Ragnarök 2 - Cantata Mortis

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Haku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Haku »

(6/10/2012 9:08:47 AM)  Haku   Langsam stehe ich wieder auf und blicke in das Gesicht von ihm.[Jiff] „Gnh!“ Es brennt. Die Karte lässt mich innerlich brennen! „Was ist denn los? Hast du Bauchschmerzen?“ fragt er mich und tritt mir mit einem gut trainierten Fußangriff gegen den Bauch und wirft mich wieder zu Boden. Er holt nun ein Messer heraus und spielt damit herum.   Lass mich frei! Sprenge endlich diese Ketten,du Schwächling! Ich will kämpfen!   Was ist das? Wer redet da? Der Kerl[Jiff] hält sein Messer fest und will zuschlagen. Jetzt schneidet er mir die Kehle durch.......°zuck° Bumm, bumm! Wo bin..ich? Ich finde mich in einer leeren dunklen Gegend. Der Boden ist aus Mosaik mit einen schönen Bild eines Engels und eines Dämon. Huh? Eine schwarze Feder? Eine schwarze Feder fällt von oben herab. Ich blicke nach oben und sehe,wie ein Käfig nach unten gelassen wird. Kurz vor dem Boden bleibt er stehen. Jetzt erkenne ich es. Es ist der Käfig mit den restlichen 4 Schlössern.... Ich kann nichts erkennen aber irgendetwas blickt mich mit weißglühenden Augen an.   Ich will frei sein. Ich will kämpfen!   „Aber,wer bist du?!“ Es schweigt kurz und,ich glaube es nur, streckt seine Hand heraus.   Ich will endlich frei sein...   Es klingt traurig....schließlich gehe ich auf es zu und will die Hand ergreifen bis plötzlich ein weißes Schwert sich zwischen uns stellt und aufhellt. „Aaah!“ schreie ich. Es blendet und brennt. …........................................................... Ich befinde mich wieder in meiner eigenen Welt. In diesem Moment als mein Feind mich gerade töten will verschwinde ich kurzer Hand und stehe neben ihm. „Wolltest du mir etwa mit diesem kleinen Ding etwa weh tun?“ In diesem Augenblick kann man sehen,dass meine Haare sich wieder zu der gelben Farbe gefärbt haben. Er starrt mich an und bekommt einen ängstlichen Gesichtsausdruck. Jetzt trete ich ihn in den Rücken und er prallt auf dem Boden. Finster grinse ihn an und trete weiter auf ihn ein. „Ah! Nein! Au!“ schreit er wiederlich. Es ist mir ein Vergnügen ihn Schmerzen zuzufügen. Jedoch höre ich auf und packe ihn an den Haaren. Ich hole die leere Karte heraus. „Nun gebe mir dein Dark Matter.“ schnurre ich. Ich hohle aus und als ob ich mit einem Messer scheiden würde,durchstreife ich sein Gesicht. Plötzlich flieht ein schwarzer Schleier aus seinem Mund heraus und umschlingt die Karte. Sie leuchtet kurz auf und das Dark Matter fließt in die Karte endgültig hinein. Auf der Karte erscheint ein Bild.( was es für eins ist kommt später =P) Der Kerl[ Jiff] wird bewusstlos und genau so wie er falle ich auf dem Boden. Meine Haare werden wieder grün und kann mich nicht mehr bewegen.......Alles wird schwarz.......   Wieder befinde ich mich in dieser schwarzen leeren Gegend. Der Käfig ist immer noch da aber das Schwert nicht. Die Karte,die ich in der Hand halte, leuchtet auf und schickt ein Strahl in eines der Schlösser. Das getroffene Schloss sprengt auf und eine Energiewelle überwältigt mich. Ich kann ihr kaum stand halten aber sie lässt wieder nach. Langsam öffne ich meine Augen. Dieses Etwas sitzt in dem Käfig und schaut mich an. Noch immer erkenne ich nur die Augen. „Wer bist du....“
Oh Herr, heile dieses Fahrrad!

Hobbylosehexe

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Beitrag von Hobbylosehexe »

(6/10/2012 11:59:32 AM)  Seraphinda;   Ich fliege, doch diesmal ist es kein Traum. Ich fliege wirklich, ich bin das Raubtier von dem ich geträumt habe! Ich muss weg von hier, weg von Ihm! Ich schraube mich mit schlagenden Flügeln immer höher in den sternenklaren Nachthimmel. Irgendetwas hängt an meiner Kralle und stört beim Fliegen, ich versuche es abzuschütteln doch es hat sich verhakt. Unter mir werden die Lichter des Anwesens immer kleiner. Meine Flügel schneiden sich durch die eisige Luft. Weiter, nur immer weiter weg von Tullio! Ich weiss nicht wohin... aber ich darf nicht in seiner Nähe sein! Nicht jetzt, nicht in diesem zustand! Ich schaue nach unten, vom Anwesen ist nichts mehr zu erkennen. Gut, so kann ich zumindest niemanden verletzen...Unter mir raschelt etwas im Gras, Beute? Ich habe Hunger! Langsam gleite ich tiefer, ja, es ist ein Kaninchen. Lautlos schwebe ich näher, der Wind weht in meine Richtung, es kann mich nicht wittern. Ein gezielter Nackenbiss, dann ist mein Opfer tot. Mit dem Kaninchen im Schnabel erhebe ich mich erneut in die Luft und suche mir eine Baumgruppe um meine Mahlzeit zu geniessen.             Ich Lande auf einem hohen Baum, wo ich das Kaninchen verspeise. Das zarte noch warme Fleisch zergeht mir auf der Zunge. Ich betrachte das um meine Kralle gewickelte Ding und rupfe es behutsam ab um mir nicht weh zu tun, es ist ein Lederband und daran befestigt sind ein paar Taschen und zwei Metallspiesse. Wozu die wohl gut sind? Ich bin müde... es ist so anstrengend zu fliegen! Ohne mir weiter Gedanken zu machen hänge ich das Lederding an einen höher gelegene Ast und stecke meinen Schnabel unter meine Schwingen. Die Kälte hüllt mich ein...   Felina;   Plötzlich gehen die Lichter aus. Was ist dann jetzt los? Für einen Moment ist es gespenstisch still. Etwas dunkles klebriges tropft auf mich runter. Was ist das? „BLUUUUT“ kreischt plötzlich eine hysterische Frauenstimme.Da bricht die Panik los. Die Leute wirbeln wild schreiend durcheinander. Die Menge drängt zu den Ausgängen. Ich werde von den Drückenden Leuten mitgezogen. Ich kann vor mir schon den Ausgang erkennen als es mich eiskalt trifft. Tullio! Er ist noch irgendwo hier drin! Ich drehe mich um wieder in den Ballsaal zu kommen, doch die panische Menge schiebt mich immer weiter in Richtung Ausgang. „Lasst mich durch!“ rufe ich.Doch die Leute stossen und ziehen mich unaufhaltsam auf den Ausgang zu. Was machen sie denn? Ich. muss. ihm. HELFEN! „Ich muss hier rein!“ Schreie ich jetzt lauter. Nichts Passiert. Ich schaudere. Eiskalt und siedend heiss gleichzeitig durchfährt es mich. Ein frösteln fährt mir über den Rücken. Dieses Gefühl... es ist so... fremdartig! Ich schaue zu der letzten noch brennenden Lichtquelle, sie ist grau! Ein neuer Schub und ich brenne, ein stechendes Kribbeln durchfährt mich. Ich schaue auf meine Hand um mich zu beruhigen doch sie ist überzogen von... Fell? Ich verliere das Gleichgewicht und falle vornüber. Und lande auf allen Vieren. Schreie um mich herum, die Leute rennen auseinander, weg von mir. Weg von.. Mir? „Ein Löwe!“ schreit jemand. Ein Löwe!? Wo? Oder bin etwas ich? Nein das kann nicht... oder doch? Ist auch egal, ich muss zu Tullio! Wo ist er nur? Da, ich sehe ihn eingeklemmt zwischen zwei gut betuchten wohlgenährten Damen. Ich springe kurzentschlossen über die Köpfe der Verwirrten Leute und lande mit einem Satz neben ihm. „weg von meinem Bruder!“ knurre ich die Frauen an. Sie schieben sich (sie rollen mehr) ängstlich weg. Tullio mustert mich erstaunt; „Feli? Bist... du das?“ Ich zwinkere und geh in die Knie; „Spring auf Bruder, keine Zeit für Erklärungen...“ Er schwingt sich auf meinen Rücken und klammert sich an meinem Schulterfell fest. Dann springe ich auf und bin mit ein Paar Sätzen zwischen die aufgeschreckten Menschen draussen. Ich gehe noch etwas weiter und lasse dann Tullio in der Nähe des Tors absteigen. „Felina was... ist mit dir?“ Ich rolle mich vor ihm zusammen. „Ich weiss es nicht...“ sage ich dann. Er schüttelt den Kopf...; „Zuerst Sera... und jetzt du!“

ItashaOtaku
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Beitrag von ItashaOtaku »

(6/10/2012 1:19:59 PM)Dimir   Die Leute werden allmählich panisch. Auf einmal steht mitten unter ihnen ein Luchs. Wie kommt denn ein Luchs in den Ballsaal? O_o "EIN LÖWEEE!" Hmph, diese Aristokraten. Die haben wohl auch noch nie was von Zoologie gehört.   Noch überraschter werde ich, als der Luchs zu reden beginnt.   "Weg von meinem Bruder!"   Die beiden Damen, die vorher noch bei einem Mann [Tullio] standen, springen nun beiseite. Ich komme aus dem Staunen nicht mehr raus. Er antwortet dem Luchs auch noch!   "Feli? Bist...du das?" "Spring auf Bruder, keine Zeit für Erklärungen!"   Feli, wie in Felina? So nennt man einen Luchs nicht wirklich. Und Luchse sind auch nicht fähig zu reden. Ist das die Wirkung von Andates Symphonie? Soll ich zuschlagen, bevor ich mich auch noch verwandle? Der Zeitpunkt wäre jetzt da und Andate ist abgelenkt.   Tu es einfach. Er ist nur zwei Schritte von dir entfernt.   Nein, noch nicht. Es ist immer noch zu früh dafür. Aber...auch Darkis könnte sich verwandeln.  Wenn Andate kontrollieren kann, welche Leute sich verwandeln sollen, wird Darkis sich wohl nicht verwandeln. Sie ist im wichtig.   Ich trete auf das Podest, so dass ich direkt bei Andate stehe. "Es scheint wohl zu stimmen", sage ich zu ihm, "dass Musik in der Lage ist, Menschen zu verändern."

Coragna
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Beitrag von Coragna »

(6/10/2012 1:25:35 PM)  Darkis   Viele Menschen, scheinbar noch mehr als auf der Tanzfläche. Ich schaue mich um. Da sitzt eine rieeeeeeesige Katze ^o^. [Felina] Kröte scheint sie zwar nicht so zu mögen, aber ich freue mich total. „KAAAAAATZEEEEEEE!“ schreie ich und die Leute schauen mich alle erst verdutzt, dann panisch an. Ich springe ihr auf den Rücken. „KAATZEEE!!“

ItashaOtaku
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Beitrag von ItashaOtaku »

(6/10/2012 1:32:28 PM)Dimir   Ich beobachte den Luchs weiter.   "KAAAAATZE!"   Was? Die Stimme kenne ich doch! Ich kriege fast die Kiefersperre! D...Darkis. Sie sitzt auf dem Luchs! Wie gut, dass er nur ein verwandelter Mensch zu sein scheint.   Ach Darkis, nun lass den Luchs doch in Ruhe *facepalm Sie turnt weiter auf dem Luchs herum. Nun gut, dann eben. Wenn sie an Katzen solche Freude hat...sie wird schon nicht gleich zerfleischt werden...

Hobbylosehexe

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Beitrag von Hobbylosehexe »

(6/10/2012 1:44:42 PM)Felina;Plötzlich landet ein Gewicht auf meinem Rücken.Ein kleines Mädchen [Darkis]?! „KAATZEEE!!“ schreit sie, und ich springe vor Schreck auf und renne los.  Sie krallt sich an mein gesträubtes Nackenfell. „Whäh“ quietscht sie, ich weiss nicht ob aus Freude oder vor Schreck. Ich renne weiter und schüttle mich, „Runter von mir, ich bin doch kein Schaukelpferd!“ Sie klammert sich noch immer fest... Nerviges kleine Ding -.-

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Beitrag von Coragna »

(6/10/2012 1:46:15 PM)Darkis;Die Katze beginnt gleich loszulaufen und ich halte mich reflexartig fest. Erst ist es ein bisschen schnell, doch ich gewöhne mich rasch daran. Und plötzlich beginnt die Katze zu reden. Wow. „Geh runter von mir, ich bin doch kein Schaukelpferd.“ Ich quitsche noch einmal begeister, dann schlägt sie einen Haken und ich muss mich erst wieder fangen. Ich hample etwas auf der Katze herum. „Mach mal miau, Mietzekatze!“ Gurre ich freudig.

Hobbylosehexe

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Beitrag von Hobbylosehexe »

(6/10/2012 1:47:01 PM)Felina;„Mach mal Miau, Mietzekatze!“ sagt sie. "Ich bin keine Miezekatze!" knurre ich. Vor einem Gebüsch steige ich auf die Hinterpfoten und Bocke noch einmal wild. Und endlich fällt das nervige Gewicht ab und rollt in ein nahe gelegenes Gebüsch. Ich schaue ihr hinterher doch sie ist schon verschwunden. Sie ist anscheinend weich gelandet. Gut, ich wollte ihr ja nicht wehtun....

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Beitrag von Coragna »

(6/10/2012 1:47:57 PM)Darkis"Ich bin keine Mietzekatze" sagt sie und schüttelt mich in ein Gebüsch. Menno. Immer diese doofen Katzen. Nur Kröte hält zu mir. Ich liege nun im kratzigen Gebüsch. Noch einmal werde ich da nicht rausgehen. Blöde Leute, blöde Katzen. Sollen sie mich doch suchen. Ich kuschle mich an Kröte, die Katze ist verschwunden. Eigentlich ist die Erde hier doch ganz weich. Ich rolle mich zusammen und beginne zu schlafen.

ItashaOtaku
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Beitrag von ItashaOtaku »

(6/10/2012 2:08:47 PM)Dimir   "Mach mal Miau, Miezekatze!" "Ich bin keine Miezekatze!"   Doch, du bist eine Katze...das ist biologisch bestätigt... Jetzt wirft sie Darkis ab.   Sie kommt nicht wieder zurück! O_o Vielleicht ist da hinten ja eine Dornenhecke und sie ist mittendrin...aber sie müsste klein genug sein, um selbst rauskommen zu können...   Ich sollte nachschauen gehen, nur um sicher zu gehen...   "Andate, ich bin gleich wieder da!" Ob er überhaupt etwas von alledem mitgekriegt hat?   Ich gehe auf den Balkon hinaus, zu der Stelle, wo der Luchs Darkis abgeworfen hat.   "Darkis, geht es dir gut", frage ich fast schon flüsternd. Ich sehe, dass Kröte auf ihr liegt. Sie beide schlafen. Ich lächle. "Schlaf ruhig." Das sieht richtig süss aus :)   "Wenn du wieder aufwachst, wird der Ball vermutlich schon vorbei sein, nein...alles. Einen von uns beiden wirst du dann wohl nicht mehr sehen." Ich lächle sie noch einmal an und gehe danach wieder zu Andate zurück

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Alinea
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Beitrag von Alinea »

(6/10/2012 4:47:47 PM)Shékkel Takajo antwortet nicht, aber er schreit herum und dann tauchen plötzlich Puppen auf, die Leute festhalten. Viel kann ich in dem Chaos nicht erkennen, denn obwohl Lacrima ihr bestes gibt, werden die Leute immer panischer. "Ein Löwe!", schreit plötzlich jemand und ich sehe mich neugierig um. Was ist denn ein Löwe? Die Leute weichen alle vor einer Katze zurück, die zielstrebig auf zwei dicke Frauen zugeht. "Weg von meinem Bruder!", ruft sie. Es ist jetzt fast ganz still im Saal, die Angst umfängt uns wie schwarzer Samt. Die Frauen rennen davon und Tullio kommt zum Vorschein. Aber er ist doch der Bruder von Felina? Es wird wieder laut, mir tun die Ohren weh und mein Kopf beginnt zu pochen. Der Löwe rennt mit Tullio davon und die Angst schwappt über mich wie ein Erdbeben. Jemand kreischt. "Shékkel? Geht es dir gut?", fragt jemand und ich glaube, Ryiahs Stimme zu erkennen. "Mein Kopf!", schreie ich. "Mein Kopf tut weh! Ein Erdbeben!" "Ich bring dich raus.", meint Ryiah und fügt noch etwas an, doch ich verstehe sie nicht mehr. Sie hält mich an den Schultern fest und führt mich durch das Chaos, während ich die Hände auf meine Ohren presse, doch die Welt wird nicht leiser und das Erdbeben bleibt. Meine Zehen stossen gegen etwas und ich falle, doch Ryiah fängt mich und trägt mich weiter. Die Welt steht endlich wieder still und der Lärm verebbt. Ich atme heftig und bemerke, dass Tränen über meine Wangen rinnen. Der Sternenhimmel verschwimmt vor meinen Augen. "Ryiah… Was ist passiert…?" "Der Lärm war für deine empfindlichen Sinne zu viel.", meint die Elfe mit ruhiger Stimme. "Du bist eine Schlange. Schlangen spüren die kleinste Erschütterung." "Wir… Wirklich?" Ich schniefe und wische die Tränen weg. Ryiah setzt mich vorsichtig auf den Boden. "Das habe ich nie bemerkt.", sage ich. "Du hast dich einfach daran gewöhnt.", meint sie. "Ich wette, du könntest deine Sinne trainieren." "Was habt ihr euch da genommen?", vernehme ich plötzlich eine knurrende Stimme. Ich will Ryiah danach fragen, doch sie bedeutet mir, still zu sein, und schleicht dann durch den Garten. Schleichen kann ich auch. Ich ziehe meine Schuhe mit den hübschen weissen Schleifchen, die jetzt rot sind, aus und folge ihr so leise wie möglich durch den Garten. Hin zu der seltsamen Stimme. Ryiah bleibt stehen und ich gucke an ihr vorbei. Wir stehen hinter einer Gruppe von Leuten, die Masken tragen – wie dieser Typ, der das Chaos verursacht hat! Sie bemerken uns gar nicht, denn das vor ihnen macht ihnen wahrscheinlich mehr Sorgen. Da steht ein riesiges Ungetüm mit borstigem braunem Fell und Hörnern! Und es schaut genau in unsere Richtung! Xashibel "Das bringt nichts mehr…", meint Lacrima und springt von ihrem Podest. Recht hat sie. Die Leute drehen endgültig durch. Meine Erfahrungen mit eskalierten Bällen halten sich in Grenzen, also lehne ich mich an eine Wand und lasse die Leute Panik schieben. Vielleicht sollte ich einfach weggehen… nein, warte mal, braucht Itaga nicht seine Sachen? Ich mache mich auf die Suche nach dem blauhaarigen Galanten. Vorhin stand er in der Nähe von Takajo, aber der ist mittlerweile sonst wohin gegangen… Eilig zwänge ich mich durch die Menge, die Richtung Ausgang strebt. Durch all die Leute kann man kaum eine Armlänge weit sehen. "Lasst mich durch!", meint plötzlich ein recht beleibter Mann mit gehetztem Gesichtsausdruck und rennt voll in mich hinein. Ich versuche, nicht zu stürzen, doch ich stolpere über ein Bein und lande mit voller Wucht auf einem blonden Typen [Dimir], der seinerseits gegen einen elegant gekleideten Herrn mit einem seltsamen Hut knallt [Andate]. "Ho…Hoppala.", entschuldige ich mich verlegen. "Tut mir leid. Kann ich helfen?" Etwas unsicher halte ich dem Blonden meine Hand hin.
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Beitrag von Gralaer »

(6/10/2012 5:46:20 PM)Kreck   Am Waldende treffen wir auf Flinko, Clok und Hilja. Sie tragen ebefalls noch Masken. "Hier wir haben es!" ruft Clok voller Glückseligkeit. Er zückt ein goldenen Gegenstand. Es ist eine Brosche...ein goldener Mond mit mehren Rubinen drin. Soll wohl sozusagen Blutmond bedeuten. Wir hören Gebrüll. "Was ist das?" fragt Kleif. "Ich hab keine Ahnung aber es hört sich nicht gerade freundlich an!" antwortet John mit ziemlich gelassener Stimme. „Dem Wachhund der Rozengard, Gray Enterny Wolfsdämon, entkommt ihr nicht so leicht.“ hören wir hinter uns ertönen. Allesamt drehen wir uns um. Kleif schreckt zurück genau wie ich als wir das haarige Wesen erblicken. „Was habt ihr da mit euch genommen?!“ Vorerst Stille die von  John ruiniert wird. Er zeigt ihm die Brosche. Dem Haarmonster scheint das nicht zu gefallen. Sofort will das Biest angreifen. Alle bis auf John gehen hinter Bäumen in Deckung. Er zieht entspannt seine Maske ab, man kann trotzdem sein Gesicht nicht erkennen, dazu noch seine Augenklappe. In der dunklen Nacht strahlt nun ein lilanes Licht. "Stop!" schreit er. Der Dämon gehorcht. "Was? Überrascht? Ja, das kann gut sein. Ist auch egal du wirst mir nun gehorchen ob du willst oder nicht!" "So mein haariger Freund, ich könnte nun befehlen das du dich selbst umbringst! Aber mein guter Wille lässt das nicht zu." Kurze Stille. "Ich sag jetzt einfach mal das du dich selbst K.O schlägst!" Der Dämon fängt schon an sich selber zu verprügeln. Bis er schließlich K.O umfällt. Alle kommen hinter den Bäumen hervor. Keiner wagt es etwas zu sagen. Er hat inzwischen seine Augenklappe wieder angezogen. "Gehen wir." meint schließlich John. Kurze Zeit später sind wir in der Taverne im Außenposten. Kleif fängt sofort an direkt einzureden. "John was war das da?" John bleibt aber vorerst still bis sich sein Mund auch öffnet.  
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Alinea
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Beitrag von Alinea »

(6/10/2012 6:17:57 PM)Shékkel Ich starre noch immer mit offenem Mund auf das bewusstlose Monster, als Ryiah mich antippt. "Wir sollten ihnen folgen. Aber sei leise." Ich nicke nur und schleiche ihr wieder nach. Sie ist schnell, aber leise, und ich kann gut mit ihr mithalten. Das Training bei Thomas nützt wohl doch etwas. Ich frage mich, wie dieser John das gemacht hat. Das Ding hat seine Befehle befolgt, als könne es nicht anders. Wie ich. Bei Thomas. Unwillkürlich schüttle ich den Kopf. Ich lass mich nie wieder so kontrollieren. Die Maskierten sind mittlerweile an der Strasse angelangt, und Ryiah bedeutet mir zu warten. Wir können uns hier kaum verstecken. Die Typen würden uns sofort sehen, wenn sie sich nur einmal umsähen. Jetzt sind sie gut zwanzig Schritte weg, und Riah hebt ihre Hände. Mit grossen Augen beobachte ich, wie sie immer dunkler werden, bis sie mit der Nacht verschmelzen. "Auch die Elfen beherrschen die Elemente – allerdings nur ein bisschen.", erklärt sie mir im Flüsterton, während auch die blutrote Schleife an meinem Kleid verschwindet. "Deine Haut ist Tarnung genug, aber deine Augen kann ich nicht verbergen, sonst siehst du nichts mehr. Pass also auf.", erklärt Ryiah. "Okay.", flüstere ich zurück und schliesse meine Augen. Meine Schlangen werden für mich sehen. Deren Augen sind kleiner. So getarnt schleichen wir weiter. Wir halten uns am Rand der Strasse, nahe beim Gebüsch, damit wir uns schnell verstecken können. Aber wir kommen unbehelligt bis zur Stadt, wo die Maskenträger in einem Gasthaus verschwinden. Ryiah zieht mich in eine Gasse, direkt neben dem Haus. Sie liegt im Schatten, und ein Fenster führt dort hinaus, doch es ist mit Vorhängen verschlossen. Stimmen dringen aus dem Gasthaus. "Jetzt sind deine Fähigkeiten gefragt.", flüstert mir die Elfe zu. "Dein Gehör ist normal gut, aber du kannst die Laute spüren – so funktioniert das Gehör einer Schlange. Versuch einmal, die Leute zu belauschen – aber nicht mit den Ohren, sondern mit deinem Gespür." Ich nicke, obwohl ich das nicht ganz verstanden habe, dann kauere ich mich unter das Fenster. Mit den Ohren kann ich nur undeutliches Gemurmel hören, aber Ryiah sagte ja, dass ich nicht mit denen hören soll. Nur, mit was dann? Ich erinnere mich an das Erdbeben im Ballsaal. Ob sie diesen "Sinn" meint? Dass ich Erschütterungen spüre? Erschütterungen gibt es überall. In Thomas' Höhle waren sie nicht so stark wie in der Stadt hier. Ich konnte immer spüren, wenn er kam, seine Schritte polterten durch die Gänge. Aber wie soll ich so Laute verstehen können? Ich konzentriere mich auf das Gepolter im Gasthaus. Auch hier spüre ich Schritte. Manchmal schiebt jemand einen Stuhl herum, und dann fällt wieder etwas zu Boden. Jemand ruft – auch das kann ich spüren. Vielleicht muss ich mich nur genug konzentrieren? "Wer hat die Linsensuppe?" Tatsächlich, ich kann die Laute verstehen! Aber nur die, die laut genug sind. Ich rutsche näher an die Wand, suche die Stelle, wo ich die Erschütterungen am besten spüre. Meine Schlangen tasten ringsum durch die Nacht. Das Fenster! Da ist es am deutlichsten. Ich lege eine Schlange auf das Fensterbrett. Die glatte Scheibe gibt die Schwingungen wieder. Ich… Ich kann alles hören! "Keine Linsensuppe – heute ist nicht viel los – vielleicht nehme ich… - Die Karte? – Aber dann kamen die… - Das glaubst du nicht! – Vielleicht aber auch das… das klingt doch – Wie bitte? – Nun ja, aber dann…" Die Stimmen prasseln wie Regen auf mich ein, aber ich ignoriere das laute Gegröle. Die Maskenträger würden leise sprechen, das passt zu ihnen. Die leisen Stimmen sind wichtiger. Sie erzählen Geheimnisse. "John, was war das da?" Da! John, so hiess doch dieser Typ! Das müssen sie sein!
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Hobbylosehexe

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Beitrag von Hobbylosehexe »

(6/10/2012 7:06:07 PM)Seraphinda; Stimmen wecken mich. Ein Falkenschrei. Ragnyr? Ich hebe den Kopf und schüttle mein Gefieder. „Da oben ist das Biest!“ ruft Jemand. Biest? Meinen die etwa mich?! „Ich bin kein Biest ich bin Seraphinda!“ will ich rufen, doch stattdessen entfährt mir ein leises „Huuuh!“. „Es ist aufgewacht!!!“ schreit ein Anderer. Jäger? Ragnyr kreist über mir, wieso kommt er nicht Näher? „Ihr braucht keine Angst zu haben!“ rufe ich. Wieder nur ein „ Huuhuuu!“ „Es ist riesig!“ sagt einer. „Ich finde es ist schön...“ sagt einer etwas leiser. „Schweig still! Wir müssen dieser Bestie den Garaus machen!“ wettert die erste Stimme. Zu spät bemerke ich die auf mich gerichtete Armbrust. „Halt! Ich habe nichts getan!“ rufe ich verzweifelt. Nur ein heiseres Krächzen. Der Bolzen trifft mich mit voller Wucht an der Schulter. Ein stechender Schmerz durchfährt mich. Feuer, dann Eis. Neben dem Schmerz kommt noch etwas anderes, ein Kribbeln. Es breitet sich über meinen gesamten Körper aus, erst da bemerke ich wie meine Beine länger werden, meine Flügel sich zurückbilden und Hände bilden. Meine Federn lösen sich auf! Der Schmerz raubt mir den Atem, verzweifelt schnappe ich nach Luft. Dann wird alles schwarz und ich Falle.   „Ist sie tot?“- Oh dann bin ich wohl gestorben... „Ich denke schon...“- „Hei Leute kommt mal her!“- „Was ist Wilhelm?“- „Sie hat sich bewegt!“ oder doch nicht?- „Das kann nicht sein!“ - „Doch, kommt her und schaut!“ - „Tatsächlich! Sie hat geblinzelt!“ Ich Lebe also noch? - „Lyàaah!“ Ragnyr?   Ich schlage die Augen auf. Und schliesse sie gleich wieder Mir tut alles weh. Was ist passiert? Ich öffne die Augen erneut. Ein freudiges „Lyia!“, neben mir hockt Ragnyr auf der Erde. Na zumindest etwas gutes, ich kann sehen! Über mir, rund um mich versammelt stehen 3 Männer. Sie mustern mich wie ein seltenes Tier. „Was... ist passiert?“ bringe ich mühsam über die Lippen. „Wir haben dich hier gefunden...“ erzählt der eine. Gefunden? Wer's glaubt... „Wer seid ihr?“ frage ich so energisch es geht. „Ich bin Todd, das ist Tom“ er deutet auf den Mann neben ihm. „Und der da drüben“ “ Ich kann mich selber vorstellen!“ unterbricht ihn der Erwähnte. „Ich bin Wilhelm, sehr erfreut.“ sagt er dann. Ich versuche mich aufzusetzen und bemerke erst jetzt das ich nackt bin. „Hey!“ rufe ich. Die drei drehen sich ruckartig von mir weg. „Habt ihr mir nicht zum anziehen!!!“ schinpfe ich. Der eine, Wilhelm glaube ich, reicht mir ein Bündel. „Das sind zwar Jungenkleider aber sie sollten dir gehen...“ sagt er. „Schon gut...besser als nichts!“ murmle ich. Ich rapple mich auf und schlüpfe so schnell es geht in die Stoffhose, das Hemd und die warm gefütterte Jacke. Dabei bemerke ich den blutgetränkten Verband an meiner Schulter. „Also noch mal ganz von vorne, Wo bin ich und was ist passiert?“ will ich wissen. „Wir sollten ihr die ganze Wahrheit erzählen...“ meint der Mann der mir als Tom vorgestellt wurde. „Na gut wenn du meinst...“ sagt Todd. „Also...“ beginnt Wilhelm, „Die Wunde die du da hast... das war Tom“ fängt er an. „WAS!!??“ mit zornfunkelnden Augen starre ich ihn an. „Warte...“ erzählt er weiter, „Wir wussten nicht was du bist!“ Was ich bin? „Wie meint ihr das?“ frage ich. Tom hat auf eine riesengrosse Eule geschossen“ erklärt er „Sie war mindestens so gross wie ein Pferd!“ erläutert Tom, „Wie hätten wir sollen das du das bist?“ entschuldigt sich Wilhelm. Langsam kehrt bruchstückhaft meine Erinnerung zurück. Da war der Ball... und Tullio! Der Gedanke an ihn verursacht ein schmerzhaftes ziepen in meiner Brust. Und dann...? das Geräusch, das Kribbeln... die Flügel! Ich habe mich also wirklich verwandelt!? „Und die Eule?“ frage ich. Ich will ganz genau wissen was passiert ist! „Na ja, als ich sie getroffen habe, hat sie sich plötzlich begonnen zu verändern...die Flügel sind geschrumpft und die Federn verschwunden. Und dann bist du vom Baum gefallen...“ erklärt Tom. „Aha...“ murmle ich. „Das haben wir übrigens auf dem Baum gefunden....“ sagt Wilhelm und reicht mir meinen Waffengurt. „Aber ihr habt mir immer noch nicht gesagt wo wir hier sind.... „ sage ich. „Etwa eine halbe Tagesreise westlich vom Mondlichtküstendorf“ sagt Todd. So weit weg? Ich wollte doch mit Tullio weiterreisen! „Ich muss unbedingt dahin!“ sage ich. „Das könnte schwierig werden:...“ erklären sie. Wilhelm deutet auf mein Bein. Es steckt ebenfalls in einem dicken Verband. „Du hast zwar Glück, es scheint nicht gebrochen zu sein, aber du wirst eine Weile nicht gehen können.“ sagt er. Nein! „Aber ich muss unbedingt zum Mondlichtküstendorf!“ sage ich. „Mit diesem Bein kannst du nicht reisen.“ sagt jetzt Tom. „Aber ich muss!“ schluchze ich jetzt schon fast. Tullio ist dort! Ich muss zu ihm, ihm alles erklären!  

ItashaOtaku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von ItashaOtaku »

(6/10/2012 9:29:47 PM)Dimir   Während ich an Andates Seite weiterhin das Spektakel beobachte und darüber sinniere, ob ich endlich loslegen soll, wird mir diese Entscheidung abgenommen. Auf einmal stürzt einer der Clanritter [Xashibel] auf mich.   Mist, ich kann mich nicht halten. Da ich versuche, den Sturz abzufangen, nehme ich meine Arme nach hinten. Dummerweise ist zwischen mir und dem Boden Andate. Er stürzt ebenfalls um. Vor Schreck habe ich dabei die Augen geschlossen.   Als ich sie wieder öffne, sehe ich, dass meine rechte Hand immer noch auf Andate liegt...und ich sehe, dass die Spritze hinein ist. Also gut, es gibt kein Zurück mehr. Ich balle meine Hand zur Faust, wodurch das Virus die Spritze verlässt. Direkt in Andates Körper hinein.Ich frage mich, ob er es wohl schon bemerkt hat. Nun ja, er wird es früher oder später.   Das Virus ist dazu in der Lage, das Nervensystem des Gehirns für kurze Zeit (5 Minuten) durcheinander zu bringen. Ein Beispiel: Möchte Andate seinen linken Arm bewegen, bewegt er sein rechtes Bein. Möchte er reden, blinzelt er stattdessen.   Ich entschuldige mich sogleich bei einem fluchenden Andate. "Tut mir leid, Andate, ich wurde selber angerempelt."   "Ho…Hoppala. Tut mir leid. Kann ich helfen?", fragt der Clanritter mich und streckt mir seine Hand hin.   "Gerne", antworte ich, leicht verdutzt. Ich gebe ihm meine linke Hand. Nachdem er mich hochgezogen hat, hebe ich meine rechte Hand und schaue sie an. Tatsächlich, sie war drin. Es ist Blut auf der Kanüle. Da eine Waffe sauber zu sein hat, aber ich mir den Anzug nicht verdrecken möchte, lecke ich es kurzerhand ab.   "Du ahnst nicht, wie sehr du mir damit gerade geholfen hast. Vielen Dank", flüstere ich ihm zu und unterstreiche den Satz mit einem Lächeln. Ich gehe mit ihm auf den Balkon raus. Zum Einen, weil ich jetzt nicht gerade in Andates unmittelbarer Nähe sein möchte und zum Anderen, weil ich Darkis jetzt nicht alleine lassen kann.   "Mein Name ist Dimir, ich bin 18 und Elementkrieger", stelle ich mich dem Clanritter vor, "und wer bist du?"

Hobbylosehexe

Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Hobbylosehexe »

(6/11/2012 9:11:01 AM)Felina; Ich gehe zurück zu Tor wo Tullio auf mich wartet. „Was ist mit dir?“ will er wissen. „Ich weiss es nicht genau.... Ich bin plötzlich vornüber gefallen und dann... na ja du siehst es selbst!“ Er nickt nachdenklich. „Was sollen wir jetzt machen?“ Gute Frage... so wie ich bin kann ich kaum ins Gasthaus zurück... Dabei kommt mir mein Bogen in den Sinn. „Sag mal, könntest du meinen Bogen und meine Tasche für mich holen?“ frage ich. „Das könnte schwierig werden.“ sagt er, und deutet auf die Leute die von Puppen aus dem Saal geschubst werden. „Hm...“ überlege ich. „Ich hab eine Idee...Darf ich?“ fragt Tullio auf mich deutend. Ich nicke, und er springt auf. Zusammen preschen wir zu einem Eingang. Der Saal ist inzwischen fast leer. In der Mitte kann ich meinen Bogen ausmachen. „Jetzt!“ ruft Tullio, als die Puppen gerade mit einem Dicken Mann der noch nicht gehen will beschäftigt sind. Ich schnelle vor und ehe die Puppen Notiz von uns nehmen sind wir, Tullio mit meinem Bogen in der Hand, wieder draussen. „Was ist mit den Pferden?“ fragt er jetzt. Hm... „Kannst du sie zum Gasthof zurückbringen?“. „Klar!“ antwortet er, „Wenn wir gerade dabei sind, hast du Shékkel gesehen?“ „Nein... oder Moment mal, doch sie ist mit der einen Elfe in Richtung Wald verschwunden!“-„Dann nehme ich Sashenos einfach auch mit, oder?“ „Ja, mach das sie wir ihn bestimmt holen kommen“ „Gut, und was machst du jetzt?“ will er wissen. Ich schaue Ratlos zu ihm hoch. „Hm...“ grübelt er. „Du kannst doch im Stall bei den Pferden schlafen oder?“ . „Joa...“ antworte ich. Dann gehen wir langsam durch die Nacht, zurück zum Gasthof. Tullio führt die Pferde während ich vor ihnen her laufe. Wir ernten missbilligende und ängstliche Blicke und vereinzelt erstaunte. Dann sind wir endlich da. „Ich werde dir dann deine Sachen bringen.“ sagt er als ich es mir im Heu gemütlich gemacht habe.„Danke...“ sage ich. Nach einer Weile taucht er mit meinen Kleidern auf. „Gute Nacht...“ sagt er und krault mich hinter den Ohren, ich schnappe spielerisch nach ihm, er grinst und macht weiter, bald darauf schlafe ich schnurrend ein.

Terrorhaseo

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Beitrag von Terrorhaseo »

(6/11/2012 2:56:23 PM)RinIch kann mich noch an dem Rozengardball vor ein paar Jahren erinnern. Die endete ziemlich unschön.Und der heutige Ball endete nicht anders.Nicht nur, dass ich ohne Itaga dort auftauchen musste und ihn dort auch nicht fand.  Ich stehe im Chaos.Das Licht ging aus und rote Flüssigkeit spritzte herum. Eine Frau sah es fälschlicherweise als Blut an und so fing das Chaos an. Meine Nase sagt, es ist kein Blut. Bei dieser schreienden Menge kann ich nicht erwarten, dass meine Erkenntnis in deren Ohren ankommt. Ich werde zum Ausgang gedrängt und geschubst. Ich verwandele mich schnell zum Wolf und dränge mich zwischen den ganzen unruhigen Beinen durch. Dabei fällt mir ein katzenartiges Wesen ins Auge. Sieht aus wie ein Luchs. Nebenbei suche ich Itaga. Der Saal ist fast leer. Der Lärm lässt nach. Auch Lacrima habe ich entdeckt. Wie lange habe ich sie nicht mehr gesehen?

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Gralaer
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Gralaer »

(6/11/2012 6:56:42 PM)Kreck   "John, antworte! Was hast du da gemacht!" schreit Kleif nun. "Wenn du es wissen möchtest. Ich habe ein Auge der Terrisen!" "Sagt mir nichts!" erwidert Hilja "Das weiß ich.....es gibt ins gesamt drei solcher Augen. Das eine was ich hab nennt man das Lila Auge des Befehls. Es gibt noch das Grüne Auge des Chaos. Und das Blaue der Irritation." "Die Farben ergeben doch keinen Sinn, wenn man von der Bedeutung ausgeht." mischt sich Clok ein. "Ja, normalerweise steht Grün für Hoffnung....bei uns. Aber diese Terrisen haben anscheinend ganz andere Bedeutungen. Aufjedefall kann man solang das Auge offen zusehn ist jeden Befehle geben. Das sind sozusagen die Fähigkeiten der Augen." "Und wo hast du das her? Und seit wann?" will Kleif wissen. "Ich wahr schon mal bei den Terrisen, vor kurzem auch mit Kreck." Alle kucken mich an. "Dort hab ich das eine Auge gesehn. Zuerst dachte ich es wäre ein Schatz von großem Wert. Aber als ich zu nah an dem Ding war sog es sich in mein Auge und nun kann ich es nicht mehr entfernen." Ruhe.... "Aber egal, kommen wir jetzt zu den Dingen die überhaupt der ganze Grund für das Chaos ist." Er legt die Brosche auf einen Tisch. "Ja das ist dann wohl diese Brosche, ich glaube ein Familien Erbstück das schon seit Generationen in der Famiele weitergeben wird." "Und wo zu brauchen wir das? Verkaufen?" frage ich. "Nein! Sowas verkauft man nicht. Nur jetzt können wir mit dem Goldhaufen nichts anfangen wir brauchen noch etwas. Aber dazu will ich euch nicht jetzt schon drängen ihr habt euch eine ordentlich Pause verdient! Das heißt morgen seid ihr frei für den ganzen Tag und am Ende treffen wir uns in unserer Taverne, ihr wisst was das heißt?" "Klar!!!" schreit Kleif. Nach einer kurzen Zeit Geschaffel legen wir uns alle zur Ruh.  
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Beitrag von Itaga »

(6/11/2012 6:57:57 PM)Itaga:   Noch bevor ich erkenne wer es ist zieht ein Knallkörper meine Aufmerksamkeit auf sich, ein Kerl steht auf einer Kiste und hält eine Ellenlange Rede ... ich dachte das ist ein Rozengard Ball ... jeder  hällt hier jetzt reden ... das gehört bestimmt nicht zum Abendprogramm. Dieser unfreundliche Kerl steht auch bei dem Kistenmann und er macht etwas ... Sofort richtet sich mein Blick richtung Decke, eine wahre Flutwelle einer roten Flüssigkeit fällt herab, schnell ziehe ich meine Arme aus dem Mantel, beuge mich über die Person die mich angesprochen hat und halte den Mantel als Schutz über uns *Plätscher Plätscher*   Als ich mich wieder erhebe fällt mein Blick erst auf den Ort wo diese Kerle vorhin waren, sie sind weg. Der nächste Blick auf meine Hose ... rote Flecken ... ist das Blut? "AAAAAAAHHHH DU PENNER!!! DIE FLECKEN GEHEN NIE WIEDER RAUS!!!" Wutentbrand schaue ich durch den Saal, die Menschen stürmen raus, dieser Kerl könnte überall sein ... grrrrrr.       Andate Cantabile:   Gespannt warte ich darauf das der Blutmond auf den Elfenbeinflügel scheint, damit ich beginnen kann. Jemand aus der Menge hält eine Rede, sie ist nicht schlecht, reden kann der junge Herr schonmal, doch urplötzlich reget es Blut ... das ist schlecht für meinen Anzug. Schützend halte ich meine Hand über mich, das Blut das sich mir nähert verdampft. Glück gehabt, schließlich achtet ein Gentleman stehts auf sein äußeres Erscheinungsbild.   Die Menschen fliehen aus dem Saal, das ist ja noch besser, dann habe ich niemanden der mich stört das Siegel zu brechen. Voller schreck fällt mein Blick auf den Stuhl auf dem die kleine Lady sitzen sollte ... er ist leer, mist ... ich kann mir keine Fehler erlauben, alles muss perfekt funktionieren ... und das wird es auch!! Ich springe von der Bühne und suche die kleine Lady, plötzlich kracht jemand in mich ... ich falle in die Flüssigkeit ... MEIN ANZUG!!! Wer wagt es mich umzustoßen ich öffne meine Augen und sehe Dimir ... DIMIR!!   Um mich herum kocht die Flüssigkeit und verdampft langsam, ich stehe auf "Was fällt dir ein mich anzurempeln Dimir?" "Tut mir Leid Andate, ich wurde selber angerempelt" Mit diesen Worten entschwindet er mit einem jungen Gentleman richtung Balkon. Ich stehe auf, mein Anzug ist schon wieder trocken und meine Wut legt sich ... es wird geschehen und niemand kann es verhindern. Mit diesem Gedanken schreite ich wieder hinauf zum Flügel und warte auf den Blutmond.             NEXT^^
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Alinea
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Beitrag von Alinea »

(6/12/2012 9:17:26 PM)Xashibel "Mein Name ist Dimir, ich bin 18 und Elementkrieger. Und wer bist du?" "Ben Loore.", antworte ich ohne zu zögern. "Ich bin Clanritter und ich begleite Itaga Tenshi. Allerdings kann ich ihn momentan nicht finden. Du bist also ein Elementkrieger? Was ist denn dein Element?" In meinem Elementbuch steht nichts von einem Dimir, also ist er wahrscheinlich keiner von denen, die Sanctorion getötet haben. Ein Neuer, sozusagen… Wie ich. Plötzlich fällt mir noch etwas ein. "Du sagtest, ich hätte dir geholfen… wie meintest du das?" Shékkel "Ein Terrisenauge? Bist du sicher?" "Ja, sicher wie ein Fels!", wiederhole ich noch einmal. "Das ist nicht gut…", meint Ryiah. "Und sie haben eine Brosche geklaut?" "Ja." "Wozu?" "Das haben sie nicht gesagt.", erkläre ich. "Sie wollen sie nicht verkaufen. Das hat der Anführer gesagt, dieser John. Er hat wahrscheinlich schon etwas vor, aber er sagt es nicht, und die anderen wissen nichts." "Hmmmm… Was weißt du noch über die Brosche?" "Sie ist schwer… aber nicht sehr gross…" Ich rufe mir die Schwingung in Erinnerung, die ich gehört habe, als John das Ding auf den Tisch gelegt hat. Ich weiss gar nicht so genau, was eine Brosche eigentlich ist, aber ich will nicht, dass Ryiah mich für dumm hält… "Jedenfalls kann man sie gut in der Hand halten… und sie ist aus etwas hartem. Wie Holz. Vielleicht etwas weicher." "Hmm." Ryiah zieht die Brauen zusammen und sieht aus wie ein alter Mann, der über etwas kompliziertes nachdenkt. Nur halt viel schöner. "Vielleicht… Hatte John nicht etwas in der Hand, als wir auf die Schurken gestossen sind?" "Etwas? Was denn?", frage ich etwas erstaunt. "Etwas kleines, goldenes. Denkst du, das könnte diese Brosche gewesen sein?" "Weiss nicht. Ich kann mich nicht erinnern. Was machen wir jetzt?" "Gute Frage…", meint Ryiah nachdenklich. "Du sagst, sie sind schlafen gegangen? Das sollten wir vielleicht auch… und morgen…" "Aber,", unterbreche ich sie, "morgen muss ich doch zu Chera." "Oh, stimmt. Dann…", Ryiah überlegt weiter. "Ich werde zu Hause erwartet… also… am Besten gehst du nach Hause oder ins Gasthaus oder wohin auch immer, und ich gehe zurück zum Ball und informiere Takajo." "Gut.", meine ich. "Ich bin sowieso müde." "Na dann… Morgen werden wir uns nicht mehr sehen.", erklärt die Elfe. "Dann heisst es jetzt auf Wiedersehen… und viel Glück mit Chera. Nicht, dass sie wegstirbt." "Okay…" Ich muss unwillkürlich schlucken. Wie soll ich Chera denn helfen, wenn Ryiah nicht da ist und mir sagt, was ich machen soll? "Auf Wiedersehen." Ryiah dreht sich um, aber ich halte sie fest und umarme sie heftig. "Ich werde dich vermissen!", jammere ich, man hört mich bestimmt bis auf die Hauptstrasse. Ryiah lächelt sanft. "Ich dich auch, Shékkel. Aber wir werden uns bestimmt wiedersehen. Bis dann." "Bis dann." Ich setze mich auf die Strasse, den Rücken an die Hausmauer gelehnt, und beobachte, wie die Umrisse der Elfe in der Nacht verschwinden. Die Nacht liegt wie dicker Nebel auf der Stadt, nur die Sterne geben etwas Halt… mich fröstelt. Ich gehe besser nach Hause. Die Arme um meinen Körper geschlungen, gehe ich langsam die Strasse entlang, über eine Brücke und einen Platz, zu unserem Gasthaus. Die Müdigkeit benebelt meine Sinne, das fühlt sich irgendwie angenehm an. Am liebsten würd ich mich direkt hinlegen, aber da ist immer noch die Treppe… Endlich lasse ich mich auf mein Bett fallen und schlafe sofort ein.
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Hobbylosehexe

Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Hobbylosehexe »

(6/13/2012 11:10:39 AM)  Felina;   Die schräg durch eine Bretterluke fallende Sonne kitzelt auf meiner Nase und weckt mich. Es ist noch sehr früh, wahrscheinlich kurz nach Sonnenaufgang und es ist kühl. Wo bin ich? Ich schaue mich um, ich liege im Heu. Neben mir ein schnaubt ein Pferd. Ich bin also im Stall... langsam kommen die Erinnerungen zurück. Gestern Abend war der Ball. Ich habe Esamas getroffen, er hat mir von den Cantata Mortis erzählt. Und danach...? Neben mir liegt ein Bündel mit meinen Kleidern und meinem Bogen, daneben eine Zettel. „Ich bin mit Impala auf dem Markt, Gruss Tullio“ steht darauf. Gut, er ist also auf dem Markt... Schnell ziehe ich mich an. Dann setzte ich mich noch ein Mal ins Heu und grüble nach. Bruchstückhaft fällt es mir wieder ein, ich bin umgefallen... und...das Fell...? Habe ich mich wirklich verwandelt? „Schwester!“ Hm? „Schwester!“ Mriu? Und Mau!!? Es sind ihre Stimmen, in meinem Kopf! „Mriu, Mau?! Seid ihr das?“ „Ja Schwester...“ sie sind es Wirklich!? „Wie geht es euch?“ „Es sind üble Mächte am Werk in unserem Wald...“-„Wie meint ihr das?“-„Seelenlose...Rudel... sie sind weder Mensch noch Tier!“-„Was meint ihr damit?“-„Sie wandeln unter uns....“-„Braucht ihr meine Hilfe!?“-„Sorge dich nicht um uns Schwester...“ , „Wir kommen zurecht!“. „Sicher?“ „Ja wir werden nach dir rufen wenn wir Hilfe brauchen.“ „Gut!“ „Mach's gut Schwester, wir müssen weiter...“ „Ihr auch! Gebt auf euch acht!“  Ich schüttle den Kopf um meine Gedanken zu ordnen, im Waldgebiet gehen also auch seltsame Dinge vor... Ob diese Cantata Mortis etwas damit zu tun haben? Fürs erste sollte ich einmal auf mein Zimmer gehen. Ob Shékkel schon wieder zurück ist?

ItashaOtaku
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Beitrag von ItashaOtaku »

(6/13/2012 5:04:28 PM)Dimir     "Ben Loore. Ich bin Clanritter und ich begleite Itaga Tenshi. Allerdings kann ich ihn momentan nicht finden. Du bist also ein Elementkrieger? Was ist denn dein Element?"   Nach einer kurzen Pause kommt schon die nächste Frage: "Du sagtest, ich hätte dir geholfen… wie meintest du das?"   Wieder eine kurze Pause, diesmal weil ich mir genau überlegen muss, wie ich antworte.   "Dafür dass du ein Clanritter bist, Ben, bist du ziemlich nett zu einem Normalsterblichen wie mir", antworte ich. "Ausserdem willst du von mir viel wissen. Wissen, dass dir wertvolle Informationen über meinen Plan und meine Schwächen geben könnte. Du verstehst sicher, dass ich dir nicht antworten werde, bis ich dir trauen kann. Bist du wirklich ein Clanritter, so beweise es mir. Wenn du das nicht kannst, teile mir deine wahre Identität und deine Absichten mit."   Wären die Zeiten nicht so kritisch wie jetzt, würde ich sicher nie jemandem, den ich nicht kenne, so antworten. Aber theoretisch könnte jeder, den ich nicht kenne, ein Feind sein.         Ich gebe weiter^^    

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Alinea
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Alinea »

(6/13/2012 7:14:04 PM)Shékkel „Hmm?“, murmle ich verschlafen und frage mich im nächsten Moment, wieso ich überhaupt wach bin. Ach ja… ich habe die Tür gehört, also ist jemand hereingekommen. Widerstrebend öffne ich meine Augen, um zu sehen, wer mich denn gestört hat. Es ist Felina. Sie sieht aus, als hätte sie in einem Heuhaufen übernachtet. „Felina? Was ist denn mit dir passiert?“ Ich weiss gar nicht, wann sie gestern zurückgekommen ist, nach dem Ball… Schlagartig werde ich hellwach. Ich habe verschlafen! „Oh, Mist!“, rufe ich aus und suche meine Sachen zusammen. Ich trage immer noch das schmutzige Ballkleid. „Ich muss gehen. Ich sollte doch bei Sonnenaufgang am Hafen sein…“ „Wieso denn?“, fragt Felina, „Willst du fortgehen?“ „Oh, du weißt das ja noch gar nicht…“ Wie konnte ich nur vergessen, ihr das zu erzählen? Ach ja, es war ja recht viel los. „Also, die Freundin von Luciel ist krank und Ryiah hat gesagt, ich könne ihr vielleicht helfen, weil ich ja eine Medusa bin… Ich weiss nicht, wie, aber sie sagte, ich merke das schon. Und deswegen treffen wir uns. Luciel bringt uns dann zu Chera.“ „Warte… Luciel? Chera? Ryiah? Erzähl mir alles von Anfang an.“ Ich erkläre Felina noch einmal, was gestern Nacht passiert ist, von dem Treffen mit all den Leuten bis zu der Verfolgung mit Ryiah. „Ich gehe also mit Luciel.“, fasse ich am Ende zusammen. „Kommst du auch mit?“ Xashibel „Wieso sollten Clanritter denn nicht nett sein?“, ist das erste, was ich auf Dimirs Vortrag erwidere. Einfach, um mir Zeit zum Nachdenken zu geben. Meine wahre Identität? Ahnt er etwas? Ich lasse es mal drauf ankommen. „Ich meine… ich werde dir beweisen, dass ich ein Clanritter bin, wenn du mir sagst, wie. Und meine Absichten… naja, inwiefern willst du die denn erfahren? Mir kommt es fast vor, als hättest du ein grosses Geheimnis. Hast du etwas mit den Leuten zu tun, die den Ball aufgemischt haben? Ich habe damit nichts zu tun und weiss auch nichts darüber – also habe ich insofern auch keine Absichten.“
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Hobbylosehexe

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Beitrag von Hobbylosehexe »

(6/13/2012 7:58:22 PM)    Seraphinda;   „Beruhige dich erstmal...“ sagt Wilhelm. „Vielleicht gibt es doch eine Möglichkeit.“ Ich horche auf. „Wirklich!?“ „Wir müssen doch sowieso wiedermal zum Mondlichtküstendorf oder nicht?“ wendet er sich an seine Kumpanen. Die beiden Anderen schauen sich gegenseitig ratlos an, dann plötzlich nicken beide etwas sehr heftig. Irgendetwas ist hier faul... Aber irgendwie muss ich ja zum Mondlichtküstendorf kommen! Ragnyr zetert auf meiner Schulter. Ein Glück das er hier ist, so kann ich zumindest sehen. Da fällt mir ein... Mein Waffengurt! Wo er wohl ist...? „Entschuldigung... Ich hatte nicht vielleicht etwas dabei als ihr mich aufgesammelt habt?“ frage ich. Sie schütteln den Kopf. Erst jetzt kommt es mir in den Sinn. Das Lederding das mich beim Fliegen gestört hatte, das war er bestimmt! „Wir müssen noch ein Mal zurück zu dem Baum wo ich geschlafen habe!“ Verwunderte Blicke? „Wieso denn das?“ fragt Todd. „Dort oben ist etwas das mir sehr wichtig ist...“ erkläre ich. Die drei beraten sich. „Gut ich werde nachsehen.“ sagt Tom schliesslich. Nach einer Weile kommt er mit meinem Waffengurt zurück. „Danke.“ sage ich. „Kannst du Reiten?“ fragt mich Wilhelm kurz danach. Eigentlich ja nicht... „Ja.“ lüge ich. „Gut.“ „Tom du wirst ihr dein Pferd überlassen!“ sagt er in einem Ton der keinen Widerspruch duldet. „Ich werde das Mädchen begleiten, zu zweit sind wir schneller als zu viert, heute Abend bin ich zurück!“ Todd und Tom wechseln einen vielsagenden Blick, dann nicken sie erneut. Bald darauf sitze ich, zum ersten mal in meinem Leben, alleine auf einem, bedrohlich hohen, Pferd. Es ist kräftiger gebaut als Impala und dunkelbraun. Vor mir reitet Wilhelm auf einem Edlen rostbraunen Tier. Mein Bein schmerzt bei jedem Schritt des Pferdes, aber ich beschwere mich nicht. Ich will nur so schnell wie möglich zu Ihm! „Können wir nicht schneller reiten?“ frage ich deshalb. Er mustert mich, „Bist du sicher das du mit dem Bein traben kannst?“ Traben? Was ist das? Wenn es schneller ist als dieses lahme Rumgewackel dann muss ich es einfach versuchen. „Ja, ich denke schon.“ „Na gut, wie du willst.“ Er drückt seine Fersen in die Flanken des Tiers dann schreit er „Hya!“ und sein Pferd prescht los. Ich tue es ihm Gleich und bereue es sofort. Bei jedem Auftritt zerspringt mein Bein fast vor schmetterndem Schmerz. Vor Schreck schreie ich auf und Ragnyr fliegt von meiner Schulter hoch. Laut kreischend fliegt er wild herum und mein Pferd wird immer schneller. „Wie mache ich das das Biest anhaltet!?“ schreie ich während ich Wilhelm überhole. „Zieh an den Zügeln!“ ruft er mir nach. Also ziehe ich, und endlich wird mein Pferd wieder langsamer. Ragnyr landet wieder, diesmal auf dem Sattelknauf. Wilhelm rückt zu mir vor. „Wieso hast du nicht gesagt das du nicht reiten kannst`?“ fragt er mich tadelnd. Ich sage nichts. Und er fragt nicht weiter. Wir reiten lange schweigend weiter.Nach einer schieren Ewigkeit voller monotonem hin und her sagt Wilhelm plötzlich; „Wir sind bald da!“ Schön... endlich weg von diesem zwielichtigen Typen. „Gut“ sage ich nur. Kurz darauf steigen wir von unseren Pferden, mein Bein schmerzt höllisch doches ist mir egal, ich bin fast da. Also nichts wie los zu Tullio! Doch plötzlich steht Wilhelm hinter mir und ich spüre etwas kaltes an meiner Kehle, ein Messer?! „So meine Süsse, jetzt wird abgerechnet! Wir machen nichts umsonst,also leere deine Taschen und gib mir alles Geld das du hast!“ Ragnyr fliegt auf und schreit schrill. „Geh Ragnyr! Hol Tullio !“ rufe ich ihm hinterher. Was soll ich jetzt tun? Viel Geld habe ich nicht...Langsam greife ich in meinen Gurt um unauffällig die Schwerter zu zücken doch seine andere Hand hält die meinen fest. „Denk gar nicht daran du kleines Miststück!“Du verdammter Idiot! Warum habe ich ihnen vertraut? Ich war so naiv! Was mache ich denn jetzt? Ich balle die Fäuste in seinem eisernen Griff. Ich muss mich konzentrieren... Was hatte Lacrima gesagt? „Versuche es bewusst zu kontrollieren.“ Ich bin eine Elementkriegerin! So leicht lasse ich mich nicht unterkriegen! Ich spüre wie sie kommen, meine Beschützer aus Licht, denn jetzt lockert sich der Griff des Banditen. „Was...was ist das!!?“ Seine Stimme klingt nicht mehr bedrohlich etwas anderes schwingt mit..Angst! Ich konzentriere mich weiter, stelle mir vor wie die Lichtgestalten ihn von mir weg stossen und ihn fernhalten. Und tatsächlich er lässt mich los, schreckt zurück. „Was soll das!“ seine Stimme ist schon etwas weiter weg. Ich mache weiter, lasse ihn vom meinem Licht vertreiben. „Wer oder was zum Teufel bist du?“ nun zittert und bebt seine Stimme. Mein Lautbild zeigt mir wie er sich zu Flucht wendet.„Ich bin Seraphinda, Eule, Elementkriegerin und dein schlimmster Albtraum!“ sage ich mit einem breiten Grinsen und spüre wie er, jetzt wirklich verängstigt, die Fliege macht.   Felina;   Shékkel wacht erst gerade auf, als ich hineinkomme. „Oh, Mist!“ ruft sie gleich als erstes; „Ich muss gehen. Ich sollte doch bei Sonnenaufgang am Hafen sein…“„Wieso denn?“ frage ich „Willst du fortgehen?“„Oh, du weisst das ja noch gar nicht…“ „Was soll ich denn wissen?“ „Also, die Freundin von Luciel ist krank und Ryiah hat gesagt, ich könne ihr vielleicht helfen, weil ich ja eine Medusa bin… Ich weiss nicht, wie, aber sie sagte, ich merke das schon. Und deswegen treffen wir uns. Luciel bringt uns dann zu Chera.“ Wie jetzt? Das ist etwas viel auch einmal... „Warte… Luciel? Chera? Ryiah? Erzähl mir alles von Anfang an.“ Shékkel erklärt mir was bei ihr gestern Nacht passiert ist „Ich gehe also mit Luciel.“ beendet sie ihre Ausführungen „Kommst du auch mit?“ Sie gehen mit dem Schiff? Eigentlich bin ich ja nicht besonders gerne mit dem Schiff unterwegs, das weiss ich jetzt, andererseits wäre ich so zumindest schneller bei Mriu und Mau falls sie meine Hilfe brauchen... „Ich würde sehr gerne mitkommen... Aber ich muss noch auf Tullio warten...“ erkläre ich. „Wenn du mitkommen willst dann musst du jetzt kommen!“ sagt sie gehetzt. Was soll ich bloss tun? Ich bin hin und her gerissen. Gerade als ich mich entscheiden will nicht mitzufahren platzt Tullio in unser Zimmer. „Felina, ich brauche deine Hilfe!“ „Was ist passiert?“ Er deutet nach draussen, dort fliegt vor dem Fenster aufgeregt ein Falke hin und her. „Es ist Ragnyr!“ erklärt Tullio schnell. „Er ist auf dem Markt auf mich zugeflogen und hat wie wild geschrien, ich bin sicher er will irgendetwas sagen!“ Verstehe, ich soll ihn anhören...“Gut“ sage ich und mache das Fenster auf. Der Vogel kommt blitzschnell herein geschossen. „Hilfe!“ rufen seine Gedanken laut. „Meine Herrin ist in Gefahr!“ sagt er. „Was ist passiert?“ frage ich. „Böser Mann, grosse Holpertiere, er hat eine Blankkralle!“ Ein Messer? „Tullio, Sera ist in Gefahr!“ „Ragnyr, kannst du Tullio zu ihr bringen?“ frage ich den Vogel. „Ja, folge mir!“ sagt er an ihn gewendet. „Folge ihm, er wird dich zu ihr bringen!“ sage ich. Ich schaue ihn durchdringend an; “Kommst du zurecht?“ Er nickt und Grinst breit, dann hastet er schon aus dem Zimmer. Danach wende ich mich an Shékkel „Ich komme mit!“

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(6/13/2012 8:18:33 PM)Shékkel „Ich komme mit!“ „Toll!“, juble ich los, der Schreck über Seraphinda ist schon wieder vergessen. „Wir müssen aber so schnell wie möglich los. Ich ziehe mich schnell um!“ Und damit schnappe ich meine Sachen und verziehe mich ins Bad. Es tut richtig gut, das schmutzige Kleid endlich auszuziehen und wieder meine bequemen Sachen anzuhaben. Ich sollte mich mal waschen, doch dazu ist jetzt keine Zeit. Hm, aber was mache ich jetzt mit dem Kleid? Ich kann es schlecht wegwerfen… aber ich werde es nicht so schnell wieder brauchen… Ich beschliesse, dass ich keine Zeit habe, mich darum zu kümmern, und lege es neben das Waschbecken. Irgendjemand wird es schon finden, und dann kann er damit machen was er will. Felina ist schon bereit, als ich aus der Tür trete. „Gehen wir!“, dränge ich und wir treten aus der Tür. Mein Magen knurrt, aber ich kann bestimmt später noch frühstücken.
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ItashaOtaku
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Beitrag von ItashaOtaku »

(6/13/2012 8:31:59 PM)Dimir   „Wieso sollten Clanritter denn nicht nett sein? Ich meine… ich werde dir beweisen, dass ich ein Clanritter bin, wenn du mir sagst, wie. Und meine Absichten… naja, inwiefern willst du die denn erfahren? Mir kommt es fast vor, als hättest du ein grosses Geheimnis. Hast du etwas mit den Leuten zu tun, die den Ball aufgemischt haben? Ich habe damit nichts zu tun und weiss auch nichts darüber – also habe ich insofern auch keine Absichten.“   Ganz nach dem Motto Angriff ist die beste Verteidigung fängt Ben an, mich mit Fragen zu bombardieren. Nun dann...   "Von den Clanrittern gibt es nur sehr wenige und sie sind von da her wohl auch ein besonderes Geschlecht, etwa ähnlich wie der Adel. Also sollten sie eigentlich eher arrogent sein als nett...auch wenn ich nett besser finde als arrogant. Die Clanritter haben doch sicher auch irgendetwas um sich zu identifizieren, vielleicht ein Wappen oder was ähnliches."   Gut, die ersten zwei Fragen sind damit beantwortet. Bleiben noch zwei.   "Keine Absichten, was? Na dann gehörst du zumindest nicht zum Feind."   Die Leute, die den Ball aufgemischt haben? Also die Rebellen...   "Ich habe mit diesem Haufen Dekadenz, der diese Leute sind, nicht das Geringste zu tun." Stimmt zwar nicht ganz, aber momentan sind John und Co. nicht so wichtig.

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(6/13/2012 8:40:17 PM)Xashibel Ein Wappen… „Naja, wie du vielleicht weißt, ist das hier das Zeichen des Clans.“, erkläre ich und deute auf das blaue Symbol vorne auf meinem Clan-Anzug. Ich hab nicht den blassesten Schimmer, was es eigentlich ist, aber meine Aussage scheint plausibel… und ich muss nur sicher wirken, um Dimir zu überzeugen. „Sonst habe ich nichts bei mir. Aber eins interessiert mich doch… du sagtest, ich sei kein Feind, wenn ich nichts mit dem Anschlag eben zu tun hätte… du dennoch behauptest du, selbst nichts mit ihnen zu tun zu haben? Wie kommt das?“
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von ItashaOtaku »

(6/13/2012 8:52:42 PM)Dimir   „Naja, wie du vielleicht weißt, ist das hier das Zeichen des Clans. Sonst habe ich nichts bei mir. Aber eins interessiert mich doch… du sagtest, ich sei kein Feind, wenn ich nichts mit dem Anschlag eben zu tun hätte… du dennoch behauptest du, selbst nichts mit ihnen zu tun zu haben? Wie kommt das?   "Eines noch...die Clanritter sind wahrscheinlich ziemlich streng erzogen worden und haben auch viel über ihren eigenen Clan gelernt. Was bedeutet das Wappen genau und...von wem wurde der Clan gegründet?"   Wieso frage ich das überhaupt noch? Auch wenn dieser Ben kein Clanritter ist, so ist er doch kein Gegner...nun ja, ich weiss über den Clan gar nichts, er könnte mir jetzt einfach das Blaue vom Himmel erzählen...   "Die Leute, die den Anschlag gemacht haben sind nicht mein Feind. Mein Feind ist ein anderer...und er weiss es, seit ich auf ihn gestürzt bin."

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Alinea
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Alinea »

(6/13/2012 9:06:09 PM)Xashibel „Auf ihn gestürzt? Meinst du etwa den elegant gekleideten Herrn, auf den ich dich geschubst habe?“, erwidere ich erstaunt und bin froh, die erste Frage etwas herauszögern zu können. Das fängt an, Spass zu machen, wie eine neue Herausforderung – obwohl es natürlich ein gefährliches Spiel ist. „Naja, zum Wappen…“ Ich reisse an meinem Mantel, um Dimir das Symbol zu zeigen, aber auch, um es selber besser sehen zu können: Ein Schwert, umrahmt von zwei Flughänden, wie ich sie bei den Vögeln gesehen habe. Ich kenne das richtige Wort dafür nicht… Asche. „Es ist das fliegende Schwert.“, beginne ich. „Es steht für den Kampf für die Freiheit, denn das steht im Zentrum des Clan-Kodex’. Wir sind Krieger, aber wir haben auch eine Verantwortung... das zeigt sich auch in unseren Regeln. Gewisse Techniken darf man gar nicht gegen Menschen anwenden.“ Zufrieden mit meiner Leistung wende ich mich wieder spannenderen Themen zu. „Also, ist dieser Mann dein Feind? Wieso denn?“
A cloud of mystical dust appears, shrouding Alinea in its magic. You roll a four. The cloud dissipates and Alinea is gone.

Hobbylosehexe

Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Hobbylosehexe »

(6/14/2012 2:31:53 PM)  Felina;   Shékkel geht noch kurz ins Bad und macht sich frisch, während ich meine Tasche packe. Als sie herauskommt gehen wir ohne zu Essen gleich in den Stall und holen die Pferde. Für Tullio lasse ich Moritz da, er kann damit machen was er möchte, und ich hinterlege ihm noch einen Zettel. „Lieber Bruder, ich reise mit Shékkel zurück nach Melanathos. Um einem Freund von ihr zu helfen. Ich lasse dir Moritz hier, er gehört dir. Pass auf dich auf!“ Dann machen wir uns auf den Weg zum Hafen. Dort warten Luciel und Lacrima bereits auf Shékkel. „Gut das du endlich da bist, wir müssen so schnell wie möglich Chera helfen!“ Dann schaut er zu mir, „Und du kommst auch mit?“ Ich bestätige, „Ich bin übrigens Felina“ stelle ich mich den beiden vor. Bald darauf verladen wir die Pferde, doch wir fahren noch nicht los. Ich dachte wir hätten es eilig? „Wartet ihr noch auf Jemanden?“ frage ich in die Runde.   Seraphinda;   Endlich ist dieser Gauner weg! Mein Bein schmerzt plötzlich wieder höllisch. Am besten ich setze mich erst einmal hin. Ich taste meine Umgebung ab und finde eine Holzkiste auf die ich mich setzte. Hoffentlich hat Ragnyr Tullio gefunden, ich könnte immer noch Hilfe gebrauchen mit meinem kaputten Bein. Nachdenklich betaste ich meine Gürteltaschen, etwas Gold habe ich zum Glück noch... „Lyàa!“ höre ich nach einer Weile endlich. „Ragnyr! Hast du Tullio mitgebracht?“ Schnell spähe ich um mich herum, ich bin in einer schmalen Gasse etwas abseits der Strassen. Und da dicht hinter Ragnyr kommt wirklich Tullio! Sie sind gleich da. Auf einmal wird mir schwindlig. Tullio kommt auf mich zu das spüre ich. Ich schwanke „Sera! Geht es dir gut!?“ höre ich ihn wie weit entfernt sagen, dann wird mir schwarz vor Augen.  

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