Ragnarök 2 - Cantata Mortis

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Itaga
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Itaga »

(7/15/2012 2:03:40 PM)Itaga:   "Frederic hatte eigentlich nur gutes Timing, er kam aus der Versenkung und hat sich sofort nach ganz oben gestellt, alle ´normalen´ Leute waren zu angeschlagen, er hatte starke Ritter und hat geholfen. Die Leute waren begeistert von ihm, auch der Clan und das beruhte auf Gegenseitigkeit, als der Clan half die restlichen Dämonen zu vernichten beschloss er sich, nach erledigter Arbeit,  in der Clanstadt einzunisten. Die Leute wählten ihn zum König und er übernahm die Kontrolle, doch dann kam der Umschwung, Steuern, überteuerte Clandienstleistungen, verstoß gegen Clanrichtlinien, ja sogar gegen die Gesetze der geheimen Clantechniken ... seine Soldaten benutzen den Kreuzhieb gegen Menschen!"   Nach diesen Vortrag beruhige ich mich erst einmal und spreche dann weiter "Und jetzt sitzt er weiterhin an der Spitze und keiner traut sich ihn zu stürzen und Michael ... Michael sagt das der Clan nicht den ersten Schritt geht, das Volk soll diesen tun und ich soll mich zurückhalten ... aber Frederic ist schwach, er fürchtet was er nicht kennt, darum darf ich auch keine Missionen annehmen und wenn, dann sind es Transportmissionen und selbst die darf ich nur unter Aufsicht erledigen. So habe ich mir meinen Werdegang nach dem Untergang Sanctorions bei weitem nicht vorgestellt"         NEXT^^  
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Haku
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Beitrag von Haku »

(7/15/2012 2:19:26 PM)  Takajo   „Ich kann das Volk nicht mehr überreden. Jemand hat ja kein gutes Licht auf mich gesetzt.“ Ich kann es nicht abhaben,dass dieser Mistkerl sogar erlaubt,die Geheimtechniken gegen Menschen zu richten. „ Michael hat recht aber diese Königsritter würden,durch die Richtlinien, sofort in den Kerker landen. Ich habe schon gemerkt wie die Beziehung zwischen Clanritter und Königsritter ist. Im Moment sind wenige Monster da. Daher denken diese Ritter,sie können auch einfach die Techniken in Duellen gegen Menschen machen oder auch andere.“   °gulb° Ich musste grad schlucken,weil mein Frühstück sonst frische Luft atmen kommt. Leider muss ich zugeben,dass er den Menschen sehr geholfen hatte aber jetzt übertreibt er es.   Jemand kommt hinein. Es ist einer der Ritter. Was will der denn? T_T „Aus dem Weg,Blutsauger!“ sagt er und holt eine Kiste, die er mitnimmt. Bevor er rausgehen kann packe ich ihn an den Kragen. „Sage deinem König, wenn noch einer das Wort Blutsauger in den Mund nimmt,dann wird diese Kreuzfahrt zu einer Höllenfahrt werden.T___T“ Ich kann das Herz des Ritters hören. Er hat Angst. Nun lasse ich ihn los und rufe ihm noch mit einem freundlichen Lächeln hinterher:“ Achja ich möchte noch einen Apfelkuchen vom Schiffskoch haben. Danke!^^“   Als die Tür zuging ging es mir wieder besser. „Hachja. Da ist ein kleiner Beweis,dass sie in Wirklichkeit Angst haben.^^“
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Beitrag von Itaga »

(7/15/2012 3:11:31 PM)Itaga:   "Ja, sie haben Angst, Agst vor dem was sie nicht kennen. Aber ist das nicht normal, zumindest ich fand diese Sänger äusserst angsteinflößend, diese Fähigkeiten, diese Energie und vorallem das wegsperren unserer Fähigkeiten ... ich habe mich schwach gefühlt ... ohne unsere Elemente, was sind wir da? ... ohne die sind wir einfach nur Menschen und Menschen müssen beschützt werden."   Ich überlege kurz "Naja, ich bin einfach nur ein Mensch, du bist noch ein Vampex, Lacrima eine Elfe und Rin ein Werwolf." Das ist vllt der Grund wieso ich Acheron immer unterliege, er ist nicht menschlich ... damals ... in diesem Kampf, da war ich auch nicht menschlich ... und hätte fast gewonnen.   Eska: "Komm nicht auf blöde Gedanken." Ita: "Stimmt, du hörst ja meine Gedanken." Eska: "Menschen haben vollständige Seelen, also bist du schonmal nicht menschlich und ausserdem gebietest du dem Chaos." Ita: "Und was bringt mir das Chaos wenn Energien versiegelt werden? Sag es mir bitte Eskargon." Eska: "Du benutzt nur einen Bruchteil des Chaos, du weißt doch garnicht was es alles kann ... das weis noch nichtmal ich." Ita: "Ja, aber mehr als einen Bruchteil kann ich mir leider nicht leisten, du weißt wie der Konverter funktioniert." Eska: "Ja, wir haben es ja oft genug ausprobiert und du bist dabei oft genug umgekippt, aber wie wäre es wenn wir trotzdem weiter versuchen unsere Techniken zu verbessern, denn immerhin müssen die erst ein Konzert geben, bevor wir keine Kräfte mehr benutzen können." Ita: "Auch wieder wahr ... wir setzen uns zuhause schnellstmöglich an das Training, die faule Phase ist beendet!"             NEXT^^
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Haku
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Beitrag von Haku »

(7/15/2012 8:13:29 PM)  Takajo   Nach einer Kreuzfahrt und Apfelkuchen hat das Schiff die Mondlichtpassage durchquert und legt nun am Hafen der Clanstadt an.   Ich gehe aufs Deck und gehe an die Reling. Bhoa ist mir schlecht. Das letzte Mal war es der Hahn vom Hafen der Winde der in kleinen Stücken sich im Wasser rumtreiben konnte.   „Alle Mann runter!“ befehligt Frederic. Die ganzen Ritter gehen von Deck und bilden einen Gang für ihn. Der (idiotische) König schreitet vom Schiff hinab. Kurz darauf folge ich ihm und Itaga hinterher. „Wie ich so etwas hasse.“ murmel ich. Schnurstracks laufe ich los und bleibe jedoch stehen. „Ita? Kannst du mich zu Michael bringen? Ich kenne mich hier leider nicht mehr so aus^^““ bitte ich ihn.
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Itaga
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Beitrag von Itaga »

(7/15/2012 9:00:33 PM)Itaga:   "Ja, ich bring dich hin." Takajo und ich gehen durch die Clanstadt, der Vorfall scheint sich schon rumgesprochen zu haben, die Leute sehen etwas beängstigt aus. Nach kurzer Zeit kommen wir an der Kreuzhalle an, in dieser sitzt Michael und macht seinen üblichen Papierkram ... wie kann man das nur jeden Tag machen ... wenn ich Oberhaupt wäre gabe es hier Berge von unerledigten Formularen ... und noch erstaunlicher finde ich das er immernoch der beste hier ist, trotz dem wenigen Training ... Michael ist ein richtiges Vorbild.   Er sieht zu uns rüber, anscheinend hat er auch schon davon erfahren.   Michael: "Itaga, ich habe schon davon erfahren." Ita: "..." Michael: "Takajo Fennys Rozengard, was verschafft mir die Ehre?"   Stillschweigend stehe ich da, während sich die beiden unterhalten.             NEXT^^
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Ransengdori

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Beitrag von Ransengdori »

(7/15/2012 9:18:39 PM)Kouuta / Shiroi   "Ja, gute Idee" Sehr hilfreich war das ganze bis jetzt auch nicht... Haku und ich ziehen gemeinsam Richtung Westen. Der Weg ist lang und das Ziel unbekannt. Was uns wohl alles erwarten wird? Wir kommen an einer Küste an und sehen einige Häuser stehen. Das muss ein Dorf sein. Vielleicht finden wir dort eine Weile Unterschlupf. Schnellen Schrittes laufe ich in Richtung der Häuser, auf dem Weg komme ich an einigen leeren Marktständen vorbei und auch einige leere Tongefäße zieren den Weg. Bei genauerer Betrachtung wachsen viele bunte Wildpflanzen am Wegesrand und es ist unheimlich still. Mich beschleicht ein ungutes Gefühl. Nach einigen Minuten kommen wir beide am Dorfeingang an. Zu meiner Überraschung ist keine Menschenseele zu sehen. Die Straße ist nicht verwüstet aber leer, die Häuser sehen nicht bewohnt aus. Lediglich ein paar Hunde liegen vor einem großen Brunnen, aus dem kein Wasser fließt. Ich drehe mich zu Haku um "Sieht aus als würden wir heute umsonst schlafen". Ich lache etwas um die komische Situation zu überdecken. Mein Blick schweift durch die Gegend. Dieses Dorf muss einst sehr schön gewesen sein, denn überall stehen Verzierungen rum und Lampen hängen an den Wänden. Ich sehe ein Haus, dass etwas aus der Reihe tanzt. Es hat eine Türe aus Eichenholz und alte Schaufenster. Ohne nachzudenken gehe ich auf das Schaufenster zu. Das Fenster ist viel zu verstaubt, ich kann nur spärlich erkennen, dass etwas dahinter liegt. Ich beschließe das Innere dieses gebäudes zu erkunden. Kaum habe ich die schwere Türe bewegt ertönt ein Glockenspiel. Kein Zweifel, das ist ein Geschäft. Mit dem Zuknallen der Tür löst sich eine Staubschicht, welche in Form einer großen Staubwolke auf mich donnert. Ich muss ziemlich husten. Als ich mich davon erholt habe sehe ich mich um. Einige Regale mit Büchern. Also ist das nur eine Buchhandlung. Schade... Ich schlendere kurz an den Regalen vorbei. Sachbücher, Kochbücher, Yoga für Anfänger, ein Buch über Medizin, Mythen und Sagen. ein Buch ohne Titel.... Hm? Ich ziehe das Buch ohne Titel hervor und puste Staub vom Buchdeckel. Nein, wirklich kein Titel. Interessant. Ich schlage das Buch auf. Die ersten Seiten sind leer. Verwirrt blättere ich weiter, auch die nächsten Seiten sind leer.  Ein leeres Buch. Wie ironisch... - denke ich und will es gerade zurücklegen. Hm... Eigentlich kann ich es auch mitnehmen. Ich kann ja reinschreiben, was ich über mich herausfinde oder so.. Ich schließe das Buch und sehe, dass es doch einen Titel hat. Ich wundere mich. Vielleicht lag ja noch mehr Staub darauf? "Kompendium"  Ein Kompendium? Aber es steht doch gar nichts da drin. Ich drehe das Buch um und lese den Text auf dem Rücken. "Für meinen Besitzer. Ich sammle. Ich sammle für meinen Besitzer." Sehr verwirrend, aber nach den Ereignissen wundert mich nichts mehr. Ob jetzt auch etwas in dem Buch steht? Ich öffne das Buch. Plötzlich springt mir der blaue Flammenhund aus meinem Traum zuvor entgegen. Wieder schließe ich meine Augen, aber dieses Mal lande ich nicht in einem anderen Raum sondern werde zu Boden geworfen. Einen Moment lang geschieht gar nichts. Nun öffne ich meine Augen und sehe über mir den flammenden Hund. Obwohl er auf mir steht, spüre ich keinerlei Verbrennungen, lediglich eine seltsame Wärme. Wenn Haku jetzt hier wäre.. "Na, wenn das mal nicht herzallerliebst ist." höre ich eine vertraute Stimme sagen. Ich drehe meinen Kopf zur Seite und erblicke.... mich?!    "Jetzt liege ich auf dem Boden und keiner ist da um mir zu helfen, buhu", das andere ich verspottet mich. "Mir geht es gut, okay?!", keife ich zurück. "Das sehe ich. Eine falsche Bewegung und du endest als Hundefutter für den kleinen Cerbi", das andere ich lacht laut. "Du wirst nie erfahren, wer du bist haha! Aber keine Angst, du warst eh nie berechtigt zu existieren." "Halt dein Maul!", brülle ich die fremde Figur an, der Hund, der auf meiner Brust steht, beginnt zu knurren. Hm? Sollte er nicht versuchen mich zu töten? Moment mal! Ist er etwa auf... meiner Seite? "Du bist nicht gerade der schnellste oder?", ich werde schon wieder verspottet und werde langsam wütend, doch fährt mein Ebenbild fort "Klein, unbedeutend und wertlos. Unnütz... Allein! Keiner wird mich vermissen, wäh wäh". In mir kocht die Wut. "Hör auf! DU BIST NICHT ICH!!!", schreie ich so laut, dass man es wahrscheinlich noch draußen hören kann. Mein Ebenbild lacht laut. "Ja! So ist es richtig! Ich bin NICHT du! Ich bin besser! Und deine Existenz ist nun nicht mehr von Belang." Der flammende Hund springt plötzlich auf meinen Doppelgänger zu und hüllt diesen in blaue Flammen. "Ja! Genau so ist es richtig...."  Eine Druckwelle erschüttert den Laden und alle Bücher fallen zu Boden. "Jetzt bereite dich darauf vor zu sterben!"

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Gralaer
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Beitrag von Gralaer »

(7/16/2012 7:22:45 PM)Kreck   Die Fahrt verläuft flüssig bis zwei Ritter/Soldaten/Wachmänner/Nervensägen kommen. Sie wollen den Wagen untersuchen, sagen sie zu ihr. Die Kutschiererin sagt nur zögernd zu. Die zwei Typen glotzen natürlich gleich in den "Wagon" und entdecken mich. "Wo will dieser Herr hin?" fragt er die Frau. "Ich kann auch reden!" denk ich nur. "Zur Clanstadt!" antwortet sie knapp. Die zwei Männer gehen weiter nach hinten. Ich kucke aus dem Ausgucksloch ihnen nach und gleich wieder auf die Frau die besorgt auf die hintere Kiste starrt. Sie hat wohl etwas verschmuggeltes dort. Dann muss ich handeln sonst komm ich nie zur Clanstadt. "Hey!" schreie ich während ich die Tür versuche zu öffnen. Ich geh raus zu den Männern die mich finster anstarren. "Sie haben doch sicherlich einen Untersuchungsbefehl für dieses Vorhaben?" Sie kucken sich gegenseitig an. "Und sicherlich haben sie auch die Zulassung das sie ihr jedermans Sachen durchwühlen können?" Wieder kucken sie sich an. "Das würde dem König Frederic glaub ich gar nicht gefallen wenn er die Arbeit dann für zwei tollpatschigen Soldaten machen muss nur weil sie nicht die Gesetze des Landes kennen oder?" "Fahren sie einfach weiter. Und wir vergessen das okey?" "Natürlich, einen schönen Tag noch." "Gleichfalls." Sie gingen und steigen auf die Pferde, die ich vorhin nicht sah. Die Frau steigt ab. "Vielen Dank." "Keine Ursache, dann fahren wir jetzt weiter okey?" Sie steigt gleich wieder auf und fahren los. Gegen Abend kommen wir auch schon in der Stadt an. Nochmals bedankt sich die Kutschiererin. Ich geh darauf gleich in die Stadt und seh mich noch etwas um.
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Haku
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Beitrag von Haku »

(7/16/2012 9:13:11 PM)  Haku   Wir erreichen ein Dorf. Es sieht sehr verlassen aus. Kouuta geht in eines der leeren vestaubten Häuser. Ich derweil schaue mir die armen Hunde an. Sie sind ausgehungert und haben wahrscheinlich lange nichts mehr getrunken. Schwer drehe ich an der verrosteten Kurbel des Brunnen. Der Eimer,an dem alten Seil, kommt hoch und als ich ihn oben habe sehe ich ein bisschen Wasser darin. Ich gebe den Hunden das Wasser,dass sie daraus trinken können. Plötzlich knallt es ganz laut. Es kommt aus dem Haus,wo Kouuta reingegangen ist. Schnell laufe ich hin und reiße die Tür auf. Auf einmal sehe ich....2 Kouutas! Welcher ist der richtige??? @_@   Moment. Einer liegt auf dem Boden und der andere lacht ihn diabolisch an. Doch etwas passt nicht. So böse würde Kouuta nicht lachen, auch wenn ich ihn nicht richtig kenne. Er hat bisher immer schlechte Stimmungen aufgeheitert und eigentlich nie so böse gelacht.   Kouuta?:“ Haku los,du musst mir helfen diesen fiesen Doppelgänger zu vernichten!“   Was war das denn?!   Kouuta?:“Was ist los?“ Haku:“....Wer bist du?“ Kouuta?:“ Ich bin Kouuta. Das siehst du selber!“   Während ich ihn frage,habe ziehe ich meine Karten aus der Tasche heraus. „Bist du nicht!“ Ich hebe die Karten vor meinen Gesicht und eine der beiden leuchtet auf. Das Hasen-Eichhörnchen erscheint. Es ist anscheinend noch keine Dämmerung da. Von daher kann ich die andere Karte nicht benutzen. „Los du blaues etwas!“ befehle ich. Das kleine Tier schaut mich verdutzt an. „...Was ist los?“ frage ich es. Es bewegt seine Ohren,das anscheinend heißen soll“ich kann nicht kämpfen.“ „Soll das etwa heißen,du kannst nicht kämpfen?! Was war dann das letzte Mal!“
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Ransengdori

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Beitrag von Ransengdori »

(7/16/2012 10:20:54 PM)  Kouuta/Shiroi     Haku kommt in den Raum gestürzt und tritt ins Chaos. Die Druckwelle hat wirklich alle Regale umgeworfen und die Fensterscheibe ist zersplittert. Erst jetzt wird die wahre größe des Ladens sichtbar. Doch ist keine Zeit da um beeindruckt zu sein, denn zwischen den ganzen Holzresten und Büchern findet sich immernoch mein Ebenbild, welcher in blaue Flammen gehüllt ist und eine unangenehme Aura ausstrahlt. Haku zieht seine Karten hervor und die mit dem Hasen-Eichhörnchen leuchtet auf. Im selben Moment erscheint das niedliche kleine Tier vor dem Jungen und er befiehlt ihm, gegen den falschen Kouuta anzukämpfen. Ein Glück, dass relativ gut erkennbar ist, wer der echte von uns ist. Aber es besteht leider kein Grund zur Freude, denn das Tier wackelt nur mit den Ohren und guckt verdutzt drein. Es ist anscheinend nicht in der Lage zu kämpfen. "Na das kann ja etwas werden" - denke ich mir. Mein Doppelgänger guckt nur etwas herablassend zu den beiden und wendet sich dann wieder mir zu. "Bereit zu sterben?", ein schneller Schlag mit der Faust verfehlt mich um Haaresbreite. Ich rolle mich zur Seite und springe auf meine Füße. "Hehe, du warst wohl nicht schnell genug was?", spotte ich diesmal. Etwas wütend beginnt mein Ebenbild wieder zu reden. "Du bist ein Narr. Du weißt nichts über dich. Und du weißt nicht einmal warum das so ist. Selbstzweifel plagen dich. Du weißt nicht, ob du gut oder böse bist und denkst, du musst allen helfen, weil man dich sonst nicht mag. Du hast Angst." Ein breites Grinsen liegt auf dem Gesicht des falschen Ichs.   Die Gedanken wirbeln in meinem Kopf durcheinander und ich rede innerlich zu mir selbst.   Das was der falsche Kouuta da sagt stimmt. Seid ich an der Schlucht des Vergessens aufgewacht bin versuche ich schon herauszufinden wer ich bin. Bisher war ich auf der Suche erfolglos. Die Menschen wollten eine Weile lang nichts mit mir zu tun haben. Auf dem Weg zum Mondlichtküstendorf bin ich einigen Reisenden begegnet doch wurde gemieden. Ich wusste nicht, ob es daran lag, dass ich ein fremder bin oder on sie sogar Angst vor mir hatten. Ich weiß immernoch nicht was die Menschen von mir denken. Doch die Leute im Dorf haben mich so nett aufgenommen und ich habe das Bedürfnis zu helfen. Und Haku... Ich glaube wir sind sowas wie Freunde. Ich möchte nicht, dass er erfährt wie es in meinem Inneren aussieht... Ich habe Angst davor.   Voller Verzweiflung schreie ich "Nein! Das stimmt nicht!" und sehe zu Haku. "Akzeptiere einfach die Wahrheit und dein Tod wird weitaus weniger schmerzhaft sein", redet mir die Schattengestalt sanftmütig zu. Ich reagiere nicht. Daraufhin rennt mein Gegner auf mich zu und tritt mich. Ich blocke den Tritt ab, ein Schlag erfolgt direkt und trifft mich im Magen. Ich taumele. "Vergiss es. Du kannst dich nicht verteidigen, ich kenne dich. Immerhin bin ich ja dein wahres ich. Du hingegen bist nur eine Hülle. Du bist schwach solange du alleine bist und kannst dich nicht wehren. ", werde ich niedergemacht.   Verschwinde... Ich schließe mein rechtes Auge und fixiee den Schattenkouta mit dem anderen. Dieser lacht mich nur an. Etwas funkelt in seinen Augen. "Das funktioniert bei mir nicht." Ich versuche ihn verschwinden zu lassen, aber es passiert nichts. Meine Fähigkeit scheint tatsächlich wirkungslos zu sein. "Auch wenn es nicht funktioniert.. Ich - bin - nicht - schwach!" Ich schlage meinen Widersacher, doch dieser blockiert jeden Schlag mühelos, er scheint sogar stärker geworden zu sein. Ich werde rasend. "SO BIN ICH NICHT! Zum letzten Mal! ICH BIN NICHT WIE DU!"   Der falsche Kouuta bleibt regungslos stehen. Ein kühles Lächeln legt sich auf seine Lippen. "Du leugnest mich also immernoch. Sehr gut, das macht es mir nur umso leichter!" Die Flammen, die den mysteriösen Doppelgänger umgeben werden stärker und größer.     Was ist das?!   Ich kann mich nicht mehr bewegen! Ich sehe nach unten. Der Boden unter mir ist pechschwarz und dunkle Schwaden kreuchen aus ihm an mir herauf. Ich habe Angst, während ich von tiefschwarzen Schatten eingehüllt werde. "Ja! Genau so..."  Ein letzter hilfesuchender Blick zu Haku und ich bin komplett unfähig mich weiter zu rühren, geschweige denn einen Ton von mir zu geben. Schattenflammen hüllen den anderen Kouuta ein und er verschwindet in ihnen. Ein Gewirbel aus Feuer entsteht und ein gigantischer Flammenwall erhebt sich, aus dem ein riesieger Höllenhund heraustritt. Meine Augen fallen zu, doch trotzdem sehe ich Haku ganz klar vor mir. Ob ich das sehe, was das Monster sieht? Ich habe keine Kontrolle über das was geschieht, bin hilfloser Zuschauer.   Ich höre meine eigene Stimme ganz verzerrt im Raum hallen."Ich bin ein Schatten, das WAHRE Ich. Ich werde euch zeigen, was Schmerz bedeutet." Der Cerberus brüllt laut und blaue Flammen schießen von allen Seiten hervor. Das Haus muss jeden Moment einstürzen können, doch die Flammen scheinen alles abzuhalten, wie eine Barriere. "Keiner entkommt!" Mit einem Satz springt der Höllenhund auf Haku zu und schlägt ihn mit seiner Pranke.   So bin ich nicht...

Haku
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Beitrag von Haku »

(7/16/2012 10:42:38 PM)  Takajo   Wir finden Michael in der Kreuzhalle. Er hat wohl alles schon über den Ball erfahren. „Ich möchte Itaga über einen bestimmten Zeitraum ausleihen.“ bitte ich ihn. Er nickt und hört mir weiter zu. „Ich werde die Verantwortung tragen,was Itaga falsch macht. Auch wenn ich mein Amt vom Volksrat abgeben muss.“ Michael schaut mich interessiert an. „Und du bist dir sicher,junger Mann?“ „Ja,das bin ich.“ antworte ich ihm fest.   Michael: „Dich bedrückt noch etwas.“ Takajo: „.......Ja.“ Michael: „..und zwar das was über dich gesprochen wurde. Natürlich haben die Menschen Angst. Sie haben Geschichten erfunden damit die Vampire sich selbst einschleusen und verstecken. Doch du bist von beiden Seiten. Du kannst die Menschen und Vampire zusammen bringen,wie es ein Vater tat.“   Michael hat ein sehr gutes Herz aber die Stimmung wird von einen Idioten heimgesucht und zwar von Frederic.   Frederic: „Was? ER will Itaga Tenshi „ausleihen“? Wohl eher als Mahlzeit!“ Michael: „Takajo ist ein halber Vampir,dass müsstet ihr wissen. Er und Itaga haben zusammen mit den anderen Elementarkriegern Sanctorion bekämpft. Noch dazu besitzt er ein reines Herz wie der mystische Wald der Stille.“ Frederic: „ Dann werde ich Wachen mitgehen lassen.“ Takajo: „Lass stecken,Freddi. Deine Wachen können es nicht mal mit einem Woody aufnehmen. Sie missbrauchen die Techniken des Raphaelclans.“ Frederic: „Wie hast du mich genannt?! Du,du,du,du...“ Takajo: „Wenn ihr mich verbannen wollt. Macht es. Doch dann wird es in eurer Regierung eine große Lücke an Ordnung fehlen,wenn die Rozengard verschwinden.“ Michael: „Es ist auch mal genug. In diesen Hallen werden bitte keine Kämpfe ausgetragen.“ Frederic: „Hmpf! Warte nur wenn ich dich kriege.“   Federic geht,nein besser, er flieht aus der Kreuzhalle.   Michael: „Deine Manieren gegenüber einen König sind noch nicht ausgereift.“ Takajo: „Ich habe Manieren. Ich spreche einem König gegenüber so wie er mich anspricht und nichts weiter.“
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Alinea
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Beitrag von Alinea »

(7/18/2012 8:00:59 PM)Shékkel „Sind wir bald daa?“ „Hoffentlich!“ Luciel geht immer noch ganz genervt auf und ab, obwohl wir jetzt schnell wie der Wind sind. Xashibel hat einen tollen Sturm gemacht, der das Schiff davonträgt, als wäre es aus Federn. Ich beschliesse, ihn alleine zu lassen und gehe zu Lacrima, die ganz vorn an Deck steht und in die Ferne blickt. „Sind wir bald da?“, frage ich auch sie. „Ja, sehr bald sogar. Xashibel ist super – wir werden die Strecke von drei Tagen in einem Drittel der Zeit schaffen. Wenn sie bis zum Schluss durchhält.“ „Toll.“, bekräftige ich, auch wenn ich immer noch nicht weiss, wie lang die Fahrt noch dauert. Die Elfe schaut wieder abwesend in die Ferne und ich habe das Gefühl, sie will gar nicht reden. Ich gehe rüber zu den Kabinen, wo auch Sashenos und Impala untergestellt sind. Vielleicht hören die mir ja zu. „Na, ihr?“, begrüsse ich sie, und sie wiehern. Sie haben immer noch Angst vor dem Sturm, aber nicht mehr so sehr wie am Anfang. Man kann sich wahrscheinlich an alles gewöhnen. Ich streichle Sashenos’ Schnauze und er beruhigt sich sofort. „Ja, ich bin ja da.“, murmle ich und lasse ihn mein Gesicht ablecken. Fast rutscht mir die Kapuze hinunter, aber ich kann sie noch festhalten. Die Seeleute sollen sich doch nicht vor mir fürchten. Sash hat aufgehört, mich abzuschlecken und knabbert stattdessen an meinem Mantel. „Nein!“, protestiere ich, „Das schmeckt doch nicht! Da, iss lieber das Heu!“ Mein Pferd lässt sich davon aber nicht beirren. Ruckartig zieht es an dem Ledermantel, sodass er mir halb von den Schultern rutscht und meine Schlangen zum Vorschein kommen. „Sash! Was soll das!“, rufe ich und reisse mich von ihm los. Doch das Pferd lässt nicht locker und schubst mich einfach um, während ich mich umsehe. Ich stürze in den Gang und bringe beinahe einen Seemann zu Fall, der erschrocken aufkeucht und dann wegrennt, bevor ich reagieren kann. „Ungeheuer! Ungeheuer!“, ruft er, dann höre ich noch eine Tür zuknallen und es ist still. „War das jetzt echt nötig, Sash?“, schimpfe ich und rapple mich auf. Xashibel Ein krampfartiges Zucken in meinem Bauch reisst mich aus meiner Konzentration. Instinktiv greife ich innerlich nach meiner Gestalt, doch es ist zu spät. Flecken tanzen in mein Sichtfeld und ich verliere das Bewusstsein. Shékkel „Da! Packt sie!“ Ich kann nicht weiter in den Gang rennen, denn dort geht es nicht weiter. Also renne ich mitten auf die Seeleute zu und schreie. Die Matrosen springen verängstigt auseinander und ich gelange ins Freie, aber hier warten schon die anderen Seeleute. Zum Glück habe ich den Mantel wieder richtig an. „Da drin…“, beginne ich, „Da ist ein Ungeheuer drin! Ein riesiges, schleimiges Monster!“ „Lacrima!“, ruft jemand, doch die Elfe ist schon hier und späht durch die Türe. „Ich kann nichts erkennen…“, sagt sie gerade, da kommen die zwei Matrosen herausgerannt. „Da! Haltet es fest!“, schreit der eine und deutet auf mich. Ich werde an der Hand gepackt, doch Lacrima hat schon kapiert was los ist. „Schon okay, lasst sie. Sie tut nichts.“, beschwichtigt sie. „Dann erklär mal das da!“, poltert der Matrose, den ich fast umgeschubst habe, und zieht mir brutal die Kapuze vom Kopf. Ganz kurz ist es still, dann schreit jemand, dass das ganze Schiff leicht zu zittern beginnt und dann bricht das totale Chaos aus. Jemand reisst mir brutal die Arme auf den Rücken und ein anderer hält meine Schlangen fest, oder versucht es zumindest. Lacrima versucht verzweifelt, das Ganze zu erklären, aber die meisten rennen einfach nur panisch auf dem Schiff umher und halten sich so weit von mir fern, wie irgendwie möglich. Jemand klettert sogar die Leiter zu dem Korb hoch, wo Xashibel sitzt. „Lasst mich!“, rufe ich, aber ich traue mich nicht, rumzuzappeln. Die Leute haben schon genug Angst. „Ich tu euch doch nichts!“ „LEUTE, BERUHIGT EUCH!“, hallt es plötzlich über Deck, dass mir der ganze Kopf klingelt. Dafür ist es jetzt still. Luciel steht auf der Brücke und schaut ernst in die Runde. Ernst, aber auch traurig. „Lasst Shé los. Sie hat euch bisher nichts getan, und sie wird es auch jetzt nicht tun. Ausserdem haben wir ein grösseres Problem – Der Wind ist weg!“ Tatsächlich, jetzt, wo Luciel es erwähnt… der Sturm ist verstummt! „Seht euch das mal an!“, ruft plötzlich ein Matrose von der Leiter zum Korb hinunter. Er hält eine Gestalt über die Schulter gepackt. Xashibel! Aber wieso hat sie sich verwandelt? Xashibel Langsam kehrt meine Wahrnehmung zurück. Doch irgendetwas stimmt hier nicht. Mein Kopf fühlt sich an, als wolle er gleich platzen. Ich öffne die Augen und versuche, zwischen den schwarzen Flecken in meinem Blickfeld etwas zu erkennen. Da. Stoff. …Was bei allen Schneeflocken…? Ich hebe meinen Kopf und erblicke unter mir eine Holzfläche, auf der Leute herumwuseln. Ich hänge irgendwo… ein Matrose hat mich über seine Schulter geworfen und trägt mich gerade die Leuter hinab! Und ich bin in meiner richtigen Gestalt! Gerade kommen wir unten an und der Seemann setzt mich keuchend ab. Alle Blicke sind auf mich gerichtet, eine Verwandlung ist also weniger klug. „Was ist passiert?“, vernehme ich plötzlich Lacrimas Stimme. „Ich bin ohnmächtig geworden.“, erkläre ich. „Aber es geht schon wieder, ich kann weiter…“ „Lacrima, was hast du für Wesen auf unser Schiff gebracht?“, werde ich von einem Matrosen unterbrochen. „Ich sage es doch, Frauen an Bord bringen Unglück. Und wenn sie Elfen sind, erst recht!“ „Immer mit der Ruhe!“, beschwichtigt Lacrima den Mann. „Diese Wesen, wie du sie nennst, tun keinem etwas zuleide. Sie sind Elementkrieger, und sie stehen sowohl auf meiner Seite als auch unter meinem Schutz, nur, dass das klar ist. Können wir dann vielleicht weiterfahren?“ Der Matrose antwortet nicht, aber er ist mit der Lage der Dinge sichtlich unzufrieden. Immerhin wenden sich jetzt alle wieder ihrer Arbeit zu. „Passiert dir so was öfter?“, wende ich mich an Lacrima. „Ja, ab und an…“, meint sie. „Kannst du noch, oder wirst du langsam müde?“ „Kommt drauf an. Wie lange dauert es denn noch?“ „Bei der Geschwindigkeit von vorhin vielleicht zwei Stunden.“ „Das krieg ich hin.“, bestimme ich und mache mich wieder daran, die Leiter hochzuklettern. Ich muss ein Gähnen unterdrücken. Tatsächlich werde ich langsam müde, aber schlafen kann ich auch, wenn wir da sind. Immerhin ist ein Leben in Gefahr.
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Alinea
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Alinea »

(7/18/2012 8:07:39 PM)Darkis Ich erwache blinzelnd mit dem ersten Licht der Sonne, das mich in der Nase kitzelt und mich niesen lässt, wie ein kleines Kätzchen. Ich stehe auf und laufe aus dem Raum, ich habe immer noch mein Kleid an. Ich komme in ein Zimmer mit einem großen Tisch und einigen Stühlen. Alles verlassen. Auf dem Tisch steht eine Schale mit Obst, ich nehme mir einen Apfel und beiße hinein. Nom, nom, nom... Anschließend stehe ich mit den Resten in der Hand, barfuß und weiß nicht wohin ich sie tun soll. Ein Misthaufen oder so etwas ist weit und breit in Sicht. Genauso wenig irgendwer, dem ich es geben könnte. Andate, der Zauberer, könnte ihn einfach wegzaubern. Ich beschließe nach ihm zu rufen. Zwar ist das ganze Haus, Tempel, was auch immer, noch ziemlich still, aber egal. „AAAAAAAANDAAAAAAAAATEEEEEEEEEEE!“
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Haku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Haku »

(7/18/2012 8:52:47 PM)  Haku   Dieser Höllenhund schlägt mich mit der Pranke nieder. Das tut weh..Selbst das Hasen-Eichhörnchen konnte nix machen. Krampfhaft rappele ich mich auf und sehe Kouuta in dunklen Schleier gehüllt. „Kouuta!“ rufe ich. Das Monster holt aus und.......   Lass uns kämpfen und ihn retten.   Ein pulsierender Schock durchflutet meinen Körper. Meine Haare werden wieder zu gelb. Meine Augen glühen auf.   (in der schwarzen Gegend,wo der Käfig ist) Ein grauer Schleier steigt aus dem Käfig hervor. Die Kerzen,auf den Boden, brennen lichterloh.   (und wieder in den Moment wo Kouuta angegriffen wird^^)   ….schlägt zu. Doch ein Sturm aus schwarzen Federn blockiert dessen Handeln. Verwirrt blickt der Höllenhund um sich. „Hey!“ rede ich mit mürrischer Stimme zu dem Höllenmonster,“Was fällt dir ein meinen Partner anzugreifen?“ Ich stehe direkt vor dem Monster und halte dessen Pranke,mit der er angreifen wollte. Schwarze Flügel sind auf meinen Rücken erschienen. Der Cerberus macht mehr druck und ich rutsche etwas zurück. Er ist sehr stark aber auch wenn er es ist ich werde Kouuta retten. Blaue Flammen nähern sich mir und springen mich plötzlich an! Mein Tierchen springt und blinkt einmal auf. Kurz darauf werden die Flammen zurück gedrängt.   Aber der Cerberus schlägt das Hasen-Eichhörnchen nieder und es wandelt sich wieder in die Karte,zu der es vorhin war und fliegt in meine Hosentasche hinein. Mein Gegner übt mehr Druck aus. Immer mehr rutsche ich nach hinten. Ich schaue hinter mich und sehe Kouuta ganz nah an mir. „Oh nein. Ich werde nicht aufgeben!“ Ich lasse kurz nach. Während dieser Sekunden sammel ich Kraft in meiner Hand an. Der Cerberus drückt nun heftig zu und ich drücke die gesammelte Kraft dagegen an. Eine Schockwelle drückt sich ihm entgegen.   Diese Schockwelle habe ich gegen diese schwarzen Hunde in Luma eingesetzt. Nun hoffe ich,dass mein Gegner zerfetzt wird aber ich bezweifle das...
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Ransengdori

Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Ransengdori »

(7/18/2012 11:11:58 PM)Kouuta/ Shiroi   Aus den Augen des Cerberus beobachte ich die Szene. Ich muss mit ansehen, wie das Ungetüm Haku niederschlägt. "Macht es nicht Spaß anderen wehzutun?" , fragt mich eine innere Stimme. Ich kann nicht antworten, doch der Ursprung der Stimme erwartet wahrscheinlich eh keine Antwort. Ich will das nicht sehen! Ich will nicht, dass diese Ausgeburt der Hölle meinem Begleiter wehtut! Ich sehe, wie Haku sich aufrappelt  und meinen Namen ruft.   "Kouuta!"   Ein warmes Gefühl durchströmt meinen ganzen Körper. Kümmert diese Person sich um? "Nein, er kümmert sich nicht um dich" - Mist, er ließt meine Gedanken. Was kann ich nur tun? Ein weiteres mal hebt sich die Pranke des Ungetüms, in welchem ich mich anscheinend befinde und schlägt auf Haku ein. Ich will meine augen verschließen, doch muss ich alles mit ansehen. Ein Sturm aus schwarzen Federn blockiert den Schlag. Der Blick wandert durchd en Raum und erblickt einen veränderten Jungen. Seine Haare sind wieder anders und er hat schwarze Flügel auf dem Rücken. "Nichts weiter als ein geflügeltes Insekt..." Der Kerl hält die wuchtige Pranke zurück und mit mürrischer Stimme redet er.   "Hey! Was fällt dir ein meinen Partner anzugreifen?"   Hat er mich gerade 'seinen Partner' genannt? Er kämpft für mich! Einen Moment lang fühle ich meinen eigenen Körper wieder und die Schatten scheinen sich von mir zu lösen. "Nein! Das lasse ich nicht zu!" Mehr Schatten rasen an meinem Körper entlang und fesseln mich. Ich wehre mich angestrengt, doch kann ich mich wieder nicht bewegen und muss mit ansehen, was das Monster macht, als es blaue Flammen auf meinen Begleiter hetzt. Glücklicherweise können die Flammen durch das Eichhörnchen zurückgedrängt werden. Das Monster ist leider immun gegen seine Flammen. Ein weiterer Schlag und das Tierchen, welches gerade noch hilfreich zur Seite stand wird niedergeschlagen und wird wieder zu einer Karte. Verdammt! Ich spüre den Körper des Cerberus und merke wie immer mehr Druck ausgeübt wird. Haku rutscht den Boden entlang immer näher zu meinem wahren Ich, das sich nicht bewegen kann.   „Oh nein. Ich werde nicht aufgeben!“, ruft er der Bestie, die ich verkörpere ins Gesicht. Kurz danach sammelt er Kraft an und löst eine Druckwelle aus, die an dem Fell des Höllenhundes entlangrast. Doch dieser bleibt unbekümmert. Die Stimme, die meiner so ähnelt hallt wieder im Raum. "Warum beschützt du diesen Jungen? Du weißt nichts über ihn. ER weiß nichts über sich."   Innerlich kämpfe ich. "NEIN! Lass ihn in Ruhe."  Die Pranke des Cerberus schiebt Haku immer weiter, bis er genau vor mir steht. Noch etwas mehr Druck oder ein Schlag der zweiten Pranke und der Junge bricht sich alle Knochen... "Genau das"  Ein Satz nach oben und das Ungetüm stürzt sich auf den Jungen. "Es reicht!", schreie ich. In der selben Sekunde lösen sich die Schatten von meinem Körper und verflüchtigen sich. Ohne nachzudenken lege ich meine Hände auf Hakus Schultern. "Danke" Mit voller Kraft stoße ich mich gegen Haku und ziehe ihm einen Fuß weg, damit er das Gleichgewicht verliert und garantiert hinfallen muss. Das Monster fällt auf mich herab. Doch noch bevor die Pranken mich erreichen können, stürzt es zu Boden und krümmt sich. Vielleicht hat der Angriff vorhin doch etwas bewirkt. Schattenflamen breiten sich auf dem gesamten Körper der Kreatur aus und der Schattenkouuta wird wieder sichtbar. Taumelnd steht er vor mir und sieht mir in die Augen. Er schweigt mich nur an und macht keine Anstalten etwas weiteres zu tun. "Schon gut! Du kannst aufhören!" Ein grinsen liegt auf dem Gesicht meines Ebenbildes. Ich fahre fort. "Du hast recht. Ich weiß nicht wer ich bin. Und ich habe oft große Angst, dass die Leute mich nicht annehmen, weil ich vielleicht anders bin und ich bin mir unsicher. Ich habe versucht allen zu helfen, weil ich es für richtig halte und auch damit ich gemocht werde. BIST DU JETZT ZUFRIEDEN?!" Das Grinsen auf dem Gesicht meines Ebenbildes verschwindet und wandelt sich in ein zufriedenes Lächeln. Es reicht mir die Hand. Ich kann mir nicht helfen... Ich ergreife seine Hand und ein warmes Licht durchströmt den Raum.  Das andere Ich löst sich zusammen mit dem riesigen Ungetüm auf und der blauflammende Hund, den ich schon in meinem ersten Traum angetroffen habe erscheint wieder vor mir. Er sieht aus wie ein sehr großer, eleganter Wolf. Er senkt den Kopf und verwandelt sich in eine kleine Lichtkugel.   "Die Kraft, das eigene Ich zu sehen und die Wahrheit zu erkennen.  Das ist die Macht, die mich zu dir zieht. Ich bin du - Du bist ich Mein Name ist Cerberus und ich werde dir dein treuer Begleiter sein"   Das Buch, welches ich zuvor gefunden habe, schlägt sich von alleine auf und blättert ein paar Seiten vor. Ein Bild des Wesens "Cerberus" erscheint mit einem gleichnamigen Eintrag. Ich gehe zu dem Buch und hebe es auf. Ich lese: "Nachdem mein Besitzer die Macht über seinen Schatten erlangt hat, gewähre ich ihm die Fähigkeit, die wahre Macht dahinter zu nutzen." Als ich zuende gelesen habe klappt sich das Buch von alleine wieder zu. Ich bin verwirrt und glücklich zugleich. Ich weiß jetzt, das ich einen wahren Freund gefunden habe. Erschöpfung macht sich in mir breit und ich sinke zu Boden. "Haku..", lächelnd schließe ich die Augen.  

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Itaga
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Itaga »

(7/19/2012 10:49:37 AM)Andate Cantabile:   Ein herrliches Wetter, ich sitze draußen am Tempel und dirigiere Blätter durch die Gegend ... es hat endlich begonnen und jetzt ist es nur noch eine Frage der Zeit, niemand kann es mehr aufhalten. So glücklich war ich schon jahrhunderte nichtmehr.   „AAAAAAAANDAAAAAAAAATEEEEEEEEEEE!“ dröhnt es aus dem Tempel.   Sofort eile ich in den Tempel "Ah diese wundervolle Stimme kann nur einer kleinen Lady gehören, guten Morgen, hast du dich gut erholt?"         NEXT^^
Probleme mit Mitgliedern?
Etwas auf dem Herzen?
Brauchst du wen zum reden?

-> PN oder im Skype anschreiben.
Ich habe für jeden ein offenes Ohr und hin und wieder einen guten Ratschlag ^-^

Isomni

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Beitrag von Isomni »

(7/19/2012 6:50:39 PM)(im letzen post ist moribo von Jaemi umgebracht worden falls es jemand vergessen hat)Moribo....ich wachte auf, wieviel Zeit war wohl verganngen? Ich öffnete langsam meine Augen, es roch ziemlich muffig hier. Wo war eigentlich hier? ich versuchte meine Arme zu bewegen, leider war der Platz sehr beschränkt. Ich tastete meine umgebung ab da kein Licht vorhanden war. Offenbar war ich in einen Sarg, natoll.Auch schien der muffige geruch von mir aus zu gehen, offenbar hatte meine kleidung schon angefangen zu schimmeln.ich hustete, einige käfer kamen aus meinen mund.Jetzt musste ich nurnoch einen Weg finden aus diesen Holzkasten zu fliehen.Nach einigen klopfen gegen dem Holz bemerkte ich das es ziemlich sinnlos war, auf hilfe von außen zu hoffen.Naja, wer würde auch auf das klopfen von einen grab reagieren? Das wäre ziemlich se-"Es hat geklappt!" was ist denn jetzt los?"schnell schnell, ich muss ES befreien bevor die magie nachlässt" seit wann bin ich ein ES?es knirschnte lautstarck als ein metalischer Gegenstand gegen meinen sarg stoßte und dann regelmäßigen abständen begann gegen den Sarg zu schlagen, bis der deckel sich lößte."Diese stadt macht es einen wirklich schwer tote auszugraben, dazunoch die Särge vernageln, erwarten sie das jemand versucht die toten zu beschwören?"Offenbar war ich von einen Necromanten ausgegraben worden, natoll. In der abteilung "irre, aber schlaue leute die begabt sind" gibt es zwei berufe:Man wurde wenn man gerne drinnen war Alchemist und wenn man gerne draußen in der Nacht war Necromant.Der Stimme nach war es Jemand der das erste mal es wirklich gewagt hat die Toten zu beschwören.Wahrscheinlich hat mir die Magische activität geweckt, meine knochen waren nicht ganz geheilt und die haut hatte sich erst kürzlich geschlossen.Langsam hebe ich mich aus meinen Grab, schon beginnt der Necromant andächtig zu reden:"schwirst du, untote gestalt, mir bis zu meinen Ende zu folgen und zu gehorchen?""...." "...."ich hörte rasches blättern und eine wispernde stimme die "Mist Mist Mist" sagte.langsam wurde es mir zu bunt. Ich musste zu diesen Mädchen das mich umgebracht hatte. Sie verdiente eine lektion.mori:"darf ich was einwenden? Ich bin nicht Tot und auch nicht Untot."necro(mant):"Und wiese bitteschön bist du in einen Grab?"moribo:"ich wurde umgebracht"necro:"bedeutet nicht "umgebracht" das du "gestorben" und daher "tot" bist?"mori:"Nicht umbedingt. Nunja, könntest du mir aus diesen Grab helfen? Meine Kraft ist noch nicht vollständig da."necro:"und wieso sollte ich dir helfen? vielleicht könnstest du erstmal deinen Namen verraten?"mori:"ich bin moribo, auch ira gennant, vielleicht hast du schonmal von den Siebentodsünden gehört? Als Necromant solltest du etwas über sie gelesen haben"necro:"Ich bin Iremi, eine Novizin in der Kunst der schwarzen Magie. Und natürlich weiß ich von den Todsünden und das sie nur Märchengestalten sind."mori:"dann stehst du nun vor einer Märchengestalt. Kannst du mir jetzt helfen aus diesen grab zu steigen?" iremi:"nur wenn du versprichst mich mitzunehmen!" mori:"wohin? Ich habe kein wirkliches ziel..." iremi:"Es ist egal wohin du gehst, hauptsache wir kommen von diesen langweiligen Ort weg."   Mit diesen Worten hiefte sie mich hoch, nun konnte ich sie ganz betrachten. Ein mageres Mädchen, eingewickelt in einen schwarzen Umhang, ihr gesicht mit einer Kapuze verdeckt. Ohne ein weiteres Wort fing ich an mich richtung Stadtrand zu bewegen, sie folgte mir ohne ein Geräusch von sich zu geben. Einige minuten später sah ich ein Schild, "Mondlichtküstendorf", nunja, ich enferne mich lieber von hier bevor die Stadtverwaltung bemerkt das ein Grab aufgebrochen ist.

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Alinea
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Beitrag von Alinea »

(7/19/2012 7:52:43 PM)Shékkel Mit zusammengekniffenen Augen spähe ich auf die Küstenlinie, der wir schon eine Weile folgen. Vielleicht entdecke ich den Fluss ja als erste und kann es den anderen dann gleich sagen. Jetzt sehe ich aber nur Nebel und ab und an eineen grünen Hügel. Vorhin sind wir da vorbeigekommen, wo Thomas wohnt, das hat Lacrima mir erklärt. Und jetzt müsste bald der Fluss kommen, da war ich schon einmal mit Felina. Da dachte ich noch, Schiffe seien grosse Enten. Ach, ist das lange her… Plötzlich entdecke ich die Stelle, wo der Fluss ins Meer hineinfliesst. „Da! Der Fluss! Wir sind fast da!“, rufe ich sofort und springe übers Deck. Ich springe beinahe einen Matrosen um, der erschrocken zurückweicht. „Du meine Güte, schrei doch nicht so!“, keift er, aber seine Augen blicken ganz ängstlich. Sie haben also immer noch Angst… Wenigstens können wir bald aussteigen. Und dann heile ich Chera. Jemand klettert in den Mastkorb und erzählt Xashibel, dass wir gleich da sind. Wir dürfen nicht zu schnell fahren, weil wir jetzt genauer steuern müssen. Neben dem Fluss soll es einen kleinen Hafen geben, hat Lacrima gesagt. Und von da an reiten wir. „Hey, du!“, ruft plötzlich jemand und ich entdecke einen Matrosen, der Xashibel über die Schulter trägt. „Kannst du dich um deine Freundin kümmern? Sie ist wohl eingeschlafen.“ „Oh?“, mache ich verwundert, während der Mann Xashibel vorsichtig auf den Boden legt. „Wind machen ist bestimmt anstrengend.“ Xashibel schläft tatsächlich nur. Felina tritt neben mich. „Wir sollten sie nicht wecken. Kannst du sie auf Sashenos nehmen? Er ist ausdauernd, er wird euch beide tragen können.“ „In Ordnung.“, sage ich. Endlich kann ich einmal richtig auf Sashenos reiten. Etwas später sind wir dann angelegt, oder wie man das nennt. Vorsichtig führe ich mein Pferd über die Planke, bis wir wieder sicheren Boden unter den Füssen haben. Wir sind in einem hübschen kleinen Dörfchen und Luciel und Lacrima sind schon vorangegangen, um sich Pferde zu besorgen. Felina hilft mir, Xashibel auf Sashenos zu heben, dann steige ich hinterher. Sash tänzelt aufgeregt. Ich kann es auch kaum erwarten, loszureiten. „Wie lange dauert es eigentlich, bis wir da sind?“, frage ich Felina. „Eine Stunde.“, antwortet sie. „Sagt zumindest Luciel. Er will es aber in einer Halben schaffen.“ „Okay, mal sehen.“, antworte ich, und dann kommen Lacrima und Luciel schon angeritten. Lacrima sitzt auf einem wunderschönen weissen Pferd, Luciel auf einem braunen mit schwarzer Mähne. Er hält gar nicht erst an. „Los geht’s!“, ruft er und galoppiert davon. „Wartewartewarte!“, rufe ich, denn ich muss schliesslich auch darauf achten, dass Xashibel nicht runterfällt. Aber als Sashenos dann galoppiert, geht es wie von Selbst. Luciel führt uns auf eine Landstrasse, die schräg einen Hügel hinaufführt. Hinter dem Hügel kann man den Nebel sehen, der von der Sonne angeleuchtet wird und fast wie eine goldene Kuscheldecke aussieht. Oder wie ein Nebelbad. Wäre es nicht toll, im Nebel zu schwimmen wie in einem See? Ganz in Gedanken versunken galoppiere ich weiter, hinter Lacrima und vor Felina, bis wir auf der anderen Seite des Hügels ankommen und plötzlich ein Dorf auftaucht. „Schneller!“, ruft Luciel von vorne und reitet davon, weil Lacrima nicht ganz so schnell reagieren kann. Wir reiten durch eine breite Gasse, über einen Platz und dann durch eine etwas schmalere Gasse, etwas aus dem Dorf hinaus, bis zu einem recht grossen Haus. Dort steigt Luciel ab und lässt das Pferd einfach im Hof stehen. Lacrima hat es nicht ganz so eilig, sie wartet, bis alle abgestiegen sind. „Felina? Kümmerst du dich bitte rasch um die Pferde?“ „Klar.“, sagt Felina, dann eilt Lacrima auch schon davon und ich renne ihr hinterher. Sie geht schnurstracks auf die Tür zu, die Luciel offengelassen hat, und dann eine Treppe hinauf. Oben sind drei Türen, eine davon ist offen, und durch sie hindurch kann man Luciel sehen, der an einem Bett kniet. „Chera?“, ruft er mit der verzweifeltsten, weinerlichsten Stimme, die ich je gehört habe. „Chera? Antworte! Chera!“
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Haku
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Beitrag von Haku »

(7/19/2012 8:00:03 PM)  Haku   Etwas packt mich. „Danke“ spricht eine vertraute Stimme und ich falle zu Boden. Der Cerberus verschwindet und der falsche Kouuta erscheint wieder.   Er lächelt und ein grelles Licht durchströmt den Raum und verschwindet wieder. Der falsche Kouuta ist weg. Der echte Kouuta lächelt und sackt zu Boden. Schnell stehe ich auf und halte Kouuta. Er hat die Augen zu und lächelt sanft.   Meine Haare färben sich wieder grün. Meine schwarzen Flügel zerfallen zu einzelnen Federn. Ein Glück ist nichts weiteres passiert. °Krach° Das ganze Haus fällt um uns herum zusammen. Selbst das Dach fällt runter und komischer Weise fällt nix auf uns drauf und wir sind unversehrt in den Haufen Schrott. Hier können wir nicht bleiben.  Ich lege einen Arm von Kouuta um meinen Hals um ihn zu tragen. Doch wohin gehen wir jetzt? Am besten einen Ort an dem Kouuta ruhig schlafen kann. Die Sonne senkt sich langsam gen Horizont. Bevor die Dunkelheit anbricht gehe ich in eines der leeren Häuser. Die Tür trete ich auf,da die Tür schwer auf ging. Ich trage Kouuta in die obere Etage und finde ein Zimmer mit einem Bett. Moment ein Bett? Ein Bett für 2 Personen..naja was solls. Vorsichtig lege ich Kouuta auf das Bett und zünde eine Kerze an damit der Raum erhellt wird. Mein Blick fällt auf Kouuta und er schläft immer noch. Ich lege mich auf die andere Seite des Bettes hin. Meine Karten,die 2 gefüllten und die 3.leere, lege ich auf den Nachttisch und schließe die Augen.
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Beitrag von Alinea »

(7/20/2012 12:40:48 AM)Shékkel „CHERA! NEIN! WACH AUF!“ Luciel bemerkt in seinem Anfall gar nicht, dass eine ältere Dame das Zimmer betritt. Sie wundert sich gar nicht über die fremden Gäste, stattdessen geht sie schnurstracks auf Luciel zu und packt ihn an den Armen. „Luc!“, redet sie beruhigend auf ihn ein. „Beruhige dich, Luc. Sie lebt noch. Sie ist nicht bei Bewusstsein, aber sie lebt! Beruhige dich doch endlich!“ Lacrima macht sich währenddessen daran, Chera zu heilen. Sie lässt sich nicht von Luciel stören und sieht nicht einmal auf, als Felina das Zimmer betritt und mitteilt, dass sie Xashibel ins Gras gelegt habe, da sie zu schwer für sie sei. Jetzt beruhigt sich Luciel langsam, Tränen schimmern in seinen Augen, als er auf Cheras reglosen Körper blickt. Man sieht nicht allzu viel davon, denn sie ist in einen Berg aus Decken gepackt, nur ihr Kopf guckt heraus. „Schaffst du es?“, fragt Luciel mit dünner Stimme. „Sie heilt.“, antwortet Lacrima ruhig, aber auch ihre Augen glänzen verdächtig. „Sterben wird sie nicht, aber ich kann nicht sagen, ob sie gesund wird…“ Luciel antwortet nicht, und es wird fast andächtig still im Raum. Alle starren auf Cheras blasses Gesicht, das durch den Lichtschleier seltsam verzerrt wird. Dann beginnt die alte Frau, die Decken wegzulegen. „Wieso passiert nichts?“, fragt Luciel ganz verzweifelt, nachdem wir noch ein Weilchen gewartet haben. „Hmm…“, macht Lacrima unbestimmt. „Sie kann die Lebenskraft gar nicht in ihrem Körper halten. Sie verliert sie, sobald sie sie bekommen hat, nur einen kleinen Rest behält sie. Ein Wunder, dass sie überhaupt noch lebt.“ „Und was tun wir jetzt?“, fragt Luciel, man kann die Hoffnung aus seinen Augen schwinden sehen. Der Arme. Ich möchte ihn trösten, aber ich weiss nicht wie. „Wisst ihr denn, warum sie krank geworden ist? Hat sie etwas Seltsames gegessen? Habt ihr Feinde? Vielleicht solche, die sich mit Giften auskennen… oder allenfalls auch Flüchen?“ „Nein! Nichts davon!“, antwortet Luciel und stampft in seiner Ohnmacht auf dem Boden auf. „Wir haben das hundertmal durchgekaut, aber wir sind nie weitergekommen. Die einzige Möglichkeit ist, dass jemand die Elementkrieger loswerden will, aber selbst wenn – das hilft uns nicht weiter!“ „Luciel…“, flüstere ich, aber ich weiss nicht weiter. Tränen strömen über seine Wangen und er sieht aus, als wolle er am liebsten aufhören, zu sein. „Shékkel?“, fragt Lacrima plötzlich. „Hm?“ Ich rutsche den Schemel, den mir die Frau gegeben hat, näher an sie heran. „Wenn es ein Fluch ist, kannst du nichts tun, aber wenn es Gift war… kannst du versuchen, es zu heilen?“ „Ich weiss aber nicht wie.“ „Versuch es einfach.“ Ich beuge mich über Cheras ausgemergelten Körper. Ihre Augen sind zu und sie atmet fast nicht mehr. Ich bin mir gar nicht sicher, ob sie überhaupt noch lebt, aber Lacrima sagte es… Vorsichtig berühre ihre glühend heisse Stirn. Ich weiss doch nicht, was ich tun soll! Ich kann keinen Lichtzauber machen wie Lacrima. Ich bin keine Heilerin. „Kannst du etwas machen?“, will Luciel wissen und guckt mir über die Schulter. Ich antworte nicht. Ich will nicht, dass er wieder weinen muss. Vielleicht muss ich ja riechen. Das ist etwas, das komisch ist an mir, zumindest hat das Thomas gesagt. Er kann nämlich nicht mit der Zunge riechen. Ich strecke die Zunge heraus, aber ich rieche auch nicht mehr als mit der Nase. Nur ist alles stärker, der Geruch nach Krankheit und Kräutern, nach Holz und nach Chera. Und nach Lacrima, Luciel, Felina und mir. Alles hat seinen Geruch. Das hilft mir nicht weiter. Genervt streife ich die Kapuze von meinem Kopf, es ist mir egal, was die alte Frau denkt. Hm, und jetzt? Vielleicht ist das so wie beim Belauschen mit Ryiah. Etwas, das ich schon immer konnte, aber das ich halt normal finde. Ich muss mich nur darauf konzentrieren. Aber was gibt es denn, was ich schon immer konnte? Mir fällt wirklich nur das Riechen ein. Am besten versuche ich es einfach noch einmal, und konzentriere mich einfach besser. Wieder strecke ich meine Zunge aus, und die Zungen meiner Schlangen gleich mit, man weiss ja nie. Und wieder sind da all die Gerüche nach Bett und Wand, aber die interessieren mich jetzt nicht. Mit meinen Schlangen beschnuppere ich Cheras ganzen Körper, ihr schmutziges Nachthemd und ihren nicht mehr ganz frischen Atem. Ich suche nach etwas, das ich noch nicht kenne, etwas, das ich nicht einordnen kann. Etwas Neues. Und plötzlich ist es da. Zwischen dem Hautgeruch und dem Schweissgestank rieche ich plötzlich etwas Unbekanntes, eine Mischung aus Kräutern und Kalt und Dunkel. Und irgendwie weiss ich genau, dass das giftig ist. Sehr giftig. Es macht Fieber und Trugbilder, die so schrecklich sind, dass man am liebsten gar nicht mehr denken würde. Es presst das Leben aus einem heraus wie aus einer Zitrone, aber ganz langsam, und immer sind da die schrecklichen Bilder und die Schmerzen und der schlimmste Alptraum, den man sich vorstellen kann, nur dreimal so schrecklich. „Wer würde Chera so etwas antun?“, frage ich empört und reinige meine Zungen, um den kalten Gestank loszuwerden. „Dieses Gift ist schrecklich!“ „Hast du etwas gefunden?“, fragt Luciel sofort. „Was ist es? Kannst du es heilen?“ „Es ist das schlimmste Gift, das du dir ausdenken kannst.“, antworte ich. „Ich weiss nicht, was ich tun soll.“ „Immerhin wissen wir jetzt, womit wir es zu tun haben.“, stellt Lacrima fest. „Ich weiss nicht allzu viel über Gifte…“ „Ich schon.“, mischt sich jetzt die alte Frau ein. „Als Kräuterheilerin hat man Gift von Heilung zu unterscheiden. Beschreib die Wirkung doch mal, Mädchen.“ „In Ordnung…“, mache ich, hole Luft und erkläre, was mir so plötzlich über das Gift eingefallen ist. Die Dame nickt nur und gibt dann ein langgezogenes „Hmmmmmmmm…“ von sich. „Das klingt…“, beginnt sie dann endlich, „Das klingt nach der Menoa-Pflanze. Aus ihr wird ein Öl gewonnen, das diese starken Alpträume und das Fieber hervorruft, und eine Überdosis davon kann Menschen in Verzweiflung stürzen. Aber eigentlich ist es nicht tödlich und die Wirkung verfliegt nach einigen Tagen.“ „Es wirkt aber noch.“, widerspreche ich. „Da ist reichlich Gift in ihrem Körper.“ „Stimmt. Aber Menoa-Öl passt von allem, was ich kenne, am besten.“ „Das andere klingt nach einem Fluch.“, wendet Lacrima ein. „Es gibt einen recht komplexen Fluch, der sich auf Gegenstände anwenden lässt. Sobald jemand den Gegenstand berührt, wird ihm ganz langsam die Lebenskraft entzogen. Und er kann den Gegenstand nicht loslassen, was er auch anstellt.“ „Dann hat Chera das Gift getrunken, das verflucht worden ist.“, stelle ich fest. „Und jetzt müssen wir beides heilen.“ „Genau. So muss es sein.“, meint die Elfe. „Wir müssen den Fluch lösen und den Gegenstand gleichzeitig vernichten, denn sonst wird der Gegenstand heiss, weil er die Lebenskraft nicht halten kann. Und wenn man so was im Körper hat… ich glaube, das will ich gar nicht wissen.“ „Hm.“, mache ich. Ich glaube, das habe ich verstanden. „Und was heisst das?“ „Kannst du das Gift beseitigen?“, will Lacrima wissen. „Weiss nicht…“, murmle ich. „Ich habe so eine Idee. Aber ich weiss nicht, ob das geht.“ Lacrima schaut abwesend auf den Lichtschleier, der Chera noch immer umhüllt. Den habe ich gar nicht gerochen. Anscheinend riecht Licht nicht. „Wir müssen es versuchen.“, meint Lacrima. „Sonst stirbt sie. Ich kann den Prozess so nur verlangsamen, denn sie kann immer weniger Lebensenergie in sich halten. Es ist die einzige Möglichkeit.“ „Okay.“, sage ich, und meine Stimme klingt sicherer, als ich mich fühle. „Was soll ich tun?“ „Ich kann den Fluch lösen.“, erklärt Lacrima. „Du musst dich bereithalten. Ich brauche eine Weile, aber wenn ich fertig bin, muss das Gift so schnell wie irgendwie möglich aus Chera raus.“ „Gut.“ „Mach dich bereit. Ich fange an. Wenn ich fertig bin, werde ich deinen Namen rufen, und dann legst du los. Es muss schnell gehen. Ach ja, und kümmert euch nicht um mich… Flüche können harte Gegner sein.“ „In Ordnung.“, sage ich, doch Lacrima hat ihre Augen bereits geschlossen. Zwei Lichtfühler erscheinen und greifen durch den Heilungsschleier nach Chera, fahren mitten in ihre Brust und verbinden sie mit der Elfe. Eine Weile passiert nichts, dann zucken die Lichtstränge und Lacrima keucht auf, das Gesicht schmerzverzerrt. Ich halte meine Schlangen bereit, aber sie hat nicht meinen Namen gerufen. Also warte ich. „Was passiert?“, fragt Luciel, aber Lacrima antwortet nicht. Sie schreit, als hätte sie grosse Schmerzen. Dann ist es plötzlich still, nur das schwere Atmen der Elfe ist zu hören. „Lacrima?“, frage ich. Die Elfe antwortet nicht, sondern keucht einfach weiter. Dann zucken die Lichtfühler wieder. „HNNNNNNNNNNNNNGH! Los… Loslassen! Aaah!“ „Lacrima! Geht es dir gut?“ Luciel fährt hoch, doch die alte Dame beruhigt ihn. „Sie wird wohl zurechtkommen. Wie sie schon sagte, Flüche sind starke Gegner.“ Luciel setzt sich auf einen Schemel und vergräbt das Gesicht in seinen Händen. „Wenn das mal gut geht…“, wimmert er und schluchzt. Ich konzentriere mich wieder auf Lacrima, die immer noch schreit. „Geh! GEH WEG! AAAAH!“ Sie muss gleich fertig sein! Ich beuge mich etwas über Chera, die Augen fest auf die Elfe gerichtet. Ich darf den Moment nicht verpassen! „Lass- Ngh! Nein! NEIIIIIN!“ Es kann jeden Moment so weit sein! Ich muss mich konzentrieren! „NEIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIN!“ Ich muss so schnell sein wie noch nie zuvor in meinem Leben! „DÄMON! GEH – AAAAAAH! SHÉKKEL! SHÉKKEEEEEL!“ Da, jetzt! Ganz erschrocken stosse ich die Zähne einer Schlange in Cheras Hals, und bevor ich überhaupt realisiere, was ich mache, hat sie ihr ganzes Gift in ihren Blutkreislauf gestossen. Bittebittebitte, sei einfach schnell genug, ja? Ich ziehe die Schlange zurück, alle beobachten Chera, bis auf Lacrimas erschöpftes Keuchen ist es totenstill. Nichts bewegt sich. „Ist sie…“, beginnt Luciel, doch er spricht den Satz nicht zu Ende. „GAAAAH!“, schreit plötzlich eine unbekannte Stimme, und Chera zuckt wild umher. Das war sie! Sie hat geschrien. „CHERA!“, schreit nun auch Luciel, aber sie reagiert nicht. Tropfen bilden sich auf ihrer Haut, Tropfen einer dunklen, öligen Flüssigkeit. „AAAH! HEISS! MACH ES WEG!“, schreit Chera, und plötzlich weiss ich, was los ist. Das heisse Gift quillt aus ihr heraus. Kurzerhand packe ich sie am Handgelenk und ziehe sie aus dem Bett. Es zischt, die Matratze ist ganz schwarz von dem Meona-Öl. Hoffentlich brennt das Zeug nicht. Ich ziehe Chera zu dem Bad, das an das Zimmer angrenzt. Meine Hand verbrennt, denn auch sie ist jetzt voller Öl, aber ich ignoriere es. Ich muss das Öl von Chera runterspülen, bevor sie verbrennt. Im Bad ist eine Wanne und ich überlege, Chera hineinzulegen, aber dann würde sich das Öl nur unter ihr sammeln. Aber was könnte ich sonst tun? Plötzlich ertönt ein Krachen aus der Wand, und dann bricht plötzlich der Wasserhahn ab und ein Schwall Wasser spritzt uns entgegen. Ich lasse Chera los und seufze auf, als das Öl von meiner Handfläche gespült wird. Stimmt ja, sie ist Wasserkriegerin… Chera liegt am Boden, hält ihre Beine umklammert und wimmert. Ihre Haut ist krebsrot und überall bilden sich eklig gelbe Blasen. Luciel späht durch die Tür, er stützt Lacrima ab. „Chera? Was…“ „Verbrennungen.“, unterbricht ihn Lacrima. „Das haben wir gleich.“ Und schon wird Chera wieder vom heilenden Lichtschleier umhüllt. „Na bitte, hat doch geklappt.“, meint die Elfe, und man kann ihr die Erleichterung richtig ansehen. Und Luciel erst. Kaum ist der Lichtschleier verschwunden, stürzt er sich auf Chera und umarmt sie. „Du bist wieder gesund!“ „Wie? Was?“, macht Chera verwundert und sieht sich im Raum um. „Lacri? Was ist passiert?“ „Typisch Chera.“, meint Lacrima nur. „Kaum bist du wach, nimmst du schon wieder das ganze Haus auseinander.“
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ItashaOtaku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von ItashaOtaku »

(7/20/2012 6:20:18 PM)Dimir     Ich bin gerade wieder aufgewacht und die Sonne heisst mich im neuen Tag willkommen. Ich gähne und strecke mich. Der Schlaf hat mir gutgetan. Ich stehe auf.   „AAAAAAAANDAAAAAAAAATEEEEEEEEEEE!“   So ein Lärm am Morgen...muss das sein?! Gerade möchte ich zu Andate gehen, als ich merke, dass ich noch immer im Anzug stecke. Den werde ich jetzt wohl nicht mehr brauchen; der Ball ist ja schliesslich vorbei. Ich lege den Anzug zusammen und lege ihn auf das Bett. Anschliessend ziehe ich meine Berufskleidung an. Der Stoff fühlt sich ziemlich kühl an.   "Aaah, so ein Ärztekittel ist schon was Feines", denke ich laut, "die sind wenigstens nicht so eng wie diese Anzüge!"   Als ich durch den Tempel gehe, treffe ich auf Jack.   "Guten Morgen! Weisst du, wo ich Andate finde?" "Er müsste gleich dort drüben sein", ist seine Antwort und er verweist auf das andere Ende des Tempels. "Ah, vielen Dank!" "Keine Ursache! Das Mädchen scheint wohl auch auf der Suche nach ihm zu sein. Solltest du auf sie treffen, so sage ihr bitte, wo er sich aufhält, damit sie nicht mehr so rumschreit." "Geht in Ordnung", antworte ich und nicke dabei.   Ich gehe zum anderen Ende des Tempels hin und treffe da auf Darkis und Andate.   "Einen schönen guten Morgen wünsche ich euch beiden! Habt ihr gut geschlafen?"

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Alinea
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Alinea »

(7/21/2012 10:58:31 PM)Felina; Letztendlich sind wir dann doch losgefahren, Die Fahrt verlief relativ reibungslos und meine Hilfe wurde nicht gebraucht. Wir haben an einer Flussmündung angelegt und sind dann eine Weile geritten. Nach etwas mehr als einer halben Stunde erreichen wir ein in von der Sonne angeleuchtet golden schimmernden Nebel gehüllt ist. Kurz danach stehen wir vor einem grossen Haus und der Junge auf dem Braunen steigt ab und hastet hinein. Hier wohnt also diese Chera... Inzwischen sind alle ausser Xashibel, die immernoch schläft, ins Haus gegangen. Ich beschliesse ihnen zu folgen. Nach einigen Treppen komme ich in einen nach Kräuter duftenden Raum wo in in einem grossen Bett ein Mädchen liegt. Lacrima ist zusammen mit dem Jungen, Luciel hiess er glaube ich, über sie gebeugt und Shékkel steht gleich daneben. Ich schaue verunsichert zu ihr hinüber aber sie hat die Augen geschlossen und ihre Schlangen tänzeln unruhig umher. Ich glaube ich werde hier nicht gebraucht, ich kann nicht heilen... Und somit auch nicht helfen, und wo ich nicht helfen kann habe ich auch nichts verloren. Also gehe ich wieder die Treppen hinunter und schaue nach den Pferden die im Hof geblieben sind. Ich binde sie fest auch wenn sie wahrscheinlich nicht weglaufen würden und schaue dann nach dem Mädchen mit den violetten Haaren. Ich setze mich zu ihr ins Gras, sie schläft noch immer. Während ich so dasitze bemerke ich dasses kühler geworden ist, die Luft hat etwas eisiges an sich. Oh-je, hoffentlich hat sie sich noch nicht erkältet! Ich stehe auf und hole eine warme Wolldecke aus Impalas Satteltasche um Xashibel vor der Kälte zu schützen. Doch gerade als ich sie zudecken will schlägt sie die Augen auf. Seraphinda; „Wie schrecklich!“ meint er; „Wir müssen dorthin und den Überlebenden helfen!“- „Ich weiss nicht...“ entgegne ich. Ich habe das wage Gefühl das die die überlebt haben sich gut selbst zu helfen wissen. Stattdessen drehe ich mich zu ihm und versuche meine Augen in seine Blicken zu lassen. Es ist gar nicht so leicht denn ich sehe dass er meinem Blick ausweicht. „Ist. etwas?“ frage ich ihn. Er antwortet nicht und schaut mir plötzlich doch in die Augen. Ich erkenne weit geöffnete Dunkle Pupillen und eine grünblaue Iris mit goldenen Sprenkeln. Ich schnappe nach Luft, meine Augen sind... atemberaubend schön O.o ! Er hält meinem (nicht) Blick stand und kommt näher. Erst als seine Lippen meine berühren begreife ich. Er küsst mich! Ich erstarre kurz als er seine Augen schliesst und mir den Blick nimmt. Dann spüre ich seine weichen Lippen auf meinen und bin mit einem Mal ganz entspannt. Ich spüre wie er seine Arme um mich legt und mich zu sich zieht und es ist schön.. Hitze durchfährt mich, ich brenne plötzlich innerlich, will schreien, aber nichts geschieht. Ich spüre wieder dieses Kribbeln, am ganzen Körper... Nein! Ich will das nicht, ich darf mich jetzt nicht verwandeln, nicht hier, nicht in seiner Nähe! Ich höre undeutlich seine Stimme „Sera! Was ist mit dir?“ Gaanz ruhig... Sage ich mir selbst. Ich zähle langsam von 100 abwärts. 99,98,97, was hat Lacrima gesagt... du musst versuchen zu lernen es zu kontrollieren... Aber ob das geht, sie hat doch das Licht damit gemeint,oder? 92, 91,90,80, Ich schaudere, plötzlich ist mir schrecklich kalt, ich zittere förmlich. 82,81,81,79, alles in mir zieht sich zusammen,78, es Kribbelt wieder,77, Nein!,76, ich Zittere wieder, mir ist heiss 75, nicht die Kontrolle verlieren!,74,“Sera, ich bin hier!“,73,eine Hand auf meiner,72, ein kühler Hauch,71, ich zittere nicht mehr,70, alles dreht sich, 69, schwärze.
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Alinea
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Alinea »

(7/22/2012 12:11:01 AM)Xashibel „Oh, ich bin ohnmächtig geworden…“, nuschle ich. Mein Körper fühlt sich an, als wäre er unter einen Eisberg geraten, von der Decke der Arena geworfen und dann von dreizehn Eisbären angegriffen worden. Ich bin total erschöpft. Dennoch kämpfe ich meine Augen auf und erblicke Felinas Gesicht. „Mh?“, frage ich verwundert und sehe mich um. Anscheinend sind wir am Ziel, ich liege neben einem Haus im Gras. Felina wollte mich gerade zudecken. Wie nett… aber sie scheint nicht zu wissen, dass ich die Kälte in diesem Körper gar nicht spüre. Ich behalte diese kleine Tatsache für mich, denn momentan interessiert mich etwas anderes. „Wie geht es Chera?“, frage ich und stütze mich auf die Ellbogen. Shékkel „Chera! Chera! Chera!“, rufe ich und tanze durch dem Raum. „Wir haben es geschafft!“ „Tja, Lacrima, gewisse Dinge ändern sich nie…“, sagt diese gerade und lässt sich von Luciel aufhelfen. „Zum Beispiel, dass du dich mit allem möglichem anfreundest. Wer ist dieses Wesen?“, will sie dann wissen. „Ich bin Shékkel!“, rufe ich immer noch völlig übermütig. „Sei nett zu ihr.“, meint Lacrima. „Sie hat dir das Leben gerettet.“ „Ach? Das warst nicht du?“, erwidert Chera ehrlich erstaunt. „Erzähl mal. Was habt ihr mit mir angestellt?“ „Wir haben das Gift aus dir rausgeholt!“, platze ich los, und Lacrima erklärt die Sache mit dem Fluch. Plötzlich werden alle ganz ernst. Ich mag mich nicht alleine freuen, also bin ich still und folge den anderen nach unten, in einen Raum, den Luciel „Wohnzimmer“ nennt. Wir setzen uns auf einen langen, wolleweichen Stuhl, auf dem wir alle Platz haben. Nur die alte Frau nimmt sich einen normalen Stuhl und zieht ihn zu uns heran. Dann beginnt Lacrima. „Also, Chera, wer bei allen Elfenzaubern wollte dich vergiften?“ „Nicht die geringste Ahnung.“, lautet die Antwort, und auch Luciel zuckt die Schultern. „Es muss ein Magier gewesen sein. Ein dunkler.“, erklärt Lacrima dann. „Er muss sich mit Giften auskennen und er muss irgendetwas gegen Chera haben… oder allenfalls gegen alle Elementkrieger…“ „Das ist weniger gut. Wenn er merkt, dass sein Anschlag erfolglos war, wird er zurückkommen.“, wirft Chera ein. „Und er wird sich noch mehr Mühe geben. Er muss gewusst haben, dass Lacrima heilen kann…“ „…Und deshalb hat er den Trick mit der Lebenskraft benutzt.“, beendet Luciel den Satz. „Und er muss gewusst haben, dass du Gift nicht heilen kannst. Das heisst…“ „…Entweder ist er mit Elementarmagie vertraut… oder er kennt uns. Und zwar gut.“, fasst Lacrima zusammen. „Und Ersteres ist nicht möglich, denn solches Wissen über die Elemente erhält man nur in der Bibliothek von Smana. Zu der haben nur wenige Leute Zutritt. Und Ryiah ist von denen die einzige, die Chera überhaupt kennt.“ „Das ist… beunruhigend.“, meint Luciel. Ich überlege kurz, ob ich das jetzt verstanden habe. „Also…“, sage ich dann, „Also ist der Böse einer von euren Freunden?“ „Genau.“, meint Lacrima nur. „Und das ist ein verdammt grosses Problem.“
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Haku
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Beitrag von Haku »

(7/22/2012 10:48:08 AM)  Takajo   Michael schweigt kurz und musste auflachen. „Ich hätte nie gedacht,dass jemand sich so gegen Frederic verhalten würde. Hahahahaha!“ lacht er aufmuntern. Wenn er mich als ein Haufen Mist herabschaut dann kann ich ihn auch so entgegnen. Daher bereue ich nichts.   Takajo: „Achja noch etwas.“ Michael: „?“ Takajo: „ Weißt du, wo mein Onkel Hoffmann im Moment ist?“ Michael: „Er müsste schon längst in der königlichen Bibliothek angekommen sein. Er war vor 8 Stunden hier und hat mir noch etwas gegeben.“ Takajo: „Etwas gegeben? Er gibt nie ohne Grund jemanden etwas.“ Michael: „Es ist eher was für Itagas Kinder.“   Ich kriege große Augen und schaue zu Ita. ER hat Kinder? O.o Moment dann ist er der Vater und Rin die Mutter?   Michael holt das Päckchen und gibt es Ita. Plötzlich wird die Tür aufgerissen und 2 kleine Wölfchen rennen zu Ita bis sie sich zu 2 kleinen Kindern verwandelt haben. Aw,sind die süß!
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Avielata
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Beitrag von Avielata »

(7/22/2012 1:43:37 PM)Jemand neues gesellt sich dazu. Lasst Gnade walten :3 Name: Avielata (Männlich) Alter: Mindestens über 1000 Jahre alt Magie: Elektrizität Kann seinen Körper mit Elektrizität aufladen und diese über seine Hand abgeben. 15 Sekunden dauerhafte Berührung mit diesen Blitzen führt zum Tod des Opfers. Kann kleinen Blitze schleudern. Diese sind jedoch schwächer als die die in der Natur vorkommen. Waffe: Eine Sense mit merkwürdigen Verzierungen auf dem Sensenblatt, hohe Reichweite aber der Nachteil ist die Trägheit der Waffe. Aussehen: Lange schwarze Haare, Dürr fast schon knochig, Sehr blass und Hochgewachsen (1.90m), seine Iris ist gänzlich Schwarz.Trägt immer eine Schwarze Kutte die er sich tief ins Gesicht zieht. Seine Sense trägt er lässig über der Schulter und ein Schwarzer Wolf begleitet ihn. Charakter: In seinem inneren können seine Gefühle toben doch nach außenhin wirkt er wie versteinert. Er ist Misstrauisch gegenüber jedem anderem Menschen den er nicht kennt außerdem liebt er Sarkasmus, auch wenn er diesen  selten nutzt. Vergangenheit: Er erwachte in einer Krypta die in den Drachenberg gemeißelt wurde und durch Grabräuber freigelegt worden ist. Seine Erinnerungen sind alle vergessen, er hat keine Erinnerungen die ihn Betreffen.     Ich erwachte… das erste was ich war nahm war der modrige Geruch und der Staub der meine Lungen füllte. Das zweite war ein allesverzehrender Hunger der sich in meinem Inneren breitmachte. Meine Finger tasteten umher, es musste Stein sein er fühlte sich kalt unter meinen Fingern an und hart. Ich tastete weiter, plötzlich machte sich Panik in mir breit. Über mir genauso wie auf beiden Seiten neben mir und unter mir war Stein, nichts als STEIN! Wo war ich hier und noch wichtiger wer bin ICH? Meine Erinnerungen sind verflogen… ich erinnere mich an Garnichts. Wie bin ich hierhergekommen verdammt nochmal? -Ein lauter Knall ertönt-Was war das? Ein Tier das etwas umgeworfen hat? War dieser Knall überhaupt natürlichen Ursprungs? „Hey Kalto, ich hab hier was gefunden. Sieht aus wie ein Sarg.“ Wer ist das und wer ist dieser Kalto von dem er redet? Und wieso Sarg?!„Warte Merat ich helf dir.“Ein lautes Knarzen und Schaben von Stein auf Stein ertönt über mir. Schnell schließe ich die Augen sodass ich nurnoch einen kleinen Teil meiner Umgebung wahrnehme.„Wie alt ist dieses Grab nochmal Kalto? 600 Jahre?“„Nein du Idiot, es ist mindestens 1000 Jahre alt kannst du dir nicht mal die einfachsten Zahlen merken und jetzt schieb!“Das Knarzen wird lauter und ich sehe einen leichten Lichtschimmer, eine Kerze, eine Fackel?„Der Typ hier sieht aber nicht so alt aus wie er sein sollte schau ihn dir doch mal an Merat. Der ist einfach nur Mager und seine Kutte sieht auch aus wie neu. Und schau dir mal seine Haare an… also der ist doch auf keinen Fall so alt wie das Grab hier sein soll!“ „Beruhig dich Kalto… bestimmt war das einer dieser Idiotischen Elementkrieger, außerdem gereicht es uns zum Vorteil so können wir sie besser Verticken.“Die wollen mich verkaufen...? Als ich genauer darüber nachdachte brodelte Wut in meinem inneren hoch doch augenscheinlich merkten die beiden nichts davon. Daraus konnte ich schließen das man nach außen hin nichts davon merkte.„Ich schau mich mal in der anderen Kammer um an der wir eben vorbeigegangen sind, Hab das was glitzern sehn im Schein meiner Fackel… ok Merat?“„Jaja, ist ok du Riesenbaby aber Verlauf dich nicht wenn du geradeaus läufst.“„Wieso muss er immer so fies zu mir sein?“ Hörte ich den Mann nuscheln der von dem anderen Kalto genannt wurde.Das ist meine Chance dachte ich, jetzt oder nie einer der beiden hat den Raum verlassen. Ich öffnete meine Augen ein Stück weiter und sah wie derjenige der im Raum geblieben war mit dem Rücken zu mir in meinem Sarg wühlte. Ein Dolch hing an seinem Gürtel… sollte ich es wagen? Es ist möglicherweise meine einzige Chance hier lebend (welch Ironie wenn man bedenkt das ich angeblich 1000 Jahre schon hier sein soll) rauszukommen. Langsam sagte ich mir als ich mich aufrichtete, langsam, er soll nichts merken.Genau in diesem Moment drehte der Grabräuber namens Merat sich um: „Hey was zur Höl…“ Schnell hielt ich ihm den Mund zu und griff nach dem Dolch an seinem Gürtel. Mit einem Ruck schlitzte ich ihm die Kehle auf. Das warme Blut floss über meine Finger und meinen Arm hinunter. Es fühlte sich gut an aber schnell hielt ich die Hand nach unten damit der größte Teil des an ihm haftenden Blutes abfließen konnte. Nur nicht die Schwarze Kutte beschmutzen. Ich stand auf, darauf bedacht ja kein Geräusch zu verursachen. Als meine Augen sich an die Dunkelheit gewöhnt hatten, huschte mein Blick über den Raum. Es war eine Grabkammer… Schimmel gedieh schon an den Wänden und der Stein war nass vom Wasser das von der Decke tropfte. Überall standen Kerzenständer in kleineren Nischen aber so wie es aussah waren die Kerzen darin schon lange ausgebrannt. Nun fiel mein Blick auf den Toten, das Blut strömte weiterhin aus seinem Hals und eine kleine Lache bildete sich auf dem Boden. Ohne weiter darauf zu achten stieg ich aus dem Sarg und machte einen großen Schritt über die anwachsende lache, weiterhin daran bedacht keine oder nur so wenig Geräusche wie möglich zu verursachen.  Leise schritt ich in den vor mir liegenden Gang. Hatte der andere nicht eben von einem Glitzer in einem anderen Raum geredet? Der Gang den ich weiterhin entlang schritt war eng, kalt und nass, doch der Schimmel an den Wänden fehlte. Mein Blick schweifte zur Seite als ich einen Schimmer wahrnahm der sich auf einer Seite der Wand abzeichnete. Hier war also der Raum von dem der andere Sprach.-Klong, Schepper-Verdammt wo kam diese Vase auf einmal her. Ich ärgerte mich über mich selbst und hoffte, dass der andere es nicht gehört hatte. „Merat bis du das?“ – Hörte ich den Mann namens Kalto fragen. Ich antwortete nicht sondern bereitete mich darauf vor das er nachsieht. Jeden Muskel in meinem Körper angespannt wartete ich im Gang, wo ist eigentlich der Dolch hin mit dem ich eben den anderen erledigt hatte? Verdammt! Ich muss ihn in der anderen Kammer liegen gelassen haben. Dieser Fehler könnte mich teuer zu stehen kommen… „Merat, bist du etwa immernoch sauer weil ich eben die Jahre verwechselt habe?“ Ich hörte Trauer in der Stimme dieses Mannes mitschwingen.Ist er wirklich so ein Idiot schoss es mir durch den Kopf. Jeder halbwegs intelligente Mensch hätte mit gezogener Waffe nachgesehen was es war wenn er keine Antwort erhält. Nun mein Verhängnis soll es nicht sein. Ich drückte mich an die kalte Steinwand und beugte meinen Kopf so, dass ich einen Teil des Raumes sehen konnte. Der Kerl schaute dumpf in den Gang, die Dunkelheit sollte mich jedoch verdecken so dass er mich nicht sieht. Sein Blick traf direkt meine Augen. Nein er schaute nur dahin wo ich stand, sah mich aber nicht da es zu Dunkel war, denn seine Fackel erhellte die andere Seite des Einganges in den Raum. Es verging einige Zeit. 5 Minuten vielleicht auch 10 Minuten. Ich kann es nicht genau sagen denn meine Wahrnehmung der Zeit scheint nicht zu Existieren. Der Mann war groß und außerdem etwas kräftiger was den Bauchumfang anbelangt. Sein Gesicht sah dümmlich aus irgendwas schien nicht mit ihm zu stimmen. Er wirkte wie ein Kleinkind für den das alles hier nur ein Spiel ist. Lass dich nicht ablenken, denk daran, dass du an ihm vorbeimusst. Wie durch einen Zufall fiel mein Blick in die Mitte des Raumes. Dort stand eine große Statue doch was interessanter war, in den Händen der Statue lag eine Sense. Das Sensenblatt sah aus meinem Blickwinkel wie erst kürzlich geschärft aus und glänzte wie ein Stern wenn das Licht der Fackel darauf fiel. Ich spürte wie mein Körper beinahe Magisch von dieser Sense angezogen wurde und dachte nichtmehr an einen Zufall das ich sie gesehen hatte… ich musste sie einfach haben. Gehörte sie vielleicht mir? Schließlich soll das hier ja meine Grabkammer sein, MEINE letzte Ruhestätte. Als der Mann sich wieder der Statue zugewandt hatte schlich ich langsam in die Kammer hinein, als ich ein Kribbeln in den Fingerspitzen fühlte. Mein Blick wanderte nach unten auf meine Finger und ich traute meinen Augen kaum… kleine Blitze sprangen zwischen meinen Fingern hin und her während mein Körper vor Energie zu knistern anfing. Was passierte mit mir? Zu spät um weiter darüber nachzudenken. Der Mann hatte sich bereits umgedreht und starrte mich. „Duda, warte mal bist du nicht der bleiche dürre aus dem Großen Steinklotz im anderen Raum? Und wo ist Merat?“„Merat ist tot.“ Erwiederte ich kalt. „Und du wirst es auch bald sein wenn du mir nicht sagst was ich wissen will!“ Mein Einsatz war hoch, wenn er doch nicht komplett dumm wäre könnten das meine letzten Worte sein, schließlich hatte er eine Waffe und ich keine außer diesen kleinen Blitzen die zwischen meinen Fingern hin und her sprangen.„Tu, tu mir bitte nichts.“ Brabbelte der Mann vor sich her. Er scheint wirklich ein Idiot zu sein…„Wessen Grab ist das? Wer ist hier begraben?“„Mein Bruder sagte, dass hier so ein Kauz namens Avielate begraben liegt und dass wir hier groß Geld einsacken könnten. Deswegen hab ich mit den Bummstäben den Eingang aufgemacht.“ Während er das sagte lachte er dümmlich vor sich hin. Womit habe ich solche Dummheit nur verdient schwirrte mir durch den Kopf. „Du beraubst mich meiner Nerven! VERSCHWINDE!“ keifte ich.Der Mann starrte mich aus seinen Dümmlich dreinblickenden Augen an aber watschelte langsam zum Ausgang des Raumes. Als er fast draußen war rief ich ihn zurück. „Ich hab es mir gerade anders überlegt…“ Und mit diesen Worten fasste ich ihn mit der vor Elektrizität knisternden Hand an. Sein Körper begann unkontrolliert zu zucken, seine Augen verdrehten sich und es tropfte Blut aus seiner Nase. Kurze Zeit später, kippte er einfach um. Fasziniert betrachtete ich meine Hand die nun wieder normal aussah. Keine Funken, kein Knistern, keine Blitze. Mein Blick fiel wieder auf die Sense, langsam beinahe Majestätisch schritt ich auf diese zu. Als ich vor der Statue anhielt streckte ich meine Hände bereits nach dieser aus und sie  umfassten den Griff. Dann hob ich die Sense an und es war mir als ob ich einen alten Freund begrüße. Zärtlich fuhr ich mit meinen Fingern über das Sensenblatt und bemerkte Einkerbungen darauf. Im Licht der Fackel sah ich seltsame Runen und Linien darauf aber dessen Bedeutung wollte  sich mir nicht eröffnen. Doch das war egal, allein schon sie zu halten fühlte sich richtig an und das reichte mir. Ich schulterte die Sense und verließ den Raum. Jedoch nicht ohne vorher noch über den Toten zu stolzieren als wäre er ein Teppich.  Ich verließ den Raum und lief den Gang weiter entlang. Ich musste nicht lange laufen denn nur ein paar Schritte später sah ich ein helles Quadrat vor mir auftauchen. Meine schritte beschleunigten sich als frische Luft meine Lungen füllte und nun trat ich vollends ins Licht. Verdammt ist das hell, ich kniff meine Augen zusammen bis ich mich an das helle Licht gewöhnt hatte und betrachtete die Umgebung. Was direkt auffiel war der Mann gleich neben der zerstörten Kryptentür, ihm wurde der Schädel eingeschlagen aber seine Kleidung war anders als die der beiden Grabräuber. Hatte er sie hierhergeführt? Das Gefühl von Hunger kehrte urplötzlich wieder zurück und ich schritt auf den Mann zu um ihn zu durchsuchen. Was ich fand war eine Pfeife, etwas Tabak und das dringend benötigte Essen. Dieses Schlang ich sofort hinunter und fühlte mich gleich besser. Gekonnt stopfte ich mir danach Tabak in die Pfeife und durchsuchte  ein weiteres Mal den Mann. In seiner Innentasche fand ich ein paar Streichhölzer mit denen ich die Pfeife entzündete. Mit Genuss paffte ich ein paarmal, nickte, und begann die Pfeife zu rauchen. Zwar hatte ich die Erinnerung an meine Vergangenheit verloren, doch seltsamerweise erinnere ich mich an Gegenstände und andere Dinge, sowie die Pfeife und den Tabak. 1000 Jahre soll ich da unten gelegen haben? Was sich wohl alles verändert hat? [Nachdem ich fertig geraucht hatte klopfte ich die Asche aus der Pfeife und stand auf. Pfeife und Tabak eingesteckt machte ich mich auf den Weg. Herauszufinden wo ich bin und was alles passiert ist in der Zeit, in der ich unter der Erde lag. -3 Tage Später- Schon wieder nur ein Hase. Verärgert beiße ich ein Stück aus dem gebratenem Fleisch das ich zuvor über meinem Feuer “zubereitet“ hatte. Nervös schnippte ich mit meinen Fingern die kurze Zeit später anfingen zu knistern. Es ist wirklich angenehm es selbst herbeiführen zu können schoss es mir durch den Kopf, denn an meinem ersten Tag außerhalb der Krypta kam es immer wieder zu kleinen Unfällen in denen ich mich seltsamerweise selber schockte. Keine angenehme Erfahrung aber es war ein Ansporn die Kontrolle über diese Fähigkeit zu erlangen. Schon seit ich diese Kraft das erste Mal eingesetzt habe frage ich mich was ich eigentlich bin. Ein Freak? Eine Laune der Natur? Oder einfach nur ein Mensch mit übernatürlichen Fähigkeiten? Naja der Tabak ist inzwischen aufgebraucht und ich habe ein Wolfsrudel gesehen. Dabei ist ein Schwarzer Wolf. Er scheint das Alphamännchen zu sein da die anderen ihm Respekt zollen und er zuerst von der Beute fressen darf. Dieses Rudel verfolgt mich nun schon seit 2 Tagen. Soll ich ihre nächste Mahlzeit sein oder ist es einfach nur Zufall? Das ist aber erst mal egal. Es war ein harter Tag und ich sollte etwas schlafen.-Wenige Stunden später-Etwas hat mich aufgeweckt, ich höre ein hecheln und rieche rohes Fleisch. Außerdem tropft irgendwas auf meine Augenlieder, ich will es mit meiner Hand wegwischen doch es ist Dickflüssig und klebrig. Ist das Speichel? Kommen die Wölfe um mich zu holen? Meine Hand tastet neben mir umher, Sense, Pfeife, aaah da ist es ja. Ich greife mir das Fell das ich dem Hasen einen Tag zuvor abgezogen habe und wische mir die Flüssigkeit ab. Als ich meine Augen öffnete durchfährt mich ein Schreck. Vor meiner Schlafstätte saß der Schwarze Wolf aus dem Rudel das mich seit einiger Zeit verfolgt. Ist das jetzt das Ende? Entkommen aus meinem eigenen Grab und nun getötet von einem Wolf? Ich reibe meine Finger aneinander. Komm schon, komm schon, KOMM SCHON. Langsam fangen meine Finger an zu knistern mit der anderen Hand habe ich bereits die Sense gegriffen. Der Wolf legt den Kopf schief und schaut mich an, seine Augen, groß, klar und Blau wie das Meer doch sein Fell pechschwarz wie die Nacht. Es faszinierte mich, ohne es zu merken legte ich die Sense langsam auf den Boden zurück und ließ die Elektrizität vergehen. Weiterhin betrachtete ich den Wolf genau, dieser erhob sich und lief aus meinem Sichtfeld nur um kurze Zeit später mit einem großen Stück Fleisch in der Schnauze wiederzukommen. Dieses ließ er vor mir auf den Boden fallen,dann schauer  er mich aus seinen intelligenten blauen Augen an. „Soll ich das Essen?“ Fragte ich und betrachtete das vor Sabber triefende Stück Fleisch. Der Wolf stupste es mit seiner Schnauze näher zu mir heran und betrachtete mich eindringlich. „Ok, ich werde es nur noch schnell über dem Feuer braten.“ Bin ich eigentlich verrückt mit einem Wolf zu reden? Anscheinend nicht denn bei diesen Worten knurrte er mich an. Ich wusste nun was ich tun sollte… ich sollte ein Stück von diesem rohen Fleisch essen. Was wenn ich mich weigere? Wird er mich anfallen oder einfach wieder verschwinden. Ich fordere lieber nicht das Schicksal heraus. Als ich nach dem Stück Fleisch griff wirkte ich wie über die gesamte Dauer des Gespräches nach außen hin völlig emotionslos. Dies alles tat ich unter den wachsamen Augen des Wolfes. Langsam führte ich das Fleisch zu meinem Mund und biss hinein. Ekel machte sich in mir breit und mir wurde übel von dem Geschmack und dem Speichel des Tieres. Doch ich riss mich zusammen und kaute, schluckte es herunter. Zufrieden legte sich der Wolf neben meinen Schlafplatz, den Kopf auf einer seiner Pfoten gelegt. „Soll das heißen du willst mich begleitet?“ Die Antwort wusste ich bereits doch trotzdem fragte ich. Der Wolf betrachtete mich einige Sekunden dann hob er seinen Kopf und rieb ihn an meinem Handrücken.Ich hatte meinen ersten Freund in dieser für mich völlig fremden Welt gefunden.  
Scheiß auf Schule, ich werd Elementkrieger!

Hobbylosehexe

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Beitrag von Hobbylosehexe »

(7/22/2012 4:17:59 PM)  Willkommen Neuling =)   Hier findest du alles wichtige und immer die aktuelle Seite; http://aline.abler.ch/ragna/Ragna.php   Seraphinda;   Die Hitze zerfliesst und ich schwinge mich hoch zum Himmel, der Sonne entgegen. Ich ziehe meine kreise und der kühle Wind zerzaust mein Federkleid. Es ist so wunderschön zu fliegen... Doch etwas macht mich unruhig... Es reisst an mir.. Hunger! Mein Blick sucht den Boden ab. Da unten, ich rieche es, Beute, Fleisch und Blut. Ohne nachzudenken lasse ich mich fallen, ein paar Fuss über dem Boden Fange ich mich ab und gleite Lautlos zu meinem Opfer. Der Geruch nach Blut ist berauschend. Ich komme meinem Opfer immer näher, es ist ein Zweibeiner. Nicht sehr gross... Mein Schnabel wird sein Fleisch zerteilen wie ein Stück Butter. Mit ausgefahrenen Krallen will ich auf ihn niederstossen, doch er dreht sich unvermittelt zu mir um. Mit klarem aufgewecktem Blick starrt er mich an. Er wehrt sich nicht... Aber seine Worte...“Du bist... so Wunderschön!“ Ich verliere alle Kraft, torkle im Flug, und Lande ein Paar Fuss von dem Zweibeiner entfernt. Plötzlich sind um mich herum ganz viele Zweibeiner mit Langkrallen, alle auf mich gerichtet. „Bestie!“ schreien sie, „Ungeheuer!“,„Was will dieses Vieh von uns!?“,„Wir müssen es töten!“. Zustimmende Rufe. Brennende Flugspiesse werden auf mich gerichtet. Ich schaue in die Runde. Bemitleidenswerte Geschöpfe... Sie werden niemals fliegen. „Angriff!“  schreit eines von ihnen. Ein Flugspiess trifft mich. Doch er prallt von meinem dichten Gefieder ab, ich spüre nicht viel mehr als ein Kitzeln. Unberührt schwinge ich mich wieder hoch. Bis ich den Zweibeiner sehe... der zu mir geredet hat. Ich kann nicht anders als ihn anzustarren. Und er beginnt zu singen... seine Stimme ist beruhigend. „Hört auf damit!“ sagt der Zweibeiner zu den anderen. Wieso tut er das? Weitere Flugspiesse werden auf mich abgefeuert, einige bleiben in meinem Gefieder stecken, ich schüttle mich und sie fallen allesamt zu Boden. „Es bringt doch nichts!“ er stellt sich vor die Flugpiessschützen. Sie halten inne. Dann kommt er zu mir, sein Geruch ist überwältigend. Ich öffne den Schnabel um ihn abzuwehren. Komm nicht näher! Ich.. bin Gefährlich! ... Er hört nicht auf mich und kommt immer näher. Ich öffne drohend meinen Schnabel und fauche. Er hebt beschwichtigend die Hand. „Beruuhiige dich!“ sagt er. Seine Stimme wirkt hypnotisierend und ich kann nicht anders als ihn weiter anzustarren. Ich zucke zusammen als er mir sanft durchs Gefieder fährt.„Du brauchst keine Angst zu haben...“ sagt er mit ruhiger Stimme. Ich.. habe..keine Angst !?   Schweissgebadet wache ich auf. Ich spüre eine Hand auf meiner und eine zweite auf meiner Stirn. Ich weite meinen Geist und erkenne sofort das es Tullio ist. Er überlässt mir ohne Widerstand sein Augenlicht. Ich liege wieder im Bett. „Was.. ist passiert?“ Er schaut auf seine Füsse. Langsam kehrt meine Erinnerung zurück. Ich... war dabei mich zu verwandeln... und er.. wir... haben uns geküsst. Ich muss es ihm sagen... „Ich.. hatte einen Albtraum... also.. ich hatte ihn wieder“ beginne ich zu erzählen.   Felina;   „Wie geht es Chera?“ fragt mich Xashibel die sich aufgesetzt und die Decke dankend abgewiesen hat. „Ich weiss es nicht..“ antworte ich wahrheitsgetreu „Lass uns ins Haus gehen und nachsehen!“ schlage ich vor. „Kannst du mir vielleicht aufhelfen... Ich fühle mich immernoch ziemlich schwach.“ meint sie dazu. Ich reiche ihr meine Hand und ziehe sie hoch, danach stütze ich sie und wir gehen gemeinsam die Treppen hoch. Wir kommen in ein Wohnzimmer wo Lacrima, Shékkel, Luciel und ,die nun viel besser aussehende, Chera sitzen. Sie diskutieren gerade aufgeregt; „…Und deshalb hat er den Trick mit der Lebenskraft benutzt.“, beendet Luciel gerade seinen Satz. „Und er muss gewusst haben, dass du Gift nicht heilen kannst. Das heisst…“„…Entweder ist er mit Elementarmagie vertraut… oder er kennt uns. Und zwar gut.“, sagt Lacrima. „Und Ersteres ist nicht möglich, denn solches Wissen über die Elemente erhält man nur in der Bibliothek von Smana. Zu der haben nur wenige Leute Zutritt. Und Ryiah ist von denen die einzige, die Chera überhaupt kennt.“  „Das ist… beunruhigend.“, meint Luciel. „Also…“, bemerkt Shékkel „Also ist der Böse einer von euren Freunden?“ „Genau.“, meint Lacrima nur. „Und das ist ein verdammt grosses Problem.“ „Wer kommt dann in Frage?“ mache ich mich bemerkbar und setze mich mit Xashibel zu ihnen.

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Beitrag von Haku »

(7/22/2012 8:29:32 PM)für Darki DarkisAndate kommt herbei geeilt. Ich kann wirklich immer auf ihn zählen ^.^ "Ah diese wundervolle Stimme kann nur einer kleinen Lady gehören, guten Morgen, hast du dich gut erholt?"Ich schaue zu ihm hinauf, dann gebe ich ihm die Reste meines Apfels in die Hand. „Ich weiß nicht was ich damit machen soll.“ Ich schaue ihn mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen an. Sonne fällt durch ein Fenster und malt helle Lichtpunkte an die Wand.„Was machen wir heute?“Bevor Andate antworten kann tritt Dimir hinzu."Einen schönen guten Morgen wünsche ich euch beiden! Habt ihr gut geschlafen?"Warum stellen Erwachsene immer dieselben Fragen?Dimir trägt seinen Arztkittel. Ich würde gerne raus gehen. Wo ist eigentlich Kröte? „Ich zupfe Dimir am Arztkittel. „Wo ist Kröte?“. Wieso hat Dimir sie mir nicht mitgebracht?
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von ItashaOtaku »

(7/22/2012 8:54:21 PM)Dimir     „Wo ist Kröte?“ Nicht gerade, die Antwort, die ich erwartet hätte. Trotzdem eine berechtigte Frage. Wir haben Darkis' Katze im Ballsaal vergessen, aber wo und vor allem wann?   "Andate, ich fürchte, wir müssen zum Ballsaal zurück. Wenn ich für Darkis verantwortlich war, war ich es teilweise auch für die Katze."   Die ist gut. Die Katze fällt ihr erst ein, wenn alles schon vorbei ist und das schon seit mindestens 5 Stunden.   "Ausserdem wollen wir ja nicht, dass unser Schützling ihr nachtrauert, nicht wahr, Andate?"

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Alinea
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Alinea »

(7/23/2012 10:16:47 PM)Xashibel „Tja… das ist es ja… niemand kommt in Frage.“, meint Chera auf Felinas Frage. „Ich mach mir jetzt erst mal was zu Essen. Will sonst jemand ein Thunfischsandwich mit Marmelade?“ Thunfisch? Sandwich? Marmelade? Klingt nach etwas furchtbar exotischem, ist aber wahrscheinlich etwa so profan wie Trockenfleisch… „Ich bin eigentlich total müde… kann ich mich nicht einfach hinlegen?“ „Wer bist du eigentlich?“, fragt Chera, die im Kochbereich nebenan ein Brötchen zerteilt. „Ach ja… ich bin Xashibel. Windkriegerin. Habe dafür gesorgt, dass wir schnell hier sind.“ „Du hast den ganzen Weg vom Mondlichtküstendorf her das Schiff vorwärtsgepustet?“, will sie wissen. „Ja. Schon.“ „Nicht übel. Hätte Arka das gekonnt?“, meint sie mit einem Seitenblick zu Lacrima. „Hör doch auf.“, erwidert diese. „Hätte er nicht. Sie ist Windsängerin.“ Windsängerin. Klingt nicht schlecht… wirklich nicht. Das gefällt mir. „Und nochmals für Leute, die nicht Elemente studiert haben?“, will Luc dann wissen. „Es gibt zwei Arten von Windaffinität.“, erklärt die Elfe. „Die wie Arkaron und Misaki, und die Windsänger, die richtig mit dem Wind reden können. Xashibel hat den Wind wahrscheinlich mit einem Lied beschworen, stimmts?“ „Ja, stimmt.“, antworte ich müde. „Aber erschöpft bin ich trotzdem.“ „Ich wette, du könntest sogar die Wirbelstürme in der Mondlichtpassage anhalten.“, meint Lacrima. „Aber bitte nicht jetzt…“, nuschle ich nur. Luc lächelt nur. „Möchtest du gern ein wenig schlafen?“ „Nein, wie kommst du darauf?“ „Komm mit, ich bring dich hoch. Wir sollten alle schlafen. Morgen sehen wir weiter.“ „Gute Idee.“, meint auch Lacrima. „Die Bösewichte laufen schon nicht weg, das ist nicht ihre Art.“ „Macht, was ihr wollt, ich ess erstmal mein Sandwich. Ich bin eigentlich überhaupt nicht müde.“, meint Chera. „Hab wohl zu lange im Bett gelegen. Ach ja… danke.“ Lacrima winkt ab. „Kein Problem, Schwester. Also, bis Morgen.“ Und damit verlassen wir den Raum und schleppen uns eine Treppe hoch. Luc organisiert einige Strohmatten. „Gästebett haben wir nur eines.“, meint er entschuldigend. „Das sollte Xashibel bekommen.“, bestimmt Lacrima. „Sie braucht den Schlaf am Dringendsten.“ Und damit breitet sie ihre Matte mitten in dem geräumigen Zimmer aus. „Danke…“, nuschle ich und schleppe mich zu dem Bett, während Shékkel ihre Matte aufgeregt neben Lacrimas legt. „Darf ich neben dir schlafen?“ „Klar.“ „Felina, kommst du auf die Seite?“ „In Ordnung…“ „Toll. Wir sind Freundinnen, richtig?“ „Klar.“ „Beste Freundinnen.“ „Ja, beste Freundinnen.“ „Schlaft, ihr zwei.“ „Okay, okay… aber wir sind auch Freundinnen, oder?“ „Wenn du willst. Schlaf. Wir können auch morgen Freundinnen sein.“ „Mhmmm…“ „Gute Nacht…“
A cloud of mystical dust appears, shrouding Alinea in its magic. You roll a four. The cloud dissipates and Alinea is gone.

Itchypoozkid

Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Itchypoozkid »

(7/24/2012 10:49:01 AM)Hab mal ne Frage wird es einen dritten Teil geben???Würde da nähmlich auch gern mit machen?

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Gralaer
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Gralaer »

(7/24/2012 3:41:56 PM)Der zweite Teil wird wahrscheinlich noch lange gehn (siehe Teil 1 Seitenanzahl). Aber ich schätze trotzdem wird es einen dritten Teil geben (meine Meinung). Und neue Mitschreiber sind immer Willkommen ;)
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