Ragnarök 2 - Cantata Mortis
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Coragna
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(2/7/2013 6:37:56 PM)Darkis Dimir fragt mich, ob wir gehen sollen und ich nicke entschlossen mit dem Kopf. Weg von diesen Pseudozauberern, die wahrscheinlich alles kaputt machen werden. "Du musst Andate bescheid sagen, da sagt einer er wäre Zauberer. Der Blaue." meine ich zu Dimir, während wir durch das Stadttor treten. "Und wir müssen jetzt diesen Tempelbefreien, bevor die Leute stärker werden!"
- Alinea
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(2/7/2013 8:49:06 PM)Xashibel „Sie hat ihre Gründe.“, meint Dimir nur. „Darkis, wollen wir weitergehen?“ „Wartet doch mal…“, entgegne ich, doch sie haben sich bereits abgewendet. Ich seufze und wechsle wieder in meine eigene Gestalt, immun gegen die elende Kälte. „Sie gehen zum Elloralager.“, stelle ich fest. Der Schneesturm lichtet sich bereits wieder und man kann das Stadttor erkennen. „Wir können nicht dorthin zurück, also was machen wir? Dimir ist unsere einzige Möglichkeit, etwas über die Cantata herauszufinden.“ „Wir könnten einfach warten, bis sie wieder aus der Stadt rauskommen.“, schlägt Shékkel vor. „Toll.“, meine ich nur. „Andere Ideen?“ Der Sturm zieht so schnell ab, wie er gekommen war, und die Sonne guckt heraus, als wäre nichts gewesen. Man kann hinter der Stadt sogar das Meer sehen. „Ach, wisst ihr was, ich folge ihm. Ihr könnt gern vorangehen. Ich hole euch dann schon wieder ein.“, meine ich und verwandle mich in eine Möwe. „Aber was, wenn du uns nicht mehr findest?“, fragt Shékkel noch, doch ich kann nur noch krächzen und fliege einfach davon. Dimir und das Mädchen sind schon am Stadttor. Und eine weitere Gestalt [Kreck] steht in der Nähe herum und klopft sich den Schnee vom Mantel. Den kenne ich doch… Das ist doch dieser Typ, der etwas gegen Clankrieger hat. War der nicht auch dabei, als dieser John Liey den Rozengardball sabotiert hat? Das würde ja heissen, dass er zu diesen Kindsentführern gehört… Spontan, wie es sonst eigentlich nicht meine Art ist, fliege ich etwas tiefer und schicke dem Mann eine ganz persönliche, klebrig weisse Botschaft zu, die zielgenau auf seinem Kopf landet. Wenig später sitze ich schon auf einem Dach des Elloralagers und beobachte Dimir und das Mädchen. Keiner bemerkt mich. Perfekt.
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(2/8/2013 10:15:08 AM)Kreck Mir kommen die zwei kleine und große Pferdestopper entgegen. So endlich gehts weiter.Doch als ich mich kurz umschaue und wieder zur Gruppe kuck ist eine Person wie durch Zauberhand verschwunden. Gleichdrauf als ich losgehe will spüre ich einen kleinen Druck auf der kapuze wie ein einziger Regentropfen. Kurz fasse ich hin und weiß es ist kein Regentropfen ich packe mir eine handvoll Schnee und reibe es über den Kopf. Ekelhaft, dreckige Vögel! Dann gehts weiter ich folge der Gruppe etwas abseits der Wege in dem zugeschneiten Wald dort wird mich niemand sehen und vollkacken können!
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ItashaOtaku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(2/9/2013 7:14:25 PM)Dimir Darkis nickt mit einem entschlossenen Gesichtsausdruck. "Du musst Andate Bescheid sagen, da sagt einer er wäre Zauberer. Der Blaue." Zauberer? Das wird allmählich echt interessant. Mit dem werde ich mich später noch eingehend befassen. "Und wir müssen jetzt diesen Tempel befreien, bevor die Leute stärker werden!" Tempel...von diesen sind noch vier zu öffnen. Wenn alle offen sind, werden die Todsünden dann wohl kommen. Wir gehen in die Stadt. Irgendwann wird Darkis erfahren müssen, dass Andate indirekt auch ihr Schaden zufügen will. Schliesslich ist sie eine Elementarkriegerin, genau wie ich. "Sag mal, wieso hast du diese Leute vorhin als Spielverderber bezeichnet?"
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Coragna
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(2/9/2013 8:42:18 PM)Darkis Ich mustere Dimir erstaunt. "Na, kennst du das nicht? Wenns gerade lustig wird kommen dann immer irgendwer, der alles kaputt macht. Und wie ich Andate kenne wird es besonders lustig, da kann ich schlecht zulassen, dass sie das tolle Spiel kaputt machen. Sie warten noch nicht mal bis wir unseren Zug gemacht haben - sie funken einfach zwischendrin hinein. Und verlieren mag ich gar nicht. Warum fragst du das? Du bist doch auch auf unserer Seite." Ich zögere, dann schaue ich ihn misstrauisch an. "Oder?"
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ItashaOtaku
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(2/9/2013 9:51:05 PM)Dimir "Klar bin ich auf eurer Seite. Ich habe mich nur gewundert, da ich von deinem Gespräch mit dem Herrn in Blau nichts mitgekriegt hatte und warum du danach so mürrisch auf ihn warst." Ich knie mich auf den Boden, so dass ich auf einer Augenhöhe mit Darkis bin, halte sie an den Schultern und schaue ihr fest in die Augen. Manchmal muss auch eine Ratte wie ich die Wahrheit sagen und das tue ich jetzt. "Ich werde immer auf deiner Seite sein, ganz egal was passiert. Vergiss das bitte nie." Zur Unterstreichung des Satzes umarme ich sie darauf. Ich stehe wieder auf und lächle sie an. "So, jetzt sollten wir besser keine Zeit mehr verlieren und den Tempel öffnen gehen, oder was meinst du?"
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(2/10/2013 4:30:22 PM)Xashibel Neugierig belausche ich das Gespräch der beiden. Spielverderber und Tempel. Das kleine Mädchen redet von einem Andate, so hiess doch dieser Obermusiker der Cantata, wenn ich mich recht erinnere. Arbeitet es etwa für den? Doch das grössere Rätsel gibt mir Dimir auf: Er behauptet fest, auf der Seite des Mädchens zu sein – die wiederum auf Andates Seite ist. Also ist er ein Verräter, doch für wen arbeitet er wirklich? Knifflige Sache, zumal das keine Frage ist, auf die ich ihn einfach ansprechen kann… zumindest nicht so. Ich lande zwischen zwei Häusern und wechsle in die Gestalt der Katze – Meisterin im Gestaltenjagen. Die beiden tragen ähnliche Mäntel, bodenlang und mit Fell ausgekleidet – durch die kann ich meine Krallen nicht stossen. Muss ich hoffentlich auch nicht. Ich quetsche mich zwischen die Leute auf dem Platz und fauche laut auf, als wäre mir gerade jemand auf den Schwanz gestanden. Wie von Wölfen gehetzt jage ich durch den festgestampften Schnee, direkt auf das Mädchen zu, und verschwinde unter ihrem Mantel. Die Katze sträubt sich heftig gegen die Nähe des Kindes, als würde diese eine geradezu bösartige Energie ausstrahlen, doch ich unterdrücke den Drang, wegzurennen. Ich brauche Blut! Wild kratze ich herum, stosse meine Krallen in ihre Wade und kratze sie auf. Kleine Blutstropfen bilden sich an der Wunde, die ich kurzerhand ablecke, um mich dann heftig fauchend aus dem Staub zu machen. Wieder auf dem Dach – in Möwengestalt – beschliesse ich, mich bei den Zweien erst mal nicht mehr sehen zu lassen. Dimir weiss, dass ich Gestaltwandlerin bin, doch weiss er auch, dass ich mich in Tiere verwandeln kann? Shékkel „Und jetzt?“, will ich wissen. „Gehen wir voran.“, beendet Lacrima den Satz. „Xashibel sagte, sie wird uns wieder einholen, und das wird wohl auch stimmen. Also verlieren wir nur Zeit, wenn wir hier herumstehen.“ Und damit bindet sie die Zügel von Xashibels Pferd an ihr eigenes und reitet los. Ich klettere wieder auf mein Pferdchen, das heftig wiehert, als ich es zu heftig an der Mähne ziehe. Doch schliesslich setzt es sich brav in Bewegung. Bald verschwindet die Stadt hinter den Hügeln und ringsum ist nur noch Schnee zu sehen. „Woher wisst ihr denn, wo es langgeht?“, will ich wissen. „Guck“, beginnt Lacrima, „die Sonne ist jetzt rechts hinter uns. Um diese Tageszeit ist die Sonne immer etwa im Südwesten, und weil wir nach Osten gehen, müssen wir nur darauf achten, dass sie rechts hinter uns bleibt.“ „Ach so.“, mache ich. „Und wenns wieder schneit?“ „Dann wird’s schwieriger. So nahe am Meer kann man dann auf die Windrichtung gehen. Am Tag weht der Wind vom Meer her, in der Nacht zum Meer hin. Aber wenn wir grad kein Meer in der Nähe haben, müssten wir dann wohl eine Pause einlegen.“ „Hmm.“, mache ich. Lauter Dinge, die ich nicht weiss, weil Thomas mich so lange eingesperrt hat. Ich kenne auch meine Fähigkeiten noch nicht ganz. Ich kann gut hören und riechen und bin etwas giftig, aber was ist da noch? Gedankenversunken betrachte ich die Hügel, die immer flacher werden, bis irgendwann nur noch Schnee und Eis zu sehen ist. Es wird langsam kälter und ich kuschele mich in meinen Mantel. „Wieso wird es kälter?“, frage ich. Ich möchte so viel wie möglich über die Welt herausfinden. „Weil wir vom Meer wegreiten.“, meint Chera hinter mir. „Das Meer mässigt das Klima an der Küste. Im Sommer liegt dort oft nicht einmal Schnee. Aber hier ist dieser Einfluss viel zu klein.“ „Ach so…“ Diese Welt ist so wunderbar. Für alles gibt es eine Erklärung, man muss sie nur finden. Wer war wohl der Erste, der herausgefunden hat, dass das Meer den Schnee auftaut? Wie der wohl darauf gekommen ist?
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(2/17/2013 7:56:56 PM)Itaga: Wir reiten weiter ins Landesinnere, das Meer entfernt sich immer weiter von uns und der Wald wird dichter ... hier gibt es nur Nadelbäume, ist fast so wie an Weihnachten. Die Sonne geht unter ... die fehlenden Sonnenstrahlen merkt man sofort, es wird schlagartig kälter. "Wir sollten ein Nachtlager aufschlagen, bevor wir an unseren Pferden festfrieren!" rufe ich aus und reite voraus, etwas in den Wald hinein. "Hier werden wir rasten." eine umgefallene Tanne liegt mitten in unserem Nachtlager "Hat jemand etwas womit man das Holz zerhacken kann?" ... naja wenn ich grade schonmal frage "und hat jemand eine Ahnung wo wir überhaupt hinreiten?" Ich sehe fragend in die, während ich mir ein bisschen haar aus dem Sichtfeld puste ... der Aufenthalt zwischen den Dimensionen dauerte zu lange ... ich muss mal wieder dringen meine haare schneiden lassen. NEXT^^
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ItashaOtaku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(2/18/2013 4:46:39 PM)Für Ali ^^ Shékkel„Die Hauptstrasse ist eingeschneit, aber wenn wir uns nach Osten orientieren, treffen wir früher oder später auf den Rand der Eiswüste.“, erklärt Lacrima. „Dann folgen wir dem Rand der Unmöglichen Passage, wo die warmen Winde der Sandwüste auf die Eisstürme treffen. Nicht zu übersehen. Da herrscht immer turbulentes Wetter.“„Eine Eiswüste neben einer Sandwüste?“, wirft Chera ein. „Wie geht das denn?“„Die Sandwüste ist nicht besonders heiss, aber trocken. Die warmen Winde, die vom Pilzwald her wehen, passieren die Bergkette westlich davon und trocknen dort aus. In der Sandwüste fällt praktisch nie Regen.“, erklärt die Elfe wieder.„Woher weisst du so viel?“, will ich wissen. „Du hast auf alles eine Antwort.“„Hm, ich bin viel gereist in den letzten Jahren, da lernt man solche Dinge.“, antwortet Lacrima. „Solange wir jedenfalls nicht zu nah an die Unmögliche Passage herankommen, können wir uns gut daran orientieren. So, jetzt wäre ich erst einmal für ein nettes, warmes Feuer.“ Und damit war die Sache erledigt.Itaga steht noch immer bei dem umgestürzten Baum. „Das ist doch viel zu nass zum Anzünden.“, merke ich an.„Darum wird sich Chera mit Freuden kümmern.“, meint Lacrima nur und zaubert aus Licht eine schwere Axt. „Hier, Itaga. Zeig, was du kannst.“
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(2/18/2013 7:38:25 PM)Itaga: Lacrima reicht mir eine Axt aus Licht ... licht kann schneiden? Vorsichtig greife ich mir die Axt, hole weit aus und *Klock* ... Tatsache, das Ding ist wie eine richtige Axt ... jetzt weis ich wo ich Schwerter herbekommen, sollte es ernst werden. Nach einer Weile ist das Holz gehackt, von Chera getrocknet und letzlich entsündet worden. Jetzt haben wir ein schönes Feuerchen, das nach Möglichkeiten nicht ausgehen sollte. Wir sitzen alle ums Feuer versammelt um uns zu wärmen "Was suchen wir eigentlich auf Melanathos? So richtig scheint das noch niemand erklärt zu haben." NEXT^^
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(2/20/2013 6:10:48 PM)Kreck Bis zur Abendstunde musste ich ihnen durch Geäst und Sträuchen folgen.Dann lagern sie. Das Lager habe ich im Sichtfeld von einem etwas entfernten Hang. Von dort aus warte ich bis es langsam dämmert und sie das Feuer entzünden. Wär jetzt schön am Feuer zusitzen. Das Problem ist aber Feuer fällt selbst aus großer Entfernung noch auf. Nach dem Gedanken denke ich zu phantasieren als sich eine wohlige Wärme sich am Rücken breit macht. Etwas unheimlich. Doch dann kam der Geistesblitz! Mein Schwert, gesegnet sei Flarakra und sein Flarakrium oder so! Es ist das Schwert! Heiß bei Kälte und kalt bei Wärme.Meine Hände umschlingen den Griff am Rücken und ich ziehe es hervor. Es glüht nichtmal und ist trotzdem fast so warm wie ein Feuer. Das wird mich warm halten. Ich wende mich zur Truppe zurück ich bin mir ganz sicher das die mich nicht sehen durch die Entfernung und Dämmerung. Langsam schreitet die Nacht ein und ich spüre wie sich wieder meine Schattenkraft stärkt. Jetzt kann ich zuschlagen!
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Coragna
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(2/20/2013 7:45:12 PM)Darkis Wir laufen hinein in die Stadt. Essen kann warten. Drinken kann warten. Als wir durch die Stadt durch sind und vor uns die ersten Klippen auftauchen und es hunderte Meter in die Tiefe geht halte ich inne und schaue in die Tiefe. Vom Messer geht ein leichtes Vibrieren aus und Wind kommt auf und weht mir durch die Haare. Wellen treffen unter mir auf den nackten Fels und zerspringen wieder in Millionen Wassertropfen. Ich achte gar nicht auf Dimir, der hinter mir steht und nehme das Messer fest in die Hand. Dann schließe ich die Augen, drehe mich von den Klippen weg und werfe es in die Höhe. Als ich die Augen wieder aufmache steckt es mit zitterndem Griff mit der Spitze im Boden. “Hmh. Dimir, wir müssen da runter klettern.” Ich beuge mich über die Klippe, verliere erst fast das Gleichgewicht, doch dann fange ich mich wieder und erspähe einen dunklen Fleck in der Felswand. Eine Höhle?
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(2/21/2013 6:53:02 PM)Xashibel Der Wind begrüsst mich überschwänglich, als ich sanft über das Meer segle, und wirft mich beinahe aus der Bahn. „Ruhig, ruhig…“, zische ich durch meinen Schnabel, doch er lässt sich einfach nicht besänftigen. Ein Zwicken geht durch meinen Bauch und die Brise trifft mich mit voller Wucht. Asche, ich bin doch so ein Idiot! Ich lasse mich fallen, direkt über dem Meer, und werde vom Wind umhergeschüttelt. Die Welt dreht sich kopfüber und wird schwarz. Die Schmerzen an meinem Rücken reissen mich zurück ins Bewusstsein und ich hole erschrocken Luft, nur um Salzwasser in den Rachen zu bekommen. Das Wasser ist eiskalt – und ich kann doch nicht schwimmen! Wild strample ich mit den Beinen, doch mit den Kleidern klappt das nicht wirklich gut. Wie konnte ich es nur vergessen? Plötzlich fällt es mir siedend heiss ein – was, wenn Dimir und das Mädchen mich fallen gesehen haben? Eine Welle überrollt mich und ich spucke das Salzwasser aus. Vielleicht können sie mich immer noch sehen! Ich hole tief Luft und tauche unter, die Stimme des Windes verstummt schlagartig. Was soll ich tun? Ich will nicht, dass Dimir erfährt, dass ich auch Tiergestalten annehmen kann, doch in dieser werde ich früher oder später untergehen. Ich kann zwischen den Wellen kaum das Ufer ausmachen und… was ist das? Eine Bewegung im Wasser, kaum auszumachen, aber eindeutig eine Bewegung. Es kommt auf mich zu, schwimmt an mir vorbei – ein Lebewesen! Ich schnappe danach, von zwei Seiten, sodass es mir beim Versuch zu Fliehen genau in die zweite Hand schwimmt. Mein Stachel ist in der Tasche, ich muss es beissen. Flecke tanzen mir um die Augen und das Salzwasser lässt mich würgen. Das Blut, es verteilt sich doch im Wasser – Ich schlucke das Wasser in meinem Mund und versuche panisch, nach oben zu schwimmen. Mir geht die Luft aus… noch ein paar Sekunden, dann schaffe ich es. Bitte, lass es genug Blut sein, bitte… Ich öffne meinen Mund, atme das Salzwasser ein, huste und verschlucke mich. Das kalte Wasser betäubt meine Hände, die ganze Welt besteht nur noch aus Wasser, mein Bauch kribbelt vor Kälte und dann – der warme Schauder der neuen Gestalt. Panisch flüchte ich in die Gestalt des Wasserwesens und schon wieder verliere ich das Bewusstsein. Als ich die Augen öffne, ist es noch immer kalt und noch immer ist da Wasser, noch immer kann ich den Wind nicht hören, doch die Panik ist verschwunden. Ich atme Wasser! Ich versuche, an mir herunterzusehen, doch mein Kopf ist fest mit meinem Körper verwachsen, fast wie bei einer Schlange, nur weniger beweglich. Ich winde mich, um einen Blick auf meine neue Gestalt zu erhaschen, doch ich trudle nur durchs Wasser und erhasche kaum den Blick auf etwas silbern Glänzendes. Wohl mein Fuss, doch er ist auch mit dem Körper verwachsen. Was immer das war, es hat mir das Leben gerettet… Ich schwimme in die Richtung, in der ich die Küste vermute, und steige langsam in Richtung Wasseroberfläche. Die Wellen verzerren die ganze Welt, der Himmel sieht aus wie ein blauer Strudel. Kurz bevor ich durch die Wasseroberfläche breche, wechsle ich in die Vogelgestalt. Die Kälte des Wassers trifft mich wie ein Schock, doch dann ist es auch schon vorbei und der Wind trägt mich fort, dicht über der Wasseroberfläche in Richtung Küste. Dimir und Darkis sind nicht zu sehen. Ich muss vom Weg abgekommen sein… Shékkel „Wir wollten doch zum Clanlager.“, erkläre ich Itaga. „Weil wir von da aus überall hinkönnen.“ „Hm.“, macht Lacrima leise, „Ich werde anschliessend nach Lora gehen. Wo Alucard… hm, naja…“ Ihre Stimme bricht weg. „In Ordnung.“, mache ich nur. „Wieso sind wir nicht mit dem Schiff gefahren?“, will Chera wissen, offensichtlich, um das Thema zu wechseln. „Fahren keine…“, meint Lacrima und fängt sich langsam wieder. „Laut unserem Wirt sind mehrere Schiffe vor dem Elloralager in eine Raum-Zeit-Anomalie geraten. Bevor das nicht von irgendeinem Magier behoben ist, fährt da kein Schiff durch.“ Raumzeitanomalie. Was für ein tolles Wort… „Ziemlicher Umweg wegen so einem Bisschen Magiekram…“, meint Chera nur. „Hat jemand was zu Essen da?“ Wortlos packt Lacrima einige Brote und getrocknetes Fleisch aus ihrer Tasche. „Hier. Ich hab keinen Hunger, ich leg mich hin.“ Und damit legt sie sich auf den Boden, den Rücken zum Feuer. Ich beisse etwas von einem der zähen Fleischstücke ab und würge es hinunter. Es ist extrem salzig. Chera reicht mir eine kleine Tonschüssel, in der sie Schnee geschmolzen hat, und damit spüle ich das Fleisch herunter. Die Müdigkeit umhüllt mich wie ein dicker, schwerer Pelzmantel. „Ich geh auch schlafen…“, gähne ich und lege mich neben das Feuer. „Jemand sollte Wache halten…“, sagt Chera noch, aber ich bin schon halb eingeschlafen. „Ita, ich weck dich irgendwann, in Ordnung?“ Ich ziehe mir die Kapuze des Wintermantels bis über die Ohren. Hmm, ich freu mich schon darauf, wenn wir wieder in wärmeren Gegenden sind. Wo die Sterne funkeln und die Bäume Nasen haben und die Welt ihren weissen Mantel abgelegt hat, um zu tanzen…
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(2/21/2013 7:38:17 PM)Itaga: Chera bleibt wach, die anderen legen sich hin und schlafen anscheinend. Ich lasse das schlafen lieber mal sein, solange ich wach und konzentriert bleibe kann das Restchaos mir nichts ... ich hoffe mal das das bald verfliegt. "Willst du reden Chera? ... In letzter Zeit scheint es den ´alten´ Elementarkriegern ziemlich schlecht zu gehen. Es könnte helfen wenn wir über unsere Ängste oder Erlebnisse reden" ... "irgendwie müssen wir ja die Nacht zumkriegen." füge ich noch hinzu und führe meine Händer näher an das Feuer. NEXT^^
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(2/21/2013 9:11:35 PM)Chera Keine zwei minuten und alle sind eingeschlafen. Nur ita bleibt noch etwas wach. „Reden….“, seufze ich, „worüber sollen wir schon reden. Es geht halt einfach alles schief…“ der Schnee ums lager schmilzt langsam und ich beginne, wasserspiralen zu zeihnen. „Ich frag mich halt einfach… wieso er und nicht ich? ich weiss ja nicht mal, wieso er nichtda war, als ihr kamt. Ich weiss überhaupt nix. Es ist einfach scheisse!“ Ich schmeisse etwas feuchten dreck ins Feuer. „und man kann dagegen nix tun. Das ist einfach nur doof.“ Ich hole tief luft und schnaube. „Langsam versteh ich wieso lacri so komisch drauf war, als ich ihr erzählt habe, was Arka getan hat. sie hat gesagt, Liebe ist grausam.“ Die wasserspiralen platschen auf den Boden. „Ist schon was dran.“ Ich seufze und trockne die erde, auf der wir sitzen, um zumindest etwas zu tun zu haben. „Was ist eigentlich bei dir passiert, ita?“, frage ich dann. „Man hört ja einiges, von wegen dunkelheitsanfälle und Chaos und so.“
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(2/22/2013 4:36:31 PM)Itaga: "Ich habe etwas sehr wichtiges verloren ... meinen Antrieb" Kurz halte ich inne und beginne dann weiter zu erzählen. "Das Chaos begleitet mich seid über 3 Jahren und immer war ich der Meinung das ich es durch den Krysoliten kontrollieren kann." Ich hole den Stein hervor, er schreit schon lange nicht mehr ... seit neustem zieht sich ein tiefer Riss durch ihn. "Durch dieses Steinchen konnte ich mein Spiritua zusammen mit Lebensmana in Chaos umwandeln und es im Kampf benutzen. Letztlich hat sich aber herausgestellt das das Chaos schlechte Emotionen erheblich verstärkt ... das ging bei mir so weit das das Chaos durch den Hass auf meinen Vater so verdorben wurde das es eine manifestierte Gestalt in mir annahm, die sich stärkte indem ich das Chaos benutzte welches sie mit ab diesem Zeitpunkt zur Verfügung stellte." Ich zittere leicht und halte meine Hände näher an das Feuer. "Nach den nunmehr 3 jahren war es so stark das es bei der nächsten Benutzung des Chaos die Kontrolle übernehmen konnte und mich vernichten wollte, damit es in Frieden leben kann. Als es dann soweit war schütze ein Siegel von Michael, dem Clanmeister ... du kennst ihn vielleicht noch, alle und versperrte das Chaos so das es keinen Einfluss mehr auf mich nehmen kann." Ich sehe zu Chera "Allerdings fressen solche Siegel große Mengen an Spiritua um erhalten zu bleiben, weshalb mir das Kämpfen im Moment sehr schwer fällt und ich mich mehr wie Ballast fühle." "Also, nochmal kurz zusammengefasst bin ich im Moment ein abgestürzter Galant ohne die Möglichkeit wohl jemals wieder das Element zu nutzen mit dem er 3 jahre lang trainiert hat, zudem macht mir die Restdunkelheit in meinem Körper schwer zu schaffen, ich sehe Nilred und er spricht zu mir." NEXT^^
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(2/22/2013 7:18:47 PM)Shékkels Traum Es ist die ewige Stunde vor der Morgendämmerung und das Land besteht aus Grau und Schatten. Schemen von kahlen Bäumen wispern mir unverständliche Worte zu und die grauen Wolken lassen nur wenig von dem grauen Himmel sehen. Ein Hauch von Magie liegt in der Luft, als wolle die Welt gleich zerfliessen wie ein nass gewordenes Aquarell. Ich gehe den Pfad entlang, der von nirgendwo herzukommen und nirgendwo hinzugehen scheint. Ich weiss nicht, wo ich bin, aber das macht nichts. Es ist gut, wie es ist, und die Schatten flüstern und der Wind blättert gedankenverloren in den Bäumen. Dann ist da die Kreuzung. Der Weg verzweigt sich einfach so, und auf einmal sind da zwei Richtungen. Links und rechts. Links oder rechts. Ich bleibe stehen. Was ist passiert? Da war der Pfad, und alles war gut, und jetzt ist da die Kreuzung. Und wenn ich links gehe, kann ich nicht mehr rechts gehen. Und wenn ich rechts gehe, kann ich nicht mehr links gehen. Die Bäume beobachten mich flüsternd, wie ich von einem Pfad zum anderen schaue. Was ist rechts, was links nicht ist? Wenn ich links ginge, was würde ich rechts verpassen? „Weißt du nicht…“, wispern die Bäume, „weißt du nicht…“ „Was weiss ich nicht?“, frage ich, erschrocken, dass meine Stimme so laut ist. „Weißt du nicht, weißt du nicht? Weißt du nicht, was ist und was nicht?“ Was ist und was nicht… „Weißt du nicht, was wirklich ist?“ Die Stimme wird lauter und klarer, sie klingt wie die einer Frau. Einer warmen, lieben Frau. „Armes Kind“, sagt sie, „weiss nicht, was wirklich ist…“ „Was ist denn wirklich?“ Meine Stimme hallt so laut durch das Grau und Dunkel. „Sieh nur! Sieh nur!“ Die Stimme wird wieder zum Wispern der Bäume. „Sieh nur!“ Aber da ist nichts! Nur die Schemen und Schatten, die Wolken und der Hauch von Magie. „Sieh, sieh hin, sehe es!“ Und plötzlich zerfliessen die Schatten und enthüllen das Licht, das in der Welt gefangen war. Und ich kann es sehen! Ich kann die Bäume wirklich sehen, ich kann die Wolken sehen und den Pfad, und jetzt sehe ich, welchen Weg ich nehmen muss…
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(2/22/2013 7:19:35 PM)Chera „Weia, schöne tinte…“, murmle ich nur. Ita hat recht,w ir sind einfach vom Pech verfolgt….. „Manchmal wünschte ich“, beginne ich dann, „dass uns das alles einfach nicht betrifft. wieso müssen immer wir die Welt retten? kann das nicht sonst jemand tun? Sancto ist jetzt weg und alle sind fröhlich, oder waren, nur wir haben den Salat. wir werden von verrückten Meuchelmördern gejagt und von chaoswesen und was weiss ich……“ Seufzend hebe ich eine Wassersphäre hoch und lasse ise auf die jetzt trockene erde platschen. Dunkle tropfen bilden sich und werden grösser, während das Wasser versickert.
Ich bin immer noch da.
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Coragna
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(2/22/2013 9:59:20 PM) Darkis Ohne mich noch weiter um den Erwachsenen zu kümmern drehe ich mich um und gehe in die Hocke. Mit den Händen stütze ich mich ab und mit den Beinen taste ich nach Halt unter mir. Die Klippe hat viele Risse, so ist es kein Problem einen Ort zu finden wo ich fest stehe. Ich muss zu dieser Höhle kommen. Irgendwie, genau das sagt das Messer durch zwei Impulse zu mir, die wie in Wellen durch meinen Körper schallen und mir das letzte bisschen Angst nehmen, dass sich noch in meinen Zellen versteckt hat. Der Wind wird wieder stärker und bevor Dimir reagieren kann lasse ich mich ein kleines Stück hinab. Schwindel erfasst mich und fast stürze ich in den Abgrund. Meine Arme beginnen zu zittern und fangen an weh zu tun und fast lasse ich los. Doch der Gedanke an eine Welt, die Andate gefällt lässt mich festhalten. Ich schließe die Augen und umklammere den nackten Fels. Dann atme ich einmal durch fühle etwas unter mir nach einer neuer Erhebung im Fels auf die ich meinen Fuß setzen kann, ohne abzurutschen. Danach der linke Fuß, den ich mit Gewalt aus dem Spalt ziehen muss, um überhaupt loszukommen und weiterzumachen. Der Wind zerrt an mir und scheint mich in die Tiefe reißen zu wollen. Lange werde ich mich nicht mehr festhalten können und ich bin noch überhaupt nicht weit gekommen. Oben steht Kröte und späht über dir Kante zu mir hinab und miaut. Meine Muskeln sind völlig angespannt und die Angst schleicht sich wieder von hinten an, um wieder über mich herzufallen wie der Wolf über ein wehrloses Lamm. Das einzige was mir noch die Hoffnung gibt nicht abzustürzen ist das Messer, das mit irgendwie die Gewissheit gibt auf dem richtigen Weg zu sein. Ein paar Zentimeter weiter unten bäumt sich der Wind erneut auf und schlägt mich mit aller Kraft gegen die Felswand. Ich schreie auf, als ich das Blut an meinen Fingernägeln sehen. Meine Finger verkrampfen sich und kalter Schmerz lässt einige Tränen über meine Wangen fließen. Mein Bein, dass gerade keinen Halt hat zuckt und ich trete gegen einen der Felsen. Langsam löst er sich von der Wand und entsetzt betrachte ich wie er nach unten in den Ozean fällt. Wasser spritzt nach oben, als er eintaucht und neben mir ist eine Einbuchtung in der Wand. Meine Lippe beginnt zu zittern und immer mehr Tränen strömen aus meinen Augen. Nächster Schritt, etwas nach rechts in die Richtung des Lochs. Ich betrachte die Felswand und entdecke einen Vorsprung gar nicht so weit weg von mir. Ich schlucke und versuche wieder Kontrolle über meinen Körper zu bekommen. Ganz langsam nähere ich mich dem Vorsprung, Stückchen für Stückchen. Der Sturm rauscht in meinen Ohren, sodass ich nichts mehr hören kann. Gerade als ich denke, dass ich einfach aufhören sollte, erreiche ich den Vorsprung. Bibbernd vor Kälte und mit roten Händen lehne ich mich so nah wie möglich an die Wand. Meine Beine fühlen sich an wie Gummi und ich lasse mich vorsichtig auf dem winzigen Platz sinken und atme durch. Ich brauche etwa fünf Minuten. Daraufhin öffne ich die Augen. Die Höhle scheint noch ewig weit entfernt. Der erste Abschnitt ist geschafft. Und den Rest werde ich auch noch schaffen.
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ItashaOtaku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(2/23/2013 2:57:14 PM)Dimir Wir gehen durch das Dorf und ich überlege mir schon, ob ich jetzt den Käse kaufen gehen soll oder später. Da Darkis aber gezielt nach vorne schreitet, schiebe ich die Absicht auf später auf. Schon bald sind wir wieder aus der Stadt raus und blicken auf viele Klippen. Darkis wirft das Messer in die Höhe, welches dann ein Stück weiter unten landet. “Hmh. Dimir, wir müssen da runter klettern.” Sie zeigt auf eine Höhle...die allerdings einige Meter weiter unten liegt. Ist das wirklich so eine gute Idee? Da ich mal wieder zu tief in Gedanken versunken bin, melde ich mich gar nicht erst, sondern gehe etwas weiter. Man muss doch auch auf anderen Wegen in die Höhle kommen. Nachdem ich etwas runtergelaufen bin, fällt mir der Eingang, der hinter Pflanzen versteckt liegt, auf. "Hier können wir auch reingehen. Es ist hier viel sicherer als oben, Darkis." Da bemerke ich auf einmal, dass Darkis gar nicht mehr bei mir ist. Gar nicht gut! Ich renne zu der Stelle zurück, wo Darkis das Messer in die Höhe geworfen hat, aber ich sehe sie nirgends. "Daaaaaaaarkis", rufe ich laut. Keine Antwort, meine Rufe werden übertönt. Okay, ich weiss jetzt ganz genau, was für ein Virus ich beim nächsten Mal kreieren werde! Aber das ist jetzt Nebensache. Wenn sie nicht abgestürzt ist, ist sie schon in der Höhle. Das Messer ist zumindest nicht mehr dort, wo es vorher war. Falls sie abgestürzt ist, bin ich ohnehin zu spät. Ich versuche den Gedanken, dass Darkis was zugestossen sein könnte, zu verwerfen, aber der Verdacht darauf bleibt. Schnell renne ich wieder zum anderen Eingang und gehe in die Höhle rein. Hier drin ist es dunkel und etwas kühl, aber als Ratte könnte ich mich hier wohlfühlen. Gar keine schlechte Idee, eigentlich, aber wieso ist mir die nicht früher schon gekommen? Ich hätte beim anderen Höhleneingang locker als Ratte hinabkönnen. Ich nehme die Spritze hervor und diesmal geht die Verwandlung viel schneller als beim ersten Mal vonstatten. Noch ein- oder zweimal die Spritze und dann müssten meine Zellen sich gut genug daran gewöhnt haben, damit ich mich auch ohne Spritze in eine Ratte verwandeln kann. In dieser Form habe ich viel mehr Energie und es geht auch gar nicht lange, bis ich den Sockel für das Messer erreicht habe...am liebsten würde ich ihn zerstören oder deaktivieren, aber das könnte auffallen, worauf ich mich dann nicht mehr zeigen dürfte und wer passt dann auf Darkis auf? Die Cantata Mortis? Bloss nicht. Also warte ich besser noch ab... Falls Darkis es in die Höhle geschafft hat, sollte sie bald erscheinen...hoffe ich. Da fällt mir ein, wo ist eigentlich meine Ratte hin? Die war vorher doch noch in meiner Manteltasche, aber als ich mich verwandelte, konnte ich ihre Präsenz nicht mehr spüren. Ist es möglich, dass sie Darkis nachgefolgt ist?
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(2/24/2013 4:16:46 PM)Itaga: „Manchmal wünschte ich dass uns das alles einfach nicht betrifft. wieso müssen immer wir die Welt retten? kann das nicht sonst jemand tun? Sancto ist jetzt weg und alle sind fröhlich, oder waren, nur wir haben den Salat. wir werden von verrückten Meuchelmördern gejagt und von Chaoswesen und was weiss ich……“ "Ich glaube das wünscht sich so mancher, aber du musst bedenken dass nicht jeder die Macht hat ein Element zu kontrollieren. Die Elementarkrieger sind vom Schicksal auserwählt die Welt zu retten ... wie oft dies der Fall ist ist nirgens hinterlegt ... die Menschen bekommen Mut wenn sie sehen das sie nicht alleine sind, sondern dass aussergewöhnliche Menschen helfen die Welt auf der wir leben zu verteidigen, die Elementarkrieger der Raphael Generation konnten ganze Heerschaaren von Menschen zum Kampf gegen Sanctorion mobilisieren. Es ist das Schicksal eines Elementarkriegers für diese Welt zu kämpfen und notfalls zu sterben." Auch wenn ich nicht dazu bereit bin ... "Sieh Sanctorion doch als Übung für das an was jetzt kommt, Sancto wollte die Welt unterdrücken ... die Cantata wollen sie zerstören und mit ihr all das Leben." Ich richte mich auf und sehe Chera an "Wir müssen das verhindern, den Menschen Mut machen und sie dazu bewegen sich gegen die Cantata zu erheben." Ich unterbreche kurz meinen Vortrag, weil mir etwas in den Kopf kommt "Natürlich sollten wir auch eine Möglichkeit finden unsere Elementarkontrolle zu verbessern, die Cantata sind ungeheuer stark und besitzen zudem noch ihre untoten Diener ... der Schrei der Diva ist eine lähmenden Kampftechnik ... die der anderen kenne ich noch nicht, aber ich werde nicht unvorbereitet in den Kampf schreiten." Ich nehme mir eine Schale mit Wasser und trinke etwas, dann blicke ich wieder zu Chera. "Wir sind momentan vielleicht unterlegen, aber waren wir das bei Sancto nicht auch? Wir haben unsere Elemente besser zu kontrollieren gelernt und sogar die antiken Schlüssel der Elemente geborgen und bei Raphael, wir werden wieder eine Möglichkeit finden." NEXT^^
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(2/24/2013 5:00:38 PM)Chera "Sagt der, typ, der seinen antrieb verloren hat.", meine ich nur und grinse. "Du hast recht, wir schaukeln das schon. Xashi und shé werden uns helfen, wetten? Und felina. Viellecht sind da noch mehr neue Elementkrieger." Ich wickle mich etwas enger in meinen mantel. "Wenn die wirklich die welt zerstören wollen, wärs ja eine untragbare Schande, nicht zu versuchen sie aufzuhalten. Mal sehen, was xash über diesen Dimir herausfindet."
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(2/24/2013 6:16:54 PM)Kreck Die Nacht ist eingebrochen. Einge schlafen aber nicht alle. Ich seh das. Zwei schlafen nicht wenn ich recht sehe. Ich rutsche den Hang runter. Unten umhüllt der Schatten mich und macht mich nicht sichtbar. Eingehüllt vom Schatten schleiche ich am Rand des Waldes näher zum Lager. Scheinbar reden die zwei miteinander, der eine ist fast am heulen. vor einer Frau, ts ts ts. Ich achte darauf beim gehen das ich möglichst nur in die Fupstapfen im Schnee trete die von den Leuten hier sind. Doch dann höre ich eine Satz: "Manchmal wünschte ich dass uns das alles einfach nicht betrifft. wieso müssen immer wir die Welt retten? Kann das nicht sonst jemand tun? Sancto ist jetzt weg und alle sind fröhlich, oder waren, nur wir haben den Salat. wir werden von verrückten Meuchelmördern gejagt und von Chaoswesen und was weiss ich……“ Ist der irre? Inzwischen stehe ich fast neben dem Kerl. Doch näher mich dem Typen nicht. Höre auch nicht weiter zu scheint mir ein Irrer zusein. Welt retten so ein Quatsch! Vorsichtig gehe ich zu den Taschen und Gepäck der Schläfer. Kurzes Gewühle...ich nehme mir das Gold mit was drin liegt in den Taschen aber sonst ist hier nichts. Ich stell mich aufrecht wieder hin und überschaue das Lager nochmal. Eine kleine Weile durchsuche ich noch das Lager und schaue mir die schlafenden Personen an. Es gibt ein Sprichwort dazu:"Kenne deinen Feind." Die leute hier sind nicht unbedingt meine Feinde aber trotzdem auf sowas muss ich einfach gefasst sein. Der Typ redet immer noch... Einer von den muss der sein der mir helfen kann. Scheint mir aber eine sehr "jetzt" arme und schwache Gruppe zusein. Ich brauche ein Plan. Würde ich jetzt jemanden bedrohen, würde ich wohl kaum herausfinden wer der Schlangenbeschwörer ist. Kurz grübel ich auf den Weg zurück. Ich benutze den Weg links und wieder auf den Hang zukommen. Dort oben grübel ich den Plan zuende und warte auf den Morgen. Zum Glück hab ich es warm.
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ItashaOtaku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(2/25/2013 4:28:06 PM)Für Ali ^^ ShékkelDie Sonne linst gerade zwischen den Hügeln durch, als ich aufwache. Ich gähne ausgiebig, meine Nase ist der reinste Eiszapfen, am liebsten würde ich mich jetzt ganz fest in den Mantel kuscheln und liegenbleiben.Lacrima neben mir rumort schon in ihrer Tasche herum. „Habt ihr eigentlich meinen Geldbeutel aus meiner Tasche genommen, als ihr sie rumgetragen habt?“, will sie wissen.„Ich glaub, Xash hat einmal etwas von deinem Geld bezahlt.“, erkläre ich. „Vielleicht hat sie ihn ja noch.“„Hoffen wirs.“, meint die Elfe. „Da hab ich nämlich die Kugel… oh, warte, die ist ja hier.“ Lacrima fischt die magische Kristallkugel aus ihrer Tasche und guckt hindurch. „Habt ihr die auch benutzt?“„Ja.“, antworte ich schlicht. „Xashibel hatte sie mal an. Was macht das Ding überhaupt?“„Guck selbst.“, meint die Elfe lächelnd und hält mir die Kugel hin. Ich blicke hindurch. Die ganze Welt ist verschwommen und ich habe das Gefühl, etwas zu spüren, das vorhin nicht da war. Ein sanfter Rhythmus, wie beim Atmen, und dann plötzlich ein Zucken.„Praktisch, nicht?“, höre ich Lacrima sagen und wende mich zu ihr. „Du bist gelb!“, stelle ich fest.„Das liegt an meinem Element.“, beginnt sie zu erklären, doch ich bin schon auf Entdeckungstour. Ich selbst leuchte im schönsten Giftgrün, Chera ist dunkelblau wie das Meer und Itaga… hat eine schwarze Kugel in sich, die von gleissend weissen Ketten gehalten wird.Ich nehme die Kugel ab. Itaga sieht ziemlich erschöpft aus, als hätte er überhaupt nicht geschlafen. Er ist schon wach – oder immer noch.Ich blicke wieder durch die Kugel, diesmal hinauf zu den kahlen Bäumen. Sie sind ganz unscharf, aber ich glaube spüren zu können, wie der Wind den Schnee von ihren Ästen weht.Hinter mir schnaubt ein Pferd. Die Tiere leuchten auch, aber etwas dunkler. Sie sind weiss. Und da ist ein dunkler Tupfer in der Landschaft.„Ist Dunkelviolett auch ein Element?“, frage ich Lacrima.„Wie dunkel denn?“, sagt die Elfe. „Ich meine, wie kommst du darauf?“„Guck doch.“ Ich reiche Lacrima die Kugel und deute auf die Stelle, bei der ich den Tupfer entdeckt habe.Sie schaut eine Weile und grinst dann. „Sieht aus, als würden wir verfolgt.“„Wirklich? Wieso denn?“„Vielleicht wegen dem Trubel, den wir im Elloralager verursacht haben. Ein Schattenkrieger. Ich glaube, ich weiss, wer meine Geldbörse hat…“
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Ryokina
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(2/25/2013 7:58:02 PM)Jetzt bin ich dran: NAme: Harasa Alter: 12 Waffe:Lanze Element: Donner Charakter: Sie ist noch eine unerfahrene Kämpferin, doch wenn sie kämpft kann es dennoch manchmal ein kleines (oder großes) Gewitter geben. Vielleicht wirst du mal vom Blitz getroffen. Vorgeschichte unter:http://de.forum.gpotato.eu/?CD=DR_DE_F0 ... DR_DE_F010
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(2/25/2013 8:18:18 PM)Uuuh, Frischfleisch ^-^ Willkommen bei den Ragnarökkern, Harasa. Hoffentlich verschwindest du nicht gleich wieder, wie der Letzte, der einen Stecki gepostet hat... Deine Geschichte gefällt mir, wird bestimmt lustig, mit dir zu posten. Wir schreiben aber alles in denselben Thread, auch die Vorgeschichten - bei anderen RPGs ist das vielleicht anders, aber ich persönlich habe lieber alles an einem Ort. Du musst deinen Post jetzt nicht verschieben oder neu schreiben, soll nur eine kleine Info sein ^^ Wenn du magst, kannst du unserer Skype-Konvi beitreten. Ich heisse alinea169. Also, ich freu mich auf deine Posts. ^-^
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(2/26/2013 10:16:12 AM)Kreck Es wird Tag. Geduckt und mit kleinen Schritten spicke ich über den Hang. Die sind auch schon wach. Länger trödel ich nicht rum und lauf los auf den Weg zurück ohne endeckt zuwerden. Dann mehrere Meter entfernt vom Lager auf den Weg in der Richtung in die sie laufen setze ich mich auf einen kalten rutschigen Stein. Schnell noch rücke ich noch die Vermaskung zurecht so das die werten Herren nur noch die Augen sehen wenn ich sie ankucke. Mein Blick fällt auf den Boden und ich warte...
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Ryokina
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(2/26/2013 4:28:16 PM)Wer meine Vorgeschichte noch nicht kennt: http://de.forum.gpotato.eu/?CD=DR_DE_F0 ... DR_DE_F010 Harasa Da passiert es plötzlich. Ein Blitz verwandelt die Puppe in eine verkohle hässliche Fratze. Klardoch kommt erstaunt angerrannt. Klardoch: ,,Du bist es! Du bist die Auserwählte für die Donnerlanze!" Ich: ,,Ja das habe ich jetzt auch gemerkt. Also. Wann kommt der Krieger? Morgen?" Klardoch: ,,Ja klar. Es ist der zweitbeste Krieger aus dem Dorf. Du musst aber viel Proviant einpacken denn die Reise zur Kampfschule dauert ungefähr 3 Tage. Wenn ihr es überlebt." Dann esse ich etwas und lege mich schlafen... Jetzt ein Timejump. AM NÄCHSTEM MORGEN. Jetzt ssollte der Krieger fertig sein. Ah. Ich sehe ihn auch schon kommen. Er trägt keine starke Rüstung. Klardoch sagte mir das Dorf hat nicht genug Eisen um alle mit Rüstungen zu versorgen. Außerdem sind wir so schneller. Wir reisen los. Diese Hügel und alles habe ich noch nie gesehen. Jedenfalls erinnere ich mich nicht dran. Aber das wäre ja auch kein Wunder.Plötzlich taucht vor mir eines dieser hässlichen Vogelviecher auf. Krieger: ,,Aahhhh!!! (Ist grade zerfetzt worden)" Und tot war er. Das Vieh kratzt mkich mit seinen Krallen und ich kann weder gut kämpfen, noch habe ich ein Schild dabei. Als es mich wegstösst um mich erneut zu erwischen pariere ich seine Krallen. Die arme Lanze. Ich steche den Vogel in den Bauch und in den Hals. Und weils es dem Vieh nichts ausmacht steche ich es nochmal in den Kopf. Meine Lanze durchdringt den Kopf. Mit aller Kraft ziehe ich die Lanze aus dem Kopf. Ich bin nicht tot. Aber ich bin stark verwundet. Schon wieder. Naja... 3 Jahre. Für mich schon wieder. Und wenn noch son ieh kommt bin ich tot das ist klar. Ich schleppe mich hinter einen Stein (und hoffe, dass mich kein Vogelmonster sieht) und werde bewusstlos....
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(2/26/2013 8:11:34 PM)Ach so ^^ Naja, halb so schlimm. Shékkel "Er will uns abpassen.", stellt Lacrima fest. "Und was machen wir jetzt?", frage ich. Die Elfe linst wieder durch ihre Kristallkugel. Ich frage mich, was dieser Schattenkrieger von uns will. "Wir gehen ihm in die Falle. Allein hat er keine Chance gegen uns. Und ich will wissen, was er will." "Wie jetzt? Er verfolgt uns, und du willst ihm direkt in die Arme laufen?", protestiert Chera, die mittlerweile auch wach ist. Sie scheint ebenfalls nicht viel geschlafen zu haben. "Wir wissen nicht, ob er uns wirklich böse gesinnt ist.", beschwichtigt Lacrima. "Wir wissen aber auch nicht, ob er uns gut gesinnt ist…", sinniert Chera. "Das ist kein Argument." Lacrima packt ihre Kugel wieder ein. "Und er ist immerhin ein Elementkrieger. Wir haben gewisse Defizite aufzuholen, nicht?" Der Tonfall, in dem sie das sagt, lässt mich schaudern. Unsere Sachen sind in Windeseile gepackt und wir brechen auf, Lacrima an der Spitze, Chera zuhinterst. Ich halte Ausschau nach der Gestalt – wenigstens ist das Wetter heute besser und man kann weit sehen. "Da.", meint Lacrima auf einmal, und tatsächlich, da sitzt er. Er trägt eine Kapuze und hat sich ein Tuch über die Nase gespannt, sodass man nur seine Augen sehen kann. Unwillkürlich fasse ich an meine tiefgekühlte Nase. Das wäre bestimmt schön warm… "Einfach vorbeireiten.", meint Lacrima, solange wir noch nicht in Hörweite sind. Jetzt bin ich mal gespannt…
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(2/26/2013 9:29:28 PM)Kreck Der Trupp nähert sich mich. Sie murmeln was Unverständliches. Ich richte mich auf, ich schau zu ihnen rüber. Dann blicke ich nochmal in die andere Richtung. Dann wieder zum Trupp. Kurz hebe ich die Hand und winke, gleich darauf laufe ich ihnen entgegen. "Gehuldigt sei der Autor!" hoffentlich glauben die nicht das ich genau so irre wie der Typ in der nacht oder nur halb so irre wie der alte Jack bin. "Tut mir Leid das ich so forsch bin aber ich suche Geleit durch die Eiswüste?"
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