Ragnarök 2 - Cantata Mortis
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- Gralaer
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(3/8/2013 4:03:14 PM)Kreck "John Liey und seine Bande ... Ihr werdet eure gerechte Strafe erhalten ... und wenn ich persönlich euer Inquisitor werde! Mit dir fange ich sofort an!" Das sieht nicht gut aus. "Whoa, wart mal kurz!" ich halte die Hände vormir. "Galantenseele". Komische weißes Zeug umhüllt seinen Kopf. "Itaga du brauchst nicht gleich auszurasten! Den Kindern ist nichts geschehen und du willst trotzdem Tod sehen, mit dir stimmt was nicht!" Doch der hört wohl nicht mehr, das merk ich daran das er auf mich zusprintet. Ich sprinte genau von ihm weg. Verdammt! Mein Herz pocht. Im Lauf wage ich es nach hinten zuschauen. Wenigstens ist er nicht schneller als ich. "Kreuzhieb" höre ich von hinten. Mist! Ich biege schnell am nächsten Baum links ab. Hinter mir höre ich es krachen als wäre ein Baum gestürzt. Jetzt renne ich noch schneller. Mitten im Wald dann bleibe ich stehen, ich kann nicht mehr. Ich sehe nach hinten, rechts und links. Er hat mich verloren, he he. Kurze Verschaufspause. Ich versteck mich schnell in einem Busch hinter einem Baum und warte ab, bis ich Schritte im Schnee höre...hoffentlich nicht dieser Irre...
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(3/8/2013 9:18:44 PM)Shékkel "Kindsentführungen? Was hab ich verpasst?", wundert sich Lacrima, als Itaga wütend Jeff hinterherhetzt. "Die haben Itagas Kinder als Geiseln benutzt.", erkläre ich. "Was machen wir jetzt?" Doch Lacrima antwortet nicht, sie steigt auf ihr Pferd und galoppiert den beiden hinterher. "ITAGA! Beruhige dich! Tot nützt er uns rein gar nichts mehr!" Xashibel seufzt. "Nichts als Probleme auf der Welt." "Mhm.", mache ich und nicke. "Sehen wir besser zu, dass wir den Anschluss nicht verlieren.", meint Xashibel und schwingt sich auf ihr Pferd. Wieso ist Jeff eigentlich nicht davongeritten? "Jaja.", mache ich und lecke meine Lippen. Irgendwie bringe ich mein Reittier dazu, Xashibels zu folgen. Felina führt Itagas Pferd mit. "Wir sollten vielleicht nicht allzu nahe rangehen.", meint Xashibel dann. "Falls Itaga wieder so eine Chaosnummer abzieht." "Oder einen Dunkelheitsanfall bekommt.", meint Chera. "Schöne Elementkrieger sind wir." "Ach, das wird schon.", meine ich. "Dieser Jeff ist ja auch einer. Vielleicht gibt es noch mehr." "Klar, und wir haben nichts Besseres zu tun, als die alle einzusammeln…", murmelt Chera. Xashibel widerspricht: "Vielleicht ist das gar nicht so dumm. Wenn wir wirklich gegen diese Cantata Mortis kämpfen wollen, brauchen wir mehr mächtige Krieger, nicht?" "Hmm.", macht Chera nur. "Stimmt." In dem Wäldchen in der Nähe kracht es laut und eine der grossen Tannen neigt sich zur Seite, erst langsam, dann immer schneller. Rumms. Feuerholz. "Äh, vielleicht sollten wir diese Diskussion hintenanstellen…", meint Chera und galoppiert los. Als ich es endlich schaffe, die anderen einzuholen, sind die schon dabei, die Pferde an einen Baum am Waldrand zu binden. Chera bedeutet uns, leise zu sein. "Kreuzhieb!", klingt es irgendwoher. "Ich seh mich mal um.", meint Xashibel, wird zur Möwe und verschwindet in den Tannenwipfeln. Die Bäume stehen da wie riesige Wächter, nicht besonders dicht, aber kräftig. In der Ferne glaube ich, eine Bewegung zu erkennen – Lacrimas Pferd. Aber ohne Lacrima. Die hat sich hinter einem Baum versteckt und beobachtet etwas, das ich von hier nicht sehen kann – Itaga und Jeff wahrscheinlich. Sie hält ihren Stab vor sich, der golden leuchtet und so ihr Gesicht etwas unnatürlich wirken lässt – als würde ihre Haut selbst leuchten. Ich schleiche zu ihr. "Was machst du?", raune ich ihr zu. "Abwarten.", meint sie schlicht.
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Coragna
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(3/10/2013 6:56:55 PM)Darkis Sobald ich nur wenige Schritte in die Höhle gegangen bin ist es stockduster um mich herum. Ich mag die Dunkelheit, hier kann mich niemand sehen, niemand spüren. Ein guter Ort um Verstecken zu spielen. Kurz muss ich mich noch an den kalten, nassen Wänden entlanghangeln, doch schon bald kann ich richtig gut sehen. Das Messer summt leise vor sich hin, fast als wollte es mir verdeutlichen, dass ich auf der richtigen Spur bin. Kröte bleibt draußen. Das hier muss ich allein machen. Tropfsteine hängen von der Decke und irgendwo tropft Wasser zu Boden, sodass es nicht vollständig still ist. Zwar ist es etwas kühl, dass macht mir aber nicht aus. Das Messer hält mich warm. Das Messer und meine Aufgabe. Wie es wohl Andate geht? Bestimmt wird er mächtig stolz auf mich sein, wenn ich das hier geschafft habe. Ich muss kichern, aber dann muss ich wieder daran denken, wie ich das Zimmer kaputt gemacht habe, dass jetzt ganz schwarz ist... schwarz ist zwar eine tolle Farbe, aber irgendwie ist es trotzdem falsch. Hoffentlich ist er nicht sauer auf mich... ich muss halt noch mehr üben und Andate helfen dieses Spiel zu gewinnen, haushoch! Der Gang wird immer schmaler und niedriger und fast stoße ich mir einmal den Kopf >.< Es endet damit, dass ich auf allen Vieren auf dem eiskalten Boden herumkrieche, inmer weiter den Gang entlang. Zwar bluten meine Hände nicht mehr, trotzdem tun sie noch etwas mehr. Außerdem ist mein Kleid ziemlich zerstört... vielleicht bekomme ich ja ein neues wenn ich Andate frage. Plötzlich ist der Gang zu Ende, nur ein Spalt, durch den ich nur mit Mühe durchkommen würde, führt weiter. Ich denke kurz darüber nach umzukehren, doch gleich schüttle ich heftig den Kopf. Dann müsste ich ja unverrichteter Dinge zurück klettern und so kann ich Andate nicht vor die Augen treten. Ich beiße mir fest auf die Lippe und ein drängender Impuls vom Messer lässt jegliche Zweifel erlischen. Ich wäre doch nicht hier her geschickt geworden, wenn es gefährlich wäre. Ich atme tief ein und halte die Luft an, um mich durch die Öffnung zu quetschen. Ich robbe auf dem Bauch auf die andere Seite, bleibe kurz hängen, bin dann aber doch drüben, wo ich wieder von der Dunkelheit umgeben werde. Bilde ich mir das nur ein, oder ist es hier noch dunkler als auf der anderen Seite? Ich streife eine Schnur auf dem Boden, es klackt. Ein Rumpeln ertönt, dann noch eins und plötzlich knallen Steine auf den Boden auf der anderen Seite des Spaltes, genau dort wo ich eben noch gelegen bin. Wäre ich ein bisschen größer gewesen hätten sie mich erschlagen. Die Panik droht mich zu erschlagen, doch ein fester Griff um das Messer beruhigt mich wieder. Ganz ruhig, Darkis, ganz ruhig. Du schaffst das. Ich rapple mich auf und versuche blinzelnd wieder zu sehen, doch es ist unmöglich etwas zu erkennen. Ich setze strauchelnd einen Fuß vor den anderen und befürchte jeden Moment umzukippen und auf die Nase zu fallen. Plötzlich ist kein Boden mehr da und ich falle langsam nach vorne. Huah, was ist dass denn jetzt? Ich kann Ich nicht mehr halten, ich erschrecke mich und ich spüre ein Ziehen in meinem Bauch. Dann verliere ich endgültig das Gleichgewicht und stürze nach vorne in die Dunkelheit.... nur um auf einem Netz aus dünnen Fäden zu landen. Es ertönt ein Klicken, irgendwo über mir und dann ein lautes Knarren. Panik. Ich bekomme kaum noch Luft und beginne zu strampeln um wieder weg zu kommen... wer weiß was da unter mir ist. Einer meiner Arme steckt in den Maschen des Netzes und ich rolle mich vorsichtig in Richtung wo ich herkomme. Ich ziehe den Arm raus ziehe mich wieder auf festen Boden. Sobald ich ihn betrete wird es langsam aber sicher heller. Blaues Licht kommt von den Wänden. Ich kann als erstes sechs Säulen erahnen, die um das Netz herumstehen. Sonst ist nichts in dem Raum, der ein perfektes Oktagon bildet. Die Säulen laufen spitz zu und ragen etwa anderthalb Meter hoch in die Luft. Sie sind dreieckig. Die Wände sind völlig glatt, gar nicht so wie normalerweise in Höhlen, und unter jeder Wand ist ein Spalt wie unter der, wo ich hergekommen bin. Doch auch die Ausgänge wurden verschüttet. In jeder Wand ist jetzt auch ein blauer Stein zu erkennen, von denen das Leuchten kommt. Ich blicke nach oben an die Decke. Dort ist ein fünfzackiger Stern in den Stein gemeißelt. Um diesen herum steht etwas in veralteten Druckbuchstaben. „Tem-plum Con-tem-ni-i“ lese ich laut vor. Das Interessanteste ist aber in der Mitte dieses seltsamen Zimmers. Es ist ein Loch, etwa doppelt so lang wie ich bin und kreisrund. Über dieses Loch ist ein Netz aus ganz dünnen Fäden gespannt, mit teilweise richtig großen Maschen, aber nicht so, dass jemand durchfallen könnte. Sie erinnern mich an Fäden von den Krabbelspinnen die immer in unserem Haus herumgehuscht sind. Ich mochte noch nie Spinnen. Ich kann von meiner Position aus den Boden des Loches nicht sehen, mehr noch, ich sehe wenn ich in das Loch schaue trotz des blauen Lichts einfach nur Nichts. So ein rein gar nichts Nichts. Dasselbe was man sieht wenn man lang genug die Augen zumacht, weder hell noch dunkel. Es tut ja schon fast weh da reinzuschauen. Die Fäden sind auf dem Boden angebracht. Quadratische Fließen mit seltsamen Symbolen und Runen darauf, von denen ich nicht weiß was sie bedeuten. Ich nehme das Messer und zerschneide den ersten Faden direkt vor mir. Ein Schnalzen ertönt und das Messer gibt wieder mehrere Impulse von sich. Dann einen so heftig wie nur bei der ersten Tempelöffnung. Ich spüre wie sich mein ganzer Körper zusammenzieht und dann wieder ausstrecke, ich beginne vor Schmerz zu schreien. Jeder einzelne Muskel in meinem Körper beginnt zu zucken und langsam versinkt alles in einem dunklem Nebel und absolute, schmerzhafte Dunkelheit erfüllt mich. Schwarze, wabernde Fäden, die groteske Gestalten bilden, dringen aus dem Messer, dass vor mir schwebt und die mich langsam in einen Kokon aus Dunkelheit einwickeln. Ich sehe nur noch wie das Zeug mich berührt, spüren tue ich nichts davon, noch riecht es oder so etwas, dann ist alles endgültig weg. Meine Hand ergreift ohne mein Zutun das Messer. * * * Als ich wieder die Augen öffne schwebe ich in der Luft in dem achteckigen Zimmer. Der Raum ist bis auf die blauen Steine, die ihn immer noch ausleuchten völlig schwarz. Dunkelheit klebt an den Wänden, wie auch schon im Tempel von Andate und Ruvato, und hat alles schwarz gemalt. Pinsel, pinsel, Malermeister. Ich drehe mich seltsamerweise einmal in der Luft im Kreis. Die sechs Säulen sind allesamt umgeschmissen und liegen völlig durcheinander herum. Meine Muskel schmerzen trotz vorhin kein bisschen mehr. Nur mein Kopf tut etwas weh. Das Messer ruht stumm in meiner Hand. Ich blinzele einmal erstaunt. Dann reiße ich die Augen auf und stürze hinab in das Nichts. Rispah Ich kann mich gerade wieder aufrichten, als auch schon ein merkwürdiges, scharzes Vogelvieh auf mich zu kommt. Es funkelt mich aus seinen bösartigen schwarzen Augen an und fliegt in einem spektakulären Sturzflug auf mich zu. Ich rolle mich gerade noch zur Seite, doch er schreift mich am Arm. Es ist ein Kratzer, nicht tief, bluten tut er trotzdem wie ein abgestochenes Schwein. Was haben die Vögel eigentlich für ein verdammtes Problem mit mir? Oder schon wieder dieser Gestaltwandler? Ich rapple mich auf, trete dem Vogel mit einem gezielten Tritt gegen den Flügel und rapple mich auf um zurück über den Zaun zu kommen.
- Itaga
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(3/11/2013 6:07:00 PM)Itaga: Bis in ein Waldstück habe ich ihn verfolgt. Der Kerl versteckt sich vor mir ... als ich mich so umsehe fällt mir etwas auf was mich ziemlich zufrieden stimmt, in einem Baumstumpf steckt eine Axt ... eine gute, alte Holzfälleraxt. Ich ziehe sie aus dem Baumstumpf und entfessel ein paar Schockwellen ... durch die Axt haben sie eine andere Form, sie sind klein und stark gebogen, sie ähneln einem "V". Ein Baum nach dem anderen fällt und letztlich sehe ich ihn, sein Versteck war gut, aber jetzt ist das Versteckspiel zuende. "Du entkommst deiner Strafe nicht." Die Axt fest in der Hand stehe ich vor ihm, nur zwei Körperlängen trennen uns. Aus der Ferne höre ich Hufe, die in einem schnellen Gallop auf uns zu kommen ... mein Spiritua ist fast komplett aufgebraucht, die Galantenseele ist bereits sehr dünn geworden. War wohl nicht der passende Zeitpunkt einen der Kerle zu stellen, aber wer weis wann so eine Gelegenheit sich erneut ergibt. NEXT^^
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Ryokina
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(3/11/2013 7:59:04 PM)Harasa Das Mädchen [Rispah] tritt mir kräftig gegen den Flügel. Tja Pech gehabt. Wenn so einem Vogel nicht mal eine Lanze die im Hals steckt was ausmacht, wie dann das? Dummheit tut weh. ????: ,,Das Rabenmonster! Es greift ein Mädchen an! Warte... das Mädchen ist nicht von hier. Sie hat unsere Vorräte! Diebin schnappt sie!" ??????: ,,Halt lass das! Wir müssen dem Mädchen helfen! Dieses Monster wird es noch umbringen!" ????: ,,Das haben diese Diebe doch verdient!" NA toll. Jetzt haben sie uns bemerkt und streiten ob sie helfen oder nicht. Manchmal sind das solche Idioten. Die merken ja net mal das die Rabenmonster normalerweise Steine abwerfen. Außerdem habe ich nicht vor das Mädchen zu töten. Naja. Zumindest habe ich es NOCH nicht vor und werde es hoffentlich auch nie vorhaben. Ich widme mich dem Rabenmonster zu. Es versucht wieder normal zu werden. Unmöglich. Ich versuche ihm mit Rabengekreische klar zu machen, dass der "Herr" will, wass wir dieses Mädchen lebend zu ihm bringen. Er glaubt mir. Ich verwandele mich in mich lasse ihn frrei und verwandele mich wieder in ein Rabenmonster. Aus einem werden zwei. Und wenn wir nicht zu wenig wären wärn wir auch noch 3. Naja. Aller guten dinge sind 3. Aller schlechten 2. Und gegen 2 sollte dieses Mädchen nicht ankommen. Ich richte mich wieder ihr zu und greife an.
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(3/11/2013 8:40:21 PM)Kreck Plötzlich fallen Bäume nach kurzer Zeit auch meiner, dem Stamm weiche ich mit einer Rolle aus. "Du entkommst deiner Strafe nicht." spricht der Köter als er mich sieht. ich gehe eine paar Schritte zurück und warte auf denn Ansturm. Dann hört man Pferde. Ich merke schon Itaga gibt auf. Erleichtert atme ich aus. War knapp... "Hm ich hätte mehr erwartet..." spotte ich und schnaufe noch etwas. Dann kommt das erste Pferd. "Dieser Köter gehört an die Leine! Er hätte mich fast umgebracht!" brüll ich die Reiter gleich an und zeige auf Itaga dabei. "Mir wäre es recht wenn er in Ketten gelegt wird." füge ich noch hinzu und schaue dann zum Köter.
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(3/13/2013 2:59:48 PM)Xashibel Lacrima stöhnt entnervt. „Kann man denn nicht normal miteinander reden?“, murmelt sie, und wendet sich dann den beiden Streithähnen zu. „Jetzt mach mal halblang, Jeff, es sind schon genug Elementkrieger gestorben. Und angesichts der Umstände fände ich es angemessener, dich in Ketten zu legen.“ Von meinem Ast aus kann ich alles überblicken, Itaga mit seiner Axt und dem dünner werdenden Spiritua, Jeff, der ihn wütend anblickt… „Wir sind hier in einer unwirtlichen Gegend, Weit und breit sind nur wütende Sirenen und ohne Pferd und Proviant wirst du es kaum weit schaffen, egal, was für Kräfte du hast.“, fährt Lacrima fort. „Ich vermiese Itaga ungern seine Rache, aber ich wäre bereit, dich bis zur Grenze der Eiswüste mitzunehmen, sofern du uns im Gegenzug einige Fragen beantwortest.“ Ah, interessante Idee. Ich wechsle meinen Standort zu einem Ast etwas näher bei Jeff. Gespannt, wie er reagiert.
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(3/13/2013 5:12:09 PM)Kreck „Jetzt mach mal halblang, Jeff, es sind schon genug Elementkrieger gestorben. Und angesichts der Umstände fände ich es angemessener, dich in Ketten zu legen.“ Was hör ich Elementkrieger und....warte mal mich in in Ketten legen ich wüte hier nicht rum, verdammt nochmal! „Wir sind hier in einer unwirtlichen Gegend, Weit und breit sind nur wütende Sirenen und ohne Pferd und Proviant wirst du es kaum weit schaffen, egal, was für Kräfte du hast.“, fährt die Kuh fort. Hm Sirenen...hab ich das nichtmal gehört? Sirene, Sirene, Sirene, Sirene. „Ich vermiese Itaga ungern seine Rache, aber ich wäre bereit, dich bis zur Grenze der Eiswüste mitzunehmen, sofern du uns im Gegenzug einige Fragen beantwortest.“ "Itagas Rache? Ich denke er heißt Gerold!" Jetzt hab ich sie! "Aber egal das war eh kein großes Geheimniss. Und wenn ihr fragen stellen müsst beantworte ich sie gern. Ich heißt übrigens Jeff und ihr?" Anfänger...und das sollen die sein die den Sanctorion besiegt haben sollen. Das ich nicht Lache!
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(3/13/2013 6:24:34 PM)Xashibel Lacrima lächelt, ganz leicht nur. „Klar tust du das.“ Hm, und was beweist das jetzt? Dass dieser Jeff Ita kannte? Er hat ihn vor ein paar Minuten beim Namen genannt, also zeigt es höchstens, dass er selber nicht aufpasst. „Nun ja. Anscheinend bist du nicht dazu bereit, uns ehrliche Antworten zu geben.“, meint Lacrima dann. „Schade.“ Sie wendet sich um, als wolle sie gehen. Was hat sie nur vor? Es ist, als würde ein stiller Kampf toben zwischen ihr und Jeff, ein Kampf der Worte. Hinter einem Baum, ausser Sichtweite von Itaga und Jeff, trifft Lacrima auf Shékkel. Die beiden flüstern etwas. Lacrima nickt, beschwört etwas aus Licht herauf und reicht es der Medusa. Dann steckt sie etwas in ihre Tasche. Ihren Geldbeutel! Wie hat sie das gemacht? Sie und Shékkel bleiben ausser Sichtweite, sie wissen, dass ich die Szene im Auge behalte. Ich wende mich wieder Jeff zu. Er belügt uns, das ist klar, aber was verspricht er sich überhaupt davon? Unten an meinem Baum raschelt etwas. Ein Schneehase. Nein – drei Schneehasen. Und da kommen noch mehr! Das ist jetzt nicht wahr, oder?
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(3/14/2013 11:20:50 AM)Kreck Alles still. Mein Schwert wärmt mich immer noch denn anderen müsste es ziemlich frieren hier. Keiner macht was...Dann fang ich an zu reden: "Wenn Itaga mich nicht mehr schlachten will, würde ich sagen können wir weiter gehen." Ich schaue zu Itaga:"Na immer noch so angespannt wegen der Vergangenheit?" schaue ich ihn mit hochgezuckten Augenbrauen an. "So ein Schwachkopf, dieser Köter..." murmel ich noch hinzu. Itaga scheint das nicht gehört zu haben, kuckt aber noch sehr böse aus der Wäsche der Kerl.
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(3/15/2013 3:38:46 PM)Itaga: "Na immer noch so angespannt wegen der Vergangenheit?"ruft er mir nach dem Gespräch mit Lacri zu. Es hat keinen Zweck, meine Galantenseele bedeckt noch nichtmal mehr meinen gesamten Körper. Ich hebe die Axt in die Luft und löse meinen Griff etwas. Die Axt rutscht bis zum Axtkopf in meiner Hand nach unten. Den Mantel streife ich kurz zur Seite und stecke mir die Axt in meinen Gürtel, immerhin bin ich jetzt bewaffnet, schnell schließe ich meinen Mantel wieder, denn es ist kalt. "Wir vertagen das" erkläre ich mich kurz und wende mich von ihm ab, ich will mich zu den anderen Gesellen ... sind das da hinten Hasen? O.o NEXT^^
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(3/16/2013 4:44:34 PM)Kreck "Wir vertagen das, was vertagen meinen Tod? Das ist lächerlich." spotte ich weiter. Itaga geht an mir vorbei. ich schau ihm nach und sehe wie er vor einer Horde Hasen stehen bleibt. Fast geschockt. Die anderen folgen wohl seinem Blick. "Was ist jetzt?" frag ich. "Das sind doch nur Hasen..." Ich geh auf die Hasen zu bücke mich kurz vorm einen Schneeball und werf ihn in die Richtung und rufe:"Kusch!" Nichts rührt sich. "Wohl eher mutige Hasen." murmle ich mit leichter Furcht. Die sehen gruselig aus wie die uns anstarren. Bildlich stell ich sie mir mit Blut an der Schnauze vor. Was das ganze noch unheimlicher macht. "Ich verschwinde...das wird gruselig." Ohne zurück zuschauen gehe ich zurück zum Ausgangspunkt der Verfolgungsjagd.
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Coragna
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(3/16/2013 6:48:56 PM)Risaph Zwei Rabenviecher rasen auf mich zu. Ich stampfe auf den Boden, die Erde erhebt sich mit einem Ruck und trifft das eine Ding an der Brust. Es fliegt nach oben und knallt dann auf den Boden. Es kreischt wütend auf und versucht sich gleich wieder aufzurappeln. Ich mache eine schwungvolle Bewegung mit der Hand. Ein riesiger Erdbrocken rast gegen seine Seite, es knackt laut und ein schmerzerfülltes Geräusch hallt durch die Luft. Der Flügel steht in einem seltsamen Winkel von seinem Rücken ab, vor Schmerzen bäumt es sich auf und fällt schließlich endgültig kraftlos in sich zusammen. Nun ist nur noch eins übrig [Hara]. Ich werfe ihm ein Grinsen zu, doch plötzlich wird mir schwindelig und weiße Sterne tanzen vor meinen Augen. Die Geräusche um mich herum verwischen zu einem einzigen lauten Geplärre von den Leuten und von dem Kreischen der Viecher. Mein Herz fängt an schneller zu schlagen als normalerweise, so schnell, dass es wehtut. Ich finde in mir drin kein Bisschen Kraft mehr, das nicht dazu benötigt wird mich davon abzuhalten dem Drang nachzugeben auf die Knie zu fallen. Ich erkenne alles nur noch verschwommen um mich herum. Ich sehe nur noch ein schwarzes Vieh auf mich zu rasen und spüre dann einen heftigen Schmerz in der Schulter, der mich vollends aus dem Gleichgewicht bringt. Ich stürze in mich zusammen und beginne meinen Kopf zu schütteln um wieder Kontrolle über meinen Körper zu bekommen.
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Ryokina
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(3/18/2013 6:05:13 AM)Harasa Das Mädchen [Rispah] stampft auf und ein Erdbrocken kommt auf das Monster zu. Er trifft die Brust. Da habe ich wohl Glück, dass es das falsche war. Es knallt auf den Boden. ein zweiter riesiger Erdbrocken rasst gegen die Seite am Flügel des Monsters. Au ich glückliche. Sonst hätte ich jetzt einen gebrochenen Arm und gebrochene Rippen. Berti kam von hinten angeschlichen und schlug dem Mädchen [Rispah] auf den Kopf. Guter Berti. er hatte wohl gesehen, dass ich es bin als ich mich kurz verwandelt habe. Ich mache einen Sturzflog und ziele auf ihre Brust. Ich treffe mit voller Wucht. Sie versucht den Kopf zu schütteln, doch ich stürze ein zweites Mal auf sie herab. Diesmal packe ich sie am Oberteil und schubse sie mit dem Kopf gegen einen Pfosten. Sie versucht sich zu wehren, doch schließlich wird sie ohnmächtig.
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Broccolu
Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(3/18/2013 9:01:21 PM)Hi Ich hoffe ich mach das richtig so :) Name: NorehimeElement: NebelAlter:17Waffe: Schwert mit Nebelklinge, die nur sie selbst beschwören kann und nur durch ihren Willen verletzen kannCharkter: paranoid, verschlossen, spricht nicht viel, verabscheut GewaltKleidung: hat eine Robe an die das Gesicht verdeckt Besondere Merkmale: es hat immer einen leichten schleier von Nebel um sie herrum der dicker wird wen sie sich bedroht oder verängstigt fühlt Geschichte: Niemand weiss genau wo das Mädchen herkommt, nicht einmal sie Selbst.Ihre Gedanken sind verschleiert und sie fühlt seit jeher eine fremde Gegenwart um sich, die sie nicht versteht. Menschen gehen ihr für gewöhnlich aus dem Weg da sie ihr Gesicht nicht erkennen können. Sie lebt von dem was sie findet und scheut nicht davor zurück sich zu nehmen was sie will.Sie mag die Stille aber vermisst irgendetwas in ihrem Leben. Sie weiss bloss noch nicht was... (danke Sera für die Epic geschichte :))
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ItashaOtaku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(3/18/2013 9:07:09 PM)Hallo und willkommen in Ragna, Neue =) Wenn du magst kannst du unserer Skype-Konfi beitreten. Ich heisse fight0r_deluxe (kein grosses O sondern ne Null ^^) Wir freuen uns auf dich.
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Ryokina
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(3/19/2013 4:06:21 PM)Hallo Frischfleisch. (Jetzt bin ich endlich nicht mehr das Frischfleisch ^^) Ich hoffe du postest regelmäßig. Wenn du mich auf Skype hinzufügen willat ich heiße Die Killerin (keine sorge nicht abschrecken).
- Avielata
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(3/19/2013 8:04:44 PM)AvielataVon der Wut ihres Anführers beflügelt schmolzen Kilometer um Kilometer unter den Stiefeln der Soldaten dahin während ich auf Curse’s Rücken saß und über die Schlacht nachdachte die erst vor kurzem stattgefunden hatte. –Du kannst nicht ändern was passiert ist.- wabberten Curse Worte durch meine Gedankenflut die momentan auf mich einstürzte. Aber es hätte gar nicht erst passieren sollen antwortete ich knapp in Gedanken. –Wir haben so gut gekämpft wie wir konnten, wir haben zusammen jede Menge getötet. Zählt das denn garnichts?- Doch, doch Curse das zählt etwas. –Also wo ist dein Problem?- Curse blieb kurz stehen, schaute nach hinten und leckte mir übers Gesicht. „Na toll…“ murmelte ich „…. Sabber“. Curse kicherte in seinen Gedanken, oder jedenfalls hielt ich es für ein kichern. „Wir machen hier Rast!“ hörte ich Belletains Stimme die mich aus meinen Gedanken riss rufen. Firusha, Glin und Glon gesellten sich zu mir. „Ich habe dich in der Schlacht beobachtet.“ Sagte Firusha ohne Umschweife. „Du bist zu langsam, deine Bewegungen sind ruckartig und du setzt dein Element nicht effektiv im Kampf ein!“ Geschockt blickte ich ihr ins Gesicht. „Komm mit mir. Wir gehen trainieren. Wenn du nochmals so kämpfst setzt du dich einer Gefahr aus die dich das Leben schneller kosten könnte als du denkst!“ Immernoch perplex kletterte ich von Curse Rücken und ging Firusha nach. Glin, Glon und Curse folgten uns bis wir in einem großen sandigen Gebiet stehen blieben. „Greif an.“ Sagte sie gelassen als sie ihre gebogenen Schwerter aus den Halterungen zog. Mit einem satz stürmte ich nach vorne und auf Firusha zu die gelassen stehen blieb bis sie von einem Augenblick zum anderen nicht mehr da war. „Hinter dir.“ Hörte ich ihr Flüstern an meinem Ohr als ich mit einem Krachen zu Boden geschleudert wurde und sie mir eines ihrer Schwerter an die Kehle hielt. „Zu langsam… nochmal!“ Abermals bezogen wir gegenüberstehend Aufstellung. Ein weiteres mal stürmte ich auf sie zu. Doch genau wie vorhin war sie kurz bevor ich sie erreichte verschwunden. Aus den Augenwinkel nahm ich ein Huschen war und konnte ihren ersten Schwerthieb parieren. Kurz darauf ging ich abermals mit ihrem Schwert an meinem Hals zu Boden. „Du bist Tot.“ Stellte sie fest. „Nochmal!“ Es vergingen immer mehr Stunden in denen sie mich trainierte und es sammelten sich immer mehr Schaulustige um uns herum während ich erbittert versuchte ihre Attacken zu parieren und ebenso einen Treffer landen zu können. „Hör auf rumzualbern und fang an zu kämpfen!“ stichelte Firusha. „Oder bist du nur ein schwacher Nichtsnutz mit einer Sense, einem riesigen Wolf und viel Glück?!“ Wut kochte in mir hoch und ich beschleunigte meine Bewegungen. „Du hättest sie beschützen können, weißt du.“ Hörte ich ihre Worte die meine Wut nurnoch anfachten. „Wärst du stärker und schneller gewesen wären die Kinder des Lords garnicht erst entführt worden!“ schrie sie mir entgegen. „ICH HÄTTE NICHTS TUN KÖNNEN UM SIE ZU RETTEN!“ schrie ich sie an und fernes Donnern war zu hören als kurz darauf mit einer gewaltigen Explosion der Boden unter meinen Füßen von einem Blitz in Glas verwandelt wurde. Gelassen hielt Firusha inne. „Na also Elementkrieger, warum nicht gleich so?“ Verwirrt schaute ich sie an und sie begann zu lachen. „Dachtest du wirklich ich würde dich einfach so anstacheln? Deine Emotionen verstärken deine Kraft. Bist du wütend sind deine Blitze am mächtigsten in Sachen Zerstörung und töten. Doch in der Schlacht hast du sie in deinem Blutrausch nicht ein einziges mal zum Angriff verwendet, du hättest damit eine Menge dieser Viecher töten können.“ „Aber ich hätte damit auch die Soldaten getötet!“ entgegnete ich. „Deine Kraft… -begann sie- wirkt nur auf diejenigen tödlich die du auch töten willst, du kannst sie aber nicht kontrollieren weshalb du in der Tat auch deine Verbündeten getötet hättest.“ Erst jetzt fiel mir das Getuschel der Soldaten auf die während des Trainings einen Kreis um uns gebildet hatten, manche von ihnen starrten mich voller Furcht an, andere mit Respekt. „Es ist schon spät –stellte sie fest- wir machen morgen weiter.“ Erschöpft und schweißgetränkt verließ ich den nun gläsernen Platz. Glin und Glon folgten mir zusammen mit Curse zu einem Zelt welches Belletain hatte für mich aufstellen lassen. Es war groß genug das ich und Curse sowie Firusha, Glin und Glon darin genügend Platz hatten. „Da hat sie dir aber ganz schön einen auf den Deckel gegeben!“ lachte Glon und blickte Firusha interessiert an. „Er hat das Training nötig Zwerg, das hat nichts mit verprügeln oder einen auf den Deckel geben zu tun… und jetzt schlaft. Bis wir morgen wieder rasten werden wir weit laufen müssen.“ Damit war das Gespräch beendet und wir legten und alle auf unsere Schlafplätze. Ich und Curse hatten einen gemeinsam und Müde kuschelte ich mich in sein weiches Fell, schlief direkt ein.
Scheiß auf Schule, ich werd Elementkrieger!
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Broccolu
Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(3/20/2013 10:24:44 AM)Norehime Ich musste schon wieder ins nächste Dorf weiterziehen, ich muss besser aufzupassen wenn ich versuche mir mein Essen in einer grossen Menschenmenge zu holen. Naja solange mich niemand erwischt ist alles in Ordnung. War da Etwas? Wohl nur Einbildung, doch sicher ist sicher, dachte ich mir und ich zog mich mehr in die Dunkelheit zurück und breitete meinen Nebel ein bisschen aus. Langsam und vorsichtig, immer bereit weg zu rennen, ging ich weiter, nur dumm das der Nebel auch meine Sicht einschränkt. Wenn ich nur nicht so eine schlechte Orientierung hätte. ich habe mich wieder einmal verlaufen und habe keine Ahnung wo ich bin. Nach einer langen Zeit zielloses umhergelaufen komme ich endlich zu einem kleinen Dorf. Das Dorf ist ziemlich aufgebracht, ob ich hier schon einmal war? Nein sie dürften mich ja gar noch nicht gesehen haben. Aber sicher ist sicher. Vorsichtig hörte ich mich im Dorf ein bisschen um. Anscheinend wurde das Dorf angegriffen. Und ich dachte es könnte wegen mir sein. Ich glaube ich werde wenn es Tag ist wieder hier hinkommen, dachte ich und begann mit der Suche nach einem geeigneten Lager ausserhalb des Dorfes. (sorry wenn es zu kurz ist, oder etwas nicht passt) (alles kursive sind die Gedanken des Charakters, soviel ich weiss macht man das so in Büchern (-: )
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Coragna
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(3/20/2013 4:50:11 PM)Rispah Der Schmerz explodiert in meinem Kopf. Ich beiße die Zähne zusammen und suche nach einem letzten bisschen Kraft in meinem Körper, sammle jedes kleine Fitzelchen zusammen, bis ich genug zusammen habe. Ich schlage noch einmal meine Faust auf den Boden und das letzte bisschen Stärke verlässt in Form eines Erdblocks, der dem Mädchen [Hara] gegen die Brust knallt meinen Körper. Ein Lächeln auf meinen Lippen, als mein Körper nach vorne kippt und ich reglos daliege. * * * Ich blinzle und muss niesen. Es ist verdammt kalt, wo auch immer ich mich aufhalte. Der Untergrund, auf dem ich liege besteht aus stabilem Holz, das mir in die Seite drückt. Mein Arm fühlt sich an als würde er gleich sterben, zum einen wegen der Wunde, zum anderen, weil ich anscheinend die ganze Zeit daraufgelegen habe. Ich setze mich mit Schwung auf und falle fast von dem Bett. Ich befinde mich in einem etwa 2 x 2 Meter großen Raum, zwei Seiten aus Stein, zwei mit Gitterstäben. Der Boden ist ebenfalls aus Stein. Durch ein Fenster in der Mauer dringen Lichtstrahlen und die Geräusche von Menschen, die im letzten Licht des Tages ihrem Werk nachgehen. Teilweise Kampfgeräusche, und Geschrei, das aber nach einiger Zeit wieder abebbt. Ich setze mich im Schneidersitz auf das Bett, mit dem Rücken zur Wand. Ein Tisch befindet sich zu meiner linken, auf dem steht Essen, was ich aber nicht anzurühren gedenke. Meine Tasche haben sie mir weggenommen, genauso wie das Blasrohr. Irgendwann müssen die Tür aber ja mal öffnen. Um mich herum sind noch ein paar Zellen aneinander gereiht, aber niemand darin. Auch kein Ort zum verstecken. Meine Schulter beginnt unangenehm zu pochen. Blut ist aus der Wunde durch mein Oberteil gesickert. Hoffentlich hat sich das da nicht verklebt oder so was. Das könnte schmerzhaft werden. Ich ignoriere die Schmerzen geflissentlich. Dann lehne ich mich zurück und schließe die Augen. Irgendwann werden sie kommen. Und nochmal werden sie mich nicht besiegen.
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Ryokina
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(3/20/2013 5:23:05 PM)Harasa Das Mädchen [Rispah] schlägt die Faust nochmal gegen den Boden und ein Erdbrocken kommt auf mich zu. Au. Aber zum Glück war er nicht so hart. Das Mädchen wird ohnmächtig. Nun verwandel ich mich zurück. Ich sehe an meinem Arm eienne blauen Fleck von dem Tritt der vermutlich später noch sehr schmerzen wird. An meiner Brust ziert sich ein roter Fleck und meine ein Rippe sieht verstaucht aus. Ich werde Klardoch noch einen Besuch abstatten wenn ich weiterreise. Berti kommt angerannt. Berti: "Das hast du gut gemacht du bist jetzt eine ehr gute Sirene. Wird Zeit das ich dir etwas über dein Element Donner beibringe." Ich: "Du meinst die Elementbeherrschung?" Berti starrt mich erschrocken an. Berti: "Wo...woher weißt du das?" Ich: "Stand auf einer Rolle namens Sirena." Berti will loslaufen... Berti: "Wir müssen sie sofort zerstören." Ich halte ihn zurück. Ich:"Sie ist in der alten Sprache und man kann sie nur sehen die Buchstaben wenn man ein bestimmtes Wort sagt. Wir einigen uns darauf sie nicht zu zerstören und gehen zum Abendessen. *** Am nächsten Tag gehe ich zur Zelle, in der das Mädchen eingesperrt ist. Sie springt gerade vom Bett runter und ihr Arm blutet. Mhm... wohl entzündet. Ich gehe zu ihr und frage ohne die Tür aufzumachen: "Wie heißt du?"
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(3/20/2013 6:01:23 PM)Shékkel „Und jetzt?“, flüstere ich Xashibel zu, als wir Jeff langsam hinterherreiten. „Er traut uns nicht, wir trauen ihm nicht, aber irgendwie ist jetzt Waffenstillstand.“, meint diese. „Bleiben wir bei den Decknamen?“ „Ich sehe keinen Grund, ihm all unsere Namen zu verraten, solange wir seinen nicht kennen.“, meint Lacrima vor uns. „Er kennt jetzt Itagas, und wenn er nicht gerade hinter dem Mond lebt, kann er auch herausfinden, wer ich und Chera sind. Das reicht fürs Erste.“ „Okay, Myria.“, antworte ich. Ich bin Saki, Felina ist Leana, Chera ist Sara und Xashibel ist Tashera, rufe ich mir in Erinnerung. Bald haben wir Jeff eingeholt. Hm, wir haben immer noch ein Pferd zu wenig. „Magst du dich zu mir setzen?“, biete ich Jeff kurzerhand an.
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(3/20/2013 6:36:40 PM)Kreck Am Ausgangspunkt bin ich angekommen da bietet mir "Saki" an auf ihr Pferd zukommen. Dieser Satz löst animalische Schmerzen in der Schatzkammer aus. Kurz seufze ich vor mir hin:" Vieleicht hilft es ja ein Kissen oder sowas dazwischen zulegen." gleich darauf antworte ich ihr ins Gesicht, wo ich nebenbei bemerke das ihre Augen leuchtend gelb sind und die Haut pechschwarz:"Das Angebot muss ich wohl annehmen. Zu Fuß bin ich nur eine Last." Kurz danach steige ich aufs Pferd was mir imemr noch schwer fällt wie beim ersten Mal. Dann scheint es auch weiterzugehen. Es tut immer noch weh....das reiten... Lange Schmerzen nach kurzer Zeit später frage ich "Saki": "Was seid ihr eigentlich für eine Bande? Ein Clanritter. Eine aus dem Schnee laufende Frau und du mit pechschwarzer Haut und gelben Augen?"
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(3/20/2013 8:37:54 PM)Shékkel „Wir sind Gaukler.“ Ich habe vorhin schon nachgedacht, was ich auf diese Frage antworten soll, deswegen zögere ich nicht. „Und wir ziehen gleich nach Luma. Normalerweise heuern wir auf einem Schiff an, aber es fahren ja keine Schiffe mehr, wegen dem Raum-Zeit-Alonamie-Dingsbums.“ Die Idee ist mir dank Xarima und ihrer Gauklertruppe gekommen, die ich im Hafen der Winde getroffen habe, kurz nachdem ich den Froschengel befreit habe. Wie es dem wohl geht? Eines Nachts ist er einfach verschwunden… „Und was hast du denn ganz alleine im Schnee gemacht?“, will ich von Jeff wissen. „Du bist ja nicht mal richtig angezogen für das kalte Wetter. Frierst du denn nicht?“ Jetzt, wo ich davon spreche, fällt mir auf, dass es nicht mehr ganz so kalt ist. Der Schnee ist auch weniger tief. Sind wir bald am Ende der Eiswüste?
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(3/20/2013 9:03:57 PM)Kreck Lüge über Lüge. Gaukler Gruppe der Witz war gut. "Dann müsst ihr unbedingt mal ein Kunststück vorführen wenn wir lagern." meine ich darauf hin. "Und im Schnee war ich allein weil ich zuerst allein druchgehen wollte. Dann sah ich euch mit den Pferden ich dachte mir vielleicht nehmen sie mich mit. Und das mit dem frieren, tu ich nicht ich hab Tricks." Autor sei Dank das ich das Schwert hab es wärmt mich immer noch schön. Dann wirds langsam Abend und die Eiswüste beginnt sich zu verringern was bedeutet die Wüste ist nah doch heute wirds nicht sein. Die Pferdegruppe wird wieder etwas weggelenkt von der Straße zu einer Lichtung in der Nähe. Dort steige ich als Erster vom Pferd ab. Morgen reit ich nicht mehr! Das ist ja schlimmer als ein Schlag ins Gesicht! Oder nach einem Tavernenabend halbbetrunken in Libra aufzuwachen mit einer schlimmen Amnesie! Am späten Abend oder frühen Nacht. Wo das Feuer für die WIldentiere schon brennt wende ich mich "Saki" zu:"Na, wie wärs mit ein bischen Unterhaltung? Ein paar Gaukler Kunstücke, wie wärs?"
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(3/20/2013 9:36:21 PM)Shékkel „Kunststücke?“, wirft Chera ein, bevor ich überhaupt zu einer Antwort komme. „Klar! Komm mal!“ Und damit packt sie Jeff am Arm und dirigiert ihn vor einen Baum. „Stillstehen!“, befiehlt sie, während sie ihr Bandana abnimmt und damit Jeffs Augen verbindet. „Wehe, du bewegst dich, das könnte übel ausgehen.“ Dann geht sie weg, genau zehn Schritte, und öffnet ihren Mantel. Darunter trägt sie ihren Gürtel, an dem lauter Messer hängen. Hm, Aysha sagte doch, Chera sei eine Messerwerferin? Zack! Die Bewegung war so schnell, dass ich sie kaum gesehen habe, doch jetzt steckt ein Messer im Baum. Direkt über Jeffs Kopf. Der zuckt heftig zusammen. „Nicht bewegen, sagte ich!“, keift Chera, und schon landet ein zweites Messer im Baum, diesmal neben Jeffs linkem Ohr. Ich fange an zu kichern. „Los, Sara!“, feuere ich Chera an, die ein Messer nach dem anderen in den Baum rammt. „Zeig, was du kannst!“ Lacrima gesellt sich zu uns und schmunzelt. „Typisch. Das hat sie bei Luc schon getan.“ „Hmm…“, mache ich. Luciel. Der in der Dunkelheit sitzt. Weil wir ihn zurückgelassen haben. Bald hat Chera all ihre Messer verpulvert, geht schnellen Schrittes zum Baum und nimmt Jeff die Augenbinde ab. „Siehst du?“, macht sie viel sagend und deutet auf den jeffförmigen Umriss, den sie mit ihren Messern in den Baum genagelt hat.
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(3/21/2013 7:02:10 PM)Kreck "Nicht schlecht, auch wenn ziemlich gefährlich wenn ein kleines Mädchen mit Messern wirft." Das Fräulein zieht die Messer aus dem Baumstamm. Vieleicht sind das wirklich Gaukler? Aber irgendwie könnten das auch Meuchelmörder sein, aber die können wenn noch besser mit Messern umgehen. "Ich zeig euch mal was ungefährlicheres!" Ich hole drei Karten hervor und knicke sie leicht in der Mitte. Dann lege ich sie neben einander auf einen abgesägten Baumstamm. Pick Ass, Herz Dame und Karo Dame. "So das Ass ist eure Goldkarte. Bloß spiel ich das jetzt nicht um Gold..." meine ich und füge hinzu:" Was ich nie mach..." Dann dreh ich sie um im Moment liegt das Ass in der Mitte, zeige aber nochmal die Herz Dame in der linken Hand und die Karo Dame in der rechten, zu der Karo nehm ich dann noch das Ass hinzu. Darauf hin schmeiß ich das Ass ganz nach links und die Damen werden darauf hin mit dem Ass vermischt was ich zuerst sehr langsam mache. Nach kurzen Gemische ist das lass ich sie liegen und lass sie raten. Alle deuten auf die Mitte, die ich umdrehe. Ass! "Gut, ich glaub im Moment versteht ihr das Spiel. Mal sehen wie oft ihr noch richtig liegt" Das gemische geht noch 3mal soweiter, jedesmal das gleiche Ass ganz links dann durchmischen und fertig, jedesmal etwas schneller. Aber trotzdem jedesmal richtig getippt. "Ihr werd jetzt schon richtig reich, nicht schlecht. So jetzt mal volle Pulle!" Dann wieder dasselbe, linken Hand Herz rechte Karo und mit der rechten dann noch Ass. Doch dann kommt der Kniff. Karte für Karte wird schnell auf den Tisch geworfen und mit schnellen Griffen vermischt. Die Karten liegen still, kurz wird überlegt doch alle die bei mir stehen/sitzen sind sich einig das sie Rechts liegt. "Tut mir Leid..." ich drehe die Rechte auf Herz, die in der Mitte karo und die Links Ass. "Na? Wo bleibt das Gold?" lach ich laut.
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(3/22/2013 4:15:23 PM)Itaga: Wir haben unser Lager aufgeschlagen ... dieser Kerl zeigt den anderen grade einen Kartentrick. Tja, man muss ja auch irgendwie Gold machen wenn grade keine Sachen zu klauen sind ... kein Wunder also das er sowas kann. Ich positioniere mich etwas abseits uns lasse meine Wut an unserem Brennholz aus, schließlich habe ich ja jetzt eine schöne Holzfälleraxt. Später, es ist schon dunkel, sitzen wir alle am Feuer und schweigen uns an. Mein Blick prüft die Gesichter derer die ich sehe und bleibt kurz an "Jeff" hängen. Nach kurzer Zeit wandert er aber weiter. "Wie weit ist es noch?" frage ich in die Runde ... wahrscheinlich wissen die es selber nicht so genau, aber immerhin verschwindet somit die Stille. NEXT^^
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Etwas auf dem Herzen?
Brauchst du wen zum reden?
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Ich habe für jeden ein offenes Ohr und hin und wieder einen guten Ratschlag ^-^
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(3/22/2013 7:52:34 PM)Xashibel „Nicht übel.“, meint Chera nach Jeffs Vorführung. „Am Anfang, als ich noch mit Xarima unterwegs war, hatten wir ein paar ähnliche Tricks. Aber dann sind wir mit den Akrobatikstücken so gut geworden, dass die viel mehr Umsatz gemacht haben. Xarima war sowieso gegen alles Unehrliche.“ Sieh an, sie war also wirklich mal eine Gauklerin? Später sitzen wir gemeinsam am Feuer, die Nächte scheinen hier etwas wärmer zu sein, aber mir macht das ohnehin nichts aus. „Wie weit ist es noch?“, will Itaga dann wissen, nachdem wir uns eine Weile angeschwiegen haben. „Der schlimmste Teil ist geschafft.“, meint Lacrima. „Wir sind am Rand der Eiswüste, ab jetzt geht es besser vorwärts, und wir sollten bald einmal auf die Strasse treffen. Unweit vom Aschedorf. Lohnt sich nicht wirklich, da anzuhalten, da wohnt fast keiner mehr. Wir könnten höchstens einen Zwischenstopp einlegen, bevor wir weitergehen. Ist aber nicht nötig.“ „Dann bin ich dagegen.“, meine ich bestimmt. „Ich hätte nichts dagegen, mal in wärmere Gebiete zu kommen.“ „Aschedorf klingt doch spannend…“, überlegt Shékkel, doch dann zuckt sie mit den Schultern. „Aber Xashibel hat recht. Es, äh… hm.“ Die Medusa blickt verlegen zu Boden. Ach, verdammt, der Name… zum Glück ist auch mein Deckname bisher nie gefallen, von daher ist das nicht so schlimm. „Wohin führt denn dein Weg, Jeff?“, frage ich, um abzulenken. „Er will nach Luma.“, antwortet Shékkel an seiner Stelle. „Sein Bruder ist da getötet worden und er will den Bösewicht finden.“ „Oh, das tut mir leid…“, mache ich. „Dann ist es dir bestimmt auch sehr recht, wenn wir gleich weiterziehen.“ „Stimmt.“, meint Chera. „Hm, eigentlich könnten wir doch Pilzingen auslassen und direkt dorthingehen, was meint ihr?“ „Ja, warum nicht. Wird auch Zeit, dass wir wieder nach Elyades kommen.“, antwortet Lacrima. Wir wollten ohnehin nach Luma – aber als Gaukler hätten wir ja in jeder Stadt haltgemacht. Na ja, so geht es auch. Etwas später liegen wir in unsere Mäntel gekuschelt ums Feuer. Der Himmel ist glasklar und Shékkel betrachtet begeistert die Sterne. „Der Himmel sieht aus wie ein See…“, murmelt sie. Ich kann mit dem Vergleich nicht so viel anfangen. Die Sterne sind schön, ja, aber ein See? Lacrima sitzt noch immer aufrecht, sie hält Wache. Die anderen schlafen nacheinander ein, müde von der langen Reise. Ich kann nicht schlafen. Das Erlebnis mit den Sirenen geistert durch meinen Kopf… oder viel eher, was ich da gemacht habe. Ich habe einen Wirbelsturm geritten… Der Wind war so mächtig, dass er die Sirenen einfach durch die Luft geschleudert wurden… Und mein Vater hat mich angelogen. Hat mir gesagt, dass er stolz auf mich ist, damit er mich kratzen kann. Ich atme tief durch. Mit dem bin ich fertig. „Pst!“, klingt es hinter mir. „Lacri?“ „Ja?“ Shékkel und Lacrima. Was flüstern die denn? „Warum benutzt du es nicht?“, will Shékkel von der Elfe wissen. „Geduld.“, flüstert Lacrima zurück. „So etwas muss wohlüberlegt sein.“ „Warum?“ Kleiderrascheln. Lacrima dreht sich zu Shékkel. „Man muss wissen, wo man anfängt.“, erklärt die Elfe. „Es wirkt nur begrenzt, wir müssen uns vorher genau überlegen, wie wir die kurze Zeit verwenden.“ „Ach so…“ Wieder raschelt es, Shékkel legt sich wieder hin. Was haben die beiden nur vor? „Aufwachen, Leute!“ Shékkel ist schon hellwach, dabei ist die Sonne gerade erst im Begriff, aufzugehen. Ich blinzle und reibe mir die Augen. „Geht’s weiter?“, frage ich. „Genau.“, antwortet Lacrima. „Hier, Frühstück. Wenn wir uns etwas beeilen, schaffen wir es gegen Einbruch der Nacht nach Pilzingen. Dann können wir im Warmen übernachten.“ Ich nehme das mittlerweile recht trockene Brot, das sie mir entgegenhält, und das Stück Trockenfleisch. Tolles Festmahl. Bald sitzen alle auf ihren Pferden. Shékkel bietet Jeff an, hinter ihr platzzunehmen. „Nein danke, ich gehe zu Fuss.“, winkt der ab. „Ich komme schon hinterher.“ „Wie du meinst…“, meint Shékkel etwas enttäuscht. Lacrima grinst. „Sollen wir dir im Aschedorf einen Damensattel besorgen?“ „Kannst du kaufen, aber für dich“, meint Jeff nur, während er etwas auf der Stelle joggt, „denn meine Wenigkeit reitet nie wieder.“ „Schön.“, meint Lacrima. „Schade, ich hätte mich gerne mit dir unterhalten. Nun ja – los geht’s!“ Und damit reiten wir los, immer dem Sonnenaufgang entgegen. Die Landschaft verändert sich drastisch. Erst verschwindet der Schnee, dann wird es immer wärmer, sodass einer nach dem anderen seinen Mantel auszieht. Die Bäume werden immer zahlreicher und höher und als wir endlich auf diese Strasse treffen, befinden wir uns in einem dichten Wald. „Willkommen in den Pilzwäldern!“, verkündet Lacrima. „Wie kann es hier auf einmal so warm sein?“, frage ich. „So weit ist die Eiswüste ja auch wieder nicht entfernt.“ „Weil das nahegelegene Meer hier auch warm ist.“, erklärt die Elfe ohne Umschweife – sie scheint irgendwie auf alles eine Antwort zu haben. „Die feuchte, warme Luft vom Meer zieht hier von Ost nach West über das Land. In der Eiswüste herrscht aber der Luftstrom von West nach Ost vor, der die kalte Luft vom dortigen Meer mit sich trägt. So entstehen auch die Sandwüste und die unmögliche Passage, die wir gesehen haben.“ „Genau, da trifft die kalte, nasse Luft auf die warme, trockene.“, wirft Shékkel ein. „Und dann gibt’s Stürme.“ „Warum passiert das hier nicht?“, will ich wissen. „Hier treffen die Luftströme nicht aufeinander, sondern fliessen aneinander vorbei. Und zwar so weit auseinander, dass sich die Luft langsam aufwärmen kann, bevor sie in Richtung Pilzwald strömt.“ „Nur in Richtung Pilzwald?“, fragt Shékkel. Lacrima wendet sich zu ihr. „Ja. Die warme Luft steigt auf und macht Platz für die Kalte. Weiter oben fliesst die Luft in die entgegengesetzte Richtung, weil da die kalte Luft absinkt und Platz macht für die Warme.“ „Hm.“, macht Shékkel, immer noch etwas verwirrt. Ich stelle mir das Ganze wie eine Luftwalze vor. Ob ich sie wohl spüren könnte, wenn ich mich konzentriere? „Machen wir langsam Rast?“, frage ich nach einer Stunde, als die Sonne im Zenit steht. „Hm, ja, warum nicht.“, meint Lacrima und dreht sich zu den anderen. „Pause!“ Erleichtert steige ich vom Pferd. Mein Magen knurrt und mein Rücken schmerzt vom Reiten. Wir binden die Pferde an einen Baum und setzen uns etwas abseits von der Strasse hin. Lacrima verteilt Brot und reicht eine Wasserflasche herum. „Wir liegen gut in der Zeit.“, erklärt sie. „Gut.“, antworte ich, den Mund voller Brot. Jeff sieht vom Rennen ziemlich fertig aus, er stürzt das Wasser hinunter, als wäre er kurz vor dem Verdursten. Lacrima wendet sich an ihn. „Womit verdienst eigentlich du dein Geld?“, will sie wissen.
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(3/22/2013 8:48:09 PM)Kreck Die Mittagspause. ich schnaufe wie wild, war ne Weile her das ich solang gelaufen bin. Kurz nachdem Wasserfall der sich in meinem Magen stürtz fragt mich die Elfe womit ich mein Geld verdiene. "Ach, mal dies mal das. Mache sogut wie alles, wenn ich dafür bezahlt werde oder anders entlohnt werde." "So? Also bist du ein Söldner?" antwortet sie mir mit einer gewissen Stimmlage. "Ja, Söldner kann man dazu sagen. Und du? Womit verdients du deine Brötchen als Elfe? Auch mit gauklern?" "Ich habe mich ihnen angeschlossen und führe ein paar magische Tricks vor, ja. Aber eigentlich bin ich aus Neugierde hier in der Menschenwelt. Wir können sie erst seit Sanctorions Fall betreten." Magische Tricks, vieleicht ist sie die die was über "Das Übel" weiß. Doch wenn ich denke was die letzten Elfen getan haben, wag ich es nicht zufragen. Vieleicht in einer sicheren Lage. "Und ich dachte das wäre nicht möglich wegen diesem durchgeknallten Elfenjäger, wie hieß er noch gleich? Bla bla der Wanderer oder so. Der war wohl nicht ganz bei Sinnen, aber er verstand was davon ganze Rassen auszulöschen!" konter ich. "Wie? Ach so, ja. Da waren doch bei weitem nicht alle Elfen dabei. Nur die aus Smana... Woher kommst du eigentlich?" "Woher ich komme? Sicherlich meinst du ein Dörfchen. Das wo ich herkomme liegt weit entfernt von hier. Weitweg von hier. Doch von dort musste ich fliehen. Immer diese Kriege um Macht..." gebe ich von mir mit leisem Ton am Schluß. "Du kommst sicherlich aus Smana der Stadt der Elfen, wo immer Frieden ist." "Frieden ist gut... Sanctorion hat ganz Smana untergejocht und für sich kämpfen lassen. Aber ich komme zum Glück nicht von dort. Ich komme aus Ceirm." Sie macht eine kruze pause und führt fort. "Hast du deine Heimat an Sanctorion verloren?" "Sanctorion war mir fremd. Erst nachdem ich hier herkam, hörte ich vereinzelte Gerüchte von ihm. Und von einer Gruppe Elementkrieger die" ich schau sie an "die Welt retten wollten"?" ich schaue sie immernoch an mit hochgezückten Augenbrauen. "Naja, wollten ist gut. Sie haben es ja geschafft. Und davon hast du wirklich nichts gehört? Ich dachte, davon war ganz Dragotaka betroffen." gibt sie als Antwort knapp. "War es auch, ich sagte ja nur das ich bevor ich hier war nie von ihm gehört habe. Wie gesagt ich komm von weit her, wir hatten andere Probleme." noch immer schaue ich sie an. "Aber gut ich denke das reicht langsam mit der Fragerei oder gibt es noch Punkte die du über mich wissen willst?"
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