Ragnarök 2 - Cantata Mortis

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Alinea
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Alinea »

(10/21/2012 9:18:27 PM)Xashibel „Das hilft doch auch nicht. Wir können nicht durch die ganze Stadt tigern und hoffen, dass ich sie irgendwann rieche.“, meint Shékkel. Die Diskussion dreht sich seit einigen Minuten im Kreis. „Ich weiss.“, sage ich. „Aber was bleibt uns anderes übrig?“ „Das dauert doch ewig.“, erwidert die Medusa, dann senkt sich wieder ratlose Stille über die Halle. „Wenn man sein Spiritua fühlen könnte… Er müsste von überall zu sehen sein…“, murmelt Itaga in die Stille hinein. „Sein was?“, frage ich nach. „Spiritua. Das ist… eine Energie. Wie beim Kreuzhieb.“, antwortet er. „Michael ist der stärkste Clanritter, sein Spiritua wäre das reinste Leuchtfeuer.“ „Mh.“, mache ich nur und wechsle in meine eigene Gestalt über. „Woher hast du Lacrimas Tasche?“, will Itaga sofort wissen, als er bemerkt, dass ich darin herumwühle. Ich winke ab. „Ich werde dir das später ausführlich erklären, in Ordnung?“ Mann, hier drin ist so viel Krempel, wo beim Fell aller Eisbären… ach, da. Ich ziehe das Lederband mit der Glaskugel daran heraus und halte es hoch. „Das hier könnte helfen.“, meine ich. „Lacrimas Kristallkugel!“, ruft Itaga auf. „Natürlich! Damit kannst du das Spiritua sehen!“ Ich ziehe mir das Band über den Kopf, sodass die Kugel über meinem linken Auge zu liegen kommt. Sofort strömen die Bewegungen auf mich ein, doch es sind nur wenige. Wir sind alleine in der Halle. Das Wuseln der Leute draussen ist nur gedämpft. Ich sehe mich um. Shékkel leuchtet giftgrün und Itagas Kinder werden von strahlend weisser Energie durchströmt, doch in Itaga selbst strömt nichts. Seine Energie hat sich im Brustkorb zu einer Kugel verdichtet und ist einfach da. „Itaga, was ist denn mit deinem Spiritua los?“, will ich wissen. „Äh… das hat Michael versiegelt.“, erklärt er etwas verlegen. „Ich, naja, war etwas wütend.“ „Aha.“, mache ich und beschliesse, nicht weiter darauf herumzureiten. Ich blicke auf das grosse Tor. Auch die Menschen dahinter kann ich sehen. Manche leuchten sehr hell, aber die meisten sind dunkler – normal. Bürger vermutlich, das andere müssen die Clanritter sein. Aber auch von denen ist keiner überdurchschnittlich hell. Ich lasse den Blick schweifen. In der Stadt sind so viele Menschen, dass ihr Spiritua zu einer weissen Suppe zu verschmelzen scheint. Doch nicht alle sind weiss. Ich kann eine Gestalt erkennen, die in einem satten Dunkelgrün leuchtet. Nein, es sind sogar zwei, doch die zweite ist noch etwas dunkler. Und ich kann auch eine braune Gestalt erkennen. Es sind also noch mehr Elementkrieger in der Stadt. Ich wende meinen Blick von der hellen Masse der Stadt ab, wäre Michael dort, hätte ich ihn entdeckt. Langsam drehe ich mich um die eigene Achse. „Da!“, rufe ich aus und deute auf etwas, von dem mir zu spät einfällt, dass die anderen es nicht sehen können. Ein leuchtend heller, weisser Punkt schwebt dort, etwas links vom Tor. „Das muss er sein. Aber er ist ziemlich weit weg… und in der Höhe.“ „In der Höhe?“, wiederholt Shékkel erstaunt. „Fliegt er?“ Ich schüttle den Kopf. „Ich glaube, er ist in die Felswand geklettert.“ „Dann sollten wir losgehen.“, meint Itaga. „Aber der Mann ist noch draussen.“, widerspricht Shékkel. „Nichts überstürzen…“, meine ich nachdenklich. „Ja, wir müssen an den Männern auf dem Platz vorbei. Und dann müssen wir so schnell wie möglich in die Felswand. Es wäre praktisch, wenn wir fliegen könnten…“ Auf einmal kommt mir eine Idee. „Hört mal zu…“ Shékkel Geschwind schlüpfe ich durch die kleine Tür, durch die wir das Gebäude beim ersten Mal betreten haben. Sie ist vom Versteck der Entführer aus schwer zu sehen, aber ich kann mir nicht sicher sein, dass sie mich nicht bemerken, deswegen beeile ich mich, von dem Platz herunterzukommen. Also, mal sehen. Die Strasse rechts soll ich nehmen, hat Itaga gesagt. Die führt zum Hafen. Ich überprüfe, ob die Kapuze noch sitzt – eine Bewegung, die ich mir mit der Zeit angewöhnt habe. Bald habe ich den Hafen erreicht und gehe zu den Stegen. Es dauert nicht lange, dann finde ich, was ich suche. Eine Möwe. Sie sitzt auf einem der Pfähle, die die Stege an Ort und Stelle halten. Ich nähere mich ihr, ganz langsam, aber sie fliegt trotzdem weg. Hm. Das ist nicht so leicht, wie ich dachte. Zm Glück gibt es genug Möwen. Eine zweite steht etwas weiter auf einem Steg und pickt auf den Brettern herum. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Bretter gut schmecken… Wieder nähere ich mich langsam und trete ganz sanft auf, fast lautlos. Vorsichtig verlagere ich mein Gewicht auf den vorderen Fuss, bis ich endlich nah genug bin. Der Vogel flattert auf, als ich vorschnelle, doch ich erwische ihn im Flug. Das arme Tier krächzt panisch, als ich es mit Xashibels Stachel schneide. Sein Blut tropft aus der Wunde in eine feine Rinne an der seltsamen Waffe. Gut. Ich lasse den verrückten Vogel los und mache mich sofort auf den Rückweg. „Hat es geklappt?“, will Xashibel sofort wissen, als ich wieder in die Kreuzhalle trete. Ich gebe ihr den Stachel zurück. „Ja. Hier.“ Die Gestaltwandlerin nimmt mir ihre Waffe ab und leckt das Blut aus der Rinne. „Bäh. Federn.“, meint sie dann. „Also los.“ Wir gehen durch den Gang zurück zur Tür und Xashibel rezitiert nochmals unseren Plan. „Du wartest hier mit Itaga, falls die Entführer zurückkommen. Ich fliege zu Michael. Sobald alles geregelt ist, komme ich zurück.“ „Ein Kinderspiel.“, kommentiere ich. „Das sehen wir dann.“, entgegnet Xashibel, geht hinaus und lässt ihren Blick über die Felswände schweifen. „Da ist es.“ „Gut.“, antworte ich, während sie ihre neue Gestalt annimmt. „Flieg, Vogel, flieg!“ Die Sirene krächzt einmal beleidigt, hüpft zur Türe raus und flattert davon. Ich gehe zurück zu Itaga. Hoffentlich ist es noch nicht zu spät. Xashibel Fliegen ist wundervoll. Die Vogelgestalt hat mich wirklich am meisten gereut, als Markus mir damals alle genommen hat. Hier, in den Lüften, bin ich in meinem Element. Ganz wörtlich. Der Wind spielt mit mir. Ich kann mit ihm reden, obwohl ich nicht einmal einen richtigen Mund habe. „Trag mich fort.“, flüstere ich ihm zu. „Trag mich schnell.“ Es dauert nicht lange, dann komme ich bei dem Felsvorsprung an, wo ich Michael gesehen habe. Vor Staunen bleibt mir der Mund offen stehen. Vor mir öffnet sich eine riesige Höhle, die mitten in der Felswand klafft. Die Decke wird von zahlreichen Säulen gehalten und an der Rückwand ist ein riesiges Clankreuz in den Fels gehauen worden. Ich schüttle den Kopf. Bewundern kann ich später, jetzt hab ich wichtigeres zu tun. Ich schlüpfe wieder in meine eigene Gestalt, die noch immer den Kristall trägt. Das Leuchtfeuer von Michaels Spiritua ist verschwunden. „Was?“, entfährt es mir. Das ist doch nicht möglich, vor einigen Minuten war er doch hier. Naja… doch, es ist möglich. Vielleicht ist er tot. Energisch schüttle ich den Kopf. Michael ist das Oberhaupt des Clans, der stirbt nicht einfach so. Vielleicht ist er einfach wieder weggegangen. Ich richte meinen Blick auf die Clanstadt, die sich wie eine Karte vor mir ausbreitet. Noch immer das Brodeln vom Spiritua zahlreicher Menschen, doch von Michael keine Spur. In der Höhle ist er auch nicht… Da! Zu meinen Füssen erkenne ich die weisse Gestalt Michaels. Er muss im Fels drin sein! In diesem Fall muss ich in die Höhle. Ich nehme die Kugel ab und hänge sie mir einfach um den Hals, um besser sehen zu können. Es ist sehr verwirrend, wenn sich die Realität und die Welt in der Kugel so übereinanderlegen. Eilig schreite ich zwischen die Säulen, die so dick sind, dass es vier Leute brauchen würde, um sie zu umfassen. Was das hier wohl für ein Ort ist? Bald erreiche ich das Ende der Höhle – eigentlich ist es eher eine grosse Halle im Fels, nicht wirklich eine Höhle. Aber hier geht es nicht weiter. Trotzdem müsste es hier irgendeinen Eingang geben. Der dann nach unten führt. Ich sehe mich noch einmal um, dann entdecke ich den Eingang. Unten an der grössten Säule hat sich ein Spalt aufgetan, direkt unter einem goldenen Clankreuz. Ich trete hinein. Eine Treppe führt tiefer in die Felsen, also bin ich hier richtig… Die Höhle wird von einem blauen Licht erfüllt, das nirgendwo herzukommen scheint, und unwillkürlich gehe ich langsamer. Die Treppe ist feucht. Nicht, dass ich ausrutsche. Ich setze wieder den Kristall auf. Michael ist unter und etwas links von mir. Nasse Treppe hin oder her, ich sollte mich beeilen. Eine gefühlte Ewigkeit später mündet die Treppe in einen langen Gang. Michael ist irgendwo vor mir. Ich wechsle zu Itagas Gestalt, wer weiss, ob der Clanmeister einer dahergelaufenen Sirene trauen würde. Ich kann ihm ja nachher alles erklären… Schnellen Schrittes eile ich den Gang entlang, der bald in eine grosse Halle führt. Ich bleibe erschrocken stehen. Die Halle ist voller Gestalten aus Stein, die etwas angreifen. „Fünfköpfiger Himmelsdrache!“, erklingt eine Stimme, und ein blau leuchtendes Wesen mit mächtigen Flügeln und fünf Köpfen erscheint. Schon schnellt es vor, doch die fünf Köpfe stossen in die Erde und dann verschwindet das Wesen, wo es stand, rappelt sich eine Gestalt hoch. John Liey! Dann muss auch Michael hier sein. Ich trete in die Halle und finde ihn direkt neben mir an der Wand. Gebannt beobachtet er den Kampf. „Michael?“, raune ich, John muss ja nicht gleich wissen, dass ich hier bin. „Hm?“, höre ich, als der Clanmeister sich zu mir wendet. „Itaga?“, ruft er dann aus. „Die Kinder sind in Sicherheit.“, erkläre ich ohne Umschweife. „Wir konnten sie retten… bin ich zu spät gekommen?“ „So, und das war die Meisterprüfung der Clanritter?“, vernehme ich Johns Stimme und blicke ihn an. Er steht mitten in einem Schlachtfeld von zertrümmerten Steinkörpern. Und er selbst hat nicht mehr als ein paar Kratzer abbekommen. Asche!
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Itaga
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Itaga »

(10/21/2012 11:13:40 PM)Michael:   John benutzt eine interessante Waffenkombination, während er mit dem Säbel und der Armklinge schnelle Schnitte ausführt verpasst der Handschuh harte Schläge, der sogar die Statuen zerfetzt. Er ist wirklich schnell und sehr wendig ... das muss man ihm lassen. Die Statuen sind aber auch nicht schlecht und erwischen ihn das ein ums andere mal. Ich hatte ihn gewarnt. „Michael?“ ertont leise neben mir, es ist Itaga.„Die Kinder sind in Sicherheit.“ fährt er fort „Wir konnten sie retten… bin ich zu spät gekommen?“ Noch bevor ich antworten kann endet der Lärm im Raum, es ist still ... zu still. „So, und das war die Meisterprüfung der Clanritter?“ Ich schüttel den Kopf "Nein, das war die Sünde die nie ein Meister begangen hätte."   Mein Blick schweift zu Itaga "Was ist die Aufgabe des Clans, Itaga?" "Asche, du hast mich durchschaut." Er verwandelt sich in ein merkwürdiges Wesen, das weibliche Züge aufweist "Mein Name ist Xashibel und ich bin Gestaltwandlerin. Ich habe Itagas Kinder befreit. Tut mir leid, ich dachte, es ginge schneller, wenn ich nicht erst erklären muss, wer ich bin" ... sie verfügt über Itagas Form vor der Versiegelung, das bedeutet zumindest schonmal das sie sich damals begegnet sind ... aber woher soll ich wissen ob es friedlich war? Gestaltwandler wurden vor Ewigkeiten vernichtet, das muss seine Gründe gehabt haben. "Woher soll ich wissen das ich dir vertrauen kann?" "Die Kinder sind in der Kreuzhalle. Mit Itaga und meiner Freundin Shékkel. Überzeug dich selbst davon." Sie reicht mir eine Kugel, die sie um den Hals trug. "Durchsehen nehme ich an"   Was ich durch die Kugel sehe verblüfft mich, die Gestaltwandlerin ist mit hellblauer Energie erfüllt, sieht fast aus wie Spiritua. Mein Blick schweift zu John, ihn erfüllt ebenfalls Energie, jedoch verfügt sein abgedecktest Auge über eine andere Energie, das muss die mysteriöse Energie sein die ihn umgibt. Zuletzt sehe ich nach oben, wir befinden uns fast genau unter der Kreuzhalle und tatsächlich sehe ich durch den Erdboden ... das Ding ist ja der Wahnsinn, perfekt für Nachteinsätze. Ich erblicke versiegeltes Spiritua das 2 kleine Spirituamengen um sich hat ... Itaga, da ist noch etwas grünes bei ihnen.   Schnell nehme ich die Kugel von meinem Auge, mir ist etwas schwindelig. "Die güne Person, wer ist das?" "Das muss Shékkel sein. Meine Freundin. Sie hat das Element Gift."   Ich drücke ihr die Kugel wieder in die Hand, dann blicke ich zu John "Die Kinder sind sicher. John, es ist genug. Wenn du jetzt aufhörst werde ich das bei deinem Prozess berücksichtigen und dafür sorgen das du nicht zum Tode verurteilst wirst, bitte John gib auf und zwing mich nicht dazu etwas zu tun was wir beide nicht wollen."           NEXT^^
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Gralaer
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Gralaer »

(10/22/2012 10:36:51 AM)John   "Die Kinder sind sicher. John, es ist genug. Wenn du jetzt aufhörst werde ich das bei deinem Prozess berücksichtigen und dafür sorgen das du nicht zum Tode verurteilst wirst, bitte John gib auf und zwing mich nicht dazu etwas zu tun was wir beide nicht wollen." "Hahahaha, ein Prozess? Für meine Taten würde ich mindestens fünf mal zum Tode verurteilt! Denkst du ich werde verschont, wenn du deinen Hundeblick anwendest? Vergiss es!" Ich blicke zum Fräulein neben an. "Aha, von ihr hast du wohl das mit den Kindern? Naja jetzt stehe ich Schutz los da oder?" Ich stecke meine Faust wieder zusammen und hänge sie an den Gurt. Mein Säbel steck ich zurück in die Scheide. "Naja ohne Geisel wirst du mich nicht zum Großwächter führen? Hab ich recht?" "Das stimmt, hier ist Schluss." "Wirklich schade. Dann muss der Großwächter wohl warten. Also dann man sieht sich." Ich greife in mein Täschchen an der linken Hüfte und knalle eine kleine aber wirklungvolle Bombe auf den Boden, gleich danach halte ich mir ein Tuch vor Mund und Nase. Ja Pfeffer und Rauch ist schlecht für Nase und Mund. Nun am Ausgang der Höhle sehe ich nochmal zurück:"Verdammt!" und renne weiter.   Kreck   Viel scheint nicht mehr zu passieren.... "Kreck?" höre ich leise. Hilja ist wieder aufgewacht. Sofort wende ich mich zu ihr. "Vielen Dank." murmelt sie. "Wirst du jetzt sentimental?" grinse ich sie an. "Ach sei ruhig, ich dachte nur weil du mich gerettet hast." "Ja das hab ich." ist ein gutes Gefühl. "lass uns einfach zurück gehen." meint sie danach leicht zornig. "Okey, ist wohl besser bestimmt sind schon alle da." Ich helfe Hilja noch auf und gehen dann zusammen zurück zur Basis. Dort angekommen sieht man schon wie alle dort sind und nicht gerade fröhlich reinschauen. Ich setze mich zu Riskaso. "Ey, was ist hier los?" "John ist noch nicht zurück." "Das ist nicht gut." Nach kurzer Zeit kommt er aber. Er geht langsam nach vorne. "Leider ging alles schief. Die Geisel konnten fliehen und ich hab die Rüstung nicht." sagt er sehr monton. Doch dann:"Doch "WIR" werden nicht aufgeben. Wir haben halb gesiegt aber nicht halb verloren!" brüllt er. "Wir werden hier was verändern! Denn bald kommt unser nächstes großes Ding also senkt nicht die Köpfe und bestaunt den Grund aus dem wir schon so oft gekommen sind!" Er stoppt kurz:"Hebet die Klaue, Brüder und Schwester!" Alle brüllen auch ich und heben ihre Klauen hoch.
Faal sosin se laas!

Hobbylosehexe

Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Hobbylosehexe »

(10/22/2012 4:56:26 PM)Seraphinda:   Der Hippogreif folgt mir ohne das ich etwas tun müsste und ich spüre Tullios Blick auf mir ruhen, als wir uns auf den Weg zurück zum Gasthaus machen. „Das Biest braucht einen Namen...“ bemerkt er. „Hey! Er ist kein Biest!“ verteidige ich meinen neuen Freund, der schon wütend schnaubt. „Ist ja gut... Einen Namen braucht er trotzdem.“ Da hat er Recht. Ragnyr schüttelt auf meiner Schulter sein Gefieder, während wir weiter durch die Gassen gehen. „Und schon eine Idee?“ fragt Tullio. Ragnyr zeigt mir dass wir schon bald zurück beim Gasthof sind. Ich schüttle den Kopf, denn mir fällt kein passender Name ein. Ich wechsle zu Tullios Sicht, denn Ragnyr erhebt sich bereits um zu Jagen. Der Wirt glotzt uns mit offenem Mund an als wir in den Stall wollen. „Dieses Untier bringt ihr mir nicht in meine Stallungen!“ schimpft er. „Und wohin soll er sonst? Mit aufs Zimmer?“ frage ich schnippisch. „Ist mir egal! Das Vieh kommt nicht in meine Einrichtung!“ entgegnet dieser. „Tullio!? Das kann er doch nicht machen!“ wende ich mich hilflos an meinen Begleiter. „Ich fürchte schon...“ antwortet dieser. „Aber wenn.. Ich geh auf unser Zimmer und hole unsere Sachen, wir gehen!“ bestimme ich. „Aber...“ will mich Tullio aufhalten, doch ich brause schon die Treppe hoch in unser Zimmer. Wenig später komme ich mit unseren Sachen wieder hinaus. „Auf geht's!“ Fragt sich bloss wohin...   Felina:   Als ich zurück in den Stall komme ist das Mädchen weg. Ich kümmere mich um die Pferde und gehe zurück zu meinem Zimmer im Gasthof. Shékkel und das andere Mädchen sind weg. Diese Stadt ist eigenartig, sie scheint in einem Krater erbaut geworden zu sein. Das einzige Licht fällt von oben durch eine runde Öffnung im Fels hinein. Was wollten die Anderen hier schon wieder? Ach ja genau, diesen Itaga finden. Aber irgendwie sind alle verschwunden... Ich werde sie wohl suchen müssen. Aber alleine... könnte das ewig dauern. Ich sattle Impala und nehme Sashenos an den Führstrick. 6 Augen sehen mehr als 2. „Such deine Freundin!“ sage ich Sashenos, der gleich darauf flehmt und ihre Witterung aufzunehmen scheint. Erstaunlich schnell für ein Pony prescht er vor, er scheint zu wissen wo Shékkel ist. Impala galoppiert an und folgt dem kleinen Hengst, der wie ein Wirbelwind durch die Gassen der Clanstadt eilt. „Nicht so stürmisch Sashenos!“versuche ich den kleinen Kraftprotz zurückzuhalten, als er auf eine versteckte Öffnung in der Felswand zuprescht. Dabei übersehe ich einen tief herabhängenden Felsen, ich versuche mich zu ducken doch es ist zu spät. Der Felsen trifft mich mit voller Wucht und reisst mich von Impalas Rücken. Dumpfer Schmerz vernebelt meine Sicht.

ItashaOtaku
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Beitrag von ItashaOtaku »

(10/23/2012 7:51:37 PM)Dimir     "Morgen allerseits!"   So lauten meine ersten Worte, bis ich merke, dass gar niemand hier sein konnte. Komisch jedoch, dass ich aufgewacht bin. Ich dachte eigentlich, ich sei gerade am krepieren.   Ich muss im Jenseits sein...nein, ich weigere mich an etwas wie das Jenseits zu glauben. Wo käme die Wissenschaft denn hin, wenn sie daran glauben würde. Doch wo bin ich?   Der Boden ist auf jeden Fall sehr weich geworden im Gegensatz zu vorher. Ich kann also nicht mehr da sein, wo ich vorher war. Nachdenklich drehe ich mich um. Eine Sekunde später trifft mich etwas hart. Erschrocken öffne ich meine Augen. Im nächsten Moment registriere ich, dass ich vorher auf einem Bett gelegen haben musste. Ein recht vertrautes Bett.   Ich verstehe. Die CM müssen mein Verschwinden bemerkt und mich zurückgebracht haben. Wenn sie so zuvorkommend sind und mich sogar auf ein Bett legen, heisst das wohl, dass ich noch gebraucht werde. Das ist gut.   Ich steige wieder ins Bett zurück und möchte mich noch kurz hinlegen. Da ich ohnehin nicht weiss, wo die anderen sind, ist das wohl auch besser so.   Ich blicke vom Bett aus auf den Boden und erblicke ein schwarzes Haar. Das muss von Darkis sein.   Ich stehe auf und mache mir etwas Wasser heiss. Das Haar von Darkis lege ich hinein und träufle von meiner Spritze auch etwas hinzu. Das nachher zu trinken ist zwar etwas eklig, aber es wird seinen Zweck erfüllen.   Einige Minuten später mache ich mich wieder auf dem Weg zum Bett und trinke mein Selbstgebrautes auf Ex, worauf ich etwas husten muss. Nachdem ich alles heruntergeschluckt habe lege ich mich hin und schlafe wieder ein.

Hobbylosehexe

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Beitrag von Hobbylosehexe »

(10/24/2012 2:56:25 PM)Seraphinda; Wir gehen mit unseren Tieren an der Leine gen Norden aus dem Mondlichtküstendorf. Als wir die letzten Häuser hinter uns lassen, sprudelt es aus Tullio hervor; “Was sollte das eben, wo sollen wir denn jetzt hin!? Was hat dich denn da geritten!?“ „Ich weiss es doch auch nicht.. Dieser Wirt war fies, ausserdem... hätte ich es sowieso nicht länger in dieser Stadt ausgehalten! Da waren einfach zu viele Menschen...“ entgegne ich etwas schroff. „Ist ja gut“ entgegnet er beschwichtigend. „Aber...was machen wir jetzt?“ fragt er sich. Ragnyr kreist über uns. Wenn ich das wüsste... „Auf jeden Fall sollten wir erst mal aufsteigen, so kommen wir nicht vom Fleck.“ bemerkt er. „Stimmt“ antworte ich und noch bevor ich mich selbst daran versuchen kann hat er mich schon auf den Rücken meines Tiers gehoben. „Hey!“ mache ich. Doch Tullio ignoriert es gekonnt und ist bereits auf seinen Schwarzen gestiegen. „Mhm.., grüble ich, „Zuerst brauchen unsere Tiere einen Namen“ bestimme ich. Ragnyr ruft, wie um mich zu bestätigen. „Gut“ meint mein Freund. „Hast du schon eine Idee?“ will ich wissen. Er denkt nach und sagt dann,“Kedhubn, das passt zu ihm“ Ich nicke obwohl ich den Namen ziemlich seltsam finde. „Und wie willst du den Hippogreif nennen?“ Ich streiche meinem Reittier durchs Nackengefieder und denke nach „Gesaryph“ sage ich leise, und ehe ich es mir versehe, breitet Gesaryph seine starken Flügel aus und erhebt sich mit einem Satz hoch in die Luft. Ich vergrabe meine Finger tief in seinem Gefieder und kauere mich auf dem Rücken des kräftigen Wesens zusammen. Ragnyr umkreist uns und Gesaryph stösst einen schrillen Schrei aus, der mit meinem freudigen Jauchzen zerschmilzt. Ich drücke meine Schenkel zusammen um mich auf seinem Rücken zu halten, bin eins mit ihm, spüre jeden kraftvollen Schlag, mit dem sich seine mächtigen Schwingen durch die eisige Luft schneiden, als wären es meine Flügel die uns tragen. Meine Flügel. Ich bin Seraphinda, ich bin eine Eule, ich gehöre hier hin, nicht an den Boden gefesselt.. „Sera!“ höre ich Tullio schreien, „Pass auf dass du nicht herunterfällst!“ Als ob ICH vom Himmel fallen würde x_x „Schau nur wie schön er fliegt!“ rufe ich ungerührt zu ihm hinunter. Er sagt nichts, und Ragnyr zeigt mir das er besorgt hochschaut. Nach einer Weile wird Gesaryph langsamer und sinkt wieder zu Tullio und Kedhubn ab. „Und jetzt...?“ will Tullio wissen. „Hab ich Hunger“ setze ich seinen Satz fort. Ragnyr quiekt, Gesaryph gibt ein grollendes Geräusch von sich und Kedhubn schnaubt. „Da bist du wohl nicht die Einzige,“ lacht Tullio, „lass uns einen neuen Gasthof suchen!“

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Alinea
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Beitrag von Alinea »

(10/24/2012 5:57:46 PM)Xashibel „Was…“, beginne ich, werde jedoch von einem weiteren Hustenanfall unterbrochen. „Was war das?“, stosse ich schliesslich hervor, Tränen in den Augen. „Pfeffer.“, erklärt Michael, doch das Wort sagt mir nichts. „Der ist jetzt über alle Berge. So ein schmutziger Trick!“ „Hm.“, mache ich nur. Dann fällt mir wieder ein, wieso ich eigentlich hierhergekommen bin. „Äh, ich muss dringend mit Itaga reden.“ „Dann gehen wir wohl besser zurück in die Stadt.“, meint Michael und geht voran durch den Gang. Ich trotte ihm hinterher. Wir reden kaum auf dem Weg, jeder hängt seinen eigenen Gedanken nach. Die Kinder sind jetzt sicher, aber John wird bestimmt zurückkommen. Und Lacrima, Chera und Luc sind immer noch in Gefahr. Ich seufze. Hört diese Retterei denn nie auf? Schliesslich kommen wir bei der Kreuzhalle an. Ich suche nach der Gasse, in der Shékkel die Entführer gesehen hat. Gassen gibt es hier mehr als genug, aber von den Dieben ist keine Spur zu sehen. „Ihr seid wieder da!“, ruft Shékkel aus, sobald ich durch das grosse Tor trete. „Hat es geklappt? Warst du rechtzeitig?“ „Mehr oder weniger.“, antworte ich – wobei meine Stimme einen seltsamen Hüpfer mache, weil ich mitten im Satz wieder meine eigene Gestalt annehme. Dann trete ich zu den anderen. „Itaga? Wir… wir brauchen deine Hilfe.“, beginne ich. „Warte.“, unterbricht mich Shékkel. „Wollen wir nicht auf Felina und Rispah warten?“ „Wo sind die denn?“, will ich wissen. „Äh… weiss nicht so genau. Aber ich kann sie holen gehen.“ „In Ordnung.“, antworte ich, doch Shékkel ist schon davongerannt. Womit auch immer Markus sie geheilt hat – es wirkt Wunder. Shékkel Und schon wieder Leute suchen… Mal überlegen, Felina hat bestimmt die Pferde untergebracht. Sie weiss ja noch gar nicht, was alles passiert ist. Hm, wo war dieser Stall… Ich gehe durch die grosse Strasse, bis ich den Stall schliesslich finde, ziemlich nahe am Stadtrand. „He, du! Mit der Kapuze!“ Ich wende mich zu dem Mann, der mich ziemlich wütend anschreit. „Was ist denn?“ „Das ist doch dein Gaul, oder? Beruhige das Tier gefälligst!“ Der Mann zeigt auf eine Box, in der tatsächlich Sashenos steht. „Sash!“, rufe ich und renne zu ihm hin. Er scheint wütend zu sein. „Was ist denn passiert?“ „Kam einfach angeritten und hat mal eben den ganzen Stall in Chaos versetzt. Es ist also deiner? Dann nimm ihn bitte und verschwinde mit ihm.“ „Ist ja gut, ist ja gut.“, beschwichtige ich sowohl den Mann als auch mein Pferd. „Komm mit, Sash, wir gehen.“ Ich streichle Sashenos am Hals und er beruhigt sich etwas. Dann folgt er mir gehorsam aus dem Stall hinaus. Hm, und jetzt? Sashenos wiehert aufgeregt und stösst mich an der Schulter. „Was ist denn?“, will ich wissen. Ich bekomme nur ein Schnauben als Antwort, dann setzt sich mein Pferd in Bewegung und geht einfach davon. „Warte auf mich!“, rufe ich, renne Sashenos hinterher und schwinge mich auf seinen Rücken. „Wo willst du denn hin?“ Mein Pferd hält auf eine Strasse zu, die aus der Stadt hinausführt, zwischen die grossen Felsen. Hinter einer Biegung hält es an. „Das ist ja Felina!“, rufe ich aus und springe von Sashenos’ Rücken. Meine Freundin liegt bewusstlos unter einem Felsvorsprung. „Felina! Aufwachen!“, rufe ich und schüttle sie, und tatsächlich öffnet sie die Augen einen Spalt. „Nnngh?“ „Felina, ich bin’s! Komm, wir müssen wieder in die Stadt!“ Ich helfe ihr auf Sash’ Rücken und schwinge mich dann ebenfalls hoch. „Wir haben Itaga gefunden.“, erkläre ich. „Also, es gab dann noch einige Probleme, aber das erzähle ich dir später.“
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Haku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Haku »

(10/24/2012 9:06:46 PM)Haku   Man..verliert seine Erinnerung,wenn man das Dorf verlässt und wo genau liegt dieses Dorf nur? So viele Fragen schwirren in meinen Kopf herum.Wir versuchen unauffällig durch das Dorf zu gehen. Plötzlich sehen wir Lumelia und verstecken uns hinter einer Ecke. Mein Herz rast und mein Körper zittert. Ich habe Angst..große Angst. Als Lumelia fortgegangen ist laufen wir weiter. Die Dorfbewohner kennen uns nicht aber ich habe immer noch große Angst,dass man uns wieder in diesen Raum sperren würde. Ein Dorfbewohner kommt uns entegen. Er scheint es eilig zu habenl und ist viel zu nah an meiner Seite. Ich schließe kurz die Augen aber ich werde nicht angerempelt. Hat er es noch geschafft einen Bogen um mich zu machen? Ich öffne meine Augen wieder und schaue dem Dorfbewohner hinterher. Er hat wohl doch einen Bogen um mich gemacht. Doch bevor ich mich etwas beruhigen kann erschüttert kurz die Erde. Ich klammere mich an Kouuta fest. Es verweilt nicht lange und ich atme auf. ...*schaut zu Kouuta* "..Waah.." ,ich löse meinen Klammergriff und werde(wieder) etwas rot,"E-entschuldigung.." Wir laufen weiter und als wir wenige Meter gegangen, sind bebt die Erde wieder. Menschen laufen wild umher als würden sie vor etwas weglaufen. Die Erde erschüttert nur kurz und wiederholt sich oft. Es scheint keine einfache Erschütterung zu sein sondern eher wie...wie..  
Oh Herr, heile dieses Fahrrad!

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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Alinea »

(10/26/2012 9:29:25 PM)Xashibel „Da sind wir!“, ruft Shékkel durch die Halle, kaum dass sie die Türe geöffnet hat. Felina folgt ihr in den Raum. „Also.“, verkünde ich und stocke. Wo soll ich anfangen? Shékkel setzt sich auf den Boden, den Rücken gegen die Wand gelehnt. Itaga steht mir gegenüber und beobachtet mich gespannt, seine Kinder hängen immer noch an ihm, als würden sie ihn nie wieder loslassen. Ich hole einmal tief Luft. „Lacrima und Chera sind entführt worden.“, beginne ich dann mittendrin. „Was?“, kommt es sofort von Itaga. „Wie? Von wem?“ „Von einem Zauberer!“, erklärt Shékkel sofort. „Wir waren bei Chera und dann hat etwas geschrien und als ich dann…“ „Warte.“, unterbreche ich sie. „Beginnen wir von Vorn. Nach dem Ball sind wir mit Lacrima mitgegangen, weil Chera krank war. Sie war vergiftet, aber wir – das heisst, eigentlich Shékkel und Lacrima – konnten sie heilen.“ „Genau!“, meint Shékkel wieder. „Aber der Zauberer wollte sie…“ „Langsam, langsam. In der Nacht darauf habe ich im Haus Geräusche gehört…“ Wieder werde ich unterbrochen. „Das war der Zauberer!“ „Genau, der Zauberer, der Chera vergiftet hatte. Er hat mich angegriffen und wir haben alle geweckt…“ „Und dann hat er Chera und Lacrima in einem schwarzen Strudel verschwinden lassen!“, ergänzt Shékkel. „Und Luciel auch.“ „Wartet, nochmals langsam!“, unterbricht uns Itaga. „Die drei sind von einem Zauberer entführt worden? Ganz sicher?“ „Ja.“, antworte ich. „Er hat sie an einen Ort gebracht, der schlecht ist für Lacrima, weil sie ein Lichtwesen ist. Luc wollte er stehenlassen, aber er muss sich ihnen angehängt haben.“ „Wieso sollte ein Zauberer das tun…?“, überlegt Itaga weiter. „Ich meine…“ Ich unterbreche ihn. „Lacrima und Chera kannten den Zauberer. Sie haben etwas gesagt von einem Verräter und dass irgendeine Persönlichkeit gelöscht werden sollte, daran war wohl der Zauberer schuld. Und der sagte dann, dass Lacrima und Chera ihm die Existenz geraubt hätten, das Labor und den Meister. Irgendsowas.“ „Nilred, jetzt fällts mir wieder ein!“, ruft plötzlich Shékkel dazwischen. „So hat Chera den Zauberer genannt. Wir dachten uns, du kennst ihn vielleicht, weil Chera und Lacrima ihn ja auch kennen.“ „Ja…“, ergänze ich. „Wir haben gehofft, dass du uns hilfst, sie zu befreien.“
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Avielata
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Beitrag von Avielata »

(10/26/2012 10:39:26 PM)Avielata Curse stürzte urplötzlich aus einer dunklen Ecke hervor und zerbiss der Spinne eines ihrer Beine bevor sie überhaupt reagieren konnte. Noch mehr Blut ergoss sich auf den Boden und die lilane Pfütze wuchs nun schneller an als zuvor. Ob ich sie wohl dazu bringen konnte langsam zu verbluten?   Die Spinne hatte sich nun zur Weißglut gebracht in Richtung Curse gedreht sodass der Rücken nun ungeschützt vor mir lag. Meine Finger schlossen sich um die Sense die mir während des Kampfes mit der Spinne an der Wand aus der Hand gefallen ist und langsam bewegte ich mich auf das Untier zu. Mit einem gewaltigen Sprung setzte ich vom Boden ab und landete mit einem dumpfen Aufprall auf ihrem Rücken. Ich hob entschlossen die Sense und rammte sie mit aller Macht in den Unteren Teil ihres  „Rückens“ damit ich nicht den halt verliere. Ein Rucken ging durch den Körper der Spinne und meine Sense zerschnitt den Rücken der Spinne wie ein warmes Messer das durch Butter glitt.  Taumelnd krachte die Spinne gegen eine Wand und ich stürzte von ihrem Rücken hinunter auf den Boden. Ein letzter Qualvoller Schrei entrang sich der Kehle der Spinne, dann sackte sie tot zusammen. Erschöpft, dreckig und schweißgebadet sank ich auf den Boden und blickte an mir herab. Mit Schrecken starrte ich auf meinen rechten Arm. Dort war eine große Wunde zu sehen in die eine klare Flüssigkeit langsam einsickerte. Verdammt! Das Mistvieh muss mich erwischt haben und ich habe es nicht bemerkt. Curse sah mich winselnd an, dann wurde mir schwarz vor Augen.
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Beitrag von Hobbylosehexe »

(10/27/2012 12:34:23 AM)Für unsere liebe Coragna :3Rispah:Der Strand liegt einsam und still vor mir. Das war ja grade mal mit diesem Typen, der Ita fertig gemacht...... so richtig peinlich.Ich schaue auf den Boden und überlege, ob es möglich wäre mich so tief wie möglich in den Sand einzubuddeln und nie, nie wieder hervorzukommen. Allerdings bezweifle ich das. Ersticken ist nicht so lustig. Der Mann haut inzwischen wieder ab, er verschwindet als ein blinkendes Licht in der Stadt. Ich schaue mich am Strand um und beschließe zu verschwinden, bin so wie so schon viel zu lange hier. Ich blicke auf das Meer. Nicht schon wieder, definitiv nicht. Aber gibt es eine überhaupt eine andere Möglichkeit? Durch die Stadt will ich nicht nochmal laufen. Ich gehe zu einem Steg, der ins Wasser ragt, ein Junge steht darauf und angelt. „Du da!“, rufe ich ihm zu. Er wendet den Kopf und schaut mich an. Er trägt eine Kapitänsmütze, die ihm viel zu groß ist und ihm immer wieder auf die Nase rutscht. Ich schätze ihn auf etwa 10 Jahre.„Wie komm ich aus dieser Stadt raus?“ Er grinst. „Am bestn in menem Boot. Ich bring se ros hiar, koostet aba was.“  Kleiner Junge. Als könntest du etwas gegen mich ausrichten. Ich nicke kurz und gehe auf ihn zu.  „Wie viel?“ „Dresiß Goldstücke.“Auch wenn ich keinerlei Erfahrung mit Geld habe ist mir klar, dass das sehr sehr viel Geld ist. Vor allem in so einem Kahn, in dem er mich fahren wird. Ich fasse einen Entschluss. „Gut, aber du hilfst mir noch meine Sachen in das Boot zu bringen.“ Der Junge lächelt noch breiter. „Aye.“Ich gehe ein kleines Stück in die Stadt hinein, er folgt mir auf den Fuß. Dann begebe ich mich in eine dunkle Seitengasse, ein der ungepflasterten Sorte. Bitte, bitte, lass es klappen. „Ich habe über dein Angebot nachgedacht, Junge. Ich habe dir ein Besseres zu machen.“ bevor er  reagieren kann, drehe ich mich um und presse ihn mit meinem rechten Unterarm gegen die Wand. „Du nimmst mich umsonst mit und dafür lasse ich dich am Leben.“Er versucht mir in den Bauch zu treten, was aber nicht sonderlich effektiv ist. „Lass mich runter!“ er versucht zu schreien. Ich hole aus und katapultiere ihm eine Hand voll Erde in den Mund. Ups. War wohl etwas zu viel. Er muss husten und verschluckt sich und aus seiner Lippe kommt Blut, dass ihm das Kinn entlang auf meinen Arm läuft.„Wie ist dein Name?“ frage ich ihn, als er sich einigermaßen wieder beruhigt hat.„Remi“, keucht er. „Nun, hör gut zu Remi. Wir werden jetzt dort raus zu deinem Boot gehen und du wirst keine Faxen machen. Unter einem Erdhaufen begraben zu sein ist zumindest für dich keine besonders angenehme Angelegenheit. Ich fände das ganz amüsant, aber naja. Ich brauche dich noch um hier wegzukommen.“Remi schaut mich erschrocken an. Was ein Abschaum. Aber wer in der Gosse wühlt, macht sich eben die Finger schmutzig, und von wo anders werde ich mir definitiv keine Hilfe holen. „Was.... warum... warum kenstn sowat? Und... wat is eignlich den Problem...?“ fragt er mich.„Mein Problem?“, ich schnaube. „Ich bin mit der Allgemeinsituation unzufrieden. Und jetzt...“ Ich deute auf die offene Straße. Er zögert, als ich ihn runterlasse, dann geht er doch endlich los. Er macht keine Probleme, schließlich kommen wir wieder bei seinem Boot an, ein kleines Holzding mit zwei Rudern. Ich mache eine Kopfbewegung in Richtung Boot und wir steigen ein, Remi zitternd, ich ohne eine Regung. Als wir losfahren spüre ich wieder wie mir der Boden unter den Füßen weggezogen wird, ein mulmiges Gefühl im Magen, bah. Remi rudert, hoffentlich fängt er nicht noch an zu heulen, sonst würde ich mich verpflichtet fühlen ihn von Bord zu schmeißen. Nach kurzer Zeit haben wir die Küste hinter uns gelassen. Etwa eine halbe Stunde später meldet sich der Kleine wieder.„Wo wollse hin?“ „Irgendwo. Lass mich sobald es geht raus.“Er rudert so schnell er kann in Richtung Ufer. Als ich endlich den Boden wieder in meiner Nähe spüre, springe ich in das hüfthohe Wasser und wate bis zum Land. Ich hasse Boote. Dann greife ich an meinen Gürtel und hole den Beutel, den ich der Bürgerin abgeknüpft habe und werfe Remi ein einzelnes Goldstück zu. Ich wende mich ab, ohne mich umzudrehen und gehe hinein in den unbekannten Kontinent. Das hier muss noch die Mondlichtpassage sein. Ich befinde mich auf der linken Seite, rechts von der Clanstadt aus. Ich laufe geradeaus, bis ich zu einem Tal komme. Dort verharre ich und schau hinab auf die seltsamsten Geschöpfe, die ich jemals gesehen habe.

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Itaga
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Beitrag von Itaga »

(10/27/2012 1:51:55 PM)Itaga:   Au weia, die beiden reden voll durcheinander ... "Nilred ... das sagt mir was ... der hatte irgendwas mit Arka zu tun ... wenn ich noch wüsste was." Das ist jetzt aber peinlich. "Und selbst wenn ich es wüsste, wäre mir immer noch nicht bekannt wo er sich aufhält und ... naja ... momentan bringe ich euch genauso viel wie es jeder Einwohner Odelias tun würde ... relativ wenig." Da habe ich mir selbst eine Grube gebraben ... ich war völlig ausser Kontrolle ... sowas hat das Chaos noch nie gemacht.   "Wenn es um eine Rettungsaktion geht, dann werde ich die Siegel lösen, aber nicht vollständig." Ertont aus Michaels Richtung. "Nicht ... vollständig?" "Nein, nicht vollständig. Du wirst es garnicht merken, aber so etwas wie grade eben, werde ich nicht mehr dulden, passiert das nochmal in meiner Anwesenheit, lasse ich dich wegsperren." Mir stockt der Atem ... wegsperren. "Du verstößt damit gegen die Hauptregel des Clans, wir schützen unschuldige und bringen sie nicht in Gefahr. Es ist erschreckend wie grob du mit dem Element umgehst, du bist ein Clanritter und kein Berserker." "Ja, Meister Michael." ich senke meinen Kopf "Ren, Ran, geht man etwas von eurem Vater weg, ich zeig euch einen Zaubertrick."   Die beiden gehen von mir weg und Michael beginnt mit dem Siegellösen, eine leuchtende Fläche erscheint unter mir und immer das Spiritua fließt wieder durch meinen Körper, nachdem das 7. Siegel gelöst ist, schießt das Chaos durch meine Spirituabahnen und erfüllt mich wieder ... ich fühle mich zwar nicht so gut, da schlechte Emotionen meinen Geist kontrollieren ... aber nur so bin ich mächtig genug meine Ziele zu erreichen.   Ein großes Clankreuz schwebt vor mir "Beim Segen Raphaels, schütze die die ihm wichtig sind." es schrumpft und verschwindet in meinem Körper. Ich atme tief durch ... die Erschöpfung meines Spirituas ist kaum noch zu spüren, es hatte schließlich genug Zeit den Vorrat den ich benutzt habe wieder zu regenerieren, mein Körper schreit aber nach einer Pause ... es wurde zuviel Lebensmana verschwendet ... ich muss aufpassen, ich weis nicht ob ich in naher Zukunft einen Kontrollverlust dieser Art überlebe.   "Das wars, deine Kinder bleiben in Clanobhut, Rin ist bereits unterwegs. Wir richten ein Gästezimmer her ... wenn ihr zurück seid, möchte ich ein Gespräch mit dir führen Itaga." "Ich werde sofort hier herkommen." "Das ist gut ... und jetzt entschuldigt mich, ich muss die neusten Ereignisse erst einmal verarbeiten."   Michael geht zu seinem Stuhl, setzt sich und schließt die Augen ... was er wohl mit John erlebt hat? Die Rüstung scheint ja sicher zu sein. Ich gehe langsam zu den anderen, Ren und Ran bringen mir mein Schwert und dessen Hüllle, nach einer kurzen Verabschiedungsumarmung wende ich mich an Xashibel und Ihre Truppe "Wisst ihr wo wir lang müssen?"       Michael:   John, was hast du vor? Du hast bestimmt noch nicht aufgegeben ... willst du dich wirklich dem Großwächter stellen? Würdest du es sogar zu einem Kampf zwischen zwei Clanmeistern kommen lassen? Was willst du mit den ganzen antiken Artefakten?   So viele Fragen schießen mir durch den Kopf und ich weis noch nichtmal ob die Zeit die bis zum nächsten Vorgehen bleibt ausreicht um diese zu beantworten. "Möge Raphael seinen Segen über uns sprechen ..."         NEXT^^
Probleme mit Mitgliedern?
Etwas auf dem Herzen?
Brauchst du wen zum reden?

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Ich habe für jeden ein offenes Ohr und hin und wieder einen guten Ratschlag ^-^

Haku
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Beitrag von Haku »

(10/27/2012 10:40:15 PM)einmal für Rispah ;D RispahDie Sonne senkt sich langsam hinter den Horizont. Das Tal allein ist ja schon merkwürdig genug, es fällt einfach so in der Landschaft hinab, als wäre es irgendwann einmal plötzlich in die Tiefe gesackt. Es ist völlig überwachsen von Moos und Gras,, welches genau am Anfang des Tals einsetzt, sodass der Boden von diesem um einige Nuancen dukelgrüner ist als die Umgebung. Als ich einen Schritt darauf mache sinke ich sogleich um einige Zentimeter ein. Überall in diesem Moos befinden sich Löcher, gehäuft an den Seiten, die anscheinend in kleine Höhlen führen. Das gesamte Gelände ist um die tausend Schritte lang und um tausend Schritte breit. Mehrere Bäume ragen aus dem Grund heraus und bohren sich weit, weit hinauf in den Himmel. Von ihnen hängen Lianen auf den Boden, was mal so gar nicht zu dem  eigentlichen Klima der Landschaft umher passt. Ein kleiner Fluss plätschert fröhlich durch die Gegend, durch das ganze Grünzeug allerdings kaum zu erkennen. Die Szenerie wird von befremdlichen Wesen bevölkert, die eifrig umherwuseln. Es sind Geschöpfe, die entweder eine rote, grüne, blaue oder pinke Färbung haben. Sie haben einen eiförmigen Körper, wobei die Spitze dieses „Eis“ nach unten zeigt. Es ist kein klarer Kopf erkennbar, die Augen sind ganz oben angebracht, kurz unter ihnen eine kleine Öffnung, die wohl der Mund sein soll. Aus dem oberen Teil ragen zwei Schläuche, die mit jeweils einem Hautsack verbunden sind, der nach oben absteht. Die beiden Säcke sind mit irgendetwas gefüllt und nochmal mit einem Schlauch miteinander verbunden. Als es noch etwas dunkler wird fangen die Wesen an zu leuchten, jeweils in ihrer Farbe. So ist das Tal wahrscheinlich der einzige halbwegs erleuchtet Terrain meilenweit. Ein paar Momente später beginnen die kleinen Geschöpfe an mit einigen Fackeln Lampions anzuzünden, die an den Ästen der Bäume hängen. Sie nutzen Leitern, die sie an die Stämme stellen, alle beteiligen sich an der Arbeit. Ich will mich schon wieder abwenden, als mich etwas an meiner Hose zupft. Es ist eines der pinken Wesen, dass mich aufmerksam anschaut. „Sie wünschen mit uns zu speisen?“Es geht mir etwas über die Hüfte. „Was?“ frage ich etwas verdattert. „Ob Sie mit uns zu Speisen wünschen. Sie stehen nun schon einige Zeit hier und gaffen, diese Tatsache lässt ein leichtes Unwohlsein in unseren Reihen aufkommen, Sie verstehen? Es wäre uns aber ein gar wundervolles Vergnügen Sie an unserer Tafel begrüßen zu dürfen.“ Es neigt den Kopf und deutet in das Tal hinein.  „Ich... äh... ja.... öh....“ Ich bin verdutzt. „Dann folgen Sie mir bitte.“ Überrumpelt folge ich ihm in seine Welt hinein und scheine mit jedem Schritt buchstäblich tiefer im Boden zu versinken. „Mein Name ist übrigens J8I79R, es ist mir eine Ehre Ihre Bekanntschaft zu machen.“„Rispah.“„Sie befinden sich hier in unserer Wohnstätte, einem der zwei... nennen wir es Resevate, wo noch wir, also Phoyenten leben. Es heißt Chinin. Ich weiß ja nicht, inwiefern sie sich im altdragonisch Auskennen, aber es bedeutet „Aufgehende Sonne.“Ich und J8I79R kommen in die Nähe einiger beisammenstehender Phoyenten. Diese sind allerdings rot, einer grün. Erster: „Komplexe Zahlen, ja die sind die Interessantesten.“ meint der kleinste, rote grade.Zweiter: „Ach halt die Klappe, 255KL3, du hast doch noch keine Ahnung von so etwas.“Erster: „Dooooooch.“Dritter: „Nein. Vor allem sind Vektoren viel spannender.“Ein zweistimmiges „Nein!“„Ich habe eine Idee!“ ruft der Grüne aus.Zweiter: „Ach was. Euereins besteht doch nur aus Ideen.“Grüner: „Pffff... du weißt das ja gar nicht zu würdigen.“Erster: „Ich weiß wohl was komplexe Zahlen sind.“Zweiter: „Ach, halt die Fresse, Kleiner, warte bis du älter bist.“Erster: „Pffff.“Dritter: „Hör auf so gemein zu dem Kleinen zu sein.“Grüner: „Das ist die BESTE Idee die ich jemals hatte.“Zweiter&Dritter: „Klappe!“Erster: „Das hast du bei deinen letzten fünfzehn Ideen auch schon gesagt.“Grüner: „Sei still kleine, das ist so wahnsinnig“ *_*Zweiter: „Ich sagt doch, dass er still sein soll.“Dritter: „Man, lasst ihn doch.“Erster: „Eben.“Zweiter: „Die Jugend heute.... die Jugend... das macht mich fertig“ q.qDritter: „Pech für dich.“Grüner: „Interessiert sich hier niemand für mich?“Erster&Zweiter: „Nein.“Zweiter: „Mach mir nicht nach.“Erster: „Du hast mir nachgemacht.“Zweiter: „Habe ich nicht.“Erster: „Woooohl.“Zweiter: „Gar nicht.“Erster: „Woooooohoooool“Zweiter: „Gar nicht,“Erster: „Wooooooohl“Dritter: „Oh, wer ist das?“Er deutet auf mich und auf den Phoyenten neben mir, dessen Namen ich mir nicht merken kann. Grüner: „Sie hat Haare“ *__________* Zweiter: „Hast du toll festgestellt.“Grüner: „Ich habe eine so tolle Idee, was man mit ihnen anstellen könnte“Alle (außer mir): *seufz*     Takajo   WO BIN ICH DENN NUR?????   Rückblick:   Ich lief der Frau hinterher und hatte sie fast eingeholt, als sie nach links abbog und ich beinahe daran vorbeigerannt wäre, habe ich sie verloren und wusste nicht mehr wo ich war.   Wieder Gegenwart:   Immer noch wandere ich durch die Gassen und Straßen der Clanstadt, aber finde diese Frau nicht.....Ich weiß selbst nicht mal wo ich bin, denn ich habe mich verlaufen.   Ich tippe der nächsten Person auf die Schulter und frage nach dem Weg zur Kreuzhalle. Der Mann erklärt mir den Weg, als ich die Frau wieder sehe!     "Hey, du! Warte!" rufe ich und renne ihr hinterher. Sie ist verdammt schnell. In der Ferne sehe ich einen Baum am Straßenrand. Ich strecke meine Hand aus und lasse den Baum sich so biegen, dass er mit den Ast auf Kopfhöhe der Frau ist. "Hey! Du hast da eine fette Spinne auf deiner Schulter." rufe ich ihr nach. Sie dreht ihren Kopf zur Seite und antwortet mir mit:"Pff! Auf diesen Trick falle ich nicht rein!" Als sie wieder nach vorn schaut, erblickt sie den Ast kurz vor sich und rutscht am Boden, unterm Ast hinweg, entlang und steht auf und läuft weiter. Sie rennt an einer Fasspyramide vorbei und tritt beim Rennen gegen eines der Fässer und sie rollen den Weg zu runter. "Waah!" Ich springe zur Seite. Die Fässer rollen an mir vorbei. Diese Frau ist nun endgültig verschwunden. Egal,jetzt muss ich wieder zurück zu Ita. Wir wollen zu Onkel Hoffmann, um mehr über die jetzigen Gefahren zu erfahren und wie wir sie bekämpfen können.   Mein Blick wandert zum Himmel und ich sehe wie sich der Himmel langsam leicht rot verfärbt. Ich denke kurz nach wo ich lang muss, um zur Kreuzhalle zu kommen. ...................*langes wandern und verirren* Endlich komme ich an und sehe schon Itaga und weitere Personen. "Ita,was ist mit dir passiert? Entschuldigung, ich bin der Frau gefolgt, aber habe sie verloren und habe mich verlaufen. Wir wollten doch zu meinen Onkel nach Odelia gehen." spreche ich ihn an. Das eine Mädchen kommt mir bekannt vor. Sie war glaube ich auf den Ball. Was ist nur während meiner Abwesenheit passiert?
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Alinea
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Beitrag von Alinea »

(10/28/2012 4:07:51 PM)Shékkel „Und wer bist du?“, fragt Xashibel den Neuankömmling, doch ich komme ihm zuvor. „Du bist Takajo!“, stelle ich fest. „Ich habe dich am Ball gesehen. Du hast eine Rede gehalten. Die hat mir gefallen.“ „Takajo?“, wiederholt Xashibel. „Ach ja, der Elementkrieger des Waldes. Ich bin Xashibel.“ „Ich bin Shékkel und das ist Felina.“, ergänze ich, dann fällt mir wieder ein, was Takajo eben gesagt hat. „Ihr wollt weggehen?“, wende ich mich entgeistert an Itaga. Der hingegen dreht sich zu Takajo. „Das verschiebt sich leider etwas, Taka, Lacri und Chera stecken in der Klemme. Das hat Vorrang.“ „Um auf deine Frage zurückzukommen…“, wirft Xashibel ein, „wir wissen auch nicht, wo wir mit der Suche anfangen sollen. Ich hatte wirklich gehofft, du könntest uns da helfen. Was ist denn ein Arka?“ „Arkaron war ein Windelementarkrieger… der sich etwas merkwürdig verhielt, später stellte sich allerdings heraus, dass dieser Nilred fremde Erinnerungen in ihn verpflanzt hatte.“, erklärt Itaga wie ein lebendes Lexikon. „Im Kampf in Sanctorions Festung starb er.“ „Ach so. Und Nilred wollte das auch mit Chera machen.“, knüpft Xashibel an. „Weißt du, was Lacrima und Chera dem Zauberer „genommen“ haben könnten?“ „Naja, ausser bei dem Punkt mit dem Meister kann ich euch das nicht beantworten.“, beginnt Itaga. „Sein Meister war Sanctorion, der finstere Drache der Dragotaka vor drei Jahren terrorisierte und der letztlich von den Elementarkriegern, zu denen Lacri und Chera auch gehörten, vernichtet wurde.“ „Oh, dann ist er bestimmt sauer geworden.“, stelle ich fest. „Wahrscheinlich.“, bestätigt Xashibel. „Aber wirklich weiterhelfen tut uns das auch nicht. Wir brauchen jemanden, der viel weiss. Wirklich viel.“
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Haku
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Beitrag von Haku »

(10/29/2012 11:01:25 AM)Takajo   Eines der Mädchen erkennt mich wieder und meint,meine Rede auf den Ball sei toll. Oh man ich werde leicht rot. ^-^" Das Gespräch verläuft weiter aber diesmal um Aly und Chera. Dazu kommt noch Arkaron hinein,das Erinnerungen weckt. „Aber wirklich weiterhelfen tut uns das auch nicht. Wir brauchen jemanden, der viel weiss. Wirklich viel.“meint Xashibel. Ich trete einen Schritt vor. "Itaga und ich wollten zu meinen Onkel nach Odelia. Er weiß eine ganze Menge und hat uns etwas über die Cantata Mortis erzählt,die uns auf den Ball angegriffen hatten. Es wäre nur ein Vorschlag von mir dahin zu gehen. Denn ich muss mehr über diesen John wissen und warum er das Familienartefakt der Rozengard gestohlen hat." Wenn wir dorthin wollen müssen wir jetzt gehen. Onkel Hoffmann kann uns ja nicht zu ihm teleportieren. "Aber wenn ihr ihn seht....sagt ihm nicht,dass er alt ist." Mein Gesicht zeigt eine Mimik die bedeute soll,dass es schauderhaft ist wenn man es ihm sagt.
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Hobbylosehexe

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Beitrag von Hobbylosehexe »

(10/29/2012 8:04:57 PM)Für Coragna :3   RispahDas pinke Dingding neben mir schiebt mich vor. “Das hier ist Rispah. Rispah, dass sind RQ5M, 888H, LOZ4D und  255KL3” Er deutet nacheinander auf den Grünen, den Zweiten, den Dritten und den Ersten. RQ5M geht fasziniert auf mich zu und will meine Haare anfassen. Ich gehe einen Schritt zurück, doch er rückt nach. Entschlossen passe ich ihm einen Stoß, sodass er nach hinten taumelt. „Beschaff dir eigene Haare.“Die Haut fühlt sich schuppig an und weich. „Kommt, wir bringen sie zu den anderen.“ mischt sich mein pinker Begleiter ein. Die anderen schließen sich uns an. „Ich bin übrigens ein Sprachphoyent. Alle Sprachphoyenten sind pink, wir finden immer die besten Formulierungen. Die Roten sind Mathematikphoyenten, die können gut mit Zahlen umgehen. Die Grünen haben immer irgendwelche Ideen, sind super, wenn man Probleme lösen will, ansonsten sehr nervig. Die bestehen förmlich nur aus Ideen. Und die Blauen sagen dir die Wahrheit. Wenn du einen an der Hand nimmst und ihm eine Frage stellst, beantwortet er sie dir sofort. Kann man allerdings nur einmal machen, dann kann man sie nicht mehr sehen. Die sondern durch ihre Hände so eine Art Sekret ab, dass dich dann für sie blind und taub macht.“Wir kommen bei dem ersten großen beleuchteten Baum an. Essen wäre jetzt wirklich prima. Aber noch kann man weder etwas sehen noch riechen. Wir kommen an vielen von den Phoyenten vorbei, sie unterbrechen was auch immer sie gerade tun und schließen sich uns an, sodass ich schließlich von hunderten von ihnen umringt bin. Einer stimmt einen Ton an, die anderen fallen in eine feierliche Melodie ein, sie brummen sie vor sich hin. Die Musik schwebt über das Tal und bedeckt alles mit ihrem Klang, sodass ich mir auf dem ohnehin schon weichen Boden wie auf Wolken vorkomme. Wir betreten schließlich eine geräumige Höhle, durch die wir in ein Loch kommen, dass gut zwischen dem vielen Moos verborgen ist. Die Höhle ist eine ganz normale Höhle, felsige Wände, harter, erdener Boden. Nix zu essen zu sehen. Hm. Kommt das noch? Oder verstehen die hier etwas anderes unter Essen?Das Brummen steigt deutlich an, es scheint so als ob der Boden vibriert. Ein Ritual?Inzwischen sind die Phoyenten vollkommen kreisrund um mich angeordnet, farblich wild durcheinander. Zwei blaue, ein roter und  255KL3 stehen dicht bei mir. Schließlich bricht das Brummen ab.Moment?Was mache ich hier eigentlich? Ich werde von allen Seiten aus großen Augen gemustert, etwa drei Meter von mir entfernt steht ein anderer Pinker, der sich über die Lippen leckt und dann definitiv schmatzt.Was zur Hölle...? „Ich würde jetzt lieber wieder gehen.“ Meine Stimme hallt durch die Höhle. Keine Reaktion von den kleinen Dingern. Ich wende mich zum Ausgang, doch sofort verdichtet sich die Menge. Hm?Ich will einen Schritt machen, doch es sind zu viele. „Es tut mir leid.“ Der Dritte,  LOZ4D. Ich wende mich zu ihm um, und bin plötzlich, wie auf ein unsichtbares Zeichen hin, auf einem Schlachtfeld. Ich werde von allen Seiten angesprungen und auf den Boden Geschmissen.Ich versuche die Phoyenten abzuschütteln, aber für jeden den ich wegkriege rücken gefühlte 20 nach. Mühselig schaffe ich es schließlich aufzustehen, taumle und fliege wieder hin. Ich versuche an das Blasrohr zu kommen, doch scheitere bei dem Versuch. Eine blitzschnelle Drehung meinerseits lässt sie zwar zurückweichen, doch nicht für lange. Wollen die jetzt etwa mich fressen? Das ist pervers. Ich spüre wie sich etwas in meine Kopfhaut bohrt und zucke zusammen, dann spüre ich gar nichts mehr. Als ich es hinkriege an meinen Kopf zu fassen, ertaste ich einen Phoyenten, der in meinen Kopf seine Zähne gebohrt hat.  Ich reiße ihn weg, autsch, Schmerzen. Dann lande ich wieder auf der Nase und werde unter der Menge begraben. Es bleibt mir nichts zu tun außer meinen Kopf von den schnappenden Zähnen mit meinen Armen zu schützen. So liege ich eine Sekunden, werde zwar ein paar Mal gekniffen, sonst aber nichts. Ich sammle alle Kraft, die ich noch habe, dann springe ich hoch, spalte die Menge mit meinem Sprung und lande mit einem lauten, hallenden „Peng!“ wieder auf dem Grund, wirble herum zu LOZ4D und ramme meinen Arm in seine Richtung. Die Erde gehorcht sofort, als hätte sie nur auf meinen Befehl gewartet. Der Phoyent knallt gegen die Wand. Ein Rausch erfasst mich. Die Macht durchströmt mich wie ein Elektroschlag, die Viecher, deren fragwürdige Existenz nicht das mindeste wert ist, schwärmen auseinander, ich stampfe auf den Boden und der Rest, der noch in meiner Nähe ist, fliegt von Erdklumpen, die sich aus der Erde auf dem Boden bilden, geschleudert durch die Luft. Ohne zu zögern verpasse ich allem was mir im Weg steht einen Schlag, Adrenalin lässt mich fliegen. Als es schließlich aufhört brauche ich erst wieder einige Zeit um mich zu sammeln, muss erst einmal Luft holen. Ich bleibe auf der Stelle stehen, in einem kleinen Krater, bis schließlich ein letztes, noch stehendes, grünes Ding mich angreift. Es bohrt die kleinen, spitzen Zähne in meinen Kopf. Kurz bin ich wie betäubt, dann ziehe ich daran , doch es will einfach nicht loslassen. Dann schaffe ich es doch und schleudere es diesmal ohne die Erde an die Wand und ich höre Knochen brechen. Jetzt erst habe ich Zeit das Chaos um mich herum richtig wahrzunehmen. Überall auf dem Boden liegen Phoyenten, ich kann nicht beurteilen ob tot oder lebendig. Einige regen sich definitiv und ich unterdrücke das Bedürfnis hinzugehen und ihnen endgültig den Gar auszumachen. Ich schnaube. Verachtung.Ja, so könnte man dieses Gefühl beschreiben.Ich atme die Stille ein. Dann drehe ich mich um.Ein schwaches Stimmchen erklingt.„Du... du musst mit mir kommen. Du kannst helfen... du... ich muss dir etwas zeigen...“„Verschwinde.“„Nein, das ist zu wichtig. Und ich lüge nicht, das vermag ich gar nicht.“Ich drehe mich um und sehe einen blauen Phoyenten, der hinter einem Felsen steht. „Mein Name ist G7O9. Und ich muss dir etwas zeigen, Erdkriegerin.“

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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

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(10/31/2012 5:08:08 PM)Xashibel Endlich. Ich wechsle in die Gestalt der Bäuerin und quetsche mich mit schmerzendem Rücken durch die kleine Kutschentür. Seltsame Art zu reisen. Die tagelange Sitzerei kann nicht gesund sein. Ich strecke mich gut durch, während die anderen aus dem Gefährt aussteigen. Felina reibt sich müde die Augen, sie hat bis eben geschlafen. Ich konnte kaum Schlaf finden, obwohl ich etwas Ruhe bitter nötig hätte. Aber bei dem dauernden Gerumple und dem Geklacke der Pferdehufe ist das leichter gesagt als getan. Mein Rücken knackst, als ich ihn strecke. Gerade hält Shékkel ihr Pferd an. Sie ist die ganze Zeit geritten und sieht trotzdem von uns allen am muntersten aus, soweit man das unter ihrer Kapuze erkennen kann. „Das ist also Odelia?“ „Anzunehmen.“, antworte ich. Wir stehen vor einem grossen Stadttor, das in eine Mauer eingelassen ist. Das Tor sieht neu aus, aber die Mauer ist arg mitgenommen, als hätte die Stadt vor einiger Zeit einem Angriff standhalten müssen. Vor dem Tor ist ein Stall, in dem Reisende ihre Pferde unterbringen können. In der Stadt kann man sich auf Pferden kaum fortbewegen, hat der Stallknecht erklärt. Sie wurde in einer Zeit gebaut, als man noch zu Fuss ging. „So, da wären wir.“, stellt Itaga fest. „Takajo, führst du uns?“ Ich versuche, mir selber klarzumachen, dass ich jetzt gefälligst wach zu sein habe, als wir durch das offene Tor schreiten. Es führt auf eine Strasse, auf der locker zwei Pferde nebeneinander reiten hätten können, aber man sieht schnell, was der Knecht gemeint hat. Das hier ist praktisch die einzige bereitbare Strasse. Wir laufen hinter Takajo her, die Bewegung tut richtig gut. Die Morgensonne taucht die Gassen in mehr Schatten als Licht und es ist ziemlich kühl. Ein frischer Wind weht vom Westen her, ganz leicht nur, aber er wird stärker werden. Takajo führt uns durch ein paar Gassen an den Stadtrand und dann durch ein kleines Tor in der Mauer. Ein gepflasterter Weg führt einen kleinen Hügel hinauf zu einem Holzhaus. „Onkel Hoffmanns Sommerresidenz!“, verkündet Takajo etwas übertrieben. Ich betrachte das Holzhaus. Ich hätte etwas mehr… Prunk erwartet, fast wie das Rozengard-Anwesen in klein. Aber Hoffmanns Residenz ist ganz schlicht gehalten, sie macht einen gemütlichen Eindruck. Die roten Fensterläden sind offen und an der westlichen Seite ist eine kleine Veranda mit einem Schaukelstuhl und einem kleinen Tischchen darauf. Auf dem Tisch liegt ein Buch, der rote Einband wird von der Morgensonne zum Leuchten gebracht. Ich linse durch eines der Fenster, kann aber nicht mehr als Bücher erkennen. Das Fenster muss von innen mit einem Regal verstellt sein. „Dein Onkel liest wohl ganz gerne.“, stelle ich fest.
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Haku
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Beitrag von Haku »

(10/31/2012 5:33:56 PM)Takajo   "Ja,er ist ein Gelehrter alter Schule und hört nicht auf sein Wissen zu erweitern." gebe ich als Antwort ab. Ich klopfe an die Tür und warte auf ein Zeichen. .....*Stille*.......*klopf klopf*.............*klopf klopf klopf*...........*aggressiver klopf*................*gegen die Tür tret* Die Tür springt auf und Bücher fallen aus den Türrahmen raus. "Was zur Hölle.." Ich trete hinein und sehe das Chaos. Überall liegen Bücher herum. Büchertürme häufen sich in allen Ecken und keine Spur von meinen Onkel. "Onkel Hoffmann?" rufe ich durch das Haus aber keine Antwort. Wo steckt er denn jetzt schon wieder?  Plötzlich fallen einige Büchertürme auf den Boden und mein Onkel kommt zum Vorschein. "Endlich habe ich es gefunden! Ich sollte lieber alles nochmal sortieren!" spricht er triumphierend und sieht uns. "Oh welch seltener Besuch! Ich hätte nicht gedacht,dass mein Neffe so viele Leute mitbringen würde,wenn er mich mal besuchen kommt." Takajo:" Wie haben ein paar Fragen an dich."Hoffmann:" Ich verstehe. Wartet bitte draußen auf mich und macht es euch gemütlich." Er scheucht uns aus dem Haus hinaus und wir setzen uns auf Stühle,die auf der Veranda stehen, und warten auf meinen Onkel. "Ich frage mich,was er wieder durchsucht hat.."seufze ich.
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Beitrag von Alinea »

(10/31/2012 7:25:21 PM)Darkis Ich liege in einem wunderbaren Bett und neben mir sitzt Andate. Uhm. Das ist aber nicht der Tempel. Mein Kopf schwirrt und langsam kommen die Erinnerungen an den letzten Tag zurück. Da war dieser böse Geist, und wir waren Versteck spielen. Ich greife um mich herum, taste Andates Schoß entlang bis zum Nachttisch und spüre schließlich das Messer – mein Messer - unter meinen Fingern. Ich packe es und ziehe uns unter meine Decke. Meine. „Wo... wo sind wir denn hier?“ Rispah Ich schüttle den Kopf. Was interessiert mich es, was die kleinen Wesen wollen, die mich gerade… fast aufgefressen haben? Oder was auch immer sie damit bezwecken wollten ihre Zähne in meinen Kopf zu rammen. „Aber... man braucht dich.“ „Na und?“ „Das Buch hat nach dir gerufen. Und was das Buch sagt ist wahr.“ „Na und?“ „Aber... das ist die Macht der Ältesten... da muss man hinhören und gehorchen.“ „Habs nicht so mit hinhören und gehorchen.“ „Aber.... die Kraft die du dadurch bekommst ist so großartig und mächtig... das kannst du dir gar nicht vorstellen.“ „Kraft?“ „Joa... die Ältesten geben den Auserwählten ihre Macht mit auf den Weg.“ „Es gibt nicht so etwas wie die Ältesten.“ „Zu verlieren hast du nichts.“ „Doch. Meine Kopfhaut falls da noch mehr von euch lauern.“ „Ich schwöre bei meiner Ehre das da niemand mehr ist, der dir etwas tun wird. Nicht nach dem Auftritt gerade.“ Ich verharre kurz, dann drehe ich mich auf dem Absatz um. „Du hast eine Viertelstunde, dann will ich hier raus oder ich werde mir selbst einen Weg raus bauen, was nicht sonderlich förderlich für euer … Lager... wäre. G7O9 winkt mich einige Gänge entlang, ich folge ihm auf dem Fuß, immer bereit einen Angriff abzuwehren.Doch es kommt keiner. „Ich muss vielmals das Verhalten der Anderen entschuldigen, wir hatten alle Hunger, da denkt man nicht und achtet auf Anzeichen, und hatten keine Ahnung, dass du ein Elementkrieger bist, sonst hätten wir dich natürlich mit gebührenden Respekt empfangen.“ Ich nicke. „Du musst wissen, wir Phoyenten leben nicht von materiellen, wir leben von Erinnerungen. Ich hoffe nun mal, dass du alle behalten hast, bei dem Angriff. Das wäre sonst bedauerlich.“ Gran. Ivans Tod. Die Seherin. Eine Reise im Bootsraum eines Schiffes. Die Phoyenten. Scheint ja nichts zu fehlen. „Wir Phoyenten haben zwei Gehirn, die miteinander verknüpft sind. Hier oben.“ er deutet auf die beiden verknüpften Antennen, während wir durch die Höhle hasten. G7O9 leuchtet neben mir in der Dunkelheit. „Warum leuchtet ihr?“ „In unserem Blut ist in Stoff enthalten, Porryl genannt, der in der Dunkelheit leuchtet. Ziemlich selten. Findet ihn nur noch in einigen wenigen Pflanzen.“ Wir stoppen vor einer Holztür, gegen die ich natürlich erstmal dagegen laufe @.@ Wir treten in ein Zimmer in dessen Mitte ein Ständer mit einem Buch drauf steht. Das Buch ist tiefrot und in Goldbuchstaben steht etwas in einer fremden Sprache geschrieben. „Das ist Evrelyn, die Stimme der Alten.“ Fast schon zärtlich streckt er die Hand aus und öffnet das Buch. Ein Wispern dröhnt durch das Zimmer. „Ris....pah.... Ris.... A.... tatezu.....Ris......kalrte.....pah.... tufed... fiaje.....Ris....pah.....“ Die Erde zu meinen Füßen ist kühl und ich spüre wie die Verbindung zu ihr stärker und stärker wird. Buchstaben scheinen durch den Raum zu fliegen. Was zu Hölle? Ich trete ein Schritt auf das Buch zu und beginne zu lesen.
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Beitrag von Alinea »

(10/31/2012 9:11:40 PM)@Ita: Sorry für die geringfügige Fremdsteuerung, es sollte eigentlich passen ^^ Shékkel „Was sind das alles für Bücher?“, frage ich erstaunt, während ich mit den anderen hinausgehe. „Ach, verschiedenste…“, kommt die wahnsinnig aufschlussreiche Antwort von Onkel Hoffmann. Ich setze mich auf einen Stuhl. „Also, was wollt ihr mich denn fragen?“, will der Onkel wissen. „Also…“, beginnt Xashibel und erzählt dann die ganze Geschichte noch einmal von vorne. Hoffmanns Gesicht zeigt keine Regung, er hört nur zu. Takajo hingegen schaut ziemlich schockiert drein. Ich beobachte die Sonne, die sich aus dem Meer hebt, das man in der Ferne erkennen kann. Es glitzert wie ein See aus lauter Sternen… Man muss sie nur noch herausschöpfen und an den schwarzen Himmel hängen, damit sie die Nacht erhellen. Vielleicht schlafen die Sterne ja dort, ganz unten im Meer… Die Stille macht mich wieder auf meine Freunde aufmerksam. Xashibel hat ihren Bericht beendet. Endlich kommt Regung in Onkel Hoffmanns Gesicht, er holt tief Luft und legt die Arme auf die Lehnen seines Stuhls. „Ein schwarzer Magier…“ „Ja.“, bestätigt Xashibel. „Nach dem, was du sagst, befinden sich eure Freunde in einer anderen Dimension.“, erklärt der Onkel. „Ich kann nicht sagen, welche, aber es wird eine sein, die sich nahe an der Dunkelheit befindet. Wahrscheinlich sehr nahe. Ich weiss nicht, wie viel Dunkelheit der Zauberer vertragen würde. Nilred, sagst du?“ „Ja.“, meint Xashibel wieder. „Sagt dir der Name etwas?“ „Nein. Ich frage mich nur gerade, wer das wissen könnte…“ „Was war denn das vorhin mit den Dimensionen?“, werfe ich ein. „Dimensionen… oh natürlich. Dimensionen sind Ausdehnungen.“ „Was?“, mache ich nur. „Ausdehnungen. Wie lang, breit und tief. Alles hier ist lang, breit und tief.“ „Also…“, überlegt Xashibel, „sind die Anderen einfach in einer anderen Breite? Oder Tiefe?“ „So einfach ist das nicht.“, meint Onkel Hoffmann und holt Luft. „Länge, Breite und Tiefe sind nur drei von vielen Dimensionen. Ich kenne sechs, vielleicht sieben, die siebte ist nicht bewiesen…“ Ich halte meine Hand hoch wie ein Schulmädchen, nehme sie aber schnell wieder herunter. „Aber wie kann etwas mehr als lang, breit und tief sein?“, will ich wissen. „Naja, etwas… zum Beispiel dieser Tisch hier. Er ist lang, breit und tief, das sehen wir. Wir können ihn auch der Länge, Breite oder Tiefe nach bewegen. Wir selbst können das natürlich auch. Aber der Tisch ist ja - wie wir - auch noch alt.“ „Alt ist eine Dimension?“ „Zeit ist eine Dimension.“, berichtigt Hoffmann. „Du bist jetzt nämlich an einem anderen Ort als eben gerade, an einem Ort, der später ist als der vorherige.“ „Ach so.“, wirft Xashibel ein. „Es gibt also links und rechts, vorne und hinten, oben und unten und früh und spät.“ „Genau.“ „Das waren erst vier.“, bemerke ich. „Du sagtest, es gibt sechs.“ „Ja. Die fünfte Dimension ist der Äther.“ „Und was ist das?“, will Xashibel wissen. „Das ist schwer zu erklären. Stell dir vor, dieser Ort hier, mit all seiner Zeit, Länge, Breite und Tiefe, ist nur ein kleiner Punkt. Wir schrumpfen ihn also zusammen – natürlich nur in Gedanken.“, beginnt Hoffmann. „Oh. Dann sind wir alle ganz winzig.“, stelle ich fest. „Genau, so kann man es sagen. Aber jetzt denkt mal nach: Wo ist dieser Punkt?“ „Hier.“, sage ich und deute in die Luft. „Hier schrumpfen wir ihn nämlich hin.“ Onkel Hoffmann schmunzelt. „In Ordnung, hier ist der Punkt. Aber was ist darum herum?“ „Nichts.“, antwortet Xashibel. Doch Hoffmann widerspricht ihr. „Nein. Da kann nicht nichts sein. Der Punkt ist nicht nichts, und so kann neben dem Punkt auch nicht nichts sein, denn da wäre ja auch der Punkt.“ Xashibel schaut etwas verwirrt drein. Ich habe die Erklärung auch nicht verstanden und will gerade nachfragen, da kommt die Sirene mir zuvor: „Okay, da ist also etwas, aber was?“ „Die fünfte Dimension.“, erklärt Onkel Hoffmann. „Sie umschliesst unsere Dimension, oder geht durch sie hindurch, wie immer man auch will. So wie die Zeit immer Länge, Breite und Tiefe enthält, enthält der Äther immer auch Zeit, Länge, Breite und Tiefe. An jeder Stelle.“ Wir schweigen nur. Onkel Hoffmann holt noch einmal Luft und fährt fort: „Man kann es auch so sehen: Um den Punkt mit unserer Welt herum sind abertausende andere Punkte mit anderen Welten.“ „Paralleluniversen!“, ruft Xashibel dazwischen. „Genau. Im Volksmund nennt man sie wohl so. Oder einfach „Dimensionen“ – das ist das Verwirrende. Es sind keine Dimensionen. Es sind Orte im Äther.“ „Ach so. Und Lacrima ist in so einem?“, fragt Xashibel nach. „Und was war das mit der Dunkelheit?“ „Wisst ihr, was der Äther ist?“, fragt Hoffmann zurück. „Eine Dimension.“, antworte ich. Hoffmann nickt. „Genau – du hast aufgepasst. Aber laut der Lehre der Elementarmagie ist Äther auch ein Element.“ „Wie kann das sein?“, frage ich. „Der Äther ist die grosse Kraft zwischen Ordnung und Chaos, heisst es. Er ist von beidem abhängig, er enthält Elemente von beidem, aber er ist doch keines davon. Es hat noch nie einen Elementkrieger des Äthers gegeben – zum Glück, seine Macht wäre unvorstellbar. Der Äther ist der einzige Ort, wo es Leben geben kann. Der Äther ist überhaupt der einzige Ort, wo irgendetwas sein kann. Denn Chaos und Ordnung sind zerstörerische Kräfte.“ „Ordnung auch?“, will Itaga wissen. „Ja, auch die Ordnung. Was könnte denn ohne ein gewisses Mass an Chaos existieren? Du solltest das eigentlich am besten wissen.“ „Und was hat das jetzt mit Dunkelheit zu tun?“, will Xashibel wieder wissen. „Dank dem Äther konnten Dinge entstehen. Zu diesen Dingen gehören auch die Kräfte, die wir kennen – die Elemente selbst.“ „Sie bestehen aus Äther?“, frage ich nach. „Hm, nicht ganz. Es sind Orte im Äther.“ „Also Dimensionen.“, stellt Xashibel fest. „Die Bezeichnung ist falsch… aber gut. Dimensionen. Sie schweben sozusagen im Äther und unser Universum befindet sich ungefähr in der Mitte davon. Deswegen können wir die Elemente nutzen. Denn nichts anderes ist Elementarmagie: Der Geist schwebt durch den Äther und schöpft Kraft aus dem Element, indem er sich ihm annähert.“ „Wir können also durch die Dimensionen reisen?“, fragt Xashibel nach, die Augen ungläubig aufgerissen. „Ein Teil von euch.“, bestätigt Onkel Hoffmann. „Ein Teil, den man eben als Seele bezeichnen kann, das stimmt zwar auch nicht ganz genau, aber das ist jetzt nicht so wichtig. Ihr reist damit in Dimensionen, die euren Elementen näher sind. Ihr könnt auch in Dimensionen reisen, die zwei Elementen nahe sind – so entstehen die Mischformen, wie Farbe eine Form von Licht ist und Wolken eine Mischung aus Wind und Wasser.“ „Aha.“, mache ich. „Und wenn wir näher hinreisen, werden wir stärker.“ „Hm…“ Onkel Hoffmann überlegt kurz. „Theoretisch ja, aber eure Seele kennt nur den einen Ort, den sie immer besucht. Und selbst wenn es möglich wäre… man müsste vorsichtig sein. Kommt man zu nahe an ein Element, wird man von seiner schieren Kraft einfach aufgelöst.“ „Oh.“, mache ich nur. „Und wo liegt Chaos?“, will dann Itaga wissen. „Könnt ihr euch das nicht denken?“, fragt Hoffmann, doch er lässt uns nicht zu Wort kommen. „Das Chaos befindet sich ausserhalb des Äthers. Äther, Chaos und Ordnung sind Orte in der Dimension ausserhalb. Die Chaoswelt befindet sich nahe an dieser Dimension, aber nicht ganz darin – die Übergänge zwischen den Dimensionen sind keine klaren Grenzen. So, wie es ferne und nahe Vergangenheit gibt, gibt es auch ferne und nahe Orte ausserhalb des Äthers.“ „Hm.“, macht Itaga. „Und die Dimension ausserhalb ist die mysteriöse Siebte?“ Hoffmann schüttelt den Kopf. „Diese Dimension existiert zweifelsfrei, sie ist nur völlig unbekannt. Die siebte Dimension ist die Wahrscheinlichkeit.“ Wieder atmet der Gelehrte tief ein. „Die Wahrscheinlichkeit befindet sich zwischen Zeit und Äther, wenn es sie gibt. Hm… Nehmen wir wieder den Tisch. Er ist hier, er ist jetzt, er ist so. Aber was wäre, wenn in der Vergangenheit, als der Tisch noch ein Baum war, der Handwerker aus dem Holz keinen Tisch gemacht hätte, sondern… Holzschuhe?“ Wir schweigen Onkel Hoffmann nur entgeistert an. „Wenn es die siebte Dimension gibt, gibt es irgendwo einen Ort, an dem dieser Tisch ein Haufen Holzschuhe ist.“, erklärt er dann. „Nun ja, wo waren wir… Äther und Elemente, ja?“ Ich hebe wieder meine Hand. „Eine Frage… Was ist denn genau in der Mitte der Elemente?“, will ich wissen, froh, nicht mehr über Wahrscheinlichkeit nachdenken zu müssen. „Die Elfenwelt.“, lautet die Antwort. „Die Elfen haben einen Weg gefunden, die Kraft der Elemente zu bündeln. Und damit ihre Dimension dadurch nicht in eine Richtung gezogen wird, musste sie genau in der Mitte sein.“ „Hä? Sie haben die Dimension gemacht?“ „Nein. Sie haben einfach die Dimension gesucht, die genau in der Mitte war. Die war ja schon da. Es gibt überall schon eine Dimension, an jeder einzelnen Stelle.“ „Also, nochmals zum Mitschreiben.“, beginnt dann Xashibel. „Wir suchen ein Paralleluniversum, das sich in der Nähe der Dunkelheit befindet.“ „Ja, so scheint es.“, bestätigt Hoffmann. „Ein nahezu unmögliches Unterfangen. An jeder Stelle im Äther finden sich so viele Welten und eure Freunde könnten in irgendeiner davon sein.“ Xashibel seufzt. „Na toll.“
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Gralaer
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Gralaer »

(11/1/2012 8:42:08 AM)Kreck   Am nächsten Morgen wache ich früh auf. Mein erstes Ziel ist erst der Kamm mit dem ich mein Haar zurecht rücke. Danach wasch ich mein Gesicht und bin fertig. Warum wohl Frauen immer solang brauchen, diesem Mysterium muss man aufklären. Kreck der Aufklärer des Mysteriums von Frauen am Morgen, wird mein Buch heißen. Ich grinse leicht dazu. In der Haupthalle ist niemand. Tja was soll ich jetzt machen, doch John pfeift mich ,gleich nachdem Gedanken, in seinen Arbeitsraum. "Ja?" frag ich müde und lustlos als ich John am Tisch sitzen sehe. "Wir haben ein Problem." "Ja übermüdete..." "Lass diesen blöden Witz, jedesmal bringst du denn wenn ich sage wir haben ein Problem!" Er kuckt mich finster an und redet weiter. "Hief, kennst du ihn noch?" "Die Socke!" denk ich mir nur im Kopf. "Ähm ja." "Tja diesmal hat er denn Wachen alles erzählt, von der Gilde und dem ganzen Zeug." "Das ist nicht gut. Was hat der bloß?" "Du weißt doch wir haben seine "Frau" und "Kind" entführt. Was eigentlich nicht stimmt." er fügt noch hinzu. "Der hat sie wahrscheinlich gegessen so fett wie der ist." John redet weiter:"So und nun soll er einem Hauptmann oder so alles erzählen, damit sie einen Trupp und er sie hinführen kann." "Und was soll ich da machen?" frage ich neugierig und übermüdet. "Na ihn töten. Wenn er tot ist wissen die Soldaten nicht wo wir sind." "Aha und wann wird er plaudern?" "Morgen." "Schon morgen? Da muss ich ja heute schon." "Ja, am besten beobachtest du ihn und löscht ihn aus wenn er allein ist. Er darf diesen Tag nicht zu Ende leben! Sonst sind wir dran!" "Verstanden." man ich hasse Attentate..... Draußen begegne ich Kleif und Dleif. "Ha, hast du schon jetzt einen Auftrag?" lch Kleif lautstark. "Du auch gleich." antworte ich kurz und knapp und das pfeifen von John ertönt. "Ach verdammt!" eint er nur noch. "Kommt davon wenn man rumbrüllt wie ein Affe." erfährt er von Dleif. "Du auch Dleif!" schreit John. "Ach verdammt!" fügt er zornig hinzu. Ich gehe und grinse einfach nur aus Schadensfreude. So jetzt aber zurück zum Auftrag, am besten gehe ich zuerst zu seinem Haus. Nach eine guten Weile Fußmarsch bin ich dort und setze mich auf eine naheliegnde Bank und warte ab bis er rauskommt. Schließlich öffnet sich auch die Tür zu seinem Haus und er tretet hervor aus dem alten Holz. Er sieht sich kurz um und geht in Richtung Stadtmitte. Ich starte auch gleich los und folge ihm wie sein Schatten.  
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Beitrag von Avielata »

(11/1/2012 9:00:38 PM)Für FluffJumentisJumentis ist eine Blutbändigerin. Man kann nennt sie auch die "Heilerin", denn sie kann Blutungen stoppen. Außerdem hat sie immer eine kleine Tüte mit Blut in ihrer Tasche. Jeden Tag trinkt sie ein solches Tütchen aus. Das gibt ihr Kraft und macht ihr Mut auf. Jumentis ist sehr zurückhaltend unt scheu. Doch wenn sie im Kampf ist, wird sie zu einer wahren ´Bestie´. Ihre Krallen verwunden ihre Gegner schwer und aus dem Blut, dass sie dann verlieren, kann sie Geister beschwören, die sie beschützen. Diese Geister lösen sich nach ihrem Tod auf. Jumentis hat Schulterlange, blutrot-bräunliche Haare. Sie sind etwas wellig und stören sie manchmal beim kämpfen, doch sie will sie keineswegs abschneiden.
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Beitrag von ItashaOtaku »

(11/3/2012 1:48:24 AM)Dimir     Wie in einem Blitz ziehen Bilder an mir vorbei. Ich sehe eine nette Frau, ein nettes Haus und einige andere Sachen. Auf einmal sehe ich Andate. Es hat also funktioniert. Ich erlebe im Trancezustand gerade das erste Treffen von Darkis und Andate. Ich verfolge die Konversation ein bisschen mit und merke schnell, wie leicht Andate Darkis um den Finger gewickelt hat. Diese Information könnte mir später noch von Nutzen sein.   Mein Interesse ist jedoch ein anderes. Dieses Messer...es hat etwas an sich. Vielleicht hat es etwas mit Darkis Kraft zu tun.   Auf einmal stürzt aus dem Messer eine schwarze Welle hervor. Eine Welle, die nur ich sehe und vermutlich mich zum Ziel hat.   Das Messer hat also wirklich was zu verbergen. Die Welle stürzt auf mich zu.   Glaubt das Messer etwa, es kann die Wissenschaft mit einer Welle der Finsternis aufhalten? Ich recherchiere hier und dieses Messer wird mich daran nicht hindern!!   Die Welle bricht über mir zusammen.   Im nächsten Moment sehe ich Darkis und Andate in einem Gasthaus. Ich sehe, wie Andate ein Häufchen Asche nimmt und einige Worte spricht. Darauf steht die Asche auf. Verstehe, das ist also Krötes Geheimnis. Die Katze ist mir momentan jedoch einerlei.   Auf einmal scheint das Messer wieder der Mittelpunkt zu sein. Die Kellnerin versucht Darkis dazu zu bewegen, ihr das Messer zu geben. Als sie das auf die friedliche Art nicht hinbekommt, wird sie von einer allmählich verzweifelten Darkis getötet.   Was macht dieses Messer bloss mit ihr?   Andate deckt die Schäden und lässt Darkis im Gasthaus stehen. Als sie ins Erdgeschoss runtergeht, wird sie von einem anderen Mädchen angesprochen [Jeamilla]. Das Mädchen behauptet, dass Darkis ihre Schwester sein soll? Darkis scheint das aber nicht gerade zu bestätigen.   Seltsam, das Mädchen bricht auf einmal in Tränen aus und wird auch zorniger. Ebenso andere Leute.   Moment mal. Das ist erst passiert, als Darkis die Leute angeschaut hat.   Es kommt zum Kampf. Affekte...unkontrollierte Emotionen...solche Momente sind eigentlich nur kurz. Entweder beherrscht Darkis die Finsternis und kann den Gefühlen ihr maximales Potenzial ausschöpfen...oder ihr Element ist die Zeit und sie kann den eigentlich kurzen Moment des Affektes auf eine beliebige Zeitspanne ausdehnen.   Wobei, wenn sich das mit der Zeit nur darauf beschränkt, muss ihr Element eigentlich Finsternis sein.   Ich habe doch auch einmal einen Stich im Herzen gespürt, als Darkis mich angesehen hat. Sie war mir nicht böse gesinnt, also scheint sie ihre Kraft nicht kontrollieren zu können. Trotzdem ist sie sehr stark. Da ist noch eine Menge Potenzial vorhanden...und wenn ich es richtig anstelle, kriege ich sie vielleicht sogar auf meine Seite, obschon das dann ein gewisses Ausmass an Zeit beanspruchen dürfte.   Finsternis...oder Zeit? Das werde ich noch herausfinden.   Die Szene verblasst wieder und um mich herum wird es wieder schwarz. Im nächsten Moment wache ich aus der Trance auf.

Hobbylosehexe

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Beitrag von Hobbylosehexe »

(11/3/2012 2:10:47 PM)Felina;Ich höre ein bisschen verwirrt zu, was Itaga, dieser Hoffmann und alle anderen zusammen bereden. Irgendetwas mit Dimensionen."Also, wenn ich das richtig verstehe", sage ich, als die anderen fertiggeredet haben, "müssen wir also durch die Dimensionen in eine andere Welt reisen.""Das wird bestimmt spannend.", antwortet Shékkel, als hätte sie den Ernst der Lage nicht ganz begriffen."Aber wie soll das denn gehen?", will ich von den anderen wissen.Onkel Hoffmann räuspert sich. "Da wendet ihr euch am besten an die Elfen. Die wissen immer noch am besten über die Dimensionen bescheid.""Und wo finden wir die Elfen?", frage ich nach."Na, in der Elfenwelt.", ruft Shékkel. "Genau in der Mitte.""Etwas wäre da noch...", meint dann Itaga. "Felina, wie alt bist du?""Siebzehn.", antworte ich. "Aber wieso fragst du?""Naja... wenn man in die Elfenwelt reist..." beginnt er."Oh, verstehe...", kommt es von Onkel Hoffmann. "Bei allem Respekt, du siehst aber nicht aus wie Siebzehn." bemerkt der Vampir."Und es kommt nicht auf das Alter an, sondern auf die Entwicklung...""Wieso spielt das eine Rolle?", will ich wissen."Kinder verwandeln sich in Elfen, wenn sie die Elfenwelt betreten.", erklärt Itaga."Ook..?" Ich verziehe das Gesicht. "Und was bedeutet das jetzt?""Naja...", macht Takajo, "Du kriegst schräge Augen und spitze Ohren. Und du wirst kleiner.""Sie ist doch schon klein!", bemerkt Shékkel. "Dann wird sie eine Winz-Feli!"Ich verkneife mir ein Lachen."Das ist aber nicht alles.", wirft Hoffmann ein."Du wärst dann kein Mensch mehr, sondern eben eine Elfe. Das stärkt deine Bindung zu allen Elementen und diese Macht kann nicht jeder verantworten.Oh, und eine Elfe kann die Elfenwelt nicht aus eigener Kraft verlassen, sie bedarf der Hilfe eines Menschen.""Das heisst also, wenn ich mitgehe... stecke ich für immer dort fest?!""Es sei denn, ich komme mit.", bemerkt Itaga."Was ist mit mir?", will Shékkel wissen. "Ich bin vielleicht fünfzehn. Verwandle ich mich dann auch?""Nein.", antwortet Hoffmann. "Du bist kein Mensch.""Oh.", meint Shékkel."Aber sonst ist die Verwandlung nicht gefährlich?", will ich dann wissen"Lacrima hat sie jedenfalls überlebt.", bemerkt Itaga."Naja... dann... heisst das jetzt, dass es gefährlich ist?""Nein.", kommt die Antwort."Dann steht unserer Reise doch nichts mehr im Weg, oder?""Ihr kommt doch alle mit, oder?", will Shékkel wissen."Also...", meint Hoffmann, "Ich bleibe jedenfalls hier. Ihr könnt ja machen, was ihr wollt."

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Beitrag von Haku »

(11/3/2012 4:07:45 PM)  Takajo „Aber Takajo wird euch bestimmt begleiten, oder mein lieber Neffe?“ redet er mit gespielter Miene. „Ich habe aber keine Waffe zur Verfügung.“ gebe ich als Antwort. Mein Onkel schaut mich verwirrt an. „Die Puppen,die ich mitgenommen habe, haben Itaga´s Kinder und die jetzt zu holen wäre sinnlos.“ Hoffmann steht auf und geht, ohne ein Wort, in sein Haus. Nach wenigen Minuten kommt er mit einen Teddybären wieder zurück. Aber Moment mal...den kenne ich doch? „Als du das letzte Mal hier warst hast du ihn hier vergessen und daher habe ich ihn auch aufbewahrt,um ihn dir wieder zurückzugeben.“ erklärt mir mein Onkel und gibt ihn mir. Wortlos schaue ich in die Knopfaugen des Bären. Erinnerungen kommen auf. Wie ich ihn früher da lassen musste,als meine Mutter das vorherige Rozengardoberhaupt heiratete und wir zu ihm ziehen mussten. Als ich wieder in unser altes Haus kam...wartete er auf meine Rückkehr und ich habe ihn nie mehr aus meinen Rucksack gelassen.. Plötzlich erschrecke ich als mein Onkel mit den Finger schnippte. „Äh- ja ich komme natürlich auch mit! Lacrima und Chera sind Elementkrieger und wir lassen sie nicht in Stich!“ gebe ich als Antwort und warte darauf,dass wir loslegen.
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Gralaer »

(11/3/2012 7:03:06 PM)Kreck   Hief geht weiter er bleibt ständig bei menschlichen Zeugen. Naja die Clanstadt ist ja nicht grad leer. Ich folge ihm langsam durch die Menge. Er biegt in ein Gebäude ein, eine Taverne. Er geht rein und ebenfalls. Drinnen setzt er sich an einen Tisch in einer schattigen Ecke er legt sein Zeug auf den Tisch und holt sich was zu essen. Meine Augen bleiben an Hief kleben bis er seinen Tisch nicht mehr sieht, jetzt reagier ich und laufe langsam zu dem Tisch. Dort liegt eine Jacke oder so ein, kleines Messer, das ich gleich einstecke, dann liegen dort noch ein zwei Zettel und ein Geldbeutel, aus dem Beutel entnehme ich das Gold und verschwinde dann. Nun setzt ich mich ebenfalls ein einem Tisch aus dem ich gut seinen sehen kann. Er kommt zurück. Setzt sich und merkt nicht das bei ihm was fehlt. Nach kurzer Zeit wird das Essen gebracht. Nicht gerade wenig. Für mich wäre das zu viel. Eine ganze Rolle Wurst, ein ganzes Brot, eine Butter und dann noch viele kleinere Sachen die auf dem Tablett umherrollen. Als wär das nicht genug kommt noch ein ganzer Kelch Wein und das am Morgen. Ich warte ab bis er das alles aufgegessen hat, zwischendrin kam jemand und fragte ob ich was will, ich verneinte. Nach erstaunlich kurzer Zeit war er fertig ging nach vorne und bemerkt das er kein Gold mehr hat, als er bezahlen möchte und beim Beutel die Schnur lockert. Der Wirt kuckt ihn an und redet immer lauter. Hief gibt ihm alles was er am Körper trägt außer seine Strumpfhose. Männer lachen und Frauen kucken weg. Hief rennt raus. Ich folge ihm, er müsste jetzt durch die Gassen laufen bis zu seinem Haus damit ihn niemand so sieht. Leider kennt er nicht den besten Weg. Draußen sehe ich schon wie er gleich in die nächste Gasse abbiegt. Ich dagegen nehme die übernächste. Nun rechts dann links. Ich renne vor und warte hitner der Ecke. Hierauf höre ich schon die Schritte und das husten und stöhnen von Hief der gleich hier um die Ecke kommt. Zuerst Bauch dann Beine dann Kopf. "So sind man sich wieder." fange ich an als er an mir vorbei geheuchelt ist. Schreckhaft dreht er sich um. "Du!" keucht er. "Du musst sterben." sage ich direkt drauf los. "Warte, warte." er fasst sich an die Brust und lehnt sich gegen die Wand."ich kann dir Gold geben*keuch* oder was du willst!" "Du hast Nicht was ich brauche." "Bist du dir sicher? Ich kann dir alles geben! Bitte töte mich nicht!" winselt er und fällt zu Boden. Man hört das ich meine Klinge ziehe. "Es wird dunkel, Schlafenszeit!" schon rammt sich mein Schwert in den Bauch des Hief´s. Ein leises krächtzen ertönt bis es verstummt ein sein Kopf zur Seite fällt. Die Klinge ziehe ich aus seinem Bauch. Blut quillt aus der Wunde. Doch ich bin noch nicht fertig. Jeder muss wissen das die Rote Echse das getan hat. Aber zuerst wische ich das Blut an seiner Strumpfhose ab und stecke es zurück auf den Rücken. Nun ziehe ich die Dolche. Einen ramme ich in die linke und den anderen in die rechte Schulter, darauf bewege ich die Dolche nach links und rechts bis sich die Schulter leicht löst. Boah das ist so ....ich hab keine Worte. Zum Glück bin ich jetzt fertig, ich lass ihn einfach so liegen. Jeder wird wissen das mit uns nicht mehr gut Kirschen essen ist. Wir haben schon einge so liegen lassen.
Faal sosin se laas!

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Alinea
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Alinea »

(11/4/2012 2:32:17 PM)Xashibel „Oooh, wie süüss!“, ruft Shékkel begeistert, sobald sie Takajos Teddy sieht. Ich frage mich, inwiefern das eine Waffe sein soll. Der Waldkrieger wirkt etwas abwesend, doch als Hoffmann mit dem Finger schnipst, antwortet er: „Äh – ja, ich komme natürlich auch mit! Lacrima und Chera sind Elementkrieger und wir lassen sie nicht in Stich!“ „Wir kommen doch auch mit, oder?“, will Shékkel von mir wissen. „Ja, ich denke schon.“, antworte ich. „Wir haben dieses Abenteuer angefangen, also sollten wir es auch beenden. Was ist mit dir, Itaga?“ „Hey.“, meint Shékkel wieder, „Wie kommen wir eigentlich in die Elfenwelt rein?“ Hoppla. Gute Frage.
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Itaga
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Itaga »

(11/4/2012 8:51:36 PM)Itaga:   Wird es überhaupt funktionieren? Eska: "Es ist eure einzige Chance ... ich versuche ´es´ zu unterdrücken und deine Rückkehr abzuwarten." Ita: "Das ist auch das mindeste, ich will nicht das die Menschen hier in Gefahr geraten." Eska: "Dann beeil dich, ich bin ganz gespannt darauf wie es ist hier endlich mal Sturmfrei zu haben." lacht er leicht hämisch.   "Ihr wollt wissen wie wir dahin kommen? Ich zeigs euch."   Ich öffne den Verschluss des Fläschchens und decke die halbe öffnung mit meinem Daumen ab ... nachdenklich sehe ich es an ... dann fällt mein Blick zu Hoffmann, ich habe Angst, Angst vor dem was ich erblicke wenn wir zurückkehren. Er scheint es aber schon begriffen zu haben und nickt nur leicht und mit ernstem Blick.   Bevor ich es mir anders überlege, bespritze ich die ganze Gruppe nach und nach mit Elfentau ... das zeug ist verdammt stark, schon nach dem erstten mal falle ich fast in die Elfenwelt, jedoch stütz mich Eskargon und so schaffe ich es grade noch jeden mit Elfentau zu beträufeln, bis ich schließlich aus meinem Körper falle und in einer Idyllischen Welt, voller Farbenpracht aufwache.   Ich stehe auf, die anderen liegen auch auf dem Boden, dann hat es ja geklappt ... jedoch verrät mir ein Blick an mir herunter das vielleicht doch nicht alles so gut gelaufen ist, meine ganze rechte Körperhälfte ist irgendwie ... nebelig. Ich kann zwar noch Gegenstände berühren ... jedoch fühle ich nichts.   Wieso ich? Wieso habe ich damals das Geschenk empfangen? Was hast du mit mir vor Raphael?                 NEXT^^
Probleme mit Mitgliedern?
Etwas auf dem Herzen?
Brauchst du wen zum reden?

-> PN oder im Skype anschreiben.
Ich habe für jeden ein offenes Ohr und hin und wieder einen guten Ratschlag ^-^

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Alinea
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Alinea »

(11/4/2012 9:26:23 PM)Shékkel „Waslos?“, murmle ich und stehe auf. So gut habe ich lange nicht geschlafen. Oh, warte, ich habe gar nicht geschlafen. „Sind wir da?“, will ich wissen und springe mit einem Mal auf. Die Welt um uns herum ist grün. Alle möglichen Schattierungen von Grün. Die Wiese ist saftig-leuchtendgrün und der Wald, an dessen Rand wir stehen, dunkelschattengrün. Die Hügel sind einladend grasgrün und die Büsche im Wald haben alle Farben von mattem Graugrün bis hin zu leuchtendem Quietschgrün. Sogar der Bach, der sich zwischen den Hügeln durchwindet, schimmert grün. Nur der Himmel über uns ist blau, mit ein paar fluffigen Wölkchen, die aussehen, als wären sie an das Blau angeklebt worden. „Hier ist es ja richtig schön!“, stelle ich fest, und dann bemerke ich noch mehr Farben. Zwischen den Grashalmen wachsen winzige Blümchen. Rote, blaue, violette, rosane, gelbe, dunkle, helle, weisse, leuchtende. Xashibel, Felina und Takajo liegen immer noch am Boden, aber langsam regen sie sich. „Aufwachen!“, rufe ich und schüttle sie. „Wir sind in der Elfenwelt!“ Und dann beginnt die Musik. Wunderschöne, tanzende, plätschernde, himmlische Musik. Und die Elfen kommen aus dem Wald. Sie tanzen zu uns herüber und begrüssen uns in einer singenden Sprache, sodass man einfach nur mittanzen möchte. Als ob ich so gut tanzen könnte. Wie wild drehen sich die Elfen im Kreis, sodass ihre Haare durch die Luft wirbeln. Doch dann bricht die Musik ab, so abrupt, als hätte man einen Hebel umgelegt. „Schade, ihr seid wohl nicht zum Spass hier…“, höre ich eine vertraute Stimme. Eine der Elfen hat zu uns gesprochen. Ryiah. „Eigentlich nicht…“, bestätige ich. „Es, äh…“ Die Elfen murmeln in ihrer seltsamen Sprache und machen mich ganz nervös. Eine wendet sich an Ryiah. „Nalleye? Yen nalley all Lleyesna ne?“ Es klingt wie eine Melodie. „Nellem ye…“, antwortet Ryiah und wendet sich wieder an uns. „Dies ist nicht der Ort für ernste Angelegenheiten. Lasst uns nach Smana gehen.“ Als hätten sie nur darauf gewartet, stimmen die anderen Elfen plötzlich ein Lied an. Kein tanzendes wie vorhin, sondern ein… treibendes. Dann bricht die Melodie ab und ohne zu erfahren, wie, stehen wir alle plötzlich auf einem gepflasterten Platz in einer kleinen Stadt. „Willkommen in Smana, der Hauptstadt der Elfen.“, verkündet Ryiah. „Also, was gibt es?“
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Ransengdori

Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Ransengdori »

(11/4/2012 10:30:33 PM)Kouuta/Shiroi   Wieso ist das Beben so stark?!  Das kann doch gar nicht sein! Ich sehe den zitternden Haku  (der sich mal wieder an mir festgehalten hat) und umherlaufende Menschen. Keiner scheint uns bei dem Chaos zu beachten. Eigentlich eine sehr Gelegenheit um sich "fortzuschleichen". Aber leider gibt es hier keine guten Verstecke... jedenfalls nicht wenn man wahrscheinlich gesucht wird. Ich vernehme ein dumpfes Krachen und drehe mich um. Das Dach von Lumelias Haus geht kaputt! vor uns fällt ein Ziegelstein einem anderen Menschen direkt auf den Kopf. "Nein!", rufe ich aus und versuche den Stein in die Leere zu verfrachten, welcher unveränderlich auf den Schädel der Person einschlägt. Meine Augen werden groß als ich merke, dass meine Kräfte nichts ausrichten konnten. "Tot..." Ich drehe den Kopf zur Seite und renne mit Haku weiter Richtung Dorfplatz. Dort angekommen bleibe ich stehen und verschnaufe ein paar Sekunden. Das Beben hat nachgelassen. Überall liegen kleinere Trümmer von Ladenständen und umgefallenen Blumentöpfen herum. "Halt!", höre ich eine Männerstimme hinter mir rufen und drehe mich schlagartig um. Vor mir laufen einige Wachen auf mich zu. Ich bin zu langsam um zu reagieren und  kneife die Augen zu als die Wachen mich erreichen. ... ... Ich öffne meine Augen wieder und bin verwundert. "Wo sind die denn?" Ich drehe mich erneut um und sehe wie die Wachen mit ihren Waffen in der Luft fuchteln als würden sie einen Geist erstechen wollen. "Ach du.....", meine Worte bleiben mir im Halse stecken als sich aus den Tiefen der Erde ein riesiges Ungetöm erhebt. Ein riesiger, schwarzer und knochiger Drache steigt in der Luft empor und speit dunkle Flammen. "Ein Drache!", bemerke ich und erzittere vor Furcht als ich ihn in Gänze sehe. Eine Perlenkette schmückt seinen Hals. Mein Geist sagt mir, dass ich jetzt fliehen sollte, aber mein Körper weigert sich sich auch nur einen Millimeter zu rühren. Als ein dunkler Flammenschwall auf uns zurast packe ich Haku und weiche dem Brennenden Unheil aus.

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