Ragnarök 2 - Cantata Mortis
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- Itaga
- Alter Hase
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/24/2012 7:53:57 PM)Itaga: Xashibel schaut sich etwas auf dem Schiff um, dann habe ich ja genug Zeit mich vorzubereiten. Ich gehe unter Deck und lege mich etwas hin ... meine Arme tun weh, diese blöden Gewichte ... nach kurzer Zeit fallen mir die Augen zu. Verschwommen sehe ich den Raum in dem ich eingeschlafen bin ... ich reibe mir die Augen, wie lange habe ich geschlafen? Da ich nicht genau weis wie viel Zeit mir noch bleibt ziehe ich mich schnell um, binde mein Schwert und den Stab zu einem Päckchen zusammen und gehe auf Deck. Grade als ich oben ankomme dröhnt es "Land in Sicht" vom Mast, na also, da siehste mal Ita, du hast eine sehr verlässliche innere Uhr. "Itaga!!" ruft jemand über das Schiff, es ist Xashibel. „Du wolltest mir doch noch etwas geben.“ "Ja, hier. Ich sage dir bescheid wenn ich es brauche, also verlier es bitte nicht." NEXT^^
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- Alinea
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/24/2012 8:33:06 PM)Xashibel Itaga überreicht mir sein Schwert und eine Art Zepter mit einem funkelnden, blauen Kristall auf der Spitze. Neugierig betrachte ich es. „Was ist das?“ „Das ist nur der Notfallplan für alle Fälle.“, meint der Galant. „Wenn es ganz schlimm wird.“ „Ich schätze mal, ich werde keine klarere Antwort bekommen.“, stelle ich fest. „Ich werd mich dann mal eben verwandeln.“ Mit diesen Worten mache ich mich auf zur Ladeluke, um mich im Frachtraum hinter ein paar leeren Kisten zu verstecken. Ich bin endlich hinter das Geheimnis der Holzquader gekommen – sie dienen tatsächlich dem Transport von Gütern. Ich lege das Schnürpaket ab und nehme meine wahre Gestalt an. Wenn es so schlimm wird, wie Itaga sagt, komm ich mit der am besten klar. Und ich brauch mir die nächste halbe Stunde keine Sorgen mehr zu machen. Ich packe Itagas Sachen und nehme wieder Clanrittergestalt an. Meine Haut kribbelt und einen Moment lang fühle ich mich, als würde ich auf die Grösse eines Flohs schrumpfen. Panisch schlage ich um mich, doch das Gefühl ist wieder verschwunden. „Asche, was hat Itaga mir da gegeben?“, fluche ich. Dieses Gefühl bekommt man, wenn man etwas verwandelt, das fast gleich gross ist wie der eigene Körper. Der Stab war das nicht annähernd. Nun ja, meines Wissens ist das ungefährlich, nur das Verwandeln wird etwas unangenehm. Wird schon klappen. Frohen Mutes begebe ich mich wieder an Deck. Wir sind mittlerweile in den Hafen eingelaufen und die Ritter verlassen das Schiff bereits. So, und jetzt will ich wissen, was an diesem Ball so gefährlich ist.
A cloud of mystical dust appears, shrouding Alinea in its magic. You roll a four. The cloud dissipates and Alinea is gone.
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Haku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/24/2012 8:55:24 PM)Let´s Showtime Haku Die Uhr schlägt und der Klang der Turmglocken umhüllt das Mondlichküstendorf. Es ist anscheinend so weit. Aber ich muss mich noch umziehen! Suchend gehe ich durch die Stadt und finde eine gut verwinkelte Gasse. „So,dann wollen wir mal.“ Ein Glück ist hier niemand. (aus jugendfreien Gründen ist ein Teil der Szene ausgeschnitten worden xD) Was mache ich nun mit meiner Alltagskleidung? Ach ich verstecke sie im Gebüsch. Takajo Gray:“Es ist Zeit.“ Takajo:“Ja,ich weiß.“ Seufzend stehe ich am Fenster und öffne es gleich. Ich pflücke eine Rose von der Rosenranke ab,die an der Wand hochwächst. „Es ist soweit. Der Eintritt in den Garten des Yggdrassils ist erteilt!“ und puste die Blume an. Rosenblätter fallen herunter und werden von dem Wind erfasst. Sie fliegen über den steinernen Weg zum Tor und öffnen es. Der Nebel außerhalb verschwindet augenblicklich und die Blätter fliegen weiter umher bis sie das Dorf erreichen. Haku „Es ist soweit. Der Eintritt in den Garten des Yggdrassils ist erteilt!“ Was war das für eine Stimme? Habe ich sie nicht schon mal irgendwo gehört? Ach ist bestimmt nur Einbildung. Als ich aus der Gasse gegangen bin sehe ich den Trubel von Leuten aus der Stadt laufen Richtung Westen. „Ich glaube Felina,Shékkel und Tullio sind bestimmt auch schon auf dem Weg.“ Ich folge den Leuten auf dem Weg dahin. Man ist das eine Masse. Wir gehen durch einen Wald. Nebelfelder legen sich auf den Waldboden nieder und lassen uns allen freie Sicht. Ich sehe Lichter leuchten,die einen Weg bilden.... Takajo Die Diener der Rozengard haben während der Vorbereitungen Kerzen auf den Steinweg aufgestellt. Es ist ein alter Brauch aber immer wieder gut anzusehen. Während sich die Sonne über den Horizont schiebt, steigt der Mond auf. Mit jeder aufsteigenden Bewegung verfällt der Mond im tiefsten blutrot. „Es ist schön in diesem Mondlicht zu stehen.“ bewundert es Rachel die zu mir tritt. „Du hast gesagt,das auch deine Freunde kommen werden. Hast du Angst,dass es wie damals wird?“ Schweigend schaue ich aus dem Fenster und gehe durch die Gänge in den Ballsaal. „Takajo!“ spricht sie fordernd. Leicht neige ich meinen Kopf zur Seite. „Ich habe große Angst.“ gebe ich als Antwort und schaue mir das Mosaikfenster an. Adel aus verschiedenen Häusern. Magier verschiedener Art. Gildenmeister sowie Clananführer. Menschen und andere Personen die ihre Völker und Städte vertreten. Alle sind gekommen. Ein Getümmel und Gelaber hallt es durch den Wald. Die Kerzen fangen an zu brennen und beleuchten den Weg. Die große Eingangstür aus Eichenholz öffnet sich und die Diener der Rozengard treten an die Seite und begrüßen die Gäste. Der Eingangssaal. Ein viel zu großer Raum mit großen Fenster, der Romanik, aus Glas. 2 Treppen führen links und rechts hinauf in die nächste Etage. Zwischen den beiden Treppen befindet sich eine Tür aus rotem Holz. Verzierte Muster beschmücken es. Gray tritt hervor und begrüßt alle Gäste. „Meine Damen und Herren. Ich werde sie nun in den Ballsaal führen. Ich bitte sie gesittet zu sein und keinen Schaden an wertvollen Gegenständen zu richten. Wer dies jedoch tut-“sein Gesicht verfinstert sich kurz“-wird von mir persönlich hinaus begleitet.“ Nun öffnet er die Tür zum Saal und führt die Gäste hinein. Vor dem großen Mosaikfenster wartet bereits Takajo,im schwarzen Anzug, auf die Gäste. Takajo Dann beginnen wir mal. Ich drehe mich um und sehe alle. „Willkommen.(kurze Pause) Es freut mich,dass sie erschienen sind. Sowohl Bürger als auch vom Adel. Lange habe ich überlegt, ob ich diesen Ball stattfinden lasse oder nicht. Es ist sehr viel Schaden in den Städten gekommen und es fällt mir schwer es zu beheben. Viel Unruhe wurde im Volk aufgebracht weil ich nicht wollte,das es nicht stattfinden soll. Dafür entschuldige ich mich zu tiefst. Ich weiß,dass einige Leute Vampire für böse Wesen halten. Man nennt sie Blutsauger,Lichthasser oder anderes. Diese Vorurteile werden sie diesen Abend vergessen können. Und ich werde Vampire sowohl Menschen als auch das Oberhaupt der Rozengard an diesen Abend vertreten.“ Es wird gemurmelt..... „Aber.........ich will dies alles nicht nach politischer oder adeliger Art verfassen. Ich will,das alle samt an diesen Abend feiern. Lachen,tanzen und jubeln. All diese Sachen erfüllen mich mit Freude. Es ist die Freude zu wissen,dass sich jeder zusammentun kann egal wer oder was er/sie ist. Sowohl ich auch als Vampex,ein halber Vampir, hier vorne stehe!“ Beifall wird geklatscht. Ich gebe das Zeichen,das die Musiker einmaschieren und platz nehmen. Eylena kommt zu mir. Der Dirigent hält kurz inne und die Musik fängt an zu spielen. Eylena und ich verneigen uns und fangen zu tanzen an....
Oh Herr, heile dieses Fahrrad!
- Itaga
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/25/2012 2:42:41 PM)Itaga: Das Schiff legt an und wir gehen von Bord "Ich gehe etwas essen, hier gibt es ein gutes Gasthaus, kommst du mit? Wenn nicht, dann pass auf das du wenn die Sonne untergeht vor der Villa Rozengard stehst, die sollte einfach zu finden sein, einfach den Menschenmassen hinterher." Andate Cantabile: Später am Abend liegen alle im Bett, ich decke die kleine Lady noch zu und verlasse das Zimmer "Ich muss noch etwas für den Ball üben, schlaf schonmal." Ich verlasse das Gasthaus und streife durch die Nacht, die Meeresbriese weht mir ins Gesicht ... ein schönes Gefühl, nachts ist es so viel schöner, die Sterne am Himmel, der Mond leuchtet einem den Weg und die Kriminalität erreicht ihren Höhepunkt. Immer weiter wandere ich, inzwischen bin ich aus der Stadt raus und streife durch den Wald ... irgendwann finde ich endlich wonach ich gesucht habe "Geld her kleiner, oder willst du das die Jungs und ich dir etwas antun?" ein diabolisches Lächeln macht sich auf meinem Gesicht breit "Das Buffet scheint eröffnet zu sein." Nach einer von schmerzensschreien durchfluteten Nacht kehre ich ins Gasthaus zurück, helfe der Gastwirtin das Frühstück zu machen und decke die Tische. Als ich das Zimmer wieder betrete scheint die Morgensonne durch das Fenster und die kleine Lady steht grade auf "Guten Morgen kleine Lady, hast du gut geschlafen? Ich hoffe du hast Hunger, das Frühstück ist nämlich fertig." lächel ich ihr zu. NEXT^^
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Coragna
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/25/2012 3:50:42 PM) Darkis Ich wache auf, Andate hat mich geweckt. „Ja.“ Ich strahle ihn an. „Heute ist doch der Ball? Ich freue mich schon so, so sehr.“ ^.^ Ich springe auf und wir gehen hinunter zum Frühstück. Es gibt wieder leckeren Kakao und Brötchen. Ich verschlinge alles und auch Kröte kriegt ein Schüsselchen voll Milch. Ich habe das Gefühl das dieser Tag genial werden wird. Den ganzen restlichen Tag hüpfe ich aufgeregt herum, bis wir abends *endlich* aufbrechen. Ich ziehe vorher mein wundertolles Kleid an. Dann machen wir drei uns – Dimir, Andate und ich – auf den Weg. Es kommt mir irgendwie bekannt vor hier. Woher kenne ich diesen Weg? Es scheint so, als wäre ich hier schon einmal gewesen. Ich stutze. Einmal bin ich hier schon entlang gefahren. Aber wann? Wir biegen um ein letzte Ecke – und ich erstarre. Der Rosengarten. Zwar diesmal in Kerzenlicht getaucht, aber trotzdem. Wie hießen sie noch einmal? Rozengards. Der nette junge Mann, Takajo. Und Butler. Wie betäubt gehe ich trotzdem Schritt für Schritt weiter. Vielleicht ist er ja gar nicht da? Ich dränge mich näher an Andate.
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Cookieforthewin
Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/25/2012 9:09:29 PM)Tja, Taka, jetzt haste schon die 2. Psychopathin vor der Tür... was für ne Party das nur wird^^ Jeamilia Die Nacht habe ich auf einem Baum verbracht, nachdem ich mir abends noch eine Einladung für den Ball beschafft habe. Für den heutigen Abend bin ich Miss Cassandra Bromton, Tochter einer bedeutenden Händlerfamilie aus Luma. Ich werde angeblich meine Eltern vertreten, dar meine Mutter sich eine schlimme Krankheit zugezogen hätte und mein Vater bei ihr zuhause bleiben wolle. Wie gut es doch ist, zu wissen, wo man gute Fälscher finden kann… schade nur, dass die Anzahl der Leute mit denen ich etwas zu tun habe und die nicht *hust* auf tragische Weise zu Tode kommen *hust*, gegen null geht. Ohne weiter darüber nachzudenken mache ich mich für den Ball fertig. Ich stehe im Ankleidezimmer einer widerwärtig netten und süßen Bürgerin. Zum Glück muss ich sie nicht weiter ertragen, sie liegt erschossen und mit dem Gesicht nach unten im Gang. Ich habe ihr nettes hilfsbereites Gequassel einfach nicht mehr aushalten können, nachdem sie mich eingelassen hat. Wenigstens verfügt sie über einen gut ausgestatteten Schmink- und Frisiertisch mit einem großen Schmuckkästchen und hat einen ähnlichen Haut-Ton wie ich. Genüsslich schlüpfe ich in Kleid und Schuhe. Die etwa zehn Zentimeter hohen, silbernen Pumps habe ich mir heute Morgen noch mit Stahl verstärken lassen, damit ich mich damit sowohl verteidigen kann, als auch vor den Füßen ungeschickter Tänzer geschützt bin. Unter meinem kurzen, bauschigen Rock befestige ich meinen Dolch an meiner Schenkelinnenseite. Meine Miniarmbrust, die an meinem Arm befestigt ist lasse ich an Ort und Stelle, sie geht durch das aufwendig gearbeitete Metallgehäuse, in dem sie versteckt ist, als etwas übertriebener Armreif durch. Nach einigen Anläufen halten meine roten Locken auch in einem hoch aufgesteckten Dutt, der durch viele kleine Haarspängchen, die mit glitzernden Steinchen besetzt sind, und zwei langen, spitzen Nadeln gehalten wird, die ich im Notfall auch als Waffen einsetzen kann. Das Gesamtbild vervollständige ich noch mit einem grazilen Diamant Collier aus Weißgold und dem passenden Make-up. Zu guter Letzt nehme ich noch meine Spezialanfertigung von einem Fächer (er is an jedem einzelnen Fächerelement mit einer scharf geschliffenen Eisenkrone besetzt, so dass ich ihn perfekt in Nah- und Fernkampf einsetzen kann) und werfe einen letzten Blick über die Schulter in den übergroßen Spiegel. Ich kann nicht widerstehen und drehe mich noch ein paar Mal vor meinem Spiegelbild, ich sehe wirklich äußerst gut aus… Aber was interessieren mich schon solche vollkommen unnötigen Dinge wie Aussehen? Ich gehe ohne noch einen Blick an mein Spiegelbild zu verschwenden hinaus und mache mich auf den Weg zum Ball. Zum Glück kann ich tanzen und in hohen Schuhen laufen, denke ich nur noch, als ich dem Anwesen so Nahe bin, dass ich die Musik daraus hören kann.
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Cookieforthewin
Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/26/2012 1:50:39 PM)Für unsre süße Feli^^ Felina; Tullio ist mit Seraphinda weggegangen, wahrscheinlich geht er ihr auf dem Markt seine Kunststücke zeigen. Die beiden scheinen sich gut zu verstehen... Aber irgendetwas stimmt mit dem Mädchen nicht... Sie ist eigenartig, und ihr Geruch... er ist scharf aber kaum bestimmbar... Sie riecht nach, was roch nochmal so? Hm.. genau; Federvieh! O.o ein Mensch der nach Vogel riecht? Nein das kann nicht sein... Wie auch immer, ich sollte vielleicht nochmal überlegen was ich diesen Dämonologen fragen soll... „Waren diese Hunde Dämonen?“ und „Wenn ja wieso waren sie in unserem Dorf?“ oder „Wo kamen sie her?“ Dabei kommt mir das Halsband wieder in den Sinn das ich dem sterbenden Köter abgenommen hatte; Ich hoffe das Esamas etwas damit anfangen kan... Wärend ich auf Tullio warte gehe ich am Fluss spazieren, immer wohl bedacht dem Wasser nicht zu nahe zu kommen. Ich hasse Wasser! Es ist so ekelhaft Kalt und Nass und stark... „Geh nie zu nahe ans Wasser“ Mraun schaut mich streng an. „Das ist gefährlich!“„Aber dort sind die leckeren Silberflitzer!“ beschwere ich mich. Ich habe schon oft welche gefangen... Mraun schüttelt bekümmert den Kopf. - Ich bin mit Mriu und Mau am Fluss, wir angeln Silberflitzer aus dem kühlen Nass. „Schon wieder einer!“ prahlt Mau, ich habe noch keinen erwischt... Mriu schaut uns besorgt zu „Mama hat es uns doch verboten hier zu spielen!“ Mau kümmert sich nicht darum, und ich auch nicht. Ich mag Silberflitzer! Da, ich sehe einen ganz in der Nähe! Ich will ihn packen, aber ich verliere das Gleichgewicht und falle. Splasch! Überall ist Wasser unter mir, neben mir, über mir, unerbittlich zieht es mich mit sich... Luft! Ich kann nicht atmen, schlucke Wasser... Verzweifelt versuche ich wieder an die Oberfläche zu kommen, strample mit allen Gliedmassen... Ohne Erfolg... Aus den Augenwinkeln nehme ich einen Schatten war der hinter mir ins Wasser gleitet... Mama? Ein letztes mal versuche ich Luft zu holen, dann wird alles Schwarz. - Als ich aufwache sehe ich 5 besorgte Gesichter über Mir; Mriu, Mau, Mrou, Minou und Mama. Mama lächelt müde,“Sie ist aufgewacht!“ sagt Mau, „Wird aber auch Zeit!“ meint Mriu, „iuch hoffe ihr hört nächstes Mal auf Mama!“. Mama hat immernoch Nichts geasagt... Erst jetzt fällt mir auf das ihr Fell ganz nass ist, und wie müde sie aussieht. Sie hat mich gerettet! „Danke Mama“ das ist das einzige was ich sagen kann. Mir wird fast schlecht bei dem Gedanken das sie nur für mich in die kalten Fluten gesprungen ist. „Mach soetwas bitte nie wieder.“ ist das einzige was sie darauf antwortet. Ich schüttle den Kopf, wieso fehlen mir die anderen nur so? Mriu, die immer alles besser wusste oder Mau, der so gut jagen konnte... Wo sie wohl alle sind? Was ist aus iihnen geworden? „Mach dir keine Sorgen Schwester, es geht uns gut!“ Was war das? Diese Stimme... es klang wie, Mau? Kann das sein? „Mrau? Bist du das? Mir geht es soweit auch ganz gut...“ Ob er mich wohl hört? Wie lange stehe ich schon da? Bei einem Baum, ein paar Fuss vom Fluss entfert... die Sonne sinkt schon wieder! Ich sollte langsam zurück zum Gasthaus... Als ich zurückkomme wartet Shékkel schon auf mich. „Können wir bald essen?“ fragt sie mich. „Ich denke schon...“ sage ich und setze mich an eine freien Tisch in der Gaststube. Ich bestelle eine Suppe. Dann kommen Tullio und Seraphinda zurück. Tullio hält sie bei der Hand und die beiden sehen sehr zufrieden aus. Er legt einen Beutel mit Gold auf den Tisch dann setzen sie sich zu uns. „Ich habe Hunger, ihr auch?“ fragt Seraphinda. „Ich bin am verhungern!“ ruft Shékkel und fragt Seraphinda wer sie ist. „Mein Name ist Seraphinda, und ich komme vom Verräterkamm. Ich will zum Rozengardball um mehr über das Element Licht herauszufinden und“ - „Tullio hat sie im Stall aufgesammelt“ ergänze ich bevor sie noch ewig weiterredet. Dann kommt auch sachon unsere Suppe. Wärend wir essen springt Shékkel plötzlich erschrocken auf. „Was ist denn?“ frage ich. „Ich hatte nur... egal“ sagt sie und setzt sich wieder. Shékkel benimmt sich manchmal echt eigenartig, was ist nur mit ihr? Seraphinda löffelt unbeholfen in ihrer Suppe und kleckert sich dabei voll. Tullio schaut sie besorgt an „Seid ihr nicht auch müde..? Wollen wir hochgehen?"
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Hobbylosehexe
Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/26/2012 2:34:30 PM) Seraphinda; „Ich bin am verhungern!“ sagt das Mädchen mit der dunklen Haut, Shékkel glaube ich... „Wer bist du?“ fragt sie mich. „Mein Name ist Seraphinda, und ich komme vom Verräterkamm. Ich will zu Rozengardball um mehr über das Element Licht herauszufinden und“-„Tullio hat sie im Stall aufgesammelt.“ unterbricht mich Felina. Ich will sie zurechtweisen aber da wird schon die Suppe aufgetischt. Etwas unbeholfen fange ich an zu Löffeln, Ragnyr musste ich draussen lassen... „Das Biest kannst du nicht in das Speisezimmer nehmen!“ schimpfte die Wirtin. Aber Tullio hat gerade gesehen wie Shékkel aufgesprungen ist. Was sie wohl hat... „Was ist mit dir?“ fragt sie Felina. „Ich hatte nur... egal!“ sagt sie. Die Suppe ist lecker aber schwer zu essen wenn man sie nicht richtig sieht... Ich habe bestimmt gekleckert, wie peinlich! Bevor ich recht darüber nachdenken kann holt Tullio mich aus meinen Gedanken; „Seid ihr nicht auch müde..? Wollen wir hochgehen?“ Ich bin auf jeden Fall müde! „Ja ich bin Müde, es war eine anstrengende Reise hierhin und ich bin ja schon früh geweckt worden!“ sage ich deshalb. Wir stehen auf und gehen in das Zimmer. „Es hat ja gar nicht genug Betten!“ bemerkt Shékkel. „Stimmt...“ meint Tullio. „Macht nichts, du darfst meinen Schlafsack haben, auf dem Teppich lässt es sich bestimmt aushalten...“ schlägt Felina vor. Tullio schaut in ihre Richtung und sagt aufgebracht „Bevor sie auf dem Boden schläft, gehe lieber ich auf den Teppich! Du kannst in meinem Bett schlafen Sera.“ „Das ist nett von dir Tullio!“ bedanke ich mich und Lege mich mitsamt meinen Kleidern in das weiche weisse Federbett. Ich sehe wie auch die Anderen sich hinlegen, dann überkommt mich meine Müdigkeit und ich schlafe ein. Der Fluss zieht sich als silbernes Band durch das Mondlichtküstendorf. Es ist Nacht doch die Laternen bilden ein unendliches Lichtermeer. Ich gleite, nur ein paar Fuss über der Wasseroberfläche, mein Flügel streift das kühle Nass. Nicht weit unter mir schwimmen kleine silberne Fische, ich stosse herab und einen Augenblick später hängt der Happen in meinen Krallen. Ich schlage mit den Flügeln, gewinne an Höhe. Dann Lande ich auf einer Weide am Flussufer. Genüsslich verspeise ich meine Beute, aber ich bin noch lange nicht satt... erneut schwinge ich mich in die Lüfte, halte Ausschau nach Beute. Da, im hohen Gras, ein Kaninchen! Lautlos fliege ich näher und fahre meine Krallen mit voller Wucht in das weiche Fleisch. Ich rieche Blut, süss und durchdringend. Ich flattere mit meinem Opfer im Schnabel auf den nächstgelegen Stein um es zu verspeisen. Schon besser... Aber es ist nicht genug! Ich lasse von dem Hasen ab und fliege langsam aufwärts. Wo ist Beute? Ich will mehr, Frischfleisch! Da unten, ich rieche es, warmes lebendiges zartes Fleisch... Wie im Rausch stosse ich herab, mit vorausgestreckten Krallen und aufgerissenem Schnabel. „Sera, wach auf!“ Meine Beute schaut mich aus Weit geöffneten Augen an. Es ist ein Mensch...Tullio! „Wach auf wir müssen bald los!“ Tullio steht neben meinem Bett. Ich blinzle meinen schrecklichen Albtraum weg. „Was ist denn?“ frage ich. „Heute ist der Ball,“ sagt Felina,“wir sollten uns langsam vorbereiten!“ Stimmt ja, so wie ich bin wird wohl kaum jemand mir etwas erzählen wollen...
- Gralaer
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/27/2012 6:58:59 PM)Kreck Nach der prächtigen Mahlzeit die ich dinniert habe. Fahre ich damit fort den Ball in einem Chaos enden zulassen. Im Zimmer ziehe ich mich in den Mantel mit dem roten Innenleben und in das schwarze "Hemd". Gleich darauf rüste ich mich aus mit Pistolen, Dolchen einem Schwert. Die Maske und die Einladung nehm ich auch mit. Die waffen hab ich versteckt das man sie von außen nicht sieht. Draußen ist es schon dunkel und ich kann sehn wie die Meute voller Schnösel Magier und Narren in Richtung Westen maschiert. Wo Jiff, Kleif und John sind weiß ich nicht aber der Treffpunkt ist im Anwesen geplant so wie das hineinschmuggeln der Waren. Nach einer Weile Marsch erkennt man das Anwesen das hinter den Bäumen hervorragt. Flinko, Clok und Hilja müssten schon bald im Gebäude sein und das Artefakt rauben. Vor dem Anwesen werden sofort die Tore geöffnet. Bis die Menge aber von dem Blick des Hauses wegkommen muss ich noch stehen. Innen hält der Herr Takajo Franzi ,oder wie auch immer, in dem prachtvollen Eingangsraum der beinahe so groß wie unsere Höhle ist, seine schnulzige Rede. Ich muss nur aufpassen das er mich nicht per Zufall erkennt. Aber unwahrscheinlich. Nun folge ich weiter der Menschenmasse...naja Kreaturenmasse in den Tanzsaal. Im selben Moment versuche ich die vereinbarte Stelle zu finden.
Faal sosin se laas!
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Hobbylosehexe
Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/27/2012 10:46:06 PM)Seraphinda; Ich stehe auf und suche meine Sachen zusammen. Zum Glück habe ich ein Kleid... Felina schickt Tullio raus damit wir uns umziehen können. Ich schlüpfe in das Dunkelblaue Kleid und lasse mir von Felina die Schleife zubinden. Den Hirschdolch binde ich mir zur Sicherheit an den Oberschenkel, während ich die Kurzschwerter in ihre Scheiden stecke und an dem Gurt befestige. Als wir fertig umgezogen sind Klopft es an der Tür. "Darf ich jetzt wieder reinkommen?" höre ich Tullios Stimme von draussen. "Klar, komm rein." Sagt Felina, die jetzt wohl auch ein Kleid trägt. Die Tür geht auf, "Ihr seht toll aus!" bemerkt Tullio. Ich drehe mich um mich selbst, um mein Kleid zu zeigen. "Du siehst gut aus in dem Kleid Sera!" sagt er. Was soll ich darauf antworten? "Danke.." sage ich endlich. Dann gehen wir alle gemeinsam aus dem Gasthof zu den Pferden. Auf dem Weg landet Ragnyr fröhlich schreiend auf meiner Schulter."Du hast mir auch gefehlt mein Kleiner..." "Wo müssen wir eigentlich hin?" frage ich als wir zum Stall kommen. Felina; Na endlich ist Seraphinda (So eine Schlafmütze ^^ ) auch wach... "Heute ist der Ball, wir sollten uns langsam vorbereiten" sage ich zu ihr gewandt. Seraphinda steht auf und nimmt sich ihre Sachen. Sie will sich wohl umziehen... "Tullio könntest du bitte mal kurz raus?" sage ich meinem kleinen Bruder. "Ist gut..." antwortet er und geht aus dem Raum. Ich ziehe mein geschmeidiges grünbraunoranges Kleid an,es schmiegt sich weich an meine Haut und ich kann mich gut darin bewegen. Ich weiss zwar nicht ob Waffen erlaubt sind aber sicherheitshalber hänge ich mir meinen Bogen über die Schulter. Seraphinda hat ihr dunkles Kleid übergezogen und ich binde ihr gerade die Schleife zu. Auch Shékkel ist in ihr Kleid geschlüpft als es an der Tür klopft. "Darf ich jetzt wieder reinkommen?" fragt Tullio. "Klar komm rein." antworte ich. er hat sich in der zwischenzeit ebenfalls umgezogen, und er sieht gut aus in seinem Anzug. "Ihr seht toll aus!" bemerkt er. "Danke" sage ich, aber er hat nur Augen für Seraphinda die sich gerade um sich selbst dreht, wobei die Verzierungen ihr dunkelblaues Kleid wie einen sternenklaren Nachthimmel wirken lassen. "Du siehst gut aus in dem Kleid Sera!" sagt er ihr. Ich schaue an mir herunter, das Kleid fällt wallend über meine viel zu langen Beine. Sehe ich denn nicht gut aus? =/ Ich nehme meine Sachen und packe sie in meine Umhängetasche, dann verlassen wir gemeinsam das Gasthaus und gehen zum Stall. "Wo müssen wir eigentlich hin?" fragt Seraphinda. "Soweit ich weiss nach Westen." erkläre ich. "Wir haben nicht genug Pferde..." bemerkt Shékkel. "Du kannst mit mir mitkommen Sera." sagt Tullio sofort und hilft ihr auf Moritz. Er mag sie wohl wirklich, so wie er um sie sorgt... Langsam reiten wir in Richtung Westen los.
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Coragna
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/27/2012 10:50:37 PM)Darkis Wir betreten das wunderschöne Anwesen. Ich bleibe in dem Tor stehen, hinter mir das letzte Licht der sonne, welches sich tieflila und zartorange am Horizont spiegelt.Andate und Dimir werden gerade von einem Typen angesprochen, der sie anscheinend nach den Eintrittskarten fragt. Kröte sitzt schnurrend neben mir und schmiegt sich an mein Bein. Ich schaue noch einmal über die Schulter, dann betrete ich das Gebäude und einen Ballsaal.Ich schaue mich verstohlen um, doch statt Butler erblicke ich nur viele Menschen in wundervoll gearbeiteten Kleider. Grüner Satin, rote Seide, die die Menschen umhüllen. Lange Ketten aus hunderten Glasperlen, die das Kerzenlicht reflektieren, und silberner und goldener Schmuck, der sich sanft um die Hälser der Anwesenden legt. Männer in edlen Anzügen, die mit wunderschönen Frauen scheinbar über die Tanzfläche in der Mitte der ganzen Feier schweben, sie über den Wolken tragen. Ich sehe einige Vampiere und auch den netten Jungen Takajo, der auf der großen Treppe steht, doch von Butler ist nichts zu sehen, glücklicherweise. Vielleicht ist er ja gar nicht da? Kurz zögere ich noch, dann tauche ich in die Menge ein. Viele Beine versperren mir den Weg zurück zu Andate, ich werde herumgeschubst, bis ich schließlich vor einem riesigen Tisch lande. Voll mit wunderbarem Essen. Große Schüsseln mit Suppen. Hauchzart rosane Himbeersuppe, dampfende Hühnersuppe, Linseneintopf, Bohnensuppe, Fischsuppe, Kartoffelsuppe mit Speckwürfelchen, normale Nudelsuppe, Zwiebelsuppe, Ochsenschwanzsuppe, Rindersuppe und noch viel mehr, das ich nicht benennen kann. Daneben Gebäck, Weizenbrötchen, Vollkornbrötchen, Rogenbrötchen, Tomantenbrot, ganz normales Brot, Brot mit Oliven, mit Nüssen, mit allem eben. Knäckebrot und Pumpernickel, viele verschiedenen Sorten von Süßgebäck, wie Kekse, mit Schokolade, mit Karamell, Muffins, liebevoll verziert, mit süßen Zuckerguss und mehr, verschiedene Kuchen mit Früchten, Schokolade und mehr. Die Hauptspeisen überschreiten meine Vorstellungskraft. Gefüllte Tauben, ein ganzes, großes Schwein mit einem leuchtend rotem Apfel im Maul, Putenschenkel, Hühnerschenkel, Fische, wie ich sie noch nie gesehen habe, Kartoffeln in riesigen, brodelnden Töpfen, Pfannen voll Eiern, Rührei, Spiegelei. Nudeln, auf die verschiedensten Sorten angemacht, Würstchen, Kroketten, verschiedene Steaks, Rahmsoßen, zu viel um alles zu beschreiben. Kartoffelsalat, Nudelsalat, Gurkensalat, Karottensalat, Feldsalat, Blattsalat, Wurstsalat, Tomaten Mozarella Salat, Avocado Salat, Salat mit Eiern, Rucolasalat, Salat mit Hühnerbrust. Auf einem weiteren Tisch mit rosenroten und schneeweißen Tischdecken, Truthahnpastete, exotische Meeresfrüchte, schwarze, grüne Trauben, gefüllte Obstschalen mit knackigen Äpfeln, Bananen, Birnen, Orangen, Mandarinen, Pflaumen, Himbeeren, Brombeeren, Stachelbeeren, rote und schwarze Johannisbeeren,..... Berge von Eis, Palatschinken, Milchshakes, Pudding, Schokolade und Vanille, einen riesigen Schokoladenbrunnen, Joghurt, Quark, Brownies, Schokoladenmousse, gefüllt Pfirsiche, Windbeutel, Kaiserschmarrn, Honigmelone und Wassermelone, Tiramisu, verschiedene Cremes, Fruchtbowlen, mit Melone und mit Beeren, Crêpes, Schokobananen, gefüllte Erdbeeren, Sorbet aus verschiedensten Früchten, Marmeladen und noch vieles mehr was sich auf dem Tischen stapelt, die mit einzelnen roten Rosen, manchmal aber auch mit ganzen Sträuchen geschmückt sind. Ich beschließe mit dem Essen noch zu warten, da sich noch kaum jemand sich etwas außer der Bowle holt. Nur eine einzelne Erdbeere nehme ich mir. Hmmm, wann habe ich das letzte mal so etwas leckeres gegessen. Langsam beginnt der Abend mir Spaß zu machen. Ich lasse mich noch einmal durch die Menge treiben, als wunderbare Musik einsetzt, noch viel schöner als die erste, auf die die anderen Leute am Anfang getanzt haben. Ich drängele mich durch die Menge auf die Tanzfläche, verschiedene Gerüche von verschiedenen Menschen strömen auf mich ein, dort ein Lachen, das klackern von Absätzen. Ich drängele mich durch alle hindurch, zwischen den Beinen der Tänzer und drehe mich exat in der Mitte der Leute immer und immer weiter im Kreis, tanze zu der erhebenden Musik, die mich scheinbar fliehen lässt über all den Köpfen, ich in der Mitte. Die Leute um mich herm sind nur Nebenfiguren, ich stehe hier, hier in meinem Kleid, das mich sanft umfängt, mein Rock der sich aufbauscht. Und die sanfte Brise, die aus einem geöffnetem Fenster kommt, die versucht mit meinen Haaren zu spielen. Lachend befreie ich sie von meinen Haargummies, die ein plötzlicher Windstoß davon weht. Ich breite die Arme aus und drehe mich immer weiter. Meine kurzen Haare fliege im Wind. Für einen Augenblick bin ich der glücklichste Mensch auf der Welt. Dann werde ich angerempelt. Eine etwas ältere Frau mit geschürtzen Lippen, die sich viel zu stark geschminkt hat und ein aufdringlich sonnenblumengelbes Kleid mit einem riesigen Rock trägt, wirft mich förmlich aus dem Kreis, sodass ich auf den Boden fliege. Sie tanzt dort nun gebieterisch mit ihrem Partner, der hochnäsig auf mich hinabschaut. Ich werde unglaublich wütend. Ich gehe direkt auf die Frau und den Mann zu, bleibe vor ihnen stehen und schnappe mir mein Messer, dass ich zwischen das Band der Schleife gesteckt hatte. Ich funkle die Frau wütend an. Erst scheint es sie kaum zu kümmern und ich stelle mir vor, wie ich sie wegmache. Dann verlässt bzw. vertanzt sie plötzlich fluchtartig von der Tanzfläche, und geht ausdem Saal nach draußen. Ihr gelbes Kleid weht hinter ihr her und sie zerrt den Mann, der anscheinend gar nichts versteht weg. Gut so. Dieser Idiot muss eben lernen, das seine Bedürfnisse/ die Bedürfnisse seiner Partnerin nicht immer Vorrang haben. Ich will eigentlich weitertanzen, doch irgentwie macht es gar keinen Spaß mehr. Ich folge den beiden schließlich nach draußen, drängle mich durch, obwohl ich sie nun nicht mehr sehen kann. Ich laufe die einsamen Rosengärten entlang, als ich plötzlich eine Stimme höre. Mann: „Immilia? Schätzchen?“ Frau: „Ja?“ M: “Warum verstecken wir uns eigentlich hier....?“ F: “Da war dieses böse Mädchen, ich vermute mal ein Dämon.“ M: “... ein Dämonenmädchen....?! Hast du irgendwas getrunken...?“ F: „Was denkst du von mir, trinken würde meiner Figur schaden, und ich achte sehr auf meine Figur. Dieses Mädchen war einfach nur abgrundtief böse.“ M: „abgrundtief böse....“ F: „Ja, sie wird mich töten wollen.“ *schluchz* “Aber ich denke hier findet sie uns nicht.“ M: „...“ Kurzes Schweigen. M: „Du willst dich wirklich den ganzen Abend hier verstecken? Wegen einem kleinen Kind?“ F: „Ja..... Sie ist böse.“ Ich biege um die Ecke und sehe wieder die Frau in dem sonnenblumengelben Kleid. Sie sieht mich erst nicht. Sie hat sich ganz tief in ein Gebüsch mit vielen, vielen Dornen gedrückt. Autschn, das muss wehtun. O.o Der Mann sitzt vor ihr und redet leise auf sie ein, so, dass ich es nicht verstehen kann. Ich finde es sehr diskriminiernd von ihm so leise zu sprechen. Ich will das schließlich auch hören. >.< Als er etwas später immer noch nicht lauter spricht, gehe ich von hinten auf ihn zu. Die Frau stößt einen Schrei aus als sie mich erblickt. Wieso ist sie denn so laut? Ich gehe zu dem Mann und tippe ihm auf die Schulter. Ich schaue ihm in die Augen, dann senke ich den Blick, dann schaue ich wieder hoch. „Kön...könntest du... efwas lauter reden, Sir?“ frage ich vorsichtig. Er ist kalkweiß angelaufen und ich schenke ihm ein ermutigendes Lächeln. Als er immer noch nicht antwortet habe ich die Nase voll. Ich hole aus, stoße ihm das Messer in den Bauch, als er nach unten stöhnend zusammensackt nocheinmal in die Brust. Bevor die Frau erneut schreien kann hänge ich mich an den Ausschnitt ihres Kleides und ziehe sie so nach unten. Dann schlitze ich ihr kurzerhand die Kehle auf. Langsam wird das langweilig..... Gurgelnd bzw. stöhnend liegen die beiden am Boden. Ich warte noch bis sie nichts mehr machen. Und weg sind sie. Ich lächle. Dann reiße ich mir eine einzelne rote Rose ab, tauche sie in das Blut der Frau und stecke sie mir in das Haar. Dann kehre ich zu den vielen Kerzen zurück. Ich erstarre, als ich die Menschenmenge entlang gehe. Butler. Er ist da. Bevor er mich bemerkt renne ich schnell zurück ins Gebüsch und verkrieche mich ängstlich hinter eine Rosenhecke. Aber Andate wird mich schon beschützen. Oder...? Die ersten Toten ^-^ Warum vermute ich nur das es nicht die letzten Bleiben werden. Schwarzleser?
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ItashaOtaku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/28/2012 12:44:52 AM)Dimir Beim Ball angekommen werden Andate und ich nach der Einladung gefragt. Wir beide weisen sie vor. "Jaaa...", meint der Portier. Ja, wie jetzt ja? Werd klarer. "Ja, ja". "Und", frage ich, "können wir durchgehen?" - "Hachja...". Seltsamer Mensch der Portier. Ohne uns noch weiter um ihn zu kümmern, gehen wir weiter. Andate trennt sich anschliessend von mir, um seiner Bestimmung als Todesdirigent nachzufolgen. Wo Darkis wohl ist? Bei dieser Menge wird es schwierig, sie zu finden. Und ein Virus dafür einzusetzen, wäre zu auffällig. Tja, dann...Sie wird sich schon zeigen. Ich gehe zu einem der reich gedeckten Tische und nehme etwas vom Schwein zu mir. Anschliessend genehmige ich mir noch ein, zwei Gläser vom Weisswein, bevor ich mich auf die Suche nach einer Tanzpartnerin mache. Nun ja und bis ich eine gefunden habe, werde ich erst mal alleine tanzen.
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Hobbylosehexe
Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/28/2012 2:06:39 AM)Seraphinda; Ich sitze wieder hinter ihm auf dem Pferd, aber es ist nicht Impala, es ist unförmig und graubraun und dieses Tier bewegt sich viel holpriger fort. Ich klammere mich fester um Tullios Bauch um nicht herunterzufallen. Über uns ziehz Ragnyr seine Kreise. Er zeigt mir nicht weit vor uns das Prächtige Rozengardanwesen. Es ist noch schöner als in meinem Traum, der Rosengarten der das herrschaftliche Haus umgibt ist von Kerzen erhellt. Als wir gerade durch das Tor reiten wollen hält uns ein Portier an; "Moment, wo ist eure Einladung?" fragt er. "Was für eine Einladung?" fragt Felina überrascht. "Ohne Einladung kein Einlass.." erklärt der Portier. "Tullio, darf ich...?" frage ich ihn. "Ja.. murmelt er. Ich weite meinen Geist aus und sehe. Es ist eigenartig nicht von Oben zu sehen. Felina schaut verdattert zu uns rüber. Da kommt mir in den Sinn... wo hab ich es nochmal? Dieses Papier das Eyidur mir noch mitgegeben hatte... Ich grüble in meiner Gürteltasche, krame das zerknitterte Blatt hervor und strecke es dem Portier entgegen. "Wo hast du das her?" fragt dieser erstaunt. "Ein Freund von mir hat es mir gegeben.." behaupte ich. "Weisst du was das ist?" fragt er. Ich schüttle nur den Kopf. "Diese Einladung ist über 30 Jahr alt... Sie ist schon lange nicht mehr gültig!" sagt er. "Aber Eyidur hat mich doch geschickt...!" sage ich und weise auf den in grossen Lettern auf der Eiladung geschriebenen Namen. Der Portier schüttelt ratlos den Kopf; "Ich will mal nicht so sein..." sagt er und lässt uns passieren. Im Park lungern ein paar feine Herren und wie Weihnachtsbäume mit Schmuck behängte Damen herum. Wir steigen ab und während Tullio die Pferde anbindet gehe ich schon einmal vorsichtig in den Festsaal hinein. Musik spielt und überall sind tanzende, lärmende Leute. Ich beschliesse zu dem Büffet zu gehen wo allerlei Speisen und Getränke aufgetsicht sind und mich von dort aus zu Orientieren. Mein Augenlicht ist noch nicht da... Jetzt kommt er hinein, ich sehe wie er zu mir schaut, und ich bin für einen kurzen Augenblick einfach nur glücklich, denn er sieht mich wie ich bin und ich bin schön... Dann ist er schon neben mir und nimmt sich auc einen Happen. Felina irrt durch den Saal und ruft dauernd einen Namen, sie scheint Jemanden zu suchen. Shékkel sehe ich gerade gar nicht. Die Musik schpielt ohne unterbruch und Tullio schaut mich an. Will er etwa... Tanzen O.o? "Ich kann nicht Tanzen." sage ich. "Das macht doch nichts... Ich zeigs dir:" Sagt er, nimmt mich bei der Hand und zieht mich auf die Tanzfläche. Felina; Wir sind fast da als ein Portier uns aufhält, Er will unsere Einladung sehen. "Was für eine Einladung?" frage ich verwundert. Davon hatte Edna mir nichts erzählt... Ich schaue ratsuchend zu den Anderen, al Seraphinda etwas aus der Tasche zieht das tatsächlic wie eine Einladung aussieht.Nach einem Wortwechsel lässte der Mann uns schliesslich durch. Ich befestige Impala an einem dafür vorgesehenen Ring an der Mauer des herrschaftlichen Hauses, dann trete ich in den Festsaal. Dort hält gerade ein Vampir, oder nein eine Halbvampir wie er gerade erklärt, eine Begrüssungsrede. In einer Ecke stehen Tische mitt allerlei Esswaren. Ich kümmere mich nicht allzusehr darum und mache mich auf die Suche nach diesem Esamas. Wie er wohl aussieht? Ich rufe ein Paar mal auf gut Glück "Esamas!?" in die Menge.
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Ransengdori
Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/28/2012 4:54:27 AM)Name: Shiroi Kouuta (Kurz Shiro oder Kouu)Alter: 15Element: LeereGeschlecht: männlichAussehen und Infos: Augenfarbe: grüngrau (beim linken Auge noch innen leicht gelb)Haarfarbe: dunkelbraun, wirkt eher schwarzFrisur: leicht zerzauste, eher kurze HaareKleidung: Grundsätzlich dunkelblaue oder schwarze Hosen, sportliche schuhe, meist Hemden in blau oder schwarz-weißGröße: 1,90Blutgruppe: 0Lieblingsessen: Scharfes Essen, SüßspeisenRasse: Leerenwandler => Mensch (?) der die Leere manipulieren kannWaffe: [noch keine]Charakterzüge: freundlich und hilfsbereit, gestellt sarkastisch, schauspielert gerneHerkunft: UngegklärtÜber ihn:Über Shiroi ist nicht viel bekannt. Nicht mal er selbst weiß wirklich wo er herkommt. Eines Tages stand er vor der Schlucht des Vergessens und war einfach da.Er hat die Fähigkeit die Leere zu manipulieren um sich selbst sicher von einem Ort zum anderen zu bewegen oder um Feinde für eine Kurze Zeit (höchstens eine Minute) in der Leere zu bannen.Leere: Die Welt zwischen den Welten. Weder Licht, noch Schatten.Shiroi hat nie gelernt mit seinem Element umzugehen und nutzt es eher instinktiv. Wenn er in Gefahr ist verschwindet er in den Korridor der Leere um an eine anderen Stelle wieder aufzutauchenDer Junge weiß weder wer er ist noch wo er herkommt - also wandert er durch das Land um eine Antwort darauf zu finden. Dabei trifft er auf die Bewohner Mondlichtküstendorfes. Eine freundliche Familiegewährt dem Jungen Unterschlupf. Da er seinen Namen nicht mehr weiß, sucht der Sohn der Familie für ihn als Namen Shiroi Kouuta aus. Shiroi Lächtelte darauf und nickt. Als der Junge von einem großen Ballerfährt, entschließt er sich kurzerhand diesen zu besuchen - in der Hoffnung etwas über sich herauszufinden.
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Talesturm
Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/28/2012 2:41:11 PM)Refia Ich stehe vor dem Gemischwarenhändler und ich habe Hunger. Kein Wunder, die ganze Nacht habe ich damit verbracht Argos und Walnuss zu suchen. Ich fand den beiden auf einer Wiese unter einem Apfelbaum. Während Argos am Schlafen war, ass Walnuss genüsslich den letzten Apfel weg. Dieses verdammte Gürteltier, wegen ihm werde ich irgendwann nochmal verhungern... Ich stosse die Holztür auf. Rauch strömt raus. Ich schaue nochmal zurück und vergewissre mir, dass Argos immer noch angebunden ist dann gehege ich rein. An den Wänden hängen allerlei Sachen. Von Seilen bis zu Kleidungsstücken gibt es alles. Nur keine Esswaren. "Was suchst du denn?," fragt ein alter Mann an der Theke. Na sowas... Diese Stadt scheint nur von älteren Herren bevölkert zu sein. Das ist schon der zweite alte Herr, den ich treffe. Aber der alte Mann kommt gerade recht. "Esswaren. Aber zuerst möchte ich fragen, ob ich hier ein Kleid verkaufen kann." So, ist es halt, wenn der Ziehvater vergessen hat, Geld mitzugeben. Ich krame das Packet, deas mir mein Ziehvater vor der Abreise mitgegeben hat, hervor und öffne es. Im Inneren des Packets befindet sich ein violettes mit diversen Steinen verziertes Kleid. "Wie viele Goldstücke wollen sie mir dafür geben?" Der alte Mann betrachtet dem Kleid. "Ein wunderschönes Kleid. Ich werde dir 100 Goldstücke geben." Geizhals. Das Kleid ist weit über 100 Gold wert. "120 Gold und Proviant." "Also gut." Mürrisch verschwindet er in einem Nebenraum und reicht mir ein Säckchen Gold und Proviant. "Jetzt verschwinde." Wieso sind die Leute hier so mürrisch und alt? Verärgert drehe ich mich um und knalle die Tür hinter mir zu. Gerade, als ich zu Argos laufen will, fällt mir auf, dass das Haus aus massiven Stein ist. Na warte... Ich stelle verlade meine Sachen auf Argos und laufe wieder zum Haus. "So... Mal sehen, wie es dir das gefällt." Ich klatsche mein Hände zusammen und lege sie auf dem Hausmauer. Es blitzt ein bisschen. Mehr passiert nicht. Zufrieden betrachte ich meinen Werk. Das Haus hat nun weder Fenster noch Türen. Argos mäht begeistert. Ich schaue zum Himmel. Es ist bald Mittag, sollte mir ein ruhiges Plätzchen suchen und mich hinlegen. Der Ball kann warten . Ich reite mit Argos zur nächsten Wiese.
- Alinea
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/28/2012 3:14:55 PM)Shékkel Etwas nervös betrachte ich die vielen Leute, die mich anstarren und tuscheln. Felina habe ich in dem ganzen Trubel verloren und auch Seraphinda ist nirgends zu sehen, da sind nur die Leute, die Angst vor mir haben. Zuerst war ich überwältigt von dem Haus, den vielen flackernden Lichtern und dem Glitzern und Glimmern und den Leuten in schönen Kleidern und Anzügen. Und die Rede von Takajo hat mir auch gefallen. Wäre es nicht wunderbar, wenn die Leute sich einfach freuen und tanzen würden, anstatt Angst vor mir zu haben? Ich beschliesse, Felina oder Tullio oder Sera zu suchen, damit ich nicht allein inmitten der gaffenden Menge stehe. Ich quetsche mich zwischen den Leuten durch, die zurückweichen, und murmle „Entschuldigung…“, vor mich hin. Zwischen all den langen Röcken muss man aufpassen, dass man nicht stolpert. Schliesslich erreiche ich das Ende der Menge, quetsche mich zwischen zwei Stehtischen durch und lehne mich an die Wand. So. Und jetzt? „Felina?“, rufe ich, doch in der Musik und dem Geplapper geht mein Ruf unter. Wo ist sie nur? Ihr oranges Kleid müsste doch auffallen. „Shé?“, tönt es plötzlich aus der Menge und auf einmal steht da Luciel und winkt mir zu. „Hallo! Na, gefällt dir der Ball?“ Ich trete zwischen meinen Tischen hervor und begrüsse ihn. „Die Leute haben Angst vor mir.“, beschwere ich mich. „Dann zeig ihnen, dass sie das nicht zu haben brauchen.“, meint er. „Kommst du mit, Takajo suchen?“ „Takajo, der Waldkrieger?“, frage ich nach. „Ebender.“ „Klar!“, juble ich. Dann fällt mir wieder ein, warum Luciel zum Ball wollte. „Ist er es, der dir helfen soll?“ „Nein. Ihn habe ich ja schon vor ein paar Tagen getroffen. Aber die, die ich suche, wird ihn wahrscheinlich auch sehen wollen… deswegen frage ich ihn nach ihr.“ Mit diesen Worten quetscht Luciel sich durch die Menge, hin zu den Leuten, die tanzen. Takajo tanzt immer noch mit der Teufelin, die Eylena sein muss. „Wie kommen wir zu ihm?“, frage ich. Sich durch all die tanzenden Leute zu schlängeln scheint unmöglich. „Wir tanzen uns durch die Menge.“, meint er mit einem Grinsen und bietet mir seine Hand an. „Ich kann das doch nicht.“, protestiere ich, nehme aber seine Hand. „Ist nicht so schwierig.“, meint er und zieht mich mit. Ich stolpere beinahe, aber dann finde ich einen Rhythmus und wir wirbeln mühelos über den glatten Boden. Ich habe die Orientierung komplett verloren, aber irgendwann tauchen Takajo und Eylena tatsächlich neben uns auf. Luciel verliert keine Zeit. „Taka?“, wendet er sich an den Waldkrieger. „Kann ich dich vielleicht kurz sprechen?“ Xashibel Das Gasthaus, von dem Itaga gesprochen hat, ist wirklich gut. Es gibt hier Dinge, die ich noch nie probiert habe… „Pilze“, zum Beispiel. Itaga hat mir erklärt, dass die in Wäldern wachsen. Aus dem Buch weiss ich, dass Wälder die Orte mit vielen Bäumen sind, aber anscheinend gibt es da noch viel mehr Sachen, die man sonst nirgendwo findet. „Werden sich die Leute nicht wundern, wenn ich so wenig über die Welt hier weiss?“, frage ich unvermittelt. „Ich weiss auch gar nichts über deinen Clan oder diesen Kodex, geschweige denn über König Frederik. Ich würde mich in der Gestalt eines normalen Bürgers wohler fühlen… ich könnte behaupten, von weit her zu kommen.“
A cloud of mystical dust appears, shrouding Alinea in its magic. You roll a four. The cloud dissipates and Alinea is gone.
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Haku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/28/2012 9:03:49 PM)Takajo Wie gern sehe ich die Leute lachen. Ihr Lächeln zeigt sich nur diesen Abend leider. Während ich mit Eylena vergnügt tanze kommt jemand von der Seite an. "Takajo,kann ich kurz mit dir sprechen?" Wer ist das? Ich schaue ihn mir genauer an und erkenne ihn wieder. "Ah,du bist es!" erkenne ich ihn wieder. Noch eine letzte Drehung und wir bleiben stehen. Eylena und ich verbeugen uns, zum Dank des Tanzes und gehen von der Tanzfläche runter zur Seite. "Also was ist los?" frage ich ihn. Mir fällt erst jetzt sein Tanzpartner auf. Sie hat schwarze Haut und ihre Haare sind...Schlangen? Oha solch eine Person habe ich noch nie gesehen. Haku Das Haus ist wunderschön sowie der Garten. Jeder tanzt und es gibt ein Festmahl mit vielen Leckereien. Aber bist jetzt habe ich niemanden gesehen den ich kenne. Doch bevor ich weiter durch die vielen Räume schlendern kann hört die Musik auf. Die Tür geht auf und eine Person kommt herein. Aber es ist nicht nur eine einfache Person sondern Sie. Sie mit ihren rosanen Haaren,wie einer Lotusblüte. Ihr Kleid ist mit goldenen Muster verziehrt. Ihr folgt eine weitere Person. Er scheint jung zu sein. Er trägt eine weiße Maske und einen schwarzen Anzug. Jedoch bleibt der Junge am Rand stehen und Sie stellt sich vor dem Orchester bis sie zu singen anfängt. Die dunklen Wolken sammeln sich über dem rumpelnden Meer, Der Wind des Gewitters beginnt zu klingeln Die rätselhaften Wörter bringen die Hexen zum kichern während sich das Bankett dieser ungleichen Nacht wiederholt. (Diese Hoffnung) Fällt in die Richtung der Hölle (Ist es eine Sünde?) Diese goldenen Schmetterlinge In wie vielen Sünden haben sie ihre Flügel eigetaucht? Bitte weine nicht! Zerstöre diese gefangenen Illusionen Nur einmal, wachse über deinen Tod hinaus Halte an die unerfüllten Versprechen in deinem Herzen fest und sprenge dieses tiefe,tiefe rot auf.......(sow fürs erste reicht das gesinge ;P) Ihre Stimme ist zwar schön aber sie ist gefährlich. Aber wie soll ich an sie rankommen?
Oh Herr, heile dieses Fahrrad!
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Ransengdori
Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/28/2012 11:38:36 PM)Kouuta/ShiroiIch stehe vor dem beeindruckenden Rozengard Anwesen in dem ein großer Ball stattfinden soll.Hier also findet der Ball statt über den jeder hier redet. Ob ich etwas über mich in Erfahrung bringen kann?Ich schlendere zum Eingang und werde vom Portier begrüßt."Guten Tag der junge Herr" - er mustert mich gründlich"Sie sehen nicht aus als würden sie auf den Ball eingeladen worden sein. Ihre Kleidung entspricht nicht den gesetzmäßigkeiten eines Balls.Nun denn, diesen faux pas können Sie sicher durch eine Einladung korrigieren?" - der Mann guckt mich skeptisch anOh verdammt! Woher soll ich denn eine Einladung nehmen?Ich lächele den Mann an, drehe mich wieder um und laufe hinter das nächste Gebüsch. Ich sehe mich um und suche einen Weg um in das Innere des Gebäudes gelangen zu können.Alles voller Wachpersonal.Ich laufe auf dem Platz herum und sehe einen Zauberkünstler, der einen Umhang auf eine Kiste legt.Den braucht er doch sicher nicht - Ich schließe mein rechtes Auge und starre den Umhang an. - der Umhang löst sich anscheinend augenblicklich auf und ich halte ihn in meiner Hand.Ich brauche den eigentlich auch nicht, aber so ist es doch vielleicht leichter für mich.Ich zucke mit den Schultern und stelle mich wieder vor den Portier."Ach sieh an, ein Zauberer. ", entgegnet der Mann einer Verbeugung meinerseits in einem spöttischen Ton."Und du denkst ich lasse dich jetzt hier durch?"Ich trete einen Schritt zurück und schaue über meine Schulter, wo ich den Zauberer sehe, der seinen Umhang schon sucht. Ich lasse mich nicht aus der Fassung bringen und ergreife den Armeiner jungen Frau die gerade an mir vorbeiläuft. Diese sieht mich sehr verwundert an."Entschuldige bitte junger Mann?!", die Frau scheint nicht sehr glücklich über mein überraschendes Handeln, doch sehe ich ihr in die Augen und setze mein freundlichstes Lächeln auf.Ich entgegne "Entschuldigen sie bitte das hübsche Fräulein, doch mir sinnte es dass dieses bildhübsche Wesen einen Hang zur Magie hat." Die junge Frau errötet leicht und kichert."Darf ich um die Gunst eurer Teilnahme an einem Verwindetrick bitten? " Ich verneige mich tief vor dem Fräulein.Wieso ziehe ich hier shon wieder so eine Show ab? Alte Bühnensau.Sie antwortet mir mit einem schüchternem Kopfnicken."Nun denn!" Ich erhebe meine Stimme und lege den Umhang über die Frau. Daraufhin bewege ich meine Hände in einer absolut ausgedachten Beschwörungsform und schnippe.Ich schließe mein rechtes Auge und hebe den Umhang hoch um eine Leere Stelle zu offenbaren."Und hinfort ist die schöne Frau. Wo ist sie nur hin?"Der Portier sieht mir interessiert zu als ich Das Stoffstück in die Luft halte und ein weiteres Mal schnippe. Ich ziehe es noch einmal hinfort und die Frau steht nicht wieder an der Stelle an der sie vorher stand."Netter Trick, doch musst du das wohl noch üben junge Bravo!r Mann", der Portier fällt aus seinem gehobenen Tonfall und wirkt genervt.Ein Klatschen erfüllt die kühle Abendluft. "Bravo! Bravo!" , die junge Frau ist ganz aus den Häuschen und läuft vom Inneren des Gebäudes auf mich zu."Vielen Dank für dieses Erlebnis junger Mann." Die Frau küsst mich auf die Wange und läuft winkend in das Gebäude zurück.Frauen... ich werde sie nie verstehenDer Mann zieht eine Augenbraue hoch. "Nun.. Ich bin beeindruckt. Doch eine Einladung hat der junge Mann trotz allem nicht. Ich kann dich nicht hineinlassen", sagt der Portier hartnäckig.Ich sehe ihn an und verneige mich. "Welch ein Jammer. Doch wäre es Verschwendung wenn ich nicht wenigstens auch euch zeigte wie mein Trick funktioniert. Wie wäre es? Tut ihr einem armen Zauberer den Gefallen auch an seinem Schaffen teilzuhaben? "Ohne Vorwarnung lege ich den Umhang um den Mann und schließe mein rechtes Auge.Langsam tut mein Auge echt weh vom städigen Zukneifen.Ich konzentriere mich."Ich kann hier nicht einfach verschwinden", schimpft der Portier empört."Das musst du auch nicht", entgegne ich lachend und verschwinde von der Bildoberfläche um in einem Raum jenseits von hier und dort wieder aufzutauchen."Na endlich...", sage ich zu mir selbst und laufe einen Gang aus reinem Weiß und Schwarz entlang. Ich sehe den Eingang des Rozengard Anwesens und trete durch dessen Pforte hinein in das Gebäude. Viele Leute in festlicher Kleidung füllen den Raum. Ich laufe durch sie hindurch und bleibe hinter einer Säule stehen. Das Weiß und das Schwarz verblassen und ein wunderschöner Raum baut sich vor mir auf.Beeindruckend! Mal sehen was ich hier herausfinden kannIch mische mich unter die Leute und halte Ausschau nach etwas Interessantem.
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/29/2012 7:10:23 PM)Itaga: Wir gehen in das Gasthaus und essen eine Kleinigkeit, ein paar Pilze, Xash schmecken sie ... ich kann es immer noch nicht glauben, ich nehme eine "fremde" mit zum Ball eines Freundes nur um meine Waffe schmuggeln zu lassen. „Werden sich die Leute nicht wundern, wenn ich so wenig über die Welt hier weiss? Ich weiss auch gar nichts über deinen Clan oder diesen Kodex, geschweige denn über König Frederik. Ich würde mich in der Gestalt eines normalen Bürgers wohler fühlen… ich könnte behaupten, von weit her zu kommen.“ "Naja, wenn du dich wohler damit fühlst, dann kannst du das natürlich machen, aber rein kommst du nur als Clanritter, also musst du solange die Form beibehalten, was du danach machst üüberlasse ich dir, solange du auf dem Ball bleibt und mir notfalls meine Sachen geben kannst." Andate Cantabile: Nachdem wir das Tor passiert haben verlasse ich unsere Gruppe ... sie rufen mich ... und ich folge. So schreite ich durch einen Seiteneingang der für Musiker gedacht ist und wende mich an den jungen Herren der die Leute zu durchsuchen scheint. Andate: "Verzeihen Sie junger Mann." Mann: "Ja bitte?" Andate: "Ist das der Eingang für die Musiker?" Mann: "Ja, das ist er." Andate: "Mein Kollege lässt sich entschuldigen, er ist leider verhindert, jedoch bat er mich sein Meisterwerk vorzutragen." Mann: "WAS, DER MAESTRO IST NICHT HIER? DAS IST EINE KATASTROPHE!!" Andate: "Ganz ruhig, ich beherrsche ebenfalls die Menge an Erfahrung wie er es tut." sogar mehr ... und dieser Anfänger schimpft sich Maestro. Mann: "Das ist ja ausgezeichnet, komm, gehen Sie schon rein und bereiten sich vor, DER ABEND IST GERETTET!!" Ja, das ist er, fragt sich nur für wen. Ich betrete das Gebäude und finde mich kurze Zeit später auf der Bühne wieder, auf dem Notenständer befindet sich das Abendprogramm, einige schöne Lieder sind dabei, jedoch das schönste befindet sich in meinem Kopf und damit werde ich es vortragen. Mein Blick schweift auf den Flügel aus Elfenbein, es dauert nicht mehr lange. Die Gäste betreten den Saal und ich beginne mit dem Abendprogramm. NEXT^^
Probleme mit Mitgliedern?
Etwas auf dem Herzen?
Brauchst du wen zum reden?
-> PN oder im Skype anschreiben.
Ich habe für jeden ein offenes Ohr und hin und wieder einen guten Ratschlag ^-^
Etwas auf dem Herzen?
Brauchst du wen zum reden?
-> PN oder im Skype anschreiben.
Ich habe für jeden ein offenes Ohr und hin und wieder einen guten Ratschlag ^-^
- Alinea
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/29/2012 8:44:46 PM)Xashibel „Ach so. Na dann.“, kommentiere ich Itagas Ausführungen. Mittlerweile dämmert es, Menschen in hübschen Kleidern laufen durch die Strassen, sie wirken aufgeregt. „Die gehen zum Ball, nicht?“, frage ich Itaga und er bejaht. Seltsame Kleider tragen die Menschen… fast alle Männer tragen schwarze Jacken und Hosen und glänzende Fussschützer. Die Frauen hingegen tragen wahre Wasserfälle aus Stoff, riesige, aufgebauschte Röcke, die bis zum Boden reichen. Ich denke an meine eigene Aufmachung. Die Clanklamotten sind wahrscheinlich balltauglich, aber wenn ich dann eine andere Gestalt will, muss die auch hübsch gekleidet sein. Und sie darf nicht selbst am Ball sein, sonst laufe ich Gefahr, ihr zu begegnen. Vielleicht kann ich mir so etwas besorgen… Ich stutze innerlich. Eigentlich brauche ich keine prunkvollen Kleider. Ich bin nur neidisch auf die Frauen da unten. Unwillkürlich muss ich schmunzeln. Man wird ja wohl ab und an kindisch sein dürfen. Trotzdem… wie ich in so einem Kleid wohl aussähe? „Hast du was dagegen, wenn ich die Stadt etwas erkunde?“, wende ich mich an Itaga. „Das ist erst die dritte Menschenstadt, die ich sehe.“ In Clanrittergestalt mache ich mich dann auf, die Strasse wird zusehends voller. Vielleicht schnappe ich ein paar Gespräche auf. „Ich war bereits letztes Mal am Ball, aber dann gab es diesen Zwischenfall… ich weiss nur…“ „Ja, ich habe auch überlegt, das Rote anzuziehen, aber…“ „Ja, natürlich bin ich aufgeregt. Man geht nicht jeden Tag in ein Haus voller Vampire.“ „Stell dir vor, die Vertreter aller Völker sollen da sein und die Elementkrieger…“ „Elfen, und Werwölfe. Und Völker, von denen man kaum etwas weiss.“ „Denkst du, das war zu viel Puder?“ „Nein, Schatz, du siehst wunderbar aus…“ „Oh, in diesen Schuhen zu gehen ist die Hölle!“ „Ich hoffe, auf den Herrn Marel zu treffen, vielleicht…“ „Takajo Rozengard, oder? So heisst…“ „Takajo?“, entfährt es mir unwillkürlich. Der Name sagt mir etwas. Der Mann, den ich vorhin gehört habe, dreht sich überrascht zu mir um. „Ja, Takajo Fennys Rozengard. Er ist das Oberhaupt der Rozengards. Ich dachte, der Rafael-Clan kennt die Rozengards gut?“ „Ich bin noch nicht lange dabei.“, meine ich ausweichend. Das scheint den Mann zu verwundern. „Sie finden noch neue Leute? Schön. Ich dachte, heute gehen alle zu den Königsrittern. Ich bin übrigens Corel Drensson, freut mich, sie kennenzulernen.“ Oh, Asche. Wie heisse ich? „Ich bin Ben Loore. Ich freue mich auch.“ Sicheres Auftreten ist alles. „Also, Ben. Du gehst zum Ball, nehme ich an?“ „Genau.“ „Zum ersten Mal?“ „Ja. Mir wurde überraschend angeboten, jemanden zu begleiten. Sehr überraschend.“ „Dann bist du bestimmt nervös.“, meint Corel. „Und wie…“, murmle ich. „Ich weiss nur wenig über diesen Ball.“ „Der Rozengard-Ball… Er findet immer vor dem Treffen des Völkerrates statt. Eines der seltenen Ereignisse, bei denen zahlreiche Völker völlig ohne Rivalitäten zusammenkommen können. Dieses Jahr werden sogar die Elementkrieger dort sein.“ „Davon habe ich gehört.“, meine ich. „Sind da wirklich alle Völker vertreten?“ „Die meisten, Ben, die meisten. Einige können oder wollen nicht mit uns in Kontakt treten. Aber es sind so schon unübersichtlich viele. Wer weiss, was für interessanten Wesen wir begegnen werden…“ „Ja…“, meine ich beiläufig, da fällt mein Blick auf einen Zeitstab, der an einem Turm hängt, fast wie in der Clanstadt. „Oh, schon so spät?“, rufe ich aus. „Ich muss die anderen Clanritter treffen.“ „Wie schade… Nun, dann sieht man sich vielleicht am Ball. Hat mich gefreut, Ben. Auf Wiedersehen.“ „Mich auch. Auf Wiedersehen.“ Und mit diesen Worten verschwinde ich durch eine Seitengasse. In meinem Kopf formt sich eine wirre Idee. In einer Nische kann ich mich kurz verwandeln. Itagas Sachen lege ich ab, um sie dann mit der Gestalt des Händlers wieder einzusammeln. Meine eigene Gestalt brauche ich jetzt. Und das Geld, das der Händler bei sich hatte, auch. Ich ziehe einige Blicke auf mich, als ich wieder auf die Strasse trete, doch wie ich es mir dachte, denken sich die Leute nichts dabei. Ich bin einfach eine Vertreterin eines unbekannten Volkes. Eine, die unbedingt ein Kleid tragen will. In der Stadt finden sich viele Läden, die die bauschigen Kleider verkaufen – wahrscheinlich eben wegen dem Ball. Wahllos gehe ich in eines der Geschäfte. Die Verkäuferin blickt auf, als sie das Gebimmel des kleinen Dings hört, das an der Türe hängt. „Willkommen.“, begrüsst sie mich. „Hallo.“, grüsse ich meinerseits. „Können sie mir vielleicht helfen? Ich suche ein Kleid, und das möglichst günstig.“ „Natürlich.“ Die Dame muss mein fremdes Aussehen bemerkt haben, doch sie lässt sich nichts anmerken. „Wir vermieten unsere Kleider auch für den Ball. Sie müssen es nur anschliessend zurückgeben. Haben sie einen bestimmten Wunsch?“ „Ach… ich weiss nicht, was man bei euch Menschen anzieht. Ich denke, sie kennen sich da besser aus.“ „Ich werde Ihnen gerne helfen.“, meint die Dame, sichtlich erfreut über das Kompliment. „Für ihre Grösse wäre ein bodenlanges Kleid sicher passend. Vielleicht in einem Rotton, zu Ihren Haaren wäre das bestimmt wunderbar. Ich glaube, ich habe das perfekte Kleid für Sie hier… wobei es sein könnte, dass die Grösse etwas knapp ist. Mal sehen…“ Vor sich hin murmelnd geht die Verkäuferin durch eine Tür, hinter der ich lange Reihen von Kleiderständern erkennen kann. Bald kommt sie mit einem Bündel roten und orangen Stoffes zurück. „Am besten probieren Sie es an. Ich denke, sie brauchen es heute Abend. Dann könnten Sie es anschliessend anbehalten. Dort ist die Kabine.“ Die Frau führt mich in einen engen Raum und drückt mir das Kleid in die Arme. „Rufen Sie mich, wenn Sie Hilfe brauchen.“, meint sie noch. Seltsamer Raum. Wenn ich die Arme ausstrecke, reiche ich von einer Wand zur gegenüberliegenden, und es steht nichts als ein Holzstuhl darin. An der Tür hängt eine Glasfläche, in der ich mein eigenes Abbild sehe – so klar wie in keiner Eisfläche der Welt. Anscheinend soll ich mich hier umziehen. Mit etwas Mühe zwänge ich mich in das Kleid. Es ist hinten offen, doch ich sehe nichts, womit ich es zuschnüren könnte. „Entschuldigung?“, rufe ich etwas hilflos. „Soll das so sein?“ Die Verkäuferin eilt herein und meint. „Nein, Sie müssen erst den Reissverschluss schliessen. Darf ich?“ Dann packt sie das untere Ende des offenen Teils, ein seltsames Geräusch erklingt und das Kleid ist zu und sitzt wie angegossen. „Oh.“, mache ich verwundert. Die Dame übergeht meine Verwunderung und plappert munter weiter. „Na, das passt doch. Sie sehen wunderbar aus, wirklich. Aber warte… Sie brauchen noch Schuhe. Können Sie in hohen Schuhen gehen?“ „Hohe Schuhe?“ Ich bin, offen gestanden, überrumpelt. Die Frau bringt mir zwei filigrane Ledergeflechte… „Hohe Schuhe“, wie ich annehme. „Ich helfe Ihnen am besten.“, meint sie, „unter all dem Stoff kann man keine Schuhe anziehen. Setzen Sie sich bitte.“ Ich lasse mich auf einen Stuhl fallen und die Dame beginnt, die Schuhe an meine Füsse zu binden. Ach so, das sind die Fussschützer. Besonders robust sahen die aber nicht aus. „Versuchen Sie mal, zu gehen.“, meint die Dame und ich stehe auf – oder versuche es zumindest. Meine Fersen sind viel zu hoch, ich muss auf Zehen gehen. Was sind das für seltsame Schuhe? Ich gehe einen wackligen Schritt, doch da knickt mein Fuss ein und ich muss mich wieder hinsetzen. „Aua…“, meine ich. „Hm, dann müssen Sie eben flache Schuhe anziehen. Unter dem Stoff wird das zum Glück keiner sehen.“, meint die Frau indessen und holt ein neues Paar Schuhe. Wieder hilft sie mir, sie anzuziehen, und bittet mich, aufzustehen. Diesmal habe ich nichts unter den Fersen – es fühlt sich nicht anders an als bei anderen Menschengestalten. „Das ist besser.“, meine ich. „Das ist gut… Hm, wenn Sie erlauben, würde ich gerne ihre Haare flechten. Ich bin mir sicher, das sähe wunderbar aus.“ Flechten? „Nur zu.“, erwidere ich. Die Frau stellt sich hinter mich und nimmt die beiden Haarsträhnen in meinem Nacken. Es fühlt sich an, als würde sie abwechselnd daran ziehen, doch ich kann nichts erkennen. Etwas später meint die Dame dann: „Fertig!“ und legt mir einen dicken Haarstrang über die Schulter. Sie hat sie im wahrsten Sinne des Wortes geflochten – wie Lederriemen. Aber es sieht tatsächlich nicht schlecht aus. „Kommen sie, bewundern Sie sich.“, meint die Frau weiter und nimmt mich am Arm, um mich zu einer Spiegelfläche zu führen. „Wow!“, entfährt es mir. Das Kleid umhüllt meinen Oberkörper mit dunkelroten Stoff, der sich in der Taille teilt und eine Lage orangen Stoffes darunter zum Vorschein kommen lässt. Diese Lage teilt sich widerum und gibt den Blick auf gelben Stoff frei. Ich bewege mich ein Bisschen, und die vielen Stofflagen schwingen mit – ein seltsames Gefühl, aber es sieht grossartig aus. „Es ist wunderbar.“, sage ich zu der Frau. „Vielen Dank.“ „Kein Problem.“, meint die Frau. „Das macht dann zwanzig Goldstücke für die Miete – Zehn davon Depot. Die bekommen Sie wieder, wenn Sie das Kleid zurückgeben.“ „Okay.“ Ich krame in meinen alten Kleidern, die noch im Umkleideraum liegen, nach dem Geldbeutel und schüttle den Inhalt in meine Hand. „Reicht das?“ Die Dame zählt das Geld geschwind durch. „Das sind Neunzehn Goldstücke und drei Silberlinge… Aber ich will mal nicht so sein. Zehn für die Miete, den Rest bekommen Sie wieder. Hier, ein Beutel für ihre alten Sachen.“ „Vielen Dank.“, meine ich und stopfe meine Kleider in den Stoffsack, den sie mir gereicht hat. „Auf Wiedersehen.“ „Wiedersehen, und viel Spass.“ Ein bisschen schlechtes Gewissen habe ich schon, als ich den Laden verlasse – das Geld wird verschwinden, sobald ich die Händlergestalt aufgebraucht habe. Aber ich gebe das Kleid wieder zurück, also was soll’s. Zurück in meiner Nische lege ich den Kleiderbeutel ab – den deponiere ich auch bei der Händlergestalt – und nehme wieder Clanrittergestalt an. Bei Sonnenuntergang beim Anwesen – es ist bald soweit. Ich sollte mich auf den Weg machen.
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Hobbylosehexe
Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/30/2012 11:03:03 AM)Felina; Ich habe Glück, ein Mann in den mitte Zwanzigern löst sich aus der Menge. "Bist du Esamas?" frage ich. Er bejaht. "Aber woher kennst du meinen Namen?" will er wissen. Ich erzähle ihm von der Begegnung mit seiner Cousine und warum ich gekommen bin. "Was sagst du zu diesen Hunden?" sage ich endlich. "Waren es Dämonen?" "Ich bin mir nicht sicher... Ich hätte sie sehen müssen! Aber wie du es beschreibst kann es wohl sein... Oder die Tiere waren besessen..." murmelt er nachdenklich. Ich bin etwas enttäuscht, doch dann kommt mir das Halsband in den Sinn das ich dem Biest abgenommen habe. Ich nehme es hervor und zeige es ihm; "Kann dir das vielleicht weiterhelfen?" Seine Augen weiten sich, er nickt "Ja... aber nicht hier... folge mir!" flüstert er mir zu und bedeutet mir ihm nach Draussen zu folgen. Draussen im Park höre ich einen schrillen Schrei dann ist es wieder ruhig. Was das wohl war? „Hier sind wir ungestört...“ sagt Esamas nur. „Was wollten sie mir sagen?“ Er wirft mir einen verschwörerischen Blick zu „Du kannst mir übrigens ruhig Esamas sagen!“ meint er und deutet auf das Symbol am Halsband. „Das ist das Symbol der Cantata Mortis... sie haben vor langer Zeit unsere Welt bedroht... Es beunruhgt mich sehr es hier zu sehen...“ „Cantata Mortis? Nie gehört... Was sind das für Leute?“ frage ich. „Es sind keine Menschen im eigentlichen Sinn... vielmehr soetwas wie Geister, die sich einen Körper suchen. Sie lebten von den Sünden anderer...“ erklärt er. „Wie schrecklich!“ entfährt es mir. „Und was hat es zu bedeuten das ihr Symbol auf dem Hundehalsband ist?“ wundere ich mich. Er grübelt „Hm... nein das kann nicht sein... es sei denn... 'Sie wurden wieder Aufgeweckt!'“ meint er plötzlich erschrocken. „Wie meinst du das?“ staune ich. „Wenn ich recht habe, dann müssen wir alle auf der Hut sein... vielleicht sind sie bereits am Ball!“ Ich erschrecke, das klingt nicht gut! „Am besten ich gehe wieder hinein, ich bin nicht alleine da.“ sage ich und begebe mich wieder in den Festsaal. Dort ist die Musik inzwischen angeschwollen, ein Herr mit grünem Haar und Zylinder sitzt am Klavier und spielt darauf. Die Musik ist schön und verheissungsvoll und die edel gekleideten Leute tanzen im Kreis. Ich sollte wohl auch einen Tanzpartner suchen....
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ItashaOtaku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/30/2012 2:16:40 PM)Dimir Noch immer alleine durch den Saal tanzend suche ich immer noch eine Tanzpartnerin. Darkis hat sich bisher nicht wieder blicken lassen. Ich hoffe, ihr ist nichts passiert. Es würde mich nicht wundern, wenn sie Andate inzwischen egal worden wäre. Davon abgesehen, sieht hier einfach alles gut aus. Alles da und niemand kommt zu kurz. Also der ist einfach perfekt organisiert, der Ball. Dieser Takajo verdient meinen grössten Respekt. Zu schade, dass der Ball nicht reibungslos ablaufen wird... Auf einmal sehe ich ein Mädchen [Felina] suchend durch den Saal gehen. Ob sie wohl auch einen Tanzpartner sucht? Ich höre auf zu tanzen und gehe zu ihr rüber. "Guten Abend, werte Dame! Mir dünkt, Ihr seid auf der Suche nach einem Tanzpartner für den Ball?" Dabei reiche ich ihr die Hand.
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/31/2012 4:02:55 PM)Kreck Schnell ist der Treffpunkt gefunden doch dort ist noch niemand.Ich drenge mich durch dei Massen. Dort angekommen werde ich sofort von hinten angesprochen. "Sie wollen schon gehn?" Wahrscheinlich fragt er weil der Treffpunkt am Ausgang zu Balkon liegt. "Nein, nein mein Herr." antworte ich zurück. "Ich kenne sie nicht, wer sind sie?" "Ich?.....Graf....Dra...cula. Ja Graf Dracula!" "Graf Dracula? Kommt mir bekannt vor mh. Wie auch immer war schön sie kennengelernt zu haben." Er verschwindet. Solbald der dicke bärtige Klops in der Kreaturenmasse verschwindet, lehne ich mich entspannt gegen die Wand und betrachte die hyperaktiven Wesen. Nach einigen geschwenkten Hintern und umhergeschleuderten Armen, tauchen Kleif und John aus der Masse empor. "Da ist er!" "Ja ich seh ihn!" "Kreck! Gut das wir dich finden. Jiff haben wir schon vorhin den Plan erklärt, jetzt ist er wieder dabei Männer anzumachen." "Plan?" frage ich. "Ja. Aber zuerst lass die Gäste hier noch schmoren. Bis Mittermacht...Geisterstunde verstehst du?" "Vieleicht!" "Ach Flinko, Clok und Hilja müssten nun im Gebäude sein. Die "Mittel" fürs Chaos haben Riskaso, Flarakra und Dleif schon hier her gebracht. Du wirst sie dann auf "deine" Weise verteilen. Mach aber schnell! Danach kannst du erstmal bis Mittermacht warten. Dann treffen wir uns hier." "Ok und wo sind die "Mittel?" "Unter den Tischen mit dem Essen drauf." "Also die Esstische?" "Ja." "Sag das doch. Ich geh dann." Kleif und John verschwinden wieder in der Menge. Ich nehme mir das direkte Ziel zum Esstisch. Das Probelm die dicken Säcke fressen sich da voll. Jetzt muss ich mir was einfallen lassen. Hmmmm......das könnte helfen.
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Cookieforthewin
Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/31/2012 9:03:13 PM) Jeamilia Ich gehe an vielen übergewichtigen, älteren Herren und noch mehr grausam geschminkten Damen vorbei, und stelle mit einer gewissen Befriedigung fest, dass keine von ihnen auch nur annährend so gut aussieht wie ich an diesem Abend. Ich überhole eine Gruppe von jungen Frauen, die sich in ihren hohen Schuhen nicht gerade eine gute Figur machen und stehe vor einem hochnäsig schauenden Portier. Ich stelle mich vor ihn und setze ein, wie ich hoffe, unschuldig wirkendes Lächeln auf und mache einen Knicks. Ihn scheint das allerdings nicht zu beeindrucken, denn er betrachtet nur missbilligend meinen kurzen Rock und die extrem hohen Schuhe. Dann halt nicht nett -.- Ich drücke ihm mit einem genervten Gesichtsausdruck meine Einladung in die Hand. Er mustert sie mit demselben Gesicht wie eben meinen Rock und will schon etwas erwidern, als ich, ihn eiskalt ignorierend, einfach weitergehe. Das Anwesen ist riesig und prachtvoll. Es ertönt eine äußerst vornehme Musik (http://www.youtube.com/watch?v=e5jHXRiO ... ure=relmfu) zu der sofort einige dutzend Paare in den Ballsaal strömen und sich in zwei langen Reihen zu einem Menuett aufstellen. Ich lehne mich erst einmal an eine Wand und sehe herablassend auf die Menge vor mir. Sie wogen hin und her, die wenigen die noch keinen Tanzpartner haben stehen am Büffet und schlagen sich den Bauch mit den verschiedensten Speisen voll und wieder andere stehen wie ich am Rand und beobachten das Geschehen. Mit einem rauschenden Geräusch entfalte ich meinen Fächer und beginne mir in dem warmen Raum Luft zuzufächeln. Mal sehen ob ich hier einen einigermaßen annehmbaren Tanzpartner für mich finde…^^
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Haku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(6/1/2012 11:36:24 AM)Haku Puh,sind das viele Leute hier im Saal. Nicht nur im Saal sondern auch im Garten scheinen einige zu sein. Auch in wenigen Räumen kann man die Musik des Orchesters hören. Plötzlich kommt ein merkwürdiger Typ zu mir rüber. "Na du?°zwinker° SO allein hier?"[Jiff wenn es der ist den Kreck nicht leiden kann] Ich ignoriere ihn einfach und gehe weiter. Doch er hält mich an der Hand fest und meint:" Nana, nicht so unfreundlich." Ohne ihn anzusehens sage ich ein ruhiges,Lass los. Doch er möchte nicht. Jedoch durchfährt mich eine Pulswelle und meine Haare färben sich wieder von grün bis zu den gelben Haaren mit roten Spitzen daran. Wütend schaue ich ihn an. "Ich sagte,LASS LOS!" Ich reiße mich von ihm ab und er wird 2 Meter von mir weg geworfen. Die anderen Gäste haben hingeschaut und blicken weg als nwäre nix geschehen. Ich brauche frische Luft.-.- Auf der Gartenterasse hat man einen schönen Blick auf den Garten hinter dem Haus. Er ist echt riesig. "Hey du! Wir sind immernoch nicht fertig!"ruft eine mir bekannte Stimme zu. Hat der denn immernoch nicht genug? Plötzlich spüre ich die Wärme der 2. Karte. Sie reagiert auf etwas. Doch nicht etwa auf.......DEN da! Nagut es könnte hinkommen. Wut habe ich schon. Ich glaube er ist so arrogant das ich sie aus ihm rausquetschen soll bis er davon vertrocknet ist. Ich drehe mich um und lächle ihn an. "Dann wollen wir das mal beenden." blicke ich mit meinen leuchtenden lila Augen an. (jetzt wieder Gray nebenbei =P) Gray Kaum hat der Ball begonnen,schon muss ich die Putzfrau spielen. Einige Gäste lassen das Geschirr fallen, als Beispiel. -.-" Wie nervig das ist. Aber die Anwesenheiten einiger Personen hier lässt meine Aura fast erdrücken. Einige sind hervorragende Magier oder andere Arten von Leuten. "Ach ich lasse die anderen das Geschirr wegräumen."murmel ich vor mich hin um etwas entspannt zu bleiben. Sofort begebe ich mich zu den großem Tanzsaal um zu schauen ob dort alles Ok ist. Als Butler hat man eine echt schwierige Arbeit. Warum habe ich den nur angenommen? Und wie hat das mein Vorgänger das bloß geschafft? "Soweit scheint hier alles gut zu sein." denke ich mir. "Gray-chan!<3" ruft jemand und krallt sich um meinem rechten Arm. Gray:"Lady Rachel! Lassen sie das bitte!" Rachel:" Ach komm. Ich habe keinen Tanzpartner also habe ich dich ausgewählt." Jedoch reiße ich mich von ihr los. "Es tut mir Leid aber ich muss mich auf die Arbeit konzentrieren."......
Oh Herr, heile dieses Fahrrad!
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Talesturm
Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(6/1/2012 8:11:44 PM)Refia "Waaaaah, habe ich gut geschlafen." Auf einer Wiese zu schlafen ist eindeutig angenehmer als auf einem Steinbett. Ich blicke zum Himmel. Mittag, und ich habe Hunger. Es wird Zeit zum Ball zu gehen. Ich will meine Stadt schliesslich nicht blamieren. Wobei, mein Ziehvater würde an die Decke gehen, wenn er erfahren würde, was ich mit dem Ballkleid gemacht habe… Ich schaue zu meinem Proviant. Gerade, als ich mich bedienen will, fällt es mir ein, dass ich genauso gut beim Ball etwas essen kann. Schnell sattle ich Argos und packe meine Sachen. Es ist nicht weit bis zum Rozengard-Villa. Gut, man kann dieses Gebäude gar nicht übersehen. Es ist zigfach höher als die Grabsteine, die ich normalerweise für die Toten beschwören muss und der Garten ist unglaublich gross. Ich steige von Argos runter und betrachte das riesige Gebäude. Erstaunlich, dass die Menschen das hier von Hand erbaut haben. Argos stupst mich an und ich laufe weiter. Bei der Tür werde ich von einem kleinen jungen Mann begrüsst. Es wird auch Zeit, dass ich hier auch auf jüngere Leute treffe. "Haben Sie eine Einladung?", fragt er mich. Ich gebe ihn das Brief, das mir meinen Ziehvater gegeben hat. Der junge Mann runzelt die Stirn. "Tut mir Leid, ich kann Sie trotzdem nicht reinlassen. Ihre Kleider entsprechen nicht unserer Vorschrift." Als ob mich das interessieren würde. Ich will nun rein und etwas essen. "Kleidervorschriften interessieren mich nicht. Ich bin weit hergereist und nun wollen Sie mich wieder abweisen? Eurer Herr wird sich bestimmt über Euer unhöfliches Verhalten freuen. Abgesehen davon vertrete ich die einzige Stadt im Vulkangebiet." "Tut mir Leid, ich kann Euch trotzdem nicht... AUA" Walnuss beisst ihm in seine Wade. Es wird auch Zeit, dass das Viech mir mal hilft. "Ich meine ja, nur nimm das schwarze Ding von mir weg. AUAAAAA!" Walnuss beisst noch fester zu. Ich seufze. Er ist doch keine sehr grosse Hilfe. "Walnuss, lass den Typen los. Ich bin mir sicher, dass wir im Festsaal genug zu essen kriegen", sage ich ihm mit übertriebene Freundlichkeit. Walnuss guckt mich misstrauisch an und lässt ihn los. Gut... wo geht es als nächstes hin? Genau... In den Speisesaal.
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Haku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(6/1/2012 9:41:24 PM)Für das Felinchen^^ Felina;Ein Junger Mann kommt auf mich zu; "Guten Abend, werte Dame! Mir dünkt, Ihr seid auf der Suche nach einem Tanzpartner für den Ball?" Dabei reicht er mir die Hand."Also eigentlich.." will ich sagen, aber da hat er sie schon ergriffen und wir Tanzen im Kreis herum. Und eigentlich macht es Spass, wenn er mir nur nicht die ganze Zeit auf die Füsse treten würde.... Ich trage zwar ausnahmsweise Schuhe aber es sind offene Sandalen.Deshalb trenne ich mich nach ein Paar Umdrehungen, unter dem Vorwand etwas zu Essen holen zu wollen, von ihm.War eigentlich ganz nett von dem, mit mir zu tanzen wenn er es etwas besser gekonnt hätte....Aber irgendetwas an seinem Geruch machte mich stutzig... diese Eisengeruch...Egal... Seraphinda riecht ja auch nach Federvieh... Ich gehe zum Buffet um mir etwas zu Futtern zu holen und sehe gerade wie Tullio Seraphinda auf die Tanzfläche zieht.Ich mache eine Pause, lausche der Musik und esse ein Brötchen mit Räucherlachs. Dann schaue ich mich erneut um. Wo Shékkel wohl ist? Ah, da ich habe sie entdeckt!Sie tanzt zusammen mit einem Jungen zum Gastgeber, wie hiess er nochmal? Ach ja, Takajo Rozengard. Er Tanzt mit einer Teufelin und scheint sich zu amüsieren.Jetzt hören die Beiden auf zu tanzen und der Junge beginnt mit ihnen zu reden. Wegen der lauten Musik verstehe ich leider nicht worüber... Also gehe ich kurzentschlossen zu ihnen hinüber.Seraphinda;Wir wirbeln herum, mitten unter den Leuten. Es macht Spass mit Tullio zu tanzen! Woher er das wohl so gut kann?Ich weiss nicht wie ich das mache aber ich schaffe es das Gleichgewicht zu halten und nicht hinzufallen obwohl ich mich nicht auf das Sehen konzentriere.Die Lautbilder sind Verschwommen und ich komme mir vor als würde ich durch den Saal fliegen. Die Musik ändert sich und es spielt eine langsame Ballade.Sie gefällt mir... Ich merke wie Tullio näher kommt und wir halten uns plötzlich eng umschlungen. Ich erschrecke... Wieso macht er das?Ich hebe den Kopf und erahne seine Züge. Das Lautbild lächelt sanft. Auch ich muss lächeln, und ich fühle mich wohl wie schon lange nicht mehr.Langsam drehen wir uns zur Musik im Kreis, immer noch eng umschlungen. "Ich muss dir was sagen..." meint Tullio.Es folgt eine lange Pause aber er lässt mich nicht los...„du bist das netteste Mädchen das ich je getroffen habe..." flüstert er. "Und du der netteste Junge..." antworte ich wahrheitsgemäss.Wenn er doch nur von meinem schrecklichen Albtraum wüsste... "Und ich glaube... ich mag dich" sagt er jetzt mit bebender Stimme.O_O Was soll ich jetzt sagen? Er ist der erste Mensch der mich sehen liess... und ich mag ihn auch... aber... mein Albtraum! Ich schiebe den Gedanken schnell beiseite."Ich mag dich auch... sogar sehr!" sage ich dann. Ich kann förmlich spüren wie er strahlt. Dann spüre ich seine Hand an meiner Wange,sanft berührt er mein Gesicht.Jetzt will auch ich sein Gesicht spüren... Ich hebe die Hand, fahre seinen feinen Zügen entlang, als er mich, völlig unerwartet, zu sich zieht und Küsst. Es ist ein komisches Gefühl...Irgendwie eigenartig, ich habe es mir immer gewünscht und gleichzeitig bin ich geschockt. Nie hätte ich erwartet das das wirklich passieren würde! Wer mag schon blinde Mädchen...Nach einer kleinen Ewigkeit lösen sich unsere Lippen langsam voneinander und wir tanzen weiter, immernoch eng umschlungen...
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(6/2/2012 1:25:30 PM)Itaga: Xashibel verlässt mich, die Idee scheint ihr gefallen zu haben, ich hoffe nur das sie pünktlich kommt. Ich schreite weiter richtung Anwesen ... hey, die Krähe ist ja weg ... wie lange ist sie das wohl schon? O.o Am Anwesen angekommen warte ich vor dem großen Eingangstor auf Xashibel, schließlich kommt sie ohne mich nicht auf den Ball. Der Wahnsinn was hier alles für unterschiedliche Leute aufkreuzen, da kommt eine kleine Gruppe Magier, dort Krieger aus den Bergen ... in edlen Anzügen, das sieht witzig aus, dort gehen zwei fein gekleidete Herren mit einem kleinen Kind und dort kommt ... Frederik -.- Frederik: "Ah Itaga, wo ist denn eure Unterstützung?" Ita: "Nochmal für kleine Clanritter" Frederik: "Hahaha, das macht man doch nicht kurz vor Einlass in eine Festivität, naja, man sieht sich drinnen." Er zieht mit seinen Rittern los, die aber sofort im Garten aufgehalten und um Abgabe ihrer Waffen gebeten werden, begeistert sind die nicht davon ... ich finds lustig. Man muss schon einfallsreich sein um eine Waffe zu schmuggeln oder man ist Magier und hat seine Waffe eh immer dabei. Die Sonne ist bereits untergegangen ... wo bleibt die denn? Der Einlasser sieht mich schon fragend an ... ist ja auch verständlich, wieso bleibt man denn auch vor der Tür stehen wenn man genauso gut reingehen und Spaß haben könnte. Ich höre schnelle Schritte hinter mir, hoffentlich ist Sie das. NEXT^^
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Ich habe für jeden ein offenes Ohr und hin und wieder einen guten Ratschlag ^-^
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(6/2/2012 4:59:15 PM)Xashibel „Itaga! Da bist du ja!“, rufe ich, als ich den blauhaarigen Clanritter vor dem Anwesen erblicke. „Tut mir leid, ich habe weiter hinten gewartet. Ich dachte, du kämst nach mir an.“ Itaga scheint nicht sehr erfreut über meine Verspätung, begrüsst mich kurz und geht dann die grosse Treppe hinauf zum Tor. Mir bleibt kaum Zeit, mich umzusehen – Prunk und Protz überall, und all diese Farben! Nicht einmal der oberste Lehrmeister kann sich solche Teppiche leisten, geschweige denn die ganzen Holzverkleidungen! Itaga gibt einem Mann ein Stück Pergament und stellt mich als seinen Begleiter vor, und dann werden wir endlich eingelassen. Ich bin schon ganz gespannt, wie dieser Prachtbau von innen aussieht. Wir gehen erst durch einen langen Gang mit Bildern an den Wänden, die verschiedene Gesichter zeigen. Doch sie wirken seltsam. Ihre Augen sind unnatürlich, selbst für Menschen. Ich überlege, warum, doch es fällt mir erst auf, als wir schon fast am Ende des Ganges angekommen sind: Die Augen auf den Bildern sind blutrot. Wir treten durch ein weiteres Tor, und sämtliche Gedanken an rote Augen sind wie weggeblasen: Der Saal, in den wir treten, ist riesig! Alles ist mit Wandteppichen verziert und auch hier hängen Bilder. Links und rechts vom Tor führen breite Treppen auf eine Galerie, die um den ganzen Saal herumführt. Schmucke Säulen aus weissem Stein stützen die Galerie und die Decke und an den Wänden sind Vorrichtungen angebracht, die Flammen tragen. Und an der Decke hängen riesige, glitzernde Lampen, die mit funkelnden Steinen behängt sind. Und all die Leute hier! Man müsste meinen, die ganze Welt habe sich hier drin versammelt, und alle tanzen oder reden und lachen. Schöne Kleider, wohin man den Blick auch wendet. Fremdartige Musik und Instrumente, die ich noch nie gehört habe. Die Menschen tanzen paarweise dazu – anmutig, als flögen sie durch den Saal. „Wahnsinn!“, rufe ich aus. „So etwas habe ich noch nie gesehen!“ Doch dann fällt mir wieder ein, warum ich hier bin. „Itaga?“, wende ich mich an den Clanritter. „Wie sieht denn Lacrima eigentlich aus?“
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(6/2/2012 5:51:35 PM)Itaga: „Itaga?“, wende ich mich an den Clanritter. „Wie sieht denn Lacrima eigentlich aus?“ "Sie hat schwarze lange Haare, spitze Ohren, grüne merkwürdige Augen und ihre Körpergröße ist ... ähm zierlich" Mein Blick schweift durch den Raum, Rin kann ich nicht sehen ... vielleicht ist sie ja schon bei Takajo. Ich suche weiter ... Takajo finde ich so auch nicht. Am besten gehe ich etwas durch den Saal. "Ich werde mich hier umsehen, bleib bitte im Saal, falls ich ... du weist schon." Aufmerksam gehe ich durch den Saal, es gibt viel zu essen, schnell gehe ich zum Tisch und genehmige mir ein gutes Stück Fleisch, ein Brötchen und etwas Butter, der Kräuter beigemischt wurden. So entsteht ein wunderbarer Snack für unterwegs, den ich mir jetz einverleiben werde *-* Mit meinem Brötchen gehe ich über den Ball, ein Mann wird durch den Saal geschmissen ... man, da hat wohl jemand zu tief ins Glas geschaut und schmeißt mit Leuten. Ich suche weiter und schließlich erkenne ich jemanden, es ist Takajo ... glaube ich ... naja der Taka den ich kenne war fast noch ein Kind. Es gibt nur eine Möglichkeit es herauszufinden. "Takajo Fennys, es ist lange her." NEXT^^
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