Ragnarök 2 - Cantata Mortis

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Itaga
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Itaga »

(3/18/2012 6:48:20 PM)Itaga:   "Itaga, aber, hää?" Eine merkwürdige Art nach mir zu rufen ... "Was ist denn los?" ich gehe zu dem Ritter, aber was ich unten im Lagerraum sehe schlägt mir doch sehr aufs Gemüt ... da stehe ... ICH!   Mein Klon drengt sich die Leiter hinauf und an uns vorbei, ich versuche noch ihn zu greifen, aber es klappt nicht. Der Klon springt von Bord ... ist das eines von Acherons Spielchen? ... ACHERON!! grrrr   Boris: "Was ist das für eine Unruhe?" Ritter: "Itaga hat einen Zwilling!" Ita: "Nein, habe ich nicht!" Boris: "Das wäre bei der Mutter auch keine Überaschung, diese ..." Mein Blick trifft Boris, sofort unterbricht er seinen Satz Ita: "Wenn du diesen Satz vollendest wirst du untergehen und das meine ich wortwörtlich Boris!" Boris: "Das wird Frederic alles erfahren Tenshi" Ita: "Ich habe auch einen Vornamen Boris, benutze ihn doch bitte und lass mich inruhe!"   Ich gehe wieder an die Spitze des Schiffs und starre aufs Meer hinaus, na warte Klon, jetzt weis ich das du hier irgendwo rumlungerst.               NEXT^^
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Cydhra
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Cydhra »

(3/18/2012 7:33:03 PM)Cydhra Wir ritten noch etwa zwei Stunden, dann kamen wir am Hafen der Winde an. Wir betraten die Stadt und entließen die Greife zum Fressen. Erst einmal haben wir selber etwas kleines gegessen, jetzt stehen wir hier auf dem Marktplatz. Ich höre mich unauffällig ein wenig bei den Händlern um, Laku soll Ausschau nach den Rachiì-Anhängern selber suchen. Das ist zum Glück nicht schwer, da diese immer filigrane Gesichtstätowierungen haben. Cydhra: „Haben sie vielleicht ein paar gute Heiltränke?“ Händler: „Sicherlich. Mehr so aus Kräutern oder aus Alchemistischen Stoffen?“ Cydhra: „Lieber Kräuter.“ Händler: „Nun da hätte ich eine große Auswahl:“ Er legt mir verschiedenfarbige Tränke vor. Ich begutachte sie, und frage einzelne Details über sie. Ich nehme einige in engere Auswahl und frage beiläufig: „Haben sie etwas von Rachiì-Anhängern hier in der Stadt gehört? Man hat mich vorhin gewarnt!“ Händler: „Rachiì? Hier in der Stadt? Nein, das kann nicht sein, die Wachen passen doch auf. Diese Typen sind doch leicht zu erkennen!“ Cydhra: „Sie wissen sich zu verbergen. Aber ihr vertrauen in die Wachen beruhigt mich ein wenig. Ich hätte gerne diese Tränke hier!“ Händler: „Hervorragende Wahl!“ Er packt mir 20 Tränke mit einer gelblichen Flüssigkeit ein. Ich bezahle und gehe weiter. Vielleicht habe ich ja beim nächsten Händler mehr Glück. Ich begutachte eine kleine Armbrust, die, wie mir der Händler versichert hervorragend zu mir passen würde. Die Vorteile einer so kleinen Armbrust wären erst einmal die Handlichkeit, man könne viel schneller Nachladen und Zielen. Das Ding habe zwar eine kleinere Reichweite und verursache weniger Schaden, sei dafür aber viel besser für Nahkämpfer geeignet, die eine zusätzliche Fernwaffe benötigen. Ich frage mich vorsichtig heran: „Haben sie schon die neusten Gerüchte gehört? Es sollen Rachiì-Krieger in der Stadt sein.“ Händler: „ Oh ja, ich weiß. Die wollten bei mir sogar etwas kaufen. Sie haben gute Preise genannt. Aber ich habe ihnen natürlich nichts verkauft.“ Ich bin mir da nicht so sicher. Cydhra: „Wissen sie wo diese Krieger sich aufhalten?“ Händler: „Natürlich nicht, aber ich habe mich umgehört. Frag mal in der Kneipe „Zum goldenen Teller“ nach! Der Wirt kann dir vielleicht näheres sagen!“ Cydhra: „Danke“ Händler: „Bist wohl Kopfgeldjäger was?“ Cydhra: „Nein.“ Dann gehe ich. Ich nehme geistigen Kontakt zu Laku auf. Ich hab was. Komm zum goldenen Teller. Dort erfahren wir näheres.
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Haku
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Beitrag von Haku »

(3/18/2012 9:13:08 PM)  Haku   Im Traum   Es schneit. Es schneit in einem Wald. Ist es kalt? Nein. Es ist warm. Es schneit in einem Wald bei warmen Temperaturen. Was ist dieser Wald? „Hihihhi..“ Was war das? Das hörte sich nach einem Kind an. „Hihihi..“ Schon wieder! Wo kommt es her? Ein Kind schaut mit seinem Kopf hervor und verschwindet wieder. Schnell laufe ich zu dem Baum und schaue dahinter. Bloß wo ist das Kind? Das Kichern schallt durch den schneienden Wald. Ich folge dem Kichern. Da ist das Kind! Es steht vor einem Grab. „Hey!“ Es dreht sich um.....Versteinert stehe ich da. Schwarze verwuschelte lange Haare. Tränen rinnen meine Wangen herunter. „R.....Re.......Reiko....Reiko!“ Es ist Reiko! Ich renne auf ihn zu und umarme ihn. „Reiko. Ich habe dich gesucht!“ Aber er antwortet nicht sondern bleibt still. Er schubst mich weg. „Armer Haku...Du hast es nicht verstanden. Weißt du warum ich gegangen bin?“ spricht er mit mir. Kopfschütteln antworte ich ihn.Enttäuscht schaut er mir in die Augen. „Der Gefangene in dir ist eine Gefahr für alle. Ich bin gegangen um stärker zu werden und dich zu töten damit du niemanden umbringen kannst!“ Es ist ein Schock. Mich töten? Das kann nicht sein. Nein! „Warum hast DU dann Großvater und die anderen Kinder getötet!? He? WARUM?!!“ entgegne ich ihm. Er schweigt und dreht sich um. „Sie standen mir im Weg,deshalb.“ antwortet er mir kalt. Kaum wollte ich zu ihm und schon bewegt sich der Wald. Der Schneefall wird immer stärker. Ich kann nichts sehen. Alles wird schwarz....Reiko.......
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Gralaer
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Beitrag von Gralaer »

(3/19/2012 4:29:54 PM)Kreck   Als ich nur noch eine Hausspitze erkennen konnte halte ich an. Ich bin etwas außerhalb des Weges. Ich leg meine Beute auf einen Stein und zähl nach. Nach dem zählen kam ich auf 1 Gold und 67 Silber magere Ausbeute. Aber egal ich muss jetzt zurück zur Basis wird schwierig am Tag. Am Tag bin ich so langsam wie ein normaler Mensch im Schatten bin ich um einges schneller. Aber hier zu wenig davon. Naja Vor-und Nachteile der Fähigkeit. Der sicherste Weg wäre die Straße zu nehmen. Im Wald wimmelt es nur so von Monstern. Am Strand bin ich zu langsam. Und übers Meer kann ich erst recht nicht. Das blöde ist die Straße ist sehr lang und ich brauch mindestens 1-2 Tage. Außer ich gehe den Minentunnel. Vieleicht fährt mir ja noch eine Kutsche über den Weg malsehn. Also nehm ich die Straße. Wenn ich bis zum Tunnel keine Mitfahrgelegenheit hab dann geh ich hindurch. Ich packte das Gold in meinen Beutel und gehe zur Straße. Dort geh ich gleich in Richtung Osten. Kurz vor der Abneigung nach Norden blickte ich nochmals zur Kanonenspitze. Einfach fantastisch wie das aussieht! Was machen eigentlich Händler? Ich meine sie müssen solche Wege ständig laufen oder fahren. Was machen die in der Zeit? Ich glaub manche Singen dabei oder pfeifen ein Lied. Was dann die Räuber anlockt. Räuber....Gesindel. Vieleicht denken sie auch über etwas nach? Vieleicht sind das ja die weisesten Menschen. Wer weiß.....ich geh weiter..immernoch. Nach einer Weile leg ich eine kurze Rast ein...
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ItashaOtaku
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Beitrag von ItashaOtaku »

(3/19/2012 5:09:36 PM)Dimir   Nachdem Dimir ins Labor zurückgekehrt ist, übermannte ihn die Müdigkeit. Er stellte den Affenkäfig in eine Ecke, gab den Affen noch Futter und Wasser und legte sich dann gleich schlafen.   Irgendwann in der Nacht - Dimir selbst wusste die genaue Uhrzeit nicht mehr - spürte er etwas um sich herumwuseln. Erst einmal musste er lachen, denn es kitzelte ihn. Danach realisierte er, dass sich unter seinem Bettlaken etwas bewegte.   Dimir schreckte hoch und rannte zum anderen Ende seines Labors. Danach kam ein schwarzes Etwas aus seinem Bett gesprungen. Seinen Umrissen nach zu urteilen, musste es sehr klein sein.   Dimir flüsterte "Lumina obstrusa! Los!" Nach einigen Sekunden fing die Kreatur an, zu leuchten. Dimir erkannte, dass es sich um eine Ratte handelte.   Er dachte kurz nach und begann danach, zu kichern. Das Kichern wurde immer stärker und steigerte sich zu einem Lachen. "Willkommen, Fliege", sagte er zur Ratte, "im Haus der Spinne!"   Er wusste noch vom Versuch, die Affen zu fangen, dass die Ratte weglaufen würde. Da nahm er ein Stück Käse und legte es der Ratte hin, nachdem er es mit seiner Spritze bearbeitet hatte. "Morgen gehörst du mir...", dachte sich Dimir. Danach legte er sich wieder schlafen.

Coragna
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Beitrag von Coragna »

(3/19/2012 5:40:01 PM)  Darkis   Als ich mich das nächste mal umschaue, befinden wir uns in einem riesigen, gut besuchten Gasthaus. Wie wir wohl hier her gekommen sind? Also ist er doch kein Prinz sondern ein Zauberer. Bestimmt zaubert er mir eine Hexenkatzen herbei. Mit großen Augen schaue ich mich um, während der Zauberer mit einer hübschen Frau mit Schürze spricht. Einige Männer an einem Tisch in vornehmen Anzügen betrachten flüsternd Andate und eine etwas ältere Frau an einem Tisch alleine beugt sich kichernd vor und versteckt sich hinter ihrem Fächer. Der Zauberer beachtet sie gar nicht. Kurz darauf hat uns die hübsche Frau mit der Andate Cantabile gesprochen hat an einen Tisch neben einem Fenster durch das der Mond scheint. Eine rote Kerze steht auf dem Fensterbrett, sie verbreitet ein flackerndes Licht durch den Raum. Wir setzen uns hin und die Frau bringt uns zwei Karten. Ob sie mit uns essen will? "So und hier sind die Speisekarten, ich komme in ein paar Minuten wieder und nehme Ihre Bestellung auf." sagt sie freundlich lächelnd. Also anscheinend nicht. "Such dir aus, was immer du möchtest, kleine Lady, die Rechnung übernehme ich." lenkt mich der Dirigent ab. Er reicht mir eine der Speisekarten und die andere legt er, ohne sie auch nur anzuschauen, neben seinen Platz. Neugierig schlage ich meine auf. In verschnörkelten Buchstaben beginne ich zu lesen. Mama hat mir das beigebracht. Sie meint, dass das wichtig ist für eine junge Dame. Suppen, Fleisch, Fisch und Salate überspringe ich. Bei dem verheißungsvollen Wort Süßspeisen halte ich inne. Eiscreme steht da. Das habe ich mit Papa gegessen, als ich mit ihm mal im Hafen der Wind war. Wie durch ein Wunder steht die Frau wieder hinter uns. „Ich hätte gerne Eiscreme, Sir.“ flüstere ich leise. Die Frau lächelt und schreibt etwas auf ihren Block, den sie in der Hand hält. „Du bist schön“ sage ich zu ihr und lächle sie verlegen an. Sie beginnt zu Grinsen, verbeisst es sich dann allerdings wieder. „Danke schön, Kind.“ sagt sie zu mir. „Wünschen sie auch etwas, Sir?“  

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Itaga
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Beitrag von Itaga »

(3/19/2012 8:03:08 PM)Andate Cantabile:   „Ich hätte gerne Eiscreme, Sir.“ flüstere sie leise. Die freundliche Kellnerin lächelt sie an und schreibt sich die Bestellung auf. „Du bist schön“ lächelt die kleine Lady sie an. „Danke schön, Kind.“ antwortet sie ihr Sie Wendet sich mir zu  „Wünschen sie auch etwas, Sir?“ "Nein Danke, mir gelüstet es heute nach nichts" erwiedere ich. "Alles klar, also ein Eis, kommt sofort." zwinkert sie der kleinen Lady zu und geht hinunter in die Küche und taucht kurze Zeit später wieder mit einem großen Eisbecher auf. "Sooo, hier kleine, da hast du deine Eiscremé, lass es dir schmecken"   Die kleine Lady löffelt genüsslich ihr Eis, als sie eine kurze Pause einlegt beginne ich zu sprechen "Was wünscht sich meine kleine Lady denn für eine Katze?"             NEXT^^
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Coragna
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Beitrag von Coragna »

(3/19/2012 8:31:05 PM)Darkis Nachdem die Frau Andate gefragt hat, ob er auch etwas möchte, verschwindet sie und kommt kurze Zeit später mit einem Becher voll mit der kalten Köstlichkeit wieder. Ich lasse mir es Löffel für Löffel auf der Zunge zergehen. Als der Becher halb leer ist, mache ich eine Pause. "Was wünscht sich meine kleine Lady denn für eine Katze?" fragt Andate Cantabile. Er ist so nett. Kurz überlege ich. „Eine schwarze.“ sage ich. „Mit grünen Augen.“

Haku
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Beitrag von Haku »

(3/19/2012 8:44:53 PM)  Takajo   Es ist bereits Mittag und ich bin seit Morgens immernoch frustriert wegen diesem Briefes. Direkt am Mittagessen mache ich mir großes Kopfzerbrechen. „Ähm,Herr?“ fragt mich Gray vorsichtig.   Takajo:“Du kannst mich ruhig Takajo nennen,wenn wir alleine sind.“ Gray:“°räusper° Takajo, was willst du unternehmen? Wirst du den Ball stattfinden lassen oder nicht? Ich meine es ist das heiligste der Rozengard.“   Gray trifft den Nagel auf dem Kopf. Lasse ich den Ball stattfinden,dann passiert wieder etwas schlimmes wie vor 3 Jahren. Lasse ich ihn sein,dann wird es ein Dilemma mit den Familienmitgliedern. Was mache ich bloß?   Takajo:“Ich muss herausfinden,warum ich es nicht stattfinden lassen soll.“ Gray:“Und wie stellst du dir das bitte vor?“ Takajo:“Keine Ahnung. Ich muss ja nur den Aufenthaltsort von diesem Kerl finden und schon frage ich ihn ganz lieb.“ Gray:“..............du wirst ihn so oder so umbringen wollen,nicht war?“ Takajo:“Genau.“   Ich erhebe mich und verlasse den Essensraum. Die Diener schauen ganz verwirrt,weil ich noch so viel an Essen dagelassen habe. Sonst esse ich alles auf aber diesmal hab ich was zu tun. Hin und her laufe ich durch die große Eingangshalle und überlege. „Ich weiß nicht. Soll ich auf Reisen gehen? Vielleicht treffe ich auch die anderen. Das wäre natürlich toll.Doch die Volksratmitglieder wollen das bestimmt nicht. Dazu werde ich wohl zu viel Aufsehen auf mich richten und das wäre nicht gut wenn ich diesen Typen finden will. Vielleicht sollte ich Hilfe vom König fragen?.......Nieneineinein! Dieser Idiot lässt mir Gänsehaut aufkommen,wenn ich ihn sehe. Also müsste ich jemanden um Hilfe finden den ich vertrauen kann......hmmm..........“ Links,rechts,wieder links und wieder rechts. „Wird euch nicht schwindlig?“fragt mich Gray,dieser auf der Treppe stand.“Also mir wird schwindlig wenn ich euch weiter zusehe.“ Wenn ich Gray so ansehe dann......Ich habs! Takajo:“Ita!“ Gray:“Was ist ein Ita? Kann man das essen?“ Takajo:“Nein. Itaga Tenshi. Er hat mit gegen Sanctorion gekämpft.“ Gray:“Ahja ich erinnere mich. Ihr hattet von allen Kriegern mir mal erzählt.“ Takajo:“Aber wenn ich so recht nachdenke.....Nein. Ich lasse den Clan lieber daraus.“   Schon wieder laufe ich umher. Oh man was soll ich nur tun? Ich brauche Hilfe.....
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Alinea
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Beitrag von Alinea »

(3/21/2012 8:17:06 PM)Xashibel Immerhin, etwas Gutes hatte dieses Missgeschick. Ich weiss jetzt eine elegantere Methode, mich mal eben zu verwandeln. Langsam lasse ich mich hinuntergleiten, ganz dicht an der Schiffswand, sodass mich die Menschen oben nicht mehr sehen können. Dann nehme ich meine eigene Gestalt an und verwandle mich zurück, bevor ich auf die Wasseroberfläche pralle. Der Wind trägt mich weit nach oben und schlägt Kapriolen. „Wollen wir spielen?“, schlage ich vor und der Wind säuselt begeistert. Er fährt mir unter die Arme und bringt mich ins Trudeln, ich muss die Richtung ändern, um nicht abzustürzen. Immer wilder tanzt der Wind und wirft mich hin und her. Ich muss lachen, aber der Vogel macht nur ein kreischendes Geräusch. Der Wind antwortet mit einer heftigen Bö, die mich zu einem Sturzflug zwingt. Plötzlich wird der Wind stärker und todernst. „Pass auf.“, raunt er mir zu. „Wovor?“, frage ich verwundert, doch der Wind antwortet mir nicht. Das Schiff fährt gerade durch einen breiten Kanal oder etwas in der Art. Plötzlich sehe ich, wovor der Wind mich warnen wollte. Drei riesige Trichter aus reissenden Windströmen blockieren den Kanal! Ich will abdrehen, doch der Wind reisst mich mit und ich verliere die Kontrolle über meinen Flug. „Stopp!“, rufe ich verzweifelt in den Wind. „Lass mich raus!“ „Ich kann nicht.“, meint der Wind. Verzweifelt versuche ich nach oben zu fliegen, aber der Sog ist zu stark. Der Wind zerrt an meinen Armen, ich komme nirgendwo hin. Ich bin zu leicht. Ich ziehe die Arme fest an meinen Körper, um an Höhe zu verlieren, doch obwohl der Sturm jetzt weniger Angriffsfläche hat, trudle ich wild umher. Ich muss noch schwerer sein. Unter mir erblicke ich das Schiff und nehme die nächste Gestalt an, die mir einfällt. Das plötzliche Gewicht drückt auf meine Lunge und ich falle. Mit einem dumpfen Aufprall lande ich auf dem Holzboden des Schiffes. Sterne tanzen durch mein Blickfeld, Sterne und seltsame Stimmen, Eindrücke. Dann wird alles schwarz. „Kind, wach auf!“ Jemand tätschelt meine Wange. Vorsichtig öffne ich erst das eine, dann das andere Auge. Mein Kopf fühlt sich an wie in der Mitte durchgesägt. „Gott sei Dank! Du bist zu dir gekommen!“ Jemand redet mit mir. Es ist einer dieser blauhaarigen Ritter. „Hnnngh…“, mache ich und taste nach der Beule an meinen Kopf. „Mir tut alles weh…“ Ich sehe mich um. Ich bin nicht mehr auf dem Schiff, sondern wieder auf so einem Holzsteg. Das Schiff schwimmt daneben im Wasser, die Ritter steigen gerade aus. Hinter dem Schiff sehe ich die Sonne untergehen, durch den Eingang einer riesigen Höhle – doch die Höhle ist nicht aus Eis. Ist das Stein? Irgendjemand hält mir einen Beutel hin. Ich greife danach. Er fühlt sich kalt an, fast wie Eis… „Halte das an den Kopf, dann wird’s dir besser gehen.“, meint der Ritter, der mir den Beutel gereicht hat. Ich gehorche. Wir haben schon immer Tierwunden mit Eis betäubt, aber bei Sirenen nützt das nicht wirklich viel. Naja, in dieser Gestalt schon. Erst jetzt realisiere ich, dass ich die Gestalt des Menschenmädchens angenommen habe. Zum Glück war es nicht die des Galanten… ich glaube, der ist sauer auf mich.
A cloud of mystical dust appears, shrouding Alinea in its magic. You roll a four. The cloud dissipates and Alinea is gone.

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Itaga
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Beitrag von Itaga »

(3/21/2012 9:09:35 PM)Itaga:   Wir erreichen endlich die Mondlichpassage, bald bin ich zuhause ... man was freu ich mich auf mein Bett @.@ Doch leider wird diese innere Ruhe durch etwas gestört "Da fällt etwas!" ruft einer der Ritter, das ist doch ... wie kommt die denn hierhin? Es ist ein Mädchen und sie kracht mit voller Wucht auf Boris ... scheint heute nicht sein Tag zu sein. "Aaaaaaah, ein wildes Biest fällt mich an, helft mir doch!!" schreit er über das ganze Schiff. Sofort renne ich zu ihm und hebe das arme Mädchen auf. "Tenshi, sind wir jetzt schon so skrupellos das wir mit Kindern auf den befehlshabenden werfen?" "Was? Mit Kindern ... werfen?" *vorstell* "Das war doch bestimmt alles geplant! Du hast es auf mich abgesehen, nur weil du nicht das Glück hast und erster Ritter bist!" "Verschone mich damit Boris, dafür habe ich jetzt keine Zeit."   Nach kurzer Zeit legen wir im Hafen an, ich trage das kleine Mädchen von Bord und lege es auf dem Steg ab. Langsam kommt sie zu sich „Gott sei Dank! Du bist zu dir gekommen!“ „Hnnngh…“, mehr als diesen Laut gibt sie nicht von sich und tastet sich an ihre Beule  „Mir tut alles weh…“ „Halte das an den Kopf, dann wird’s dir besser gehen.“, einer der Ritter hat ein Eispack dabei und gibt es ihr, sehr freundlich. "Kein Wunder das dir alles weh tut, du kleiner Tiefflieger, wie bist du denn überhaupt in die Mondlichtpassage geraten?" ???: "Itaga!" ertönt eine Stimme Ita: "Ja bitte?" ah, es ist Markus Markus: "Ist die nicht ein wenig jung?" lacht er mich an Ita: "Hey, ich bin verlobt, ich muss mir nicht mehr mitbringen" lache ich zurück "aber könntest du mir den Gefallen tun und sie mal durchchecken bitte?" Markus: "Kein Problem, dann gehen wir mal zu mir."   Ich verfolge Markus unauffällig, denn seid Frederic hier ist herrscht in der dunklen Gasse eine strenge Überwachung durch Ritter, die Kriminalität wird nach und nach in der Clanstadt ausgemerzt, das denkt Frederic zumindest ... triebst du das ungetüm zurück, formiert es sich im Untergrund neu und kommt schlimmer zurück, aber das versteht Frederic wohl nicht.   Inzwischen haben wir uns in die Bruchbude in der sich Markus "Labor" befindet eingeschlichen, es befindet sich immer noch im ersten Stock des kaputten Hauses, also genau dort wo es vor 3 jahren auch war, Michael hatte anscheinend nichts gegen das Labor ... naja, die 4000 Sozialstunden die es als Strafe gab hat markus zwar immer noch nicht abgearbeitet, aber das sieht hier keiner so ernst.   Markus: "Dann leg die kleine mal auf meinen gemütlichen ´Patientenstuhl´" er deutet auf einen sehr bequem aussehenden Stuhl der gut gepolstert ist und eine bewegliche Rückenlehne zu haben scheint Ita: "So, sie ist mit voller Wucht auf Boris gelandet, sie fiel aus der Monlichtpassage." Markus: "Geschieht dem Kerl recht, dem und seinen ´Rittern´ durfte ich neulich die Rechnung im Gasthof bezahlen ... dieser Idiot hat sich den falschen zum Feind gemacht" seine Augen blitzen bei dieser Aussage. Ita: "Markus, das Mädchen" Markus: "Achja, stimmt. Alsooooo" er sieht sie sich genau an und tastet an ihr herum "da haben wir 2 Rippen die sich verabschiedet haben und der rechte Oberarm ist verstaucht" Er dreht sich rum, geht zum Tisch und holt eine Spritze "das ist aber kein Problem, da mischen wir schnell was genau für dich an, dann heilt das gaaaanz schnell" er nähert sich dem Mädchen mit der Spritze. Stimmt ja, er braucht Blut um etwas genau auf die Person anzumischen.             NEXT^^
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Gralaer
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Beitrag von Gralaer »

(3/22/2012 2:37:35 PM)Kreck   Ich weiß nicht wie lang aber ich schätze nach 30min Rast ging ich weiter nach Nordwest. Bald würde ich den Tunnel erreichen. Er ist aber eine sehr unsicherer Weg, da leben ja diese Dudus. Dreckwühler! Aber immerhin könnte ich mich dort auch schneller fortbewegen. In Ferne sehe ich auch schon die ersten Merkmale zum Eingang. nach weiteren Stunden kam ich auch dort an und steh nun vor dem dunklen Pass. Wenige Geräusche dringen bis zu mir vor.Wieso muss ich imemr sowas durchmachen?.....trotzdem geh ich rein. Erst ein schmaler Gang. Er breitet sich aber schnell aus und wird zu dieser riesigen Höhle. Ich glaub vor Jahren wurde welche hier angegriffen vom einem Dudu König oder so. Hoffentlich passiert mir das nicht.Jetzt bin ich in dieser Riesenhöhle. Durch mein Element kann ich schon den Ausgang sehn. Es ist nur schwer dort hinzukommen. Ich geh los. Immer wieder höre ich das Aufprallen von Steinen. Mit jedem Aufprall begann ich schneller zu werden. So schnell das ich einmal fast in den Abgrund stürzte. Plötzlich höre ich Dudus. Dieses klippern, wie das klappern mit den Zähnen. Doch ich kann sie nicht lokalisieren. Die Geräusche. Sie kommen von überall. Immer schneller bewegen sich meine Beine. Wie von der Angst gepeitscht. Ohne es wirklich zu wollen schreie ich aus Furcht:"RUHE!" Es ist still. Mein Körper ganz steif. Aus dem Klappern sind nun deutlich aggresive Laute geworden. Überall diese Laute.Ich drehe mich zum Ausgang. Ein Dudu versperrt den Weg. Mit seinen Riesenkrallen, reißt er nach mir. Seine Rote Mähne ging an meinem Kopf vorbei. Ich rannte...schnell. Mit meinen Kräften bin ich zum Glück schneller als die Viecher. Doch wieder steht ein Dudu vor mir und gleich links und rechts kamen noch welche. Ihre Riesen Hauer klappern deutlich genug. Jetzt stehen sie schon hinter mir rechts von mir, überall umkreisen sie mich. Das klappern zwingt mich zu Boden. Immer schneller kamen sie näher. Meine Gestalt ändert sich. Diese Gestalt droht mit Krallen und Gesicht den Dudus, die kurz zurückweichen. Die Gelegenheit genutzt kam ich an ihn vorbei raus...raus aus der Höhle oder Hölle. Draußen bin ich wieder in meiner Gestalt. Diesen Gestaltenwandel kann jeder in der Gilde. Aber nun gut...ich habs geschafft! Nie wieder geh ich diesen Weg! Von hier aus seh ich den Weg den ich lang gehn muss. Ich war ziemlich lang dort drin es ist schon beinahe Abend. Ich hoffe nur John wird sich nicht aufregen...
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Cydhra
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Beitrag von Cydhra »

(3/22/2012 7:14:30 PM)Cydhra   Das Lokal war schnell gefunden, auch wenn es nicht wirklich golden war. Es war zwar nicht die hinterste Spelunke, aber auch kein wirklich freundlich aussehendes haus. Etwa so war auch die Kundschaft. Ich bestelle ein Süßgetränk, Alkohol ist mir verhasst. Ich warte auf auf laku, und als er kommt, beginne ich eine Unterhaltung mit dem Wirt.   Cydhra: "Haben sie von den Rachiì-Kriegern gehört, die angeblich in der Stadt sein sollen?" Wirt: "Oh ja! Ich habe sie sogar gesehen. Furcheregend mit ihren tätowierungen. Ich wollte um Hilfe rufen, aber sie haben mich bedroht. Dann sind sie verschwunden."   Ich glaube ihm nicht, er würde mir das nicht erzählen, wenn sie ihn wirklich bedroht hätten. Ihnen ist ein Menschenleben völlig egal. Es sind rücksichtslose Männer, die sich allein der Macht verschrieben haben.   Cydhra: "Wissen sie wo sich die Krieger befinden?" Wirt: „Ja. Du kennst doch die Straße zum Strand runter, oder?“ Cydhra: „Ja, die kenne ich!“ Wirt: „Wenn du die Abzweigung nach oben, in Richtung Wassertempel nimmst, kommst du als erstes an eine alte Lagerhalle, dort verstecken sie sich.“ Cydhra: „Warum haben sie das nicht den Wachen erzählt?“ Wirt: „Habe ich, aber sie haben mir nicht geglaubt!“ Laku: „Sind diese Rachiì-Krieger immer noch da?“ Wirt: „Vermutlich!“   Ich trinke an meiner Limonade, oder was dieses Gesöff eben darstellen soll. Einer der Gäste kommt auf uns zu, er macht einen angetrunkenen Eindruck. Er versucht etwas zu sagen, verschluckt sich aber. An seinen Ausdünstungen merke ich, dass er schon etwas mehr als angetrunken ist.   Cydhra: „Setz dich erst einmal!“ Gast: „Lo… Hallo!“ Cydhra: „So, was wolltest du sagen?“ Gast: „Ich bin Erkans! Ich hab dein Gespräch mit Tom belauscht. Also Tom, dem Wirt.“   Der Wirt schaut kurz zu uns herüber als sein name fällt, aber widmet sich dann wieder seiner Arbeit.   Erkans: „Was willst du… von liesen… diesen Griegern?“ Cydhra: „Ich denke, das ist meine Sache!“ Erkans: „Wir… wir duldenn sollche Leude wie dich hier ncih. Du bist einer von denen. Ich weis das. Ich kann… kann es füh… fühlen!“ Cydhra: „Wen meinen sie mit denen?“ Erkans: „Diese Rachiì! Du bist einer von ihnen stimmts? Ich wei… weiß es doch!“ Cydhra: „Nein, da irren sie sich. Ich bin keiner von den Rachiì! Ich jage sie!“ Erkans: „Du… du lügst! LEUTE! HIER IST EINER VON DEN RACHIÌ!“   Jetzt wird es eng. Ich springe auf und rufe: „Lügner!“ Doch die Menge hat mich schon im Visier. Schnel greife ich in meine Tasche und ziehe die kleinere Bombe. Ich drücke auf den Zündmechanismus und werfe sie durch den Raum. Ich muss hier weg. Ich ziehe meine Dolche. Dann explodiert mit einem lauten Knall die gegenüberliegende Wand. Ein Loch wurde in sie hineingerissen durch das Laku und ich fliehen können. Er hat sein Schwert gezogen und sticht nach einem der Betrunkenen. Ich ziehe einen Beutel mit einigen Silberstücken und werfe ihn dem Wirt zu. Dann verschwinde ich mit dem Novizen in die Gassen. Langsam wird es dunkel. Wir suchen uns ein leerstehendes Haus und treten ein. Jetzt heißt es warten. Wir könnten wenigstens eine Art Plan entwickeln, denke ich mir,   Cydhra: „Wie wollen wir vorgehen?“ Laku: „Man hat mich vor allem wegen meiner strategischen Fähigkeiten hier her geschickt. Ich bin zwar ein Anfänger auf diesem Gebiet, aber es liegt mir wahrscheinlich mehr als dir!“ Cydhra: „Dann mal los. Wie gehen wir vor?“ Laku: „Ich denke wir teilen uns auf und dringen von zwei Seiten in das Haus ein. Drinnen versuchen wir uns wieder zu treffen. Da müssen wir dann improvisieren, denn wir kennen uns nicht aus. Cydhra: „Klingt gut… Aber nicht nach viel.“ Laku: „Wir haben keine Zeit, diese Rachiì sind gefährlich.“   Eine Pause entsteht. Ich denke über den Auftrag nach. Ich soll diese Krieger töten… Auch wenn es zweifellos richtig ist, denn diese Krieger sind eine Gefahr, zweifel ich doch. Ich hasse es zu töten. Einmal habe ich es getan, weil ich bedroht wurde. Damals war ich im Endstadium eines Novizen und habe einen Krieger auf einer Mission begleitet. Ein Feind hat mich mit einem Bogen bedroht und wollte schießen. Ich habe ihm meine Dolche in Brust und Bauch gerammt. Ich fand es nicht schlimm ihn sterben zu sehen, er war durch und durch böse und mein Feind. Aber es ist unnötig, dass Leute sterben müssen, wenn die Natur es nicht vorgesehen hat. Diese Leute hatten Pläne, Gedanken und ein Leben. Hoffnungen und vielleicht auch Liebe. Das alles zerstört man dann in wenigen Augenblicken.   Laku: „Warum töten wir diese Krieer eigentlich? Was tun sie?“ Cydhra: „Es sind eiskalte Strategen. Ihr einziges Ziel ist Macht. Es gab mal eine Zeit, vor etwa 60 Jahren, da waren mehrere solcher Rachiì-Clans an der Macht. Sie teilten das Land unter sich auf und bauten sich ein tyrannisches System auf. Keiner konnte sie stoppen. Sie gingen daran zugrunde, dass sie mehr Macht wollten und sich gegenseitig ausrotteten. Die letzten wurden von der freien interkontinentalen Wehrmacht besiegt. Aber es gibt immer wieder Menschen, die ihren Ideologien folgen und erneut das gleiche Versuchen. Ein Ziel unseres Clans ist es diese Menschen zu beseitigen, da sie nichts als Unheil bringen.“ Laku: Aber wenn sie so strategisch vorgehen, wie können wir es dann zu zweit mit ihnen aufnehmen?“ Cydhra: „Ihr strategisches Geschick liegt woanders, in der Politik.   Schließlich bricht die Nacht herein. Ich kontrolliere meine Ausrüstung und wir machen uns auf den Weg. Unterwegs fragt Laku: „Warum hast du dich eigentlich für den Weg eines Assassinen entschieden? Cydhra: „Mir gefiel ihr Handwerk. Mit Dolchen und Hinterhältigkeit zu kämpfen, mit einer kalten Moral, aber einem Kodex zu folgen, und nicht wie ein Irrer auf dem Schlachtfeld auf Gegner einzudreschen hat mich angesprochen. Ich mag das geheimnisvolle Leben im Schatten mehr. Gesetze bedeuten mir wenig, wichtiger ist mir meine Moral. Ein Hintergrundskämpfer für das Gute zu sein, und im Geheimen für eine Organisation zu arbeiten ist das, was ich mir für den Rest meines Lebens vorstellen kann.“   Laku gibt sich mit der Antwort zufrieden und wendet seinen Blick auf die dunkle Halle, die vor uns liegt. Das ist ihr Versteck. Na dann mal los!  
"Leben heißt Veränderung!", sagte der Stein zur Blume und flog davon.

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Alinea
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Alinea »

(3/23/2012 6:40:24 PM)Xashibel Die Ritter heben mich hoch und bringen mich fort von den Schiffen, durch eine Menschenstadt, die in einer Höhle liegt. Im Dach der Höhle klafft ein riesiges, fast kreisrundes Loch, durch das Licht eindringt. Durch die engen Strassen wuseln Menschen, viele von ihnen tragen diese weissen Ritterkleider, aber es gibt auch welche, die normale Menschenkleider tragen, wie ich sie in dem Buch gefunden habe. Sie sind nur weniger dick eingepackt als in der anderen Stadt. Ich fange schon an zu schwitzen in den Kleidern des Mädchens. Meine Rippen schmerzen fürchterlich, aber ich beklage mich nicht. Als ich das erste Mal an einen der Eisbären geraten bin, war es wesentlich schlimmer. Wir betreten einen Raum. Erstaunt betrachte ich die vielen Dinge hier. Es gab Fläschchen, die aussahen, als bestünden sie aus Eis. Ich sollte dringend einmal nachsehen, ob ich in meinem Buch etwas über dieses geheimnisvolle Material finde. Eis, das nicht schmilzt und so scharfe Kanten hat, dass es einem beim Gehen die Sohlen aufschneidet… Ich werde in einen Stuhl gesetzt, der so gross und weich ist, wie ich mir den Sessel des obersten Lehrmeisters immer vorgestellt habe. Einer der Ritter tritt zu mir und untersucht mich. „Da haben wir zwei Rippen die sich verabschiedet haben und der rechte Oberarm ist verstaucht.“, erklärt er dann. Na toll, das bedeutet, tagelang mit kühlen Wickeln rumzulaufen. „Das ist aber kein Problem.“, redet der Doktor weiter. Ja, das sagen sie immer. „Da mischen wir schnell was genau für dich an, das heilt dann gaanz schnell.“ Doch der Ritterdoktor bringt mir kein Eis und auch keine Salbe, sondern ein seltsames Gerät mit einer langen Nadel daran. Er fasst nach meinem Arm. „Was ist das?“, frage ich und deute auf das seltsame Ding. „Das ist eine Spritze.“, erklärt der Arzt. „Damit nehme ich dir etwas Blut weg, aber keine Sorge, das tut nicht weh. Du wirst gar nichts merken.“ Blut? Der Doktor kann mich mit meinem Blut heilen? Aber mein Blut ist nicht dasselbe wie das des Mädchens. Mein Blut trägt all meine Gestalten in sich. Ich bedecke meine Haut dort, wo der Doktor mit der Spritze hinzielt. „Das macht mir Angst.“, verkünde ich. „Kannst du mir keine Kompresse machen?“ Der Doktor legt den Kopf schräg. „Kompresse? Glaub mir, diese Methode hier ist viel effektiver.“ Verzweifelt suche ich nach einer Ausrede, da spüre ich den vertrauten Stich im Bauch. „Ich… ich…“, stammle ich und stürme dann durch die nächstbeste Tür. Ich lande in einer Kammer, in der sich offensichtlich niemand befindet, und verwandle mich. Das Ziehen im Bauch verschwindet schlagartig. Wieder in Menschengestalt kauere ich mich zu Boden und umfasse meine Beine, wie wenn ich grosse Schmerzen hätte. Da kommt auch schon der Doktor herein. „Was ist denn?“, fragt er verstört. „Mein Bauch tut so weh!“, heule ich. „Ich hab Hunger!“ „Äh… hm… okay, ich bring dir was.“, meint der Doktor. Hoffentlich war das nicht selbst für ein Kind zu auffällig. Mit dem verstauchten Arm kann ich nicht fliegen, und für die Katzengestalt ist es auch nicht sehr praktisch. Ich muss also in dieser Gestalt hier rauskommen. Der Arzt bringt mir eine Scheibe von etwas braunem, weichem mit einer knusprigen Rinde. „Hier, iss erstmal.“, meint er. Ich beäuge die Scheibe kurz und beisse dann hinein. Bei uns gibt es so etwas nicht. Aber es schmeckt nicht schlecht. Plötzlich fühle ich einen Piks in meinem Arm. Erschrocken zucke ich zurück. Der Arzt kniet neben mir, in seiner Hand ist die Spritze, gefüllt mit Blut – meinem Blut! „Na bitte, war doch gar nicht so schlimm.“, meint er. „Iss ruhig weiter. Ich bringe dir gleich etwas, das dich wieder ganz macht.“
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Gralaer
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Gralaer »

(3/24/2012 6:37:56 PM)Kreck   In der Nacht kam ich in der Basis an. In der Haupthalle sah man noch Licht brennen aus Johns Raum. Dort angekommen. "John Auftrag ist erledigt...und wehe es kommt ein Neuer!" "Keine Sorge bis zum Rozengard Ball werden keine Aufträge mehr kommen." Er klang sehr tief und bedrückt. "Was ist los? Stimmt was nicht?" "Was? Nein es ist alles In Ordnung." Er starrt mich mit seiner Augenklappe an. "John? Was steht in dem Zettel eigentlich?" "Naja jetzt kann ich es dir ja sagen. Dort steht das der Rozengard nicht stattfinden wird!" "Mh wenn er nicht stattfindet wofür dann keine Aufträge mehr?" "Wir müssen abwarten." "Und warum soll er nicht stattfinden?" "Alles zu seiner Zeit!" "Ich versteh dich nicht, warum so geheimnisvoll?" "So bin ich nun mal, und so wie du bist willst du sicherlich deine Belohnung!" Gut! Ich hätts selber fast vergessen. Er ging zu einer Truhe die neben seinem Bett liegt das sich an der linken Seite des Raums befindet. Er öffnet sie. Er kramt etwas raus, was ich im Moment nicht erkenne. "Kreck, hier!" Er kommt zu mir und drückt mir ein Schwert vor die Nase. "Soll das ein Scherz sein? 2 Aufträge und dafür nur ein Schwert?" frage ich voller Zorn. "Warte doch! Du verstehst ja garnicht was das ist!" Ich schau ihn verwundert an. "Es ist aus einem besonderen Metall! Es wurde vor ca. 2 Monaten gefunden." "naund?" antworte ich ohne Begeisterung. "Hör mir erstmal zu! Es ist ein Metall das noch nie endeckt wurde! Es besitzt sogar sehr ähm...spezielle Eigenschaften!" "Eigenschaften?" mein Ohr horcht nun sehr gespannt zu. "Wir haben herrausgefunden das das Metall bei Kälte heiß wird und bei Hitze kalt! Und vorallem ist es wenn es kalt ist also bei Hitze extrem hart und stabil sowie bei Kälte sehr fexibel!" Doch ich:"Du redest Wirres Zeug mein Lieber hast du zu viel getrunken? Und außerdem werde ich sowie nie davon Gebrauch machen!" Er:"Bist du immer noch nicht darüber hinweg?" Er glotze mich an mit einem merkwürdigen Gesicht das ich zwar kenne aber nicht so richtig beschreiben kann. "John, danke für die Belohnung." und ich geh. In der Haupthalle sah ich mir das Schwert genauer an. Ich nahm es aus der Scheide. Es ist leicht gebogen wie die Elfenschwerter nur nicht so arg. Das Metall ist grün. Es wurde ziemlich gut geschmiedet keine Kratzer aber auch keine Gravur sowie auf der Scheide. Sieht eigentlich ganz normal aus außer das es grün ist und gebogen. Ich fasste an die Klinge...etwas warm. Mh ich geh zu einer Fackel und halte das Schwert kurz rein. Nun fasse ich zögernd die Klinge an. Es ist kalt! John sagt die Wahrheit! Es ist wirklich eine unscheinbare außergewöhnliche Klinge. Oh der Griff...naja mit Leder umbunden.Unscheinbar. Eigentlich praktisch für solche Arbeit wie ich sie betreibe. Hm an der Scheide ist kein Gurt oder ne Schnur damit ich sie um die Brust tragen kann. Sie muss versteckt sein. Naja mit ca. 1 Meter ist sie nicht gerade lang. Hm vieleicht find ich was im Zimmer. Ich durchsuchte meine Verkleidungen.  Da ein Gurt...zu kurz merke ich als ich versuche ihn schräg um die Brust machenl. .....Der ist zu lang......zu breit.....DA! Er passt perfekt mit einem Knoten binde das Schwert in der Hülle um den Gurt. Sehr bequem wird nicht stören und man sieht es von außen auch garnicht. Perfekt! So nur bei einer Waffe wir es nicht bleiben. 2 Pistolen steckt ich mir an den Gürtel. 2 Dolche an den Beinen unsichtbar befestigt. Und zu guter Letzt. Noch zwei Messer an den Handgelenken auch unsichtbar. Gut geschützt geh ich in die Clanstadt und betrink mich erstmal! Und zwar wie immer in unserer Kneipe, mit dem verdeckten Namen "Echsengesöff".
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Itaga
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Itaga »

(3/24/2012 9:15:16 PM)Andate Cantabile:   „Eine schwarze. Mit grünen Augen.“ antwortet die kleine Lady. "Diesem Wunsch werde ich sofort nachkommen."   Ich streue etwas Asche auf den Tisch, lege die Hand auf meine Brust und schließe meine Augen. Die Atmosphäre im Gasthaus schlägt blitzartig um, es wird wärmer und das Gefühl des drohenden Endes macht sich breit, das ist normal wenn man seine Kräfte beschwört, die von Meister Armageddon. Ich öffne meine Augen, die Asche steht in Flammen und nimmt Gestalt an, die Flammen verschwinden schließlich und eine schwarze Katze mit grünen Augen steht auf dem Tisch.   "Und, entspricht sie deinen Vorstellungen kleine Lady?"               NEXT^^
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Terrorhaseo

Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Terrorhaseo »

(3/24/2012 10:21:45 PM)RinMiu und ich essen den Apfelkuchen, während die kleinen ihren Brei verschlingen. "Ich würde sagen, wir gehen gleich zum Spielplatz und dann zum Markt." schlägt Miu vor und ich nicke mit vollem Mund. Ich lasse die Reste für Itaga auf dem Tisch stehen und gehe mit den anderen drei nach draußen.Der Spielplatz ist nicht weit entfernt. Dort gibt es einen großen Sandkasten, eine Schaukel, eine Rutsche und ein Baumhaus. Zurzeit ist keiner, außer uns, anwesend.Miu geht mit Ren zur Schaukel und ich trage Ran zum Sandkasten.Ich lasse aus den Sand eine Katze entstehen, die ich mit meiner Zeigefinger steuere. Die Sandkatze läuft um Ran herum. Sie lacht so süß!Ran streichelt die Katze. Die raue Oberfläche scheint ihr nichts auszumachen. Dann kam Miu mit Ren wieder. "Er bekommt Angst vor den Schaukel." sagt sie und kichert. Ren's Gesicht beweist diese Aussage. Als Trost lasse ich die Sandkatze auf Ren zulaufen. Er nimmt sie in den Armen. "Wuah! Ran! Sand ist nichts zu essen!" rief Miu und mein Blick wendet sich ruckartig zu Ran. Die Sandkatze zerfällt wieder. "Ran, spuck es aus." sag ich ihr in ruhigen Ton. Sie weigert sich."Spuck es aus." wiederhole ich. Sie weigert weiter."Na gut, du willst es ja nicht anders." Ich lasse den Sand aus ihrem Mundraum fliegen. Ran erschreckt sich."Wie geht es eigentlich Itaga?" fragt mich Miu."Hm, er ist immer noch ziemlich genervt von Boris. Er macht ihm das Leben schwer.""Ist ja nichts neues, Rin.""Ich weiß. Naja, Ita lässt sich ja nicht unterkriegen."Nun sind wir auf dem Weg zur Markt. Dort betrachten die Kleinen neugierig die Stände. Miu behält die beiden im Auge, während ich Käse, Brot, Wurst und weiteres einkaufe. Miu mag die Kleinen sehr, manchmal übertreibt sie auch."Rin?""Ja?""Ich... werde verreisen.""Oh... wohin?""Irgendwo hin. Ich hoffe, auf einen netten Mann zu treffen.""Ah, Miu auf Männerjagd!"Wir beide kichern."Ist Ok, Miu. Ich kann das verstehen. Ich wünsch dir viel Glück.""Danke. Dann gehe ich euch auch nicht mehr auf die Nerven."Ich kneife sie an ihrer Wange."Bitte lass dich ab und zu mal blicken, damit wir uns nicht verlieren.""Klar.""Und pass bloß auf dich auf.""Klaaaar.""Und lass dich nicht vom männlichen Geschlecht ausnutzen!""Klaaaaaar."Wir schlendern langsam nach Hause. Lange kann ich die Einkäufe nicht mehr tragen...

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Beitrag von Coragna »

(3/25/2012 8:41:38 AM)  Darkis   "Diesem Wunsch werde ich sofort nachkommen." meint Andate Cabtabile und beginnt Asche auf den Tisch zu streuen. Neugierig betrachte ich ihn dabei. Er legt die Hand auf die Note und plötzlich wird es schön warm im Gasthaus. Die Leute um mich herum geraten in Panik und mein Messer gibt einen schmerzhaften, fast schon begierigen Stoß von sich, der meinen Arm hinauf läuft. Ich schließe die Augen. Dann ist alles vorbei und auf dem Tisch steht eine wunderschöne, schwarze Katze mit grünen Augen. "Und, entspricht sie deinen Vorstellungen kleine Lady?" fragt er mich. „Ja, danke Sir.“ hauche ich und berühre die Katze vorsichtig am Fell. Das er ein Zauberer ist wusste ich ja schon, aber das er wirklich sein Versprechen hält.... Ich lächele glücklich und flüstere: „Du bist meine Katze. Ich nenne dich Kröte.“ Ich wende mich an Andate. „Danke, Sir.“ sage ich erneut. Kurz zögere ich. „Kann ich auch etwas für sie tun?“

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Beitrag von Coragna »

(3/25/2012 8:42:42 AM)Miep. Doppelpost...

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Itaga
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Beitrag von Itaga »

(3/25/2012 2:17:52 PM)Andate Cantabile:   „Du bist meine Katze. Ich nenne dich Kröte.“ Kröte? Welch ungewöhnlicher Name für eine Katze. „Danke, Sir. Kann ich auch etwas für sie tun?“ "Du bist aber sehr höflich kleine Lady, aber da du es grade ansprichst, ja, du könntest etwas für mich tun" ich lege eine Landkarte vor sie, sie ist so gefaltet das nur der wichtige Teil zu sehen ist "Das Kreuz zeigt den Standort einer antiken Ruine, meine Freunde und ich wir kommen da leider nicht rein, darum können wir unser Spiel nicht weiterspielen, denn irgendein Spielverderber hat den Tempel abgeschlossen und den Schlüssel mitgenommen. Aber wie der Zufall so will befindet sich der Schlüssel in deiner Hand kleine Lady, du musst es nur in die Öffnung der Tempeltür stecken und drehen und schon können meine Freunde und ich unser Spiel weiterspielen. Wir wären dir wirklich sehr dankbar dafür und wer weis, vielleicht erfüllen wir dir ja noch einen Wunsch." erkläre ich ihr mit ruhiger und gelassener Stimme, auch wenn die Stelle mit dem Tempel vielleicht etwas böser betont war, aber es stimmt mich leider garnicht gut wenn uns jemand den ersten Tempel versiegelt.               NEXT^^
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Beitrag von Itaga »

(3/25/2012 8:58:52 PM)Itaga:   Das Mädchen kugelt sich vom Stuhl runter, es mag wohl keine Spritzen. Es verschwindet in einer Abstellkammer und Markus folgt ihr, nach kurzer Zeit kommt er etwas genervt zurück "Jetzt darf ich auch noch Butler spielen" Mit einer Scheibe Brot in der Hand verschwindet er wieder in dem Abstellraum und taucht nur wenige Sekunden später lächelt mit einer mit Blut gefüllten Spritze wieder auf.   Markus: "Soooo, was haben wir denn da" er kippt den Großteil des Blutes in ein Glas und misst nun ganz genau abgemessene weitere Zutaten dazu. "so, nun brauch ich nur noch etwas hiervon" er greift hinter sich in den Schrank und träufelt eine Flüssigkeit aus einem Behälter in das Glas, der mir bekannt vor kommt. Ita: "Markus ist das Elfentau!?" Markus: "Nein, keine Panik, das ist nur dieselbe Flasche" Ita: "Und was ist da drin?" Markus: "Das bleibt mein Geheimnis, aber es wurde ausgibig getestet" Ita: "an wem?" Markus: "ähm ... naja ... deine Kinder hatten doch mal den schlimmen husten ... und ... ich ... hehehehe" dabei kratzt er sich am Kopf Ita: "DU HAST MEINE KINDER ALS VERSUCHSKANINCHEN MISSBRAUCHT!?" Markus: "Es geht ihnen doch gut, das Mittelchen löst nur Fremdbestandteile aus dem Blut, so das nur das reine Blut bleibt, das habe ich erfunden um Bakterien auf dem Blut zu entfernen damit infektionen schneller abklingen. Und du musst zugeben, deinen Kinder ging es nach 2 Stunden wieder besser." Ita: "Darüber unterhalten wir uns noch Markus." Markus: "Ja, ja, aber behalt es für dich, schließlich plauder ich deine Sachen auch nicht an andere aus, noch nichtmal Rin weis bescheid." Ita: "Das soll auch so bleiben und jetzt kümmer dich mal um das arme Mädchen." Markus: "Ach ja, da war ja noch was."   Mit diesen Worten verschwindet er in der Abstellkammer und kommt mit dem Kind auf dem Arm zurück, er setzt sie wieder auf den Stuhl und füllt das Elixir in eine Spritze. "Sooooo und los gehts" er setzt die Spritze an und jagt ihr schnell die ganze Ladung des Elixirs in den Körper.   Ita: "In der Regel sollte es dir in ein paar Stunden besser gehen." Markus: "Das war mein Satz ..."                   NEXT^^
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Alinea
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Beitrag von Alinea »

(3/25/2012 9:39:49 PM)Kleine Info zu Xashs kopierten Fähigkeiten: Physische Fähigkeiten kriegt sie ziemlich gut hin. Magische Fähigkeiten sind immer schwächer als beim Original - je mächtiger die Fähigkeit, desto schlechter die Kopie. Die Fähigkeiten eines Elementkriegers wären nur noch ein lascher Abklatsch des Originals. Xashibel Fieberhaft überlege ich, was ich tun könnte, da kommt der Doktor schon wieder und trägt mich auf den Lehrmeisterstuhl. Er hat wieder die Spritze dabei, aber sie ist mit etwas anderem gefüllt. Das spritzt er in meinen Arm. „In der Regel sollte es dir in ein paar Stunden besser gehen.“, meint der Ritter, der den Doktor gerufen hat. Erst jetzt bemerke ich, dass es der Galant ist. „Das war…“, beginnt der Arzt, doch das Ende des Satzes ist nur noch unverständlicher Kauderwelsch in meinen Ohren. Mein Arm brennt. Das Brennen breitet sich langsam bis zu meinen Fingerspitzen aus und macht sich dann über meine Schulter her. Mir wird immer heisser und ich sehe verschwommen. Ich versuche zu schreien, doch es gelingt mir nicht. Das Brennen greift auf meinen Kopf über und plötzlich sehe ich ganz klar. Der Doktor und der Galant sehen mich an. Ich bemerke, dass ich nach Luft schnappe. „Das ist aber ungewöhnlich…“, meint der Doktor, und plötzlich kann ich doch schreien: „AUA! Mein Arm brennt! Ich brenne!“, schreie ich. Doch dann legt sich wieder ein Schleier über meine Sicht. Mein Körper zuckt wild, doch ich kann das nicht beeinflussen. Wenn doch nur das Brennen aufhören würde! Sehnlichst wünsche ich mir alles Eis der Welt herbei, um meinen Körper abzukühlen, doch es wird nicht besser. Erst eine gefühlte Ewigkeit später klingen die Schmerzen langsam ab. Benommen öffne ich die Augen. Der Arzt und der Galant starren mich mit offenen Mündern an. „Auu…“, mache ich und hole erstmal tief Luft. Mein Bauch fühlt sich verkrampft an. Meine Zehen sind auch ganz angespannt. Verwirrt betrachte ich meine nackten Füsse – die Gestalt! Ich habe im Delirium die Gestalt gewechselt! ASCHE! Reflexartig will ich mich in irgendetwas kleines verwandeln und durch ein Fenster flüchten, doch ich finde keine Gestalt. Keine einzige. Mein ganzes Repertoire ist futsch. Verzweifelt fahre ich den Doktor an. „Was hast du gemacht? Wo sind meine Gestalten?“ Doch ich merke selbst, dass mir das nicht viel bringen wird. Ich balle meine rechte Faust. Mein Stachel hebt sich von meiner Haut ab. Etwas zu fest schlage ich den Galanten ins Gesicht, der Stachel bohrt sich in seine Haut. Er reagiert schnell, doch nicht schnell genug. Schon bin ich zur Türe hinaus gestürmt. Noch im Türrahmen wechsle ich die Gestalt und renne durch die Gasse, durch die ich eben noch getragen worden bin. Immerhin, meine Rippen sind tatsächlich geheilt und mein Arm auch. Die beiden Ritter sind direkt hinter mir. Ich renne, so schnell es die Gestalt zulässt. Meine eigene wäre noch etwas schneller, aber weniger ausdauernd – die benutze ich besser nur im Notfall. „Na warte, du Klon!“, ruft der Galant aufgebracht und schleudert eine seiner Schockwellen. Mir bleibt keine Zeit, nachzudenken – instinktiv wende ich mich um, irgendetwas in mir lodert auf. Ein Wort legt sich auf meine Zunge. „Galantenseele!“, schreie ich und weisse Energie umhüllt meinen Körper. Die Schockwelle prallt gegen die Energie. Ich werde zurückgeschleudert und lande etwas unsanft auf dem Rücken, doch es hätte schlimmer sein können. Hey, cool! Der Galant ist etwas irritiert, doch er fasst sich schnell wieder und wird nur umso wütender. Er schreit etwas, doch ich verliere besser keine Zeit mit Zuhören und renne wieder weg. Durch die Gasse, auf eine andere Strasse, um eine Ecke. Eine zweite Schockwelle kracht knapp an mir vorbei. Das Energiezeug umhüllt mich noch immer und macht mich etwas schneller, doch es ist davon auszugehen, dass der Zauberer das auch kann. Ich brauche eine andere Gestalt. Ich ziehe die Waffe aus ihrer Hülle. Eine scharfe Klinge. Damit müsste ich doch an etwas Blut kommen. Ich komme auf einen grossen Platz vor einem riesigen Gebäude aus Stein. Hier tummeln sich viele Menschen. Perfekt! Ich quetsche mich durch die vielen Menschen, die Waffe neben meinem Körper haltend. Dem nächsten Passanten schneide ich in den Oberschenkel. Nicht tief. Sein Blut schmeckt irgendwie erdig. Ich ducke mich und wechsle die Gestalt, um dann eilig weiterzugehen. Ich sehe an mir herunter. Ich trage keine Ritteruniform, sondern einfache Klamotten und einen ausgebeulten Hut. Den nehme ich ab. Ich mag keine Hüte. So, dann such ich mir besser mal eine Tiergestalt. Ob es hier auch Katzen gibt?
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Coragna
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Beitrag von Coragna »

(3/26/2012 6:54:21 PM)Darkis     "Du bist aber sehr höflich kleine Lady, aber da du es grade ansprichst, ja, du könntest etwas für mich tun " sagt der Zauberer. Er holt eine große, bunte Kerte hervor und legt sie auf den Tisch. Er erzählt mir von einer geheimnisvollen Ruine und das in paar Spielverderber den Schlüssel geklaut haben. So eine Gemeinheit. Die sind genauso wie dieser Jikar.... Ich soll den Schlüssel dazu haben. Was meint er? Das Messer? Das muss es sein. Und ich könnte ihm helfen, das Spiel weiterzuspielen. Ich lächele, bestimmt ist es ein abenteuerliches Spiel, wie in den Geschichten von Mama. Ich werde ein Abenteuer erleben, wie die schönen Prinzessinen. Kröte sitzt inzwischen maunzend neben mir. Ihr schwarzes Fell glänzt im Mondlicht. "Natürlich mache ich das." Ich springe auf, ganz aufgeregt, und springe von einem Bein zum anderen. "Komm Kröte, wir gehen den Tempel befreien" rufe ich mit strahlenden Augen aus. Die Katze springt auf meine Schultern. "Gehen wir gleich los, Sir?" frage ich entschlossen. Ich werde diesen Tempel öffnen. Für Andate. Ich verstärke den Griff um mein Messer, bisher hat es mir nur Gutes getan. Die Frau, die die Eiscreme gebracht hat, sieht geschockt das Messer an. Vorsichtig nähert sie sich mir. "Das ist aber nichts für dich, Kind." meint sie und will es mir aus der Hand nehmen. NEIN, MEIN MESSER. Ich weiche einige Schritte zurück. "Komm schon, gib es mir." Ihre Stimme wird immer härter. Ich schüttele verbissen den Kopf. Das. Ist. Meins. Ihre Hand schießt nach vorne wie eine Schlange und umklammert mein Handgelenk. Nein... Nein..... "NEIN!!!!" Ich beginne zu schreien. Wut pulsiert durch meinen Körper und ich stelle mir vor, das ein schwarzes Band, gesponnen aus purer Dunkelheit, sie von mir wegreißt. Ich kneife die Augen fest zusammen. KRACH. Als ich die Augen wieder öffne, liegt die Frau zusammengesunken am anderen Ende des Raumes. Ich stürze so schnell ich kann zu ihr. "Das ist MEIN Messer!" Mit diesen Worten mache ich eine schnelle Bewegung mit dem Handgelenk und schlitze ihr die Kehle auf. Die Frau schaut mich verdutzt an, während die anderen Menschen aufschreien und wegrennen. Sie sieht lustig aus. Ich beginne zu grinsen und dann zu lachen. Es ist gut, das Messer zu haben, das nun in meiner Hand liegt und vor Aufregung vibriert. Ich ignoriere die Menschen, die zum Ausgang strömen und suche Andate. Wo ist er wohl hin?

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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Isomni »

(3/26/2012 7:51:08 PM)moriboDie Stadt ist gewaltig, einfach unbeschreiblich . Man konnte die Emotionen der Menschen auch ohne Hilfe von besonderen Kräften bemerken, zwar waren einige glücklich doch die meisten waren gestresst und voller Wut auf Irgendetwas oder -jemanden.Dies würde mühselig werden, alle töten kann ich nicht, dazu waren die Sünden nicht groß genug. Einige brauchen nur einen schrecken, andere werden mit leichten Wunden davonkommen und wieder andere verdienen nur den Tot. Alle hier zu richten würde eine lange Arbeit werden.Die letzen Strahlen der Sonne verschwanden und ich wanderte gerade durch eine neben Gasse als ich hinter mir einige bedrohliche Gestalten, offenbar eine Gruppe von Jugendlichen, bemerke.Ich will sie schon in Fetzen zerreißen da sie offenbar angreifen wollten, als ich bemerke das sie weder wütend noch grollend in sich tragen, kein einziges Zeichen von Ira…Sie schienen nur das verlangen zu haben, sich zu amüsieren, da konnte ich nichts machen."hey du, das ist unsere Straße" der Junge der scheinbar der Anführer ist grinst, seine zähne sind gelb und wo die vorderen Schneidezähne sein sollten klaffen nur leere Stellen.ich versuche gelassen zu bleiben, diese Art von Menschen musste von jemand anderes gerichtet werden, vielleicht Gula... Plötzlich nimmt mir ein Schlag in die Magengrube die Luft, warum taten sie so etwas?Kurz darauf wurden mir beide Hände hinter den Rücken zusammengedrückt und eine Abfolge von Schlägen auf den Magen und den Kopf hagelt auf mich ein.Waren Menschen wirklich derartig erbärmliche Wesen, die Gefallen daran finden andere ihrer Art zu quälen? Und das nur als "Zeitvertreib"?Die Schläge hören auf, ich werde zu Boden geworfen.Sie scheinen ihren Spaß gehabt zu haben, während sie weggehen albern sie rum,und einer nach den anderen tritt auf meine Hand, sie knackt fürchterlich. Dieses Geräusch war unerkennbar das Zeichen, das sie nun gebrochen ist.Mein ganzer Körper schmerzt, ich weiß das ich nicht daran sterben werde aber auch Wunden die keine tödlichen Folgen haben sind qualvoll.Mein Bewusstsein treibt langsam in die Nebel des Schlafes, alle meine Sinne sind gedämpft, ich will mich gerade dem Treiben hingeben als ein Blitz aus Wut mich wieder zu meinen Sinnen reisst.Ich eile zur Quelle dieses Hasses, raus aus der Gasse und nur wenige Straßen weiter und kann noch ein kleines Mädchen ""Das ist MEIN Messer!" schreien hören. War sie vielleicht der Ursprung dieser Emotion gewesen?

Cookieforthewin

Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Cookieforthewin »

(3/26/2012 7:59:07 PM)Jeamilia   Ich streife Ziel- und Orientierungslos durch die Straßen der Stadt, auf der Suche nach ein wenig Aufregung. Wer hätte gedacht, dass es so schwer sein würde in einer Stadt wie dem Hafen der Winde geeignete Opfer zu finden? Ich sehe zum Himmel auf  die Sterne glitzern bereits und der fast volle Mond verströmt ein düsteres Licht. Ich muss wohl die Zeit vergessen haben, während ich unter diesen unbedeutenden Menschen nach jemandem gesucht habe, der es Wert gewesen wäre durch meine Hand zu sterben. Um diese Zeit werde ich wohl kaum noch Menschen antreffen… es sei denn… Ich bescheunige meine Schritte und wie von selbst finde ich den Weg zu einem gut besuchten Gasthaus. Es ist wohl ausgebucht, hmm. „Entschuldigen Sie bitte Miss“ spreche ich eine junge Kellnerin an. Sie beachtet mich gar nicht und will schon weitereilen, als ich sie mit festem Griff am Handgelenk packe: „Entschuldigen Sie, bitte!“ Wiederhole ich eindringlicher diesmal. Sie sieht mich kurz an und will schon zu einer forschen Antwort ansetzen, als sich unsere Blicke treffen. Ich weiß nicht warum, aber immer wenn mir jemand in die Augen sieht, hält er für einen Moment inne. Vielleicht hat es etwas mit ihrer durchdringenden Farbe zu tun, aber wie dem auch sei, es ist eine ziemlich praktische Angewohnheit. Ich schenke der Bedienung ein kleines, falsches Lächeln. „Sie haben nicht zufällig noch einen freien Tisch für eine Reisende?“ Sie muss ihren Blick von meinen Augen losreißen und antwortet: „Es tut mir wirklich leid, aber im Moment kann ich wirklich nichts für sie tun, wir sind komplett ausgebucht.“ Ich verstärke meinen Griff um ihr Handgelenk und frage: „Und Sie können da wirklich nichts machen?“ Die junge Frau entzieht sich unwillkürlich meinem Griff und zupft nervös an ihrer Schürze. Auf der anderen Hand balanciert sie ein Tablett mit einer Schüssel Eiscreme. Sie ist wahrscheinlich nur ein paar Jahre älter als ich. „Ja, ich bin sicher.“ Sie schaut zu Boden „Aber Sie können gerne hier warten, ich gebe Ihnen dann sofort Bescheid, wenn ein Tisch frei wird.“ „Das wird nicht nötig sein“ sage ich noch mit einem leisen Lächeln, bevor sie ins obere Stockwerk flieht. „Ich werde schon selbst etwas finden.“ Nachdem die Kellnerin außer Sichtweite ist, trete ich, trotz ihrer Bitte zu Warten, ein. Ich mache mich auf die Suche nach einem Tisch, an dem ich mich niederlassen kann. Demjenigen, der dort sitzt würde ich schon noch zu verstehen geben, dass ich lieber für mich wäre. Gerade, als ich einen kleinen Tisch am Fenster ansteuere, bricht im Stockwerk über mir Chaos aus. Nanu, was da wohl los ist, frage ich mich und kehre um. Auf dem Weg zur Treppe kommen mir schreiende Menschen entgegen, die sich zu Ausgang vorkämpfen. Na, wenn das mal nicht interessant wird, denke ich bei mir und schiebe mich zwischen den Menschen weiter Richtung Treppe.      

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Gralaer
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Gralaer »

(3/26/2012 8:09:06 PM)Kreck   Im Holzhaus das ziemlich nah am Eingang zur Clanstadt ist, entgegnend mit gleich ein Aroma von Alkohol und Fleisch. Einge aus der Gilde sind auch dort, halb betrunken. Flarakra hockt bei Hilja und quascht mit ihr.Kleif liegt unter einem Tisch. Humbik unser Riese hockt beim Wirt. Und auch noch andere Leute die ich nicht kenne, keine Ahnung was die hier suchen. Aber es stört nicht, im Gegenteil so sieht es eher aus wie eine Saufbude. ich setze mich zu Hilja und Flarakra, der mich gleich finster anschaut. ich geh weg. Bei Humbik, der grad seine Milch trink, pur. Man darf ihn aber nicht unterschätzen.Unter seinem....ähm Polster verbergen sich Kräfte. "Oh Kreck, lang nicht gesehn!" begrüßt mich der Wirt. "Jop gleichfalls, ich nehm ein Bier" "Hm schlechten Tag?" fragt er während er ein Glas holt und bier einschüttet. "Naja John mal wieder, er ist immer so geheimnisvoll, man weiß nicht ob man ihm noch trauen kann." Ich nahm mein Bier, ich krieg hier alles freihaus so wie alle anderen. "Du traust ihm nicht? War er es nicht der die Gilde überhaupt gegründet hat? Und war er es nicht der nicht aufnahm?" "Klar das weiß ich. Nur in letzter zeit...." "Mach dir keine Sorgen, John weiß schon was er tut. Ich meine sobald er, naja euch hintergeht sagen wir mal seid ihr ja stark genug ihn zu besiegen, oder?" "John ist nicht unbesiegbar, aber er ist unglaublich schlau und sehr geschickt. Aber du hast recht!" Mit den Worten trink ich mein Erstes. Bei der Hälfte stoppte ich ich. Was bedeutet das? Der Rozengard ball wird nicht stattfinden, wieso? Sind doch nur ein paar Vampire die sich Bewegen oder steckt da mehr im Hintergrund? Zuerst dachte ich das da eine Goldforderung war damit wir sie in Ruhe lassen. Oder eine Drohung und sie müssen alle Schätze uns übergeben. Naja wer weiß. Ich will wieder ein Schluck nehmen ber stoppe wieder. "Tut mir Leid ich verspüre heut keinen Drang zu trinken." "Naja wie du willst. Wo gehst du hin?" "Genau wo gehst du hin?" fragt Humbik hinterher. "Raus." reagier ich kurz und knapp.   Draußen Es ist dunkel im Freien. Mit etwas abfallenden Rübe überlegte ich noch was der Grund für diesen Zettel sein könnte. Vieleicht soll eine Sitzung die während des Balls veranstaltet werden soll, verhindert. Aber unwahrscheinlich Sitzungen kann man ja überall machen. In Überlegung selbstvergessen knalle ich gegen etwas. Im erkenne einen Person im dunklem. Normale Klamotten und nicht gehütet (heißt das er keinen Hut trägt ^^). "Oh tut mir leid, Mister....?"  
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Beitrag von Haku »

(3/27/2012 7:50:22 PM)ja mein lappi hat so ne Macke und funzt nicht aber ich poste trotzdem(auch wenn es an einem anderem ist ;P)   Takajo   "Habe ich alle Papiere bei mir? Ja hab ich." In adliger Kleidung gehe ich auf eine schwarzen Tür zu und öffne sie. Ein schwacher Lichtschein erhellt den runden Tisch,um den weitere Personen sitzen,diese man nicht erkennen kann. "So,dann wollen wir anfangen."beginne ich,"Die Sitzung des Volksrates kann beginnen." "Ich habe euch hergerufen,weil ich einen Brief bekommen habe." "Nur einen Brief?Vielleicht Fanpost?" sagt einer der Personen gehässig. "Nein,ich erkläre es euch." Nach einigen Minuten mussten die anderen Mitglieder nachdenken,warum der Rozengardball nicht stattfinden sollte. ???:"Dieser Schreiber möchte doch nur drohen. Ein einfacher Scherzbrief!" ??????:"Doch wenn etwas wirklich schlimmes passieren sollte,dann würden sie, Herr Rozengard, doch mit Leichtigkeit bewältigen können."Nur reden und reden............bis ich zu einem Entschluss gekommen bin. "Als ich den Brief las,da habe ich beschlossen den Ball nicht stattfinden zu lassen."Alle sind ganz aufgeregt und faseln wieder nur rum. "Beruhigen sie sich! Ich möchte kein Blutvergießen während des Balls. Nicht wie vor 3 Jahren. Wenn es doch noch schlimmere Ereignisse im Volk aufkommt,dann werde ich den Ball verkünden und  dieses Problem vernichten. Das Volk soll unter keinen Krieg mehr leiden müssen!".................................Freunde,was soll ich nur tun?...
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Beitrag von Itaga »

(3/27/2012 9:51:08 PM)Andate Cantabile:   Ausgezeichnet, sie hilft uns, dann wird es bald beginnen ... ich hoffe du hast dich gut erholt Welt, denn wir kommen wieder. Die junge Kellnerin taucht wieder auf und will der kleinen Lady das Messer wegnehmen, sie will aber nicht so ganz und ... schlitzt sie auf ... einfach aber effektiv ... wenn auch etwas unpassend für eine kleine Lady.   Sie geht bereits die Treppe hinunter ... dann eben kein Abschied ... wie unhöflich! Ich schreite vor, in die Ecke wo die verblutende Kellnerin liegt. "Verzeihen Sie die Sauerei, aber die kleine Lady hängt sehr an ihrem Messer, Sie müssen das entschuldigen." Sie antwortet nicht, ist sicherlich auch schwer wenn man sich mit beiden Händen auf den Hals drückt, aber so soll der Tod ja angeblich verlangsamt werden. "Ich hoffe das deckt die Kosten für das Eis und den Schaden, ich wünsche noch einen schönen Abend" ich werfe ihr 50 Goldstücke vor die Füße   Die arme quält sich so, ein Gentleman kann da nicht tatenlos zusehen, ich zücke meinen Taktstock, führe eine gekonnte Bewegung mit ihm in Richtung der Kellnerin aus und schreite die Treppe hinunter. Ein dumpfer knall bestätigt mir den Erfolg meiner Hilfe.   Die kleine Lady steht auf der Treppenmitte und unten am Geländer noch eine Person. "einen schönen Abend wünsche ich dir kleine Lady und vergiss bitte nicht uns die Tür aufzumachen." Ich gehe auch an der person unten an der Treppe vorbei, es ist ein Mädchen, mit grünen Augen, beim vorbeigehen sehe ich ihr tief in die Augen, ich sehe viel tod und Verderben. Als ich hinter ihr bin beginne ich zu lächeln, ach könnte ich doch nur ... aber damit muss ich mich noch bis zur entsiegelung gedulden. Schließlich verlasse ich das Gasthaus, aber nicht durch die Tür, ich verschwinde in einem Portal und erscheine schließlich wieder im Unterschlupf der Cantata Mortis.   Acheron: "Andate" Andate: "Mister Tenshi, wie lief die Informationsbeschaffung?" Jack: "Der irre hat ein 30 Seiten Manuskript angefertigt, voll öde mann!" Andate: "Also ich finde diese Leistung schlichtweg überragend, sehr gut Mister Tenshi." Acheron: "Ich habe auch nicht so gute Nachrichten." Andate: "Und diese wären?" Acheron: "Der Rozengard Ball droht abgesagt  zu werden"Andate: "WAS!? Das ist nicht gut, garnicht gut, Luka, Jack zu mir, SOFORT!" Jack: "Ich komme ja schon Meister, immer schön cool bleiben."             NEXT^^
Probleme mit Mitgliedern?
Etwas auf dem Herzen?
Brauchst du wen zum reden?

-> PN oder im Skype anschreiben.
Ich habe für jeden ein offenes Ohr und hin und wieder einen guten Ratschlag ^-^

ItashaOtaku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von ItashaOtaku »

(3/27/2012 10:07:49 PM)Dimir   Am nächsten Morgen wurde Dimir von der Ratte piepsend geweckt.   Dimir, der noch schlaftrunken war, gähnte. "Was ist denn...?" Auf einmal hielt Dimir inne. "Waah! Eine Ratte!", rief er und rannte bis zum anderen Ende seines Labors. Dort angekommen, merkte er erst, dass es die selbe Ratte war, die er gestern in eine Falle lockte. "Ach, du bist es! Was willst du denn? Einen Käse hast du ja."   Da fiel Dimir ein, dass sie ja noch gar nichts getrunken hat. "Nun denn, Testsubjekte sind wichtig. Die dürfen höchstens bei einem Experiment sterben", meinte Dimir und gab der Ratte eine Schüssel Wasser.   Auch den Affen gab er noch Wasser zu trinken, aber die schlafen noch.   "Nun gut, während ihr noch schlaft, mache ich schon mal alles bereit."       2 Stunden später, nachdem Dimir seine Anlagen aufgestellt hatte, konnte er endlich mit dem Testen beginnen.

Terrorhaseo

Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Terrorhaseo »

(3/27/2012 10:36:04 PM)LukaIch verspeise genüsslich die gesammelten Pilze."Jack, willst du auch eins?" frage ich und halte ihm den Korb hin."Hm, ich probiere mal." Er nimmt einen kleinen Pilz raus und steckt sie in seinen Mund. Er verzieht das Gesicht. Ich glaube, es schmeckt ihm nicht. Er schluckt es schnell runter."Wie kannst du nur sowas essen?""Ich finde das lecker. Ich habe keine Ahnung, was du hast."Dann öffnet sich ein Portal. Andate kommt."Andate ist wieder da!" rufe ich freudig.Andate, Jack und Acheron unterhalten sich. Ich höre nicht zu, ich bin mit essen beschäftigt. Der Korb ist fast leer."WAS!? Das ist nicht gut, garnicht gut, Luka, Jack zu mir, SOFORT!" höre ich von Andate. Das lasse ich mir nicht zweimal sagen. Sofort springe ich auf und laufe zu ihm."Hm? Was ist los Andate? Ich habe grade nicht zugehört."

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