Ragnarök 2 - Cantata Mortis
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§4: Vorhergehenden Posts wird nicht widersprochen!
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- Alinea
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/10/2012 6:48:34 PM)Shékkel „Aber warum wollt ihr zu diesem Ball? Man tanzt da nur herum und sonst nichts.“ „Was ist tanzen? Und wozu ist dieser Ball?“, frage ich dazwischen. Das Zimmermädchen hat Felina viel von dem Ball erzählt, aber ich kann mir das nicht so richtig vorstellen. Was machen die Leute denn alle da? Und warum will Felina da hin? Sie erklärt mir kurz, was sie herausgefunden hat. „Ach so, du denkst, der Mann weiss, was mit deinem Dorf passiert ist.“, fasse ich zusammen. „Genau.“, meint Felina. Ich überlege. Das wird bestimmt lustig. Und vielleicht weiss der Dämolono...nolo...lolologe auch etwas über mich... „Wann gehen wir los?“, frage ich in die Runde. „Kommt Haku auch mit? Oh, ich hab mich noch gar nicht vorgestellt. Ich bin Shékkel. Und wann lernen wir reiten?“
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Haku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/10/2012 7:13:39 PM)Haku Felina erzählt mir etwas von einem Dämonologen. Wenn er etwas über diese Hunde weiß,dann muss ich mitkommen.Aber was mache ich mit... „Ich komme mit. Er könnte mir vielleicht helfen aber...Juko lasse ich in Luma. Ich will nicht,dass ihm irgendetwas geschieht.“ beantworte ich Shékkels Frage. Vorsichtig versuche ich aufzustehen. Noch können meine Beine mich nicht halten aber es geht. Meine Kraft hat sich schon größtenteils erholt. „Wann wollen wir los?“ frage ich sie.....
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- Alinea
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/10/2012 8:12:48 PM) Xashibel Die Clanstadt hat tatsächlich eine Bibliothek. Zentral gelegen, nicht zu übersehen. Allerdings dürfen sie nur Clankrieger nutzen. Ich laufe einmal um das Gebäude herum, um unauffällig in eine andere Gestalt zu schlüpfen. Als Galant komme ich ohne Probleme hinein, die Bibliothekarin scheint mich sogar zu kennen. „Guten Tag, Itaga!“, begrüsst sie mich. Immerhin weiss ich jetzt meinen Namen. „Guten Tag.“, grüße ich zurück und betrete das Bibliotheksgebäude. Hmm... und wo finde ich die Bücher über Elementkrieger? Ich gehe nochmals zurück zum Eingang und frage die nette Bibliothekarin danach. „Entschuldige, wo finde ich Bücher über die Elementkrieger?“ „Erster Stock links, nicht zu übersehen. Die Bücher nehmen mittlerweile drei Regale ein.“, antwortet die Frau. Na, das dürfte genügen. Ich mache mich auf den Weg. Die Bibliothek ist hübsch eingerichtet, allerdings etwas düster. Die Fenster sind verdunkelt. Im ersten Stockwerk lande ich direkt zwischen mehreren Regalen, die mit „Elementarmagie“ angeschrieben sind. Nicht schlecht. Ich stöbere etwas durch die Titel. „Das Element in uns“, „Elementarmagie für Dummies“, „Kleines Alphabet der Elementarmagie“... „Die Eigenheiten der Elemente... Das klingt doch interessant.“, murmle ich vor mich hin. Ich schlage irgendeine Seite auf. „Die Erde Das Element Erde hat wenige verschiedene Ausprägungen. Erdkrieger haben meistens die Fähigkeit, Erde und manchmal auch Gestein zu verformen und zu verhärten. Es kommt auch vor, dass Erdkrieger durch die Erde hindurch ihre Umgebung spüren können. Die Kontrolle erfolgt instinktiv oder durch Gedankenkraft...“ Nicht ganz, was ich gesucht habe, aber das Buch ist interessant. Ich lege es auf ein Tischchen. Okay, weiter im Text... „Geschichte der Elementkrieger! Genau, das habe ich gesucht!“, rufe ich durch die leere Bibliothek und ziehe begeistert ein Buch aus dem Regal. Darin finde ich hoffentlich, was ich suche. Zufrieden nehme ich meine beiden Bücher und lege sie der Bibliothekarin hin. Sie macht sich eine Notiz. „Okay, viel Spass beim Lesen.“, meint sie noch. Draussen verschwinde ich wieder hinter eine Ecke und nehme die Gestalt des Händlers an. Die Bücher verschwinden aus meinen Händen. Praktisch. Dann suche ich mir mal ein ruhiges Plätzchen...
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/10/2012 8:26:53 PM)Cydhra Nachdem Laku und ich gefrühstückt haben, machen wir uns auf den Weg. Der Wirt hat uns relativ gut beschrieben wie wir den Stollen finden können. Dazu müssen wir etwas abseits des Dorfes zwischen einigen dicht bebauten Feldern einen kleinen Erdhügel suchen. Dort muss sich eine Falltüre befinden, durch die wir den Stollen erreichen können. Der Wirt hat uns außerdem gesagt, dass der Stollen in einem sehr schlechten Zustand sein wird, da sich niemand darum kümmert. Warum auch, die Dorfbewohner haben kein Interesse daran, dass jemand in den Tempel eindringen könnte. Nach einigem Suchen stoßen wir letztendlich auf die Falltüre. Sie lässt sich nur schwer öffnen, da der Griff sofort von dem morschen Holz abreißt, als ich daran ziehe. Wir stemmen die schwere Tür auf, die zusätzlich noch von allerhand Erde und kleinen Steinchen fest mit dem Rahmen verhakt ist. Schlussendlich liegt der Eingang zu einem muffigen engen Stollen vor uns frei, und wir können eintreten. Der Gang ist äußerst eng, es fällt mir schwer hindurchzukommen, denn zusätzlich ist die Decke viel zu tief für meine große Statur. Wir gehen, oder kriechen viel mehr den Gang entlang und kommen so langsam vorwärts. Ich fange langsam an zu schwitzen, da es ziemlich anstrengend ist auf allen vieren zu kriechen und immer aufzupassen, dass man sich die Knie nicht anschlägt. Nach schier unendlich langer Zeit kommen wir an einem Hindernis an. Eine dicke Mauer aus Gesteinsbrocken. Na toll, der Gang ist eingestürzt. Ich seufze. Dann drehe ich mich umständlich um eine Bombe aus meiner Tasche zu kramen. Die letzte, wie mir auffällt. Laku: „Bist du verrückt? Du kannst doch hier unten nicht einfach so alles wegsprengen!“ Cydhra: „Hast du eine bessere Idee?“ Laku: „Der Rauch wird uns am Atmen hindern und der Staub die Kehle zukleben. Außerdem wirst du nur erreichen, dass noch mehr von dem Gang einstürzt.“ Cydhra: „Sollen wir alles von Hand wegschaffen?“ Laku: „Es wird uns nichts anderes übrig bleiben!“ Cydhra: „Und wo wollen wir den ganzen Schutt hinschaffen?“ Laku: „Bei deiner Explosion hätte er uns den Kopf weggeballert. Wir werden ihn hinter uns legen, so, dass man noch vorbei kommt.“ Cydhra: „Na toll, wir werden noch Jahre hier drin verbringen…“ Laku: „Soweit kann der Tempel nicht mehr entfernt sein!“ Wir graben uns also durch den Schutt. Das ist die Seite am Assassinenleben, die ich hasse. Wenn man immer aus dem Hinterhalt angreifen will, muss man sich eben durch den Dreck schieben… So stapeln wir also Stein für Stein. Nach einer Weile merkt Laku auf. Laku: „Sieh mal!“ Cydhra: „Was ist?“ Laku: „Der Wirt hat doch gesagt, es gäbe keine Abzweigung, oder?“ Cydhra: „Siehst du denn eine? Er hat gesagt es gehe nur in eine Richtung, wir könnten den Tempel also nicht verfehlen. Ich sehe auch keine Abzweigung!“ Laku: „Hier! Wenn man die Erde wegdrückt, dann kommt man in einen anderen Gang, viel tiefer als der eigentliche.“ Cydhra: „Wir sind nicht hier um Gänge zu erforschen. Nur um den Tempel zu erreichen. Komm!“ Wir graben weiter, und kurze Zeit später kommen wir auch hinter dem Schutthaufen heraus. Zu meiner Freude wird der Gang ein wenig breiter und Höher, sodass ich wieder aufrecht stehen kann. Meine Glieder schmerzen. Dann geht es weiter, etwas schneller als vorher. Mittlerweile muss draußen schon Mittag sein, wenn es nicht schon später ist. Ich nehme etwas Brot heraus, das mir der Wirt eingepackt hat. Es ist etwas staubig geworden und wohl auch schon ein wenig älter, aber gegen den Hunger nützt es. Schlechtes Essen ist nichts Besonderes. Nach einem Schluck frischem Quellwasser geht es weiter. Nach einigen hundert Metern kommen wir schließlich an einer weiteren Falltüre an. Wir stemmen sie mit vereinten Kräften hoch. Wir landen in einem kleinen Hinterzimmer. So sieht es jedenfalls aus. Die Wände sind schmucklos, ein mittelgroßes Fenster spendet ein wenig Licht. Anscheinend ist es schon früher Abend. Die Aktion mit dem Schutthaufen hat doch zu lange gedauert. Ich trenne mich von Laku, er soll sich im Inneren des Tempels vorsichtig umsehen, während ich das äußere in Augenschein nehme. Ich trete vorsichtig aus dem Gebäude. Es ist eine kleine Kapelle am Rande des Tempelhofes. Wieso braucht man eine Kapelle, wenn direkt daneben ein Tempel steht? Ich werde die Gebräuche und Gewohnheiten der Religionen Dragotakas nie verstehen und nachvollziehen können. Manche ihrer Rituale und Bräuche sind total sinnlos, unlogisch oder überflüssig. Mir fällt ein seltsam Kratzendes Geräusch vom Zentrum der Anlage auf. Ich schleiche mich vorsichtig zum Ursprung. Ein kleines Mädchen steht an einem Gebäude. Von dem Gebäude geht eine seltsame psychische Präsenz aus. Es strahlt eine drückende magische Atmosphäre aus, die den gesamten Tempel wie eine Mauer umgibt. Und diese Mauer basiert auf psychischer Energie. Ein Siegel? Das Mädchen hat ein weißes Messer in der Hand auf dem dunkelbraune Flecken zu sehen sind. Ist das Blut? Und wieso hat ein so junges Mädchen ein solches Messer? Das Messer macht mir Angst. Es strahlt eine unglaublich dunkle, psychische Macht aus. Das ist nicht mehr allein Energie, das ist ein Fluch. Ein Fluch ist eigentlich nichts weiter als ein permanent wirkender Zauberspruch, der die Eigenschaft hat, keine Energie zu verbrauchen. Weder physische noch psychische. Flüche basieren meist auf dunkler Magie oder sogar Geister- oder Untermagie. Sie sind eng verwand mit dem psychischen Element, auch wenn Psychekrieger meist nichts mit Flüchen zu tun haben. Ein wichtiger Vorteil am psychischen Element ist, dass man die Flüche erkennen kann. Manchmal kann man sie mit seiner eigenen psychischen Macht sogar bekämpfen und bezwingen. Doch dieser hier ist zweifellos zu alt und dadurch viel zu mächtig. Je älter ein Fluch, desto größer seine Macht. Und dieser Fluch hat Macht über das Mädchen. Denn Flüche haben einen Nachteil gegenüber „normaler“ Magie: Sie sind beinahe unkontrollierbar und können bis zu einem gewissen Grad eigenständig denken. Und dieser Fluch scheint ein sehr großes Eigenleben zu haben. Die Präsenz geht stark in den Geist des Mädchens über, die beiden Seelen scheinen zu verschmelzen. Das seltsame daran ist, dass man die helle Seele des Mädchens nicht von der Dunkelheit des Fluches unterscheiden kann. Sosehr ich mich auch bemühe den Geist des Mädchens in dem Gewusel von Eindrücken, Hass, Tod und Verderben zu finden, die Seele des Mädchens scheint ebenfalls so schwarz wie die des Messers zu sein. Inzwischen rammt das Mädchen das Messer in die Mauer. Sofort zucke ich zusammen. Die ruhige Anwesenheit des Tempels, mit seinem Siegel wird blitzartig gestört. Das Messer explodiert förmlich, jedenfalls psychisch. Es tobt ein Kampf zwischen Siegel und Fluch, aber es ist sofort klar was stärker ist. Eine Menge Energie, in Form von rotem Licht wird frei. Das Siegel zerfällt, das Gewicht verschwindet von meinem Herz. Kurz meine ich eine finstere Freude des Fluches zu verspüren. Dann ist alles vorbei und das Mädchen wird nach hinten in den Strohhaufen geschleudert, in dem ich sitze. Sie scheint ziemlich benommen. Sofort entreiße ich ihr das Messer und halte ihr mein eigenes an die Kehle. Ich schirme ihre Seele gegen die des Messers ab und füge dem Messer einen harten psychischen Schlag zu. Dann werfe ich es einige Meter weit weg, ein wenig Abstand auf die Einflussfläche des Fluches zu haben ist immer gut. Schnell hole ich eine meiner Fläschchen aus der Tasche, mit dem gleichen Inhalt wie ich ihn diesem Wanderer gegeben habe und werfe es auf das Messer. Ich nutze die Energie in der Flüssigkeit um einen Schirm um das Messer zu beschwören, der es am Ausbrechen hindern soll. Das wird jetzt zwar nicht lange halten, aber ich habe Zeit mich um das Mädchen zu kümmern. Ich dringe in ihren Geist ein, ich muss mehr über sie wissen. Was hat sie so düster gemacht? Ich sehe die Geschehnisse an mir vorbeirasen. Es ist sehr kompliziert etwas zu erfahren. Sie hat gemordet! Das ist das erste was mir auffällt. Sie hat mehrere Menschen getötet, und offenbar hat der Fluch in ihr ein Glücksgefühl ausgelöst, wenn sie es getan hat. Weiter… Sie hat von diesem Fluch gelernt. Er hat viel von ihr in Besitz genommen. Zu viel. Er hat ihre Persönlichkeit verändert. Sie ist herumgekommen. Abgehauen von zu Hause… Warum? Weiter zurück… Ein Angriff… Seltsame Vögel… Raben… herunterfallende Felsbrocken… Ihre Mutter… Zwei Leichen… Das Messer… Ich ziehe mich zurück. Die Stelle, die all das ausgelöst hat, ist von so vielen Emotionen geprägt, dass ich unmöglich sagen kann, was passiert ist. Das Mädchen kommt wieder zu sich. Cydhra: „Na meine Kleine? Was ist passiert? Erzähle mir das mal!“ Ich sitze immer noch auf Knien vor dem Strohhaufen und halte ihr meinen Dolch an die Kehle. Hoffentlich hat der Fluch ihr nicht den Verstand genommen…
"Leben heißt Veränderung!", sagte der Stein zur Blume und flog davon.
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Hobbylosehexe
Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/10/2012 8:51:41 PM)Felina: "Ich weiss nicht genau." antworte ich. "Traust du dir denn schon zu zu reisen?" Er nickt. "Und was möchtest du mit Juko machen? Einfach alleine hierlassen können wir ihn doch nicht." Tullio meldet sich zu Wort; "Es gibt doch hier das grosse Waisenhaus, ich habe gehört das sie dort gerne auf kleine Kinder aufpassenn wenn man verreisen muss." Haku ist nachdenklich aber dann erklärt er sich einverstanden. "Dann kann es ja einentlich losgehen!" freut sich Shékkel. "Na dann auf zum Hafen!" Tullio und Haku begleiten Juko zum Waisenhaus während ich zusammen mit Shékkel die Pferde fertig mache. Autsch! Sashenos hat mich gezwickt! Ich verstehe das nicht... Was habe ich ihm denn gemacht? Annscheinend will er nur Shékkel an sich heran lassen. Ich zeige ihr an Moritz wie man ein Pferd striegelt und aufzäumt. Sashenos geniesst es richtig von Shékkel gestreichelt zu werden. Ich werde einfach nicht schlau aus dem Tier... Ich bin gerade fertig mit Impala als Tullio und Haku in den Stall kommen. Haku sieht etwas traurig aus, wahrscheindlich wegen Juko. Aber das Waisenhaus hat einen guten Ruf ich bin sicher es wird dem Kleinen gut gehen. Dann nimmt Tullio Moritz am Strick ich halte Impala und wir machen uns auf den Weg. Sashenos folgt Shékkel wie ein Küken der Henne und Shékkel hält immer wieder an um ihn zu knuddeln. Als wir fast beim Hafen sind meint Haku; „Sollten wir uns nicht vielleicht noch Vorräte besorgen?“ Oh, er hat Recht! Das hätte ich fast vergessen. Zum Glück stehen auch beim Hafen viele Stände an denen Händler ihre Wahre feilbieten. Ich kaufe ein Paar Brote, etwas Trockenfleisch und einen Wasserschlauch für Shékkel. Als ich weitergehen will bemerke ich das wir Tullio schon wieder abgehängt haben. Wo der Junge wohl wieder steckt? Wir wollten doch zum Schiff! „Schau da!“ ruft Shékkel und zeigt auf einen Waffenhändler. Tatsächlich dort steht Tullio und schaut sich um. Wir gesellen uns zu ihm. „Und hast du etwas gefunden?“ Fragt ihn der Händler. Ich schaue ebenfalls ein Bisschen herum. Das Meiste ist Ramsch; ein Bogen aus wurmstichigem Holz ein Paar ziemlich stumpf wirkende Schwerter, eine Streitaxt die Tullio nie heben könnte und anderer Kram. Da tippt Tullio mich an, „Darf ich die?“ sagt er und deutet auf etwas das aussieht wie ein schmutziges Holzstück. Ich betrachte es genauer, es ist eine erstaunlich fein gearbeitete Steinschleuder. Um den Griff ringelt sich ein Drache und in der Mitte glaube ich einen Adler zu erkennen. Ich wende mich zum Händler. „Was kostet die?“ frage ich auf das Objekt von Tullios Begierde deutend. „Dieses alte Mistding? Das schenke ich dir weil du es bist, Süsse“ Er mustert mich anzüglich. Ich packe Tullio an der Schulter und wir gehen weiter. Er schaut ganz verzückt sein neues „Spielzeug“ an.Dann gehen wir in Richtung Steg. „Was sind das für riesige Enten?“ Fragt Shékkel als wir näher zu den Schiffen kommen. „Das sind Schiffe, sie nehmen Menschen mit übers Meer.“ erkläre ich ihr. Aber welches ist unseres?
- Itaga
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/10/2012 8:57:44 PM)Itaga: Der blöde Klon verschwindet in einer Menschenmenge, ich will noch hinterher, doch Markus stoppt mich "es hat keinen Sinn Ita, ich habe schon eine Vermutung" Ita: "Was? ... aber ... Acheron!" Markus: "Vergiss es, wenn es stimmt was ich vermute ist es schon längst über alle Berge." Ita: "Wie meinst du das?" Markus: "Es sagte wir haben ihm alles genommen -> es greift dich an -> es verwandelt sich in dich." Ita: "O.O ... es hat den Passanten angegriffen" Markus: "genau, so etwas habe ich noch nie gesehen ..." er kauert sich zusammen und zittert "... DAS MUSS ICH SOFORT UNTERSUCHEN!!!" Mit diesen Worten verschwindet Markus richtung Labor "Ich komme morgen vorbei und kläre dich auf!" ertönt noch aus der hinteren Gasse. Na toll, es wird dunkel, hier läuft ein Gestalltwandler rum der aussehen kann wie ich und zu allem Überfluss habe ich auch noch Ärger mit Boris ... schon wieder. Ich glaube das ist genug für einen Tag ... nein, ich hoffe das ist genug für einen Tag
. Langsam schreite ich durch die Clanstadt und denke darüber nach wieso er mir grade einen Gestalltwandler auf den hals hetzt. Eska: "Meinst du wirklich ER ist das gewesen?" Ita: "Naja, es liegt zumindest nahe, oder nicht?" Eska: "Was würde ihm das bringen, Überwachung? Das hätte ohnehin nicht lange geklappt, einen Angriff? Das wäre töricht, wir haben ihn das letzte mal fast besiegt, da wird er jetz wohl kaum einen Gestalltwandler schicken." Ita: "Da hast du recht, aber vielleicht rechnet er ja damit das wir das denken, ich meine es ist drei Jahre her seid dem wir uns das letzte mal gesehen haben, wir wissen nicht wie weit er seine Fähigkeiten entwickelt hat." Eska: "Er weis aber auch nicht was du für eine Technik entwickelt hast." Ita: "Ja, das stimmt, aber das könnte jetzt wieder ein Grund für die Überwachung sein, vielleicht will er wissen was ich jetzt so drauf habe?" Eska: "Hast du die neue Technik schonmal in der Öffentlichkeit benutzt?" Ita: "Nein, ich habe mich an Meister Shisos Rat gehalten und die technik unter nicht benutzt, selbst wenn ich gerne wollte." Eska: "Der macht sich doch nur Sorgen wegen der Gesundheitlichen Konsequenzen" Ita: "Naja, aber die sind schließlich berechtigt, du selbst hast mir erklärt das solche Techniken den Anwender umbringen können." Eska: "Das Risiko war es dir aber wert und du hast die Technik fast drei Jahre lang trainiert." Ita: "Ja und lag oft genug bei Markus auf dem Notfalltisch ... bin ich froh das Rin davon nie was mitbekommen hat." Eska: "Du musstest halt deine Grenzen wissen, nur so kann man effektiv daran arbeiten diese zu erweitern." Ita: "Du hast ja recht, aber um wieder auf das Thema Gestalltwandler zurück zu kommen, das macht mich immer noch stutzig." Eska: "Sei einfach auf der Hut und mache dich auf eine Konfrontation gefasst, du weist schließlich nicht wie weit der Gestalltwandler geht." Die Unterhaltung mit Eskargon endet als ich plötzlich stehen bleibe ... noch einen Schritt und ich wäre gegen Mein Haus gelaufen ... das war knapp. Der Mond steht hoch oben am Himmel, ich betrete das Haus, verschwinde im Arbeitszimmer meines Vaters, stelle das Buch was sich in meiner Tasche befindet zurück in das Regal und gehe hinauf ins Schlafzimmer, Rin und die kleinen schlafen schon ... naja, dann werde ich es ihnen mal gleich tun. zzzzzZZZZZ Am nächsten Morgen werde ich unsanft geweckt, die Erde bebt ... was zum ... ist denn jetzt los? Alles klappert ... hoffentlich fliegt mir die Bude nicht auseinander
. Nach wenigen Augenblicken endet das Beben, sofort springe ich auf, schlüpfe in meine Klamotten, drück Rin einen Kuss auf die Wange (kein Ahnung ob die überhaupt wach ist) und renne hinunter, grade als ich das Haus verlassen will werde ich von etwas verführerischem aufgehalten, so verführerisch das selbst Seeleute die Meerjungfrauen links liegen lassen würden und so voller Aroma das selbst Rosen vor neid erblassen ... es ist ein Apfelkuchen ... er sogleich von mir gepackt und mit nach draußen genommen wird. Aber ihn wird ein grausames Schicksal ereilen ... er endet als mein Frühstück *,.,* Nach einiger Zeit rennen, beißen, kauen und schlucken bin ich endlich in der Clanstadt ... und mir ist schlecht. Aber um auf das wesentliche zurück zu kommen, hier in der Clanstadt scheint alles normal zu sein und ich dachte schon hier ist jetzt die Hölle los und alle rennen panisch schreiend durch die Gegend ... Glück gehabt. Ich überlege was ich jetzt machen könnte, Markus ist bestimmt erst vor wenigen Stunden eingeschlafen weil er wieder bis in die Morgenstunden geforscht hat, Anneliese macht Urlaub bei ihren Eltern und kommt erst in 3 Tagen wieder ... hmmm. Eska: "Wie wäre es denn wenn du faule Nuss mal auf den Trainingsplatz gehst und dein Training mal wieder aufnimmst?" Ita: "... stimmt, das habe ich die letzen Wochen wohl etwas lockerer genommen." Eska: "Etwas? Du hast fast jeden Tag Eis gegessen und im Arbeitszimmer deines Vaters gelesen, was bist du, ein Magier?" Ita: "Nein, ein Galant ... ich geh ja schon ... trotzdem werde ich danach ein Eis essen" Also führt mein Weg mich auf den Trainingsplatz, der wurde um ein Gerätehäuschen erweitert, ein Händler arbeitet in dem Häuschen und verdient sich seinen Lebensunterhalt mit der Mietgebühr für die Geräte, besonders beliebt sind Gewichte für Arme und Beine, ich leihe mir vier Stück zu je 5 Kg aus. Die Gewichte machen sich sofort bemerkbar, meine Schritte sind etwas langsamer und das heben der Arme war auch schonmal leichter. Ich gehe, wenn auch langsam, an eine der Trainingpuppenstationen, sie nennt sich "umzingelt" und der Name ist Programm, die Puppen stehen kreisförmig um mich herum, na dann wollen wir doch mal schauen was ich noch drauf habe, schließlich waren das jetzt nur 2 Wochen ohne Training. Schnell ziehe ich ein Holzschwert und versuche möglichst alle Trainingspuppen schnell nacheinander zu erwischen, dabei stelle ich mir immaginäre Schwertschläge vor denen ich ausweichen muss, es klappt eigentlich ziemlich gut, aber es zährt schon sehr an meiner Ausdauer, die Gewichte machen sich schon gut bemerkbar. Je länger ich mein Trainingsprogramm durchziehe, desto langsamer werde ich, mein Atmen wird immer schneller ... mann bin ich kaputt ... Pausen sind wohl nicht allzu gut ... nach einer geschätzen Ewigkeit höre ich mit dem Training auf und setze mich auf den Boden. Alexander: "Was war das denn? Sag bitte das es das Aufwärmen war." Ita: "*keuch* nein, das war mein Training." Alexander: "Gewichte?" Ita:" Jo" Alexander: "100 Kg?" Ita:" ähm ... 20 ..." er sieht etwas entsetzt aus Alexander: "Pro Gewicht?" Ita: "Nein, gesamt, pro Gewicht 5 Kg." Alexander: " Wer hatte nochmal Acheron zersäbelt? Dein Zwillingsbruder?" Ita: "Sehr witzig, ist halt nicht jeder so unmenschlich stark wie du." Alexander: "Das ist wahr, aber Galanten trainieren eigentlich mit 10ern oder 20ern, das ist schon ein wenig peinlich Itaga." Ita: "Na warte, ich trainiere noch mit den dingern und irgendwann trage ich auch 20er ... auch wenn mir das etwas krass vorkommt." Alexander: "Jaaa, vielleicht übertreibe ich ein wenig, aber ich habe eine super Trainingsidee, wenn du das durchstehst, werde ich dir einen ganz besonderen Gefallen tun. Ita: "Was für einen Gefallen, noch mehr Training? O.o" Alexander: "Kein Training, einen richtigen Einsatz." Dieser Satz lässt mich erstrahlen, entlich mal wieder was ordentlichen zu tun zu haben wäre eine willkommende Abwechslung. Ita: "Einverstanden Alexander." Alexander: "Gut, halte die Gewichte 24 Stunden lang an, mache alles mit ihnen und zu jeder vollen Stunde die erreicht wird solange es noch hell ist schlägst du 5 min in die Luft und zu jeder vollen Stunde wenn es dunkel ist 10 Minuten, wenn du schläfst musst du natürlich nichts machen. Ita: "Das ist ja fast wie eine Folter." Alexander: "Vergiss nicht vorfür du das machst, also Itaga, morgen um die Selbe Zeit wieder hier, es ist jetzt genau 8 Uhr." Mit diesen Worten beginnt der Uhrturm zu läuten. "Na los 5 Min Luftkampf" Während ich mich mit der Luft abracker geht Alexander von dannen, aber die 24 Stunden Tortur ist es mir Wert mal entlich wieder etwas richtiges zu tun zu haben. NEXT^^
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Ich habe für jeden ein offenes Ohr und hin und wieder einen guten Ratschlag ^-^
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Coragna
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/10/2012 9:11:29 PM) Darkis Ich setzte mich vorsichtig auf, nur um sofort das Messer aus der Hand gerissen zu bekommen. Ein Mann steht vor mir, hält mir ein anderes Messer an die Kehle und wirft meins in hohem Bogen von mir weg. Hinterher fliegt ein Fläschchen, dass knapp neben dem Messer zerspringt und es von mir abschirmt. Ich spüre, wie die Verbindung in mir unterbrochen wird. Es tut so weh. Schmerzen durchdringen meinen Körper, doch ich kann mich nicht rühren. Dann spüre ich wie jemand – oder etwas? - in meinen Geist eindringt. Wehren kann ich mich nicht. Endlich ist es vorbei. „Na meine Kleine? Was ist passiert? Erzähle mir das mal!“ wendet sich der Mann an mich. Ich schaue ihn bloß mit großen Augen an. „Ich... ich...“ Plötzlich springt Kröte ihm auf den Kopf und krallt sich in seine Kopfhaut. Ich stoße mit meiner Hand das Messer weg und rolle mich so schnell ich kann zur Seite. Ich versuche mich auf das Messer zu stürzen, aber ich werde von einem etwas kleinerem Krieger [Laku] zu Seite gerissen. Ich versuche ihn zu treten, doch er lächelt nur milde. Er merkt allerdings nicht, dass wir immer näher zu dem Messer kommen. Er hebt mich hoch und wirft mich über die Schulter. Ohne zu zögern versuche ich mich aus seinem Griff zu befreien, natürlich klappt es nicht, doch es bringt ihn zumindest aus dem Gleichgewicht. Ich trete erneut nach ich und beginne auf seinen Arm einzuschlagen. Volltreffer. Der Musikantenknochen. Der Junge lässt mich sofort fallen. Ich hole mir mein Messer, und spüre sobald ich es berühre fühle ich mich wieder wohl und geborgen. Der Junge taucht über mir auf und ich stoße mein Messer in seinen Arm. Genau in dem Moment fliegt Kröte über meinen Kopf gegen einen Baum.
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Terrorhaseo
Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/10/2012 9:41:23 PM)RinSie Sonne geht unter. Miu und ich umarmten uns zur Abschied. Im Wolfsform macht sie sich auf und davon. "Viel Glück." flüstere ich und betrete unser Haus. Der Apfelkuchen steht immernoch an seinen Platz, Itaga ist wohl immernoch nicht zurück. Ich seufze. Ich bringe die Kinder zu Bett. Nach kurzer Zeit gehe ich auch zu Bett und schlief schnell ein.Ich wurde morgens von einem kurzen Erdbeben geweckt, das ich nicht ganz wahrnehmen wollte. Ich bin ziemlich verschlafen. Ich merke nurnoch, wie ich einen Kuss auf die Wange bekomme.LukaIch beobachte das Geschehen von einem Dach aus. Es ist lustig mit anzusehen, wie die Menschen verärgert sind. Nach ein paar Stunden erfahre ich, dass der Rozengardball nun doch stattfindet und die Unruhe der Menschen legt sich. Andate wird stolz auf mich sein. Ich betrete einen Portal und finde mich in unserem Versteck wieder. Ohne darauf zu achten, wer anwesend ist, rufe ich erfreut: "Der Rozengardball wird stattfinden! Bin ich nicht toll? Ich will einen Bussi für meine Leistung!"
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Haku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/12/2012 6:02:49 AM)Takajo "Fliegt los!" rufe ich den Krähen zu. Jede Krähe hat einen Brief angebunden gekriegt. Sie fliegen in alle Richtungen. "Findet sie.."wispere ich. Es ist lange her. 3 Jahre sind schon vergangen und ich sah euch kein einziges Mal. Es ist natürlich viel passiert nach Sanctorions Tod. Meine Freunde,bald ist der Rozengardball. Ich brauche eure Unterstürzung als Freunde.. Die Krähe wird euch den Weg zu mir zeigen. Einen Tag vor dem Ball wird sie ihe Flügel ausbreiten und nach den anderen rufen. Dies ist das Zeichen. Das Zeichen,dass ihr euch auf dem Weg machen müsst. Ich weiß nicht wie weit ihr seid. Ich weiß nicht ob ihr noch lebt aber ich würde euch gern wiedersehen. In lieben Grüßen, Takajo. Ich hoffe die Krähen finden euch....
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/12/2012 8:25:58 PM)Andate Cantabile: Ein Tag ist schon vergangen seidem die kleine Lady sich auf zum Tempel des Höllenfeuers gemacht hat, ihr wird doch wohl nichts zugestoßen sein. Wenn Mister Tenshi seine Arbeit nicht zufriedenstellend ausgeführt hat, dann kann er etwas erleben, das war dann sein letzter Fehler! Meine schlechte Lauine löst sich von einer auf die andere Sekunde in Wohlergehen auf, da ist sie, diese Wärme, dieses Gefühl, mein Meister. Sofort entschwinde ich durch ein Portal und erscheine in dem Tempel. Augenblicklich schießen dunkelrote Flammen aus dem Altar und erfüllen meinen Körper ... endlich!! Dank der kleinen Lady haben wir nun eine unserer mächtigsten Waffen zurück erhalten, die Macht des Meisters! Nun können wieder Pakte geschlossen und Totsünden von uns befreit werden ... endlich, nach so langer Zeit. Jetzt ist es an der Zeit der kleinen Lady zu danken, die Katze verrät mir den Standort und im nächsten Moment rennt sie in meine Arme. "Vorsicht kleine Lady. Das mit dem Siegel hast du zu meiner vollsten Zufriedenheit erfüllt." Bevor sie antworten kann erblicke ich ihr Gesicht, ihre Augen sind feucht und sie sicht ziemlich panisch aus "Ganz ruhig, ich bin ja da. Was ist denn passiert?" NEXT^^
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Etwas auf dem Herzen?
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Ich habe für jeden ein offenes Ohr und hin und wieder einen guten Ratschlag ^-^
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/12/2012 9:59:41 PM)Shékkel Die Entenschiffe sind toll! Sie sind wie kleine Inseln, die durchs Meer schwimmen und uns dahin bringen, wo wir hinwollen, zu dem Dämolonogen. Eine Weile sind wir durch einen Fluss gefahren, aber dann sind wir plötzlich aufs Meer gekommen. Und das Land ist immer kleiner geworden und dann verschwunden. Ein Mann hat mir gesagt, dass wir drei Tage unterwegs sein werden. Das hier ist jetzt der zweite Tag. Also bleibt noch einer. Sashenos haben sie in einen Raum unter dem Boden gestellt. Dort ist es dunkel, nur ein paar Laternen brennen, wie bei Thomas. Ich bin nicht gerne da, aber ich lasse Sash nicht gern allein. Manchmal besuche ich ihn. Aber meistens stehe ich ganz vorne auf dem Schiff und gucke das Meer an. Es hat jeden Tag eine andere Farbe. Und in der Nacht ist es fast schwarz und glitzert im Mondlicht. Das sieht aus wie flüssiges Licht, das jemand aus versehen verschüttet hat. Oder leuchtende Milch. Jetzt ist es noch hell, aber der Himmel ist mit grauen, dicken, flauschigen Wolken bedeckt und das Meer ist grau wie Waschbrühe. Die Sonne ist nur eine trübe Scheibe in all dem Grau. Ich seufze. Wann sind wir endlich da?
A cloud of mystical dust appears, shrouding Alinea in its magic. You roll a four. The cloud dissipates and Alinea is gone.
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Haku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/13/2012 6:31:52 PM) Haku „Ich komme mit Reiko wieder. Versprochen.“ spreche ich zu Juko in Armen. Es ist schwer jemanden für längere Zeit zu verlassen,den man als Familie betrachtet. Immer wieder ruft Juko meinen Namen als ich ging. Aber ich drehte mich nicht um sondern ging weiter. Der Schmerz in meinem Herzen ist unerträglich. Leichte Tränen laufen über mein Gesicht,jedoch wische ich sie weg. Gemeinsam mit Felina,Tullio und Shékkel begebe ich mich zu einem Hafen um von dort aus zum anderen Kontinent zufahren. Timejump(Zu der Zeit von Shékkel) Es sind 2 Tage vergangen als wir abgelegt haben. Das weite Meer ist riesig. Es gibt hohe und kleine Wellen. Bisher ist nichts passiert. Es ist wie ein normaler Tag. Aber das Wetter wird trüber bis es zu Nieseln begann. Zum Schluss kommt Nebel auf. „Ob das auf Meeren normal ist?“ murmel ich dahin. Der Wind wird unruhiger. Kommt Sturm auf? Die Möwen sind auf jedenfall nicht mehr da. „Es gibt Geschichten über dieses Gewässer.“ spricht ein Matrose hinter mir und erschreckt mich. Man ich kriegte fast einen Herzinfakt. Haku:“Was meinst du damit?“ Matrose:“ In diesen Gewässer soll ein Schiff umher fahren. Es käme aus dem Abgrund wieder um die Seelen anderer Matrosen zu stehlen.“ Haku:“Ein..Geisterschiff?!“ Der Matrose nickt mir zu und schaut zur Spitze des Schiffes. Irgendwie macht der Kerl mir angst. „Es wird nicht mehr lange dauern und es wird kommen und unsere Seelen zu stehlen.“ spricht er und geht wieder dahin. Ein Geisterschiff...Sowas gibt es?
Oh Herr, heile dieses Fahrrad!
Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/13/2012 8:46:46 PM)Cydhra Doch. Verdammt. Der Fluch HAT ihr den Verstand genommen. Ohne das Messer scheint sie sich schutzlos und hilflos zu fühlen. Das macht sie aggressiv. Die Katze liegt murrend am Baum, Laku wälzt sich stöhnend auf dem Boden, die Hand hält er sich an die Schulter. Ich springe auf, hole einen leichten Heiltrank aus der Tasche und gebe ihn ihm. Die Wunde schließt sich langsam wieder. Dann greife ich meinen zweiten Dolch und richte ihn in Richtung des Mädchens. Cydhra: „Das war keine Antwort auf meine Frage. Sage mir: Wer bist du? Was machst du hier? Und was ist gerade eben passiert? Wenn du mir das sagst, dann lasse ich dich gehen. Oder ist es ein Geheimnis? Ich werde dich in Ruhe lassen, und dein Messer darfst du behalten.“ Ich sage das in einem freundlichen und beruhigenden Ton. Doch das Mädchen antwortet nicht. Es schaut mich nur misstrauisch an. Was soll ich jetzt tun? Zuerst muss das Messer ruhig gestellt werden. Ich versetze ihm einen psychischen Schlag und lenke seine Auswirkungskraft auf einige Tiere in der Nähe um. Wenn man eine Kraft nicht aufhalten kann, muss man sie ablenken. Das hat mir mein Mentor immer wieder eingeschärft. Das Mädchen dürfte jetzt keinen Kontakt mehr zum Messer haben. Cydhra: „Gut. Fangen wir von vorne an: Wer bist du?“ Sie sagt etwas, doch ich verstehe sie nicht, denn sie nuschelt es in sich hinein. Also schüchtern… Mal sehn ob ich da was ändern kann… Ich dringe in ihren Geist ein. Allerdings so, dass sie es nicht merkt. Ich gehe auch nicht tief hinein, sondern löse nur ein kleines Gefühl von Mut und Vertrauen aus. Dann noch ein bisschen Sicherheit, und schon dürfte sie reden. Cydhra: „Wie bitte, ich habe dich nicht verstanden!“ Mädchen: „Darkis. Ich heiße Darkis!“ Cydhra: „Na also, nicht so schwer, oder? Jetzt weiß ich wie du heißt, und wir können uns normal unterhalten. Ich bin übrigens Cydhra! Also: Meine nächste Frage: Was machst du hier?“ Darkis: „Das hat der Zauberer gesagt.“ Cydhra: „Welcher Zauberer?“ Darkis: „Der, der Kröte gemacht hat?“ Cydhra: „Tut mir leid. Du musst wissen, ich weiß ja nicht wer Kröte ist. Und das sagt mir gar nichts. Weist du seinen Namen?“ Darkis: „Sie ist dahinten!“ Sie zeigt auf die Katze und lächelt. Das soll der Zauberer sein? Ach so, nein sie meint „Kröte“. Die Katze heißt wohl so. Den Namen weiß sie aber offenbar nicht, aber da es auch nicht weiter wichtig ist frage ich weiter: Cydhra: „Und was hat dieser Zauberer dir gesagt?“ Darkis: „Dass sie ein Geheimspiel spielen.“ Sie macht dabei ganz große, wissende Augen. Anscheinend hat sie ihre Angst verloren. Der Fluch scheint sie im Augenblick nicht unter Kontrolle zu haben, aber das Messer wehrt sich gegen meinen Einfluss. Cydhra: „Und was hast du damit zu tun?“ Darkis: „Ich wollte helfen, wegen diesen Spielverderbern!“ Anscheinend meint sie die Rachiì. Aber was genau hat sie gerade getan? Sie scheint es selber nicht zu wissen. Cydhra: „Und was hast du gerade getan? Hat der Zauberer dir das beigebracht?“ Darkis: „Nein!“ Sie lächelt jetzt. Cydhra: „Aber was hast du getan?“ Darkis: „Ich habe das messer benutzt. Ich habe es in die mauer gesteckt und dann ist das passiert!“ Ich starre sie an. Das Messer? Ich bin verzweifelt. Der Fluch hat anscheinend wirklich den Bann gebrochen. Wenn es so war, dann war dieses Messer eine der gefährlichsten Waffen Dragotakas. Es muss verschwinden. Doch zerstören kann ich es nicht. Cydhra: „Nun gut, ich halte mein Versprechen, du wirst gehen können und dein Messer behalten. Aber ich gebe dir einen Rat: Wirf das Messer weg. Zerstöre es. Es ist böse, und irgendwann wird es dich umbringen. Wenn du glücklich werden willst, dann zerstöre das Messer. Und nun geh.“ Ich dringe erneut in ihren Geist und löse ein Gefühl der Panik aus. Sie soll Angst vor mir, dem Messer, diesem Ort und sich selbst bekommen. Ich lasse die Panik immer stärker werden. Stärker… stärker… STÄRKER! Sie rennt davon. So schnell sie kann. Wahrscheinlich kommt sie nie wieder zurück. Eine solche Angst wird sie noch nie verspürt haben. Die Katze springt ihr hinterher. Ich wende mich Laku zu. Ihm scheint es soweit wieder gut zu gehen. Wir müssen uns wieder dem Auftrag widmen. Also teilen wir uns auf. Wir durchforsten getrennt das Gelände, bis wir beide wieder vor einem Tempel ankommen. Ein großes hölzernes Portal führt nach innen. Ich zucke mit den Schultern und trete ein. Erst einmal sind unsere Schritte das einzige Geräusch. Die Wände sind mit filigranen Runen und Kaligraphien versehen. Säulen begrenzen einen Mittelgang. Doch dann erreichen uns seltsame Töne. Eine Melodie, die von einigen Männern in einiger Entfernung gesungen wird. In einer Fremden Sprache singen sie, in einer Melodie, die einem die Haare zu Berge stehen lässt. Es klingt schaurig. Wir kommen den Gesängen näher. Sie scheinen aus dem Untergrund zu kommen. Eine schwere Metallbeschlagene Granittür führt zu einem Kellereingang. Der Gang scheint mit Spitzhacken in den Fels geschlagen zu sein und wirkt eher wie ein Bergstollen. Eine rutschige, unebene Steintreppe, ebenfalls in den Fels gehauen, führt in einer engen Kurve nach unten. Und zwar tief nach unten. Unten ist eine Art Gebetsraum. Aber ein sehr seltsamer. Auf den zweiten Blick sieht es eher aus wie ein Beschwörungsraum. Auf den Boden ist ein Pentagramm gezeichnet, dessen Mittlere Fläche aus Smaragdgestein zu bestehen scheint. In den Zacken des Sternes steht jeweils ein Rachiì. Und es ist eindeutig erkennbar, dass es sich hierbei um den Rat der Rachiì handelt, denn alle tragen prächtige Kutten. Man erkennt auch, wer die obersten sind, denn ihre Kutten sind mit aufwändigen Blattgold- und Purpurornamenten besetzt. Aber im Moment sind es zu viele von denen. Und diese hier sind bestimmt nicht so leichte Gegner wie die drei im Hafen der Winde. Ich muss also bevor ich hier irgendjemanden verhöre flächendeckend aufräumen. Ich hole meine zweite Bombe aus der Tasche. Die stärkere. Ich setze sie leise auf den Boden und drücke den Zünder. Dann eile ich die Treppe wieder hinauf. Kaum bin ich oben, explodiert der Zündkopf. Laku kommt hinter der Säule hervor, die ihn geschützt hat. Er hat sich vorsorglich hier oben verschanzt, als ich die Bombe herausgeholt habe. Ich bin in der Gilde dafür bekannt schnell zu explosiven Mitteln zu greifen und damit auch „leicht“ zu übertreiben. Ich finde nun mal, dass Bomben eine der nützlichsten Waffen sind. Damit räumt man innerhalb von Sekunden alles aus dem Weg, das gerade nicht so wichtig ist. Wir steigen die Treppe wieder nach unten. Die letzten drei Stufen fehlen, die übrigen sind beinahe alle beschädigt. Ich springe in den Raum. Die vorderen zwei Rachiì, die der Bombe am nächsten standen, sind komplett verschwunden. Einer der obersten liegt reglos an einer Wand, Blut tropft aus mehreren Kopfwunden und sein Brustkorb aufgerissen. Kein sehr appetitlicher Anblick. Die anderen zwei liegen stöhnend am Boden. Ich gehe auf sie zu. Der eine dreht den Kopf und hebt plötzlich den Arm. Ein orangefarbener Flammenball bildet sich vor seiner Handfläche. Ich trete die Hand weg, der Ball zerplatzt wirkungslos an einer Wand. Ich trete dem potentiellen Angreifer in die Magengrube. Er ringt nach Luft. Cydhra: „Halt bloß deine Fresse und wag es nicht zu Zaubern!“ Der Rachiì röchelt etwas vor sich hin. Cydhra: „So. Ihr werdet am Leben bleiben, wenn ihr mich nicht angreift und meine Fragen beantwortet. Die letzten Rachiì, mit denen ich zu tun hatte, haben mich angegriffen und sind dadurch gestorben. Das war nicht meine Schuld, aber drch den Angriff wurde ich vom Feuer abgelenkt und ihre Bomben haben Feuer gefangen. Also begeht nicht den selben Fehler.“ Rachiì No2: „Wir… du… wirs… sterben…“ Cydhra: „Wir werden alle sterben, früher oder später. Aber ich werde länger leben als ihr, wenn ihr nicht das tut, was ich sage!“ Rachiì: „Was… willst… du?“ Cydhra: „Zuerst will ich wissen, was ihr gerade vorhattet!“ Rachiì No2: „Das geht… dich… nichts an!“ Cydhra: „Doch, ich will es wissen. Ansonsten werdet ihr einiges an Schmerzen zu erleiden haben. Das ist nicht wirklich sinnvoll, da das Projekt von eben fehlgeschlagen ist, und ihr niemanden außer euch selbst schützen müsst. Daher könnt ihr ebenso gut reden.“ Rachiì No2: „Schweig!“ Cydhra: „Nein. WAS HATTET IHR HIER VOR?“ Rachiì: „Magie! Fürchte sie. Geh, wenn du am Leben bleiben möchtest.“ Cydhra: „BEANTWORTE MEINE FRAGE! ODER MUSS ICH BRUTAL WERDEN?“ Rachiì: „Verschwinde! Du… es… es geht dich nichts an!“ Cydhra: „Sag mal seid ihr schwer von Begriff? Ich werde euch jetzt sagen, warum es besser ist, mir alles zu erzählen. Und zwar ALLES! DIE WAHRHEIT! Erstens: Es ist fehlgeschlagen, drei von euch sind tot, da gibt es nichts mehr geheim zu halten. Zweitens: Wenn ihr nicht redet, werde ich euch töten, das ist sicher nicht in eurem Sinne. Drittens: Es gibt nichts, was ihr geheim halten müsstet, da es niemanden gibt, der es noch zu Ende bringen könnte. Seid ihr nun überzeugt?“ Rachiì No2: „Was soll schon passieren? Wir müssen uns am Leben erhalten, wenn wir siegen wollen!“ Rachiì: „Wir werden nicht siegen, wenn er es weiß!“ Rachiì No2: „Er ist nur einer. Oder zwei, wenn man das Kind dort mitzählt.“ Rachiì: „Trotzdem! Es ist nicht gut…“ Weiter kommt er nicht, denn ich ramme ihm einen Dolch in die Schulter. Ein Ruck, und die Schulter springt aus dem Gelenk. Der Rachiì schreit jämmerlich. Ich trete dagegen. Ein weiterer Schrei ertönt, der mir fast das Ohr sprengt. Ich bringe den Rachiì mit einem Schlag in den Bauch zum Schweigen. Der Krieger fängt mühsam an zu röcheln. Tja, ohne Luft, kann man auch nicht schreien. Cydha: „Wenn dir nicht auch so etwas, oder etwas schlimmeres passieren soll, dann rede!“ Rachiì No2: „Wir wollten Geister beschwören.“ Cydhra: „Welche Geister?“ Rachiì No2: „Cantata Mortis!“ Cydhra: „Was fürn Ding?“ Rachiì No2: „Die Sänger des Todes. Fünf Musiker Geister, die äußerst mächtig und gefährlich sind. Wir wollten sie für unsere Zwecke nutzen.“ Cydhra: „Woher wisst ihr von der Beschwörung, wo habt ihr sie erlernt, woher wisst ihr von diesen Geistern?“ Der Rachiì schweigt. So wird das nichts. Ich übernehme die Kontrolle. Es ist immer wieder erstaunlich, wie einfach das ist, wenn derjenige körperlich am Ende ist. Man merkt immer wieder, wie sehr Geist und Körper zusammenarbeiten. Wer keine körperliche Kraft mehr hat, dessen Geistiger Wille lässt stark nach. Und wer geistig am Ende ist, der wird seine Energie nicht benutzen um irgendetwas zu tun. Ich gebe dem Rachiì einen Dolch und befehle ihm seinen Partner zu erstechen. Das ist noch härter als das, was ich mit den anderen drei gemacht habe, aber es muss sein. Sonst wird er nie reden. Rachiì No2: „Nein! Aufhören! Ich will nicht! Lass mich, nein, ich sage ja alles! Nein! Bitte, hör auf damit!“ Im letzten Moment lenke ich den Schlag gegen den Arm des Rachiì. Dann nehme ich den Dolch und lasse den zweiten Rachiì in Frieden. Cydhra: „Du hast gesehen, was ich machen werde! Nun rede!“ Rachiì No2: „Ich sage es ja! Wir haben ein unterirdisches Höhlensystem entdeckt. Dort gibt es Aufzeichnungen über viele frühere Zeiten, und auch über diese Geister. Wir wollten sie beschwören, aber es ist uns bisher nicht gelungen. Wir glauben etwas übersehen zu haben. War das jetzt alles? Ich muss mich um den da kümmern!“ Cydhra: „Wir sind fertig wenn ich es sage. Wo sind diese Höhlensysteme?“ Rachiì No2: „Es gibt da einen Stollen, der führt hier in den Tempel, in einen Nebenraum, und in diesem Stollen gibt es eine Abzweigung, die in eine Unterirdische Anlage führt.“ Ich trete ihm mit voller Wucht ins Gesicht. So, der dürfte die nächsten ein bis zwei Stunden schlafen! Und nun los. Das Abendteuer beginnt mir zu gefallen…
"Leben heißt Veränderung!", sagte der Stein zur Blume und flog davon.
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Coragna
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/13/2012 10:38:56 PM) Darkis Ich starre den merkwürdigen Mann, der mir diese ganzen Fragen gestellt hat, noch einen Augen blick an. Und plötzlich bekomme ich riesige Angst. Er wird mir wehtun, mich zerfetzen. Ich muss weg. Losrennen. Das Messer schnappen. Weg, weg, weg. Ich renne tiefer und tiefer in den Wald hinein. Mein Herz scheint aus meiner Brust zu springen, so schnell schlägt es. Ohne auf den Weg zu achten laufe ich durch die finsteren Schatten des Waldes und sehe mich panisch um. War da nicht ein Geräusch. Ich laufe direkt in den Zauberer hinein. Tränen stehen in meinen Augen. Ich blicke zu ihm auf. "Vorsicht kleine Lady. Das mit dem Siegel hast du zu meiner vollsten Zufriedenheit erfüllt." sagt seine sanfte Stimme. Ich fühle mich sofort besser und umarme ihn fest. „Ganz ruhig, ich bin ja da. Was ist denn passiert?“ fragt er mich. „Da, da war dieser Mann mit dem Jungen, und der der hat mich festgehalten und mich Dinge gefragt, und ich hab ihm das gesagt und dann wollte er mir das Messer wegnehmen und ich wollte es mir zurückholen und dann war er wieder da und dann bin ich weggerannt, weil ich solche Angst hatte.“ sage ich und beginne zu weinen. „Und davor tat das so weh beim Tempel und da wollte ich dir aber helfen. Und „Butler“ hat mich gehauen, und da waren die vielen Rosen auf einmal schwarz. Und der hat mir auch mein Messer weggenommen. Und das eine Mädchen im Hafen der Winde hat mich so komisch genannt. Und dann bin ich mit dem Esel zu so einem Märchenschloss gefahren und da war diese Balletttänzerin“ Ich schaue ihn einfach nur mit bebenden Lippen an. „Der Junge war nett zu mir aber „Butler“ hat mich gehauen, und mir das Messer weggenommen, und deshalb hab ich geschrien und...“
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Haku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/14/2012 10:08:16 PM)hier für Felina. Es gab ein Problem mit dem Post,weil der immer wieder gelöscht wurde Felina;Wir sind jetzt schon fast 3 Tage unterwegs, und inzwischen sind wir auf dem offenen Meer. Unsere Pferde sind im Laderaum und wir konnten uns dank Shékkel's Goldmünzen ganz anständige Kabinen leisten. Unser Schiff, die "Sturmschwalbe" ist etwa 400 Fuss lang und hat drei Masten. Shékkel hat sichtlich Freude an der Schiffsreise, sie treibt sich immer auf Deck herum und schaut in die Ferne. Auch Tullio schein seinen Spass zu haben, er klettet immer ins Krähennest um Ausschau zu halten und die Möven zu beobachten. "Komischer Vogel" denken die Möven dann. Vögel... Vogelgedanken sind lustig, immer sehr dierekt.Ich bin aufgeregt, der Kapitän hat gesagt wir werden morgen Abend in Elyades ankommen. Ich schaue in die Ferne und erkenne Dunklen Nebel.Ich habe gerade mitgehört wie ein Matrose Haku von einem Geisterschiff erzählt hat. Haku sieht verunsichert aus.Ein Geisterschiff? HM, ich weiss nicht... Da kommt der Steuermann und sagt;"Ein Geisterschiff? Unsinn!" "Ich fahre diese Strecke schon seit Jahren aber ein Geisterschiff ist mir nie untergekommen, alles Seemannsgarn." "Woher kommt dann der Nebel?" fragt Shékkel neugierig. "Hier ist eine Sandbank, da bildet sich oft Nebel" erklärt der Steuermann.Gut, denke ich. Ich war nicht scharf auf eine Begegnung der dritten Art. Aber der Nebel löst sich schon wieder auf. Der Steuermann hatte wohl Recht. Es gibt (zumindest hier) kein Geisterschiff. Es wird abend und der Schiffskoch ruft alle zum Abendessen. Schon wieder Kartoffeln mit Fisch...Ich mag Fisch ja eigendlich sehr aber langsam habe ich die Nase voll davon. Nach dem Essen gehe ich auf unsere Kabine.Tullio erzählt mir ganz begeistert von den Möven, wie sie im Wind die Flügel bewegen und so. Seine Stzimme und das schaukeln des Schiffes schläfern mich ein...Als ich aufwache merke ich schon das Etwas nicht stimmt. Das Schiff schaukelt heftiger als sonst. Hastig ziehe ich mich an und gehe an Deck. Obwohl bestimmt schon Tag ist, ist es düster. Dunkle Wolken bedecken den Himmel, der Wind pfeift mir laut um die Ohren und Gischt spritzt an die Reling.Es sieht aus als wären wir in einen Sturm geraten. In einen verdammt heftigen Sturm sogar, denn ich habe den Eindruck, die jetzt schon haushochen Wellen werden immer noch grösser.Mir wird übel. Nicht Gut. Schnell renn ich zum mittleren Mast und halte mich krampfhaft daren fest. Mir wird plötzlich das unendlich viele Wasser um und vorallem unter mir bewusst. Ich schliesse die Augen."Gaaanz ruuuhiig... es ist sicher bald vorbei." versuche ich mich selbst zu beruhigen. Dann durchströmt mich ganz unerwartet eine angenehme Wärme. "Was geht hier vor?" höre ich die Möven wild durcheinander rufen.Ich öffne die Augen. Um uns tobt noch immer der Sturm, aber hier aub dem Schiff ist es plötzlich ganz ruhig geworden.Ein warmer Wind umschgibt das Schiff und lässt es sanft durch den Sturm gleiten. Was? Wie geht das überhaupt...Ich bin müde. Jetzt ist mir plötzlich heftig schwindlig. Ich höre noch Tullio rufen "Felina alles in Ordnung?" Dann wird alles schwarz.In der Dunkelheit tauchen Gedanken auf- war war das? Wieso hat der Sturm das Schiff losgelassen? Das war doch nicht etwa ich? Oder..? Aber das kann nicht sein...! -
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Cookieforthewin
Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/15/2012 1:46:39 PM)Sow, zurück von meiner alljährilchen, brutalen Jagd nach dem Osterhasen ( immernoch erfolglos, aber keine Sorge irgendwann krieg ich ihn noch^^) und vom Ragnatreff, ich vermiss euch alle :( Und jetzt erst ma ein kleiner Zeitsprung^^ Jeamilia „Ich... ich bin nicht Dele...“ Ich unterbreche sie mit einem wütenden Aufschrei: „Woher nimmst du das Recht ihren Namen zu sagen?!“ In meiner Wut nehme ich kaum war wie sie sich verwirrt umsieht und unsicher stammelt: „Ich bin Darkif.“ Ich reiße meinen Dolch mit einer nicht ganz so geschickten Bewegung aus den Falten meines Umhangs. Die angenehme Kühle des schwarzen Steins verlangsamt das Rasen meines Herzens etwas. „ICH SPIELE NICHT MIT DIR!“ schreit die kleine…Kreatur erneut. Warum spielen? Ich spiele nie! Der wird es noch leidtun, mich so zum Narren gehalten zu haben! Plötzlich fährt ihre Hand nach vorne, ich weiß nicht, wie ich übersehen konnte, dass sie bewaffnet war, aber das ist sie und genau in diesem Moment verletzt sie mich an der Schulter. Ich versuche noch auszuweichen, doch es ist zu spät. Als die Klinge durch meinen Mantel schneidet, und schließlich auf meine Haut trifft, explodiert an der Stelle ein schrecklicher Schmerz. Für einen Augenblick habe ich sogar das Gefühl, mit einer unglaublich alten und bösen Macht in Verbindung zu sein. Ich schreie auf und sehe das Mädchen aus hasserfüllten Augen an. Das Messer fällt aus ihrer Hand, als sie meinen Blick erwidert. Sie beginnt nach Luft zu ringen, Tränen schießen in ihre Augen und sie krümmt sich. Verzweifelt tastet sie nach ihrem Messer. Nun gut, soll sie doch versuchen es mit mir aufzunehmen! Hochmütig strecke ich das Kinn nach vorne und zucke ein wenig zusammen, als ein unerwartet schlimmer Schmerz in meiner Schulter brennt. Die Kleine bekommt das Messer zu fassen und etwas Seltsames geschieht. Das Mädchen scheint auf einmal gestärkt und mächtiger. Als sie wieder in meine Augen sieht wird auf einmal alles schwarz, ich sehe nur noch diese Augen. Sie sind schwarz, waren sie nicht vorhin noch dunkelblau? Ich kann mich nur noch an einen Schrei erinnern, war ich das?
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/15/2012 2:49:31 PM) Kreck "Komm mit! Wir gehn in den Wald!" "Aber das ist doch gefährlich!" Sie rennen rein ich bleib zurück.... Am Abend wurden sie tot aufgefunden..... Ich komme zu mir. Beim ersten Versuch aufzustehn öffne sich meine Augen als ich gegen etwas hartes Stoße. Fühlt sich wie Stein an. Moment? Müsst ich nicht tot sein? Es ist stockfinster. Durch mein Element seh ich trotzdem sehr wenig. Doch eins seh! Gitter? Aus Steinen? Oh Nein! Ich wurde doch nicht gefangen genommen. Verdammt! Ich seh mich um. Rechts neben mir ist ein Stein dahinter seh ich nur die Spitze eines anderes Käfigs. Sehn aus wie Vogelkäfige nur halt für Menschen. Links ist nichts. Ich seh mich weiter um. Ca. 10 Meter weit entfernt ist eine Schlucht. Hm ich kenn die Bauten. Ich hab schon darübergelesen. Es ist keine normale Schlucht. Es ist eine gegrabene Kuppel. Es sind typische Bauten der Mistviecher. Außen ein Ring ca. 10 m breit in der mitte die riesen Kuppel. Die Decke können sie auch nicht normal bauen. Auch eine Kuppel, halbkreise. Dort oben sind viele Löcher und so kleine Balkons aus Stein. Dort wohnen die Mistviecher. Das erste dieser Viecher kommt vorbei und schlägt mit der Faust gegen meine Käfig. Das sind diese Mistviecher, genannt Terrisen. Oder wie wir sie nennen Dreckwühler, Flachschädel ode Mistviecher. Ihr Körper bau ist ziemlich einzigartig. Sie haben eine Scheibe als Kopf oder über dem Kopf. Darunter scheinen 2 grüne Augen. Zumindest hoff ich das, das die Augen sind. Sehr kräftige Arme. Zum Graben versteht sich. Die Hände sind äußerst merkwürdig. Zum Graben haben sie so Schaufeln. Mit Biegungen damit mehr Dreck reinpasst. In diesen Schaufeln verstecken sie ihre Finger glaub ich. Man weiß noch nicht soviel über die Hände. Die Beine sind wie bei einem Käfer. Haben 6 Beine ,sehr dünne Beine, aber damit können sie steile Wände hochklettern. Aber aus was ihr Körper besteht weiß man nicht. Stein oder Fleisch wurde ausgeschlossen. Das Ding ging weiter und schlägt gegen den Käfig neben mir. Eine Stimme ertönt. "Hey, nicht so unfreundlich!" Diese Stimme? Ist das die Stimme von John? "Mensch, diese Dreckwühler!" "John?" "Was? Bist du das Kreck?" "Natürlich!" "Boah bin ich froh dann bin ich wengistens nicht allein hier. Man diese Dreckdinger sind echt nervig!" "Das kannst du laut sagen. Sag mal John? Du warst hier schon mal wie bist du hier rausgekommen." "Hm ist eigentlich sehr einfach wenn man Verstand hat und gerissen ist! Aber der erste Schritt ist abwarten." "Abwarten wieso das?" "Wirst du sehn." Also warten wir. Ich fasste mir ständig an meine Verletzungen. Und hoffte das wir hier rauskommen. Später erkannte ich auch das noch mehr Gefangene hier waren. Anscheinend soll diese Ebene ein Gefängnis sein oder so. Nach ewigem Warten schlief ich ein....... "Kreck! Wach auf es ist soweit!" Ich erhebe meine Augenlieder langsam, wurde aber schneller als ich begriff das ich gehoben werde. Zwei Terrisen sind hinter den Käfigen und tragen uns in Richtung Abgrund. "John! Ich dachte du bringst uns hier raus!" schreie ich aus Panik. "Warte ab und schütz dich mit deinem Mantel!" "JOHN!" Über dem Abgrund lassen sie die Käfige los. Der Aufprall schmerzte tierisch. Direkt dannach landet der Käfig auf dem Kopf genau wie ich. Jetzt rollt er nur noch. Ich versuchte mir schnell meine Mantel komplett überzuziehen. Doch die ständigen Aufpralle auf den harten Grund machten dies unmöglich. Und dazu wurde mir noch schlecht. Immer wieder drehe ich mich und dreh ich mich. Das Aufprallen hat schon aufgehört. Nur noch Drehungen und Drehungen. In den Umkreisungen seh ich immer wieder, wie das Ende näher kommt. Bis es auch so war und mich wieder verfluchter Schmerz durchfloss. Der Käfig bricht auf. "Siehst war doch garnicht so schlimm." höre ich aus Johns Mund. Ich kann kaum die Augen öffnen da mir sonst noch übler wurde. Mich packte jemand von hinten. Ne zwei. Sie tragen mich über den Erdboden weg. "hey komm schon das Schlimmste ist überstanden!" Ich öffne meine Augen rechts neben mir seh ich ihn. Er wird auch getragen. Dann lässt man uns fallen. Ich liege wie tot am Boden. Der Boden ist jetzt aus Mamor oder so. Aufjedefall glatt. Mit halboffenen Augen sehe ich schon wie John sofort aufteht. Ein Terrise schupst ihn weiterweg. Ich werde aufgehoben und nach vorne geschubst. "Gri gra. Gra grg gr guz grea graf!" höre ich. Ich glaube das ist die Sprache von den. Boah ist mir schlecht. Moment irr ich mich oder spricht John gerade. "Gra gra gru gru. Grae gre grec!" Ich liege auf dem Boden und kann nur John gerade sehn. Er kommt zu mir. "Komm mit!" Er hebt mich hoch. Und trägt mich fort. Vor meinen Augen wird es schwarz..wieder. "Wieso hast du sie nicht aufgehalten!?" "Aber...!" "Nichts aber, du kommst mit!" "Nein....Nein....NEIN!" Voller Schreck wache ich auf. Ich liege in einer Art Bett. John sitz auf dem Boden. Ein quadratischer Raum auf jeder Seite ist ein Bett in die Mauer gehauen. "Endlich wach? Komm wir müssen hier weg!" "Was? Sag mir erst was da los war wieso kannst du diese Sprache." "Was? ich kann sie nicht. Ich hab irgendwas gesagt." "......" "komm mit schnell!" Ich falle aus der einbuchtung und renne ihm hinter her. "Komm, komm!" rief er immer und läuft gebückt weiter, was ich auch tu. Aus dem Raum raus, sind wir wieder in der Halle mit dem glatten Boden. An den Seiten stehn Säulen, schwarze Säulen. John lehnt sich an einer der Säulen an und wies mir mit der Hand herzukommen. Dort:"Da hinten siehst du das? Der Thron!" Ich blicke vorsichtig um die Säule. "ja." beantworte ich seine Frage. "Gut." "Wieso?" frage ich nun. "naja der sieht doch toll aus, so ein will ich auch." lacht er. Ich werd ihn nie verstehn. Aufeinmal hört man: "Grf Grf Grf!" John rennt los. "Komm! Schnell sie haben uns endeckt!" Ich renne ihm wieder hinter her. "Gehört das zu deinem Plan?" frage ich wieder. "Welcher Plan?" bringt er nur keuchend als Antwort. Wir rennen Richtung Ausgang. ich hoffe das das der Ausgang ist. Terrisen stellen sich John in den Weg. Doch er knallt irgendwas auf den Boden und sie kippen wie alte Säcke um. In nicht mal einer Sekunden steht eines der Viecher vor mir. "John!" schrei ich nur. Er dreht sich um. Wird dabei selbst von einem Terrisen bewusstlos geschlagen. Gleich darauf ich. "Ich weiß was du durchmachen musstes lass mir dir helfen!" "Wer sind sie?" "Das ist doch klar, ich bin....." Ich glaub zum vierten Mal wache ich heut schon auf. Doch diesmal ist was anders. Arme und Beinde kann ich wenig bewegen wenn auch garnicht! Ich bin gefesselt! Ich bin gefesselt auf einer runden Scheibe, aus Stein. Neben mir sind noch drei weitere. Auf der letzten ist auch John gefesselt. Die Scheiben haben am Rand merkwürdige Zeichen. Irgendwas auf der Sprache der Terrisen. Die Sprache wird mit Kreiseln, Kreisen und Halbkreisen geschrieben. Entziefern kann ich es nicht, leider. "Hey John was jetzt?" rufe ich ihm zu. "Hm, ich muss mich entschuldigen aber das was hier abgebt, davon hab ich keine Ahnung." "Und jetzt?!?" "Hm mal sehn vieleicht ist es nicht so schlimm wie es aussieht." Um uns herum seh ich mehere Terrisen die uns mit ihren Grünen Augen bestarren. Dann kommt ein Terrise er sind irgendwie anders aus. Er kommt vor, immer weiter. Er bleibt in der Mitte der runden Scheibe auf der wir sind stehn."Grt guz gruztr grafdu grilu gralu guhu Gragaga!!!" Hm mir kommt ein mulmiges Gefühl. Plötzlich gehn am Rand mehre Lichter an. Jetzt sehe ich wo wir sind wir sind in der Mitte der gegrabenen Kuppel. Die ganzen anderen Terrisen. Legen sich auf den Boden. Und grummeln irgendwas: "Gra gru gra gru...!" Die hören gar nicht auf damit und werden auch noch lauter! Ich vermute ich weiß was das hier ist. Nur ich will es nicht wahr haben. Die Erde beginnt zu beben und die Vicher werden immer lauter und schneller. Ich zieh an den Fesseln. Komme aber nicht los und höre auf als meine Handgelenke zu sehr schmerzten. John kümmert das gar nicht der liegt da und grinst. Das Beben wird immer stärker. Die Terrisen brüllen immer noch: Gra gru gra gru...!" Bis sie abrupt , wie auf ein Zeichen, aufhören. Stille selbst das Beben hörte auf. Dann auf einmal kommt ein riesen Knall und überall ist Steinstaub in der Luft.Der Staub legt sich, doch ich will nicht das er sich legt, denn man hört sehr beängstige Geräusche sowas wie ein knurren und lautes Aufatmen. Zuerste seh ich einen schwarzen Panzer. Dann deckt der Staub zwei schwarze Löcher auf, die sich von rot zu grün bis zu gelb oder lila wechseln. Seine Augen wahrscheinlich. Der Staub verschwindet immer mehr und deckt jetzt auch die riesigen Zähne des Monstrums auf. "Ach du scheiße!" höre ich John schreien. Auf dem Kopf ist eine Art Mähne oder so. Der Staub verschindet nun ganz und der restliche Körper ist wie eine Schlange. "Ähm, John?" "Ja Kreck?" "Da ist so ein Vich." "Ähm jaaa!" Der eine Terrise der in der Mitte steht gibt nochmals laute von sich:"Gru gret gev ghk gya!" Das Monstrum stürmt auf uns zu! Ich schließe die Augen. Doch da kommt mir ein Einfall! Mit einem Kopfstoß schicke ich eine Schattendolch in Richtung Augen des Vichs. Es hält an und fängt fürchterlich zu schreien an. Die Terrisen verschwinden auf einmal. Das Monstrum schwengt herum und schlägt mit dem Körper auf die Scheibenplattform auf. Die darauf wie eine Münze weggeschleudert wurde.Sehr weit! Bis zur Wand an die wir geschleudert werden. Zum Glück waren genau an unseren Scheiben Löcher dieser Terrisen. Mit samt der Scheibe knallten wir auf den harten Grund. Die Fesseln lösten sich dabei. John ist noch ganz starr vor Schreck. "Komm schon weg hier!" ruf ich ihm zu. Er fasst sich und zeigt mir einen Weg. Ich folge ihm. Hinter uns hört man Geschreie der Dreckwühler. Steine kommen von hinten angeflogen. Wir rennen und rennen. Unterwegs woltle ich einen Käfig öffne hielt aber vor dem Schloss an, denn er war schon tot. John blieb stehen und schreit: "Lass die Käfige! Das nütz nichts!" Ich renne zu ihm, mit kurzem Blick noch auf den Toten. "Komm schnell, da vorne ist der Ausgang!" Ich schau neben ihm. Ja! Da ist ein großes Loch! Mit voller Kraft nutze ich meine Fähigkeit und erhöhe mein Tempo enorm. Bei John, packe ich ihn und zieh ihn hinter mich her. Vor uns sehe ich wieder Terrisen sie haben aber noch nicht den Ausgang versperrt. ich sammel nochmal meine ganze Kraft und erhöhe mein Tempo nochmals stärker. Wir schaffen es vor den Flachschädeln im Ausgang zu sein. John kramte in seine Jacke rum und schmeißt eine Falsche hinter uns. Ich schaue zurück und seh wie die ausruschten und gegensetig umstoßen. Nun geht es aufwärts, ich verlangsamte mein Tempo auf langsames Gehn. Der Weg geht wie bei einer Wendeltreppe immer höher.Ewigkeiten vergingen. Doch nach einer Weile hörte man schon das schöne Wehen des Windes. Um der nächsten Ecke müssen wir draußen sein! "Na Kreck war doch garnicht so schlimm?" "Sei bloß ruhig!" um der nächsten Ecke. Endlich! Tageslicht naja eher Abendlicht. Auf unseren Gesichtern macht sich ein breites Grinsen gemütlich. Draußen atme ich erstmal tief ein und aus. Doch moment? "Wo sind wir?" will ich wissen. "Das hier, das hier ist der größte Berg Dragotakas! Er heißt Drachnberg. Ich finde irgendwie ein sehr einfallsloser Name. Wer war das nochmal wer ihn benannt hat....mh." "Drachenberg?" ich geh weiter raus. Hier ist eine Fläche auf der man gehn kann. Hinter uns liegt der Eingang in die Hölle. "Wo liegt der Drachenberg?" "Das weißt du nicht? meine Güte Kreck das ist ja peinlich du lebst hier schon so...!" "Wo?" frage ich nochmal mit gelangweilter Stimme. "Nördlich vom minengebiet. Pff!" Und ging soweit wie möglich vor und blicke in den Abgrund. "Und wie kommen wir hier runter?"
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/15/2012 7:30:27 PM) Haku Der Schiffskoch hat wieder Fisch gemacht. Nicht sehr davon begeistern,starre ich es an. Aber mein Magen muss essen. Wenn man Hunger hat,soll man nicht wählerisch sein, sagte Großvater. Ich habe mit den Kindern gekocht und nicht er. Wenn er gekocht hatte,dann musste wir immer Feuer löschen und Reperaturen an die Küche machen. Großvater konnte nie kochen. Leicht lächle ich und esse den Fisch. Diesmal ist er etwas trocken aber gut gewürzt. Gestern war zu viel Chilli drin. Da liefen alle raus aufs Deck und wollten schon in das Wasser springen. Nach dem Mahl waren schon fast alle Weg. Außer mir waren noch der Koch und 2 Matrosen da. „Darf ich mal schauen,was ihr als Vorrat habt?“ frage ich den Koch. Er war sehr nachdenklich aber willigt ein und ließ mich in das Vorratslager vom Essen. Was ich sehe ist NUR Fisch. Tonnenweise Fisch. Hey,da ist noch eine andere Kiste mit Gemüse und anderem Fleisch! „Na da haben wir doch noch was anderes zum mampfen.“ sage ich triumphierend.Doch plötzlich wackelt das Schiff stark hin und her. „Uwaah!“ Ich falle hin und kriege eine Kiste auf dem Kopf. Ich kann mich aus dem Trümmern befreien und laufe auf das Deck. Auf dem Weg dahin hat das starke Schwanken aufgehört. Oben angekommen sehe ich den Sturm um uns. Felina liegt auf dem Boden und Tullio kniet neben ihr. Das ist nicht normal. Der Sturm,der uns nicht mitreißt. Felinar auf dem Boden. Mein Blick fällt auf die bewusstlose Felina. Sie ist auch anderst,so wie ich.
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/15/2012 9:09:24 PM)Shékkel „Das gibt es nicht… so etwas habe ich nicht mehr gesehen seit…“ „Was?“, frage ich und sehe von Felina auf, die hingefallen und dann irgendwie eingeschlafen ist. „Was gibt es nicht?“ Die Worte waren von einem Jungen gekommen, der etwas älter ist als ich. Er sieht mich an. „Na, sieh dich um. Um uns tobt der Sturm, aber das Schiff ist abgeschirmt.“ „Oh. Und das ist nicht normal?“, frage ich wieder und stehe auf. „Nein.“ „Aber du hast es mal gesehen?“ „So ähnlich… nein, eigentlich nicht direkt, aber ich könnte mir vorstellen…“ „Aaaaah, ach sooo…“, mache ich, obwohl ich immer noch nicht schlauer bin. „Warum ist das denn nicht normal?“ „Äh… naja, um uns tobt ein Sturm. Starke Winde. Um diese Jahreszeit nicht selten vor der Mondlichtküste. Und, naja, der Wind hat keinen Grund, unserem Schiff auszuweichen…“ „Du kennst dich aber aus.“, meine ich. „Klar, mein Vater ist Kapitän.“, meint der Junge stolz. „Auf diesem Schiff?“, frage ich nach. Wenn ich mich mit dem Jungen anfreunde, sagt er mir vielleicht, wo er das schon mal gesehen hat. Oder nicht direkt, aber er könnte es sich vorstellen. „Nein, auf einem anderen Schiff. Ein Handelsschiff. Aber ich bin dann abgehauen…“ „Warum denn?“, will ich wissen. „Ich habe jemanden kennengelernt…“, sagt er, aber er sagt nicht wer. „Ich bin auch weggelaufen.“, sage ich. „Thomas war immer gemein zu mir. Also bin ich gegangen.“ „Oh. Thomas ist dein Vater?“ „Nein. Glaube ich nicht. Weiss nicht so genau. Ich habe einfach bei ihm gewohnt.“ „Aha? Schon immer?“ „Nein. Aber ich kann mich kaum erinnern was davor war…“ „Oh…“ Der Junge schaut mir direkt ins Gesicht. Das sieht irgendwie seltsam aus von unten, denn ich schaue ja immer noch mit den Augen einer Schlange, die ich durch meinen Ärmel gefädelt habe. „Ich kann dein Gesicht gar nicht sehen.“, stellt er dann fest. „Ach?“, mache ich unbestimmt. „Warum versteckst du dich denn so?“, will er wissen. Wenn ich mich mit ihm anfreunden will, muss ich das wahrscheinlich sagen. „Äh… weil ich keine Haare habe.“, sage ich dann. Das ist nicht gelogen. „Das ist doch nicht so schlimm.“, meint der Junge. „Aber ich sehe komisch aus.“, entgegne ich. „Und ich will nicht dass mich alle anstarren und denken, ich sei gefährlich oder so…“ „Gefährlich?“, fragt der Junge erstaunt. „Jetzt möchte ich dich aber sehen. Zieh die Kapuze mal aus.“ „Aber…“ Ich zögere. Ich will ihn nicht erschrecken. „Du versprichst mir aber, dass du nicht denkst, ich bin gefährlich?“ „Warum sollte ich?“, meint der Junge wieder. „Du hast bestimmt eine Narbe, nicht?“ „Was ist das?“ „Okay, dann nicht. Hm, vielleicht hast du keine Augen.“ „Nein. Also gut, ich zieh die Kapuze aus, aber irgendwo wo uns keiner sieht.“ „Toll.“, meint der Junge triumphierend und zieht mich durch die Tür, wo es hinunter zu Sashenos geht. Da ist kein Mensch. „Du versprichst es, ja?“, frage ich nochmals, und der Junge nickt. Seufzend öffne ich meine richtigen Augen und ziehe die Kapuze hinunter. „Wow.“, meint der Junge. „Also… damit hätte ich jetzt nicht gerechnet.“ Ich lasse meine Schlangen wieder in den Kragen schlüpfen, vor lauter Aufregung sind sie wieder rausgeringelt. Dann setze ich die Kapuze wieder auf. „Aber du hast keine Angst, oder?“ „Nein. Ich habe schlimme Monster gesehen. Und du hast ja gesagt, dass du nicht gefährlich bist.“ Habe ich das? Ich übergehe das Detail. „Gut.“, freue ich mich und frage gleich wieder los: „Monster? Wo hast du denn die gesehen?“ „Also…“, meint der Junge und lehnt sich gegen die Wand. „Weißt du, wer die Elementkrieger sind?“ „Nein.“, antworte ich. „Die Elementkrieger beherrschen die Elemente. Feuer, Wasser, Erde, Luft… und noch ganz viele andere. Sie können sie kontrollieren.“ „Aha.“ „Und die Elementkrieger kämpfen gegen das Böse. Und vor ein paar Jahren – wahrscheinlich hast du davon gehört – hat ein böser Drache über Dragotaka geherrscht und…“ Der Junge wird von einem Matrosen unterbrochen, der die Türe aufstösst. „Packt eure Sachen. Wir legen gleich an.“, ruft er. „Oooh, wir sind bald da!“, rufe ich und hüpfe vor Freude. Doch dann fällt mir etwas auf. „Oh, dann hör ich ja deine Geschichte nicht zu Ende.“ „Tja, scheint so…“, meint der Junge. „Ich muss gleich los, wenn wir an Land sind. Wo musst du denn hin? Und wie lange bleibst du im Mondlichtküstendorf?“ „Weiss nicht. Ich muss zum Rosenball… nein, warte… der heisst anders, aber etwas mit Rosen.“ „Rozengard?“ „Genau!“, juble ich. „Da wollen wir hin.“ „Das trifft sich ja. Da will ich auch hin. Seid ihr denn eingeladen?“ „Eingeladen?“ Was ist denn das schon wieder. „Felina hat das nie erwähnt. Ich glaube nicht. Muss man das?“ „Nicht zwingend… Ich bin eigentlich auch nicht persönlich eingeladen. Ich hoffe aber, jemanden zu treffen, der eingeladen ist.“ „Ach so. Und wir suchen einen Dämologen.“ „Ah. Naja, wir packen besser mal unser Zeug zusammen. Man sieht sich.“ „Okay.“, sage ich und gehe nach draussen. Felina ist aufgewacht. Und vom Himmel fallen dicke Wassertropfen…. Regen? „Felina! Es regnet!“, juble ich und breite die Arme aus. Die Tropfen malen dunkle Flecken auf meinen Mantel und fühlen sich kalt an in meinem Gesicht. Und durch den nassen Schleier hindurch kann man Land sehen… ein Fluss, der ins Meer fliesst, und um den sich ganz viele Häuser aneinanderkuscheln, als hätten sie Angst vor dem Regen. „Das Mondlichtküstendorf.“, sagt Felina. „Wir sind endlich da!“
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Haku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/15/2012 9:22:21 PM) Takajo Wo ist er? Links? Rechts? Hinten? „Schau über dir!“ brüllt eine Stimme von oben. Ich springe zur Seite und bin einem gewaltigen Schlag ausgewichen.Der Boden hat jetzt eine Delle. „Los!“ Ich hole aus und eine Puppe greift ihn an. Jedoch wird sie zurückgeworfen. Kaum flog sie an mir vorbei schon steht er vor mir und nimmt meinen Arm. „Argh!“ Das tut weh. Mit einer kleinen Fingerbewegung nach oben lasse ich eine Ranke wachsen,die zwischen uns beiden zustößt und uns trennt. „Wild Rose, Rosenwolf!“ rufe ich. Rosen formen sich zusammen und haben sich zu einem Wolf, mit Rosenblättern als Fell, verschmolzen. Der Wolf greift ihn an und schafft es ihn umzuwerfen. Zum Schluss fessel ich ihn mit Wurzeln fest. Mit gefletschten Zähnen steht der Wolf über ihn. „Hmpf!“ macht er und stößt eine Schockwelle aus. Die Wurzeln lösen sich. Der Rosenwolf zerfällt in Rosenblättern und fliegen wild umher. Ich kontrolliere den Blütenwind und greife damit an. Doch er streckt seine Hand aus und schnippst mit den Fingern. Die Blüten lösen sich auf und ich falle auf dem Boden. Gerade will ich aufstehen aber ein Schuh drückt mich nach unten. „Schwach!“ spottet er über mich. „Oh man,Gray! Du weißt doch,dass ich die Waldkraft und die des Puppenspielers noch nicht binden kann.“ Doch immernoch mit verachtendem Blick schaut er zu mir. „Egal von wem ihr abstammt und wer eurer Vormund ist. Wenn ihr euch nicht bessert,werdet ihr von den verfeindeten Familienmitgliedern sofort ausgelöscht!“ spricht Gray mich weiter an,“Also weiter!“ Ruckartig wache ich aus einer Erinnerung auf. „Mmh. Ich bin wohl wieder eingeschlafen.“ Man ich hab mich an mein erstes Training mit Gray erinnert. Damals hat Yggdrassil ihn gebeten mir als Diener zu dienen. Was er wohl gerade macht? Ich vermisse ihn. Gray kommt rein und bringt mir Tee. „Darf ich dich was fragen Gray?“ Er schaut auf und stellt den Tee auf dem Schreibtisch. „Ihr könnt mich alles fragen. Was habt ihr auf dem Herzen?“ Zögernd starre ich ihn an. „Wo ist Yggdrassil gerade?“ Sein Blick sieht aus als hätte ich ihn mit der Frage überrascht. „Ich weiß es nicht genau aber er könnte im `Wald der Stille´ sein.“ antwortet er mir. Der Wald der Stille,wo Vergangenheit und Gegenwart aufeinander treffen. Doch ich muss mich auf den Ball konzentrieren. Er ist jetzt wichtiger. Gray grinst mich nur an und geht wieder. Ich werfe ein Kissen nach ihm aber die Tür war schon geschlossen und traf so die Tür. Seufzend blicke ich aus dem Fenster. Ein Nebelschleier ist vor den Tor des Anwesens...
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/16/2012 6:42:34 PM)Xashibel „Licht Das Element Licht kann auf zwei Arten kontrolliert werden: Die erste Art wird vererbt, überspringt aber manche Generationen. Hier beschwört der Lichtkrieger einen hellgelben, leuchtenden Stoff – das Licht in seiner Urform – und bringt ihn in eine beliebige Form. Der Lichtstoff ist normalerweise durchlässig, kann aber durch Konzentration zu einem festen Stoff verdichtet werden. So lässt sich das Licht als Waffe oder Schild einsetzen, man kann aber auch ganz andere Gegenstände daraus formen. Die zweite Art ist lernbar, jedoch gibt es keinen Meister mehr, der sie lehren könnte, man müsste sie sich also selber beibringen. Hier kontrolliert man das vorhandene Licht, indem man es umlenkt oder seine Farben verändert. So lassen sich Gegenstände unsichtbar machen oder Illusionen erzeugen.“ Eigentlich wollte ich ja erst das andere Buch lesen, aber diese Ausführungen zu den einzelnen Elementen sind richtig spannend. Das wäre doch toll… so ein Element zu beherrschen… vielleicht finde ich ja einen Meister des Sandes und lerne dieses Element… Ich habe mich wieder in die Sackgasse zurückgezogen, in der ich mein Bett gebaut habe, und lese schon den ganzen Tag lang. Ich habe ja Zeit. Ich drehe mich etwas, um mehr von dem schwindenden Licht abzubekommen – Ein Lichtkrieger wäre jetzt praktisch – und blättere um. „Wind Vom Wind gibt es ebenfalls zwei Arten, die sich ihre Krieger beide zufällig aussuchen. Die häufigere Art ist die Kontrolle des Windes durch Konzentration. Der Wind lässt sich bis zu einem gewissen Grade steuern, aber auch verdichten, wodurch der Windkrieger beispielsweise Windgeschosse erschaffen kann, die eine enorme Schlagkraft besitzen. Die zweite Art ist stärker, wenn auch weniger flexibel: Diese Windkrieger verstehen die Sprache des Windes und können gleichsam mit ihm sprechen und ihn so bitten, etwas Bestimmtes zu tun. Der Wind kann seine Hilfe jedoch verweigern. Das, was die Stärke dieser Windkrieger ausmacht, sind die Windgesänge. Durch diese kann ein Windkrieger sein Element beschwören und so seine gesamte Kraft nutzen.“ Die Sprache des Windes? Eilig lese ich den Absatz ein zweites Mal. Und ein Drittes. Und dann noch einmal. Wie kann das sein? Meine Augen kleben noch immer an den Buchstaben, starren sie an, ohne, dass die Worte einen Sinn ergeben. Das kann nicht sein. Oder?
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/16/2012 8:37:13 PM)Andate Cantabile: „Da, da war dieser Mann mit dem Jungen, und der, der hat mich festgehalten und mich Dinge gefragt, und ich hab ihm das gesagt und dann wollte er mir das Messer wegnehmen und ich wollte es mir zurückholen und dann war er wieder da und dann bin ich weggerannt, weil ich solche Angst hatte.“ Sie beginnt zu weinen. „Und davor tat das so weh beim Tempel und da wollte ich dir aber helfen. Und „Butler“ hat mich gehauen, und da waren die vielen Rosen auf einmal schwarz. Und der hat mir auch mein Messer weggenommen. Und das eine Mädchen im Hafen der Winde hat mich so komisch genannt. Und dann bin ich mit dem Esel zu so einem Märchenschloss gefahren und da war diese Balletttänzerin“ „Der Junge war nett zu mir aber „Butler“ hat mich gehauen, und mir das Messer weggenommen, und deshalb hab ich geschrien und...“ "Jetzt hol doch erstmal Luft, du fällst mir hier gleich noch um und schließlich bin ich doch jetzt hier, dann traut sich keiner dir etwas zu tun." lächel ich sie an. Wollten die Leute der kleinen Lady das Messer abnehmen weil sie das Geheimnis entdeckt haben? Naja, immerhin ist es jetzt zu spät, wir werden unser Ziel erreichen ... endlich. "Kleine Lady, warst du schonmal auf einem märchenhaften Ball? Ich suche noch eine wunderschöne Lady als Begleitung, hättest du Interesse?" NEXT^^
Probleme mit Mitgliedern?
Etwas auf dem Herzen?
Brauchst du wen zum reden?
-> PN oder im Skype anschreiben.
Ich habe für jeden ein offenes Ohr und hin und wieder einen guten Ratschlag ^-^
Etwas auf dem Herzen?
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/16/2012 9:24:35 PM)So einmal vier Leute töten: check Darkis "Jetzt hol doch erstmal Luft, du fällst mir hier gleich noch um und schließlich bin ich doch jetzt hier, dann traut sich keiner dir etwas zu tun." meint Andate lächelnd. Sofort geht es mir besser. Kröte reibt maunzend ihren Kopf an mein Bein. "Kleine Lady, warst du schonmal auf einem märchenhaften Ball? Ich suche noch eine wunderschöne Lady als Begleitung, hättest du Interesse?" fragt er mich nun. Ein echter Ball? *-* „Nein“ rufe ich breit grinsend. „Ich meine ja, äh nein, nein...“ „Also ich war noch nie auf einem Ball, aber ich hätte Lust dazu, Sir.“ Ich kann einfach nicht aufhören zu lächeln. Wir laufen langsam den Waldweg entlang. Der Wind spielt in den Ästen und in den Sträuchern raschelt es. Bestimmt ein Hase. Papa hat immer Hasen gefangen, die Mama dann in die Suppe gemacht hat. Das war dann Fleisch, dass kann man essen. Später habe ich dann gehört, dass Menschen auch Fleisch sind. Ob man Menschen auch essen kann? Das Rascheln im Gebüsch wird lauter, doch dank Andate neben mir, fühle ich mich sicher. Trotzdem ist da dieses Gefühl verfolgt zu werden. Waren da nicht eben Schritte? Und da ein Schatten? Ich erschaudere. Die Luft wird immer kälter. Eine Windböe fährt mir durchs Haar, es scheint fast so, als ob sie mich streicheln wollte. Ein noch etwas lauteres Rascheln, dann springt mich auf einmal jemand von hinten an. Lautes Gebrüll zerfetzt die Stille und lässt einige Vögel aufschrecken. Ich stürze zu Boden in den Schlamm, ein sehr behaarter, kleiner Mann mit einem riesigen Bart im Gesicht hält mir die Klinge eines Messers an die Kehle. Er riecht widerlich. „Hö,hö guckt mal was ich gefunden hab.“ sagt er mit leiser, bedrohlicher Stimme. „Frischfleisch!“ Die anderen Leute, die ich nicht sehen kann lachen laut auf, der kleine Mann selbst grient seltsam und schaut mich mit funkelnden, gierigen Augen an. Boah, stinkt der. „Geh weg, kleiner Mann!“ rufe ich laut, hole aus und schlitze ihm die Kehle auf. Mit einem seltsamen Ausdruck des Erstaunens im Gesicht geht er zu Boden, röchelt noch einmal, dann fließt sein Blut auf die Erde und versinkt in der Dunkelheit der Bäume. Um mich herum herrscht kurz Totenstille, dann stammelt ein etwas jüngerer Mann in schmutziger Kleidung:“Du... du... hast ihn getötet...?!“ Getötet? Hm.. ich habe ihn eigentlich weggemacht. Was meint er mit getötet? Viel Zeit um darüber nachzudenken bleibt mir allerdings nicht, denn ein Mann mit einer riesigen, blutigen Axt in der Hand kommt auf mich zu und brüllt etwas was sich wie: „JÖÖÖÖÖHHHH“ anhört. Mit weit aufgerissenen Augen bleibe ich wie hypnotisiert stehen. Die Axt glitzert im Mondlicht und reflektiert das Licht. Ein Fauchen hinter mir bringt mich dazu mich von dem Mann abzuwenden. Kröte macht einen weiten Satz, springt über meine Schulter, stößt sich von dieser ab und fliegt dem Mann ins Gesicht. Bevor noch etwas anderes passieren kann, laufe ich nach vorne und stecke dem Mann das Messer in den Bauch. Das ist gar nicht so leicht, denn er führt einen seltsamen Tanz aus, und fasst sich an sein Gesicht. Überhaupt sind diese Leute sehr seltsam. Kurz ist der Mann sehr still, dann wird er blass und brüllt in die Nacht. Er krümmt sich zusammen, all seine Muskeln sind angespannt. Mir kreidebleichem Gesicht lässt er die Axt fallen und stürzt zu Boden. Jetzt zögern die Männer nicht mehr länger und stürzen sich auf mich. Was wollen die denn alle? T_T Ich hab doch gar nix gemacht. Ich schlüpfe zwischen einem paar Beinen hindurch, schlitze dem dazugehörigen Typen die Wade auf und fliehe in das Gebüsch, aus dem sie gekommen sind. Zitternd verberge ich mich in der Dunkelheit. Doch ich bin nicht allein. Neben mir hockt eine Frau mit einem Baby auf dem Schoß. Sie schaut mich mit großen Augen an. Sie hat langes, verfilztes Haar und ein Gewand von undefinierbarer Farbe. Ich versuche zu lächeln. Doch sie weicht einfach nur zurück. „Ich bin Darkis“ flüstere ich. „Und da draußen sind böse Leute, deshalb müssen wir leise sein.“ Ich hebe einen Finger an die Lippen. „Aber Andate wird mir helfen und sie alle wegmachen. Das wird lustig“ Auf einmal beginnt das Baby zu schreien. Ich bekomme Panik. Wir müssen doch leise sein. Wie beim Versteckspiel. „Pssst...“ mache ich. Doch das Baby hört nicht auf zu schreien. Kurzerhand nehme ich mein Messer, werfe es und dann ist das Baby still. Die Frau wird ganz blaß. Blut strömt auf ihr Gewand. „Du... Du...Monster!“ Sie schreit auf und geht dann auf mich los. „Amy, Amy NEIN!!! DU MONSTER!“ Ich verstehe es nicht. Jetzt ist das Kind zumindest still. Ich werfe ihr einen unsicheren Blick zu. Dann ramme ich ihr das Messer in die Brust. Ihr Geschrei wird zu einem Gegurgel.
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/16/2012 10:26:25 PM)Xashibel Das ist dumm. Einfach nur dämlich. Trotzdem steh ich hier. Hinter der Stadt führt eine Strasse zu einer heissen Quelle, wo die Ritter anscheinend ihre Freizeit verbringen, und weiter hinten ist ein weites, felsiges Gelände, das unbewohnt ist. Etwas weiter hinten streckt sich die Höhlenwand gegen den Himmel. Die Stadt ist nur ein Lichtermeer weit in der Ferne. Wahrscheinlich ist es mittlerweile ziemlich kühl geworden, doch meine wahre Gestalt fühlt das nicht. Ich bemerke nur, dass es stetig dunkler wird. Der Wind zieht durch den Höhleneingang aufs Meer hinaus. Hier drin ist er zwar nicht sehr stark, aber immerhin – in unserer Eishöhle war praktisch nie Wind. Und in der Nacht wird der Wind hier noch stärker, weil das Land sich abkühlt. Ich setze mich im Schneidersitz auf einen Felsen. Das ist doch dumm und unnötig. Ich verschwende hier nur meine Zeit. Das ist einfach absurd! Ich ignoriere die skeptische Stimme geflissentlich. Versuchen kostet nichts. Tja, und jetzt? Ich höre in den Wind. Er rauscht nur langsam und melancholisch vorbei. Nicht verspielt und fröhlich, wie ich ihn kenne… „Hallo.“, flüstere ich, doch ich erhalte keine Antwort. „Xash, du bist doch einfach dämlich.“, murmle ich, bleibe jedoch auf meinem Stein sitzen. „Xash…“, höre ich plötzlich ein Echo im Wind. „Xash… Xashibel…“ „Was ist?“, frage ich den Wind, doch wieder erhalte ich keine Antwort. Ich seufze. Wahrscheinlich habe ich mir das die ganze Zeit eingebildet. Ich bin es einfach nicht gewohnt, dass es windet, das ist alles. Trotzdem, etwas möchte ich noch versuchen. Ich setze mich ganz aufrecht hin und summe einen Ton. Und summe und summe… Das ist doch unsinnig. Trotzdem summe ich weiter, versuche verschiedene Tonhöhen. Nichts. Etwas enttäuscht stehe ich auf. „Xash…“, murmle ich mir selbst zu, „das war doch klar, also heul jetzt nicht rum!“ Der Wind wird langsam stärker, denn es geht auf die Nacht zu. Er bläst mir in den Rücken, als würde er mich zur Stadt treiben wollen. Doch ich habe keine Eile. Vorsichtig, um mir nicht die Fusssohlen zu verletzen, hüpfe ich über die Steine. Eigentlich ist die Landschaft hier ganz schön. Einsam und unheimlich, aber schön. Der Wind weht immer noch zur Stadt, doch wie zum Trotz gehe ich in eine andere Richtung. Dort türmen sich die Felsbrocken zu Hügeln. Von Fels zu Fels hüpfend besteige ich einen der Hügel und gucke von oben herab. Von der Stadt lassen sich nur noch Schemen erahnen, zwischen denen sich hunderte Lichter tummeln. Ja, sie ist schön, die Welt der Menschen… Der Wind spielt mit meinen Haarsträhnen und ich schliesse die Augen und fange wieder an zu summen. Erst nur einzelne Töne, dann formt sich daraus eine Melodie. Langsam und tragend hallen die Töne über die Steinlandschaft und werden vom Wind zur Stadt getragen. Es ist fast, als würde sich die Melodie von selbst weiterentwickeln. Ich übertrage sie nur von einer Welt in die Andere… Das Lied hallt aus allen Ecken der grossen Höhle wider, Echo legt sich über Echo und formt eine neue Melodie, vielstimmig und mächtig. Die Töne kommen praktisch von selbst über meine Lippen und mischen sich in den Tornado aus Stimmen, der sich um mich zusammenbraust. Ein wunderbares Gefühl durchströmt mich – Verbundenheit mit der Musik. Nein, nicht die Musik… es ist der Wind! Ich höre meine Melodie, die vom Wind weitergesungen wird. Langsam öffne ich die Augen. Um mich tobt ein Sturm. Der Wind heult und singt, als würde er die Steine aus der Ebene tragen wollen, prallt an den Höhlenwänden ab und verliert sich in hunderten von Strudeln. Ich fühle es! Langsam zeichnet sich eine Richtung ab… Der Wind kann nirgendwohin, also weht er im Kreis. Meine Haare peitschen mir ins Gesicht und auf einmal mischt sich mein Lachen in die Melodie. Ich hüpfe über die Felsen Richtung Stadt und lasse die Melodie mit dem Sturm wachsen… oder umgekehrt? Der Wind zerrt an meinen Kleidern und wirft mich fast um, doch ich mag das Gefühl. Die ganze Höhle ist von meinem Sturm erfüllt und ich höre, wie er wieder und wieder an den Wänden abprallt. Dort sind die Quellen. Der Wind hat das Wasser aus den Becken gepustet und die Ritter haben sich in eine Felsspalte geflüchtet. Das kleine Haus, das mit „Umkleidekabine“ angeschrieben ist, ächzt und stöhnt und knarrt. Noch hält es stand, aber bei einem richtigen Sturm würden die stützenden Balken umknicken wie Stäbchen. Die schweren Holzwände würden davongetragen werden wie Pergament und an den Höhlenwänden zerschellen… Der Gedanke bringt mich zum Verstummen. Asche! Hoffentlich steht die Stadt noch!
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/17/2012 9:07:20 PM) Name: Rispah Alter: 14 Element: Erde Waffe: Ein Blasrohr mit Giftpfeilen, meistens allerdings verschiedene Nahkampftechniken Aussehen: Rispah ist braun mit zwei puscheligen, dunkelbraunen Zöpfen. Sie trägt ein grünes Top und schwarze, kurze Hosen mit vielen Taschen. Sie hat eine beche Umhängetasche, in deren Träger hinten eine Halterung für das Blasrohr ist und vorne mehrere Ampullen mit verschiedenen Giften eingearbeitet sind. In der Tasche sitzt Lix, ihr Bartagamenmännchen. An ihrem rechten Arm hat sie eine Narbe. Ihre Augen sind von einem undefinierbarem grau-blau-braun. Charakter: Rispah redet nicht viel und beobachtet die Welt um sich, ohne sie zu kommentieren und denkt viel nach. Wenn sie allerdings dann doch mal etwas sagt ist dies entweder nicht viel, bissig oder ironisch oder alles zusammen. Sie kann überhaupt nicht mit kleinen Kindern und Tieren umgehen, außer mit Lix, der allerdings eher für sich selbst sorgt. Für Leute (die nach einem langen harten Kampf) ihre Freunde geworden sind würde sie sterben. Sie würde sich niemals jemanden unterwerfen, kann allerdings auch nicht so tun als würde sie das tun, was sie schon oft in Schwierigkeiten gebracht hat. Außerdem kann sie überhaupt nicht kochen, backen o.ä. Dabei verzweifelt sie öfters. Sie lässt sich nicht von anderen Menschen beeinflussen, wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat, dann setzt sie das auch durch. Es ist so, dass sie sich meist genau überlegt was sie erreichen will. Nur wenn sie sich bedroht fühlt handelt sie unüberlegt. Sie ist zwar muskulös, aber auch nicht übermäßig stark. Sie ist ein purer Kopfmensch, handelt also aus Logik, nicht aus Gefühl. Rispah Ich weiche taumelnd dem gezielten Schlag, der mir eigentlich hätte die Nase brechen sollen, aus. Ivan trifft mich an der Schulter, nicht so schlimm wie die Nase, aber trotzdem reicht es aus um mich ein weiteres Mal aus dem Gleichgewicht zu bringen. Keuchend versuch ich mich wieder zu stabilisieren, doch natürlich klappt es nicht, da Ivan sofort nachrückt und mein Handgelenk packt. Ich versuche ihm unter die Achsel zu treten, um den einen Nerv, wie auch immer er heißt, zu treffen. Das sollte dann zu eine Überreaktion der Nerven führen, was zu einer Art Kurzschluss im Gehirn führt. Himmel, selbst im Kampf denke ich zu logisch. Und BUMM! Schon das Ergebnis. Ivan schnappt sich mit seiner anderen Hand mein Bein, mit dem ich ihn treten wollte, reißt mich herum und schmeißt mich zu Boden. Dann handle ich instinktiv, sobald ich den Boden mit dem Arm berühre, strecke ich ihm die Hand entgegen. Die Erde gehorcht mir sofort und schnellt nach vorne, stößt Ivan in den Bauch und lässt ihn mehrere Meter nach hinten fliegen. Verdammt... Das gibt Ärger.... Ivan knallt inzwischen gegen einen Baum, in etwa drei Meter Höhe, stürzt zwischen den Ästen hinab und knallt auf den mit einem lauten BUMM auf den Boden. Verflucht... Das gibt richtig Ärger. Ivan rührt sich etwas und ich merke das es an der Zeit ist sich erstmal verdammt unauffällig aus dem Staub zu machen. Ich schnappe mir meine Tasche, während Ivan sich schon wieder aufrichtet. „RISPAH!!!!!“ schreit er mir hinterher, während Lix in meiner Tasche mich mit düsterem Blick zu mustern scheint. „Ich kriege dich so wie so, das weißt du Kleine! Du machst das ganze nur noch schlimmer.“ O_O *angsthab* Ich flüchte so schnell ich kann in eine der vielen Erdhöhlen in der Nähe des Lagers. Hier wird mich niemand finden, das Höhlennetz ist so ausgeklügelt, nur ich kenne es ganz. Als ich in der Erde sitze geht es mir wieder erwarten nicht besser sondern schlechter. Verdammt, ich sollte mein Element nicht einsetzten und habe es trotzdem getan. Ich bin ja so dämlich. Und wenn Ivan mich nicht vorher tötet wird es Gran tun. Lix schaut mich wie immer griesgrämig an, was auch nicht sonderlich hilfreich ist. Seit meiner Geburt bin ich nun schon hier bei Gran, meine Mutter hat mich im Wald ausgesetzt. Keine Ahnung warum Gran mich aufgenommen hat, diese Entscheidung war völlig unlogisch. Ivan hat mich als eine Art kleine Schwester adoptiert. Außerdem gibt es noch Gina, einen 16 Jahre alten Jungen mit braunen wuscheligen Haaren, Guillemette, kurz Gui, eine blonde, 18 jährige Schönheit, Fhara, eine schwarze Werwölfin, etwa 13 Jahre alt, Tirah, unsere kleinste mit etwas 9 Jahren und Ronald... der größte Idiot auf Erden. Leider, leider 3 Jahre älter als ich. -.- Ich seufze. Ivan hat Recht. Irgentwann werde ich zuückkehren müssen.... Ich mache alles nur noch schlimmer. Ivan ist 18 und riesig. Erneut seufzend stehe ich auf und gehe zielstrebig durch einen Gang ins Freie. Fast auf der Stelle werde ich wie ein junges Kätzchen am Nacken gepackt und hochgehoben. „Hab ich dich gefunden, Kleine.“ Ivan schüttelt mich leicht. „Was war ausgemacht? Was waren die Regeln? Was solltest du nicht tun?“ fragt er mich. Statt einer Antwort beginne ich zu zappeln. „Lass mich runter du Idiot!“ Ich zapple etwas stärker. Er hält mich nur noch etwas höher. Lix krabbelt aus der Tasche und verschwindet im Unterholz. Toll wie sehr er mich unterstützt.... „Antworte mir, und ich lasse dich zurück auf den Boden, solange du nichts Dummes versuchst.“ Ich antworte ihm auf meine Art und fahr ihm mit meinen Fingernägeln einmal übers Gesicht. Erfolglos. Mission failed. Er guckt mich nur mit einer hochgezogenen Augenbraue an. Ich schweige. „Nun gut.“ meint Ivan und hebt mich weiterhin hoch. Er geht ins Lager ohne mich herunterzulassen. Ich sehe Ronalds feixenden Blick. Dieser....! Er kommt herangeschlichen und mustert mich mit einem widerlichen, fast schon gierige Blick. Bäh. „Na, Kleine, bist mal wieder in Schwierigkeiten?“ Argh, wie ich ihn hasse..... Ich spucke ihm ins Gesicht. Er schaut mich wütend an, dann versucht er mich zu schlagen. Ivan fängt den Schlag ab und hält Ronalds Handgelenk fest, gibt ihm einen kleinen Impuls nach hinten und mir einen Klaps auf den Hinterkopf. Ronald funkelt nun wütend Ivan und mich an, traut sich aber nichts zu sagen. Feigling. Gr... Grrrrr...GRRRRR.... Diese Situation macht mich aggressiv. „Das wirst du bereuen Rispah...“ grummelt Ronald. „Ach ja, werde ich das? Hau ab Ronald und tu was sinnvolles... zum Beispiel die Regenrinne putzen.“ „Sei still, Rispah, das wirst du bereuen!!!!!“ „Ich hatte schon interessantere Gespräche mit Wollpullies.“ meine ich. „Warum unterhälst du dich bitte mit Wollpullies?“ fragt Ronald mich mit triumphierenden Grinsen. Ich hebe eine Augenbraue. „Ich habe versucht auf dein Niveau herabzudenken, da hab ich Kopfschmerzen bekommen...“ Bevor ich meine Erwiederung beenden kann unterbricht er mich auch schon. Wie erbärmlich. „Das wirst du bereuen Rispah!“ „Wie sprachgewand du doch bist....“ „Schluss jetzt ihr beiden. Ronald, verschwinde. Rispah, du bist ruhig.“ Ich schnaube und Ivan gibt mir einen weiteren Klaps auf den Hinterkopf. Ich schlage zurück. Kann dieser Tag eigentlich noch schlimmer werden?
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Haku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/18/2012 8:01:56 PM)Für Iso/Moribo: Name: SerenElement: Metallalter: 18Waffe: SpitzhackeAussehen: Seren hat Schmutzige, schwarze Haare die bis zu seiner Hüfte reichen.Es ist an vielen stellen zu Strähnen zusammengebunden, sodass es ihn nicht ins Gesicht rutscht. Seine Haut ist, da er vom Volk der Kha'la, leicht grau. Seine Statur ist eher klein (~1,50), die Kleidung die er trägt besteht aus einen braunen, leichtgewobenen Hemd das aber sehr reisfest ist, eine sehr abgenutzteStoffhose und seinen gewobenen Schuhen.Charakter:Nach einem tragischen Minenunglück bei dem seine Eltern umgekommen sind wurde Seren fast übermacht erwachsen.Durch die Belastung, seine kranke Schwester Chiku versorgen zu müssen ist Seren trotz seiner Faulen Natur sehr fleißig und strebsam geworden.Sonstiges: Obwohl Seren eher normal Aussieht ist er stärker als die meisten Menschen. Das verdankt er zum teil seiner Abstammung, zum anderen der harten Arbeit als Kundschafter.Über das Volk/Clan der Kha'la:Die Kha'la sind eigentlich Menschen, doch über die Jahre passten sie sich der Umwelt im Minengebiet an. Ihr Körperbau wurde kleiner, sodass sie sich gut in den natürlichen und in den von Monstern geschaffenen Stollen bewegen konnten,Ihre Haut veränderte sich durch die dauerhafte Belastung von Staub und Dreck und wurde grau und sehr widerstandsfähig.In der heutigen Zeit sind sie äußerst wichtig für den Alltag Dragotakas da sie einer der Hauptlieferanten für Mineralien sind. Jedoch werden sie vom Volksmund meistens als "Staubfresser", "Maden" oder "Gnome" bezeichnet.Zu bemerken ist, das im Volk der Kha'la nicht zwischen Männern und Frauen unterschieden wird. Frauen führen dieselben Tätigkeiten aus wie Männer und Männer dieselben wie Frauen.über die Minen:Das Minensystem wurde zuerst durch Erbeben erschaffen, die Schluchten in die Ebene rissen. Nach und nach hausten sich Tiere in diese Schluchten ein und fingen an, eigene Tunnel zu graben, als Behausung oder zur Suche nach Essen.Die Vorfahren der Kha'la fanden diese und beschlossen sich dort niederzulassen.Nachdem alle Tiere aus den Hauptstollen verscheucht worden waren, fingen die Kha'la an, den Berg langsam abzubauen. Noch immer sind die meisten Tunnel unerforscht.über die Aufgaben in der Mine:die hauptsächlichen Berufe in der Mine sind:Händler--->Sie nehmen das abgebaute Erz und transportieren es zu den Städten, um es dort zu verkaufen.Späher--->Sie haben nur sich als Gefährten und sind meistens auf der Suche nach neuen Erzadern.Minenarbeiter--->grundlegendste Arbeit in der Mine. Sie Bauen Erze ab und schaffen diese an die Oberfläche.Koch--->Sie bereiten das Essen in der Gemeinschaftsküche zu. Außerdem pflegen sie die Pilzgärten.krieger--->Die aggressivsten unter den Kha'la werden Krieger. Sie bewachen das Gebiet und wehren sowohl Banditen als auch Monster ab. Außerdem verscheuchen sie die Monster aus neu erschlossenen mit Erzen gefüllten Tunneln.SerenDas rascheln wird stärker, langsam ist es Zeit umzukehren. Die Monster ziehen sich normalerweise zurück, doch heute sind sie weniger ängstlich.Wenn es so ist, gibt es nur einen Grund dafür, die Brutzeit hat begonnen, was wiederum bedeutet das es 3 Monate pause für alle Späher gab. Das klingt zwar gut, aber kein Geld während dieser Zeit zu bekommen ist Hart.Ich kann von wenig leben, aber meine Schwester…KONZENTRIER DICH! Jetzt ist nicht der Moment um darüber nachzudenken.Ich muss zusehen das ich hier raus komme! Ich markiere auf meiner Karte, das dieser Stollen besetzt ist. Danach bewegte ich mich Langsam rückwärts, das rascheln kommt immer näher. Ich bewege meine Hand langsam zu der Spitzhacke die ich an meinen Rücken geschnallt habe, hoffentlich kann ich genug Vorsprung aufbauen um bis zu einen der größeren Schächte zugegangen. Dort konnte ich sie auf jedenfalls abschütteln, aber hier in ihrer Brutstätte…Langsam kann ich in der Dunkelheit sehen, wie sie hin und her kriechen.Noch sind sie unentschlossen, aber sobald der erste soviel Mut aufbringt und angreift bin ich geliefert.Da hilft nur noch eins, angreifen. Ich nahm die Spitzhacke und schwang sie gegen das erste, was sich bewegte. Es knirschte unangenehm, "Tomatensauce" klatschte mir ins Gesicht. Schnell die Spitzhacke aus den Überresten rausziehen und dann….rennen!Ich biege um die Ecke, schon höre ich wie sie hinter mir her rennen.Links, Rechts, Rechts, Rechts, Links, Runter, Links, Hoch und schon war ich aus den kleineren Seitengängen raus.Nur noch den Gang mit der Sicherheitstür verschließen uuuund….in Sicherheit.puh! Das war knapp, aber es ist immer so. Jetzt musste ich den Gang zurück gehen und dann musste ich 3 Monate Pause machen. Hoffentlich würden die Ersparnisse reichen, ansonsten müsste ich wieder als Minenarbeiter arbeiten, eine für mich grässliche Arbeit, aber was sein muss, muss sein.Nach einigen stunden Fußmarsch komme ich ins Dorf, eher gesagt zum Versammlungsplatz. Die Hütten liegen alle sehr weit verteilt, aber die meiste Zeit sind alle in der nähe des Versammlungsplatzes, zum einen um zu reden, zum anderen um Nachrichten zu erfahren und zuletzt um in der Gemeinschafts Küche zu essen.Und gerade sind alle ziemlich aufgeregt, warum wohl?Ich hörte gerade noch die letzen Worte des Ältesten:"Und daher, meine Mitbürger, müssen wir einen Vertreter zum Ball der Rozengards schicken. Hier ist ein Kessel mit all den Dorfmitgliedern über 18, wir werden sehen wer unser gesamtes Volk vertreten wird"Ein Ball? wieder so ein Ereignis welches niemanden interessiert."RUHE!" whoa, seit wann kann der Älteste so schreien?"Nun, der Vertreter unseresVolkes ist, der junge Krieger Hasch" dieser Idiot? dieser HITZKOPF ist jetzt der Vertreter der Kha'la?"Nun denn, er braucht auch Begleiter. Diese werden die Besten jedes Gebietes sein. Mamonga die Köchin, Korare der Minenarbeiter und Seren der Späher."Ich bin einer der besten Späher? Ich hab nicht einmal so etwas wie eine Strategie.Ich lasse mich immer vom Gefühl leiten, als würden mich die Erze rufen."Alle auserwählten werden weiterhin so bezahlt als würden sie Arbeiten, außerdem wird für das Wohlbefinden ihrer Familie gesorgt sodass sie sich ganz der Reise widmen können." All das nur wegen der Reise? Seltsam, brauchten wir wirklich so dringend Verbündete? Bisher hat sich unser Volk immer gut gehalten, selbst als Santo noch lebte hat er uns nie bedroht in der Befürchtung das wir kein Eisen mehr liefern würden.Nun, ich werde mein bestes während der Reise geben. Für Chiku.
Oh Herr, heile dieses Fahrrad!
- Itaga
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/18/2012 8:30:08 PM)Andate Cantabile: Wir schreiten den idyllischen Waldweg entlang, plötzlich schnappen sich ein paar Banditen die kleine Lady und verschleppen sie in die Büsche ... wer macht denn sowas? Einer der Banditen bleibt bei mir "So freundchen, dann pack mal brav alle deine Wertsachen hier in den Beutel, wenn dir dein Leben lieb ist." Andate: "Hach wie niedlich, ich glaube du hast von 10.000.000 Einwohnern Dragotakas grade den erwicht der nicht an seinem Leben hängt ... das tut mir jetzt ausgesprochen leid." Bandit: "Was soll der Mist, pack deine verdammten Wertsachen in den Beutel!!" schreit er mich an und zückt einen Dolch. Andate: "Also wirklich, wer hat dich denn erzogen? Redet man so mit einem älteren? Zu meiner Zeit hat man den älteren immer Respekt entgegen gebracht." Bandit: "Wer bist du, ein Adeliger Opa im Körper eines Jungen Menschen? GIB DEIN SCHEISS WERTZEUG!!" Mit diesem Schrei haut er mir das Messer in den Arm. Andate: "Regel 56 Greift dich jemand an, so hat er jeglichen Anstand dir gegenüber verloren und du darfst zurückschlagen, auch ohne Duell aufforderung." Bandit: "Was soll d... a ... a ... a ... aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahh!!!!" Ich habe meinen Finger auf seine Stirn gelegt, das ist eine Kunst des Meisters ... mit Abstand eine meiner liebsten, sie zeigt mir jegliche Sünden, Grauetaten und Entscheidungen die gegen seine vom Schicksal hervorbestimmte richtung sind und verbrennt diese ... und damit seinen Geist. Das stärkt mich, je mehr Sünden, je mehr Gräuetaten und je mehr falsche Entscheidungen, desto mehr Energie wird in meinen Reserven gespeichert ... und dieser Jugne hier ist ein wahres Festmahl!! Nachdem ich auch die letzten Ecken seines Geistes durchforstet habe, lasse ich von ihm ab. Ein lebloser Körper segelt zu Boden und zerfällt. "Armageddon dankt dir, sterblicher." Frisch gestärkt trete ich durch das Gestrüp, vier der Männer liegen bereits tot auf dem Boden und zwei andere durchsuchen grade das Gebüsch. "Ob mir einer der Herren behilflich sein könnte? Ich suche eine bezaubernde kleine Lady, sie wurde von dem Kerl der da tot auf dem Boden liegt verschleppt." Die beiden drehen sich in meine Richtung, ich lächel sie an, denn ein lächeln öffnet jede Tür. "Was macht der Schnösel hier, Josef sollte sich doch um ihn kümmern?!" Andate: "Fals die den jungen Herren meinen, der ist jetzt leider auf der anderen Seite, aber keine Panik, er ist für höhere Ziele gestorben." Bandit: "Du hast ihn getötet!?" Bandit 2: "Der Schnösel hat ja richtig was drauf, komm her Schnöselchen!" Der große muskulöse Bandit kommt auf mich zu ... ich glaube selbst Banditen mögen es nicht wenn man ihre Mitmenschen von ihren Sünden freispricht. "Stirb Schnösel!!" Er holt mich seinem großen Hammer aus und schlägt zu ... doch der Schlag vermag niemals anzukommen, der Waffenarm des Banditen fällt zu Boden und eine Blutpfütze tut sich auf. "Mister Tenshi, eine erfreuliche Überraschung." Bandit 2: MEIN ARM!!!" Acheron: "Da wo du hingehst wirst du den nicht brauchen." Der Mantel von Mister Tenshi flattert kurz höher und versperrt mir die Sicht. Im nächsten Monent steht er beim anderen Banditen und die arme Seele vor mir fällt in zwei Hälften ... sehr gewagter Style. Bandit: "G ... Geh weg!!" Andate: "Mister Tenshi!" Acheron: "Jawohl" Andate: "Ich finde sie sollten auf den Herrn hören und sich den Nachmittag frei nehmen." Acheron: "Mitten im Gefecht? ... Sehr wohl Mister Cantabile." Mit diesen Worten verschwindet er ... er leistet wirklich gute Arbeit ... aber er hat gerade eine äusserst schmackhafte Seele zerfetzt. Mit langsamen Schritten gehe ich auf den Banditen zu. Bandit: "Pah, du warst nur mit dem Ritter so stark ... und dann schickst du ihn weg, SPINNER!!" Er rennt auf mich zu. Andate: "Diese Ansicht teile ich nicht, mister Tenshi schritt nur zufällig ein, ich hätte das auch allein geschafft." Der gute Mann steht bereits vor mit und schlägt mit seiner Axt nach mir, ich greife nach der Axt, erwische sie aber an der scharfen Kante. "Spinner, so blockt man doch keinen Axtschlag!" "Da haben Sie recht, aber so verhintert man weitere Schläge." mit diesen Worten knalle ich ihm meine Hand ins Gesicht und erfreue mich erneut an der schwarzen Seele eines Menschen. Als nun auch diese Seele ihre Reise angetreten hat, zerfällt die zurückgebliebene Hülle erneut, ich hoffe nur die kleine Lady hat das nicht gesehen, oder das es ihr zumindest keine Angst macht. "Kleine Lady, du kannst rauskommen, die bösen Männer sind weg ... ich sagte dir doch das dir keiner etwas tut solange ich bei dir bin, ein gentleman lässt sowas nämlich nicht zu." Ich hätte gerne richtig gekämpft ... aber ich brauche jegliche Energie für den Ball der Rozengards ... die Chance ist schließlich einmalig. NEXT^^
Probleme mit Mitgliedern?
Etwas auf dem Herzen?
Brauchst du wen zum reden?
-> PN oder im Skype anschreiben.
Ich habe für jeden ein offenes Ohr und hin und wieder einen guten Ratschlag ^-^
Etwas auf dem Herzen?
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Eylena
Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/18/2012 9:11:56 PM)so ich poste jetzt auch endlich mal widda ;D Name: Eylena Element: Feuer Waffe: Feuerpeitsche Alter: 18 Aussehen: hellrote hautfarbe, lange rote haare, zierlich, kleine hellerote(fast weiße) hörner, hellrote augen (die dunkelrot leuchten wenn sie wütend wird), rote flügel, lange dunkelrote fingernägel Kleidung: rotes Top (ärmellos), schwarze Hose (beides eng geschnitten, aus Seide und kann nicht verbrennen) Haustier: großer, süßer Höllenhund, der anfängt zu brennen, wenn er wütend wird oder kämpft Eylena war eine Teufelin in Ausbildung bei sanctorion. Als sie Takajo kennengelernt hat und sich in ihn verliebt hat, ist sie auf die gute Seite gewechselt. Nachdem die Elementkrieger Sanctorion gestürtzt und getötet haben ist sie mit Takajo zu den Rozengards gegangen. Im Moment ist sie in der Hölle um Mephisto, ihr alter Lerhmeister, zu besuchen.
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Coragna
- Hoher Autor
- Beiträge: 134
- Registriert: So 4. Mai 2014, 11:59
- Characters: Darkis, Rispah, Kha'Tschirik Vanderhall
- Wohnort: Nicht dort
Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(4/19/2012 12:01:12 PM)Darkis Die Frau sinkt zusammen, ich schiebe sie ein Stückchen weg. Ich höre noch Kampfgeschrei, doch das Gebüsch dämpft die Geräusche. Ausserdem spricht Andate mit irgentwem, den er Mister Tenshi nennt. Was wohl ein Tenshi ist? Mister ist eine Anrede, das hat Mama mir beigebracht. Eine Weile später, als es still gewoden ist, meint Andate: "Kleine Lady, du kannst rauskommen, die bösen Männer sind weg ... ich sagte dir doch das dir keiner etwas tut solange ich bei dir bin, ein Gentleman lässt so etwas nämlich nicht zu." Ich schlüpfe aus dem Gebüsch heraus, doch etwas hat sich in meinem Kleid verhakt. Ich ziehe daran, es ist der Arm der Frau. „Lass mich los!“ rufe ich und ziehe an meinem Kleid. Die Frau rührt sich nicht. Ich ziehe fester, schleife die Frau mit dem Baby im anderen Arm noch ein Stück mit, dann bin ich endlich los von den Beiden. „Wo gehen wir denn jetzt hin? Gleich zu dem Ball?“ wende ich mich an Andate. Rispah Ivan schaut mich einfach nur mit hochgezogener Augenbraue an. Dann seufzt er. Ja, das Problemkind Rispah hats mal wieder verkackt. Das Problemkind Rispah hat kein Benehmen. Das Problemkind Rispah ist mal wieder aggressiv. „Gehen wir halt Essen.“ Ivan seufzt erneut, denkt allerdings nicht daran mich runterzulassen. Man...-.- So hänge ich also hier herum, meine nackten Füße baumeln in der Luft und ohne Lix fühlt sich meine Tasche zu leicht an. Wir gehen zum zentralen und einzigen Zelt in unserem vorübergehenden Lager. Seit dem ich denken kann ziehe ich mit den anderen durch die Wälder von Melanthos. Meistens ist das ganz okay, doch der Winter ist meistens viel zu kalt. Zumindest für mich, die die nie Schuhe trägt. Gina und Gui wollten mir mal welche aufdrängen, als ich ungefähr elf war. Einfach, damit ich nicht mehr spontan und ohne zu überlegen die Erde einsetzten kann. Das ist das einzige was bei mir wirklich spontan geschieht, den meisten Rest plane ich voll und ganz durch. Zum Beispiel wie ich aus dieser Situation rauskommen kann. Ich könnte mich einfach entschuldigen, doch das lässt mein Stolz nicht zu. Kurz erwäge ich Hungerstreik, verwerfe die Idee dann aber. Hm... Die Moralpredigt über mich ergehen lassen... Pustekuchen, vergiss es Rispah. Ich seufze innerlich. Du wirst es so wie so in Frage stellen. Hoffentlich sind wenigstens nur Ivan, Gram und ich da. Hoffentlich haben die anderen schon gegessen. Ich werfe einen Blick zwischen die Bäume. Wann habe ich das letzte Mal etwas anderes gesehen als Wald? Keine Ahnung mehr. Meine Hoffnung erlischt, als Ivan das Zelt betritt. Alle sind da, bis auf Ronald. Verdammt. Gram, mit seinem kurzen Bart sitzt im Schneidersitz vor einem riesigen Topf mit Eintopf. Schon wieder Eintopf... Gui, Gina und Fhara sitzen um das Feuer herum. Tirah liegt auf dem Bauch und schiebt irgentwelche Kugeln auf einem Brettspiel herum. Ich weiß einfach nicht was ich mit ihr anfangen soll. Entweder heult sie, weil sie hingefallen ist, oder sie will, dass ich ihr etwas erzähle, oder sie macht was auch immer 9-Jährige so tun. Die Weltherrschaft planen oder so etwas. Tirah schaut auf und mich mit großen Augen an. „Was ist denn los Rispah?“ fragt sie erstaunt. Na das kann ja noch heiter werden.