Ragnarök 2 - Cantata Mortis
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§4: Vorhergehenden Posts wird nicht widersprochen!
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- Alinea
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(7/24/2012 9:49:07 PM)Klar gibt es einen dritten Teil! Aber wie schon erwähnt... Teil 1 hat ein Jahr gedauert und der hier wird (hoffentlich) nicht kürzer. Du kannst jetzt gleich einsteigen, wenn du willst. Bist auch nicht der Einzige. Avielata ist auch gerade erst dazugekommen. Wir können dir die Handlung zusammenfassen und alles.
A cloud of mystical dust appears, shrouding Alinea in its magic. You roll a four. The cloud dissipates and Alinea is gone.
- Itaga
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(7/26/2012 5:03:52 PM) Wieso auf den dritten Teil warten? Machen wir dir soviel Angst? Wir fressen schon keine Kinder ... das mach nur ich ... und nur mittwochs. Ne, jetzt mal ernsthaft, wir sind sehr freundlich zu neuen Leuten und helfen auch gerne, wenn du Lust hast kannst du ja auch mal in unserer Skypekonvi vorbeischauen und uns Gestalten mal durchchecken. Ich freu mich
Itaga: Michael und Takajo unterhalten sich, nach dem Gespräch drückt mir Michael ein Päckchen in die Hand und zeitgleich, als hätten sie es gerochen, kommen meine Kinder in die Kreuzhalle ... stimmt ja, ich bin Vater. "Papa, Papa, was hast du da?" "Das ist für euch, wollt ihr das auspacken?" Noch bevor ich den Satz beendet habe fliegen bereits Verpackungsfetzen durch die Luft und ein Holzschwert und ein riesen Teddy kommt zum vorschein ... wie passte das alles in die kleine Box? Die Verteilung geht ganz schnell, Ren schnappt sich das Holzschwert und läuft damit in der Kreuzhalle Amok. Ran schnappt sich ihren riesen Teddy und knuddelt ihn durch ... als hätte die nicht genug Stofftiere -.-" Ich wende mich an Takajo "Wohin willst du mich denn entführen?" Andate Cantabile: "Andate, ich fürchte, wir müssen zum Ballsaal zurück. Wenn ich für Darkis verantwortlich war, war ich es teilweise auch für die Katze. Ausserdem wollen wir ja nicht, dass unser Schützling ihr nachtrauert, nicht wahr, Andate?" "Der Herr Takajo hat das Anwesen bereits verlassen, das bedeutet das es verschwindet und unmöglich zu finden ist ..." Das ist aber ärgerlich, ohne die Katze wird sie bestimmt traurig ... Ich gehe zu ihr und nehme die Apfelreste, sie verbrennen in meinen Händen und eine Geisterkatze entsteht, die sogleich losschwebt "... ausser man hat etwas magisches im Anwesen vergessen" beende ich meinen Satz grinsend "JACK!" "Was ist los alterchen?" "Du begleitest Dimir, ihr verfolgt die Geisterkatze und besorgt das Original." "Und wenn ich keinen Bock hab?" "Ich glaube schon das du ´Bock´ hast, schließlich darfst du kämpfen wenns nötig ist" "Das ist dann natürlich ein guter Einwand, ich machs ... wird mal wieder Zeit für ne ordentliche Schlägerei." "Zügel dich bitte etwas Jack." "Jaja, komm Dimer, wir machen die Sause!" Jack verschwindet durch den Tempelausgang und verfolgt die Geisterkatze. NEXT^^
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(7/26/2012 9:11:27 PM)Kreck Abends in der Clanstadt ist nie viel los. Hier sind zu viele gut ausgebildete Krieger,Wachen und Ritter....und Clanritter. Deswegen begebe ich mich gleich zur Basis. Zuerst raus aus der bewachten Stadt und zum Felsen. Durch den Eingang an den Fallen vorbei und rein in das mit Fackeln beleuchtete Höhlensystem. Hier ist ebenfalls nicht viel los. Außer das aus Johns "Büro" Fackelschein hervortritt seh ich sonst keine Anzeichen auf Leben. "Abend John." "Oh Kreck hab dich gar nicht gehört. Ich bin etwas beschäftigt." "Und ich dachte du kannst Pause machen." lächel ich. "Na das ist wichtig es geht um eine neues Mitglied, obwohl ich es mir noch überlege da er ja nicht du weißt schon." "Ja es gibt nur zu wenige von uns die lebendig davon gekommen sind." "Naja vergangen ist vergangen, wir leben im hier und jetzt und das heißt dieser Neue." "Soll ich mich um den Neuen kümmern?" "Naja da du der einzigste bist den ich überhaupt fragen kann....Nö." "Nein? Aber wa..." versuche ich nachzufragen doch meine Frage wird gestoppt, wie Wind der gegen ein Haus prallt. "War nur ein Scherz man. Natürlich. Du kennst dich ja am besten mit Menschen aus." "Na sieh mal an, was krieg ich dafür?" "....du machst es nie umsonst oder? Naja sagen wir ich gebe dir einen Hinweis auf unsere nächste Operation." Ich erkenne sofort sein falschen Blick. "Du kannst mich doch nicht austricksen ich weiß doch was du für einen "Hinweis" gibts. Das hatten wir schon..." "Hahahahahaha, stimmt hab ich vergessen, nagut ich geb dir Gold dafür." "Na sieh mal an, aufeinmal was?" Ich geh wieder raus und zeige noch mit dem Zeigefinger auf ihn als würde ich auf ihn ein Auge werfen. Gleich darauf Esse ich noch etwas Schlichtes und lege mich schon in mein Bett...allein.
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(7/28/2012 7:35:55 PM)Für ClaraRispah Ich trete angewidert einen Schritt zurück. Warum verdammt noch mal muss so etwas immer mir passieren? Als ob meine Leben nicht schon kompliziert genug wäre, es ist gefüllt mit schreienden kleinen Kindern, nervigen Leute, die sich erwachsen nennen und unwichtigen Sorgen, die alle immer beunruhigen und mich einfach nur ankotzen. Das Vieh gibt ein Röhren von sich, das genauso gut von einem Elch kommen könnte, der irgendwo in der Pampa herumirrt und nach einem Weibchen sucht.Bah.Die Haut ist schleimig und schillert im Licht, ich will gerade nach meinem Blasrohr greifen, als mir auffällt, dass es zugeklebt ist. Das war ja eine ganz tolle Idee, Tamia. Diese ist allerdings auch verschwunden. Feigling. Ich mustere das Wesen vor mir erneut. Es starrt mich mit seinen Facettenaugen an und surrt bedrohlich. Dann stößt es vor. Ich weiche zur Seite aus. Und schaue mich aufmerksam nach einer Waffe um. Wenns sein muss sterbe ich eben bei dem Versuch das Ding umzubringen. Weglaufen werde ich auf keinen Fall. Ich laufe geduckt und versuche etwas ähnliches wie eine Verbindung zur Erde herzustellen. Die Frage ist natürlich, ob sich das Fleisch gut durchbohren lässt, denn darauf wird es unzweifelhaft hinauslaufen. Ich bräuchte etwas spitzes, ein Messer oder ähnliches. Die beste Stelle wäre wahrscheinlich die Kehle... oder eben das Ding, was die Kehle bei dem Wurm darstellt. Ich spüre die Erde unter meinen Füßen, doch es lässt sich keine Verbindung herstellen.Machtlos.Sagt die Stimme in meinem Kopf.Du bist hilflos.Nein. Ich werde niemals hilflos sein! Niemals. Ich schüttele den Kopf und muss erneut dem Wurm ausweichen. Er scheint ja kein Geruchsorgan zu haben, zumindest kein von außen sichtbares. Ohren sehe ich auch nicht, wahrscheinlich macht er irgendetwas mit Frequenzen und so nem Mist. Also orientiert es sich wahrscheinlich über die Augen. Ich sehe mich um und greife nach einem Stein. Eine Steinschleuder wäre jetzt praktisch. Ich hole aus und werfe ihn nach dem Ding, treffe jedoch nicht. Mist.Es stößt erneut vor und ich kann mich gerade noch zu Boden werfen und unter ihm durchkrabbeln. Ich versuche ihm mein Rohr ihn den Bauch zu stoßen, doch die Haut lässt sich nicht so leicht zerstechen. Ich beschließe zu härteren Maßnamen zu greifen und springe, nachdem ich wieder aufgestanden bin, ihm auf den Rücken. Bäh, wie widerlich.Schleim, Schleim, Schleim.Instinktiv packe ich die Flügel und halte mich fest, bevor ich abrutsche oder etwas ähnliches tue. Hab ich schon mal erwähnt, wie sehr ich mein Leben hasse? Ich reite auf einem Wurm, der fliegen kann, den ich töten will, obwohl ich noch nicht mal eine Waffe hat und der mich fressen will, relativ schnell und groß ist, aber anscheinend mich mit einem Haps verschlingen könnte. Ich freue mich ja so sehr. Die Flügel sind leider sehr stabil und sie lassen sich auch nicht abreisen. Ich bin völlig damit nicht abzustürzen oder sonst etwas dummes zu machen. Als ich einigermaßen Halt finde und mich zwischen den ekligen, klackernden Dingern und dem Flügel eingequetscht habe, greife ich nach meinem Rohr und versuche die Versiegelung abzubekommen, wobei es mir natürlich direkt aus der Hand in das Gras fällt. -.-“ Scheint so, als würde ich wirklich bei dem Versuch sterben. Ich hole mir aus dem Träger meiner Tasche eine Kanüle mit tödlichem Gift hervor. Ich versuche es dem Vieh in den Rücken zu stoßen, was allerdings nicht von Erfolg gekrönt ist. Die Zunge....Ich krieche auf dem ganzen Schleim nach vorne zum... Kopf und versuche durch das wilde Zucken nicht herabzufallen und schaffe es nach einigen gefährlichen Sekunden den Pfeil in die Zunge zu stecken. Ich pralle mit voller Wucht auf dem Boden auf und ein scharfer Schmerz zieht sich meine Seite entlang. Hoffentlich ist meine Narbe nicht aufgeplatzt... Das Fing windet sich noch einige Sekundan, dann stürzt es zu Boden. Ich schaffe es gerade noch wegzukriechen.
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ItashaOtaku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(7/29/2012 6:15:19 PM)Dimir "Der Herr Takajo hat das Anwesen bereits verlassen, das bedeutet das es verschwindet und unmöglich zu finden ist ..." Andate geht zu Darkis und castet aus den Apfelresten irgendwie eine Geisterkatze :O "... ausser man hat etwas magisches im Anwesen vergessen :). JACK!" "Was ist los Alterchen?" "Du begleitest Dimir, ihr verfolgt die Geisterkatze und besorgt das Original." "Und wenn ich keinen Bock hab?" "Ich glaube schon das du ´Bock´ hast, schließlich darfst du kämpfen wenns nötig ist" "Das ist dann natürlich ein guter Einwand, ich machs ... wird mal wieder Zeit für ne ordentliche Schlägerei." "Zügel dich bitte etwas Jack." "Jaja, komm Dimer, wir machen die Sause!" Jack geht bereits nach draussen und geht der Geisterkatze nach. "Gut, dann sehen wir uns später, ihr :)" Ich gehe zur Tür und drehe mich noch zu Darkis um. "Wir werden Kröte zurückholen", sage ich lächelnd. Ich strecke, um den Satz zu unterstreichen, meinen Daumen in die Höhe und renne sogleich Jack nach. Bald habe ich ihn eingeholt. Gemeinsam rennen wir schnellen Schrittes der Katze hinterher. Nach einer Stunde frage ich Jack "Sag, weisst du, als Cantata, wie man Geisterkatzen anhält? Ich brauche etwas Rast."
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(7/30/2012 3:05:47 PM)Kreck Traum "Komm mit! Wir gehn in den Wald!" "Aber das ist doch gefährlich!" Sie rennen rein ich bleib zurück.... Am Abend wurden sie tot auf den Bäumen der Kirche gefunden sie hagen zwischen den Ästen die schon lange keine Blätter trugen. Meine "Mutter" kommt und brüllt mich an "Wieso hast du sie nicht aufgehalten!?" "Aber...!" ich versuche zu antworten. "Nichts aber, du kommst mit!" Ich wusste das dies nichts Gutes war, obwohl ich garnicht weiß was sie mit mir machte. "Nein....Nein....NEIN!" kreische ich. Doch niemand hilft mir. Die schrecklichsten Gedanken verdränge ich, meine Kindheit. Doch eins verdrang ich nicht und zwar: "Ich weiß was du durchmachen musstes lass mir dir helfen!" "Wer sind sie?" "Das ist doch klar, ich bin John Liey."
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Haku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(8/3/2012 1:31:30 PM) Takajo Aha...Es waren also ein Holzschwert und ein Teddybär in dem Packet. Onkel Hoffmann kennt die Kleinen doch gar nicht oder? "Wohin willst du mich denn entführen?" fragt mich Itaga. „Ich habe vor meinen Onkel zu besuchen.Ich möchte mehr über die Cantata Mortis wissen. Er müsste grad in der königlichen Bibliothek sein.“ antworte ich ihm und schaue zur Seite als ob mir schlecht wird,“Dazu müssen wir zum Schloss von Frederic kommen.“ Ich will eigentlich nicht dorthin aber es muss wohl sein. T_T“
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(8/4/2012 6:43:44 PM)Dimir "Klar weiss ich, wie. Ist ganz einfach." Jack pfeift einmal laut und schon kommt die Katze zurück. "Aber beeile dich bitte, wir müssen gleich wieder weiter", meint Jack. "Das ist mir schon klar." Ganz in der Nähe steht ein schöner Brunnen. Dieser Brunnen hat zwei Fische, die symmetrisch auf je einer Seite des Brunnens stehen. Durch diese spritzt das Wasser nach oben und in den Brunnen. Dieses fliesst von dort aus durch einen Löwenkopf in eine niedrigere Ebene des Brunnens. Er sieht wirklich schön aus. Ich nehme etwas von dem Wasser und fühle mich schon wieder besser. Anschliessend spritze ich mir noch etwas Eiweiss und Nährstoffe, nicht dass ich noch hungern muss. Wenn Jack es wirklich so eilig hat, dann ist das schon wichtig. So, jetzt noch eine mächtige Dosis Ecstasy und Adrenalin, damit ich nicht wieder müde werde. Ich fühle mich immer besser. "So, Jack, gehen wir weiter. Oder wollen wir rennen? Darkis braucht schliesslich ihre Katze wieder." Jack scheint sichtlich überrascht zu sein, wie schnell ich mich erholt habe. "...Sicher doch." Er stösst einen zweiten Pfiff aus und die Katze rennt los und wir ihr hinterher.
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(8/4/2012 9:54:06 PM)Ein Post für Clara Rispah Ich wage es nicht mich zu bewegen. Es tut... weh. Reiß dich zusammen Rispah. Einfach aufstehen, es interessiert doch so wie so niemanden, wenn du abkratzt, kannst du dich auch weitergehen. Auf jeden Fall weg von diesem Ort, bevor noch mehr von den Viechern kommen. Die Seherin ist nicht mehr zu sehen. Wollte sie nicht unbedingt, dass ich bleibe? Egal. Ich laufe in den Wald hinein, weg von dem haus von Granma Zephyr, von der Seherin, von Fhara und von der Leiche von Ivan. Man sollte nicht in der Vergangenheit versinken. Bin ich ein schlechter Mensh, weil ich nicht beim Begräbnis bin? Ja. Aber damit kann ich leben. Es beginnt immer kälter zu werden, ich verschränke die Arme, was allerdings nicht viel hilft. Lix sitzt auch wieder in meiner Tasche, was mich nicht sonderlich erstaunt. Am Anfang hab ich alles versucht um ihn loszuwerden, was allerdings nicht so ganz geklappt hat. Seitdem verfolgt er mich und ist mir im weg, frisst mir mein Essen weg und so weiter. Zumindest kann er nicht sprechen und so nerven. Meine Seite schmerzt. Ich wage es nicht nachzusehen, ob ich mich verletzt habe. Feigling! Denke ich auf der Stelle. Hör auf rumzuheulen, es ist und kann gar nicht so schlimm sein, es blutet ja noch nicht mal, das würdest du ja sehen. Energisch laufe ich noch schneller und klopfe mir gleichmäßig auf die Seite. Siehst du, so tut es weh. Ich muss einfach aufhören mich die ganze Zeit so zu bedauern. Da gibt es nichts zu bedauern, das bin ich nicht wert. Genauso wenig wie irgendein anderes Wesen der menschlichen Rasse, die ja noch nicht mal im entferntesten ein Erfolg der Evolution ist. Was sind wir denn wir Menschen? Ein Haufen weiterentwickelter Affen, die sich nur in einem einzigen Merkmal von anderen Tieren unterscheiden, und zwar, dass sie sprechen können. Und genau diese Gabe setzen sie ein um zu zerstören wo sie nur können. Am besten man sagt gar nichts mehr und hält einfach die Klappe, meistens kommt ja doch nur unnötiges Geschwafel raus. Ich laufe aufrecht und gehe einfach geradeaus durch den Wald, bis ich auf einen Weg komme. Spontan beschließe ich nach rechts zu gehen, hoffentlich komme ich da nicht direkt zurück zu der Seherin. Ich blicke über die Schulter, aber gar niemand ist zu sehen. Ich reibe mir über die Arme. Es ist so kalt. Während ich laufe beginnt die Sonne zu sinken. Irgendwann fängt es dann auch noch an zu regen, zwar nur Nieselregen, aber ich friere immer heftiger. Schwach, schwach, schwach, schwach, schwach... hallt durch meinen Kopf.... Als ich etwa 2 Stunden gelaufen bin, komme ich an eine Abzweigung mit Wegweiser. Luma. Und ein Schild, auf dem ich den Namen nicht richtig lesen kann. Wahrscheinlich ein kleinerer Ort. Ich mag große Städte nicht und so gehe ich den Weg entlang, den man bestenfalls als Trampelpfad bezeichnen kann. Schließlich komme ich in ein Dorf. Ich bin so müde, dass ich, als ich bei der ersten Hütte ankomme, mich neben sie ins Gras lege und sofort einschlafe, während es regnet und regnet und regnet....
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Hobbylosehexe
Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(8/5/2012 11:11:42 AM)Für unsere Alyneriah XashibelAls ich aufwache, ist es noch stockfinster. Ich bekomme kaum meine Augen auf, so müde bin ich, aber es gelingt mir nicht, wieder einzuschlafen.Ich drehe mich nach links und nach rechts, aber irgendetwas hält mich einfach wach. Seufzend schlage ich die Decke zurück und stehe auf. Dabei hätte ich etwas Schlaf doch so nötig.Ich schleiche mich aus dem Zimmer, um auch ja niemanden zu wecken, und nehme im Gang meine Tasche. Irgendjemand muss sie hier abgestellt haben...Warte mal, Raki sitzt doch noch da drin!Eilig nestle ich den Lederbeutel hervor, in dem der kleine Pyro gefangen ist. Immerhin hat er nicht meine ganze Tasche abgefackelt. Allerdings niest er beleidigt, sobald ich den Beutel öffne, und verzieht sich die Treppe hinunter.„Raki, komm zurück!“, raune ich und folge ihm. In dem dunklen Haus ist er leicht zu finden. Da, in der Küche leuchtet es.Ich trete durch die Tür, aber das Leuchten kam nicht von Raki. Es kommt von einem Öllicht, das auf dem Küchentisch steht. Mein erster Gedanke ist, dass es jemand vergessen hat, doch dann fällt mir auf, dass die Küche nicht leer ist. Ein kleiner Mann steht vor einem Schrank und scheint etwas darin zu suchen.Er scheint mich noch nicht bemerkt zu haben und ich beschliesse, mich hinter der Tür zu verstecken und abzuwarten. Vorsichtig bewege ich sie, damit sie auch nicht knarrt, doch plötzlich stösst mich etwas von hinten an und ich falle vornüber auf den Boden.„Aaah! Raki!“, rufe ich, als ich den kleinen Feuerball über mir erblicke. „Was soll das?“„Was... Wer bist du?“, will nun der Mann wissen, der mich natürlich bemerkt hat. Fast muss ich kichern. Seine Stimme ist lächerlich hoch.„Das wollte ich eigentlich von dir wissen.“, entgegne ich. „Was suchst du hier?“„Exotische Bäume.“, meint der Mann ironisch. „Die soll es in dieser Küche zu Hauf geben. Das weiss man doch. Glaubst du, ich verrate dir, was ich hier will?“„Pah.“, entgegne ich nur. Doch der Typ hat offensichtlich keine Lust mehr, mit mir zu reden. Vom Boden hebt er einen langen, glänzenden Stab auf, der ihn um eine Kopflänge überragt und an dessen Spitze eine blitzende Kugel befestigt ist.Ich komme nicht dazu, zu überlegen, wozu das Ding gut ist. Auf einmal kommt eine silberne, knisternde Kugel auf mich zugeschossen und ich kann gerade noch aus dem Weg springen. Ist das Magie?Das Knistern hinter mir wird lauter, es füllt meine Ohren und scheint immer näher zu kommen. Ich muss mich dazu überwinden, nach Hinten zu sehen. Die Luft fühlt sich dick an wie Fleischbrühe.Ein Geäst aus zuckenden Silbersträngen füllt den Gang hinter mir. Es verändert sich, noch bevor man es richtig wahrgenommen hat, und mir wird schwindelig. Alles dreht sich, die Silberblitze drehen sich, die Tür dreht sich, die Treppe dreht sich. Die Äste kommen auf mich zu und umschlingen meine Arme, es schmerzt, aber ich will mich nicht wehren. Ich kann mich gar nicht wehren. Ich kann auch nicht schreien. Ich kann mich nicht bewegen!„Das soll dir eine Lehre sein, Mädchen!“, höre ich eine lächerlich hohe Stimme, fast muss ich kichern, aber ich kann nicht. „Störe keinen Zauberer bei der Arbeit!“Um mich herum sind Blitze, silberne Lichtstränge überall. Wieso bin ich eigentlich hier? Was geschieht hier...Das Silber ist überall und ich will mich schütteln, um es loszuwerden, aber es geht nicht. Es füllt meine Augen, und meine Ohren knistern. Silber, überall, nichts als Silber. Ich will weg hier! Ich will...Orange! Ein oranges Leuchten mischt sich in das Silber. Es erinnert mich an etwas, verzweifelt versuche ich es zu fassen. Was leuchtet wie Feuer? Feuer? Feuer?Der seltsame Trancezustand fällt von mir ab wie ein Mantel, den man auszieht. „RAKI!“, schreie ich. „RAKI! HILF MIR!“Der orange Schimmer verschwindet aus meinem Blickfeld und plötzlich fühle ich eine angenehme Wärme. Ein lächerlich hoher Schrei. Dann verschwinden die silbernen Blitze, als hätte es sie nie gegeben.Ich brauche einen Moment, um mich zu orientieren – ich blicke noch immer zur Treppe. Hinter mir schreit der Zauberer. Raki hat seinen Umhang in Brand gesteckt.Ich nutze die Ablenkung und stürze mich auf den kleinen Mann. Mein Stachel liegt in meiner Tasche, aber ich weiss mir zu helfen. Ich packe ihn an den Haaren und beisse ihn einfach in den Nacken, bis ich Blut schmecke.Noch bevor der Zauberer reagieren kann, habe ich mich verwandelt und schnappe nach dem Stab, den er zu Boden fallen lassen hat. „Na warte, Zauberer!“, erkläre ich mit lächerlich hoher Stimme. „Jetzt siehst du, was passiert, wenn man eine Sirene angreift!“ Und als hätte ich nie etwas anderes getan, schwinge ich meinen Stab, sodass drei Blitze herausschiessen.Doch der Zauberer ist nicht wehrlos, wie ich gedacht habe. Er streckt seine Hände aus, und ein weiss leuchtender Schild fängt meine Blitze auf und schickt sie zu mir zurück.Mit einer Drehung des Stabes kann ich die Blitze ablenken und schiesse dann gleich eine Feuerkugel los. Ich bin gleich stark wie der Zauberer. Ich werde etwas Hilfe brauchen.„Raki!“, rufe ich zwischen zwei Feuerbällen. „Weck die anderen!“
- Itaga
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(8/7/2012 1:20:06 PM)Itaga: „Ich habe vor meinen Onkel zu besuchen.Ich möchte mehr über die Cantata Mortis wissen. Er müsste grad in der königlichen Bibliothek sein." Nach kurzem Zögern beendet er seinen Satz "Dazu müssen wir zum Schloss von Frederic kommen.“ "Hm, das ist doch kein Problem, wenn selbst dein Onkel in die Bibliothek kommt, dann sollten wir das auch schaffen, schließlich handelt es sich hier um Informationsbeschaffung über den Feind. Wer sowas ablehnt, bei dem sitzt irgendwas locker." Ich sehe mich kurz in der Kreuzhalle um, der Holzschwertamoklauf scheint sich nach draußen verlegt zu haben, Michael ist schon hinterher, dann kanns ja losgehen. "Komm, lass uns keine Zeit verlieren Taka." Wir gehen zu Frederics Schloß und wie erwartet können wir ohne Probleme in die Bibliothek. NEXT^^
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(8/7/2012 1:40:48 PM)And he is back: xD - öhm… ich lass mir mal storymäßig was einfallen, warum ich so lange weg war…. Und nee, das is kein riesenpost, sin nur viele absätze! Cydhra Wir kommen unserem Ziel schnell näher, allerdings behindert Nebel unsere Sicht, sodass wir aufpassen müssen wohin wir fahren. Mich überkommen immer wieder Wellen der Übelkeit, aber das hat nichts mit dem Schwanken des Schiffes zu tun, sondern hat seinen Ursprung wo anders. Ich kann mir nicht erklären, was passiert, aber irgendwas ändert sich die ganze Zeit. Als ich nach oben sehe, scheint der Himmel zu explodieren. Durch den Nebel ist zwar nichts zu erkennen, aber irgendwie blinkt ein helles Licht durch den Nebel. Was ist da los? Tegros: „Cydhra?“ Als ich den Ruf höre wird mir schwindelig. Das Gefühl diesen Satz genau so schon mal gehört zu haben überkommt mich. Klar, natürlich hat er mich schon öfters gerufen, aber der Tonfall erinnert mich an etwas. Cydhra: „Ich bin hier“ Tegros: „Das weiß ich doch?!“ Ich fahre erschrocken herum. Tegros steht urplötzlich hinter mir, aber der Ruf von eben kam doch von vorne?“ Cydhra: „Wie machst du das?“ Tegros: „Wie mach ich was?“ Cydhra: „Eben hast du mich von da vorne gerufen und jetzt stehst du hier?!“ Tegros: „Nun ich bin eben an dir vorbeigelaufen! Ich hab dir doch erzählt, was wir tun, wenn wir den Hafen erreichen!“ Cydhra: „Wann hast du mir das erzählt?“ Tegros: „Gerade eben!“ Tegros: „Gerade eben!“ Jetzt! Schon wieder! Ich habe den Satz zweimal gehört. Meine Knie werden weich. Werde ich jetzt komplett verrückt? Auf einmal bekomm ich Hunger. Cydhra: „Lass uns was essen, ich glaube ich sollte etwas zu mir nehmen. Mir geht es grad’ nicht so gut. In diesem Moment geht Tegros durch die Tür in den bauch des Schiffes. Tegros: „Komst du jetzt? Eben wolltest du noch was essen!“ Cydhra: „…“ Ich laufe ihm mehr oder weniger verwirrt hinterher. Innen reicht er mir einen Teller mit einem lecker aussehenden Fisch, der, wie ich es liebe, schön gewürzt ist, mit Dill und allem. Nur habe ich gerade überhaupt keinen Appetit auf Fisch. Cydhra: „Hast du nicht irgendwie etwas Zuckerhaltiges?“ Tegros: „Warum – Seit – denn – wann – Zucker? – hast – Ich – du – dachte – diesen – magst – Appetit – Fisch? – auf Zucker?“ Cydhra: „W… WAS?“ Tegros: „Was ist eigentlich mit dir los?“ Cydhra: „Ich weiß nicht. Erst höre ich dich Dinge mehrmals sagen, dann sagst du mehrere Sätze gleichzeitig und währenddessen bekomme ich Hunger…“ Tegros sieht mich erst nachdenklich, dann erschrocken an. Dann rennt er wie von einem Blitz getroffen aus der Küche in Richtung Steuer. Ich laufe ihm perplex nach. Er zieht mich vor den Kompass und ruft: „Was siehst du?“ Cydhra: „Den Kompass?“ Tegros: „Ja natürlich. Und was tut er?“ Cydhra: „Nach Norden zeigen?“ Tegros: „Dann sag mir bitte, wo Norden ist!“ Ich schaue den Kompass an. Dieser Zeigt auf eine Stelle. Dann plötzlich springt die Nadel herum, sodass sie etwa eine 90°-Drehung nach links macht. Ich schaue die Nadel verwirrt an. Diese zittert kurz, dann dreht sie sich im Kreis. Cydhra: „Sie muss kaputt sein. Sie dreht sich und spring hin und her!“ Tegros: „Wie ich vermutet habe…“ Der Freund von Tegros sieht auf un meint: „Die ist nicht kaputt. Seht ihr, sie zeigt immer auf die gleiche Stelle. Norden!“ Doch Tegros erwidert: „Das stimmt, aber nur für unsere Augen. Cydhra ist Psychekrieger, deshalb kann er sehen, wenn das lokale Zeitverhältnis verändert wird.“ Cydhra: „WasfürnDing?“ Tegros: „Wir sind in eine Zeitfraktur geraten. Das heißt, wir werden in der Zeit vor und zurück geschleudert und da die Zeit mit dem Raum eng verknüpft ist, auch räumlich. Wenn wir vor einer Minute hier waren…“, er tippt auf die Karte und fährt fort: „Und jetzt hier! Dann können wir theoretisch in einer Minute hier, hier oder hier sein.“ Während er das aufzählt tippt er auf den ersten Punkt, den jetzigen Punkt und einen dazwischen. Cydhra: „Ich habe das zwar nicht verstanden, aber was können wir jetzt tun?“ Tegros: „Immer nach Norden fahren. Dann kommen wir hier raus. Cydhra, du sagst ihm, wo es lang geht.“ Und so beginnt das heftigste hin und her, was ich je erlebt hatte. Ich zeige dem Kapitän alle paar Minuten in eine völlig andere Richtung, wenn wir Pech haben, muss ich sogar alle paar Sekunden die Aussage korrigieren. Erst Stunden später hört das auf und der Nebel lichtet sich auch wieder. Vor uns liegt ein völlig anderer Hafen, als wir erwartet hatten. Tegros: „Jetzt haben wir ein Problem…“ Wir drei gehen an Land, Alucard, Tegros und ich, während unser Kapitän fluchend einen Menschen sucht, der ihm den Weg zurück zeigen kann. Von einem Passanten erfahren wir das Datum, dass zum Glück nicht Wochen, aber trotzdem einige Tage nach unserer Abreise liegt. Die verlorene Zeit müssen wir jetzt wieder reinholen…
"Leben heißt Veränderung!", sagte der Stein zur Blume und flog davon.
Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(8/9/2012 1:01:59 PM)So... ich bin die nächsten Tage nich da... zahn op x.x wollt ich nur mal sagen xD
"Leben heißt Veränderung!", sagte der Stein zur Blume und flog davon.
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(8/10/2012 6:28:48 PM)Kreck Wie bei jedem Morgen liege ich auf dem Bauch und ersticke am schneeweißen Kissen. Meine Frisur, obwohl man es kaum eine Frisur nennen kann, ist total verunstaltet durch meine nächtliches umherrollen. Doch das Problem ist mit ein paar Kämmstreichern erledigt. Ich zieh mich noch an und futter was Gutes. Gleich darauf verschwinde ich in Johns Gemach, der wie scheint als hät er nicht gepennt. "Einen wunderschönen Guten Morgen John." lächle ich ihn noch halb verschlafen ins Gesicht. Doch er schreckt auf und hält seinen Dolch bereit, legt ihn aber sobald er mich sah weg. "Mensch erschreck mich nicht so!" schreit mich John hysterisch an. "Du hast wohl echt nicht geschlafen was?" ".....ich war noch immer mit diesem Neuling beschäftigt. Anscheind war er schon bei den Clanrittern..das brachte mich ins Grübeln." "Er "war", aber hast wohl recht Clanrittern kann man ja nicht trauen, diesem Pack." "Naja aber egal du wirst sicher herausfinden ob der Kerl es ernst meint. Nimm dir einfach das Papierzeug von dem und geh damit ähm *sieht nach* zu irgendner Scheune etwas nördlich von der Clanstadt. Ich geh pennen!" "gut Nacht." John knallt aufs Bett wie ein Brett. Ich geh zu seinem Tisch und schnapp mir mir 2,3 Papiere. Doch entdecke ich noch etwas anderes zwischen den unzähligen Papieren die auf Johns Tisch verstreut rumliegen. ich sehe kurz zum Bett, scheint als würde er wohl kaum noch ein Auge öffnen.
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(8/11/2012 5:46:47 PM)Guten Abend, ich post heute für Darkis DarkisAndate zaubert mit den Apfelresten eine Geisterkatze ^.^Allerdings bekomme ich keine Gelegenheit sie zu streicheln, denn es wird ein Mann gerufen mit hochstehenden Haaren. Der ist aber nicht sonderlich höflich, wie sich bei dem Gespräch mit Dimir herausstellt. Ich beschließe hier nichts mehr verloren zu haben und schaue mich nach interessanteren Dingen um. Ich laufe aus dem Raum heraus, ich denke nicht, dass mich jemand gesehen hat. Die Gänge in dem... Haus sind ziemlich geräumig und hoch. Überall stehen Steinskulpturen herum, mit denen ist nicht viel anzufangen. Die stehen immer nur herum. Kröte bekomme ich immer noch nicht. Das ist bedauerlich. Ich biege um die Ecke und komme in einen Gang, von dem ganz viele Türen abgehen. Ich entscheide mich für die zweite von links und stehe in einem wunder wundervollen Schlafzimmer mit einem Himmelbett und tiefroten Vorhängen. Ich wollte schon immer mal in so einem Bett liegen....Im Moment ist auch niemand hier, mehrere Türen gehen erneut ab. Plötzlich erklingt hinter einer das Plätschern von Wasser, erschrocken springe ich von ihr weg. Ich muss mich verstecken... der Schrank. Ich gehe auf den großen hölzernen Schrank zu und kichere. Was für ein Spaß. Und niemand wird mich entdecken. Ich öffne die Tür, die laut beginnt zu knarzen. >.< Das Wasser verstummt und es nähern sich Schritte. “Hallo? Wer ist da?” Eine Frauenstimme. Bevor ich mich umentscheiden kann bin ich schon durch den offenen Spalt in den Schrank geklettert. Eine Tür geht auf. Jemand tritt in dem Raum. “Hallo?” Ich kichere und muss mir die Hand in den Mund stecken um nicht laut loszulachen. Ich lausche angestrengt... “Erst dieses Geschrei am Morgen und jetzt spielen auch noch die Schränke verrückt... ich muss dringent mit Andate reden, oh ja. Aber erst einmal...” Sie schweigt, dann wird die Schranktür aufgerissen.Mist.Erst werde ich nicht bemerkt, aber dann beginnt die blonde Frau zu kreischen. Ich zucke zusammen und wage es nicht aufzustehen. Dann knallt sie die Tür zu, ein Schlüssel klckt im Schloss und ich sitze in der Dunkelheit...
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Haku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(8/12/2012 8:12:51 PM)Takajo Das Schloss von Frederic befindet sich auf einem naheliegendem Gebiet an der Clanstadt,sozusagen am Rand. Es ist recht groß und prunktvoll. Ich frage mich,wie sie dieses Ding hierhergekommen ist. Vor 3 Jahren habe ich es hier nicht gesehen. Wache am Tor:"Halt! Stehen bleiben!" Takajo:"Ich bin Takajo Fennys Rozengard und ich bin hier um Hoffmann Rozengard zu treffen." Die Torwache nickt und tretet zur Seite. Wir stolzieren durch das große Tor und überqueren den Schlosshof in Richtung der königlichen Bibliothek. Hofdamen,Kammerdiener,Knechte und Ritter laufen hier herum. Einige von ihnen starren mich an. Andere schauen weg doch es kümmert mich nicht mehr. Ich öffne die Tür der Bibliothek und befrage eine Frau nach meinen Onkel und sie zeigt nur auf den Berg voller Bücher.Sofort laufe ich zu dem Berg und sehe ihn. "Ich habe es mir schon gedacht,dass du wieder mehr Bücher als du sonst brauchst nimmst. Ich will nicht wissen wie es bei dir zu Hause ist,Onkeln." Er schaut auf und lächelt mich mit einem übermüdet an und sagt:"Takajo,mein Junge. Ich habe dich erwartet aber nicht jetzt schon." Jetzt merkt er,dass Ita noch bei mir ist und begutachtet ihn. "Sieh an. Der Sohn des gefallenen Engels ist auch hier und Herrscher über die Chaoswelt ist auch hier. Es ist mir eine Ehre." Nun schiebt er eine Menge Bücher weg. "Wie kann ich euch denn helfen?"
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(8/12/2012 8:37:42 PM)Itaga: Takajo findet seinen Onkel unter einem Haufen Bücher, er begrüßt Takajo und nimmt dann auch mich wahr. "Sieh an. Der Sohn des gefallenen Engels ist auch hier und Herrscher über die Chaoswelt ist auch hier. Es ist mir eine Ehre." "Itaga reicht vollkommen, auf den ersten Titel bin nicht grade stolz und dem zweiten werde ich nicht gerecht, ihr müsst und helfen, wir benötigen Informationen über eine Organisation die sich Cantata Mortis nennt. Achja und woher wisst ihr überhaupt soviel über mich? Das mit dem Chaos wissen nur eine Handvoll Leute und auch sonst verwende ich es in der Öffentlichkeit nicht oft.?" NEXT^^
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(8/12/2012 8:50:23 PM)Takajo Hoffmann lacht nur. "Mein Junge. Ich bin schon seit über 100 oder 200 Jahren auf dieser Welt. Seit langem studiere ich über Geheimnisse,Magie,Techniken und Geschichten aller Art. Selbst jetzt kann ich die Anwesenheit vom Chaosdrachen Eskargon spüren obwohl seine Seele mit dir verschmolzen ist. Es ist unfassbar,dass diese Kraft direkt vor mir ist." Onkel Hoffmann lässt sich wieder alt wirken.^-^" Er lächelt wieder und überlegt auf die Bitte von Itaga. Schließlich meint er:"Wenn du mir deine Kraft zeigst erzähle ich euch etwas über die Sänger des Todes und ihren Herrscher." Ich halte mir die Hand vor das Gesicht. "Ich wusste,dass es so kommen wird." Plötzlich streckt Hoffmann mir ein Lineal entgegen und schaut mich mit strengen Blick an. "Du musst dich auch noch verbessern, mein Lieber Neffe. Deine Fähigkeiten sind immer noch nicht ausgereift!" Seufzend setze ich mich auf einen Stuhl und beobachte die beiden.
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(8/12/2012 9:18:51 PM)Itaga: "Mein Junge. Ich bin schon seit über 100 oder 200 Jahren auf dieser Welt. Seit langem studiere ich über Geheimnisse,Magie,Techniken und Geschichten aller Art. Selbst jetzt kann ich die Anwesenheit vom Chaosdrachen Eskargon spüren obwohl seine Seele mit dir verschmolzen ist. Es ist unfassbar,dass diese Kraft direkt vor mir ist." Er ... er kann Seelen spüren? Dabei ist Eska: "Ja, meine Seele stekt in deiner, das heisst aber nicht das sie nicht spürbar wäre, Sanctorion wusste es auch als er dich das erste mal sah. Ita: "da hast du Recht. "Wenn du mir deine Kraft zeigst erzähle ich euch etwas über die Sänger des Todes und ihren Herrscher." antwortet er schließlich noch. Takajo hat sich schon auf einen Stuhl verzogen ... er hält uns für zu schwach ... aber da hat er schon Recht, gegen den Cantata konnten wir nichts ausrichten. "Ich sagte doch bereits das ich das Chaos nicht gerne beschwöre, ausserdem, wie soll ich denn die Kraft zeigen? Ich werde wohl kaum jemanden durch die Bibliothek prügeln." NEXT^^
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(8/13/2012 8:04:19 PM)Takajo "Keine Sorge,Ita. Onkel Hoffmann weißt schon wie." beruhige ich ihn. Mein Onkel grinst und streckt seine Hand aus. Ein weißer Würfel erscheint und wird größer und größer bis wir 3 von dem Würfel verschluckt werden und in einem weitläufigen Raum befinden. "Nun los! Kämpfe gegen mich!" fordert Onkel ihn heraus und mit einem Fingerschnippsen erscheinen 3 große Bücher um ihn herum. Jedes schwebende Buch öffnet sich und blättern sich auf. Onkel Hoffmann ist ein Gelehrter der Grimoiren und weise dazu. Der reinste Magier und beste unter den Rozengard. "Itaga! Lasse deine Kraft ruhig an ihn aus. Auch wenn er alt aussieht-" "(Hoffmann)Alt? T_T*" "(Takajo wieder)- er ist ein guter Magier." gebe ich ihm als Rat. Als ich den Satz beendet habe kriege ich ein Buch am Kopf.°Boing!°Warum fängt er nun auch damit an? T_T
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(8/13/2012 9:14:29 PM)Itaga: Jetzt befinden wir uns auch noch in einem anderen Raum ... dann führt wohl kein Weg dran vorbei Eskargon, es wird Zeit das Chaosjuwel zu aktivieren! "Denk an die Zeit" Ja, wie immer, wenn mir die Brust wehtut höre ich auf. Ich fasse mir an den Edelstein, den ich unter meiner Kleidung um den Hals trage und füttere ihn mit Spiritua und Lebenskraft, denn das ... das ist die Formel für Chaos! "Verhasster Konverter!" Die Chaos Rüstung schmückt meinen Körper und da mein Schwert kaputt ist forme ich eines aus Chaos, dass sollte halten. "Dann mach dich bereit Onkelchen!" "Ich warte Itaga Tenshi." Sofort stürme ich nach vorne, denn je länger der Kampf dauert, desto schlechter sind meine Karten zu gewinnen. Mein Präventivangriff wird schnell von einem seiner großen Bücher geblockt, der alte bewegt sich keinen Centimeter, aus den anderen Büchern kommen Schriftzeichen, die einen magischen Zirkel bilden "Flutwelle" Im nächsten Moment werde ich von riesigen Mengen Wasser weggespült, es ist schwer sich aus dem reißenden Strom zu befreien, aber zum Glück endet die Magie wieder und ich setze erneut zum Angriff an, diesmal stärker, ich lade soviel Energie wie möglich in die Chaosklinge, jedoch verpufft sie einfach. "Ups ... war vielleicht nicht die beste Idee ne Chaosklinge mit Chaos zu überladen." Ich schaffe mir eine neue Chaosklinge ... na toll jetzt muss ich ohne Schockwellen angreifen ... und was ist das einzige was ich kann? Genau, Schockwellen -.-" Mit einem Wimpernschlag versuche ich hinter ihn zu kommen, jedoch scheine ich zu langsam zu sein, denn das Schildbuch steht bereits vor mir und fängt meinen Schlag ab. "Dann stimmt es also, ich habe gehört das du nur sehr wenig Techniken beherrschst." "Die die ich kann, reichen mir!!" Wie wild schlage ich auf das Buch ein, mit der Taktik habe ich sogar Acherons Galantenseele zertrümmert, dann wird so ein kleines Buch wohl erst recht kaputt gehen, aber falsch gedacht, kein einziger Kratzer ziert den Einband und schon höre ich die nächste schlechte Nachricht "Orkanböe" Schneidene Winde pressen mich an das Raumende, der Aufprall ist nicht grade sanft. Eskargon: "Itaga, wir kommen durch das Buch nicht durch." Ita: "Ach ne, sag mir was was ich noch nicht weis." Eska: "Chaos in die Stiefel und hinter ihn, dann hau ihn weg!" Ita: "gute Idee *,.,*" Ich befolge Eskas Rat und lade die Stiefel mit Chaos und versuche erneut einen Wimpernschlag. Tatsächlich stehe ich hinter ihm und das Schildbuch ist nirgens in Sicht, ich hole aus und ... "zu langsam" werde auf den Boden geschlagen, das Schildbuch war über mir und drückt mich nun zu Boden. "Jetzt reichts mir, spielst du nur mit mir? Willst du mich demütigen? Mich runtermachen?" Hass steigt auf. Mit dem Hass steigt der Chaosverbrauch, aber auch meine Kraft exponentiell. Ich hebe dieses blöde Schildbuch an und ramme es neben mich in den Boden "Genug gelesen alter Mann, jetzt ist Chaoszeit!" er grinst nur und erwiedert ein einziges Wort "Egowaffe". Kopien seiner selbst, jedes mit einer anderen Waffe greifen mich an, was ist das für eine Technik? Ich habe starke Probleme mit dem ausweichen, also greife ich die Kopien an, was sich als sehr unklug herausstellt, einen Treffer nach dem anderen landet er an mir, schließlich gehe ich in die Knie, meine Brust schmerzt und das Chaos verschwindet. Erschrocken sehe ich zu ihm hoch, die Kopien sind verschwunden, ebenso die großen Bücher, er steht nur vor mir und ... zieht mir ein Lexikon über den Schädel "Ich bin nicht alt, ich bin Weise!" Ich liege am Boden während er sich an Takajo wendet. NEXT^^
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Haku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(8/13/2012 9:51:52 PM)Takajo Oweh. Onkel Hoffmann lässt ihm keine Pause.Noch dazu ihn alt zu nennen.^^" Itaga kämpft sehr gut gegen ihn aber verliert leider doch. Noch dazu kriegt er ein Lexikon über dem Schädel gebraten und jetzt dreht er zu mir über. Ich winke panisch ab."Neinneinneineineineineineineineineinein!! Ich will nicht nochmal! X_X" Panisch suche ich nach einem Ausgang und ein großes Buch erscheint direkt vor mir und ich knalle voll dagegen. °BONG!°X_X "°Augenfunkel° Und nun kommen wir zu dir.Hohohoho." funkelt er mich finster an. "Ich will aber nicht! q_q" flehe ich ihn an und zittere am ganzen Körper. Nach 10 Minuten Lehrunterricht des Onkel Ich liege vollkommend (geistlich) fertig am Boden und nur durch Wörter. Der Raum um uns verschwindet und wir sind wieder Bibliothek angekommen. Onkel Hoffmann setzt sich wieder auf einen Stuhl und öffnet ein Buch. "So dann will ich euch etwas erzählen.."fängt er an und räuspert noch etwas..
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(8/14/2012 7:01:23 PM)AvielataZwei Tage ist es nun her, dass ich den Wolf das erste Mal gesehen habe. Aus mir sich nicht erschließbaren Gründen ist er seitdem gewachsen… wenn das so weitergeht könnte ich bald auf ihrm Reiten. Bei diesem Gedanken musste ich lachen doch das Dorf welches ich seit einiger Zeit am Horizont sehe sollte bald erreicht sein. Curse (wie ich ihn wegen seines unnatürlichen Wachstums getauft hatte) trottete neben mir her und blickte aufmerksam in der Gegend herum. Diese hatte sich verändert, sie ist steiniger geworden und zudem sind mir einige Minengänge aufgefallen. Die gehören wohl zum Dorf. Weiterhin in meine Gedanken versunkenbemerkte ich nicht das wir das Dorf inzwischen erreicht hatten. Erst als ich den Gesang eines Hammers hörte der auf Stahl traf erwachte ich aus meinen Gedanken. Welch ein schönes Geräusch es doch war. Das Dorf stellte sich schnell als Bergbauer- bzw. Minenstadt heraus. Überall sah ich Schmelzöfen und Schmieden. Auch reger handelsverkehr war bei den verschiedenen Schmieden zu sehen. Curse und ich wurden keines Blickes bedacht und so erreichten wir ohne Aufmerksamkeit das „Gasthaus zum munterem Bergmann“. „Willkommen in Drachenwall Mister“ begrüßte der Wirt mich. „Wie kann ich als bescheidener Gastwirt euch helfen?“ während er mich dies fragte wischte er sich seine dreckigen Hände an einer noch schmutzigeren Hose ab. „Nunja, mit einer warmen Mahlzeit und einem Bett wäre mir sehr gedient.“ eröffnete ich ihm. „Mit essen kann ich ihnen und ihrem Tier dienen Mister, gar kein Problem. Mit einem Bett auch für euch doch euer Tier da –er deutete auf Curse- muss draußen bleiben!“ „Nun wenn es nicht anders geht wird er das wohl tun müssen. Außerdem wüsstet ihr vielleicht etwas womit ich mir etwas Gold verdienen kann? Das letzte habt ihr gerade eingesteckt.“ „Nun“ zögerte der Wirt „wir könnten allerdings Hilfe gebrauchen…. Und unser Bürgermeister würde euch auch gut Belohnen. 500 Goldstücke und der Dank unseres Städtchen wären euch sicher Mister“. Das hörte sich gut an.. „Worum geht es also?“ drängte ich auf eine Antwort seinerseits. „Also um es direkt zu sagen, ein Monster hat sich in unserer größten und wichtigsten Mine eingenistet und 10 unserer Bergbauer gefressen… jedenfalls haben wir nichts mehr von ihnen gehört seit sie dort hinein sind.“ „Und welche Art Monster hat sich in eurer Mine eingenistet?“ das wäre nämlich außerordentlich nett zu wissen dachte ich mir dazu. „Wir haben nicht die geringste Ahnung!“ rief der Wirt verzweifelt aus. „Plötzlich sind Minenarbeiter verschwunden während der Arbeit und ihre Schreie hallten durch die tunnel… danach mussten wir die Mine verriegeln. Doch falls ihr vorhabt dieses Monster zu töten, die Mine in der es ist, ist die Mine direkt in unserem Dorf. Der Eingang ist zwar verschlossen und bewacht doch wenn ihr hineinwollt wird euch keiner daran hindern.“ „Nun gut, ich werde morgen in eurer Mine nach dem Rechten sehen und falls dort ein Monster ist werde ich es töten und die Belohnung einsacken.“ Mit diesen letzten Worten verabschiedete ich mich und ging in mein Zimmer und Curse… ging vor die Tür.
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(8/14/2012 8:02:44 PM)Itaga Takajos Onkel holt Luft und beginnt: "Die Cantata Mortis, entstanden vor Ewigkeiten, es war die Zeit der Arkanen Meister Armageddon, Ragnarök und Seraphim in einer dunklen Einöde, zusammen beschlossen sie etwas zu schaffen, einen Ort an dem anderes Leben existieren konnte, so erschufen sie diese Welt. Nach und nach entwickelten sich die Menschen, die arkanen Meister sind unsterblich, das sollte ich vielleicht dazu erwähnen. Als sich dann nach etlichen Jahrtausenden die menschliche Spezies soweit entwickelt hat um auf eigenen Beinen zu stehen sprache die drei arkanen zu ihnen ´Wir haben euch diese Welt zum Geschenk gemacht, behandelt es mit Respekt und lebt in friedlichem Einklang´. Die Arkanen teilten sich auf, Armageddon verschwand unter die Erde, denn dort konnte er seine Flammen wüten lassen ohne das jemand geschädigt wird. Seraphim Flog gen Himmel und lebte fortan dort, ihr heller Schein leuchtet wohl noch heute manchmal auf die Erde nieder, Ragnarök verbarg seine Kräfte und lebte zwischen den Menschen, denn er hatte genug davon allein zu sein. Viele Jahre ging es gut, doch eines Tages wurden die Menschen gierig und wollten ihren unermesslichen Durst nach Rohstoffen stille indem sie andere Menschen attackierten und sich gegenseitig töteten. Seraphim versuchte sie zu beruhigen, jedoch hörten sie nicht auf sie. Nach Jahren des Krieges Stieg Armageddon aus der Erde Empor und fuhr wie eine Welle über das Land, eine Welle der Zerstörung, sein Aussehen war nicht mehr menschlich, mehr dämonenartig und er war gigantisch. Er verbrannte alle Menschen die Krieg führten, oder für diesen verantwortlich waren. Als Seraphim mit ihrem Schein die Seelen jener in ihr himmlisches Reich aufnehmen wollte schnappte Armageddon sich sie und zog die Seelen in sein Reich hinab. Daraufhin sperrten Seraphim und Ragnarök ihn tief unter der Erde ein und nahmen 666 gequälte Seelen, die sie als Siegel benutzten, damit er nie mehr sein Gefängis verlassen kann. Nach dieser Geschichte trennten sich die beiden restlichen arkanen entgültig. Man sagt das sie ab und an nochmal zu uns hinabstiegen, in menschlicher Form und nachkommen zeugten, Nachkommen die verhindern sollen das Armageddon wiederaufersteht, jedoch wurden diese Nachkommen mit jeder Generation schwächer, bis sie eines Tages nur noch ein einziges Element beherrschen konnten, oder sogar garkeins." "Das sind die antiken Inschriften einer tempelruine die ich vor 100 Jahren zufällig entdeckt habe. Allerdings entdeckte ich vor nicht allzu langer Zeit, es ist bestimmt nur 15 Jahre her eine Ruine jener Menschen, die Armageddon anbeteten, für sie war er die ultimative Macht und schließlich schafften sie es nach vielen Jahren und der unterstützung einer Adelsfamilie, ein neugeborenes mit Armageddons Macht kompartibel zu machen, es hieß er könne das böse in den Menschen fressen oder ihnen zum Preis ihrer Seele einen Wunsch erfüllen, der Name der Adelsfamilie lautete Cantabile. Dieser Hosenmatz wuchs schnell zu einem Gentleman heran, der gekonnt Leute hinters Licht führen konnte und erschuf somit weitere kompatible, die sich Cantata Mortis tauften, der Name ist eine Ironie, da Armageddon seine gequälten Seelen dazu gezwungen haben soll zu singen und das in alle Ewigkeit." Er hält kurz inne "Als die Cantata damals versucht haben das erste Siegel zu brechen wurden sie von der Rozengardfamilie aufgehalten und verbannt, viele meiner Freunde mussten ihr Leben dafür lassen. Als zusätzlichen Schutz Stahl Valnar ein Siegel aus dem Anwesen der Cantabile, es war ein Elfenbeinflügel und stelte ihn ins Anwesen der Rozengard, denn da ist es sicher, denn niemnd findet das Anwesen. Viele Jahre lief es gut, jedoch wurde das Siegel mit der Zeit schwächer. Sanctorion, der zu dieser Zeit die Welt terrorisierte fürchtete die Macht die aus dem Siegel kam und versperrte es zusätzlich mit seinem Lebensmana. Durch diesen zusatzschutz hielt das Siegel weitere Jahre durch, bis Sanctorion getötet wurde, dadurch brach es entgültig. Allerdings weis ich bis heute nicht wie die Cantata ihre Körper zurückbekommen haben, wir haben Seele und körper damals getrennt, die Körper zerrissen und jedes Teil an einem anderen teil Dragotakas tief vergraben, man muss schon gewaltige Alchemistische Fähigkeiten haben um Körper, die so entstellt waren, wieder perfekt hinzukriegen, sodass sie die mächtigen Seelen der Cantata halten können ohne zu zerfallen." "Das ist der aktuelle Stand, jetzt wisst ihr, was ich weis ... naja, zumindest über die Cantata Mortis. Ich will euch ja nicht runtermachen, aber ihr habt keine Chance gegen die Cantata, kann es sein das ihr sehr eingerostet seit?" Da hat er recht, sogar mit Lacri im Rücken war es unmöglich den Kerl zu besiegen ... NEXT^^
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- Alinea
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(8/16/2012 8:20:49 PM)Shékkel Da ist ja der goldene Flatterschmetterling! Er hat unter dem grossen Baum einen Spiegel gefunden, der wie glitzerndes Wasser aussieht. Der Spiegel hat kein Glas davor und der Schmetterling stösst gegen sein Ebenbild. Oh, da bin ja auch ich hinter dem Spiegel. Vorsichtig strecke ich die Hand nach mir aus, bis ich meine Handfläche berühre. Sie fühlt sich warm an, und ich muss lächeln, und das Wesen im Spiegel lächelt zurück. Es wird immer wärmer. Schockiert schaut mich das Spiegelwesen an, und ich weiss, dass ich genauso aussehe. Wir sind gleich. Wir tun immer das gleiche. Wir fühlen immer das gleiche. Aber wir sind zwei Wesen. Eine sengende Hitze strömt aus dem Spiegel ohne Glas, fährt mir ins Gesicht und bringt einen unangenehmen Geruch mit. Mein Ebenbild sieht mich aus grossen Augen an. Und verblasst. Die Hitze verblasst nicht. Träge öffne ich die Augen und schliesse sie gleich wieder. Etwas ist vor meinem Gesicht. Etwas helles. Und heisses. Dann verschwindet die Hitze und ich traue mich wieder, die Augen zu öffnen. Das Helle war ein kleines Feuer mit Augen. Es schwebt jetzt etwas neben mir, dort, wo Lacrima schläft. „Was ist los?“, frage ich es. „Warum weckst du uns?“ Das Wesen schaut mich nur kurz an, die Augen glänzen und sind geweitet. Sieht so Angst aus? Ich bekomme ein seltsames Gefühl und rüttle Felina auf der anderen Seite wach. „Steh auf. Irgendetwas passiert.“, erkläre ich. Felina springt auf und schaut sich um. "Was ist los?" fragt sie verwirrt. Auch Lacrima ist wach geworden. Ich erhebe mich von meiner Matte. Das Feuerwesen schwebt im offenen Türrahmen. "Sieht aus, als wollte es uns etwas sagen!", meint Felina. „Was… ein Pyro?“, meint Lacrima erstaunt. „Wie kommt der hierher?“ Ganz kurz ist es still im Raum, und irgendetwas dringt durch den Boden. Eine Erschütterung, ein Geräusch. Ganz leise. „Wir sollten ihm folgen.“, sage ich bestimmt. Ich weiss genau, dass er das will. Leise tapse ich zur Tür, da verschwindet der Pyro schon in den Flur hinaus und die Treppe hinunter. Die Geräusche werden lauter. Es scheppert, dann höre ich einen Schrei. Was passiert hier? Der Feuerball führt mich durch die Räume, und dann erblicke ich die Blitze. Ein langer Bogen aus Blitzen verläuft von einer Ecke der Küche zur anderen, und an beiden Enden steht ein kleiner Mann mit ausgestreckten Händen. Derselbe Mann. Zwei mal. Wie in dem Spiegel aus meinem Traum. Die Männer stehen sich gegenüber und der Blitz spannt sich zwischen ihren ausgestreckten Händen auf, als wolle er sie verbinden, während sie sich grimmig und angestrengt anschauen. Ganz verwirrt stehe ich in der Tür, aber der Pyro scheint besser zu verstehen, was hier los ist. Er fliegt zu einem der Männer, der sich daraufhin umsieht. Der andere Mann bewegt sich nicht. Also doch kein Zauberspiegel. „Shékkel!“, sagt der Mann, zu dem der Feuerball geschwebt ist, angestrengt zu mir. „Lenk ihn ab!“ Mit dem Kopf deutet er auf den anderen Mann, der mich nun auch ansieht. Und dann weiss ich, was los ist. Das eine ist Xashibel, und der andere Mann… ist böse! Ich trete auf den bösen Mann zu, erst ganz langsam, aber dann springe ich plötzlich und schubse ihn von der Seite um. Polternd landen wir beide am Boden, und der Blitzbogen schlägt in einen Küchenschrank ein, genau da, wo wir eben noch standen. „Shékkel!“, ruft der Mann unter mir dann panisch. „Was tust du? Ich bin auf deiner Seite! Er ist der Böse!“ Wild fuchtelnd deutet er auf Xashibel. „Aber…“, mache ich nur. Stimmt. Vielleicht ist es ja umgekehrt, das hier ist Xashibel und der andere Mann hat mich nur ausgetrickst. Felina schaut verwirrt zu mir rüber "sei Vorsichtig!" ruft sie mir zu. „Glaub ihm kein Wort!“, ruft der andere wieder. „Ich bin’s! Xashibel!“ „Nein, ICH bin Xashibel!“, kreischt der Mann, den ich geschubst habe, und rappelt sich auf. „Sie lügt! Sie lügt!“ Ich schaue zwischen den Männern hin und her, hin und her, hin und her. Der, der gerade aufgestanden ist, wirkt ziemlich geschwächt. Der andere hebt gerade einen Stock vom Boden auf, der einen glitzernden Kristall an der Spitze hat. Ein Zauberstab! Das ist der Hinweis! Nur der echte böse Zauberer hat einen Zauberstab! So schnell ich kann stürze ich mich auf ihn und zische mit all meinen Schlangen, um furchterregend zu sein. Das hat Thomas mir beigebracht. So furchterregend, dass alle wegrennen! „Vorsicht!“, höre ich hinter mir, das ist Felinas Stimme. Dann zischt es und ich sehe nur noch weiss. Etwas packt meine Arme und meine Beine, meinen Kopf, jede einzelne meiner Schlangen. Ich fühle, wie ich in die Luft gehoben werde. Ein gellender Schrei entfährt meiner Kehle. Unter mir rauscht ein Feuerstrahl dahin, genau auf den bösen Zauberer zu, der mich so in die Irre geführt hat. Aber der lacht nur. Die Attacke hat ihm nichts anhaben können. Ich sehe Felina unter mir durchhuschen, ein Dolch blitzt in ihrer Hand. Ich will sie aufhalten, denn der Zauberer ist zu stark. Aber ich kann nicht. Dann sehe ich das Licht. Erst ist es nur ein Schleier, doch binnen Sekunden ist es so dicht, dass man nicht mehr hindurchsehen kann. Was immer mich festgehalten hat, verschwindet, aber durch das Licht falle ich nicht. Ich sinke nur langsam zu Boden. Das Licht verschwindet. Nur der Zauberer wird noch festgehalten, von dicken, leuchtenden Seilen. In der Tür steht Lacrima, sie sieht aus wie ein Engel, ihre Haut leuchtet noch heller als sonst und sie hält einen Zauberstab in die Höhe, der golden schimmert. Sie hat den Zauberer gleich erkannt und ich wende mich etwas beschämt von ihr ab. Ich höre Schritte und Chera tritt in die Küche, in der Hand ein Messer, Luciel dicht hinter ihr. Sie tritt ganz dicht vor den Zauberer und schaut ihn an. „Du bist wohl der Schlaumeier, der dachte, mich vergiften zu können.“, stellt sie fest. „Tja, Pech gehabt. Also. Wer bist du, und warum willst du mich töten?“ So weit habe ich gar nicht gedacht. Irgendwie schäme ich mich. Wenn Lacrima nicht gewesen wäre, wäre ich jetzt vielleicht tot, oder was weiss ich. Einfach, weil ich so dumm war. Weil ich nicht gemerkt habe, dass ich ausgetrickst wurde. Xashibel hat sich wieder zurückverwandelt, sie hält noch immer den Zauberstab. Sie atmet schwer. Magie muss anstrengend sein. Lacrima tritt ins Zimmer und umhüllt sie stumm mit ihrem heilenden Licht, worauf sich die Gestaltwandlerin erleichtert auf den Boden setzt. Die Elfe hat sich ein seltsames Ding an den Kopf gebunden, es sieht aus wie eine Kugel. Irgendwo neben dem Magier und Chera steht Felina, langsam tritt sie von den beiden weg. „Ich warte!“, keift Chera, sie hält jetzt ihr Messer an die Kehle des Zauberers. Doch der antwortet nicht. Er blickt nur finster durch die Gegend. „Der redet nicht so einfach, fürchte ich.“, meint Lacrima und tritt neben Chera. „Heute Abend erhalten wir wohl keine Antworten.“ „Hm.“, meint die Wasserkriegerin nur. „Mal sehen, wie es nach drei Tagen ohne Essen und Trinken aussieht. Oder vielleicht geht es schneller, wenn ich dir ein hübsches Muster in deine Haut ritze, was meinst du, Zauberer?“ Bei den Worten läuft mir ein Schauer über den Rücken und auch Felina atmet scharf ein. Meint Chera das ernst? Doch Luciel schaut ganz gelassen drein. Wahrscheinlich droht sie nur. „Dein Gesicht könnte eine Verzierung wirklich vertragen.“, meint sie dann. „Es kommt mir bekannt vor. Es erinnert mich an ein Schloss… an einen Verräter und eine Beschwörung. An den Versuch, meine Persönlichkeit auszulöschen. Nicht wahr, Nilred? Du hast uns einiges angetan… vor allem Lacrima. Warst du es nicht, der einen gewissen Verräter erschaffen hat?“ Ich komme überhaupt nicht mehr mit, was sie erzählt. Kennt sie den Zauberer etwa? Und wer ist der Verräter? Nilred schnaubt nur. „Pah. Ich hab euch etwas angetan, sagst du? Eine glatte Lüge! IHR wart es doch, die mir meine Existenz geraubt habt. Alles, wofür ich gelebt habe! Mein Meister! Mein Labor! Meine Forschung! Ihr habt es zerstört, du und deine Freunde! Und jetzt werde ich euch zerstören!“ Plötzlich ist da… etwas. Es ist in einer dunklen Ecke aufgetaucht und wabert durch die Küche, ohne wirklich eine Gestalt anzunehmen. Es sieht aus wie unendliche, gähnende Leere, und meine Augen schmerzen vom hinsehen. Das Etwas kriecht langsam auf Chera und Lacrima zu. Ich will etwas tun, aber ich kann mich nicht bewegen. Wie gebannt starre ich das Dunkel an. Es zieht mich in seinen Bann… Ein schwarzer Fühler greift Lacrima am Handgelenk, und plötzlich löst sie sich aus ihrer Starre. Sie zuckt heftig, wirft ihren Stab weit von sich und schreit, als würde gerade ihre Seele gefressen. „Ja…“, meint der Zauberer in einem sanften, fast mitleidigen Ton. „Du als Wesen des Lichts wirst es schwer haben an dem Ort, an den ich euch bringe… noch schwerer als deine kleine Freundin. Aber ich kann dich beruhigen – so viel besser wird sie es auch nicht haben.“ Und damit umhüllt die schwarze Masse die Elfe und die Wasserkriegerin und ein riesiger schwarzer Strudel umhüllt die beiden. "CHERA!", ruft jemand, dann verstummen die Schreie. Die Luft knistert und ich kann überhaupt nichts mehr sehen. Mir wird schwindelig. Schreckliches Gelächter dringt an meine Ohren, während mir immer kälter wird, und dann ist da nur noch das Schwarz. Xashibel Irgendetwas kitzelt mich am Arm. Ich kämpfe eines meiner Augenlider auf. Es ist Raki. Er fliegt mir ins Gesicht und ein seltsamer Geruch verrät mir, dass er ein paar meiner Haare angesengt hat. Der Ärmste muss völlig verängstigt sein. Normalerweise hält er seine Hitze unter Kontrolle. Noch immer etwas benommen setze ich mich auf. Die Küche ist leer. Lacrima, Chera und Luc sind weg. Ich kneife die Augen zusammen und bändige die Panik, die sich in mir aufbäumt. Sie nützt mir nichts, im Gegenteil. Neben mir raschelt es, Shékkel rappelt sich auf. „Wo…“, beginnt sie, doch ihre Stimme bricht weg. In ihren Augen glitzern Tränen. Etwas verlegen bleibe ich einfach sitzen. Ich weiss nicht, was ich tun soll. Wie ich sie trösten soll. Soll ich sagen, dass alles gut wird? Das ist nicht gesagt. „Beruhige dich. Weinen bringt uns nicht weiter.“, erkläre ich, doch Shékkel schluchzt nur noch heftiger. „Ich… ich habe alles falsch gemacht!“, bringt sie hervor. „Ich dachte, du wärst… du wärst der Böse. Ich… ich bin so dumm!“ „Das kann doch mal passieren.“, entgegnet Felina. „Niemand ist perfekt. Du wirst es schon noch lernen.“ „Aber Lacrima hat es gleich gewusst.“ „Sie hat eben mehr Übung.“, erkläre ich. Irgendwie ist es süss, wie Shékkel die Sache leidtut. Aber auch wenn sie richtig entschieden hätte, hätte das nichts an der Lage hier geändert. Ich stand kurz davor, mich zurückzuverwandeln und ohnmächtig zu werden. Shékkel schluchzt noch einmal und wischt sich dann die Tränen von der Wange. „Ich möchte auch so klug sein wie ihr alle.“ Das bringt mich zum Schmunzeln. „Tja, das ist nicht so einfach. Du musst gut beobachten. Und du musst das, was du beobachtest, verstehen lernen.“ „Und wie geht das?“, will die Medusa wissen. „Dazu brauchst du Übung.“, erkläre ich. „Überleg doch mal.", wirft Felina ein. "Woran hättest du merken können, welches der richtige Zauberer war?“ Shékkel legt ihren Kopf schief und scheint angestrengt nachzudenken. „Ich dachte, Xashibel wäre es, weil sie den Stab hatte…“, murmelt sie. „Aber Raki ist zu ihr geflogen. Hm… und sie hat meinen Namen als erstes gesagt. Und ihren Eigenen auch. Der Zauberer hat keinen Namen gesagt, als er sagte, sie sei der Böse.“ „Genau.“, bestätigt Felina sie. „Das war gar nicht schlecht. Du bist doch klug. Du warst nur verwirrt, weil alles so schnell passiert ist.“ „Meinst du?“ „Bestimmt. Mit etwas Übung bekommst du das schon hin. Und jetzt sollten wir überlegen, was wir tun.“, bestimme ich. Shékkel blickt mich aus grossen Augen an. „Wir werden sie retten, oder?“ Wieder muss ich lächeln. „Klar.“ Ich stehe auf und sehe mich in der Küche um. Der Tisch ist zersplittert und die Stühle sehen ziemlich angesengt aus. Bei einem Küchenschrank fehlt die Tür, die Pfannen sind zu Boden gefallen und überall liegt Besteck herum. Hm, was ist denn das? Mit dem Fuss schiebe ich die kümmerlichen Überreste einer Schöpfkelle zur Seite. Da liegt ein Lederband, in das ein runder Kristall eingearbeitet ist. Es sieht aus wie ein Halsband, aber dafür ist es zu weit. Ich hebe es auf. Der Kristall glimmt leicht und ist wie eine Kugel geformt. Das als Schmuck zu tragen, muss höllisch unbequem sein. Aber was ist es sonst? „Was hast du da?“, will Shékkel wissen. „Wenn ich das wüsste…“, murmle ich. Gehört es vielleicht dem Zauberer? Wo ist eigentlich sein Stab? „Shékkel?“, frage ich die Medusa, „Kannst du den Stab des Zauberers suchen?“ „In Ordnung.“, meint sie und macht sich sofort daran, das Chaos am Boden zu durchwühlen. Auch Felina kniet sich hin und untersucht den versengten Küchenschrank. Ich wende mich wieder dem Stein zu. Er sieht aus, als hätte er dem Zauberer gehört. Wieso habe ich ihn nicht ge… warte mal. Auf dem Lederband ist ein Symbol eingestanzt. Ein Mond, der einen Kreis umhüllt, aber mit der bauchigen Seite nach Oben. Das Lichtsymbol. Der Kristall gehört Lacrima. Jetzt fällt es mir wieder ein. Sie hat ihn um den Kopf getragen. Die Kugel lag über ihrem linken Auge. Ich ziehe das Lederband über meinen Kopf. Hinten sind zwei Schnüre, an denen ich den Umfang verstellen kann, sodass es genau passt. Die Kristallkugel kommt über meinem linken Auge zu liegen. Einen Moment wird mir schwindelig, und ich merke erst im Nachhinein, wieso. Tausende Wellen stürzen auf mich ein. Ich kann sie durch mein linkes Auge sehen, nein, fühlen, und sie füllen den Raum aus. Jeder Gegenstand ist von ihnen erfüllt. Ich schliesse das rechte Auge und konzentriere mich auf die Erscheinung. Durch den Kristall sieht die Welt nur verschwommen aus und die Farben werden verfälscht. Ich sehe Shékkel am Boden knien, sie leuchtet in einem hellen Grün. Felina leuchtet ebenfalls, in einem satten Dunkelgrün, das mich an die Natur erinnert. Ich sehe an mir herunter. Ich selbst leuchte auch. Hellblau. Und überall sind diese Wellen. Langsam glaube ich, ein Muster erkennen zu können. Eine Pfanne, die neben Shékkel liegt, sendet plötzlich einen Wellenimpuls aus. Kurz darauf stösst die Medusa sie weg, in dieselbe Richtung, in die der Impuls gezeigt hat. Ich kann Bewegungen sehen. Gleich wird Felina diese Gabel wegschieben und unter die Überreste des Tisches krabbeln, und dann… „Felina!“, rufe ich unvermittelt. „Was?“ Sie fährt herum, was einen verwirrenden Kreisimpuls auslöst, und stösst gegen den Tisch. Da bricht das letzte verbliebene Tischbein unter dem ganzen Gewicht und die geborstene Tischplatte knallt ganz zu Boden. „Huch?“, meint Felina nur. „Da wollte ich gerade drunterkriechen.“ „Ich weiss.“, sage ich nur und erkläre den beiden, was ich gefunden habe. Shékkel „Ach stimmt, ich habe gesehen, dass Lacrima das getragen hat.“, erzähle ich Xashibel. „Das ist sicher praktisch im Kampf. Dann weißt du immer, wo du angegriffen wirst.“ „Stimmt.“, meint sie. „Hast du den Stab gefunden?“ „Nein.“, antworte ich. „Er muss auch verschwunden sein." *Aber Lacrimas Stab liegt dahinten.“, sagt Felina und deutet auf eine Stelle, hinter dem Türrahmen. „Den können wir vielleicht gebrauchen.“, meint Xashibel, aber ich bin schon hingeeilt und schnappe ihn mir. Sobald ich den Stab in den Händen halte, beginnt die Spitze wunderschön grün zu leuchten. Fasziniert betrachte ich die leuchtenden Schleier, die in dem Kristall auf und ab tanzen. Ein Kribbeln durchfährt mich. Das muss die Magie im Stab sein. Plötzlich fällt mir alles ein. Es fällt mir wirklich ein, als hätte ich es immer gewusst. Es hat sich nur vor mir versteckt, das muss es sein. Jetzt weiss ich, was ich tun muss, um eine Person zu töten oder das Gift aus ihr zu treiben, ich weiss, wie ich jemandem die Wahrheit entlocke oder wie ich seinen Körper lähme oder wie ich ihn ganz lange schlafen lasse. Ich weiss alles. Ich weiss, welche Schlange auf meinem Kopf welches Gift in sich trägt. Und ich weiss noch mehr! Ich weiss, wie ich jedes Geräusch hören kann, wie ich ein Bild machen kann aus den Erschütterungen, die ich spüre. Und ich weiss, wie ich jemanden… Wie ich jemanden zu dem machen kann, das ich bin. Das hat diese Frau mir angetan! Sie hat mich vergiftet, damit ich mich verwandelt habe! Denn früher war ich ein ganz normales Mädchen! „Shékkel?“ Schreiend zucke ich zusammen und fahre herum, aber es ist nur Felina. „Du hast mich erschreckt!“, motze ich. „Tut mir leid. Du stehst nur seit gut fünf Minuten da und starrst den Stab an.“ „Oh?“, mache ich etwas verwundert. Es kam mir nicht so lange vor. „Ich… ich weiss jetzt alles. Über meine Kräfte. Der Stab hat es mir… eingeflüstert.“ „Wie?“ Xashibel scheint nicht zu verstehen, was ich meine. „Ich weiss jetzt, was für Gifte meine Schlangen haben. Und… und alles. Was ich machen kann, weil ich eine Medusa bin.“ „Ach so…“, meint Xashibel. „Das muss der Stab sein. Darf ich mal?“ „Hier.“ Ich halte ihr den Stab hin, und sobald sie ihn ergreift, leuchtet er nicht mehr grün, sondern hellblau. Die Gestaltwandlerin schliesst die Augen und lächelt. Dann öffnet sie die Lippen und spricht ein seltsames Wort aus, es klingt freundlich und nach Wind. Tatsächlich spielt auf einmal ein leiser Wind mit ihren Haaren und weht sie ihr ins Gesicht. Ich spüre den Wind nicht. Er ist nur bei Xashibel. Die lässt den Stab sinken. „Der Stab verstärkt die Bindung zu den Elementen.“, erklärt sie. „Ah…“, mache ich. Das macht Sinn. „Wir sollten ihn mitnehmen. Vielleicht brauchen wir ihn noch.“ „Wohin gehen wir denn?“, will ich wissen. „Hmm… Lacrima und Chera kannten den Zauberer. Vielleicht kennen ihn die anderen Elementkrieger auch. Also suchen wir die.“, bestimmt Xashibel. „Und wo?“, will Felina wissen. „Hm… ich würde sagen, wir fangen bei Itagas Clan an.“ Das klingt nach einer guten Idee. „Dann machen wir uns gleich bereit!“, rufe ich. „Vielleicht sollten wir warten… hmm…“, überlegt Xashibel, „Wobei, eigentlich kommt es nicht drauf an. Schlafen können wir eh nicht mehr. Und es wird bald hell. Ich hole mal eben meine Sachen.“ Ich beschliesse, schonmal nach Draussen zu gehen. Es ist noch ziemlich kalt, aber die Sonne linst schon über den Horizont und vertreibt den Nebel, der sich über Nacht gebildet hat. Sashenos wartet im Stall. „Sash!“, begrüsse ich ihn. „Stell dir vor, ich weiss jetzt alles über mich. Über meine Gifte!“ Kurz darauf kommen die anderen dazu. Xashibel hat Lacrimas Tasche mitgenommen und hält sie in der Hand, ihre eigene hat sie sich über die Schulter geworfen. „Wo ist der Stab?“, frage ich sie. Xashibel hält Lacrimas Tasche hoch. „Frag mich nicht wie“, meint sie, „aber der hat hier reingepasst. Also, los geht’s.“ Und kurz darauf reiten wir wieder zu dem Dorf an der Lumey-Mündung, während sich der Nebel um uns langsam lichtet.
A cloud of mystical dust appears, shrouding Alinea in its magic. You roll a four. The cloud dissipates and Alinea is gone.
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Haku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(8/16/2012 9:51:40 PM) Takajo „Ja stimmt. Beim Kampf gegen Sanctorion waren wir stark aber seit dem die Schlüssel verschwunden sind sind unsere Kräfte auf einen Punkt gekommen,wo wir wieder von 0 auf 100 trainieren müssen.“ stimme ich zu. Es sieht aus als wären wir...“..als wäret ihr machtlos gegen die Sänger des Todes und Armageddon.“ Onkel Hoffmann konnte wohl meine Gedanken lesen. Takajo:„Nun wissen wir was die eine Seite ist.“ Hoffmann:„Was ist denn die andere Seite?“ Takajo:„ Mich kümmert es um diesen John,den Mann auf dem Ball.Er hat den Blutmond gestohlen aber ich habe keine Ahnung was er damit anfangen will.“ Hoffmann:„ Dieser John ist der Leader der Gilde Rote Echse. Doch über Gilden/Clans weiß ich leider nicht viel.“ Plötzlich reißt die Tür der Bibliothek auf und ein Ritter[Boris] stürmt herein. „Noch so ein Blutsauger hier?!“ ruft er durch den Raum und erblickt Ita. „Was hat das zu bedeuten Itaga Tenshi!“ (Flüster):„Wenn er nochmal Blutsauger nennt,werde ich ihn für mich auf dem Schlosshof tanzen lassen.“ sage ich zu Ita.
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ItashaOtaku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(8/18/2012 10:13:15 PM)Dimir Jack stösst einen weiteren Pfiff aus und die Geisterkatze rennt wieder weiter und wir ihr hintendrein. Wir rennen weiter, vorbei an Wäldern und an kleinen Seen und an Dörfern. Es erscheint mir fast wie eine Ewigekeit und ich denke gerade darüber nach, ob wir nicht doch umkehren sollten, da zeigt sich in weiter Ferne endlich das Anwesen der Rozengards. Seit der Rast sind inzwischen fünf Stunden vergangen. Na endlich. Dann müsste sie hier ja irgendwo sein. Wir rennen weiter, doch das Schloss scheint nur langsam näher zu rücken. Wie viele Kilometer ist das denn bitteschön entfernt? T_T Nach weiteren zwei Stunden kommen wir nun endlich an und die Katze bleibt stehen und fängt an zu miauen. Da die Tore verschlossen sind, bleibt uns wohl nichts anderes übrig, als anzuklopfen. Ich klopfe mithilfe des angebrachten Türklopfers drei Mal.
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(8/19/2012 7:56:41 PM) Und wieder sind wir bei Gray dabei. Er überwindet sozusagen das Chaos des Haushaltes^^“ Gray „Los schnappt sie euch!“rufe ich den Dienern zu. Dieses Etwas springt und krallt sich an einer Gardine fest. „So,jetzt bist du fällig!“ Einige Stunden oder sagen wir mal nachdem Takajo und Itaga aus dem Anwesen gegangen sind... Gemütlich laufe ich den breiten Flur entlang. Alles muss jetzt wieder gereinigt werden. Umgeworfene Vasen,zerrissene Gardinen und der Teppich ist auch noch ganz dreckig. °schaut sich die Gardinen noch einmal an° „Moment....das sind doch..“ Die Gardinen ruckeln und etwas schwarzes fällt auf meinen Kopf und krallt sich an mir fest. „Was zur Hölle soll das?!“ fluche ich durch das Haus. Ich reiße mich von dem schwarzen Ding los und packe es mit der Hand. „Du bist doch dieses Mistviech diesen Mädchens.“ Es ist wirklich die Katze dieser Kleinen[Darkis] und anscheinend hat man sie hier vergessen. °schnüff° Und stinken tut sie auch noch! >_< Ich trage sie bis zum Gästebadezimmer und als ich die Tür aufmachte versucht die Katze sich loszureißen. Sie hat en Duft von Badeschaum hat sie gerochen und anscheinend hat sie gemerkt,dass ich sie baden will. Immer wilder wird sie und kratzt mich dabei,sodass ich loslassen muss. Sie landet auf allen 4en und rennt, so schnell es nur geht, von mir weg. Wieder in der Zeit(nach einigen Krach im Haus von Anwesen) wo Dimir an der Tür klopft. Gerade als ich die Katze in der Mangel habe und kurz davor bin sie zu baden,muss es ausgerechnet an der Tür klopfen. T__T“ Ich schließe dir Tür des Badezimmers zu,damit die Katze nicht wieder wegrennt, und gehe zur Tür. Ich richte mich kurz wieder und öffne die Tür. „Ja,wie kann ich dienen?“
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(8/20/2012 11:29:25 AM)Kreck Zuerst wusste ich nicht was ich dort habe, außer das es Papier ist. Jedoch als ich es näher studiere erkenne ich das dort Texte von der Terrisen Sprache stehen. ich kann es leider nicht lesen, aber die Skizzen von John. Zuerst hat er einen Kartenausschnitt, dort ist eine Markierung mit einem Roten Kreuz drauf. Da drunter sind wieder diese Kringel, Kreise und andere runde Formen Als nächste Skizze hat er eine Wand wo wieder alles auf terrisisch ist. Sieht aus wie ein Rästel. Jetzt belibt nur noch eine Skizze doch es wird mir verhindert sie zusehen. "Was machst du da?" ertönt eine Stimme. Vor Schreck schnellt man Kopf zu John, doch der schläft. Ich schaue zum Ausgang und Claudia steht dort und wird von den Fackel erhellt. "Ähm..ich hab mir hier nur die Papiere des Neuen geholt. John schläft hier." "Ich dachte schon das du John verraten willst." Sie wendet sich zurück doch stoppt und dreht sich wieder zu mir. "Oder hattest du das vor?" "Ähhhh..nööö." "Komm schon mir kannst du es sagen." sie kommt näher und spielt mit ihrem blonden Haar. "Ich habs dir doch schon gesagt." Nun steht sie vor mir, so nah das ich ihr in den Ausschnitt kucken "könnte". "Du stehst doch so auf Handel oder?" sie fährt mit ihrem Finger über meine Brust. Ich fühle mich wie angekettet. "Wenn du mir die Wahrheit sagt, zeig ich dir sogar Zwei!" Versteh ich nicht....achsooo. Meine Beine berühren schon ihre und mein Oberkörper schwankt schon über dem Tisch, bis ich schließlich auf dem Tisch liege und Claudia hochgesprungen kommt und mit beiden Beinen über mir landet. "Weißt du wenn John sowas hier sieht dann..." "Vergiss doch John." Nun kniet sie auf mir und bückt sich vor zu meinem Geischt. "Jetzt geht es um mich." Ich blicke zu John. Jetzt gibt es nur noch eine Chance. "Claudia, weißt du eigentlich das du Mundgeruch hast?" "Was?!?" "Joa, wie ne alte, vergammelte Hexe mit nem Schnauzer." Ich höre ein böses Geräusch. Natoll nun hab ich Spucke im Gesicht, ist das eklig und schleimig. Sie geht runter von mir und dreht mir die kalte Schulter zu. "Es tut mir ausordentlich Leid, Madam, aber das es war nicht zu verhindern." Ich höre nur noch ein Schnaufen. Ich geh raus und wasche mir die Spucke aus dem Gesicht. Nur plagt mich noch was es sich mit den Papieren aufsich hat solche was ich gelesen hab hatte er stapelweise auf dem Tisch. Das sollte ich mir nochmal anschauen.....
Faal sosin se laas!
- Itaga
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- Characters: Itaga Tenshi | Andate Cantabile | Arun van Trancy
- Wohnort: Auf dem Kirschblütenhügel 1
Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(8/20/2012 9:56:24 PM)Itaga: „Noch so ein Blutsauger hier?!“dröhnt eine mir gut bekannte Stimme. „Was hat das zu bedeuten Itaga Tenshi!“ ... es ist Boris. „Wenn er mich nochmal Blutsauger nennt,werde ich ihn für mich auf dem Schlosshof tanzen lassen.“ flüstert mir Taka zu. Ita: "Wir sammeln Informationen." Boris: "Wofür?" Ita: "Du scheinst schlecht informiert, die Leute die den Ball der Rozengard gestört und mal eben 4 Elementarkrieger besiegt haben." Boris: "Elementarkrieger ... pff, das waren halt keine Königsritter!" Ita: "Stimmt, die sind weggerannt." grinse ich ihn an Boris: "Die sind nicht weggerannt, sie mussten Frederic in Sicherheit bringen, das hat oberste Priorität." Ita: "Darum kamen sie auch erst zurück als alles zuende war, nur um große Reden zu schwingen. Das scheint alles zu sein was ihr könnt" Boris: "Wer hat denn bitte verloren, das warst doch du und deine Freunde. Allerdings scheint das ja an der Tagesordnung zu stehen, denn so wie du aussiehst hast du schon wieder verloren, gegen den alten Blutsauger." Ita: "Was willst du hier Boris?" Boris: "Jetzt wechselt er das Thema, hmhmhmmm. Frederic lässt ausrichten das alle Nichtmenschen und Itaga bis zum Abend bitte das Schloss verlassen, der für den König beginnt dann ein Tag an dem er von niemandem gestört werden möchte." Er verlässt die Bibliothek wieder. "Das war aber merkwürdig." "Tut mir leid" richte ich mich an Takajo und seinen Onkel "ich wusste nicht das Boris sich in eine Bibliothek traut, wenn ihr wollt könnt ihr bei mir bleiben." NEXT^^
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Etwas auf dem Herzen?
Brauchst du wen zum reden?
-> PN oder im Skype anschreiben.
Ich habe für jeden ein offenes Ohr und hin und wieder einen guten Ratschlag ^-^
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