Ragnarök 2 - Cantata Mortis

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ItashaOtaku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von ItashaOtaku »

(8/22/2012 9:06:53 PM)Dimir     Nach dem Klopfen mussten wir etwas warten. Die Zeit konnte ich nutzen, um zu überprüfen, ob noch genug Zeug in meinen Adern war. Ich stelle fest, dass von beidem noch genug da war, um den Besuch zu überdauern, aber nachher sollte ich sofort nachspritzen, wenn ich nicht vor Erschöpfung umfallen möchte. Der Körper eines Forschers wie mir ist sich solch lange Läufe schliesslich nicht gewohnt und hätte ich das Zeug nicht drin, wäre ich vermutlich schon längst halbtot umgefallen.   Aber was tut man nicht alles, um ein junges Mädchen nicht weinen sehen zu müssen?   Plötzlich wird die Tür geöffnet und ich höre eine Stimme, die mir vertraut vorkommt. Zumindest habe ich sie schon einmal gehört.   „Ja,wie kann ich dienen?“   Ich drehe mich zu der Stimme um und sehe in das Gesicht desjenigen, der uns auf dem Rozengard-Ball gegen den Giftzwerg half.   "Ah, guten Tag, mein Freund, wie ist das Befinden", frage ich ihn, stets auf ein freundliches Grinsen bedacht.   Jack scheint recht verdutzt zu sein.   "Kennt ihr euch", fragt er.   "Ja, wir wurden von jemandem überrascht, der irgendein Medaillon suchte und Darkis angegriffen hatte. Aber er hat uns geholfen. Ausserdem hat er uns vor Andates Angriff beschützt."   Ich werde es dir später genauer erklären, Jack. Jetzt kann ich gerade nicht, sonst merkt er, dass ich zu einem seiner Feinde gehöre.

Ransengdori

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Beitrag von Ransengdori »

(8/22/2012 10:29:23 PM)Kouuta/ Shiroi   Ich öffne langsam meine Augen. Anscheinend befinde ich mich wieder in dem großen leeren Raum, in dem ich mich das letzte Mal befand bevor ich in den seltsamen Zugwagon kam. Nach wie vor nur weiße Wände. Wenigstens ist mein Cerberus nicht mehr vor mir um mich anzuspringen. "Kouuta..." Hm?!  Erschrocken drehe ich mich um. Aber da ist nichts. "Kouuta?", eine Stimme ruft meinen Namen, doch sie ist schwach und der Klang versiegt in der Ferne. Ich drehe mich herum, aber hier ist nichts außer der weiße Raum. Auch an der Decke und am Boden finde ich nichts. Ein unangenehmes Gefühl überkommt mich. Ich höre ein metallisches Rasseln. Erneut drehe ich mich um und werde von der Schwerkraft auf die Knie gezwungen.   Was passiert mit mir? Der Boden ist mit einem Mal nicht mehr weiß, sondern steinern und eng neben mir laufen zwei Wände geradewegs nach vorn entlang und offenbaren eine Weggabelung. Ich kann mich wieder bewegen und stehe auf. Ich laufe bis zum Ende des Ganges zu der Wand die man sehen kann. Ich versuche in beide Richtungen der gabelung zu schauen aber es gelingt mir nicht. "So geht das nicht. Im Leben kann man nicht einfach vorhersehen was passiert. Entscheide dich.... Kouuta." Schon wieder... Die Stimme hat schon wieder meinen Namen gerufen.  Rechts, Links.... Ist das jetzt Traum oder Realität? Liege ich nicht gerade auf dem Boden in der Bücherrei? "Ich warte auf dich, Kouuta...."  Ich fasse mir an den Kopf. Mir ist schwindelig. "Rechts... Links... Kann ich nicht einfach gerade weiterlaufen?!" Eine vertraute Stimme antwortet mir. "Aber natürlich kannst du das mein lieber." Kaum ist der Satz vorbei, erscheint vor mir eine Tür. Eine Schiebetür. Ohne großartig nachzudenken ergreife ich sie und ziehe sie mit einem Ruck auf und trete hindurch. Ich höre das Geräusch von Zugrädern, die auf Schienen fahren. Kaum bin ich aus der tür raus, schon schließt sie sich ohne weiteres zutun und ein Klacken vermittelt mir, dass sie nicht wieder aufgehen wird. Ich stehe in einem Zwischenwagon eines fahrenden Zuges. Ein Blick aus dem Fenster verrät mir, dass auch dies nicht die Realität ist. Dichte Nebelschwaden verdecken die Sicht auf mögliches Land. Ein Schild mit der Aufschrift "Nächster Halt" und wild wechselnden Buchstaben präsentiert sich ansehlich über einer Tür, auf der eine blaue Kaffeetasse abgebildet ist. Als ich meine Hand in Richtung Tür bewege, öffnet sie sich bereits mit einer Gleitbewegung. Der Raum, der sich vor mir ausbreitet ist der selbe samtblaue Raum, in dem ich neulich auf Joshua getroffen bin. "Da bist du ja wieder.", der junge Mann legt den Kopf leicht zur Seite, lächelt und bietet mir an mich hinzusetzen. Ich nehme das Angebot an. Vor mir steht ein Glas Wasser. "Es muss anstrengend sein so oft in Ohnmacht zu fallen.", entgegnet Joshua meinem fragenen Blick. "Du willst wissen warum du hier bist. Aber das kann ich dir leider nicht verraten." Was ist nur los mit mir? War das gerade sein Ernst? Ich kann doch nichts dafür, dass ich ständig mein Bewusstsein verliere. Ich sehe dem mir noch seltsamen Joshua an. "Du weißt nicht zufällig, was dieses 'Kompendium' hier ist?", frage ich und deute auf das seltsame Buch, welches ich in der Bücherrei gefunden habe. "Ah, wie ich sehe, hast du deinen Schatten überwunden." Ein Lächeln legt sich auf das Gesicht des Blonden. "Ich hätte nicht erwartet, dass jemand dieses Buch überlebt." Er hält lachend einen Arm hinter seinem Kopf. Hat der Typ etwa GEWUSST dass ich dieses Ding finden würde? "Und mit cerberus hast du dich auch noch angefreundet wie es scheint." Huh? Ich sehe an mir runter und auf meinem Schoß liegt der Kopf des Flammenhundes Cerberus. ... ... ... ... "Oh wie süüüüß ^w^" Ich stehe auf und wuschel mit meinen Händen durch das Fell des Tieres. Die Flammen scheinen für mich nicht zu existieren. "Ein putziger kleiner Kerl, nicht wahr? Seine Flammen schaden jedem, der dir feindlich gesinnt ist. ... Du solltest trotzdem nicht versuchen deine Freunde mit ihm spielen zu lassen, man kann ja nie wissen. Wo wir gerade dabei sind, möchtest du nicht deinen neuen Freund zu uns bitten? Er schläft gerade neben dir."   Verwirrt gucke ich in die Gegend. Ich setze mich wieder an die Theke und der Cerberus legt sich neben mich auf den Boden und wedelt langsam mit dem Schwanz, während ich ihm hinterm Ohr kraule. "Haku?" "Heißt er so?" .. Der Typ weiß wahrscheinlich viel mehr als seinen Namen und gibt es nicht zu. Wah, wie ich das hasse! Egal, mitspielen.... Joshua hebt die Hand mit einer eleganten Bewegung und schnippt. Vor meinem geisitgen Auge erscheint das Bild von Haku. "Ich erinnere dich daran: Ein Mitreisender ist erlaubt.", grinsend wedelt der Typ mit meinem Fahrschein vor meiner Nase. "Hey! Hör auf damit ._."  Ich schnappe mir die Karte und stecke sie in meine Hosentasche. Joschua kann nicht aufhören zu grinsen. "Nun denn.. Du musst deinen Freund alleine beschwören.", sagt er gelassen. Hat der Typ gerade... "beschwören" gesagt? Macht man so etwas nicht normalerweise mit Dämonen und Geistern? "Keine Angst, deinem Freund wird nichts zustoßen. Er muss nicht mal kommen wenn er nicht will. Jetzt mach schon....", der Blonde Mann drängt mich schon fast. "Und wie mache ich das?", frage ich während ich das geistige Bild von Haku ansehe. Er scheint in einem verlassenen Haus umherzuirren. "Ruf ihn.", sagt Joshua sanft. "Ihn.. rufen?" "Ja, er hört alles was wir sagen. Aber nur deine Stimme kann ihn herführen. Beeil dich endlich."  "Okay." Ich sehe den umherirrenden Haku und und öffne meinen Mund. "Haku? Kannst du mich hören? Hey, wenn du mich hören kannst... Bitte komm her."

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Beitrag von Haku »

(8/23/2012 10:36:06 PM)  Takajo Dieser Boris ist das arroganteste Wesen nach Frederic. „Ist schon ok,Ita. Ich würde mich freuen bei dir zu bleiben.“ Fragend schaue ich zu Onkel Hoffmann und er schüttelt mit dem Kopf. „Um mich braucht ihr keine Sorgen zu machen. Ich gehe wieder zu meinem Wohnsitz nach Odelia und studiere weiter.“ Nach ungefähr 3 Stunden verlassen wir die Bibliothek und verabschieden uns von meinem Onkel. Bevor wir das Tor durchschreiten ist Boris noch in Sicht. „Na,endlich! Ich dachte schon,dass ihr für immer da drin bleibt.“ kommt sein Kommentar. Itaga ist schon durch das Tor gelaufen doch ich bleibe stehen und packe Boris am Kragen und knall ihn fest gegen die Wand. Ein nettes aber auch finsteres Lächeln zeigt sich in meinem Gesicht. „Sage nur einmal das Wort „Blutsauger“ in deinem ganzen Leben und ich komme zu dir und werde dir Alpträume bereiten. Dies ist meine harmloseste Drohung daher sei lieb zu anderen Völkern. Ich kann es nämlich nicht leiden wenn jemand die 3 Jahre Arbeit von jemanden nieder macht,dessen Traum es ist die Völker zu vereinen, und für sich etwas besseres hält.“ Ich lasse ihn wieder sofort los und überlasse ihn seinen Schrecken. „So,jetzt bin ich wieder auf normal.^^“ sag ich zu Ita bevor dieser überhaupt etwas sagen konnte. Auf dem Weg zu Itagas zu Hause sehe ich viele Blumen. Es sind mehr Blumen als bei letzten Mal geworden seitdem ich vor 3 Jahren in der Clanstadt war. Jede lebt und spricht auf ihrer Art und Weise. Die meisten verstehen sich nicht aber sind öfters doch gleich. Ich pflücke mir eine Blume ab und lege sie auf meine Handfläche. Die Blume verformt sich zu einem kleinen Blumen-Spatz und er fliegt davon. Blüten fallen als Federn von oben herab. Ganz weit oben wird er wieder zu einer Blume und alle Blüten dieser Blume fallen sanft und langsam vom Himmel herab. Gray Ich mache die Tür auf und erblicke....IHN. T_T Schon wieder... Dieser Typ,der mich FREUND nannte,ist schon wieder hier aber das kleine Mädchen[Darkis] scheint nicht bei ihm zu sein,stattdessen ein anderer. Von Innen des Hauses ertönt ein gewaltiger Krach. Wenn es dieses Mistvieh war,dann werde ich es in den nächsten See werfen! Genervt schmeiße ich die Tür zu und wollte zu dem Krach gehen als mir einfiel,dass jemand vor der Tür steht und ich als Butler niemanden einfach so die Tür vor der Nase zu machen sollte. Ich mache sie wieder auf und versuche mich zu beruhigen. „Also,was wünscht ihr? Ich bin gerade etwas beschäftigt.“ Haku °kicher kicher° Wo kommt es nur her? °kicher kicher° Immer noch laufe ich durch dieses leere Haus. Alles ist wie ausgestorben....nur das Kichern von Kindern ist zu hören. °kicher kicher° Kommt es aus diesem Zimmer? Ich öffne sie aber es ist wieder ein leerer Raum. Dieses Kinderlachen wird lauter aber dann wieder leiser. Ich habe bestimmt schon 12 Zimmer geöffnet und es waren immer leere. "Ich erinnere dich daran: Ein Mitreisender ist erlaubt." höre ich plötzlich eine Stimme. What the fuck? Jetzt höre ich sogar Stimmen. "Hey! Hör auf damit ._." Jetzt höre ich sogar Kooutas Stimme?! O.O Oh my god! Wird er etwa gequält?!?! Oh nein,ich muss ihn helfen! Immer schneller und schneller durchforste ich das Haus aber ich finde ihn nicht. "Nun denn.. Du musst deinen Freund alleine beschwören." höre ich. Moment,beschwören?! O.o "Keine Angst, deinem Freund wird nichts zustoßen. Er muss nicht mal kommen wenn er nicht will. Jetzt mach schon...." Na hoffentlich hast du da auch recht. ._.“ "Und wie mache ich das?" fragt Kouuta ihn. Das möchte ich auch gerne wissen. "Ruf ihn." antwortet ihm jemand. Eh,ich höre euch die ganze Zeit aber lassen wir es.. "Haku? Kannst du mich hören? Hey, wenn du mich hören kannst... Bitte komm her." ruft Kouuta mich. Ich würde gern aber ich weiß nicht wie? Jedoch fliegt ein bläuliches Licht an mir vorbei und fliegt gegen die Tür vor mir. Aber warte mal...da war doch keine Tür? Besonders keine blaue Tür. Doch ich muss Kouuta helfen! So nehme ich meinen Mut und öffne die Tür. Ich sehe Kouuta auf einem Stuhl an einer kleinen Bar sitzen. Verwundert trete ich ein. Die Tür hinter mir ist verschwunden. „Ah,willkommen Mitreisender von Kouuta.“ begrüßt mich der Blonde. „Ähm...Hei?“ antworte ich ihn mit einem großen Fragezeichen.
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Alinea
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Beitrag von Alinea »

(8/24/2012 6:44:31 PM)Für unser Clarileini ^^ Rispah Ich erwache am nächsten Morgen und schaue mich um. Ich ignoriere das Knurren meines Magens und stehe langsam auf. Gerade als ich auf die Straße trete werde ich fast von einigen Reitern umgeritten. Das eine Mädchen hat…. Schlangen auf dem Kopf? O.o Ihre Haut ist pechschwarz… Das muss gut in der Nacht sein um sich zu tarnen. Sie lächelt mich an. Meine Güte, wegen ihr war ihr Gaul… der extreme seltsam aussieht…. Fast in mich hineingeritten. “Pass doch auf!” knurre ich sie an. Ich habe verdammt schlechte Laune, mir ist kalt und ich hab Hunger.
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Beitrag von Alinea »

(8/24/2012 6:53:06 PM)Shékkel „Oh, tut mir leid. Sashenos ist einfach losgerannt. Das macht er sonst nie! Hast du dir wehgetan?“, entschuldige ich mich bei dem Mädchen mit den puscheligen braunen Zöpfen. „Reg dich ab, Shékkel.“, sagt Xashibel, die wieder die Gestalt einer Frau aus dem Mondlichtküstendorf angenommen hat. [Mittelgross, braunhaarig, mitte 30] Ich sollte eigentlich wieder meinen Umhang anziehen, aber noch sieht das Dorf aus, als wäre es für Puppen gemacht. „Sashenos, entschuldige dich bei dem Mädchen!“, schelte ich mein Pferd. „Sowas tut man nicht.“ Doch Sash wiehert nur. „Shékkel, wir sollten weitergehen!“, motzt Xashibel, aber ich kann doch nicht einfach Leute umrennen, ohne das wieder gutzumachen. „Wohin bist du unterwegs?“, frage ich das Mädchen, „Wir gehen zu dem Dorf beim Fluss, vielleicht können wir dich mitnehmen.“
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Beitrag von Alinea »

(8/24/2012 9:07:58 PM)Rispah War das gerade ein Angebot zum mitnehen? Von mir aus. Ich hab so wie so nichts zu tun und vielleicht finde ich ja auch etwas zu essen dort. Gelegenheiten sollte man sich nicht entgehen lassen von der Stelle zu kommen, wer weiß wann sie wiederkommen. “Von mir aus.” Ich unterdrücke ein Niesen. Nein, du wirst jetzt nicht krank und schwach. Shékkel „Okay, steig auf!“, rufe ich und halte dem Mädchen meine Hand hin. „Ich bin Shékkel. Das da sind Xashibel und Felina. Und wie heisst du?“ „Rispah“, meint die Angesprochene nach einer Weile und steigt einfach hinter mir auf Sashenos. Etwas irritiert packe ich wieder die Mähne des Eisländers. „Bist du wütend?“, will ich wissen, während wir uns wieder in Bewegung setzen.
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ItashaOtaku
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Beitrag von ItashaOtaku »

(8/25/2012 10:03:52 AM)Dimir     Innen scheint es recht laut zu sein, denn es ist ein Krachen zu hören. Auf einmal knallt er [Gray] uns die Tür vor der Nase zu o_o Jack wollte schon die Tür aufbrechen, als uns die Tür wieder geöffnet wurde.   „Also,was wünscht ihr? Ich bin gerade etwas beschäftigt.“ Ja, das merkt man xD. Eine höfliche Entschuldigung spart er sich wohl. Trotzdem versuche ich ruhig und sachlich zu bleiben.   "Ja, wir möchten Euch auch gar nicht lange stören. Es ist so, dass uns eine bestimmte Katze abhanden gekommen ist, schwarz wie die Nacht. Wir gehen davon aus, dass sie sich irgendwo in diesen Mauern aufhält und würden sie ganz gerne wieder mitnehmen, wenn es Euch genehm ist."    

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Avielata
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Beitrag von Avielata »

(8/25/2012 11:32:39 AM)AvielataAls ich erwachte war es noch dunkel, wahrscheinlich mitten in der Nacht oder früh am Morgen. Ich stand auf und tastete blind durch den Raum. Wo war nur diese verdammte Kerze?!“Ah da ist sie ja...“ murmelte ich leise zu mir selbst. Mit einen kleinen funken entzündete ich die Kerze und bewegte mich auf meine Zimmertür zu. Curse wird wahrscheinlich noch unten vor dem Gasthaus liegen und schlafen. Knarzend öffnete sich die Tür als ich die Klinke nach unten drückte und die Tür aufschob. Leise schritt ich auf den Flur und starrte den Teil des Ganges an der nicht von meiner Kerze erhellt wurde. Immernoch darauf bedacht keinen Lärm zu machen um die anderen Gäste nicht aufzuwecken schlich ich die Treppe ins Erdgeschoss hinunter. Unten angekommen löschte ich die Flamme der Kerze und stellte diese auf den Tresen.Ohne irgendwelchen Lärm zu verursachen (mal abgesehen von der knarzenden Zimmertür) verließ ich das Gasthaus. Curse hob schläfrig seine Schnauze in die Höhe und drücke seinen Kopf gegen die Innenfläche  meiner Hand als er meinen Geruch erkannt hatte.Er erschien mir etwas größer als noch gestern. Doch zurück zu deiner Aufgabe – ermahnte ich mich selbst in Gedanken. Um die Belohnung des Bürgermeisters zu bekommen, musste ich das Untier in der Mine erledigen. Der Beschreibung des Wirts folgend die er mir gestern noch gegeben hat als ich bereits auf meinem Zimmer war folgend erreichte ich die Mine nach einigen Minuten. Ständig drehte ich mich zu Curse um und je öfter ich ihn betrachtete desto sicherer war ich mir, dass er abermals gewachsen ist gestern Nacht als er schlief. In der Dunkelheit vor mir konnte ich nun auch das große Tor erkennen was den Mineneingang verschloss. Es war mit einem großen Holzbalken verriegelt und mehrere Wachen standen davor, aber nicht um Leute daran zu hindern hineinzugehen… sie wollten etwas daran hindern herauszukommen. „Öffnet das Tor!“ wies ich die Wachen an sobald ich sicher war, dass sie meine Stimme vernahmen. Die Wachen schauten sich untereinander verdutzt und mich verängstigt an wiedersprachen jedoch nicht und hoben den Balken aus seiner Halterung. Mit meinen Händen stieß ich das Tor auf und verschwand mit Curse in der alles verschlingenden Dunkelheit der Mine.
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Beitrag von Avielata »

(8/25/2012 8:37:30 PM)Avielata --> Noch ein post von mir heute... war zu faul beide abzutippen x) Der Minentunnel war kalt und nass. Kondenswasser tropfte von der Decke. „Ok Curse, benutz mal deine viel zu große schnauze um zu finden weshalb wir hier sind“ redete ich ihm ein während ich sein Nackenfell kraulte. Curse hob seine Nase, schnüffelte kurz und rannte los. Durch enge Tunnel rannte ich ihm hinterher und dachte daran wie unvorteilhaft hier ein Kampf wäre da die Sense Platz braucht denn in diesen engen Tunneln war zudem auch meine Beweglichkeit stark eingeschränkt. Besorgt runzelte ich die Stirn und im nächsten Moment entspannte ich sie wieder.Curse stand in einer großen Halle inmitten der Mine. Hier muss also irgendwo dieses Wesen sein was die Bergarbeiter heimsucht die es wagen in die Mine zu gehen. Mein Blick schweifte durch den Raum. Er war groß und es hatte den Anschein als sei er enorm hoch denn die Decke war in der Dunkelheit nicht zu sehen. Wenigstens waren in der Mine überall  merkwürdig aussehende Lampen die schwaches Licht verströmten. Bestimmt sind diese Lampen magischen Ursprungs. Merkwürdig aussehende Fäden von der Dicke eines Daumens hingen an den Wänden und bildeten eine Art riesiges Netz. Irgendwie kam es mir bekannt vor aber wo hatte ich sowas schon einmal gesehen? Diese Form und die Akkurarität waren äußerst Charakteristisch, doch es wollte mir nicht einfallen. Verdammt! Ich sah mich weiter im Raum um und mitten unter dem Netz in der linken Ecke des Raumes erspähte ich einen weißen Haufen. Als ich näher herantrat erkannte ich, dass es kein weißer Haufen war, sondern Knochen. Das mussten die Knochen der toten Bergmänner sein und zudem war zu erkennen, dass die Knochen abgenagt wurden. Sie wurden also wirklich gefressen… doch von was? Instinktiv spannte ich meine Muskeln an und sah mich erneut im Raum um.  Curse begann leise zu knurren und kurz darauf erreichte ein seltsamen klackern meine Ohren. Mit einem Mal wusste ich woran mich dieses Netz erinnerte…. An Spinnen!
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Beitrag von Alinea »

(8/28/2012 3:14:06 PM)Rispah Das Schlangenmädchen, das sich Shekkel nennt, verwirrt mich. Wütend, warum sollte ich wütend sein? Sie ist unwichtig. Zumindest noch. Auch wenn ich eine gewisse Sympathie ihre gegenüber nicht abstreiten kann.... Vergiss es, Rispah, sage ich zu mir, so naiv wie sie aussieht wird sie wohl kaum länger als noch ein paar Jahre leben. “Nein.” Wir reiten los. Ich drehe mich nicht zu den anderen um, auch wenn sie mich bestimmt genaustens betrachten. Ich werde keine Schwäche zeigen. Shékkel „Nein.“, antwortet Rispah. „Das ist gut.“, erkläre ich, und dann reden wir nicht mehr. Es ist seltsam. Ich würde gerne mit ihr reden, aber ich weiss nicht, wo ich da anfangen soll. Also betrachte ich die Umgebung. Die Sonnenstrahlen schmelzen den Nebel nach und nach von den Hügeln und enthüllen das satte, grüne Gras und hie und da ein lichtes Wäldchen. Das Tal macht so einen friedlichen Eindruck, aber als ich es mit Felina und Tullio durchquert habe, war es dunkel und kalt. Vielleicht gibt es noch mehr Dinge, die anders aussehen, als sie sind… Endlich erreichen wir das Dorf an der Mündung. Ich ziehe mir die Kapuze über, dann wenden wir uns in Richtung Hafen. „Wir wollen zurück zu Itaga.“, erkläre ich Rispah. „Vielleicht weiss er nämlich, wo unsere Freunde hinverschwunden sind. Xashibel hat gesagt, wenn Lacrima den Zauberer kennt, kennt Itaga ihn vielleicht auch.“ Dann fällt mir ein, dass Rispah gar nicht weiss, wer Itaga und Lacrima sind. Doch sie sagt nur „In Ordnung“ und senkt den Kopf. „Was ist denn?“, frage ich sie. „Was soll schon sein?“, entgegnet Rispah und zieht eine Grimasse, als würde sie versuchen zu lächeln. Mittlerweile sind wir am Hafen angekommen und Xashibel hat ihr Pferd angehalten. „Fragt euch einfach mal durch die Leute, ob irgendeines der Schiffe zum Mondlichtküstendorf fährt… oder wenigstens nach Elyades.“, befiehlt sie, dann steigt sie ab. „Ich bringe mal das Pferd zurück zu dem Stall, von dem Luc es geliehen hat.“ „Magst du mitkommen?“, frage ich Rispah und steige von Sashenos. „Wo musst du eigentlich hin?“
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Beitrag von Alinea »

(8/28/2012 6:23:02 PM)Rispah Das Angebot überrascht mich. Ich steige hinter ihr ab. "Hier und dorthin." Ich beiße mir auf die Zunge, das wirkt so als hätte ich keinen Plan, was ich zwar auch nicht habe, aber.... "Ich denke es wäre gut zum..." Verdammt, wie hieß der Ort. "Zu... zu... diesem Dorf zu gehen." Anscheinend müssen wir ja über das Meer fahren. Ich war noch nie auf einem Schiff, aber es wird kein so großer Unterschied sein. Die Frau bringt ihr Pferd zurück, woher auch immer sie es hat. Also bin ich allein mit dem Mädchen mit den langen, seltsam gefärbten Haaren und Shékkel. Es sieht so aus, als bräuchten wir ein Schiff. Am gesamten Hafen stehen zwar viele, aber wir können schlecht einfach so auf eins draufmarschieren und es uns bequem machen. Vor allem nicht zu viert, alleine könnte ich es zwar schaffen mich unter Deck zu verstecken, aber nicht mit den anderen im Schlepptau. Kurz überlege ich, ob es sich lohnen würde einfach in die Menge zu rennen und sie allein zu lassen. Vermissen würden sie mich wohl kaum und beide Parteien hätten was davon. Dann sehe ich wieder in Shékkels Augen, die mich anblicken. Ich schüttele den Kopf. Seit wann lasse ich mich von einem Kind beeinflussen an einem Ort zu bleiben und vor allem bei Personen? Ich könnte ja noch etwas bleibe. Unnötige Fragen wurden mir ja nicht gestellt. Bevor ich mich umentscheiden kann, wirbele ich herum und spreche den nächsten Typen an, der so aussieht als könnte er ein Schiff besitzen. Ich spanne meine Schultern an und blicke dem mann direkt in die Augen. Er ist schon etwas älter, hat einen weißen Bart und auf seiner Schulter sitzt ironischerweise auch noch ein papageienähnliches Vieh, das mich misstrauisch beäugt. Ich beachte es nicht weiter. “Hallo” sage ich und warte bis er mich beachtet. Ohne seine Erwiederung abzuwarten beginne ich. “Wir brauchen eine Überfahrt. Heute. Nach Elyades.” Er zieht eine Augenbraue hoch. “Und da denkst du du quatschst den Erstbesten an der hier im steht?” “Ja.” “Woher kommst du eigentlich auf den Gedanken, dass ich ein Schiff habe.” Er lächelt. “Irgendwo muss ich ja anfangen. Außerdem hast du einen Papagei.” Er beginnt zu lachen. “Gutes Argument.” Ich bleibe still und schaue ihn stumm an. “Okay... ich habe ein Schiff. Und wir würden in etwa einer Viertelstunde in See stechen nach Elyades stechen. Du hast Glück, Mädchen. Aber wieso sollte ich dich mitnehmen? Das wäre ein Maul mehr zu stopfen. Außer du hättest Geld?” “Vier Mäuler.” Als ich den ablehnenden Blick in den Augen des Mannes sehe, fange ich schnell wiede an zu reden. “Ich arbeite. Ich weiß nicht, ob die anderen Geld haben. Vielleicht” “Hast du denn überhaupt Ahnung von einem Schiff.” Er mustert mich von oben bis unten und nickt langsam als er meine Muskeln sieht. “Nicht die Spur. Aber etwas wird sich wohl finden.” “Gut, dich nehme ich. Die anderen nur wenn sie bezahlen.” “Ich komme nur mit, wenn die anderen auch mitkommen.” Verdammt, warum habe ich das gesagt? Ich hatte schon eine Überfahrt und jetzt bringe ich die aufgrund einiger Menschen, die mir rein gar nichts bedeuten in Gefahr. Ich sollte lieber schnell weg hier, bevor sie doch zu etwas Wichtigem werden. Sie werden wegen ihrer Freundschaft irgendwann auf brutale Weise umgebracht werden, man muss die Sache realistisch sehen. Genauso wie Ivan. “Okay. Wenn sie nicht zahlen packen sie eben auch mit an.” Bitte...? Das war grad ein “ja”? Ich nicke. “Ich hole sie her. Ich wende mich ab und kehre zu Shékkel zurück, die auf mich gewartet hat. “In zehn Minuten, bei dem Mann da. Ich hab uns ein Schiff besorgt. Die andere soll sich beeilen.” Xashibel „Xashibeeeeeel!“, hallt es über den Platz, als ich endlich wieder am Hafen angekommen bin. „Wo biiiiiist duuuuuu?!“ Ach, Shékkel… Irgendwo in der Menge glaube ich, einen Zipfel ihres Umhangs ausmachen zu können, und eile darauf zu. Doch ich habe mich getäuscht – kurz darauf werde ich von hinten angestupst und erkenne Shékkel gerade noch, bevor ich sie ziemlich heftig zurückstossen kann. „Shé!“, beschwere ich mich, „Erschreck mich doch nicht so.“ „Tut mir leid.“, meint sie. „Rispah hat uns ein Schiff besorgt. Aber wir müssen uns beeilen.“ Shékkel führt mich zu einem illustren Mann mit einem Flugtier auf der Schulter. Felina und Rispah warten bereits bei ihm und er bedeutet uns auch direkt, an Bord eines kleinen Schiffs zu gehen. „Also, habt ihr Geld?“, will er dann auch direkt wissen. „Sonst dürft ihr eurer Freundin helfen, das Deck zu schrubben. Oder den Lagerraum aufzuräumen, der hats nötig.“ Ich werfe einen kurzen Seitenblick auf Rispah. So hat sie die Überfahrt also besorgt. Dann durchwühle ich die Taschen der Frau, deren Gestalt ich gerade trage. Tatsächlich finde ich ein paar Goldmünzen. „Was soll die Fahrt denn kosten?“, frage ich möglichst beiläufig. „Ach… so ungefähr… einhundert Goldstücke. Pro Kopf.“ „Wie bitte?“, entgegne ich, obwohl ich keine Ahnung habe, was so etwas im Normalfall kostet. „Finden Sie das nicht etwas übertrieben?“ „Naja, ich muss euch durchfüttern…“ „Das Essen für zwei Tage kostet im Leben nicht so viel.“, unterbreche ich den Mann. „Ich kann Ihnen…“ „Zwei Tage?“, entgegnet der Mann ungläubig. „Hör mal, dieses Schiff hier ist nicht das Jüngste, und wir brauchen allermindestens fünf, wenn nicht sechs Tage, um schliesslich im Hafen der Winde anzukommen. Und da kommt schon einiges zusammen.“ „Diese Überfahrt wird nicht länger als zwei Tage dauern.“, bestimme ich. „Wenn ich’s mir recht überlege… sollte das eigentlich als Bezahlung reichen, oder etwa nicht?“ „Ihr wollt mich doch für Dumm verkaufen.“, erwidert der Kapitän ungläubig. „Die Strecke zum Hafen der Winde in zwei Tagen… nie im Leben.“ „Natürlich. Hören Sie, auf dem Schiff können wir ohnehin nicht abhauen. Wenn wir in zwei Tagen nicht da sind, bezahlen wir.“ „Ihr könnt doch gar nicht bezahlen!“, behauptet der Mann forsch. „Du willst nur zwei Tage auf der faulen Haut liegen, nicht wahr? Und wenn wir erst einmal auf See sind, dann kann ich euch nicht mehr abladen, oder wie? Weißt du was? Und ob ich kann! In zwei Tagen sind wir am Ziel, oder du und deine Freunde landen im Meer. Merk dir das!“ „In Ordnung.“, sage ich nur und lasse den verdatterten Mann stehen. Rispah sieht mich ziemlich skeptisch an. Sie muss das Gespräch gehört haben. „Keine Sorge.“, rufe ich ihr zu. „Ich schaffe das schon, das garantiere ich dir. Aber du kannst natürlich auch arbeiten und dich von dem Handel ausschliessen, wenn dir dabei wohler ist…“ Dann packe ich die Strickleiter am Mast und klettere in den Korb hinauf. Das werden wahrscheinlich die längsten zwei Tage meines Lebens…
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Beitrag von Gralaer »

(8/29/2012 4:31:21 PM)Kreck   Nachdem ich den Spuckangriff von Claudia sicher und unverletzt überstanden hab, gehe ich los zur zur Scheune die immer noch nördlich von der Clanstadt liegen soll. Nach einer Weile Fußmarsch, bin ich auch schon im nördlichen Eck der Clanstadt. Ein kurzes Stück noch und ich sah schon eine aufällige Scheune stehen. Sie liegt ziemlich außerhalb und ist auch nicht mehr im besten Zustand, also das perfekte Versteck. Langsam betrete ich die alte Scheune. Ich mache ein paar Schritte rein in die mittelgroße Halle. Hier drin ist nicht viel ein paar Heuhaufen und einige gestapelte Bretter stehen an den Wänden. Kurz höre ich etwas rascheln und bewege ruckartig meinen Körper in die Richtung. Doch es bestand keine Gefahr. Anscheinend kam nur der angebliche "Neuling" aus dem Heu gekrochen. Doch ich bin mir nicht sicher ob ich die Person schon kenne?
Faal sosin se laas!

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Alinea
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Beitrag von Alinea »

(8/29/2012 9:25:02 PM)Rispah Ich verfolge das Gespräch zwischen den beiden aufmerksam. Xashibel scheint ja zumindest annähernd so etwas wie einen Plan zu haben. Sie fragt mich auch direkt, ob ich mitmachen will. Ich überlege kurz. Pläne sind zum scheitern da, und dieser wird laut dem Blick, den der Kaptain Xashibel zugeworfen hat, garantiert scheitern. Ich habe definitiv keine Lust baden zu gehen. „Ich verlasse mich lieber auf mich selbst.“ Ich nicke ihr zu und gehe an Bord eines etwas … alt.... ausehenden Schiffes um es mal nett auszudrücken. Shékkel Xashibel will wieder Wind machen. Sie klettert schon in den Korb, als ich und Rispah das Schiff direkt hinter Felina und Impala betreten. „Du traust Xashibel nicht?“, wende ich mich an Rispah. „Du wirst Augen machen. Es wird sein, als würde das Schiff fliegen!“ Der Kapitän mit dem Papagei hat mich gehört. „Was hat sie denn vor?“, will er wissen. „Wind.“, sage ich nur, und dann fahren wir auch schon los. Aber Xashibel wartet, bis wir weit genug von der Mündung weg sind. „Hör genau hin.“, sage ich zu Rispah und spitze selbst die Ohren. „Gleich fängt sie an zu singen. Ich habe sie auf der Hinfahrt gehört. Wie Töne aus einer anderen Welt, die vom Wind herangetragen werden… genau so klingt es…“ Dann höre ich auch schon die ersten gesummten Noten, wie ein leichtes Vibrieren, das durch den Mast geht. Der Wind frischt auf, als würde er sich über die Musik freuen. „Hörst du es?“, flüstere ich, aber Rispah guckt mich nur seltsam an. „Nicht?“, frage ich weiter. „Ach ja… ich kann besser hören als Menschen…“, fällt mir dann ein. „Schade. Es klingt unglaublich.“ Der Wind wird jetzt lauter und überdeckt die Töne, aber ich kann sie genau fühlen. Sie erfüllen das ganze Schiff und die Luft um uns herum. Die Melodie wird stärker, fordernder, treibt den Wind an. Und das Schiff wird immer schneller. Der Kapitän kommt wieder angerannt, ganz bleich im Gesicht. „Was für eine Hexerei…?“, beginnt er und unterbricht sich dann selbst. „Was tut sie? Was zur Hölle…“ „Keine Sorge.“, beruhige ich den Kapitän, „Xashibel weiss, was sie tut. Sie hat das schon einmal gemacht, und es ist gar nicht gefährlich.“ Der Kapitän schaut mich an, ganz beruhigt wirkt er immer noch nicht. „In Ordnung.“, meint er dennoch. „Aber wehe, ihr haltet die Frist nicht ein, sonst landet ihr im Meer.“ „Ach ja…“, erwidere ich, „Rispah hat gesagt, sie will trotzdem arbeiten. Damit sie nicht ins Meer geworfen wird.“ Einen Moment lang starrt mich der Kapitän verwirrt an, aber dann fängt er sich wieder. „Wenigstens eine ist vernünftig…“, murmelt er und bedeutet Rispah, mitzukommen. „Mal sehen, was du tun kannst.“ Ich gehe ganz nach vorn, an die Spitze des Schiffes. Mein Lieblingsplatz. Ich habe fast das Gefühl, dass wir noch schneller sind als damals. Vielleicht ist Xashibel stärker geworden… aber vielleicht meine ich das auch nur. Rechts von mir flitzt die Küste vorbei. Ich kann Berge erkennen, die sich Mäntel aus Wald umgehängt haben. Nur ihre spitzigen Köpfe sind zu sehen, mit Haaren aus kantigen Felsen. Ob da irgendwo Thomas’ Haus ist? Steht der Baum mit der Nase immer noch da, in dem Wald? Wo die Königin mit den Sternen durch den Nachthimmel tanzt? Lacrima wüsste es vielleicht. Aber sie ist nicht da. Sie ist gefangen mit Chera und Luciel, an einem Ort, der wehtut. Und wir werden sie befreien. Ich und Felina und Rispah und Itaga und Sashenos und Impala. Wir werden Helden sein. Wie die Elementkrieger. Und dann besiegen wir alle zusammen den Magier. Seufzend lege ich meine Arme über der Reling zusammen und stütze meinen Kopf darauf, der Wind spielt mit meiner Kapuze. Er trägt Xashibels Melodie in sich, ich kann sie genau spüren. Im Wind und überall auf dem Schiff. Wir werden es ganz bestimmt schaffen!
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Itaga
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Beitrag von Itaga »

(8/30/2012 3:07:42 PM)Itaga:   Takajo und ich schreiten den Weg zu mir nach Hause, es ist schon dunkel und die Sterne leuchten am Nachthimmel. Als wir ankommen bete ich Taka hinein und gehe direkt an der Küchenecke vorbei den Flur entlang und schließe die Tür zum Arbeitszimmer meines Vaters, ausser Rin braucht keiner zu wissen das ich sie studiere. Nun gehe ich zurück zu Takajo "So, das ist mein bescheidenes Heim, wie du siehst hat diesen Anwesen 4 Zimmer, die in 2 Stockwerke aufgeteilt sind, ausserdem nennen wir einen großen Kirschblütengarten unser Eigen. Tja, so luxoriös würdest du bestimmt auch gerne wohnen, oder?" lache ich ihn an.         Next^^
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Beitrag von Itaga »

(8/30/2012 3:53:52 PM)Ich stell den hier mal ab, wehe der wird geklaut!   Rispah Ich mag keine Boote. Es ist noch viel schlimmer als in Häusern, noch während das Schiff startet spüre ich förmlich wie die Erde mir unter meinen nackten Füßen weggezogen wird. Ich beiße die Zähne zusammen. Tiefer und tiefer versinkt sie im Meer, es tut fast schon weh, zumindest ist es sehr unangenehm. Als würde ein Teil von mir fehlen. Ich höre auf dem munteren Geplapper von Shékkel gar nicht zu. Die Möwen krakeelen über uns und segeln im Wind. Ich schaue mich auf dem Schiff um. Ein hoher Mast direkt in der Mitte und ein schneeweißes Segel. Links von mir geht es in den Bauch das Schiffes, eine Leiter hinab in die Schwärze. Irre ich mich oder riecht es nach Kadavern von Ratten und anderem widerlichen Zeug?„Hörst du es?“ fragt mich Shékkel. Ich lausche. Gesang von oben. Es ist... schön. Einfach schön. Die Worte umweben mich wie ein hauchdünnes Tuch aus purer Magie. Ich spüre sie wie sie voller Leben um uns herumtanzt. Bevor ich ihr gänzlich verfalle, schüttele ich den Kopf. Der Wind um das Schiff herum ballt sich plötzlich zu einer einzigen Macht und stößt das Schiff voran. Wah...Der Kaptain wird auch ganz panisch, hat dann aber immer noch genug Wille um mich mit sich zu ziehen und mir meine Arbeit zu zeigen. Wir steigen hinab in den Laderaum, dessen Eingang mir plötzlich wie das Tor zur Hölle vorkommt.„Also, du machst dich hier nützlich.“ Es ist noch schlimmer als erwartet. Überall stehen kreuz und quer, scheinbar spontan verteilt, Kisten, Säcke, Seile. Hinter einer besonders großen Tonne verschwinden gerade ein paar Ratten. Der Boden ist mehr als nur verschmutzt. „Du räumst auf hier und machst alles sauber. Damit solltest du die Woche beschäftigt sein.“ Er lacht laut. „Wenn du willst, kannst du dich irgendwann noch bei deinen Freunden verabschieden. Lange leben die nicht mehr.“„Wer sagt, dass das meine Freunde sind?“ Ich schweige und schaue mir das Chaos an. Alles ist düster und widerlich. „Ihr schlaft hier alle übrigens auch.“Der Kaptain lacht noch einmal und verschwindet dann.Ich beginne etwas Ordnung zu schaffen, räume Kisten aus dem Weg und stapele die Seile aufeinander. Ich scheine kaum voranzukommen, bald bin ich verdreckt und meine Narbe beginnt zu scheinbar zu pulsieren. Als die Sonne langsam untergeht hat sich noch keiner von den anderen blicken lassen. Jeder Muskel tut mir weh vom vielen Kisten umherschleppen. Ich suche mir ganz hinten eine der harten Matratzen aus Binsen und lege sie an die Seite. Ohne weiter darüber nachzudenken hole ich noch eine zweite für Shékkel und lege sie daneben. Warum habe ich das gerade gemacht? Weil sie dir auch eine hingelegt hätte.... murmelt eine Stimme in meinem Kopf, eine die ich schon lange nicht mehr gehört habe.Ich schüttele den Kopf, dann lege ich mich hin und bin sofort tief und fest eingeschlafen
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Beitrag von Alinea »

(8/31/2012 6:25:35 PM)Shékkel „Guck mal, die Sterne!“, sage ich zu dem Matrosen, der gerade eine Kiste über Deck trägt. „Sind sie nicht wunderschön?“ Der Mann brummelt nur etwas und geht weiter. Seufzend setze ich mich auf den Boden, den Rücken gegen die Reling gelehnt. Hinter mir verschwindet gerade der letzte Landzipfel von Melanathos in der Dunkelheit. Xashibel sitzt in ihrem Korb. Felina wollte zu Impala gehen. Rispah ist auch irgendwo verschwunden. Die Matrosen wollen nicht mit mir reden. Mir ist langweilig. Ich beschliesse, zu Xashibel hinaufzuklettern. Vielleicht kann man von da oben schon Elyades sehen. Die Leiter wackelt, als ich auf die erste Sprosse steige. Solche Strickleitern gab es auch bei Thomas. Im Nu bin ich oben angelangt und klettere in den Korb. Xashibel steht einfach da, die Arme auf den Rand des Korbs gelehnt, und starrt scheinbar abwesend in die Ferne. Sie singt nur noch ganz leise. Vorsichtig stelle ich mich hinter sie, um sie ja nicht abzulenken. Es ist jetzt ganz dunkel. Schade, dann kann ich Elyades nicht sehen. Von hier wäre es bestimmt ganz klein, wie Sandhäufchen auf dem Boden. „Hallo, Shé.“, sagt Xashibel plötzlich zu mir. Sie hat ihre eigene Gestalt angenommen. In der Dunkelheit kann man das von unten nicht erkennen. „Hi!“, begrüsse ich sie. „Musst du nicht singen?“ „Der Wind weiss jetzt, was ich von ihm will.“, erklärt Xashibel. „Ich muss ihn nur ab und an daran erinnern.“ „Wirst du nicht müde?“, will ich von ihr wissen. „Natürlich. Aber das ist jetzt egal… wir wollen schliesslich morgen Abend ankommen, oder? Schlafen kann ich dann immer noch.“ „Ach so…“, sage ich nur. Ich weiss nicht, ob ich das könnte – einfach zwei Tage lang nicht schlafen. Xashibel guckt wieder in die Ferne und summt leise. Erst jetzt bemerke ich, dass sie eine Augenklappe an hat… nein, das ist doch diese Kristallkugel, die Lacrima gehört. „Was ist das eigentlich?“, frage ich sie und deute auf den seltsamen Kopfschmuck. „Damit kann ich Bewegungen sehen.“, erklärt Xashibel. „Es gehört Lacrima. Ich trage es, damit ich es merke, wenn jemand heraufkommt. Damit ich mich zurückverwandeln kann.“ „Das hast du aber nicht, als ich kam.“, widerspreche ich. „Klar. Ich wusste, dass du es bist. Weil deine Schlangen unter deiner Kapuze herumschlängeln.“ „Ach.“ „Es ist unglaublich.“, erzählt Xashibel dann. „Ich kann alles sehen – alles spüren. Auch hinter mir. Und ich weiss genau, was sich wo hinbewegen wird. Sogar das Wasser spüre ich… aber den Wind nicht.“ „Wieso denn nicht?“ „Keine Ahnung. Aber es macht nichts… ich weiss, wie sich der Wind bewegt. Ich weiss es einfach.“ „Praktisch…“, murmle ich. Mich würde das wahrscheinlich nerven. Die Welt ist zu laut, zu schüttelig und sie riecht nach tausend Dingen. Wenn sie sich auch noch bewegen würde, wäre mir das zu viel. Xashibel summt wieder. „Ich gehe mal ins Bett.“, erkläre ich und klettere die Strickleiter wieder hinunter. Es wird langsam ziemlich kalt hier draussen. Ein Matrose zeigt mir den Laderaum, wo ich schlafen kann. Ein paar Kisten stehen im Gang rum, ein Wischmob ist dagegen gelehnt. Frühjahrsputz, denke ich. Mama hat immer das ganze Haus geputzt, sobald der Schnee geschmolzen war… Hinter den Kisten liegt Rispah auf einer dünnen Matte. Eine zweite Matte liegt daneben. Felina ist nirgends zu sehen, aber sie wird wahrscheinlich auch hier hinkommen. Ich finde eine dritte Matte auf einem der Regale und lege sie auf den Boden, bevor ich mich selbst schlafen lege. Morgen werden wir schon da sein. Im Hafen der Winde. Ich war noch nie dort. Ob es wohl so ist wie das Mondlichtküstendorf, mit kleinen Häuschen, die sich um einen Fluss drängen? Nein, der Name klingt nicht danach. Der Hafen der Winde muss eine grosse Stadt sein. Eine grosse Strasse führt zwischen den Läden durch, und in der Mitte ist ein Platz. Der Hafen ist nahe am Zentrum, die Schiffe fahren durch einen Kanal zwischen den grossen Häusern hindurch… So muss der Hafen aussehen. Eine prächtige Stadt…
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Beitrag von Alinea »

(9/2/2012 4:17:16 PM)Rispah Ich erwache auf meine Matratze. Jede Faser meines Körpers schmerzt unglaublich vom vielen Kisten herumschleppen. Shékkel und die Andere schlafen noch neben mir. Ich stehe auf, nur damit ich gleich wieder wegen pochenden Kopfschmerzen auf die Knie sinke. Das fehlt mir noch, dass ich jetzt krank werde, denke ich wütend und stehe wieder auf. Mein Magen gibt ein Knurren von sich. Ob Essen wohl inklusive ist? Wahrscheinlich nicht, trotzdem mal gucken, ob ich etwas finden kann. Verfressen. Du kannst doch nicht stark sein, wenn du es noch nicht mal aushältst ein paar Tage ohne Essen auszuhalten. Andere schaffen das drei Wochen ohne zu sterben. Ich gehe aus dem Laderaum und stolpere fast über einen Topf mit etwas darin, das etwa die Konsistenz von Suppe hat, aber wesentlich widerlicher riecht. Es ist eiskalt. Anscheinend unser Frühstück. Nett. Ich nehme mit die große, hölzerne Kelle und probiere einen Schluck. Noch ekliger als erwartet. Ich würge so viel herunter wie ich ertragen kann, was nicht sonderlich viel ist. Dann schaue ich mich um. Viele Matrosen sind nicht auf, ich sehe nur zwei, einer, der irgendetwas mit einigen Fässern macht und einen anderen, der offensichtlich Fisch fängt. Ich schleiche mich zu letzterem hin, schaue mich noch einmal verstohlen um, dann schnappe ich mir drei etwas kleinere Fische. Der Typ bemerkt mich nicht. Hungrig verkrieche ich mich wieder in den Laderaum, nehme sie aus und esse einen der Fische. Dann lege ich die anderen Beiden an der Fußende der Anderen. Warum tust du das? Mitgefühl kannst du dir nicht leisten. Du bist schwach. Magst du die Leute etwa? Du kommst gut alleine klar, auch ohne dass du noch mehr Leute im Schlepptau hast. Die behindern dich nur. Du machst ich, sobald du angekommen bist sofort aus dem Staub, bevor du dir noch mehr Fehler erlaubst. Sieh es ein. Du hast niemanden und du brauchst auch niemanden. Such dir irgendwas wo du bleiben kannst, leb alleine und ohne Probleme, stirb alleine und ohne Probleme. Ich drehe mich um und beginne weiter den Laderaum aufzuräumen. Nach einigen Minuten fällt mir eine schwere Kiste aus der Hand, direkt auf meinen Fuß. Ich stoße einen Fluch aus und trete nach der Kiste, was dem Wohlbefinden des Fußes nicht gerade nutzt. Tränen treten in meine Augen, die ich aber schnell wegzwinkere. Mein kleiner Zeh blutet. Wie kann eine kleine Wunde nur so sehr bluten? Ich schüttele den Kopf und stehe wieder auf. Shékkel Ein heftiges Poltern schüttelt meinen Traum durch und weckt mich. Blitzschnell setze ich mich auf und sehe mich um. Was ist passiert? Neben dem Stapel im Gang steht Rispah und tritt fluchend nach einer Holzkiste. Ich eile zu ihr. „Was ist los?“, frage ich, doch eigentlich ist das offensichtlich. Die Kiste ist ihr auf den Fuss gefallen. Ihr Zeh blutet. Doch Rispah scheint das nicht weiter zu kümmern, sie schickt sich an, die Kiste wieder hochzuheben. „Soll ich dir helfen?“, biete ich an und packe kurzerhand die andere Seite der Kiste. „Zusammen sind wir schneller.“
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Haku
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Beitrag von Haku »

(9/3/2012 11:20:33 AM)  Takajo Wir kommen zu Itagas Haus. Es ist recht klein als das Anwesen aber mir gefallen kleinere Häuser besser als große. "So, das ist mein bescheidenes Heim, wie du siehst hat diesen Anwesen 4 Zimmer, die in 2 Stockwerke aufgeteilt sind, ausserdem nennen wir einen großen Kirschblütengarten unser Eigen. Tja, so luxoriös würdest du bestimmt auch gerne wohnen, oder?" lacht er. Ich lächle und antworte ihm:“ Es ist viel kleiner als mein Anwesen aber es gefällt mir sehr. Ein Kirschblütengarten habe ich noch nie gesehen.“ Plötzlich,wie aus dem Nichts, kommen die Kinder von Itaga und begrüßen ihn. „Papa? Wer ist dieser Mann?“ fragt ihn der Kleine. Ich gehe einpaar Schritte auf ihn zu und hocke mich vor ihm hin. Ein sanftes Lächeln zeigt sich in mein Gesicht. „Ich bin Takajo, ein Freund eures Papas. Wenn ihr möchtet könnte ich für euch etwas zum Spielen geben.“ spreche ich ihn an. Die Kinder bekommen große Augen und wedeln mit ihren Werwolfschwänzen. „Kommt mal mit!“ sage ich ihnen und gehe hinaus in den Garten voller Kirschblüten. Ich breche einen Ast, von einen der Kirschblütenbäume, ab und stecke ihn in die Erde. Ich halte die Blüten etwas höher. Die Kinder schauen gespannt zu was jetzt passieren wird. Nun ziehe ich an der Blüte und ein kleiner Wirbel von Kirschblüten umringt uns und sammeln sich auf den Boden als 2 Häufchen zusammen. Ein Schnipsen mit den Finger und aus den beiden Häufchen Blüten erstrecken sich 2 kleine Blütenwolfwelpen. „,Keine Angst,sie sind harmlos und lieb. Doch ihr müsst auch lieb zu ihnen sein,sonst verschwinden sie.“ erkläre ich den beiden und lasse sie mit ihnen spielen. „Sie sind süß,die beiden.“ sage ich Ita. Gray "Ja, wir möchten Euch auch gar nicht lange stören. Es ist so, dass uns eine bestimmte Katze abhanden gekommen ist, schwarz wie die Nacht. Wir gehen davon aus, dass sie sich irgendwo in diesen Mauern aufhält und würden sie ganz gerne wieder mitnehmen, wenn es Euch genehm ist." begründet er[Dimir] seinen Besuch. Es kracht wieder im Haus. „Wartet hier kurz.“ fordere ich sie auf und schließe wieder die Tür. Die Katze ist derweil im Arbeitszimmer des Herren Takajos und bringt alle Unterlagen durcheinander. Dieses Chaos..............KANN ICH NICHT DULDEN!! Mit jeden Schritt von mir näher ich mich der Katze. Sie sieht mich und versucht an mir vorbei zu kommen. „Nix da!“ Ich packe die Katze am Kragen und gehe mit ihr an die Haustür und öffne sie. Wutentbrannt werfe ich die Katze den ungeladenen Gästen zu. „Wenn ihr sie hier nochmal vergesst,dann mache ich aus ihr Gulasch!“ rufe ich ihnen zu und schließe die Tür ab. Jetzt muss ich alle Unterlagen wieder sortieren.....als hätte ich nichts besseres zu tun als mich mit einem Kater zu prügeln.
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Ransengdori

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Beitrag von Ransengdori »

(9/3/2012 3:01:25 PM)[Doppelpost]

Ransengdori

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Beitrag von Ransengdori »

(9/3/2012 3:45:32 PM)Kouuta/ Shiroi   Verzerrt nehme ich Hakus Stimme wahr.   "Jetzt höre ich sogar Kooutas Stimme?! Oh mein Gott! Wird er etwa gequält?!?! Oh nein,ich muss ihn helfen" Aber er hat seinen Mund doch gar nicht bewegt... "Seine Gedanken", flüstert mir die Stimme des blonden Mannes beruhigend zu. Immer schneller durchforstet er das leerstehende Haus. Gespannt verfolge ich seine Schritte. Er denkt also, dass ich in Gefahr bin. Ein warmes Gefühl durchströmt mich einen kurzen Moment und ich muss etwas lächeln.   Ich sehe, wie Haku in seinem Traum schließlich auf eine Wand zugeht, an der eine blaue Türe erschienen ist. Als seine Hand die Türe berührt verschwindet das Bild mit einem schnellen Flimmern und ich     spüre einen sanften Luftzug am Nacken und höre wenige Schritte. "Ah, willkommen Mitreisender von Kouuta", sagt Joshua in einem ruhigen Ton und lächelt dem Jungen entgegen. Langsam drehe ich mich nach hinten und sehe in Hakus Gesicht.   „Ähm...Hei?“ antwortet er mit einem großen Fragezeichen im Gesicht. Sofort, als der Junge den Raum betreten hat ist der Cerberus aufgestanden. Er nähert sich Haku bedrohlich und lässt seine Flammen am Körper stark lodern. Ein schauderhaftes Knurren erfüllt den Raum.  "Nicht.", sage ich leise. "Er ist ein Freund."  Der Flammenhund dreht seinen Kopf zu mir und nickt. "Verstehe", höre ich eine Stimme in meinem Kopf und das Wesen legt sich wieder entspannt vor meine Füße. [Nur Kouuta und Joshua können ihn hören] Nach dem kleinen Zwischenfall wende ich mich wieder dem Mann hinter der Theke zu. "Verrätst du mir jetzt, warum wir hier sind." Ich lege meine Hand auf den Hocker direkt neben mir um Haku anzudeuten, dass er sich zu mir setzen soll.  Ohne auf seine Reaktion zu warten setzt Joshua zu einer Antwort an. "Leere und Dämmerung haben also zusammengefunden." Der Mann strahlt komischerweise und das Seltsame an ihm ist einen Moment lang nicht mehr zu merken. Doch so kurz dieser Moment anfing, so schnell verwehte er auch wieder in einem weiteren Wortschwall. "Ihr wisst nicht, was für eine Art Menschen ihr seid, oder? [*lächeln*] Dämmerung und Leere. Beides keine Naturelemente. Sie sind auch nicht wie Licht und Dunkelheit. Keine Gegensätze zu etwas und trotzdem verbunden. Die Dämmerung, die zwischen den Tageszeiten dahinschmilzt und die Leere, die keiner sieht oder fühlt aber trotzdem alles und jeden durchdringt. "   Ich verstehe nicht recht. Was erzählt der Kerl uns da? Elemente. Ich weiß was ein Element ist, aber was meint er mit Leere und Dämmerung? Naturelemente... Damit meint er wahrscheinlich Wasser, Feuer, Luft und Erde. Vielleicht auch noch Abwandlungen davon. Von Licht und Dunkelheit hört man auch ab und zu. Meist werden sie mit Magie verglichen. Aber von "Leere" und "Dämmerung" als eine Art Element habe ich noch nie gehört. Was wohl Haku gerade denkt?  

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Beitrag von Haku »

(9/3/2012 4:12:39 PM)  Haku Ich werde freundlich begrüßt. Ein Hund nähert sich mir und knurrt bedrohlich. Sein Körper entflammt sich. Ängstlich weiche ich zurück. Kouuta spricht leise etwas aber ich kann es wegen dem Knurren nicht verstehen. Die Flammen und das Knurren legen sich wieder. Der Flammenhund geht zu Kouuta und legt sich vor seine Füße. Kouuta bietet mir an mich hinzusetzen,welches ich annehme und mich neben ihn vor die Theke hinsetze. Ein blonder Mann[Joshua] steht hinter der Theke und beginnt zu erzählen.... [Joshua erzählt über die Elemente und über Dämmerung und Leere] Ich muss erst einmal alles ordnen,was ich gehört habe. Klar, ist Dämmerung der Übergang von den Tageszeiten und die Leere man nicht sehen kann.Doch wie können sie Elemente sein? Doch was mich stutzig macht ist seine Frage:“Ihr wisst nicht,was für eine Art Menschen ihr seid,oder?“ Ich weiß,in mir ist etwas was ich nicht kenne. Es macht mir keine Angst aber ich verspüre auch keine Freude wenn ich diese Schlösser öffne. Was wird passieren,wenn ich den Käfig geöffnet habe?   „Ich weiß nicht was du damit sagen willst. Ich habe mitangesehen,wie meine Familie getötet wurde und sogar von einen meiner Geschwister. Eine Frau hat ihn dazu gebracht. Als ich ihn das letzte Mal traf hat er mir gesagt,dass ich eine Gefahr bin und.....ich habe einmal geträumt von ihn. Er sagte, er wolle mich töten. Keine Ahnung warum plötzlich dieser Yugata auftaucht,der mich anscheinend kennt ich ihn aber nicht und ein Mädchen,was mich umbringen oder besser gesagt in einen Eisklotz verwandeln wollte.“ So vieles ist mir unklar. Diese Karten..der Käfig...die Dämmerung.. Verwirrt schaue ich Kouuta an und wieder zu den Blonden. Der Mann[Joshua] an der Theke gibt mir ein Glas Wasser."Danke" Kurz schaue ich es an und trinke es. Ich schaue wieder zu Kouuta. "Ich habe keine Ahnung was er meint. Du vielleicht?" frage ich ihn.
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Beitrag von Ransengdori »

(9/3/2012 5:21:24 PM)Kouuta/Shiroi   Ich beobachte Haku aufmerksam. So wie ich alle Menschen beobachte, wenn ich nachdenke. Er bekommt von Joshua ein Glas mit einer durchsichtigen Flüssigkeit. Ich glaube kaum, dass das Wasser ist. Bestimmt kriegt er jetzt lila Punkte oder sowas...  Interessiert gleitet mein Blick über den Jungen, doch es scheint nichts zu passieren. Was auch immer sich in dem Glas befand, es war anscheinend nicht giftig. Auch mir bietet der zwielichtige junge Mann ein Glas an. "Ich nehme an, dass du nichts trinken willst. Also... hier hast du ein Glas frisches Nichts." Eine seltsame Art des Humors. Aber nun gut, wie auch immer. Während ich so dasitze, denke ich über Hakus kurze Geschichte nach. Es berührt mich nicht sonderlich, aber dennoch... fühle ich da etwas. Es kommt mir fast bekannt vor. "Ich habe keine Ahnung was er meint. Du vielleicht?", fragt er mich daraufhin. Ich schüttele den Kopf und entgegne ihm mit einem "Nicht so wirklich." Daraufhin hält Joshua uns beiden etwas vor, das anscheinend von einer kleinen Kette herabbaumelt. Nein, es sind zwei Ketten. Jede von ihnen trägt einen einzelnen Anhänger. Eine Art grauer Korb, vielleicht auch eine Art Waage an dem einen, Zwei Kreise, vielleicht ein Voll- und ein Sichelmond an der anderen. "Ihr wollt doch sicher wissen, was das für Symbole sind", sagt der Blonde mit einem vergnügtem Grinsen. Noch mehr Rätsel? Darauf habe ich keine Lust. Ich greife mit der Hand nach den Anhängern, doch eine unsichtbare Kraft drängt meine Hand zurück. Schließlich leuchten ganz schwach sowas wie zwei "Siegel" auf. das eine Grau und das andere grüngrau. "Die müsst ihr schon selbst finden." Ein Fingerschnippen und die Anhänger verschwinden wieder, als wären sie nie dagewesen. Diese ganze Art regt mich langsam auf. Los Cerbi, beiß ihm in den Hintern! Nein, so etwas würde ich sicher nicht von ihm verlangen. Huch? War das gerade ein Schmunzeln auf der Schnauze des Tieres? Wieder sehe ich zu Joshua. "Gar nicht mal so verschieden die beiden. Und beide habt ihr euer Potenzial noch lange nicht erkannt. Du, Haku gehst zu verschwenderisch mit deiner Gabe um. Das wird dich noch einmal in große Schwierigkeiten bringen. Und du Kouuta... oder Shi..." Der Blonde stoppt mitten im Satz und fährt anders fort. "Du weißt wahrscheinlich nicht einmal was du überhaupt machen kannst." Eine Sorgenfalte legt sich auf seine Stirn und er hebt die Schultern an. "Ich glaube, ich habe euch schon zu viel verraten." Scheinheilig sieht er nach oben. "Ihr seid auf dem richtigen Weg. Erreicht den Ort, an dem das Vergangene in der Tiefe verborgen liegt. Dort werdet ihr vielleicht eine Antwort finden." Ich möchte Joshua eine Frage stellen, doch plötzlich verschwinden Haku, der Cerberus und Joshua. Ich bin ganz alleine im Raum. Nur das Buch liegt noch vor mir auf der Theke. Ich schlage es auf. Die Seiten, die vorher beschrieben waren sind geleert. Auf der ersten Seite ist ein Bild von mir zu sehen. "Kouuta µØ>╗Þl(unleserlich)", auf der nächsten Seite ein Bild von Haku. "Haku Midori". Auf der darauf folgenden Seite ein Bild vom Cerberus. "Ein Begleiter", steht da nur und ein Text den ich jetzt nicht lesen will. Ich blättere etwas weiter. auf einer leeren Seite schwirren Buchstaben umher. "Bring mich an den Ort, der das Vergangene verschluckt und nicht zurückgeben will" Ein lauter Knall und das Buch ist zu. Mir wird ganz anders und die Sicht verschwimmt extrem. Als ich meine Augen vorsichtig wieder öffne liege ich auf einem Bett in einem scheinbar leerstehenden Haus. Neben mir liegt Haku...

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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von Haku »

(9/3/2012 7:43:38 PM)  Haku "Nicht so wirklich." antwortet Kouuta auf meine Frage. Dann sind wir beide ahnungslos über das was dieser Kerl sagte. Uns werden 2 Ketten mit je einen Anhänger vor die Nase gehalten. Ein Anhänger ist grüngrau und sieht nach einem Sichelmond aus indem sich noch ein Mond aufhält. Der zweite Anhänger ist grau und hat die Form, ich würde mal sagen, einer Schüssel mit Deckel oder ähnliches. Der blonde Mann grinst und sagt,"Ihr wollt doch sicher wissen, was das für Symbole sind.“ Kouuta versucht nach den Anhängern zu greifen aber er kommt nicht an sie ran sondern etwas hält ihn auf. Die Anhänger leuchten, in ihren Farben, schwach auf. Was soll das werden? Der Mann schnippt mit den Fingern und die beiden Anhänger verschwinden auf mysteriöser Weise aus seinen Händen. "Die müsst ihr schon selbst finden." sagt er uns. "Gar nicht mal so verschieden die beiden. Und beide habt ihr euer Potenzial noch lange nicht erkannt. Du, Haku gehst zu verschwenderisch mit deiner Gabe um. Das wird dich noch einmal in große Schwierigkeiten bringen.“ fügt er hinzu. Ich gehe verschwenderisch mit meiner Gabe um? Wie muss oder wie soll ich sie einsetzen? Zu Kouuta sagt er, er wisse noch nicht was er alles kann. "Ich glaube, ich habe euch schon zu viel verraten." sagt er Scheinheilig und schaut nach oben. "Ihr seid auf dem richtigen Weg. Erreicht den Ort, an dem das Vergangene in der Tiefe verborgen liegt. Dort werdet ihr vielleicht eine Antwort finden." „Einen Ort,an dem das Vergangene in der Tiefe verborgen liegt? Wo soll der denn nun liegen,bitte schön?“ frage ich ihn. Er zuckt mit den Schultern und tut so,als ob er es nicht wüsste. Natürlich weiß er was,sonst hätte er uns nur zum Tee trinken geholt. Plötzlich verschwindet der Raum um mich. Ich stehe vom Hocker auf und sehe in das Schwarze. Links von mir kommt ein schwaches Licht auf mich zu. Es kommt immer näher und langsam erkenne ich,dass es das Licht einer Kerze ist. Noch näher kommt die Kerze zu mir und ich erkenne auch wer die Kerze hält. Eines meiner „Geschwister“ hält sie. Doch sie kommt nicht alleine. Mehrere Kerzen kommen auf mich zu und ich erkenne die Personen. Es sind alle Kinder aus meinen Haus. Auch Großvater ist da. Gerade wollte ich etwas sagen aber alles dreht sich und verschwimmt vor meinen Augen. Als ich die Augen geöffnet habe sehe ich Kouuta. Moment,was mache ich da? Wieso halte ich seinen Arm fest? Erschrocken nehme ich meine Hand weg und richte mich gerade. „War das ein Traum oder Realität?“,frage ich ihn,“ Das war recht merkwürdig.“
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ItashaOtaku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis

Beitrag von ItashaOtaku »

(9/3/2012 7:49:13 PM)Dimir     „Wartet hier kurz.“   Er [Gray] macht uns die Tür wieder vor der Nase zu und wir hören Sekunden später ein Krachen. Sekunden später öffnet er wieder die Tür mit der Katze am Kragen.   „Wenn ihr sie hier nochmal vergesst,dann mache ich aus ihr Gulasch!“   Wir haben die Katze wieder^^ Da die Höflichkeit es gebietet und der Zeitpunkt passend ist, verbeuge ich mich tief vor ihm.   "Vielen Dank, mein Freund. Seien Sie sicher, dass..."   Weiter komme ich nicht, denn Jacks Schrei unterbricht mich. Als ich mich umdrehe, sehe ich das zerkratzte Gesicht und die etwas zerfetzten Kleider Jacks.   "Welch Unsympath", entfährt es ihm.   Ich konnte mir ein kurzes Grinsen nicht verkneifen, das sieht einfach zu witzig aus.   "Und du, hör auf zu Grinsen! Wärst du nicht so höflich, hättest du die Katze im Gesicht gehabt anstatt ich!"   Ich drehe mich wieder um und möchte mich gerade verabschieden, als ich bemerke, dass der Butler längst wieder ins Haus gegangen ist. So, jetzt aber schnell, bevor mein Körper registriert, dass er eigentlich gar keine Kraft mehr hat. Schnell nehme ich die Spritze wieder heraus und spritze mir nochmal etwas Ecstasy und Adrenalin ein, damit ich noch genug Energie habe, um nach Hause zu kommen.   "Komm, Jack, gehen wir schnell zurück. Am besten in der gleichen Geschwindigkeit, in der wir hergekommen sind, damit Darkis sich nicht länger fragen muss, wo ihre Katze denn bleibt."   Wir gehen, nachher gehen wir etwas schneller und am Schluss rennen wir. Wenn ich mich nicht irre, sind wir bereits 14 Stunden weg, aber wenn das so weitergeht, werden wir in 10 Stunden wieder beim Tempel sein.        

Ransengdori

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Beitrag von Ransengdori »

(9/3/2012 8:20:24 PM)Kouuta/Shiroi   Ich blinzele einmal. Langsam erkenne ich den ganzen Raum. Haku muss mich den ganzen Weg hierhergetragen haben. Ich muss etwas lächeln. Ich sehe an mir herab. Etwas hält mich am Arm. ?? Das ist ja Hakus Arm. Wieso hält er sich an mir fest. Als er aufwacht und es merkt zieht er den Arm jedenfalls schnell wieder zurück. Ist er etwa gerade rot geworden? Ich merke, dass mir warm im Gesicht wird... Eigentlich fand ich das gar nicht so schlimm.   „War das ein Traum oder Realität?“,fragt er mich,“ Das war recht merkwürdig.“ "Nein, ich denke nicht, dass das ein Traum war. Ich war schon einmal dort. Außerdem... wir haben beide das selbe gesehen denke ich." [Ich erzähle Haku wie mein Traum aussah um herauszufinden ob wir wirklich das selbe erlebt haben]   "Jedenfalls..", sage ich schließlich. "... sollten wir unsere Reise langsam fortsetzen. Hier gibt es weder etwas zu Trinken noch Nahrung. Ausgeruht sind wir schonmal." "WUFF!", ein lautes Bellen ertönt und nach einem kurzen Lichtschein erscheint der Cerberus neben mir und reibt seinen Kopf an mir. Mein Hundeliebhaberinstinkt schlägt durch und ich kraule den großen Flammenhund unter dem Kinn.

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Beitrag von Haku »

(9/3/2012 8:38:05 PM)  Haku Oweh wie peinlich. Ich habe Kouuta im Schlaf festgehalten. Mir ist ganz warm. Ich glaub ich werde rot. "Nein, ich denke nicht, dass das ein Traum war. Ich war schon einmal dort. Außerdem...“, versucht er mir zu erklären,“...wir haben beide das selbe gesehen denke ich." So was geht,dass 2 Menschen denselben Traum haben können? Kouuta erzählt mir alles aus seinem Traum und es sieht aus als wären wir wirklich in diesen merkwürdigen Raum gewesen mit diesen blonden Mann im Anzug. "Jedenfalls sollten wir unsere Reise langsam fortsetzen. Hier gibt es weder etwas zu Trinken noch Nahrung. Ausgeruht sind wir schonmal." meint er. "ja,da hast du recht. Dieser Ort hier ist total leer und die Häuser brechen zusammen,man siehe die Bibliothek." stimme ich ihm zu. Hoffentlich bricht dieses Haus hier nicht zusammen. Aus heiteren Himmel ertönt ein“WUFF!“ und nach einen kurzen Lichtschein erscheint der Hund neben Kouuta. Der Hund ist also auch echt gewesen. Dieses Mal knurrt er mich nicht an. Kouuta krault dem Hund unter dem Kinn. Er mag Hunde wohl sehr. Dieses Bild von Kouuta und dem Hund sieht so....
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Ransengdori

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Beitrag von Ransengdori »

(9/3/2012 8:48:55 PM)Kouuta/ Shiroi   Hakus Antwort entnehme ich, dass auch er weiter will. Während ich den Hund so kraule fällt mir auf, dass Haku mich beobachtet. Ich grinse. "Na, bist du etwa eifersüchtig?", sage ich und trete an ihn heran. "Du bist auch ganz brav", sage ich in einer Stimme wie wenn man mir einem Hund ganz lieb redet und kraule ihn etwas unter dem Kinn. "So, jetzt ist aber gut" Ich lege meine Hand auf seinen Kopf und wuschele ihm durch die Haare. Hoffentlich versteht er Spaß.   "Wir sollten los.", sage ich und wir gehen zusammen aus dem Haus. Ich gehe die Straße entlang an verschiedenen Läden und Häusern. Hier scheint es für uns nichts mehr zu finden zu geben. Wenn wir uns weiter gen Westen bewegen gelangen wir wieder zu dem Ort, an dem ich aufgewacht bin, nachdem..... Ich weiß es immer noch nicht. Aber ich finde es noch raus. Ich bin nicht alleine... "Ihr werdet bestimmt gute Freunde", teilt mir die Stimme des Cerberus, welcher neben mir herläuft, mit. Freunde... Hatte ich Freunde?  

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Beitrag von Haku »

(9/3/2012 9:00:55 PM)  Haku Kouuta schaut zu mir rüber und grinst. Warum grinst er??? "Na, bist du etwa eifersüchtig?" sagt er und kommt zu mir rüber. W-was tut er da?! Er krault mir auch unter dem Kinn und spricht in einer lieben Stimme zu mir,"Du bist auch ganz brav". Das fühlt sich irgendwie gut an. Jetzt weiß ich warum Hunde es so gerne mögen gekrault zu werden. "So, jetzt ist aber gut" sagt er und wuschelt mir durch die Haare. Warte mal,hat er mich etwa gerade wie ein Hund behandelt?O_O Nachdem er fertig ist sagt er,"Wir sollten los." Gemeinsam gehen wir aus dem Haus hinaus. Wohin wollten wir nochmal gehen? Wir hatten kein genaues Ziel und ich sagte,wohin uns der Wind trägt. Der Wind hat gen Westen geweht, also gehen wir nach Westen. „Gehen wir diesen Weg Richtung.“ zeige ich nach Westen...falls es Westen ist. „Wir finden bestimmt irgendwo wo wir schlafen und essen können.“ sage ich. Gleich darauf nehme ich Kouuta an die Hand und laufe los.
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Beitrag von Ransengdori »

(9/3/2012 9:20:12 PM)Kouuta/ Shiroi    „Wir finden bestimmt irgendwo wo wir schlafen und essen können.“ , sagt Haku und... nimmt mich an der Hand?  Wie soll ich denn jetzt reagieren? Er geht mit mir los und lässt meine Hand anscheinend nicht los. Gut, ich bleibe einfach so.. Wah... ist das jetzt wirklich so warm hier oder bilde ichmir das ein? Ein komisches Gefühl. So neu und unbekannt. Ich freue mich irgendwie. Nicht ablenken lassen. Weiter gehts.   Ich glaube, dass Cerbi gerade gegrinst hat. Oh man ist mir das peinlich. Aber schön... Wir gehen einen langen Pfad entlang. Grüne Wiesen erstreken sich in die Ferne. Einige Hügel verzieren das Landbild und riesiege Wälder offenbaren sich rechts von uns. Links der Blick auf das große weite Meer. Einfach nur schön dieser Anblick. Einen kurzen Augenblick lang sehe ich mich mit dem seltsamen Jungen aus meinem Traum im Anwesen auf der Wiese stehen und ihn eine seltsame Handbewegung machen. Daraufhin wird die Gegend Dunkel und das Bild verschwindet wieder. Wer war dieser Junge? Und warum erinnere ich mich an ihn? Er ist anders... das sagten die anderen. wer waren die anderen? Wo waren sie? Suchen sie mich? Irgendwann werde ich es erfahren. Solange werde ich suchen. Zusammen mit Haku. Es wird langsam dunkel. Wie lange haben wir denn geschlafen? Vielleicht sollten wir eine Unterkunft suchen, aber weit und breit ist nichts zu finden. Ich könnte uns wieder an diesen seltsamen Ort bringen der genau so aussieht wie dieser, aber kann ich uns gefahrenlos länger dort lassen? Das letzte Mal hätte ich fast das Haus meiner Gastfamilie samt Familie in Nichts aufgelöst. Nein, das sollte ich gar nicht erst ausprobieren. Es ist eine ganze Weile vergangen und ich habe ich daran gewöhnt, die Hand von Haku zu halten. Ich halte an und gucke ihm in die Augen. Ganz nah komme ich ihm langsam näher. Ich bin ihm ganz nahe... "Sooooooo! Wo übernachten wir nun?", frage ich und geh wieder zurück. Oder laufen wir einfach durch?

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Beitrag von Haku »

(9/3/2012 9:34:06 PM)  Haku Wir gehen schon eine ganze Weile lang zusammen den Weg. Wir sind auf einer schönen Landschaft. Es ist schon dunkel. Wir bleiben stehen und plötzlich merke ich wie warm es um meine Hand ist. Ich schaue zu der Hand runter und sehe Kouutas Hand an meiner! Habe ich etwa mit ihn die ganze Zeit Händchen gehalten?! Kouuta kommt mir plötzlich so nahe. Mir wird warm dabei und ich werde glaube rötlich im Gesicht. Dafuq,warum wird mir immer so warm? Er schaut mir direkt in die Augen und er sagt,"Sooooooo! Wo übernachten wir nun?" Ich fühle mich irgendwie verarscht. Sofort lasse ich seine Hand los und drehe mich von ihm weg mit dem Blick zum Meer. „A-also wir könnten in den Wäldern unter einen großen Baum übernachten oder wir laufen durch und erreichen totmüde die nächste Stadt.“ Es ist aber schon sehr dunkel geworden und der Wind ist kälter geworden. „Ich finde,wir gehen in den Wald und suchen uns da einen Baum aus und rasten darunter.“ schlage ich Kouuta vor.
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