Ragnarök 2 - Cantata Mortis

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Coragna
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Beitrag von Coragna »

(12/9/2012 6:53:24 PM)DarkisAndate schiebt mich durch ein Tor und wusch, schon stehe ich wieder im Tempel. Ich blinzele zweimal, dann drehe ich mich einmal im Kreis um mich zu orientieren und dann noch einmal, um mir einen Gang auszusuchen. Ganz schön verwirrend ist das hier, ganz schön verwirrend. Spontan entscheide ich mich für den mit dem blauen Teppich. Wenn du dich zwischen zwei Übeln entscheiden musst, nimm immer das Blaue. Eine Ritterrüstung zu meiner Linken, das Schwert ist länger als ich es bin, wie die das wohl hochgehoben haben? Später werde ich auch mal so groß werden. Ich will so werden wie Andate, große, tapfer, mutig und stark. Jemand den man mag. Wo er bloß mit Ruvato geblieben ist? Naja, die kommen bestimmt bald. Fünf Türen weiter stehe ich auf einmal in einem beträchtlich großen Raum mit Sofas und Pflanzen überall. Das muss das Wohnzimmer sein. In einem Sessel sitzt Dimir, ich laufe zu ihm hin. “Dimir, ich hab Aua in meinem Kopf, das musst du wieder heil machen!”

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Alinea
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Beitrag von Alinea »

(12/9/2012 7:20:44 PM)Xashibel „Tut mir leid, Lacrima führe ich nicht in meinem Repertoire.“, antworte ich Itaga. „Aber wenn du mit „Brille“ Lacrimas Kristallkugel meinst – das ist eine gute Idee.“ Rasch krame ich das Ding aus den Tiefen von Lacrimas Tasche hervor und blicke hindurch. Es dauert einen Moment, bis das Bild, das sich mir bietet, Sinn ergibt. Statt eines verschwommenen Abbildes meiner Umgebung sehe ich nur undurchdringlichen schwarzen Nebel, der nur an einer Stelle von einem schwachen Glimmen unterbrochen wird, das ich als Itagas Spiritua erkenne. Die Dunkelheit, die diese Welt durchdringt, trübt meine Sicht. Das einzige, was ich immer noch klar erkennen kann, sind Bewegungswellen. Itagas beiläufige Handbewegung, Felina, die zu einem Regal tappst, unscharfes Rumoren über uns wie von einem Schwarm Flugtiere… „Das bringt nicht allzu viel.“, meine ich dann. „Die Dunkelheit trübt die Sicht. Ich kann gerade so dein Spiritua erkennen, wenn du vor mir stehst, aber weiter sehe ich nicht… ich könnte allerhöchstens nach Bewegungen suchen.“ Itaga schaut mich verwirrt an, also beginne ich zu erklären: „Ich kann mit dem Ding auch Bewegungen sehen. Zum Beispiel weiss ich, dass ein Stockwerk über uns irgendwelche Flugwesen herumschwirren.“ „Aber dann kannst du nicht unterscheiden, ob etwas Lacrima ist oder nicht, oder?“, wirft Shékkel ein, die mittlerweile an uns herangetreten ist. „Richtig.“, bestätige ich und lege die Kugel zurück in die Tasche. „Also nützt uns das Ding nicht wirklich viel.“ „Also, was machen wir?“, meint Itaga. „Ich weiss.“, meint Shékkel. „Wir rennen durch de ganze Burg und schreien ganz laut nach Lacrima und Chera!“ „Wir könnten zurück zu Cayen gehen und ihn um eine genauere Ortsangabe bitten.“, überlege ich. „Hm, nein, uns geht die Zeit aus…“ Nachdenklich betrachte ich den lila glimmenden Schutzschirm. Täusche ich mich, oder leuchtet er jetzt schwächer? „Wir sollten im Keller nachgucken.“, meint Shékkel. „In Burgen sind die Gefängnisse immer im Keller.“ „Wirklich?“, frage ich nach, ich verstehe nichts von Menschenburgen. „Wieso sagst du das nicht früher? Dann hätten wir uns den Weg hierher sparen können!“ „Das wäre für euch alle vielleicht etwas gesünder gewesen.“, erklingt plötzlich eine lächerlich hohe Stimme von der Tür her. „Dann wärt ihr vielleicht nicht in meine Falle gestolpert und hättet den Alarm ausgelöst!“ Nilred bricht in schallendes Gelächter aus, von dem mir die Ohren klingeln. Unwillkürlich trete ich einen Schritt zurück. Das Gelächter bricht schlagartig ab. „Macht euch auf euren Untergang gefasst!“ ruft der Magier. „Ihr ahnt nicht, was für Fähigkeiten ich in dieser Welt habe!“
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Itaga
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Beitrag von Itaga »

(12/9/2012 10:03:09 PM)Itaga:   Nilred steht uns gegenüber, der schwarze Magier, der Lacrima und Chera in diese Welt verschleppt hat. "Rück Lacrima und Chera heraus!" "Was sonst? Benutzt du das Chaos?" ich schrecke etwas zurück "ja, ich weis alles über die alten Elementarkrieger, ihr nahmt mir meinen Meister, jetzt werde ich eure Leben nehmen." "Das werde ich nicht zulassen!" "Na dann"   Nilred beschwört finstere Runen und plötzlich werden wir aus dem Fenter, hinaus auf den Vorhof geschleudert, der Aufprall ist hart und ich spüre wie das Papier von seinem Platz rutscht. "Hier draußen können wir uns austoben, heheheheee!!" Nilred lässt Siegelkreise entstehen und faselt Zauberformeln, Blitze schießen umher, das ausweichen fällt mir sehr schwer, die anderen scheinen da weniger Probleme zu haben *Bäng*   Ich geh in die Knie, die magische Kraft durchströmt meinen Körper und lähmt meine Bewegungen, nach einer Weile erscheinen zwei Steinernde Ritter aus den Siegeln, einer mit einem Schild und einem Morgenstern, der andere mit einem Kriegshammer, sie entsprechen von der Größe her der von Sanctorion. "Los meine Wächter, vernichtet sie!!" Schatten fließt in die Rüstungen und ein rotes Leuchten scheint durch den helm der Ritter, die arme werden dicker und mein Kopf dröhnt von ihrem Kriegsschrei.   Mächtige Sturmwinde erfassen den mit dem Kriegshammer, der Ritter mit dem Schild versteckt sich hinter ihm und wehrt den Wind somit ab. Meine Hauptaufgabe sollte darin bestehen Xashibel zu beschützen, sie wird wohl die einzige sein die hier etwas ausrichten kann, denn Gift wirkt meines Wissens nicht gegen Gestein. Wieder erfassen mich Blitze "AAAAAHHHH!!!" "Wo guckst du denn hin Tenshi?" Mist, der ist ja auch noch da ... das ist die Idee, wenn er fällt, dann sterben die Ritter. Ich renne los, durch die Sturmwinde, die sofort schwächer werden und hinter mir wieder zu dröhnen anfangen, mit einem spiritua geladenem Sprung katapultiere ich mich hoch zu Nilred, der in der Luft schwebt, ernst sehe ich ihn an und führe meine Hand zu meinem Schwert. Nilred grinst nur ... berechtigt, wie ich nun festellen muss, denn mein Schwert habe ich in der Halle weggeworfen um zu verhindern das ich befressen werde. Dann eben Plan B, ich hole zum Schlag aus und *Ting* meine Faust bleibt vor Nilred stehen, eine Barriere schützt ihn ... von der Barriere fließt Energie zu den beiden Rittern ... sie schützen ihn.   "Denkst du es ist so einfach?" Mit diesen Worten Nilreds finde ich mich in einem großen Feuerschwall wieder und werde gegen die Burgmauer geschleudert. Verflucht "na los, du brauchst mich!" "Klappe!" Chaos schleicht schon über meine Hand ... Was?! "Du wirst schwächer, du zweifelst an dir und deswegen kann ich weiter vordringen, mhahahahaa!"   Ich schüttel schnell meine Hand hin und her, jedoch verschwindet das Chaos nicht, allerdings breitet es sich auch nicht aus. Erneut setze ich zum Angriff an, mein Ziel ist der ungeschützte, der auch schon von Xashibel in schacht gehalten wird, während der andere permanent hinter seinem Schild sitzt. So schnell ich kann renne ich los und bahne mir meinen Weg zu dem Ritter, mit dem Rückenwind ist es ziemlich leicht ich springe und der Wind geleitet mich nach oben und ich verpasse dem Ding eine. Der Helm splittert ... ich hatte ja ganz vergessen wie stark mich das Chaos macht ... es gibt mir Stärke. "Jaaa, komm zu mir, so ist es gut." Blind von dem Wunsch nach Stärke trete ich immer weiter in die Dunkelheit des Chaos hinein, jedoch stoppt mich Eskargon.   Ich erblicke wieder die Aussenwelt, mein ganzer Arm ist in Chaos getaucht ... dass kann man jetzt schlecht verstecken ... mist >.< Der Ritter holt zum Gegenschlag aus und schlägt mich von sich runter, aber ich lande nicht unsanft auf dem Boden, denn der Wind federt den Aufprall erheblich ab ... Xashibel scheint voll aufzudrehen. Die Medusa eilt mir zu Hilfe, zusammen setzen wir zum Angriff an, der Ritter kann sich nicht vor dem Wind schützen und zwei Angreifer abwehren. Jedoch kann nilred sehr wohl angreifen, wieder schießt eine Feuerbrunst auf uns zu, diese wird allerdings kleiner und erreicht ziemlich schwach unseren Standort, Chera? Allerdings ist sie nicht hier.   Der nächste Schlag auf den Ritter zerstört den Helm fast komplett, darunter kommt nichts zum vorschein ... aber von wo kam denn dann das rote Leuchten? Ich wiederhole die Schläge und zertrümmer den Kopf des steinernden Ritters, ohne zu merken wie dieses befriedigende Gefühl der Macht meinen Körper einnimmt. Der Ritter weicht zurück und eine Flut von Blitzen schlägt in unsere hintere Linie ein ... der Wind verschwindet, geschockt drehe ich mich um, Xashibel und Felina Knien am Boden ... diese blöden Blitze! "Nilred! Hör auf dich zu verstecken!" Wütend springe ich wieder auf ihn zu und schlage auf die Barriere,wieder erscheinen die Energielinien und diesmal ertont ein lauter Bums von hinten, der Ritter mit dem Hammer hat eine Schulterplatte verloren. Der Schaden wird auf die Ritter aufgeteilt ... das ist erstaunlich. Allerdings kostet mich diese Erkenntnis einen schweren Blitzschlag, der mich zu Boden zwingt und die Blitze hören nciht mehr auf. "Na los, du hast die Macht den Angriff abzuwehren, denkst du die da hinten könnten das? Du kannst nicht ohne mich, benutz es endlich!" "Schnautze!!"   Starke Winde beginnen wieder zu wehen, sie pusten mich aus dem Angriffsbereich der Blitze heraus, Nilred läuft mit seinen Blitzen Amok, er lenkt sie quer über den Aussenhof und auch die beiden Ritter kommen nun zum Einsatz, Xashibel schein sich nicht genug konzentrieren zu können um die starken Winde zu beschwören. Neben mir schlägt der Kriegshammer ein und die aufsplitternde Erde wirft mich in die Luft und ich knalle unsanft auf den Boden, wo mich auch gleich Blitze erfasse "AAAAAHHRRRG!!" Niemand hilft mir ... wieso hilft mir denn keiner? "In einem richtigen Kampf ist sich jeder selbst der nähste, das lernst du wohl grade erst." "Du sollst die Klappe halten!" "Denkst du du erreichst dein Ziel, bei diesem Anblick?" er zeigt nach draußen, ich erblicke einen großen steinernden Fuß, der dabei ist mich zu zertrampeln. "Ich kann das auch ohne Chaos." "Lebe ruhig weiter in deiner Scheinwelt, aber die Wahrheit holt dich ein kleiner Krieger!"   Ranken umschlingen den Fuß, diese werden jedoch durch die Blitze zerrissen ... der Mann muss unglaublich große Mengen Magie in sich haben, wenn er so lange seine Blitze aufrecht erhalten kann. Der Fuß schießt auf mich zu, ab einem Gewissen Moment schützt er mich vor den Blitzen und ich spreche meine Gedanken laut aus, mit der Hoffnung das mir jemand wiederspricht "Wenn man die Wahl hat, zwischen dem Tod und dem Tod, dann sollte man den Tod wählen der es dem Feind am schwierigstem macht! Verhasste ... ach was solls, du hörst mich sowieso!"   Die Macht durchströmt mich und sein finsteres gelächter durchdringt meine Seele, als ich die Welt um mich herum wahrnehme stemme ich grade den Fuß des Ritters und stoße ihn zur Seite weg ... eine weiße Strähne fällt mir ins Gesicht ... es ist wie damals beim Kampf gegen Acheron, allerdings habe ich die Chaosrüstung an und mir dröhnt der Schädel. "So, dann wollen wir uns mal mit dieser neuen Bewegungsfreiheit vertraut machen" "Was?" "Sag bloß du hast vergessen was ich dir gesagt habe, hahahahaaaa! Dieser Körper gehört jetzt mir!"   Er beschwört eine Chaosklinge, so wie damals "Nein, dass darfst du nicht, hier sind unschuldige!!" Schnell schnappt er sich die Klinge, dann hinder mich doch dran. Er schneidet eine Haarsträhne ab "siehst du, ich kann machen was ich will." Der Ritter mit dem Kriegshammer, den wir zur Seite gestoßen haben greift uns an, doch das Chaos weicht aus und rennt den im Boden steckenden Hammer hinauf, mit einem Satz springt er durch das Loch im Kopf des Ritters und wir landen im inneren der steinernden Ritters. Hier tobt sich das Chaos richtig aus, es schnetzelt wie blöd in alle Richtungen und verbraucht unmengen an Chaos.   Es dingt immer mehr Licht in das Innere des Ritters vor, bis er schließlich zerfällt und das Chaos auf einer Steinplattform, was einst zum unteren Torso gehörte, im Innenhof steht. Nilred feuert weiter Blitze auf alles was sich bewegt, das Chaos wirft seine Klinge in die Luft, springt vor die Plattform und wirft sie auf Nilred, diese Zerschellt an der Barriere, allerdingt sind die Blitze für eine Kurze Zeit abgewehrt. Das Schwert schwebt brav hinter ihm und er wechselt zu einer ... etwas unerwarteten Waffe, er schnappt sich den Kriegshammer der zerstörten Ritters und schleift ihn hinter sich her. Als wir am anderen Ritter ankommen hat dieser scon großen Schaden erlitten, das Chaos rammt ihm den Kriegshammer in das Schild und entreißt es ihm. Das Schild, welches nun am Hammer hängt, rammt er neben uns in den Boden um uns vor den Blitzen zu schützen. Einen kurzen Augenblick später wird der Ritter durch starke Winde umgerissen und fällt in einen, plötzlich aus der Erde wachsenden, Baum.   Der Ritter lässt den Kopf zur Seite fallen und das Schild zu unserer Rechten zerbricht, zum Vorschein kommt ein Nilred, der plötzlich nicht mehr so Gesund aussieht "Wie könnt ihr es wagen!?" Er fliegt hinunter zum Boden und verwandelt ihn in ein Flammenmeer, welches gegen starke Winde ankämpft, die von Felina und Xashibel kommen, die Medusa rennt bereits aussen herum und erreicht den Magier. Der ist hingegen aller Vermutungen sehr flink und beherrscht, welch Überraschung Eine Blitzbarriere, er greift die Medusa am Kopf ... das war vielleicht nicht die klügste Maßnahme im Kampf gegen jemanden der Schlangehaare hat. Um beid ebildet sich ein magischers Siegel ... das kommt unerwartet ... das wird doch wohl nicht etwa "Geisterextraktion!!" "NEEEEIIIN, tu doch was!!" "Hasse ihn, hasse ihn aus ganzer Seele, bhahahahaaa!" "Nilreeeed!!"   Er zieht eine glänzende Kugel aus ihrem Kopf, ganz langsam und unter ohrenbetäubenden Scherzenschreien. Nilred scheint zu wissen das es verliert, die schläge der anderen steckt er einfach weg und lässt sich nicht aufhalten, das Chaos hat sich seid dem Tod des letzten Ritters keinen Milimeter mehr bewegt, er sieht nur zu. "Denkst du es tut ihr sehr weh?" lächt er mich an. "Hor auf damit du Penner und mach was, das hält man doch nicht aus ... sie stirbt da vielleicht grade!!" "Hahaha, ihr sterblichen seid lustig, wie ihr an eurem Leben hängt ... oh, spüre ich da etwas Hass?" "Nilred!!"   Langsam geht das Chaos auf ihn zu, es lässt sich schön viel Zeit. Nilred lässt selbst nicht los als der Luchs ihn in den Arm beißt, er verzieht nur schmerzerfüllt das Gesicht. Nach einer Zeit erreicht er Nilred und schlägt ihm die Arme ab, das Siegel bricht und die Medusa geht zu Boden, die Kugel verschwindet wieder in ihrem Kopf. Es nähert sich Nilred weiter, das Blut läuft ihm aus den verbliebenen Resten seiner Arme. "DUUU!! Wie kannst du es nur wagen, sterbt doch endlich, ihr wiederlichen Elementarkrieger!!" "Du sagtest doch du wüsstest alles über mich, du hättest mich eingehend erforscht ... sieh dir das an und begreife, dass niemand ein Universelles Gesetz erforschen und begreifen kann!"   Er trennt dem Magier ohne Zögern eine Schulter ab ... er richtet ihn förmlich hin ... geschockt sehe ich weg. "Sieh ruhig hin, das macht dein Hass mit mir, dass ist alles dein Wille bhahaha!"   Als ich wieder hinsehe lebt Nilred nicht mehr und das Chaos steht in einer großen, roten Pfütze. Es dreht sich zu den anderen rum, die wohl scheon seid Ewigkeiten versuchen ihn von Nilred wegzuzerren. "Ihr seid die nächsten!!"   Doch als er ausholen will, hällt er inne, lauter aneinanderhängende kleine Clankreuze haben sich über unseren Körper gewindet, sie schießen in alle Richtungen und hängen letztlich im Boden, in der Mauer, sogar in den Laternen, die vereinzelnt noch auf den Mauern stehen. Aus unserem Körper kommt das Siegel, welches Michael einst dort zurückließ um "Die zu schützen die mir etwas bedeuten" Es strahlt in einem hellen Licht und versetzt mir einen harten Schlag auf die Brust. In meinem Inneren kämpf das Chaos gegen tausender kleiner Ketten an, die es immer mehr in im verschwinden lassen und es letztlich in einem Bannkreis versiegeln. Um den Bannkreis bilden sich Clankreuze, die jegliche Sicht in das innere des Bannkreises versperren.   Ich habe meinen Körper wieder, jedoch hänge ich in den Ketten und breche zusammen, die ganze Anstrengung, die entstand als das Chaos meinen Körper benutzte kommt nun auf einen Schlag auf mich zurück.   Ich weis nicht wie lange es her ist, aber ich bekomme eine gescheuert und öffne langsam meine Augen ... ich fühle mich wie nach einem 2 Tägigem Training mit Captain Alexander und bin noch etwas benommen.                 NEXT^^
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Gralaer
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Beitrag von Gralaer »

(12/10/2012 10:31:31 AM)Kreck   Ich bin am suchen finde aber außer nacktem Stein nichts. "Rote Echsen, haltet ein! Dies ist ein Heiligtum, dass ihr geschändet habt." ruft jemand, sobald ich mich umdrehe sehe ich Michael der wohl nicht besonders glücklich aussieht. "John! Ich habe auf eine Fahndung nach dir verzichtet, weil ich dachte du hättest verstanden das du die Rüstung nicht bekommst und ich dir vergebe." Doch John bleibt entspannt und grinst frech. "Michael, von dir hätte ich am wenigsten erwartet das du kommst! Ich dachte du verkrichst dich hinter Raphael und betest ihn um Hilfe!" spottet John über ihn. "Na Michi? Wärst du so nett und öffnest den Eingang zur Rüstung oder muss ich dich dazu zwingen?" spricht er während seine Hand zur Augenklappe gleitet. Hat er vor das Auge zu benutzen?  
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Itaga
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Beitrag von Itaga »

(12/10/2012 8:43:42 PM)Michael:   "Raphael lebt in uns allen, sein Geist lebt in jedem Clanritter und ich werde nicht zulassen dass du die Rüstung bekommst" Er führt seine Hand an das abgedeckte Auge, jetzt wirds ernst. Raphael, stehe mir bei in dieser schweren Stunde. Ich werde sein Auge versiegeln, mal sehen wie gut Johns Reflexe sind.   Ein letztes mal prüfe ich die Menge der Diebe, die vor mir steht, von denen kann keiner mithalten, dass spüre ich. Mit aller Kraft bewege ich mich vorwärts, die Luft selbst ist zu langsam und ich durchbreche eine Art unsichtbare Wand, was sich mit einem lauten Knall bemerkbar macht, schneller gehts nur noch wenn ich meine Limits breche. Ich bahne mir meinen Weg durch die Menge, einfach nur gradeaus wäre zu offensichtlich, das Siegel hat sich bereit auf meiner Handfläche gebildet als ich John von links aus attakiere, ich bin seinem Auge so nah, ich kann schon vereinzelnt Haare Spüren die ihm ins Gesicht fallen ... doch John ...           NEXT^^
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Gralaer
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Beitrag von Gralaer »

(12/11/2012 10:51:33 AM)John   Michael verschwindet vor Geschwindigkeit, was ich erwartet hab. Doch das beste um Michael zuschlagen ist es das zutun was nicht zu erwarten ist. Ich lasse mich senkrecht nach hinten fallen und sehe im Flug über mir wie das Siegel vorbeirauscht. Das Fallen ist keineswegs schmerzthaft wenn man weiß wie. Gleich nachdem Aufprall rolle ich mich nach hinten und fnag an mit ihm zu verhandeln: "Michael, das ist doch lächerlich. Wie wäre es mit einem fairen Kampf? Du hast dein Schwert ich hab mein Schwert. Sonst nichts!"  ich führe fort. "Du verschwindest nicht mit deiner komischen Geschwindigkeit und ich darf mich nicht mehr Fallen lassen. Ein Kampf auf Leben und Tod." Michael sagt nichts. "Nagut ich verschon dich wenn du verlierst, zufrieden?" biete ich dann an.
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Beitrag von Itaga »

(12/11/2012 8:09:15 PM)Michael:   "Du stehst hier mit deiner ganzen Truppe und willst auf ein faires Match hinaus?" Ich sehe mich um, die anderen sehen nicht wirklich danach aus als würden sie etwas machen. "Aber die ..." ich tippe mir symbolisch auf ein Auge "behälst du brav an, dann benutze ich das hier nicht" ich deute auf das Siegel in meiner Handfläche.   Ein paar Schritte nehme ich Abstand "Deine Freunde gucken zu, mehr auch nicht. Ich vertraue dir, John!" Als ich ca. 5 Meter Abstand von ihm habe, drehe ich mich wieder rum und ziehe mein Schwert ... lange ist es her seid dem ich es das letzte mal gezogen habe. "Nur wir zwei John, Mann gegen Mann, Stahl gegen Stahl"         NEXT^^
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Beitrag von Alinea »

(12/12/2012 12:34:26 PM)Shékkel Alles dreht sich, aber langsam legt sich das Gefühl, keinen Boden mehr unter den Füssen zu haben. Mein Gehör kehrt zurück und das neblige Rauschen trifft mich wie ein Schlag, der mich taumeln lässt. Ich stürze, und doch fühle ich nichts, und plötzlich sind die Burgmauern über mir, Xashibel schwebt unter mir vorbei und – mir ist übel. „Ihr seid die Nächsten!“ Der Nebel in meinen Ohren legt sich, dafür beginnt die Welt, gleissend weiss zu leuchten, und weisse Kreuze zischen an mir vorbei. Mein Kopf fühlt sich an wie unter Wasser, was ist nur los? Mir… ist… Mein Bauch rebelliert und ich übergebe mich heftig auf den Boden. „Bääh.“, mache ich und wische mir notdürftig mit der Hand über dem Mund. Ein eklig saurer Geschmack hat sich auf meiner Zunge eingenistet. Dafür ist mir nicht mehr schwindelig. Allerdings tanzen noch immer bunte Flecke vor meinen Augen, als hätte ich zu lange ins helle Licht geschaut. Ich sehe mich nach den anderen um und bekomme gerade noch mit, wie Itaga zu Boden fällt. Sofort bin ich bei ihm. „Itaga? Geht’s dir gut?“ „Shé!“, ruft Xashibel aus und zieht mich sanft von Itaga weg. „Du lebst noch, den Eisgeistern sei Dank.“ „Und… Itaga?“, frage ich zögerlich. Xashibel kniet sich neben ihm hin, dreht ihn auf den Rücken – oh Gott, überall ist Blut! – und fühlt nach seinem Hals. „Sein Herz schlägt noch.“, meint sie dann. „Was zum Teufel ist nur mit ihm passiert?“ „Was ist denn…“, beginne ich, doch Xashibel deutet nur wortlos auf einen Punkt weiter rechts. Mir kommt beinahe die Galle wieder hoch. „Himmel, was ist denn mit Nilred… also… war das etwa Itaga?“ Ich falle auf die Knie. Das ist ja furchtbar! Xashibel nickt langsam, und ich rutsche unwillkürlich etwas von Itaga weg. Ich hole Luft, wie um etwas zu sagen, lasse sie dann aber unverrichteter Dinge wieder ausströmen. „Er war nicht bei sich.“, meint Xashibel. „Ich habe darauf vertraut, dass uns sein… Problem nicht in Gefahr bringen würde…“ „Er hat uns immerhin den Hals gerettet.“, wirft Takajo ein, der sich an den Überresten einer Laterne abstützt. „Stimmt, aber hast du ihn nicht gehört? ‚Ihr seid die Nächsten!’. Wir sähen jetzt alle so aus wie Nilred, wenn er nicht… implodiert wäre.“ „Implo…“, wiederhole ich verwirrt. „War das das Licht?“ Xashibel nickt. Dann wendet sie sich wieder an Takajo: „Du kennst Itaga besser als ich. Weißt du, was passiert ist?“ Takajo schweigt nur, dann holt er Luft und meint: „Hm… Chaos vielleicht.“ „Chaos?“ Ich glaube mich zu erinnern, dass Onkel Hoffmann davon geredet hat. Genau. Äther ist zwischen Chaos und Ordnung. Irgendwo in Dimension Nummer Sechs. Itaga hat selbst danach gefragt. „Itaga ist der Herrscher der Chaoswelt.“, erklärt Takajo. Die Chaoswelt? Das hat der Onkel doch auch erwähnt. Aber ich weiss nicht mehr, worum es da genau ging… Xashibel unterbricht meine Gedanken, indem sie hörbar durchatmet. „Wir haben keine Zeit hierfür.“ Und damit packt sie Itaga am Kragen und klatscht ihm eine. Erst passiert nichts, doch dann öffnet der Ritter langsam die Augen und setzt sich benommen auf. „Komm, wir suchen Lacrima und Chera.“, meint Xashibel zu Itaga und steht auf. Sie wirft uns einen Blick zu; die Bedeutung ist klar: Das, was gerade geschehen ist, wird mit keinem Wort erwähnt.
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Gralaer
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Beitrag von Gralaer »

(12/13/2012 7:00:17 PM)Kreck   John holt sein Säbel raus. Ein wahres Schmuckstück zum wegwerfen. Michael holt ebenfalls seine Waffe. "Na dann mal los." John sprintet auf Michael zu bremst aber kurz vor ihm ab und schießt ihm eine Menge Staub ins Gesicht. Jetzt müssen wir reagieren. Die Fässer müssen an den richtigen Ort. Inzwischen kämpfen John und Michael es sieht in meinen Augen nicht so aus als würde einer gewinnen. Ich wende mich wieder der Suche zu. Das klirren der Waffen ist fast wie Musik im Hintergrund. "Psst!" höre ich nach ca. zwei Minuten. Anscheind hat Flinko den EIngang gefunden. Er winkt mit der Hand alle zu sich. Die Fässer werden dort hingetragen. Auf den ersten Blick sieht es aus wie ein großer Bogen mit Inschriften ungefähr fünf Mann breit und zwei Mann hoch. Doch kein Anzeichen das es aufgehen könnte. "Es muss ein Tor sein das von oben nach unten geht." meint Flarakra. Die ersten Fässer werden gesetzt. Ich schau nochmal nach hinten. Es sieht immernoch wie ein unentschieden aus obwohl John ihnam Anfang geschwächt hat. Das letzte Fass wird gesetzt. Dleif macht die letzten Sachen an der Explosion er ist sozusagen der Meister in sowas. Dann gehen alle in Deckung. John und Michael bemerken wohl nichts davon, fast so als wären sie in ihrer eigenen Welt. Ich höre Dleif wie er langsam runterzählt:"Fünf, vier, drei, zwei, eins." Er hält sich die Ohren zu was ich schnell nachmache. Ein dumpfer Laut dröhnt sich durch mein Ohr und kurz wird der ganze Raum durchgeschüttelt. Vereinzelte Steine fallen noch dann ist Stille.
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(12/14/2012 4:00:31 PM)Itaga:   „Komm, wir suchen Lacrima und Chera." meldet sich Xashibel und steht auf. Ich selber versuche ebenfalls aufzustehen, ich bin etwas wackelig auf den Beinen, kann aber stehen. Langsam folge ich den anderen ... ohne Michael wäre das hier schief gegangen. Ich drehe meinen Kopf zur Seite und erblicke im Augenwinkel die Überreste Nilreds, schnell drehe ich meinen Kopf wieder nach vorn und gucke nach unten ... es hätte schief gehen können ... alle hätten sterben können.   In Selbstzweifeln versunken versuche ich mit den anderen mitzuhalten.         Michael:   Ein großer Knall löst meinen Fokus auf John für einen kurzen Augenblick "Wusste ichs doch, dir kann man nicht vertrauen, John!" Dem nächsten Schlag Johns kann ich nicht mehr ausweichen, er trifft mich am Arm, schnell weiche ich etwas zurück "Die Rüstung bleibt hier!" Raphael steh mir bei. Ich entfessel eine Schwertwelle, die Echsen sollen von dem Eingang verschwinden. "Selbst einen fairen Kampf nutzt du für deine finsteren Machenschaften, bist du wirklich so besessen von der Rüstung Raphaels?"               NEXT^^
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(12/14/2012 6:35:32 PM)John   "Michael es ist nicht meine Schuld das du dich ablenken lässt und dann den fairen Kampf einfach so abbrichst. Du bist echt lächerlich." Meine Hand führe ich zur Augenklappe und decke mein Auge auf. Violettes Licht breitet sich aus und strahlt auf Michael. "So und nun, Michael! Mal sehen ob du deinem Großwächter gewachsen bist!"   Kreck   John hat sein Auge aufgedeckt. Lilanes Licht umgibt sein Sichtfeld. Dann gibt er denn Befehl. Michael scheint erst dem Zwang zu entkommen doch nur am Anfang. Wir stehen schon am Eingang Michael geht stumm, wie ein Zombie, an uns vorbei. "Argh!" höre ich. Ich drehe mich um. Hilja, Flinko und Clok wurden von dieser Schwertwelle getroffen die Michael beschworen hat. "Am besten geht ihr zurück." meint Kleif. "ich komm mit. Da ich am besten und als einziger weiß wie man überhaupt etwas behandelt." fügt er noch hinzu. Die vier gehen langsam zurück während wir weiter Michael folgen.
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Alinea
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Alinea »

(12/14/2012 7:00:59 PM)Xashibel Wir gehen direkt zu dem riesigen Loch in der Mauer, das wohl einer der Steinkolosse verursacht hat. Immerhin muss diesmal niemand auf meinen Kopf steigen. Drinnen wartet Raki auf uns. Der muss sich vor dem Kampf versteckt haben. Sobald er uns bemerkt, zischt er auf mich zu und verbrennt mir fast die Haare. „Ist ja gut…“, beruhige ich ihn. „Der Böse ist weg.“ Wir schleichen wieder durch die Gänge, langsamer diesmal, damit Itaga nicht zurückbleibt. Mir geht die seltsame Verwandlung nicht aus dem Kopf, die er durchgemacht hat – er war nicht mehr er selbst. Ich kenne Itaga noch nicht lange, aber ich glaube nicht, dass er zu so etwas… Ich schüttle energisch den Kopf. Das hat Zeit. Früher oder später wird der Galant sich erklären müssen, aber momentan haben wir wichtigeres zu tun. „Wir sollten diesmal nach unten gehen.“, meint Shékkel. „Oben ist ja nichts.“ „Klingt plausibel.“, meine ich nur und habe schon eine Treppe gefunden, die in die richtige Richtung führt. Der immer noch zitternde Raki leuchtet uns den Weg in die Dunkelheit, die scheinbar immer dichter wird und uns einhüllt wie ein dicker Mantel. Ein dicker, schwerer, kalter Mantel. Die Zeit verschwimmt zu einer Suppe aus nicht enden wollenden Minuten, während wir Stockwerk um Stockwerk hinter uns bringen und Türe um Türe öffnen, um die Räume zu durchsuchen. Ich bekomme das Gefühl, dass der ganze Berg von Kellergewölben durchlöchert sein muss. Oder vielleicht die ganze Welt. „Verdammt, sagt doch mal etwas.“, zische ich etwas schärfer als gewollt. Die Stille drückt auf die Nerven. „Was denn?“, kommt es nicht minder genervt zurück. Ich blicke über die Schulter. Shékkel fährt mit ihrem Finger der Wand nach und Felina kickt Steinchen. Die Antwort kam aber von Takajo. „Zum Beispiel, dass wir umkehren sollten?“, meint Felina. „Vielleicht sind wir schon dran vorbeigelaufen. Und wenn wir Pech haben, schaffen wir es nicht mehr zum Gleiter, bis unsere Schilde aufgebraucht sind.“ Ach, richtig, die Schilde… Nachdenklich betrachte ich das sanfte Glühen an meiner Hand. Es ist definitiv matter geworden, das kann keine Einbildung mehr sein. Aber ich habe nicht die geringste Ahnung, wie viel Zeit uns noch bleibt. „Vielleicht hast du recht.“, beginne ich, „Wir sollten langsam zusehen, dass wir zurü…“ Ich breche mitten im Satz ab. Ein langgezogenes Echo hallt durch das Gewölbe, schwillt an und klingt abrupt ab – so verzerrt es war, es muss eindeutig ein Schrei gewesen sein. Ein menschlicher Schrei. „Was…“, beginnt Shékkel, doch ich unterbreche sie. „Das kam von irgendwo da hinten!“ Das Echo unserer Schritte pocht plötzlich laut in meinen Ohren, während wir dem Ursprung des Geräusches entgegeneilen. Mich fröstelt, es ist ziemlich kühl hier unten… Kühl? In diesem Körper nehme ich Kälte kaum wahr. Ich blicke mich zu den anderen um und bemerke endlich, wie kalt es hier tatsächlich sein muss. Felina hat die Arme in ihre Jacke hineingezogen und Shékkel zittert regelrecht – ihr Mantel liegt noch immer unten an der Felswand. Dennoch sagt keiner von ihnen ein Wort. Ich blicke gerade rechtzeitig nach vorne, um nicht gegen eine Wand zu knallen – der Gang teilt sich hier, links und rechts führt ein Seitengang nach unten. „Na toll. Was jetzt?“, meint Takajo nicht wirklich begeistert. Ich überlege kurz. „Wenn wir sie hören konnten, hören sie vielleicht auch uns.“ Shékkel begreift sofort. „LACRIIIIMAAA!“, schreit sie aus vollem Halse, die Gewölbe verstärken ihren Ruf, sodass mir die Ohren klingeln. „IIMA IIMA IIMA…“, antwortet uns das Echo, doch sonst ist nichts zu hören. Auch nicht, als das Echo endlich verklungen ist. „Mist.“, seufzt Shékkel. „Nicht ganz.“, widerspreche ich. „Ist euch am Echo nichts aufgefallen?“ „Es hat mich nachgeäfft.“, meint Shékkel. „Das meinst du nicht, oder?“ „Nicht wirklich.“, antworte ich. „Aber es kam nur von links.“ Schweigen. „Und das heisst?“, will Felina dann wissen. „Das heisst, dass der rechte Gang eine Sackgasse ist.“, erkläre ich. „So habe ich mich immer orientiert, wenn ich mich zu Hause in die Vorratshöhlen geschlichen habe, wenn… naja, nicht so wichtig. Das heisst, wir gehen nach rechts.“ „Aber da ist doch die Sackgasse.“, protestiert Shékkel. „Genau. Aber vielleicht sind Lacrima, Chera und Luc auch in der Sackgasse. Wir wissen also immer noch nicht, welche Richtung, aber die Sackgasse haben wir schnell durchsucht und dann können wir hierher zurückkehren.“, erkläre ich meine Gedanken. „Genial.“, kommentiert Shékkel und geht gleich voraus. Der rechte Gang ist etwas schmaler als die anderen Gewölbe und weniger fein gearbeitet – Rakis Flammen werfen kantige Schatten an die Wände. Ausserdem sinkt der Gang leicht – das ist seltsam, alle anderen Gänge waren horizontal. Ich behalte recht mit meiner Vermutung, schon nach kurzer Zeit macht der Gang einen Knick und mündet in eine etwas grössere Kammer. Die hintere Hälfte der Kammer ist mit einem Gitter abgesperrt, das direkt in das Gestein gebaut zu sein scheint. Und dahinter liegen zwei Körper. Wir haben sie gefunden! „Lacrima?“, fragt Shékkel in den Raum und kniet sich neben das Gitter. „Lacrima!“ Sie kann die Hand der Elfe gerade so erreichen und packt sie. „Lacrima! Aufwachen!” Ich blicke auf die beiden Körper herab. Lacrima scheint bewusstlos zu sein, doch Chera liegt auf dem Bauch, die Hände zu Fäusten geballt, und atmet schwer. Sie scheint ihre Umgebung gar nicht wahrzunehmen. „Chera?“, rufe ich, doch sie reagiert nicht. Ich betrachte das Gitter. Es gibt nicht einmal eine Tür, und die Stäbe sind so dicht, dass ich gerade so meine Hand hindurchstecken kann. Wir müssen sie wohl irgendwie durchtrennen. „Hat jemand etwas zum Metallschneiden da?“, frage ich in die Runde.
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ItashaOtaku
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Beitrag von ItashaOtaku »

(12/14/2012 7:40:45 PM)Dimir     Ich bin mit den Vorbereitungen soweit fertig und setze mich in einen Sessel. Zum einen, um nachzudenken und zum anderen, um mich auszuruhen. Ich sitze nicht mal zwei Minuten im Stuhl, als auch schon Darkis kommt.   "Dimir, ich hab Aua in meinem Kopf, das musst du wieder heil machen!" "Hallo Darkis", begrüsse ich sie mit einem Lächeln, "was ist denn passiert, dass du solche Schmerzen im Kopf hast?"   Das ist sicher interessant, dass sie Kopfschmerzen hat. Jetzt bin ich mal gespannt, ob meine Vermutungen stimmen.

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Beitrag von Coragna »

(12/14/2012 8:07:40 PM)Darkis   Ich verziehe das Gesicht. "If war in dem Tempfel und da bin if durch die Lufft gepflogen weggen dem Dingfs da. Es macht da aua." Ich zeige auf meine Stirn. "Kannst du das wegmachen? Ich will das nicht. Das ist nicht schön." Ich krieche auf Dimirs Schoß und entdecke gleich darauf das Stetoskop in seiner Tasche. Ich spiele mit meiner rechten Hand daran herum und frage dann schüchtern: " Daf icf dasch mal haben?"

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Cydhra
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Beitrag von Cydhra »

(12/16/2012 1:15:33 PM)Sintharak   Die Stadt erscheint vor uns wie ein gewaltiges Monument. Es scheint keine Straßen zu geben, die gesamte Stadt ist ein einziges riesiges Gebäude. Sie scheint komplett aus einem einzigen Berg gehauen worden zu sein. Die Wände bestehen aus grauem Granit, aber an vielen Stellen sind sie bemalt, mit Tüchern oder Stoffen behängt, und insgesamt ergibt sich ein überwältigendes buntes Bild. Das ist K’Lora! Zumindest in meiner Sprache. Ich weiß nicht wie die Stadt bei euch heißt. Hier sitzt der Magierrat und Alucard hält sich im Moment hier auf. Wir reiten auf das Stadttor zu, und ich kann nur immer weiter über das fröhliche Treiben der Stadt staunen. „Willkommen in Lora!“, begrüßt uns der freundliche Wachmann. Jetzt wissen wir auch wie die Stadt heißt. Es ist eigentlich gar keine richtige Stadt, sie hat nur etwa 3000 Einwohner, daher kennt sie auch kaum einer. Aber beeindruckend ist es schon, nicht war? Hinter dem Stadttor erstreckt sich noch ein riesiges Freiluftgelände, bevor es in die Stollen geht. Der Berg ist wie ein U geformt, und umgibt den Platz, der anscheinend als Markt genutzt wird, schützend. Die Händler preisen laut ihre Waren an und ich genehmige mir eine exotisch aussehende Frucht, deren gelbes Fleisch wunderbar süß schmeckt. Dann geben wir unser Reittier, die im hellen Treiben des Marktes wie ein Pferd wirkt, und somit nicht auffällt, in einen Stall. Hoffentlich zündet es mit seinen Hufen nicht das Stroh an… Gegen das laute, hitzige Treiben auf dem Marktplatz wirken die Stollen kühl und ruhig. Wir erkundigen uns bei einer herumstehenden Wache, wo man ein Zimmer mieten könne, und beziehen bald einen kleinen Raum, wo wir unser Gepäck verstauen und uns ausruhen. Dann planen wir den Anschlag.
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Hobbylosehexe

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Beitrag von Hobbylosehexe »

(12/17/2012 8:46:31 PM)Felina;   Itagas Kräfte waren virklich beängstigend. Aber ich sage nichts. Der Magier ist besiegt, also machen wir uns weiter auf die Suche nach Chera, Lacrima und ihrem Freund. Xashibel hat irgendwie einen Weg durch dieses Labyrinth gefunden, jetzt haben wir Lacrima und Chera gefunden. Fragt sich bloss wo der Junge ist... Aber die beiden sehen schwach aus, Lacrima ist Bewusstlos und Chera scheint völlig weggetreten. Ausserdem liegen sie hinter einer sehr Stabil wirkenden Gittertür. „Hat jemand etwas zum Metallschneiden da?“, fragt Xashibel jetzt. „Mhm..“ grüble ich, „vielleicht wüsste ich was!“ Schnell wechsle ich die Gestalt, es fällt mir mit jedem Mal leichter. Nun sehe ich gestochen scharf.„Entweder wir finden den Schlüssel“ schnurre ich, „Oder ihr helft mir mit anpacken!“. „Vielleicht sollte jemand zurückgehen und nach dem Schlüssel suchen“ meint Xashibel. Ich spurte zurück noch bevor sie ihren Satz beendet hat. Ich finde schnell den übel zugerichteten Überrest Nildreds, wenn man den Haufen blutiges Fleisch überhaupt noch so nennen kann. Ich wühle mit meinen Pranken durch seine Sachen, und tatsächlich entdecke ich etwas was wie ein Schlüssel aussieht. Ich haste mit dem kleinen Stück Metall in der Schnauze in grossen Sätzen zurück zu den anderen. Nachdem ich wieder in meiner Menschengestalt bin versuche ich das Gitter zu öffnen. Aber.. da ist kein Schloss!? „Ich ahne etwas...“ sage ich was mir durch den Kopf schiesst. „Die Tür muss mit einem Bann verschlossen sein“ "Und jetzt?" will Shékkel wissen. Wenn ich das wüsste...

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Itaga
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Beitrag von Itaga »

(12/18/2012 4:09:51 PM)Michael:Die Macht des Auges durchstömt mich ... es ist eine sehr einnehmende Kraft, die meinen Geist befällt und sich in mir einnistet wie ein Parasit.Ich habe keine Kontrolle mehr über meinen Körper ... und Johns Worte werden befolgt. So eine Macht, dass ist eigentlich nicht möglich.Johns befehlen folgend gehe ich den Gang hinunter in die Kammer des Großwächters, er ist die letzte und mitdem stärkste Schutzmaßnahme, die vor vielen jahren hier eingebaut wurde.Wir betreten den Raum, er ist gigantisch, die Decke befindet sich bestimmt 15 Meter über uns und sieht von unten aus die der Boden der Kreuzhalle ... interesannt, das wehrt nochmal extra Dämonen ab, die es bis hierhin geschafft haben ... lass die Energie des Auges dämonischer Herrkunft sein ... bitte. Meine Hoffnung verfliegt, die Kontrolle bleibt bestehen. Während wir weiter in den Raum gehen gröhlt von ganz hinten ein tiefer Brüll "ihr habt ein altes Heiligtum entweiht um eure Gier nach Schätzen zu befriedigen. Doch hier endet euer Raubzug!" Unmengen an Fackeln entzünden sich und tauchen den Raum in ein flackerndes Licht, nun erkennt man auch den Großwächter, es ist eine menschengroße Statue, die auf einem steinernden Thron sitzt, eine schwarze Rüstung ziert seinen Körper und ein Schwert das aussieht als wäre es aus einem Edelstein geschlagen steckt neben ihm im Boden. "Ihr werdet brennen, brennen im Feuer der Gerechtigkeit!"   Mit diesen Worten erhebt sich der Großwächter, greift sich sein Schwert und komm auf uns zu. Ich bewege mich ebenfalls auf ihn zu "Ah, ein freiwilliger, da muss ich euch leider entäuschen, denn ich verbrenne alle Sünder auf einmal!" Blitzschnell springe ich mit gezogenem Schwert auf ihn zu, doch er kann einfach ausweichen und greift mich am Handgelenk, mit einer Drehung schleudert er mich zurück in die Menge. "Signus Brandklinge" Sein Schwert taucht sich in Flammen ... das ist eine ausgestorbene Kampftechnik der Familie Sanctus (Für alle die den ersten Teil nicht kennen, dass ist der Familienname Raphaels).   Er ist bestimmt der letzte der diese technik benutzen kann ... man könnte so viel von ihm lernen. "Brennt in den Flammen der Gerechtigkeit!". Hingegen meiner Erwartungen wird keine Schwertwelle entfesselt, sonder eine gleichmäßige Flammenwalze, die sich über den Boden, die Wände, sogar über die Decke ausbreitet und uns letztlich unter ihr begräbt, es sind höllische Schmerzen, im Hintergrund explodiert sogar etwas ... hatten die noch mehr Sprengladungen dabei?   Die Flammen verschwinden und das Ausmaß der Zerstörung wird sichtbar, die Fackeln an den Wänden brennen nun komplett (also auch der Holzgriff) oder garnicht mehr, unsere Kleidung ist fast vollständig heruntergebrannt und unsere Haut hat Verbrennungen davongetragen ... diese Technik ist in einem Geschlossenem Raum wie diesem absolut grausam. Unbeeindruckt von den Schmerzen eile ich (immernoch von der Macht kontrolliert) wieder auf den Großwächter zu ... das bedeutet also das es trotz der weitreichenden Verbindung mit meinem Körper nicht mein ganzes Nervensystem befallen hat.   "Du bist aber ein ganz harter, hm?" Wir liefern uns einen verbissenen Schwertkampf, doch der Großwächter ist einfach zu schnell und zudem noch viel stärker als ich. Letztlich kommt es so wie es kommen musste, ich werde zurückgeschlagen und lande erneut in der Menge, die vereinzelt schon ziemlich mitgenommen aussieht ... die Explosionen von vorhin scheinen den Ausgang etwas verschüttet zu haben. Ich lade Spiritua für einen Kreuzhieb in die Klinge ... WAS!? Der Großwächter ist unschuldig, ein Kreuzhieb ist völlig unangebracht. Mein Körper holt aus und ... meine linke Hand hält meine Rechte fest, um den Angriff zu verhindern ... mein Glaube in den Raphael und in den gesamten Clan ist stärker als irgendein lila Auge und das werde ich euch jetzt beweisen.   Ich werde den Kampf etwas umschreiben, gewaltsam drehe ich meine meine rechte Hand nach innen weg, so dass die Klinge nach unten zeigt. Vor meinem inneren Auge sehe ich ein Insekt ... ich habe es noch nie zuvor gesehen, es sieht mich finster an ... sofern Insekten das halt können. Das hast du mir also eingenistet John, interessant. Ich gehe langsam in die Knie ... mit viel Wiederstand wehrt sich mein Körper dagegen, unterliegt aber letztlich ... nur mein rechter Arm bleibt standhaft, mit aller Kraft drücke ich ihn mit meiner linken Hand richtung Boden, bis die Klingenspritze endlich den Boden berührt "2. Clantechnik, Martyrium!" Auf dem boden zeichnet sich das Clanwappen ab, es hat ungefähr einen Radius von 8 Metern und alles in diesem Bereich, selbst dem Anwender, wird heiliger Schaden zugefügt.   Die aufsteigende Säule des Lichts durchfährt Körper und Geist und fügt mir heftigen Schaden zu ... jedoch anscheinend auch diesem Insekt, es verschwindet letztlich im Licht. Ich beende den Angriff und sacke erstmal zusammen, mein Schwert dient mir als Stütze. Um zu testen ob mein Körper mir nun wieder gehorcht bewege ich einzelne Finger, es funktioniert.             NEXT^^  
Probleme mit Mitgliedern?
Etwas auf dem Herzen?
Brauchst du wen zum reden?

-> PN oder im Skype anschreiben.
Ich habe für jeden ein offenes Ohr und hin und wieder einen guten Ratschlag ^-^

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Alinea
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Beitrag von Alinea »

(12/19/2012 4:18:02 PM)Xashibel „Zeig mal.“, bitte ich Felina und sie drückt mir den Schlüssel in die Hand. Ein kleiner Metallstab mit ein paar Zacken daran und einem Ring. Ich habe in meinem Buch von Schlüsseln gelesen, man kann damit Türen oder andere Dinge öffnen, allerdings passt jeder Schlüssel nur in ein Schloss. Hier haben wir genau… gar keines. „Vielleicht öffnet der Schlüssel den Bann.“, schlägt Shékkel vor. Ich betrachte das kleine Metallding nachdenklich. „Wie soll das denn gehen?“ „Keine Ahnung.“, lautet die ermutigende Antwort. Langsam erhebt sich die Medusa wieder auf die Füsse und stützt sich am Gitter ab. „Jetzt sind wir da und können ihnen immer noch nicht helfen!“ Ich schnaube. „Wir sind nicht hierhergekommen um aufzugeben und umzukehren, oder? Irgendwie öffnen wir das dumme Gi – He, was hast du denn da?“ Shékkel blickt verwundert auf und dreht sich zu mir, doch ich muss mich getäuscht haben. „Ich dachte, da wäre was…“, murmle ich nur. Die Medusa mustert nur die Gitterstäbe, gegen die sie eben noch ihren Arm gestützt hat. Vorsichtig hebt sie ihre Hand und nähert sich dem Gitter, doch sie erreicht es nicht – wenige Zentimeter davor erscheint plötzlich ein zweiter Gitterstab, der direkt neben dem Ersten verläuft, und sie stösst dagegen. „Was ist das denn?“, frage ich und versuche es selbst. Der zweite Stab erscheint, kurz bevor ich das Gitter erreiche, und verschwindet wieder, wenn ich die Hand wegnehme. Shékkel fährt mit ihrem Finger bereits dem Stab nach – es sieht aus, als würde sie eine schwarze Linie in die Luft zeichnen, die kurz darauf wieder verschwindet: man sieht nur die Stelle, an der sich ihr Finger gerade befindet. Auf Augenhöhe erscheint plötzlich ein dritter Stab. „Ein Scharnier!“, ruft Shékkel aus. Sie fährt eifrig weiter der Linie nach, bis die plötzlich einen Knick macht und waagerecht weitergeht. Die Medusa scheint schon zu wissen, was sie da gefunden hat – ich habe allerdings keine Ahnung, was ein Scharnier ist. Der unsichtbare Stab macht einen weiteren Knick und führt wieder nach unten. Bald hat Shékkel gefunden, wonach sie gesucht hat – ein Schloss. „Gib mal den Schlüssel.“, befiehlt sie und ich reiche ihr das Metallding. Sie hält ihre ganze Handfläche gegen die versteckte Tür, damit das ganze Schloss sichtbar wird, und kurz darauf hat sie es mit einem hörbaren „Klick“ geöffnet. Ein Rauschen erklingt und die ganze Tür wird langsam sichtbar, während sie nach innen schwingt. Ein Luftzug kommt mir entgegen. Er schweigt. Ein eiskaltes Prickeln läuft mir über den Rücken und ich packe Shékkel am Arm, bevor sie durch die Tür gehen kann – keine Sekunde zu früh. Mir wird schwarz vor Augen und ich verliere die Orientierung, merke nur noch, dass ich irgendwo aufschlage. Mir ist kalt. Mir ist kalt. „Xashibel?“ Ich werde heftig an der Schulter gerüttelt. Benommen öffne ich die Augen und erkenne verschwommen Shékkel, die sich über mich beugt. Ihr Gesicht hebt sich kaum von der Dunkelheit um uns herum ab. Neben mir liegt der zitternde Raki. „Was war das?“, will ich wissen, doch die Antwort erübrigt sich. Wir sind schon wieder in eine Falle getappt, wie die grössten Anfänger. Felinas Atem bildet Wolken vor ihrem Mund und sie bibbert. Auch Shékkel hat die Arme um sich geschlungen. „Woher kommt die Kälte eigentlich?“, frage ich schliesslich, und noch bevor ich die letzte Silbe ausspreche, fällt mir die Antwort ein. Ich blicke an mir herunter. Vom lila Schimmer des Schutzzaubers ist nur noch der Hauch einer Ahnung übrig. „Asche! Beeilen wir uns!“, rufe ich aus und schreite kurzerhand durch die Tür. Wir werden Lacrima und Chera tragen müssen, dank der Falle sind mittlerweile beide bewusstlos. Kurzerhand hebe ich die Elfe auf meinen Rücken. Takajo trägt Chera, dann verlassen wir den Kerker. Raki ist schon vorausgeschwebt und wir folgen ihm durch die Gänge. Felina hat nicht allzu lange gebraucht, um die Schlüssel zu holen, also müssten wir gleich da sein. Ich lausche auf den Wind – der Wind, am Wind muss ich merken, wie stark unsere Verbindung zur Elfenwelt noch ist. Ich kann ihn immer noch hören, den Wind, aber er spricht leise… „Hilf mir.“, flüstere ich und meine, einen Luftzug im Rücken zu spüren – oder war das Einbildung? „Luciel?“, flüstert der Wind. „Luciel?“, wiederhole ich. Das war nicht der Wind. Das war Shékkel. „Er muss… hier irgendwo sein.“ Meine Gedanken fühlen sich an wie eingeschneit. „Wir können ihn nicht suchen. Wir müssen zum Gleiter.“, bringe ich hervor. Gänge reihen sich an Treppen reihen sich an Gänge. Die Wände kahl, die Böden kahl, die Decken kahl. Raki ist das einzige Licht weit und breit. Und dann – Das Loch in der Wand. „Geschafft!“, keucht Takajo, während Felina in ihrer Katzengestalt schon durch die grosse Lücke springt, das Fell aufgeplustert gegen die Kälte. Ich spare mir die Mühe, Takajo zu widersprechen. Wir haben gerademal die Hälfte – und das Schlimmste kommt noch. Mühsam klettere ich durch die Trümmer, Lacrima bringt mich beinahe aus dem Gleichgewicht – oder liegt das daran, dass ich mich kaum mehr konzentrieren kann? Und dann… der Abgrund. „Wie…?“, beginnt Itaga und stoppt wieder. Sein Atem sammelt sich in weissen Wolken vor seinem Gesicht und er kneift die Augen zu. Sein Schutzschild ist der Mitgenommenste von allen. Ich beuge mich langsam vor, doch das macht die Felswand nicht weniger hoch. Im Gegenteil. Der Boden verschwindet in unendlich tiefer Schwärze, nur Schemen aus Dunkelheit sind zu erkennen. Verzerrte Fratzen. „Wir wollen dich nicht.“, scheinen sie zu sagen. „Du bist eine Schande für unsere Familie.“ „Du musst die Höhle morgen früh verlassen und darfst nie wieder zurückkommen!“ Nie… wieder… zurückkommen. „XASHIBEL!“ Ich verliere das Gleichgewicht, doch etwas packt mich am Arm und zieht mich so heftig zurück, dass ich auf den Rücken falle, direkt neben Lacrima. Habe ich die etwa … fallen lassen? „Xashibel, was soll das? Du willst doch nicht etwa runterspringen?“ Ich schüttle den Kopf, um die Flecken loszuwerden, die vor meinen Augen tanzen. Nie wieder zurückkommen. Mir doch egal. „Vielleicht ist das gar keine dumme Idee…“, meint Takajo, der Chera vorsichtig auf den Boden gelegt hat. „Runterspringen?“ Shékkels Stimme klingt ungewöhnlich hoch, aufgeregt. Takajo antwortet nicht, er hat die Augen geschlossen. Und dann spriesst mitten in dem kalten Boden ein Blatt. Das grösste Blatt, das ich je gesehen habe. Verständnislos und immer noch auf dem Rücken liegend beobachte ich, wie Takajo das Blatt pflückt, nachdem es mindestens achtmal so gross ist wie er selbst. Wie er den langen Stiel umbiegt und an der Spitze des Blattes festmacht. Und sich dann Chera wieder auf den Rücken hebt. „Steh auf, Xashibel.“, meint er und ich hebe mich mühsam auf die Füsse. „Du musst Wind machen. Schaffst du das noch?“ Ich nicke, obwohl ich mir da nicht so sicher bin. Doch ich bekomme keine Gelegenheit, mich zu korrigieren. „Gut.“, meint Takajo bereits. „Alles aufsteigen!“ Langsam kapiere ich, was er vorhat… „Das ist doch verrückt.“, murmle ich. „Könnte sogar klappen.“ Ich hebe Lacrima wieder hoch, doch Shékkel muss mir helfen, sie auf dem Blatt festzuhalten. Zu siebt quetschen wir uns auf den Stiel wie Vögel auf einem Zaun, ich in der Mitte. „Also, Xashibel!“, sagt irgendjemand. Ach ja, Wind… Ich konzentriere mich. Ich kann den Wind hören. Noch. Doch er reagiert nur träge auf mein Summen und erst nach einer gefühlten Ewigkeit scheint er stark genug. „Also!“, rufe ich, um ihn zu übertönen. „Eins – zwei – drei…“ Alle zusammen machen wir einen Hüpfer nach vorne, über die Kante des Abgrunds. Panisch schliesse ich die Augen, um die dunklen Fratzen nicht sehen zu müssen, und rede gegen den Orkan an. „Trag uns! Fang uns! Lass uns nicht abstürzen!“ Wir fallen viel zu schnell – oder ist das nur der Wind, der an uns vorbei nach oben rauscht? „XASH!“, kiekst Shékkel, und ich öffne die Augen. „Links! Links!“, zische ich in den Wind und wir schlingern wieder weg von der Felswand, gegen die wir beinahe geknallt wären. Schreie füllen meine Ohren, wir trudeln ziellos durch die Luft und der Wind weht jetzt schräg statt aufwärts. „Hoch!“, brülle ich, auch wenn man in der Sprache des Windes nicht brüllen kann. „Xashibel, wir kippen!“ Felina klammert sich an mich – täusche ich mich, oder hat sie Krallen an den Händen? „Rechts! RECHTS! NICHT SO WEIT!“ Ziellos befehle ich den Wind hin und her und bemerke nur am Rande, dass ich mir immer wieder selbst widerspreche. „Hoch! Da durch! FANG UNS AUF!“ Doch der Wind wird immer träger, leiser. Und dann verstummt er. Das Tosen des Orkans verstummt schlagartig mit der Stimme des Windes. „Das war’s“, flüstere ich – wir fallen. Die Zeit ist abgelaufen. Die Schreie der anderen füllen meine Ohren, oder mein Schrei, ich weiss es nicht. Es ist egal. Ich habe schon wieder versagt, mir ist die Zeit abgelaufen, ich habe nicht länger durchgehalten. Es ist wie damals. Ich war so kurz vor dem Ziel, und das Stechen in meinem Bauch hat meine Hoffnung schlagartig zerstört, in der kurzen Sekunde, bevor ich ohnmächtig wurde… Der Aufprall fährt durch meinen ganzen Körper und füllt ihn mit pochenden Schmerzen, die zu lange dauern, um endgültig zu sein – Ich lebe noch? Mein Rücken brennt wie Feuer, ich bin auf meinem Hinterteil gelandet, jetzt kann ich gerade so meinen Kopf heben. Aber ich lebe. Und die anderen sind hier, um mich herum… und leben auch. Wir waren knapp über dem Boden, als der Schild versagt hat! Raki landet direkt vor meiner Nase, noch immer zitternd, und stupst mich an. Recht hat er. Mit zusammengebissenen Zähnen hebe ich mich auf die Füsse. Mein Kopf pocht. Takajo hilft mir hoch, seine Hände werden noch immer von einem sanften lila Glühen umhüllt, doch auch sein Schild wird sich bald auflösen. So wie meiner. Und Itagas. Der Galant liegt zusammengekrümmt auf der Seite, den Kopf in den Armen verborgen, und atmet heftig. Felina ist bereits bei ihm, sie blutet heftig am Arm, beachtet es jedoch nicht weiter. Auch ihr Schild hält noch. Mein Kopf pocht! Ich widerstehe dem Drang, mich hinzulegen und meinen Kopf zu halten wie Itaga. Wir haben es geschafft! Wir leben! Und wir müssen fast beim Gleiter sein! Felina hebt Chera auf ihren Rücken, Shékkel kümmert sich um Lacrima, die aus einer Platzwunde am Kopf blutet. Takajo hebt Itaga hoch und stützt ihn. Alle zusammen hinken sie davon. Langsam. Ich müsste ihnen folgen, aber mein Kopf schmerzt. „Xash!“, hallt es durch das Schwarz, mein Kopf schmerzt, aber ich muss der Stimme folgen. Sie gehört Shékkel. Shékkel, Shékkel, Shékkel… Die Gedanken dröhnen in meinem Kopf, werfen hundert Echos zurück und werden immer lauter. Ich halte mir die Ohren zu. Da ist ein Licht… Ich stolpere auf das Licht zu. Es ist leuchtend orange und tanzt. Und wird von einem schwarzen Monster verschluckt. Nein, es ist noch da… Licht, Licht, Licht, Licht. Es ist zu laut! Ich möchte schreien, doch ich finde mich nicht mehr. Und dann lila. Das orange Licht verschwindet in einem grossen, lilanen, und etwas sagt mir, dass das gut ist. Das bedeutet Sicherheit. Meine Beine sind stehen geblieben und ich setze mich hin. Mein Kopf schmerzt! „Xashibel?“ Die Stimme klingt fremd, aber bekannt, ich kenne sie, doch sie ist seltsam. Und sie packt mich und trägt mich… Ich habe versagt? Als ich die Augen wieder öffne, sitze ich zusammengesunken auf einem Polster. Die Sitze des Dimensionsgleiters. Wir haben es geschafft! „Xashibel, geht’s dir gut?“ Shékkel beugt sich über mich. Ich blicke sie stumm an, dann beuge ich mich vor und umarme sie. „Wir haben es geschafft!“ „Au au au! Loslassen!“, ruft Shékkel aus und ich schrecke zurück. „Was ist denn los?“, will ich wissen. Cayen dreht sich zu mir um. „Sie wird sich wohl eine Rippe gebrochen haben. Sie hat so viele. Du solltest dich im Übrigen auch nicht zu viel bewegen, dein Rücken ist arg mitgenommen. Was, bei allen Waldfeen, habt ihr denn gemacht?“ „Wir sind gesprungen…“, beginne ich und keuche. Wir müssen wahnsinnig gewesen sein! „Erzähl es mir später.“, meint Cayen. „Warte einen Moment, ich versuche, die Schmerzen zu lindern…“ Er hat schon die Augen geschlossen und beginnt, einen Spruch zu murmeln, bevor ich fragen kann, was er meint. Doch als eine Welle angenehmer Kühle durch meinen Rücken fährt, seufze ich erleichtert auf. „Danke.“ „Beweg dich trotzdem nicht viel. Ich bin kein Heiler.“ „Den anderen geht’s soweit gut.“, meldet sich plötzlich Felina und guckt hinter den Sitzen hervor. Ich drehe mich – ganz vorsichtig – nach hinten und sehe, dass Cayen die Rückwand der Kabine ausgeschraubt haben muss, sodass der Laderaum und die Kabine jetzt eine grosse Kammer bilden. Und dort, hinter den Sitzen, liegen Lacrima und Chera am Boden, neben Schläuchen mit Wasser und dem Pulver, aus dem dieser eklige Brei besteht. Bei allen Schneeflocken, bin ich froh, diesen Brei wiederzusehen!
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Gralaer »

(12/19/2012 4:37:49 PM)Kreck   Michael scheint machtlos gegen den Großwächter zu sein. Wie ein Sack Kartoffeln steht er nurnoch dort. Ich kann mich ebenfalls kaum bewegen die Brandwunden halten mich davon ab. Auch alle anderen können kaum noch stehen oder liegen gar bewusstlos rum. Nur einer erhebt sich, John. Sein Blick ist starr auf den Großwächter gerichtet. "Du! Du Riesenarsch! Du wagst es meine Familie anzugreifen!" "ich bewache diese Grabstätte! Keiner kommt vorbei!" brüllt der Großwächter. "Keiner außer mir! ich weiß du kannst alles besiegen was du willst, du bist mächtig ich bin schwach. Doch! Kannst du besiegen was du nicht kennst?" Der Schmerz an meinem Körper wird unerträglich Steine und Staub berühren die Brandwunden. Ich kann nur noch erkennen wie sich Johns Finger in Krallen wandeln und seine Haut sich mit roten Schuppen langsam bedeckt. Dann wird alles schwarz...
Faal sosin se laas!

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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von ItashaOtaku »

(12/19/2012 9:15:43 PM)Dimir     "If war in dem Tempfel und da bin if durch die Lufft gepflogen weggen dem Dingfs da. Es macht da aua." Darkis zeigt auf ihre Stirn. "Kannst du das wegmachen? Ich will das nicht. Das ist nicht schön."   Sie greift in meine Tasche und holt das Stethoskop raus. " Daf icf dasch mal haben?"   Sie weiss also nicht mehr, was genau passiert ist.   Ich lächle. "Weisst du was? Wenn du solche Schmerzen hast brauchst du dringend etwas Schlaf." Mit diesen Worten nehme ich Darkis vorsichtig auf meine Arme und trage sie in eines der Betten.   "Ich hole dir noch was für deine Schmerzen." Die Tasche lasse ich bewusst bei Darkis liegen, jedoch nehme ich vorher noch die Spritze raus und lege Darkis das Stethoskop hin.   "Ich bin gleich wieder da." Nach einigen Minuten komme ich mit einem nassen Lappen in der Hand wieder zurück. "So", sage ich zu Darkis, "das wird dir etwas helfen. Achtung, es ist etwas kalt."   Ich streiche ihr Haar hoch, so dass ihre Stirn frei wird und lege den Lappen drauf. Darkis hat gerade aufgehört, mit dem Stethoskop zu spielen und hat sich hingelegt.   "Weisst du," frage ich Darkis während ich sie zudecke "dass du über eine besondere Gabe verfügst?"

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Gralaer
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Gralaer »

(12/20/2012 3:42:08 PM)Kreck   Meine Augen öffnen sich. Zuerst sehe ich die Felswände unserer Basis. Danach merke ich ich liege auf einem Bett. Ich schaue an meinem Körper runter meine Verletzungen sehen jetzt nicht mehr so schlimm aus wie im Grabmal. Dann noch schnell die Unterhose hoch und Gott sei Dank auch alles gut. "Kreck?" ich drehe mein Kopf. Riskaso ist es. "Dir scheints wohl besser zu gehen als mir." lacht er. In seinem Gesicht ist eine tiefe Brandwunde. Ich versuche mich aufzurichten. Ich sehe mich um Flarakra, Claudia, Jiff, Dleif alle liegen sie hier fast wie tot. Dann fällt mir auf, John! "Wo ist John?" "Keine Ahnung. Ich weiß ja nicht mal wie ich hier hergekommen bin, aber wir sind in Sicherheit." meint Riskaso. "Du bist dran, los!" schallt das Echo von der Haupthalle bis hier rein. "Ich weiß Flinko, du Sack!" Es ist Clok.... Als er den Raum betritt stockt er. "Kreck? Und Riskaso zum Glück seid ihr wach! Hey, Kreck und RIskaso sind wach!" Gleich drauf höre ich das Getrampel. Hilja, Flinko und Kleif kommen rein. Hilja stürmt auf mich zu mit einem nassen Lappen und wischt die Wunden. Kleif hat ein breites Grinsen im Gesicht ich ebenfalls als ich ihn sehe. "Du glücklicher, du bist als einziger heil rausgekommen." "Nicht nur einer, John auch." "Was? Wo ist er" fragt Riskaso ruckartig. "keine Ahnung....wenn ihr hier fertig seid kommt dann mal runter dort erklär ich es euch." Darauf hin geht er wieder. Hilja wischt mich immer noch mit dem nassen Tuch ab. Ich höre hinter mir wie Flinko und Clok mit Riskaso reden. Hilja redet nicht, sie weint. "Was ist?" frag ich sie. "Ich bin nur froh das dir nichts passiert ist." stottert sie. Darauf hin geht sie einfach, auch zur Haupthalle. Ich bleib noch kurz sitzen und denke püber das grad eben nach. Flinko und Clok gehen auch. "kreck, kommst du?" meint Riskaso als er auch schon zu den anderen stoßen will. "Oh! Ja." mein ich aufwachten aus meinen Gedanken. Ich folge ihm durch den Gang bis in die Halle. Kleif hält einen Zettel in der Hand. "Den haben wir dort gefunden als wir die ganzen Trümmer beiseite geräumt haben und euch überall liegen sehen. John war weg Michael auch." "Und der Großwächter?" "Da war keiner mehr nur ein Haufen Staub und Stein." "Dann hat John ihn besiegt! Moment und die Rüstung?" fragt Riskaso. "Da war keine Rüstung. Am besten lese ich den Zettel vor."   Meine getreuen Echsen,   Keine Sorge mir geht es gut. Der Großwächter war ein Witz! Die Rüstung hab ich an mich genommen und Michael habe ich mitgenommen. Ich habe ihn abgesetzt an einem sicheren Ort. Warum ich nicht bei euch bin und feiere ist der Grund das ich das nächste Artefakt alleine holen werde. Ich will nicht nochmal sowas riskieren! Ich hoffe ihr werdet mir trotzdem treu bleiben. Ihr werdet bald wieder von mir hören.   John Liey   "Hört sich doch nicht schlecht an." mein ich. "Ja...." Kleif stockt kurz."Bloß, wir hatten weder Feder noch Tinte." "Du meinst doch nicht...!" ich reiße den Zettel an mich. Blut!  
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Itaga
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Beitrag von Itaga »

(12/20/2012 9:14:33 PM)Michael:   Mit einem lauten Knall verliere ich das Bewusstsein. Später, ich weis nicht genau wie viel Zeit vergangen ist, erwache ich in der Kreuzhalle. Fachleute des Klosters kümmern sich bereits um meine Wunden und Alexander sieht ziemlich glücklich aus, als er sieht wie ich meine Augen öffne. "Michael, Raphael sei dank, du lebst." Ich richte mich auf. "Wie bin ich hierher gekommen?" "Man fand dich vor der Kreuzhalle, mit einem Zettel in der Hand ... den solltest du vielleicht erst lesen wenn es dir wieder besser geht." "Fürs lesen fühle ich mit bereits fit genug, also bitte, gib mir den Zettel."   Hingegen meiner vermutungen holt er einen Brief aus seiner Tasche und gibt ihn mir.   Mein schwacher Michael,der Großwächter ist nicht mehr als ein Staubhaufen. Die Rüstung ist weg. Du wirst sie nie wieder sehen.Du fragst dich warum du noch lebst? Im gegesatz zu dir halte ich meine Versprechen!Wenn du Rache schwörst, dann nicht an meiner Familie, sondern an mir.Doch erst müssen meine und deine Wunden Zeit zur Heilung haben.John Liey   Kurz bleibt mir die Luft weg ... er hat sie also bekommen, dass ist erstaunlich. "Du siehst nicht sonderlich geschockt aus Michael.""Nein, John ist stark, aber das er den Großwächter vernichtet, das habe ich nicht erwartet."   John, du scheinst unglaubliche Fähigkeiten zu verbergen ... und ich dachte das Auge wäre dein Trumpf.   Michael: "Wie lange dauert es bis ich körperlich wieder fit bin?" Klostermönch: "Das kann man nicht sagen, die Brandwunden sind teils ziemlich schlimm, es kann sein das Sie niema.."????: "Zwei Wochen" ertont hinter der Menge Michael: "Markus?" Markus: "Hy Michael, also i..." er wird unterbrochen. Klostermönch: "Was fällt dir ein, wir werfen dich aus dem Kloster und dann kommst du hierher und stellst uns in den Schatten ... hast du keine Ehre?" Markus: "Wieso denn Ehre ... ich habe Wissen, Wissen über das ihr anscheinend nicht verfügt, denn sonst hättet ihr Michael ja direkt gesagt das er in 2 Wochen wieder startklar ist." Michael: "Und du meinst das ernst?" Markus: "Natürlich, was meinen Sie wie oft ich Itaga wieder zusammengeflickt habe, ich habe inzwischen richtig Übung." Michael: "Dann möchte ich das du meine behandlung übernimmst, jeden tag den ich schneller auf den Beinen bin kann ich nutzen um mich vorzubereiten." Markus: "Es wird mir eine Ehre sein Sie auf meinem Untersuchungstisch zu haben." haben seine Augen wirklich grade gefunkelt?   Markus ist etwas Speziell, aber in der Alchemie ist er ungeschlagen ... ein Genie.                 NEXT^^
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Ich habe für jeden ein offenes Ohr und hin und wieder einen guten Ratschlag ^-^

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Gralaer
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Beitrag von Gralaer »

(12/21/2012 7:07:37 PM)Kreck   Die nächsten Stunden vergingen wie schmelzende Butter.Immer mehr kommen und hören die Nachricht von John. Manche gehen, manche bleiben. Es scheinen alle überlebt zuhaben auch wenn mit schweren und leichten Wunden. "Was bringt es jetzt hier zu sitzen und zu trauern!" meint eine männliche Stimme. Ich komme aus der gebeugten Haltung raus und sehe Riskaso. "Meint ihr John will das wir jetzt einfach nur noch denken?" "Ich schätze nicht..." Kleif erhebt sich. "Das glaub ich auch!" Dleif erhebt sich, darauf hin noch Claudia, Flinko und Clok. "Stimmt, John konnten wir immer vertrauen!" Jiff steht auf dazu noch Flarakra und Humbik. "Kreck? Hilja? Seid ihr dabei?" fragt Kleif. "John ist einer der wenigen..." ich stocke."die sich für uns einsetzen! Er ist ein guter Mann!" ich stehe ebenfalls auf Hilja gleich darauf. "Dann werden wir warten und die Zeit sinnvoll nutzen! Also auf zum Echsengesöff!"
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Coragna
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Beitrag von Coragna »

(12/21/2012 9:13:26 PM)  Darkis   Dimir legt mich in ein Bett und gibt mir das Stethoskop und ich beginne gleich darauf zu versuchen auf meinen Herzschlag zu lauschen. Erst höre ich nichts, doch dann erklingt ein leises Poch-Poch durch das Metallding, das man sich auf die Brust legen muss. Ich kichere, das ist ja so toll. Wenn ich groß bin, werde ich auch mal Ärztin. Eine Zauberärztin, die so tolle Dinge wie Andate machen kann! Mit Kröte als Katze, die immer, immer, immer auf meiner Schulter sitzt. Ich träume vor mich und richte in Gedanken die Arztpraxis ein, die mitten in den Wolken umgeben von einer Einhornkoppel liegt. Zur realistischen Darstellung schnappe ich mir Kröte vom Boden und wurstle sie um einen Hals. Da kommt Dimir auch schon wieder und legt mir einen Lappen auf die Stirn. Er ist ganz kalt und etwas nass, aber er tut gut auf der Stirn. „Weißt du, dass du eine ganz besondere Gabe besitzt?“ fragt er mich nachdem ich mich hingelegt habe. Ich schaue ihn überrascht an, dann unsicher. Natürlich, ich kann viel. Ich kann schon bis zwanzig zählen und am besten von allen anderen im ganzen Dorf Seil springen, viel länger als alle anderen Mädchen. Und ich kann schon ein bisschen lesen, wenn auch nur wenig. Ich versuche an das Seil springen zu denken, was für ein Dorf? Ich erinnere mich an viel Geschrei und schwarze Flügel. Das war bestimmt kein schöner Ort. Neugierig fliegt meine Konzentration zurück zu Dimir.

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Beitrag von ItashaOtaku »

(12/23/2012 6:23:24 PM)Dimir     Darkis schaut mich verwundert, aber auch neugierig an.   Ich fahre fort. "Auf dieser Welt gibt es gaaanz viele Menschen. Die allermeisten Menschen sind ganz gewöhnliche Leute, die ein mehr oder weniger normales Leben führen. Es gibt aber auch einige wenige Leute, die nicht ganz so gewöhnlich sind."   Interessiert hört Darkis mir zu. Sie schaut mich fragend an.   "Diese Leute verfügen über eine ganz besondere Gabe: Sie können sich der Kraft des Elements bedienen, an das sie gebunden sind. Diese Kraft können sie für alles mögliche einsetzen. Zum Beispiel könnte jemand mit einer Bindung zu Wasser eine Flutwelle auslösen...oder auch einfach nur einen kleinen Platzregen beschwören, um den Garten des Nachbars zu bewässern. Einige davon sind auch in der Lage, sich in Kreaturen zu verwandeln. Diese Leute sind Elementkrieger."   Nach einer kurzen Pause fahre ich fort.   "Und du, Darkis, bist eine von ihnen."

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Beitrag von ItashaOtaku »

(12/23/2012 9:42:50 PM)Für Fluff ^^     Name: Jumentis Element: BlutAlter: 18 Jahre Waffe: Goldener Stab, dessen Ende in einen spitzen Flügel übergeht. (Fein geschnitzt)     Aussehen:  Jumentis hat schwarze-braune Haare, welche ihr in natürlichen Stufen bis auf die Schultern fallen. Zwei kleine Strähnen hängen ihr auf der Stirn und rauben ihr manchmal auch die Sicht, dies lässt sich durch ein kleines durchs-Haar-fahren jedoch leicht beheben. Sie ist ca. 1.70 groß und von der Statur her leicht ‚Bohnenstangen‘-ähnelnd. Ihre Beine nahezu staksig und sehr lang. Charakter:  Jumentis ist sehr stur und stellt sich sofort quer, wenn ihr etwas nicht passt. Auch ist sie eher ein Alleingänger und auf sich alleine gestellt. Vor allem, wenn sie grade gekränkt istEin Diamant baumelt ihr zwischen den Strähnen – an einem dünnen Faden gehängt – auf der Stirn und soll ihren Willen darstellen. Denn dieser Diamant enthält eine Geschichte, welche gleich noch geschildert wird.  Ansonsten ist Jumentis eher verschlossen und mürrisch. Wenn es aber ums Helfen geht, packt sie kräftig mit an. Auch kurz nachdem sie jemand anderen geheilt hat, fühlt sie sich wohl und erfrischt.  Vergangenheit: Jumentis hat ihre Eltern verloren. Als sie jung war – vielleicht 8 Jahre alt – wurden ihre Eltern von Fremden verschleppt. Jumentis ließen sie allerdings alleine zurück. Seither lebt sie alleine und streift als Bettelmädchen in den Städten herum. Auch treibt sie sich öfters in den Wäldern herum. Seitdem sie aber von wilden Hunden angegriffen wurde, unterlässt sie dies jedoch meistens. Zurück zu den Eltern ... Jumentis hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, ihre Eltern zu finden. Dies tut sie nun seit 10 Jahren. Lässt sich verstehen, dass man unter den Umständen öfters die Hoffnungen aufgibt. Doch sie hängt sich immer wieder rein und macht weiter. Obwohl sie schon längst nicht mehr dran glaubt.   Geschichte des Diamanten: Einmal hatte Jumentis eine heiße Spur. Sie dachte, dass ihre Eltern nun so gut wie gefunden waren, doch das waren sie dann leider nicht. Den Diamanten hatte sie vor dem ‚Verlassenen Dorf‘ gefunden. Sie war von Lanora bis hierhin gelaufen. Natürlich hatte sie mehrmals Rastpausen eingelegt, diese waren aber erstaunlich kurz. Das verlassene Dorf kam Jumentis gruselig vor und sie wollte keine Sekunde länger als möglich dort bleiben. Also beschloss sie umzukehren und diesmal in Richtung Osten, zum Mondlichtsküstendorf aufzubrechen. Jumentis ist nicht sehr erfahren im Thema ‚Orientierung‘, da sie als Kind immer nur in Lanora und in einem kleinen Umkreis herum bleiben musste. Naja, als Jumentis sich grade vom ‚verlassenen Dorf‘ abwenden wollte, begann die Erde unter ihren Füßen leicht zu beben. Sie fiel hin und starrte auf einen eben entstandenen Riss. Er war nicht sonderlich groß, doch von ihm ging ein helles, bläuliches Licht aus, welches Jumentis blendete. Sie hatte Angst, doch die Neugier gewann die Oberhand und so griff Jumentis in den Riss. Etwas glattes kam ihr – wie von einem Magneten angezogen - in die Hände und sie holte es ans Tageslicht herauf. Seither bebt die Erde unter ihren Füßen immer, wenn Jumentis dem ‚verlassenen Dorf‘ den Rücken zukehrt. Die Risse jedoch verschwinden bei jeder Rückkehr.

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Alinea
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Beitrag von Alinea »

(12/26/2012 8:50:59 PM)Shékkel   "Also, sind wir nun alle?" Cayens Stimme klingt einen Tick zu fröhlich. "Luciel.", sage ich nur. "Bitte?", fragt der Elf zurück. "Wir konnten Luciel nicht finden." Stille. Xashibel atmet tief durch. "Nicht finden?", wiederholt Cayen etwas erstaunt. "Und jetzt?" "Wir können ihn doch nicht hierlassen.", sage ich. Cayen sieht mich schweigend an. Xashibel streicht gedankenversunken durch Rakis Flammen. "In eurem Zustand könnt ihr nicht noch einmal hinaus.", meint Cayen. So wenige Worte, so eine schreckliche Bedeutung. Ich sehe mich um. Itaga hat sich gegen die Wand gelehnt und schläft, das Blut hat er sich nur notdürftig aus dem Gesicht gewaschen. Auch Felina sieht ziemlich erschöpft aus und Takajo starrt abwesend in die Dunkelheit hinter dem Schutzschild. Xashibel sitzt vorne neben Cayen, mit Seilen an den Sitz gebunden, um ihren Rücken zu entlasten. "Aber wir können ihn nicht hierlassen!", protestiere ich und zucke zusammen. Meine Brust schmerzt, ich kann kaum richtig durchatmen. "Wir können ihn nicht holen.", meint Xashibel mit eiskalter Stimme. Ich blicke sie an, doch sie schaut starr geradeaus. "Du würdest ihn einfach zurücklassen?", frage ich erstaunt. "Wir haben keine Wahl." Keine Wahl. "Man hat immer eine Wahl!", protestiere ich und werde immer lauter. "Ich gehe nicht ohne Luciel!" "Wir können ihn nicht retten." Xashibels Stimme wird immer kälter. Sie muss es doch verstehen! Luciel ist doch unser Freund! "Was ist mit Cayen? Er kann…" "Cayen", unterbricht mich Xashibel, "ist der Einzige hier, der dieses verdammte Ding fliegen kann. Wir können ihn nicht allein gehen lassen." Ich atme tief durch, auch wenn meine Brust heftig schmerzt. Nein! Ich lasse Luciel nicht hier in diesem schrechlichen Loch! "Aber er kann…" "Deine Freundin hat recht.", meint Cayen traurig. "Ich bin Forscher, kein Krieger. Ich werde das Schiff nicht verlassen." "Feigling!", zische ich. Der Elf blickt mich nur an und schweigt. "Dann warten wir eben, bis wir geheilt sind!", schlage ich nach einer Weile vor. "Das kann Monate dauern.", meint Xashibel tonlos. "Unsere Vorräte reichen nur noch für den Heimflug.", fügt Cayen an. "Aber…" "Nichts Aber!", schreit Xashibel und dreht sich in ihren Seilen zu mir um. Ich blicke direkt in ihre silbrigen Augen. Eine Träne rinnt über ihren Wange. "Wir können Luc nicht helfen!", schreit sie durch den Gleiter. "Es gibt keine einzige verdammte Möglichkeit! Wir sind verletzt! Wir können froh sein, wenn uns Lacrima und Chera auf dem Heimweg nicht wegsterben! Oder Itaga! Wir brauchen dringend einen Heiler, und vorher können wir nichts tun! GAR NICHTS!" Xashibels Stimme ist nicht mehr kalt, sie ist verzweifelt. "Du würdest ihm helfen…", flüstere ich. "Wenn ich könnte.", beendet Xashibel den Satz, purer Trotz trieft aus ihrer Stimme. "Glaub bloss nicht, dass das hier leicht ist für mich." Dann dreht sie sich wieder nach vorne und streicht sich beiläufig über die Wange. "Gehen wir." Ihre Stimme bricht weg. Cayen startet den Gleiter, schweigend, langsam. Ich kralle die Finger ins Sitzpolster und kneife die Augen zu. Das ist einfach nicht wahr! Lacrima und Chera liegen noch immer im Laderaum, ich kann sie sehen, wenn ich mich umdrehe. Sie sehen fast friedlich aus. Als würden sie schlafen. Wenn da nur nicht all das Blut wäre.  
A cloud of mystical dust appears, shrouding Alinea in its magic. You roll a four. The cloud dissipates and Alinea is gone.

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(12/27/2012 1:55:00 PM)  Darkis “Ich? Ich kann aber gar keine Platzregen von dem Himmel rieseln lassen." Ich zögere. "Aber ich kann schom bis zwanzig zählen und ich kann schon alleine in den Wald gehen und Pilze sammeln. Und ich war immer die beste im Seil springen.“ Ich sehe Dimir an. Ich soll ein Elementkrieger sein? Natürlich habe ich ganz viele Abenteuergeschichten über sie gehört. Kurz steigt in meiner Nase der Geruch nach Kaminfeuer auf und nach den Winterabenden und der Geschmack auf meiner Zunge nach Geschichten über Mut, Heldentum und Freundschaft. Früher. Jetzt nicht mehr. Jetzt bin ich eine Helferin von Andate. Und ein bisschen erwachsen bin ich auch schon, irgendwann werde ich mal eine Lady sein. Dass ich etwas besonderes bin wusste ich auch schon immer. Das habe ich ja jetzt schon mehrmals gehört. Ich bin zusammen mit meinem Messer etwas besonderes. Ich greife danach und streichle ihm über den Griff, während ich darauf warte, dass Dimir weiterspricht.

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(12/27/2012 3:07:00 PM)Dimir     Darkis ist verblüfft. “Ich? Ich kann aber gar keine Platzregen von dem Himmel rieseln lassen. Aber ich kann schom bis zwanzig zählen und ich kann schon alleine in den Wald gehen und Pilze sammeln. Und ich war immer die beste im Seil springen."   Sie streichelt den Griff ihres Messers und schaut mich an.   "Nein, du kannst keine Platzregen vom Himmel rieseln lassen =D. Das kann ich auch nicht und auch ich bin ein Elementarkrieger", entgegne ich. "Das liegt daran, weil das Element, das du beherrschst, nicht Wasser ist."   Nach einer Pause frage ich Darkis: "Weisst du noch, wie mein Pferd reagiert hat, als du es streicheln wolltest?"

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(12/27/2012 5:58:48 PM)Darkis   "Ja, das war ein ganz doofes Pferd. Das wollte einfach weg von mir. Dabei hab ich doch gar nix gemacht." "Das Pferd ist automatisch zu Beginn etwas misstrauisch. Das ist es zu den meisten Leuten, aber das Misstrauen verfliegt normalerweise schnell wieder. Als du es jedoch streicheln wolltest, geriet es in Panik." "Wie gesagt ein doofes Pferd." Hab ich doch bereits gesagt. ich habe keine Ahnung auf was er hinaus will. "Ich sage dir, was wirklich passiert ist: Das Pferd hat auf deine Kraft reagiert." "Wie meinst du das?" "Darkis, deine Kraft ist es, Gefühle zu verstärken Ich schaue ihn an und verstehe nicht ganz. Wie meint er das? Gefühle verstärken? Dimir scheint kurz zu überlegen. Nach einer kurzen Pause redet er weiter. "Ich kann dir morgen mehr über dein Element erzählen. Du hast immer noch Kopfschmerzen und das, was ich bisher gesagt habe, hat dich vermutlich ziemlich verwirrt. Das wirkt sich nicht gerade gut auf deine Schmerzen aus. Du solltest dich jetzt etwas ausruhen." Ich lege mich hin und schließe die Augen. Kurz darauf bin ich eingeschlafen.

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