Ragnarök 2 - Cantata Mortis
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- Alinea
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/5/2012 4:06:30 PM)Xashibel Der Duft, der meine Nase streift, lässt meinen Magen knurren. Meine Vorräte schwinden besorgniserregend schnell und ich habe beschlossen, heute nicht zu frühstücken. Doch jetzt habe ich das Gefühl, vor Hunger zu sterben, und mein Kopf schmerzt. Auf leisen Pfoten folge ich dem Duft auf einen grossen, menschengefüllten Platz. Dort, diese seltsame Hütte mit den Lederbahnen davor, da kommt der Duft her. Ich schleiche näher. Ein Mann blickt aus einem grossen Fenster und gibt den Leuten davor zu Essen. Seltsam. Bei uns isst man immer an einem Tisch, zusammen mit den anderen… Wieder knurrt mein Magen. Ich verschiebe meine Überlegungen auf später. Mal sehen, ob ich was zu Essen bekommen kann. Ich könnte durch das Fenster klettern, doch dann würden mich die Menschen bemerken. Und einen anderen Eingang sehe ich nicht. Ich stosse einen jämmerlichen Katzenlaut aus, um die Menschen auf mich aufmerksam zu machen. Verwahrlost, wie ich aussehe, hat vielleicht jemand Mitleid. „Mauuu…“, mache ich und streiche einem Mann ums Bein, wie es mir die Katzenreflexe eingeben. Der sieht zu mir hinunter. „Ooh, du armes Tierchen!“ Na also. Der Mann streckt seine Hand aus und ich lege meinen Kopf hinein, um dann noch einmal zu maunzen. Der Mann hält ein belegtes Brot in den Händen. Ich habe noch nie Brot gegessen, doch mir läuft das Wasser im Mund zusammen. Endlich reisst der Mann ein Stück davon ab und legt es vor mir auf den Boden. „Aber schlinge nicht, sonst wird dir schlecht.“, meint er und richtet sich wieder auf. Ich schätze, er erwartet nicht, dass ich das verstehe, und schlinge das Brotstück hinunter. Das war nett von dem Mann, aber diese Stück ist sogar für den Katzenkörper zu wenig. Ich wende mich wieder den Leuten vor der Brothütte zu. Hey, das ist doch der Galant! Auch er bekommt ein Brötchen und gibt dem Brötchenmann dafür einige glänzende Münzen. Ach ja, das hätte ich fast vergessen… bei den Menschen kostet ja alles Geld… Ich folge ihm über den Platz in eine breite Strasse und dann auf eine ziemlich plattgetretene Wiese, wo er sich auf eine Bank setzt und sein Brot zu essen beginnt. Mein Blick schweift über den Platz und ich setze mich erstaunt auf mein Hinterteil. Dort kämpfen die Ritter mit ihren Riesenmessern – und wie sie kämpfen! Ihre Bewegungen sind so schnell, dass ich sie kaum nachvollziehen kann, und mit geschickten Streichen versuchen sie, ihre Gegner zu besiegen. Das hier muss ein Trainingsplatz sein! Wie unsere Übungshalle! In einer Ecke sehe ich Ritter mit gebogenen Holzstangen, die Stäbchen verschiessen, und manche kämpfen auch mit normal grossen Messern. Einer hält einen Holzstab mit einer glänzenden Perle darauf. Er schwingt ihn, und die Luft beginnt zu flirren. Immer mehr verschiedene Waffen kann ich entdecken: Jemand wirft lange Holzstäbe mit Metallspitzen und ein anderer hat eine komplex aussehende Apparatur in den Händen, die irgendetwas verschiesst. Einer schwingt einen riesigen Ball an einer Kette. Mein Magen knurrt erneut und erinnert mich wieder daran, weshalb ich hier bin. Mit wenigen Sätzen gelange ich zu der Bank, auf der Itaga sitzt, und springe hinauf, direkt in seinen Schoss. Vor Schreck lässt er fast sein Brötchen fallen – leider nur fast. Hoffentlich erkennt er diese Gestalt.
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ItashaOtaku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/5/2012 6:20:53 PM)DimirNach einem langen und erholsamen Schlaf (er dauerte 6 Stunden), stehe ich auf und strecke mich. Nachdem ich meine Morgenpflege beendet habe - schliesslich sollen die Leute und insbesondere Andate ja einen guten Eindruck von mir haben - gehe ich ins Erdgeschoss runter.Kaum bin ich unten angekommen, begrüsst mich die Wirtin. Allmählich frage ich mich, ob sie überhaupt geschlafen hat."Einen schönen guten Morgen wünsche ich!", lautet meine Begrüssung."Ja, Ihnen auch. Haben Sie gut geschlafen?""Nun, wie ein Forscher, danke!""Wie ein...Forscher? Was haben denn bitteschön Forscher mit Musikern zu tun?"Andate gibt sich ihr gegenüber als Musiker aus? Nun ja, es liegt nahe."Nun, mehr als Sie denken. Leider darf ich hier nicht so offen darüber reden. Der Herr Andate würde es mir ziemlich übel nehmen, wenn ich über sein Berufsgeheimnis reden würde.""Oh, das kann ich verstehen.""Danke für Ihr Verständnis. Herr Andate ist noch hier, nehme ich an?""Ja, ist er."Einen Moment lang denke ich nach. Danach kommt mir eine Idee."Wissen Sie, es ist so, dass Herr Andate und ich zum Rozengard-Ball geladen sind...""Der Rozengard-Ball? Da bin ich auch eingeladen! Hier, sehen Sie."Während sie ihre Einladung hervorholt, öffne ich meinen Koffer, hole meine Spritze hervor und injiziere sie mir."Hier, sehen Sie...""Ich sehe sie, ja. Bitte geben Sie mir jetzt ihre Einladung!"Den letzten Satz sage ich sehr lang gezogen.Nach einer kurzen Pause meint sie: "Aber sicher doch, hier!"Dieses Virus funktioniert nach der Injektion mit der Interaktion jedes Gegenübers bei ihm nur einmal. Es kann verschieden wirken. Bei Befehlen zum Beispiel, gibt es für die angesteckte Person nichts Schöneres, als diesen Befehl zu befolgen. Ähnlich verhält es sich mit Fragen. Aber es klappt bei jeder Person nur einmal, da das Virus schwach ist gegen das Immunsystem."Ich danke Ihnen vielmals! Wenn Sie nichts dagegen haben, werde ich nun frühstücken gehen.""Natürlich habe ich nichts dagegen, gehen Sie nur!"Wie gesteuert fange ich an mich zum Tisch zu bewegen. Was soll das denn jetzt? Ach, richtig, ich war ja auch betroffen und ich hatte keine Zeit mehr, das Serum anzuwenden. Betriebsunfall, so was kann passieren. Glücklicherweise war der Befehl ein harmloser. Andate wird sicher auch bald hier sein.
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Coragna
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/5/2012 8:23:57 PM)Darkis Andate verlässt das Zimmer, um nachzuschauen, was dort gruseliges in der Wand war. Nach kurzem Zögern hüpfe ich aus meinem Bett und mache zwei kleine Schritte zum Fenster. Ich blicke über die vielen Dächer eines Dorfes. Ein Rabe krächzt und ich beginne eine einfache Melodie zu summen, als mein Magen beginnt zu grummeln. Zeit fürs Essen. Ich trete in meinem normalen Kleid hinaus in den Flur, wo Andate vor einer weiteren Tür steht. Ich gehe zu ihm hin und lächle ihn an. „Ich gehe schon mal runter. Bestimmt gibt es dort auch etwas zu Essen.“ Singend hüpfe ich die Treppe hinunter. Unten ist schon viel los. Das ist ein ziemlich großes Haus. Richtig viele Menschen sitzen dort und verspeisen Brot und Wurst und trinken dazu verschiedene Flüssigkeiten. Kröte läuft schnurrend und maunzend hinter mir her. Eine Frau spricht mich an. Sie steht hinter einem Tisch ohne Stühlen. „Na Kleine, wo ist denn dein Papa?“ fragt sie mich. „Sie meinen bestimmt Andate. Der ist noch oben und vertreibt die böse Stimme die mit mir geredet hat. Er ist ja so nett.“ „Und hast du Hunger?“ „Ja, deswegen bin ich hier. Ich hab übrigens ein tolles Kleid.“ Kröte hüpft auf meine Schulter und die Frau kommt zu mir. „Schau, mein Kind, es ist kein Platz mehr frei. Am besten du setzt dich zu dem netten Herr dadrüben [Dimir].“ Sie zeigt mir einen Tisch in einer Ecke, wo ein einzelner Mann sitzt. Ich gehe mit der Katze auf der Schulter auf ihn zu. „Ich bringe dir gleich einen Kakao und ein Marmeladenbrötchen, mein Kind.“ Ui, die Frau ist aber nett. Einfach so bringt sie mir ein Brötchen. Ich setze mich an den mir zugewiesenen Tisch. „Hallo. Das hier ist Kröte, meine Katze. Und wer bist du? Andate wird gleich kommen, wenn er die böse Stimme weggemacht hat.“ Ich schenke dem Mann ein freundliches Lächeln.
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ItashaOtaku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/5/2012 8:53:50 PM)DimirWährend ich am Frühstücken bin, steht auf einmal ein Mädchen vor mir. "Hallo. Das hier ist Kröte, meine Katze. Und wer bist du? Andate wird gleich kommen, wenn er die böse Stimme weggemacht hat."Sie lächelt mich an. Eine Katze Kröte zu nennen, das ist interessant. Und sie kennt Andate? Und diese "böse Stimme"...wen kann sie da bloss meinen?"Guten Morgen", antworte ich ihr, "und auch dir einen guten Morgen, Kröte", sage ich schmunzelnd zur Katze."Mein Name ist Dimir", antworte ich dem Mädchen, "es ist interessant, dass du zuerst den Namen deiner Katze nennst. Sie scheint dir sehr nahe zu stehen. Wie ist denn dein Name?"
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Coragna
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(5/5/2012 9:03:25 PM)Darkis Er begrüßt mich und auch Kröte. „Ich bin Darkis. Bald ist ein Ball, ich habe ein Kleid. Kommst du auch? Das wird bestimmt lustig! Ich war noch nie tanzen. Auf einem Ball tanzt man doch? Kannst du tanzen? Und bringst du mir das bei?“
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ItashaOtaku
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(5/5/2012 9:32:09 PM)DimirDarkis heisst dieses nette Mädchen also. Sie muss den Rozengard-Ball meinen. Ich soll ihr zeigen, wie man tanzt? Eigentlich würde ich das ja gerne tun...wenn ich es selber wüsste xD"Du scheinst dich ziemlich auf den Ball zu freuen. Ich freue mich auch auf den Ball. Frag doch mal Andate ob er tanzen kann und ob er es dir nicht beibringen möchte."Das ist eigentlich nicht einmal eine von meinen schlechteren Ideen, so kann ich es auch noch etwas lernen. Man fällt schliesslich nur ungern negativ auf. Da fällt mir ein, ich muss mir später noch Kleider kaufen gehen für den Ball."Falls du Hunger hast, kannst dü übrigens gerne etwas von meinem Frühstück haben."
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Haku
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(5/6/2012 7:34:55 AM) Takajo Ich sehe die Gärten. Bei diesem Anblick erinnere ich mich an etwas... „Rosenfrau,du bist so schön, ( der Wind weht über die Gärten.) lässt die Rosen erstrahlen. Deine Kinder springen und lachen schon und ich bin dir gefallen. (kleine Lichter fliegen umher) Du sahst den Strauß den man die schenk, hast ihn angenommen.... Doch hast du nicht erwähnt, du hast dein Herz verloren..“ (die Lichter setzen sich in die Blumen nieder und sie erwachen wieder im vollem Glanz) Nun erblühen die Gärten neu. Eine Fähigkeit des Waldes,die ich besitze. Das Lied ist nur einfach so dagewesen. Der Wind weht leicht und sanft umher. „Der Ball steht bald an. Ich bin auf alles gefasst!“ „Doch zuerst müssen sie alle Vorbereitungen abschließen.“ fügt Gray hinter mir hinzu. Stimmt. Dann mal los! „Liz!Sally!Merry!“ rufe ich laut. 3 verschiedene Blumen strecken sich und verformen sich zu menschlichen Gestalten. Liz:„Liz,das Gänseblümchen ist zur Stelle!“ Sally:“Sally,das Vergissmeinnicht ist bereit!“ Merry:“Merry, das Steifmütterchen ist zum Einsatz bereit!“(die Namen sind Blumen) Wie immer machen sie eine Pose. Warum auch immer. „Helft den anderen Bediensteten bei den Vobereitungen für den Ball!“ befehle ich ihnen. „Yes Sir!“ antworten sie mir und machen sich sofort an dir Arbeit...
Oh Herr, heile dieses Fahrrad!
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Coragna
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/6/2012 5:25:09 PM) Darkis "Du scheinst dich ziemlich auf den Ball zu freuen. Ich freue mich auch auf den Ball. Frag doch mal Andate ob er tanzen kann und ob er es dir nicht beibringen möchte." Das werde ich tun, sobald er wieder da ist. Bestimmt kann er supertoll tanzen. "Falls du Hunger hast, kannst du übrigens gerne etwas von meinem Frühstück haben." In diesem Moment kommt die Frau von hinter dem Tisch mit einer dampfenden Tasse und zwei Brötchenhälften herbei. Sie stellt sie vor mir ab. „Danke“ sage ich zu ihr. „Hast du auch Tiere? Ich habe Kröte. Ob Andate auch ein Tier hat?“ wende ich mich an Dimir. Ich beiße in mein frisches, knuspriges Brötchen. Hm, lecker. ^-^
- Alinea
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/6/2012 5:44:22 PM)Shékkel „Jetzt bin ich aber müde!“, gähne ich, nachdem Felina mir erklärt hat, wie ich Sashenos pflege. Wir waren den ganzen Tag reiten und haben nur zum Mittagessen eine kleine Pause gemacht. Jetzt fühlt mein Körper sich an, als wäre er mit Wasser gefüllt und ich freue mich schon auf mein Bettchen. Auch Felina ist müde und wir gehen ohne Umschweife in unsere Zimmer. Ich habe das Bett neben dem Fenster bekommen. Doch die Sterne zeigen sich nicht. „Was wohl die Königin macht?“, frage ich mich laut. „Welche Königin?“, tönt es von Felinas Bett her. „Die Königin, die alle Namen weiss, ausser ihrem eigenen. Sie tanzt nachts mit dem Mond, über dem Wald, wo die Bäume Gesichter haben.“, erkläre ich. „Ich habe sie gesehen.“ „So…“, meint Felina und dann höre ich nur noch ihren regelmässigen Atem. Ich kuschle mich in die warme Decke und denke über den Ball nach. Luciel hat gesagt, ich brauche mich nicht zu verkleiden, weil da viele verschiedene Wesen sind. Aber ein Kleid brauche ich, hat er gesagt. Morgen Abend ist es schon so weit. Ich schliesse meine Augen und lasse die Dunkelheit auf mich wirken… „Zier dich nicht, es tut fast nicht weh.“ Da ist wieder der Apfelbaum! Die aufkommende Dunkelheit und die böse Frau, die mich am Arm gepackt hält. Und in der anderen Hand hält sie einen leeren Becher. Mein Mund fühlt sich pelzig an und mein Bauch krampft sich zusammen. Tränen stehen mir in den Augen. „Ich will heim!“, wimmere ich und die Angst macht das Sprechen schwer. „Du kannst bald nach Hause.“, sagt die sanfte Stimme, die so vertrauenerweckend klingt. „Mach die Äuglein zu, kleines. Schlaf. Und wenn du aufwachst, bist du wieder daheim.“ Vor meinen Augen tanzen Flecken und die Geräusche verschwimmen zu einem Rauschen. „Schlaf… schlaf… schlaf…“ Meine Brust kribbelt, als wolle etwas aus meiner Haut hervorbrechen. Ich will danach greifen, doch ich weiss nicht, wo meine Arme sind. Und das Kribbeln wird immer stärker, es breitet sich über meinen ganzen Körper aus. Ich höre ein Weinen und glaube, meine eigene Stimme zu erkennen. Dann hört das Kribbeln endlich auf und meine Brust wird kalt. Endlich kann ich meine Augen wieder öffnen, doch ich bin nicht zu Hause. Ich sitze im Gras, neben einem Weg. Und meine Hände sind ganz schwarz. Ich sehe mich um. Den Ort hier kenne ich nicht. Das Gras ist zu grün und der Himmel zu blau. Alles sieht viel zu farbig aus. Verängstigt knittere ich den Stoff des gelben Sommerkleidchens zusammen, das ich immer noch trage. Mein Kopf fühlt sich komisch an und ich habe zu viele Körperteile. Langsam stehe ich auf. Meine Beine sind auch schwarz. Meine Arme auch. „Was ist das für eine falsche Welt?“, frage ich verzweifelt und Tränen verzerren meinen Blick. Eine Fliege summt um meinen Kopf herum. Sie summt zu laut. Ich setze mich wieder ins Gras. Ich höre Schritte. Ein Mann kommt den Weg hinunter. Seine Schritte sind zu laut. Ich mache mich ganz klein, vielleicht übersieht er mich ja. Doch meine Hoffnung ist vergebens, der Mann erblickt mich und stolpert zwei hastige Schritte zurück. Ängstlich blicke ich ihn an. „Wawas…“, macht er und kommt vorsichtig auf mich zu. Ich kauere mich zusammen. „Tu mir nichts…“, piepse ich. Doch er blickt mich nur mit offenem Mund an. Dann nimmt er einen tiefen Atemzug und tritt vor mich. „Keine Angst, ich tu dir nichts.“, erklärt er. „Komm, ich helfe dir. Steh auf.“ Und damit streckt er mir seine Hand entgegen und hievt mich auf die Beine. Er zieht mich mit sich und ich stolpere ihm weinend hinterher. „Ich bring dich zu mir.“, redet er auf mich ein. „Dann kriegst du was zu Essen und dann sehen wir weiter.“ „Ich will nach Hause…“, protestiere ich schwach. „Tut mir leid, aber ich glaube nicht, dass das geht…“, meint der Mann und das Bedauern in seiner Stimme klingt schal. „Du musst jetzt bei mir wohnen. Komm.“ Etwas kitzelt mein Ohr, und plötzlich verschwindet Thomas und mit ihm die farbige Welt. Ich habe geträumt. Und geweint. Schniefend wische ich mir die Tränen aus den Augen. Der Traum war seltsam real, als würde ich das alles wirklich erleben. Doch was hat das zu bedeuten? Ist das vielleicht wirklich passiert?
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ItashaOtaku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/7/2012 2:23:05 PM)Dimir Ah, die Wirtin hat ihr also bereits etwas gebracht. Zwei Brothälften mit Marmelade sowie eine Tasse Kakao. "Dann wünsche ich dir mal einen guten Appetit", meine ich lächelnd zu ihr. „Hast du auch Tiere? Ich habe Kröte. Ob Andate auch ein Tier hat?“ "Ja, ich habe zwei Affen, eine Ratte und ein Pferd"...und einen Vogel noch dazu, denke ich den Satz zu Ende. Ich habe die Affen und die Ratte total vergessen. Ich hoffe jetzt einfach mal, dass es ihnen gut geht...Ich sollte mir angewöhnen, nicht so zerstreut zu sein, wirklich. "Mit dem Pferd bin ich übrigens hergeritten. Es steht gerade draussen vor dem Gasthof."
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Coragna
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/7/2012 5:39:14 PM) Darkis "Ja, ich habe zwei Affen, eine Ratte und ein Pferd. Mit dem Pferd bin ich übrigens hergeritten. Es steht gerade draussen vor dem Gasthof." Er hat ein Pferd? „Darf ich dein Pferd mal streicheln?“ frage ich zögernd. „Ich hatte mal einen Esel. Den hab ich dann aber stehen gelassen. Weil ich von dem bösen Mann der mich gehauen hat weggelaufen bin. Der hieß Butler. Dann hab ich Andate geholfen. Und da waren Rabenwesen. Und Kröte hab ich auch noch bekommen.“ Etwas verwirrt lächle ich Dimir an und schlürfe meinen Kakao.
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/7/2012 6:57:32 PM)Itaga: Ich esse gemütlich mein Brötchen ... das wurd auch höchste Zeit, ich glaube ich war noch nie so froh über ein dick belegtes Brötchen, mmmhhhhh. Doch mein Moment des vollkommenen genusses wird von einer kleinen Katze gestört, die plötzlich auf meinen Schoß springt ... die will bestimmt die Krähe haben. "Geh weg kätzchen, ich brauche die Krähe noch." Um sie jedoch etwas friedlich zu stimmen öffne ich das Brötchen und gebe der Katze eine Scheibe Wurst, bevor ich sie wieder auf den Boden setze "So kätzchen, jetzt hast du was bekommen und ich kann meine Krähe behalten." Mit diesen Worten beiße ich wieder von meinem Brötchen ab und überlege mir wie ich das mit "König" Frederik mache. Andate Cantabile: Bevor jemand die Tür öffnet meldet sich die Kleine Lady, sie geht schonmal vor zum Frühstückssaal. Plötzlich öffnet ein junger Herr, mit struppigen Haar die Tür „Ich muss mich nicht entschuldigen wenn ich mich beschwere,dass jemand von nebenan das ganze Gasthaus mit dessen Geschrei aufweckt.Noch dazu habe ich,auch wenn sie es mir nicht glauben,einen Krug und ein Regal auf dem Kopf gekriegt.“ Der arme scheint einen schlechten Start in den Tag gehabt zu haben, aber noch bevor ich ihm antworten kann kommt er wieder zu Wort: „Wenn sie mich entschuldigen würden. Ich muss das Zimmer wieder richten.“ Mit diesen Worten schließt er mir die Tür vor der Nase ... das war ... äusserst ... ungezogen, ich balle eine Faust. Dann gehe ich eben hinunter zum Frühstückssaal und gucke mal wo die kleine Lady sich so rumtreibt. Ich betrete den Frühstückssaal und erblicke die kleine Lady, sie redet mit einem Mann. Grade als ich den Weg zum Tisch antreten will meldet sich die Gastwirtin zu Wort "Herr Cantabile, ein junger Herr namens Dimir möchte mit Ihnen sprechen, er sagt er sei Wissenschaftler, er sitzt bereits bei Ihrer Tochter." "Vielen Dank junge Frau." Ich gehe zum Tisch "Dimir, welch ausgesprochenes Vergnügen dich hier zu sehen." NEXT^^
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/8/2012 6:14:05 PM)Kreck Es war ca. kurz vor Mitternacht als wir in der Taverne "Echsengesöff" ankommen. Ich, Riskaso und...Jiff haben schon die anderen angeholt und betreten das Gebäude gemeinsam. Schon bei dem ersten Licht was wir sahen schreien alle:"Heute geht alles auf uns!" Große Freude explodiert. Alle rennen gleich zum Wirt der schon fünf Bierkrüge auffüllt. Ich blieb erstmal etwas im Hintergrund bis sich die Lager beruhigt. "Hey Jim!" begrüße ich den Wirt. "Kreck!" schreit er zurück. "was darf ich dir geben?" "Ein Bier." Er dreht sich sogleich um und füllt einen Bierkrug mit dem schäumenden Lebenssaft. "Darf ich fragen was der Anlass für so eine Überraschung ist?" brüllt er gezwungen, da es hier ziemlich laut wurde. "Bald ist ja der Rozengardball. Das ist der Anlass. Das ist alles." "Also wollt ihr euch erstmal so richtig saufen und betrunken zum Ball gehn?" "Na, so viel wird das heut nicht aber nach dem Ball da wird was laufen hier!" lach ich laut, und trink gleich darauf ein Schluck. Neben mir kommt schn gleich der nächste Trinker und holt sich fünf Krüge. Hinter mir wird gesungen, getanzt und gebrüllt. Ich drehe mich auf dem Hocker um, lehne mich gegen die Theke und genieße das raufende, tanzende Ereigniss. Ich beobachte wie Riskaso auf einem Tisch tanzt. Humbik hebt zwei Tische auf den auch welche tanzen. Claudia und Hilja sprechen miteinander und kucken ab und zu mich oder andere Männer an. Frauengespräche.....John ist inzwischen auch schon angekommen und holt sich ebenfalls ein Bierkrug. "Na Kreck." Er setzt sich neben mich. "Schon aufgeregt? Ich meine es ist der Rozengard Ball den wir zerstören werden. Das ist ein echt großes Ding!" Er trinkt ein Schluck. Ich darauf auch und antworte: "So groß ist das auch nicht, schaffen wir locker immerhin sind wir die "Roten Echsen"!" "Genau das wollt ich hören! Aber eins frag ich mich.....""Was?" "Wiso gehn die Tische nicht kaputt?" Genau mit diesem Wort zerbricht der erste Tisch. Zum Glück nicht bei Riskaso. Sondern bei fremdlingen. Das wird böse. Die Stimmung drum herum hat sich kaum geändert. Nur der Wirt wird schlagartig zum Tier. Hinter uns schlägt er auf die Theke das mich erschreckt. Gleich folgend rennt er zu den zwei packt beide mit einer Hand am Kragen trägt sie zu Tür und schmeißt sie Meter weit weg. Er kommt zurück...zum Glück lächelt er wieder. Wenns um seine Taverne geht hält der vor nichts halt. So ungefähr vor Tagesanbruch waren wir aber wieder, nach Bierkrügen und zerbrochenen Tischen oder Knochen (bei uns keiner), in der Basis alle legten sich schlafen. Nur ich esse noch kurz, imZwange meines Bauches, etwas. Danach lege ich mich in mein Bett. Alle schlafen hier zusammen außer John und Claudia.
Faal sosin se laas!
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Talesturm
Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/8/2012 7:44:41 PM)Für Alyneria. Xashibel Er erkennt mich nicht... Nun ja, fürs Erste habe ich zu tun. Genüsslich esse ich das Fleischstück, das Itaga mir gegeben hat. Es ist immerhin genug, um den Katzenkörper einigermassen zu sättigen. So, und wie mache ich jetzt den Galanten auf mich aufmerksam? Wenn ich in der Katzengestalt bleibe, denkt er nur, ich will ihm sein Brötchen abluchsen. Aber verwandeln kann ich mich hier auch nicht, ich habe versprochen, unauffällig zu bleiben. Hm, wobei... Ich mache mich davon, quer über den Trainigsplatz hinweg. Das war vielleicht nicht gerade die beste Idee... Verzweifelt versuche ich, mich von den Rittern fernzuhalten, um nicht zertrampelt zu werden. Ich ducke mich unter einem Holzspiess durch und renne wie von Eisbären gehetzt über den Platz zu einer freien Stelle, wo der Boden weich und krümelig ist, als hätte jemand die ganze Fläche umgegraben. [Erinnert ihr euch? Alu hat mal ein Loch in den Platz gesprengt, das ist jetzt frisch aufgefüllt.] Von hier aus sind es nur wenige Schritte zum Rand des Platzes, wo ich rasch eine dunkle Ecke finde, um die Händlergestalt anzunehmen. In der gehe ich jetzt zurück zu Itaga und setze mich neben ihn. "Hallo.", begrüsse ich ihn. "Ich bin es, Xashibel... du hast mich vorhin nicht erkannt. Ich habe eine Frage an dich." Ich werde von meinem Magen unterbrochen, der wieder heftig knurrt. "Oh, und hast du vielleicht noch was zu Essen?", füge ich hinzu.
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/8/2012 8:26:36 PM)Itaga: Die Katze rennt weg ... "die ist bestimmt beleidigt das sie dich nicht fressen durfte" wende ich mich an die Krähe, die aber immer noch unbeeindruckt auf meiner Schulter sitzt. Während ich so mein Brötchen esse gesellt sich ein Händler zu mir ... den Händler kenne ich doch. "Hallo. Ich bin es, Xashibel... du hast mich vorhin nicht erkannt. Ich habe eine Frage an dich." Wusste ichs doch, das ist der Mann den Sie bei ihrer Flucht verletzt hat. Grade als ich antworten will höre ich ein lautes Magenknurren "Oh, und hast du vielleicht noch was zu Essen?" "Haha, du scheinst wohl auch Hunger im Größenverhältniss der Person zu verspüren" lächel ich sie an und gebe ihr die restliche Hälfte meines Brotes "Hier, iss erstmal, solange du in der Form bist können wir ja eigentlich ungestört miteinander reden." NEXT^^
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(5/9/2012 6:53:08 PM)Dimir „Darf ich dein Pferd mal streicheln? Ich hatte mal einen Esel. Den hab ich dann aber stehen gelassen. Weil ich von dem bösen Mann der mich gehauen hat weggelaufen bin. Der hieß Butler. Dann hab ich Andate geholfen. Und da waren Rabenwesen. Und Kröte hab ich auch noch bekommen.“ Sie lächelt mich an, dann trinkt sie ihren Kakao schlürfend weiter. „Sicher darfst…!“ Weiter kam ich nicht, denn ich wurde von einer Stimme überrascht, die von irgendwoher kommt:„Dimir, welch ausgesprochenes Vergnügen, dich hier zu sehen!“ Ich drehe meinen Kopf in die Richtung, aus der ich die Stimme vermute und blicke in das Gesicht eines fein angezogenen Herrn, den ich als Andate erkenne. „Ah, Andate! Wie ist das Befinden?“, frage ich während ich Darkis zum Pferd hinausbegleite. „Komm aber bald wieder rein“, sage ich ihr noch. „Wegen dem Rozengard-Ball…hast du etwas dagegen, mich in deine Pläne diesbezüglich einzuweihen?“, frage ich in gedämpftem Ton.
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(5/9/2012 7:35:44 PM) Haku Man! Ich kann kochen und den Garten unseres Hauses wieder richten aber ein einziges Zimmer in seinem alten Zustand zurück zu versetzen ist eine Lebensaufgabe!T_T „Noch die letzten Teile zusammenstecken und.....Yeah!“ Ich hab das Regal endlich hingekriegt! Richtig motiviert gehe ich zur Tür um unten etwas zu essen. Ich bewege meine Hand auf die Türklinke und greife zu. Zum Schluss drücke ich die Klinke runter. „Hm?“ °an der Tür rüttel° „FUCK?! Ich kriege diese verdammte Tür nicht auf!!O___O“ Aber warum ist sie denn zu?! Moment....das war bestimmt dieser gut angezogene Kerl gewesen! Na wenn ich den in die Finger bekomme - aber erst einmal muss ich hier irgendwie hier raus. Ein Loch in die Wand hauen? Nein dann bekomme ich noch Ärger. Dann bleibt nur das Fenster. Ich öffne das Fenster und schaue mich um. „Gut niemand zu sehen.“ stelle ich fest. Mit einem Satz springe ich auf den Boden der Straße. „Eine 1A-Landung!“ lächle ich triumphierend.
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/9/2012 7:39:55 PM)Xashibel Itaga gibt mir sein Brötchen! „Danke!“, bringe ich noch heraus, dann schlinge ich das weiche Brot hinunter, als hätte ich tagelang nichts gegessen. Der Galant sieht interessiert zu, und als der letzte Bissen verschwunden ist, sitze ich erstmal etwas unbeholfen da. „Äh…“, beginne ich. Kein guter Anfang. „Ich habe eine Frage an dich.“, mache ich dann weiter. „Oh, Asche, ich hab das Amulett nicht hier. Ich hole es eben…“ Damit verschwinde ich wieder im Eiltempo und quetsche mich in die schmale Gasse zwischen zwei Häusern neben dem Platz. Meine wahre Gestalt trägt das Amulett noch um den Hals, wo ich es jetzt wegnehme und in die Luft werfe, um es dann in Händlergestalt wieder aufzufangen. Schliesslich eile ich zu Itaga zurück. „Tut mir leid, ich bin es gewohnt, meine Gestalt jederzeit wechseln zu können… was ich fragen wollte, kennst du dieses Amulett hier?“, erkläre ich und halte es Itaga hin, während ich mich wieder hinsetze.
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(5/9/2012 8:35:51 PM) In einem kleinem Raum,in einem großen Haus, sitzt eine zierliche Puppe. Mit ihren himmelblauen Augen beobachtet,wie die Tür aufgeht. Eine Person trägt sie in ein anderes,größeres Zimmer. Viele weitere Puppen ob männlich oder weiblich oder Stofftiere sind in diesem Raum. „Wenn ich mich nur bewegen könnte.“denkt diese zierliche Puppe,als sie auf ein Stuhl gesetzt wurde. Mit ihren 50cm könnte sie von dem Stuhl hinunter klettern. Plötzlich hört sie ein Lied. Ein Spieluhrkarussel hat sich angefangen zu drehen und spielt seine Melodie. „Diese Musik!“ Die Puppe versucht sehnsüchtig sich zu bewegen. Aber..sie schaffte es! Sie stand auf und kann es selber nicht fassen. Ihr Ballkleid richtet sie wieder und sie springt von dem Stuhl runter. Vor Freude tanzt sie zu dem Lied des Karussels und singt....... (Stellt euch eine flotte Melodie vor) Die Wolken ziehen,die Wolken gehen und ich sitze am Fenster einsam. Nur ich allein in diesem Zimmer, keiner ist je hier. Das Lied was ich so sehr hass, Es tut so weh! Es tut so weh! Es ist wieder da. (Nun stehen alle anderen Puppen und Stofftiere auf und beginnen zu tanzen an) Oh spiel oh spiel Nightmare, lasse deine Musik freien Lauf. Oh spiel oh spiel Nightmare, mein blutrotes Karussel. Ich folge dem Lied immer wieder aber ich finde es nicht. Es zwingt mich immer wieder zu lachen und zu tanzen an. Doch da umzingelt es mich und alle Türen stehen auf. Es geht und geht und geht nicht! Oh was soll ich nur machen? Oh spiel oh spiel Nightmare deine Musik übertönt jedes Lied. Oh spiel oh spiel Nightmare du bist so schön und tötlich. Oh spiel oh spiel Nightmare das Lied es ist nervig lediglich. Oh spiel oh spiel Nightmare alles tanzt was es sticht. Das Lied es kommt wo ich saß aber ich seh es nicht. Wo kommt es her? Wo singt es nur? Ich finde es einfach nicht. Ist es dort? Ist es wo? Es nervt mich. Oh spiel oh spiel Nightmare mein blutrotes Karussel. Oh spiel oh spiel Nightmare mach das Lied endlich aus. Ich drehe mich,ich wende mich aber ich kann es nicht finden. Doch was sehe ich da? Ist es nicht mein liebes Nightmare? Spielst du etwa dieses Lied,was mein Verstand raubt. Aber dann willst du mich wirklich töten. (jetzt tanzt die Puppe alleine) Oh spiel oh spiel Nightmare mein blutrotes Karussel Oh spiel oh spiel Nightmare dein liebliches Lied erwürgt mich. Oh spiel oh spiel Nightmare du bist so schön und tötlich. Oh spiel oh spiel Nightmare alles dreht und wendet sich. Die Musik der Spieluhr wird langsamer und die Puppe tanzt gleich dem Takt bis sie umfällt. Die Tür des Zimmers öffnet sich und ein Junge kommt herein. Er erblickt sie und setzt sie wieder auf den Stuhl. „Ach Mary-Ann. Hast du wieder zu viel getanzt?“ kichert er und geht. Mit einem Lächeln blickt die Puppe dem Jungen hinterher. „Gray,das muss dahin....“ vernahm sie bevor die Tür sich schloss...
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(5/9/2012 10:15:16 PM) Seraphinda; Nach einigem Fragen und Suchen habe ich schliesslich das Schiff gefunden das mich zum Mondlichtküstendorf bringen wird. Ragnyr, der aufgewacht ist und wieder auf meiner Schulter sitzt, zeigt mir die etwa 120 Fuss lange Segelyacht, auf der ich meine Kabine beziehen werde. Der Kapitän hat sich über die Alte Fahrkarte gewundert, liess mich dann aber doch mitfahren. Meine Kabine ist nicht sehr gross und spärlich eingerichtet, aber es lässt sich gut aushalten Als erstes versorge ich Ragnyr. Er gibt schmerzerfülltes Quietschen von sich, als ich seine verletzte Schwinge versorge. „Wird schon wieder...“ erkläre ich ihm. Es tut mir leid das er nicht Fliegen kann. Sehnsüchtig denke ich an seinen Weitblick... Ein Matrose klopft an der Kabine; „Wir werden Morgen früh im Mondlichtküstendorf anlegen!“ meint er. Morgen... Ich merke wie das Schiff über die Wellen schaukelt, dann bin ich auch schon eingeschlafen. Langsam steige ich höher. Ich Fliege! Unter mir ziehen silberne Landschaften hindurch. Sie glitzern im Mondschein. Ich höre gedämpfte Flügelschläge. „Wo bin ich?“ will ich sagen, doch mir entfährt nur ein gedämpftes, „Schiiiüüü...“ Was ist nur mit mir los? Unter mir rast die Landschaft vorbei... Ich..Ich....Ich....Ich kann sehen! Die Häuser in denen Licht brennt, die Bäume im Wald, eine Maus die über ein Feld huscht... Ich stürze mich auf einmal abwärts. Die Maus! Ich habe sie erwischt, sie hängt leblos in meinen Krallen... KRALLEN? Ich will schreien aber der durchdringende Geruch von Blut verschlägt mir die Sprache. Ein kalter Schauder durchfährt mich, was war das? Was...bin ich? ' Felina; Als ich aufwache höre jemanden weinen... Es ist Shékkel. „Alles in Ordnung bei dir?“ frage ich sie, „Hast du schlecht geträumt?“ Shékkel erzählt mir auf dem weg zum Frühstücksbuffet von einem Albtraum, sie scheint in letzter Zeit oft schlecht zu träumen... Als wir satt sind erkläre ich „Wir brauchen noch Kleider für den Ball!“ „Ja, stimmt“ meint Tullio und geht in den Stall. Er hätte sicher auch gerne ein richtiges Reittier... aber für den Moment muss Moritz reichen. Das Geld das Shékkel uns gebracht hat geht langsam aber sicher zuneige. „Komm Shé, wir haben noch etwas zu erledigen“ sage ich und folge ihm. Als die Pferde bereit sind und ich Shékkel auf Sashenos geholfen habe, reiten wir in Richtung Marktplatz. Überall laufen aufgeregt Menschen herum. Bald sind wir am Ziel, ein Kleidergeschäft! Wir können ja schliesslich nicht so wie wir sind zum Ball. Wir machen die Pferde fest dann betreten wir den etwas stickigen Raum. „Wie kann ich ihnen helfen?“ begrüsst uns eine Stimme. „Also...ähm..“ stammelt Tullio. „Wir brauchen einen Anzug für meinen Bruder und ein Ballkleid für mich und meine Freundin.“ sage ich und schaue ein bisschen herum. Es gibt Kleider und Anzüge in allen Farben und Sorten. „Soll es etwas Bestimmtes sein?“ fragt die Dame. „Nein wir schauen uns um“ sage ich. Tullio betrachtet einen grauen Anzug und Shékkel geht zu den Kleidern. Sie hat ein schwarzes, trägerloses Kleid gefunden das ihr bis zu den Knien reicht und sich etwas aufbauscht. „Schwarz scheint derzeit in Mode zu sein...“ seufzt die Verkäuferin. Nach einer Weile habe auch ich etwas gefunden das mir gefällt, ein dunkelgrünes schräg gewundenes Kleid, das gegen unten immer oranger wird. Tullio hat einen blaugrauen Anzug ausgewählt. Als wir bezahlt haben merke ich das unser Geldbeutel inzwischen bedrohlich leer ist. Wir müssen schauen das wir irgendwie zu Gold kommen... „Wir haben fast kein Geld mehr...“ murmle ich. „Ich habe eine Idee“ meldet sich Tullio. Er flüstert mir etwas ins Ohr. „Gut, wenn du meinst“ sage ich. Er nimmt Impala mit sich und verschwindet in Richtung Marktplatz. „Was macht er denn?“ fragt Shékkel. „Das wirst du schon noch sehen!“ sage ich ihr. Und reite auf Moritz zurück zum Gasthof. Nach einer Weile kommt auch Tullio zurück. Er hat sogar tatsächlich etwas Gold dabei. „Wie hat er das gemacht?“ fragt Shékkel. „Schau gut zu; Ich zeige es dir!“ meint Tullio und gibt mir das Gold. Dann treibt er Impala an und stellt sich im Handstand auf Impalas Rücken, und turnt fröhlich auf ihr herum als ob sie sich gar nicht bewegen würde.„Wow!“ entfährt es mir. Tullio ist echt gut! Auch Shékkel ist hellauf begeistert. Nach ein Paar Runden wir Tullio aber müde und Steigt ab. Wir gehen zurück in die Gaststube und reden ein wenig. „Was macht man denn an so einem Ball?“ fragt mich Tullio. Tja.. So genau weiss ich das doch auch nicht... „Tanzen, Reden, Essen und Trinken schätze ich mal“ meine ich. Und vielleicht Ednas Cousin finden. Wie hiess er nochmal? Ach ja, Esamas. Vielleicht kann er uns ja wirklich weiterhelfen...
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(5/10/2012 10:13:38 AM)Andate Cantabile: „Ah, Andate! Wie ist das Befinden?“ begrüßt er mich, sehr freundlich "Gut, ich kann nicht klagen." „Wegen dem Rozengard-Ball…hast du etwas dagegen, mich in deine Pläne diesbezüglich einzuweihen?“ "Dimir, ich bin Musiker, was sollte ich wohl auf dem Ball machen? Ich werde für ein Unterhaltungsprogramm sorgen, das die Gäste so schnell nicht mehr vergessen werden. Alles was du wissen musst, ist deine Aufgabe und die besteht darin mir Störenfriede vom Hals zu halten bis ich zuende gespielt habe, ich hoffe doch stark das das Forschungslabor ausreichend war um dir die Mittel für diese Aufgabe bereitzustellen, oder fehlt dir noch etwas?" Itaga: „Äh…Ich habe eine Frage an dich.“,beginnt sie. „Oh, Asche, ich hab das Amulett nicht hier. Ich hole es eben…“ Sie verschwindet wieder ... da ist aber jemand vergesslich. Nach kurzer Zeit taucht sie wieder auf und hält mir ein Amulett vor die Nase „Tut mir leid, ich bin es gewohnt, meine Gestalt jederzeit wechseln zu können… was ich fragen wollte, kennst du dieses Amulett hier?“ "Hmm..." ich fange an zu überlegen "das habe ich schonmal irgendwo gesehen, aber es ist lange her, Drei Jahre um genau zu sein ... wo hast du es her?" NEXT^^
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(5/10/2012 4:15:57 PM)Xashibel "Gefunden.", beantworte ich Itagas Frage. "In der Menschenstadt, in der ich zuvor war. Keine Ahnung, wie die heisst. Du warst auch da, ich hab dich gesehen... und vielleicht erinnerst du dich an die Katze, die dir an den Kopf gesprungen ist... naja... Tut mir leid. Jedenfalls war da in der Nähe ein riesiges, kaputtes Haus. Ihr Menschen nennt das eine Ruine." Hm, so langsam zahlt sich meine Leidenschaft fürs Lesen aus. "In der Ruine war ein riesiger Raum voller Glasstücke", erkläre ich weiter, "und da habe ich es gefunden. Du kennst es also?"
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(5/10/2012 5:35:00 PM) Takajo Die Vorbereitung ist im vollen Gange. Aber wen ich vermisse ist Eylena. Wo kann sie nur sein? „Eylena! Eylena!“ rufe ich durch das Haus. Ich habe in jedem Raum gesucht aber habe sie nicht gefunden. „Hmm. Oder sie ist...“ Immer weiter durchforste ich das Haus. Zu guter Letzt ist mein Suchort das große Schlafzimmer. Ich klopfe an und öffne das Zimmer. „Eylena,bist du hier?“ rufe ich hinein.
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(5/10/2012 9:29:23 PM)Dimir "Dimir, ich bin Musiker, was sollte ich wohl auf dem Ball machen? Ich werde für ein Unterhaltungsprogramm sorgen, das die Gäste so schnell nicht mehr vergessen werden. Alles was du wissen musst, ist deine Aufgabe und die besteht darin mir Störenfriede vom Hals zu halten bis ich zuende gespielt habe, ich hoffe doch stark das das Forschungslabor ausreichend war um dir die Mittel für diese Aufgabe bereitzustellen, oder fehlt dir noch etwas?" Sieht aus, als wäre er ziemlich gereizt. Nun ja, das ist verständlich, der Ball ist ihm schliesslich auch wichtig. "Der Mensch lernt nie aus. Es gibt vieles, was ich noch zu lernen habe. Das Labor war jedoch genug für meine Ansprüche, ich habe es gut nutzen können. Von nun an werde ich also deine Leibwache sein. Ach richtig, da wären noch zwei Sachen. Ich werde mir noch einen Anzug kaufen und dann brauche ich wenn möglich noch Tanzunterricht. Auf einem Ball sollte ich trotz meiner Arbeit nicht auffallen. Darkis würde übrigens auch gerne tanzen lernen"
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(5/10/2012 11:32:25 PM)Seraphinda; Eine Stimme weckt mich; „Alles in Ordnung mit dir?“ fragt mich ein Matrose. „Ich habe dich schreien gehört und da dachte ich du brauchst vielleicht Hilfe...“ sagt er. „Mir geht es gut...glaube ich.“ antworte ich ihm. Ich sehe ihn nicht, Ragnyr schläft noch... Der Stimme nach zu urteilen ist es ein junger Mann. „Ich hatte bloss einen Albtraum“ erkläre ich. Ich spüre wie er mich mustert. „Wenn du meinst...“ Eine lange Pause... Ist er weg? „Aber wenn du Hilfe brauchst ruf einfach nach mir! Ich bin übrigens Marius“ sagt er, dann höre ich wie die Tür zu meiner Kabine ins Schloss fällt. Ob wir wohl bald da sind? Ich lege mich wieder hin und Lausche den gegen den Schiffsrumpf klatschenden Wellen. Dann höre ich Ragnyr schnattern, er muss aufgewacht sein. „Ragnyr?“ „Zyäh!“ antwortet er. Ich gehe zu ihm, um seine Wunde zu versorgen. Vorsichtig taste ich seinen Flügel ab. Als ich den Schnitt berühre, quietscht er schmerzerfüllt. Er ist lang aber nicht tief. Ich trage vorsichtig die Salbe auf die mir die Heilerin gegeben hat. Ragnyr beruhigt sich wieder. Jetzt sehe ich wieder, es dämmert schon. Wir werden also bald im Mondlichtküstendorf ankommen! Was ich dort wohl erleben werde? Und dieser Ball... Ich werde ein Ballkleid brauchen! Aber woher soll ich das bekommen? Eiydur hat mir nur wenig Geld mitgegeben... Wie weit das wohl reicht? „Alles Aussteigen“ reisst mich die Stimme des Kapitäns aus meinen Gedanken. „Wir sind da!“ Ich packe meine Sachen zusammen und schnalle mir den Gurt um. Ragnyr hüpft meinem Arm entlang auf meine Schulter. Ich will gerade das Schiff verlassen da hält mich Marius Stimme auf. „Warte!“ ruft er. Verwirrt drehe ich mich um. „Was ist denn?“ sage ich und drehe mich zu ihm um. Er ist etwa 20 und hat lange braune Haare; „Du solltest aufpassen, im Moment ist hier viel los... Das kann gefährlich werden, für ein Mädchen wie dich, das alleine unterwegs ist.“ Das weiss ich doch selber... Wozu hab ich denn meine Kurzschwerter? „Ich komme schon zurecht.“ entgegne ich trotzig. „Na gut... Dann bis irgendwann vielleicht, ähm...“ „Seraphinda, mein Name ist Seraphinda“ sage ich im gehen. Die Stadt ist schön. Sie liegt an einen Fluss gebaut und kleine und grosse Brücke verbinden die verschiedenen Stadtteile miteinander. Zuerst will ich schauen wo ich ein Kleid her kriege dann muss ich einen Platz zum Schlafen finden. Ich finde eine kleine Schneiderei die angemessene Preise zu haben scheint und finde schnell ein passendes Kleid. Es ist nachtblau mit gelborangen Verzierungen und einer meerblauen Schleife. Ich kann es mir gut leisten denn es ist ausrecht grobem Stoff gefertigt. Aber jedes Gasthaus das ich betrete ist voll besetzt... Schliesslich mache ich es mir im Heuschober einer Stallung bequem. Ragnyr hat bereits wieder versucht zu fliegen,ist aber schnell wieder gelandet. „So schnell geht das nicht mein kleiner...“ erkläre ich ihm tadelnd und helfe ihm auf einen der höher gelegenen Querstreben. Dann verstecke meine Sachen in einem hohlen Balken und kuschle ich mich müde in das trockene Gras. Unter mir ziehen die Lichter der Stadt vorbei... Auch ohne zu schauen fühle ich das ich wieder Flügel habe. Instinktiv bewege ich sie, auf und ab, auf und ab... Unter mir glitzert das silberne Band des Flusses, und ich erkenne die Stadt... Ein mit Blumen umranktes Anwesen am Rand, die vielen Brücken... Es ist das Mondlichtküstendorf. Neben mir fliegt Ragnyr, er wirkt unnatürlich klein... Langsam sinke ich zur Erde herab. Unter mir beginnen die Menschen zu schreien. Sie rennen wild durcheinander... Was haben sie nur? Als ich auf einem Platz lande ist kein Mensch mehr da... Alles ist wie ausgestorben. Wieso ist niemand mehr da. „Wo seid ihr alle hin?“ frage ich, mir entfährt aber nur ein langgezogener Vogelschrei. Dann kitzelt, kribbelt und kratzt es plötzlich überall in und an meinem ganzen Körper. Was ist nur los mit mir? Ich schaue mich um. Noch immer niemand. Ich will wieder losfliegen, aber es geht nicht... Etwas stubst mich an. Schlagartig werde ich wach. Ragnyr zeigt mir den Raum von Oben. Neben mir steht ein Junge [Tullio] mit einer Ladung Heu in den Armen. Er hat doch nicht etwa? Ich taste um mich... zum Glück, ich bin noch zugedeckt! Wäre ja auch eine Unverschämtheit... "Wer bist du und was machst du hier?" fragt er mich. Ist das so schwer zu sehen? "Ich bin Seraphinda, und bevor du mich eben geweckt hast habe ich geschlafen!" schnautze ich ihn an. Auf jeden Fall sollte ich mich erst einmal anziehen! "Könntest du jetzt bitte verschwinden?" tadle ich ihn. "Bin ja schon weg..." Sagt er belustigt während er die Leiter hinuntersteigt. Er ist etwa gleich alt wie ich, hat mittellange aschblunde Haare und sieht eigendlich ganz nett aus...
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(5/11/2012 10:55:21 AM)Felina; Nach dem wir gegessen hatten sind wir bald ins Bett. Ich wache auf, gähne und strecke mich.Dann linse ich durch das Fenster. Die Sonne steht schon hoch am Himmel... Ich habe total verschlafen! Ich gehe die Treppe runter und nehme mir mir ein Brötchen vom Büffet dann trete ich hinaus. Tullio kommt gerade grinsend aus dem Stall. "Was ist denn mit dir los?" frage ich ihn. "Da oben im Heu ist ein Mädchen!" erklärt er immer noch breit lachend, "Aber sie ist total zickig..." "Ein Mädchen !?" wie kommt den ein Mädchen ins Heu? Tullio will mich bestimmt wieder auf den Arm nehmen... "Das werd ich mir anschauen gehen" sage ich und gehe in den Stall. Staub wirbelt in der einfallenden Sonne. Dann höre ich Schritte über mir auf dem Heuboden, da ist also wirklich jemand! "Hallo?" rufe ich. "Ist jemand da?" Keine Antwort... hat sie mich nicht gehört? Ich klettere die Leiter zum Heuboden hoch und erkenne ein Mädchen [Seraphinda]. Sie trägt ein schmutziges Kleid das wohl einmal weiss war und neben ihr liegt ein Waffengurt und ein Bündel. Ich will zu ihr gehen, aber in dem Augeblick stürzt sich ein mit krallen bewaffneter gefiederter Wirbelfind auf mich. "Was!?" "Ragnyr, hör auf damit!" meldet sich das Mädchen jetzt doch zu Wort. Der Federball lässt von mir ab und segelt auf ihre Schulter. Erst jetzt erkenne ich was mich angefallen hat, ein Buntfalke... die Tiere sind selten... "Ist das dein Falke?" frage ich. Sie nickt. "Ich bin Felina, und der Junge den du anscheinend schon kennengelernt hat ist Tullio, mein kleiner Bruder. Wir wollen zu Rozengardball" erkläre ich ihr. "Und was machst du hier?"
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(5/12/2012 12:01:27 PM)Andate Cantabile: "Der Mensch lernt nie aus. Es gibt vieles, was ich noch zu lernen habe. Das Labor war jedoch genug für meine Ansprüche, ich habe es gut nutzen können. Von nun an werde ich also deine Leibwache sein. Ach richtig, da wären noch zwei Sachen. Ich werde mir noch einen Anzug kaufen und dann brauche ich wenn möglich noch Tanzunterricht. Auf einem Ball sollte ich trotz meiner Arbeit nicht auffallen. Darkis würde übrigens auch gerne tanzen lernen" "Ihr habt recht, es wäre doch sehr auffällig wenn zwei Gäste nicht tanzen würden, selbstverständlich werde ich es euch beibringen. Aber erst einmal werde ich die kleine Lady holen, dann treffen wir uns auf der Wiese vor der Stadt, in der Idylle der Natur lässt sich am besten tanzen." Mit diesen Worten verlasse ich Dimir fürs erste und gehe hinaus zur kleinen Lady, sie streichelt ein Pferd "Na, gefällt dir das Pferd? Ich habe gehört du möchtest tanzen lernen" NEXT^^
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/12/2012 4:38:38 PM) Darkis Dimir bringt mich nach draußen und zeigt mir das Pferd. Es steht vor dem Haus, angebunden an einem Pfahl. Dimir verschwindet wieder in das Innere des Hauses. Ich bin allein mit dem Tier. Vorsichtig nähere ich mich von hinten. Das Pferd weicht schnaubend zurück. „Komm her, Pferd.“ sage ich zu dem schwarzen, großen Tier. Nervös zucken seine Ohren hin und her. Es schnaubt. Ich fasse es am Fell an. Das Pferd zuckt zusammen und beginnt panisch zu wiehern. „Komm schon Pferd.“ Wieso hält es nicht still? Ich will es doch bloß streicheln. Erneut versuche ich zu dem Pferd zu kommen, doch erneut weicht es aufgeregt aus. T_T Was es bloß hat. Wütend mache ich einen weiteren Anlauf – und fliege voll in den Dreck. Mist. Ich verfolge das Pferd und renne ihm hinterher. „PFEEEEEEEEEERD!!!!!“ Ich stolpere erneut und das Pferd schnaubt nervös. Man.... „PFEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEERD!!!!!“ Ein kräftiger Mann eilt herbei und hilft mir auf. „Du willst wohl das Pferd von dem Professor streicheln?“ Ich blicke mit Tränen in den Augen zu dem Mann hoch. „Ja.“ Ich mache einen Schmollmund. Er nimmt mich bei der linken Hand, die, in der ich nicht das Messer halte. Dann hebt er mich hoch und das Pferd weicht langsam zurück. „Merkwürdig...“ murmelt der Mann. „Eigentlich war es doch so zutraulich.“ „Du machst doch das ich es streicheln kann, oder?“ frage ich. „Hm... ja... natürlich...“ ER setzt mich vorsichtig wieder auf den Boden und hält das Pferd fest. Endlich kann ich es streicheln. „Braves Pferd....“ flüstere ich. Plötzlich höre ich Andate. "Na, gefällt dir das Pferd? Ich habe gehört du möchtest tanzen lernen" Ich will mich grade zu ihm umdrehen, als das Pferd sich plötzlich mit Schwung auf die Hinterbeine stellt und versucht davon zulaufen. Der Mann, der mir geholfen hat stürzt herbei und reißt mich von den Hufen weg, die sich nur knapp neben meinem vorherigen Standpunkt in den Boden bohren. Was ist denn passiert. Der Mann schaut mich erschrocken an. Der Blick veranlasst mich dazu zu weinen.
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(5/13/2012 5:18:48 PM)Seraphinda; Der Grinse-junge ist weg, ich ziehe mich an. Jemand kommt in den Stall. „Hallo?“ ruft es von unten, „Ist da jemand?“ Ich antworte nicht und hole meine Sachen.Dann kommt plötzlich ein Mädchen die Leiter hoch. Ich lasse vor Schreck meine Waffengurt fallen. Ragnyr schnellt los und stürzt sich auf sie ich sehe wie seine Krallen auf ihr Gesicht zuschnellen. „Halt, Ragnyr, hör auf damit!“ rufe ich. Er lässt von ihr ab und segelt auf meine Schulter.Das Mädchen ist etwa so alt wie ich, vielleicht etwas älter. Sie hat glatte wirre dunkelrot braune Haare und tiefbraune Augen mit nicht ganz runden Pupillen. „Ist das dein Falke?“ fragt sie mich. „Klar, wem soll er sonst sein?“ antworte ich. Das Mädchen ist mir irgendwie unsympathisch, weiss der Geier wieso... „Ich bin Felina, und der Junge den du anscheinend schon kennengelernt hat ist Tullio, mein kleiner Bruder." "Wir wollen zum Rozengardball und was machst du hier?“ „Ich bin Seraphinda und komme vom Verräterkamm.“ sage ich. „Ich will auch zum Rozengardball, aber ich weiss nicht genau wie ich da hinkomme...“ erkläre ich. „Und ausserdem weiss ich nicht wie ich ohne Gold zurechtkommen soll...“ Felina lächelt, „Keine Sorge du kannst mit uns mitkommen!“ sagt sie und hilft mir meine Sachen die Leiter herunter zu bringen. Sie nimmt mich mit in das Gasthaus zu dem der Stall gehört in dem ich übernachtet habe. „Das ist unser Zimmer“ sagt sie und zeigt mir ein Raum mit drei Betten. „Ist das meins?“ frage ich und zeige auf das dritte. „Nein tut mir Leid, hier schläft Shé“ sagt sie. „Wer ist das denn?“ frage ich etwas verärgert. „Sie ist eine Freundin von uns.“ erklärt mir Tullio der auch im Zimmer ist.„Ach so..“ Und wo ist sie jetzt?“ „Wir wissen auch nicht genau...“ sagt Felina. „Ich weiss was!“ sagt Tullio. „Was denn?“ „Wir gehen in die Stadt und machen uns etwas Gold!“ °Gold machen? Wie soll das denn gehen O.o° Er nimmt mich an der Hand und will die Treppe hinunter gehen,aber ich sehe die stufen nicht, Ragnyr schaut geradeaus, stolpere und kullere hinunter. „Was ist denn mit dir los?“ Fragt mich Tullio und hilft mir auf.„Also ähm... Es ist so... Ich kann nicht sehen“ sage ich und werde rot. „Was?“ sagt er und klingt verdutzt. „Tut mir Leid...das... das habe ich nicht bemerkt..“ stammelt er. Ich lächle „Das ist doch gut... Ich will nicht das jeder es weiss...“ Erkläre ich ihm. „Weisst du, Ragnyr sieht für mich...“ Ragnyr quietscht als hätte er mich verstanden und schaut zu Tullio. Er lächelt ebenfalls und scheint etwas verlegen. „Wie machst du das?“ fragt er, „Kannst du durch jeden sehen?“Ich schüttle den Kopf. „Bei Menschen geht es nicht soweit ich weiss... aber ich habe es nur ein paar mal versucht.“ erkläre ich etwas bedrückt. „Weisst du denn wieso es bei Menschen nicht geht?“ fragt er mich, und es scheint ihn wirklich zu interessieren. Das ist das erste mal das mir wirklich jemand zuhört, nachdem Papa weg ist! Eiydur erzählte mir immer vieles... aber er hörte mir nie richtig zu. „Na ja, ich stosse immer gegen eine 'Wand' oder eher einen 'Vorhang' der mir die Sicht nimmt... Weisst du ich wenn ich sehen, sehe ich mit meinem geistigen Auge...und wenn die Seele mir nicht geöffnet ist... Tiere sind offen, aber Menschen... die sind immer so...verschlossen!“ versuche ich ihm zu erklären wie es mir beim Spähen ergeht. „Hm... verstehe.“ meint er, „Vielleicht... nein vergiss es!“. „Und was wolltest du jetzt machen?“ frage ich ihn. „Ich zeige es dir:“ er und bringt mich in den Stall, wo Ragnyr mir ein edles leicht gebautes graues Pferd mit braunen über die Flanken verteilten Flecken. „Wie schön! Ist das deins?“ bemerke ich. „Nein leider nicht... Mein Vater hat es Felina geschenkt“ erzählt er mir. „Dein Vater?“ wundere ich mich, „Ist er nicht auch Felinas Vater? Sie sagte doch du seist ihr Bruder!“ Seine Miene verfinstert sich ein wenig und während er das Pferd bereit macht erzählt er; „Mein Vater hat Felina im Wald gefunden als ich sieben war.Er hat sie bei uns aufgenommen und ich glaube sie war für ihn so etwas wie ein Ersatz für Mama...“ Ich schlucke „Deine Mutter ist... auch gestorben?“ Er nickt. Wie einer Eingebung folgend nehme ich seine Hand und drücke sie. Er zuckt erschrocken zurück. „Tut mir leid... Mein Papa ist auch... bei einem Überfall auf unser Dorf.“ sage ich. „Egal das ist lange her...“ sagt er und steigt auf das Pferd, dann zieht er mich hoch und ich sitze hinter ihm. „Wo gehen wir hin?“ will ich wissen. „Na, Gold machen! Hab ich dir doch gesagt!“ „Und jetzt hat dich gut fest“ sagt er und Treibt das Pferd an. Ragnyr fliegt auf und flattert neben uns her. Ich schlinge meine Arme um seinen Bauch während wir immer schneller dem Fluss entlang in Richtung Marktplatz preschen. Ich wünschte es hörte nie mehr auf, es ist wie Fliegen! Aber bald darauf sind wir angekommen. Tullio hilft mir vom Pferd und sagt „Schau her ich zeige dir wie man Gold sammelt! Rufe die Leute und ziehe die Aufmerksamkeit auf mich.“ Dann schwingt er sich wieder in den Sattel und Reitet im Galopp im Kreis herum. Er steht auf, wirbelt herum und reitet eine runde im Handstand. Ragnyr fliegt über ihm mit und immer mehr Leute versammeln sich, um ihm zuzusehen. Jetzt sitzt er rückwärts auf dem Pferd und wirft mir einen Lederbeutel zu. „Jetzt geh herum und sammle das Geld ein!“ ruft er mir zu als er an mir vorbeizieht. Ich nehme den Beutel und gehe zwischen den versammelten Leuten herum, immer wieder wirft jemand eine Münze hinein. Tullio macht das wirklich gut! Nach einer Weile zerstreuen sich die Leute wieder und Ragnyr lässt sich erneut auf meiner Schulter nieder. Tullio kommt wieder zu mir. „Und wie hat es dir gefallen?“ fragt er. „Das war Toll!“ Er grinst breit und zieht mich wieder hinter sich auf das Pferd. „Wie heisst das Pferd eigentlich?“ frage ich. „Impala, nach einer flinken Gazelle“ erklärt er mir. Ein schöner Name... Langsam reiten wir dem Fluss entlang zurück zum Gasthof.„Sag mal kann ich auch Gold machen?“ frage ich Tullio. „Ich denke schon, du hast ja Ragnyr, deinen Falken. Er kann bestimmt auch etwas Tolles das die Leute beeindruckt!“ antwortet er. Es dämmert schon als wir wieder bei dem Gasthof angekommen sind. Ragnyr ist losgeflogen um zu Jagen. Also führt mich Tullio hinein. Gibt es hier wirklich nichts womit ich sehen könnte? Ich öffne den Geist und suche, und da direkt neben mir! Ich sehe! Ich sehe durch... durch Tullios Augen! Mir entfährt ein kleiner Schrei. „Ist etwas?“ Fragt mich Tullio und dreht sich zu mir. Und da sehe ich mich, in meinem zerschlissenen Kleid und meine bunten, golden gesprenkelten weit geöffneten Augen... Ich bin schmutzig, und...und so wunderschön! Schnell drehe ich mich um. „Ich, ich habe...Ich habe gesehen!“ flüstere ich ungläubig. Ich schüttle ich den Kopf... Wie kann das sein?! „Was siehst du?“ fragt er verwundert. Ich drehe mich zu ihm um. „Du, ich sehe... ich sehe durch dich!“ Er fasst meine Hand fester. „Das ist doch toll, oder?“ Ich weiss nicht was ich sagen soll. Verlegen drehe ich mich weg. Er zieht mich vorsichtig weiter in Richtung Speisesaal. Dort sitzt schon Felina mit einem anderen Mädchen mit dunkler Haut, viel mehr erkenne ich unter ihrem Kaputzengewand nicht.“Wer ist das?“ frage ich. „Das ist Shékkel...“ erklärt er mir. „Was...ist sie?“. „Sie ist eine Medusa.“ flüstert er mir zu. Dann gesellen wir uns zu ihnen. „Wo wart ihr denn so lange?“ fragt Felina vorwurfsvoll. Ich sage nichts und Tullio legt den Beutel mit dem Gold auf den Tisch. Dann setzen wir uns. $ Mein Magen knurrt laut. „Ich habe Hunger, ihr auch?“
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Haku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/13/2012 5:53:27 PM) Haku So und was mache ich jetzt? Erst einmal etwas essen. °etwas später° Hmmm lecker ist das Essen hier. „Und was muss ich noch erledigen?“ Nicht mehr lange und der Ball steht an. Also muss ich etwas feines zum anziehen finden. Habe ich überhaupt noch das Geld dazu? Was brauche ich auf einem Ball?.........°tick tack tick tack° Ah! Einen Anzug. Aber ich mag sowas nicht. Zufällig laufe ich an einem Geschäft vorbei,das Kleidung verkauft.(es ist nicht dasselber wie bei Darkis oder den anderen xD) „Guten Tag!“ begrüßt mich die Verkäuferin freundlich. Ohje,was soll ich denn nur nehmen? Ich probiere einen Anzug und-“Weg damit.“ werfe es weg.Wieder durchsuche ich den Laden. „Ähm....geehrter Herr?“ spricht mich die Verkäuferin mit rotem Gesicht an. „Ja was ist denn?“ Sie schaut zu mir und zeigt nach unten. „Könnten sie sich bitte wieder etwas anziehen,nach dem sie etwas anprobiert haben?“ Oh.....Ich habe ja wirklich nur meine Unterhose an. Hups!^^“ Aber ich habe glaube etwas gefunden. Schnell gehe ich in einen der Anprobekabinen rein und ziehe es an. „Hmhm gefällt mir.“ grinse ich. Diesmal ziehe ich meine Alltagskleidung an und gehe damit zur Kasse. „Oh das ist aber eine gute Auswahl!“beglückwünscht sie mich,“Soll ich es einpacken?“ Ich nicke ihr zu und sie packt es sogleich ein und übergibt die Tüte mir. Also für den Ball habe ich mir ein lila Hemd+Krawatte,schwarze Hose und schwarze Lederschuhe gekauft. Zwar musste mein Geldbeutel darunter leiden aber es ist es Wert. Aus dem Laden heraus habe ich nun wirklich keine Ahnung was ich mache könnte. „Mir ist SO langweilig.....Was soll ich nur den ganzen Tag tun?“ Seufzend gehe ich die Straßen entlang und besichtige die Stadt.
Oh Herr, heile dieses Fahrrad!