Ragnarök 2 - Cantata Mortis
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- Itaga
- Alter Hase
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(1/22/2013 9:35:38 PM)Andate Cantabile: Mein Name hallt durch den Tempel, die kleine Lady scheint sich immer noch nicht an die Finsternis gewöhnt zu haben. Gemächlich gehe ich durch den Gang, die kleine Lady ist vor ihrem Zimmer und starrt hinein. Ich stelle mich hinter sie und werfe ebenfalls einen Blick in das Zimmer "Etwas düster, findest du nicht?" ... das Problem scheint wohl doch ein anderes zu sein. Itaga: „Was ist eigentlich mit den Cantata Mortis?“ fragt Xashibel in die Menge. "Was soll mit denen sein?" kurz halte ich inne ... das Bild des Musikers schießt mir wieder in den Kopf, der Musiker der noch nichtmal einen Kratzer davon getragen hat obwohl wir alles gegeben haben. "Das Ellora Lager steht immerhin noch" Aber im Grunde hat sie recht, wir waren lange weg. Wer weis was sich alles verändert hat. "Wir können ja ein paar Leute befragen." NEXT^^
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- Alinea
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(1/23/2013 7:48:33 PM)Shékkel Etwas müde mache ich mich wieder auf den Weg zu dem Gasthaus, das wir uns ausgesucht haben. Die anderen sind alle schon da. „Und, hattest du Erfolg?“, will Xashibel sofort wissen. Ich schüttle den Kopf. „Ich hab jemanden getroffen, der auch auf dem Ball war. Aber der Name „Cantata Mortis“ ist ihm fremd, sagt er. Wahrscheinlich ist er davongerannt, als es angefangen hat, Blut zu regnen.“ Ich setze mich zu den anderen an einen Tisch. „Bei euch auch nichts?“ „Nicht die Spur.“, meint Xashibel. „Keiner hat von den Cantata Mortis je etwas gehört. Es ist fast, als existierten sie gar nicht.“ „Wer war denn noch im Ballsaal, als sie aufgetaucht sind?“, will ich wissen. „Ich. Itaga. Lacrima. Takajo.“ Ich zucke zusammen bei dem Namen. „Eine Frau mit Ohren und ein kleines Mädchen. Das waren alle, glaube ich.“ „Das bringt uns natürlich weiter.“, stellt Lacrima ironisch fest. „Die Frau mit Ohren war Rin. Und ob uns das Mädchen weiterhelfen könnte, bezweifle ich ehrlich gesagt – war sie nicht den ganzen Abend an der Seite des Cantata?“ Xashibel seufzt entnervt. „Asche! Diese Leute wollen irgendwelche Todsünden auf die Welt loslassen und wir finden sie nicht einmal.“ „Todsünden?“, frage ich erstaunt, doch Xashibel antwortet nicht. Sie hat die Augen geschlossen und denkt nach. „Wartet mal…“ „Hmm?“ „Da war jemand, der vielleicht helfen könnte. Ein Mann mit einer Spritze. Ich habe mit ihm geredet und er hat erwähnt, dass dieser Obercantata sein Feind sei.“ „Was hat er noch gesagt?“, fragt Lacrima sofort nach. „Er hat gesagt, wenn die Cantata Mortis ihren Plan verwirklichen, wird die Welt bald am Ende sein.“ „Klingt nicht gut.“, werfe ich ein. „Dann hat er nur noch gesagt, dass die Befreiung der 666 Todsünden ihr Ziel sei… das ist alles.“, endet Xashibel. „Hilft das irgendwie?“ „Unter Umständen.“, meint Lacrima langsam. „Wie hiess dieser Mann?“ „Hm…“ Xashibel überlegt. „Etwas mit D. Darin oder… Dimir, genau.“ „Dimir…“, wiederhole ich leise. Klingt wie Sumpfwesen, die sich in warmen Quellen den Schlamm abwaschen. „Naja, das ist doch immerhin mehr, als ich von dieser Rumfrageaktion erwartet habe.“, meint Lacrima. „Jetzt müssen wir den nur noch finden. Hat mal eben jemand Lust, ganz Dragotaka abzuklappern?“ Und damit erhebt sie sich und verschwindet zu den Zimmern. Die Zimmer sind nicht schlecht eingerichtet. In einem stehen vier Betten, zwei neben der Tür, zwei neben dem Fenster. Chera liegt schon in einem, als ich eintrete, die Hände hinter dem Kopf verschränkt, und starrt zur Decke. „Hallo.“, begrüsse ich sie. „Hallo.“, grüsst sie tonlos zurück. Ihre Augen sind gerötet. Hat sie geweint? „Ist etwas?“, frage ich und komme mir etwas dämlich vor. Natürlich ist etwas. „Hmm.“, meint Chera nur. „Es ist einfach unfair.“ „Was meinst du?“ Ich setze mich vorsichtig neben ihr aufs Bett. „Ach…“, beginnt sie, „Ich bin hier und er nicht…“ Ich schweige. Ich musste noch nie jemanden trösten. Wie macht man so etwas? Meine Mutter hat mir immer übers Haar gestrichen. „Das geht vorbei, Shé. Du wirst sehen, morgen sieht die Sache wieder ganz anders aus.“ Aber diese Worte kommen mir so lächerlich vor. Was soll denn morgen anders sein? „Es ist einfach nicht fair.“, wiederholt Chera. Lacrima tritt ein und wirft ihre Tasche auf eins der Betten. „Wir ziehen am Besten nach Luma und von dort aus zurück zum Clanlager. Vom Clan aus haben wir die besten Verbindungen zu allen Teilen der Welt.“, bestimmt sie. Hinter ihr tritt Xashibel ein und lehnt sich gegen die Wand. „Was ist mit Sashenos?“, will ich wissen. „Der ist noch bei Onkel Hoffmann. Er ist mein Pferd.“, ergänze ich, als Lacrima verwirrt dreinblickt. „Ach so.“, meint sie. „Wir schicken einfach einen Boten hin, wenn wir im Clanlager sind, der wird dein Pferd abholen.“ „Und Felinas.“, füge ich an. „Klar, das auch.“ Es klopft an die Tür. „Madame Lacrima?“, meldet sich die Stimme des Wirtes. „Ja?“ Die Elfe eilt zur Türe und lässt den Mann hinein. „Was ist denn?“ „Ich habe eine Botschaft für Sie erhalten.“, meint der Wirt nur und überreicht ihr einen Brief. „Vom Magierrat in Lora. Einen schönen Abend wünsche ich noch.“ „Der muss von Alucard sein.“ Ein Blick auf Chera fegt das Lächeln wieder von Lacrimas Gesicht. Vorsichtig öffnet sie den Brief und beginnt zu lesen. Ich beschliesse, sie besser nicht zu stören, und lege meinen Umhang ab. Der ist viel besser als ein Mantel, wenn er mich stört, werfe ich ihn einfach nach hinten und muss ihn nicht ablegen. Xashibel beugt sich neugierig über den Brief. „Eure Schrift ist so seltsam.“, meint sie beiläufig. „Alles ist irgendwie rund. Was…“ Unvermittelt bricht sie ab und ich blicke auf. „Ist etwas?“, will ich wissen. „Alucard…“, flüstert Lacrima, doch sonst erhalte ich keine Antwort. Ich gehe hinüber und linse nach dem Brief, doch Lacrima drückt ihn mir einfach in die Hand. „Lies selbst.“ „Kann ich nicht.“ Ich reiche das Papier an Xashibel weiter. „Liest du mir vor?“ Die Sirene hält das Blatt vor sich und beginnt. „Geschätzte Madame Lacrima, es schmerzt mich, Ihnen mitteilen zu müssen, dass Ihr Verlobter Alucard gestern Nacht durch einen Mordanschlag ums Leben gekommen ist. Unglücklicherweise gelang es uns nicht, den Täter ausfindig zu machen. Er muss in den Schlafquartieren Bomben gelegt haben. Ich möchte hiermit im Namen des Magierrats unser herzliches Beileid aussprechen. Hochachtungsvoll, Irul, Vorsitzender des Rats der Magier.“ „Das kann nicht sein!“, rufe ich aus. „Das steht da.“, widerspricht Xashibel. Ich reisse ihr das Blatt aus der Hand, doch die kryptischen Zeichen darauf lachen mich nur aus. Etwas klirrt. Klitzekleine Splitter aus Licht rutschen über den Boden. Lacrima sitzt auf ihrem Bett, die Hände zu Fäusten geballt, und weint. Und sieht aus, als könne sie die ganze Welt auseinanderreissen. „Lacri..?“, beginne ich schüchtern, doch sie antwortet nicht. Die Splitter lösen sich in Luft auf und Lacrima wirft sich auf ihr Bett. „Wir ziehen morgen früh los.“, meint sie gepresst und zieht sich die Decke bis übers Ohr. „Noch vor Sonnenaufgang. Schlaft jetzt.“ Ich verschlucke das „Okay“ auf meiner Zunge und schlüpfe unter meine eigene Decke. Erst Luciel, dann Takajo, jetzt Alucard. Wenn ich gewusst hätte, dass bei Abenteuern so viele Leute sterben, wäre ich bei Thomas geblieben!
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(1/23/2013 7:57:36 PM) Darkis Ich klammere mich an Andates Bein fest. “Ich weiß nicht wie das passiert ist”, murmle ich in sein Kleid. “Ich hatte so einen bösen Traum und als ich aufgewacht bin war alles so. Es tut mir leid.” Was passiert hier? Und warum? “Ich will nie wieder schlafen... ich will dir noch viel mehr helfen. Vielleicht kann ich dann auch wieder irgendwann das Zimmer ganz machen.”
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(1/24/2013 4:21:04 PM)Kreck Am morgen wach ich auf und bereite mich für den Tag vor. Zuerst mal sollte ich vieleicht ein bischen Gold zusammentreiben ich hab nicht mehr viel. Doch vorher ess ich noch denn Rest meiner Vorräte und lege mir meinen Mantel um. Danach geh ich raus, ich hab das Zimmer nur für eine Nacht bezahlt. Draußen sind auch schon die ersten Dörfler. Ich suche mir eine gute Haufen von Menschen und werde schnell fündig. Es ist eine Art Lügnerstand wo sie irgendein Krimskrams für göttliche Preise verkaufen. Anscheind versucht der Typ grad einen alten zerbrochenen Spiegel zu verkaufen und meint wenn man in ihn blickt wird man schön wie ein Prinz. Aber es ist auch ein guter Ort zum stehlen. Den ihr gibt es soviel Körperkontakt das es garnicht auffällt wenn man mal kurz 5 Gold entwendet. Trotzdem muss man aber immernoch geschickt sein. Ich beginne und banne mir einen Durchgang. Meine Hände fallen immerwieder in die Taschen der Leute. Nach kurzer Zeit bin ich fertig und hab wieder ungefähr 50 Gold. Die sind arm hier..... Aber immerhin jetzt wo ich wieder Gold in den Taschen hab kann ich mich um den Hauptgrund kümmern. Der erste den ich frage ist der Wirt der Gaststätte wo ich übernachtet hab. "Hey, Wirt." "Ja?" er dreht sich zu mir und putzt ein Glas mit einem dreckigen Lappen. "Hat hier auf Melanathos schon mal Gerüchte über Dämonen gegeben?" "Gerüchte? Aber ich glaube schonmal was in der Art gehört zuhaben." "Auch von welchen die ganze Landschaften zerstörten?" Er hebt seine Brauen:"Ganze Landschaften? Tut mir Leid aber von sowas hab ich noch nie gehört." darauf hin zuckt er mit den Schultern. "Wenn du unbedingt irgendwas mit Dämonen machen willst dann geh am besten zu so einem Zauberer oder sowas." dann dreht er sich wieder von mir weg und macht irgendwas was ich nicht erkenne. "Nagut...." meine ich nur und gehe wieder nach draußen. Das war wohl nichts ich muss wohl einen Magier finden. Ich mach mich weiter auf die Suche.
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- Alinea
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(1/30/2013 4:58:30 PM)Xashibel „Wir wollen dich nicht!“, sagen die kalten Augen, die im Eis schweben. „Du bist eine Schande für unsere Familie!“ Das Eis schmilzt und gibt den Abgrund unter meinen Füssen frei, ich rutsche und falle, falle, falle… Der Mond steht noch hoch am Himmel, als ich aufwache. Ich kann mich nur vage an den Traum erinnern, der mein Herz so zum Rasen gebracht hat, aber wahrscheinlich kann ich erst in einer Stunde oder so wieder einschlafen. Ich sehe mich um. Durch das Fenster fällt leiser Mondschein, der von dem ganzen Schnee draussen reflektiert wird. Chera starrt auf die vielen Häuser des Elloralagers, neben ihr liegt ein umgekipptes Glas; das Wasser, das wohl einmal darin war, kriecht träge an der Fensterscheibe hoch und formt Blüten, während es langsam gefriert. „Kannst auch nicht schlafen?“, nuschelt Chera, als sie bemerkt, dass ich mich aufgesetzt habe. Im Gegenlicht kann ich nur ihre Silhouette erkennen, doch ihre Stimme klingt müde, so müde. „Ich habe schlecht geträumt.“, erkläre ich leise, um die anderen nicht zu wecken. Shékkel schläft tief und fest. Lacrima murmelt etwas im Schlaf. „Ich würd jetzt gern ins Meer tauchen und nie wieder zurückkommen…“, seufzt Chera und fährt mit dem Finger durch das Wasser an der Scheibe. Es weicht vor ihr zurück, als würde sie es abstossen, und bildet dabei wunderschöne Muster. „Das hilft leider auch nicht.“, meine ich. Langsam wird es heller draussen. Die Sonne muss in einer halben Stunde aufgehen, es lohnt sich ohnehin nicht mehr, jetzt noch zu schlafen. „Wollten wir nicht früh aufbrechen?“, frage ich Chera. „Bringt ja doch nix.“, tönt es verschlafen von Lacrimas Bett her. Die Elfe ist aufgewacht und dreht sich in ihrem Bett um. „Wir können gehen, wohin wir wollen. Wir können für den Rest unseres Lebens hierbleiben. Ist doch völlig egal.“ „Das klang gestern noch anders.“, kommentiere ich. Lacrima schwingt ihre Beine über die Bettkante. „Kommt, wir frühstücken.“ Der Wirt ist nicht gerade fröhlich, nachdem wir ihn so früh geweckt haben, doch nachdem Lacrima ihm zwei Goldstücke in die Hand gedrückt hat, serviert er uns unser Frühstück ohne weiteren Kommentar. Ich habe keinen Hunger, stecke aber ein paar Brote in meinen Beutel. Shékkel ist eigentlich die einzige, die herzhaft zugreift. Sie scheint ihre Sorgen einfach wegscheuchen zu können wie lästige Fliegen, was man von den anderen nicht wirklich behaupten kann. Lacrima kratzt mit ihrem Messer Rillen in den Tisch, Chera starrt abwesend ins Leere und Itaga schweigt brütend vor sich hin, während er auf einem Stück Fleisch herumkaut. „Also gehen wir jetzt zum Clan?“, durchbricht Shékkel schliesslich die Stille und beisst in ihr Marmeladebrot mit Käse. „Fahren wir mit dem Schiff?“ „Wir reisen über Luma.“, antwortet Lacrima. „Ich habe keine Lust, tagelang auf einem engen Schiff festzusitzen.“ Und damit ist die Sache erledigt. Der Pferdestall öffnete erst, als die Sonne schon aufgegangen war, und Lacrima liess es sich nicht nehmen, heftig um den Mietpreis zu feilschen. Sie ist wie ausgewechselt. Die einfühlsame und besonnene Elfe, die ich kennengelernt habe, hat sich in ein kratzbürstiges Monster verwandelt. „Was versprichst du dir von dem zänkischen Getue?“, frage ich, nachdem wir den Stall endlich verlassen haben, und ziehe den Mantel enger um mich. Die Gestalt der Bäuerin ist für dieses Wetter wirklich schlecht gekleidet. „Zänkisch?“, erwidert Lacrima aufgebracht, fängt sich jedoch wieder. „Tut mir leid, mein Freund ist gestorben, man wird ja wohl mal durch den Wind sein dürfen.“, meint sie dann schnippisch. „Wir waren zu siebt, jetzt sind wir noch vier, zwei mit gebrochenem Herzen und einer mit einem seltsamen Chaosproblem, von dem er denkt, es geheim halten zu müssen.“ Sie wirft einen nicht besonders freundlichen Blick zu Itaga, der sein Pferd hinter unseren herführt. „Aber Streitsucht hilft doch auch nicht weiter.“, entgegne ich. „Ich meine…“ „Es tut mir leid, okay?“, entgegnet Lacrima lauter als nötig. „Ich benehme mich wie ein egoistischer Vollidiot! Und ich weiss einfach nicht, was ich tun soll! Die Welt ist in Gefahr und die Elementkrieger haben nichts Besseres zu tun, als einer nach dem anderen abzuserbeln!“ „So siehst du das also?“, entgegne ich, ebenfalls zu laut. „Und was ist mit uns, sind wir keine Elementkrieger?“ Ich hätte mir am liebsten auf die Zunge gebissen; diese Leute waren Lacrimas engste Freunde! Trotzdem fühle ich mich einfach nur betrogen. Lacrima schweigt mich entgeistert an, dann zischt sie: „Elementkrieger seid ihr vielleicht, aber ihr könnt zu wenig. Ihr seid keine Hilfe.“ „Ach ja?“ Jetzt werde ich laut. „Keine Hilfe sind wir? Wer hat denn Chera geheilt?“ Wind zischt durch die Strasse. „Und wer hat dich aus der verdammten Burg geholt und davor bewahrt, fadengerade eine Klippe hinunterzustürzen? Du tust ja gerade so, als hättest du dein Element nie erlernen müssen! Dir ist deine Kraft bestimmt in die Wiege gelegt worden, du hast schon immer alles perfekt gemacht, oder?“ Der Wind steigert sich zu einem regelrechten Orkan, in dessen Zentrum ich und Lacrima stehen. Mein Pferd scheut und ich lasse es davonrennen, dem von Lacrima hinterher. „Natürlich nicht!“, schreit die Elfe gegen den Wind an, ihre Haut scheint zu flackern und leuchtet auf. „Aber ich weiss, wie es ist, seine engsten Freunde zu verlieren! Ich weiss, wie es ist, ein gebrochenes Herz zu haben! Du ahnst nicht einmal, wie sich das anfühlt!“ Lacrimas Hände beginnen zu glühen, Lichtkugeln bilden sich darin. „Du denkst, ich hätte sonst keine Probleme, oder? Was erwartest du von mir? Dass ich jetzt einfach so in den Krieg ziehe gegen irgendwelche Phantome?“ „RUHEEEEEE!“ Ich kann gerade noch die Wasserwand sehen, die auf uns zugewälzt kommt, dann trifft mich das kalte Nass ins Gesicht. Mein Mund füllt sich mit salzigem Wasser und ich werde von den Füssen gerissen. Die Ecke eines Hauses rast auf mich zu und ich pralle unsanft dagegen, dann ebbt die Welle ab und ich lande im Schneematsch. Das Wasser zieht mir alle Wärme aus den Knochen und ich nehme zitternd meine eigene Gestalt an, die Menschen hier haben jetzt sowieso schon zu viel gesehen. Langsam erhebe ich mich, blicke auf und stolpere unwillkürlich zurück. Ein Ungeheuer! Ein riesenhaftes Schuppentier mit Flügeln schwimmt in dem Wasser, das wie von Geisterhand auf der Strasse bleibt. Und oben auf seinem Kopf sitzt Chera. „HÖRT JETZT GEFÄLLIGST AUF ZU STREITEN!“, schreit diese, während das Ungeheuer seinen Kopf auf uns zubewegt. „Wir haben wichtigeres zu tun, ja?“ Chera springt auf den Boden und im selben Moment verschwindet das Monster, das Wasser fliesst davon. „Wa… was war das?“, stammle ich. „Das war Leviathan.“, erklärt Chera, als müsste jedes Kind wissen, was ein Leviathan ist. „Also los, entschuldigt euch!“ „Hm.“, mache ich unentschlossen. Lacrima ist auf der anderen Strassenseite gelandet und zittert vor Kälte. „Chera, mach das Wasser weg.“, befiehlt sie und fügt dann kleinlaut hinzu: „Bitte.“ Das Wasser, das sich in ihren Kleidern gesammelt hat, fliesst langsam zu Boden und schmilzt dort den Schnee. „Tja, tut mir leid, Xashibel.“, meint Lacrima dann, kommt zu mir herüber und hält mir ihre Hand hin. „Ich verhalte mich wirklich kratzbürstig.“ Ich bin etwas verwirrt, ergreife dann aber ihre Hand. „Schon in Ordnung. Du hast ja recht, ich ahne gar nicht, was du…“ „Na bitte, geht doch.“, stellt Chera fest. „Am besten verschwinden wir dann, bevor sich die Leute hier vor ihrem Schock erholt haben…“
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- Gralaer
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(1/30/2013 6:08:19 PM)Kreck Ich bin immer noch auf der Suche nach einem Magier, Zauberer Formelspucker oder wie der genannt wird. Nach kurzer Zeit höre ich Geschrei, dem ich gleich nachgehe. Ist so ne Angewohnheit. Dann als ich noch nichtmal dort war stieg etwas empor der Häuser. Ich kann meinen Augen kaum glauben da ich noch nicht ganz wach war. Eine Art riesige Schlange ragt über den Dächern. Auf dem Kopf der Bestie sitz eine Illusion eines Mädchens, ich glaub ich muss erst wach werden. Noch immer stehe ich wie festgenagelt und schaue schräg in die Luft auf die Bestie die auch schon wieder verschwindet. Ich schüttel kurz den Kopf durch. Ich glaube der Magier ist gefunden. Wenn so ein Typ der sowas machen kann nichts über den Dämon weiß, dann gibts denn bestimmt nicht. Ich renne los in die Richtung und halte mich etwas in die Richtung in die die Schlange geblickt hat, denn ich vermute in die Richtung wird er gehen. Doch dann mitten in der Gasse schießt mir eine Gedanke durch den Kopf. Warum? Warum so eine Schlange mit in der Stadt beschwören?Ich glaube es wär besser denjenigen verdeckt zu beobachten. Wer weiß was das für eine uralter, böser, finsterer, dämonischer, teuflischer Magier ist. Sobald ich in der Straße angekommen bin sehe ich mich nach rechts und links um. Und wer ist es jetzt? Ich frage nach. Eine alte Frau kommt an mir vorbei. "Hey, wissen sie woher diese Schlange kam?" "Welche Schlange?" sie schaut auf den Boden hastig nach rechts und links. "Ähm....nichts weiter."Man man wie kann man sowas überhören. Dann kommt einer nächster, ein Mann der etwas schnell geht der könnte es wissen. "Hey sie. Haben sie gesehen woher die riesige Schlange kam?" "Das war mit völlig Schnuppe. Ich bin spät dran ich muss nämlich ....." Man was für Leute laufen hier rum? Plötzlich merke ich das der Mann noch redet. "und dann noch die Blumen wegwerfen und die Spuren verwischen." "Ok viel Spaß dabei." Als nächstes frage ich eine Wache die grad an einer Wand sich anlehnt. "hey sie, woher kam die große Schlange?" "ZzZzZzZzZ" "......." ich geh wieder. Ich schauch mich kurz um hier ist es eigentlich ganz still. Erst dann merke ich das ich falsch bin. Das ist die falsche Straße! Schnell renne ich zur richtigen Straße. Dort siehst mir eher schon nach einer riesigen Schlange aus. Verängstigte Frauen, Männer die bei denn Frauen prahlen das sie die Schlange vertrieben haben undalten Frauen die von nichts mitbekommt haben. Ich gehe zu einem Mann der allein sich gegen eine Wand lehnt und frag nach:" Du hast sicher gesehen woher diese Schlange kam." "Jap, es war eine Gruppe von vier glaub ich oder fünf. Einer von ihnen hat dann das Ding beschwört. Sie sind dort hin gelaufen nach Osten. Wollen wohl verschwinden. Kann ich nicht empfehlen ist recht schön hier und vorallem gefällt mir persöhnlich die Kälte. Wer es wärmer will sollte ich die Wüste gehen dort ist es für mich leider zu heiß von daher kann ich nicht genau sagen wie schön es dort seien wird. Ich enpfehl jeden hier zubleiben. Denn hier hat man alles was man braucht Läden, Frauen und ein gutes, altes, kaltes Bier. Warmes Bier wie in der Wüste wird wohl..... "Ok tschuldige habs etwas eilig.." unterbreche ich ihn. Er schaut mich kurz etwas komisch an. Doch ich breche gleich auf und folge der Gruppe mit Pferden. Am besten warte ich am Ausgang und warte dort auf sie um ihnen dann unaufällig zufolgen.
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ItashaOtaku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(2/1/2013 7:10:05 PM)Dimir Irgendwann - ich weiss nicht mehr genau, wann - erwache ich aus einem traumlosen Schlaf. Ich fühle mich recht fit und mache mich auf den Weg zum Tempel. Ich möchte für uns alle etwas Käse besorgen und dabei Darkis mitnehmen. Vielleicht wird eine Gelegenheit zum Training auftauchen ^^ Beim Tempel angekommen sehe ich Darkis bei Andate. Gerade als ich die beiden begrüssen wollte, schaut Darkis mich mit tränenden Augen an. "Darkis, du weinst ja. Was ist denn los?" Es ist etwas passiert, das merke ich.
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Coragna
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(2/1/2013 7:10:23 PM) Rispah Wir begeben uns zu der dunklen Gestalt.in der Ecke. Es ist ein ziemlich alt aussehender Mann – alt und müde. Das ist also Ranon – strähniges, dunkles Haar, ein Bart, den man nich mal mit zwei zugedrückten Augen als gepflegt bezeichnen kann und tiefe Furchen im Gesicht. Er starrt trübselig in sein Glas, das noch zur Hälfte voll ist. Er bemerkt uns erst gar nicht, auch nicht als Gravity sich räuspert. Ich klopfe zweimal auf den Tisch. Ranon hebt den Kopf und schaut uns mit wässrigen Augen an. “Chera...?” fragt er mit belegter Stimme. “Lacrima.....?” Er muss husten. Die Namen kommen mir bekannt vor. Waren das nicht die zwei Leute, die Freunde von Shékkel? Zufälle gibts. “Nein,” antwortet Gravity. “Wir sind Rispah und Gravity und G7O9.” Der Blaue schiebt sich zwischen uns hindurch und lächelt Ranon breit an. Der zuckte mit einem Mundwinkel. „wir würden gerne...“ setzt Gravity an. Sie zögert. „.... etwas über Sanctorion erfahren.“ ergänze ich. Er schaut uns nur weiter an. „Chera.... ich habe so einen großen Fehler gemacht..... Chera....“ Er nimmt einen großen Schluck aus seinem Glas. „Elenaya....“ Ich zaudere nicht lange und setze mich zu ihm an den Tisch. Gravity tut es mir nach. Ranon benetzt seine Lippen und fixiert besonders Gravity. „Was ist damals passiert?“ fragt sie. Er blinzelt ein paar Mal und haucht dann: „Es war so schrecklich... die vielen Dämonen die dann kamen....Doch Chera hat sie alle gerettet...“ Er nimmt noch einen Schluck und ergänzt dann. „Und Lacrima auch....“ Urplötzlich sinkt er mit dem Kopf auf den Tisch und beginnt zu schluchzen. Gravity und ich wechseln einen zweifelnden Blick. Nur G7 öffnet staunend den Mund. „Waren das auch ehrenvolle Kämpfer der Elemente?“ fragt er das seelische Wrack. Der starrt ihn sekundenlang an. „Ja.“ G7 stammt die Fäuste in die Hüfte. „Wir müssen Chera finden und Lacrima.“ Verblüfft schaut der Alte ihn an. „Bringt Chera zu mir... meine kleine Tochter....“ „Das machen wir!“ meint Gravity entschlossen. Ich werfe ihr einen eiskalten Blick zu. Sie schweigt. „Aber...“ wirft sie schließlich ein. „Wenn wir sie suchen machen wir als erstes den hier glücklich.“ sie deutet auf Ranon und ich schnaube verächtlich. „Und als zweites finden wir vielleicht doch noch irgendeinen Ort wo wir Essen her kriegen.“ Ranon fährt hoch und schaut uns mit weit aufgerissenen Augen an.“Das würdet ihr tun...? Meine Chera suchen....meine kleine Tochter....“ Okay, das erste ist ein zählendes Argument... aber vielleicht könnten wir die Nacht bei ihm unterkommen, wenn wir es ihm versprechen. Ich nicke langsam. „Wir haben aber kein Dach übern Kopp.“ meine ich. „Sie müssten uns bei sich wohnen lassen bis morgen. Dann machen wir das.“ Also ob. Ranon steht schwankend auf und Gravity stützt ihn. Wir verschwinden im Dunkeln der Nacht zu einer kleinen Barake, halb zerfallen und Ranon zeigt uns einen Platz zum Schlafen. Darkis Dimir taucht auf und ich deute in das Zimmer. “Ich mach das alles wieder gut. Ich werd für Andate gegen die blöden Spielverderber kämpfen... ich verspreche es. “ Kröte streicht um meine Beine und ich umklammere das Messer. “Und ich will jetzt los. Auf der Stelle.” Meine Augen funkeln, ich packe mein Messer fest und schaue Dimir fest in die Augen. Wir werden siegen.
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ItashaOtaku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(2/1/2013 7:22:58 PM)Dimir “Ich mach das alles wieder gut. Ich werd für Andate gegen die blöden Spielverderber kämpfen... ich verspreche es. “ “Und ich will jetzt los. Auf der Stelle." Darkis schaut mich mit funkelnden Augen an, ihr Messer fest umklammert. Ich weiss zwar nicht, was vorher passiert ist, aber ich bin recht positiv von Darkis überrascht. Nicht, weil sie gegen die "Spielverderber" kämpfen möchte, aber wegen ihrer Motivation. Das macht alles einfacher. "Das ist der Kampfgeist, Darkis! Wir können später mit dem Training deiner Fähigkeiten beginnen, doch zuerst werde ich uns allen etwas zu Essen besorgen. Wenn du willst, kannst du mitkommen."
- Alinea
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(2/1/2013 7:30:12 PM)Shékkel Rasch rücke ich meine Kapuze zurecht, hoffentlich hat keiner bemerkt, wie sie mir runtergerutscht ist. Mein Pferd steht ganz verängstigt neben mir, alle anderen sind ausgebüxt und richtung Stadttor gerannt. „Wir können noch nicht gehen, wir brauchen bessere Kleidung.“, meint Lacrima gerade. „Holt die Pferde, ich besorge uns Pelzmäntel.“ Und damit verschwindet sie zwischen den gaffenden Leuten, die ihr bereitwillig Platz machen. Ich versuche, auf mein Pferd zu steigen, doch es ist grösser als Sashenos und ich brauche mehrere Anläufe. Angestrengt versuche ich, das fremde Tier unter Kontrolle zu bringen, während Chera die Leute anschreit: „Was gibt’s denn so zu gaffen, man wird sich ja wohl mal streiten dürfen!“ Murmelnd und flüsternd verziehen sich die vielen Menschen und langsam kehrt wieder Ruhe ein im Elloralager. Mit Betonung auf langsam. Als ich es endlich geschafft habe, mein Pferd zum Stadttor zu bewegen, haben die anderen schon alle Tiere wieder eingesammelt. Lacrima kommt auch gerade um die Ecke. „Sag bloss, du kannst nicht mehr reiten?“, will sie wissen, als sie mich sieht. „Mit Sashenos ist es leichter.“, meine ich nur, während die anderen aufsteigen. „Und dieses Zügelzeug ist mir immer im Weg.“ Die Elfe drückt mir einen kuscheligen Mantel in den Arm. „Wir werden durch die Eiswüste reiten, da brauchen wir die.“ „Beeilen wir uns besser.“, meine ich. Es sammeln sich schon wieder Leute um uns. Manche tuscheln, andere starren uns unverwandt an, und wieder andere tun so, als würden sie sich nicht darum kümmern. Ein kleiner Junge zeigt mit dem Finger auf mich und sagt etwas, ich glaube, ich will es gar nicht wissen. Dann reiten wir endlich durch das Tor. Mittlerweile sind mir die Gaffer unangenehm geworden. Hunderte Augenpaare, die alle auf uns gerichtet sind. Sie werden noch tagelang von uns reden, wahrscheinlich können wir uns nie wieder hier blicken lassen. Xashibel reitet vor mir, sie hat wieder die Bäuerinnengestalt angenommen. Hinter mir folgen Lacrima und Felina. Ausserhalb der schützenden Stadtmauern bläst uns ein kalter Wind entgegen und bald beginnt es auch noch, zu schneien. Xashibel, jetzt in ihrer eigenen Gestalt, dämpft den Wind mit einem leisen Flüstern und seufzt. „Auf diesem Weg bin ich zu den Menschen gekommen. Es kommt mir vor, als wäre das ein anderes Leben gewesen…“ „War es ja auch.“, antworte ich und reite neben sie. „Mir geht es genauso. Das mit Thomas könnte genauso gut Jahre her sein.“ „Ja…“, meint Xashibel unbestimmt. „Vermisst du deine Heimat?“, will ich wissen. „Natürlich nicht!“, entgegnet Xashibel scharf. „Habe ich nie und werde ich auch nie. Die Sirenen sind idiotisch und engstirnig und ihr Horizont reicht nicht über ihre eigene Nasenspitze hinaus – egal in welcher Gestalt.“ Ich streiche ein paar weisse Flocken aus der Mähne meines Pferds. Xashibel reitet wieder voran, genau in der Spur, die Itagas Pferd in den frischen Schnee pflügt. Hinter uns verschwindet das Elloralager langsam im Weiss.
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Coragna
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(2/1/2013 7:31:21 PM) Darkis Ich kneife die Augen zusammen. “Nein, wir besorgen uns etwas zu essen auf dem Weg und fangen dann auch gleich an zu trainieren. Wir müssen den nächsten Zug tun!” Ich lächle. Ich werde Andate so gut helfen wie ich kann und alles wegmachen was im Weg steht. Dieses Spiel ist unser Spiel, nach den Regeln von Andate, die genauso gut meine Regeln sein könnten. Ich gehe mit festen Schritt auf den Ausgang des Tempels zu.
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ItashaOtaku
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(2/1/2013 7:42:45 PM)Dimir “Nein, wir besorgen uns etwas zu essen auf dem Weg und fangen dann auch gleich an zu trainieren. Wir müssen den nächsten Zug tun!” "Genau. Das Training wird sich lohnen. Ich weiss, dass du noch viel stärker werden kannst." Kch, Darkis gegen Andate zu wenden wird schwierig, ausserdem werde ich selbst vielleicht auch darunter leiden. Aber es muss sein. Für die Gerechtigkeit und ausserdem möchte ich, dass Darkis das Ganze überlebt. "Gut, dann wollen wir uns mal auf den Weg machen. Unser Ziel ist das Elloralager nordwestlich von hier." Wir gehen sofort los. Damit Darkis sich auf dem Weg nicht überanstrengt (es sind doch immerhin drölfhundert Kilometer), nehme ich sie auf meine Schultern. Die Pilgerung zum Käse dauert mehrere Tage und ich wurde allmählich etwas hungrig. Der Käse wird auch Darkis gut tun, schliesslich enthält er Proteine und wenn jemand so in Kampfesstimmung ist, wie Darkis sind Proteine super. Nach einigen hundert Kilometern kommt endlich die Stadt zum Vorschein. Als die Tore in Sicht gekommen sind, lasse ich Darkis wieder herunter und wir laufen das letzte Stück dorthin.
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Coragna
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(2/1/2013 7:53:37 PM)Darkis Dimir lässt mich nach dem langen Lauf von seinen Schultern herab. Ich laufe auf dieses Lager zu und entdecke gleich darauf etwas wundervolles, schon etwas weiter weg von der Stadt. Eine Truppe Reiter auf ihren Pferden [Die Xashibel-Crew ;D] Ich korrigiere meinen Kurs etwas nach links und steuere nun direkt auf die Tiere zu. “Tuck mal Dimir! Pferde!” schreie ich laut und stürme auf die Tiere zu, das Messer in der einen Hand und Kröte dicht auf den Fersen. Kurz vor ihnen bleibe ich stehen, Kröte hüpft mir auf die Schulter und ich beobachte fasziniert die Pferdchen ^o^
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ItashaOtaku
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(2/1/2013 8:03:05 PM)Dimir Es kommt uns eine Reitergrupe entgegen. Wie ich von vorher schon wusste (mein Klepper wurde durch Darkis' Kräfte zum Tornado), ist Darkis von Pferden fasziniert und hat sie echt lieb. Ich glaube, ich werde ihr bei Gelegenheit mal eines schenken. “Tuck mal Dimir! Pferde!” Das finde ich zwar ganz süss und das würde die Reitertruppe sicher auch denken, hätte Darkis das Messer nicht in der Hand. Wenn dieses Pferd falsch reagiert, dann...! Ich renne zu Darkis hin, der drohenden Gefahr auf einmal stark bewusst. "Darkis, vorsicht!" Ich komme den Reitern näher. Irgendetwas ist seltsam hier...
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(2/1/2013 8:08:29 PM)Kreck Ich stehe bereits am Ende der Stadt und sitze etwas außerhalb auf einem Fass mit Sicht auf die Straße die raus aus dem Ellora lager führt. Ich warte und warte. Vereinzelte Personen verlassen das Lager. Irgendwann sehe ich aber eine Gruppe von Kapuzenträgern die das Ellora Lager verlassen mit Pferden. Von der Größe sehen die mir aber nicht sehr erfahren aus, eher wie Kinder.Sind das die Richtigen? Ich steige vom Fass und sehe hinter dem Gbäude wo das Fass stand nach links, da kommt niemand mehr mit Pferden. Das müssten die sein. Schnelles Schritts gehe ich zurück zu dem Fass woneben noch Kisten liegen ich durchwühle sie. Dabei finde ich einen Kapuze mit Umhang beides aus Tierfell. Dann nehme ich mir noch einen Tuch das ich zu einem langen Tuch falte das ich mir um den Mund und Nase wickel. Die Kapuze zieh ich mir über und gehe auch aus dem Lager. Doch nicht weit bleibt die Pferdegruppe stehen ein kleines Ding scheint sie zu behindern. Ich bleibe derweil noch stehen und wickel mir den Umhang um meinen Körper und tue so als bräuchte ich ne ganze Weile dafür.
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(2/1/2013 8:39:58 PM)Xashibel „Vorsicht, da kommen Leute.“, warnt Chera, und ich nehme wieder Bäuerinnengestalt an. In der Ferne sind tatsächlich einige Umrisse zu sehen, durch den dichter werdenden Schneesturm ist allerdings kaum etwas zu erkennen. Ein kleines Mädchen kommt auf uns zu, fest in ein Mäntelchen gewickelt, und blickt fasziniert zu Shékkel hoch, oder wohl eher zu ihrem Pferd. „Hallo.“, begrüsst die Medusa das Kind. Es kommt mir bekannt vor… „Dawf ich es stweicheln?“, will das Mädchen von Shékkel wissen und streckt eine Hand nach dem Pferd aus, das unmittelbar zurückweicht. „Huch?“, erschrickt Shékkel und streichelt den Hals ihres Tiers. „Äh, wenn du vorsichtig bist. Es ist schüchtern.“ Ich drehe mich nach hinten um und falle fast herunter, als mein Pferd sich mit mir drehen will. Das Kind geht wieder auf Shékkels Pferd zu. Es trägt ein Messer bei sich. Kinder mit Messern? Eine zweite Gestalt gesellt sich zu uns, ebenfalls in einen Mantel gepackt. „Darkis, vorsicht!“, ruft er dem Mädchen zu, das ihn einfach ignoriert. Die Stimme kenne ich definitiv. Ich steige von meinem Pferd ab und nehme dabei ganz beiläufig die Gestalt des blonden Clanritters Ben an – das ist zwar vermutlich nicht sein wahrer Name, aber egal. Der Neuankömmling ist noch immer auf das Mädchen fixiert und hat mich wahrscheinlich nicht bemerkt. Ich fröstle in dem Clanmantel, der doch ungleich dünner ist als der Pelz, den die Bäuerin trägt, und trete zu dem Mädchen. „Guten Tag.“, begrüsse ich die zwei und Shékkel horcht erstaunt auf, als sie die unbekannte Stimme hört. Kennt sie diese Gestalt überhaupt? „Hallo… Oh!“, meint der Neuankömmling gerade und meine Ahnung wird zur Gewissheit. „Hallo, Ben! „Hallo, Dimir.“, grüsse ich zurück, die Überraschung in meinem Gesicht ist nicht ganz unecht. „Was für ein Zufall, dass wir uns hier begegnen… Was führt dich hierher?“
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Coragna
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(2/1/2013 8:56:35 PM) Darkis Ich trete ein Stück auf das Pferd zu und es weicht zurück. “Braves Pferd.... liebes Pferd” Als ich nach vorne fasse, um es zu streicheln macht es einen Satz nach hinten, bäumt sich auf. Ich renne so schnell ich kann hinter Dimirs Rücken und funkle das Tier böse an. Es geht ein paar Schritte zurück und legt die Ohren an. Ängstlich atmet es durch die Nüster. “Wenn der Zauberer hier wäre und er das gesehen hätte, hätte er euch weg gemusiziert.” murmele ich vor mich hin.
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ItashaOtaku
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(2/1/2013 9:25:11 PM)Dimir „Guten Tag.“, werde ich begrüsst. „Hallo… Oh!“ Diese Stimme kenne ich doch. Das ist Xashibel. Ich konnte mich nach einem Räuspern zu einem erneuten Anlauf bequemen. „Hallo, 'Ben'! , begrüsse ich sie lächelnd. Sie scheint recht überrascht zu sein „Hallo, Dimir. Was für ein Zufall, dass wir uns hier begegnen… Was führt dich hierher?" "Nicht viel. Wir wollten uns nur kulinarisch eindecken und einen Vorrat an Käse kaufen." Das mit dem Training erwähne ich gegenüber Xashibel besser erst, wenn wir unter vier Augen sind, falls dieser Umstand eintreffen wird. Auf einmal strauchelt das Pferd und ehe ich mich versah, ist Darkis hinter mir und höre etwas von Zauberer und weggemusiziert. Ja, bis sie die Kraft unter Kontrolle hat, wird es noch dauern. Ihre Kraft möchte ich soweit noch im Geheimen halten, sonst entwickeln die anderen auf einmal ein Interesse an ihr. Ich schaue also zum Reiter des Pferdes [Shékkel]. "Haltet Euer Pferd gefälligst unter Kontrolle, wenn ein unschuldiges Mädchen es streicheln will!"
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(2/2/2013 5:02:31 PM)Itaga: Das Mädchen scheint bei den Pferden nicht sehr beliebt zu sein, ich habe schwierigkeiten meines ruhig zu stellen. Allerdings ist mein Pferd grade unwichtig. Ich steige ab und wende mich dem Mädchen zu "Hallo kleines Prinzessin ... wo hast du deinen Prinz gelassen?" Dieses Mädchen wurde damals von Gray aus dem Rozengard anwesen getragen weil sie Chaos veranstaltet hat und sie ist sowas wie der Schützling des Cantatas. Er hat das Abendprogramm abgebrochen um sie zurück zu holen und hat mit ihr zusammen den Ball wieder verlassen. Der andere Kerl scheint Xashibel in der Clanrittergestalt zu kennen ... gehört der zu uns und hat die kleine von dem Cantata entführt? Andate Cantabile: Dimir geht mit Darkis einkaufen ... das ist auch besser so. Ich schreite in das Zimmer, hier herrscht eine unglaublich böse Energie ... kann die kleine Lady so etwas erschaffen? "Das ist ja herrlich!" Mit arkaner Magie löse ich die Dunkelheit aus dem Raum und sperre sie in einen Kristall ... das wird mir noch von großem Nutzen sein. NEXT^^
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- Alinea
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(2/2/2013 6:16:06 PM)Xashibel Shékkel übergeht Dimirs Bemerkung. „Dimir? Hast du Dimir gesagt?“, fragt sie mich und steigt ab, ihr Pferd fest am Zügel haltend. „Ja, das ist er.“, erkläre ich. Auch Itaga ist mittlerweile abgestiegen und unterhält sich mit dem Mädchen. Das war doch auch am Ball, oder? Irgendein seltsamer Zottelkerl wollte sie als Geisel benutzen, wenn ich mich nicht irre. Ich kann mich nicht erinnern, ob sie mich die Gestalt wechseln sehen hat… zur Sicherheit bleibe ich besser mal bei Ben, auch wenn ich höllisch friere. „Wir kommen auch grad aus dem Elloralager.“, führe ich das Gespräch mit Dimir fort. „Aber dann mussten wir etwas überstürzt wieder gehen. Kleiner Zwischenfall. Wie läuft eigentlich das Projekt mit den 666 winzigen Kreaturen?“, frage ich, in der Hoffnung, das Gespräch vom Ball wieder aufnehmen zu können.
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(2/3/2013 1:04:29 PM)Dimir "Dimir? Hast du Dimir gesagt?“ Oho, Xashibel hat anscheinend von mir erzählt. Ich sehe, das einer der Reiter absteigt und sich mit Darkis unterhält. „Ja, das ist er", erwidert Xashibel. „Wir kommen auch grad aus dem Elloralager. Aber dann mussten wir etwas überstürzt wieder gehen. Kleiner Zwischenfall. Wie läuft eigentlich das Projekt mit den 666 winzigen Kreaturen?“ Hmm? Meint sie jetzt die 666 Todsünden oder meine Virenkultur? "Das Projekt mit meinen winzigen Kreaturen ist sozusagen mein Lebenswerk. Es geht ganz gut voran." Auf einmal spüre ich es kitzeln. Was soll das? Plötzlich steht die Ratte auf meiner Schulter. "Du bist in letzter Zeit anhänglich geworden, du." Wieder zu Xashibel gewandt, sage ich: "Das ist meine Laborratte, aber ich suche noch immer einen passenden Namen für sie."
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(2/3/2013 5:04:18 PM)Xashibel „Nenn sie Mitzi!“, ruft Shékkel über meine Schulter und betrachtet das seltsame Tierchen. „Die ist wirklich süss! Bei Thomas in der Höhle gab es manchmal auch Ratten.“ Ich habe noch nie eine Ratte gesehen, doch als ich das Tier auf Dimirs Schulter sitzen sehe, kommt mir ein Gedanke. Klein und unauffällig. Das wäre die perfekte Gestalt... Doch leider steckt mein Stachel noch immer in meiner Tasche, die gerade um die Schultern der Bäuerinnengestalt hängt… Ich streichle die Ratte. „Stimmt, sie ist süss.“ „Was ist jetzt eigentlich mit den Cantata Mortis?“, will Shékkel auf einmal wissen. „Shé!“, zische ich ihr zu. „Was denn?“, meint sie nur. „Du wolltest doch fragen? Hey, was ist denn los dahinten?“ Shékkels Pferd zerrt immer heftiger an seinen Zügeln, um von dem Mädchen wegzukommen. Es wirkt fast, als hätte es panische Angst vor dem Kind. „Wieso trägt die Kleine da eigentlich ein Messer?“, will ich wissen. „Ist das nicht gefährlich?“
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(2/3/2013 5:22:24 PM) Darkis Ein Mann, der irgendwie ziemlich blau ist, steigt vom Pferd ab und beugt sich zu mir runter. "Hallo kleines Prinzessin ... wo hast du deinen Prinz gelassen?" Ich betrachte ihn aufmerksam. „Du bist... blau.“ bemerke ich und deute auf seine Haare. Blaue Sachen sind fast so toll wie schwarze Sachen. „Ich bin Darkis und auch keine Prinzessin sondern eine Lady.“ erkläre ich ihm ernst. „Ich hab auch keinen Prinz, nur einen Zauberer, der ist total toll. Und ich helfe ihm, wegen so ein paar Spielverderbern. Er hat auch Kröte gezaubert. Magst du Spiele?“
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(2/5/2013 8:42:53 PM)Dimir Anstelle von Xashibel, antwortet mir die andere Reiterin. „Nenn sie Mitzi! Die ist wirklich süss! Bei Thomas in der Höhle gab es manchmal auch Ratten.“ Mitzi? Vielleicht ist das gar keine schlechte Idee. Es hört sich auf jeden Fall besser an als Rakdos. „Stimmt, sie ist süss.“, meint Xashibel. "Ich werde darüber nachdenken", lautet meine knappe Antwort. „Was ist jetzt eigentlich mit den Cantata Mortis?“ Diese Frage trifft mich wie ein Blitz. Auf einmal wurde das Thema zu einem ernsten Bereich gewechselt. Hat Xashibel von den Cantata Mortis erzählt? Nun ja...je mehr Verbündete, desto besser, auch wenn ich am Schluss alleine bin. „Shé!" „Was denn? Du wolltest doch fragen? Hey, was ist denn los dahinten?“ Wir alle schauen zur Stelle, wo Darkis mit dem Pferd spielen möchte. Es zieht und zerrt wie verrückt. Dieses Element ist einfach nur fantastisch! So viel Potenzial... „Wieso trägt die Kleine da eigentlich ein Messer? Ist das nicht gefährlich?“ Schweigend beobachte ich die Szene weiter...dieses Messer macht Darkis zwar stärker, aber...schadet es ihr auch? Sie hält es immer in der Hand und würde es um nichts auf der Welt hergeben. Dem Geheimnis werde ich auf den Grund gehen. Der schwierigste Teil wird aber nach wie vor der mit Darkis und Andate sein. Aber es ist ja noch genügend Zeit vorhanden.
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(2/7/2013 9:14:03 AM)Itaga: „Du bist... blau.“ sie deutet auf meine Haare. „Ich bin Darkis und auch keine Prinzessin sondern eine Lady.“ erklärt sie mir ernst. „Ich hab auch keinen Prinz, nur einen Zauberer, der ist total toll. Und ich helfe ihm, wegen so ein paar Spielverderbern. Er hat auch Kröte gezaubert. Magst du Spiele?“ Einen Zauberer? "Es kommt ganz auf das Spiel an ... aber wenn du Zauberer magst, was hälst du davon wenn ich dir einen Zaubertrick von mir zeige und du mir dafür etwas mehr über deinen Freund den Zauberer erzählst? Ich finde Zauberer ganz toll." lächle ich sie an. Wenn sie wirklich zufuß bis hier hin gelaufen ist, dann sollte das Versteck des Musikers nicht weit sein und wir können einen Angriff auf sie planen. NEXT^^
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(2/7/2013 1:47:17 PM)Darkis Ich betrachte den Mann misstrauisch. "Du kannst auch zaubern? Oder willst du mich nur verschaukeln? Niemand ist so toll wie Andate und was er so macht ist sowieso ein Geheimnis. Und Andate macht keine Tricks, der ist ein echter Zauberer, nicht so wie du." Ich schüttle den Kopf. "Gehörst du etwa auch zu den bösen Spielverderbern? Wenn ja können wir leider keine Freunde sein, blauer Mann."erkläre ich."Die sind alle so wie so bald alle weg, wenn alles offen ist." Ich wende ihm den Rücken zu und gehe weg.
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Nekonokamii
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(2/7/2013 4:57:26 PM)Name: ChieAlter: 18Element/Fähigkeiten: BlutWaffe: BlutAussehen: schwarze Lederjacke über weißem Shirt und Jeans, rote, lange Haare, Augenfarbe hellviolett Chie ist immer eine Außenseiterin gewesen. Schon zu Kinderzeiten wurde sie von den anderen Kindern ausgeschlossen, da ihnen ihre Fähigkeit ihr Blut zu kontrollieren Angst machte. Sie kann ihr Blut in beliebige Form bringen und als Waffe oder Werkzeuge benutzen. Aufgrund ihrer Ausgrenzung hat sich Chie immer weiter zurückgezogen, sie ist nach außen hin hart, wünscht sich aber nichts sehnlicher als Freunde zu finden. Sie muss ihren Lebensunterhalt als Diebin bestreiten und hat oft mit Vorurteilen zu kämpfen. Sie hält ihre Fähigkeiten nicht zurück und nutzt sie. Sie will so angenommen werden wie sie ist. Sie befindet sich auf der Suche nach Leuten, die vielleicht Ähnliche Fähigkeiten haben und die sie verstehen. Chie "Schon wieder ein Tag ohne Erfolg...", seufze ich als ich eine streunende Katze streichle. Wenigstens die Tiere verstehen mich, denke ich mir als sich die Katze an mich schmiegt. Ich gebe ihr ein Stück Brot, dass ich gerade aus dem Haus ein wenig weiter weg gestohlen habe. "Ich kann das nicht mehr... Bin ich die einzige auf dieser Welt die so ist? Bin ich so komisch?" Eine Träne rollt meine Wange herab als ein Mann in die Gasse läuft in der ich gerade sitze. "Da bist du ja elendige Diebin!", schreit er und rennt auf mich zu. Ich will nicht kämpfen... Schützend halte ich meine Hände vor mich und eine Wunde wird sichtbar. Der Mann bleibt unbeeindruckt "Denkst du, dass ich Mitleid mit dir habe nur weil du eine Wunde hast?" Der Mann holt aus und ich zucke zusammen. Dabei spüre ich ein kaltes Ziehen in meiner Haut. Blut strömt aus meiner Wunde und nimmt die Form einer Sichel an. geschockt bleibt der in seiner Bewegung stehen. Seine Augen weiten sich und er tritt zurück. "M-Monster!", schreit er und rennt ängstlich davon. Schon wieder werde ich Monster genannt. Ich ziehe meine Arme vor mich und das ausgeströmte Blut fließt wieder zurück in meinen Blutkreislauf. Ich bin Chie... und ich werde gehasst. Du kannst mich lieben oder hassen, aber sei ehrlich mit mir....
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(2/7/2013 5:07:57 PM)Uii, ein Neuling o.o Willkommen bei den Ragnarökkern und auf viele spannende Posts ^^ Wenn du magst, kannst du dich auf Skype melden (ich heisse alinea169), wir haben dort eine Konversation. Und wenn du Fragen hast, frag einfach, wir werden dich schon nicht fressen. (Ausser Ita. Der isst jeden Mittwoch ein Kind.) Und dass du mir nicht nach dem ersten Post wieder verschwindest xPP
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(2/7/2013 5:12:38 PM)Hi du ^^ Ich gehe mal davon aus, dass du neu hier bist und heisse dich bei uns herzlich willkommen. Wir sind eine Skypekonfi und ich gebe dir mal meinen Skype-Namen, damit du mich später adden kannst (fight0r_deluxe) Das Element Blut ist leider bereits in Verwendung, daher möchte ich dich bitten, ein anderes Element auszuwählen. Danke dir im Voraus. Grüsse ^^
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ItashaOtaku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(2/7/2013 6:25:17 PM)Dimir Darkis und der andere scheinen miteinander zu reden. Ich kann leider nicht hören, was sie sagen. Auf jeden Fall kommt Darkis nachher in meine Richtung gelaufen. Ich werde am besten später mit ihr darüber reden; jetzt gibt es zuviele Zeugen. Misstrauisch werfe ich dem Herrn im edlen Gewand [Itaga] einen Blick zu. "Sie hat ihre Gründe", antworte ich Xashibel leise. "Darkis, wollen wir weitergehen? Wir haben es nicht mehr weit."