Ragnarök 2 - Cantata Mortis
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Ransengdori
Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(9/3/2012 9:47:33 PM)Kouuta/Shiroi Haku zieht seien Hand weg und stammelt etwas vor sich hin. Ich kann mir nich unterdrücken etwas zu grinsen. Er schlägt vor, dass wir unter einem großen Baum rasten. Gesagt, getan. Ich laufe in den nahegelegenen Wald und suche nach einer geiigneten Stelle. Dor sind ein paar große Felsen an einer Lichtung. Hier schlagen wir unser Lager auf. Ich sehe zu den Ästen hoch, schließe ein Auge und konzentriere mich. KRAAACH! einige der Äste brechen urplötzlich ab und verschwinden im Nichts. Nach einigen sekunden liegen sie vor mir am Boden. Ich lege einige von ihnen zusammen. "Kannst du Feuer machen?", frage ich den Cerberus. "Wuff!" ( Machs doch selber. Lern Magie oder so....) Hm, Magie erlernern. Klingt ganz lustig. Aber dazu fehlt mir ein passender Stab.... Ich versuche die Äste mit ein paar Stöckern zu entfachen. Irgendwann wird es meinem Begleitertier aber dann doch zu viel und aus Mitleid entzündet er das Holz. Ein blauloderndes Lagerfeuer entsteht. Interessant... Naja wenigstens ist es warm. "Gesellst du dich zu mir?", frage ich Haku und lege mich hin. Was uns wohl so erwarten wird?
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Haku
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(9/3/2012 10:02:29 PM) Haku Kouuta geht in den Wald und sucht nach einen geeignetem Platz. Ich folge ihn und sehe das blauloderne Lagerfeuer. Kouuta liegt auf dem Gras und fragt mich,"Gesellst du dich zu mir?" Nicht,dass ich ihn mitten im Schlaf wieder irgendwo festhalte. Zögernd gehe ich zu ihm und lege mich etwas weiter neben ihn hin. Ich schaue zu den Himmel hoch. „Die Sterne sind schön hier. In unserem Haus konnte man sie nicht so gut erkennen.“ Das Funkeln der Sterne und der helle Mondschein sind das schönste an der Nacht. „Aawwwooooh!“ jault ein Wolf in der Ferne. Ein Wolf?! Ich habe Angst vor Wölfen. Zwar habe ich nie einen getroffen aber ich habe gehört,dass sie gefährlich sind. Etwas zittere ich und drehe mich zur Seite damit ich mich einbisschen einigeln kann.
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Ransengdori
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(9/3/2012 10:18:38 PM)Kouuta/Shiroi Ich höre ein lautes Wolfsjaulen. Und das kam nicht von Cerberus. Haku dreht sich zur Seite und igelt sich zitternd ein. Was hat er denn? Ist ihm kalt? Ich habe leider außer meinem Hemd nichts, was ich ihm geben könnte. Aber dann wäre mir kalt.... Egal! Ich ziehe mein Hemd aus und lege es Haku über. Ich bleibe neben ihm liegen und zittere leicht vor Kälte. "Schlaf gut.", sage ich noch und hole Cerberus zu mir, der sich mit neben mich legt. Wenigstens etwas Wärme... Ich beobachte den zitternden Jungen noch ein wenig. Es sieht nicht aus als würde er schnell einschlafen. Wahrscheinlich hat er Angst. Ich rücke zusammen mit dem Flammenhund etwas näher an ihn heran und lege meine Hand behutsam auf seine Schulter. "He, ich pass auf dich auf, versprochen." Hoffentlich ermutigt ihn das etwas.
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Haku
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(9/3/2012 10:30:09 PM) Haku Ich kann nicht mehr aufhören zu zittern. Plötzlich spüre ich Wärme über mich legen. Was ist das? Das ist Kouutas Hemd. Aber friert er dann nicht? Seine Hand legt er behutsam auf meine Schulter und spricht,“He,ich pass auf dich auf,versprochen.“ Er ist mit den Flammenhund näher zu mir gerückt. Ich blicke über meine Schulter und sehe Kouuta Oberkörper frei. Schnell drehe ich meinen Kopf zurück und halte das Hemd fest. Er hat gedacht, ich würde frieren. Das ist nett von ihm. „Danke.“, sage ich und schließe dich Augen. Es ist so warm und kuschelig hier.
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Ransengdori
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(9/3/2012 10:41:01 PM)Kouuta/Shiroi [Am nächsten Morgen] Die Sonne strahlt zinoberrot durch das dichte Blätterdach der Bäume, dessen bunte Blätter im sanften Herbstwind tänzeln. Eine kühle Brise weht mir um die Nase als ich aufwache. "Hatschi!" Ach ja, ich hab Haku ja mein Hemd übergelegt. Wenigstens konnte ich gut schlafen. Ich sehe mich um und suche nach meinem anderen Weggefährten. Ob er sich wieder ins Buch zurückgezogen hat? Ich kanns ihm nicht verübeln. Immerhin kennen wir uns noch nicht so lange und das ist ja auch irgendwie sein Zuhause... glaube ich. Ich drehe mich auf den Rücken und beobachte das Farbenspiel der Herbstlaubblätter. Meine Gedanken schweben mit den Wolken und treiben dahin. Es gibt so viele offene Fragen, dich ich noch beantwortet haben will. Ich warte so lange bis Haku von alleine aufwacht. Dann können wir weitergehen. In der Nähe befindet sich eine Hafenstadt so weit ich weiß. Bestimmt finden wir dort eine Unterkunft und vorallem Verpflegung. Ohne Proviant werden wir nicht sehr weit kommen. Wo wir wohl diese beiden Anhänger finden können, die Joshua und zeigte? Und wo ist dieser Ort der "die Erinnerungen verschluckt und nicht wiederhergibt"? Ich denke nach, aber mir fällt nichts ein. Vielleicht können die Leute in der nächsten Stadt und helfen und etwas Licht ins Dunkel bringen. Licht.. Dunkel. Wozu gehören eigentlich Leere und Dämmerung. Joshua sagte sie gehören zusammen, aber haben trotzdem keine Gegenparts wenn ich ihn richtig verstanden hab. Und was das ganze mit Elementen zu tun hat, das habe ich auch noch nicht so ganz verstanden. Vielleicht hat das etwas mit unseren besonderen Fähigkeiten zu tun. Sind das "Elemente"? Da fällt mir ein, dass uns etwas über Elementarkrieger gesagt wurde. Noch viel mehr Fragen tun sich auf. Wer soll die nur alle beantworten. Ich könnte versuchen Informationen im Buch zu finden.... aber nicht jetzt. Mit den Armen hinter dem kopf beobachte ich noch etwas die Gegend.
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Haku
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(9/3/2012 10:52:19 PM) Haku Das Licht der Sonne weckt mich auf und ich muss mich erst einmal strecken. °streck° Ah,das tat gut. Ich drehe mich zur Seite,denn ich bin noch etwas müde,und sehe Kouuta direkt vor mir. Verträumt schaue ich ihn an. Irgendetwas ist anders an ihm. Mein Blick wandert von seinen Gesicht zu seinen Füßen und wieder zum Gesicht. ….....................°ping° Er hat obendrum ja gar nichts an! Ich setze mich rasch hin und gebe ihn sein Hemd wieder zurück. „Ähm danke,dass du es mir übergelegt hast.“ bedanke ich mich. Wieso wird mir warm? Bestimmt weil ich zugedeckt wurde. Der Ärmste hat sich bestimmt eine Erkältung eingefangen. „U-und danke,dass du auf mich aufgepasst hast...°leicht rot° Ich habe nämlich Angst vor Wölfen.“ Ich stehe auf. Das Lagerfeuer ist bereits erloschen. "Also, wollen wir dann weiter?"
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Ransengdori
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(9/4/2012 6:17:33 AM)Kouuta/ Shiroi Auf die Frage, ob wir weitergehen sollen, nicke ich nur. Ich will jetzt wissen, was Haku denkt. Deswegen nehme diesmal ich seine Hand und gehe mit ihm los. Etwas unbeholfen fühle ich mich dabei schon. Der Weg ist nicht mehr weit. Man kann schon die ersten Gebäude der Hafenstadt erkennen. Da ist er auch schon, der Hafen der Winde. Sieht ganz nett aus. Ich weiß dass er nach den Ereignissen vor drei Jahren wieder aufgebaut wurde. Ein Stadttor heißt uns Willkommen. Ich gehe die Straße entlang und sehe eine Taverne. "Hier sollten wir etwas Proviant bekommen", sage ich zu Haku und gehe mit ihm in die Taverne. Der Wirt ist so freundlich und gibt uns etwas Proviant. Allerdings hat er keine Informationen über einen Ort an dem das Vergangene verschluckt wird. Zu schade. Ich verlasse die Taverne und schaue mich um. Schöne Häuser stehen hier überall und der Hafendock beeindruckt mich. Dennoch bin ich nicht hier um über Architektur nachzudenken. Weiter den Weg entlang laufe ich einer jungen, rothaarigen Frau über den Weg. Sie trägt einen großen Silberreif um ihr Handgelenk und singt leise vor sich hin. Als sie mich wahrnimmt, bleibt sie stehen. "Shiroi?!" Verwirrt gucke ich die Frau an. "Shiroi?", frage ich zurück. "Du bist es! Du bist es wirklich!", die Frau scheint sehr überrascht und umarmt mich plötzlich. "Du darfst hier nicht sein. Komm mit. Dein Freund da auch.", sagt sie und gleitet elegant durch die Menschenmengen bis wir an einem kleinen Haus am Rande der Stadt angekommen sind. Wir werden von der Fremden hineingebeten. Dort stehen ein Tisch und 3 Stühle. Ich setze mich an einen der Stühle und schaue die Frau erwartungsvoll an. "Setzt euch, beide.", bittet die Frau auch Haku. "Ihr habt Fragen. Ich kann euch nicht viel sagen, aber ich weiß vieles." Oh schon wieder so eine mysteriöse Person?"Ich bin übrigens Lumelia"
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Haku
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(9/4/2012 6:54:24 AM) Haku Ein Nicken wird mir als Antwortet auf meine Frage gegeben. Kouuta nimmt meine Hand und geht mit mir los. Warum nimmt er mich an die Hand!? Stimmt,ich habe ihn auch den ganzen Weg an der Hand gehabt aber ich habe das nicht gemerkt. Sie ist so warm..°bumbum° Eh,was war das für ein „Bumbum“? Zusammen gehen wir weiter bis wir in einer Hafenstadt angekommen sind. Sie ist groß und Möwen fliegen umher. In der Ferne erkenne ich den großen Hafen der Stadt. In einer Taverne fragen wir nach was essbaren und bekommen von dem Wirt ein Beutel Brote und Wurst. Wir gehen weiter durch die Stadt bis eine rothaarige Frau Kouuta anschaut und ihn „Shiroi“ nennt. Wieso nennt sie Kouuta Shiroi? Sie nimmt uns durch eine Menge große Menschenmenge mit in ein kleines Haus am Stadtrand und werden hineingebeten. Wir betreten ein kleines Zimmer. „Setzt euch,beide.“ bittet die Frau und ich setze mich auf einen der Stühle hin. Mein Blick fällt auf Kouuta und ich sehe wie er meine Hand immernoch hält. Knallrot nehme ich sie weg und schaue verlegen weg. Mir ist ganz warm geworden. Auf dem Weg hierher ist mir nicht so warm gewesen sondern als wäre es normal gewesen. Die Frau gibt sich als Lumelia aus. „Wir möchten wissen,wo dieser Ort ist an den die Vergangenheit verschluckt wird.“ sage ich ihr.
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Ransengdori
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(9/4/2012 4:41:30 PM)Kouuta/ Shiroi Haku zieht seine Hand schnell weg und wird rot. Hehe. Nann fragt er nach dem Ort an dem die Vergangenhheit verschluckt wird. "Na, darauf kann ich euch nicht antworten fürchte ich. Aber ich könnte euch empfehlen euch mal was vernünftiges anzuziehen. Shiroi... dein Hemd, es sieht aus als hättest du es im Schlaf vollgesabbert." Hm? Ich hatte das Hemd im Schlaf doch gar nicht.... wenn ich genau überlege will ich das jetzt gar nicht wissen. Ich werde es wohl waschen müssen. Oder mir ein neues besorgen. Aber die Frau hat recht, wir könnten schon etwas Wechelkleidung gebrauchen. Zumindest ein zweites Hemd hätte ich jetzt ganz gerne. Wieso nennt sie mich Shiroi?, denke ich mir und beobachte, wie die rothaarige an ihrem Armreif spielt. "Ihr sucht einen Ort, an dem etwas, dass einmal war, verschwindet und dennoch nicht weg ist. Diese Information bezieht sich nicht auf den Ort selbst sondern soll euch helfen, die richtige Richtung zu finden." Ohoho, sie redet immernoch in Rätseln. Wie sehr ich das doch liebe.... "Tut mir leid, ich kann euch leider nicht besser helfen.", seufzt sie. "Wieso nennst du mich Shiroi? Josh... Jemand anderes hat mich auch so genannt.", stelle ich Lumelia zur Rede. Diese antwortet nur knapp mit einem "Weil das dein Name ist." Shiroi.. wieso heiße ich Shiroi? Woher kennt mich Lumelia? Sinnlos darüber nachzudenke nehme ich an. Wahrscheinlich erzählt sie mir dann wieder ein Rätsel und darauf habe ich keine Lust. "Grübel nicht so lange nach Junge. Du wirst deine Antwort nicht mehr finden.", ein sanftes Lächeln legt sich auf die Lippen der Fremden. "Dieses mal entfliehst du mir nicht. Ich weiß nicht, was du das letzte Mal getan hast, aber dieses mal bin ich vorbereitet." Was?! Was hat sie vor? Erschrocken stehe ich auf, doch ich kann nicht mehr schnell genug reagieren als Lumelia plötzlich einen Stab hebt und mich daran hindert mich zu bewegen. Urplötzlich klappt der Boden unter uns zusammen und Haku und ich fallen in die Tiefe. Sofort schwenkt der Boden wieder zu und ich lande hart auf steinernem Boden. "Uff!" Au, das tat weh. Sofort sehe ich mich um. Licht gibt es hier schonmal nicht. "Hilf mir Cerberus!", rufe ich. Doch es geschieht nichts. Ich nehme mein Buch hervor. "Cerberus! Los komm schon!" Nichts passiert. Meine augen gewöhnen sich langsam an die Dunkelheit. Es ist doch nicht ganz lichtabwesend hier. Aber bei diesem schwachen Glimmen kann man nicht wirklich etwas erkennen. Ich sehe mich nach einem Ausgang um, aber es scheint keinen zu geben. "Gefangen nehme ich an." Wieso antwortet Cerberus nicht? Von oben ertönt leise Lumelias Stimme. "Diese Kammer ist ein großes Siegel. Ihr könnt nicht einfach entkommen. Viel Spaß und... wir sehen uns nicht wieder Shiroi. Die Leere und die Dämmerung verschwinden nun endgültig." Mit einem Schlag verstummt der Raum und es wird geringfügig heller. Wir befinden uns in einem abgeschlossenem Raum. Die Wände so wie der Boden werden wohl aus Stein bestehen und etliche Runen und Siegelsymbole sind auf ihnen eingraviert. Ob mein Buch deswegen nicht reagiert. Ich öffne es.... Wie vermutet. Alle Seiten des Buches sind unbeschrieben. So eignet es sich vielleicht als schlechteteres Brennmaterial. Auf dem Buchdeckel schimmert der Titel "Kompendium" sanft.
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Haku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(9/4/2012 5:19:07 PM) Haku "Na, darauf kann ich euch nicht antworten fürchte ich. Aber ich könnte euch empfehlen euch mal was vernünftiges anzuziehen. Shiroi... dein Hemd, es sieht aus als hättest du es im Schlaf vollgesabbert." Sein Hemd? Ich schaue auf sein Hemd. Wie peinlich ich habe sein Hemd schmutzig gemacht! Habe ich im Schlaf gesabbert? Ich sabber doch nie...Egal jetzt! Ich möchte es nicht wissen. Während meiner Überlegung steht Kouuta plötzlich auf und der Boden unter uns klappt nach unten auf. Ich falle hart und mein Hintern tut mir weh. Der Raum ist dunkel und man kann kaum etwas sehen. "Diese Kammer ist ein großes Siegel. Ihr könnt nicht einfach entkommen. Viel Spaß und... wir sehen uns nicht wieder Shiroi. Die Leere und die Dämmerung verschwinden nun endgültig." ruft uns Lumelia zu und ihre Stimme verschwindet. Jetzt sitzen wir hier fest. Ich taste mich an der Wand entlang aber finde keine Tür oder ähnliches. Vorsichtig bewege ich mich zu Kouuta rüber und setze mich neben ihn hin. „Wir sitzen hier fest.“,seufze ich,“ Diese Lumelia sagte was von Leere und Dämmerung. Diese Tante weiß doch irgendetwas aber wir kommen anscheinend hier nicht raus.“ Ich kann Kouuta schwach erkennen aber ich weiß er ist neben mir. „Und es tut mir Leid mit deinem Hemd.“ entschuldige ich mich.
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Ransengdori
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(9/4/2012 5:39:11 PM)Kouuta/ Shiroi "Sie weiß eine Menge nehme ich an, genau so wie Joshua....", antworte ich Haku auf seine Vermutung, dass Lumelia etwas über uns weiß. „Und es tut mir Leid mit deinem Hemd.“, sagt er schließlich. Also war das wirklich.... Ich schüttele mich. Jetzt ist es klar. Ich will ein neues Hemd! Aber gerade habe ich andere Probleme als meine Kleidung. "Was diese Runen wohl bedeuten?", frage ich mich laut. "Ich kann sie nicht übersetzen...." Ich werfe einen Blick auf das Kompendium. "Du wärst ganz hilfreich, wenn du nur funktionieren würdest du dummes Buch!" Jetzt schimpfe ich schon mit einem Buch, weil es nicht 'funktioniert'. Der Titel leuchtet beim Aufschlagen des Buches leicht auf. "Es wird vielleicht durch etwas unterdrückt...", gebe ich von mir. Na klar, wir stehen in einem Raum voller Siegel. Wahrscheinlich hat jedes davon seine eigene Funktion. Ein paar Symbole sind auch doppelt vorhanden. Manche Siegel überschneiden sich sogar. Ich habe mal gehört, dass sie das verstärken soll. Wo war das nochmal? Ich glaube ich erinnere mich an etwas. "Lumelia... Ich glaube ich kenne sie. Sie hat die bösen Menschen weggesperrt. Aber niemand weiß wo... Ob dieser Raum eine Art.... Gefängnis ist?" Ich fahre mit den Fingern an den Symbolen der Wand entlang. Ein unangenehmes Gefühl überkommt mich dabei. Es ist, als würden sie mich lähmen. Ich nehme meine Hand wieder weg. Was mache ich nur? Ich habe Haku doch versprochen, dass ich auf ihn aufpasse. Ich blicke ihn an. Obwohl es nur leicht erhellt ist, kann ich ihn ziemlich gut erkennen. "Wir müssen einen Ausweg finden... Es muss doch einen geben." , sage ich, doch ich glaube nicht, dass wir hier so einfach ausbrechen können. Etwas im hintersten Teil meiner Gedanken sagt mir, dass Lumelia eine sehr mächtige Person ist. Dennoch... ich empfinde keine Wut, eher Freude wenn ich an sie denke. Was ist das bloß? Es ist zum verrückt werden.
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Haku
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(9/4/2012 5:54:41 PM) Haku Kouuta schimpft auf sein Buch ein und meint,es wird unterdrückt. Kurz danach untersucht er die Wände des Raumes. Ob wir hier raus kommen werden? "Wir müssen einen Ausweg finden... Es muss doch einen geben." spricht Kouuta. Wie spät es wohl ist? Ob...Ich stehe auf und ziehe aus meiner Hosentasche die Karten heraus und halte sie hoch.......Doch es passiert nichts. Sie funktionieren nicht. Die Karten packe ich wieder ein und gehe zur Wand. Diese Zeichen sehen merkwürdig aus. „Ach verdammt!“ rufe ich und schlage gegen die Wand. Meine ich ziehe meine Hand weg und puste auf die Verletzung. Es schmerzt. „Da hat jemand gute Arbeit geleistet. Ich frage mich,wie sie das alles gemacht hat?“ Ich lehne mich an der Wand an und seufze. Kouuta sieht aus als würde er nachdenken. „Was ist los? Hast du dich an etwas erinnert?“ frage ich ihn.
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Ransengdori
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(9/4/2012 6:30:58 PM)Kouuta/ Shiroi Der grünhaarige schlägt mit der Faust gegen die Wand. Denkt er etwa er kann eine Steinmauer zerschlagen? Ich runzle die Stirn und schüttele den Kopf. Haku fragt mich, ob ich mich an was erinnert habe und lehnt sich an die Wand, die voller lähmender Symbole ist. "Das solltest du sein lassen!" Mit einem Hechtsprung hüpfe ich zu ihm und zerre ihn schnell von der Wand weg. Dabei fällt mein Buch auf den Boden und klappt auf. Ich halte mich an Hakus Schultern fest um nicht auch gegen die Wand zu prallen, verliere aber mein Gleichgewicht und falle rücklings zu Boden. Dabei komme ich mit der Hand gegen das Buch, welches aufleuchtet. Auf den offenen Seiten schwirren wieder alle mögllichen Zeichen umher. Mit einem Satz verlassen die Buchstaben das Buch und schwirren um mich herum. Mir wird warm, nein kalt. Oder doch warm? Auf jeden Fall ist mir jetzt schwummerig. Ich spüre etwas starkes in mir. Etwas dass schon sehr lange existiert. Da sind Siegel und Zeichen, die andere geschrieben haben. Bedeutungen und Sinnzusammenhänge erschließen sich mehr oder weniger. Es ist zu viel um es in einen Gedanken zu fassen. Ein kurzer Moment vergeht und die Zeichen des Buches verschwinden in mir. "Lies und vergiss", sagt eine Stimme in meinem Kopf. Nachdem ich wieder die Kontrolle über die Situation habe stehe ich verwirrt auf. Das Buch zeigt wieder keine Reaktion. Auch Cerberus taucht nicht auf. Vielleicht hat das Buch mir seine Macht geliehen? Aber dann könnte ich Cerberus doch rufen, oder nicht? Das bringt mir alles nichts. Ich stehe auf und sehe mich um. Haben sich die Runen verändert? Hey, da stehen Texte! Aber es scheint nichts dabei zu sein, dass ich verstehen würde, selbst wenn ich es lese... Da steht was von unzerstörbarer Raum, ein Siegel, dass Welten trennt... Welten? Ich blicke hinter Haku auf die Wand. Das interessiert mich jetzt. Ich lege eine Hand neben Hakus Kopf und komme ihm sehr nahe. Ein Moment vergeht. Ich lese im Kopf. Nach einer Weile lese ich es laut vor. "Ein Siegel, dass zwei Welten trennt. Nur die Verbindung kann die Trennung lösen. Für immer verschlossen, auf dass die Kammer nie geöffnet werde." Direkt daneben ist schwach erkennbar ein Symbol zu erkennen. Ein Vollmond in einem Sichelmond, der über einem Käfig schwebt. "Das was nicht existiert und trotzdem da ist weist den Weg in die Gasse zwischen hierseits und jenseits." Verwirrend. Was hat das nun wieder zu bedeuten? Etwas das nicht existiert kann unmöglich da sein! Ich meine... wenn etwas nicht da ist, dann ist da auch nichts. Du kannst ein Glas auch nicht mit nichts füllen. Da ist dann Luft drin und die ist da. Klar, wenn man alles auf Ebene der Moleküle sieht... dann sind da gigantische Räume aus Nichts zwischen allem. Aber dieses Nichts ist doch auch etwas oder nicht? Ich denke zu viel nach. Du kannst dein Wissen gerne zurückhaben, Buch!, denke ich. Aber es passiert nichts. Es zeigt keinerlei Reaktion mehr. Ob es mir zuhört? Vielleicht kann es sowas ja. Bis jetzt hat mir das dumme Ding nur Ärger bereitet! Ich muss die Ruhe bewahren. Ich bringe uns hier irgendwie raus. So viele Symbole an der Wand. Ich sehe einen Schmetterling, eine Menschenmenge, einen Käfig und Monde, die sich überschneiden. Viel Sinn kann ich mir daraus nicht erschließen.
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Haku
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(9/4/2012 7:28:50 PM) Haku "Das solltest du sein lassen!" ruft Kouuta und springt zu mir. Er zieht mich von der Wand weg. Er hält sich an meinen Schultern fest aber er verliert sein Gleichgewicht und fällt neben sein Buch,was runtergefallen ist. Nach einen kurzen Moment steht er auf und kommt auf mich zu. Er schaut direkt zu mir. o.o Jetzt stützt er seine Hand gegen die Wand und kommt mir näher. Mein Herz klopft immer schneller je näher er mir kommt. „K-kouuta..“flüster ich und schließe meine Augen. Ich will nicht sehen was jetzt passiert. >.< Ich kann seinen Atem spüren. Er ist mir ganz nah. Bin ich nervös weil ich es nicht gewohnt bin ganz nah jemanden zu sein und sogar jemanden den ich nicht sehr lange kenne? Werde ich etwas rot? Kouuta sagt immer noch nichts. Was tut er da? Mein Herz klopft wie verrückt. "Ein Siegel, dass zwei Welten trennt. Nur die Verbindung kann die Trennung lösen. Für immer verschlossen, auf dass die Kammer nie geöffnet werde." Eeeeeeeeehh? Ein riesiges Fragezeichen bildet sich in mein Gesicht. Er liest die Zeichen an der Wand. Ich hocke mich hin und patsche mich ins Gesicht. Menno! Warum wird mir immer so warm?!
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Ransengdori
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(9/4/2012 8:33:24 PM)Kouuta/Shiroi Wieso hat er jetzt meinen Namen geflüstert und ist zu Boden gegangen? Hab ich etwa Mundgeruch? "Ähm, tut mir... leid?", sage ich unbeholfen und gucke den Jungen an. "Ich glaube, ich kann uns hier rausbringen....", setze ich an. Ich habe Angst davor das zu versuchen. Was wenn ich uns beide in Gefahr bringe und alle um uns herum sich in Luft auflöst? Allerdings, wir haben keine andere Alternative. "Mach die Augen zu....", sage ich während ich mich niederknie und meinen Arm um Haku lege. Ich lege meine Hand auf seine Augen und schließe mein rechtes Auge. Konzentrier dich Kouuta... Du hast keinen Freiraum für Fehler. Ich konzentriere mich auf die Stille, die Abwesenheit von etwas, das da ist und nicht existiert. "Leere..." Ich spüre etwas in mir. Ist das die Leere von der Joshua und Lumelia sprachen? Es fühlt sich seltsam an. Als würde mein Körper ganz leicht werden. Ich löse mich auf! "Nein! Ich will doch Haku beschützen!", schreie ich instinktiv in den Raum während auch er langsam verschwindet. Es ist nciht wie sonst, mir wird nicht schwindelig und auch meine Sicht verschwimmt nicht mehr. Es ist wie ein nahtloser Übergang von hier zu da. Was soll das? Dort wo ich vorhin mich anfing aufzulösen erscheine ich auch wieder. Genau so wie der grünhaarige Junge genau dort wieder auftaucht wo wir verschwunden waren. Ich merke dass ich meine Arme fest um Haku gelegt habe. Ich hatte wirklich Angst dass das ganze schiefläuft. Schnell lasse ich ihn los, bevor er noch wieder umkippt. Vielleicht hab ich ja Schweißgeruch?.. "Das hat nichts gebracht", lenke ich ab und stelle mich an eine der Wände. Ich lehne mich dagegen um mich auszuruhen. Oh nein, die Symbole! Doch ich werde bei der Berührung der Wand nicht gelähmt. Schlimmer noch! Ich berühre nicht einmal die Wand! Stattdessen falle ich durch sie hindurch wie ein Sandkorn durch das Sieb. "Waaah!" Plumps! Ich falle durch eine Steintafel in einem anderen Raum wieder raus. Verwundert gucke ich mich um. In dem Raum befindet sich eine große Steintafel, aus der ich gefallen bin und er ist aus Holz. Anscheinend befinde ich mich in einem Wohnhaus. Mein Blick schweift durch die Gegend. Ist das etwa... Ein stechender Schmerz durchbohrt meinen Kopf und ich falle auf die Knie. Ich kenne diesen Raum! Ich war hier schon einmal! Angst durchströmt mich weil ich nicht weiß, warum ich diesen Raum kenne. Lumelia..... Wer bist du!? Moment mal! Wo ist Haku?
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Haku
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(9/4/2012 9:06:28 PM) Haku Was macht Kouuta da? "Mach die Augen zu...." sagt er zu mir und legt seinen Arm um mich. Ich höre auf das was er mir sagt und schließe die Augen. Seine andere Hand legt er auf meine Augen. Erst ist es still und plötzlich schreit Kouuta durch den Raum. Ich möchte die Augen öffnen aber ich kann nicht,denn seine Hand verdeckt sie. Wieder bricht Stille ein. Kouuta hält mich fest in seinen Armen. Man könnte meinen er möchte Halt damit er nicht umkippt. Er hat eine angenehme Wärme. Doch er lässt mich los. Ich öffne die Augen und sehe wie er sich an einer Wand anlehnt oder hindurch fällt!? „Kouuta!“ rufe ich. Er ist weg. Aber wie kann das gehen? Vorhin konnte man sich doch nur anlehnen. Ich gehe auf die Wand zu und strecke meine Hände dagegen. Eine leichte Berührung und plötzlich kann ich meine Hand nicht bewegen. Ich versuche mich loszureißen und falle auf meine 4 Buchstaben. "Aua.." sage ich und sehe Kouutas Buch neben mir liegen. Das Buch nehme ich in die Hand und blättere darin herum. Die Seiten sind leer..."Wo bist du nur Kouuta?..."
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Ransengdori
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(9/4/2012 10:27:46 PM)Kouuta/ Shiroi Der Schmerz in meinem Kopf schwindet allmählich dahin und ich fühle mich wieder halbwegs okay. Als ich wieder auf den Füßen stehe, drehe ich mich zu der Steintafel und strecke meine Hand hindurch. Ja, ich kann durch die Tafel passieren. Ich gehe durchschreite die Tafel ganz und gehe zurück zu Haku, der etwas verzweifelt aussieht und am Boden liegt. Kein Wunder, ich bin ja auch verschwunden. Da ich keine Sekunde länger in diesem Raum bleiben will hebe ich Haku ohne zu fragen hoch und trage ihn samt Buch aus dem Raum. Dort setze ich ihn wieder ab. Hm... er mag mich bestimmt. So oft wie er rot wird. Ich habe dich durchschaut, kleines Raupy. Ich lächele, als ob ich keine Ahnung hätte - das ist mir zu kompliziert. "So, wir sind wieder in der Freiheit... oder so.", sage ich. "Das hier ist... Lumelias Raum. Wir befinden uns nicht mehr im Hafen der Winde, so viel steht fest." Das ist.... Wie heißt dieser Ort noch gleich? Wieder dieser Schmerz, wieder falle ich auf die Knie und presse die Hände an meine Schläfen. "Ich heiße Shiroi, ich bin hier aufgewachsen! Das hier ist ein Ort in der Schlucht des Vergessens! Keiner kommt hier her weil er... alles vergisst was hier passiert wenn er das Dorf verlässt."
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Haku
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(9/4/2012 10:43:58 PM) Haku Auf den Boden liegend blättere ich durch das leere Buch bis ich plötzlich angehoben werde. Es ist Kouuta! Er trägt mich samt Buch,auf den Armen, aus diesem Raum raus. Ich könnte doch einfach gehen aber ich möchte dieses Gefühl nicht gehen lassen. Wir sind jetzt in einen anderen Raum und Kouuta erzählt,dass es Lumelias Raum sei und wir nicht mehr im Hafen der Winde seien,sondern in der Schlucht des Vergessens. Plötzlich fällt er auf die Knie. „Kouuta!Kouuta!“ versuche ich ihn zu beruhigen. Ich lege meine Hand auf seinen Kopf und halte meine Stirn an seine Stirn. „Schhh...Beruhige dich. Es wird wieder besser. Schhhh....“ flüster ich. Dies hatte bei den Kleinen bei meinen zu Hause etwas gebracht,wenn sie Alpträume hatten haben sie sich dadurch wieder beruhigt. „Schhhh...Geht es dir etwas besser,Kouuta? Was meinst du mit, Keiner kommt hier her weil er alles vergisst was hier passiert wenn er das Dorf verlässt?“ frage ich ihn ruhig. Hoffentlich kommen wir hier heil wieder raus.
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Ransengdori
Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(9/5/2012 5:02:22 PM)Kouuta/Shiroi Ich spüre Hakus Hand an meiner Stirn. Er will mich wohl beruhigen. Nachdem ich mich kurz gesammelt habe, stehe ich auf. Oh, er hält ja noch mein Buch in der Hand. Ich nehme es wieder an mich und es leuchtet auf. Die Buchstaben, die sich in mir eingenistet haben, fließen in die Buchseiten zurück. Beim Durchblättern fällt mir auf, dass die bisher gefüllten Seiten wieder da sind. Auch eine neue Seite fängt an sich mit Inhalt zu füllen. "Als mein Besitzer in die Kammer der Siegel stürtze, konnte ich ihm nicht helfen. Der Raum hat meine Kräfte unterdrückt. Doch ich konnte mein Wissen an den jungen Meister weitergeben, welches dieser nutzte um der Kammer zu entkommen und dadurch sich und seinen Freund zu retten." Toll... Sehr nützliche Information. Danke Buch... Ein weiteres Textfragment erscheint. "Und so betrat mein Besitzer zusammen mit seinem Freund den Ort, an dem das Vergangene verschluckt wird." Hier sind wir also. Die Schlucht des Vergessens. Irgendwie passend. "Das hier ist mein Heimatdorf Memoria. Ich...", bevor ich weiterreden kann wird die Türe aufgeschmissen. Reflexartig zerre ich Haku an der Schulter hinter den nächsten Schrank. Ich presse meine Hand auf seinen Mund und drücke ihn an die Wand. "Mach jetzt keinen Mucks.", flüstere ich. Ich gucke vorsichtig hinter dem Schrank hervor. Sofort stürmt Lumelia in den Raum. Hinter ihr hört man Hilferufe. Zwei Wachen tragen einen Mann herein. "So, du hast dich also an den Goldvorräten der Familie vergriffen?", fragt die rothaarige. "Bitte! Nicht töten! Lasst mich leben!", fleht der Mann sie an. Doch diese zuckt nicht einmal mit der Wimper als sie ihren Stab hebt. "Im Namen des Dorfes Memoria befinde ich, Lumelia die Siegelhexe, dich des Hochverrats für schuldig. Deine Strafe wird sein, die selben Qualen zu erleiden wie die, die die Familie erdulden würde, wenn sie ihr Gold nicht zurückerhalten hätte." Sie deutet auf die Steintafel und die zwei Wachen pressen den Mann dagegen. Die lähmenden Symbole erledigen den Rest. "Raus hier", befiehlt die Frau den Wachen, welche augenblicklich den Raum verlassen. "Bitte lass mich nicht sterben!", fleht der Mann. Ich kann in seine Augen sehen. Sie sind erfüllt von Angst und Trauer. Doch ehe etwas anderes geschehen kann, drückt Lumelia ihn gegen die Steintafel. Ein kurzer Moment und der Mann löst sich in Luft auf. Ich kann mir ziemlich genau denken wo er jetzt ist. Der Blick der rothaarigen wandert zu uns. Schnell schließe ich meine Augen und habe Angst. ... ... Nichts. Es passiert nichts. Nach einigen Sekunden verlässt sie das Zimmer und wir sind alleine. Ich löse meinen Griff von Haku und atme erleichtert auf. "Glück gehabt."
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Haku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(9/5/2012 6:26:57 PM) Haku Kouuta beruhigt sich wieder. Plötzlich kommt jemand rein und Kouuta und ich verstecken uns hinter einen Schrank. Etwas merkwürdiges spielt sich vor uns. Nach dem wir wieder alleine sind nimmt Kouuta seine Hand von meinen Mund weg und wir kommen hervor. "H-hat sie u-uns etwa angeschaut?" Angst durchflutet meinen Körper.Ich zittere überall.Der Mann. Was ist mit ihm passiert? Er hat sich an die Wand aufgelöst,durch der wir kamen. Noch dazu dieser Blick von Lumelia....."Wir müssen von hier weg,Kouuta!" sage ich panisch. Es muss einen Weg geben wie wir hier rauskommen. Der einzige Weg ist die Tür aber was ist wenn Lumelia dahinter steht und nur auf uns wartet? Ich richte meinen Blick auf Kouuta.....ich habe Angst....
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- Alinea
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(9/5/2012 7:24:34 PM)Rispah Shékkel bietet mir ihre Hilfe an. Ich will nicht nein sagen. Hilfe könnte ich wirklich gebrauchen, aber sie hat augenscheinlich gar nicht die Kraft dazu die Kiste zu heben. Trotzdem. Ich nicke ihr kurz zu und gemeinsam wuchten wir die Kiste auf eine Andere. Wir machen uns daran den Lagerraum aufzuräumen. Warum auch immer sie mir hilft.... Xashibel Langsam schiebt sich die Sonne über den Horizont und wärmt meinen Rücken. Die Berge an der Küste Elyades’ werden langsam zu Hügeln. Ich erinnere mich an die Hinfahrt. Bald werden wir die Küste verlassen und die Einfahrt zur Clanstadt passieren – zumindest vermute ich, dass es die Einfahrt ist. Dann treffen wir wieder auf die Küste und sind schon fast beim Mondlichtküstendorf. Diesmal müssen wir aber noch weiter fahren. Ich gähne ausgiebig und passe den Wind dann den Bewegungen des Schiffs an. Vor uns taucht eine Landzunge auf, die wir umschiffen müssen. Ich bekomme langsam Hunger, doch ich kann meinen Posten nicht verlassen. Es wird schon irgendwie gehen – immerhin habe ich zu Hause selten so üppig gegessen wie in den letzten paar Tagen. Schliesslich beginne ich trotzdem, Lacrimas Tasche nach Essbarem zu durchwühlen. Es ist wirklich unglaublich, wie viele Dinge darin Platz finden… Endlich finde ich ein Stück Brot und eine gelbe, seltsam gebogene Frucht, von der ich glaube, dass sie in meinem Buch erwähnt wird. Sie hat einen ganz lustigen Namen… Baneba. Oder so. Ich verdrücke zuerst das Brot und entferne dann die Schale von der Baneba. Die schmeckt nicht einmal schlecht. Bei den Sirenen gab es nie Früchte, höchstens vielleicht auf Festen. Ich konnte einmal eine Schneebeere ergattern. So köstlich… kaum zu glauben, dass es hier so viele verschiedene Früchte gibt. Hm, und wo lege ich jetzt die Banebaschale hin? Shékkel „Siehst du, wir sind schon fast fertig.“, stelle ich fest, nachdem wir die zigte Kiste vom Regal gehoben haben. „Jetzt müssen wir nur noch putzen und alles wieder einräumen. Aber ich finde, wir sollten jetzt frühstücken.“ Neben unseren Matten liegen zwei Fischis. „Oh, du hast schon gefrühstückt.“, stelle ich fest. Mein Magen knurrt. Ich habe heute noch gar nichts gegessen. Die Fische sind ganz frisch. Meine Eltern haben immer Fische gebacken. Für die Gäste. Aber ich kann hier nicht backen, also esse ich den Fisch roh. „Wie spät ist es eigentlich?“, will ich dann von Rispah wissen, doch sie zuckt nur die Schultern. Ich beschliesse, rasch nachzusehen. „Warte kurz.“, erkläre ich und klettere die Leiter nach oben aufs Deck. Die Sonne steht schon ziemlich hoch am Himmel, es muss später Vormittag sein. Der Wind trägt uns immer noch fort, schnell wie Pfeile. Vor uns taucht eine Landzunge auf. „Hey, wo sind wir eigentlich?“, frage ich einen der Matrosen. „Mondlichtpassage.“, antwortet er knapp. „Wie’s aussieht, sind wir tatsächlich heute Abend schon da. Ist diese Frau eine Magierin?“ „Nein.“, sage ich. „Sie hat es nur eilig.“. Ich weiss nicht, ob es gut wäre, wenn alle wissen, wer wir wirklich sind. Würden sie uns für gefährlich halten? Ich klettere wieder zu Rispah hinunter. „Wollen wir weitermachen?“, frage ich sie.
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(9/6/2012 3:06:24 PM)Kreck "Du musst dann wohl der Neuling sein, stimmts?" frage ich die Person die noch unklar im Schatten ist. "Kreck stimmts?" er kommt aus dem Schatten raus. "Du bist hiermit festgenommen!" "Naja und wer nimmt mich fest? Selbst wenn ich ein Schurke bin verlange ich Höflichkeit." "Michael." "Etwa der Michael von den Clanrittern? Was beschafft mir diese Ehre?" "Eure tollpatschige Mission auf dem Rozengardball blieb nicht unbekannt." "Was haben wir schon groß angerichtet? Wir haben doch nur diesem Saal einen neuen Anstrich gegeben?" "Ja, und den "Blutmond" gestohlen, stimmts?" Woher weiß er davon? "Vieleicht." "Leugnen bringt euch aus dieser Situation auch nicht raus. Es gibt genug Beweise um dich hinzurichten. Wachen!" Die Ritter des Königs kommen aus ihren Verstecken und ziehen ihre Schwerter. ich hebe meine Hände in die Luft. "Wo sind eure hunde? Arbeitet ihr nun mit echten Rittern zusammen?" "Nehmt ihn fest!" befehlt er. Die Ritter kommen näher. Ihre Schwerter sind auf mich gerichtet. Ich bleib tatenlos stehen.....
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ItashaOtaku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(9/6/2012 7:36:55 PM)Dimir Jack und ich rennen immer noch. Ich habe die Katze mittlerweile auf den Arm genommen. Es scheint eine nie enden zu wollende Strecke sein. Auf einmal höre ich etwas. Ich halte inne. "Leugnen bringt euch aus dieser Situation auch nicht raus. Es gibt genug Beweise um dich hinzurichten. Wachen!" "Wo sind eure hunde? Arbeitet ihr nun mit echten Rittern zusammen?" Das ist doch Kreck?!? "Nehmt ihn fest!" "Dimir?" Jack schaut mich fragend an. Es ist gerade jemand der Cantata Mortis in meiner Gegenwart. Soll ich ihm helfen gehen? "Jack, geh du schon mal mit der Katze vor. Ich habe dich schnell wieder eingeholt." Er überlegt kurz, danach nickt er mir zu und geht weiter. Gut, dass er nicht gerade der intelligenteste der CM ist. Ich renne zu dem Ort hin, wo ich die Rufe gehört habe und sehe, wie die Wachen Kreck festnehmen wollen. Ich gebe mir eine Spritze. Ein interessantes Virus, das die Macht hat, meine Zellen transparent zu machen. Leider ist es noch nicht ganz ausgereift, denn es hält nur zwei Minuten, während denen meine Umrisse wieder sichtbarer werden. Aber für den Moment bin ich wie ein Chamäleon, hehe. Ich renne hinter einen der Wächter und treffe ihn voll mit der Spritze. Dieser schreit kurz. Während die anderen sich noch wundern, haben sie auch schon einen Stich gekriegt. Allmählich werde ich wieder sichtbar, aber das Virus tut bereits seine Wirkung. "Was wollten wir hier gerade", fragte einer der Soldaten. "Keine Ahnung, weisst du es?" "Und warum sind wir hier in Kampfesmontur und bedrohen diesen armen Kerl?" "Keine Ahnung. Los gehen wir in die Taverne, einen heben." "Nichts für ungut", meint einer noch zu Kreck, "wir werden Euch nicht wieder belästigen" Kreck scheint ganz schön verwirrt zu sein. Ich bin noch nicht ganz sichtbar. Es ist jedoch gut möglich, dass er bereits sieht, wer ich bin. "Geh jetzt lieber und rette dein Leben", sage ich zu ihm. "Nicht lange und sie werden wiederkommen, denn dann funktioniert ihr Gedächtnis wieder."
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(9/7/2012 4:38:01 PM)Kreck Plötzlich schreit einer der Ritter mit einem schrillen Schrei auf. Danach auch gleich alle anderen. Auf einmal wissen sie nicht mal mehr warum sie hier sind. Und gehn. Doch einer war noch hier und redet zu mir: "Geh jetzt lieber und rette dein Leben", sage ich zu ihm. "Nicht lange und sie werden wiederkommen, denn dann funktioniert ihr Gedächtnis wieder." "Die Lage war Unterkontrolle, trotzdem müsste ich dir danken. Was ich nicht werde da ich nicht mal weiß ob du exestierst." Ich geh aus der Scheune hinaus. Sehe noch die Ritter hinfort gehen. Ich frage mich ob das wirklich Michael war? Ich konnte ihn nicht richtig erkennen, und viele heißen Michael. Aber dann bleibt offen warum er nicht ablehnte der vom Clanritter zu sein? Dann fragt man sich warum er mit Rittern des Königs arbeitet? Vieleicht Drecksarbeit und er sollte sie nur beschützen falls was passiert. Um ehrlich zu sein ich hab keine Ahnung welche Gründe er hat. Ich begeb mic gerade hin auf den Rückweg und währenddessen fällt mir auch wieder dieses Etwas ein was mir half. Er/sie/es war wohl unsichtbar. Bloß wer und warum hilft er mir obwohl man sah das ich gefangen genommen werde. Einer von der Gilde kann es nicht sein, der hätte sich gezeigt. An der Stimme konnte man erkennen das es ein Mann war. Bloß wer? Fragen über Fragen schwirren in meinen Kopf am besten frag ich John.....
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(9/7/2012 6:34:25 PM)Seite 22 ^___________________________^ (Okay, das musste jetzt sein xP Wenn man schon mal funsendes Inet hat.) Rispah Ich schaue Shekkel verwirrt an. Sie muss mir dioch gar nuicht helfen. Wieso tut sie es trotzdem? Das kleine Maedchen ist mir ein Raetsel. Ich schaue sie kurz an, dann nicke ich. Gut, wenn sie unbedingt will.... besser fuer mich, schlechter fuer sie. Wir raeumen gemeinsam noch den Rest zusammen, niemand spricht gluecklicherweise ein Wort. Wie mir diese normalen Leute, die immer nur reden, reden, reden muessen und dann doch nichts tun nerven. Ploetzlich ertoent von oben ein Ruf. "Hafen in Siiiiiiiiicht!" Ich raeume noch schnell die Matratzen weg, ohne nach Shekkel zu schauen. Mir doch egal, ob sie geht oder nicht. Ich werde mich auf jeden Fall jetzt von hier verkruemeln, bavor ich noch irgendetwas tue, was ich bereuen koennte. Am besten ich klau mir ein Pferd und reite weg von hier, wohin auch immer. Arbeit gibt es ueberall. Und Moeglichkeiten wo du deiner erbaermlichen Existenz ein Ende machen kannst auch. Munkelt eine boese Stimme in meinen Kopf. Ich muss ihr Recht geben. Mein Leben ist nichts. Jeder ist nichts. Ich bin nichts. Am besten ich verrecke gleich an der naechsten Ecke. Aber dazu bin ich dann auch wieder zu feige. Ich gehe aufs Deck, beachte die Stimmen nicht, die sich sinnlose Botschaften zurufen un schaue zu wie die Stadt vor uns immer groesser wird. Eigentlich ist sie ja ganz huebsch. Aber niemand beachtet den Bettler an der Ecke. Oder all das andere Leid. Scheisswelt.
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(9/9/2012 4:29:41 PM)Itaga: Nachdem Taka meine Kinder, die eigentlich schlafen sollten, schließlich haben wir Mitternacht durch, beschäftigt hat, kommt er zurück ins Haus. „Sie sind süß,die beiden.“ entfährt ihm ... ja sind sie, wenn sie schlafen @.@ Ich setze mich in die Küche und denke nach. "Ich dachte immer nach Sanctorion gibt es nichts allzu schlimmes mehr, aber diese Cantata Mortis sind ja sogar noch schlimmer als Sanctorion ... und ich dachte die Welt hätte jetzt Ruhe. Aber es scheint so als wäre ich der einzige der so gedacht hat, denn unsere Feinde scheinen die Zeit clever genutzt zu haben und haben Kräfte mobilisiert von denen ich nur träumen kann." *blickt durch die Küchenfenster zu den Kindern in den Garten* "Doch jetzt habe ich nur noch Panik davor das meinen Kindern durch die Cantata etwas passieren könnte, oder schlimmer noch, durch Acheron! Denn der wird bestimmt nicht auf seinem damaligem Level geblieben sein, sondern bewegt sich bestimmt schon auf den Niveau unserer neuen Feinde ..." Wie macht er das? Darüber steht nichts in seinen Aufzeichnungen. Die Dämonologie endet für normalsterbliche allerspätestens beim 400. Rang, aber schon bei unseren letzten Treffen beherrschte er den 401. Das bewegt sich auf einem so unglaublichen Niveau, das nicht auf die Welt der Menschen gehört ... diese Techniken sind Dämonenfürsten vorbehalten und alles jenseits des 410. Rang muss laut den Aufzeichnungen Acherons instande sein einen Arkanen Meister zu töten. Meine befürchtungen sind, das er sich bereits in der Nähe solcher Techniken bewegt. Eska: "Aber wieso sollte er sich dann mit den Cantata Mortis vereinen, wenn diese doch unter dem Kommando einem Arkanen stehen?" Ita: "ich weis es nicht, ich bin ja schon froh, das ich durch Hoffmann weis was Arkane Meister sind, damals bin ich aus diesem Wort nicht schlau geworden." Eska: "Ja, sie sind wie Gottheiten." Ita: "Genau, aber wie will man jemanden besiegen der imstande ist Gottheiten zu töten? Wir bewegen uns im gegensatz zu unseren Feinden auf einem lachhaftem Level, selbst mit dem Konverter." Eska: "Der Konverter bringt uns riesen Vorteile, unterschätz ihn nicht." Ita: "Im letzten Kampf brachte er uns nichts, das Kosten-Nutzen Verhältnis des Konverters ist gegen starke Gegner nicht allzu gut, da wir ihn lange aufrecht erhalten müssen." Eska: "Wir haben an dieser Technik fast ein Jahr gefeilt, bis sie richtig einsatzbereit war, willst du sie jetzt fallen lassen?" Ita: "Ich weis es nicht, aber ich werde Michael oder vielleicht sogar Hoffmann um Rat bitten, schließlich behauptete er das er viele Techniken kennt. Eventuell ist ja auch eine dabei die uns etwas bringt." Eska: "Ein Versuch ist es Wert." "Was hälst du davon wenn wir deinen Onkel besuchen!?" entfährt mir plötzlich, ich weis nicht ob ich Taka unterbrochen habe oder ob er überhaupt etwas gesagt hat. Vielleicht war es etwas zu laut, er sieht etwas erschrocken aus. NEXT^^
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Etwas auf dem Herzen?
Brauchst du wen zum reden?
-> PN oder im Skype anschreiben.
Ich habe für jeden ein offenes Ohr und hin und wieder einen guten Ratschlag ^-^
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- Alinea
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(9/12/2012 6:23:24 PM)Xashibel Endlich kommt ein Hafen in Sicht und ich kann nur hoffen, dass es jetzt endlich der Richtige ist. Ich kann vor Erschöpfung kaum noch stehen und die Welt dreht kleine Kreise um mein Blickfeld. Das Schiff steuert auf die Hafeneinfahrt zu und ich weise den Wind an, langsam schwächer zu werden. Sich eine Pause zu gönnen. Die kann ich jetzt definitiv auch gebrauchen. Ich verabschiede mich vom Wind, denn jetzt sind wir ganz nah beim Hafen. Der Wind hat seine Arbeit getan. Ich muss mich jetzt nur noch ein kleines Weilchen konzentrieren, dann kann auch ich mich ausruhen. Ich lege Lacrimas Kristallkugel zurück in die Tasche. Erst bin ich überrascht – die ganzen Bewegungen fehlen. Es fühlt sich an, als wäre ich taub… aber irgendwie ist es angenehm, nicht mehr alles fühlen zu müssen. Ich nehme die Gestalt der braunhaarigen Frau an und klettere die Strickleiter hinunter, vorsichtig, um nicht vor Müdigkeit zu stürzen. Unten angekommen erwartet mich Shékkel bereits. „Wir sind daa!“, ruft sie aufgeregt. „Du hast es geschafft!“ „Ja…“, antworte ich, müde, aber dennoch erleichtert. „Ich möchte mich jetzt so schnell wie möglich hinlegen… wo sind die anderen?“ „Felina kümmert sich um Sash und Impala. Und Rispah ist irgendwo verschwunden. Soll ich sie holen?“ „Ja, bitte.“, antworte ich und lehne mich gegen die Reling. Der Kapitän kommt auf mich zugelaufen. „Wie zum Teufel hast du das gemacht?“, will er wissen, ein Hauch von Misstrauen in der Stimme. „Ist das so wichtig?“, antworte ich und ermahne mich, trotz meiner Müdigkeit vorsichtig zu bleiben. „Es hat mich jedenfalls ordentlich erschöpft.“ „Das sieht man. So schnell ist noch kein Schiff der Welt von der Lumey-Mündung hierher gereist.“ „Ich weiss…“, antworte ich, dann kann ich die Augen nicht mehr länger offenhalten. Es tut gut, die Welt einmal auszublenden… Shékkel „Riiiiiispaaaaah!“, rufe ich über das Schiff und entdecke sie schliesslich an der Reling. Ich trete zu ihr – sie ist ganz versunken im Anblick der Stadt. Die Stadt sieht ganz anders aus als ich sie mir vorgestellt habe. Der Hafen liegt tiefer, über eine grosse Treppe gelangt man auf eine Strasse, die einen Bogen macht, als würde sie die ganze Stadt umarmen wollen. Sie ist gesäumt von kleinen und grossen Geschäften, Marktständen und Händlern, die den vielen Leuten ihre Ware verkaufen wollen. Wie Ameisen sehen sie aus, so weit weg sind wir. Und in der Mitte der Stadt thront ein riesiges Haus vor einem Platz. Was da wohl ist? Langsam kommen wir näher, wir durchfahren schon die Hafeneinfahrt und der Platz verschwindet aus meinem Blickfeld. Nur die Häuser gucken noch auf uns herab. „Ich kann es kaum erwarten, diese Stadt zu sehen.“, sage ich zu Rispah. „Am liebsten würde ich jeden Winkel erkunden. Kommst du mit?“
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(9/13/2012 8:43:03 PM)Rispah Ich werde aus meinen Gedanken gerissen, als mein Name über das Deck geschrien wird. Was bewegt Menschen dazu lauter als nötig zu sein? Das ist völlig unnötige Kraftverschwendung. Nicht das mich laute Geräusche besonders Stören würden. Es geht um die Tatsache, dass sie von Menschen verursacht werden. Ich kann es nicht ausstehen, wenn unnötig geredet wird. Und das meiste was gesprochen wird ist unnötig. Ich drehe mich genervt um und schaue in Shékkels Augen. „Ich kann es kaum erwarten, diese Stadt zu sehen, Am liebsten würde ich jeden Winkel erkunden. Kommst du mit?“ Erkunden. Die Stadt. Eine … nette.... Idee. Ich bin eigentlich nur froh, wenn ich den Boden wieder unter meinen Füßen hab, die Erde wieder spüren kann. Die Stadt interessiert mich kein bisschen. Ich könnte sie jetzt alle loswerden. Ganz einfach. Ein paar Wörter hier, ein kaltes Lachen da und Shékkel wäre wohl ziemlich traurig... Nützen würde es mir allerdings rein gar nichts. Das beste wäre, wenn ich einfach ins Wasser springen und ans Ufer schwimmen würde. Dann in der Menge abtauchen und ich würde die Leute nie wieder sehen. Ich habe ja schließlich jetzt die Erfahrung gemacht, dass es nie gut ist zu lange bei jemanden zu bleiben. Am Ende ist doch alles kaputt. „Ich weiß nicht“ sage ich zu Shékkel. „Vielleicht gehe ich.“ Mist. Verfluchter. Warum habe ich das Letzte gesagt? Ach, egal. Ich denke nicht, dass ich länger bei den Leuten bleiben werde. Zumindest sollte ich alles versuchen es nicht zuzulassen. Shékkel „Du willst gehen?“, frage ich nach. „Wohin denn? Kennst du jemanden hier in der Nähe?“ Mir fällt plötzlich auf, dass ich fast nichts über Rispah weiss. Weder, wo sie herkommt, noch, wo sie hinwill… und auch nicht, warum sie bei diesem Hof war, wo ich sie fast umgeritten hätte. „Wir werden sowieso nicht lange hier bleiben…“, beginne ich einfach zu erzählen. „Wir gehen weiter. Zum Mondlichtküstendorf, warst du da schon einmal? Und dann suchen wir einen Freund von Xashibel, weil der uns vielleicht helfen kann, jemanden zu finden. Und dann erleben wir ein richtiges Abenteuer!“ Ich schaue Rispah an. „Also, wo willst du hingehen?“
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(9/16/2012 4:56:20 PM)Kreck Schon bin ich wieder bei John der gleich mich verwundert anschaut:"Schon wieder da? "Das war ne Falle!" "Mh.....naja bist ja entkommen. Dann kann man das ja vergessen." "Eigentlich glaub ich kaum das man das vergessen kann. Ich hab nähmlich noch ein paar Infos. Michael arbeitet anscheinend mit den Königsrittern zusammen. Und es irrt ein Unsichtbares Etwas durch die Stadt." "Ein Unsichtbares Etwas? Und Michael mit den Königsrittern? Bist du dir sicher das das Michael war?" "Nicht 100%ig aber er lehnte es auch nicht ab." "Vieleicht einer der der mit Absicht aussehen soll wie Michael. Das könnte zu Schwierigkeiten werden. Aber das sind nur Behauptungen, erkundige dich darüber wenn du Zeit hast. Und was war das mit dem Unsichtbaren?" "Es hat mich gerettet vor den Rittern." "Das gibt ebenfalls zu grübeln....wer würde einem Verbrecher schon helfen? Einer von uns vieleicht?" "Unwahrscheinlich der hätte wohl keine Geheimnisstuerei damit gemacht. "Naja schließen wir mal die Gründe aus und kucken mal was oder wer sich überhaupt unsichtbar machen kann." John steht auf und schiebt die Papiere zu einem Stapel, darutner auch diese mysteriösen mit den Schriften der Terrisen.... "Aber erstmal muss ich raus aus diesem Stickraum, Boah erst jetzt rich ich auch wie ich schon stinke." lacht er lautstark. "Vergiss aber auch nicht das heut Abend wieder zusein hast." "Jop." antworte ich nur, da meine Gedanken nur auf diese Papiere gerichtet sind....
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(9/16/2012 7:11:00 PM)Dimir "Die Lage war unter Kontrolle, trotzdem müsste ich dir danken. Was ich nicht werde, da ich nicht mal weiß, ob du existierst." Wenn du meinst...der Mensch hat neben dem Auge noch vier andere Sinne und ich habe gerade mit dir über einen von diesen Sinnen kommuniziert. Von daher dürftest du gerne davon ausgehen, dass ich vorhanden bin. Na schön, ich weiss ja, dass Geschicklichkeit mehr deine Stärke ist, als Intellekt... Da die Zeit drängt, renne ich wieder weiter, damit ich Jack einholen kann. Dieser scheint jedoch weit vorausgegangen zu sein. Oder ich werde allmählich schlapp...Mist, das Ecstasy verliert also seine Wirkung. Ich sehe Jack nicht mehr und auch der Tempel ist nirgendwo zu sehen. Ich weiss genau, wo ich lang muss, aber... Die Sicht wird immer schlechter. Bis jetzt haben mir dank dem Ecstasy zehn Stunden rennen nichts ausgemacht und das Adrenalin hat mir sozusagen die Energie gegeben, zu rennen. Ich komme mittlerweile mit jedem Schritt schwieriger voran. Ob Jack wohl schon im Tempel angekommen ist? Ich weiss es nicht. Ich setze zu einem weiteren Schritt an, falle stattdessen jedoch um. Das war's. Mein Körper hat keine Kraft mehr. Die Sicht verblasst immer mehr und die Schwärze um meine Augen zieht sich immer enger zu. Ich kann mich unmöglich noch wehren. Ich sehe, wie die Landschaft vor meinen Augen, der Finsternis weicht. Im nächsten Moment breche ich zusammen.