Ragnarök 2 - Cantata Mortis

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Haku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Haku »

(3/7/2012 7:48:38 PM)  Haku   Es vergingen 4 Tage nach dem Juko und ich das Haus verließen. Die Landschaft war von dem Licht ,der aufgehenden Sonne, sehr schön beleuchtet. Wir kommen irgendwann zu einem großen Dorf. Ich weiß nicht welches das ist und wo wir sind aber es scheint ein Handelsdorf zu sein. Leute und Handelsmänner laufen ein und aus. In diesem Dorf ist sehr viel los. Alles tauscht und wird verkauft und verhandelt. Juko ist ganz aufgeregt und zeigt immer auf irgendwas besonderes. „Oh,junger Mann. Können sie einer alten Frau den Gefallen tun und von ihr aus weissagen lassen?“ spricht mich eine alte Frau an. Ich bin nicht so und mache ihr den Gefallen. „Zeige mir was du für eine Karte hast.“ sagt sie. Doch woher weiß sie davon? Zögernd lege ich ihr die Karte vor auf dem Tisch. Die alte Wahrsagerin schaut sie sich genau an. „Mmh. Es ist eine Arkane. Eine der Karten,deren die Dunkelheit oder dunkle Schulden der Menschen eingesperrt worden ist. Dieses schwarze etwas nennt man Dark Matter.“ Dunkle Schulden? Dark Matter? Was für ein WirrWarr erzählt diese Alte denn? „Wenn man die Dunkelheit des Menschens herausbringt,dann bindet es sich zu einer Arkane-Karte.“erzählt sie weiter. Sie greift in ihre Tasche und holt einen Bilderrahmen hervor. Juko bekommt diesen Rahmen. „Hier mein Junge. Damit kannst du das Dark Matter der Menschen sehen.“erklärt sie und wendet sich nun wieder zu mir. „Fülle diese Karte mit Dark Matter und sie wird dir Wunder geben.“ sagt sie noch bevor sie mir die Karte wieder zurück gibt und wir gehen wieder von der alten Frau weg. Das machte mir irgendwie Angst. Am besten wir verlassen das Handelsdorf. Endlich außerhalb der Stadt. Auf dem Feld mähen 3 Bauern das Feld ab. Doch ich sehe,wie der eine sich beschwert. Plötzlich zuckt mich Juko an der Hand. „Bruder, der Mann da hat was schwarzes.“ meint er und zeigt auf dem der auf die anderen einen Streit anfängt......
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Coragna
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Beitrag von Coragna »

(3/7/2012 7:49:19 PM)  Darkis   Die Leiche der alten Frau liegt vor meinen Füßen. Ihre Augen sind weit aufgerissen. Es macht mir Angst wie sie mich anschaut. Schritt für Schritt weiche ich zurück. In einem großen Bogen durchquere ich den Raum. Ich wende mich von meiner Mama ab, wieso war sie nicht für mich da? Ich verstehe das nicht. Sie hat mich alleine gelassen. Jetzt hab ich nur noch dich. Vorsichtig streichle ich den Griff des Messers, jetzt ist es ganz still. Trotzdem haben sich die Worte, die Worte in der fremden Sprache, die ich nicht verstehe, in meinem Kopf eingenistet, nicht richtig fassbar, aber doch da und sie hinterlassen eine wohlige Wärme. Ich will nicht hier bleiben. Dieses Dorf hier ist nicht meine Bestimmung. Das weiß ich jetzt sicher. Nein, nicht ich weiß es ... das Messer weiß es. Ich mache zwei kleine Hüpfer über die roten Pfützen, die aus Mamas Hals kamen. Wo ist sie jetzt wohl? Kurz darauf wühle ich im Schrank, wo wir unter anderem auch unsere Kleidung aufbewahren. Mein altes, braunes Kleid ist schmutzig. Ich weiß, dass es nicht schön ist schmutzig zu sein. Es fühlt sich auch nicht gut an. Schnell schnappe ich mir eine Tasche und werfe ohne zu zögern mein schwarzes Kleid, dass ich normalerweise nur zu besonderen Anlässen anziehe. Umziehen kann ich mich später. Nach kurzem Überlegen, landet auch ein Kamm und meine pinken Haargummis im Rucksack. Sie sind etwas ganz Besonderes, ein Geschenk von meinem Vater, zu meinem 4. Geburtstag. Wo soll das Messer hin? Kurz denke ich darüber nach, es zu den anderen Sachen in den Rucksack zu legen, doch das ist zu riskant. Also behalte ich es einfach in der Hand. Dann schultere ich den Rucksack. Ein letztes Mal schaue ich mich in der Hütte um. Mamas Augen sind fest auf mich gerichtet. „Ich gehe jetzt, Mama.“ meine Worte durchbrechen die dröhnende Stille. Sie antwortet mir nicht Ich drehe ihr den Rücken zu, genauso wie Mary-Lu. Den Beiden bin ich egal. Sie sind nun weggemacht. Sie haben mich nicht lieb. Nicht mehr. Ohne mich noch einmal umzudrehen renne ich in den Wald, dass Messer fest in meiner Hand. Es klebt immer noch Blut daran, Blut der alten Frau und des Rabenwesens. Das alles hinterlässt ein bizarres Muster aus schwarzen und dunkelroten Streifen auf dem Weiß. Ich schultere meinen Rucksack und gehe schnellen Schrittes durch den Wald. Um mich herum zwitschern die Vögel. Die Sonne blendet mich. Früher war ich oft mit meiner Tinno hier und haben in den kleinen Höhlen gespielt. Wo soll ich nur hin? Ich setzte mich bei dem Bach, wo ich mit meinem Vater immer Fische gefangen habe, auf einen Stein und hole den Kamm aus dem Rucksack. Vorsichtig beginne ich ihn mein Haar zu kämmen, bis es anfängt zu glänzen und ich den Kamm ohne Problem durchziehen kann. Als nächstes wasche ich mir Gesicht und Hände und wasche den Schmutz aus meinen verletzten Knien. Dann binde ich mir zwei Zöpfe und ziehe mir das schwarze Kleid an. Das Braune stecke ich in meinen Rucksack. Langsam beginnt die Sonne hinter den zu sinken. Kälte schleicht sich unbemerkt durch den Wald und setzt sich in dem Kleid, in meinen Haaren fest, als plötzlich hinter mir mein Name gerufen wird. „Darkis!“ Sie suchen nach mir. Zitternd springe ich auf. Ich muss hier weg. „Darkis! Wo bist du?“ Die Stimmen werden lauter. Ich schultere den Rucksack, dann renne ich los. Ich muss nur warten, bis es dunkel ist, dann kriegen sie mich nicht. Der Rucksack schlägt mir ins Kreuz. Ich höre Schritte hinter mir. Natürlich habe ich keine Chance. Ich stolpere und falle hin. Dann beginne ich zu weinen. „Darkis, bist du das?“ Ein Mann aus Fianar berührt mich vorsichtig. Ich beginne schnell und heftig zu atmen. Ich habe Angst. Er schaut mir in die Augen. Und ich sehe. Dass er gar nichts versteht. Er weiß nicht, wieso ich weggelaufen bin. Er weiß nicht, dass ich beschlossen habe mich von meiner Vergangenheit loszusagen. Er wird alles zerstören. Und jetzt habe ich Angst. Er soll es verstehen. Er soll es spüren. Ich schließe die Augen und zeige es ihm. Das Messer, das ich immer noch in der Hand halte, sendet ein Kribbeln aus. Die Pupillen des Mannes weiten sich. „Du, du...du Monster. Du bist doch nicht menschlich.“ stammelt er. Dann wendet er sich um und rennt panisch davon. Mit Tränen in den Augen schleppe ich mich mit letzter Kraft in eine der Höhlen. Wo mich die eisige Wärme der Dunkelheit umhüllt.

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Cydhra
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Beitrag von Cydhra »

(3/8/2012 4:54:35 PM)CydhraAus dem Buschwerk erhebt sich eine Gestalt. "Guten Abend. Ich bin nicht feindlich gesonnen. Ich bin einfach nur ein Wanderer auf den Weg zum Hafen der Winde.", sagt der junge Mann. Laku lässt die Waffe ein Stück sinken, doch ich mache einen Schritt auf die Gestalt zu. „Bist du sicher, dass du uns nichts Böses willst?“, frage ich misstrauisch. Dann fällt mein Blick auf seine Kleidung. „Was ist das? Woher stammt das viele Blut? Willst du immer noch erzählen, du wärest ein harmloser Wanderer? Los, rede!“
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Isomni

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Beitrag von Isomni »

(3/8/2012 5:05:53 PM)Moribo   Es sind zwei jungendliche, hmmmm....der eine[Laku] lässt seine waffe sinken doch der andere [cydhra] scheint immernoch misstrauisch zu sein. er fragt mich, ob ich sicher sei das ich nichts böses wolle, dann scheint ihn das blut das an meiner kleidung klebt aufzufallen.  „Was ist das? Woher stammt das viele Blut? Willst du immer noch erzählen, du wärest ein harmloser Wanderer? Los, rede!“ "ich bin zwar harmlos aber nicht unfähig. ich weiß mich zu verteidigen. Heute morgen musste ich leider drei menschen töten, sonst wäre ich jetzt tot" ich musste grinsen. "Und darf ich fragen was ihr hier so macht? Ihr scheint auch nicht einfache wanderer zu sein."Ich trat einen schritt auf sie zu. "ich würde gerne das blut loswerden bevor es zu weiteren missverständnisse kommt. Wisst ihr vielleicht wo in der nähe wasser ist? Und eure namen zu wissen wäre auch nicht schlecht"

Coragna
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Beitrag von Coragna »

(3/8/2012 5:21:58 PM)Ja, ich weiß... Schon wieder so ein langer Post von der durchgeknallten, kleinen Psychopatin. xP    Darkis   Ich werde von den Strahlen der Sonne geweckt, die durch die Höhlenöffnung fallen. Sie fallen in einer kleinen Lücke durch das Blätterdach und scheuchen die letzten Überreste der Nacht in die hintersten Ecken meiner Unterkunft. Der Stand der Sonne sagt mir, dass es schon ziemlich spät am Morgen sein muss. Durch die Schatten der Bäume wirkt der Wald ziemlich dunkel, das gedämpfte Licht scheint grün zu schimmern. Vögel zwitschern, ein Eichhörnchen knabbert an einer Buchecker. Plötzlich schreckt es auf und verschwindet auf einem Baum. Gedämpfte Schritte nähern sich. Eine Männerstimme: „Du bist sicher, dass du sie hier gesehen hast?“ Ein anderer Mann antwortet. Mein Herz beginnt so laut zu Pochen, dass ich Angst habe, dass sie es hören können. Es ist der Mann, der gestern Abend von mir weggerannt ist. Er: „Ich hab doch gesagt, dass ich mir nicht sicher bin.... Sie sah so aus wie Darkis, aber es war... abgrundtief böse.“ Der andere lacht auf. „Du hast Angst vor so einem kleinen Mädchen? Jikar, ich wusste ja schon immer das du ein Feigling bist, aber das...“ Jikar: „Warte nur bist du sie siehst...“ Anderer: „Ja, ich warte, aber bisher haben wir noch nicht einmal ein Zipfelchen von ihrem Kleid gesehen. Ich wette die Rabenviehcher haben sie mitgenommen und sie ist längst tot. Du hast wahrscheinlich nur geträumt.“ Jikar: „Das habe ich nicht!“ Die Beiden streiten sich noch eine Weile weiter. Dann nähern sie sich meinem Versteck. Jikar: „Ich such hier, du guckst da hinten.“ Ich drücke mich soweit wie möglich in die Höhle, doch Jikar läuft unbeirrt auf die Ansammlung von Höhlen zu. Wieso machen sie immer alles kaputt? Ich will nicht mit ihnen mitgehen. „Darkis? Darkis? Bist du hier?“ Ein Teil von mir will „Ja!“ schreien, doch ein schwacher Impuls von meinem Messer hält mich zurück. Ich höre es seufzen. Dann schauen mich zwei eisblaue Augen direkt an. „Darkis?“ Ich beginne vor Wut zu weinen. „Du machst alles kaputt.“ hauche ich mit tränenerstickter Stimme. „DU MACHST ALLES KAPUTT!“ Ich schreie meine ganze Wut aus mir heraus. „Jikar?“ Ertönt die Stimme des anderen Manns. Ich hole aus und schlitze Jikar die Kehle auf. Er röchelt noch kurz, dann fällt er zu Boden. Ich klettere aus der Höhle. Der andere Mann steht da und schaut mich mit weit aufgerissenen Augen an. Ich funkele ihn wütend an. Er verschwindet in Richtung des Dorfes. Besser so. Blut tropft von der Klinge des Messers. Ich drehe mich um und laufe in den Wald, bevor der andere Mann mit Verstärkung wieder kommt. Die eisblauen Augen starren mich vorwurfsvoll an, doch ich wende mich nicht um. Ein Schmetterling fliegt um meinen Kopf. Ich kichere. Irgendwie war das lustig, wie erstaunt Jikar geguckt hat. Wie ein schönes Spiel. Der Schmetterling setzt sich auf meine Nase, dann fliegt er weiter. Fröhlich laufe ich weiter und weiter und summe dabei ein Lied. An einem Baum finde ich ein paar Pilze, die ich hungrig verspeise. Direkt neben dem Baum, von dem ich die Pilze habe, steht ein gefleckter Schierling. Mama hat mir nie erlaubt ihn anzufassen, weil er so giftig ist. Ich kichere und pflücke mir etwas von der verbotenen Pflanze. Mama ist das jetzt egal, sie hat mich nicht mehr lieb. Ich kichere und wickle die Blüten in mein altes Kleid. Dann wasche ich mir die Hände an einem Bach. Nachdem ich gelaufen bin, bis es Mittag ist, finde ich endlich einen Anhaltspunkt, wo ich lang gehen soll. Ich schaue aus dem Schatten der Bäume und sehe einen Weg. Grade als ich aus dem Gebüsch treten will, kommt eine langsam fahrender Karren in Sicht. Er wird von einem braunem Pferd gezogen. Vorne sitzt ein rothaariger, sommersprossiger Junge. Hinten liegen Mehlsäcke. Grade als er neben mir vorbeikommt, trete ich aus der Dunkelheit des Waldes. „Entschuldigen sie, Sir?“ Verdutzt dreht sich der Junge nach mir um und hält den Karren an. „Könnten Sie mich in ihrer Kutsche mit in die nächste Stadt nehmen?“ Ich lächle ihn schüchtern an. „Klar, steig auf, Kleine.“ Er guckt mich kopfschüttelnd an. „Wo sin denn deine Eltern?“ will er wissen. „Die sind weg.“ antworte ich ihm. „weggemacht.“ Ich versuche ihn anzulächeln. „Wollen wir ein Spiel spielen?“ frage ich. „Was denn für eins?“ entgegnet er lächelnd. „Ein Schönes.“ sage ich.

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Gralaer
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Beitrag von Gralaer »

(3/8/2012 5:56:03 PM)Kreck   Nachdem Horroszenario mache ich mich auf dem direkten Weg zur Basis. Es ist eine Höhle die in einem kleinen Berg verbohrt ist. Es gibt zwei Eingänge einer wird von einem Wasserfall geschütz. Der andere liegt verboregn zwischne Steinen. Aber natürlich sind beide Wege mit Fallen verbaut. Mitglieder der Gilde kommen da locker durch andere ...sterben. Am Ende des Ganges kommt der Vorraum oder Haupthalle. Hier werden alle Wichtigen Reden oder Feiern betrieben. Fackeln schmücken diesen Teil der Höhle. Es gibt noch weitere EIngänge die zum Beispiel zum Gefängniss, Folterkammer oder zum Esszimmer führen. Ich gehe auf dem direkten Weg zu John Liey er hat sein eigenes Zimmer. Es ist ziemlich uneben hier denn diese Höhle ist noch sehr "natürlich". Aber sie wird noch bearbeitet das sie mehr Möglichkeiten bietet. Ich gehe auf dem direketen Weg zum Boss um mir meine Belohnung zu holen. Im Zimmer sehe ich John an seinem Schreibtisch sitzen er schreibt etwas anscheinend. "Hey John!" begrüße ich ihn. "Moment!" und hielt die Hand hoch. Ich geriet in Starre. "Okey, gut das du zurück bist ich hab gleich einen neuen Auftrag für dich!" "Jetzt? Ich....mh wie viel Gold?" Er lacht:"Ich wusste es, ich sag nur so viel wenn du das erledigst ähm erhälst du etwas besonderes." "Und was ist mit meiner Auszahung für den anderen Auftrag?" "Wie gesagt erledige diese Mission und du erhälst eine Besondere Sache." "Hm ich mag es nicht wenn du dich so mysteriös benimmst." "Bist du dabei?" "Wenn ich eine Pause bekomme, natürlich." "*grummel* ok....." "Ok was ist zu tun?" "Ja genau..." erholt das Geschriebene hervor er kommt auf mich zu und überreicht es mir "das wirst du in das Rozengard Anwesen legen am besten an eine Person dessen Wort hohe Macht hat" "Was steht da drin?" fragte ich als ich es versuche zu öffne, doch John unterbricht das Tuen. "Nicht öffnen!" "Wie gesagt, ich mag das nicht das Mysteriöse." Er lächelt sein gepflegter Vollbart lacht dazu. "Naja.....ich werde es morgen Nacht erledigen. Wo liegt überhaupt das Anwesen es soll sich ja bewegen?" "Laut unseren Außenposten in der Nähe der Mondlichtküste." "Ok, morgen Nacht erledigt!" "Gut jetzt hau ab!" Ich ging zurück in die Haupthalle und erblicke etwas Schreckliches!    
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Haku
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Beitrag von Haku »

(3/8/2012 7:22:35 PM)  Haku     „DU hast mit meiner Frau geschlafen!“ rief der eine Mann zum anderen. Dieser läugnet es jedoch.“Warum sollte ich denn mit ihr schlafen? Dafür ist sie es nicht Wert von mir durchgenommen zu werden.“ Dieser Spott ist genau der Startschuss zu einem Krieg. Juko gibt mir den Bilderrahmen und ich schaue hindurch. Der beschuldigte wird von einer schwarzen Aura umhüllt. „Meine Frau hat es selber gestanden! Ein Glück habe ich sie nicht geschlagen,als ich das gehört habe!“ Es geht glaube gleich zu einer Prügelei. „Diese Schlampe war ja ach nix besonderes.“ Die Wut des anderen wurde immer größer und so schlug er ihm ins Gesicht. Nunja der Geschlagene schlägt zurück und.....es wiederholt sich. Doch das schwarze Ding um ihn wird immer größer. Das muss das Dark Matter sein. Es wird immer größer und größer. Jeder Schlag füttert es und es wird größer. Es wird sichtbarer. Nun schlägt der Träger,dieses Dark Matters, heftiger denn je und wirft den anderen Meter weg. „Das wird zu gefährlich.Bleib hier,Juko.“ Sofort renne ich auf den Dark Matter-Träger zu und schlage ihm in das Gesicht. Er blieb etwas geschockt doch er dreht sich zu mir und versucht wahlos nach mir zu schlagen. Ich weiche mit Leichtigkeit den Angriffen aus. Aber einer der Schläge von meinen Gegner ließen Druckwellen entstehen und ließen kleine Vertiefungen entstehen. „Er wird stärker. Das Dark Matter verstärkt den Träger körperlich....“ Zwar wird mein Gegner körperlich stärker aber durch sowas kann man nicht gewinnen. Erneut setzt er zum Angriff. Ich mache eine leichte Bewegung nach links,die Faust lenke ich mit meinem rechten Arm um. Mit meinem linken Fuß bringe ich ihn zu Fall und stoße mit meinem Ellbogen in seinen Bauch,worauf er mit der Wucht meines Angriffes in den Boden gerammt wird. „Puh.“ So jetzt muss ich nur das Dark Matter rausholen. Hmmm...........Ich schlage ihn noch mal kräftig in den Bauch und gegen den Kopf bis er bewusstlos ist. „Das war etwas zu heftig.“ Ich stehe auf und überlege weiter bis sich das Dark Matter ergibt und rauskommt. Diese Karte,die ich von Anfang hatte, halte ich vor und das ganze Dark Matter strömt wie ein Wasserstrom hinein und zwar kräftig. Es ist anstrengend. Doch nun ist alles in die Karte geflossen. Das Muster wandelt sich und bildet sich zu einer Art Feder. Ein halber Mond und eine halbe Sonne ist darauf abgebildet. „Was soll ich jetzt damit nur machen?“ frage ich mich selber. Der Bauer,den ich verprügelt habe,kommt langsam zum Bewusstsein und ich half ihm auf. Ich erkläre ihm,dass er nur auf dem Hinterkopf gefallen sei und dadurch das Bewusstsein verlor. „Juko,wir bleiben noch etwas hier.“ meine ich. „Ok, Haku.“ antwortet er mir. Es ist bestimmt noch mehr Dark Matter hier und ich muss sie einsammeln.
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Cydhra
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Beitrag von Cydhra »

(3/8/2012 7:25:50 PM)CydhraLaku antwortet sofort: “Ich bin Laku, und das ist…”, ich unterbreche ihn: “Cydhra. Ich bin Cydhra. Und nein, wir sind keine normalen Wanderer, so viel sei gesagt. Was wir im Hafen der Winde wollen, geht dich glaube ich nichts an. Ich weiß leider nicht wo Wasser in der Nähe ist.” Unser Trinkwasser bekommt er bestimmt nicht. Er sagte, er hätte drei Menschen getötet... Warum? Haben sie ihn bedroht? Kannte er sie? Waren es Räuber? Der Tod eines Menschen sollte immer die letzte Option sein. Warum also hat er die Menschen umgebracht? Auf diesem Weg würde ich nichts erfahren. Also anders: Ich schließe die Augen und versuche in seine Erinnerungen einzudringen. Doch was mich dort erwartet ist unglaublich. Der Strudel aus Eindrücken ist so riesig und abgrundtief dunkel, dass ich mich vor Schmerz sofort wieder zurückziehen muss. Was war das denn? Der Man scheint kein normaler Wanderer zu sein. “Naja, dann muss ich mal auch vorstellen. Ich bin Moribo, zufällig auch in derselben Richtung unterwegs.” Er betrachtet uns noch einmal genau. “Dürfte ich mich zu euch ans Feuer setzen?” fragt er. Mir ist nicht behaglich dabei aber ich sage dennoch: “Na gut, dann tu das!”   Iich rücke näher an Laku um ihm Platz zu machen und flüstere ihm zu: „Das ist kein normaler Wanderer, vielleicht nicht einmal ein Mensch. Laku zeigt keine Reaktion. Guter Junge. “Was treibt dich in den Hafen?”, frage ich beiläufig. “Naja…Geschäftliches. Ich muss einige Leute besuchen und nach sehen was sie in letzter Zeit erledigt haben. Ohne Aufsicht benehmen sich ja die meisten Leute wie Tiere” Das klingt nicht unnormal, allerdings kommt der Satz mir auf irgendeine Weise zweideutig vor. Und zwar nicht im positiven Sinne. Aber vielleicht ist das ja auch nur Einbildung, weil ich noch schockiert bin von der Masse seiner Erinnerungen. Aber vielleicht… Blut ist ein gutes Mittel zum speichern psychischer Energie. Vielleicht kann das Blut auf seinem Hemd mir etwas erzählen. Ich meditieren und dringe in das Blut ein. Die Energie ist nur wenig, offenbar haben die Besitzer des Blutes nicht viel mit natürlicher Energie und Magie zu tun gehabt. Aber was mir auffällt ist, dass nur Erinnerungen der letzten Minuten vor dem Austreten des Blutes da sind. Dann wird es plötzlich rot, und schmerzhaft. Wie ein blitz. Man kann nichts weiter erkennen. Seltsam… Allerdings kommt mir etwas komisch vor. Die Männer, denen das Blut einmal gehörte hatten anscheinend nicht mit dem tödlichen Angriff gerechnet.   Ich öffne die Augen und öffne unauffällig meine Tasche um schnell an die Waffen zu kommen. Ich esse noch ein Stück Fleisch und stehe dann auf. „Wir müssen jetzt weiter, ich verabschiede mich deshalb jetzt!“ Ich verschnüre unsere Sachen auf den mittlerweile wieder angekommenen Zwergreifen und setze mich auf einen der Beiden. Laku springt auf den anderen. “Dann noch eine gute Reise. Vielleicht treffen wir uns ja im Hafen der Winde. Oder könnt ihr mich mitnehmen? zu fuß brauche ich noch mindestens 2 tage bis dahin.” „Das geht leider nicht, denn wir können auf unseren Reittieren nicht mehr als eine Person mit wenig Gepäck transportieren. Tut mir leid!“ in Gedanken füge ich ein „nicht“ hinzu. Der Junge ist mir nicht geheuer. Dann fällt mir noch etwas ein. Auf die Idee hätte ich schon früher kommen können, aber es ist bei mir ja nicht so mit Taktik und Strategie. Ich krame in meiner Tasche und befördere eine Phiole ans Tageslicht. Ich überreiche sie dem Fremden. „Hier, damit kannst du versuchen das Blut von deiner Kleidung zu wischen.“ Die Flüssigkeit hat eine hohe Konzentration psychischer Energie in sich. Eigentlich ist der Trank als Energieträger da, damit man eine Waffe hat. Aber ich werde die Energie nutzen um abzuhören was der junge Mann so erlebt. Vielleicht treffen wir uns ja wieder, dann wäre das recht praktisch. Der „Wanderer“ nimmt die Flasche, öffnet sie und kippt sich den Inhalt auf die Kleidung. Dann wischt er das Blut weg. „Danke!“, ruft er noch und dann reiten wir los. Die Mission wartet jetzt.
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Isomni

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Beitrag von Isomni »

(3/8/2012 8:13:37 PM)moribo   “Ich bin Laku, und das ist…”, sein Gefährte [cydhra] unterbreche ihn: “Cydhra. Ich bin Cydhra. Und nein, wir sind keine normalen Wanderer, so viel sei gesagt. Was wir im Hafen der Winde wollen, geht dich glaube ich nichts an. Ich weiß leider nicht wo Wasser in der Nähe ist.” “naja, dann muss ich mal auch vorstellen. Ich bin Moribo, zufällig auch in der selben Richtung unterwegs.” ich betrachte sie nochmals, scheinbar hatten sie Kampferfahrung. “dürfte ich mich zu euch ans Feuer setzen?” frage ich. “Na gut, dann tu das!” er rückt näher an Laku. Keine weiteren verdächtigungen? kein misstrauen oder unangenehme angespanntheit? Offenbar hielten sich mich für leicht reizbar. Es kommt direkt noch eine Frage: “Was treibt dich in den Hafen?” Nicht sehr höflich erstmal zu fragen und nicht selber erklären was man vorhat. “naja…Geschäftliches. Ich muss einige Leute besuchen und nach sehen was sie in letzter Zeit erledigt haben. Ohne Aufsicht benehmen sich ja die meisten Leute wie Tiere” Und daher werden sie auch wie Tiere sterben.„Wir müssen jetzt weiter, ich verabschiede mich deshalb jetzt!“ “Dann noch eine gute reise. Vielleicht treffen wir uns ja im Hafen der Winde.” Der hat es aber eilig. Er schien mich für eine Gefahr zu halten, kluger Bursche. “oder könnt ihr mich mitnehmen? zu fuß brauche ich noch mindestens 2 tage bis dahin.” „Das geht leider nicht, denn wir können auf unseren Reittieren nicht mehr als eine Person mit wenig Gepäck transportieren. Tut mir leid!“  Naja, die zwei Tage sind auch übertrieben.Mit einwenig Eile und Glück konnte ich schon am nächsten Abend da sein. Falls ich ein Tier fand auf das ich reiten konnte.plötzlich kramt er in seiner Tasche und holt eine Flasche mit einer….fragwürdigen Substanz raus.„Hier, damit kannst du versuchen das Blut von deiner Kleidung zu wischen.“ Ich schnupper an der Flasche, töten kann diese Substanz offenbar nicht, also kippe ich sie einfach über mich, dann würde Cydhra mir wohl mehr vertrauen.ich kann noch danke rufen, schon waren sie weg. Ich tippte meine fingerspitze in die flasche und leckte ihn dannach ab. Kein wasser, keine kräuter, was war das blos für eine Substanz? Merkwürdig....

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Alinea
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Beitrag von Alinea »

(3/9/2012 5:49:01 PM)Xashibel Die Gestalt verschwindet und ich lande etwas unsanft auf allen Vieren, weil ich mich ohne Vorwarnung zurückverwandelt habe. Ich bin jetzt schon seit einiger Zeit als Hase und Fuchs unterwegs. Das ist eine gute Gelegenheit, um diese Gestalten loszuwerden. Und ausserdem bin ich so schneller. Ich bin immer mit dem Wind gelaufen und der hat mich immer nach Westen geführt. Langsam verändert sich die Landschaft. Es ist hier etwas hügeliger und der Wind ist weniger stark. Der Schnee ist nicht so tief und einmal bin ich an einer Ansammlung Bäume vorbeigekommen. Ich hab in dem Buch nachgesehen. Die Bäume sind ganz aus Holz und wachsen hier anscheinend wie Eiszapfen, nur nach oben. Ich stehe auf und verschaffe mir einen Überblick. Hinter dem nächsten Hügel läuft ein seltsames Band durch die Landschaft. Der Schnee sieht dort graubraun aus. Irgendwo weiter westlich läuft eine Gestalt auf diesem Band. Sie sieht fast aus wie eine Sirene, aber das muss ein Mensch sein! Ich verwandle mich in den nächsten Hasen und hopple dem Menschen neugierig hinterher. Das Band, das ich gesehen habe, muss eine Strasse sein. Der Schnee ist schmutzig und plattgetreten. Es ist leichter, hier zu gehen als im tiefen Schnee. Endlich hole ich den Menschen ein. Nein – es sind zwei Menschen. Ich verlasse die Strasse und hopple etwas abseits an ihnen vorbei, doch sie beachten mich gar nicht. Sie tragen dicke Kleidung und komische Mützen, sodass ich ihre Gesichter kaum erkennen kann. Ich will wissen, ob es wahr ist, was man sich über die Augen der Menschen erzählt: dass sie nicht silbern sind, sondern weiss, und einen farbigen Fleck in der Mitte haben. Doch von hier aus kann ich das nicht erkennen. Ich überlege mir etwas anderes. Ich könnte mich ja in einen Menschen verwandeln. Ich brauche nur etwas Blut. Doch die beiden Gestalten, die mich inzwischen wieder überholt haben, sind dick eingepackt. Nur ihr Gesicht ist ungeschützt und die Hände des einen. Und ich glaube auch nicht, dass ich sie einfach angreifen kann. Sagt man nicht, dass die Menschen wie die Sirenen leben und sprechen können? Ich beschliesse, meinen Plan aufzuschieben, und folge erstmal der Strasse. Ich werde bestimmt noch andere Menschen treffen. Die Strasse führt mitten in eine Ansammlung von seltsamen Bauten aus Steinen und Holz. Die Wohnungen der Menschen, glaube ich mich zu erinnern. Das muss eine Stadt sein oder so etwas. Ganz viele kleine Strassen verbinden die Häuser und überall sind Menschen unterwegs. Ich sehe auch ein paar Tiere, aber keine Hasen. Vielleicht sollte ich mich nach einer weniger auffälligen Gestalt umsehen. Ich finde schnell ein Tier, das zwischen den Häusern herumstreunt. Es ist etwa gleich gross wie der Hase, aber die Ohren sind kürzer und der Schwanz ist lang und schlank. So etwas habe ich noch nie gesehen. Ich nähere mich dem Tier, mal sehen, wie es reagiert. Gibt es hier überhaupt Hasen? Es bemerkt mich. Das Tier sieht irgendwie wie ein Räuber aus, also mache ich mich ganz klein und hoffe, dass es näher kommt. Tatsächlich tapst das Tier langsam auf mich zu und stupst mich mit der Nase an. Ich reagiere schnell und beisse zu. Das Tier faucht mich an und rennt davon. Gut, ich habe, was ich wollte. Ich verwandle mich in das Tier. Der Körper fühlt sich erst etwas fremd an. Die Beine sind kräftig, wahrscheinlich kann ich gut springen und klettern. Und ich habe Krallen. Das ist gut. Ich trete wieder auf eine breitere Strasse und werde von einem Menschen über den Haufen gerannt. Er fällt hin. „Blöde Katze! Pass doch auf!“, fährt er mich an. Hey – ich verstehe diese Sprache. Die Menschen reden gleich wie die Sirenen, aber mit einem fürchterlich fremdartigen Akzent. Na, immerhin etwas. Gut. „Katze“ ist also entweder eine Beleidigung oder der Name dieses Tieres. Ich nenn es einfach mal so. Plötzlich kommt ein kleiner Mensch – ein Kind, ein kleines Mädchen mit seltsam hellgelben Haaren – auf mich zu und ruft begeistert irgendetwas. „Guck, Mami! Ein Kätzchen!“ Das Mädchen bückt sich zu mir runter und fährt mit seiner Hand durch mein Fell. Ihre Hand ist ungeschützt. Bevor sie Zeit hat, abzuhauen, fahre ich mit meinen Krallen über ihre Haut und humple dann auf drei Beinen zum Strassenrand – nicht, dass das wertvolle Blut schmutzig wird. Ich höre das Mädchen weinen und bekomme ein schlechtes Gewissen. Die Menschen sind den Sirenen wirklich nicht unähnlich – ausser, dass sie die Gestalt nicht ändern können, natürlich. Aber der Kratzer war nicht tief. Er wird heilen. Gespannt lecke ich das Blut von meiner Pfote. Es schmeckt anders als Tierblut – irgendwie salzig und… keine Ahnung. Undefinierbar. Ich will mich gleich verwandeln, überlege es mir dann aber doch anders. Ich tu jetzt einfach so, als ob die Menschen Sirenen wären, die keine Ahnung davon haben, dass sie Gestaltwandler sind. Ich glaube, die würden schockiert sein, wenn sich plötzlich ein Tier in eine von ihnen verwandelt. Vielleicht greifen sie mich dann an. Und ich muss ab jetzt wahrscheinlich unter Menschen leben, denn allein sein will ich nicht. Also muss ich mich verwandeln, wenn mich keiner beobachtet. Und vielleicht sollte ich sicherstellen, dass ich niemandem über den Weg laufe, der das Mädchen kennt oder dass ich nicht auftauche, wenn es in Sichtweite ist. Am besten laufe ich erst aus der Stadt heraus. Ich laufe weiter nach Westen, bis die Stadt endet und folge dann einer Strasse, die einen Hügel hinaufführt. Hinter dem Hügel verwandle ich mich dann, vorausgesetzt, da ist keiner. Hinter dem Hügel ist tatsächlich keiner, aber ich finde dort einen Haufen schwarzer Steine. Die Überreste eines Hauses vermutlich… eines sehr, sehr grossen Hauses. Staunend gehe ich auf die Trümmer zu. Ich kann mir kaum vorstellen, dass die Menschen einmal so etwas Grosses gebaut haben… und vor allem, wieso haben sie es wieder kaputtgemacht? Ich klettere auf ein paar Steine. Man kann noch erahnen, wie das alles hier ausgesehen hat. Ich stehe gerade auf der Mauer, die neben dem Tor war, und vor mir liegt eine riesige Halle. Ich kann noch einen Fetzen Teppich erkennen. Hier müssen reiche Leute gewohnt haben. Nur die können sich Teppiche leisten. Einige Räume sind noch intakt, ich kann sogar ein paar Türme sehen. Meine Neugierde ist geweckt und ich betrete einen Raum. Das war anscheinend mal eine Abstellkammer. Ich sehe ein halb zerfallenes Regal und allerlei Gegenstände, deren Zweck sich mir nicht erschliessen will. Etwas enttäuscht verlasse ich den Raum und schlüpfe durch die nächste Tür. Ich spüre ein Ziehen in meinem Bauch und verwandle mich schnell in meine wahre Gestalt, bevor ich ohnmächtig werde. Diese dämliche Krankheit! Immer nach einer halben Stunde in einer fremden Gestalt, oder manchmal auch etwas mehr, wird mir übel und ich verwandle mich zurück. Ich kann nichts dagegen tun. Naja, doch… ich kann mich regelmässig zurückverwandeln. Ganz kurz nur, das reicht, dann habe ich wieder eine halbe Stunde. Aber den sturen Prüfern reicht das ja nicht. Ich schiebe den Gedanken an die Prüfer beiseite. Ich bin immer gut klargekommen damit, also brauche ich mich auch nicht aufzuregen. Hinter der nächsten Tür ist kein Raum, sondern eine riesige, RIESIGE Halle, die so hoch ist, dass ich die Decke nicht sehen kann… moment mal, da ist gar keine Decke. Ich blicke mitten in den Himmel. Von den Wänden der Halle gehen überall Türen ab. Wirklich überall. Es gibt viele Türen, die man gar nicht erreichen kann, weil sie hoch über dem Boden sind. Wohnen hier Wesen, die fliegen können? Ich trete einen Schritt vor und stolpere gleich wieder zurück. Etwas hat mir in den Fuss geschnitten! Ich setze mich an eine Wand und untersuche meinen Fuss. Das war ein Splitter, durchsichtig wie Eis, aber viel härter. Und mit scharfen Kanten. Die Halle ist voll mit solchen Splittern, grossen, kleinen, riesigen. Aber alle sind durchsichtig. Wenn ich hier rein will, brauche ich einen Schutz für meine Füsse. So etwas, wie die Menschen alle getragen haben. Hmm… Ich verwandle mich in das Mädchen. Tatsächlich, ich trage ihre Kleidung. Und ihre Fussschutzdinger. Und ich fühle Kälte – Kein Wunder, sind die Menschen alle so eingepackt. Langsam trete ich wieder in die Halle. Die Splitter klirren unter meinen Füssen. Vielleicht war das ja mal eine Treppe, die dann kaputtgegangen ist. Das würde die seltsamen Türen erklären. Ich hebe einen der grossen Splitter vorsichtig auf. Die Oberfläche spiegelt. Neugierig betrachte ich das Gesicht, das mir daraus entgegenblickt. Tatsächlich, die Augen sind weiss und haben einen braunen Fleck in der Mitte. Und mitten in dem braunen Fleck ist ein schwarzer. Es sieht schön aus, aber etwas gruselig. Fast wie Tieraugen. Mein Blick fällt auf etwas goldenes, das unter dem Splitter lag. Ein Medallion? Ich hebe es auf. Es ist ein Muster darauf, sieht aus wie ein Kreis mit einem Mond darum. Ich trete aus dem Saal und nehme meine eigene Gestalt an. Jetzt betrachte ich das Medallion genauer. Wem es wohl gehört hat? Ich hänge es mir um den Hals. Plötzlich stehe ich auf einer Ebene. Hier stehen ein paar Häuser, aber nicht so viele wie in der Stadt, und einige Holztürme mit sich drehenden Konstruktionen daran. Ich laufe einen Weg entlang. Ein Menschenjunge kommt mir entgegen und ruft etwas. „Sieh mal, Lacrima, was ich gefunden habe!“ Er gibt mir ein Medallion mit einem Flammenmuster. „Das muss jemand auf dem Weg in die Stadt verloren haben.“ „Es ist wunderschön.“, höre ich mich sagen, aber die Stimme ist nicht meine. „Ich schenke es dir!“ „Echt? Danke, Miron!“ Das Bild verblasst und ich finde mich in der Ruine wieder. Was war das eben? Plötzlich beängstigt verlasse ich die seltsame Halle und renne so schnell ich kann weg, durch das ehemalige Tor, über den Hügel. Ich bleibe erst stehen, als ich die Stadt sehe und mir einfällt, dass ich mich ja verwandeln sollte. Ich entscheide mich für die Katzengestalt, das Mädchen wird immer noch in der Stadt sein. Und dann trotte ich den Hügel hinab und verdränge das Bild von der seltsamen Ruine und der Halle mit den Splittern und dem Medallion.
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Haku
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Beitrag von Haku »

(3/9/2012 6:28:10 PM)  Takajo     Gemeinsam sitze ich hier mit Tante Katherina in einem kleineren schlichten Raum und trinken Tee. Takajo:“Also liebe Tante. Was ist dein Anliegen? Du kommst wohl doch nicht etwa einfach so deinen Neffen besuchen.“ Katherina:“Oh wie recht du hast. Also ich möchte gerne ein Treffen der Clananführer veranstalten.“ Ich nehme die Tasse Tee in die Hand und bevor ich daraus trinke frage ich sie:“Mhm,ok und wo soll das bitte schön stattfinden?“ Nach dieser Frage trinke ich den Tee genüsslich. Katherina:“Hier im Anwesen.“ Ich pruste,vor Entsetzen, den Tee in die Höhe. Takajo:“Das ist doch nicht dein ernst!? Erinnerst du dich noch an das Kochtreffen von Onkel Ganisson! Es dauerte Wochen bis wir die Wände von diesem merkwürdigen Käse abgekratzt bekommen haben! Und da verlangst du,das ich das Clantreffen hier veranstalten lasse.“ Katherina:“Ja,das habe ich vor.“ Und dabei lächelt sie sogar noch....... Aber Moment! Ein Clantreffen? Dann wird bestimmt das Oberhaupt des Raphaelclan auch kommen und wenn ich das Treffen abweise,werde ich wohl kein gutes Licht für ihre Hilfe,die ich vielleicht irgendwann bekomme,werfen. Seufzend stelle ich die Teetasse wieder hin.“Ich werde darüber nachdenken.Wenn es was dringendes gibt,dann werde ich zusagen.“ gebe ich als Antwort preis. Doch bevor ich gehe will mir meine Tante noch etwas sagen. „Ich hätte das mehr wie als ein Ball vorgestellt. Bloß mit den Clananführern in Begleitung und den Volksrat.“ Ohman,darüber muss ich erst einmal eine menge Tee trinken.°schlürf°
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Beitrag von Alinea »

(3/9/2012 9:06:08 PM)Shékkel Als erstes komme ich in einen Wald. Ich war schon mal in einem, aber das ist lange her, ich erinnere mich kaum daran. Es wird langsam heller, das Licht ist rot und warm und blinzelt durch die Bäume. Ich schaue schon die ganze Zeit nach oben und beobachte das Glitzern. Es ist so schön! Und die hellen Flecken, die das Licht auf den Boden malt. Es ist ganz anders als das Licht der Fackeln und Öllampen bei Thomas. „Ooh!“, hauche ich und gehe auf ein kleines Feld zu, auf dem fast keine Bäume wachsen. Hier kommt viel Licht hin. Der Boden ist mit Gras überwachsen und darin sind ganz viele kleine rote… Blumen! Ich erinnere mich, dass ich früher gerne Blumen gepflückt habe. Sanft nehme ich eins der roten Köpfchen zwischen meine Finger. Im orangen Morgenlicht scheinen die Blütenblätter regelrecht zu strahlen. Ich pflücke das Blümchen und will es in meinen Schlangen festmachen, die Bewegung kommt automatisch, als hätte ich das schon oft getan. Doch die Blüte fällt wieder zu Boden. Ich lege mich zwischen den vielen roten Blumen ins Gras. Ich habe sie mir immer ins Haar gesteckt, erinnere ich mich plötzlich. Aber ich habe gar keine Haare. Seltsam. Das Gras ist feucht und kühl, doch ich könnte ewig hier liegenbleiben und die Blümchen betrachten, die Bäume und das Licht. Wie schön das alles ist! Doch irgendwann gehe ich weiter. Ich bin neugierig, was es hier noch so alles gibt. Hier, draussen. Bald hört der Wald auf und die Erde weicht nackten Felsen, doch ich muss nicht mehr lange aufwärts gehen. Ich gehe zwischen den beiden Bergen durch, die sich links und rechts von mir auftürmen. Die Steine piksen in meine Fusssohlen, doch das stört mich kaum. Ich kann jetzt die Sonne sehen. Eine helle Scheibe, die langsam über den Himmel klettert. Ich hätte sie gern genau betrachtet, doch sie tut meinen Augen weh. Also betrachte ich den Himmel und die weissen Schleier, die darübergleiten. Wie es da oben wohl ist? Die Sonne steht schon fast über mir, als ich wieder in einen Wald komme. „Hallo!“, begrüsse ich die Bäume. „Kennt ihr mich noch?“ Doch die Bäume antworten nicht. Klar, sie haben keine Münder zum Sprechen. Aber ich bin ihnen nicht böse. Ich trete zu einem Baum hin. Er hat einen dicken, knorrigen Stamm. Dort steht ein Holzknubbel hervor wie eine grosse Kartoffelnase, und dieses Loch hier ist ein Auge. Das andere Auge hat der Baum zugekniffen, kleine Fältchen bilden sich darum. Ich stupse den Baum an die Nase und kichere. Dann versuche ich, den Stamm hochzuklettern. Thomas hat mir das Klettern beigebracht und das habe ich von allen Übungen am liebsten getan. Aber auf einen Baum bin ich noch nie geklettert. In der Turnhalle gab es keine Bäume. Doch es ist gar nicht schwer. Ich trete dem Baum auf die Nase und stosse mich ab, bis ich die Äste erreiche. Hier habe ich keine Probleme mehr, Halt zu finden. Ich klettere immer höher, bis die Äste bedrohlich anfangen zu knacken, wenn ich auf sie stehe. „Haaaallooo!“, rufe ich dem Wald unter mir zu. „Hier bin ich!“ Ich sehe mich um. Um mich herum sind überall Äste, ich kann auf die anderen Bäume hinüberklettern. Die sind noch höher! Ich klettere immer weiter durch den Wald, aber sobald ich wieder einen Wipfel erklommen habe, entdecke ich irgendwo einen noch höheren Baum. Dann klettere und schwinge ich mich weiter, bis ich diesen Baum hochgeklettert bin, und sehe schliesslich einen noch höheren. Wenn ich den grössten Baum finde, kann ich vielleicht bis in den Himmel klettern und einen dieser weissen Schleier herunterholen. Sie sehen so weich aus. Weicher als die Decke, die Thomas mir einmal gegeben hat, als es immer so kalt war. Gerade erreiche ich wieder einen hohen Baum, da höre ich plötzlich ein Geräusch. Ich kann es nicht einordnen, aber irgendwie klingt es vertraut. Ich schaue durch die Äste nach unten, aber ich kann nichts erkennen. Langsam, ohne ein Geräusch zu machen, klettere ich hinab. Dann sehe ich plötzlich etwas durch den Wald gehen. Es sieht aus wie… ein Pferd. Und seine Schritte machen klaklipp-klaklapp-klaklipp-klaklapp… Aber das Pferd ist nicht alleine. Da ist noch eines, aber das ist kleiner. Und auf den Pferden sitzen Leute! [Felina und Tullio] Neugierig klettere ich auf die unteren Äste. Natürlich, es gibt noch mehr Menschen als Thomas und den Mann, den ich… Ob alle Menschen so wie Thomas sind? „Huhu!“, rufe ich von meinem Baum herunter, doch dann fällt mir plötzlich etwas ein. Der Mann hatte Angst vor mir. Weil ich gefährlich bin. Vielleicht haben diese Leute auch Angst! Plötzlich will ich mich verstecken. Ich klettere um den Baumstamm herum. Jetzt sehe ich die Pferde nicht mehr, also können sie mich auch nicht sehen. Aber ich bin neugierig, was jetzt passiert. Vorsichtig spähe ich um den Stamm herum.
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Hobbylosehexe

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Beitrag von Hobbylosehexe »

(3/10/2012 10:33:26 AM)    Wir sind den ganzen Morgen weitergeritten und waren inzwischen am Waldrand angekommen.   Zum Glück sind uns diese Höllenbiester nicht gefolgt.                                                                                     Jetzt ist Impala erschöpft, was kein Wunder ist, immerhin hat sie mich und meinen Bruder stundenlang getragen. Nun müssen absteigen um sie zu schonen, denn Impala ist im Moment das wertvollste was wir haben. Tullio beklagt sich; er ist müde und Hunger. Als ob es mir nicht genauso ginge! Aber ich halte den Mund, lasse mir nichts anmerken. Wir müssen wohl vorerst hier Lagern.  Ich binde Moritz und Impala an einem Baum fest und Tullio trage ich auf sich in der Umgebung nach etwas essbarem umzusehen. Er kennt die Pflanzen der Gegend recht gut denn er war oft mit Rosalinde der Tochter unserer Heilerin unterwegs als sie nach Kräutern suchte. Dann bereite ich mich vor um etwas jagen zu gehen. Ich gehe langsam tiefer in den Wald. Als ich ein Stück weit gekommen bin stosse ich auf ein Wildschwein. Es hat mich noch nicht bemerkt. Also beobachte ich es noch eine Weile, dann erlege ich es mit einem gezielten Schuss. Es tut weh Tiere zu erlegen wenn man ihre Gefühle empfindet und ihren Schmerz hört. Das machte mir schon mit Mraun und ihren Jungen (meinen Katzengeschwistern) Schwierigkeiten. Doch die Bache musste nicht lange leiden. Nun schleppe ich meine schwere Beute zurück zum Lagerplatz, wo ich Tullio zurückgelassen hatte. Auf dem Rückweg höre ich immer wieder geräusche aus den Bäumen, kann aber nichts erkennen. Er wartet schon ungeduldig und ich beginne das Wildschwein Auszunehmen und ein Feuer zu entfachen. Tullio hat ein paar pilze gefunden. Plötzlich höre ich ganz in der Nähe Zweige knacken. Auch die Pferde sind unruhig. Allarmiert springe ich auf und greife meinen Bogen. Geduckt gehe ich in die Richtung aus der das Geräusch kam, einen Pfeil eingelegt und die Sehne meines Bogens gespannt. Dann höre ich es ein „Huhu“. Verwirrt schaue ich mich um. Wer könnte hier sein? Ich konzentriere mich und spüre ganz in der Nähe ein Wesen das ich nicht kenne. Mit immer noch gespannter Sehne rufe ich „Wer ist da?“. Da kommt eine Gestalt hinter einem Baumstamm hervor ich zucke zurück, so etwas habe ich noch nie gesehen. Das Wesen sieht aus wie eine junge Frau doch ihre Haut ist schwarz, ihre Augen funkeln mir gelb entgegen und auf ihrem Kopf ringeln sich anstatt Haaren Schlangen. ‚Das muss eine Medusa sein! ‘ durchfährt es mich plötzlich und ich bekomme es mit der Angst zu tun.  Soweit ich weiss sind Medusen sehr gefährlich und wissen nichts mit Menschen anzufangen. Ich sehe ihre weissen Zähne blitzen und erkenne jetzt das sie Lächelt. „Ihr braucht euch nicht vor mir zu fürchten“ meint sie. Ich bin mir nicht sicher was ich tun soll. Tullio steht ein paar Fuss weiter und mustert die Medusa bewundernd. Ich entscheide mich dem Wesen vorerst  zu vertrauen und lasse den Bogen sinken. „Ich bin Felina, und das da hinten ist Tullio mein Bruder. Wer bist du und was machst du hier?“  

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Beitrag von Coragna »

(3/10/2012 10:58:05 AM)Muhaha!!!!! Meine böse Seite entfaltet sich....   Darkis   Der Junge lacht. „Klar, was wollen wir denn spielen?“ Ich überlege kurz. Es gibt so viele verschiedene Arten. „Koch.“ beschließe ich. „Und wie geht das Spiel?“ fragt mich der Junge immer noch grinsend. Er hat sich immer noch nicht umgedreht. „Ich mache dir ein Getränk, und du musst es kosten. Dabei verwende ich Kräuter von Wegrand.“ erkläre ich ihm. „Und woher soll ich denn wissen, dass du mich nicht vergiftest?“ schmunzelt er. „Meine Mutter ist Heilerin. Sie heißt Flora und kommt von Fianar.“ Ich merke wie er aufhorcht. „Hat dir deine Mutter denn beigebracht, wie man Kopfschmerzen los wird? Vielleicht könntest du mir helfen.“ „Natürlich mache ich das, wenn ich fertig bin, wirst du nie wieder Kopfschmerzen haben. Du darfst aber nicht schummeln und gucken.“ Ich schau ihn mit großen Augen an. „Natürlich werde ich nicht schummeln, aber wie kommst du an die Zutaten?“ „Die Pflücke ich von Wagen aus. Sie sind hier überall um uns herum. Ich brauche nur etwas Wasser.“ Er wirft mir eine Flasche zu und ich beuge mich aus dem langsam fahrenden Karre, um von einer Birke am Wegrand die Rinde abzureisen. Hm, ich brauche noch mehr andere Pflanzen. „Können wir kurz anhalten, ich brauche doch noch Etwas.“ Er grummelt unzufrieden, hält dann allerdings doch an. Ich springe hinab und pflücke von einem Strauch Lavendel. Als nächstes finde ich Waldmeister und Pfefferminze. So weit ich weiß, hilft das alles gegen Kopfschmerzen. Dann noch Weidenrinde und Mutterkraut. Das sollte genügen. Ich steige wieder auf. „Und dieses Grünzeug soll helfen? Naja, wenn Flora dir das beigebracht hat, wird`s schon stimmen. Sie hat mir mal das Leben gerettet, als ich noch so klein warst wie du...“ Ich lasse ihn einfach reden. Wie war das nochmal? Konzentriert beuge ich mich über die verschiedenen Kräuter. Erstmal alles klein schneiden. Ich nehme das Messer und schnippel es in so kleine Stücke wie möglich. Dann tue ich alles ins Wasser. Dort wo die Flüssigkeit der Pflanzen das Messer berührt haben, wurde das Blut nun vollständig abgewaschen. An den meisten Stellen ist es jetzt schwarz. Zum Schluss noch der Schierling. Sorgfältig breche ich zwei der Blätter ab. Kleinschneiden, Flüssigkeit rauspressen, reinstecken, fertig. „Ich bin fertig.“ Misstrauisch betrachtet der Rothaarige das Gebräu, dann schluckt er es hinunter. „Bah, hoffentlich hilft das.“ Ich schweige. Kurze Zeit später wendet der Junge sich an mich. „Wieso tut das so weh... Muss das so sein.“ Ich lächle ihn an. „Dannach wirst du nie wieder Kopfschmerzen haben.“ Ein Spuckefaden hängt ihm von der Lippe. „Meine Zehen....Und meine Finger....und es brennt so....“ Er versucht zu schlucken, dann übergibt er sich und spuckt vom Wagen hinab. Sein Hemd war jetzt schon Schweiß durchtränkt. „Was hast du ge...“ seine Stimme bricht ab. Er holt rasselnd Atem. "Mach, mach...." Seine Stimme war langsam und schleppend voller Qual "Mach das es aufhört" "Aber wir wollten doch spielen..." Ich verstehe das nicht. Er hat doch gesagt, er will mitspielen. Und wer auf einmal abbricht ist ein Spielverderber. Er versucht noch etwas zu sagen, übergibt sich dann allerdings erneut. Ich werde so wie so von etwas ganz anderem abgelenkt. Eine Stadt ist vor uns aufgetaucht. Ein großes Stadttor kommt in Sicht. Der Junge stöhnt auf. Was ist das für eine Stadt? 10 Minuten später fahren wir durch das Tor. Der Junge regt sich nicht mehr. Ich lache und fühle mich glücklich. Das Pferd läuft einfach geradeaus weiter, ich verabschiede mich noch schnell von den Jungen, es war nett, wie er mit mir gespielt hat. Dann springe ich von dem Karren, direkt in das Getümmel der Stadt hinein. Es scheint Markttag zu sein.

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Beitrag von Gralaer »

(3/10/2012 3:15:31 PM)Kreck   Es ist Jiff unser Bote er läuft von Lager zu Lager und bringt Infos zur Basis. Ich verstcke mich neben dem Ausgang ich sehe wie er sich um kuckt. "Kreck, wo bist du, mein Süßer!" Wie ich das hasse. Plötzlich rennt er zum Boss. Er sah mich nicht. Ich drehte mich schnell in die Haupthalle und höre von hinten leise." Bossi weiß du wo Kreck ist?" Scheiße! Wieder höre ich abgedämpft. "Bist du ihm nicht begegnet er ist eben hier raus?"Dieser Mistkerl! Ich reiß in seinem verdammten braunen Pony raus! "Oh echt? Versteckt er sich vor mir? Krecki ich finde dich!" ruft er mit seiner weibmännlichen Stimme. Ich weiß nur das er verdammt schnell ist aber einen IQ von -10 hat. Es macht also kein Sinn abzuhauen. Ich höre schon die schnellen Schritte. "OHHHH Kreckilein, komm her mein Süßer!" Er breitet die Arme aus und versucht mich zu umpacken doch meine Hand versperrt ihm den Weg. "STOP" " Krechi? Magst du mich nicht mehr?" "Das hab ich nie behauptet zum tausendsdenmal!" "Ich mag es wenn du so wütend bist." "äh..m..." mir fällt was ein. "Wenn du mir sagst was ich denke, dann...." "Oh, denkst du an mich?" "Nein, also falsch. Verschwinde oder ich muss dich rauswerfen wenn du dein Wort nicht hälst!" "Du Fiesling irgendwann krieg ich dich und dann....rrrrr" Ich bekomme Gänsehaut. Zum GLück verschwindet er wieder. Wengistens ist es einfach ihn los zuwerden. Aber was nun? Ich hab noch bis zur nächsten Nacht frei mh. Ich kuck mal wie weit die sind mit der Arbeit. Ich gehe in den Gang links neben Johns Zimmer. Hier soll noch sowas wie ein Labor entstehen. Ich höre schon das Knallen der Spitzhacke und das DÄmmern von Hämmern. Hinter der nächsten Ecke arbeiten grad Clok und Finko, insgesamt sind wir nur 12. Das gute hier ist das alle gleichberechtigt sind selbst unser Boss hat keine Vorteile, außer das sein Wort hohes Sagen hat. Die erste Regel ist zum Beispiel: Breche niemals dein Wort. Die zweite:Töte nie oder stehle nie ohne Grund. Die dritte: Hinter gehe niemals ein Mitglied! Ja etwas wenig Regeln aber sie lassen sich noch ausbauen. Clok:" Hau, du Depp! Schlägt der mir auf den Rücken." Flinko:"Regt dich ab und sei ein Mann!" Clok:" Ja?" Er schlägt FLinko auf den Kopf."Sei an Mann, mh?" Flinko:"Na warte du Volltrottel." Schon wieder? "Lasst das sein!" Sie hören nicht naja egal. Ich geh wieder zurück anscheinend ist Hilja gerade angekommen, bemerke ich als ich wieder in der Haupthalle war. "Ah Kreck! Bist du schon fertig mit Hief?" Klar, wie immer ohne Probleme." Hilja ist unsere Schwertmeisterin. "Ich holle mir auch gerade meine Belohnung ab für den Auftrag." "Du hast ein Auftrag, das ich nicht lache!" "Das ist mein ernst. Ich musste ein Räuberlager für eine Bauernfrau auslöschen, viel Gold gibts dafür nicht aber es war lustig. Im Gegensatz zu deiner tussigen Schleichrein Schleichraus Aktion!" Ich blieb ruhig. Sie geht auch schon wieder weg. Blöde Zicke.....ich geh pennen.  Mittag *gähn* Welche Zeit wir wohl haben? Ich stehe auf und gehe zum Spiegel. Meine Frisur komplett verwühlt, wie ne Löwenmähne.Ich zuckte den Kamm aus dem ärmel und strich durch das tote Haar. Und fertig! Warum wohl Frauen solang brauchen? Gleich darauf waschte ich mein Gesicht kämmte nochmal alles durch und ging mühsig zur Haupthalle. Flinko sitzt auf einer Bank bei der die Reden gehalten werde. Ich dagegen ging ins nächste Wirtshaus in der Clanstadt. Dort saufe ich mein Bier und wollte gleich mich auf dem Weg machen zum Anwesen dieser Blutsauger. Doch jemand hielt mich auf, ein muskolöses bärtiges stinkendes Etwas. Es packte mich am Kragen meines Hemds und hebt mich mit einem Ruck hoch. Panik durchging meinen Körper ich weiß jetzt wer das ist, das ist der Typ von dem ich mir Gold geliehen hab. Er sieht sauer aus. "DU WO IST MEIN GOLD!!!" Er brüllt die ganze Bude zusammen so das alle Augen auf uns gerichtet waren. "Ähm...." stummelte ich nur. "Lass dir was einfallen." denk ich nur aus reiner Panik. "ich hab es da auf dem Tisch!" Er drehte sich in die Richtung meines Fingers. Lies mich los und ging zum Tisch. "DA IST NICHTS; DUUUUUU!" Er packte den Tisch und schmieß das hölzerne Ding mit voller Kraft auf mich. "Hey, hey lass das du fetter Oger! Wir lassen nicht zu das du diese Taverne zerstörst!" "GEHT MIR AUS DEM WEG IHR MENSCHEN!" Man der ist ja 3m groß! Mit Leichtigkeit schmeißt er Menschen durch die Gegnd die an die Wand knallen. Ich kroch am Boden der Schlacht . Unter Tischen wo mir Stühle den wegsperren. Und Tischen die nach mir geflogen kommen. Oder sogar Menschen die vor meiner Nase draufknallen. "DU MISTKERL!!"  Höre ich hinter mir schreien. Vor dem Ausgang drehte ich mich nochmal zurück. Aus einem großen Menschenhaufen schoß er wieder vor und die Leute knallen gegen die Wand und rühren sich keinen Milimeter. "ICH KRIEG DICH!" Ich rannte hinaus. Die Tür hintermir explodierte förmlich vor Wut des Giganten. Wachen kamen schon mit ihren Speeren und Schwerten und hielten ihn eine Weile zuürck. Ich, in der zwischenzeit, versteckte mich in einem Busch der im Garten eines Hauses gepflanzt wurde. "WAHHHH, JETZT BIN ICH WÜTEND!!!" Erst jetzt? Er rannte fort. Man hörte nur noch Gekreische und Gebrülle. Das Posaunen des Giganten wird immer leiser. Naja egal ich muss jetzt eh los es wird langsam Abend und zur Mondlichtküste ist es noch ein Stück. Ich suche mir ein Mittel um dort hinzukommen.
Faal sosin se laas!

Cookieforthewin

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Beitrag von Cookieforthewin »

(3/10/2012 7:18:32 PM)Ist vielleicht ein bisschen zu dunkel geworden, aber ich finds lustig :D   Jeamilia   Es war bereits Mittag als ich am nächsten Gasthaus vorbeikam, dieser verfluchte Gaul war sogar noch langsamer als ein verdammter Esel! Und als ich nun endlich den Hof erreichte war ich wohl etwas gereizt, was heißt, das es für den Stallburschen und einige andere nicht so gut ausging. Aber wen interessierte schon das Leben eines Stallburschens?   Jetzt da ich über ein annehmbares Pferd verfüge kann ich weiterziehen, doch ich habe mich wohl zu lange mit diesen erbärmlichen Menschen aufgehalten. Als ich nämlich wieder im Sattel sitze ist es schon fast dunkel, um diese Zeit hätte ich schon im Hafen der Winde sein können. Aber was soll’s? Die Nacht ist mir viel lieber als der Tag, es sind weniger niedere Wesen auf den Straßen und Finsternis beherrschen die Welt. Wie ironisch, da meine Welt doch sowieso nur aus Dunkelheit besteht.   Nachdem ich die halbe Nacht geritten bin erreiche ich die Tore der Stadt, ich will sie passieren doch der Wächter macht den Fehler zu versuchen mich am Eintreten zu hindern. Es gibt mir ein leises Gefühl von Befriedigung als ich das Entsetzen auf seinem Gesicht sehe während ich ihm langsam das Wasser aus seinem Körper ziehe, das eine groß Pfütze auf dem Boden hinterlässt.   Ich steife durch die düsteren Gassen der Stadt und frage mich wo ich wohl einen ungestörten Platz für ein Lager finden könnte als ich das Grölen von Menschen und den dämmrigen Schein einer Taverne vernehme. Angewidert den Kopf schüttelnd gehe ich weiter. Wie können diese Leute nur ihr letztes Geld dafür ausgeben ihren IQ zu verringen indem sie sich das Hirn wegsaufen? Genauso war mein Vater gewesen, dachte ich verbittert, wenn er nach Hause kam war er so voll das er keinen von uns mehr erkannte, es war ein Wunder, dass er überhaupt zurückfand. Er verprügelte meine Mutter und statt wie andere Kinder die zum Geburtstag selbstgebautes Spielzeug von ihren Vätern bekamen, bekamen wir nur ein höhnisches Lachen zurück wenn wir fragten ob, er ein Geschenk für uns hätte. Ich bin selbst erschrocken, daran hatte ich schon so lange nicht mehr gedacht, geschweige denn etwas dabei empfunden. Der Betrunkene hatte sich den wohl denkbar schlechtesten Moment ausgesucht mich anzusprechen. Ich war so in Gedanken vertieft gewesen das ich ihn gar nicht bemerkt hatte, das ist ebenfalls schon ewig nicht mehr vorgekommen. Nun legte er mir eine schwitzige Hand in den Nacken und flüsterte mir mit einer abstoßenden Stimme ins Ohr: „Na Süße, bist wohl nich von hier, wat?“ Er ist so nah, dass ich seinen heißen Atem am meinem Haar spüren kann. „Wenn de willst kannste die Nacht bei mir verbringen wennde verstehst was isch mein.“ Alles in meinem Körper ist nun bereit zu töten, die Gedanken sind wieder an einen Ort in meinem Kopf verschwunden, an dem sie mich nicht mehr stören, an dem sie nun schon Jahre darauf gewartet haben das ich mich irgendwann nicht mehr unter Kontrolle habe und nun an die Oberfläche meines leidenschaftslosen Geistes getragen wurden. Aber jetzt ist der einzige Überlegung in meinem Kopf „Wie kann er es wagen, dieser niederträchtige Schmarotzer?“ Ich fahre in einer einzigen anmutigen Bewegung herum, sodass wir nun Rücken an Rücken stehen. Schnell ziehe ich meinen Dolch und ramme ihn mit einer präzisen Bewegung über die Schulter in seinen Schädel. Um ganz sicher zu gehen breche ich ihm noch mit einem kleinen aber effektiven Ruck das Genick. Ich durchsuche noch schell seine Taschen, wische meinen Dolch an seinem Kittel ab, auf dem ein Fleck mehr auch nicht mehr auffällt, und drücke ihm eine schwarze Rose in die Faust. Mit dem Anflug eines Lächelns auf dem Gesicht mach ich mich wieder auf den Weg. Mein erstes Opfer in einer neuen Stadt, was für ein erfrischendes Gefühl.

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Beitrag von Haku »

(3/11/2012 2:31:04 PM)  Haku   Es ist gegen Mittag geworden. Juko bekam Hunger also gingen wir in eine Taverne um etwas zu essen. „Sag mal Haku,wo sind wir hier eigentlich?“ fragt mich der Kleine. Wenn ich so recht überlege,dann sind wir in dieser Handelsstadt. „Wir sind in Luma,die einzige Handelsstadt von ganz Melanathos.“ antworte ich ihm etwas runzelnt. Wenn ich mich recht entsinne,dann hat Großvater mir mal erzählt,dass Luma zu erst ein sehr kleines Dorf war. Im Verlauf der Zeit wurde der Handel immer größer und somit auch das Dorf bis es sich schließlich zu einer richtigen Handelsstadt gebaut hat. Etwas später haben wir beide uns leergegessen. Wir haben uns so viel genommen damit wir uns ein Zimmer leisten können. Die ganze Zeit habe ich einen leichten Schauer über dem Rücken gehabt. Was ist das nur? „Haku“,flüstert mir der Rothaarige zu,“dieser Kapuzenmann schaute die ganze Zeit zu uns rüber.“ Mein Blick wandert unauffällig rüber und ich sehe die zwierlichte Gestalt. Ich wende mich Juko wieder zu und flüstere,dass wir gehen sollten. So bezahlten wir das Essen und verließen die Taverne. Als ich nach hinten schaue verfolgt uns der Kapuzenmann. „Jetzt um die Ecke dort!“ sage ich zu Juko und laufe mit ihm um die Ecke. Doch Plötzlich steht der Kapuzenheini vor uns. Ich stelle Juko hinter mich um ihn zu schützen.“Wer bist du?“ frage ich den Fremdling dieser jedoch lachte...
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Alinea »

(3/11/2012 4:35:24 PM)Shékkel Felina… Lautlos forme ich den Namen mit meiner Zunge. Er klingt nach gelben Blüten, die nach einem Regenguss in der Sonne trocknen. Und ihr Bruder heisst Tullio. Sie hat gar keine Angst. Weiss sie denn nicht, dass ich gefährlich bin? Ich verstecke mich wieder hinter dem Stamm und überlege, was ich tun soll. Die beiden Menschen haben keine Angst. Vielleicht bin ich für sie nicht gefährlich. Ich halte mich an einem Ast fest und schwinge mich hinab. Sanft lande ich auf dem moosigen Waldboden. Felina hat gefragt, wer ich bin und was ich mache. Ich gehe wieder um den Stamm herum, damit ich sie sehen kann. „Ich bin Shékkel.“, antworte ich. „Und ich will auf den höchsten Baum klettern und dann einen weissen Schleier vom Himmel holen!“ Felinas Augen werden ganz gross und ich muss kichern, denn das sieht lustig aus. „Und was machst du hier?“, frage ich dann.
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Itaga
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Itaga »

(3/11/2012 7:23:28 PM)Itaga:   "Ihr da, mach mal ein bisschen hinne, bevor der starke Wind aufkommt muss das Schiff beladen werden, König Frederic sagt das er nicht warten kann" "Du könntest ja auch mal deinen faulen Hintern bewegen uns etwas mit aufs Schiff schleppen!" "Sei bloß ruhig, sei doch froh das König Frederic dich nicht hat hinrichten lassen, nach all dem was über dich bekannt ist." "Wie war das, ich habe Dragotaka einen großen Dienst erwiesen, also pass ja auf was du sagst!" "Willst du aufmüpfig werden Tenshi?!" "Ich habe in meiner Stellung viel Macht, schließlich bin ich der erste Ritter könig Frederics" "Hör auf zu prahlen und PACK ENDLICH MIT AN!!" "Du wagst es den erste ..." *paff* "Hilfe ... helft mir doch!!" "Da liegt der große erste Ritter des Königs gebraben unter einem Sack mit Kartoffeln ... sowas muss ein erster Ritter also können?"   Dieser blöde Idiot, denkt er könnte hier jeden herum kommandieren ... ich mag ihn nicht. Der Raphaelclan hat sich ziemlich verändert, nachdem Sanctorion tot war hat sich diese Ratte Frederic aus seinem Loch getraut und spielt seidher König ... und das leider erfolgreich wie man sieht.   Mein Blick schweift wieder zu Boris, der erste Ritter des Königs, 2 andere Ritter helfen ihm auf, der trottel kann noch nichtmal einen Kartoffelsack stemmen ... das hätte bestimmt Lacrima geschafft #12. Von aussen betrachten einige Bewohner von Ellora Lager das geschehen, einige Mädchen fangen an bei Boris Anblick zu kichern, da die Mädchen nicht grade hässlich sind geht ihm das bestimmt gewaltig gegen den Zeiger ... und ich kann mir wieder was anhören wenn ich zuhause bin ... na toll.   Boris: "Itaga Tenshi, das ging zu weit, du hast einen Ritter des Königs vor dem Volk lächerlich gemacht!" Ita: "Das warst du doch alleine, woher soll ich denn wissen das du keinen Sack voller kartoffeln tragen kannst, bist du sicher das `Ritter` überhaupt deine Berufsspate ist?" dabei zeige ich auf einen jungen Clanritter, er ist maximal 15 Jahre alt, er schleppt zwei Säcke voller Kartoffeln auf das Schiff. Die Mädchen hören nicht auf zu kichern ... wenn ihnen das so sehr gefällt ... naja, ist ja auch irgendwie lustig. Boris: "Jetzt ist schluss, die Bestrafungen des Königs scheinen ja nicht mehr zu reichen, die bestrafung werde ich diesmal sofort vor Ort vornehmen, hart und gerecht!" mit diesen Worten schnappt er sich sein Schwert Ita: "sicher das du das tun willst?" Boris: "nimm deine Bestrafung wie ein loyaler Diener des Königs uns knie nieder!" Ita: "du meinst so wie alle anderen ´Ritter´ die hier stehen?" Boris: "Die dürfen sich wenigstens so nennen, nicht wie DU ... du bist nur ..." Ita: "was nur? Ich bin ein Galant, ein Galant des Raphael Clans, der nach dem Clancodex handelt ... naja, meistens." Boris: "du bist eine Schande, sieh dir alle anderen an, die würden nie so handeln wie du!" er kommt auf mich zu Ita: "nur tote Fische schwimmen mit dem Strom"   Wir gehen beide aufeinander zu, ich sehe ihm tief in die Augen und lächel ihn an. Er zeigt mir wütend die Zähne, das Spiel geht so lange, bis wir uns beide in der Mitte treffen.   Boris: "jetzt knie nieder und mach deine Schande ungeschehen!" Ita: "Niemals!" Bürger: "Hört doch auf, ihr seid doch keine Kleindkinder!" Boris: "RUHE!! König Frederic hat ihn schon zu oft verschont, ich weis nicht warum, aber irgendwas musst du ja haben, Benehmen ist es schonmal nicht!" Ita: "Willst du rausfinden was es ist? Was mich so besonders für Frederic macht" Ich kann es dir zeigen!" Boris: "Da bin ich aber mal gespannt"   Mit diesen Worten schlägt es nach mir, ich drehe mich zur Seite. "Ausweichen, das kann jeder!" Schnell schlage ich ihm meinen Schwertgriff in die magengrube. "Du anscheinend nicht." Er packt mich am Arm und schubst mich in einen Stapel Kisten. "Uuuuh, Punkt für den ersten Ritter, du bist nichts besonderes, nur der Sohn eines Damons und einer feigen Hur..." Noch befor er diesen Satz beenden konnte stand ich vor ihm und schlug ihm kräftig in den Bauch, danach packte ich ihm am kopf und stieß ihn in die Kisten in die er mich eben geschmissen hat. "Wage es nicht dieses Wort zu benutzen, wenn es um meine Mutter geht, hast du verstanden?" "Das war erstaunlich schnell, sowas habe ich noch nie gesehen, aber ihr Clanleute habt keine Skills die wir nicht auch können, sogar euren geliebten Kreuzhieb!" Er springt aus den Kisten, zielt auf mich und formt einen Kreuzhieb "Kreuzhieb!" Hinter mir sind Leute, ausweichen ist also nicht ... "Galantenseele" Der Kreuzhieb trifft auf meine Galantenseele und beides verschwindet. "Du Trottel, der Kreuzhieb darf auf keinen Fall gegen Menschen eingesetzt werden!!" "Das ist mir doch egal, ich bin ein Ritter des Königs und kein kleiner Clanritter, solange Frederic es mir nicht verbietet, darf ich alles!" "Da mache ich nicht mit Boris, es gibt Regeln bei den Clantechniken und die gelten für jeden Anwender!" "Dann halt mich doch davon ab!" Er rennt auf mich zu und holt aus, als die Klinge genau neben meinem Kopf war stoppt er "Was, was ist das!?" "Spiritua mein lieber, ganz viel" an meiner gesamten linken Körperseite strömt eine große Menge Spiritua aus, sie wirkt wie ein Gelee, in dem die Klinge immer schwerer durchgleitet und schließlich stecken bleibt ... eigentlich keine Kampftechnik, wei jeder mit ein bisschen Sinn für Spiritua diese "Wand" sieht und sofort anders angreifen würde, aber bei Boris und kleinen Rekruten (ca. 5 Jahre) klappt es ziemlich gut. Ich stoße ihn etwas nach hinten, seine Klinge steht noch in der selben Stelle in der Luft. "Wie machst du das?" "Ich bin ein Zauberer Boris, komm, ich zeige dir meine Magie!" Mit diesem Satz schlage ich ihm ins Gesicht und schleife ihn dann richtung hafenende, ich halte ihn über das Gerüst "W... Was tust du da Itaga? Ich kann nicht schwimmen!" "Das ist gut Boris, weist du, irgendwie ähneln wir uns und da habe ich mir gedacht ich bringe dir das Schwimmen genauso bei wie es mir beigebracht wurde" "Was?" fragt er mich mit fast schon jaulender Stimme "Schwimm oder Strib!" mit diesen Worten schmeiße ich ihn ins Wasser *Platsch* Zwei andere Ritter kommen zu mir, "er kann nicht schwimmen!!" "Na, darum lernt er es doch grade und solange da noch Blubberblasen kommen gehts ihm doch noch gut" "Spinnst du?" sofort wirft einer der beiden ein Seil zu Boris ins Wasser, das interessiert mich aber aber nicht weiter, ich gehe zu den Mädchen, denn ich muss etwas ganz wichtiges wissen.               NEXT^^
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Alinea
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Alinea »

(3/11/2012 8:24:51 PM)Xashibel Eine halbe Stunde, um die Stadt zu erkunden, dann brauche ich wieder ein Versteck. Aber es scheint hier genug unbeobachtete Winkel zu geben, in denen ich mich kurz verstecken kann. Die Häuser der Menschen sind aus Holz und Steinen gebaut. Hier scheint es Holz im Überfluss zu geben. Klar, immerhin wächst es aus dem Boden. Ich komme an einer offenen Tür vorbei. Gelächter klingt heraus, ebbt wieder ab, und eine einzelne Stimme sagt etwas. Neugierig trete ich näher und setze langsam meine Pfoten über die Schwelle. Stickige, warme Luft strömt mir entgegen und ein seltsamer Geruch, der meine empfindliche Nase wie ein Faustschlag angreift. Trotzdem betrete ich das Gebäude, ich will erfahren, was hier drin los ist. Die Leute sitzen an Holztischen und haben grosse Krüge vor sich, die aus dem selben durchsichtigen Material bestehen wie die Splitter in der Burg. Ich muss bei Gelegenheit mal nachschlagen, was das eigentlich ist. Ein Mann steht auf einem der Tische und erzählt etwas, anscheinend ein spannendes Abenteuer. „Da standen wir, drei gegen dreihundert, mit nichts als unseren Fäusten bewaffnet…“ Klingt nach ziemlichem Unsinn. Plötzlich trifft mich etwas in die Seite und ich werde umgeworfen. Verdutzt rapple ich mich auf. Neben mir liegt einer dieser Fussschützer, die die Menschen tragen. Ein dicker Mann kommt auf mich zu. „Verschwinde, du Mistviech!“, brüllt er mir zu und kickt nach mir. Ich mache, dass ich wegkomme. Anscheinend sind Tiere in den Häusern hier nicht gern gesehen. Gemächlich trotte ich in die andere Richtung. Noch eine Viertelstunde. Auf einmal dreht sich der Wind und die Gerüche ändern sich. Ich höre ein leises Flüstern von Salz und Wellen. Neugierig renne ich dem Wind entgegen. Dort drüben muss das Meer sein! Wasser bis hin zum Horizont – einmal habe ich davon geträumt, nachdem ich in dem Buch davon gelesen habe. Das wollte ich schon immer einmal sehen. Die Strasse senkt sich langsam und das Geflüster wird immer stärker. Der Wind scheint das Meer sehr zu mögen. Er erzählt, wie es ist, mit den Wellen zu spielen. Schliesslich kann ich es sehen. Doch das Wasser ist blau-grau, nicht klar. Wieso das wohl so ist? Neben mir steht eine Gruppe Mädchen, die herumkichern und auf etwas deuten. Ich zwänge mich zwischen sie, sie nehmen mich nicht einmal wahr. Neben dem Meer, auf einem grossen Holzsteg – ja, die Menschen haben wirklich zu viel Holz – stehen zwei Männer, die sich offensichtlich streiten. Der eine hält einen seltsamen spitzen Stab in der Hand. Vermutlich eine Waffe. Wenn man sich nicht verwandeln kann, muss man sich eben anders behelfen. „Du bist eine Schande, sieh dir alle anderen an, die würden nie so handeln wie du!“, brüllt der Mann mit der Waffe über den Steg. Der andere antwortet gelassen: „Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.“ Ich verstehe den Satz nicht ganz, weil ich nicht alle Worte kenne. Anscheinend hat dieser Mann irgendwas gemacht und soll jetzt bestraft werden. Vielleicht ist er ein Schüler – nein, dazu ist er zu alt. Aber was weiss ich schon über die Menschen. „Ich bin ein Galant des Raphaelclans, der nach dem Clancodex handelt!“, ruft der, der bestraft werden soll. Ich versuche, die Worte zu entschlüsseln. „Galant“ könnte ein Rang sein, und nach dem Tonfall zu urteilen nicht eben ein niedriger. Der „Raphaelclan“ ist vielleicht ein Zusammenschluss oder ein Stand, so wie bei uns die Lehrmeister. Aber was ist der „Clancodex“? Die Männer haben angefangen zu kämpfen. Jetzt bin ich aber gespannt. Der, der gebrüllt hat, schlägt mit seiner Waffe durch die Luft. Auf einmal entsteht ein leuchtendes Zeichen, das blitzschnell auf den Galanten zufliegt. Doch es scheint nichts zu bewirken. So etwas habe ich noch nie gesehen! Der Galant wird allerdings ziemlich sauer. „Du Trottel! Der Kreuzhieb darf auf keinen Fall gegen Menschen verwendet werden!“ „Das ist mir doch egal, ich bin ein Ritter des Königs und kein Clanritter, solange Frederic es mir nicht verbietet, darf ich alles!“, meint der andere. Schon wieder so viele Titel! Und wer ist Frederic? Der „Ritter des Königs“ springt jetzt auf den anderen zu und schlägt mit seiner Waffe nach ihm, doch sie wird durch einen weiss leuchtenden Schild abgehalten. Noch so eine wunderbare Technik! Ich hüpfe über die Holzquader, um näher an die Männer heranzukommen. Der Ritter des Königs scheint ganz erstaunt zu sein. „Was- was war das?“, stammelt er. „Spiritua, mein Lieber, ganz viel.“, antwortet der Clanritter. Noch so ein Wort. Heisst die Technik so? Der Galant stösst den Ritter nach hinten, aber die Waffe schwebt immer noch in der Luft. „Wie machst du das?“, fragt er mit grossen Augen. Würde ich auch gerne wissen. „Ich bin ein Zauberer, Boris. Komm, ich zeig dir meine Magie!“ Ein Zauberer? Klingt nach etwas mächtigem. Ich spüre ein leises Ziehen im Magen. Verdammt, ich habe die Zeit aus den Augen verloren! Wie von tausend Eisbären gehetzt renne ich den Steg entlang zu einem grossen Stapel Holzquader, der dicht bei der Wand steht. Ich zwänge mich dahinter und kann mich im letzten Moment zurückverwandeln. Puh. Hoffentlich hat das jetzt keiner gesehen. Ohne lange Verschnaufpause nehme ich wieder Katzengestalt an und gehe zurück zu dem Zauberer, der den Ritter gerade ins Wasser geworfen hat. Aber der Ritter wird doch ertrinken! Ach nein, da kommen andere Leute und werfen ihm ein Seil zu. Der Zauberer geht von dannen, als ob nichts gewesen wäre. Zu den Mädchen, die gekichert haben. Ich beschliesse, ihm zu folgen – nein, eigentlich habe ich das bereits beschlossen, als ich diesen leuchtenden Schild gesehen habe. Doch jetzt kommt mir noch eine andere Idee… Ich springe auf ein paar Holzquader und von dort aus auf den Kopf des Galanten. Der zuckt erschrocken zusammen und versucht mich abzuschütteln, doch ich kralle mich mit aller Kraft an seine Schulter und kratze ihn. Schliesslich packt er mich schmerzhaft am Nackenfell und schmeisst mich auf den Boden. Zufrieden lecke ich meine Pfote ab. Mehr wollte ich gar nicht.
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Terrorhaseo

Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Terrorhaseo »

(3/11/2012 8:48:19 PM)Luka"Die arme kleine Maus wurde geboren,hat ihre Mutter verloren,sie ist jämmerlich erfroren.Die arme kleine Maus war einsam,sie verhungerte langsam,und suchte im Müll und Kram.Und die Katze,hob die Tatze,und machte eine Fratze.Die arme kleine Maus wurde aufgefressen.Und schon war sie vergessen.""Wie langweilig.""Mir egal, wie du es findest, Jack!"Ich schmolle.Ich habe das Singen vermisst. Das Singen bleibt ein Teil von mir. Ohne Musik bin ich nicht ich. Mir egal, ob das jemand gut findet oder nicht."Ich gehe jetzt Pilze holen!" verkünde ich freudig."Willst du die roh essen?""Klar.""Bäh."Ich laufe aus der Ruine, wo wir momentan wohnen, und gehe durch den Pilzwald. Meine Sense halte ich fest in meiner Hand.Die Sense ist sogar hilfreich beim Pilzsammeln.Ich bin nicht alleine. Ein paar Menschen sammeln hier ebenfalls Pilze. Ich höre, wie sie über mich reden. Einer von denen kommt auf mich zu."Hey, hast du dich verlaufen?" fragt mich der Mann."Sehe ich so aus?""Hm, irgendwie schon.""Es ist aber nicht so."Ich kehre dem Mann den Rücken und gehe wieder zurück. Wieso denken viele, ich sei schwach und unbeholfen?Naja egal. Solange Andate das Gegenteil behauptet, ist alles toll.Heute Nacht wird es aufregend.

Haku
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Beitrag von Haku »

(3/11/2012 9:07:03 PM)  Haku   Nach dem der Fremde aufgehört hat zu lachen,spricht er mit komischer Stimme. „Es ist so lange her und du hast dich vom Aussehen nicht verändert,mein Freund.“ Er begutachtet mich. Kennt er mich etwa? Ich aber ihn nicht. „Aber aber erkennst du mich nicht mehr?........“ Er will mir näher kommen aber ich weiche zurück. „...Verstehe du bist noch nicht aus deinen Ketten frei. Dann komme zur Dämmerung auf einen Hügel und warte dort auf mich.“ erklärt er mir und verschwindet in den Schatten der Gassen. Juko und ich gingen irgendwo hin,wo wir uns ausruhen können und auf die Dämmerung warten können. Als es Zeit wurde gehen wir beide auf einen Hügel. „Haku? Ich weiß nicht, ob das so gut ist.“ spricht Juko mich unsicher an. Ich fasse mit meiner Hand auf seinen Kopf. „Keine Angst. Gehe nur einpaar Schritte zurück und dir wird nichts passieren.“ ermutige ich ihn. Der Himmel verfärbt sich schon und der Mann mit der Kapuze taucht auf. „Nimm die Karte in die Hand und halte sie in die Höhe.“ erklärt er. Er hat mir immernoch nicht gesagt,wer er ist. Naja ich befolge das,was er mir gesagt hat und halte die Karte in die Höhe. Ein Zwielicht kommt auf und blendet mich bis ich die Augen wieder öffnen kann...................Es ist dunkel und nur wenige Kerzen beleuchten die dunkle Gegend hier. Vor mir steht ein Vogelkäfig mit 5 Schlössern. Die Karte in meiner Hand schießt einen Lichtstrahl aus und trifft eines der Schlösser. Es öffnet sich und ein schwarzer Schleier umfasst mich sowie ein heller. Schließlich befinde ich mich wieder auf dem Hügel. Ich liege und erblicke Juko. „Haku! Du bist ohnmächtig geworden und der Kapuzenmann ist verschwunden.“ Wieder habe ich schreckliche Kopfschmerzen. „Wo ist die Karte?“ frage ich und durchsuche alles. Juko gibt mir die Karte. Erleichtert atme ich auf. Doch die Karte hat nun ein anderes Bild. Schwarze Flügel bilden sich zu einem Schwert. Erschöpft lege ich mich wieder hin.“Ich brauch eine Pause.“
Oh Herr, heile dieses Fahrrad!

Coragna
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Beitrag von Coragna »

(3/12/2012 6:15:16 PM)Darkis   Langsam schlendere ich die Stände entlang. Plötzlich kracht es hinter mir, ein paar Leute sagen ein paar Worte, die ich nicht verstehe. So etwas wie „Idiot“ und „Verflucht“. Ich drehe mich, ohne darauf zu achten um sehe mir um mich herum alles an. Ich war doch hier schon einmal mit meinem Vater. Damals war ich noch klein. Er hat mir die Stadt gezeigt und zum Schluss haben wir bei einem Händler unsere Ziege erstattet. Als wir im Winter einmal nichts mehr zu essen hatten, wurde sie aber auch weggemacht. Ich verstehe immer noch nicht warum, aber danach hatten wir wieder zu essen. Doch nun ist Papa weg. Mama hat damals viel geweint, und sie hat mir gesagt, dass er nun auf einer großen Reise ist, allerdings nie wieder kommen wird. Und das es ihm gut geht. Ich esse noch ein paar von den Pilzen, als ich ein Mädchen [Jeamilia] sehe, das schnaubend aus einem Gasthaus kommt. Ihr kalter Blick streift mich, ohne das sie mich sieht. Ihre Ausstrahlung macht mir Angst, normalerweise bedeutet es wenn jemand schnaubt, dass er wütend ist, doch bei ihr bemerke ich nicht eine Spur von Gefühlen. Ich weiche langsam zurück und stolpere direkt in eine gut gekleidete Frau hinein, die aufschreit. „Ach du dummes, dummes Ding!“ schreit sie. „Schau dir nur meine Kleidung an!“ Ich schaue ihr erschrocken in die Augen, und sie weicht plötzlich ängstlich einen Schritt zurück. Reflexartig, ohne darüber nachzudenken, greife ich nach ihrer Tasche mit Essen und renne davon, direkt in eine der düsteren Nebengassen. „DIEBIN!!!“ erschallt es vom Marktplatz. Mein Herz klopft wie wild und ich laufe ohne zu überlegen in das Gewirr der Gassen. Erst, als ich endgültig am Ende meiner Kräfte bin, merke ich, dass es schon dunkel geworden ist. Ich lasse mich bei einem Strohhaufen sinken, als ich plötzlich Schritte hinter mir höre.

Cookieforthewin

Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Cookieforthewin »

(3/12/2012 7:01:09 PM)So, Mini-Posti:   Jeamilia   Ich liege in einer kleinen Gartenlaube, der Geruch von Tau auf  den sich bereits verfärbenden Blättern umgibt mich. Draußen zwitschern Vögel, eine Lärche vielleicht und da, das Gurren einer Taube. Plötzlich beginnt mein Magen zu knurren und ich bemerke, dass ich schon seit mehr als einem halben Tag nichts mehr gegessen habe.  Zeit  etwas Essbares zu suchen, Jeamie. Da ich sowieso nicht hätte einschlafen können stehe ich auf und mische mich ins Vormittägliche Leben im Hafen der Winde. Es ist laut und voll, überall wuseln kleine Kinder herum die kreischen und kichern. Wie kann ein Menschliches Wesen nur so hochfrequente Töne ausstoßen? Ich finde ein etwas schlechter besuchtes Gasthaus und trete ein. Drinnen ist es düster und stickig, meine Augen brauchen einen kurzen Moment um sich an das neue Licht zu gewöhnen. Jetzt erkenne ich auch warum das Gasthaus so unbesucht ist: Das Loch stinkt ja wie ne ganze Kläranlage! Ein gebückter Kellner kommt auf mich zugeeilt: „Kann ich Ihnen den Mantel abnehmen, Fräulein?“ Ich werfe ihm unter hochgezogenen Augenbrauen einen abschätzigen Blick: „Wohl eher nicht, aber du kannst mir sagen wo ich ein halbwegs anständiges Gasthaus finden kann.“ Er starrt mich nur an, was für ein armer unbedeutender Wurm, er versteht wohl nicht was ich sage. Ohne ihn weiter zu beachten mache ich auf dem Absatz kehrt und gehe wieder hinaus. Ich schüttle schnaubend den Kopf und frage mich was nur aus der Welt geworden ist, wenn solche Menschen Kellner werden dürfen.  

Hobbylosehexe

Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Hobbylosehexe »

(3/13/2012 7:56:55 AM)  Mini Posti meinerseits =)   Felina   Die Medusa hat sich wieder hinter dem Stamm des Baums versteckt. Dann kommt sie wieder hervor und sagt mir dass sie Shékkel heisst. Ein eigenartiger Name finde ich, aber vielleicht ist er für Medusen ganz normal? Dann erzählt sie etwas davon dass sie auf den höchsten Baum klettern will um die Wolken vom Himmel zu holen will, oder meint sie mit dem weissen Schleier etwas anderes? Sie beginnt zu kichern. Sie bennimmt sich ein bisschen wie ein kleines Kind. Sie tut mir ein wenig leid und ich würde ihr gerne erklären dass es unmöglich ist die Wolken zu berühren, aber ich will sie mir nicht zum Feind machen.Dann fragt sie mich was ich hier mache. Gute Frage, so genau weiss ich das nämlich nicht.                    „Ich weiss es auch nicht so genau“ sage ich ihr und erzähle ihr was mit meinem Dorf geschehen ist. Sie hört mir mit schräggelegtem Kopf zu. Ich weiss nicht ob sie alles verstanden hat, aber zumindest scheint es sie zu interessieren. Inzwischen hat Tullio das Essen fertiggemacht. Ich bin sehr hungrig, also gehe ich zum Feuer und frage Shékkel ob sie auch etwas essen will (was essen Medusen eigentlich!?) in der Hoffnung das wir für sie keine Mahlzeit darstellen. Dann fange ich an meine Schale mit Wildschweineintopf auszulöffeln.

Cookieforthewin

Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Cookieforthewin »

(3/13/2012 6:45:11 PM)Wow, schon wieder niemanden getötet, ich werde langsam schron richtig nett ! :D   Jeamilia   Ich stehe nun also wieder vor dem Gasthaus und bemerke, dass mein Magen immer noch knurrt. Da hinein kriegen mich aber keine zehn Pferde mehr. Ich laufe an den Ständen vorbei und sehe wie in einiger Entfernung ein Tumult ausbricht: „DIEBIN!“. Diese Menschen müssen immer einen solchen Aufstand machen. Aber das kommt mir gerade recht, als sich die Leute zum Ort des Geschehens umdrehen schlendere ich ganz unauffällig an einem Stand vorbei und stecke gleich noch einen Laib Brot und ein Stück Käse ein. Ich laufe weiter und ignoriere den Tumult um mich herum. Plötzlich, ich bin schon ein Stück gekommen werde ich auf einen Herold aufmerksam: „Ein Mörder ist unter uns! Jeder wird verdächtigt, niemand ist mehr in Sicherheit!“  Oh ich war schon so schnell bekannt geworden? Ich fühle mich ein wenig geschmeichelt und trete näher.  „Allein drei Tote seid letzter Nacht! Ein Ungeheuer lauert direkt hier in der Stadt!“ Ich bin verwirrt: Der Wächter am Tor und der Betrunkene, das machte zwei, aber hatte der Herold nicht gerade von drei Toten gesprochen? „ Ein noch unbekannter Reisender vor den Toren, der Stadtwächter, was für eine Schande, er hatte eine Frau und vier Kinder und noch der allseits bekannte Säufer Jimmy Leroy.“ Die letzten beiden kamen mir bekannt vor, aber an einen Reisenden vor den Toren, nein, das bin ich nicht gewesen. Versucht mir da jemand Konkurrenz zu machen? Ha, soll er das erst mal versuchen!  

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Gralaer
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Beitrag von Gralaer »

(3/13/2012 6:56:19 PM)Ich hab ne kleine Idee http://www.youtube.com/watch?v=Rm1CWfZE ... video  spielt das ab und lest den Post ^^ ( Kein Zwang falls es stört)   Kreck   Es fängt an zu regnen in der Stadt. In wenigen Milisekunden hört man nur noch das plätschern der Tropfen. Ich sah mich um nach einer Möglichkeit schnell zur Küste zukommen. Soweit ich weiß sind die Pferde am Tor der Städte zu kaufen. Als ich "kaufen" dachte musste ich kurz grinsen. Ich denke ich muss südlich gehn um ans Tor zukommen. Dies tat ich und kam auch ganz nass an. Pferde sah ich gleich unter einem Dach stehen. Sie sind getrennt von einerander mit einem hölzernen Zaun nur vorne ist er offen. Die Besitzer sind drin und dinnieren prächtig so wie es sich aus der alten Holzhütte anhört. Ich frage mich eins wie kann man 6 Pferde stehnlassen und sie mit einem alten Strick festbinden das selbst das Pferd mit wenig Mühe loskriegt. Wahrscheinlich so Geizkragen. Schade das jetzt keine Zeit ist, ich hätte gern gesehn was die so an Schätzen haben. Aus einem Ärmel zuckte ich ein Dolch hervor und durchtrennte das Seil. Mit einem schwarzen Pferd reite ich los. Ich blieb so nah ich nur konnte an der Küste bis sie sich nach links neigte. Ab dem Punkt reite ich weiter gerade aus zum Mondlichtküstendorf. Es regnet immer noch wie aus Strömen doch hatte ich einen guten Riet ohne Probleme und kam so schnell vorwärts. Nachdem die Sonne hinter dem Horizont ist sah ich schon die Handelsstraße. Über den Bäumen sah ich die Kanonenspitze. Erstaunlicher Anblick. Doch ich musste eilen ich weiß nicht mal wo genau das Anwesen steht. Ich könnte zum Außenposten reiten und dort nachfragen. Er liegt im Mondlichküstendorf. Ich ging vom Pferd und schicke es weg. Leute mit Pferden sind meist besonders in Gefahr. Pferd gleich Reichtum. Langsam hörte es auf zu regnen (hier Melodie ausmachen ^^).  Im Schatten kann ich ein hohes Tempo erlangen und komme so schnell zum Mondlichküstendorf. Der Außenposten ist in einem Haus das direkt am Osteingang liegt. Ein Wirtshaus. Ich gehe rein. Ich gebe meinen nassen Mantel dem Wirt. Gleich darauf bestieg ich die Treppen in den zweiten Raum. Dort war er Außenposten hier drin sitzen nur Dleif und Riskaso. Dleif ist unser Armbrustschütze und Riskaso unser Schmuggler. "nein, nein weiter rechts." "Was sowas?" "Wieso nicht sieht doch gut aus." Kreck:"Was gibts neues?" Riskaso:"Was? Nichts...." Kreck:"Ich wollte nachfragen wegen der Villa wo soll die sein?" Dleif:"Westlich von hier im Wald." Kreck:"Okey, ne Frage was kuckt ihr da so?" Riskaso:"Siehs dir selber an, die die neben dem grünen Haus steht" Kreck:"Oh mein Gott das ist ein Kerl!" Riskaso:"....du bist mies! Ehrlich ich wusste das nicht." Dleif:"Hahahahahahaha" Riskaso:"Halt die Fresse!" Er gibt in einen Schlag in den Bauch. Doch Dleif kullert nur auf dem Boden umher. Rsikaso:"Ich meins ernst!" Und tritt ihn ohne Pause. Kreck:"Hahahah, wie auch immer*grins* kuckt weiter. Hahahahaha!" Solche Kerle arbeiten bei der stärksten Gilde..... Wieder draußen   Ich legte mir meinen Mantel um und ging los nach Westen, mithilfe eines Kompass. Bald kam ich zum Wald der Mond scheint durch die Blätter. Leichter Schauer umgibt meinen Körper und mir wird plötzlich kalt. SInd das nicht Vampire? Dachte ich als ich schon einige Meter teif war. Aber wozu Angst? Die kriegen mich eh nicht. "Kommt doch her ihr Vampire!"  Plötzlich ein rascheln in einem Busch und zuckte zusammen. Okey das war Absicht. Bald sah ich leichte Lichter durch das Gewisch scheinen. Das muss sie sein die Villa. Sofort schalte ich in den Schleichmodus. Langsam abersicher hinter Büschen und Bäumen schleiche ich mich nach vorne. Lichter brennen aus Fenstern die aber zuhoch erscheinen. Durch die Eingangs Tür kann ich schlecht durchgehn. ich brauch ein Fenster ode Hintereingang. An der Fassade angekommen schleiche ich mich gedrückt an der Wand ,und immer wieder spickend in die Fenster, fort. Hier ist eine gute Stelle mit meiner Schattenkunst stieg ich die Wand hoch. Oben am Fenster versuchte ich erst das Fenster einfach aufzumachen. FUnktioniert. Komisch. Leise springe ich in den Raum der aussieht wie ein Schlafgemach...mit Sarg natürlich. Ich öffnete die Tür. Der Gang wird mit Fackeln beleuchtet. Ich hielt mich im Schatten und schritt langsam fort.
Faal sosin se laas!

Isomni

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Beitrag von Isomni »

(3/13/2012 7:17:20 PM)Anmerkung zum post: Sonderzeichen  bedeuten das moribo die Namen nicht kennt bzw sich nicht dran erinnert moribo schlafen….das habe ich auch vermisst. Während der Zeit im Stein konnte ich nicht schlafen.ich schloss meine Augen, der süße Nebel des Traumes hüllte mich ein……"hey"ich drehte mich um, ###  ist hinter mir. "wie geht's? ich habe gehört +++ hat eine neue Idee. Es soll was neues geben, sogenannte "Menschen". Sie sollen auf +++s werk leben und es pflegen, wir sollen auf sie aufpassen und sie belohnen und bestrafen.""Bestrafen? Das wird wahrscheinlich *** übernehmen, der ist immer so brutal, treibt hier alle rum als wäre er ein König, wobei alle wissen das +++ der wahre Herrscher ist""naja, wir werden schon sehen"###s stimme hat einen seltsam mysteriösen Ton, es gefällt mir nicht.alles verschwamm, plötzlich bin ich vor einem Altar. Alle scheinen gespannt zu sein, was war los?"und du, moribo, sollst Ira bemerken, bewachen und richten" ich sollte ira richten? ira war doch Wut, diese war wiederum eine Sünde was hieß ich bestrafen…."du bekommst die Gaben des Richters, diese sollen dir helfen. Du sollst richten, wann immer du Wut erkennst. Die erste Gabe hilft dir dabei Wut zu spüren. Die zweite Gabe ist die Gabe der Bestrafung, richte die Menschen nach deinen Urteil. Die dritte soll dir helfen unter dem Menschen zu weilen. Du wirst das Aussehen der Menschen erhalten, allerdings Besitz du immer noch die Fähigkeiten eines §§§§, die dir ewiges leben und kein Bedürfnis nach jeglicher Art von Nahrung gewähren."  ……Eine Maus huscht über mein Bauch und ich bin wach. Diese alten Erinnerungen, warum muss ich gerade jetzt an…..ich kann mich nicht erinnern an wen ich mich erinnert hatte. Ich bemerke das meine Augen beim Ansatz des Gedanken an dieser Person anfingen sich mit Tränen zu füllen. Wer war diese Person? und warum bin ich so traurig wenn ich an sie denke? Ich suchte meine Sachen zusammen und ging Richtung Osten. Zum Hafen der Winde, Stadt der Sünder. Die Sonne sinkt gerade als ich vor den Stadt Toren stehe. Ein alter Bauer hatte mich den Rest des Weges mitgenommen, er sagte er wäre auf den Weg zum Hafen um dort seine Ernte zu verkaufen. Ein Guter Mann, hoffentlich geschieht ihn nichts.

Haku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Haku »

(3/13/2012 7:33:22 PM)  Takajo   OH man bin ich müde. Den ganzen Tag hat mich Gray Papiere unterschreiben lassen. Das war die reinste Folter. Wie spät es wir wohl haben? Ich schaue auf die alte Standuhr und es ist bereits 19:54 Uhr. Mein Blick aus dem Fenster verrät mir,dass es dunkel ist. „Nun,dann gehe ich mich endlich ausruhen.“ meine ich und strecke alle meine Beine und Arme. Vorsichtig schleiche ich mich aus dem Zimmer hinaus. Links und Rechts ist von kein Gray zu sehen. Gut,denn er hätte mir bestimmt noch mehr Arbeit angeschmiert. Gemütlich laufe ich den Gang entlang. Doch was ist das? Höre ich da Stimmen? „Takajo.“flüstert es. Es sind die Blumen in den Vasen. „Was ist denn los? Ihr redet sonst immer so laut wie die Tratschtanten.“ frage ich sie. „Es ist irgendetwas in das Haus eingedrungen. Wir wissen aber nicht was es sein könnte.“ flüstern sie. Etwas ist hier im Haus? Haben die Diener die Haustür nicht zugemacht? Zu gleich laufe ich in die Eingangshalle und schaue nach ob die Tür offen ist. Vorsichtig lege ich die Türklinke um und........die Tür wurde nicht abgeschlossen.T_T „Muss man immer selber die Tür zu schließen?“ grummel ich rum und schließe die Tür ab. Doch was ist nun mit diesem „Etwas“ was diese Vasenblumen mir erzählt haben? Die quasseln doch jeden Tag rum also kann ich nicht beurteilen ob sie die Wahrheit sagen oder nicht. Mir ist das eigentlich egal. Wenn jemand eingedrungen wäre,dann würde er hier mit kreideweißen Gesicht rauskommen.(Nein kein Blut trinken ;3) Seufzend gehe ich in das Wohnzimmer neben der Treppe und setze mich gemütlich hin. „Soll doch dieser Eindringling kommen. Mir gehört dieses Anwesen und ich bin hier Herrscher.“ sage ich vor mich hin. Doch das bringt mich wirklich ins Grübeln. Meine Augen richten sich auf die Vase von 3 wunderschönen Blumen. Ich strecke meine Hand ihnen entgegen und sage:“Aufstehen!“ Die 3 wunderschönen Blumen verwandeln sich in 3 Mädchen. Doch sie bewegen sich nicht. Sie können sich ja auch nicht bewegen weil es Puppen sind. In den Jahren habe ich herum experimentiert und hab herausgefunden,wie man Puppen erschafft. Ich bin gut darin geworden aber trotzdem nicht perfekt. „Puppetstrings...Maidendoll!“ Die Puppen bewegen sich nun aus dem Zimmer heraus. Während die herumlaufen,sitze ich hier und ziehe die Fäden der Doll´s. Tja ich bin 19 Jahre alt und spiele noch mit Puppen. Hahaha.
Oh Herr, heile dieses Fahrrad!

ItashaOtaku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von ItashaOtaku »

(3/13/2012 8:08:26 PM)Name: Dimir Alter: 18 Element: Mikrokosmos Verwandte: Phyrexius (Vater, Chemiker), Alara (Mutter, Chirurgin) besondere Kennzeichen: Ärztekittel und -tasche immer dabei.   Dimir war im jungen Alter (damals war er 5 Jahre) ein sehr neugieriger Mensch. Er musste überall seine Nase mit reinstecken und das ist hier teilweise wörtlich gemeint. Diese Neugier wurde ihm allerdings fast zum Verhängnis: Phyrexius, Dimirs Vater, ist Chemiker. Das ist sehr gut für ihn, denn das war schon immer sein Traumberuf und er ist in einem Pharmabetrieb angestellt. Da an diesem Tag gerade Vatertag war, musste Dimir auf Befehl der Schule hin an diesem Tag mit seinem Vater in den Betrieb gehen. "Musste" ist hier allerdings das falsche Wort. Dimir findet die Arbeit seines Vaters interessant, daher freute er sich auch richtig, mit ihm in die Fabrik gehen zu dürfen. Da roch alles immer so interessant. Aus einem der Riesentrichter roch es süsslich und Dimir kletterte auf den Trichter um zu schauen, ob irgendeine Süssigkeit drin ist. Er fiel kopfüber hinein und wurde ohnmächtig. Zum Glück hat es einer der Vorgesetzten dann schnell bemerkt und mit der Hilfe eines Krans konnten sie ihn dann rausholen.   Phyrexius fuhr mit Dimir natürlich sofort zum Arzt, denn die Substanz, in die Dimir hineingefallen ist, ist hochtoxisch. Die Diagnose des Arztes veränderte Dimirs Leben von Grund auf.     Einige Jahre später hörte Dimir, dass die Cantata Mortis Dragotaka bedrohten. Dimir hat Fähigkeiten, ist aber noch nicht besonders stark. Die Cantata Mortis jedoch erkannten sein Potenzial und wollten seine Fähigkeiten weiter ausbilden: Er soll zu ihren Feinden, den Rebellen gehen und mit ihnen zusammen leben, bis sie ihn zurückrufen würden. Auf diese Weise können sie ihre Schwächen in Erfahrung bringen. Dimir fragte, was für ihn dabei drin sei. Sie antworteten ihm: "Permanente Sicherheit, alles was du brauchst, um stärker zu werden und im Erfolgsfalle einen Teil Dragotakas." - "Was ich brauche, um stärker zu werden, ist ein Labor." - "Gut, wenn du wiederkommst, sollst du dein Labor kriegen." Dimir willigte ein und ging zu den Rebellen, die ihn gleich aufnahmen. Er verbrachte viele schöne Jahre mit ihnen zusammen, die er auch verwendete, um etwas zu trainieren. Bis die Cantata Mortis ihn wieder zurückriefen.   Dimir wusste, dass er den Frieden gefährdete, wenn er den Cantata Mortis die Informationen gab. Er wusste aber auch, dass er sich selbst gefährdete, wenn er sie anlügt, oder ihnen wichtige Informationen verschweigen sollte. Er überlegte sich einen Plan, wie er den Frieden doch noch sichern kann. Das konnte er allerdings nicht sofort durchführen. Ihm blieb nichts anderes übrig, als seine Freunde, die Rebellen zu verraten und zu den Cantata Mortis zurückzukehren.   Die Cantata Mortis hielten Wort: Dimir erhielt alles was, er von ihnen versprochen bekommen hatte. Sicherheit, Lebensmittel, Getränke, eine Unterkunft und vor allem ein Labor. Er wird die Cantata Mortis besiegen und den Frieden zurückbringen. Das steht für Dimir fest! Aber dafür muss er noch stärker werden. Für diese Zeit muss er sich vor den Rebellen in Acht nehmen, trotz der hohen Sicherheit, welche ihm von den Cantata Mortis versprochen wurde.

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