Ragnarök 2 - Cantata Mortis

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Ryokina
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Ryokina »

(4/7/2013 1:12:37 PM)Ryokina   Dimir: ,,Das kann sein. Ich weiß leider selbst nicht, wieso ich hier gelandet bin."    er kratzt sich am Kopf.   Dimir: ,,Kannst du mir denn sagen wo ich hier bin?" Ich: ,,Klar. Du bist hier in der Kampfschule. Ich heiße übrigens Ryokina, aber nenn mich ruhig Harasa. Und du?" Dimir: ,,Ich heiße Dimir. Wo ungefähr ist diese Kampfschule?" Ich: ,,Die Kampfschule hier liegt im Verräterkamm."   Dimir stöhnt.    Ich: ,,Lass uns doch in mein Zimmer gehen. Dann kannst du mir auch mehr über dich erzählen."  Dimir: ,,Ok."   Wir gehen zu mir ins Zimmer.    Ich: ,,Ich erzähle erstmal etwas über mich. Also. Ich heiße Ryokina, wie du bereits weißt, bin 12 Jahre alt und gehe hier auf die Kampfschule. Ich möchte meine Kampfart verbessern, um gegen die Cantata Mortis anzutreten. Die LAnze die ich dabei habe, ist meine Donnerlanze. Und nun zu dir. Wo wolltest du eig hin? Wie alt bist du? Und wie bist du hier her gekommen?"

Ryokina
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Beitrag von Ryokina »

(4/7/2013 1:13:55 PM)a

ItashaOtaku
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Beitrag von ItashaOtaku »

(4/7/2013 1:48:04 PM)Dimir     ,,Klar. Du bist hier in der Kampfschule. Ich heiße übrigens Ryokina, aber nenn mich ruhig Harasa. Und du?"   Harasa...den Namen kann ich mir merken. Also in einer Kampfschule bin ich gelandet...ich denke, dann kann es nicht schaden, ihr meinen Namen zu geben.   ,,Ich heiße Dimir. Wo ungefähr ist diese Kampfschule?" ,,Die Kampfschule hier liegt im Verräterkamm."   Mir entfährt ein Stöhnen. Wenn ich Jack erwische, kann er von Glück sagen, dass er bereits gestorben ist. Harasa redet weiter.   ,,Lass uns doch in mein Zimmer gehen. Dann kannst du mir auch mehr über dich erzählen." Ich überlege kurz. Sie ist ziemlich offen und zudem noch jung. Ich schätze, ich kann ihr erstmal trauen. ,,Ok."   Wir gehen in Harasas Zimmer und sie redet weiter.   ,,Ich erzähle erstmal etwas über mich. Also. Ich heiße Ryokina, wie du bereits weißt, bin 12 Jahre alt und gehe hier auf die Kampfschule. Ich möchte meine Kampfart verbessern, um gegen die Cantata Mortis anzutreten. Die Lanze die ich dabei habe, ist meine Donnerlanze. Und nun zu dir. Wo wolltest du eig hin? Wie alt bist du? Und wie bist du hier her gekommen?"   Sie weiss von den Cantata Mortis? Interessant. Damit muss ich mich näher befassen.   Und jetzt möchte sie wissen, wie ich hierhergekommen bin. Wie mache ich das jetzt? Die CM möchte ich vorerst aus dem Spiel lassen.   "Ich bin 19 und auch ein Feind der Cantata Mortis. Und das hier ist mein treuer Gefährte." Ich hole die Ratte aus meiner Kitteltasche und zeige sie Harasa.

Ryokina
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Beitrag von Ryokina »

(4/7/2013 1:51:47 PM)Ryokina   Dimir: ,,Ich bin 19 und auch ein Feind der Cantata Mortis. das hier ist mein treuer Freund."   Er holt eine Ratte hervor.   Ich: ,,Ach die ist ja süß. Die erinnert mich an meine Maus"

ItashaOtaku
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Beitrag von ItashaOtaku »

(4/7/2013 2:05:11 PM)Dimir     ,,Ach die ist ja süß. Die erinnert mich an meine Maus", meint Harasa.   Ich gebe der Ratte ein Stück Käse zu essen. Schnell isst sie diesen auf und ich nehme sie in meine Tasche zurück.   "Du kämpfst also auch gegen die Cantata Mortis?"

Ryokina
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Beitrag von Ryokina »

(4/7/2013 2:20:07 PM)Ryokina   Dimir steckt seine Ratte zurück.    Dimir: ,,Du kämpfst also auch gegen die Cantata Mortis?" Ich: ,,Also. Genau genommen NOCH nicht. Ich muss erst besser im Kampf werden." Dimir: ,,Wie hast du denn von den Cantata Mortis erfahren?" Ich: ,,Also: Vor 3 Jahren wurde ich von einer Gestalt erschlagen und in einen Wolfsbau gebracht. Ich bin im Haus von Wachhauptmann Hoffman wieder aufgewacht. Ein Priester namens Klardoch hat mir erzählt, dass ich 3 Jahre ohnmächtig war. Dann hat er mir von den Cantata Mortis erzählt. Ich habe mich entschlossen hierher zu kommen, um zu trainieren. Dafür habe ich eine Waffe gebraucht. Diese war die Donnerlanze. Dies ist meine Geschichte."

ItashaOtaku
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Beitrag von ItashaOtaku »

(4/7/2013 2:36:53 PM)Dimir     ,,Also. Genau genommen NOCH nicht. Ich muss erst besser im Kampf werden." ,,Wie hast du denn von den Cantata Mortis erfahren?" ,,Also: Vor 3 Jahren wurde ich von einer Gestalt erschlagen und in einen Wolfsbau gebracht. Ich bin im Haus von Wachhauptmann Hoffman wieder aufgewacht. Ein Priester namens Klardoch hat mir erzählt, dass ich 3 Jahre ohnmächtig war. Dann hat er mir von den Cantata Mortis erzählt. Ich habe mich entschlossen hierher zu kommen, um zu trainieren. Dafür habe ich eine Waffe gebraucht. Diese war die Donnerlanze. Dies ist meine Geschichte."   Das müssen aber gute Meister sein. Nach drei Jahren Ohnmacht könnte ich auch bei Bewusstsein eine Zeit lang nicht stehen. Meine Muskeln wären völlig eingegangen. Etwas Training könnte mir sicher auch nicht schaden.   "Ich verstehe. In dem Fall bist du auch eine Elementkriegerin?"    

Ryokina
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Beitrag von Ryokina »

(4/7/2013 2:46:47 PM)Ryokina   Ich: ,,Also eig ja. Mhm... ich werde morgen ein Mädchen in ein Dorf bringen. Es heißt Norehime. Willst du mitkommen?"

ItashaOtaku
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Beitrag von ItashaOtaku »

(4/7/2013 2:53:38 PM)Dimir     ,,Also eig ja. Mhm... ich werde morgen ein Mädchen in ein Dorf bringen. Es heißt Norehime. Willst du mitkommen?"   "Hmm...wieso nicht?"

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Beitrag von Ryokina »

(4/7/2013 3:14:02 PM)Ryokina   Dimir: ,,Hmh... warum nicht?" Ich: ,,Ok. dann komm mit. Ich besorge dir ein Zimmer zum schlafen." Dimir: ,,Ok."   Ich gehe den Gang hinab. Dimir folgt mir. Ich trete hinaus. Da ist ja schon Gregor.   Ich: ,,He Gregor!" Gregor: ,,Ja was ist?" Ich: ,,Wir haben einen Gast. Kannst du ihm ein Bett zuweisen?" Gregor: ,,Natürlich. Hallo wie heißt du denn?" Dimir: ,,Ich heiße Dimir." Gregor: ,,Nun gut. Folgt mir."   Wir folgen Gregor. Er führt uns in einen Ram, der meinem ziemlich ähnlich sieht. Dort lasse ich Dimir zurück. Dann gehe ich zu meinem Raum und schlafen.   AM NÄCHSTEM MORGEN    Ich wache auf. Berti komt vorbei. Er gibt mir Proviant für 2 Leute.    Ich: ,,Wir sind jetzt 3." Berti: ,,Oh. Ok Ryokina ich hole noch essen."   Dann packe ich meine Donnerlanze und gehe hinaus. Norehime solte noch schlafen. Ich gehe zu Gregor um noch ein letztesmal zu trainieren.

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Beitrag von ItashaOtaku »

(4/7/2013 4:00:01 PM)Dimir     Ich: ,,Ok. dann komm mit. Ich besorge dir ein Zimmer zum Schlafen."   Wir gehen den Gang hinab und treffen auf eine andere Person.   ,,He Gregor!" ,,Ja was ist?" ,,Wir haben einen Gast. Kannst du ihm ein Bett zuweisen?" ,,Natürlich. Hallo wie heißt du denn?" ,,Ich heiße Dimir." ,,Nun gut. Folgt mir."   Er führt uns in das Zimmer, in dem ich schlafen soll. Ich bedanke mich bei Gregor und Harasa und verabschiede mich von ihnen.     -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------     Am nächsten Morgen werde ich von einer Person [Berti] geweckt, die ich noch nicht kenne.   "Guten Morgen. Ich wurde von Ryokina über eure Anwesenheit in Kenntnis gesetzt. Mein Name ist Berti." Dabei gibt er mir die Hand.   Allmählich aufwachend schüttle ich ihm die Hand. "Das freut mich, mein Name ist Dimir."   "Die Freude ist ganz auf meiner Seite. Es kommen nicht viele Leute hierher", meint Berti. "In einer guten Stunde gibt es dann Frühstück." Mit diesen Worten verlässt er das Zimmer wieder.   Eine Stunde ist genug Zeit, um mich etwas frisch zu machen. Ich stehe auf und stelle mich an den Spiegel. Ein verschlafenes Gesicht blickt mir entgegen. Ich rasiere mich kurz und gehe anschliessend unter die Dusche. Erst warm, dann kalt, um den Blutkreislauf anzuregen.   Nach einer halben Stunde unter der Dusche ziehe ich mich an und lege mir den Kittel über. Da noch etwas Zeit übrig ist, nutze ich die Gelegenheit und erkunde die Kampfschule etwas.   Da höre ich von draussen Kampfschreie und ich erkenne Harasa. Ich gehe nach draussen und schaue ihr eine Weile zu. Nach einigen Minuten bemerkt sie mich und kommt auf mich zu.   "Guten Morgen, Harasa"

Ryokina
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Beitrag von Ryokina »

(4/7/2013 4:08:18 PM)Ryokina   Nach einer Weile sehe ich Dimir. Ich gehe auf ihn zu.   Dimir: ,,Guten morgen Harasa." Ich: ,, Guten morgen Dimir. Ich weiß noch nicht ob Norehime wach ist. Ich denke nicht. Möchtest du mit trainieren?"  

ItashaOtaku
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Beitrag von ItashaOtaku »

(4/7/2013 4:19:07 PM)Dimir     ,,Guten morgen Dimir. Ich weiß noch nicht ob Norehime wach ist. Ich denke nicht. Möchtest du mit trainieren?" "Also gut", meine ich und zücke meine Spritze hervor. "Aber Achtung", füge ich hinzu, "ich kämpfe auf eine andere Art als du."   Wir wollen gerade mit dem Training anfangen, als Berti kommt. "Norehime schläft noch, daher wird sich das Frühstück für heute etwas verspäten."

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Beitrag von Ryokina »

(4/7/2013 4:45:52 PM)Ryokina   Dimir: ,,Ok. Aber ich kämpfe auf eine andere Art als du."   Als Dimir eine Spritze zückt, kommt Berti.   Berti: ,,Norehime schläft noch deshalb verspätet sich das Frühstück. Achja Ryokina. Wenn ich schonmal hier bin schaue ich dir gleich mal beim Training zu."   So wenden ich und Dimir uns wieder dem Training zu. er kämpft mit seiner Spritze nichmal so schlecht. Und so kämpfen wir noch eine Weile.

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Gralaer
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Beitrag von Gralaer »

(4/7/2013 5:48:23 PM)Kreck   Jetzt wird alles ruhiger nachdem Kampf da. Ich mach mich weiter auf die Suche. "Hey, sie!" rufe ich einem Mann zu. "Guten Morgen, mein Guter! Was kann ich tun?" "Wo ist der Bürgermeister Pilzkopf." "Der Bürgermeister von Pilzingen ist normalerweise in dem großem Pilz dort." und sein Finger deutet auf einen sehr monstösen Pilz. "Danke." regiere ich und kehre ihm schon den Rücken, doch der ruft hinter her: "Nein ich danke ihnen, das ich ihnen behilflich seien konnte, einen schönen Tag noch!". Schon wieder so ein Irrer. In dem großem Pilz drin sinds etwas anders aus als in normalen Häusern. Der Boden hat so einen braun gelb Stich und ist schwammig. Die Wände fühlen sich wie Holz an aber auch etwas weicher. Dann sehe ich etwas hinter einer Theke rumhuschen. Kurz darauf springt ein Pilzköpfiger Mann oder Frau raus. "Oh Besuch! Falls sie zum Bürgermeister wollen der ist grad nicht anwesend." ne Frau von der Stimme her. "Wer sind sie?" frage ich verwirrt. "Ich bin die die alles hier in Ordnung hält." hektisch antwortet sie. "Ich meine was sind sie?" frage ich erneut. "Ein Pilzinger." antwortet sie kurz. "Aha, kennen sie den Bürgermeister gut?" "natürlich ich halte für ihn alles in Ordnung!" brüllt sie schon fast und springt und hampelt. "Tut mir Leid, ich will nur wissen ob er etwas über Dämonen weiß." "Da müssen sie jemand anderen fragen und zwar." sie kramt in irgendwelchen Schränken hinter sich. "Da!" und zeiht ein Papier heraus. "Sie müssen zu Grigli Pilzschauer gehen." "Ja, wo find ich den?" frag ich wieder. "Er wohnt..." sie blättert. "Südöstlich von Pilzingen." und schaut mich zm gehen an. "Nagut.....ähm vielen Dank." Das war ja ...interessant. Aber ich glaub jetzt hab ich den der was weiß!
Faal sosin se laas!

Ryokina
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Beitrag von Ryokina »

(4/8/2013 6:39:54 PM)  Arachne   Am nächstem Morgen stehe ich auf. Als ich runter komme gibt es Frühstück. Alle, ja alle, sogar mein bester Freund dem ich das Leben gerettet habe, starren mich feindselig an. Nur der Trainer nicht. Dieser Gregor. Es gibt Stramm` Max. Nach dem Frühstück kommt Gregor zu mir.   Gregor: ,,Du kämpfst gut, aber du bist nicht stark genug zum Schwert schwingen."   Dann gibt er mit 2 0,5 kg Hanteln für die arme, und 2 für die Beine. (jetzt mal ehrlich)   Nach einer halben Stunde heben und ablassen, fange ich an zu schwitzen. (oder auch nicht jetzt mal ehrlich). Gregor sagt mir, ich muss stärker werden. (jetzt mal ehrlich. ich bin 7!!! [Und ziemlich vorlaut]) Also schickt er mich jetzt erstmal noch zum rennen. Eine halbe Stunde.... kein Schweiß. Nach 1ner Stunde kommt er dann, also muss ich wieder zum Krafttraining. Kurze Info: Um 7 Uhr gabs frühstück:   7:30 Krafttraining 8:00 Rennen 9:00 Krafttraining. Also ist es 9.   3 Stunden später (2 Krafttrainings und 1 Rennen später) gibt es dann Mittagessen. Zu gerne würde ich abhauen. Ich habe keinen Bock bei diesen Blicken. Bei der nächstbesten gruppe (kurz aus dem geschehen raus: die mit Ryo,rispah,dimir  und nore) werde ich mitgehen. Auch wenn ich noch nicht gut bin. Nach dem Mittagessen widme ich mich wieder dem Training. Diesmal soll ich mein Schwert gegen Holzpuppen schwingen. Danach mache ich endlich Hanteltraining mit 1kg Hanteln, wodurch ich bereits nach 10 Minuten ins Schwitzen komme. (ich weiß ich weiß: SCHWÄCHLINE!!!!!!) Zum Abendessen gibt es dann irgendeine Brühe. ,,Die soll stark machen." behauptet zumindest Gregor. Aufjedenfall gehe ich dann in mein Bett. Völlig entkräftet. Ich will nur noch schlafen.    IM TRAUM   Ich wache auf. Ich bin in einer Höhle. Sie erinnert mich an die mit dem Skorpion. Aber... hier sind überall Spinnen. Eine Frau tritt aus dem Schatten heraus. Sie hat nur noch 9 Finger. Doch da kommt eine Spinne angekrabbelt und... wird zu ihrem Finger. Auch eine Spinnenfrau.    ???????: ,,Noch bist du schwach. Komm zu mir. Ich unterrichte dich. Ich warte hier in der Eiswüste. Aber pass auf die Sirenen auf. Wenn sie dich als Mensch und nicht als Spinnen erwischen bist du tot, aber wenn sie auf deinen SKorpion treten bist du höchstwahrscheinlich auch tot. Außer su findest einen. Den gibt es ja hier in der Eiswüste. Komm zu mir. Ich warte hier in der Eis...   Und weg ist der Traum. Ich wache auf. Es ist früher morgen also schlafe ich weiter.  

Broccolu

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Beitrag von Broccolu »

(4/8/2013 7:27:30 PM)NorehimeAls ich im Zimmer endlich alleine war, hab ich mich als erstes nach einer fluchtmöglichkeit umgesehen. Leider vergebens, das zimmer ist viel zu weit oben und die Fenster sind vergittert. Plötzlich ging die Tür auf und man bringt Harasa hinein und legt sie auf das zweite Bett.Nach ein paar Stunden wacht sie dann auf und fast zum selben moment ertönte eine Klingel."Für was ist diese Klingel, ist sie für die Zeit?" fragte ich unsicher.Hara:"Das heißt es gibt abendessen. Ich würde dir nachher gerne alles wegen dem Mädchen erklären."Anscheinend gibt es hier eine Tischortnung dem alter nach, denn ich sitze mit lauter jüngeren am selben Tisch.Nach dem essen führt mich Hara in ihr Zimmer und beinnt zu erzählen:"Also. das Mädchen bie der Höhle wollte ich eig ned umbringen. Sie hat sich vor ein paar TAgen bei uns eingeschlichen um essen zu stehlen. Ich habe sie gesehen. Als ich sie fragte was sie mache hat sie einen erdwall auf mich zurasen lassen und einen Pfeil gezückt. Dann habe ich natürlich angefangen sie anzugreifen. sie wurde ohnmächtig, weil ein junger Mann hier ihr von hinten auf den Kopf geschlagen hat. Dann haben wir sie eingesperrt, nachdem wir ihr die Tasche mit dem geklautem essen abgenommen hatten. Ich wollte sie mit einem Betäubungspfeil betäuben, damit sie uns nicht umbringt wenn ich das Essen mitbringe und habe ausversehen stattdessen einen tödlichen Pfeil erwischt, anscheinend."Ich glaube ihr die sache nicht so ganz, auf mich wirkte das Mädchen[Rispah] freundlich und alles andere als agressiv.Nach einer weille frage ich:"kannst du mich zu einem Dorf bringen? Ich finde den Weg nicht mehr."Hara:"Gasra oder Fianar?"Ich:"Welches liegt näher?"Hara:"Fianar. Ok. Ich kenne mich zwar auch nicht so gut aus, aber ich kann Berti nach dem Weg fragen."Mit diesen Worten verlassen wir das Zimmer und sie geht weg.Super, jetzt stehe ich irgendwo in einer riesigen Anlage und habe keine ahnung wo ich hin soll.Als erstes suche ich mal den Weg nach unten, das ist zum glück nicht so schwer. Unten angekommen muss ich jetzt nur noch den Weg nach draussen finden. Ich Irre etwa eine halbe Stunde umher, bis ich endlich wieder nach draussen komme. Von hier aus ist's wieder einfach. Ich schleiche mich der Mauer entlang bis ich in die nähe des Tores komme. Ich werde einfach mal versuchen gerade aus raus zu gehen, doch als ich auf der höhe des Tores bin, versperrt mir die Wache den Weg und sagt das ich um diese Zeit nicht mehr alleine raus gehen darf. Hmm, dann muss ich mir wohl etwas anderes finden. Ich sehe ein bisschen weiter weg einen Heuhaufen. Das könnte die Ideale ablenkung sein! Ich zünde den Heuhaufen an und verstecke mich in meinem Nebel ein wenig weiter Weg. Schon kurze Zeit später stürmt die Wache zum Feuer und versucht es zu löschen. Ich nutze sofort diese Gelegenheit und husche im Nebel gehüllt aus dem Tor hinaus.Ich breite meinen Nebel weiter aus um meine Umgebung abzusuchen. Plötzlich fühle ich zwei Personen und ein Wesen das ich nicht einstufen kann. Sie sind ein bisschen weiter weg von der Kampfschule, kann also nicht schaden wenn ich vorsichtig vorbei schauen gehe.

Ryokina
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Beitrag von Ryokina »

(4/8/2013 7:46:37 PM)Ryokina   Berti kommt angerannt.   Berti: ,,No...Norehime ist weg!" Ich: ,,Was???"   Ich und Dimir rennen los. Aus dem Tor raus. Immer weiter. Es ist nicht mehr so früh am morgen. Doch hier ist dennoch Nebel. Und da ist... Norehime!   Ich: ,,Norehime! Warum bist du weggelaufen? Ich wollte dich doch nach Fianar bringen."

Coragna
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Beitrag von Coragna »

(4/8/2013 7:53:02 PM)Rispah   Ich renne in den Wald hinein. Keuchend hetze ich die Trampelpfade von wilden Tieren entlang, doch das Knacksen eines Astes lässt mich aufschrecken. „Rispah!“ Es ist Gravity. Sie späht hinter einem Baumstamm hervor und läuft dann unsicher auf mich zu. „Oh mein Gott wir haben uns solche Sorgen gemacht... wo warst du bloß? Warum hast du keine Zeichen gegeben... wir haben die ganze Zeit hier gewartet auf dich? Was ist mit deiner Schulter verletzt.“ Sie deutet überflüssigerweise auf meine Wunde. „Wurdest du gefangen genommen? Haben sie dich erwischt? Bin ich froh das es dir gut geht.“ Zu allem Überfluss kommt auch noch G7 aus dem dem Gebüsch gehupft. „Dem Keroidas sei dank ist dir nichts passiert.“ Ich starre die Beiden an... warum hab ich mich bloß darauf eingelassen. „Warum.... warum seid ihr nicht abgehauen? Argh!“ knurre ich und kneife die Augen zusammen. „Dumme.... dumme Menschen. Hättet ihr nicht einfach euren Arsch retten können?“ Gravity und G7 zucken zusammen. „Aber...“ setzte Gravity an, doch ich bringe sie mit einem Zischen zum Schweigen. „Nichts aber! Wir suchen euch das nächste Dorf und da entledige ich mich dann einem Problem.“ Ich krame in meiner Tasche und finde noch eine kleine Karotte, ganz unten versteckt unter Lix. Ich beiße einmal ab und werfe sie dann schweigend Gravity zu. Sie fängt sie zitternd auf. Ich schaue weg, schaufle etwas Schnee beiseite, lege die Jacke auf den Boden und im Schutz des Baumes schlafe ich in einen leichten, unruhigen Schlaf, gefüllt mit Schatten und schrecklichen Schmerzen in meiner Schulter.   * * *   Die Sonne steht schon hoch am Himmel als ich endlich erwache. Ich zittere am ganzen Körper und kann mich die ersten paar Minuten nicht bewegen, sondern vegetiere still vor mich hin. Dann kommt der erste Hustenkrampf und ich krümme mich zusammen. Jemand beugt sich über mich, doch ich sehe nicht wer. Ich treibe wieder weg in die Schwärze.   * * * Währenddessen, Gravity pov.   Ich zittere in der Kälte, seitdem ich Rispah meine andere Jacke gegeben habe ist es bitterlich kalt. Und langsam aber sich wird es wieder Nacht... ich bin mir nicht sicher, ob sie die Nacht überleben wird. Wir befinden uns außerdem immer noch ziemlich nah an dem Gebäude, wo Rispah eingebrochen ist... hoffentlich suchen sie nicht nach uns. Fliehen könnten wir auf keinen Fall. Plötzlich ertönt wieder Lärm von dem Gebäude und ich sehe einen Feuerschein von drinnen. Wenige Minuten später rennt eine Gestalt aus dem Eingangstor. Ohne weiter darüber nachzudenken winke ich ihr zu und sie kommt auf uns zu. Als sie ankommt, versuche ich ihr ins Gesicht zu schauen, doch ich erkenne... nur Nebel...? Aber... warum ist plötzlich Nebel... ich schüttle leicht den Kopf, kann aber noch nicht mal was erkennen als ich die Augen zusammenkneife. Egal jetzt. „Bitte...“ Ich zittere in dem kalten Wind. „Meine Freundin...“ Ich deute auf Rispah.

Mondwind

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Beitrag von Mondwind »

(4/8/2013 9:30:16 PM)Ich hoffe jetzt einfach mal dass es ok ist hier reinzuplatzen;    Mein Charakter -    Saymraz;   Spezies; Nymph Nymphen sind humanoide Pflanzenwesen die Eigenschaften ihrer Pflanze in sich tragen. Sie können ihre Gestalt verändern und abgetrennte „Gliedmassen“ wachsen im Laufe der Zeit wieder nach. Je nach Pflanzenart und ewentuellem Geschlecht folgen auch sie einem Jahreszyklus. Zudem können ältere Nymphen Ableger bilden, das heisst einen kleinen Klon ihrer Selbst Schaffen der sich unabhängig von ihnen in ihrem Auftrag bewegen kann. Sie sterben wenn sie nicht nach kurzer Zeit irgendwo festwachsen können, Ergebnisse von Ablegern sind normale unbeseelte Planzen.   Alter: Unbestimmt   Aussehen; Mittellanges wild auseinanderstehendes silbern schimmerndes dunkelgrünes Haar, das, wie man bei genauer Betrachtung sieht, aus Zahllosen zarten Blättern besteht. Seine „Haut“ ist hell und matt saftgrün und wird von einer feinen Struktur aus rötlichen Adern durchzogen. Seine Augen sind tiefgrün und seine Gliedmassen Zart und wandelbar. Seine vier Hauptäste sind Flexibel und stabil zugleich. Seine menschliche Gestalt ist ein junger Mann, er kann aber auch als Uralter mächtiger Baum oder als flugfähiger Miniaturdrache auftreten.   Element: Temperatur Saymraz gebietet über das Element der Temperatur, somit kann er die Temperatur der Dinge beeinflussen, beispielsweise Wasser zum sieden bringen oder aber auch gefrieren. Auf deise Weise kann er Objekte auch entzünden. Allerdings steht es nicht n seiner Macht, direkt Feuer oder Eis zu erschaffen, er benötigt immer ein „Medium“   Waffe: Blätter; im Kampf kann er seine spitzen Blätter verhärten und auch abwerfen.   Die Kälte nagt an meiner Rinde. Ich sollte ruhen wie der Wald um mich. Aber etwas hält mich wach. Tanja, die schlanke Weisstanne, die ein paar Fuss von mir steht summt ein stilles Lied in den Wind. Ich vermisse den Frühling, der Herbst hat mir meine Blätter genommen und die Kälte macht mich kraftlos. Die meisten Bäume hier sind Seelenlos. Zu lange ist es her dass wir geschaffen wurden um diesen Wald zu schützen, und zu viele von uns wurden von achtlosen Menschen erlegt, die unser Klagen nicht erhören wollten. Ich strecke meine kahlen Äste, als ich bemerke dass sich im Schutz der Höhle, die meine Wurzeln bilden, ein Menschenkind nidergelassen hat. Wie gerne hätte ich ihr mehr Schutz geboten. Ich biege meine Äste um den kalten Wind von der Öffnung fernzuhalten, Doch ohne meine Blätter ist mein Vorhaben Aussichtslos. Das Mädchen ist vewusstlos, und meine Wurzeln schmecken Blut. Sie braucht Hilfe. Aber auch die Lydia die alte Linde am Waldrand hat ihre Blätter verloren, und der Ysop der in den wärmeren Jahreszeiten zu meinen Füssen zu wachsen pflegt, befindet sich im Winterschlaf. Die Besensträucher bieten zumindest ein bisschen Schutz. Ich denke nach. Wenn ich mich jetzt verwandle werde ich sehr schwach sein. Und ohne meine Blätter kann ich mich nicht verteidigen. Aber zu meinen Wurzeln liegt ein Menschenleben, dass uns vielleicht hilfreich sein kann. Wenn doch nur ein paar meiner heilbringenden Vetter wach wären... Ich habe wohl keine Wahl. Langsam zehre ich die letzten Kräfte aus dem gefrorenen Boden und meine Äste vervormen sich. Allmählich schmelze ich zu dem jungen Baummann, den ich in wärmeren Zeiten zu sein pflege.   Ich sinke neben dem Mädchen in die Knie. Und lege behutsam meine Äste um sie und spüre ihr Zittern. Irgendwie muss ich Hilfe holen, aber ich bin zu schwach. Ich wünschte die Sonne würde mir helfen. Es gäbe noch eine Möglichkeit.. ein Ableger. Aber das habe ich noch nie im Winter versucht. Ich verwurzle meine Füsse in der blutbenetzten Erde und versuche aus dem Lebensaft des Kindes ein bisschen Kraft zu ziehen. Aber es ist zu wenig.. es wird nicht für einen Ableger reichen. Aber zumindest kann ich sie so warmhalten. 

Broccolu

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Beitrag von Broccolu »

(4/8/2013 10:33:07 PM)NorehimeAls ich in die nähe der Personen komme, sehe ich wie mir jemand zu winkt. Ich spühre am Boden nahe der Person noch jemand, die Person scheint aber schlimme schmerzen zu haben, also gehe ich dort hin um zu schauen was los ist. Als ich nahe genug war höhrte ich wie die Person[Gravity], anscheinend ein Mädchen mit zittriger stimme ruft:" Bitte.. Meine Freundin..." und zeigte dabei auf die Gestalt am Boden. Aber das ist doch das Mädchen von heute mittag! Sie ist, wie vermutet, wirklich verletzt.Ich:"Wir sind hier noch zunahe bei der Kampfschule, wir müssen weiter von hier."Doch plötzlich spürte ich wie sich ein Baum[Saymraz] ganz in der nähe bewegt. Er verwandelt sich in eine Menschenänlichegestalt und sagt er will auch dem Mädchen[Rispah] helfen. "Wenn du wirklich helfen willst heb das Mädchen[Rispah] auf und folge mir." Er hebt sie ohne lange zu zögern auf und wir beginnen in die erst beste Richtung, weg von der Kampfschule zu laufen. Unterwegs Verschicke ich noch ein paar Nebelbänke damit wir nicht so einfach entdeckt werden können.Es ist schon fast wieder hell als wir in die nähe eines Strandes kommen, ich schicke das Mädchen[Gravity] zum wasser hohlen, lege das andere Mädchen[Rispah] vorsichtig ab und und beginne mit dem Baum[Saymraz] oder Mensch, ich bin mir da nicht so sicher, nach Kräuter und sonstige sachen die man eventuel brauchen kann zu suchen.Es dauerte eine weille bis wir alles nötige beisammen haben und die Wunde gesäubert ist, doch kaum war ich fertig, bemerke ich wie das verwundete Mädchen[Rispah] sich bewegt. Ich beuge mich über sie und sag ihr sie soll sich wieder hinlegen sonst macht sie noch den Verband kaputt. Ich glaube sie hat mich nicht gehört, spielt aber keine rolle, da sie auch so wieder einschläft.Ich nutze diese Zeit um mich mit dem Baum(oder Mensch)[Saymraz] zu unterhalten. Dabei erfahre ich das er ein Nymph ist und Saymraz heisst.Als wir unser Gespräch beendet haben, legen wir uns beide ein wenig schlafen, doch zuvor legte ich noch einen leichten Nebel um alle falls etwas währe. Es dauerte ziemlich lange bis sich das verwundete Mädchen[Rispah] bewegt. Ich glaube sie ist jetzt wirklich wieder zusich gekommen. Ich springe sofort auf und gehe zu ihr[Rispah] hin und sage:"Du solltest dich nicht zu viel bewegen, sonst geht der Verband wieder auf.", dabei deute ich auf ihre Schulter.

Ryokina
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Ryokina »

(4/9/2013 12:13:12 PM)Leute!!!! Könnt ihr ned mal die Posts lesen? Ich und Dimir treffen Nore doch und reden mit ihr!!! Achja frischfleisch. Wenn du lust hast ich heiße auf Skype Sarah/Ryokina/Arachne falls du des hast.^^

Ryokina
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Ryokina »

(4/9/2013 12:30:06 PM)Wenn ihr unbedingt wollt!!! Also. Kurze Info wir haben Nore noch nicht gefunden. Obwohl ich das eig geschrieben habe.   Ryokina   Ich und Dimir laufen weiter. Nach einer Weile versucht iwer mit mir zu reden. Es ist nein es WAR ein Baum. Er verwandelt sich in einen Menschen.    ????: ,,Mein Freund und seine Begleiter wollen, dass du verschwindest. Du sollst sie in Ruhe lassen!"   Entsetzt starre ich ihn an. Sie...sie wollen tatsächlich dass... ich fange an zu weinen. Ach was solls. Mir ist alles egal. Mit diesen Worten werde ich das Rabenmonster und fliege davon. Ich sehe Dimir hinter mir, wie er mir hinterher schaut. Ich fliege weit. Sehr weit. Ich fliege über die Berge. Und dann wird es Abend. So langsam ist es Zeit zu schlafen. Ich entdecke eine Höhle. Dort lege ich mich zum Schlafen nieder.   So. Sowohl Arachne als Auch Ryokina sind jetzt weg, bis bei euch der nächste Tag ist. BD in nen paar Tagen gibts wahrscheinlich den nächsten Post.

ItashaOtaku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von ItashaOtaku »

(4/9/2013 4:13:58 PM)Dimir       "Mein Freund und seine Begleiter wollen, dass du verschwindest. Du sollst sie in Ruhe lassen!" Harasa starrt entsetzt in Richtung der Stimme. Kurz darauf fängt sie an zu weinen.   "Harasa..."   Doch sie verwandelt sich schon in ein geflügeltes Etwas und fliegt davon. Arme Harasa. Sie war gastfreundlich und so wird es ihr gedankt. Oder gab es etwas, das ich nicht weiss?   Ich schaue ihr nach. Ich verstehe sie. Über meine linke Backe fliesst eine Träne.   Sie zieht mich hier hinaus und lässt mich einfach da draussen stehen, wo ich mich nicht auskenne? Erst Darkis, dann sie. Wobei ich sie etwas verstehen kann. Einsamkeit scheint mein Schicksal zu sein. Die werde ich wohl nicht mehr finden.   Ich verwandle mich. Meine Augen werden rot, meine Haare üppiger und meine Grösse kleiner. Mein Kittel fällt dabei auf den Boden.   In meiner Rattenform hole ich meine Ratte heraus und krieche in ein Dickicht. Moment. Etwas stimmt hier nicht. Hat das Virus eine Alkoholentwicklung oder sehe ich wirklich aus zwei Perspektiven?   Ich schaue meine Ratte an, aber neben ihr...steht noch eine. Und aus der anderen Perspektive sehe ich die Ratte allein. Langsam realisiere ich, was passiert ist. Verträgt sich dieses Virus so gut mit meinem Körper, dass es sich jetzt weiterentwickelt?   Ich bin...zwei Ratten.   Wir kriechen unter das Dickicht. Mal schauen, vllt kommt ja jemand. Schon bald schlafe ich...schlafen wir ein.

Mondwind

Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Mondwind »

(4/9/2013 6:30:18 PM)Boah ey, Leute was eine Begrüssung! (Sorry Broccolu aber eigentlich hab ich was Anderes erwartet.___. )   Verzeihung, Mylady Arahasara, aber ist es nicht offensichtlich, dass Sie etwas überaufdringlich sind?   Und uhm.. ich weiss ja nicht wie es damit aussieht, aber ich glaube das hier ist Fremdsteuerung;   - zitata; „ Ich und Dimir laufen weiter. Nach einer Weile versucht iwer mit mir zu reden. Es ist nein es WAR ein Baum. Er verwandelt sich in einen Menschen.  ????: ,,Mein Freund und seine Begleiter wollen, dass du verschwindest. Du sollst sie in Ruhe lassen!" Entsetzt starre ich ihn an. Sie...sie wollen tatsächlich dass... ich fange an zu weinen. „ - Zitat Ende   Wann bitte habe ich sowas gesagt? Oder wer hat soetwas gesagt O_O ?   ----- (Randnotitz an Madam Arahasara; Im geschriebenen sollte man keine Abkürzungen à la; "iwie", oder "eig" verwenden)   Saymraz:   Ein Mädchen [Gravity] klagte zu meinen Wurzeln, "Bitte.. Meine Freundin...", ich hatte sie nicht bemerkt. Ein weiteres Mädchen [Norehime] tauchte auf und wendete sich an mich, "Wenn du wirklich helfen willst heb das Mädchen [Rispah] auf und folge mir." Ich überlegte was ich tun sollte, denn ich war entkräftet durch die Verwandlung, doch aus dem Nebel, den das neue hinzugekommene Mädchen umgab, schöpfte ich neue Kraft. Ich wollte mir keine Feinde machen, also schulterte ich das Mädchen und liess meinem Stamm einige Äste entwachsen, die sie wie ein Korbnest umschlossen. So zogen durch die Nacht bis wir zu einem kleinen Strand kamen. Ich half dem Mädchen, dass sich mir als Norehime vorstellte, Kräuter für die Verletzte sowie Essbares zu sammeln. Während die Verletzte und die bisher Unbekannte sich schon schlafen gelegt hatten, redete ich noch ein wenig mit der Nebelmacherin. Ich erklärte ihr, dass ich ein Nymph und somit Vertreter des fast ausgestorbenen Geschlechts der beseelten Pflanzen bin. Irgendwann schlief auch das Nebelkind ein. Ich verwurzelte mich bei dem Lager in dem sandigen Boden und liess mich in dei Höhe wachsen um über die schlafenden Menschen zu wachen. Als die Sonne aufsteigt, sind alle aufgewacht, wobei ich mir bei der Verletzten nicht ganz sicher bin. Ich wandle langsam wieder meine Gestalt und geselle mich zu den Menschen.   Ich erfahre, dass die Nebelmacherin von einer Kampfschule geflohen ist, und sie (oder soll ich sagen wir ? ) verfolgt werden. Ich gehe davon aus, dass die Verletzte wohl auch ein Opfer unserer Verfolger ist. „Dann.. müssen wir also bald weiter?“ frage ich unsicher. Die Nebelmacherin nickt. Ich überlege was nun wohl am besten zu tun ist als die Blätter des naheliegenden Waldes mir zu raunen dass Jemand sich nächert. „Keine Sorge ich komme zurück“, sage ich schnell in der Hoffnung dass meine neuen Freunde auf mich warten werden und gehe in die Richtung der kleinen Erschütterungen im Boden. Dort ist sind ein Mädchen und ein junger Mann, die anscheinend nach meinen Begleitern suchen. Dann sind das also unsere Verfolger. Ich stelle mich ihnen in meiner Meschlichen Form gegenüber. „Ich weiss nicht was ihr von meinen Freunden wollt, aber du kleine hast ein Mädchen schwer verletzt, weisst du das? - Ich werde nicht zulassen dass ihr sie findet und ihnen noch mehr Schaden zufügt!“ Die kleine ist verdutzt und beginnt zu weinen. Dann verwandelt sie sich in einen Pestraben und fliegt davon. Der Junge man steht einfach da. Dann verwandelt er sich in einen kleinen Wurzelfresser, oder zwei, oder etwa drei? Nun, das kann mir egal sein, denn sie laufen in die Richtung aus der unsere Verfolger hergekommen zu sein scheinen davon. Ich nutze die Gelegenheit um mich in meine Drachenform zu verwandeln und fliege ungesehen davon, zurück zu den Anderen. Ich lande im Schutz des Waldes und verwandle mich zurück, dann trete ich aus dem Dickkicht zu meinen Gesellen und bemerke gleichgültig; „Dieses Problem dürften wir vorerst los sein.“

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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Alinea »

(4/9/2013 6:36:42 PM)Reinkommen und motzen. Solche Leute lieben wir ^-^ Willkommen, Saymraz, viel Spass bei Ragna und alles. Ryokina bezog sich in ihrem Post übrigens auf eine NPC-Nymphe. ^^ Wie dem auch sei. Wir sollten allgemein aufhören, jede Kleinigkeit so breitzutreten. Wir sind schliesslich hier, um Spass zu haben, oder nicht?
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Beitrag von Ryokina »

(4/9/2013 6:50:35 PM)Ryokina   Ich wache auf. Es ist früher morgen und mein Magen knurrt. Aber erstmal brauche ich Wasser. Es muss in der Nacht geregnet haben, denn draußen ist eine Pfütze. Ich knie mich vor sie hin. Ich trinke erst etwas. Dann versuche ich mein tränenverheultes Gesicht zu waschen. Aber es bringt nix. Schon wieder kullert mir eine räne hinunter. Ich gehe raus. Dort draußen ist es zwar ziemlich felsig aber weiter weg entdecke ich Wild. Ein Reh oder irgendetwas anderes. Ich verwandle mich wieder in das Rabenmonster (kurz rl iwann muss ich ihn glaub mal verlieren) und suche das Wild. Dort ist es. Ich stürze auf es zu und schnappe es mir. Aber es war anscheinend neben einer Stadt und die Leute haben mich bemerkt. Ups. Schnell mache ich mich mit dem runterhängendem Reh vom Acker. Bei der Höhle lege ich es ab und werde wieder ich. Ich will es essen aber es ist ziemlich zäh. Hm.... ein Versuch ist es wert. Ich versuche einen Blitz zu beschwören. Schlage mehrmals mit meiner Lanze. Nichts... nun gut. Mit aller Kraft und konzentration stoße ich meine Lanze in den Himmel. Da kommt ein winziger Blitz und trifft das Reh. Aber das reicht mir auch schon. Jetzt ist es (einigermaßen) gebraten. Ich schlitze es mit meiner Lanze auf und beginne zu essen. Jetzt wo ich wieder klare Gedanken fassen kann, denke ich an Dimir. Er war der einzige der nett zu mir war und nicht abgehauen ist und jetzt habe ich ihn einfach zurückgelassen. Ein Schuldgefühl kommt in mir auf. Mhm... ich schneide noch etwas Fleisch für Dimir raus. Nehme es in die Hand und werde wieder Rabenmonster. Und auf geht es. Den ganzen Weg zurück. Über die Berge. Nun bin ich in der Nähe von dort wo ich denke, dass wir dort waren. Ich fliege tiefer. Ziemlich tief. Au! Zu tief. Ich habe mir den Flügel angeschlagen an einem Baum. Mist. Angebrochen oder so. Ich kann nicht mehr richtig fliegen und stürze ab. Als ich mich verwandle entdecke ich einige Meter weiter weg etwas weißes. Ich gehe hin. Es ist... ein Kittel. Dimirs Kittel. Mein Arm schmerzt und ich kann ihn nicht mehr richtig bewegen. Aber egal. Nun zu Dimir.    Ich: ,,Dimir??? Wo bist du?"

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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Alinea »

(4/9/2013 7:49:59 PM)Xashibel „Komm, gehen wir.“, fordere ich Chera auf und halte ihr meine Hand hin. Sie lässt sich von mir auf die Füsse helfen und stützt sich dann schwer auf mich. „Hier gibt es irgendwo ein Gasthaus.“, erklärt sie und deutet vage in die Stadt. „Passen wir überhaupt in die Häuser?“, will ich wissen. „Weiter hinten gibt es ein Menschenviertel.“, meint die Wasserkriegerin nur. Ich gehe in die angezeigte Richtung, während Chera neben mir herhüpft. Tatsächlich werden die Häuser immer grösser und ein paar Strassenecken weiter würde man nicht glauben, dass in dieser Stadt so kleine Pilzwesen wohnen. „Das ist es.“, erklärt Chera und deutet auf einen der Eingänge. Die Türe ist geschlossen, doch als ich auf die Klinke drücke, öffnet sie sich quietschend und gibt den Blick frei auf eine leere Gaststube. Ein würziger Geruch weht uns entgegen, ein Mädchen rührt gerade in einem riesigen Topf, der über dem Feuer hängt, eine Frau wischt Tische ab, aber sonst scheint absolut nichts los zu sein. „Oh, Gäste. Willkommen!“, begrüsst uns die Frau, sobald sie uns bemerkt. „Setzt euch – oh je, was ist denn mit euch passiert?“ „Das wird schon wieder.“, beruhigt Chera die erstaunte Dame, hüpft zum nächsten Tisch und lässt sich auf den Stuhl plumpsen. „Haben sie vielleicht ein Glas Wasser oder so?“ „Selbstverständlich.“ Die Dame rennt eifrig zur Theke. Ich setze mich neben Chera, Itaga platziert Lacrima vorsichtig auf einem der Stühle. Sie sieht blass aus, aber vielleicht liegt das nur am Licht hier. Die Kellnerin kommt mit dem Wasser an. „Danke!“, meint Chera, nimmt ihr den Krug an und spritzt Lacrima dessen Inhalt ins Gesicht. „Baah!“, ruft diese aus, schüttelt heftig den Kopf und hält dann inne. „Chera? Was hast du gemacht?“ „Dich davor bewahrt, eine Dummheit zu begehen.“, erklärt die Wasserkriegerin und wendet sich wieder der Kellnerin zu. „Hier soll es Pilzeintopf geben.“ „Oh ja, den besten weit und breit.“, antwortet diese stolz. „Allerdings nicht um diese Tageszeit. Erst ab Mittag.“ „Wir sitzen sowieso erst einmal hier fest.“, sage ich und deute auf Cheras Bein. „Da können wir auch warten.“ „Na ja…“, meint Chera, „das Bein ist nicht das Problem. Aber wir haben etwas zu bereden.“ „Natürlich, natürlich.“ Die Kellnerin legt sich ihren Wischlappen über die Schulter und eilt eilig davon. „Ich will euch gar nicht stören.“ „Gut.“, befindet Chera und legt die Hände auf den Tisch, wie unser oberster Lehrmeister vor einer grossen Versammlung. „Also, Lacrima… Was um alles in der Welt sollte das?!” Lacrima schweigt nur, starrt ihre eigenen Hände an. „Was hättest du getan?“, murmelt sie dann. „Diesem eingebildeten Heini die Fresse poliert!“, empört sich Chera lautstark. „Du bist doch immer die Vernünftige hier. Du solltest doch wissen, dass man mit seinem Gegner keine Verträge eingeht.“ „Schon.“, antwortet Lacrima nur und betrachtet immer noch ihre Hände. „Also, was sollte das?“ Lacrima seufzt geschlagen. „Wenn es eine Möglichkeit gäbe…“ „Gibt es nicht.“, unterbricht sie Chera. „Denkst du, dieser Cantabile hat irgendetwas anderes erzählt als Lügen?“ „Vermutlich nicht.“, gibt die Elfe zu. „Aber wenn es eine Möglichkeit gäbe…“ „Dann finden wir sie.“, bestimmt Chera. „Auch ohne Vertrag. Wahrscheinlich war dieser Auftrag nicht einmal machbar. Du hättest fast deine Seele verkauft! Hätte nie gedacht, dass du auf so etwas reinfällst.“ Jetzt muss Lacrima grinsen. „Ich auch nicht.“ „Tja.“, grinst Chera, „Mit dir auf der Seite der Cantata könnten wir einpacken.“ „Darum hab ich ja dich.“, antwortet die Elfe. „Also… wollen wir dann weitergehen?“ „Wenn du mich trägst.“, meint die Wasserkriegerin und deutet auf ihr Bein. „Das darfst du gerne selber machen.“, antwortet Lacrima nur. „Nayena.“ Ein Nebel aus Licht entsteht im Zimmer, er wirkt etwas fahl, da es immer noch taghell ist. Er legt sich um Cheras Bein und meine Schulter, und keine Minute später ist beides wie neu. „Ich wäre dafür, erst einmal etwas zu trinken.“, werfe ich ein. „Ist es denn noch weit?“ „Nein.“, antwortet Lacrima. „In einem halben Tag sind wir da.“ „Gut.“, mache ich. „Dann wäre ich jetzt für eine Pause.“ „Ich auch.“, meint Chera. „Und ich will diesen Eintopf probieren.“
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ItashaOtaku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von ItashaOtaku »

(4/9/2013 8:58:38 PM)Dimir     In einem Traum:     Wir hatten gerade einen Überfall hingelegt und feiern diesen in der Kneipe.     Kreck: "Jawoll, ganze 14000 Gold. Das hat sich mehr als gelohnt." John: "In der Tat. Kreck, Dimir, trinken wir auf unsere Zukunft." Alle: "Zum Wohle, John."   Nach einer halben Stunde:     John: "Dimir, kannst du kurz mitkommen?" Etwas verwirrt antworte ich mit einem knappen Ja.   John führt mich in sein Gemach und verschliesst die Tür. Er senkt die Stimme.   "Du hast sicher vom Tod Sanctorions erfahren, oder?" "Ja sicher. Ganz Elyades und Melanathos feierten siebzig Tage und Nächte hindurch." "Es gibt aber bereits eine neue Bedrohung. Es ist eine Gruppe von Geistmusikern, bekannt als die Cantata Mortis, in unsere Welt gekommen." Einige Sekunden Pause "Die Cantata Mortis?" "Ja, sie wollen die Todsünden über unsere Welt bringen und jeden einzelnen Elementkrieger vernichten. Ich habe nun eine Bitte an dich, da ich dir sehr vertraue und du dafür am besten geeignet bist." "Ich höre." "Ich möchte, dass du die Cantata Mortis ausspionierst. Da sie keine Informationen nach draussen lassen, heisst das, das du bei ihnen mitmachen musst." "Es geht um den Frieden, oder? Also..." "Beachte bitte, dass du von jedem verhasst werden wirst. Du wirst für uns alle ein Verräter sein und da ich meine Pläne geheim halten möchte, kann ich niemandem die Wahrheit sagen." Wieder eine Pause, diesmal länger. "Willst du ein verhasster Drecksverräter werden und in den Untergrund verschwinden? Deine Gefühle vergessen und alles für diese Mission geben?"   Ich überlege. Wenn ich das akzeptiere, werde ich von jedem meiner früheren Freunde gehasst werden. Aber wenn ich nicht akzeptiere, entgehen John wichtige Informationen und meine Freunde werden vielleicht schon bald nicht mehr leben.   "John, mir fällt die Entscheidung nicht leicht. Kannst du mir Bedenkzeit geben?" "Okay. Aber nur eine Woche. Dann will ich eine definitive Antwort."   "Vielen Dank", antworte ich und gehe in mein Zimmer, vollkommen gedankenabwesend.   Kaum habe ich die Zimmertür geschlossen, wird alles um mich dunke und ich vernehme eine Stimme. Sie hört sich weit entfernt an.   "Dimir??? Wo bist du?"   Diese Stimme kommt mir bekannt vor. Ich wache auf...ach nein, wir wachen auf.   Ich muss mich daran gewöhnen, dass ich jetzt nicht mehr EINE Ratte bin. Schon kommen wir drei aus dem Dickicht herausgewuselt. Wir springen kurz um Harasa herum und nachher unter den Mantel.   Sofort wachse ich und meine Haare gehen wieder auf Menschenlänge zurück. Meine Augen nehmen wieder ihre normale Farbe an.   Mein Blick geht zu Harasa. "Hey, Harasa. Du bist tatsächlich zurückgekommen. Das muss dich vorher stark beschäftigt haben."

Ryokina
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Ryokina »

(4/10/2013 3:25:28 PM)  Arachne   Ich wache auf. Ich will nicht wirklich runter. Aber ich muss. Ich muss mich wieder anstarren lassen, wie ein Monster. Wie eine Verbannte. Nach dem Frühstück versammelt Gregor alle. Ich gehe nach ganz hinten. Allein. Im nächsten Dorf oder in der nächsten Stadt wo ich Wanderer oder so finde, verlasse ich die Gruppe hier heimlich. Sie wollen mich ja eh nicht. Für sie bin ich bloß ein Monster. Ich kicke einen Stein vor mir weg. Ich habe ihnen doch das Leben gerettet... Wütend murmle ich: ,,Ich brauche die doch gar nicht. Ich bin kein Kind mehr. Ich bin jetzt erwachsen. (mit stolz vorgschwellter Brust laufen)" Wir laufen noch eine Weile ohne, dass etwas Interresantes passsiert. Am Abend legen sich alle schlafen. Ich schleiche mich davon und gehe etwas weiter weg. Zu einem sehr dicken fetten Baum.  Den kann ich nicht zerschlagen, also kann ich daran üben. ,,Ha ha!" schallt es von mir durch die Nacht. Ich schwinge mein Schwert hin und her. Naja... schon wieder versuche ich es zumindest. Aber jedesmal wenn ich gegen den Baum stoße, wird mein Arm kraftlos, da das Schwert so schwer ist und sackt hinunter. Mich mit sich ziehend. So trainiere ich noch eine Weile. So langsam werde ich auch müde. Ich lege mich schlafen.  

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