Ragnarök 2 - Cantata Mortis
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- Gralaer
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/19/2012 3:37:34 PM)Kreck Es machte wenig Sinn irgendwelche Aktionen Nachts zu planen, so schliefen wir erstmal auf dem harten Fels. "Schnell, Komm!" "Was?" ich rannte ihm nach.... Am frühen Morgen weckte mich John auf. "Kreck, aufwachen wir sollten langsam los!"Mit den Worten in meinen Ohren öffne ich die fenster meienr Augen und steh sofort auf. "So." begann er zu reden. "Die einzige Möglichkeit bleibt runterzuklettern." Ach was, dacht ich nur. "Naja dann mal los!" Ja klettern wir einfach mal den höchsten Berg Dragotakas runter, klar doch! In Gedanken ertrunken merke ich garnicht das John schon gar nicht mehr zu sehn ist. Ich rage meinen Kopf über die Felsschlucht und seh ihn schon klettern. "Auf Kreck! So schwer ist das nicht!" schreit er zu mir ins Gesicht. Ich drehe mich um, mit dem Kopf peile ich noch die Kante an. Sobald ich mit den Beinen in der Luft baumelte versuchte ich sie in Felsspalten zu stopfen. So..linker Fuß....und Rechter. Langsam sah ich die Höhle immer weniger bis gar nicht mehr. Es ist nicht 90 Grad steil falls das jemand denkt. Nur wenn ich mich fallen lassen würde würde ich ne Weile schweben bis zum Knochebruch oder Brüche. "Kreck" Hier ist ein kleiner Vorsprung!" hör ich John wieder brüllen. Griff für Griff kletter ich immer weiter runter. Eigentlich ist es hier nicht schlecht zu kle.....Plötzlich bricht ein Felsspalte ab und ich falle. Nicht tief ich bin vieleicht 50 cm über dem Vorsprung gelandet. "Na hattest du Ansgt?" lacht mich John laut an. "Man ich wär fast gestorben!" Er kuckt mich kurz an, wieder mach sich ein Grinsen auf seinem Gesicht breit. "Ach was! Siehst du nicht? Du lebst noch! Aber egal machen wir weiter." Der klettert gleich wieder weiter. Der Wind weht hier sehr stark......ich hab Hunger. mein Magen knurrt wie ein Bär. Plötzlich kommt etwas hoch geflogen und landet auf meinen Schoss. Ein Schokoriegel "Drago Choc". "ich weiß schmecken ekelhaft aber besser als garnichts." meldet sich John unter mir. Ich beiße ab. Sofort spucke ich es aus. "Ja ja wie kann man nur so einen Kuhmist essen, Hahaha!" Man der ist echt gut gelaunt. Aber ich fühl mich wieder extrem gekräftigt. Sofort kletter ich mit der neuen Megaenergie die steile Felswand hinunter. Ich überhol sogar John. Im Enrgieüberfluss hab ich nicht mal gemerkt das ich schon unten angekommen bin. Mist doch nicht unten. Ist nur ein weiterer Vorsprng aber um eingies Größer. Ich ging vorraus. Hinter mir hör ich wie John auf den Boden kommt. Es ist schon ca. Vormittag. ich ging bis zum Ende des Vorsprungs. Ein fanatstischen Ausblick hat man hier. Vor uns liegt das Minengebiet. Weiterhinten Wälder. man kann sogar das Meer sehn! John erscheint neben mir. "Wahrhaftig eine wunderbare aussicht! Aber leider bleibt keine Zeit dies zu genießen denn wir haben noch einen weiten Weg." "keine zeit?" frage ich. "Weißt du es noch nicht?" Ich antworte nur mit einem verdrehten Gesicht. "Die Planung für den Rozengard Ball. ich hab ja schließlich nicht aus Spaß dieses Risiko auf mich genommen. Es hat Hintergründe warum ich dies mache. Ach und die Planung ist heute nacht also los los!" "Find ich schade die Aussicht ist fantatisch!" "oh ja Leider. komm!" Mit Hetzung schaffen wir auch den rest des großen Vorsprungs. Unten auf den festen Grund meint John schon wieder:"Auf auf, wir müssen da lang, bloß nicht zu lange auf der Passtraße bleiben!" Die Passstraße ein äußerst gefährlicher Ort. Spät Abends kamen wir am Minentunnel vorbei. "So jetzt ist es nur noch kurz! Sicherlich warten sie schon auf uns!" Den rest der Strecke schaffen wir schließlich auch ohne Probleme. Wir trafen nur unterwegs ein paar zwilichtige personen und Händler die gesummt oder gesungen haben oder ganz still waren und uns nur grimmig ankuckten. Nun steh wir auch schon vor dem Felsen was unsere Basis ist. In der haupthalle sitzen auch schon alle 11 plus mich 12 aus der Gilde. Ich suchte mir ein Platz möglichst weit weg von Jiff. Und John stellt sich auf eine Erhöhung vor uns.
Faal sosin se laas!
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Eylena
Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/19/2012 7:54:44 PM)Eylena "Ich werde dich vermissen.", sagt Mephisto zu mir. Ich habe meinen Lehrmeister bevor ich ihn vor einer Woche besuchen kam ca. 3 Jahre nicht mehr gesehen. Es war schön ihn mal wieder mit ihm reden zu können und er trainierte jeden Tag mit mir als wäre ich noch in der Ausbildung bei ihm. Für eine Zeit fand ich es schön, dass es wie früher war, dass er mir erzählte wo sich in der gesamten Unterwelt Geheimgänge befinden und wie man auch unbemerkt zu streng bewachten Orten kommt, ich musste sogar einmal lachen als er mich wie immer wegen meinem schlechten Kampfstiel während des Trainings anmotzte das führte nur dazu, dass er noch strenger wurde für den Rest des Tages, aber das machte mir nichts aus. Eigentlich war mein früheres Leben nicht sehr schön, aber bei Mephisto habe ich mich immer wohl gefühlt. Er war schon immer sehr mutig gewesen, aber manchmal war er zu mutig, wenn er sich mal wieder mit den anderen Lehrmeistern oder dem Höllenraat angelegt hat, deshalb wurde er auch vor einigen Jahren aus der Stadt und den umliegenden Dörfern verbannt. Jetzt lebt er weit weg in einem Vulkan. Die letzten Jahre besuchte ihn keiner außer mir, keine Verwandten oder einer der wenigen Freunde von früher, denn wenn man einmal verbannt ist dann darf man niemals mehr zurück und niemand darf ihn besuchen kommen, so sagt es das Gesetz. Ihn interessierte das nicht viel, denn ab und zu geht er verkleidet durch die Geheimgänge in ein Dorf wo man ihn nicht kennt. Sonst würde er noch durchdrehen, sagt er. Mein Leben hat sich vor einigen Jahren sehr verändert, ich habe Takajo kennen gelernt, mich mit ihm und den anderen Elementkrieger gegen Sanctorion gestellt, weshalb ich auch verbannt wurde, denn ich habe nicht nur Sanctorion sonder auch die gesamte Unterwelt verraten, und lebe jetzt zusammen mit Takajo bei den Rozengards. "Ich komme dich bald wieder besuchen, versprochen.", sage ich mit einem Lächeln. Ich würde gerne noch bei ihm bleiben aber ich muss auch wieder zurück in mein jetziges Leben und nicht länger von der Vergangenheit träumen. Außerdem vermisse ich so langsam Takajo, ich bin es gar nicht mehr gewohnt ohne ihn.. "Das hoffe ich doch mal. Sonst kann ich dich ja nicht weiter ausbilden.", lacht er. "Heißt das du willst mich wieder ausbilden? So wie früher?" "Naja so ähnlich. Nicht ganz so streng, du bist ja kein kleines Kind mehr und hast dich in den letzten Jahren ziemlich verändert, im guten verändert meine ich damit natürlich." Er muss immer noch lachen, er hat sich auch verändert, früher war er öfters mal schlecht gelaunt, mir wollte er das nie zeigen, aber gemerkt habe ich es trotzdem. "Außerdem konnte ich die Strenge Erziehung und Ausbildung der Teufel und der anderen Höllenbewohner nie leiden können. Ich finde das engt die Entwicklung viel zu sehr ein und am Ende ist man fast wie eine Maschine die tut was der Höllenraat von ihnen verlangt." Naja sein Drang zur Übertreibung bestimmter Themen hat sich nicht geändert. Mephisto besteht darauf mich noch bis zum Portal zu begleiten. Wir fliegen aus dem Vulkan und durch ein paar Kilometer öde Landschaft, hier haben wir auch öfters geübt in der Luft zu kämpfen. Wir kommen zu einer versteckten Höhle in der das Portal ist. Ich verabschiede mich von Mephisto und gehe hindurch.. Die Lava im Innern des Vulkans teilt sich und ich fliege aus dem Portal. Die Lava bricht aus und ich muss aufpassen dass ich nicht an einen Felsen knalle während die Lava mich aus dem Vulkan schießt. Mir und meiner Kleidung macht Lava zum Glück nichts aus. Ich finde mich in der Vulkanlandschaft in der Nähe der Clanstadt wieder. Ich merke sofort wie kalt es hier ist und ich fang schon an zu zittern bei dem Gedanken daran, dass es noch viel kälter wird je weiter ich mich von den Vulkanen entferne. Egal wenn ich wieder bei Takajo bin suche ich mir erst einmal etwas warmes zum anziehen, denke ich mir und fliege los...
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Haku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/21/2012 6:00:38 PM) Gray „Wenn sie etwas brauchen sollten rufen sie mich!“ sage ich noch zu letzt und schließe die Tür vom Zimmer,wo Takajo die Puppen baut. Seit dem Aufruhr wegen dem Ball ist er ernster geworden. Kein Wunder,wenn jemand sagt,dass der Ball nicht stattfinden soll, Mord und Zerstörung im Hafen der Winde ist und Unruhe im Volk aufkommt,dieses beinahe uns angegriffen hätte wie bei Frankensteins Monster. Die Fackeln hätten noch gefehlt. Grinsend,über dieses Kopfkino, gehe ich durch die Gänge. Doch etwas stimmt nicht. Vorhin war es hier nicht 24°C. Ich schaue aus dem Fenster und sehe etwas rotleuchtendes am Himmel auf uns zufliegen. „Ist das Fräulein Eylena? Sie kommt etwas früh zum Mittagstee.“ Ich begebe mich zur Tür und öffne sie für das Fräulein. „Wilkommen zurück gnädiges Fräulein. Wir hatten gedacht,dass sie etwas später kommen würden.“ begrüße ich sie während ich mich verbeuge und schließe hinter ihr die Türe. „Der Herr Takajo ist im Puppenbauraum. Wenn sie möchten geleite ich sie dahin.“ Doch irgendetwas fehlte doch noch. Ich mache nochmal die Tür auf und sehe Sylex,das Haustier von Eylena und ein Höllenhund. „Ah! Jetzt weiß ich warum es auf einmal hier so warm wurde. Durch die Freude hast du deine Flammen spielen lassen......“ stelle ich fest. Aber was hinter ihm ist schockiert mich! Der halbe Vorgarten ist verkohlt worden!? Eylena ist schon auf dem Weg zu Takajo und ich schimpfe mit Sylex.“Böser Hund! DU sollst doch im Garten nicht immer brennen. Das wirst du schön mit mir alles wieder herrichten!“ Das wird eine Arbeit sein..
Oh Herr, heile dieses Fahrrad!
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Eylena
Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/21/2012 8:02:52 PM)Eylena Gray öffnet mir die Tür und begrüßt mich. "Hallo Gray. Wo ist Takajo?" "Der Herr Takajo ist im Puppenbauraum. Wenn sie möchten geleite ich sie dahin.“ "Schon okay.", antworte ich und laufe gleich los. Ich höre noch wie Gray mit Sylex schimpft, weil er den halben Vorgarten abgebrannt hat. Er freut sich eben auch Takajo wieder zu sehen. Ohne Gray große Beachtung zu schenken tappst Sylex hinter mir her. Im Haus ist auch nicht viel wärmer als draußen, aber wenn ich mich jetzt mit einer Flamme wärme dann brenn ich auch noch irgendwas ab. Hier muss dringend beheizt werden... Ich öffne die Tür zum Puppenbauraum. Takajo arbeitet gerade so konzentriert an einer Puppe, dass er mich zuerst gar nicht bemerkt, erst als Sylex bellt schaut er auf. "Hallo Taka." Froh darüber, ihn wieder zu sehen lächle ich ihn an. Er scheint ein wenig überrascht zu sein..."Ich bin ein bisschen früher gekommen, weil ich dich vermisst habe.", erkläre ich ihm während ich zu ihm gehe und ihn umarme.
- Itaga
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/21/2012 9:36:41 PM)Itaga: Nach 5 min Quälerei mit den Gewichten habe ich nun wieder 55 min pause ... ob ich den heutigen Tag überlebe? O.o Da es inzwischen schon nach acht Uhr ist begebe ich mich mal langsam zu Markus ... hoffentlich ist der gute bereits wach. Also laufe ich vom Trainingsplatz, über den Marktplatz bis zur Seitengasse in der Markus sein Labor versteckt ... ich glaube er wohnt sogar dort. Auf dem gesamten Weg halte ich die Augen nach einem Itaga offen, ich muss gewappnet sein, es könnte sich überall aufhalten, hoffentlich hat Markus ein paar gute Informationen für mich. Ich betrete das alte, baufällig aussehende Haus und gehe die gruselig knarrende Treppe hinauf, es wird immer dunkler, nach wenigen Schritte biege ich nach rechts ab, es ist eigentlich ein alter Schrank, aber die Rückwand lässt sich öffnen ... wenn man denn die Reihenfolge weis in der man die versteckten Knöpfe drücken muss. Normalerweise ist der Durchgang schon geöffnet und das Treppenhaus mit Gerümpel versperrt ... das heisst dann wohl das Markus noch schläft. Ich betrete das Labor und schließe den Schrank hinter mir ... plötzlich erblicke ich etwas erschreckendes ... es ist Markus, der ist immer noch wach und experimentiert mit dem Blut rum ... im ganzen Labor verstreut liegen andere Experimente mit dem Blut des Formwandlers. Ein Markus mit ziemlich großen Augenringen kommt auf mich zu Markus: "Itaga ... es ... ist ... einfach unglaublich!!!" Ita: "Was denn, das Blut des Formwandlers?" Markus: "Nein, der Bäcker von gegenüber hat Zimtschnecken ... und man sind die Lecker!! *-*" ... ich fühle mich leicht auf den Arm genommen. Ita: "Das freut mich Markus ... aber was ist mit dem Blut des Formwandlers?" Markus beisst genüßlich in seine Zimtschnecke ... Markus: "Naja, mal abgesehen davon das es nicht so lecker ist wie die Zimtschnecke, ist es ziemlich faszinierend, komm, ich zeige es dir." Ich gehe zu Markus, er deutet auf einen kleinen tropfen Blut der sich auf einer schmalen Glasplatte befindet. "Schau durch das Rohr da" Gespannt blicke ich durch das Rohr ... wahnsinn, ich erkenne kleine Plättchen in dem Blut ... aber ... ähm. Ita: "Markus?" Markus: "Ja?" Ita: "Das blut ist gelb" Markus: "Ja, das ist nur zur veranschaulichung, sieh genau hin." Er sticht sich in den Finger und taucht die Nadelspitze, an der eine winzige Menge Blut ist in den Bluttropfen des Formwandlers, sofort färbt es sich auch rot. Ita: "Jetzt ist es rot ... O.o" Markus: "Der ganze Körper dieses Wesens ist darauf ausgelegt die Form eines anderen Lebewesens exakt nachzubilden, zudem haben wir gesehen das sogar die Kleidung und die Waffen kopiert werden, wie das möglich ist weis ich allerdings nicht, vielleicht irgendeine Art Zauber oder so und dazu kommt noch das es auch die Kampftechniken des Opfers übernimmt." Ita: "Also könnte sie alles und jeder sein?" Markus: "Ich hatte gehofft das du das fragst. Nein, es gibt anscheinend Einschränkungen, das Blut einer Spinne als Beispiel, damit hat das Formwandlerblut nicht reagiert." Ita: "Also kann es schonmal keine Spinne sein ... das hillft mir nicht grade weiter." Markus: "Naja, wir wissen ja auch noch das die Informationen über die Opfer im Blut des Formwandlers gespeichert und wohl wie eine Art Fremdbestandteil behandelt werden, somit lässt sich erklären wieso wir ihm ´alles genommen´ haben, als es aufwachte ist zudem davon auszugehen das es seine eigentliche Gestalt war die wir gesehen haben." Ita: "Aber über die Motive wissen wir immer noch nichts, geschweige denn der Aufenthaltsort." Markus: "Da hast du recht, es könnte jeder sein, vielleicht sogar der Bäcker bei dem ich meine Zimtschnecken gekauft habe oder die alte Dame die über den Marktplatz läuft." Ita: "Gibts denn keine Möglichkeit?" Markus: "Naja, solang du nicht jedem den du siehst ne Spritze geben willst, sehe ich da keine Lösung, tut mir leid." Ita: "Na toll, jetzt weiß ich also das es alles ausser eine Spinne sein kann und irgendwo rumläuft, vielleicht ist es schon garnicht mehr in der Clanstadt." Markus: "Das könnte alles gut möglich sein, aber das einzig mögliche was mir einfällt ist das du aufmerksam bist und alles was dir komisch vorkommt untersuchst." Ita: "Danke Markus ... wenn du noch etwas rausfindest dann sag es mir ... und zwar nur mir, wir machen jetzt ein Codewort aus, das wir bei Treffen abfragen, kann der andere es nicht beantworten, wird er überwältigt." Markus: "Ist das nicht ein wenig zu heftig? Was mache ich denn wenn ich es vergesse?" Ita: "Dann hast du Pech gehabt, also höre mir jetzt genau zu. Nach der üblichen Begrüßung ist das erste was der der das Gespräch eröffnet sagt ´Was liebt der Wald?´ und der andere antwortet ´Das Feuer der Unterwelt´" Markus: "Das ist doch der größte Wiederspruch ..." Ita: "Nein, der Wald, in dem Fall wohl eher der Elementarkrieger des Waldes Takajo, er liebt Eylena und sie beherrscht das Feuer und stammt aus der Unterwelt, es ist ein Insider der Elementarkrieger, unnötig genug es nicht niederzuschreiben, aber aussschlaggebend genug sich so etwas als guter Freund zu merken." Markus: "Das ist sehr tiefgründig, wenn man es aus diesem Blickwinkel aus betrachtet, was nicht niedergeschrieben steht, kann kaum jemand wissen ... das nehmen wir." Ita: "Gut ... und ich gehe jetzt auf Formwandlerjagd ... bye Markus." Markus: "Machs gut Itaga ... achja Ita?" Ita: "Hm?" Markus: "Wenn du es fängst ... töte es nicht ... es wäre sehr nett wenn du es zu mir bringen könntest." Ita: "Was willst du denn damit?" Markus: "Bald ist das große Treffen der Alchemisten ... und mit so einem Beitrag habe ich den Preis Bestimmt in der Tasche *^*" Ita: "Tz, du und deine Preise ... ich werde versuchen es nicht zu töten wenn ich die Gelegenheit dazu habe ... versprechen kann ich dir allerdings nichts." Markus: "Das reicht mir schon, danke Itaga." Ich verlasse das Gebäude wieder, die Uhr schlägt Neun Uhr ... na toll, wieder fünf Minuten quälerei. "Nimm das Luft!" ... "Und den hier!" Ich muss zugeben, auf dem Marktplatz ist das schon etwas peinlicher als auf dem Trainingsplatz. Als ich die Fünf Minuten hinter mich gebracht habe höre ich ein einsames Klatschen. Boris: "Bravo, Bravo Itaga" Ita: "Was willst du Boris?" Boris: "Hahaha, ich hab gehört der alte Alex hat dich zum Dauertraining verdonnert, das geschieht dir recht. Das ist die Strafe dafür den ersten Ritter des Königs anzugreifen!" Strafe ... wovon redet der? Ita:" Also hast du das angeordnet, hm?" Boris: "Na klar, Frederik war nicht beeindruckt von dem was ich ihm erzählt habe." Ita: "Ich nehme an die Stelle an der du keinen Kartoffelsack tragen konntest hast du ausgelassen oder?" grinse ich ihn an Boris: "Tenshi, du hast eine sehr spöttische Art ... und das mag ich garnicht!" Ita: "Nur für dich Boris, das ist nur für dich." Boris:" Vielleicht sollte ich deine Strafe einfach noch etwas verschärfen, was hältst du davon?" Ita: "Was ich davon halte kannst du dir denken ... und jetz lass mich in Ruhe, ich habe noch etwas zu erledigen." Boris: "Ach was? Der achso tolle Itaga Tenshi hat noch wichtige Dinge zu erledigen? Pass mal auf Junge, ich werde mich persönlich dafür einsetzen das du degradiert wirst ... oder noch besser, aus dem Clan geschmissen!" Ita: "Das wird nie passieren Boris und das weisst du auch!" Boris: "Da wäre ich mir aber mal nicht so sicher, Frederik wird auch noch erkennen das seine Ritter viel besser sind als die übrigen Clanritter, dafür werde ich persönlich sorgen." Ita: "..." ich schweige und grinse, denn ich sehe etwas was dieses Ereigniss doch noch bessern wird. Michael: "Ach wirst du das, Boris?" Boris: "ä ... a ... Michael!!" Michael: "Leibhaftig, ich habe ja schon öfters gehört das du es auf Itaga abgesehen hast, aber das du so krass dagegen vorgehst hätte ich nicht gedacht." Boris: "Päh! Frederik hat vielleicht Angst vor euch, aber ich nicht! An euch gibt es NICHTS zu fürchten!" Michael: "Frederik ist nur clever und hat erkannt was einige der verbleibenden Clanritter für Fähigkeiten haben, er hat keine Angst, er hat Respekt und den solltest du vielleicht auch mal haben!" Boris: "Pah, ich bin nicht ohne Grund erster Ritter, ich habe auch ´besondere Fähigkeiten´, also gib hier nicht so an!" Michael: "Ich habe nicht angegeben, ich habe dich bloß aufgeklärt wieso Frederik sich uns gegenüber so verhält." Boris: "Päh!" Er wendet sich mir zu "Glück gehabt Itaga, aber dein Clanmeister wird nicht immer da sein und dich retten, ich krieg dich noch" Mit diesen Worten verschwindet er in einer Menschenmenge die sich gebildet hat. Michael kommt auf mich zu. "Also den hätte ich auch ins Wasser geworfen, aber nichts desto trotz darfst du das nicht tun Itaga, Frederik wäre wirklich streng vorgegangen wenn ich kein gutes Wort für dich eingelegt hätte, also zügle deine Wut ein wenig." Ita: "Wenn das mal so leicht wäre." Markus: "Du schaffst das schon, ich muss jetzt wieder in die Kreuzhalle, gleich beginnt meine Schicht, man sieht sich Itaga" Ita: "Bis bald Meister Michael." So geht auch Michael weg, richtung Kreuzhalle und ich stehe wieder alleine da ... wo wollte ich gleich noch hin? ... Achja, genau ich wollte Ausschau nach doppelten Menschen machen. Ich laufe durch die Clanstadt und präge mir so viele Personen wie möglich ein, sollte mir ein Doppelgänger über den Weg laufen, dann habe ich es. Nach mehreren Stunden des Suchens und des stündlichen Trainings, lege ich eine Mittagspause ein. Ich gehe in den Gasthof und esse einen leckeren Schweinebraten, mit Knödeln und Rotkohl ... mhhhhhhh, ist das lecker *-* Zur Mittagszeit ist es hier ziemlich voll, weil fast jeder hier sein Mittagessen essen möchte und das ist auch kein Wunder, denn der Laden hier ist echt günstig und es schmeckt ausgezeichnet. Das fand sogar "König" Frederik und hat diesem Gasthof deshalb die Steuern erlassen, das ist ein Grund wieso es so günstig ist. ????: "Hallo Itaga, ist der Platz hier noch frei?" Oh, es ist die Bibliothekarin ... wie hieß die denn noch gleich ... ähm ... es liegt mir auf der Zunge ... genau, sie hieß Naomi! Ita: "Oh, hy Naomi, ja da ist frei, setz dich doch" lächel ich ihr zu. Naomi: "Danke ... man ist das voll hier drin." Ita: "Ist doch ganz normal für diese Uhrzeit." Naomi: " Echt? Normalerweise esse ich später, aber heute geht das nicht, ich muss noch die Bibliothek putzen und das dauert." Ita: "Uff, die ganze Bibliothek? Das ist aber eine Heiden Arbeit." Naomi: "Ja, das ist es, achja hast du in den Büchern das gefunden was du gesucht hast?" Ita: "Bücher?" ... Ich hab doch seid Ewigkeiten nichts mehr ausgeliehen, das letzte Buch war ´Alte Runen Übersetz´ Naomi: "Ja du kleines dummerle, du hast dir doch Bücher ausgeliehen" lächelt sie mich an Ita: "Was für Bücher habe ich denn ausgeliehen?" Naomi: "´Die Eigenheiten der Elemente´ und ´Geschichte der Elementkrieger´, die hast du dir ausgeliehen." Ein eiskalter Schauer läuft mir über den Rücken, der Formwandler versorgt sich mit Informationen über Elementarkrieger und deren Elementarmagie ... aber das sind zugängliche Bücher die jede Bibliothek schmücken ... na gut, es gibt nicht allzu viele Bibliotheken in Dragotaka, aber trotzdem. Was wenn der Formwandler nicht von Acheron stammt, denn schließlich wüsste er ja dann alles über die Elementarkrieger oder zumindest über mich. Allerdings kann er auch von Acheron geschickt worden sein und möchte sich durch dieses Buch nur besser in die Materie des Spiritua versetzen ... das wäre auf jedenfall nicht gut. Naomi: "Ist etwas? Jetzt sag nicht das du die Bücher verloren hast!" Ita: "Nein, nein, ich bringe sie wenn ich die Informationen aus ihnen gewonnen habe die ich brauche, danke für die Infos." Schnell verschwindet der letzte Knödel in meinem Mund, dann gehe ich zum Tresen und bezahle mein Essen und verlasse das Gasthaus. Ich streife wieder durch die Stadt, diesmal durchsuche ich auch weiter entfernt gelegene Orte der Clanstadt, aber ich finde nichts. Bald wird es Abend, es dämmert schon, da tut sich plötzlich ein starkes Windheulen auf. Es kommt von weiter entfernt und klingt schon irgendwie nach Gesang ... seit wann singt denn Wind? Das ist etwas merkwürdig und ich mache mich auf den Weg diesem Gesang nachzugehen, also laufe ich wieder durch die ganze Clanstadt, während ich laufe verändert sich der Gesang. Mit jedem Schirtt den ich ihm näher komme wird der Gegenwind stärker, ich bin in der Nähe des Badehauses als ich eine gewaltige Menge Wasser davonfliegen sehe ... da muss es sein! Ich befinde mich auf der kurzen Zugangsstraße zum Badehaus und die Quelle des Windes ist schnell ausgemacht, der Wind kreist dort sehr schnell um etwas ... es ist ... es ist der Formwandler! Der Formwandler beherrscht also ein Element? ... Das find ich jetzt ein wenig heftig ... kann alles kopieren UND beherrscht den Wind ... das wird eine Harte Nuss die ich da zu knacken habe. Eskargon: "Scheu dich nicht das Chaos zu benutzen" Itaga: "Ich weiss, kein Zurückhalten mehr" Eskargon: "Vergiss die Zeit aber nicht" Itaga: "Keine Sorge, bevor ich bewusstlos werde liegt der Formwandler bereits am Boden" Eskargon: "Wollen wir es hoffen, ich zähl auf dich Itaga!" Itaga: "Dann wollen wir mal!" Ich ziehe mein Schwert und fixiere den Formwandler, dann lasse ich Spiritua von der Klingenschneide nach oben über den Rücken der Klinge laufen, so das sich eine Art Schleier nach oben hin bildet. "Hab ich dich endlich Formwandler!" Ich verstärke den Energiefluss, um mich herum schwebt nun auch das Spiritua nach oben, damit kriege ich dich Formwandler! NEXT^^
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/21/2012 10:09:36 PM) Takajo Hmm nein....nein....Hey!Nein....Ah das Teil passt. Ich bin fast fertig mit der Puppe. Doch es ist schwer Puppen zu bauen,die im Kampf Teamwork schaffen. Nunja meine Sammlung ist nicht gerade groß. Ich hatte kaum Zeit gehabt dafür und jetzt muss ich auf alles gefasst sein! „Puh! Und jetzt noch den rechten Arm...“ Diese Stille im Raum ist einfach herrlich. Man kann hier einfach abschalten und nur seiner Arbeit nachgehen und“WUFF!“. „WWAAHHH!!X_x“ Vor Schreck werfe ich das Werkzeug und Teile in die Luft. „Bhoa,Sylex! Erschreck mich nicht so!“ Moment,wenn Sylex da ist,dann ist auch. °bonk° Ein Schraubenzieher ist auf meinem Kopf gefallen. Jetzt kommt das ganze Zeug,was ich hochgeworfen habe, auf meinen Kopf runter. „Auauauauauuauaauauuaau!!“ „Hallo Taka.Ich bin ein bisschen früher gekommen, weil ich dich vermisst habe.", spricht mich eine vetraute Stimme an. Es ist Eylena und sie umarmt mich. „E-Eylena! Schön dich wieder zu sehen,Süße.“ und gebe ihr einen Kuss. Doch wir bleiben nicht alleine. Ich höre wie Gray keuchend an der Tür steht.“Sy...lex..!!“ knurrt er. Er zieht sie an den Ohren und Sylex jault. „Ist mir egal ob du jetzt noch einen Knochen haben möchtest! Du kommst mit und reparierst mit mir den verkohlten Vorgarten!“ brüllt er rum. Moment...der Vorgarten?? O_o
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/22/2012 7:47:50 PM)Andate Cantabile: „Wo gehen wir denn jetzt hin? Gleich zu dem Ball?“ "Nein, für den Ball ist es noch zu früh kleine Lady, wir gehen dir erst einmal ein wunderschönes Ballkleid besorgen und statten dann einem ziemlich bekannten Musiker einen Besuch ab" Wir schreiten den Weg richtung Mondlichtküstendorf. Als wir das Mondlichtküstendorf erreichen gehe ich mit der kleinen Lady in einen Laden für aufwendige Ballkleider. "Such dir eins aus kleine Lady, aber bitte, keine Blutspritzer auf den Kleidern, du verstehst was ich meine. Wenn wir uns auffällig verhalten, dürfen wir den Ball nicht besuchen und das wäre doch sehr schade." lächel ich ihr zu. Die Verkäuferin kommt auf mich zu "Kann ich Ihnen helfen?" "Ja, die kleine Lady benötigt ein Ballkleid." Sie geht auf die kleine Lady zu und fragt sie was für ein Kleid sie denn gerne hätte. NEXT^^
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Coragna
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/23/2012 5:52:55 PM)Sow, einmal für Xash.... Ballkleider aussuchen kommt später xD XashibelIm Laufschritt eile ich zu dem Haus, während der Wind langsam abflaut. Die Stadt müsste eigentlich in Ordnung sein, dort bläst es nicht so ungehindert durch. Andererseits steht da auch mehr Zeug rum. Ich kann es mir bildlich vorstellen – der Wind, der wie eine grosse Flutwelle durch die Stadt braust und die Menschen aufwirbelt, die sich verzweifelt aneinander festklammern und in ihre wackligen Häuschen flüchten…Plötzlich entdecke ich eine Gestalt neben dem Haus, eine weisse Silhouette vor der Höhlenwand. Der Galant! Und er sieht wütend aus.Plötzlich verschwindet er in einer weiss leuchtenden Säule, die zur Decke steigt.Ob er wohl so wütend ist, weil ich seine Gestalt gestohlen habe? Ich finde das nicht so schlimm. Ich will ihm ja nicht schaden… wobei, das weiss er ja gar nicht.„Warte!“, rufe ich und renne zu dem Galanten, darauf gefasst, gleich einem ordentlichen Schlag ausweichen zu müssen. „Galant – äh, Itaga! Stopp! Ich will dir nicht schaden!“
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Coragna
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/23/2012 7:40:46 PM) Darkis "Nein, für den Ball ist es noch zu früh kleine Lady, wir gehen dir erst einmal ein wunderschönes Ballkleid besorgen und statten dann einem ziemlich bekannten Musiker einen Besuch ab" Achso, das kann ich verstehen. Bestimmt müssen sie viel vorbereiten. Ob Andate mir wohl einmal etwas auf dem Klavier vorspielt? Oder ob er mir mal etwas vordirigiert? Was wohl eine Dirigier für ein Instrument ist. Wir kehren zurück in das Dorf in dem ich einmal war. Ängstlich schaue ich mich um, ob Butler wohl zu sehen ist, aber weder er, noch Takajo noch das Märchenschloss mit den vielen duftenden Rosen sind zu sehen. Ich unterdrücke ein Gähnen. Müüüüdeeeeee... Sobald wir an einem Geschäft angekommen sind, bin ich wieder hellwach. Wunder-wunder-wunderschöne Kleider hängen im Schaufenster. Merkwürdige Puppen haben diese an, sie bewegen sich nicht und stehen seltsam verrenkt da. Eine hat einen Arm erhoben und schaut mit starrem Blick auf mich hinab. Ich dränge mich etwas näher an Andate und wir betreten gemeinsam das Geschäft. Es ist ein kleiner Laden mit soooooo vielen Kleidern. Überall sind Ständer, an denen dicht nebeneinander Kleid um Kleid hängt. Es gibt sie in allen Farben, kaminrot, schneeweiß, azurblau, dunkelorange, ein sanftes grün, kristallblau, pechschwarz, sonnenblumengelb, helllila, knalliges pink, katergrau.... Mit leuchtenden Augen sehe ich mich um. Der Zauberer meint noch kurz: "Such dir eins aus kleine Lady, aber bitte, keine Blutspritzer auf den Kleidern, du verstehst was ich meine. Wenn wir uns auffällig verhalten, dürfen wir den Ball nicht besuchen und das wäre doch sehr schade." ich nicke noch hastig mit dem Kopf, dann beginne ich sogleich zu stöbern. Ich versuche mir weiter hinten ein wundertolles Ballkleid anzusehen, es ist dunkelgrün, fast schwarz. Als ich es vorsichtig anschauen will rutscht es vom Ständer und begräbt mich unter sich. Uhrg... So viel Stoff. Ich höre wie Andate mit einer Frau spricht. "Kann ich Ihnen helfen?" "Ja, die kleine Lady benötigt ein Ballkleid.“ Ich krieche schnell aus dem Kleiderhaufen hervor und schaue die Frau mit großen Augen an. „Wie kann ich dir denn helfen, Kleine?“ fragt sie mich. „If...If... brauchfe ein... Kleid...“ sage ich und die Frau lacht freundlich. „Das hätte ich mir schon fast gedacht. Und an was dachtest du genauer? So von der Farbe her?“ „Ich... ich...kenn mif da nich so aus...“ meine Stimme wird leiser. Müsste ich das nicht wissen? Ich trete beiseite von einem Fuß auf den anderen. Das Lächeln der Frau wird etwas kühler als sie das dunkelgrüne Kleid sieht. Ich lächelt etwas unbeholfen, dann drängt sie sich ersteinmal an mir vorbei und hängt es wieder auf. Sie stößt plötzlich einen spitzen Schrei aus. Maunzend kommt Kröte aus dem Ärmel gekrochen. Die Frau schüttelt missbilligend den Kopf. Dann wendet sie sich wieder mir zu und schenkt mir mit einem Blick auf den feinen Anzug von Andate ein gezwungenes Lächeln. „Was ist denn deine Lieblingsfarbe?“ „Schwarz“ sage ich ohne zu zögern. „Schwarz?! Das ist....“ Sie beißt sich auf die Lippe. „...ungewöhnlich. In der Tat sehr ungewöhnlich.“ sie unterbricht sich, fügt dann aber schnell hinzu: “Dann werden wir mal gucken was wir für dich finden“ Sie wendet sich mit einem kaum unterdrückten Seufzer einem Kleiderständer zu, an dem nur kleinere Kleider hängen. Er ist ziemlich vollgepackt. Vor sich hin murmelnd zieht sie drei Kleider hervor. Das erste ist richtig schwarz und aufgebauscht, der Rock unten ist viermal so breit wie das Kleid. Es ist mir zu groß, zu weit. Das zweite Kleid ist noch nicht einmal richtig schwarz sondern eher dunkelgrau. Ich beachte es erst gar nicht weiter. Das dritte Kleid ist perfekt *-* Es ist eher kurz und geht mir nur bis kurz über die Knie. Zwei dünne Träger werden es an meinen Schultern halten. Es ist ärmellos und rabenschwarz. Um die Tallie ist eine große, schwarze Schleife. Vorsichtig strecke ich die Hand aus und der Stoff streicht mich wie ein Hauch. „Dürfte ich das haben?“ frage ich verzaubert. „Ersteinmal solltest du es anprobieren.“ meint die Frau, diesmal ohne zu lächeln. „Schau, dahinten kannst du es anprobieren.“ meint sie und deutet auf eine verstaubte alte Kabine. Ohne zu zögern gehe ich hinein und ziehe mich um.Grade als ich rausgehen will, höre ich wie die Verkäuferin Andate fragt:“Ist das ihre Tochter?“ Wie kommt die bloß dadrauf? Mein Papa ist weg, das ist doch klar. Ich trete aus der Kabine.
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(4/23/2012 7:41:54 PM) Alter: 15 Element: Licht Waffe: Kurzschwerter und kleiner Dolch Aussehen: Sie hat blaugraue Augen mit grün-goldenen Sprenkeln und lange, aschblond gewellte Haare die sie immer offen trägt. Sie ist grossgewachsen und feingliedrig. Charakter: Seraphinda ist trotz ihrer Blindheit immer aufmerksam. Sie nimmt die Welt anders wahr als die meisten Menschen, denn manchmal hört sie nur oder sie sieht durch Ragnyrs Augen, viel deutlicher als jeder Mensch. Sie kann auch über weite Entfernungen durch seine Augen spähen. Vorgeschichte: Seraphinda ist von Geburt an Blind. Sie ist eine Harpyie, weiss es aber noch nicht. Trotz ihrer Blindheit findet sie sich gut auf der Welt zurecht, denn sie kann ausserordentlich gut hören. Ihr Vater starb bei einem Überfall als sie noch sehr klein war. Ihre Mutter heiratete erneut, aber ihr neuer Ehemann war böse und schlug sie und Seraphinda. Sie riss aus und kehrte ihrem bisherigen Leben den Rücken zu. Damals war sie zwölf. Sie hatte Glück, sie traf nach einer Weile, in der sie sich mit Gestohlenem Essen über Wasser halten konnte, auf einen Einsiedler , der sie bei sich aufnahm und ihr lehrte mit dem Geist zu sehen. Von ihm lernte sie durch die Augen anderer die Welt wahrzunehmen. Sie entdeckte bei ihren Streifzügen durch den Wald eines Tages ein Falkenei. Sie nannte den Falken der daraus schlüpfte Ragnyr, und sieht seither oft durch seine Augen. Seraphinda: Es blendet, wie immer wenn ich durch Ragnyr blicke. Langsam gewöhne ich mich an seine gestochen scharfe Sicht. Es ist so anders als die Lautbilder die ich normalerweise wahrnehme, beeindruckend und so wunderschön... Ich sehe den Wald unter ihm vorbeiziehen und entfernt die Rauchsäulen von Fianar aufsteigen. Ich pfeife durch meine Finger. Langsam kommen die Bäume näher und ich erkenne ein Mädchen mit langen gewellten Haaren, mich. Ich spüre wie Ragnyr mit ausgestreckten Flügelt auf meiner im Handschuh geballten Faust landet. Vor uns verläuft ein Waldweg, er ist von feuchtem Laub bedeckt. Ich spüre und höre es unter meinen Füssen rascheln. Ich schliesse die Augen. Noch klarer sehe ich die Bäume um uns herum, die Farben sind leuchtend und lebendig. “Zum Glück habe ich dich...” sage ich zu Ragnyr und streiche ihm über die Federn. Durch die Augen eines Eichhörnchens konnte ich ihn einmal sehen, er ist schön; Sein kräftig gebogener spitzer Schnabel und das abwechslungsreich gemusterte braunbeige und schieferblaue Federkleid... Ich trenne mich von seinem Augenlicht und bin für einen Augeblick wieder in dunkelheit gehüllt. Dann kommen die silbernen Klangbilder zurück... nur noch verschwommen erkenne ich den Weg zu unserer Höhle. Aber das macht nichts inzwischen kenne ich alle Wege dorthin auswendig. Ich hebe im letzten Moment meinen Fuss über eine Wurzel, weiche einem tief liegenden Ast aus. Geschafft, vor uns öffnet sich Eiydurs Höhle. Ich lasse Ragnyr frei, er ist nicht gern in der Höhle. Ich höre wie Eiydur im Topf rührt. Es gibt bestimmt wieder Brennesselsuppe, sein Lieblingsessen... Er sagt man soll kein Fleisch essen, darin liegt zuviel Leid... Na ja. Was solls. Ich mochte Mamas Eintopf, aber daran denk ich jetzt lieber nicht... Was ist das ? Ich spüre etwas hinter mir, wärme,etwas helles...? Das ist nicht das erste Mal, in letzter Zeit fühle ich es immer wieder. Ragnyr hat mir einmal diffuse Gestalten aus Licht gezeigt die mir folgen. Bisher hab ich Eiydur nichts davon erzählt. Ich beschliesse es ihm Heute zu sagen. “Guten Abend Seraphinda” begrüsst er mich. “Abend Eiydur...”. Er reicht mir eine Schale von dem warmen Zeug. Während ich ihn daran nippen höre, meine ich. “Eiydur, kann ich dich Etwas fragen?”. “Aber immer doch, Kleines” *Wie ich das hasse, ich bin nicht klein!* Ich lasse mir nichts anmerken. “Seit einiger zeit spüre ich etwas...[...]” erzähle ich. Als ich mit meinen Ausführungen fertig bin meit Eiydur; ” Ich hatte es mir fast gedacht... Du scheinst zum Licht hingezogen zu sein...”. “Wie bitte..!?” “Gewisse Menschen haben eine Affinität zu einem Element...” erklärt er mir. Ich weiss nicht, ich und Licht? Bis vor kurzem konnte ich noch nicht einmal sehen! Anmerkung zu Harpyien Harpyien: Harpyien sind Mischwesen aus Frau und Greifvogel. Die Eigenheit ist erblich, allerdings tritt sie nur alle paar Generationen auf. Harpyien verwandeln sich erst in der Pubertät zum ersten Mal. Danach können sie sich mehr oder weniger nach freiem Willen verwandeln oder automatisch wenn sie Gefahr fühlen. Je nach Linie sind es andere Vögel. Bisher wurden Falken, Geier und selten auch Adler beobachtet.
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Coragna
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/23/2012 8:51:00 PM) Rispah Ja, was ist los. Diese Frage blitzt mich aus allen Augen der Anwesenden an. Bevor ich zu einer Antwort ansetzten oder ihnen missmutig etwas entgegenknurren kann, setzt Ivan mich plötzlich unerwarteter Weise ab, direkt neben Fhara, die erschrocken wegzuckt, als ich plötzlich aus heiterem Himmel neben sie stürze. Ihre Wolfsohren zucken erschrocken. Ivan beginnt für mich zu sprechen. Wie ich es hasse wenn er das tut. Ich hab doch selbst einen Mund. Ich schaue ihn griesgrämig an. Gram wird (wie immer) ein missmutiges Gesicht machen und anfangen vom inneren Gleichgewicht zu schwafeln. Gui und Gina werden (wie immer) grinsen und Fhara wird (wie immer) garnichts sagen, während Tirah an Grams Lippen hängen wird um ja kein Wort zu verpassen. Sie hält ihn für eine Art Superheld oder so. Gina reicht mir einen Teller Suppe. „Sie hat schon wieder unkontrolliert ihr Element eingesetzt und langsam wird sie stärker.“ Gram zieht eine Augenbraue hoch. „Stärker?“ „Sie hat mich gegen einen Baum geworfen. Der etwa 10 Meter entfernt stand. In drei Meter Höhe.“ Grams zweite Augenbraue schießt nach oben. Gui grinst wie vermutet los. Fhara beginnt Zeichen in den Sand am Boden zu malen. Von Tirahs Mund tropft Sabber. Ich seufze. „Rispah, wie oft muss ich mich eigentlich noch wiederholen? Du musst...“ setzt Gram an. „Solange, bis du es aufgibst es zu sagen.“ antworte ich ausdruckslos. „Das war eine rhetorische Frage.“ „Ich weiß, ich beantworte aus Prinzip alle rhetorischen Fragen“ Gram seufzt. „Du musst deine innere Ruhe finden. Warum setzt du dich nicht draußen in die Sonne und meditierst, dann lernst du dein Element und deine Stärken besser kennen. Und du lernst sie zu kontrollieren. Du musst es in dir spüren... […]...“ Ich stelle meine Ohren auf Durchzug. Das erste mal als ich gemerkt hab, das ich eine Affinität mit der Erde hab war ich vier. Ich brach Ronald den Finger, der davon nicht begeistert war und mir als 7-Jähriger eine Ohrfeige verpasste, dummerweise mit der gebrochenen Hand → Schmerzen. Seitdem soll ich es versuchen zu „kontrollieren“ Ich schließe die Augen und wünsche mich weit, weit weg.... Bis... „.... und genau deswegen habe ich beschlossen dich in die Hände eines alten Freundes zu geben, der dich so gut er kann lehren wird die Kontrolle zu erlangen.“ „WAS?!“ „Genau, und Fhara wird mit dir kommen.“ „WAS?!“ Diese zurükhaltende, kleine Werwölfin, die anfängt zu heulen wenn jemand sie schwach nennt? „Und rate wann es losgeht? Morgen ^-^“ „WAS?!“ „Und Ronald und Ivan werden dich begleiten.“ „RONALD?????“ frage ich entsetzt. Ich springe auf und verschütte die Suppe. „NIEMALS!“ Ich schaue sie alle stinkwütend an. „Das könnt ihr nicht machen. Nein!“ Ich renne aus den Zelt, und laufe BUMM direkt neben Ronald in einen Baum. Na toll. In meinem Leben gibt es definitiv zu viele Bäume. Ich schaue ihn nur mit gefletschten Zähnen an, dann renne ich zu dem Höhlensysthem und verkrieche mich dort.
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Cookieforthewin
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(4/23/2012 8:54:23 PM) Ich gerate hier voll in Vergessenheit :P Jeamilia Ich falle… schnell… tief… ohne Halt!!! „STOP!!! NICHT!!!“ ich schreie, ich versuche es aufzuhalten, aber es hilft nicht! Ich ersticke an all meinen Schreien die ich immer wieder heruntergeschluckt habe, ertrinke an den Tränen, die ich mich nie getraut habe zu weinen… Warum holt mich das alles wieder ein? Warum jetzt?! Ich dachte der Aufprall würde schmerzhafter werden, aber das war er gar nicht, oder vielleicht kann ich in diesem Moment einfach nichts anderes fühlen außer dem Schmerz, den dieses Lachen in mir auslöst, der mein Innerstes zu zerreißen droht... Da ist es wieder… Das Geräusch ihres schrillen kindlichen Lachens lässt mich nicht mehr los… „Nein!“ hauche ich. Dann plötzlich Stille… unendliche Stille. Die Stille ist Schlimmer als alles zuvor. Und erneut breche ich zusammen, ich dachte immer ich wäre stark, würde nichts an mich heranlassen... Ich kaure mich zusammen, presse mir meine Hände gegen die Schläfen und fange an zu schluchzen. Als ich nicht mehr kann lasse ich langsam die Hände sinken und beginne ein Lied zu summen. Delena hatte es geliebt, es war ihr Lieblingslied gewesen. Bis…nein ich will nicht daran denken! Immer lauter summe ich und versuche damit die ebenfalls immer erdrückender werdende Stille zu übertönen. Sanfte Schwärze umfängt mich, seidenweich und leicht wie die Flügel eines Engels es sein müssten... Als ich erwache und endlich meine Augen öffnen kann, dreht sich erst einmal alles. Ich hebe den Kopf… und lasse ihn sofort wieder sinken. Nachdem ich mich endlich überwinden kann aufzustehen dreht sich erst einmal alles und ich stütze mich an einem Tisch ab. Nach einem erneuten Schwindelanfall und einer Erfahrung mit meinem eigenen noch unverdauten Mageninhalt, kann ich mich endlich geradehalten und mich umsehen. Ich befinde mich in einem ziemlich zerstörten Raum. Nichts Ungewöhnliches für meine Verhältnisse eigentlich, aber irgendetwas passt nicht. „Hmmm…“ mache ich, dann drehe ich mich einmal um mich selbst und bemerke es sofort! An der mir nun zugewandten Wand hat jemand etwas… gemalt? …Mit… BLUT?! O_o Ich trete vorsichtig näher. So etwas habe ich noch nicht einmal in meinen seltsamsten Phasen gemacht! Mit bereits gerinnendem Blut ist eine fröhliche Szene dargestellt: Ein kleines Haus, aus dessen Schornstein dichter Rauch quillt, ein Baum mit einem Vogel und ein kleines Mädchen… alles wäre friedlich, wenn das ganze nicht durch dass Messer in der Hand der Kleinen und die… Leiche?! zu ihren Füßen gestört werden würde! Ich mache noch einen Schritt auf die Wand zu, als ich die Quelle des Blutes entdecke: es ist der gut gekleidete Herr aus dem Gasthaus! Nun, jetzt ist er wohl eher nicht mehr so gut gekleidet, sein einst weißes Hemd ist zerrissen und blutverschmiert und aus einer riesigen Schnittwund seinem Bauch tropft noch immer ein kleines Rinnsal. Seine starren Augen scheinen all meine Bewegungen aufzunehmen und seine verrenkte Körperhaltung wirkt schon fast belustigend! Unwillkürlich stoße ich ein freudloses Lachen aus.
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/24/2012 4:27:24 PM)Seraphinda: Während ich noch grüble, merke ich wie Eiydur wieder in seine Meditation versinkt. Der hat es gut... Meditiert und lässt mich mit meinen Grübeleien einfach alleine. Ich und Licht also? Ich denke zurück. Als ich noch in Fianar lebte... Mama und Papas Stimmen, sie reden mit mir... Und dann dieses durcheinander, Schreie, Kampflärm... Danach... Stille, Mamas schluchzten. Jahre später... Mama lernt Dargo kennen, bringt ihn mit nachhause... Ich konnte ihn auf Anhieb nicht leiden, seine Stimme klang so... So Falsch! Aber Mama mochte ihn. Sie schaute weg, wenn er mich in die Enge trieb... Genau darum bin ich ausgerissen! Das war alles nicht so leicht für mich. Hm.. wenn ich es mir genau überlege... Das eigenartige Gefühl hatte ich doch damals auch schon manchmal... Ach was soll's ich werde ja wohl doch nicht dahinterkommen. Ich bin etwas traurig, Eiydur ist gut zu mir aber Papas Stimme habe ich nie mehr gehört. Nur manchmal in meinen Träumen, da spricht er zu mir... Ich muss eingeschlafen sein... Papa war da, er hat mir von einem Ort weit weg von hier erzählt. Ein Ort mit vielen Häusern, grösser als Fianar und mit einem grosses Anwesen,mitten in einem Rosengarten... Es sah unheimlich schön aus. Am liebsten würde ich dorthin gehen... Aber gibt es diesen Ort überhaupt? Ich raffe mich auf und höre mich um. Eiydurs schnarchen ist nicht zu verwechseln.Ich schiebe mich tastend in seine Richtung und Wecke ihn auf. Lautstark grummelnd kommt er zu sich.“Kleines, wie oft hab ich dir gesagt du sollst mich nicht mitten in der Nacht wecken?!" Raunt er mir, aufgebracht aber nicht böse, zu. Es ist Nacht? Woher sollte ich das wissen? Langsam sollte Eiydur doch wissen das ich in der Höhle nicht spähen kann... “Tut mir leid... Aber ich muss dich unbedingt etwas fragen!” entschuldige ich mich.“Was ist denn?” fragt er mich immer noch ein bisschen vorwurfsvoll. Ich erzähle ihm von meinem Traum, lasse aber weg das mein Vater darin vorkam. Er hört mir geduldig zu, und als ich mit meinen Ausführungen zu ende bin, meint er; “So wie du mir das beschreibst, muss es das Mondlichtküstendorf sein. Und der Rosengarten gehört zum Rozengard Anwesen.” Rozengard Anwesen... Davon habe ich doch schon einmal etwas gehört! Genau! In Fianar vor etwa 3 Jahren. Das war kurz bevor ich abgehauen bin. Das ganze Dorf redete davon.“Der Rozengardball!” fällt es mir dann auch endlich ein. “Findet der dort statt?” “Ja, und schon bald wieder.” sagt mir Eiydur. Woher er das alles bloss weiss...“Was ist das denn genau, der Rozengardball?” will ich wissen. “Der Rozengardball findet immer zusammen mit den Versammlungen des Völkerrats statt und wird im Rozengardanwesen abgehalten. Es sind also auch immer viele wichtige Persönlichkeiten mit dabei.” erklärt er mir.“Wenn wir schon dabei sind, ich wollte dir sowieso etwas vorschlagen; Dieses Jahr werden auch die Elementkrieger die Sanctorin besiegt haben dort sein. Vielleicht wäre es gut wenn du dich mit ihnen triffst. Sie können dir vielleicht helfen, mehr über die “Lichtgestalten” , wie du sie nennst, herauszufinden.” O.O Das war gerade etwas Viel auf einmal. “Du meinst also Ich soll dorthin gehen?” “Ja” Also gut jetzt mal kurz nachdenken...“Wie soll das denn gehen? Ich kenne den Weg doch gar nicht!” wende ich ein. “Du hast doch Ragnyr, und ich kann dir genau erklären wie du dort hinkommst.” Da hab ich ja so meine Zweifel... Es ist sicher unheimlich weit entfernt... “Aber ist das nicht viel zu weit entfernt? Ich kann doch nicht einfach so loslaufen?” “ Keine Angst, ich habe vorgesorgt. Schon lange bevor ich dich gefunden habe, wollte ich schon immer einmal zum Mondlichtküstendorf, deshalb habe ich damals eine Fahrkarte für die Überfahrt dorthin gekauft. Nun sehe ich das du dringender dorthin musst als ich. Deshalb schenke ich sie dir.” Er legt mit etwas rechteckiges, weiches, in die Hand und faltet meine Finger darüber.„Verliere sie nicht. Und jetzt zu deiner Reise; Du wirst die Schlucht des Vergessens überqueren müssen.Sei vorsichtig sie trägt ihren Namen mit gutem Grund, Viele sind schon abgestürzt und in Vergessenheit geraten! Danach Folge dem Weg zum Hafen der Winde dort fährt das Schiff los.” Ook. Eiydur meint es also Ernst.“Was soll ich mitnehmen?” Frage ich, mehr mich selbst als sonst Jemanden. Besonders viel hab ich ja nicht, also ausser den Kleidern die ich trage,also meiner Bluse, der Grasjacke und den abgewetzten Beinkleidern, meine ich. Aber etwas fällt mir doch ein, Papas Dolch.Er ist aus einem Hirschknochen gefertigt, und mit feinen Schnitzereien verziert.Ich habe ihn als Erinnerung an Papa mitgenommen als ich weggelaufen bin. “Ich habe noch etwas für dich“ sagt Eiydur und holt mich aus meinen Gedanken.Ich erkenne das er mir etwas entgegenstreckt. Ich will danach greifen als er meint; „Vorsicht sie sind scharf!“ Scharf? Wäre doch nur Ragnyr da..Dann wüsste ich wovon er redet. Er drückt mir einen Griff in jede Hand. „Was ist das?“ frage ich ihn. „Das sind Kurzschwerter, du sollst dich schliesslich verteidigen können“ Ich lege eines der Dinger behutsam vor mir ab. „Darf ich es ansehen?“ frage ich und wiege das Andere in meiner Hand. Er nickt und führt meine Finger behutsam der Klinge entlang.Sie ist leicht gebogen, etwa eineinhalb Fuss lang und wirklich scharf! Dann befühle ich die Seite der Klinge und bemerke das sie Einbuchtungen hat. Fragend wende ich mich zu ihm. „Was sollen die Löcher und Dellen?“„Es schwingt so das du es spüren kannst, wenn du es bewegst“ Vorsichtshalber trete ich ein paar Schritte zurück,dann schwinge das Kurzschwert versuchsweise durch die Luft. Tatsächlich! Ich höre sogar schon fast wie sich die Klinge durch die Höhlenluft schiebt.„Wow“ entfährt es mir. „Und zufrieden?“ meint Eiydur. „Klar! Aber wohin damit?“ Ich höre wie er irgendwo in seinen Sachen kramt. „Wo hab ich es denn... Ah hier!“„Darf ich?“ wendet er sich mir wieder zu. Was denn? Ich nicke. Er bindet mir etwas über die Schulter und um die Hüfte.Dann führt er meine Hand mit der Klinge zur Am Gurt befestigten Scheide. „Danke“ murmle ich unbeholfen. Wieso macht er das Alles? Er bringt das zweite Schwert und befestigt es ebenfalls an meinem Gurt. Ich taste mich zu meinem Lager und hole Papas Dolch. Ich finde an dem Gurt sogar eine Tasche in die er perfekt hineinpasst. Ich packe meine wenigen Sachen in einen Beutel, dann verabschiede ich mich von Eiydur. „Danke! Danke für alles!“ Rufe ich ihm zu, während ich schon die Höhle verlasse. „Lyiä!“ kreische ich. Da kommt schon Ragnyr angeflogen und landet auf meiner Schulter. Ich blicke mich um, es dämmert erst. Gut, na dann "Gute Reise Seraphinda" sage ich laut in das Stille Morgengrauen.
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/24/2012 7:34:16 PM)für Aly: ShékkelDas Mondlichtküstendorf sieht ganz anders aus als Luma. Ein Fluss fliesst mitten hindurch und zahlreiche Holzbrücken verbinden die Stadtteile an den beiden Ufern. Die Fachwerkhäuschen reihen sich aneinander wie eine grosse, bunte Familie und die vielen Laternen tauchen den Abend in ein goldenes Licht.Felina ging gleich nach einem Gasthaus suchen, aber ich will mich lieber noch etwas umsehen. Genau genommen versuche ich eigentlich diesen Jungen wiederzufinden, damit er mir von den Elementkriegern erzählt… als alle ausgestiegen sind, haben wir uns aus den Augen verloren.Also sitze ich auf einer Kiste am Hafen und beobachte die Leute. Doch es sind so viele, und wahrscheinlich ist der Junge schon sonstwo…Ich hüpfe von meiner Kiste runter und überlege. Wo könnte er denn hingegangen sein? Ein Gasthaus suchen? Oder ist er schon bei diesem Ball? Wo ist der eigentlich?„Entschuldigung…“, quatsche ich einen älteren Mann an. „Wo ist das Haus der Rozengards?“ Hm, hoffentlich habe ich es nicht wieder falsch gesagt.Doch der Mann antwortet rasch. „Das Anwesen ändert seinen Standort, meine Liebe, mal steht es hier, mal da. Aber zurzeit liegt es etwas westlich des Mondlichtküstendorfes. Diese Richtung, immer am Meer entlang.“„Danke.“, murmle ich und mache mich in die angezeigte Richtung davon. Eine Strasse führt am Meer entlang, aus der Stadt heraus. Doch ich muss gar nicht weit gehen, da kommt mir der Junge entgegen.„Hallo!“, begrüsse ich ihn und er sieht erschrocken auf. Er hat zu Boden gesehen. Was ist denn da so spannend?„Oh, hallo.“, meint er monoton.„Ich hab nach dir gesucht.“, beginne ich, unterbreche mich dann aber. „Du siehst traurig aus.“„Ach? Hm, ja.“, meint der Junge und sieht wieder nach unten.„Schau doch nicht so zu Boden.“, erkläre ich. „Das ist doch nicht spannend. Schau lieber den Himmel an!“Der Junge seufzt nur. Er muss wirklich sehr traurig sein…„Was ist denn los?“, platze ich heraus.Wieder seufzt er. „Der Ball ist erst in zwei Tagen… und die Warterei macht mich wahnsinnig!“„Wieso denn, freust du dich so darauf?“„Wenn es nur das wäre. Nein, ich will dort jemanden treffen. Jemand, der mir helfen kann.“„Ach so.“, mache ich und überlege. „Vielleicht kann ich dir ja helfen. Worum geht es denn?“„Tut mir leid, das glaub ich nicht.“, meint der Junge, doch jetzt lächelt er. „Es sei denn, du bist eine Heilerin.“„Nein, ich glaub nicht.“, meine ich. „Schade.“„Wir sollten in die Stadt gehen.“, wechselt der Junge das Thema. „Es ist spät.“„Okay!“, stimme ich zu. „Erzählst du mir von den Elementkriegern?“„Klar!“, meint er lachend. „Ach, deshalb hast du mich gesucht…“„Genau.“„Na gut. Vor gar nicht so vielen Jahren herrschte noch ein schrecklicher Drache über unsere Welt. Überall gab es böse Monster, die Städte erobert und unterdrückt haben. Auch die Stadt Odelia griffen sie an, und alle Häuser auf den Ebenen wurden zerstört und die Menschen getötet.“„Wie schrecklich!“, keuche ich. Wie kann jemand so etwas tun?“„Ja, es ist schrecklich. Doch die Elementkrieger beschlossen, sich dem entgegenzustellen. Sie zogen zum Lager des Rafael-Clans, um zu trainieren und stärker zu werden…“„Wer sind eigentlich die Elementkrieger?“, frage ich dazwischen.„Mal sehen, da hätten wir Itaga, den Herrscher des Chaos. Sein Element ist aber Spiritua. Rin, die Sandkriegerin – sie ist eine Werwölfin. Lacrima, die Lichtkriegerin, die in eine Elfe verwandelt wurde. Und Alucard, der Eiskrieger. Oh, und Takajo und Eylena, der Waldkrieger und die Feuerkriegerin. Der Erdkrieger, Kajo, und dann noch die Wasserkriegerin… Chera…“„Ganz schön viele.“, meine ich.„Gegen Sanctorion haben sie eine ganze Armee gebraucht. Werwölfe, Elfen, die Krieger des Rafael-Clans…“„Das klingt ja, als wärst du dabeigewesen.“, meine ich.„Ja. Schätze, das tut es.“, meint der Junge abwesend.„Du bist wirklich dagewesen? Bist du ein Elementkrieger? Welches Element beherrschst du?“, platze ich los.„Ich bin kein Elementkrieger.“, meint jedoch der Junge. „Es waren schliesslich noch andere Leute da.“„Also WARST du da.“, stelle ich fest. „Erzähl!“„Na gut, wo war ich… die Elementkrieger waren im Clanlager, doch eines Tages wurde Rin entführt. Von ihren eigenen Eltern. Und die Elementkrieger machten sich zur Villa der Van Trancys auf, um sie zu retten…“
Oh Herr, heile dieses Fahrrad!
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/24/2012 8:21:03 PM)Itaga: Der Formwandler kommt auf mich zu, jetzt oder nie. Ich hole zum Schlag aus und "Verhasster..." ich werde unterbrochen „Warte! Galant – äh, Itaga! Stopp! Ich will dir nicht schaden!“ Mist, jetzt ist sie zu nah, dann entlade ich das Spiritua eben im Schlag "Aaaaaaaaaaah" Eskargon: "Sirene ... Itaga, halte ein!!" Ita: "Was?" Eskargon: "Stopp!!" Die Klinge stoppt über ihrer Schulter, wahrscheinlich hat sie versucht auszuweichen ... ist nur blöd mit ausweichen in nem schmalen Höhlengang. Ich sehe ihr in die Augen ... sie sind merkwürdig silber. "Woher kennst du meinen Namen und wer hat dich geschickt?" Andate Cantabile: Die Verkäuferin zeigt der kleinen Lady mehrere Kleider ... sehr begeistert von ihren Wünschen scheint sie nicht zu sein, sie sieht sogar einmal zu mir rüber, gierige sterbliche, hätte ich normale Kleidung an wären wir bestimmt schon rausgeworfen worden. Zum glück ist der Wille der kleinen Lady momentan stärker als das Messer, wir können uns keine Auffälligkeiten leisten. Die kleine Lady wird in eine Kabine geschickt, in der sie das Kleid ihrer Wahl anprobiert, die Verkäuferin kommt auf mich zu “Ist das ihre Tochter?“ Ähneln wir uns denn? "Nein, wir sind nicht direkt verwandt, aber sie steht mir sehr nahe ... sie ist mir der liebste Mensch der auf Erden wandelt, wie eine kleine Schwester." Die Verkäuferin antwortet mit einem schlichten "aha" Ich gucke sie an "Wissen Sie mein Herr, man hört immer wieder von verschwindenen Kindern, vorallem Mädchen, könnten Sie etwas damit zu tun haben?" "Werfen Sie mir grade vor das ich kleine Mädchen verführe?" "Nein mein Herr." Die kleine Lady tritt aus der Kabine hervor, ein wunderschönes Kleid schmückt sie. "Du siehst wunderschön aus kleine Lady, wie eine kleine Prinzessin." NEXT^^
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(4/24/2012 8:47:58 PM)Einmal ein Post für Xash Xashibel "Woher kennst du meinen Namen und wer hat dich geschickt?" Nervös schiele ich auf die gleissende Klinge neben meiner Schulter. Das war knapp. "Niemand hat mich geschickt.", beginne ich. "Und deinen Namen kenne ich, weil mich die Bibliothekarin so angesprochen hat. Mein Name ist übrigens Xashibel, ich bin eine Sirene. Oder Formwandlerin, wie du es nennst. Ich wollte dir wirklich nicht schaden... ich bin verbannt worden." Bleibt noch zu hoffen, dass der Galant mir das auch glaubt.
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/24/2012 8:53:24 PM)Darkis "Du siehst wunderschön aus, kleine Lady, wie eine kleine Prinzessin." Ich drehe mich einmal im Kreis. Das Kleid ist wundervoll. Ich laufe lächelnd zu Andate. „Bekomm ich dieses Kleid, ich finde es wunder-wunder-schön.“ Die Frau seufzt erneut und zieht sich hinter den Tresen zurück. Dann musstert sie mich skeptisch und wirft Andate einen fragenden Blick zu. So. Eine Frage die ich schon lange stellen wollte. *trommelwirbel* Haben wir Schwarzleser? Ein einfaches Ja (oder nein xD) genügt ja schon. Auch wenn mir ein Ja lieber wäre. xD Jeder der antwortet kriegt nen Keks von mir ^-^
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(4/24/2012 9:04:36 PM)Itaga: "Niemand hat mich geschickt und deinen Namen kenne ich, weil mich die Bibliothekarin so angesprochen hat. Mein Name ist übrigens Xashibel, ich bin eine Sirene. Oder Formwandlerin, wie du es nennst. Ich wollte dir wirklich nicht schaden... ich bin verbannt worden." Sirenen, verbannt worden? ... Das verwirrt mich ein wenig ... lügt sie? Eskargon: "Die klinge weg Itaga, sie lügt nicht." Itaga: "Woher willst du das wissen?" Eskargon: "Weil ich schon ein paar Jährchen auf dem Buckel habe und die Zeit vor dem großen aufstreben der Menschen kenne." Itaga: "Großes aufstreben der Menschen?" Eskargon: "Ja, deine Rasse war damals ein wenig ... machthungrig und gestattete keinem anderen Wesen zu leben wie sie es tun, darum mussten die Sirenen weichen, zumindest die die überlebt haben" Itaga: "Also wurden sie ausgerottet?"" Eskargon: "Bis auf einige wenige, ihre Fähigkeit war einfach zu angsteinflößend, stell dir eine Sirene als Königsdoppelgänger vor, Kriege können entstehen." Itaga: "Uff." Eskargon: "Wie wäre es wenn du dich lieber mit ihr unterhälst anstatt ihr ne Klinge an die Schulter zu halten und in Gedanken zu schwelgen?" Itaga: "Oh mist!" Ich nehme die Klinge von ihr und stecke sie in die Schwertscheide zurück. "Du heisst also Xashibel. Xashibel, wieso bist du verbannt worden? Wie kannst du dich in andere Lebewesen verwandeln ... und hat dir nie jemand gesagt das es gefährlich sein kann sich in bestimmte Personen zu verwandeln?" NEXT^^
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(4/24/2012 9:17:55 PM) Felina: Langsam komme ich zu mir. Der Sturm ist weg. „Macht euch bereit! Wir legen gleich an“ höre ich einen Matrosen rufen. Wie lange war ich weg? Wie auch, immer wenigstens sind wir jetzt endlich da! Als ich die Pferde an Land führe, durchfährt mich ein wohliges Gefühl. Fester Boden unter den Füssen! Ich gehe mit Tullio einen Gasthof suchen, Shékkel will sich noch etwas umschauen. Die Stadt ist schön, Laternen beleuchten die Gassen und ihr Licht spiegelt sich im Fluss. Wir finden bald einen schönen Gasthof der nicht alle Welt kostet. Ich bringe unsere Sachen hoch und Tullio bringt die Pferde in den Stall. Ich schaue aus einem Fenster runter zum Fluss. Ach ja genau, Shékkel! Sie weiss ja gar nicht in welchem Gasthaus wir sind. Ich muss sie suchen gehen. Ich trete aus dem Gasthaus, der Abendwind zerzaust mir die Haare. Wo könnte sie denn sein? Eigentlich sollte ich die Pferde mal ein wenig bewegen. Sie waren lange nicht mehr draussen. Ich entschliesse mich Impala zu satteln und nehme Sashenos und Moritz am Führstrick mit. Tullio bleibt im Gasthaus, er ist müde. Impala freut sich mal wieder raus zu kommen. „Menschenkind“ denkt sie. Moritz denkt wie immer nur an seinen Stall und an Möhren. Und Sashenos? Na wenn ich das wüsste.. er lässt mich einfach nicht an sich ran. Ich komme langsam zum Hafen. Wahrscheinlich wird sie dahingegangen sein wo wir uns zum letzten mal gesehen haben; also begebe ich mich zum Steg an dem die Sturmschwalbe angelegt hat. Und da höre ich sie schon. „Felina!“ ruft sie mich. Sie kommt gerade von Westen zum Hafen. „Hallo Shékkel!“ begrüsse ich sie. „Und wie war dein Spaziergang?“ Sie erzählt von einem Jungen, aber ich bin abgelenkt. Sashenos bockt und es ist ganz schön schwierig ihn ruhigzustellen. Als sie fertig erzählt hat frage ich sie „Hast du Lust auf eine Reitstunde?“ „Oh Jaa!“ freut sie sich. Ich will gerade absteigen um ihr auf Moritz Rücken zu helfen, da geht Sashenos in die Knie und scheint nur darauf zu warten das Shékkel aufsteigt. O.o Seine Gedanken strahlen Wärme aus. Ich glaube er mag Shékkel wirklich sehr... Sie klettert auf seinen Rücken und langsam reiten wir zum Gasthof zurück. Erst halte ich Sashenos noch, doch dann will Shékkel es alleine versuchen und ich lasse sie los. Sashenos gehorcht ihr aufs Wort und Shékkel schlägt sich gut. Ich kann es kaum glauben das sie zum ersten mal auf einem Pferd sitzt. Neben uns verläuft ruhig der Fluss während wir langsam zum Gasthof kommen. Tullio erwartet uns schon bei den Stallungen. „Mann hab ich einen Hunger! Ihr auch?“ begrüsst er uns. „Also ich auf jeden Fall! Und du Shékkel?“ Frage ich sie während ich absteige und Tullio schon in Richtung Gaststube davongeht.
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/24/2012 9:18:51 PM)Nochmal für Xash Xashibel Puh, er scheint mir zu glauben. "Ich bin geschätzte vierzig Mal durch die Bewährungsprüfung gefallen.", erkläre ich Itaga. "Also hat man mich verbannt. Aber wirklich schlimm war es nicht... ich meine, mit sechzen Jahren noch Schülerin zu sein ist nicht so toll. Nun ja. Die zweite Frage ist etwas komplizierter... einfach erklärt benutze ich Blut, um ein Aussehen zu speichern, und wenn ich mich verwandle werde ich erst zu ganz vielen kleinen Masseteilchen, die sich dann zu was neuem zusammensetzen. Und das letzte... nun... es ist uns verboten die Gestalt einer anderen Sirene zu rauben, und sonst habe ich mich bisher nur in Tiere verwandelt. Aber ich kenne die Menschenwelt praktisch gar nicht. Meine eigene Gestalt ist hier auf jeden Fall zu auffällig, irgendeine musste ich also rauben." Ich erzähle lieber nicht, dass ich eigentlich wissen wollte, ob ich seine Fähigkeiten kopieren kann.
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(4/25/2012 11:44:01 AM) Seraphinda: Das ist also die Schlucht des Vergessens. Tief ist sie, sehr tief und so dunkel das Man den Boden nicht ausmachen kann. Vor mir liegt eine Brücke, Ragnyr zeigt mir alles. Sie ist aus Holz und Seilen und sieht nicht sehr vertrauenerweckend aus. „Ach Ragnyr könnte ich doch auch fliegen wie du!“ seufze ich.Aber ich werde wohl oder übel die Brücke überqueren müssen... Also dann. Langsam einen Fuss vor den anderen setzen.Tastend schiebe ich mich vorwärts. Die Bretter unter mir schwanken bedrohlich. Nur ganz langsam... ein Schritt, und noch einen. Ich bin schon über die Hälfte. Gut. Nur weiter so... Plötzlich kracht es unter mir und ich trete ins Leere. Autsch, mein Bein! Was ist passiert, ich darf nicht fallen! „Ragnyr, bitte schau für mich!“ Er ist aufgeflogen und wendet mir erst jetzt wieder seinen Blick zu. Da Hänge ich, nur etwa 10 Fuss vom anderen Ende der Schlucht weg. Mein Bein baumelt zwischen zwei Brettern herunter. Ich muss mich zusammenreissen! Vorsichtig ziehe ich mich hoch. Es tut weh, aber ich kann mich aufrecht halten. Nur noch ein Bisschen! Gut so Seraphinda! Nur noch ein paar Schritte dann... Endlich, ich habe es tatsächlich geschafft! Es tut gut wieder festen Boden unter meinen Füssen zu spüren. Jetzt bin ich ziemlich erschöpft, und hungrig! Mal sehen was ich da habe... Na toll, nur ein paar getrocknete Beeren. Ich hätte vorsichtiger packen sollen. Ragnyr, der auf einem Ast gelandet ist, ziept vorwurfsvoll. „Geh, Ragnyr. Geh Jagen! Und bring mir etwas Mit.“ ruf ich ihm zuUnd er geht, ich sehe wie der Boden immer weiter unter ihm weg sinkt, während er über der Schlucht und dem Wald seine Kreise zieht. Da etwas bewegt sich, blitzschnell schiesst er nach unten. Es ist ein Eichhörnchen. Ich trenne mich von ihm. Ich hab mich noch immer nicht an den Anblick gewöhnt, wenn er seine Beute greift und kröpft. Nach einer Weile kommt er mit einem blutigen Eichhörnchen im den Krallen angeflogen. Ich sammle etwas Holz und mache Feuer. Eine Pause wird mir guttun,ich bin immerhin schon den ganzen Morgen unterwegs. Ich spiesse das Tierchen auf einem spitzen Ast und brate es im Feuer. Es ist kühl geworden. Oder ist mir nur kalt weil ich Hunger habe?Ich rücke näher ans Feuer und rieche den leckeren Duft von Eichhörnchenbraten. Nachdem ich Satt bin und auch Ragnyr sich gütlich getan hat, stehe ich auf und mache das Feuer mit feuchter Erde aus. Weiter geht's! Der Weg ist nicht sehr breit aber ich komme gut voran.Der Wald wird lichter und als ich Ragnyr wieder losschicke kann ich schon weit entfernt eine Stadt erkennen. Langsam sinkt die Sonne dem Abend entgegen, heute werde ich es nicht mehr zum Hafen der Winde schaffen. Also suche ich mir einen schönen Baum und klettere hinauf. Ich knabbere noch an einem Eichhörnchenstück das vom Mittag übriggeblieben ist, und merke erst jetzt wie müde ich bin. Ragnyr hat schon den Kopf unter seinen Flügel gelegt. Dann schlafe auch ich in meiner Astgabelung ein.
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(4/25/2012 8:27:16 PM)Itaga: "Ich bin geschätzte vierzig Mal durch die Bewährungsprüfung gefallen.", erklärt sie mir. "Also hat man mich verbannt. Aber wirklich schlimm war es nicht... ich meine, mit sechzen Jahren noch Schülerin zu sein ist nicht so toll. Nun ja. Die zweite Frage ist etwas komplizierter... einfach erklärt benutze ich Blut, um ein Aussehen zu speichern, und wenn ich mich verwandle werde ich erst zu ganz vielen kleinen Masseteilchen, die sich dann zu was neuem zusammensetzen. Und das letzte... nun... es ist uns verboten die Gestalt einer anderen Sirene zu rauben, und sonst habe ich mich bisher nur in Tiere verwandelt. Aber ich kenne die Menschenwelt praktisch gar nicht. Meine eigene Gestalt ist hier auf jeden Fall zu auffällig, irgendeine musste ich also rauben." Na toll, ein Formwandler der keine Ahnung davon hat wie es bei uns Menschen abgeht ... das ist bitter. "Naja, um nochmal den letzten Punkt aufzugreifen ... ich versuche es dir einfach zu erklären. Nicht alle Menschen achten das Leben der anderen, es gibt bei uns zum Beispiel leute die andere gegen Bezahlung umbrigen, jetzt stell dir mal vor du hast die Gestallt des Opfers angenommen. Oder ein anderes Beispiel, wir haben einen König, würdest du seine Gestalt annehmen und irgend einen falschen Befehl geben oder unüberlegt antworten, könnte es zum Kollaps kommen der im schlimmsten Fall Menschenleben kostet ... das solltest du vielleicht als erstes mal über die Menschen wissen." Ich denke mal das es bei den Sirenen anders abläuft, sonst hätte sie ja wohl kaum so willkürlich Gestalten "gestohlen". NEXT^^
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(4/25/2012 9:00:24 PM) Haku Wir erreichen das Dorf mit dem Namen“Mondlichtküstendorf“. Zu meinem Unglück verliere ich Shékkel und Felina. Doch ich weiß nicht wo ich sie suchen könnte. Zu den Rozengard könnte ich nicht,da ich keine Einladung oder Termin habe. Die Dörfler scheinen friedlich zu sein. Es ist hier anderst als in Luma. Dieses Dorf scheint,zum größten Teil, ein Fischerdorf zu sein. …............. Huh? Was war das für ein Gefühl?........°Zuck° Gerade dachte ich,ich hätte 2 Augen in der Menschenmenge gesehen die mich anstarren. Dieses furchteinflößende Gefühl. Schauriges schaut auf mich. So etwas hatte ich gefühlt als ich in diesem Ort war. Ich muss aus dieser Menge raus! Endlich bin ich aus dieser erdrückenden Masse raus aber der Schauer verfolgt mich immernoch. So schnell wie möglich laufe ich aus dem Dorf hinaus. Als ich außerhalb angekommen bin schaue ich um mich. Niemand ist hinter mir her gelaufen. Ich atme kurz auf um mich von dem Schreck zu erholen. Doch plötzlich greift eine Hand nach mir und dreht mich grob um. „Na? Bist du nun endlich hier angekommen?“ grinst mich der Mann mit seinem langen,so rot wie der Sonnenuntergang, Haaren. „Yugata!“ Mein Herz blieb einen Moment stehen. Yugata lächelt mich an und mustert meinen Zustand. Er sieht,wie meine Hände zittern. Sein Blick fällt kurz auf das Dorf zurück und wieder zu mir. „Dir hat jemand einen tierischen Schock gegeben,wie ich sehe.“ meint er. Doch wer könnte das gewesen sein......
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(4/26/2012 2:50:33 PM) Rispah Sobald ich an den Loch ankomme, das an einen Zugang zu einem Kaninchenbau erinnert, lasse ich mich hineinfallen. Das ganze System besteht aus vielen kleinen, einzelnen Höhlen, die miteinander verbunden sind. Soweit ich weiß erstrecken sie sich über große Teile des Waldgebietes. Es gibt so ziemlich überall Zugänge. Wie sie entstanden sind weiß ich nicht, an einigen Stellen habe ich sie noch erweitert. Manchmal gibt es kleine Löcher in den Höhlendecken, dann fällt Licht hinein, doch meistens ist es stockfinster. Außerdem kann man sich eigentlich nur kriechend fortwärts bewegen.Ich habe keine Probleme mich zu orientieren, ich weiß es einfach. Liegt wohl an meinem Element, der Erde, aber ist die Erde nicht Grund für das ganze Unglück? Hätte meine Mutter mich vielleicht bei sich behalten, wenn ich sie nicht als Element hätte. Zumindest hier wäre ich dann normal. Hätte dazugehört. Aber immer war ich anders wegen der Erde. Welcher normale Mensch kann schon die Erde dazubringen sich zu erheben? Natürlich, es macht Spaß sie zu beherrschen. Macht über all das zu haben. Das willst du doch Rispah? Macht. Flüstert eine bösartige Stimme in mir. Nein! Rufe ich ihr zu und versuche sie zu verdrängen. Natürlich willst du das, Rispah, und du weißt es auch. Nein, will ich nicht.... doch will ich schon, aber... Was aber? Du könntest Macht haben, das weißt du. Du hast die Kraft dazu. Nein.... Du hast doch so wie so schon alles verloren, wieso holst du sie dir nicht einfach? Ich bin du, ich weiß was du willst. Ich werde niemanden verletzten! Das bringt mir nichts! Man würde mich verstoßen und ich würde niemals so akzeptiert werden wie ich bin! Das wirst du doch eh nie! Erst hat deine Mutter dich verstoßen, wahrscheinlich lag es an deinem Element, vielleicht hast du sie ja auch selbst umgebracht. Jetzt verstoßen dich auch noch Gram und Ivan und der Rest. Sie wollen dich nicht. Niemand will dich. Sei still! Ich lausche auf eine Antwort, doch es kommt nichts mehr. Gut so. Ich werde niemals auf diese Stimme hören. Nie. Und doch kommt sie immer wieder und flüstert mir Dinge ins Ohr... Ich schüttle den Kopf. Denk nicht dran, Rispah. Ich schüttle den Kopf. Dann seufze ich. Was soll ich jetzt bloß machen? Weglaufen? Nein das bringt nichts. Mitgehen? Nur wenn mir nichts anderes einfällt. Sich den ganzen nächsten Tag hier verstecken? Dann würden wir übermorgen losgehen. Die Leute „reiseunfähig“ machen? Nein, irgendwann sind sie dann wieder fit und es geht trotzdem los. Nun dann bleibt wohl nur sie von Gegenteil zu überzeugen. Also erst einmal zurück zum Lager. Ich muss Kontrolle bekommen. Aber ist es schlau jetzt schon zurückzukehren? Ich lege mich am besten heute Nacht unauffällig zu den anderen dazu. Dann werde ich morgen früh aufstehen, weggehen und Kontrolle lernen. Wie auch immer das gehen soll. Dann abends wiederkommen und Ivan zu einem Kapf auffordern und die Kontrolle anwenden. Das wird zwar nicht klappen aber einen Versuch ist es wert. Ich schließe die Augen. Mein Magen knurrt. Plötzlich kriecht etwas meinen Arm hoch. Lix. Er krabbelt in meine Tasche. …. …. …. Abends, nach langen Stunden voll Hunger, kehre ich zum Lager zurück. Die anderen schlafen schon. Ich trete in das Zelt und gehe zu meinem Schlafplatz. Daneben steht eine Schale voll Suppe. Danke, an den, wer auch immer mir das hingestellt hat. Ich leere die Schale schnell, dann lege ich mich hin und schlafe sofort ein.
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Talesturm
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(4/26/2012 5:07:11 PM)Name: RefiaAlter: 16Element: SteinWaffe: FäusteAussehen: Graue lange ungepflegte Haare mit blutrote Augen. Ein T-Shirt und ein Umhang, das ihr vor Regen schützt. Eine kurze Stoffhose. Auffällig ist, dass sie keine Schuhe trägt und, dass ihr Körper von Narben übersät ist.Vergangenheit: Sie ist ein Waisenkind und wohnt bei ihren Zieheltern in einer Stadt Nahe am Drachenberg. Ihre Eltern sind schon früh gestorben. Ihre Zieheltern sind von Beruf Bestatter, dazu gehörte auch Steinbeschwören, da das Boden dort (es besteht aus massiven Stein) sehr mühsam ist, von Hand auszuheben.Charakter: Sehr faul (weshalb sie sehr oft von ihrem Ziehvater geschlagen wird) und dickköpfig
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/26/2012 6:31:15 PM)Xashibel „Das ist dann natürlich dumm, aber du musst zugeben… sehr wahrscheinlich ist es nicht.“, beantworte ich die Ausführungen des Galanten. „Eigentlich bevorzuge ich ja auch Tiergestalten, doch die sind schwer zu finden, wenn man auf der Flucht ist, weißt du? Aber ich werde versuchen unauffällig zu bleiben… vielleicht finde ich diese Flugtiere… Ich wäre jedenfalls froh, wenn ich hier in der Höhle bleiben könnte. Zumindest eine Weile. Oh -“ Hinter dem Galanten ist eine Katze aufgetaucht – ein struppiges, ausgemergeltes Tierchen mit rotem Fell. „Entschuldige mich…“, murmle ich dem Galanten zu und gehe langsam an ihm vorbei. Der Wind kommt mir entgegen, doch das nützt jetzt auch nichts mehr, die Katze muss uns längst gesehen haben. Sie scheint neugierig zu sein. Seltsame Tiere… „Na, komm!“, locke ich das Tierchen und strecke meine Hand aus. Zögernd kommt es näher. Es scheint hier nicht viele Feinde zu haben… oder zumindest gehören Menschen nicht dazu. Sie scheinen Katzen zu dulden, wenn nicht gar zu mögen… zumindest dieses Mädchen in der Hafenstadt. Nun ja. Die Katze schnuppert an meiner ausgestreckten Hand und maunzt, als wolle sie mit mir reden. Doch ich spreche kein Katzisch und packe das Tier kurzerhand um den Bauch. Die Katze jault laut auf, als ich ihr in die Flanke schneide, und kratzt mich am linken Arm, doch schliesslich lasse ich sie los und lecke das Blut von meinem Stachel. Itaga steht noch immer hinter mir und sieht mich an. "Was? Der Schnitt wird heilen.", meine ich etwas patzig, nehme meine neue Gestalt an und eile richtung Stadt davon. Shékkel "Da bist du ja! Mann, ich such dich schon überall!" "Felina!", juble ich, doch diese sieht nicht so erfreut aus. "Du wolltest doch gleich nachkommen.", meint sie. "Tut mir leid…", murmle ich kleinlaut. "Weißt du, ich hab den Jungen getroffen und der hat mir von den Elementkriegern erzählt…" "Ach so. Naja. Komm erstmal zum Gasthaus, ich bin müde, und Sashenos vermisst dich bestimmt auch schon. Hey, was hältst du davon, wenn ich dir bis zum Ball Reitunterricht gebe?" "Das wäre grossartig!", rufe ich hüpfend vor Freude. "Kann ich dann so gut reiten wie du?" "Wir sehen uns dann beim Ball, in zwei Tagen.", platzt der Junge dazwischen. "Bis dann." "Warte!", rufe ich, als er sich schon zum Gehen wendet. "Wie heisst du eigentlich?" "Luciel.", antwortet er. "Aber alle nennen mich Luc." "Luciel gefällt mir aber besser.", protestiere ich. "Ich bin Shékkel." "Luciel… auch recht. Also, bis dann, Shé.", meint er und geht davon. Felina zeigt mir den Weg zu unserem Gasthaus. "Es ist günstig, macht aber einen recht guten Eindruck.", erklärt sie. "Allerdings ist es etwas voll." "Hmm…", mache ich und betrachte die Sterne, die müde zwischen den Wolken hervorblinzeln. "Was meinst du, werden wir am Ball die Elementkrieger sehen?"
A cloud of mystical dust appears, shrouding Alinea in its magic. You roll a four. The cloud dissipates and Alinea is gone.
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(4/26/2012 7:57:20 PM) Haku Inzwischen dämmert es. Ich sitze auf einen großen Stein und mir gegenüber lehnt sich Yugata an einem Baum an. Haku:“Sag mal,Yugata.“ Yugata:“Hm?“ Haku:“Diese komische Typen in den Umhängen,die Juko entführt hatten. Sie haben etwas gesagt,dass ich mich nicht von den Ketten befreien könnte.“ Yugata:“......“ Haku:“Was weißt du alles über mich?“ Yugata:“.......Dämmerung.“ Haku:“Dämmerung?“ Yugata:“ Diese Personen in den Umhängen sind Leute wie ich.“ Leute wie er? Da fällt mir ein. Ich weiß überhaupt nix über ihn. Er schaut in den Sonnenuntergang. „Morgen,Tag,Abend,Nacht und Dämmerung. Diese Tageszeiten waren von Anfang an von der Zeit bedeutsam. Der Morgen ist das Erwachen der Welt. Der Tag ist der Verlauf der Dinge. Der Abend ist das Vergehen. Die Nacht ist die Ruhe des Lebens. Und die Dämmerung ist der Übergang dieser Tageszeiten.“ erzählt er. Doch was meint er damit? Das klingt nach einer Erzählung aus der Bibel oder anderem Krimskrams. Er deutet mit einem Finger auf meine Hosentasche. Sofort greife ich hinein und hole die 2 Karten heraus. „Du brauchst das Dark Matter der Menschen um diese Karten zu füllen. Aber die Karten beinhalten das was ich dir gerade erzählt habe. Du hast im Moment nur den Morgen,die erste Karte. Die zweite Karte ist der Tag.“ Ich blicke nicht ganz durch aber was auch immer.“Was ist dann dieser Käfig mit den Schlössern? Ich habe jemanden dort gesehen und..“ frage ich ihn.Er lächelt mich an. „Das erzähle ich dir,wenn du die zweite Karte vollständig hast.“ Kurz darauf verschwindet er in den Schatten der Bäume. Ich verstehe die Welt nicht mehr. °zuck° Schon wieder dieses Gefühl! Ruckartig stehe ich von dem Stein auf und schaue um mich herum. Etwas glitzert von oben herab. Ich schaue nach oben. Ein Schmetterling? Er verliert Staub. Ein schwarzer Staub. Doch ehe ich mich versah,bildet sich aus dem Staub etwas. Schwarz ist es im Gesicht und die Arme sind auch pur schwarzgefärbt. Statt Hände sind es Krallen. Es hat keine Beine gar Füße. Sein Gesicht kann ich nicht sehen,da ein lila Umhang um ihn ist. Es sieht aus wie ein....Gespenst?!
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(4/26/2012 8:05:44 PM)Cydhra Zuerst aber müssen wir zurück ins Dorf. Erst einmal den Rest der Nacht verbringen. Ich habe auf der Mission bisher vier meiner sieben Waffen verbraucht. Zwei Tränke und zwei Bomben. Ich habe vor, die Tränke nachzukaufen, und meine Bomben in ein Bombensortiment umzuwandeln. Ich brauche definitiv mehr von denen. Ich sehe mich im Mondlichküstendorf um. Ich frage mich durch und lande schließlich in einem mittelgroßen Waffengeschäft. Ich sehe sofort die Miniarmbrust wieder. Sie sticht mir förmlich ins Auge. Wenn ich meine zwei Bomben zu einer Waffe fusioniere, also ein Bombensortiment, dann habe ich ja insgesamt nur sechs Waffen. Also brauche ich folglich noch eine siebte. Und diese Miniarmbrust scheint wie geschaffen für mich. Ich kann eine präzisere Fernwaffe als eine Bombe gut gebrauchen, denn nicht immer ist dieser massive Flächenschaden gut zu gebrauchen. Also erstehe ich sie für zwei Goldmünzen und 56 Silberlinge. Das ist nicht billig, aber die Armbrust besteht aus gut gearbeiteter Eibe, und es ist ihr anzusehen, dass sie jeglichen Druckbelastungen durch Schläge und Rückstoß standhalten wird. Und sie ist sehr praktisch. Bomben finde ich hier aber leider nicht, was ich nicht sehr gut finde. Ich brauche unbedingt explosive Ausrüstung. Aber mir fällt noch eine Möglichkeit ein: Das Alchemiegeschäft. Das Mondlichtküstendorf ist relativ bekann für seine Alchemiekünstler, und somit hat das Dorf zwei große Geschäfte für den Bedarf. Dort finde ich einige nützliche Zutaten: Schwefel, Zink, Magnesium, eine gute Schwarzpulvermischung, Zündschnüre verschiedener Brenndauer, Glycerin, Glycerinverbindungen und vor allem gleich fertige Mischungen. Ich kaufe mir außerdem noch Zündmechanismen und kleine schwarze Phiolen, in die ich die Bombenmischungen einfüllen kann. Als der Verkäufer merkt, dass ich mich auskenne, führt er mich in ein Hinterzimmer. Verkäufer: „Für gute Kunden, und solche, die sehr viel Spaß an diesen Mischungen haben, habe ich hier noch Spezialware. Diese Flüssigkeit, mit ihrem unaussprechlichen Namen, ist hoch explosiv in Verbindung mit Magnesium. Du kannst sie einfach in eine Flasche füllen, ein Magnesiumband als Zündschnur einstecken, und das ganze entflammen. Wegwerfen, fertig.“ Cydhra: „Woher habt ihr sie?“ Verkäufer: „Du bist nicht von hier, oder?“ Cydhra: „Nur auf der Durchreise. Aber vielleicht wird meine Reise bald hier hin zurückführen.“ Verkäufer: „Nun ja, wenn du hier nicht bleibst, kann ich es dir ja sagen. Ich habe sie vom Schwarzmarkt aus Odelia. Die Fischer haben sie aus irgendeinem Zeug gebraut, dass sie wohl in den Felsen einer Klippe gefunden haben. Ich hoffe du verrätst das nicht, aber du willst bestimmt sowieso noch mehr, wenn du es ausprobiert hast. Das gibt einen schönen Knall.“ Cydhra: „Nun gut. Ich nehme drei Phiolen davon!“ Der Händler packt sie vorsichtig in eine stark gepolsterte Kiste und drückt sie mir in die Hand. Der Preis ist nicht übermäßig hoch, daher überlege ich mir hier öfters meine Voräte aufzustocken. Später am Gasthaus sitzen Laku und ich an einem Tisch und unterhalten uns über das weitere Vorgehen: Cydhra: „Du hast die Rachiì gehört, es gibt unterirdische Gänge. Ich möchte das erforschen, denn was die Rachiì interessiert, könnte auch die Gilde interessieren. Du aber musst schleunigst zurückkehren und Rapport erstatten. Der Gildenmeister muss von den Plänen und Machenschaften der Rachiì erfahren.“ Laku: „Oh nein, ich möchte mit dir mitkommen.“ Cydhra: „Das geht nicht, das befindet sich sowieso schon außerhalb unseres Aufgabenbereiches. Die Gilde muss unbedingt den Kontakt zu uns behalten. Du wirst zurückkehren und die Mission beenden. Außerdem muss der Gildenmeister wissen, wo ich bin.“ Laku: „Aber wieso? Du wirst sicher Hilfe gebrauchen können!“ Cydhra: „Ja, aber das ist jetzt wichtiger. Der Rat ist für einige Zeit ausgeschaltet, von daher wird es dort unten nicht zu gefährlich. Ich schaffe das schon.“ Laku: „Aber die Gilde hat mich mit dir geschickt, um dir strategisch zur Seite zu stehen? Wie willst du denn da unten auskommen?“ Cydhra: „Das mit meinen taktischen Zügen wird besser. Ich werde es trainieren. Aber wenn du den Meister davon überzeugen kannst hier her zurückzukommen, dann komm wieder in das Gasthaus hier. Ich werde versuchen möglichst oft hier her zurückzukommen. Laku: „Was bleibt mir anderes übrig? Ich werde gehen. Aber ich werde zurückkommen!“ Cydhra: „Das ist gut. Dann mach dich nach dem Essen gleich auf den Weg, das hier hat schon viel zu lange gedauert, wir hätten schon längst aus dem Hafen zurück sein müssen. Nach dem Essen verabschiede ich mich von ihm, drücke ihm noch zwei Heiltränke in die Hand und er reitet auf seinem Greif los. Da ich das meiste Gepäck behalten habe, hebt dieser auch bald ab. Ich drehe mich um und wende mich meinen Aufgaben zu. Noch eine Nacht, morgen werde ich mich in die Stollen begeben. Am nächsten Tag bezahle ich den Wirt. Das kostet mich zwar fast das gesamte Budget, aber unten in den Höhlen werde ich wohl kaum etwas brauchen. Dann mach ich mich wieder auf den Weg zum Stollen. Der Tag verspricht noch einmal heiß zu werden, bevor bald der Winter kommt, und ich bin froh, als ich den Stollen erreiche. Schnell bin ich an der Stelle mit der Abzweigung angekommen, jetzt muss ich mich da irgendwie noch durchzwängen. Ich schlage die Erde um das kleine Loch probehalber weg. Ich bin erstaunt wie einfach das funktioniert und trete mir ein passables Loch in die Wand. Dahinter führt ein Weg steil nach unten. Ich beäuge den Gang und setze mich dann in Bewegung. Immer tiefer unter die Erde… Irgendwann, mir kommt es wie Stunden vor, aber wahrscheinlich ist es nur eine knappe halbe Stunde, komme ich an einer Kreuzung an. Vier Gänge führen dort weg, von einem komme ich, einer führt weiter geradeaus in die Tiefe, zwei andere nach rechts und links. Ich entscheide mich für den linken, denn dort wird es felsig. Also los… Ich komme in ein Labyrinth aus Gängen, nach einigen Stunden habe ich mich gnadenlos verirrt. Ich habe wohl genug Proviant für die nächsten zwei Wochen dabei, was mir jetzt zwar seltsam erscheint, aber ich bin froh darüber. Die Gänge sind mittlerweile von seltsamen Runen geprägt. Ich versuche sie zu entziffern, aber sie sind viel älter und komplizierter als die, die ich in der Gilde gelehrt bekommen habe. Und so irre ich voran, lege mir eine Strategie zurecht, verwerfe sie wieder, gehe nach Plan vor, ende im nirgendwo und laufe eben so durch die Gänge. Langsam beginne ich mich zu fragen, warum ich mich auf dieses blöde Abendteuer eingelassen habe. Hier unten scheint eine uralte Anlage zu sein, riesengroß, aber anscheinend vollkommen nutzlos. Die Gänge verlaufen kreuz und quer und schein keinem bestimmten Muster zu folgen. Hin und her, vor und zurück, rüber und drüber, runter und rauf, hin und her… So vergehen bestimmt vier oder fünf Stunden, einzigem Herumirrens. Doch plötzlich höre ich etwas: Stimmen. Zwei verschiedene, nicht weit entfernt. Doch durch das Gewirr an Gängen werden die Stimmen so verzerrt, dass ich nichts mehr verstehen kann. Ich laufe los. Versuche den Stimmen zu folgen. Ich muss sie finden. Doch es ist gar nicht so einfach, denn die Stimmen scheinen von überall zu kommen. Ich laufe umher, laufe herum, hier um eine Ecke, dort um eine Ecke, umkehren, Sackgasse. So wird das nichts, denke ich. Ich setze mich hin. Lasse meinen Geist frei. Er dehnt sich aus, füllt die Gänge aus. In rasender Geschwindigkeit breitet er sich aus, versucht jedes noch so kleine Leben zu erfassen. Und plötzlich ist er überwältigt von der Explosion. Die Abwesenheit von jeglichen halbwegs intelligenten Lebewesen hat ihn so geschärft, dass er nicht mit einer so komplexen Seele gerechnet hat. Nein, sogar zwei. Zwei Menschen, ein junger, und ein alter. Ich lasse meine Augen geschlossen, und lasse mich alleine von meinem Geist durch die Gänge führen. Biegung für Biegung laufe ich komplett blind ab. Schließlich stehen sie vor mir, das weiß ich. Ich öffne die Augen. Ich stehe in einer großen Halle. Mehrere dieser Höhlengänge zweigen davon ab. Die Halle selber ist mindestens dreimal so hoch wie die Gänge. Also mindestens vier bis fünf Meter bis zur Decke. Die Halle ist Runde, und fünf Säulen stehen im Kreis in etwa zwei Metern abstand zur Wand. Die Halle selber hat ungefähr einen Durchmesser von zehn bis zwölf Metern. In der Mitte, innerhalb eines seltsamen Bodenreliefs sitzen die zwei Gestalten. Sie haben eine kleine Feuerschale dabei, in der ein Feuer brennt und darüber erhitzen sie ein wenig Fleisch, das seltsamerweise tiefgefroren neben ihnen liegt. Die zwei haben mich noch nicht bemerkt, und reden in gemäßigtem Ton über irgendwelche Tempelanlagen, Monde und alte Runen. Wahrscheinlich sind es Magier, das würde das gefrorene Fleisch erklären. Rachiì sind es jedenfalls nicht, denn sie tragen nicht diese weißen Kutten, mit den braunen und roten Verziehrungen. Der Junge hat eine Lederrüstung an, die auch schon mal bessere Zeiten gesehen hat, der Alte trägt einen Umhang aus groben Leinen. Er scheint keine Waffe bei sich zu führen, während der jüngere, ich schätze ihn in meinem Alter ein, höchstens ein, vielleicht zwei Jahre älter, ein blaues Schwert bei sich trägt. Ich kann leider nicht erkennen aus welchem Material es ist, aber es funkelt sehr fremdartig, ich kenne keine Metall- beziehungsweise Gesteinsart, die so aussieht. Ich trete hervor. Sofort springt der jüngere auf und zieht sein Schwert. Doch während er es zieht, verändert es sich und wird zu einem Bogen, auf dem ein Pfeil sitzt. Als er mich erblickt, mit meinen Dolchen, wird es zu einem Schild. Was ist das denn für ein seltsames Schwert? (Wer jez noch nich weiß, wer das is, der is nich würdig Ragnarökker zu sein xD) Cydhra: „Ruhig, wer will denn hier gleich die Waffen ziehen?“ Junger: „Du hast deine Dolche in der Hand!“ Cydhra: „In der Tat, das vereinfacht einiges!“ Junger: „Was? Das vereinfacht höchstens das Töten?“ Cydhra: „Diese Dolche sind zu mehr zu gebrauchen als nur zum Töten.“ Junger: „So, zu was denn?“ Cydhra: „Das spielt im Moment keine Rolle!“ Alter: „Nun, dann erzähle uns, was du hier unten suchst!“ Cydhra: „Ich bin auf der Suche nach einem Geheimnis, und ihr?“ Alter: „Nun, im Prinzip auch. Nur eben nicht einem Geheimnis, sondern mehreren. Wir studieren die Höhlengänge hier unten. Ich bin übrigens Tegros, und das ist Alucard!“ (Jetzt wisst ihrs xD) Alucard: „Nun gut, dann komm ans Feuer. Hier unten ist es kalt.“ Er rückt zur Seite. Ich setze mich dazu. Ich versuche ein Gespräch zu beginnen und hole mir dazu erst einmal selbst etwas zu Essen aus dem Rucksack. Cydhra: „Was genau sucht ihr denn hier, und vor allem, wie seid ihr auf die Anlage gestoßen?“ Tegros: „Ich vermute du weißt, was das hier ist?“ Cydhra: „Nein, ich habe keine Ahnung!“ Tegros: „Was machst du dann überhaupt hier? Nun ja, also ich studiere seid Jahren Magiewissenschaften, darum besorge ich mir immer mehr Dokumente, die schon sehr alt sind, denn dort stoße ich immer wieder auf längst vergessene Dinge, wie Alchemierezepte, magische Beschwörungen, Zauber, Siegel und, und, und… Und letztens bin ich auf eine Karte und ein Tagebuch eines Abenteurers gestoßen. Diese Aufzeichnungen berichteten von einem Tempel, unter dem Mondlichtküstendorf. Die Tempelanlagen sollen riesig sein, und ein Labyrinth aus Gängen zwischen den einzelnen Kapellen, Beträumen, Schlafräumen, Gemeinschaftsräumen, Kartenräumen und so weiter hindurchführen. Das ganze war erst nur als Tempel für das Element Erde gedacht, und eben die damit verbundene Göttin. Aber im Laufe der Zeit hat sich eine Zivilisation daraus entwickelt, eine riesige Burganlage. Und die möchte ich nun erforschen, vor allem, weil es geheime Beschwörungsformeln hier unten geben soll. Diese sind so alt und mächtig, dass sie nicht in falsche Hände geraten sollten. Ich möchte sie mir ansehen, und danach eventuell zerstören!“ Cydhra: „Das könnte zu spät sein. Aber gut, wir werden sehen. Und was machst du hier?“ Alucard: „Ich bin sein Schüler.“ Tegros: „Er ist äußerst begabt in Sachen Magie. Aber leider muss er zum richtigen Einsetzen dieser noch viel üben. Wenn er ein Ziel hat, wie damals, als er gegen Sanctorion zog, dann ist es kein Problem für ihn und er schafft schwierigste Beschwörungen. Aber so ist er noch lange kein guter Magier.“ Cydhra: „Du bist einer der Elementkrieger?“ Alucard: „Ja. Ich beherrsche das Eis!“ Das erklärt das gefrorene Fleisch. Cydhra: „Nun gut, das bringt mich dazu euch zu vertrauen. Ich beherrsche ebenfalls ein Element. Die Psyche. Nun, ich werde euch erzählen, warum ich hier bin.“ Ich erzähle ihnen von den Rachiì und der Gilde, von dem Auftrag und was geschehen ist. Ich weiß nicht warum ich ihnen das alles sage, aber ich habe so ei Gefühl, dass sie mir vielleicht helfen können. Als ich von den Cantata Mortis erzähle, die der Rachiì erwähnt hat, zuckt Tegros zusammen. Cydhra: „Was ist?“ Tegros: „Das ist es also. Die Beschwörungsformel für die Sänger! Leben diese Rachiì noch?“ Cydhra: „Ja. Ich töte niemanden, wenn es nicht unausweichlich ist. Allerdings leben nur noch zwei, mittlerweile vielleicht auch nur noch einer von ihnen.“ Tegros: „Es war unausweichlich. Wenn es ihnen gelingt die Sänger zu beschwören, dann sehe ich schwarz für diese Welt“ Cydhra: „Wer sind denn diese Sänger?“ Tegros: „Die Cantata Mortis, die Sänger des Todes. Sie sind Geister, die man nur aus den Resten eines übermagischen Wesens beschwören kann. So wie Sanctorion, oder ein anderes magisches Wesen, dass durch das Zusammenspiel mit einem der Elemente übermagisch geworden ist. Diese Sänger haben nur ein Ziel: Die Verschmelzung dieser Welt mit der Unterwelt, der Parawelt, der Chaoswelt und der Überwelt. Das hätte den sofortigen Untergang aller dieser Welten zur Folge, und das wollen sie erreichen. Sie sind eine Verschmelzung des Chaos, der Energie, des Bösen und der zweiten Kraft!“ Cydhra: „Der zweiten Kraft?“ Tegros: „Um es kurz zu machen: Es gibt die Magie. Das ist die erste Kraft. Aber zu jeder Kraft gibt es auch eine Gegenkraft. Das ist die zweite Kraft. Wir kennen sie nicht, da sie durch einen sehr seltsamen Vorfall vor sehr, sehr langer Zeit aufgehoben wurde. Dabei entstanden unter anderem die Elemente und die Cantata Mortis. Näheres müsste ich dir in einer Unterrichtseinheit beibringen. Wobei eine da nicht reichen wird. Vier wären besser. Eher mehr. Genaues wissen wir auch nicht.“ Cydhra: „Das ist viel Wissen, das sie da haben!“ Tegros: „Ja. Und wir müssen diesen Zauberspruch finden, und zerstören, damit ihn niemand wirken kann!“
"Leben heißt Veränderung!", sagte der Stein zur Blume und flog davon.
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/26/2012 8:15:45 PM)Andate Cantabile: Die kleine Lady kommt zu mri zurück „Bekomm ich dieses Kleid, ich finde es wunder-wunder-schön.“ Ich überlege kurz und sehe zu Verkäuferin, sie hat sich hinter ihren Tresen zurückgezogen und sieht mich mit leicht schüttelnden Kopf an, als wolle sie mir sagen "Diese Geschmacksverirrung kann man doch nicht zu einem Ball tragen." Jeder hat einen anderen Geschmack und dem Wunsch einer Lady kommt ein Gentleman nach. "Natürlich kaufen wir dir das Kleid, geh dich schnell umziehen und dann kaufe ich es dir." lächel ich sie an und gehe schonmal zu der Verkäuferin. Vk: "Sie lassen ein kleines Mädchen mit einem kurzen schwarzem Kleid auf einen Ball gehen?" Andate: "Natürlich, das Kleid gefällt ihr doch und was einer Lady gefällt, das soll sie haben." Vk: "Das ist eine blöde Einstellung, mir gefallen Edelsteine ... und kriege ich jetzt welche?" Andate: "Ich sagte doch bereits, Was einer Lady gefällt, dass soll sie haben." Vk: "Soll das heißen das ich keine Lady bin?" Andate: "Das haben Sie selbst hineininterpretiert, nicht ich." lächel ich ihr zu Vk: "Pöh, wenn sie nicht zahlen können rufe ich die Wachen und lasse sie einsperren, Leute wie Sie kenne ich zu genüge." Andate: "Sie werfen mir vor ich würde Ihnen falsche Hoffnungen machen und die kleine Lady ein Kleid anprobieren lassen was ich dann nicht kaufe?" Vk:" Genau." Andate: "Das wäre doch ein bisschen dreist, oder meinen Sie nicht? Wer macht denn sowas?" Hinter mir höre ich wie der Vorhang zur Kabine geöffnet wird und kleine Schritte auf mich zukommen. NEXT^^
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Etwas auf dem Herzen?
Brauchst du wen zum reden?
-> PN oder im Skype anschreiben.
Ich habe für jeden ein offenes Ohr und hin und wieder einen guten Ratschlag ^-^
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Haku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/27/2012 10:18:17 PM) Haku Was ist das für ein Ding? Als ich seinem Angriff ausgewichen bin,hat er den Stein zerstört auf den ich saß. Ich bin davon ausgegangen,dass ich ihn einfach so angreifen kann. Jedoch vefehle ich ihn. Immer treffe ich ins Nichts. Was mir auffällt ist,dass dieser Schmetterling immer noch hin und her fliegt. Der Gegner ist nur erschienen als dieses Insekt......Ich renne auf den Käfer zu aber als ich ihn ergreifen wollt,umschlingt ihn eine Aura. Diese Aura schützt es. Aber woher kommt sie? Man kann den Energiefluss kaum sehen aber er führt zu dem Gespenst. Na super! Wie soll ich die Energiequelle eines Feindes besiegen,diese ihn unbesiegbar macht, und dieser gleichzeitig seine Quelle selbst schützt? Jetzt stürmt er auf mich zu. Ich halte meine Arme überkreuzt vor mich. Es dringt durch mich hindurch. Aber was ist das? Meine Kraft schwindet! Nur einmal durch mich hindurch und ich kann mich kaum auf den Beinen halten. Ich falle auf die Knie. Es starrt mich an. Was habe ich denn noch für Möglichkeiten? Meine Karten? Ah! Er greift wieder an. Keine Ahnung ob das funktioniert...Ich halte meine Karte(die mit dem Bild) hoch um mich zu schützen. Der Feind berührt die Karte und ein grelles Licht erscheint. Als das Licht verschwand....stehe ich,mit meinen (wieder) gelben Haaren und verfinsterten lila-roten Augen, vor dem Geist. Um mich herum schweben 6 Klingen,da sie keine Griffe haben und wie Flügel bilden. „Wenn körperliche Angriffe nicht wirken,dann werden wohl diese Angriff Wirkung zeigen.“ grinse ich. Meine Persönlichkeit hat sich wieder gewechselt. Doch nur wenn ich die Karte benutze oder richtig wütend bin. Das Gespenst zögert nicht lange und greift an. Aber es greift ins Leere. Denn ich stehe hinter es. Es dreht sich nach mir, ich zucke mit der Wimper nur kurz und es sprang nach links. Wo es stand und die ganze Reihe von Bäumen, auf der rechten Seite, wurden mit mehrfachen Schwertschnitt übersät. Das Gespenst flackert auf einmal. Meine Augen richten sich auf den Boden und erblicke den halbtoten Schmetterling. Damit das Tier kein Leid mehr hat habe ich es zertreten und somit getötet. Das Gespenst verschwindet. Somit auch meine Kraft. „Bravo,bravo.“ klatscht jemand und kommt aus den Hecken hervor. Doch...es ist diese Frau! Zitternd knie ich mich auf den Boden und schaue zu ihr auf. Sie lächelt mich an. Ihr lotusfarbenes Haar weht etwas im Wind. Ihr adliges Kleid und sie selber ist der Schönheit des Sonnenunterganges ebenbürdig. „So sieht also die Kraft der Dämmerung aus. Schon immer wollte ich so etwas wertvolles besitzen aber bis dahin musst du die ´Ketten´ sprengen. Der kleine Junge macht aber auch einen guten Eindruck.“ Meint sie etwa Reiko?! „Wo..ist...Rei..ko?“ kommt aus meinem Munde. Sie hockt sich vor mich und hält mein Gesicht etwas höher. „Er ist in guter Bewahrung, lieber Haku. Oder sollte ich sagen..[..].“ Mir wurde schwindelig aber ich habe mich an den Kraftverlust langsam gewöhnt. Diese Frau geht weg. Mit schwachen Bewusstsein lehne ich mich an einem der liegenden Baumstämme. Die Dämmerung von Abend zu Nacht ist vorüber. Die Sterne glitzern hell und der Wind erweht sich durch die zerschnittenen Bäume.
Oh Herr, heile dieses Fahrrad!