Ragnarök 2 - Cantata Mortis
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- Gralaer
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/10/2013 3:52:21 PM)Kreck Mit dem Versuch nach Süden zu kommen entdecke ich zufällig wie die Elementgruppe in ein Gasthaus gehen. Perfekt! Doch durch den Vordereingang geh ich nicht. Es gibt noch einen Hintereingang in die Küche, denn nehm ich. Doch zuvor schnappe ich mir einen alten leinen Sack der grad so da liegt und sammle darin alle möglichen Kleidungsstücke auf. Sobald dort draußen aufgeräumt war gehe ich hinein und ziehe mir eine nicht mehr so weiße Schürze über. "Wer sind sie?" fragt eine erschrockende Frau. "Iche bin der neue Koche!" fang ich an. "Ich zubereite hier Essen!" "Ach, sie sind schon hier? Ich dachte sie kommen erst nächste Woche?" "Iche immer überpünktlich! Gute Essen dafür!" "Ähm ok. Ich hab den Eintopf für die Gäste fast fertig." "Ich musse kosten!" Darauf führt sie mich zum kochenden Topf. Sie öffnet ihn und gibt mir einen Holzlöffel. Ich koste. "Das ist Pfui! Da fehlen Gewürz!" Ich schnappe mir einen kleinen Beutel wo ich schon zuvor das Erz, von den Banditen, zerrieben hab zu einem feinen Staub und streue es rüber. Dann koste ich nochmal. "Ah gute Eintopf, können bringen die Gäste!" "Ist ja gut." sagt sie nur schnappt sich den Topf mit einem Lappen und bringt es zu den Gästen. Sie kommt zurück. Ich beobachte halb durch die Tür wie sie sie essen. In der zwischenzeit schnappe ich mir meinen Beutel voll Kleidung und laufe noch durchs Haus uns sammle noch mehr Kleidungsstücke. Bis irgendwann die Kinder da fertig sind mit Eintopf. Sie sind bereit zu gehen. Jetzt muss ich eingreifen. Ich knipse alle Kerzen aus in dem ich eine kleine Schattenkugel um das Feuer mache. Darauf wird es finster. Die Fenster werden mit Schattenplatten verdeckt. jetzt ist es stockfinster ich fühle förmlich die Energie. Doch damit es unmöglich wird zu sehen kommt nun die absolute Finsternis. Kurze Konzentration und die absoulte Finsternis ist drin, jetzt ist es wirklich nicht mehr machbar was zu sehen. Ich trete aus der Küche hervor. "Na hat der Eintopf geschmeckt?" Ich höre nichts. "Also nicht..." gebe ich enttäuscht von mir. Meine rechte Hand hebt sich in die Luft. "Jetzt kommt der zuckersüße Nachtisch!" anschließend senkt sich die Hand bis nach unten und die Kleidung der Gruppe wird komplett runtergerissen und zerfetzt. Gegenstände und Münzen die zuvor noch in Taschen waren fallen zu Boden. "Schönen Tag noch!" und verschwinde durch die Tür. Rache ist einfach schön, trotzdem muss ich jetzt weg hier! Und renne los in Richung des Dämonenkenners.
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Ryokina
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/10/2013 5:10:55 PM)Ryokina 3 Ratten kriechen unter den Kittel und verwandeln sich in Dimir. Dimir: ,,Hey, Harasa. du bist tatsächllich zurückgekommen. das muss dich vorher wohl stark beschäftigt haben." Ich: ,,Dimir, es tut mir leid. Du bist der einzige gewesen, der mich nicht abgelehnt hat und abgehauen ist und dann habe ich dich zurückgelassen." Ich reibe verlegen mit dem Fuß. Au. Meine Schnittwunden von den Ästen, schmerzen. Als ich zusammenzucke bemerkt Dimir meine Kratzer und fragt erschrocken, was passiert sei. Ich: ,,Ich bin gegen einen Baum geflogen und abgestürzt." Dimir: ,,Oh nein. Ist etwas Schlimmes passiert?" Ich: ,,Nur mein Arm ist angebrochen und die Schnittwunden brennen." Dimir: ,,Nun dann komm mal mit." Er sucht ein paar Kräuter, die er untersucht. Dann mischt er daraus eine dicke pampige Salbe. Er gibt sie mir. Ich schmiere sie erst auf meine Füße,Hände und ins Gesicht. Dann auf die Arme. Ich: ,,Einmal umdrehen bitte." Dimir dreht sich um. Ich ziehe schnell meine Kleidung aus und creme mich ein. Dann ziehe ich alles wieder an. Ich: ,,Ok. Du kannst dich wieder umdrehen." Das mit dem angebrochenen Arm ist dabei ziemlich unnützlich. Deshalb gehen ich und Dimir zwei dicke Stöcke und große dicke Blätter suchen. Daraus machen wir dann eine Schiene. Als das ganze dann erledigt ist, machen wir uns dann auf den Weg zu den Bergen. Wir wandern den ganzen Tag und ich komme schnell mit. Die Salbe hilft wohl. Am Abend sind aber trotzdem meine Füße aufgeschnitten, weil ich meine Schuhe nicht wiedergefunden habe. Also mache ich mir die Salbe wieder rauf. Wir schlafen in einem spalt bei den Höhlen. Dimir verwandelt sich in die 3 Ratten und ich mich in die Maus. Dann schlafe ich ein.
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ItashaOtaku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/10/2013 5:48:25 PM)Hey, Mondwind ^^ Etwas ist noch. Es ist zwar nicht verlangt, aber wir bemühen uns, bei unseren Posts im Präsens zu bleiben. Danke für dein Verständnis und weiterhin viel Spass beim Posten ^^
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ItashaOtaku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/10/2013 6:17:36 PM)Dimir Wir kommen zu einem Bergspalt und wir verwandeln uns. Ich mich in die zwei Ratten und Harasa in eine Maus. Schnell schläft sie ein. Wir haben einen weiten Fussweg hinter uns. Klar ist sie da müde und mir fallen die Augen auch gleich zu. Wir legen uns links und rechts von Harasa hin und schlafen auch ein.
- Alinea
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/10/2013 7:10:18 PM)Xashibel „Eins muss man den Leuten hier lassen, sie machen wirklich den besten Pilzeintopf des Kontinenten.“, erklärt Chera, nachdem sie ihren Teller geleert hat. „Das hat richtig gutgetan.“ „M-hm“, nicke ich und kratze den letzten Rest aus meiner Schale. „Ich hatte zwar noch nie Pilzeintopf, aber schmecken tut es.“ „Ich wäre dann dafür, dass wir langsam gehen.“, meint Lacrima und stellt ihre Schale in Cheras. „Unsere Pferde sind weg, da müssen wir etwas mehr Zeit einplanen.“ „Gut, also dann…“ Ich stocke. Urplötzlich wird es dunkel. „Was ist los?“, frage ich in die Runde. „Na, hat der Eintopf geschmeckt?“, erklingt eine Stimme – Jeffs Stimme! Lacrima neben mir flucht leise, ich sehe mich nach dem Eindringling um, aber es ist absolut stockfinster. „Also nicht…“, kommt es von Jeff. „Jetzt kommt der zuckersüsse Nachtisch!“ Einen Moment lang geschieht nichts, dann zerrt etwas an meinen Kleidern und reisst sie mit einem „Ratsch!“ zu Boden, sodass ich fast hingefallen wäre. Chera kiekst erschrocken und ich wechsle umgehend in eine andere Gestalt. „Schönen Tag noch!“, ruft Jeff frech, dann knallt eine Tür und es wird langsam wieder hell. „Dieser unverschämte Idiot!“, beginnt Chera zu zetern und hält sich eiligst ihre zerfetzte Jacke vor die Brust. „Was fällt dem eigentlich ein?“ Die Gestalt der Bäuerin, die ich angenommen habe, trägt noch immer den Pelzmantel. Ich ziehe ihn aus und reiche ihn ihr. „Danke.“, meint sie nur.. Am Boden herrscht ein einziges Chaos, unsere zerrissenen Klamotten liegen auf einem unordentlichen Haufen und allerlei Münzen rollen über den Boden. Lacrima kramt in ihrer Tasche und fördert die restlichen Pelzmäntel zutage. In dem Moment tritt die Kellnerin in die Gaststube. Schockiert bleibt sie stehen. „Ach herrje, was ist denn hier passiert?“, ruft sie aus und wendet sich beschämt ab. Lacrima ignoriert sie. „Hier.“, meint sie und reicht Itaga einen Pelzmantel, ohne sich umzuwenden. „Dieser Trottel hat den Trageriemen meiner Tasche zerrissen. Das Ding ist unbezahlbar! Der kann was erleben…“ „Sieht aus, als bräuchten wir einen Schneider.“, meint Chera, die begonnen hat, den verstreuten Inhalt von Lacrimas Geldbeutel einzusammeln. „Warum hast du eigentlich kein Licht beschworen?“, will sie von der Elfe wissen. Die schliesst kurz die Augen. „Geht nicht.“, meint sie dann. „Wie, geht nicht?“, wendet sich Chera erstaunt um. „Geht eben nicht.“, antwortet Lacrima gereizt. „Wie beim Rozengard-Ball, als die Arkanen Geister unsere Elementkräfte blockiert haben, weißt du noch, Xashibel?“ „Ja…“ antworte ich abwesend. Erst jetzt fällt mir auf, dass der Wind hier drin ungewohnt schweigsam ist. „Ich kann den Wind nicht hören.“, erkläre ich. „Das gibt’s doch nicht.“, ruft Chera aus und erhebt sich. Sie sieht sich suchend um, fixiert dann eines der Fässer, die hinter der Theke stehen, und schliesst die Augen. Ich wende den Blick ab – Chera wird sich vergeblich abmühen – und beginne meinerseits, Lacrimas Geld einzusammeln. Keine halbe Minute später hört man Cheras wütenden Ausruf. „Das kann doch nicht wahr sein! Dieser elende…“ „Warte.“, unterbricht sie Lacrima, „Wer sagt denn, dass dieser Jeff so etwas überhaupt kann? Das gehört nicht zu den Fähigkeiten eines Schattenkriegers. Bei den Cantata Mortis hingegen…“ „Von denen wissen wir, dass sie es können.“, beende ich den Gedankengang. „Aber…“ Ich denke kurz nach. „Ich konnte den Wind noch hören, als wir den Gasthof betreten haben.“ „Also war es Jeff.“, schlussfolgert Chera. „Auf welche Art auch immer.“ „Es ergibt keinen Sinn.“, erwidert Lacrima. „Er ist doch selbst ein Elementkrieger…“ „Wir suchen ihn, dann finden wir schon raus, was er gemacht hat.“, bestimmt Chera und hebt Lacrimas Kristallkugel vom Boden auf. „Weit kann er ja nicht sein.“ „Ja, genau. In dem Aufzug, ohne unsere Elementkräfte. Toller Plan.“, entgegnet Lacrima. „Ich kann immer noch messerwerfen.“ „Ja, du vielleicht.“ Die Stimme der Elfe wird zunehmend gereizter. „Du hast noch deine tollen Messer. Und Xashibel kann sich immer noch verwandeln. Toll. Und was kann ich?“ „Du kannst doch mit dem Stab…“, beginnt Chera. Lacrima lacht laut auf. „Ja, genau. Als ob ich die Stabmagie auch nur eine Sekunde länger trainiert hätte, nachdem ich meine Elementkräfte erst einmal beherrschte. Das einzige, was ich noch hinbekomme, ist dieser dämliche, mickrige Heilzauber…“ „…mit dem du mir mal das Leben gerettet hast…“, wirft Chera ein, doch Lacrima ignoriert sie. „Ohne meine Elementkräfte bin ich absolut nutzlos!“, schliesst die Elfe, dann hebt sie ihre Tasche und den nutzlosen Kleiderhaufen vom Boden auf. „Ihr könnt ja suchen gehen. Ich bin beim Schneider.“ Und damit verlässt sie das Gasthaus. „Ist sie immer so?“, frage ich verdattert. Chera seufzt. „Nein. Nie.“, meint sie und bindet sich den Kristall um den Kopf. „Also, gehen wir unverschämte Schattenkrieger jagen.“ „Elende Hitze!“, beschwert sich Chera und zerrt am Kragen ihres Mantels. Tja, nicht gerade die geeignetste Kleidung für dieses Wetter. Ich bin froh, dass die Bäuerinnengestalt etwas leichter bekleidet ist. Das Schweigen des Windes setzt mir schon genug zu. Jeffs Spur hat uns aus Pilzingen hinausgeführt, mitten in den Wald hinein. „Da muss er sein.“, erklärt Chera gerade und zieht das grösste ihrer Messer. Ich hole den Stachel aus meiner Tasche, die zum Glück noch ganz ist, und binde ihn um. „Warte kurz.“, raune ich Chera zu und nehme ganz kurz meine eigene Gestalt an. Nur, um sicherzugehen. „Was denn?“, will Chera wissen. „Ich kann nur ungefähr eine halbe Stunde in einer Gestalt bleiben…“, erkläre ich kleinlaut. „Ach so. Okay.“, meint die Wasserkriegerin nur und geht weiter. Mit dem Finger an den Lippen bedeutet sie mir, still zu sein. Dann schleicht sie sich durch die Bäume, macht einen Satz nach vorne und packt Jeff am Kragen – den hatte ich gar nicht bemerkt! „Stehen geblieben!“, ruft Chera los. Ich beschliesse, vorerst im Hintergrund zu bleiben, und verwandle mich in eine Katze. Das viele Gestrüpp nimmt mir zunächst die Sicht und ich orientiere mich an Cheras Stimme. „Und wenn dir dein Leben lieb ist, verrätst du mir jetzt, was du mit unseren Kräften gemacht hast!“ Ich husche durch das Unterholz auf eine Lichtung, auf der ein kleines Pilzhaus steht. Von hier kann ich Chera wieder sehen, die Jeff ihr Messer an die Kehle hält. „Los, rede!“, schreit sie ihm ins Ohr.
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/10/2013 8:52:53 PM)Kreck Kaum bin ich im Wald schon springt mich eine von denen wieder an. Wäre sie bloß noch nackt. „Und wenn dir dein Leben lieb ist, verrätst du mir jetzt, was du mit unseren Kräften gemacht hast!“ das Messer schön an der Kehle. "Wollt ihr ne Lüge oder ne Wahrheit?" ist meine Frage dagegen. "Was soll denn die bescheuerte Frage?" fragt sie schon völlig entnervt. "Naja ihr traut mir so oder so nicht oder? Aber gut. Wenn du mir das Messer von der Kehle nimmst dann kann man reden." biete ich ihr an. "Ja, klar. Selbstverständlich nehm ich dir das Messer von der Kehle." drückt aber fester. "Los, sprich!" "Du bist jetzt die Lügnerin!" lach ich. "Man man man, wenn ihr es wissen wollt das war ein Erz. Ich wollts mal ausprobieren für meine Rache weil ihr mir ne komische Kugel in den Rachen gestopft habt..." Ich warte kurz. "Tötest du mich jetzt oder darf ich weiter?" "Ja, kommt davon, wenn man Leute anlügt. Was wolltest du überhaupt? Du bist uns vom Elloralager aus gefolgt, nicht wahr?" ist ihre Frage. "Ähm ja...ich war die ganze Zeit bei euch habt ihr mich nicht gesehen, Itaga wollte mich umbringen, weißt du? Und das einzige was ich wollte war eine nette freundliche Reise nach Luma. Und jetzt sitz ich hier mit nem Messer an der Kehle." die Numemr klappt sonst immer. "Unmittelbar nachdem du uns so blossgestellt hast. Was für ein Zufall. Mir egal, was du wolltest, du bist jedenfalls der, der unsere Elementkräfte unterbindet, und das passt mir gar nicht." die nervt. "Ach das..." ich fang wieder an zu grinsen. "Beim nächsten Stuhlgang ist wieder alles beim Lot. Keine Sorge ihr könnt bald wieder töten." lächel ich. "Pff." sie lockert etwas den Druck gegen den Hals. "Da ist die Welt in Gefahr und alle legen uns Steine in den Weg." "Da wollt ihr die Welt also doch retten? Viel Spaß dabei." "Na, danke. Du würdest uns besser helfen." meint sie dagegen. "Nein ich hab andere Probleme jetzt. Eure Zeug mit "Welt retten" und dem ganzen Quatsch interessiert mich keines Wegs." ist mein letztes Wort...hoffe ich. Plötzlich hintermir:"Die Welt interessiert dich also nicht?" erschreckt sie mich. ich schaue verwirrt die kleine und die hinter mir an. "Wer bist den du jetzt? Irgendeine kleine Bäuerin?"ich bin erstaunt die kann schleichen! "Ich bin Tashera. Sieht man doch." meint sie. "Naja was soll ich sagen. Entweder geht sie unter oder nicht. Ihr werdet das schon machen." vieleicht geben diese Irren jetzt endlich Ruhe. "Lass ihn doch, soll er sich nicht kümmern." sagt die mit dem Messer."Haben die Elementkrieger beim letzten Mal nicht auch alle zusammengehalten?" "Verlangst du das ich helfen soll gegen diese "Bedrohung"?" mir bleibt die Luft fast weg. Die eine "Nein" die andere "Ja." Ich zucke mit der Augenbraun. "Mit dem perversen Spinner will ich nichts zu Tun haben!" meint das Messermädchen die Bäuerin: "Du musst aber zugeben, dass wir jede Hilfe brauchen können." "Ähm...." ich versuchs nochmal:" Ähm...was jetzt?" Sie beachten mich garnichtund reden einfach weiter: "Du hast doch mitgekriegt, was er gemacht hat, oder nicht?"Dann Tashera: "Wir waren auch nicht gerade nett zu ihm. Vielleicht hätten wir ihm nicht so misstrauen sollen." Ach jetzt plötzlich?"Du warst doch die, die gesagt hat, er gehöre zu diesen Kindsentführern.""Ja, aber ich könnte mich auch geirrt haben." "Wisst ihr was, seid mal ruhig!" kurz Stille. "Wies aussieht redet ihr noch eine Weile. Ich kann euch einen Vorschlag machen." wieder kurz Stille. "Wie wärs? Wenn ich jetzt erstmal das mache was ich eh noch vorhatte und ihr hier weiter. Und dann entscheidet ihr euch ok?" Sie schauen mich verdreht an doch willigen ein. "Gut! Dann darf ich jetzt wohl gehen? Schönen Tag noch!" und drehe mich weg von ihnen. Schaue nochmal kurz zurück und gehe dann schneller. Puh endlich weg. Ich hoffe die glauben das!
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- Alinea
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/10/2013 9:13:34 PM)Xashibel „Der ist weg.“, murmelt Chera und starrt durch den Kristall. „Toll gemacht, Xashibel.“ „Ist vielleicht besser.“, antworte ich. „Am allerbesten wäre es, wenn wir uns nie wieder begegnen.“ Chera schnaubt nur. „Gerade wolltest du noch, dass er uns hilft.“ „Ja… naja… weiss auch nicht.“, mache ich unbestimmt. „Wenn wir uns schon gegenseitig Messer an den Hals halten, wie…“ „Wir? Uns? Gegenseitig?“, wiederholt Chera fassungslos. „Der gehört nicht zu uns, ja? Der gehört zu den Kindsentführern, das hast du selber gesagt, und da hast du kein bisschen unsicher gewirkt.“ „Schon.“, entgegne ich, „Aber was, wenn seine Geschichte wahr ist und er gar nicht weiss, was die von der Roten Echse mit der Sache bezweckt haben?“ „Da lachen ja die Hühner.“, schnaubt Chera. „Gehen wir. Ich hab genug von dem.“ „Vielleicht kommt er zurück…“, entgegne ich halbherzig. „Vielleicht aber auch nicht. Er ist ein Dieb, oder? Er lügt, wenn er das Maul aufmacht.“ „Irgendwo müssen wir anfangen, ihm zu vertrauen, wenn…“, beginne ich. „Wenn was? Wenn wir zusammenarbeiten wollen? Wollen wir nicht.“, entgegnet Chera. „Von mir aus kannst du warten. Ich hol mir jetzt ordentliche Klamotten.“ Damit tritt sie wieder ins Unterholz und ist bald ausser Sicht. „Schön.“, mache ich. „Ganz toll.“ Ich habe nicht die geringste Ahnung, in welcher Richtung Pilzingen liegt… nun ja, ich könnte fliegen, von oben ist die Aussicht vermutlich besser. Ich beschliesse, kurz zu warten. Wenn Jeff nicht zurückkommt, können wir die Sache immerhin endgültig abhaken. Also schlüpfe ich wieder in die Katzengestalt, strecke mich und lege mich dann unter einem Baum ins Gras.
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Coragna
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/11/2013 2:34:30 PM)Hey... äh, Mondwind. ^-^ Begrüßung magst du, huh? *übertrieben vor dir knicks* Der Herr sei herzlich willkommen in Ragnarök und ich erhoffe wir können seinem Gemüte zu Gute tun, das er auch mal über unsere unvorhandene Perfektion ein Lächeln verschwenden kann. Wir freuen uns immer über Neulinge, seis um mit ihnen zu speisen und sie dabei als Hauptgericht zu verwenden oder sie nach Fragen nach ihrem Höschen zu erfreuen oder ihren Haaren eine Färbung zu geben die etwas pinker sei als zuvor. Ich hoffe wir können gute Freunde werden, nipaa ~ ^.- Lady Cora oder so. ~ Und ein Mi an alle! *legt Keks in die Mitte* Wer als erstes postet darf ihn behalten ^-^ Rispah Als ich die Augen wieder aufschlage, ist überall um mich herum Sand. Ich bewege vorsichtig meine Hände und Spüre wie mir die Körnchen durch die Finger rieseln. Es ist immer noch ziemlich kalt, aber zumindest etwas wärmer als davor. Bin ich tot? „Du solltest dich nicht zu viel bewegen sonst geht der Verband wieder auf,“ ertönt plötzlich eine Stimme neben mir. Ich zucke zusammen und setze mich mit Schwung auf. Ein scharfer Schmerz fährt durch meine Schulter und mir wird schwindelig. Ich blinzle die Tränen aus meinen Augen, solange bis ich wieder klar sehen kann... und es ist schon wieder dieses komische Mädchen, dessen Gesicht man nicht erkennen kann. Sie ist mir doch auch schon mal vor dem Lager über den Weg gelaufen, wo die noch viel komischere Gestaltwandlerin ihr Unwesen getrieben hat. Über ihre Schulter hinweg sehe ich Gravity und G7O9 zusammensitzen und tratschen. Also sind sie doch nicht verreckt, hmh.. und auch nicht weggelaufen. Um meine Schulter spannt sich ein Verband, die Wunde brennt zwar noch vom Aufstehen, aber es ist auf jeden Fall schon besser als... gestern? Vorgestern? Oder wie lange war ich weg? Und wer ist das hier überhaupt alles? Jemandem der sein Gesicht nicht zeigt sollte man nicht vertrauen, ich kneife beide Augen zusammen und versuche durch den Nebel zu blicken. Währenddessen rücke ich ein Stück von ihr ab (Ihr? Von Körperbau her eher schon, aber wer weiß...) und mache Anstalten mich zu erheben. „Wer bist du und warum bist du hier bei mir?“
- Alinea
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/11/2013 7:00:45 PM)*Sich den Keks schnapp* Meins!Shékkel „Sag mir, was da drin ist.“, fordert mich Nysni auf. Fasziniert betrachte ich das Kästchen. Es ist aus dunklem Holz, mit golden glänzenden Verzierungen, und sieht sehr, sehr wertvoll aus. Ich lasse meine Zunge mit einem zischenden Geräusch hervorschnellen und fasse das Geruchsbild, das daran haften bleibt. Das dunkle Holz riecht stark, aber dennoch kann ich den Inhalt ausmachen. Nur gelingt es mir nicht, den Geruch zuzuordnen. „Was ist das?“, frage ich. Nysni stellt die Kiste vorsichtig in eine Astgabel. „Sag du es mir.“ Ich rieche noch einmal. Der Geruch kommt mir entfernt bekannt vor. „Leder?“, rate ich. „Zum Teil.“, meint Nysni. „Was noch?“ „Holz.“ „Hm… auch, ja. Und weiter?“ Ich züngle noch ein drittes Mal, diesmal ganz auf den Geruch aus dem Kästchen fixiert. Da ist etwas, das ich nicht kenne, es überdeckt fast alles andere. Aber etwas kann ich trotzdem erkennen. „Papier!“, rufe ich. „Exakt.“, bestätigt Nysni. „Und was ist Papier, Holz und Leder?“ „Äh…“, mache ich. „Ein Buch!“, erklärt Nysni. Ich nicke. Ich habe noch nicht viele Bücher gerochen. Das sollte ich mir merken… Jetzt öffnet Nysni das Kästchen. „Du hast in den letzten Tagen viel gelernt.“, meint sie. „Natürlich bleibt noch viel zu Üben, vor allem, was das Spüren angeht…“ Ich seufze. Nach den Übungen zum Spüren wird mir jedes mal schwindelig. „Und jetzt“, schliesst Nysni, „wirst du etwas über deine Schlangen lernen.“ Vorsichtig hebt sie das Buch aus dem Kästchen, ein kleines schwarzes Bändchen, das von Lederschnüren zugehalten wird. „Toll!“, rufe ich aus. Auf diese Lektionen habe ich mich schon die ganze Zeit gefreut. „Wie oft habe ich schon gesagt, dass du im Wald leise sein solltest?“, schimpft die Medusa. „Tut mir leid…“, entschuldige ich mich. „Ich meine, ich habe nur…“ „Schon in Ordnung. Weißt du, was das ist?“ Nysni deutet auf das Buch. Ich lege den Kopf schief. „Ein Buch?“, tippe ich. Nysni lächelt. „Genau. Es ist eine Liste, die vor Jahrhunderten angefangen und immer weitergeführt wurde. Eine Liste mit allen Medusen-Giften, die es je gab.“ „Oh.“, mache ich erstaunt. „Darf ich sehen?“ „Nein.“, antwortet Nysni bestimmt, und erwidert auf mein enttäuschtes Gesicht: „Später vielleicht. Wenn du mehr über die Natur der Gifte erfahren hast. Setz dich.“ Ich setze mich auf den Ast, auf dem wir beide stehen, und lasse die Beine baumeln. Nysni nimmt in einer Astgabel Platz und schlägt das Buch auf ihrem Schoss auf. „Wie heissen denn deine Gifte?“, fragt sie mich. „Wie sie heissen?“, wiederhole ich verwundert. „Heissen die denn?“ Nysni sieht mich erstaunt an, dann legt sie das Buch zurück in das Kästchen. „Natürlich heissen die. Warst du denn nie neugierig? Hast du nie überlegt, was deine Gifte tun?“ „Eines macht, dass man die Wahrheit sagt.“, erkläre ich. „Und eines kann heilen und eines… tötet.“ Nysni nickt. „Immerhin etwas. Das waren drei Gifte. Du hast aber noch mehr, oder?“ „Ja…“ Ich überlege. „Eines macht ganz böse Träume. Eines lässt vergessen. Und, äh…“ „Mehr nicht?“ „Eines macht… dass man… äh…“, stottere ich. Als ich einmal Lacrimas Stab gehalten hatte, wusste ich alles. Aber jetzt ist es weg… „Du hast wirklich kaum darüber nachgedacht, stimmt’s?“, meint Nysni nur. „Dann holen wir das eben nach. Es ist gar nicht schwer.“ Sie steht auf und holt das Kästchen aus seiner Astgabel. „Du weißt nämlich alles schon seit deiner Verwandlung – du musst nur noch herausfinden, dass du es weißt.“ „Und was soll ich tun?“, will ich wissen. „Nachdenken. Am besten stellst du dir vor, wie du jemanden vergiftest – oder noch besser, du fängst dir ein Tier und probierst es gleich aus.“ Damit klettert Nysni davon, zu ihrem Lager ganz oben im Baum. Ich lasse mich nach hinten fallen, sodass ich nachher kopfüber von meinem Ast baumle. Ich mag doch kein Tier vergiften! Also muss ich nachdenken. Ich war wirklich nie neugierig. Die ganze Zeit, als ich bei Thomas war, wusste ich nicht einmal, dass ich giftig bin. Aber dann habe ich jemanden getötet. Den armen Bauern aus dem Dorf… Er ist aufgewacht und hatte Angst vor mir, und ich stand da und wusste auf einmal, was ich tun musste. Ich wusste genau, wo ich zupacken musste, damit das Gift möglichst schnell sein Gehirn erreicht und dort alles ausschaltet – Atem, Herz, einfach alles, sodass er innert weniger Sekunden tot zu Boden stürzen würde. Aber er würde noch nicht tot sein. Er war vollständig gelähmt, konnte weder sehen noch hören, sein Atem funktionierte nicht mehr, aber ein paar Sekunden hat er noch gelebt. Ein kalter Schauder läuft mir über den Rücken und ich ziehe mich wieder auf den Ast. Das war bestimmt das Furchtbarste, was dieser Mann je erlebt hat, und ich bin schuld! Wegen… „Nex“, flüstere ich. Nex. So heisst dieses Gift. Hinter mir raschelt es und ich zucke zusammen, doch es ist nur Nysni, die etwas weiter oben auf einem Ast gelandet ist. „Kommst du voran?“, will sie wissen. „Ich weiss eines.“, antworte ich stolz. „Nex.“ „Ah, Nex.“, wiederholt sie, „Das häufigste Medusengift überhaupt. Absolut tödlich. Und sonst?“ „Sonst… nichts.“, gebe ich zu. „Aber ich hatte noch nicht viel Zeit.“ „In Ordnung.“, meint Nysni. „Dann lassen wir es für heute gut sein, damit du Zeit hast, über deine Gifte nachzudenken. Und morgen üben wir das Spüren.“ „Och nöö…“, maule ich. „Beschwer dich nicht. Das Spüren ist die praktischste Fähigkeit überhaupt.“ Und damit verschwindet sie wieder. Ich klettere etwas weiter hinunter, zu den ganz dicken Ästen, und lege mich rücklings auf einen davon. Das ist mein Lieblingsplatz, man kann hier wunderbar die Lichter beobachten, die durch die Blätter tanzen und mit dem Staub spielen. Dort oben, auf dem Wipfel, wäre es bestimmt auch sehr schön, aber Nysni hat mir verboten, auf die Höhe ihres Lagers zu klettern. Ich schliesse die Augen und beobachte die Schatten, die durch meine Lider tanzen. Mir fallen bestimmt noch mehr Gifte ein. So schwer ist es ja nicht.
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/11/2013 7:55:10 PM)Itaga: Die Gruppe teilt sich auf.Lacrima geht zu einem Schneider und der Rest der Gruppe jagd Jeff. Nach kurzem überlegen entscheide ich für mich, dass es besser ist auch einen Schneider aufzusuchen, denn ich bin nicht in der Verfassung einen ausgedehnten Kampf durchführen, erst recht nicht gegen einen Elementarkrieger. Ich sehe mich in dem Gasthaus um ... der schöne Mantel den ich geschenkt bekommen habe ist nun entgültig zerstört, die ganzen Runen zur verschnellerung des Spirituaflusses und etwas Gold liegen auf dem Boden. In einem größeren Stofffetzen, der wohl mal meine Hose war, sammel ich alle Runen ein, denn schließlich gibt es sowas nicht an jeder Straßenecke. Nach dem auflesen der Runen, dem Gold und meiner Axt verlasse ich das Gasthaus und frage mich erstmal durch die Menschenmenge um überhaupt einen Schneider zu finden. Die Meinungen der Leute was einen Schneider angeht sind allerdings geteilter Meinung ... es scheint hier zwei zu geben, beide ziemlich zentral gelegen. Ich gehe erstmal ins Zentrum von Pilzingen und betrete die erste Schneiderei die mir begegnet. Schneiderin: "Schönen guten Tag der Herr." Ita: "Hallo ich ... ähm suche etwas zum anziehen." Schneiderin: "Dies ist eine Schneiderei, also sind Sie hier goldrichtig. Was suchen Sie denn?" Ita: "Naja, Unterwäsche, eine Hose, einen Gürtel ... am besten mit einer Befestigungsmöglichkeit für ein Schwert oder eine andere Waffe, ein Oberteil und einen Mantel bitte." lächel ich sie an ... was bin ich froh das meine Stiefel wenigstens noch ganz sind. Schneiderin: "... Was tragen Sie denn unter dem Mantel?" fragt sie entsetzt Ita: "Ein paar gute Ritter- Lederstiefel." antworte ich ehrlich. Schneiderin: "Raus du Perversling, verlasse sofort meinen Laden, bevor ich die Wachen rufe!!" das Entsetzen in ihrer Stimme wurde zu Wut. Ita: "Hey ... eben sagten Sie noch ich könnte mich hier einkleiden." Schneiderin: "Dies ist kein Laden für perverse ... ich verkaufe nur Kleidung an Leute die angezogen sind!" Ita: "Da entgeht Ihnen aber eine große Einnahmequelle." antworte ich leicht spöttisch. Wortlos fliegt bereits ein Bügeleisen auf mich zu und ich verlasse schlagartig die Schneiderei. Ich laufe durch das Stadtzentrum und sehe schließlich die zweite Schneiderei ... wenn die mich jetzt auch nicht einkleiden, dann weis ich nicht weiter. Nach kurzer Selbstmotivation betrete ich die Schneiderei und werde, wie zuvor, freundlich empfangen. Schneiderin: "Schönen guten Tag, wie kann ich Ihnen helfen?" Ita: "Hallo junge Frau, ich benötige etwas zum anziehen." Schneiderin: "Was benötigen Sie denn?" Oh weia ... doch nicht wieder der Selbe Ablauf wie eben, oder? Ita: "Och ... eine neue Hose und ein Oberteil wären nicht schlecht." Schneiderin: "Da habe ich erst vor einigen Tagen ein paar wunderschöne Exemplare fertiggestellt, Sie finden sie hinten links, auf dem kleinen Tisch." Ita: "Dankeschön." Ich gehe schnell zu besagtem Tisch und sehe mir die Klamotten an ... scheint eine sehr natürliche Schneiderei zu sein, denn alle Kleidungsstücke sind beige und fühlen sich noch ziemlich flauschig an. Ohne das ich es bemerkt habe steht die Schneiderin neben mir "Scheint Ihnen zu gefallen." Ita: "Ja, ich frage mich aber auch grade was das für ein Stoff ist." Schneiderin: "Das ist echte Baumwolle aus den alten Pilzwäldern, ich gehe sie jeden Tag sammeln müssen Sie wissen." Ita: "Wow, also benutzen Sie keine durch Alchemie entstandenen Fasern zur Kleidungsherstellung?" Schneiderin: "Nein, ausschließlich unsere Baumwolle. Meine Kunden wissen das zu schätzen und geben dafür auch gerne etwas mehr aus." Ita: "Das ist verständlich, es fühlt sich auch echt toll an, darf ich die beiden Sachen mal anprobieren?" Schneiderin: "Selbstverständlich, woher sollen Sie denn sonst wissen das sie passen?" lacht sie mich an "Die Umkleide ist da hinten" sie deutet auf einen blickdichten Vorhang. Die Sachen sind perfekt und fühlen sich auch noch so an als wäre man in einer fluffigen Wolke. Ohne die Sachen auszuziehen verlasse ich die Umkleide wieder und gehe zur Theke "Die beiden nehme ich." Schneiderin: "Sie scheinen sie ja echt zu mögen." Ita: "Wie?" Schneiderin: "Naja, weil Sie die Kleidung direkt angelassen haben." lächelt sie Ita: "Öhm, ja ... ich liebe diese Kleidung." lächel ich zurück. Nach dem bezahlen verlasse ich die Schneiderei und ziehe erstmal den Wintermantel komplett aus. So, jetzt stehe ich hier in meinen neuen Sachen (Normale Hose und ein langarmshirt mit V-Ausschnitt, beides ist beige.) ... ich sollte irgendwie die anderen ausfindig machen. Während der Suche nach den anderen komme ich noch bei einem Schmied vorbei bei dem ich für mein letztes Gold noch einen Waffengürtel und ein einfaches Eisenschwert erstehe. Endlich muss ich die Axt nicht mehr schleppen, denn die residiert nun zusammen mit dem Schwert an dem Waffengürtel ... besser behalte ich sie noch etwas, denn ich kenne ja die Lebensdauer meiner Schwerter >.< . Als ich nach einiger zeit des Suchens niemanden finde kehre ich zum Gasthaus zurück bei dem wir überfallen wurden und warte am Eingang auf die anderen ... hoffentlich kommen die auch hierher zurück, denn einen Treffpunkt hatten wir nicht ausgemacht. NEXT^^
Probleme mit Mitgliedern?
Etwas auf dem Herzen?
Brauchst du wen zum reden?
-> PN oder im Skype anschreiben.
Ich habe für jeden ein offenes Ohr und hin und wieder einen guten Ratschlag ^-^
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Broccolu
Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/11/2013 8:31:10 PM)NorehimeSie[Rispah] setzt sich sofort auf, kippt jedoch fast wieder um, wahrscheinlich wegen dem schmerz, das kommt davon wenn man nicht auf andere hören will. Sie schaut mich verwirrt an und sieht danach die anderen hinter mir. Langsam kommt sie woll wieder zusich, denn es sieht so aus wie wenn sie versucht mein gesicht zu sehen. Fast zur selben zeit versucht sie dann aufzustehen und fragt dabei:"Wer bist du und warum bist du hier bei mir?“Ich:"Stimmt, wir kennen ja unsere Namen gar noch nicht. Ich heisse Norehime, ich bin gestern von der Kampfschule geflüchtet und auf dem weg hat das kleine Mädchen[Gravity]", ich zeige auf Gravity,"mich um hilfe gebeten. Dieser Baum[Saymraz] dort drüben", ich zeige auf Saymraz,"hat mir geholfen ich hier her zu bringen, wir sollten hier eigentlich aussergefahr sein. Danach haben wir verschiedene sachen gesucht um deine Wunde zu behandeln, bevor es eine Infektion gibt. Aber wenn dir das egal ist kannst du gerne jederzeit aufstehen und weglaufen. Wäre interessant zusehen wie weit zu kommst."
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Coragna
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/11/2013 9:00:33 PM)Rispah "Stimmt, wir kennen ja unsere Namen gar noch nicht. Ich heisse Norehime, ich bin gestern von der Kampfschule geflüchtet und auf dem Weg hat das kleine Mädchen mich um Hilfe gebeten.“ Ich gebe ein knurrendes Geräusch von mir und versuche Gravitys Blick aufzufangen, doch sie bemerkt mich gar nicht. Ich hätte das auch allein wieder geschafft wenn sie mich bloß in Ruhe gelassen hätten, aber gut... mit dem Verband ist es vermutlich besser. „Dieser Baum dort drüben hat mir geholfen ich hier her zu bringen, wir sollten hier eigentlich ausser Gefahr sein.“ Was zum Geier, ein Baum? Jetzt wo ich ihn [Samyraz] näher betrachte erkenne ich ein Gesicht, auch wenn ihm der Winter sichtlich zusetzt... aber gut... er ist ein... Baum. Bäume sind Holz. Holz verbrennt man im Winter. Aber gut... mal sehen wie der Typ drauf ist. „Danach haben wir verschiedene Sachen gesucht um deine Wunde zu behandeln, bevor es eine Infektion gibt. Aber wenn dir das egal ist kannst du gerne jederzeit aufstehen und weglaufen. Wäre interessant zusehen wie weit zu kommst." Sachen gesucht. Aha. Und warum? „Warum... warum bei Sanctorion... warum habt ihr das gemacht? Warum habt ihr mich nicht einfach im Wald liegen lassen?“ Ich starre Norehime fassungslos dorthin wo ich vermute dass die Augen sind. Dann schüttle ich heftig den Kopf, worauf eine weitere Kopfschmerzattacke folgt. Ich gebe einen leisen Klagelaut von mir und niese. „Rispah.“ ergänze ich knapp zu meiner Frage.
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Ryokina
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/12/2013 2:05:24 PM)Ich hab bock drauf. Wartet kurz... http://www.youtube.com/watch?v=mncE6md6-Bo und http://www.youtube.com/watch?v=MhpnXcHDQDM Die zwei gleichzweitig anschaun. Ryokina Vor mir erscheint ein Bild. Ich höre Vogelgezwitscher. Irgendwo höre ich Gehämmere. Etwas muss wohl gebaut werden. Ich schaue an mir herunter. Ich habe ein weißes Kleid an. Meine Füße und alles an mir scheint plötzlich kleiner... Ich bin in einem kleinen Dorf. Mein Vater ruft mich: Papa: ,,Harasa! Komm essen gibt es." Ich renne in das Haus wo der Kopf meines Vaters herausschaut. (jetzt ausschalten videos) Mein Vater schenkt mir ein und beginnt zu reden. Papa: ,,Du weißt ja warum du deine Mutter nicht kennenlernen darfst." Ich: ,,Ja natürlich Papa. Sie ist eine Shiroi-Sirene oder so und du bist keine und ich vielleicht auch nicht." Mein Vater schaut traurig. Papa: ,,Genau Harasa. Und ich würde sie doch zu gerne wiedersehen. Sie war so hübsch und anmutig. Als wir uns zum erstenmal trafen, sah sie aus wie eine Bäuerin. Sie musste sich vor den Leuten verstecken. Man durfte nicht ihre wahre Gestalt sehen. Und die anderen Sirenen hassten sie. Es war schwer von den Menschen nicht erwischt zu werden. Aber schließlich schaffte sie es doch. Und dann wurde sie schwanger. Mit dir." Ich: ,,Das weiß ich doch Papa. warum erzählst du mir das?" Papa: ,,Weil ich... ich vermisse sie einfach. Nachdem sie dich bekam und du zu mir gezogen bist. Da wurde sie von den Menschen erwischt. Wahrscheinlich ist sie jetzt tot..." Ich sehe wie ihm eine Träne die Wange herunterrollt. Papa: ,,Fünf Jahre habe ich sie nicht mehr gesehen. Jetzt noch immer nicht." Mir rollt auch eine Träne herab. Nach dem Essen gehe ich hoch in mein Zimmer und denke nach. Was ist mit mir passiert? Wo bin ich? Ist das mein richtiger Vater? Ich versuche mich zu verwandeln. Es geht nicht. Ich schaue in den Spiegel. Ich sehe aus wie ein fünjähriges Mädchen und meine Augen...wie... wie früher. Ich setze mich wieder aus das Bett. Mein Vater kommt hoch und sagt ich solle schlafen. Ich lege mich schlafen und schlafe ein.... Nein. Die Farben vermischen sich. Ich sehe wieder ein Bild vor mir. Ich schaue in den Spiegel. Ich sehe älter aus. Ich geh hinunter, doch mein Vater ist nicht da. Auf dem Tisch liegt ein Zettel: ,,Renn Mädchen. Renn um dein Leben. In Liebe dein Vater." Meine Augen weiten sich. Ich renne.An den Häusern vorbei. Alles ist so seltsam leise... Ich entdecke Blut auf der Straße. Und Leichen! ,,Schnell weg hier!" ist mein einziger Gedanke. Ich renne und renne, doch plötzlich spüre ich einen dumpfen Schlag auf den Kopf. Plötzlich wird alles dunkel. Ich spüre noch, wie ich wohin geschleift werde. ich höre Wolfsknurren. Schließlich werde ich ganz bewusstlos.
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/12/2013 3:43:34 PM)Kreck "Langsam müsste das Haus kommen." denk ich mir während ich durch den Wald laufe. Dann nach langer Sucherrei, ein Pilzhaus....nicht gerade groß. Mein Schuh passt gerade mal durch die Tür...ich wage es anzuklopfen mit dem Schuh. Ganz vorsichtig. Doch mit Vorsicht ging nicht viel die Tür wird mitsamt einem Teil darum eingerissen. "Ahhhhhhh!" hör ich nur jemanden schreien. "Welcher Vollidiot!" Darauf kommt einer kleiner Pilz aus dem Trümmerhaufen. "Du!" quitscht er mich an. "Ähm..." "Spar dir deine Ausreden! Immer diese Menschen machen alles kaputt!" "Wie sollte ich den sonst anklopfen?" "Du Idiot. Mit der Hand wie jeder? Aber nicht mit dem Fuß?!" "Tut mir Leid. Kommt nicht wieder vor." "Ja ja! Sagen sie alle. Und dann bumm muss ich wieder meinen Tür reparieren!" ich bleib still. Vieleicht einfach drauftreten? Nein...ich brauch ihn ja noch. "Kann ich helfen?" frag ich. "Du hast genug getan! Was willst du überhaupt hier?" frag der kleine Pilzmann. "Sie sind doch Grigli Pilzschauer?" frage ich und bekomme die Antwort. "ja." "Ich habe ein Frage über einen Dämon." "Ein Dämon." er hört auf zu basteln an seiner Tür. "Ein Bestimmter?" "Der Name ist "Das Übel"." Seine Augen weiten sich. "Da kann ich dir nicht helfen." ist seine knappe Antwort. "Nicht? Mir wurde gesagt sie wüsste ziemlich viel." "Mag sein aber..." er stoppt und atmet ein falls das ein Pilz kann. "bei diesem Dämon will ich nicht." "Darf ich wenigstens was fragen?" Er überlegt. "Nagut aber dann verschwinde!" "Ok. Angenommen der Dämon steckt in einem Körper kann man ihn dann entfernen?" Er schaut mich mit großen Augen an. "Meinst du dich? Hast du einen von den in dir?" "....mag sein..." und schaue ihn fragend an. "Diese Jugend." und schüttelt den Kopf. "Es ist möglich...aber schwierig ist ja grad kein schwacher Dämon." lacht er, glaub ich hört sich an wie ein schaufendes Quitschen. "Wenn du willst, dann musst du heute Abend nochmal kommen.""Ok, ich komme aufjedefall nur warum hilfst du mir jetzt plötzlich?" "Das hat zwei Gründe, erstens: Kein Meister ist vom Himmel gefallen ich will diesen Dämon in Aktion sehen und zweitens: Meine Tür! Ich will sehen wie leidest dafür!" und lacht darauf wie ein teuflischer Pirat dann verscheindet er in sein kleines haus. Das war komisch. Aber ok. Wird dauern haben grad Mittag wies aussieht. Ich geh erstmal zurück zu Pilzingen.
Faal sosin se laas!
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Mondwind
Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/12/2013 7:32:55 PM)Verzeihung, ich wollte nicht taktlos sein wegen der Begrüssungssache ='D Es ist toll bei euch mitmachen zu dürfen, also halt ich fortan wohl lieber die Klappe xD Nur noch eins kurz; Es wäre Nett wenn die Dame Aharasara sich etwas deutlicher ausdrücken könnte, wenn es ihr keine Umstände macht. Denn auch die NPC Nymphe kann so nicht vorhanden sein, da Saymraz niemandem Auftrag gegeben hat soetwas zu sagen. [Fremdsteuerung] *hust* Zudem dachte ich es sei aus meiner Beschreibung klar, dass es nur noch sehr wenig Nymphen gibt, und diese nicht einfach random Leute anquatschen und allen ihre Existenz zeigen. Damit wäre wohl alles gesagt. Hochachtungsvoll Euer Klugscheisser MondWind
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Broccolu
Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/12/2013 7:41:55 PM)Norehime"Warum... warum bei Sanctorion... warum habt ihr das gemacht? Warum habt ihr mich nicht einfach im Wald liegen lassen?“ fragt sie[Rispha], als ich fertig war, starrt mich fassunglos an und schüttelt denn Kopf, was anscheinend wieder weh gatan hat, manche Leute lernen es wohl nie, da sie einen leisen Klagelaut von sich gibt und danach niest. Danach höre ich noch wie sie Rispah sagt. Hmmm. Ist wahrscheinlich ihr Name.Ich: "Was spielt es für eine Rolle wiso ich dir geholfen hab und wie gesagt ich werde dich nicht aufhalten wenn du weggehen willst, aber wenn du dich weiterhin so dumm anstellst wirst du wahrscheinlich nicht lange überleben."Ich durchsuche meine Taschen und hole einen der Äpfel den ich noch vom dorf habe heraus und wirf ihn ihr zu.Ich: "Etwas essen soltest du aber trotzdem." Sie schaut mich feindselig an, isst den Apfel aber trotzdem.
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Ryokina
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/12/2013 7:48:49 PM)Sehr geehrter Herr mondwind. Bitte bedenke: Du hast den besagten Post mit der erklärung über nymphen NACH meinem gepostet.
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Mondwind
Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/12/2013 8:15:45 PM)Die Beschreibung der Rasse der Nymphen ist direkt bei meinem ersten Post, wo auch Saymraz eingeführt wird. Aus diesem Post lassen sich die Grundzüge der Nymphenrasse schliessen. [unterlässt nun weitere Unmutsäusserungen] Braucht mich übrigens nicht Herr zu nennen. Ich bin 17.
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Ryokina
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/12/2013 8:26:14 PM)Ryokina Ich wache auf. Die 3 Ratten stehen ebenfalls auf. Sobald wir draußen sind, verwandeln wir uns. Dann machen wir uns startklar für den Aufstieg der Berge. Nach einer Weile wird es zu steil und dimir trägt mich ein wenig. Als wir endlich über den Berg gelaufen sind, sehe ich eine andere Gefahr. Ein Rabenmonster! Dimir bemerkt es nicht. Es stürzt auf Dimir zu. Ich will ihn retten. Ich verwandle mich in ein Rabenmonster und hopse gerade noch rechtzeitig vor Dimir. Das Rabenmonster stürzt mit voller Kraft gegen meine Brust. Ich wanke. Was Dimir tut sehe ich nicht mehr. Mir wird schwarz vor Augen.
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Ryokina
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/12/2013 8:39:32 PM)Arachne Ich wache auf. Ich bin noch total übermüdet, von dem Training gestern Nacht. Mit aller Mühe zwinge ich mich auf meine Beine. Und als ich dann auch noch mein Schwert anziehe, sacken meine Beine unter mir fast zusammen. Aber ich muss durchhalten. Bis zum Hafen der Winde. Wir wandern eine Weile. Als wir schon fast beim Hafen der Winde sind, sehe ich ein Rabenmonster herab rasen und dann ertönt ein dumpfer Schlag. Hm... komisch. Egal. Ich schaue morgen. Es ist bereits abend. Wir stellen uns in einer Schlange an der Theke an. Ein junger Mann komm herein. [Dimir] Er trägt ein Mädchen auf dem Rücken mit einem Tatoo an der Wange. [Ryokina] Er schaut zu mir rüber. Als ich dran kome, schnappe ich mir einen Schlüssel, bitte den jungen Mann in das Zimmer neben mir zu bringen und gehe hoch zu meinem. Dann lege ich erstmal mein Schwert ab.
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/12/2013 8:48:06 PM)@Saymraz: Mir wurde gesagt, du hättest kein Skype, stimmt das? Vielleicht willst du es dir ja machen - ein Chat ist halt praktischer, um eben solche Ungereimtheiten zu klären oder einfach nur zu labern und sich kennenzulernen. ^-^ Xashibel Mit den Katzensinnen kann ich die Schritte klar und deutlich hören. Neugierig hebe ich den Kopf. Es ist tatsächlich Jeff, der wieder zurückkommt. Er geht an mir vorbei, ohne mich zu bemerken, doch ich habe ihn rasch überholt und verwandle mich vor ihm wieder in die Bäuerin. „Hallo!“, rufe ich. „Huch?“, bekomme ich zur Antwort. „Wo kommst du schon wieder her?“ „Ich hab auf dich gewartet.“, entgegne ich. „Aha?“, meint Jeff nur. „Darf ich fragen, wieso du hier im Wald auf mich wartest?“ „Du sagtest doch, du würdest nur etwas erledigen, und in der Zwischenzeit sollen wir uns einigen, oder?“ „Ja, hab ich. Aber fertig bin ich noch nicht, auch wenn ihr euch schon entschieden habt.“, antwortet Jeff. „Ach.“, mache ich verunsichert. „Naja, und jetzt?“ „Naja, jetzt geh ich weiter, wenns sonst nichts gibt.“, meint Jeff und wendet sich ab. „Du willst uns loswerden, oder?“, frage ich unvermittelt. Jeff seufzt nur. „Wenn ihr es direkt braucht: Ja, ich hab Wichtigeres zu tun.“ „Aber…“, entgegne ich, etwas vor den Kopf gestossen. „Hm. Gut.“ Ich verwandle mich in den Vogel und erhebe mich über die Bäume. „Hexerei!“, erklingt es von unten, doch ich ignoriere es und ziehe davon. Chera hatte wohl recht. Ich lande etwas vor der Stadt und wechsle zurück zur Bäuerinnengestalt. Auf dem Marktplatz sind inzwischen mehr Leute, aber ich sehe gerade, wie Lacrima und Chera aus einem der Geschäfte kommen. „Hallo!“, rufe ich ihnen zu. „Sieht aus, als hättest du kein Glück gehabt!“, begrüsst mich Chera direkt. „Nein.“, sage ich schlicht. „Ihr schon?“ Lacrima drückt mir ein Stoffbündel in die Arme. „Ja, ich habe einen Schneider gefunden, der unsere Sachen wieder zusammenflicken konnte. Bis auf meinen Pullover. Der war gestrickt, das kann man wohl nicht einfach zusammennähen.“ „So.“, mache ich und begutachte meine Sachen. Der Pullover hat eine lange Naht am Rücken und am rechten Ärmel, aber Hauptsache, er hält. An der Hose kann ich überhaupt nichts finden. „Deine Hose war noch ganz.“, erklärt Lacrima auf mein fragendes Gesicht. „Nur der Gürtel war gerissen. Ich habe dir einen neuen gekauft.“ „Ach… danke.“, mache ich. „Kann ich mich irgendwo umziehen?“ Etwas später finden wir Itaga vor dem Gasthaus, in dem wir Jeff begegnet sind. Er hat sich anscheinend gleich neue Klamotten geleistet. „Also, lasst uns losgehen.“, meint Chera direkt. „Wir wollen schliesslich heute noch nach Luma.“ „Einverstanden.“, mache ich und gehe ihr hinterher, aus der Stadt hinaus. Ein Glück trägt die Bäuerinnengestalt Schuhe – diese steinigen Wege würden bestimmt arg wehtun, wenn ich barfuss darüberginge. Wir schweigen uns die ganze Zeit über an. Unsere Elementkräfte sind noch immer nicht zurückgekehrt und das scheint besonders Lacrima sehr zuzusetzen. Ich merke nur, dass ich mich allmählich an die Stille des Windes gewöhne… irgendwie unheimlich. Der Wind war bei mir, seit ich denken kann. Hat mir zugeflüstert und mit mir gespielt, wenn mich alle anderen alleine gelassen haben. Der Wind war der erste, der mich nicht als Krüppel beschimpft hat. Und jetzt ist er weg, seit gerademal einer knappen Stunde, und ich bemerke es kaum noch… Ich kicke einen Stein weg. Die Cantata Mortis können die Elementkräfte auch blockieren. Wie sollen wir so gegen sie ankommen? Ich seufze. Es ist doch hoffnungslos. Wenn sie wenigstens Blut hätten! Als wir Luma endlich erreichen, ist die Sonne schon fast untergegangen und meine Füsse schmerzen furchtbar. Diese Gestalt ist wohl nicht dazu geschaffen, so weit zu gehen. Chera gähnt übertrieben. „Suchen wir uns ein Gasthaus?“, will sie wissen. „Erst sehen wir nach, ob noch Schiffe ablegen.“, bestimmt Lacrima und führt uns zielstrebig durch die Gassen, bis wir beim Hafen ankommen. Dieser Hafen sieht anders aus als der im Elloralager oder in der Clanstadt. Der Fluss wurde hier künstlich verbreitert und die Schiffe liegen längsseits an einer Mauer an, die dem Ufer entlangführt. Wahrscheinlich könnten sie anders nicht aneinander vorbeifahren. Dafür erstreckt sich der Hafen über einen langen Teil des Flussufers. Lacrima lässt sich davon nicht abhalten und schleppt uns auf ihrer erfolglosen Suche nach einer Mitfahrgelegenheit erst bis ans eine Ende des Hafens und dann wieder zurück zur Mitte. „Verzeihung?“ „Ja, bitte?“ „Wir suchen eine Überfahrt…“ Ich höre nur mit halbem Ohr zu. Ich bin genauso müde wie Chera und möchte mich eigentlich ganz gerne hinlegen, aber Lacrima geht unbeirrt weiter in Richtung des anderen Hafenendes. Endlich haben wir Glück. Ein stämmiger Herr, der wohl der Kapitän eines kleinen Schiffes ist, das irgendwelche Güter transportiert, bietet uns eine Mitfahrgelegenheit an. Lacrima bezahlt und der Kapitän führt uns auf sein Schiff, in eine enge Koje, in der wir schlafen können. Es gibt nur vier Betten, jeweils zwei übereinander, aber der Kapitän verspricht, eine Matte zu organisieren. Chera klettert sofort auf eines der oberen Betten. „Mann. Jetzt hab ich etwas Schlaf nötig.“, ruft sie aus und dreht sich mit dem Gesicht zur Wand. Ich besetze das Bett unter ihr – das, das man von der Türe aus am schlechtesten sehen kann. Für den Fall, dass jemand in der Nacht hereinplatzt. Dann wechsle ich in meine eigene Gestalt. „Gute Nacht…“, murmle ich und ziehe mir die Decke bis unters Kinn. „Wann legen wir eigentlich ab?“, will Chera dann wissen. „Mit der Ebbe.“, meint Lacrima. „Dann soll die Strömung am besten sein.“ „Ist sie auch.“, kommentiert Chera. „Dann sollten wir aufpassen, dass wir nicht aus den Betten fallen.“ „Hm.“, mache ich. Ich weiss nicht genau, was Chera meint, aber wahrscheinlich wird es beim Ablegen etwas holprig. Ich werde es wohl früh genug merken.
A cloud of mystical dust appears, shrouding Alinea in its magic. You roll a four. The cloud dissipates and Alinea is gone.
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ItashaOtaku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/12/2013 9:24:11 PM)Dimir Wir wachen auf und treten aus der Höhle. Dann machen wir uns startklar für den Aufstieg der Berge. Als es steiler wird, trage ich Harasa ein Stück. Als wir dann oben sind, halte ich Ausschau. Es muss eine schöne Aussicht von da oben geben. Dann geht alles sehr schnell. Harasa ist verschwunden und ich höre einen dumpfen, aber lauten Knall. Ich erschrecke und erkenne zwei Rabenmonster. Eines fliegt gerade weg und das andere taumelt. Warte. Harasa kann sich doch in solche Monster verwandeln? Ich kenne nur eine Art von Kreatur, die sich in Mäuse und Raben verwandeln kann. Ist Harasa ein Gestaltwandler? Harasa taumelt gefährlich nahe am Abgrund. Das ist nicht gut! "Harasa!" Ich fange sie gerade noch rechtzeitig auf. "Harasa, geht es dir gut. Hast du dich verletzt?" Keine Antwort. "Harasa!!" Noch immer nichts. Sie muss ohnmächtig sein. Ich fühle an ihre Brust, um zu überprüfen, ob was passiert ist. Zwei Rippen gebrochen. Nicht gut. Ich nehme meine Spritze hervor und spritze Harasa ein Heilungsmittel. Es wirkt zwar nicht sofort, aber es wirkt zuverlässig. Die Viren darin vergleichen den jetzigen Zustand des Körpers mit dem genetischen Code (DNA), der in jeder Zelle enthalten ist und versuchen, fehlende Zellen aufgrund dieser Informationen zu restaurieren. Zum Glück hat es oben eine Jugendherberge. Ich gehe mit Harasa hinein. Vor mir steht ein Mädchen [Arachne]. Als diese den Zimmerschlüssel erhalten hat, bin ich an der Reihe und erhalte ebenfalls einen Schlüssel. Auf die Frage, was mit dem Mädchen auf meiner Schulter denn los sei, antworte ich, dass sie von der Wanderung sehr müde geworden ist. Darauf erhalte ich ein kurzes Lachen als Antwort und dann das Übliche: "In dem Fall wünschen wir euch noch einen schönen Aufenthalt. Bis demnächst." Ich gehe mit Harasa in das Zimmer und lege sie aufs Bett.
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Mondwind
Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/12/2013 11:14:34 PM)Gut, Ich habe mir Skype gemacht. Nur für euch. Ich heisse SaymrazMondwind. Hoffentlich klärt sich damit einiges
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Ryokina
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/13/2013 12:59:27 PM)Aso. Dann ist das geklärt. Naja ich heiße in Skype Sarah/Ryokina/Arachne brauchst mich auch ned frau nennen bin 12.
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Ryokina
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/13/2013 1:29:46 PM)Arachne Danach trete ich heraus. Der junge Mann [Dimir] trägt gerade das Mädchen [Ryokina] in das Zimmer neben mir. Er verschwindet darin. Ich lasse ihm kurz Zeit um seine Freundin abzulegen, falls er das tun will und dann klopfe ich an.
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/13/2013 3:14:39 PM)Kreck Verfluchter Kackhaufen! Das war sie. Das ist die Tusse die sich verwandeln kann! "Scheiße!" schrei und fass mit an den Kopf mit dem ich noch nach oben schaue. Verdammt! Das muss die sein die sich in John verwandeln kann...das ist nicht gut. Ich denk kurz nach. Hm die wollten nach Luma oder? Ich muss sie abfangen! Ich renn schon los aber merke das ich heute noch zum Pilzmann muss und bleib wieder stehen. Verdreckter Autor, warum? "Blöde Situation..." seufze ich. Ich überlege. Gut wenn ich das richtig sehe hängt sie immer mit der Gruppe zusammen. So kann man sie schonmal ausfindig machen und wenn irgendeine Person oder Tier diese Gruppe verfolgt die ich zuvor bei ihnen nicht gesehen hab dann muss sie das sein! Vieleicht wäre es garnicht dumm sie etwas schmorren zulassen. Wär nicht schlecht... Ich warte hier auf den Pilzmann. Danach muss ich aber John..."Verdammt geht ja nicht." beendet ich den Gedanken. Ich muss hoffen das er dann schon wieder da ist. Als das geklärt war geh ich weiter zu diesem besagten Hügel. Der auch nicht weit weg ist, kurz durch Pilzingen dann kurzer Waldweg der direkt zum Hügel führt. "Das muss es sein." ich schaue nach oben zur Sonne. "Dann wart ich eben noch..." Und setzt mich außerhalb auf einen Stein und bleib sitzen bis der Pilzkopf kommt
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Ryokina
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- Characters: Ryokina, Arachne, Sasquehama
Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/13/2013 4:07:58 PM)Arachne Die Tür öffnet sich. Der junge Mann [Dimir] schaut heraus. Dimir: ,,Ja was ist?" Ich: ,,Also äh... nun ja. Es sieht aus als ob ihr ne Gruppe seid. Und falls ihr in die Richtung weg von der Kampfschule zieht, würde ich gern mit euch kommen." Dimir: ,,Aber du hast doch schon eine Gruppe. Komm erstmal rein." Ich: ,,Ok." Ich gehe ins Zimmer. Das Mädchen [Ryokina] liegt auf einem Bett. Ich: ,,Also. Ich habe zwar schon eine Gruppe, aber ich muss zur Eiswüste. Also gehe ich erstmal in eine Gruppe, die in die entgegengesetzte Richtung wandert. Und außerdem hassen mich die Kinder dort. Sie verachten mich. Hast du nicht die bösen Blicke gesehen die sie mir zugeworfen haben?" Das Mädchen wacht auf. Der Mann [Dimir] dreht sich um. Dimir: ,,Ah Harasa. Du bist wach. Bleib noch etwas liegen. Das tut dir gut." Ryokina: ,,Wer ist dieses Mädchen?" Ich: ,,Ich bin Arachne. Schön dich kennenzulernen." Ryokina: ,,Ah. Ich bin Ryokina aber du kannst mich auch Harasa nennen." Dimir: ,,Sie möchte mit uns weiterreisen." Er dreht sich zu mir um. Dimir: ,,Ich heiße übrigens Dimir." Ich: ,,Ah ok. Also. Darf ich bei euch bitte mit? Ich habe auch ein Schwert, also brauche ich keins mehr." Dimir: ,,Hm... nun ja du scheinst noch sehr jung zu sein." Ich: ,,Bitte. Ich halte diese bösen Blicke von den Kindern nicht mehr aus." Dimir: ,,Nun gut. Du kannst mit uns kommen. Aber es ist schon abend. Ich werde noch schauen müssen ob alles mit Harasa ok ist. Also geh erstmal schlafen." Ich: ,,Ok." Mit diesen Worten gehe ich aus dem Zimmer. Ryokina Nach dem Gespräch kommt Dimir zu mir. Er fühlt meine Knochen ab und sagt schließlich: Dimir: ,,Nun gut. Deine 2 Rippen sind fast verheilt. Ich gebe dir nochmal das Mittel, damit sie morgen wieder ok sind. Dann würde ich vorschlagen ziehen wir weiter. Dein Arm sollte morgen dann auch wieder ok sein." Nach der Spritze schlafe ich dann ein.
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Isinghar
Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/13/2013 7:20:00 PM) Name: Isinghar (Männlich) Alter: ca. 200 Jahre Rasse: Zwerg Klasse: Runenmeister Element: Runen (Unterteilt sich in Kampf-, Heil- und Schutzrunen) Waffe: Runenstab aus Eichenholz, welcher mit feinen Schnitzereien und Runenzeichen verziert ist. Isinghar stützt sich meistens auf den Stab. Aussehen: Isinghar trägt eine bräunliche Kapuzenrobe mit feinen Stickereien. Ein langer Umhang mit einem runenbestickten Rand hängt über seinen Rücken. An seiner Seite hängt ein großes Notizbuch, in dem einige Runenzaubersprüche, aber auch einige Rezepturen und Anleitungen stehen. Er hat einen dunkelbraunen Bart mit zwei kleinen geflochtenen Zöpfen, die mit Silberreifen zusammengeflochten sind. Wenn man in sein Gesicht sieht, wird man von zwei grünen und streng blickenden Augen gemustert. Das Gesicht ist alt, verwittert und runzlig, aber wirkt trotzdem offen und freundlich. Charakter: Jeder der Isinghar kennt, weiß, dass man auf ihn zählen kann: Er weiß immer einen Rat, ist immer hilfsbereit und verständnisvoll. Gemeinschaft und Abenteuer sind die wichtigsten Aspekte seines Lebens. Vergangenheit: Seitdem er durch seinen Vater, Thagas, spannende Geschichten der Außenwelt hörte, beschloss Isinghar, dass Leben als Schmied aufzugeben und in Abenteuer zu ziehen. Er galt – nach seinem Vater – als meisterhafter Schmied, doch widmete er sich ebenfalls der Kunst des Trankbrauens. Zudem studierte er auf seinen Reisen die Runenmagie, was ihm einen neuen Durchbruch ermöglichte: Magische Rüstungen und Waffen mittels Runenverzauberungen herzustellen. Er kehrte in die Zwergenstadt zurück und probierte seine Idee aus. Er schuf eine Axt in den Schmiedegründen der Stadt, die zusätzliche Durchschlagskraft verlieh. Als sein Vater Thagas bei dem Kampf gegen rebellierende Zwerge die Axt schwang und den Angriff niederschlug, aber an den schweren Wunden starb, legte Isinghar die Axt ins Grab seines Vaters. Danach beschloss er, das Leben als Abenteurer wieder aufzunehmen... Isinghar Ich zog die Kapuze nach hinten… da war sie, Burg Ehrenfels. Von dem Hügel auf dem ich stand, konnte ich ziemlich viel überblicken: Ich sah zu meiner Rechten die Burg Ehrenfels, vor der sich Haufen türmten. Zu meiner Linken sah ich in der Ferne einige Zelte. Was sind das für Haufen? Das sind keine Menschen! Sind das etwa… Untote? Hrmm… was ist hier nur passiert? Und dort, Zelte? Ich glaube, ich sehe mich erst einmal bei diesen Zelten um und versuche herauszubekommen, was das für „Haufen“ sind. Bei den Zelten angekommen, erkannte ich, dass es sich um ein Heerlager handeln musste. Warum rüsten sich die Menschen? War ich so lange auf Reisen, dass ich nichts von einem Krieg mitbekommen habe? Ich höre mich mal besser um…
- Avielata
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- Characters: Avielata, Isinghar
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/14/2013 10:43:08 AM)Avielata „Steh auf, es ist fast Mittag und wir werden nochmals trainieren bevor es weitergeht!“ Müde öffnete ich meine rot geäderten Augen. „Bist du überhaupt ein Mensch? Wie kann man nur so schnell wieder so fit sein?“ murmelte ich in Curse’s Fell. Einen kurzen Augenblick lang lag ein komischer Ausdruck in Firushas Gesicht der aber genauso schnell verschwand wie er aufgetaucht ist. Müde drückte ich meinen Körper nach oben und kam auf die Beine. Ich streckte mich und gähnte ausgiebig. „Hier iss das. Das ist Gerstenbrei was ich mit ein paar Kräutern verfeinert habe damit es besser schmeckt und dir Kraft für das Training und den Tag gibt.“ Sagte Firusha während Sie mir eine Holzschüssel mit dem Brei in die Hände drückte. Wenig begeistert betrachtete ich die pampig aussehende Masse die in dicken Tropfen vom Löffel in die Schüssel zurücktropfte. Igitt, sieht das Zeug eklig aus…! Vorsichtig probierte ich den Brei und war verwundert das er trotz seines Aussehens überraschen gut schmeckte. Das muss wohl an Firushas Kräutern liegen. Erst jetzt merkte ich wieviel Hunger ich hatte und schaufelte mir gierig das Essen in den Mund. Als ich fertig war stellte ich die Schüssel einfach auf den Boden und folgte Firusha nach draußen. Im Lager war es noch still, was für Firusha schon fast Mittag war, war für normale Leute erst später Morgen, demnach also noch Schlafenszeit. Glin und Glon reibten sich den Schlaf aus den Augen während sie uns folgten und Curse tappste mir auf seinen Riesenpfoten freudig nach. Als wir ankamen fing das Training direkt an und wenige Stunden später war es beendet. Abermals verließ ich schweißgebadet und erschöpft den von ihr gewählten Kampfplatz. Es kam langsam leben ins Lager als die Soldaten nach und nach erwachten, ihr essen bereiteten und begannen die Zelte abzubauen um den Weg nach Dämmerzinne fortzusetzen. Ein Zwerg [Isinghar] fiel mir auf der am Rand des Lagers stand und das geschäftiger werdende treiben beobachtete. Langsam schritt ich auf den Zwerg zu. Er stützte sich auf einen fein gefertigten mit seltsamen Markierungen versehenen Stab die mich an die Zeichen auf meinem Sensenblatt erinnerten. „Was führt euch hierher Meister Zwerg?“ fragte ich ihm als ich vor ihm stand. „Dies und das, doch vor allem die Suche nach Wissen. Was zum Beispiel hat es mit den merkwürdigen Haufen vor Ehrenfels oder diesem Heerlager hier zu tun?“ lautete seine Antwort die gleichzeitig eine Frage war. „Nun, die Haufen vor Ehrenfels sind wahrscheinlich unsere gefallenen und die Untoten die Ehrenfels vor kurzem angegriffen haben. Dieses Heerlager hingegen ist nur ein Zwischenstopp für den Angriff auf Dämmerzinne. Wenn ich mich vorstellen darf… ich bin Avielata. Dürfte ich auch euren Namen erfahren Meister Zwerg?“ „Mein Name –begann der Zwerg- ist Isinghar. Erfreut eure Bekanntschaft zu machen Avielata. Das es Untote waren die euch angriffen dachte ich mir schon, doch wieso und woher kommen sie?“ fragte er weiter. „Woher habe ich bereits angedeutet. Sie kommen von Dämmerzinne, eine Nekromantin sucht Ehrenfels schon seit mehreren Generationen heim. Wieso ist mir auch nicht bekannt. Eines Tages begannen die Angriffe einfach hat mir Lord Belletain erzählt. Doch als sie vor kurzer Zeit seine Töchter entführt haben wurde es zuviel und nun marschieren wir gen Dämmerzinne um diesem Chaos ein für allemal ein Ende zu setzen.“ Klärte ich Isinghar auf. „Soso, ihr wollt also eine Nekromantin töten die schon seit hunderten von Jahren lebt, ohne zu wissen was auf euch zukommt?“ lächelte mir Isinghar freundlich aus seinem runzligen Gesicht entgegen. „Allerdings! Wir müssen Belletains Kinder befreien. Ich werde nicht zulassen, dass diese Nekromantin ihnen irgendetwas antut! Genauso wenig wie jeder andere hier in diesem Lager!“ Bekräftigte ich meine Worte von eben. Das Lächeln wurde breiter als Isinghar mir antwortete. „Nun, dann gestattet mir euch zu begleiten. Ich werde sicher eine Hilfe für euch sein, glaubt mir.“ „Wenn ihr wollt könnt ihr uns gerne begleiten. Jeder der kämpfen kann ist willkommen.“ Stellte ich ebenfalls mit einem Lächeln fest.
Scheiß auf Schule, ich werd Elementkrieger!
Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/14/2013 6:20:04 PM)[Vor einer Woche] Sintharak Ein Hechtsprung über einen Haufen Bretter rettet mich vor den Feuerbällen, die der Magier, der meine Verfolgung aufgenommen hat, mir nachschleudert. Weiter. Ich renne das Labyrinth entlang, lasse mich nur von meiner anderen Seite führen. Ichs selbst habe die Orientierung längst verloren. Das mit der Orientierung üben wir noch einmal... Später! Jetzt sollten wir erstmal dieser Amok laufenden Feuerschleuder entkommen! Wieso? Du bist es doch der hier Amok läuft?! Spar dir deine Witze und zeig mir den Ausweg! Tja, wenn ich wüsste, wo wir lang müssten… Du verdammter Trottel! Wir könnten unsere neuen Fähigkeiten testen, unser neues Element! Das ist vielleicht nicht gerade der rechte Augenblick… Doch gerade! Das ist ein Feuerkrieger. Und mit unseren kombinierten Fähigkeiten, sollte es ein leichtes sein, ihn unschädlich zu machen! Ja toll! Wir wissen doch nicht einmal WAS wir überhaupt mit unseren Fähigkeiten anstellen können! Was meinst du, wie haben es die ersten Magier der Menschheit, oder der Drachen gemacht, wie haben sie herausgefunden, wie man zaubert? Keine Ahnung… Die Götter haben es ihnen gesagt? Unsinn… Es gibt keine Götter! Nur Drachen, die Götter spielen, um Menschen zu lenken. Es gibt Techniken um herauszufinden, welche Kräfte in einem stecken. Such ein Versteck, wir brauchen nur ein wenig Zeit! Ich blicke mich um, stürze in einen Raum und versperre die Tür. Der ehemalige Riz’ok übernimmt kurz meine Körperkontrolle und belegt die Tür mit einigen Bannsprüchen. Dann setzt er sich hin und gibt mir die Kontrolle zurück. Er erklärt mir verschieden Meditationsübungen, die ich versuche durchzuführen. Ich durchsuche meinen Geist… Finde heraus… du musst sie finden… sie wollen… sie… vielleicht… nimm… mit… er wird dich unterstützen… Erschrocken schüttele ich die Traumfetzen ab. Sie erreichen mich wie aus einer längst vergessenen Zeit. Doch jetzt habe ich wichtigere Probleme, als ein paar Gesprächsfetzen. Was soll mir das jetzt gebracht haben? Ich habe einige Klumpen Energie entdeckt und beeinflussen können… Und jetzt? Ganz einfach: Führe die Energie aus dir heraus, und balle sie. Ich tue wie geheißen. Es geht ganz einfach, wie auch mit der Psyche. Nur dass sich die dunklen Fetzen viel leichter materialisieren. Ich lenke den Ball aus Energie vor mir und werfe ihn gegen die Tür. Ein gewaltiges Krachen ertönt, und Unmengen an Energie werden frei und werfen mich zurück. Du Idiot. Du hast alle Bannzauber auf einmal gesprengt. Sie werden in wenigen Sekunden hier sein! Wenigstens wissen wir jetzt, dass wir große Kräfte aufbringen können. Aber was sind das für Kräfte? Antimagische Energie. Sogenanntes „Nen“ Sie kehrt magische Effekte um, oder zerstrahlt diese, neutralisiert sie also unter Energieabgabe. Es ist bereits in der Theorie bekannt, was diese Kräfte bewirken, aber noch nie ist es gelungen, welche zu beschwören. Sehr gut, das gibt uns eine durchaus mächtige Waffe. Wir kommen damit gegen jegliche Art von magischer Energie an, damit natürlich auch gegen fast jede andere Energie. Wir können damit exzellente Fallen bauen. Nur direkten Schaden oder etwas in der Art können wir nicht bewirken. Du wirst auch keine Gefühle mehr beeinflussen können, keine Gedanken lesen oder sonstige Dinge tun können, die du mit Psyche bewerkstelligen konntest. Aber in einem Magiergefecht wirst du haushoch überlegen sein, solange der feindliche Magier deine Fertigkeiten nicht kennt. Und was tun wir je… Die Tür kracht auf und drei alte Magier stehen vor uns. Sie sehen sehr wichtig aus, die blau-goldenen Mäntel zeugen von ihrer Stärke und Position. Das Emblem des Rates prangt auf Höhe ihres Herzens. „DA SIND SIE!“, schreit der Eine unnötiger Weise. Er beschwört einen Feuerball zwischen seinen Händen. Ich schleudere einen Fetzen Nen in die Kugel, die daraufhin explodiert. Die gewaltige Entladung der Magie zerfetzt den Magier und schleudert die anderen gegen eine Wand, wo sie bewusstlos liegen bleiben. Bloß weg hier… Ich renne los. [Vor drei Tagen] Sintharak Der Magierstätte sind wir entkommen, unseren Verfolgern jedoch nicht. Der wilde Ritt über die Ebene dauert nun schon zwei Tage an. Zwei schlaflose Tage, die Greife bleiben nur durch Magie wach. Die Magier, etwa eine halbe Stunde Flug hinter uns, reisen auf seltsamen Schlitten, die den Lichtstreifen, die sie hinterlassen nach zu urteilen, mit Magie betrieben werden. Sie holen stetig auf. Etwa eine halbe Stunde später faucht es plötzlich hinter uns und ein Feuerball schießt knapp an uns vorbei. Ich drehe mich um. Die Schlitten sind gefährlich nahe. Ich schieße einen Strahl Nen nach hinten, direkt auf den Schutzschild des vorderen Schlittens. Es explodiert, und der Schlitten wird in die Luft geworfen. Doch der Magier darauf behält die Kontrolle und feuert blaue Blitze nach uns. Ich wehre die Blitze mit Schleiern aus Nen ab, was jedes Mal einen Knall und ein Funkenfeuerwerk nach sich zieht. [Anmerkung des Autors: Hoffentlich wird das mal verfilmt xD. Die epischste Verfolgungsjagt der Fantasy-geschichte xP] Ich feuere kleine Bälle meiner Antimagie auf das Fahrwerk eines Schlittens. Die ersten Schüsse gehen daneben, dort wo sie aufkommen zerfallen die Büsche und Pflanzen zu Asche. Da deine Magie die Magie der Umgebung stört, können die Pflanzen in dem kurzzeitig Energielosen Raum nicht erhalten bleiben und zerfallen zu lebloser Asche. Das passiert doch bei anderen starken Elementen auch nicht!? Das was du da benutzt, ist kein Element. Es ist etwas völlig anderes. Es befindet sich äthertechnisch gesehen viel näher am Chaos als die Elemente. Ich feuere weiter auf den Schlitten, und plötzlich durchbrechen zwei Kugeln die Schilde und verschwinden in der Lichtkugel, die den Antrieb des Schlittens ersetzt. Erst passiert gar nichts, doch plötzlich explodiert der Schlitten in einem gewaltigen Feuerball, und einer noch größeren Druckwelle. Zwei weitere Schlitten, die zu nahe am Epizentrum der Explosion fuhren, überschlagen sich mehrmals und werden mehrere Meter weit zur Seite geschleudert. Die verbleibenden drei Schlitten ziehen auf engsten Raum zusammen und die Magier beschwören eine seltsame Kuppel. Ein dynamischer Schild! Ich würde mir gut überlegen, ob du da unser Nen dran probierst! Wieso? Er wird dauerhaft mit Energie geladen, sodass eine Überladung stattfindet. Wenn da unsere Antienergie auftrifft, könnte es eine sofortige Entladung geben, die eine temporäre energetische Verschiebung zur Folge hätte. Die Folgen kann ich mir nicht ausmalen, aber wahrscheinlich würde in einem Umkreis von einer oder zwei Meilen jegliche Materie umgeformt, zusammengezogen, verzerrt und schlussendlich zur sogenannten ätheren Materie fusioniert. Ein gewaltiger, unglaublich schwerer Brocken, der wahrscheinlich ein vernetztes Portal hervorruft und uns alle, wenn wir noch leben würden, direkt ins Chaos oder aber in die Ordnung schleudert, das hängt vom Zufall ab. Abgesehen davon, dass ich nicht einmal die Hälfte verstanden habe, klingt das nicht gerade spaßig. Also, was tun wir? Schneller fliehen! Plötzlich löst sich das Schild der Magier wieder auf, und ein gewaltiger blau-silbern schimmernder Ball fliegt direkt auf uns zu. Ich feuere erschrocken große Mengen Nen hinein, doch mehr als ein Knistern und gewaltige Eruptionen sehe ich nicht, dann ist die Kugel direkt vor meinem Gesicht. Und die Zeit bleibt stehen. Ich merke, wie sich mein Körper über eine gewaltige Fläche verteilt. Nein. Es ist der Körper des Riz’oks. Er hat kurz vor der Kollision die Kontrolle übernommen und unseren Geist mit einem gewaltigen Schild aus Nen blockiert. Es hat nicht gehalten. Das Ende ist nah…
"Leben heißt Veränderung!", sagte der Stein zur Blume und flog davon.