Ragnarök 2 - Cantata Mortis

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Itaga
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Itaga »

(3/13/2012 8:10:17 PM)Andate Cantabile:   "Sehr wohl mein Meister ... Natürlich, das werde ich unverzüglich in die Wege leiten"   Andate: "Mister Tenshi!" Acheron: "Wie kann ich dienen?" Andate: "Ich brauche ALLE Informationen über die Rozengard Familie ... bitte" Acheron: "Selbstverständlich, das wird sofort geschehen." Andate: "ausgezeichnet, Ihre Arbeitsmoral ist vorbildlich, weiter so"   Mister Tenshi verschwindet im Schatten, zeitgleich gucke ich auf meine Taschenuhr ... oh, so spät schon, ich sollte nicht zu spät kommen, das gehört sich schließlich nicht. Ich rücke meinen Zylinder zurecht und mache mich auf den Weg durch mein Portal. Am Hafen der Winde erscheine ich schließlich, ein Herold verkündet etwas über einen Mörder, ... so ist es gut, vernichtet euch schön selbst und befriedigt eure Gier und eure Wut. Mein Gefühl führt mich in eine Gasse, eine wütende Frau ist kurz davor eine arme kleine Lady zu schlagen.   Andate: "Meine teuerste, es wäre keine gute Idee ein kleines Kind zu schlagen." Frau: "Sie hat mich ausgeraubt!" Andate: "Aber, aber, meine Dame, das ist doch kein Grund hier so rumzubrüllen, ich werde für die kleine Lady bürgen." Frau: "Kennst du sie etwa!?" Andate: "Nein, aber diesen Zustand werde ich in naher Zukunft ändern, aber kommen wir nun erst einmal zu Ihrer Genugtuung, was wollen sie für die gestohlenden Sachen, 100 Gold?" Frau: "Hu...hu...hundert?" Andate: "Natürlich, schließlich mussten Sie der jungen Dame noch hinterher laufen, diese Leistung gehört gewürdigt." Frau: "Oooh, junger Mann Sie werden mir immer Symphatischer." Andate: "Hier ist Ihr Gold, meine teuerste und einen bezaubernden Abend wünsche ich Ihnen." Frau: "Auf wiedersehen, tschüss ´kleine Lady´"   Die Dame zieht von dannen und ich nähere mich der kleinen Lady, das was ich spüre kommt von ihr ... ist das ein Messer? Bevor sie vor Schreck noch zusticht werde ich mal höflich sein und mich vorstellen, ich gehe vor ihr auf die Knie und beginne "Guten Abend kleine Lady, ich bin Andate Cantabile und wer bist du?"               Next^^
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ItashaOtaku
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Beitrag von ItashaOtaku »

(3/13/2012 8:14:40 PM)[post deleted]

Hobbylosehexe

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Beitrag von Hobbylosehexe »

(3/13/2012 8:24:41 PM)In Alyneriah name =)   Shékkel„Ich weiss es auch nicht so genau.“, meint Felina und erzählt von ihrem Dorf und dem schwarzen Hund, der sie vertrieben hat.„Und jetzt kannst du nicht mehr nach Hause gehen?“, frage ich betroffen, doch Felina hat mich nicht gehört. Sie fragt mich, ob ich etwas essen möchte.„Ja, gerne!“, antworte ich begeistert. Ich habe beim Klettern ein paar Blätter probiert, aber die schmecken nicht wirklich.Felina führt mich ihrem Bruder. „Oh, ein Feuer!“, rufe ich, als ich das Lager erblicke. Das Feuer ist viel grösser als die Fackeln in der Turnhalle und knistert und knastert fröhlich durch den Wald.Vergnügt springe ich darauf zu. Am Feuer ist es ziemlich warm und ein kleiner Topf hängt an einem Stab darüber. Tullio rührt in dem Topf, schöpft etwas heraus und bietet mir dann eine Schüssel von dem Eintopf an.„Danke.“, sage ich und setze mich neben die anderen beiden auf die Erde. Der Eintopf schmeckt gut, viel besser als das Essen bei Thomas. „Ich kann auch nicht mehr nach Hause gehen.“, beginne ich dann zu erzählen. „Thomas hat gesagt, ich solle einen Mann töten, aber das wollte ich gar nicht. Und dann bin ich weggelaufen. Ich finde es schön, dass ihr keine Angst vor mir habt!“, erzähle ich und lächle.

Coragna
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Beitrag von Coragna »

(3/14/2012 1:57:01 PM)  Darkis   Ich verkrieche mich zitternd so tief es geht im Heu. Die Tasche liegt neben mir, es sind einige seltsame Früchte, die ich noch nie gesehen habe, herausgefallen. Die hochgewachsene Gestalt eines Mannes taucht am Ende der Gasse auf. Er trägt einen Zylinder und hat einen Taktstock in der Hand. Ist das jemand, der mich fangen und zurück nach Hause bringen will? Ich verstärke den Griff um mein Messer. Der Mann ist mit einem schwarzen Mantel bekleidet, er sieht genauso aus, wie ich mir den vornehmen Prinzen in dem Märchen, das mir Mama immer erzählt, vorstelle. Aus einer Tasche lugt eine goldene Taschenuhr. Er tritt vor mich und kniet sich hin. Ich kann dunkelgrüne Haare und rote Augen erkennen, es sieht nicht so aus, als wolle er mir etwas tun. Mit sanfter und melodischer Stimme wendet er sich an mich. „Guten Abend kleine Lady, ich bin Andate Cantabile und wer bist du?" „Darkis“ flüstere ich leise, kaum hörbar. Ich schaue ihn mit großen Augen an, dann entdecke ich ein Zeichen auf seiner Brust. Note... Mama hatte mir mal erzählt, dass man damit Musik machen kann, auf Instrumenten... Bei uns im Dorf hatte niemand so etwas, da hatten wir keine Zeit für Musik. Nur Papa hat oft gesungen, dass fand ich schön. „Spielst du ein Instrument?“ frage ich mit zitternder Stimme und deute vorsichtig auf seine Brust, dass Messer immer noch in der anderen Hand haltend. Es wird immer kälter, die Sonne ist schon fast ganz untergegangen.

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Gralaer
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Beitrag von Gralaer »

(3/14/2012 6:24:42 PM)Kreck   Ich schleiche mich weiter hinfort in die Gänge. Plötzlich höre ich wie eine Tür aufgeht. Sofort blieb ich stehn. Ich warte. Die Tür schließt sich. Muss da einer aufs Klöchen? Auf einmal seh ich Schatten vor mir. Es kommt jemand auf mich zu. Ich gehe entlang der Wand und halte mich sogut wie es geht im Schatten. Jetzt sehe ich etwas. Sieht aus wie ein Mensch. Ich blieb wieder stehen. Als das Ding näher kam.....eine Puppe? Was ist das für ein Gebäude? ich dachte hier sind nur diese Blutsauger. Die Puppe schlendert an mir vorbei. Solbald ich sie nicht mehr sah schlich ich weiter, doch gleich um die nächste Ecke kam wieder die Puppe. Schonwieder, so werde ich ewig brauchen. Ich öffne eine Tür mit meiner Schattenkunst (die Tür liegt im Schatten). Die Puppe bemerkt dies und geht hinein. Mit schnellen Schritten gehe ich weiter. Auf einmal wieder ne Puppe. Das ist kein Vampirhaus sondern ein Puppenladen. Ich holte einen kleinen Kiesel aus der Tasche der mir wohl mal reingefallen ist raus und werfe ihn hintermich. Die Puppe rennt zur Aufprallstelle.Ich kletterte an der schattigen Decke weiter. Ist ne große Villa, solang wie ich hier schon schleiche. Bloß wo soll ich jetzt den Zettel ablegen. Ich öffnete Türen nacheinander. Meist sehr unauffällige Räume. Doch nach der 5 Tür. Sah ich einen großen Schreibtisch in der Mitte des Raumes. Dahinter eine Fensterwand. Und rechts und links Regale voller Bücher. Hier muss es sein! Irgednwie gruslig dieser Raum. So wie der Mond hier durchscheint krieg ich Gänsehaut. Mit weiten Schritten komme ich dem Tisch immer näher ich greife in meine Jackentasche und packte den Zettel. Vor dem Schreibtisch legte ich den Zettel mittendrauf. Ich zucke zusammen als ich etwas höre...
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Haku
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Beitrag von Haku »

(3/14/2012 7:11:45 PM)  Takajo   Die Maidendolls laufen die Gänge entlang. Mit jeder Bewegung meiner Finger laufen sie. Da bekomme ich ein Signal,dass eine Tür sich öffnet. Eine der Puppen lasse ich in den Raum laufen.“Eyes of the puppetmaster.“ Ich schließe meine Augen und somit sah ich,was die Puppen sehen die unter meiner Kontrolle sind. Die Puppe ist in dem Raum aber niemand ist da....... Schnell wechsel ich die Sicht und schaue von den Augen der anderen Puppe aus. Sie läuft den anderen Gang entlang. Was war das? Mit Fingerbewegungen drehe ich die Puppe um und laufe dahin,was mir auffällig war. Aber da ist nichts außer...ein Kiesel? Hmmm... wieder wechsel ich die Sicht aber zu der 3. Puppe. Es ist merkwürdig aber seit wann bewegen sich die Wände? Moment. Da bewegt sich etwas an den Wänden! Sehr vorsichtig lasse ich die Puppe hinterher laufen und löse die Kontrolle über die 3. „Ich hab dich.°grins°“ murmel ich und stehe auf. Dieser Jemand ist bestimmt direkt in das Arbeitszimmer gegangen,wo ich öfters lese. Nunja die Bücher sind doch recht interessant. Schon stehe ich vor der Tür. „Kommt her.“ flüstert meine Stimme in der Dunkelheit. Leise klapprige Schritte waren zu hören. Es sind die Schritte der Puppen. Vorsichtig öffne ich die Tür. „Oho. Wer ist denn unser Gast,so spät zu dieser Zeit?“ spreche ich ihn[Kreck] mit ruhiger Stimme an. „Es wäre recht nett,wenn du durch die Haustür laufen würdest,da diese ja die ganze Zeit offen stand.......Wäre das Personal nur nicht so faul gewesen...“ Den letzten Satz murmel ich vor mich hin. „Nun denn. Sag mir deinen Namen und deinen Anlass,bevor ich dich ins Grab bringe.“ vordere ich ihn auf.
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Beitrag von Gralaer »

(3/14/2012 7:25:08 PM)Kreck   Erschrocken drehe ich mich um. Ein Vampir, doch erträgt garnicht diesen Umhang der innen rot ist mit dem überdimesonalen Kragen. Das soll ein Vampir sein? "Meinen Anlass und Namen? Aus welchen Grund sollte ich dies sagen?" Ich schlender zu den Büchern. "ich meine ich kenne euch nicht, dennoch fordert "ihr" "meinen" Namen und "Meinen" Anlass?" Ich nehm mir ein Buch und klappe es auf. "Also? Wie ist euer Name? Danach erzähle ich euch vieleicht mehr." Ich klappe es wieder zu und sah mir den Titel an. "Furcht im Schatten, lustig."    
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Beitrag von Haku »

(3/14/2012 7:33:54 PM)Takajo   Er verdreht meine Fragen. Naja mir wurde Höflichkeit geschult,seit ich das Amt betreten habe. Seufzend schließe ich die Tür und verwandle die Puppen wieder in die 3 Blumen,die sie vorher waren und nehme sie in die Hand. "Da ich so höflich bin.Meine Name ist Takajo Fennys Rozengard. Ich bin das Oberhaupt der Vampirfamilie Rozengard und des Volksrates. Ich bin der Halbvampir und Waldelementarkrieger der mit den anderen Elementarkriegern gegen Sanctorion gekämpft haben und ihn besiegt hatten." beantworte ich seine Fragen,obwohl das meine sind. Sein Ausdruck sieht lustig aus. "DU hättest wohl nie gedacht,dass ich wie ein normaler Bürger aussehe oder? Naja ich trage Adelskleidung nur zu besonderen Anlässen. Also..."und richte meinen Blick auf den Zettel auf dem Tisch,"..was steht da drin?" Der Mond scheint sein mysteriöses Licht in den Raum...
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Beitrag von Gralaer »

(3/15/2012 3:15:26 PM)Kreck   "Also bist du das Alpha Tier hier. Gut gut mehr wollt ich eigentlich nicht wissen." Ich gehe zum Schreibtisch. "Im Zettel? Ich weiß nicht was dort drin steht. Aber ich denke..nein ich hoffe doch sehr das du lesen kannst? Falls nicht hast du sicherlich Diener die dir das schön langsam und deutlich vorlesen können. Aber nun gut, ich muss jetzt leider weg. Vieleicht trifft man sich wieder im Schatten...he he!" Mit meiner Handfläche stoß ich einen Papierstapel in seine Richtung. Im Papiersturm konnt ich unbemerkt an ihm vorbei. Im Gang kamen anscheinend schon welche. Vampire, Zombies oder Werwölfe ich bin mir auch nicht mehr sicher was das hier für ein Laden ist. Ich trete die nächste Tür auf, öffne das Fenster und sprang raus, der Schatten in den ich sprang federte den Aufprall ab. Ich renne weiter in den Wald, Äste stoß ich weg und Büsche übersprang ich. Nun bin ich wieder kurz vorm Mondlichküstendorf. Aus dem Spurt wurde ein leichter Lauf und dann Gehn. Im Dorf gehe ich direkt zum Wirtshaus, zu Dleif und Riskaso. Dort werde ich erstmal ausruhen von diesem Spektakel. Doch eins macht mir sorgen....Takajo ein Elmentarkrieger der gegen Sanctorion gekämpft hat? Ich hoffe John weiß das, er würde vieleicht unsere Gilde in Gefahr bringen. Vor dem Wirtshaus. Innendrin war es still, nur ein Säufer lag auf dem Boden. Der Wirt steht immer noch hinter seinem Holzdingsda. Ich übergebe ihm wieder meinen Mantel. "In der linken Tasche ist was. Als belohnung für den Dienst." "Danke mein Herr" Er lächelt mich an. Es ist so leicht Leute zum lächeln zu bringen. Ich öffne die Tür zum Zimmer und legte mich gleich ins Bett. Riskaso und Dleif schlafen auch schon.          
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Beitrag von Haku »

(3/15/2012 6:44:28 PM)  Takajo   Na toll. Er wirft die ganzen Unterlagen wild durcheinander und flieht dadurch. Er hätte auch ruhig mal die Tür nehmen können. T_T Wenn Gray das sieht,dann kriege ich den Ärger. „Was ist hier los!“ ruft Gray entsetzt. Ohje jetzt bekomme ich einen Schlag auf den Kopf! „Oh nein! Die ganzen Unterlagen!“ sagt er entsetzt. Er läuft auf mich zu. Ich mache mich bereit für den Schlag doch er geht an mir vorbei... Mit einem Fragezeichen schaue ich ihn an. Warum hat er mir keine runter gehauen? Statt einem Schlag tappst er mit seiner Hand auf meinem Kopf. „Gut,dass euch nichts geschehen ist.“ Erleichtert atme ich auf und gehe direkt auf den Tisch zu,wo der Zettel liegt. Vorsichtig öffne ich ihn und lese: Hallo mein Leser,   ich wünschte ich könnte dir das persöhnlich sagen. Doch dann würde ich im Knast landen. Nun gut kommen wir zum Punkt. Der Rozengard Ball wird nicht stattfinden. Sie fragen sich warum? Das spielt keine Rolle, mein gutes Etwas. Wenn er dennoch stattfindet sehe ich mich gezwungen etwas zu unternehmen. Bloß wäre das für unser und euer Ansehn nicht besonders, wie sag ich das, ansehlich. Also seid klug und lasst es sein.   Mit freundlichen Grüßen, John Liey   (auf dem rest des briefes ist das Wappen der roten Echse. Es ist ein umgedrehter Regentropfen wo nochmals im runden teil ein kreis ist. Beschreibung von Ralph)   Stumm stehe ich da und starre auf den Brief.“Herr?“ fragt Gray besorgt. „Geht bitte alle aus dem Raum raus.“ sage ich mit ruhiger Stimme. Als alle draußen waren wollten sie sofort an die Tür horchen. „WTF,BILDET SICH DIESER SCHREIBER DEN EIGENTLICH EIN!? DER ROZENGARDBALL IST ETWAS BESONDERES DIESER FAMILIE!! WENN ICH DIESEN KERL FINDE,DANN WIRD ER PIZZABOTE BEIM HIMMELSTOR MACHEN!!!“ schreie ich im Zimmer herum und etwas geht kaputt. Die Leute draußen erschrecken sich als ich die Bücherregale umschmiss und auf den Boden fielen samt Bücher. Außer Atem setze ich mich hin und überlege. „Warum will dieser Jemand,dass ich den Ball nicht stattfinden lasse? Das muss einen Grund haben.“ murmel ich und schaue aus dem Fenster. Ich muss mehr wissen.
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Hobbylosehexe

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Beitrag von Hobbylosehexe »

(3/15/2012 6:48:31 PM)Felina   Als wir am Feuer sitzen, beginnt auch Shékkel ein bisschen zu erzählen. Sie sagt, sie könne auch nicht nachhause zurück und dass sie  mit einem Mann namens Thomas unterwegs war der wollte das sie Jemanden tötet. Dann sei sie davongelaufen. Ich löffle nachdenklich Pilze aus meiner Schale. Shékkel freut sich anscheinend das wir uns nicht vor ihr fürchten und so freundlich zu ihr sind. Ich glaube nicht dass sie uns etwas Böses will. Aber sie hat recht mit ihrer Frage; Was machen wir den jetzt? Alles in mir strebt danach in mein Dorf zurückzukehren, aber ich fürchte mich davor was mich dort erwartet. Tullio meldet sich zu Wort; "Wir könnten doch nach Luma reiten, vieleicht weiss dort jemand woher die Hundebiester kamen!". Hhm, die Idee ist nicht schlecht aber Luma ist drei Tagesritte entfernt und ich bin nicht versessen darauf dort noch einmal hinzugehen. Ich war erst einmal, kurz nachdem mich Franz fand, dort und danach nie wieder. Ich mag die Stadt (oder Städte allgemein?) nicht, es sind einfach zu viele Leute, zu viele Eindrücke und zu viel Gestank für meine auf den Wald angepassten Sinne. Trotzdem hat Tullio recht wenn wir weiterkommen wollen müssen wir nach Luma, ob mir das gefällt oder nicht. Shékkel scheint von der Idee nicht so begeistert zu sein. Aber bevor wir weiterziehen müssen wir uns sowieso ein bisschen ausruhen.  Ich mache es mir auf ein bisschen heidekraut bequem und merke erst jetzt das ich totmüde bin. Kurz bevor ich einschlafe merke noch ich wie Tullio seinen Schlafsack neben meinem ausbreitet dann bin ich weg.

ItashaOtaku
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Beitrag von ItashaOtaku »

(3/15/2012 7:47:39 PM)Dimir   Ich kam in meinem Labor an und sah mich um. Wahnsinn! Gar nicht so unwirtlich, wie ich dachte. Nicht gerade ein 5-Sterne-Hotel, aber immerhin ein Bett und eine Art Dusche, sowie genug Raum für Experimente.   "Die Gegend hier ist perfekt...", murmelte ich, "Durch den Wald habe ich nicht nur Zugang zu neuen Möglichkeiten, Viren zu züchten, sondern gleich auch noch zu Testsubjekten. Einfach perfekt!"   Letztere musste ich allerdings zuerst organisieren. "Nun gut", dachte ich mir, "das wird kein allzu grosses Problem sein." Ich musste auch nicht weit gehen, da stiess ich auf zwei Affen. Sie sahen mich beide fragend an. "Na dann kommt mal her!", sagte ich und wollte sie auch schon packen. Die Affen aber waren ziemlich flink und flüchteten sich auf einen Baum.   Aus meinem Köfferchen nahm ich drei Kapseln und warf sie in Richtung der Affen. Das Virus tat seine Wirkung schnell und die Affen wurden betäubt. Nicht lange, aber lange genug, dass sie mir nicht wieder weglaufen konnten. Schliesslich hatte ich einen Käfig dabei.   Bei der Gelegenheit sammelte ich gleich noch ein paar Pilze und ging danach in mein Labor zurück.

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Alinea
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Beitrag von Alinea »

(3/15/2012 7:55:39 PM)Shékkel Luma? Der Name kommt mir irgendwo entfernt bekannt vor, doch mir fällt nicht ein wieso. Felina sagte, es ist eine Stadt. Dort sind viele Menschen. Was, wenn die Angst vor mir haben? Aber wenigstens haben Felina und Tullio keine. Ich esse meinen Eintopf auf und schaue nach oben. Der Himmel wird orange und die Schleier sehen in diesem Licht dunkel aus. Wolken, genau! Es sind Wolken. Felina und Tullio legen sich schon schlafen. Aber ich fühle mich irgendwie nicht müde, obwohl ich mich gestern so verausgabt habe. Ich will nicht einschlafen. Der Himmel sieht so schön aus! „Wie es wohl ist, eine Wolke zu sein? …“, frage ich die Grashalme, die meine Ohren kitzeln. Doch sie rascheln nur ein wenig, als ich aufstehe. Ich klettere wieder auf einen Baum. Felina und Tullio schlafen am Boden, aber ich möchte näher am Himmel sein. Kommen die Sterne wieder, wenn es dunkel wird? Tatsächlich, schon funkeln ein paar am Horizont. Die Bäume werden rot angeleuchtet und saugen die Farbe in ihre Blätter auf. Ein Wolkenschleier tanzt über die Sterne hinweg und sie funkeln träge durch ihn hindurch. Die Sterne haben eine weiche Decke. Ich lege mich bequem in eine Astgabel und beobachte die vielen Sterne, die jetzt auftauchen. Die Wolken werden immer zahlreicher und zeichnen jede Schattierung in das rosarote Sonnenlicht. Und dann werden sie zu einer Königin, eine Königin mit einem weichen, weissen Kleid und einer Krone aus funkelnden Sternen, die anmutig über den bunten Himmel tanzt. Es wird immer dunkler, doch die Königin tanzt weiter um den Mond herum, um gleich darauf zu den Baumwipfeln zu wirbeln und mir sacht über den Kopf zu streichen. „Schlaf schön, kleine Shé.“, sagt sie und ihre Stimme klingt wie ein Wasserfall aus Licht. Xashibel Etwas ausser Atem erreiche ich einen Stadtteil, der weniger belebt ist. Ich hätte nicht rennen müssen, doch ich kann es kaum erwarten, etwas auszuprobieren. In einem Winkel wechsle ich die Gestalt. Der Körper des Galanten ist kräftig und dennoch geschmeidig. Er ist etwas grösser als ich. Das macht zwar nichts, aber es erhöht die Gefahr, dass ich mir irgendwo die Birne anstosse. So grosse Körper bin ich nicht gewohnt. Ich trete wieder auf die Strasse. Hier ist noch immer keiner. Neugierig trete ich an eine dieser spiegelnden Flächen, die die Menschen an ihre Häuser machen. Das Spiegelbild ist etwas dunkel, aber erstaunlich klar – nicht wie die Eisflächen, die ich sonst benutze. Die verformen sich recht schnell. Der Galant blickt mich aus seinen blauen Augen an. Erst bin ich irritiert, weil das Tattoo auf meiner Wange fehlt… wieso haben die Menschen so etwas nicht? Doch das ist nicht das, was ich ausprobieren wollte – dass ich die Gestalt wechseln kann, weiss ich ja bereits. An meiner Hüfte hängt die Waffe des Clanritters in einer Art Schutzhülle. Vorsichtig ziehe ich sie heraus. Sie ist relativ lang und schwer, aber im Prinzip nicht mehr als ein verlängertes Messer. Wahrscheinlich ist es nicht so leicht, damit zu kämpfen… Ich nehme die Waffe richtig in die Hand und schwinge sie probeweise. Hm, doch nicht so schwierig. Ich stelle mir einen Gegner vor, der mich angreift und kontere mit einigen Schwüngen, die ich selber nicht so richtig verstehe. Immer schneller bewege ich mich durch die Strasse und besiege imaginäre Gegner. Bis ich schliesslich bemerke, dass sich um mich lauter Leute angesammelt haben. Asche! Verdattert bleibe ich stehen und schaffe es irgendwie, die Waffe wieder in ihre Hülle zu stecken. Und jetzt? Einer der Menschen kommt auf mich zu, ein muskulöser Mann, der etwa gleich gross ist wie mein momentaner Körper. „Das“, meint er und macht dann eine dramatische Pause, „war das Beste, was ich je gesehen habe!“ „Danke.“, entgegne ich etwas verlegen. Die Menschen haben einen seltsamen Akzent, ich versuche besser gar nicht erst, den nachzumachen. Toll gemacht, Xashibel – so bleibst du garantiert unauffällig. Ich widerstehe dem Drang, mich in das kleinste Tier zu verwandeln, das ich beherrsche, und höre dem Mann weiter zu. „…Also, denken Sie, Sie könnten uns vielleicht unterrichten?“ „Äh…“, mache ich und versuche zusammenzureimen, was der Mann gesagt hat, denn ich habe vor Nervosität nur die Hälfte gehört. „Tut mir leid, aber ich kann nicht – ich bleibe nicht mehr lange hier. Heute Abend werde ich schon unterwegs zum Rafael-Clan sein.“ „Oh…“, meint der Mann enttäuscht. „Das ist schade. Aber sagen Sie, wo ist denn dieser Clan? Kann man dem beitreten?“ Au, böse Falle. „Nun ja, ich bin leider nicht befugt den Ort des Clans zu verraten. Fragen Sie… Fragen Sie am besten meine Vorgesetzten, die müssten noch am Hafen sein. Und ich sollte jetzt wirklich gehen…“, stottere ich zusammen und zwänge mich dann durch die Menge. Ich verschwinde hinter einer Hausecke, nehme meine Katzengestalt an und mache mich davon, so schnell ich kann. Wenigstens weiss ich jetzt, dass ich auch die Fähigkeiten einer Gestalt kopieren kann. Das war eigentlich schon immer so… jetzt, wo ich darüber nachdenke… die ganzen Reflexe der Hasen, die Instinkte, alles war immer bei einer Gestalt mit dabei. Bleibt noch eine Frage zu klären… beherrsche ich mit der Gestalt des Galanten auch seine Zauberer-Fähigkeiten? Um das auszuprobieren, suche ich mir besser einen sichereren Platz…
A cloud of mystical dust appears, shrouding Alinea in its magic. You roll a four. The cloud dissipates and Alinea is gone.

Hobbylosehexe

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Beitrag von Hobbylosehexe »

(3/15/2012 8:41:26 PM)Felina   Ich wache auf und weiss einen Moment lang nicht wo ich bin. Dann kommt es mir wieder in den Sinn; Unser Dorf wurde angegriffen und jetzt bin ich im Wald und Momemt mal da war doch noch die Medusa, Shékkel. Wo ist sie jetzt ? Ich schau mich um und sehe sie dann in einer Astgabelung liegen, ob sie wohl schläft? Tullio liegt zusammengerollt in seinem Schlafsack und ich überlege still was wir weiter machen sollen. Einschlafen kann ich sowieso nicht mehr. Dann merke ich das Tulliuo sich bewegt, verschlafen schaut er sich um und sagt wohl mehr zu sich selbst als zu mir" Wo bin ich?" Ich gehe zu ihm und sage "Na weisst du schon nicht mehr, in deinem Abenteuer!".  Mitfühlend lächle ich ihm, zu aber er sieht es gar nicht, es ist zu dunkel und ich vergesse immer wieder wie schlecht Dorfmenschen sehen. Ich setze mich zu ihm. Wir reden ein bisschen und fragen uns wie es wohl Franz und den anderen Leuten aus dem Dorf geht. Und wir einigen uns das wir ein Auge auf Shékkel haben werden. Ich möchte nicht das ihr etwas passiert denn ich finde sie sehr nett. Bei tullio ist es anders ich glaube er hat grossen respekt vor ihr. Inzwischen habe schon die ersten Vögel angefangen zu zwitschern (ich höre ihnen nichts besonderes an) und der himmel sweit man ihn unter den Bäumen sehen kann verfärbt sich langsam Rotorange. Dann höre ich es in den Bäumen rascheln, ist Shékkel aufgewacht?

Hobbylosehexe

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Beitrag von Hobbylosehexe »

(3/15/2012 9:01:18 PM)Mal wieder für Alyneriah ..   ShékkelDie tanzende Königin verschwindet. Orangerotes Licht füllt den Himmel. Es ist schon Morgen!Ich stehe von dem Ast auf und strecke mich erst mal. Es gibt wirklich bequemeres. Nächstes Mal lege ich mich auf einen dicken Ast. Schnell klettere ich nach unten. Felina ist immer noch da. „Guten Morgen“, begrüsse ich sie.„Morgen.“, meint sie, während ich auf den Boden springe.„Was machen wir jetzt?“, frage ich sie und streiche ein Blatt von meiner Schulter.

Haku
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Beitrag von Haku »

(3/15/2012 9:37:37 PM)  Haku   Es ist Abend. Die Straßen sind leer und die Laternen brennen ihr Licht. Wie spät es wohl ist? Ich kann nicht schlafen und hab Juko in der Herberge gelassen damit er sich ausschlafen kann. Niemand ist hier auf den Straßen. Alles ist still. Diese Karte und dieses Dark Matter. Was hab ich damit zu tun? Wer ist dieser Kerl unter der Kapuze? Ich wollte doch Reiko finden. Mit ihn und Juko wieder zusammen leben. „Ach komm,Haku. Du kannst nix dagegen machen. Dieser Junge ist freiwillig gegangen.“ spricht eine vertraute Stimme zu mir. Schnell drehe ich mich zu einer Laterne um und sehe den Kapuzenkerl. „Du schon wieder..“ flüster ich. Er lacht dennoch leicht. „Es ist schade,dass du dich kaum an mich erinnern kannst. Du warst früher anderst. Du hast kaum über Sachen nachgedacht. Kaum so viel Liebe für die Versorgung deines kleinen Gefährten.“ Was will er von mir? Bin ich in Wirklichkeit jemand anderes? „Wie heißt du?“ frage ich ihn. Er schweigt eine Weile. „.........die Abendzeit,Yugata. Du bist %“&%§§$!?=§&/$“ antwortet er. Doch was hat er gesagt? „Was?“ frage ich. Yugata schaut nach oben und dann wieder zu mir. „Ich kann dir leider nicht helfen. Mir wurde es gerade verboten und ich würde einen leckeren Knochen holen,wenn du nicht angegriffen werden möchtest.“ Er zeigt mit seinem Finger hinter mir und ich drehe mich um. Knurren. Hunde? Schwarze Gestalten treten aus den Schatten heraus. Sind das Hunde? „He was sin-“frage ich Yugata aber er ist nicht mehr da. Diese Hunde sind zu 10 gegen 1. Alles was ich habe ist meine Kampfkunst der Waffenlosigkeit und diese Karte. „Die Karte?“ Die Karte hat ein anderes Bild bekommen seit ich in dieser dunklen Gegend war. Meine Unachtsamkeit lässt grüßen. Die Hunde greifen mich an. Geschickt weiche ich zwar aus aber es sind zu viele. Sie greifen mich an. Es wird immer schwerer ihnen auszuweichen. Diese Hunde umzingeln mich. „Wenn du keine Lust hast,dann lasse mich kämpfen“ „Was?Wer ist da?“ „Nutze die Karte und diese Mistviecher verschwinden!“ Zögernd halte ich die Karte hoch. „Sprich mir nach...... „..Im Namen von Schatten und Licht,werde ich die Dämmerung ehren.“ Aus der Karte tritt ein grauer Schleier aus. Es umgibt mich. Meine grünen Haare werden zu gelben Haaren mit schwarzgefärbten Spitzen. „Hmpf! Wenn DAS das einzige Problem ist dann möchte ich wissen,was für ein Problem das Kochen ist.“ Meine Stimme klingt mehr brutaler. Die schwarzen Hunde springen auf mich zu. Meine rechte Hand strecke ich ihnen entgegen und eine Schockwelle wirft sie zurück. Nun nehme ich einen der Hunde hoch und drücke so fest,dass der Hund in schwarzes Pulver zerspringt. Die anderen Hunde knurren mich weiter an. Meine Augen richten sich auf sie und kurz zucke ich mit denen. Wie ein Schauer durchfuhr es im Rudel. Sie quietschen nun wie kleine Kücken. „Erbämlich!“ sage ich trocken und strecke meine rechte Hand wieder aus. Wieder schießt sie eine Schockwelle weg...........Kein Hund ist mehr zu sehen. Es ist nix mehr übrig. Wie aus einer Trance erwache ich wieder. Meine Haare sind wieder grün. „Was ist das? Was war das für ein Ding in mir? Oder war es die ganze Zeit schon in mir?“ frage ich mich immer wieder. Es dämmert. Bevor die Sonne aufging lege ich mich auf das Bett neben Juko und schlafe etwas...
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Itaga
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Itaga »

(3/16/2012 6:27:08 PM)Itaga:   Auf dem Weg zu den Mädchen fällt mich eine irre Katze an, blödes Vieh, was hab ich dir denn getan? Sie kratzt mich und verschwindet wieder genauso schnell wie sie kam ... vielleicht rieche ich ja nach Wölfen und die Katze war extrem Streitsüchtig ...   *Na ihr hübschen, wie ich sehe hat euch die Vorstellung gefallen" spreche ich die Mädchen an. Mädchen: "Mach mal langsam kleiner, typen wie du machen nur Ärger, zieh uns ja nicht in irgendwas mit rein." ... damals standen Mädchen noch auf die bösen Typen Ita: "Ich wollte euch eigentlich nur fragen ob ihr diese Person hier gesehen habt" Ich zeige den Mädchen ein kleines Bild ... es ist ein Bild von ihm, von Acheron. Mädchen: "Nein, den habe ich noch nie gesehen und die anderen auch nicht und jetzt lass uns inruhe!" Das Mädchen klingt schon etwas gereizt ... Ita: "..." grade als ich Luft hole um zu sprechen meldet sich das kleinste der Mädchen zu Wort, es ist schätzungsweise 15 junges Mädchen: "Der Mann ist neulich mit dem Schiff weggefahren" Hab ich dich Acheron! Ita: "Hast du auch eine Ahnung in welche Richtung?" junges Mädchen: "Das war das Schiff zum Hafen der Winde, glaub ich." Ita: "Danke kleines, du hast mir sehr geholfen" lächel ich ihr zu und drehe mich rum.   Der völlig durchnässte Boris sieht mich an "DAS hat ein Nachspiel das du nicht vergessen wirst Tenshi, lass dir das gesagt sein." Ohne Reaktion gehe ich an ihm vorbei "Das Schiff ist beladen Captain, wir können ablegen und zum Clan zurückkehren!" dröhnt es vom Schiff. Wenige Minuten später legen wir ab, die Menge am Hafen ist mehr geworden und ... mir winken manche Leute zu ... die habe ich doch noch nie gesehen O.o   Wir werden den Clan vorraussichtlich in einem halben Tag erreichen, bis dahin heisst es sich die nächsten Schritte detailiert zu überlegen, Acheron darf mir nich entkommen, nicht schonwieder.               NEXT^^
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Hobbylosehexe

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Beitrag von Hobbylosehexe »

(3/16/2012 10:52:02 PM)Felina   Shékkel springt von ihrem Ast herunter, "Morgen" grüsse ich sie. Dann fragt sie“Was machen wir jetzt?" und klingt dabei wieder ein bisschen wie ein kleines Kind das wartet welches Spiel als nächstes gespielt wird. Wir erklären ihr das wir entschieden haben nach Luma zu gehen um mehr über die schwarzen Hunde herauszukriegen. Auch wenn ich mir noch immer nicht sicher bin ob das eine gute Idee ist. Ausserdem führt die Strasse nach Luma an meinem Dorf vorbei, und ich weiss nicht was mich dort erwarten wird. Aber das werde ich ja bald erfahren. Impala hat sich inzwischen erholt und ich biete Shékkel an auf Moritz zu reiten, aber es sieht aus als möchte sie lieber zu Fuss gehen. Also helfe ich Tullio auf unseren Maulesel und steige selbst auf Impala. Dann reiten bzw. Laufen wir gemeinsam nach Luma los, der aufgehenden Sonne entgegen.      

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Itaga
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Beitrag von Itaga »

(3/17/2012 2:25:34 PM)Andate Cantabile:   „Darkis“ flüstert die kleine Lady leise und kaum hörbar. „Spielst du ein Instrument?“ Fragt sie mich in darauf folgendem Moment. "Ja, in der Tat, ich beherrsche das Geige- und Klavier spielen, aber hauptsächlich beschäftige ich mich mit dem Dirigieren. Spielst du denn ein Instrument kleine Lady?" Sie hält immer noch das Messer in der Hand, sie wird mich doch wohl nicht damit meucheln? "Findest du es hier draußen nicht auch etwas kühl, wie wäre es wenn ich dich auf dein Lieblingsessen einlade und wir unterhalten uns etwas?"           NEXT^^
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Beitrag von Coragna »

(3/17/2012 2:37:22 PM)Darkis   "Ja, in der Tat, ich beherrsche das Geige- und Klavier spielen, aber hauptsächlich beschäftige ich mich mit dem Dirigieren. Spielst du denn ein Instrument kleine Lady?" antwortet der vornehme  Mann. „Nein, Sir. Aber ich mag Singen. Papa hat immer gesungen.“ Ich beiße auf meiner Unterlippe herum und verringere den Griff um mein Messer. „Hast du eine Katze zuhause?“ frage ich schüchtern. "Ich hätte gerne eine Katze."

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Itaga
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Beitrag von Itaga »

(3/17/2012 2:59:10 PM)Andate Cantabile:   „Hast du eine Katze zuhause? Ich hätte gerne eine Katze." ... wie unhöflich, da wurde meine Einladung zum Essen wohl grade abgewiesen. "Nein, tut mir unendlich leid, aber ich bin noch nicht lange in Dragotaka, aber es würde bestimmt keine Umstände machen eine Katze zu besorgen." lächel ich ihr entgegen "Und um nochmal auf mein Essensangebot zurückzukommen, es ist inzwischen ziemlich dunkel, kleine Ladys sollten bei solchen Gegebenheiten nicht draußen rumlaufen."         NEXT^^
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Beitrag von Coragna »

(3/17/2012 3:06:15 PM)Darkis   "Nein, tut mir unendlich leid, aber ich bin noch nicht lange in Dragotaka, aber es würde bestimmt keine Umstände machen eine Katze zu besorgen. Und um noch mal auf mein Essensangebot zurückzukommen, es ist inzwischen ziemlich dunkel, kleine Ladys sollten bei solchen Gegebenheiten nicht draußen rumlaufen" läd er mich erneut ein. Er wirkt nicht so, als würde er mir etwas tun wollen. „Ich würde gerne mitkommen, Sir.“ Langsam erhebe ich mich und beginne gleich darauf zu husten. Mit strahlenden Augen wende ich mich an ihn. „Und du hast wirklich eine Katze für mich, Sir?“    

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Alinea
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Beitrag von Alinea »

(3/17/2012 7:41:24 PM)Shékkel Wir laufen schon einen ganzen Tag – Ich laufe, Felina und Tullio reiten – und langsam werden die Bäume weniger und das Gebiet wird ebener. Die Sonne sinkt schon wieder auf den Horizont zu und färbt den Himmel rosa. Vor uns breitet sich ein riesiges Tal aus, das mit Wolken gefüllt ist, die das Sonnenlicht spiegeln. An einigen Stellen kann man feuchte Wiesen erkennen und irgendwo schaut die Spitze eines Hügels hervor. „Warum sind da Wolken im Tal?“, frage ich Felina neugierig. Sie dreht sich zu mir. „Das ist Nebel. Den gibt es manchmal in feuchten Gebieten.“ Nebel… Jetzt, wo ich das Wort höre, fällt es mir wieder ein. Manchmal habe ich den Nebel am Morgen vor dem Fenster gesehen… aber wann war das? Die Sonne sinkt immer weiter und wir gehen in den Nebel hinein. Bald kann man den Himmel kaum noch sehen. Wir gehen auf einem Weg, aber die Wiese neben uns ist ganz nass und quatscht, wenn ich darübergehe. Meine Füsse sinken etwas ein und kühles Wasser rinnt zwischen meine Zehen. Plötzlich taucht ein Licht aus dem Nebel auf, und als wir näherkommen, erscheint ein ganzes Haus. Das Licht kommt aus den Fenstern. „Willst du da hineingehen?“, frage ich Felina. Neben dem Haus sind ein paar Pferde angebunden. Durch das Fenster sieht man Menschen, die an Tischen sitzen und essen. Das ist ein Gasthaus. Ich habe das Gefühl, oft in Gasthäusern gewesen zu sein. Einmal habe ich den Leuten zu Trinken gebracht und dafür diese runden glänzenden… Nur wann? Felina hat irgendetwas gesagt, doch ich habe sie nicht verstanden. Ich taste nach der Tasche an meiner Hose. Da ist noch immer der Beutel drin, den ich dem Mann weggenommen habe, den ich… Der Beutel ist voller kleiner runder Scheiben, die im Licht glitzern. „Schau mal, Felina!“, sage ich. „Kannst du die brauchen?“
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Alinea
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Beitrag von Alinea »

(3/17/2012 9:29:12 PM)Xashibel Die Kerle sind weg. Gut. Ich nehme kurz meine eigene Gestalt an – die Zeit wäre bald abgelaufen – und trotte dann wieder als Katze in Richtung Hafen. Hier in der Stadt kann ich meine Fähigkeiten sowieso nicht ausprobieren, und zurück in die Eiswüste will ich nicht. Also ist die letzte Möglichkeit, hier wegzukommen, ein Schiff. Und Schiffe gibt’s am Hafen. Bald habe ich wieder den Geruch vom Meer in der Nase. Der Hafen taucht auf. Es sind mehrere Schiffe da und ich habe keinen Anhaltspunkt, wo sie hingehen. Es kommt ja eigentlich auch nicht darauf an. Hauptsache, weit weit weg von den Sirenen… Oh, sieh an, da sind die Typen wieder, die mich beobachtet haben. Sie winken einem Schiff zu. Ich quetsche mich zwischen sie. Auf einem Schiff, das gerade im Begriff ist abzulegen, steht ein blauhaariger Mann – der Zauberer! Damit ist die Entscheidung, welches Schiff ich nehmen will, hinfällig. Ich springe wieder über die Holzquader – Stehen die vielleicht als Deko hier? – und renne dann über das Holz bis ans Wasser. Aber das Schiff ist schon ein paar Schritte weg. Meine Instinkte – oder die der Katzengestalt – warnen mich ausdrücklich vor dem Wasser. Asche! Ich entdecke einen Holzsteg, der schmaler ist als dieser und mitten ins Meer hineinführt, dem Schiff entlang. Ich folge ihm. Mit einem Sprung käme ich von hier vielleicht an das Schiff, aber ich würde an der Wand abprallen. Enttäuscht sehe ich das hintere Ende des Schiffes an mir vorbeiziehen. Ich muss wohl doch woanders hingehen. „Mrau?“ Ich blicke mich um. Am Ende des Stegs steht eine Katze. Sie blickt interessiert zu mir hinüber, wird dann aber von etwas abgelenkt. Sie duckt sich und pirscht sich an einen Holzstamm heran, der aus dem Wasser ragt und offenbar den Steg an seinem Platz hält. Langsam nähert sie sich dem Stamm, macht einen riesigen Satz und packt dann das Tierchen, das auf dem Stamm stand. Eine seltsame Kreatur. Sie hat nur zwei Beine, wie die Sirenen, aber keine Arme, sondern… was immer das auch sein könnte. Die Katze macht sich mit ihrer Beute davon. Ich blicke mich um. Da sitzt noch so ein komisches Tier. Es gibt einen gurrenden Laut von sich, breitet seine… „Arme“ aus und – fliegt davon! Die Enttäuschung von eben fliesst weg wie frisches Schmelzwasser. Es gibt hier Tiere, die fliegen können! Da steht noch eines, auf den Holzplanken, den Kopf auf den Boden gesenkt. Es scheint irgendetwas aufzupicken. Ich schleiche mich heran. Die Katzengestalt weiss genau, was sie tun muss, und ich lasse mich von diesen Instinkten führen. Mein ganzes Gewicht ruht auf meinen hinteren Beinen und ich taste mich langsam vor, um mich dann auf das Tier zu stürzen und es mit meinen Pfoten am Boden festzuhalten. Vorsichtig beisse ich in die Haut des Tieres. Das Fell fühlt sich seltsam an, irgendwie borstig. Ich schmecke das Blut auf meiner Zunge, es hat einen ungewohnt frischen Geschmack. Mein ganzes Fell kribbelt von der fremdartigen Gestalt. Das Tierchen hat sich aus meinen Pfoten befreit und hüpft davon. Ich sehe mich um. Keiner achtet auf mich. Ich renne über den Steg und springe dann kräftig ab. Noch im Flug nehme ich die neue Gestalt an. Sie ist ganz leicht und hat extrem starke Armmuskeln. Im letzten Moment fange ich mich, flattere kräftig mit den Armen und gewinne dann stetig an Höhe. In dieser Gestalt ist das Fliegen leicht. Ich spüre den Wind in meinem Fell, der mich sanft vorwärts trägt. Er heisst mich willkommen. Er will spielen, aber ich habe keine Zeit. Das Schiff ist vor mir, und ich will mitfahren.
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Itaga
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Beitrag von Itaga »

(3/17/2012 9:37:15 PM)Andate Cantabile:   „Ich würde gerne mitkommen, Sir.“ Na also, geht doch, die kleine Lady hat es eben wohl nicht verstanden Mit strahlenden Augen wendet sie sich an mich. „Und du hast wirklich eine Katze für mich, Sir?“ "Natürlich, wir können dir in windeseile eine besorgen, aber das können wir ja beim Essen klären, schließlich möchte ich einer Lady nur genau die Katze besorgen, die sie auch haben möchte." Ich reiche ihr die Hand und lächel sie an.         NEXT^^
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Beitrag von Coragna »

(3/17/2012 11:12:43 PM)  Darkis   "Natürlich, wir können dir in windeseile eine besorgen, aber das können wir ja beim Essen klären, schließlich möchte ich einer Lady nur genau die Katze besorgen, die sie auch haben möchte." Wie nett Andate Cantabile doch ist. Bei Mama durfte ich nie eine Katze haben, sie sagte, dass diese nur Schmutz ins Haus bringen und stinken würden. Nun reicht er mir die Hand und lächelt mich an. Fröhlich ergreife ich sie und hüpfe neben ihm her, ohne dabei auf den Weg zu achten. Dabei summe ich vor mich hin.

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Itaga
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Beitrag von Itaga »

(3/18/2012 11:52:38 AM)Andate Cantabile:   Die kleine Lady ergreift meine Hand, wir schreiten aus der Gasse heraus, sie hüpft fröhlich neben mir her, hach wie herrlich die Unschuld eines Kindes doch ist. Vor uns lasse ich ein Portal erscheinen durch das wir laufen, im nächsten Moment sind wir in einem gut besuchten Gasthaus, ich wende mich an die Kellnerin.   Andate: "Einen angenehmen Abend wünsche ich, wäre es eventuell möglich noch einen Tisch für zwei Personen zu bekommen?" Kellnerin: "Natürlich, da lässt sich bestimmt etwas machen." Sie verschwindet und taucht Augenblicke später wieder auf "Oben haben wir noch einen Tisch für zwei, wenn sie mir bitte folgen."   Sie führt uns hinauf und beginnt dabei zu reden "Sie haben aber richtig Glück gehabt, normalerweise gibt es um diese Uhrzeit keine Plätze mehr, Sie müssen wissen, wir sind das begehrteste Gasthaus im Hafen der Winde" "Aus diesem Grund habe ich mich ja auch für dieses Gasthaus entschieden, denn für eine kleine Lady soll es nur das beste sein." lächel ich ihr zurück.   Wir kommen an besagtem Tisch an, er ist direkt an einem Fenster von wo aus man den Mond betrachten kann, mit einer Geste bitte ich die kleine Lady sich einen Platz auszusuchen. Nachdem sie sich gesetzt hat schiebe ich ihren Stuhl näher an den Tisch und setze mich ihr gegenüber. "So und hier sind die Speisekarten, ich komme in ein paar Minuten wieder und nehme Ihre Bestellung auf." Mit diesen Worten verabschiedet sich die Kellnerin von uns und geht wieder die Treppen hinab.   "Such dir aus, was immer du möchtest kleine Lady, die Rechnung übernehme ich."           NEXt^^
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Cookieforthewin

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Beitrag von Cookieforthewin »

(3/18/2012 5:36:40 PM)So, endlich wieder mal n bisscgen Action! ;)   Jeamilia   Ich esse in einer unbelebteren Gasse den Käse und das Brot welches ich mitgenommen habe. Nachdem ich gesättigt bin trete ich aus der Nebenstraße und mische mich unter das gemeine Volk. Mit meinem dunklen Mantel bin ich zwar etwas auffällig, aber die anderen beachten mich so gut wie nicht. Mal sehen, wer als mein nächstes Opfer in Frage kommt. Genüsslich fahre ich mir mit der Zunge über die Lippen. Oh, ich habe eine Idee. Wie wär’s mit ein wenig Aufregung für den Hafen der Winde? Ich bin dabei! Langsam suche ich nach einem passenden Ort für mein Vorhaben. Da, ein etwas abseits stehender, aber trotzdem gut besuchter Stand, genau richtig! Ich halte nach dem perfekten Ziel Ausschau. Das ist doch schön, denke ich, als eine etwas korpulente Frau in staubigen Kleidern an mir vorbei geht. So unauffällig wie es mir möglich ist stoße ich sie an und lasse eine perfekte schwarze Rose in ihren Bastkorb fallen. Danach stelle ich mich unter den Schutz einer der vielen bunten Markisen gegenüber. Die Sonne steht hoch am Himmel und niemand würde an so einem Tag etwas Schlimmes erwarten. Wie man sich doch täuschen kann! Als die rundlich Frau, sie hat hellbraunes Haar wie ich gerade bemerke, an die Theke tritt, beginne ich leise vor mich hin zumurmeln. Das Gesicht der Frau nimmt einen erschrockenen Gesichtsausdruck an. Sie greif sich verzweifelt an den Hals und ringt nach Luft. Die Bürgen um sie herum sind offensichtlich verwirrt. Wer würde schon denken dass jemand ihm am helllichten Tage auf offener Straße die Lungen mit Wasser füllt? Ohne einen erdenklichen Grund. Tja, irgendetwas muss ja schließlich in seiner Freizeit machen, und ich habe wirklich viel Freizeit. Die Frau fällt zu Boden und bewegt sich nicht mehr. Die Menge reagiert mit schrillen Schreien und Rufen. Manche rennen davon, andere stürzen zu der am Boden Liegenden, doch helfen kann ihr nun niemand mehr. Ich kann förmlich spüren, wie ihr Leben erlischt. Einige Soldaten kommen angerannt, angelockt von dem Chaos, welches mittlerweile herrscht. Über die allgemeine  Lautstärke erhebt sich die Stimme des Händlers: „Schafft sofort diesen Körper weg! Das ist schlecht fürs Geschäft!“ Nach weiteren 10 Minuten wird der Leichnam weggeschafft und ich trete aus dem Schatten. Das soll mir erst mal dieser Kleine Möchtegern-Killer nachmachen! Meine Augen leuchten auf und ich sehe zur Kirchturmuhr. Oh, noch gar nicht so spät, vielleicht hab ich sogar noch Zeit für eine kleine Zugabe.  

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Alinea
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Beitrag von Alinea »

(3/18/2012 6:16:07 PM)Xashibel Von meinem Platz auf einem der Masten überblicke ich fast das gesamte Schiff. Aber trotzdem kann ich nirgendwo eine Ecke entdecken, in der ich ungestört wäre. Asche! Dabei wird die Zeit knapp! Ich sehe nur noch eine Möglichkeit: Ich muss durch dieses Loch im Boden, um nachzusehen, ob ich mich da irgendwo verstecken kann. Ich breite meine Arme aus und segle hinunter zu dem Schiff. Viele Leute gehen darauf herum, aber sie beachten mich nicht weiter. Bis ich mich in dieses Loch stürze. „Raus da, dummer Vogel!“, herrscht mich einer der Menschen an, nachdem ich ihm ins Gesicht geknallt bin. Ich taumle zu Boden und er schnappt nach mir, doch ich kann mich gerade noch verwandeln. So schnell ich kann fliege ich durch den Gang, der sich unter dem Loch befindet. An den Seiten des Ganges sind mehrere Abteile durch Holz getrennt, viele sind leer, aber in einigen stapeln sich diese Holzquader. Hm, vermutlich werden darin Dinge transportiert… Ich werde noch immer verfolgt. Die Schritte des Mannes klingen dumpf auf dem Holz. Ich flüchte in eine Lücke zwischen zwei Holzquaderstapeln und ziehe meinen Kopf ein. Mein Fell plustert sich auf. Ich sehe das Auge des Menschen in der Lücke auftauchen. „Dann verreck halt, Vogel!“, zischt er, dann höre ich nur noch sich entfernende Schritte. Vorsichtig linse ich zwischen den Transportquadern hervor. Der Gang ist leer, nur die Dunkelheit beobachtet mich aus allen Ecken. Gut. Rasch wechsle ich die Gestalt, erst zu meiner eigenen, dann wieder zu der des Vogels. Das wäre erledigt. Doch das nächste Problem wartet bereits: Das Loch ist mit einer Holzplatte verschlossen worden! Schnee und Wind, heute ist irgendwie nicht mein Tag… Vermutlich könnte ich die Platte in meiner eigenen Gestalt wegschieben. Aber ich fürchte, eine Sirene würde unter den Menschen arg auffallen. Auch wenn viele hier blaue Haare haben, was für Menschen eigentlich speziell ist. Aber ich habe ja noch die Gestalt des Zauberers. In der ist es ein Leichtes, die Holzplatte zur Seite zu schieben. Am Besten verwandle ich mich, bevor… „Itaga, was machst du denn da unten?“ Zu spät. „Ach, ich wollte nur eben nachsehen, ob die Sachen auch gut verstaut sind…“ Ich bemühe mich, sicher aufzutreten. „SABTA“, hat mein Vater immer gesagt. „Sicheres Auftreten bei totaler Ahnungslosigkeit. Dann kaufen dir die Leute alles ab.“ „Lass das doch die Matrosen erledigen. Oder versteckst du dich vor Boris?“ „Wieso sollte ich?“ „Was ist denn da los?“, erklingt plötzlich eine Stimme von weiter weg. Asche… Der Mensch, der über dem Loch steht, schaut verwirrt von mir zu dem unbekannten Sprecher und wieder zurück. „Itaga? Aber… Hää?“ „Was ist denn da?“, will die Stimme wissen, die exakt wie meine eigene klingt. Ein Gesicht taucht neben dem verwirrten Menschen auf. Das Gesicht des Galanten. „Ich verschwinde besser.“, konstatiere ich, flitze die Leiter hoch und drängle mich zwischen den beiden Männern durch, bevor sie reagieren können. Wie von allen Wölfen gejagt renne ich über das Schiff und springe dann über den Rand, um mich zu verwandeln, sobald ich ausser Sichtweite bin. Der Galant und sein Kollege gucken verdutzt auf das Wasser. Puh, das ging gerade noch gut.
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Gralaer
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Beitrag von Gralaer »

(3/18/2012 6:24:36 PM)Kreck   Aufgewacht käm ich gleich wieder mein Haar durch und zieh mir meinen Mantel um. Riskaso und Dleif sind schon weg. Wohin auch immer. Ich geh gleich raus und seh schon die beiden am Tisch ihr Frühstück essen. Doch ich passe, heut hab ich kein Hunger. Ich öffne die Tür und sofort knallt mir die Sonne ins Gesicht, wie eine Pistole. Die Straßen sind etwas belebt, hier und dort laufen welche rum. Hm ich hab Lust auf ein bischen Spaß, zum wach werden. Ich suche mir einen Tisch oder ähnliches. Nicht fern entdecke ich auch schon eine Bank. Ich hockte mich auf den Boden sodass die Bank auf Brusthöhe war. Ich holte 3 kleine Holzbehälter und bereite mich vor. "Kommt her, kommt her! Hier kann man reich werden. Gold dreifach nein fünfach gewinnen! Kommt!" Ich brülle das durch die Straßen bis sich ein Mann traut. "Hallo mein Guter! Wie viel wollen sie setzen?" "Erstmal nur 10 Silber." Er legte die Münzen auf die Bank. "Okey die Regeln sind ganz simpel. Wo sind die Steine?" Ich schüttle den linken Behälter nichts. In der Mitte raschelt es. Und rechts nichts. "Wo sind die Steine?" Es sammeln sich immer mehr zusamm. Der Mann zeigt auch auf die Mitte. Ich öffne. Nichts. "Nicht verzagen weiter wagen. Sie sind doch schlau sie können es schaffen!" Wieder das gleiche Spiel. Ich schob die Behälter durch einander und schüttle wieder. Links nichts. Mitte nichts. Rechts raschelts. "Links.....Rechts!" wird geschrien. Der Mann wählt rechts. "Oh wieder nichts. Aber das klappt schon sind ja erst 20 SIlber Verlust." Doch er geht.Wietere Kommen und versagen. Aber es kommt gleich die nächsten. "Ok meine schöne Dame wie viel wollen wir setzen?" "10 Gold!" Alle staunen. "Nun gut so soll es sein." Ich bin selbst verwundert. Ich mische wieder Links raschelt es jetzt. "Mitte!...Rechts!" schreien sie wieder. Die Frau überlegt. "Meine Dame?" frage ich nach. Sie rührt sich nicht und starrt nur auf die Behälter. Langsam mach ich mir Sorgen....hat sie es durchschaut? "Ich nehm alle drei." "Das ist leider nicht möglich nur ein Behälter." Sie kuckt mich an. "Wieso. Machen sie doch mal alle auf." Alle starren mich grimmig an. Okey jetzt ist es schon vorbei! Ich schwinge meinen Ärmel die Behälter verschwinden darin. Und ich renne. Raus. Raus aus dem Dorf.....so ist das Leben eines Gauners....eigentlich sehr lustig.   Wie der kleine Trick funktioniert werd ich nicht verraten. Ich sag nur soviel es ist möglich!
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