Ragnarök 2 - Cantata Mortis
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- Alinea
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(6/2/2012 6:49:14 PM)Xashibel „Für mich sind alle eure Augen merkwürdig!“, protestiere ich, doch da ist Itaga schon zwischen den Leuten verschwunden. Na toll. Ich suche mir indessen eine Ecke zum Verwandeln – Zeit, mein tolles Kleid vorzuführen. Kurz entschlossen verstecke ich mich hinter dem riesenhaften Torflügel und trete sogleich wieder hervor, in meiner eigenen Gestalt. Es wurde sowieso Zeit. Ich habe keine Lust, hier ohnmächtig zu werden und mich vor allen Augen zu verwandeln. Ich halte Ausschau nach kleinen Leuten mit spitzen Ohren. Das könnte schwierig werden. Hm, Lacrima ist Elementkriegerin, wahrscheinlich wird sie ihre Elementkriegerfreunde sehen wollen… Warte mal… Jetzt weiss ich, woher ich den Namen Takajo kenne! Aus dem Elementkriegerbuch! Nur hilft mir das momentan herzlich wenig, denn ich weiss auch nicht, wie Takajo aussieht. „Huch? Entschuldigung!“ Eine Frau mit schwarzen Locken rennt in mich hinein und reisst mich aus meinen Gedanken. „Ich war abgelenkt.“ „Schon in Ordnung.“, meine ich und blicke sie an. Ihre Augen sind moosgrün und stehen schräg. „Lacrima?“, frage ich unwillkürlich. „Wie?“ Die Frau scheint mir nicht folgen zu können. „Oh, tut mir leid, ich habe Sie verwechselt…“ „Ach so… seltsam, Lacrima sieht mir überhaupt nicht ähnlich. Du suchst sie also auch?“ „Ja!“, meine ich freudig. Endlich jemand, der mir weiterhelfen kann. „Na dann – vier Augen sehen mehr als zwei.“, meint die Frau, von der ich vermute, dass sie eine Elfe ist. „Ich bin Ryiah. Schön, dich kennenzulernen. Woher kennst du Lacrima denn?“ „Xashibel.“, meine ich. „Freut mich. Ich kenne sie eigentlich nicht persönlich…“ „Verstehe.“, unterbricht mich Ryiah, „Daher die Verwechslung. Na da- Hey, das ist sie doch!“ Ich drehe mich um und folge dem Blick der Elfe. Eine Frau kommt die grosse Treppe hinunter. Ihre Haare sind lang und glatt und so schwarz wie die von Ryiah, und ihre Augen sind genauso grün und schräg. Sie trägt ein enges schwarzes Kleid, das an ihrer linken Schulter von einem wahren Wasserfall aus Stoffblüten gehalten wird. Die Blüten scheinen von innen zu leuchten – und nicht nur die Blüten. Die Haut der Elfe leuchtet auch, ganz sanft und golden. Ryiah neben mir winkt aufgeregt und Lacrima wird auf sie aufmerksam und eilt auf uns zu. „Ryiah!“, ruft sie. „Das ist ja ewig her!“ „Hallo, Lacrima!“, meint Ryiah und die beiden Elfen umarmen sich. „Stimmt, zwei lange Jahre – dabei wolltest du uns doch besuchen kommen!“ „Alucard ist weggegangen, um bei Tegros Magie zu studieren, also hatte ich kein Rückfahrticket.“, meint die Lichtkriegerin entschuldigend. „Ach so. Schon okay. Lacrima, das ist Xashibel.“, meint Ryiah auf einmal und wendet sich zu mir. „Sie hat dich vorhin gesucht.“ „Aha?“, meint Lacrima und wendet sich dann ebenfalls an mich. „Wieso denn?“ „Ich, äh…“, beginne ich etwas unschlüssig, „Eigentlich… Naja, das ist eine lange Geschichte.“ „Wir haben den ganzen Abend Zeit.“, meint die Elfe mit einem Lächeln. „Also… Ich wurde von den Sirenen verstossen und dann habe ich ein Amulett gefunden, das dir gehört, und da war das Lichtsymbol drauf und dann habe ich Itaga getroffen und ihn gefragt, ob er mich zu dir bringt…“, sprudle ich los und unterbreche mich selbst. „Also…“ „Immer langsam.“, meint Lacrima plötzlich. „Nochmals von vorn: Die Sirenen sind dein Volk, nehme ich an. Und was für ein Amulett meinst du?“ Ich nehme die Kette von meinem Hals und reiche sie ihr. „Dieses.“ Schweigend betrachtet die Elfe ihr Schmuckstück und meint dann: „Das suche ich seit Ewigkeiten. Wo hast du es gefunden?“ „In einer Ruine in der Nähe einer Menschenstadt, deren Namen ich nicht kenne.“ Lacrima schmunzelt. „Ruinen gibt es viele. Beschreib die Stadt doch mal.“ „Also, da war ein Hafen… und es gab Tiere, die fliegen können.“ „Wie war denn das Klima? Und was war in der Nähe?“ Ich übergehe die erste Frage, denn ich weiss nicht, was ein Klima ist. „Also, die Stadt war direkt neben der Eiswüste.“ Nun beginnt die Elfe zu lachen. „Sag das doch gleich! Du meinst das Elloralager. Und die Ruine, von der du sprichst, war einmal Sanctorions Schloss. Aber sag… bist du extra so weit gereist, um mir das zurückzugeben?“ „Äh…“, mache ich. „Eigentlich wollte ich dich finden, weil ich von der Menschenwelt keine Ahnung habe… und ich wusste nicht, wo ich hingehen sollte… ich kenne ja niemanden. Ich weiss gar nicht, was ich tun soll!“ Eine einsame Träne rinnt meine Wange hinunter und plötzlich realisiere ich, dass ich hilflos bin. Ich habe kein Ziel mehr, keinen Ort, wo ich hingehen könnte. „Oh…“, meint Lacrima. „Naja…“ „Lacrima!“, tönt es plötzlich durch den Saal und ein Junge etwa in meinem Alter kommt auf uns zugerannt. „Lacrima! Endlich!“ „Du bist heute sehr gefragt.“, meint Ryiah mit einem Lächeln. Der Junge kommt bei uns an. „Na, wenn das mal nicht Luc ist. Hallo!“ „Luc!“, meint auch Lacrima. „Was gibt’s denn?“ „Mann, bin ich froh, dass ich dich endlich gefunden habe.“, beginnt der Junge namens Luc. „Du musst mir helfen!“ „Wer ist das?“, will plötzlich jemand anderes wissen. Hinter Luc ist ein… Wesen aufgetaucht. Es hat pechschwarze Haut und anstelle von Haaren… dicke, sich ringelnde Stränge mit Köpfen und gelben Augen, die am Hinterkopf zusammengebunden sind, als hätte diese… Kreatur versucht, sich zu frisieren. Mit ihren gelben, leuchtenden Augen schaut sie in die Runde. „Ach, das ist die Heilerin, oder?“, meint sie plötzlich. „Genau.“, meint Luc, etwas aus dem Konzept geraten. „Magst du uns deine Begleitung vorstellen, Luc?“, will Ryiah plötzlich wissen. „Seltsam, hier eine Medusa anzutreffen. Ich dachte, die wurden ausgerottet.“ „Medusa?“, fragt die Kreatur. „Was ist denn eine Medusa?“, will auch Lacrima wissen, und Ryiah beginnt zu erklären. „Eine Schlangenfrau. Vor ein paar hundert Jahren gab es nicht wenige davon… doch sie wurden ausgerottet. Sie haben kleine Mädchen entführt und sie zu ihresgleichen gemacht.“ Unwillkürlich trete ich einen Schritt von der Medusa weg. „Oh nein…“, meint diese und blickt mich direkt an. „Jetzt haben bestimmt alle Angst vor mir…“ „Shé, du bist doch nicht so.“, beginnt Luc, sie zu beruhigen. „Du wusstest ja nicht einmal selbst, was du bist.“ „Hier herrscht wohl einiges an Klärungsbedarf…“, bemerke ich und plötzlich sind alle Blicke auf mich gerichtet. „Stimmt.“, meint Luc. „Zum Beispiel… wer bist du?“ „Ich bin Xashibel.“, beginne ich. „Ich habe Lacrima gesucht, weil ich etwas gefunden habe, was ihr gehört.“ „Eine Vorstellungsrunde ist eine gute Idee.“, meint Ryiah und greift den Faden auf. „Ich bin Ryiah, eine Elfe, und ich habe Lacrima gesucht, weil wir uns ewig nicht gesehen haben.“ „Ich bin Lacrima, Elementkriegerin des Lichts.“, meint Lacrima mit einem ironischen Unterton. „Ich werde hier von allen gesucht.“ „Ich bin Shékkel.“, sagt jetzt die Medusa. „Ich will etwas über mich herausfinden. Und Luciel hat mich mitgenommen, denn er hat keine Angst vor mir.“ „Ich bin Luc.“, meint schliesslich der Letzte im Bunde. „Ich brauche Lacrimas Hilfe.“ „Wobei denn?“, will Lacrima wissen.“ „Ähm…“, meint der Junge und beäugt uns alle kritisch. Dann sieht er zu Boden. „Es… es geht um Chera.“ „Ach?“ „Sie ist krank.“, meint Luciel und sieht Lacrima wieder an, und ich schwöre, ich habe noch nie so ein verzweifeltes Gesicht gesehen. „Sie wird sterben! Vielleicht ist sie schon… ich meine… Lacrima, du musst mir helfen! Bitte!“
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Haku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(6/2/2012 7:41:22 PM) Takajo Gerade wollte Luciel mir etwas sagen als jemand meinen Namen ausspricht. „Takajo Fennys,es ist lange her.“ So hat mich hier kaum jemand genannt außer... Ich drehe mich um und es ist Itaga! „Ita!“ rufe ich fast. Meine Freude ist so überwältigend,dass ich ihm nicht die Hand gebe sondern ihn mit einer fetten Freundschaftsumarmung begrüße. „Ich habe lange darauf gewartet jemanden von uns wieder zu sehen. Ich freue mich so!“ Ich hätte nie gedacht Itaga als ersten zu sehen. Doch mir fällt etwas bei ihm auf. „Sag mal Ita, bist du etwas kleiner geworden?“grinse ich ihn an. Ich bin zwar größer geworden aber trotzdem kleiner als er.
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ItashaOtaku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(6/2/2012 8:48:25 PM)Dimir Obwohl ich bei Andate tanzen gelernt habe, trete ich immer noch daneben mit meinen Beinen. Es muss ihr ziemlich wehtun. Nichtsdestotrotz setze ich ein gezwungenes Lächeln auf. Etwas später geht sie, angeblich weil sie Hunger hat. Immer noch lächelnd wünsche ich ihr einen guten Appetit. Ich weiss genau, dass sie wegen mir geht. Klar, sie traut sich nicht, es mir ins Gesicht zu sagen, aber es tut schon irgendwie weh. Nun ja, aber wie das Leben eben so spielt...Ich würde jetzt gerne ein paar Gläser Wein zu mir nehmen, um das zu vergessen, was gerade passiert ist, aber das ist erstens keine Lösung und zweitens werde ich noch gebraucht. So, allmählich sollte es dann aber anfangen. Ich gehe an einer Gruppe von Leuten vorbei. Wer diese Leute sind, kann ich leider nicht erkennen, da sie maskiert sind [johns crew]. Im Vorbeigehen schaue ich sie gefühlte zwei Sekunden lang an, bevor ich dann weitergehe und etwas vom Büffet zu mir nehme. Ich gebe weiter
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Hobbylosehexe
Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(6/2/2012 10:04:54 PM) Seraphinda; Langsam lösen wir uns voneinander. „Tullio?“ frage ich. „Was ist?“ will er wissen. „Na ja... Eiydur, du weisst schon der der mir die Einladung gegeben hat, er hat mich hergeschickt weil...“ „Moment, jetzt mal schön langsam, wer ist Eiydur?“ fragt er mit verwirrter Stimme. Oh, stimmt... woher soll er dass wissen? Er wird doch jetzt wohl nicht eifersüchtig, oder O.o? „Das ist eine lange Geschichte...“ fange ich an. „Ich will sie hören!“ sagt er sofort. „Also gut.... das war so...“ ich beginne zu erzählen, das Papa starb, von Dargo, wieso ich weggelaufen bin, wie Eiydur mich eingesammelt hat, und lasse auch die Lichtgestalten die ich immer häufiger bemerkt habe nicht aus. „Als ich ihm davon erzählt habe, hat er mir ein Fahrkarte für das Schiff hierher, die Einladung und das Hier;“ ich deute auf den Gurt,“gegeben.“ „Das ist ja schrecklich!“ empört sich Tullio „Wie konnte dieser Dargo nur... und deine Mutter hat nichts gemacht?“ Ich schüttle schwach den Kopf. Ich will mich nicht erinnern. Nicht an das. Nicht Jetzt. Nie wieder. Er scheint zu verstehen und nimmt mich in den Arm. Plötzlich rollen mir die Tränen wie ein Bach über die Wangen... Ich habe so lange nicht geweint, man soll mich nicht Weinen sehen! Aber es mach mir nichts aus... Tullio hält mich und ich vergrabe meinen an seiner Schulter. Sanft streichelt er mir über die Haare. -flashback- „Gut gemacht mein kleiner Schatz“ Papas Stimme gleich neben meinem Ohr. Ich habe Suppe gekocht. Wir haben gerade gegessen. Jetzt streichelt er mir über die Haare, ich bin glücklich. Dann das Horn... so schrecklich schrill kreischt es durch die Stille! „Wir werden Angegriffen!“ schreit die Stimme vom Wachturm. Papa steht auf; „Ich bin gleich zurück meine Lieben!“ sagt er. „Nein, Papa!“ schreie ich. Die Haustür fällt ins Schloss. Ich will ihm hinterherrennen, aber Mama hält mich fest. „Alles ist gut..“ sagt sie. Ich glaube ihr nicht, Papa ist da draussen! Ein heiseres Krächzen, die Kampfgeräusche dringen auch durch die geschlossenen Fenster ins Haus. Dann wird es auf einmal ganz ruhig. Es ist vorbei.Die Haustür geht auf. Aber es ist nicht Papa, ich kenne diese Schritte nicht... Ich hebe den Kopf, lächle schwach, um meine, zu starken, Gefühle zu verstecken. Tullio hält meine Hand. „Ist doch gut...“ tröstet er mich mit seiner Stimme die in meinen Ohren schöner klingt als die ganze Festmusik. Ich lächle, aber jetzt ist mein Lächeln echt. Zum ersten mal seit langem. „Eiydur wollte das ich mit jemandem über die Lichtgestalten rede... er hat Gesagt ich werde sie erkennen wenn sie da ist.“ erkläre ich jetzt. „Soll ich mich für dich umschauen?“ fragt er. „Gerne...“ Ohne meine Hand loszulassen beginnt er im Raum herumzugehen. Ich öffne meine Sinne und sehe wieder... bisher war es nicht nötig, ich hab mich auch ohne zu sehen sicher gefühlt. Dank, ihm. Der Saal ist wirklich unglaublich! So hoch und mit Wandteppichen geschmückt und von überall schauen alte Porträts auf uns hinab, fast als wollten sie nichts von dem was geschieht verpassen. „Schau, da ist Shékkel!“ sagt Tullio. Dann schüttelt er den Kopf „Entschuldige... du siehst sie ja auch.“ „Und mit wem redet sie da? Siehst du dieses Mädchen? Sie leuchtet! Ich muss zu ihr, ich bin sicher sie ist es mit der ich sprechen sollte!“ Wir schlängeln uns zwischen den Leuten in ihre Richtung. Da stehen noch andere Leute, ein ganzes Grüppchen hat sich um sie Versammelt. „...Ich meine,Lacrima du musst mir helfen! Bitte!“ sagt gerade der Junge der neben Shékkel steht. Sie heisst also Lacrima...und anscheinend bin ich nicht die Einzige die mit ihr reden will. „Entschuldigung... Ähm... ich bin Seraphinda und würde gerne mit ihnen Reden“ stammle ich sie an. Wieso bin ich plötzlich so schüchtern? Ich bin doch sonst nicht so... aber das Anliegen des Jungen scheint im Moment dringender zu sein.
- Alinea
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(6/2/2012 11:00:50 PM)Shékkel „Entschuldigung… ähm… Ich bin Seraphinda und würde gerne mit ihnen reden.“ „Seraphinda!“, rufe ich überschwänglich. „Du musst dich vorstellen, damit du mit Lacrima reden kannst.“ Lacrima schaut Luciel ganz entgeistert an und wendet sich dann an Seraphinda: „Fass dich bitte kurz, das hier ist ziemlich dringend.“ „Also…“, beginnt diese und erzählt dann, dass sie von Lichtgestalten verfolgt wird. „Lichtgestalten?“, wiederholt Lacrima. „Also, Körper aus reinem Licht? Das könnte…“ „Lacrima!“, ruft Luciel wieder verzweifelt, „Kann das nicht warten?“ Tränen stehen in seinen Augen. Der Arme. Er scheint Chera sehr zu mögen. „Wo ist Chera denn, Luc?“, will Lacrima wissen. „Zu Hause.“, antwortet dieser. „In unserem Haus an der Lumey-Mündung.“ „Was ist ein Lumey?“, frage ich dazwischen, und Ryiah erklärt: „Der Lumey ist ein Fluss. Er fliesst an Luma vorbei und dann ins Meer.“ „Bis dorthin brauchen wir gut zwei Tage. Wir sind vermutlich schneller da, wenn wir jetzt nich überstürzt aufbrechen, sondern etwas überlegen. Wir haben hier fast alle Elementkrieger versammelt… warte… Chera ist ja nicht hier. Wir bräuchten Wasser oder Wind. Oder irgendwas, mit dem wir schneller unterwegs sind.“ „Wasser ist nicht hier.“, meint Luciel unter Tränen. „Misaki ist verschollen und Arkaron ist tot! Das bringt doch nichts!“ „Ich könnte vielleicht helfen.“, meint auf einmal die Frau mit dem langen roten Kleid. „Ich bin eine Windkriegerin. Lacrima und Luciel schauen sie entgeistert an. „Im Ernst?“, meint die Elfe dann. „Ja.“, sagt Xashibel. „Ich weiss aber nicht so viel davon…“ „Kannst du Wind machen?“, will Lacrima wissen. „Ja.“ „Das reicht fürs Erste. Gut, nächster Punkt: Was brauchen wir?“ „Was für eine Krankheit hat Chera denn?“, wendet sich Ryiah an Luciel. „Ich weiss es nicht.“, meint dieser traurig. „Keiner im Dorf konnte ihr helfen. Die Krankheit scheint völlig unbekannt zu sein.“ „Beschreib sie mal.“ „Sie fiebert.“, beginnt Luc. „Sie ist zu schwach, um aufzustehen, und verliert immer wieder das Bewusstsein. Sie fantasiert. Und manchmal zuckt sie, dass sie beinahe aus dem Bett fällt.“ Er weint jetzt heftig. „Sie ist weiss wie eine Wand, und es wird immer schlimmer! Kannst du ihr helfen?“ „Für mich klingt das nach Gift…“, überlegt Lacrima. „Ich kann mit Licht zwar heilen, aber ich erreiche nicht die Kraft von Nayena. Du weißt ja, dass unsere Schlüssel mit den Perlen verschmolzen sind… damals… Nun ja, ich kann Chera sicher am Leben erhalten, aber das Gift würde in ihrem Körper bleiben.“ „Nehmt doch die Medusa mit.“, meint Ryiah auf einmal. „Was?“, erwidere ich etwas überrumpelt und trete zurück. „Ja, das wäre eine Möglichkeit.“, spricht Ryiah weiter. „Medusen haben alle das Element Gift. Wenn jemand Chera heilen kann, dann Shékkel.“ „Aber…“, erwidere ich, alle Blicke sind auf mich gerichtet. „Ich habe doch keine Ahnung…“ „Aber du hast die Instinkte.“, meint Ryiah. „Du wirst wissen, was zu tun ist.“ „Aber, aber…“ „Shé?“, meint Luciel jetzt und blickt mich mit seinen traurigen Augen an. Etwas neues ist darin. Hoffnung. „Ichichich… Ich hab doch keine Ahnung…“ „Bitte…“ „Aber… Also gut.“, willige ich schliesslich ein. „Ich werds versuchen.“
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Talesturm
Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(6/3/2012 2:28:24 PM)RefiaMit Argos und der Walnuss irren wir seit über einer Stunde im Haus herum. Ursprünglich wollten wir einfach nur gerade aus laufen. Aber irgendwie reizt es mich mehr gleich bei der ersten Flur abzubiegen. Mal biege ich links ab, mal rechts. Nachdem wir zum fünften Mal in einer Sackgasse gelandet sind, übernimmt Walnuss die Führung. Wortlos folge ich ihm. Tatsächlich führt er uns in den Speisesaal. Heute hat er mir schon zum zweiten Mal geholfen. Braves Ding. Ich blicke in den Saal. Ganz schön viele Leute und hier sollte ich mir einen Meister suchen. Die meisten Leute sehen aber ziemlich schick aus. Aber, wo ist denn das Essen?Plötzlich rennen Argos und Walnuss nach vorne. Links an der Wand ist eine riesige Buffet mit allen möglichen Köstlichkeiten. Das meiste kenne ich nicht mal. Ich folge den beiden und schubse alle mögliche Leute um. Aber, das spielt nicht die geringste Rolle. Die Hauptsache ist, dass ich nicht verhungere. "ESSSEEEEEEEEN!," rufe ich begeistert und stosse alle Leute, die an dem Buffet sind zur Seite. Zusammen mit Argos und Walnuss übernehme ich das ganze Buffet.
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Haku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(6/3/2012 2:28:43 PM) Haku In diesem Teil des Gartens ist niemand da. Es ist ein wirklich großer Garten und so viele Terrassen und Balkons hat dieses Haus. Mein jetziges Problem ist dieser bescheuerte Typ vor mir. Mit den Fingern knacksen entspanne ich mich. Immernoch grinse ich als wäre ich besessen ihn umbringen zu wollen. Wegen dieser Maske kann ich sein Gesicht nicht erkennen aber ich werde sie ihm schon runter reißen! Er macht einen Satz nach vorne und stürmt auf mich zu. Mitten im Lauf holt er etwas heraus. Was es ist kann ich im Moment nicht erkennnen. Ich trete einen Schritt zurück um seinen Angriff auszuweichen aber er hat mich getäuscht! Er bleibt stehen und tritt mir die Beine weg. Mitten in meinem Flug schlägt er mich in den Bauch und ich knalle auf dem Boden. „Gnha!“ stößt ein kleiner Ton aus meinen Mund. „Tz tz tz! Es war so voraus zu ahnen,das du einen Schritt zurück machst.“ blickt er auf mich herab. Die Wärme der Karte wird immer mehr. Man merkt wie gierig sie nach dem Dark Matter diesen Mannes ist. In seiner Unachtsamkeit nehme ich sein linkes Bein und reiße ihn runter aber er fängt sich auf. Schnell stehe ich auf und ziehe die Karte mit dem Schwert raus. …........... Aber..es passiert gar nichts!? „Ich weiß zwar nicht was du mit dieser Karte vor hast aber das hat anscheinend nichts gebracht.“ sagt er spöttisch. Verdammt,was ist denn nun jetzt wieder los! °Geistesblitz° Ah dammit! Ich habe vergessen,dass ich die Karte nur während der Dämmerungszeit einsetzen kann. Shit! Ich packe sie wieder ein. „Dann verrecke eben so!“ rufe ich ihm zu und schlage mit meinen Fäusten zu. Er weicht geschickt aus, nimmt meinen Arm und wirft mich über seine Schulter. Mit Kraft federe ich den Aufprall auf dem Boden damit ab,dass ich meine Hand gegen den nähernden Boden drücke und abstoße. Somit springe ich wieder auf meine 2 Beine. Aber mein Gegner wirft 3 Messer nach mir an mir vorbei. Gleich drauf los stürme ich zu ihm aber falle auf dem Boden. Was hat mich nun schon wieder auf den Boden geworfen! Ich blicke auf meine Beine und erkenne nur schwach,dass sich Fäden drum gewickelt haben. Wie sind die da hinge- die Messer! An denen waren dünne Fäden gebunden und haben eine Art Stolperfalle entfaltet. Mist,wie kann ich ihn denn nur besiegen,wenn er mich wieder zu Boden wirft?!
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- Gralaer
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(6/3/2012 7:11:27 PM)Kreck Die vielfressigen Schnösel stehen immer noch am Esstisch und laden alles direkt in ihren Mund. Aber das ist einfach die loszuwerden. Von einem Teller nehme ich mir ....etwas Grünes. Das sieht ja so schon nicht schmackhaft aus. Ich schnupper kurz dran, verzieh das Gesicht mach einmal laut :"BÄH!" Einige Fresser schauen her und verlangsamen ihren Fressrausch bis auf null. Sie entfernen sich.Jetzt kann ich das Zeug anbringen. Später.... So fertig, wenn das Zeichen kommt werden sie von der Decke fallen ,dass schöne ist man sieht sie garnicht. Dann bin ich jetzt ja fertig mit meiner Arbeit bis Mitternacht. Was mach ich jetzt? Ich geh ein bischen umher am Rand des Raumes. Dann nach draußen in den Garten, zu viel Getümmerl da drin. Hm was ist das? Jiff? Verdammt was macht der da?! Sofort renne ich dort hin. "Du Schwachkopf!" brüll ich ihn an. "Was machst du da? Mit dir kann man nirgends hin nur weil du dich gleich immer betrinkst und Männer anbaggerst!" Ich gehe zu dem Herren und helf ihm auf. "Tut mir wirklich sehr Leid mein Guter. Hier als Entschädigung." Ich reich ihm ein Säckchen voll Münzen. "So und du Volltrottel kommst mit." Wir gehn weg von dem Mann. Als wir weit genug weg waren: "Spinnst du Jiff? Willst du das die ganze Mission den Bach runtergeht?" "Ach dadurch geht die Mission nicht unter!" "Sei ruhig, das ist viel zu wichtig das man hier einfach personen angreift! Lass es einfach. Und jetzt geh rein!" Stumm geht er rein. Ich schau kurz nach rechts und links und folg ihm.
Faal sosin se laas!
- Alinea
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(6/3/2012 8:06:01 PM)Shékkel „Danke, Shé! Also, gehen wir!“ Luciel ist kaum aufzuhalten. „Warte mal.“, meint Lacrima dann. „Hast du ein Boot?“ „Nein, ich bin auf einem Handelsschiff mitgefahren, das ist schneller als unser Boot…“, meint Luciel etwas verwirrt. „Dann sollten wir mit der Abreise auf jeden Fall bis morgen warten.“, erklärt Lacrima. „Jetzt finden wir keine Mitfahrgelegenheit – es ist stockfinster. Wir fahren morgen früh, sobald es geht, versprochen.“ „Also gut.“ So sehr Luciel seine Chera auch mag, er sieht ein, dass die Elfe recht hat. „Und wie geht’s jetzt weiter?“, will Xashibel dann wissen. „Wir treffen uns morgen früh, bei Sonnenaufgang. Schlaf nachholen können wir auf dem Schiff.“, bestimmt Lacrima. „Am besten treffen wir uns gleich am Hafen.“ „Okay.“, meint Luciel. „Danke, Lacrima.“ „Du brauchst mir nicht zu danken.“, meint die Elfe ernst. „Chera ist auch meine Schwester, weisst du noch?“ „Oh…“ „Also, dann wär das jetzt abgemacht.“, fasst Ryiah zusammen. „Lasst uns einfach den Abend geniessen, man ist nicht jeden Tag am Ball der Rozengards.“ Ich wende mich an sie. „Du, Ryiah…“ „Ja?“ „Was du vorhin über Medusas erzählt hast… weisst du noch mehr?“ Die Elfe sieht mich an und in ihren Augen liegt ein Anflug von Mitleid. „Du weisst überhaupt nichts über dein Volk, oder?“ „Nein.“ „Na gut, dann werd ich mal ein bisschen erzählen… ich weiss auch nicht alles. Vielleicht magst du einmal unsere Bibliothek in Smana besuchen, dort steht einiges über die Völker Dragotakas. Setzen wir uns doch.“ Ryiah nimmt mich bei der Hand und führt mich zu ein paar kleinen, runden Tischchen, die am Rand der Tanzfläche stehen. Wir setzen uns an eines davon, und dann beginnt sie zu erzählen. „Die Medusen, oder Schlangenfrauen, sind ein vergleichsweise junges Volk. Es gibt nur Frauen, keine Männer, und deswegen entstehen sie nicht auf… natürliche Weise, sondern durch eine Vergiftung.“ „Also…“, unterbreche ich sie, „die Medusen vergiften Leute, und die werden dann auch Medusen?“ „Genau.“, bestätigt mich Ryiah. „Aber das funktioniert nur bei kleinen Mädchen.“ „Hm…“ Ich überlege. Daran erinnere ich mich doch… das war doch dieser Traum von dem goldenen Sonnenuntergang in dem Apfelbaum, und dann die dunkle Frau… die war auch eine Medusa. „Ich erinnere mich…“, flüstere ich. „Früher hatte ich lange rote Haare. Da war ich noch ein Mädchen.“ Eine Träne hat sich in mein Auge geschlichen. „Und diese Schlangenfrau ist schuld, dass mich Thomas gefunden hat und dass ich Mama nie mehr gesehen habe und… und…“ Mein Hals fühlt sich plötzlich ganz dick an, und dann muss ich heftig weinen. „Und ich könnte ganz normal sein und niemand… niemand hätte Angst vor mir…“ Ryiah rückt ihren Stuhl zu mir und nimmt mich sanft in den Arm. „Nicht weinen, Shékkel. Es haben doch nicht alle Leute Angst vor dir.“ „Aber ich bin gefährlich!“, protestiere ich. „Ich habe einen Mann… getötet!“ „Du bist nur so gefährlich, wie du sein willst.“, meint die Elfe mit ihrer ruhigen, vollen Stimme. „Wenn du nicht gefährlich sein willst, muss auch niemand Angst vor dir haben.“ „Aber…“, schniefe ich und wische mir die Tränen ab. „Aber sie haben trotzdem Angst.“ „Weil sie dich nicht kennen.“, meint Ryiah. „Aber Luc hat keine Angst vor dir, und ich auch nicht. Und auch Lacrima nicht.“ „Okay…“ Ich atme einmal tief durch. „Sprich weiter.“ „Na gut. Niemand weiss, wie die Medusen entstanden sind… aber eigentlich weiss man das ja von keinem Volk so genau. Es könnte ein alchemistisches Experiment gewesen sein.“ „Alchiwas?“ „Alchemie ist, wenn man versucht, ein Lebewesen selber zu machen.“ „Wie geht das denn?“ „Ich weiss es nicht… Jedenfalls gab es vor ungefähr zweihundert Jahren ganz viele Medusen auf der Welt, und es wurden immer mehr, denn viele von ihnen haben kleine Mädchen entführt und verwandelt. Die Menschen haben dann die Schlangenfrauen gejagt und getötet, bis es nur noch wenige gab, und dann war wieder Ruhe. Aber nach dem, was dir passiert ist, gibt es immer noch Medusen, die Mädchen entführen.“ „Also… also sind sie böse?“ „Nicht alle. Es gibt gute und böse Medusen, so wie es auch gute und böse Menschen gibt und gute und böse Elfen. Du kannst selber entscheiden, was du sein willst.“ „Okay…“, meine ich. Dann bin ich also doch nicht gefährlich. Weil ich keine böse Medusa bin. Das ist gut. Da fällt mir noch etwas ein. „Du… was soll ich denn tun, um Chera zu helfen?“ „Das kann ich dir nicht so genau sagen. Du hast das Element Gift, du wirst es wahrscheinlich einfach wissen, sobald du da bist.“ „Ich habe das Element Gift?“, wiederhole ich stutzig. „Wieso denn das?“ „Weil du eine Medusa bist.“, meint Ryiah knapp. „Alle Medusen haben das Element Gift.“ „Also… Aber dann bin ich ja eine Elementkriegerin!“ Die Vorstellung rinnt wie goldenes Glück durch meinen Körper und macht mich wieder fröhlich. „Genau, das bist du.“, meint Ryiah dann und ich fange an zu jubeln. „Ich bin eine Elementkriegerin! Ist das nicht toll?“ Ich springe auf und der Stuhl kippt hinter mir, doch da bleibe ich wie erstarrt stehen. Alle Leute gucken mich an. „Äh… Ich wollte das nur sagen…“, erkläre ich kleinlaut, hebe den Stuhl auf und setze mich wieder. Ryiah lacht, ihr Lachen klingt wie ein Fluss aus Perlen. „Du wirst lernen müssen, wie du dein Element anwendest.“, meint sie dann. „Okay. Und wie geht das?“ „Ich weiss es nicht.“, meint die Elfe dann. „Du musst es selber herausfinden.“ „Na gut.“, meine ich und stütze den Kopf ein. Ich bin eine Elementkriegerin. Was es wohl für ein Gefühl wäre, mit den anderen Elementkriegern Abenteuer zu erleben… mit Lacrima und Chera und Takajo und Itaga und Eylena und Rin und wie sie alle heissen… und dann ziehen wir gemeinsam zum Schloss des bösen Drachen und bringen ihn mit unserer Macht zur Strecke…
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Coragna
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(6/3/2012 8:15:23 PM) Darkis Hoffentlich hat er mich nicht gesehen. Bitte lass ihn mich nicht gesehen haben. Ein mulmiges Gefühl in meiner Magengegend breitet sich langsam aus und lässt mich schlucken. Ich dränge mich ähnlich wie Lady Immilia vorhin, die ich nicht mehr sehen kann, tief, tief ins Gebüsch. Kröte sitzt still neben mir. Ob Andate mich wohl holen kommt? Es wir immer dunkler, nur die Kerzen im meinem Rücken strahlen gedämpftes, flackerndes Licht aus, das Schatten heraufbeschwört. Sie geben mir eine Art tröstliche Sicherheit. Dieselbe Sicherheit, die sie mir immer gegeben haben, wenn Mama, an den Tagen nachdem Papa weg war, immer ins Feuer gestarrt und geschwiegen hat. In der Zeit kamen viele Leute, die ebenfalls sehr still waren. Zwar waren sie sehr nett und manchmal haben sie mir auch süße Dinge mitgebracht, aber manchmal wären mir nette Worte lieber gewesen, als die ewige Stille. So musste ich mich eben mit der Dunkelheit anfreunden. Diejenige, die überall und nirgendwo ist. Mir offenbart sie sich immer. Eine Träne läuft mir über die Wange. Ich habe solche Angst vor Butler. Wieso hat er mir wehgetan? Ich verstehe es nicht. Er hat mir etwas weggenommen. Was soll daran gerecht sein. Mama hat mich nie gehauen. Aber Mama war dann nicht für mich da, als ich angst hatte. Wieso hat sie mich im Stich gelassen und ist weg wie Papa. Ob sie zu ihm gegangen ist und mich allein zurückgelassen hat, wie damals am Feuer? Ein Schluchzer kommt aus meiner Kehle. Ich versuche zu verstummen, Butler darf mich nicht hören. Wieso kommt Andate nicht? Warum? Ich rolle mich zusammen. Müde bin ich eigentlich nicht. Aber wohin soll ich denn? Am liebsten würde ich laut schreien, aber dann würde Er mich finden. Plötzlich durchdringt ein Schrei die Stille. „Gnha!“ Gnha? Irgendwelche Tiere? Kampfgeräusche. „Dann verrecke eben so!“ Tritte. Stöhnen. Jemand fällt zu Boden. Ein Messer landet vor meinen Füßen. O.o Was geht mit denen? Eine dritte Person kommt dazu. Geld klimpert. Zwei davon verschwinden wieder. Vorsichtig hebe ich das Messer auf, es ist ganz schmutzig. Auf der Wiese steht ein Junge [Haku]. Ich gehe zu ihm hin, wische mir vorher noch die letzte Träne ab die mir über die Wange gelaufen ist. Ich laufe etwas geduckt, damit Butler mich nicht sieht. „Sir, du hast da etwas verloren.“ Ich strecke meine Hand aus und halte ihm das Messer hin.
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Ransengdori
Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(6/3/2012 10:21:57 PM)Kouuta/Shiroi Ich stehe seid wenigen Minuten an einem der vielen Fenster und sehe nach draußen in den Garten. Die Pracht der Blumen fasziniert mich und ein süßer Duft von Rosen dringt in meine Nase. Wieso ist mir dieser Geruch so vertraut? Mein Kopf schmerzt und mir wird schwarz vor Augen. Ich höre undeutlich die Stimme eines Jungen. "Du hast keinen Namen? Aber jeder hat einen Namen. Ich bin Raki." Ich sehe das Bild eines kleinen Jungen vor mir. Es ist der Sohn der Familie, die mich aufnahm, als ich das Mondlichtküstendorf betrat. Neben dem Jungen steht eine junge Frau. Sie hat ein Stück Brot in der Hand und hält es mir hin. "Du musst hungrig sein. Hier, nimm ruhig." Ich verstehe nur die Hälfte von dem, was die Personen zu mir sagen. Der kleine guckt mich an und tippt mir an die Stirn. Ich bin etwas überrascht und gucke ihm in die Augen. Er lacht und redet. "Dein Name ist..." Noch bevor er ein weiteres Wort sagen kann, wird alle um mich herum weiß und schwarz. Ich fühle mich, als würde ich mich im freien Fall befinden. Es zieht in meiner Brust und ich fühle mich, als würde ich mich jeden Moment auflösen. Dann werde ich niemals erfahren, wer ich bin! Ich kneife meine Augen fest zu und kralle mich an meinem Hinterkopf fest. Ich faller immer schneller und schneller, die Umgebung wird immer schwärzer und das Weiß löst sich in der Schwärze auf. Ich komme zum Stillstand. Shiroi... Die Dunkelheit ist so bedrängend. Lasst mich hier raus!!!... Es wird warm um mich herum, Stimmen wirbeln durch meinen Kopf. Mann: "Er ist anders!, Er muss sterben." Mann2: "Aber er ist noch ein Kind!" Frau: "Diese Brut muss vernichtet werden, ehe sie Saat werfen kann." Ich höre ein metallisches Rauschen. Einige Leute jubeln. Ich werde leichter und verschwinde.... Plötzlich ein reißender Lichtstroßm durchdringt die tiefe Finsternis. Ich liege im weichen Gras, der Mond scheint sanft auf mein Gesicht. Die Luft ist klar und neben mir liegt ein Junge in meinem Alter. Junge: "Ist der Mond nicht schön?" Er hebt die Hand und legt sie vor den Mond. Ich antworte ihm mit einem "Ja, das ist er. Wie in Spiegel der Sonne." Der Junge sieht mich an und lacht. "Aber er ist nur in der Nacht zu sehen, nicht wahr?" Ich gucke ihn an und bin verwirrt. "Ja, er ist immer in der Nacht da." Ich sehe nach oben und der Mond ist verschwunden. "Warst du das?!", frage ich den anderen aufgeregt. "Findest du es seltsam?", fragt er mich ängstlich. Ich sehe ihn an und warte einen Moment. "Nein, nicht wirklich. Es ist immernoch hell. Ist das ein Trick?" Der Junge lacht und löst sich auf. Ich strecke meine Hand in seine Richtung und rufe "Nein, geh nicht!" Meine ganze Umgebung zerfällt in sich und ich nehme erneut den Duft von Rosen wahr. Ich öffne meine Augen und befinde mich plötzlich im Garten des Anwesens neben einem Jungen und einem Mädchen [Darkis und Haku]. Ich sehe, dass der Junge am Boden liegt. "Ich nehme an, du liegst hier nicht zum Spaß?"Ich betrachte das Mädchen kurz. "Ist mit dir alles in Ordnung?" Mein Blick wandert zu dem am Boden liegenden Jungen. "Und wieso liegst du hier so rum?" Dünne Fäden umwickeln seine Füße. "Oh, warte! Ich helfe dir." Ich knie mich hin und versuche die Fäden zu lösen. "Uiuiui, die sitzen aber eng." Mir ist noch ganz schwummerig von dem Traum. "Das sieht mir ja nicht nach einem fairen Spielzug aus.."Ich schaffe es, die Fesseln zu lösen und biete dem Jungen meine Hand an. "Alles okay mit dir?"
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ItashaOtaku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(6/4/2012 2:16:18 PM)Dimir Ah, das hat gut getan, jetzt bin ich satt und auch wieder besserer Laune :) Darkis hat sich immer noch nicht blicken lassen. Womöglich hat sie sich innerhalb der Menschenmenge verloren. Es sind schliesslich ganz viel Leute da. Nun ja, dann gehe ich wohl besser mal raus. Ich brauche einen klaren Kopf für später und den kriege ich jetzt am besten mit frischer Luft. Draussen angekommen, atme ich zunächst einmal tief durch. Auf einmal höre ich Stimmen. "Hey! Es ist nicht fair Leute anzugreifen, die sich nicht wehren können!" Ich gehe weiter und ich sehe Darkis zusammen mit zwei anderen Leuten [Haku und Shiroi]. Ich stürme hin. "Darkis, da bist du ja! Du solltest aufpassen, auf so einem Ball kann es sehr gefährlich werden. Andate und ich wollen nicht, dass dir etwas zustösst." Nachdem ich mich etwas beruhigt habe, schaue ich die anderen drei Leute an, dann wieder Darkis. "Was geht hier überhaupt vor", frage ich sie. "Wer sind diese Leute?" Und weiter^^
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Haku
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(6/4/2012 5:30:46 PM) Haku Ach Fuck! Jetzt wird er noch von einem Typ gerettet von einem Kumpel oder ähnliches. Jetzt gibt er mir sogar Geld als Entschädigung. „Ach steck dir dein Geld sonst wo hin!“ murmel ich ihm noch nach. Mist ich kann mich nicht bewegen! "Oh, warte! Ich helfe dir." spricht mich jemand an und löst die Fäden. Aahh,ein gutes Gefühl sich wieder zu bewegen. Der Fremde reicht mir die Hand,damit ich aufstehen kann. Ich nehme meine seine entgegen und stehe auf. Mein aggressives Gefühl verschwindet sogleich wieder und meine gelben-rotsträhnenden(ja meckert über meine Beschreibung xP) Haare färben sich wieder zu meinen wiesgrünen Haaren. „Danke.“ sage ich ihm. Kaum bin ich aufgestanden schon kommt ein kleines Mädchen zu mir und sagt:„Sir, du hast da etwas verloren.“ und gibt mir ein Messer,was diesem Kerl gehört. „Danke aber..“ ich schaue sie an,“..das gehört mir nicht.“ Sie schaut etwas deprimiert zu mir. Ich tätschele auf ihrem Kopf. „Ist nicht so schlimm. Ich werde es demjenigen geben dem es gehört.“ lächele ich ihr zu. Meinen Fässellöser schaue ich auch ins Gesicht und erkenne,dass er etwas mitgenommen aussieht. Was ist mit denen denn bloß passiert? Jetzt kommt sogar ein weiterer Kerl an und meint: "Darkis, da bist du ja! Du solltest aufpassen, auf so einem Ball kann es sehr gefährlich werden. Andate und ich wollen nicht, dass dir etwas zustösst." Aha die Kleine heißt Darkis. "Was geht hier überhaupt vor", fragt er sie. "Wer sind diese Leute?" Tja ich wüsste gerne auch wer ihr anderen beide seid. Plötzlich spüre ich wieder die Wärme der leeren Karte. Anscheinend gibt es hier viele Kandidaten die ich nehmen könnte. °seufz° Oh man.
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(6/4/2012 5:41:08 PM)Shiroi/Koouta Ich sehe das Gesicht des fremden Jungen und bemerke, dass seine Haare sich verfärben. Innerlich muss ich lächeln und denke zurück an jene Nacht. Wann war das eigentlich, und wer war der Junge im Gras? Ich muss noch so vieles erfahren... Ich bekomme mit, dass das kleine Mädchen Darkis heißt. "Was geht hier überhaupt vor", fragt er sie. "Wer sind diese Leute?", fragt es verwirrt. Ich knie mich vor Darkis und lächle sie warm an. "Nun, Darkis... Das ist übrigens ein sehr schöner Name. Mein Name ist..." Ich kenne meinen Namen nicht... "Shiroi Kouuta. Nenn mich ruhig Kouu" Ich habe mich von meinem Traum erholt und gucke den Jungen interessiert an. "Und wer bist du? So wie du da lagst hätte ich fast Gesagt Raupi." Ich versuche die Stimmung zu lockern und lache etwas. Sofort schaue ich zu Boden. "Nein, entschuldige, das war unangebracht." Ich stehe da und warte.
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Haku
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(6/4/2012 5:57:11 PM) Haku Mein Retter heißt Shiroi Kouuta. Man kann ihn auch Kouu nennen. "Und wer bist du? So wie du da lagst hätte ich fast Gesagt Raupi." fragt er mich. Raupi?.......Wegen meinen grünen Haaren und weil ich auf dem Boden lag? Naja es ist schon etwas komisch.^^ „Nein nein...Ich heiße Haku Midori. Freut mich dich kennen zu lernen Shiroi Kouuta.“ Er macht einen freundlichen Eindruck. Was ist das? Etwas blauer Glitzer kommt von oben herab. Ich schaue nach oben und meine Augen weiten sich....ein blauer Schmetterling! Nur SIE kann es sein. Aber.......
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Coragna
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(6/4/2012 6:35:13 PM) Darkis Menschen tauchen auf. Plötzlich steht neben mir ein Mann [Kouu] und hilft dem Jungen, dem ich das Messer hinhalte auf. Der Junge, der davor auf dem Boden lag schaut mich erst kurz verwirrt an, dann greift er nach dem Messer. „Danke aber....das gehört mir nicht.“ Hm, naja. Egal. Dann tätschelt er mir unbeholfen den Kopf. Ich widerstehe dem Drang ihm in die Hand zu beißen. Bin schließlich kein Hund. -_- „Ist nicht so schlimm. Ich werde es demjenigen geben dem es gehört.“ Gut, gut. Dimir tauchte aus einem Gebüsch aus. Ich schaue mich nocheinmal um, ob Butler nicht vielleicht auftaucht, doch von dem ist nichts zu sehen.... glücklicherweise.... "Darkis, da bist du ja! Du solltest aufpassen, auf so einem Ball kann es sehr gefährlich werden. Andate und ich wollen nicht, dass dir etwas zustösst." Hier ist es nicht gefährlich, die Dunkelheit ist ein Freund, Butler, der da auf dem Ball herumläuft nicht. Ich erschaudere. Ihm bloß nicht begegnen. "Was geht hier überhaupt vor? Wer sind diese Leute?" Ich will schon zu einer Antwort ansetzten, als sich der eine Fremde vor mich kniet. "Nun, Darkis... Das ist übrigens ein sehr schöner Name. Mein Name ist..." Ist es nicht egal was er für einen Namen hat? Was soll mich das interessieren. Erneut umsehen. Und sich klein machen, ganz klein. Ich beiße die Zähne zusammen, während sich die anderen unterhalten. Ich wende mich an Dimir. „Wo ist denn Andate?“ Er wird mich beschützen können. Er allein.
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ItashaOtaku
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(6/4/2012 7:37:34 PM)Dimir "Nun, Darkis... Das ist übrigens ein sehr schöner Name. Mein Name ist...Shiroi Kouuta. Nenn mich ruhig Kouu" Shiroi ist also der Mann, der dem Unbekannten helfen wollte. Ok, das kann ich mir merken. Nur, wer ist der andere? Er hat bisher noch überhaupt nichts gesagt... Darkis schaut mich an. "Wo ist denn Andate", fragt sie. "Nun, Andate ist beschäftigt. Wir können aber nachher trotzdem gerne zu ihm gehen. Er spielt am Klavier, wenn ich mich nicht irre. Wenn du möchtest, kannst du ja schon reingehen. Ich würde in fünf Minuten nachkommen. Du kannst aber natürlich auch gerne noch die fünf Minuten hierbleiben, wenn du möchtest. Falls du reingehst, geh einfach nicht wieder verloren, bitte. Wie gesagt, Andate ist der Mann, der gerade Klavier spielt." Der Name des anderen scheint Haku zu sein. "Nun ja, ihr habt euch jetzt also vorgestellt, das heisst, ich mache am besten den nächsten Schritt. Mein Name ist Dimir. Ich bin Wissenschaftler und Elementkrieger. Freut mich sehr." Ich gebe den beiden die Hand.
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Ransengdori
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(6/4/2012 7:52:44 PM)Shiroi/ Kouuta Der Mann, der zu dem Mädchen zu gehören scheint reicht mir seine Hand. "Nun ja, einer von euch hat sich jetzt ja vorgestellt, das heisst, ich mache am besten den nächsten Schritt. Mein Name ist Dimir. Ich bin Wissenschaftler und Elementkrieger. Freut mich sehr." Ich nehme die Hand von Dimir entgegen und schüttele seine Hand. Wer ist dieser Mensch? "Freut mich sehr, Dimir. Reisen du und Darkis zusammen?" Nein, er scheint mir nicht helfen zu können... Aber dieser Haku vielleicht? Er kann seine Haarfarbe verändern. Ob er auch so einer ist wie der Junge aus meinem Traum? Ich drehe mich zu Haku. "Sag Haku, kannst du Sachen verschwinden lassen?" Ich lächele und sehe mich im Garten um. Es ist totenstill.
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Haku
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(6/4/2012 8:08:17 PM)und weiter geht der smalltalk xD Haku Dieser Mann ist ein Wissenschaftler und...Elementkrieger? Ich glaube etwas von Elementarkrieger gehört. Der Schmetterling fliegt und fliegt. "Sag Haku, kannst du Sachen verschwinden lassen?" fragt mich Kouuta. „Huh? Äh was?“ frage ich ihn. Kurz überlege ich was er gesagt hat. „Nein, kann ich nicht aber.....“ Ob ich ihm über die Karten was sagen soll? „....Ich habe merkwürdige Karten..“ Ich hole die Karte mit dem Schwert darauf aus meiner Tasche raus und zeige sie ihm. „Ich...................nunja. Meine Gefühle verwandeln sich zu aggressiven Emotionen wenn ich sie benutze..“ versuche ich ihm zu erklären. „Aber was meinst du mit verschwinden lassen?“
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Ransengdori
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(6/4/2012 8:20:13 PM)Shiroi/Kouuta Haku zeigt mir eine Karte mit einem Schwert darauf. „Ich...................nunja. Meine Gefühle verwandeln sich zu aggressiven Emotionen wenn ich sie benutze..“ versucht er mir zu erklären. „Aber was meinst du mit verschwinden lassen?“ Ich sehe wie gebannt auf die Karte. Emotionen, die sich durch eine Karte ändern? Das würde ich mir gerne mal ansehen. Ich sehe die Karte an und lasse sie verschwinden um sie mir anzusehen. Doch sie kehrt sofort zu ihrem Besitzer zurück! "!!!" Ich bewege einen Fuß zurück. "Interessant ! Oh? Was ich meine? " Ich sehe leicht zu Boden. "Ach nichts, ist schon gut. Ich hatte gehofft jemanden zu finden, der mir etwas darüber erzählen kann." Interessiert sehe ich mir die mysteriöse Karte an. "Wo hast du die denn her? " Und wieso konnte ich sie nicht einfach bewegen? Dieser Kerl kann seine Haare verändern und hat eine Karte, die nicht von ihrem Besitzer weichen möchte. " Darf ich sie mal von Nahem betrachten?" Ich wundere mich noch immer über die beiden anderen Personen. ... Der eine sagte etwas von Elementkrieger. Was ist ein Elementkrieger?
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ItashaOtaku
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(6/4/2012 8:55:06 PM)Dimir Haku wird aggressiv, wenn er seine Karten benutzt? Welch unvorteilhafte Nebenwirkung. Aber das bedeutet, dass seine Karten extrem stark sein müssen. Diese Darkis...als sie mich vorhin angeschaut hat, wären mir fast die Tränen gekommen. Es hat sich da so angefühlt, als würde ich vor Sorgen fast sterben. Wenn ihre Fähigkeit das Verstärken von Emotionen ist, dann möchte ich Haku nicht erleben, wenn er diese Fähigkeit aktiviert. Er scheint wohl auch ein Elementkrieger zu sein. "Du bist also auch ein Elementkrieger, Haku?"
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Coragna
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(6/5/2012 8:31:23 AM) Darkis Reingehen.... Aber ich will nicht. Doch Andate ist dort. Zögernd verharre ich noch. Am liebsten würde ich mich wieder im Gebüsch verkriechen. Etwas Wut steigt in mir auf Andate auf. Wieso hat er mich hierher gebracht? Hierher zu diesem gemeinen Menschen, der mich.... Nicht darüber nachdenken. Ich stelle mir vor wie ich in den Saal komme. Und zu Andate laufe. Andate gibt mir Halt. Ich würde zu ihm gehen und auf seinen Schoß klettern. Hm. Sobald ich bei Andate bin kann mir niemand mehr etwas antun. Es sind doch nur ein paar Schritte bis zum Saal. Vorsichtig laufe ich ans Ende der Rosenhecke vor mir. Die anderen unterhalten sich noch. Uninteressant. Ich luke um die Ecke, halte die Luft an, doch von Butler ist nichts zu sehen. Angespannt gehe ich Schritt für Schritt weiter auf die große Treppe zu dem Haus hoch.Niemand ist zu sehen... *glücklicherweise*. Nach einigen Blicke zurück auf den Garten betrete ich vorsichtig die Eingangshalle. Einige vornehme Ladys und ihre Begleiter. Weitergehen. Dort ist er. Butler wuselt im Saal herum und scheint sich ziemlich aufzuregen, sein Gesicht ist zu einer ärgerlichen Maske verzerrt, die er anscheinend mit einem gequälten Lächeln zu überspielen versucht. Ich ducke mich instinktiv, dann sehe ich auch Andate. Er sitzt am Klavier neben dem Bufett. Er spielt wunderschön. Kurz bin ich abgelenkt. Dann schrecke ich auf als Butler – anscheinend hat er mich noch nicht gesehen – ganz in meiner Nähe steht. Ich zucke zusammen und renne los. Remple ein Mädchen mit Schlangen als Haaren An [Shekkel]. Dann ein anderes, das bei ihnen steht [Seraphinda]. Ich drehe mich völlig panisch einmal im Kreis, renne dann weiter. Knapp an Takajo vorbei, dem netten Vampirjungen, der bei einem Mann steht [Itaga]. Ich atme aus und schaue ihm kurz in seine erstauten Augen. Andate! Wo ist er nochmal. Mit Tränen in den Augen bemerke ich, das ich ihn nicht mehr sehen kann. Ich stolpere weiter, direkt in ein riesiges Tier und dann auf ein Mädchen mit verfilzten Haaren [Refia] die sich gerade am Bufett gütlich tut. Ich werfe sie direkt in ein Schüssel mit Früchtepunsch, der kurz an der Kante zu stehen bleibt und sich dann mit einem lauten „Peng!“ auf dem Boden ergiest. Ladys schreien geschockt auf. Und mit einem verbitterten Gesichtsausdruck nähert sich Butler. Angst schnürt mir die Kehle zu als der erste Schluchzer entweicht. Mein Kleid ist vollgespritzt mit Bowle, genauso wie das Mädchen. Keine Fluchtmöglichkeit. Nur die Furcht die mir im Nacken sitzt.
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(6/5/2012 3:08:49 PM) Seraphinda; Da stehe ich, Lacrima gegenüber, mit Tullio neben mir. Er leiht mir noch immer sein Augenlicht. Der Junge der auf Lacrima einredete ist weg. Ich will mich gerade erneut an Lacrima wenden als ein kleines Mädchen [Darkis] in mich hineinläuft. Sie dreht sich ratlos um sich und sieht verängstigt aus. „Alles in Ordnung mit dir?“ frage ich „Können wir dir irgendwie helfen?“ fragt Tullio. Aber sie hört uns nicht und läuft weiter. „Ähm, Lacrima?“ wende ich mich also an die leuchtende Elfe. Sie dreht sich zu mir. „Was wolltest du mir wegen der Lichtwesen sagen?“ fragte ich. „Sie sind doch nicht etwa gefährlich oder?“ fragt Tullio besorgt.
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Haku
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(6/5/2012 4:59:09 PM) Haku Was zur Hölle macht er da? Und wie macht er das? Lässt die Karte verschwinden und schon ist sie wieder da?! O.O Was sollte das? "Du bist also auch ein Elementkrieger, Haku?" befragt mich der Wissenschaftler Dimir. Ich wollte antworten aber da kam mir eine Stimme zuvor. „Er ist eher eine Bestie zwischen Licht und Finsternis.“ Ein Junge mit einer schneeweißen Maske erscheint. Diese Stimme kommt mir nur zu gut bekannt vor aber ich will es nicht glauben. „Hast mich wohl nicht erkannt, großer Bruder.“ Er nimmt die Maske ab. Die schwarzen struppeligen Haare hängen über die Stirn von ihm und seine blauen Augen scheinen hinter seinem Vorhang aus Haaren hervor. „Reiko....Reiko!“ Ich möchte ihn umarmen doch er wirft mir einen verächtenden Blick zu. W-was ist los? Warum schaust du mich denn so an?“ „Das wirst du schon früh genug erfahren. Du wirst nur Unglück bringen,wenn du weiter das Dark Matter sammelst und die Karten vervollständigst.“ Er zeigt mir die kalte Schulter. Was ist mit ihm passiert? Er war früher nie so! Bevor ich ihm etwas entgegen anmerken darf, geht er wieder und verschwindet in der Menschenmasse. „Reiko!“ rufe ich ihm verzweifelt zu. Ich kriege keine Antwort.......Diese Frau hat ihn verändert.. Gray Hier ist was zu tun und da ist was zu tun. Man sieht schon mein genervtes Gesicht. Puh,nichts anmerken lassen. Sei relaxt. Es ist nur dieser eine Abend. Wenn noch irgendetwas zerbricht raste ich aus! °Peng°..................Gnaaaaaaah!!!! T__T Ich schaue in die Richtung von der dieses „Peng“ kam. Ich sehe 2 Mädchen. Doch das kann nicht sein. Das eine ist dieses Mädchen,das das Messer hat. Aber wieso habe ich sie nicht vorher gespürt? Schnaufend gehe ich auf sie zu und packe sie und das andere Mädchen mit den Tieren im Gepäck und ziehe sie nach draußen. Draußen angekommen, auf der äußersten Terrasse des Gartens, setze ich sie ab. Ich versuche mich zu beruhigen. „Als du geschrien hast,habe ich dir eine Ohrfeige gegeben damit du dich beruhigst. Als du die Rosen zu untoten Pflanzen verwandelt hast, habe ich es noch den Gedanken belassen,dass ich dir an die Gurgel gehe damit du den Garten wieder herrichtest.“ Ich schaue sie an und das andere Mädchen dazu. „Aber das IHR beide noch dazu ein Chaos bei Buffet anrichtet....IST EINFACH NICHT ZU GLAUBEN!! Ich habe noch eine Menge zu erledigen und habe die Nerven dick!“ Ich kann es einfach nicht fassen. Doch ich beruhige mich dennoch. Plötzlich will mich ein Gürteltier angreifen. Es wirft mit..Steinen? Mit Leichtigkeit fange ich sie ab und werfe es dem,auf mich zurasenden,Tier zu. Es stoppt wegen den Prellungen. Jetzt versucht mich noch ein Bock zu rammen. Ich strecke meine Hand gegen seinem Kopf aus und es läuft an der Stelle bis es nicht mehr kann. „Sind wir hier im Zirkus?!“
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(6/5/2012 5:29:21 PM)DarkisIch verkrieche mich zitternd neben dem Mädchen [Refia], doch schon werde ich gepackt und in die Luft gehoben. Mein Messer fällt mir aus der Hand. Ich erschaudere mehrmals. Als Butler mich auf einem Balkon absetzt, kauere ich mich zusammen. Ich kneife die Augen zusammen. „Als du geschrien hast,habe ich dir eine Ohrfeige gegeben damit du dich beruhigst. Als du die Rosen zu untoten Pflanzen verwandelt hast, habe ich es noch den Gedanken belassen,dass ich dir an die Gurgel gehe damit du den Garten wieder herrichtest. Aber das IHR beide noch dazu ein Chaos bei Buffet anrichtet....IST EINFACH NICHT ZU GLAUBEN!! Ich habe noch eine Menge zu erledigen und habe die Nerven dick!“Ich schaffe es noch nicht mal mehr zu weinen. Ich zittere nur noch unkontrolliert. Das Mädchen neben mir kann doch gar nichts dafür. Kurz höre ich Lärm, und ein kleines Steinchen trifft mich am Kopf. Kurz darauf Butlers Stimme. „Sind wir hier im Zirkus?!“ Der Boden ist kalt. Kurzes Schweigen. Dann kommt ein leises, gehauchtes: „Nein, Sir“ aus meinem Mund.
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(6/5/2012 6:10:28 PM)Itaga: „Ich habe lange darauf gewartet jemanden von uns wieder zu sehen. Ich freue mich so!“ „Sag mal Ita, bist du etwas kleiner geworden?“ "Ich bin immer noch größer als du" lache ich ihn an "Sind die anderen schon da?" Plötzlich rennt ein Mädchen an uns vorbei, es sieht sehr panisch aus ... ja, das ist auch nicht grade mein Musikgeschmack, aber doch kein Grund hier Amok zu laufen. Und schon ist es passiert, sie kracht in die Bowle und die Schale fällt zu Boden, ein wütender Butler schleppt sie und ein anderes Mädchen nach draußen ... das scheint Ärger zu geben. Öhm ... ein Musiker läuft dem Butler hinterher ... darf der das? Andate Cantabile: Das Abendprogramm läuft nach Plan, bald ist es soweit. Lauter Krach ertönt, also bitte, wo sind wir denn? ... DARKIS! Oh nein, die kleine Lady hat etwas Kaputt gemacht ... sie wird hinausgebracht, das kann ich nicht erlauben. Sofort höre ich auf zu spielen und springe von der Bühne, ihr Messer liegt auf dem Boden, ich stecke es ein und folge dem Butler. Draußen angekommen schreit er, sieht Darkis sehr eingeschüchtert aus "Mein Herr, man schreit doch keine kleinen Ladys an, sowas gehört sich doch nicht." NEXT^^
Probleme mit Mitgliedern?
Etwas auf dem Herzen?
Brauchst du wen zum reden?
-> PN oder im Skype anschreiben.
Ich habe für jeden ein offenes Ohr und hin und wieder einen guten Ratschlag ^-^
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(6/5/2012 7:00:07 PM) Gray Kaum habe ich mich über sie beschwerd und eine Entschuldigung von ihr bekommen,schon kommt der Klavierspieler und beschwerd sich jetzt über mich. „Wenn sie wüssten was für Chaos sie hier vor einigen Tagen angerichtet hatte.“ erzähle ich ihm. Wa zum? Was für eine merkwürdige Aura er hat. °leicht grins° Interessant. „Wenn sie der Vormund dieses Mädchens sind,dann passen sie besser auf sie auf.“ Diese Aura ist fast erdrückend das es in mir die Lust kommt,diese ganze hochwertige Kraft auszulöschen. Takajo Naja stimmt Ita ist größer. XD „Ich habe die anderen noch nicht gesehen.“ antworte ich Itaga auf seine Frage. Mein Blick schweift durch die Menge der Menschen. Plötzlich hört die Klaviermusik auf. Der Musiker verschwindet. Was nun? Das Orchester soll wieder spielen. °Zeichen geb° „Hm? Wo ist denn Gray nur hin?“ frage ich mich.
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Ransengdori
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(6/5/2012 7:17:42 PM)Shiroi/ Kouuta Verwirrt stehe ich da und beobachte das Geschehen. Wer ist dieser Typ mit der Maske? Und was geht hier überhaupt vor? Er nannte Haku seinen Bruder. Ich sehe Haku an und lächle "Entschuldigung. Ist mir gar nicht aufgefallen, dass ich das gemacht habe"."Nebenbei... was geht hier auf einmal ab?" Ich fühle mich etwas bedroht und sehe mich um.
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(6/5/2012 8:32:55 PM)Felina; Es erweist sich als ziemlich schwer zu dem Gastgeber hinüber zu kommen. Während ich mich durch die Menschenmengen quäle, sehe ich wie der Junge mit Shékkel von ihm weggeht und ein Mann mit blauen Haaren [Itaga] zu ihm geht. Sie scheinen sich zu kennen und reden eine Weile. Wo wir gerade beim Reden sind, was soll ich ihm überhaupt sagen? Ob er wohl von den Cantata Mortis weiss? Das wäre doch wichtig... Gut, jetzt habe ich einen Grund mit ihm zu reden, nicht das ich ihm auf die Nerven gehe! Als ich ihn endlich erreiche sage ich; „Hallo, ich bin Felina und ich möchte dir etwas erzählen...“