Ragnarök 2 - Cantata Mortis
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§4: Vorhergehenden Posts wird nicht widersprochen!
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- Alinea
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/13/2012 7:05:56 PM)Shékkel „Ich habe Hunger, ihr auch?“, fragt das fremde Mädchen und setzt sich einfach zu uns. „Ich bin am Verhungern.“, antworte ich und schaue die Fremde direkt an. „Wer bist du?“ Sie erklärt mir dass sie Seraphinda heisst und Felina ergänzt, dass Tullio sie im Stall getroffen hat. „Ach so.“, meine ich schliesslich. „Ich bin Shé. Ich hoffe, du hast keine Angst vor mir.“ Seraphinda kommt nicht dazu zu antworten, denn gerade jetzt wird das Essen aufgetragen. Suppe. Richtig gut duftende Suppe. Ich will die Schale an meine Lippen heben, doch da sehe ich, dass alle anderen eine Minischaufel benutzen. Ach, dazu sind die Dinger, die ich dem Mann weggenommen habe, den ich… Ich lege meine Schale wieder ab und nehme den Löffel. Ach ja, das war der Name. Ich konnte nie damit umgehen, habe mir immer mein Kleid vollgekleckert. Ich weiss noch, wie Mama sauer wurde, als plötzlich ein dicker roter Fleck auf meinem neuen Kleid prangte… Da! Schon wieder! Vor Überraschung bin ich aufgesprungen, dass der Tisch wackelte und die Suppe über unsere Tellerränder schwappte. „Oh… tut mir Leid…“, murmle ich verlegen und setze mich wieder. „Ich hatte nur… egal.“ Ohne ein weiteres Wort löffle ich meine Suppe.
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Talesturm
Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/13/2012 9:26:48 PM)Refia Müde koche ich für mein Mittagsessen eine Pilzsuppe. Ich bin nun seit mehreren Tagen unterwegs. Soweit ich bis jetzt mitbekommen habe, müsste ich noch mindestens einen halben Tag mit diesem Tempo reiten, bis ich das Mondküstendorf erreicht habe. Das dauert aber eine Ewigkeit. *gähn* und schlafen konnte ich gestern Nacht wegen dem verdammten Geschnarche des Gürteltiers auch nicht. Apropos, wo ist denn das Gürteltier?! Ich drehe mich um. Wir rasten gerade auf einer Waldlichtung mit einer kleinen Wiese, Argos grast gerade. Eigentlich ist das ein perfekter Ort für eine kurze Rast. Wenn nicht so viele Brombeer- und Himbeersträucher fürs Verstecken da wären! Verärgert stehe ich auf und laufe zu dem nächsten Brombeerstrauch. Es sind insgesamt über zehn Sträucher auf dieser Lichtung. Das wird eine Ewigkeit dauern, bis ich ihm gefunden habe. Vorsichtig beseitige ich die Blätter. Na so was, hier ist er ja. Zusammengekugelt und am Schlafen. Ein typischer Tagesablauf eines Gürteltiers. Am Tag schlafen, in der Nacht schlafen. Wütend fische ich die Walnuss aus dem Brombeerstrauch und kicke ihn durch die Luft. Walnuss wacht noch Mitten im Flug auf und landet elegant vor Argos. Dieser schreckt auf und läuft direkt zu mir rüber. Doch das kümmert mich nicht. In erster Linie schmerzt mein Fuß. Ich wusste gar nicht, dass Gürteltiere so eine harte Schale haben. Dieses verdammte Gürteltier. Wieso hat mein Ziehvater ihn bloß mitgeschickt. Mit Argos Hilfe hinke ich zu meinem Gepäck. Abrupt bleibe ich stehen. Ich sehe nicht Recht... Die Walnuss frisst gerade mein Proviant auf. Genüsslich schlingt das Gürteltier das letzte Stück Trockenfleisch runter und sieht mich mit einem fiesen Grinsen an. Bevor ich das Gürteltier zu Recht weisen kann, kugelt Walnuss sich wieder zu einer Kugel zusammen. Verärgert schaue ich die schwarze Kugel an. "Irgendwann werde ich es dir noch heimzahlen, aber zuerst gehe ich essen." Ich setze mich an dem Feuer und löffle an meiner Pilzsuppe.
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Haku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/13/2012 9:29:27 PM)miep....fail gemacht
Oh Herr, heile dieses Fahrrad!
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Cookieforthewin
Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/14/2012 6:55:27 PM)Für Tam und Rispah zusammen... mal wieder^^ TamiaVor der Tür ist die Luft wieder klarer und das Atmen fällt mir leichter.Hm... soll ich jetzt hier bleiben, oder kann ich gehen? Ich enschliese mich zu bleiben, schließlich gibt es im Lager um diese Uhrzeit sowieso nichts für mich zu tun. Durch die dicke Eichentür kann ich zwar nicht hören, was Granma sagt, aber ich kann es mir schon denken... Die arme Kleine hat wirklich viel in ihrem Leben verloren, ich hoffe, sie wird es verkraften können, sie scheint ein wirklich interessanter, begabter junger Mensch zu sein...So an die Wand gelehnt vergesse ich fast die Zeit, bis mich eine wohlbekannte Stimme ruft: "Tamia, du kannst wieder reinkommen"Ich betrete den großen Raum erneut und renne fast in Rispah hinein! :O Ich halte sie auf Armeslänge von mir und schaue auf sie herab, bilde ich mir das nur ein, oder sieht sie etwas verstört aus? Zephyr bedenkt mich mit einem ihrer weisen Blicke und meint dann: "Tamia, sei so lieb, Tochter, und kümm're dich um Rispah. Du kannst sie als deine erste Auszubildende ansehen, alt genug bist du ja schließlich dafür!" Da hat sie wohl Recht, ab dem 16. Lebensjahr, darf man in unserem Zirkel Schüler ausbilden, aber in meinem Alter ist das trotzdem etwas ungewöhnlich. In Granmas Augen sehe ich für einen Moment ganz deutlich Belustigung, irgendetwas hat sie doch vor! Dann wird sie wieder ernst "Du kannst sie behandeln, wie eine ganz normale Schülerin, auch wenn du sie ihren Fähigkeiten entsprechend fördern solltest... Lass dich nich verrückt machen meine Liebe! Frohes Scheiden, Töchter!" Mit diesen Worten dreht sie uns den Rücken zu, ein eindeutiges Zeichen, das wir jetzt entlassen sind. Rispah sieht zuerst Zephyrs Rücken an, dann mich und wieder zurück, sie sieht mit dieser Einigung eindeutig nicht zufrieden aus und will wohl gleich wiedersprechen.Schnell sage ich meinerseits noch "Frohes Scheiden!" dann packe ich Rispah am Arm und schiebe sie in Richtung Tür. Sie reißt sich zwar los und wirft mir einen bösen Blick zu, sagt aber nichts und geht ohne einen Aufstand zu machen nach drausen. Rispah Auszubildende. Na super. Freude.... nicht. Was tut man nicht alles um etwas zu essen zu kriegen? Egal. Ich habe gesagt, dass ich das durchziehen werde, also werde ich das tun. Wir gehen wieder nach draußen. Meine Meinung zählt also nichts. Aber, wann hat sie das je getan. Muss ich mich halt eben damit abfinden.Wir machen uns auf den Weg nach draußen.Ich verbeisse mir die Frage wohin wir gehen. Es geht wieder hinaus auf den Hof, darüber und in das Haus rechts. Eine gackernde Ente läuft mir über den Weg. Mistviecher.Wir kommen in eine Küche, wo eine Frau, etwa so alt wie die Seherin (Nein, ich werde sie definitiv nicht Tamia nennen. Das muss sie sich erst verdienen). Sie hat lange schwarze Haare, die zu einem glatten Zopf zusammengebunden sind. "Tamia? Was macht die Patienten außerhalb ihres Bettes? Du hast sie doch nicht etwa schon aufstehen lassen?" Ich schweige. TamiaAuf dem Weg zurück in die Krankenstation schweigt Rispah, wie seltsam... Ich kenne die Kleine zwar erst einen Tag, aber ich bin mir ziemlich sicher, das das ungewöhnlich für sie ist, aber gut, wenn sie will werde ich sie auch nicht dazu drängen etwas zu sagen.Auf Anahi treffen wir in der Küche... wenn ich es nicht besser wüsste, könnte ich denken, sie würde bereits auf uns warten...Trotz ihres jugendlichen Aussehens ist Anahi bereits recht alt und sehr erfahren, besonders wenn es darum geht, jemandem einen vernichtenden Blick zuzuwerfen. Und genau so einen bokomme ich jetzt ab: "Tamia? Was macht die Patienten außerhalb ihres Bettes? Du hast sie doch nicht etwa schon aufstehen lassen?" Rispah schweigt... schon wieder... -.-"Ich kann nichts dafür! Sagen wir einfach, sie hat sich selbst... vorzeitig entlassen^^. Aber überzeug dich doch selbst! Sie scheint wirklich wieder mehr oder wenigen gesund zu sein, und ich würde gerne sobald wie möglich mit dem Training beginnen!"Anahis strenger Blick löst sich ins Nichts auf: "Was, du bist ihre Ausbilderin?!" ich nicke nur. "Wow Tam, das ist ja toll!!!" mit einem kleinen Quietschen stützt sie sich in meine Arme und knuddelt mich O_o"Gratulliere!" ruft sie, dann lässt sie mich los und wendet sich Rispah zu."Und jetzt zu dir, Ausreißerin!" von ihrer Überschwänglichkeit ist nichts geblieben, und sie wirkt wieder gefasst und ein wenig streng wie immer. RispahSie beginnen zu knuddeln und gegenseitig quitschend aneinander festzukleben. :| Wo bin ich hier gelandet? Bei nem Verein bekiffter Quitscheentchen? Ein Glück hören die hochfrequenten Geräusche bald auf und das Mädchen wendet sich mir zu. "Und jetzt zu dir, Ausreißerin!" Sollte ich jetzt lachen? "wir werden dich mal untersuchen." Sie bedeutet mir mich auf einen Stuhl zu setzten. Ich gehorche schweigend und sie beginnt mich zu untersuchen. "Ja, das sieht ja gut aus. Ja...." Murmelt sie. "ich denke ihr könnt anfangen zu trainieren." TamiaIch stelle mich schweigend an eine Wand, während Anahi Rispah einer eingehenden Untersuchung unterzieht. Auch Rispah bleibt die ganze Zeit still... ich würde zugerne wissen über was sie vorhin mit Granma gesprochen hat...Anahis Stimme reißt mich aus meinen Gedanken: "Ich denke ihr könnt anfangen zu trainieren."Meine "Schülerin" springt sofort auf, sie scheint es wohl eilig zu haben, von Anahi und ihren Untersuchungen weg zukommen.Ich folge ihr zur Tür, werde aber noch kurz von der Heilerin aufgehalten. Sie nimmt meine Hand und drückt sie: "Anderen würde ich jetzt vielleicht Glück wünschen, aber ich weiß ja sowieso, dass du es schaffst! Also möge die Göttin über deinem Weg leuchten, Schwester!" Ich drücke zurück und läche ihr zu: "Möge die Göttin über DEINEM Weg leuchten Anahi!"
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Coragna
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/15/2012 5:33:09 PM)RispahAls dieses Mädchen meine Untersuchung als beendet erklärt springe ich sofort auf. Als hätte ich diese Untersuchung gebraucht. Lix ist schon wieder verschwunden, naja, der findet sich schon wieder. Die Beiden rufen sich noch sinnlose Sprüche zu, und reden über mich als wäre ich gar nicht da. Nett.Wir verlassen die Frau, die mir noch nicht mal ihren Namen genannt hat. Wir schlegen einen Weg, direkt in den Wald ein. Wo wir wohl hingehen? Ich fühle mich mit dem Gras und der feuchten Erde unter den Füßen gleich besser. Vögel zwitschern, es scheint ein richtig schöner Tag zu werden. Eine sanfte Brise weht durch das Gebüsch und scheint uns den Weg zu zeigen. Wow, viele Eindrücke um mich herum. Das ist einer der fruchtbarsten Wälder, den ich je gesehen/ gespürt habe. Die Erde fühlt sich frisch und erholt an. Ein Kinderlied kommt mir in dem Kopf, das einzige, an das ich mich erinnern kann.Links sind Bäume, rechts sind Bäume,und dazwischen Zwischenräume,wo die großen Elefanten spazieren gehen,ohne sich zu stoßen.Was für ein Lied, sinnlos, ohne Lehre, trotzdem spuckt es zeitweise wieder in meinem Kopf umher. Ich weiß nicht warum.Links sind Bäume....Ach halt die Klappe, Kopf.Wir nähern uns einer Lichtung. Wir biegen um eine Ecke und wir stehen auf der großen Lichtung, mit vielen Blumen und einem wunderbar lehmigen Erdhaufen. Ich drehe mich zu der Seherin um und schaue sie mit schief gelegten Kopf an.
- Itaga
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/16/2012 9:18:13 PM)Andate Cantabile: Die kleine Lady wird von dem Pferd hinter ihr angegriffen, es muss die Finsternis spüren, Tiere sind da sensibler als Menschen. Ein Mann schmeißt sich schützend vor sie ... sofort renne ich zur kleinen Lady, die grade am weinen ist. "Ganz ruhig, alles wird gut." Ich nehme sie auf den Arm und starre das Pferd böse an, es weicht mehrere Schritte zurück, ja Tiere sind sensibler, sie spüren welche Kraft von jemandem ausgeht, wenn die Menschen doch auch so wären, dann würden sie direkt einsehen das es aussichtslos ist, aber diese wunderbare Gabe haben sie ja verlernt. Mit der kleinen Lady auf dem Arm gehe ich Richtung Wiese "So, hier wären wir. Und wenn du dich beruhigt hast fangen wir mit dem tanzen lernen an." lächel ich ihr zu und setze Sie auf dem Boden ab. NEXT^^
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Cookieforthewin
Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/17/2012 10:02:31 PM)Da hbt ihr euren Jeamie-posti^^ Jeamilia Ich steige aus dem Wasser, dank meiner Elementaffinität bin ich nicht einmal nass. Es ist erst früher Nachmittag, am Morgen bin ich beim Hafen der Winde ins Wasser gesprungen, wie es dazu kam ist eine lange Geschichte, sagen wir einfach ich habe es in den vergangenen Tagen etwas übertrieben und nicht darauf geachtet wer mich sieht. Danach musste ich nur noch die Strömung so manipulieren, dass sie mich hier her führte, und jetzt bin ich hier! Ich sollte öfter so reisen^^ Hmm, das ist also das Mondlichtküstendorf… süß! Mit einem eisigen Lächeln überlege ich wie es wohl wäre eine so kleine und idyllische Stadt wie diese ein wenig… aufzumischen. Nein, ich warte besser, bis hier ein wenig mehr los ist. Wie ich gehört habe soll es einen Ball geben *-* Bälle sind so eine Sache, selbst eine rabenschwarze Seele wie ich kann ihnen nicht widerstehen: Schöne Kleider in denen man so schön viele Waffen verstecken kann, die sich mit betörend rotem Blut vollsaugen (ein grandioser Anblick); Viele lächerlich geschockte Gesichter, wenn sie eine Leiche erblicken; Frauen, oder auch Männer, die in Ohnmacht fallen, und sich dabei selbst verletzen, einfach zu erbärmlich! Also muss ich mir wohl ein Kleid machen lassen, mal sehen: „Entschuldigen Sie, mein Herr, wissen Sie zufälligerweise wo man sich hier ein anständiges Ballkleid anfertigen lassen kann?“ labere ich einfach mal einen etwas senil wirkenden älteren Mann an. Er mustert mich durch zusammengekniffene Augen, anscheinend sieht er auch nicht mehr so gut. Ich setzte ein netteres Lächeln auf, mache einen Knicks, wie es sich für ein nettes Mädchen aus adligem Haus gehören würde und tue mein bestes ihm nicht eine reinhauen zu wollen. Dann beginn er endlich auch zu lächeln: „Natürlich junge Dame!“ ruft er überschwänglich „Am besten gehen Sie gleich zu Katarina, ihr Laden ist gleich die Straße runter, sie macht einfach traumhafte Kleider!“ sein Blick scheint in der Ferne zu verschwinden, als er fortfährt: „Meine Louise hat dort ihr Hochzeitskleid anfertigen lassen, sie war so eine liebe Pers…“ ich lasse ihn einfach stehen, bevor ich ihm doch noch eine reinhauen muss. Nun, wenigstens das Geschäft gibt es wirklich. In Schaufenster sehe ich viele aufwendige Ballkleider, hm, vielleicht finde ich hier wirklich etwas… Aus ich die Tür aufstoße ertönt über mir eine Glocke und eine Frau erhebt sich hinter dem Tresen. Sie hat kurzes blondes Haar und eine große Brille: „Kann ich Ihnen helfen?“ Sie mustert mich missbilligend. „Sind Sie Katarina?“ frage ich nur, ohne auf ihre Frage zu antworten. „Nein, Katarina war meine Mutter, sie ist tot, aber ich wüsste nicht, was Sie das angeht.“ Ihre Stimme bekommt einen frostigen Unterton. Ich fange ihren Blick auf und kopiere ihre Stimme: „Nun, dann hoffe ich, dass Sie dasselbe können wie sie. Ich brauche ein Kleid und nicht irgendeins!“ Die Verkäuferin ist von meinem Blick gefesselt „Also, ich brauche es bis übermorgen Abend, also würde ich empfehlen, dass Sie sich sofort an die Arbeit machen“ fahre ich gebieterisch fort. „Aber… aber, dass ist unmöglich! In dieser Zeit kann ich doch kein ganz neues Kleid entwerfen und schneidern!“ ruft sie entsetzt. „Tja… ich würde Ihnen dringend raten es zu schaffen!“ sage ich liebenswürdig mit meinem mörderischsten Blick.
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/19/2012 3:35:13 PM)Itaga: "Gefunden, in der Menschenstadt, in der ich zuvor war. Keine Ahnung, wie die heisst. Du warst auch da, ich hab dich gesehen... und vielleicht erinnerst du dich an die Katze, die dir an den Kopf gesprungen ist... naja... Tut mir leid. Jedenfalls war da in der Nähe ein riesiges, kaputtes Haus. Ihr Menschen nennt das eine Ruine. In der Ruine war ein riesiger Raum voller Glasstücke und da habe ich es gefunden. Du kennst es also?" "Die Ruine, also die mit dem Glas, das war die Festung von Sanctorion, dem finsteren Drachenherrscher, der von den Elementarkriegern in die Knie gezwungen wurde. Die kette gehört jemand ganz besonderen, der Elementarkriegerin des Lichts, Lacrima. Sie ist eine Elfe und sehr klug, sie war wie eine kleine Schwester für mich, allerdings verschwand sie nach den Ereignissen mit Sanctorion, seitdem habe ich sie nie mehr gesehen, vielleicht ist sie ja in die Elfenwelt gegangen, aber sich sagen kann ich es nicht." Während ich mich mit Xashibel unterhalte zwickt mich die Krähe ins Ohr ... es scheint Zeit zu sein loszuziehen, ich sollte Frederik aufsuchen. NEXT^^
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/19/2012 7:17:01 PM)Kreck Gleich am nächsten Morgen zieh ich mich an und verknüpfe mich mit meinem Waffenarsenal, das bestehe aus sieben Pistolen, fünf um den Körper geschnallt und zwei an der Hüft. Darauf gleich noch vier Dolche, eins an jedes Bein und eins an je Handgelenk. Ich dacht mir setzt ich noch ein drauf und verwahr mein neues Schwert an den Rücken. Eigentlich alles nicht sichtbar bis auf die Pistolen. Kurz vor der Abreise verschlinge ich aber noch genüsslich ein Brot mit Wurst. Draußen sehe ich schon wie Kleif auf mich wartet. "Auf, auf die fauler Schlafsack." Er rennt sofort weg ins Gebüsch. Ich folg ihm, bis ich an die befüßte Strasse komme. Dort steht eine Kutsche. Naja eher keine Kutsche sondern ein Händlerwagen. Kleif sitzt drin mit John und .........Jiff. Trotzallem setzt ich mich. Der Kutschier ,oder wie der Silberlingberuf heißt, kutschiert los. "Na Kreck, Kleif und Jiff, ihr seid die die sozusagen die riskanteste Arbeit haben." Kleif kommt aus seiner Kopf-Hängen-Lassen Position:"Kinderkram." grummelt er mit tiefer Stimme. "Oooooch Gott, solang mein Kräcker bei mir ist schaff ich alles...wirklich alles." Kleif kuckt nur spöttisch zu Jiff sowie John. "Genau wie Kleif, Kinderkram, rein und wieder raus." "Gut, dann bin ich wohl der einzige der hier Sorgen hat." posaunt er lachend raus. Abrupt sehn wir ihn an. Gerade er? "Warum den das?" fragt Jiff mit dieser total blöden Tonart. "Es hat hohe Risiken ein Artefakt zustehlen gerade von so hohen Tieren. Ich meine dort werden nicht nur Vampire sein. Magier, Clanritter, Krieger...vieleicht auch Elementkrieger." er sieht mich an. "und wo werde ich stehn?" Es bleibt still."Mitten im Getümmel anvisiert von Armbrüszten und Formelspuckern." Immer noch Stille. Lange tiefe Stille, die durch Johns langsam augehendn Lächeln gebrochen wird. "Und genau deswegen werden wir das auch machen! Wir werden dennen so richtig die Fresse pulieren!" Wieder lacht er laut auf. Kleif, ich und Jiff lächeln ihm hinterher. Mehrere Stunden später "Endlich da!" ruft Jiff. Lange fahren wir in die Stadt nicht rein kurz vor Eingang stoppt die knarrende Karre. Wir stehen vor der Taverne wo unser Stützpunkt ist. Wir gehn zusammen rein, der Wirt erkennt uns sofort und führt uns ins Zimmer. Dort lege ich meine Waffen ab. Gleich wieder draußen versuche ich ein paar Informationen zu erhaschen.
Faal sosin se laas!
Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/20/2012 10:57:31 AM)Und hier: live aus Polen, mit polnischer Tastatur ohne äöü : Alucard! Cydhra Wir setzen uns hin, während Tegros die Wände untersucht. Begeister rennt er trotz seiner alten Beine umher und liest wie verrückt die alten Schriften. Nach kurzer Zeit jedoch kommt er zu uns herüber und kramt in seinem Gepäck. Er holt ein kleines Büchlein hervor, in dem er dann die Runen nachschlägt. Gedankenverloren sagt er: Tegros: "Die Runen sind teilweise so alt und ungebräulich, dass ich hier ewig sitzen muss. Diese Texte müssen uralt sein!" Alucard: "Können wir dir helfen?" Tegros: "Vielleicht... Alucard, komm her und versuch diesen Abschnitt zu übersetzen! Cydhra, du wirst aufschreiben, was du von den Rachiì erfahren hast." Jetzt war jeder beschäftigt, ich schreibe mein Abendteuer auf, endlich mal eine sinnvolle Verwendung des Lernstoffes aus dem Schreibuntericht in der Gilde, ich hatte es immer für sinnlos gehalten, während Alucard und Tegros die Runen übersetzen. Nach einer langen Zeit, ich bekomme langsam wieder Hunger, setzte ich den letzten Punkt und beemde so meine Arbeit. Ich stehe auf, strecke meine steifen Gelenke durch und gehe zu Alucard hinüber. Er hat einiges auf seinem Pergament stehen und sucht gerade eine Rune in dem kleinen Buch. Anscheinend hat er Probleme, denn er blättert eine ganze Weile darin herum. Schlieszlich sagt er zu Tegros: Alucard: "Diese Rune exestiert nicht. Sie ist einfach nicht zu finden!" Tegros: "Hm? Ah du meinst diese hier. Ich denke sie soll das, was wir suchen benennen. Aber schau mal genau hin. Sie setzt sich zusammen aus zwei verschiedenen Runen. 'Sänger' und 'Tod'. Ich denke das sind diese Cantata Mortis!" Alucard: "Hier steht, dass man sie aus dem Körper von schwarzen Drachenbeschwören kann. Was ist damit gemeint?" Tegros: "Ich bin mir nicht sicher, aber ich denke es soll heiszen, dass man Drachen, die der schwarzen Magie mächtig waren, beziehungsweise sich durch diese gestärkt haben, für die Beschwörung nutzen kann." Cydhra: "Das würde doch bedeuten, dass man aus Sanctorions Leiche oder was auch immer diese Geister beschwören kann!" Tegros starrt mich an. "Natürlich!", ruft er aus. "Wir müssen sofort aufbrechen, und die Leiche Vollends zerstören! Ansonsten bietet sie eine zu grosze Gefahr." Dann überlegt er, und meint schlieszlich, dass wir erst die Runen erforschen sollen, sie dann zerstören, damit niemand sie lesen kann, und dann aufbrechen sollen. Erst zwei Tage später, jedenfalls denke ich, dass es zwei waren, da wir zweimal geschlafen haben,brechen wir auf. Ich giesze etwas von dem flüssigen Sprengstoff über die Wände und lege dann eine Bombe in die Mitte des Raumes. Dann zünde ich sie und wir beeilen uns um von dem Raum wegzukommen. Alucard hat dem Woodz am Vorabend, wenn es denn Abend war, den Befehl gegeben, den Ausgang zu suchen. Jetzt rennen wir die verwinkelten Gänge entlang um der Explosion zu entkommen. Als es hinter uns mehrmals laut kracht, wissen wir, jetzt sind wir die einzigen, die dieses Wissen besitzen, und müssen nur noch Sanctorions Leiche vernichten. Wir treten aus dem Tempelszstem und schlieszen sofort geblendet die Augen, es ist nach Mittag und die Sonne scheint uns direkt ins Gesicht. Tegros: "Los, wir dürfen keine Zeit verlieren..."
"Leben heißt Veränderung!", sagte der Stein zur Blume und flog davon.
- Alinea
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(5/20/2012 12:41:12 PM)Xashibel „Die Ruine, also die mit dem Glas, das war die Festung von Sanctorion, dem finsteren Drachenherrscher, der von den Elementarkriegern in die Knie gezwungen wurde. Die Kette gehört jemand ganz besonderen, der Elementarkriegerin des Lichts, Lacrima. Sie ist eine Elfe und sehr klug, sie war wie eine kleine Schwester für mich, allerdings verschwand sie nach den Ereignissen mit Sanctorion, seitdem habe ich sie nie mehr gesehen, vielleicht ist sie ja in die Elfenwelt gegangen, aber sicher sagen kann ich es nicht.“ Die Freude darüber, dass Itaga Lacrima tatsächlich kennt, erlischt wieder und macht bitterer Enttäuschung platz. „Also weißt du nicht, wie ich sie finde?“, frage ich noch einmal, während ich gedankenverloren mit dem Schmuckstück spiele. „Das Amulett ist irgendwie mit ihr verbunden.“, erkläre ich. „Ich bekomme davon seltsame Träume, die aus ihrer Erinnerung stammen müssen.“
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Haku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/20/2012 5:01:34 PM) Am Tag vor dem Rozengardball ist es jedes Jahr dasselbe. Die Hauptmitglieder der Rozengard versammeln sich vor diesen wichtigen Tag im Anwesen der Familie. Kutschen aus schwarzen Ebenholz und Pferde so schwarz wie die Nacht, transportieren sie die Kinder der blutroten Rose zu ihrem Kern der Wurzel. Egal ob Morgen oder Tag diese Wesen überleben längere Zeit im Licht der Welt. Genau in diesem Augenblick fahren die schwarzen Kutschen in das Mondlichküstendorf und wieder hinaus in den Wald,der im Nebel eingetaucht ist. Bäume die im Weg standen biegen sich zur Seite und erschaffen Platz für sie. Das von Ranken umschlungene Tor öffnet sich und gelassen ihnen Eintritt. Jede Kutsche stoppt auf den kleinen Platz vor dem Haus und öffnen ihre Türen. „Puh! Endlich sind wir da!“ spricht erleichtert ein blondes Mädchen. Ihre blonden Haare sind zu 2 Zöpfen gebunden diese bis zum Ende ihres Kleides reicht. Ihre Augen sind rot. Ihr Kleid ist adelig und schwarz. Ihren Schirm hält sie über sich. Der Schirm hat ein Katzengesicht mit Ohren daran und ist auch schwarz dazu. „Willkommen,Lady Rachel.“ begrüßt Gray sie. Rachel ist die jüngste von allen. Ihr Aussehen ist der einer 20-Jährigen zu vergleichen aber lebt seit 94 Jahren auf der Welt. Ihr Titel ist „die Donnerblume“ in den Rozengard. „Ah! Liebste Rachel-san!!!“ versucht ein Mann sie zu umarmen. °Peng° Aber Rachel gibt ihm eine Ohrfeige,dieser dadurch 3 Meter wegfliegt. „Oh man. Wir haben uns lange nicht gesehen und so begrüßt du mich?“ jammert er und befühlt seine Wange. „Willkommen,Herr Daniel.“ begrüßt ihn Gray. Daniel Sieg Xenus Rozenngard. Ein Mann mit tiefroten, nach hinten stehenden Haaren. Sein Aussehen entspricht dem eines 28-Jährigen aber in Wirklichkeit ist er 134 Jahre alt. Er trägt ein gemütliches Jacket. Seine Natur aus ist er gelassen wie eh und je. Er hat seinen Sitz im Osten von Dragotaka. „der rote Baron“ wird er unter den Rozengard genannt. „Mein lieber Daniel. Du weißt doch,dass Rachel es nicht gern hat von dir umarmt zu werden.“ lächelt ihn ein älterer Herr an. „Wir haben uns lange nicht gesehen,Herr Hoffmann.“ verbeugt sich Gray vor ihn. Hoffmann Rozengard. „Gelehrter der Siegel“ ist sein bekannter Name. Viele Jahre hatte er sich um die magischen Siegel,Zirkel,Kreise,Grimoiren und Zyklen beschäftigt. Er ist 389 Jahre alt aber behält das Alter eines 56-Jährigen. Seine weißen Haare stehen ihm ohne Hut ab und sein Anzug ist aus feinstem Samt gemacht. „Ja, es ist schon eine Weile her.“ antwortet er Gray. Er ist ein guter Mann aber jedoch wirkt er gefährlich. „He! Niemand will einer edlen Lady aus der Kutsche helfen? Sowas sollen Gentleman sein!“ steigt eine Frau aus der letzten Kutsche heraus. „Verzeiht meine Unachtsamkeit,Lady Katherina.“ entschuldigt sich Gray. Diese Frau wurde schon am Anfang der Geschichte bekannt gegeben. Valentine Hellena Katherina Rozengard, ist die Tante von Takajo. Mit 278 Jahren und dem Aussehen einer 34-Jährigen kann sie ziemlich mürrisch werden. „Dich trifft keine Schuld,Grayleinchen.^^“ sagt sie zu ihm und tatscht an seinem Hintern. Er erschreck sich. „Tante Katherina,also bitte!“ empört es Rachel,“Nur ich darf Gray anfassen!^^“ und zieht ihn von ihr weg. //Würde mir doch jemand bitte helfen.T_T“// erhofft sich Gray. „Willkommen liebe Tante,Onkel,Cousin und Cousine!“ kommt Takajo aus der Tür heraus. Rachel lässt Gray los und rennt auf Takajo zu und umarmt ihn. „Hach mein kleiner Cousin! Wie gewachsen du doch bist.“ freut sie sich. „Hehe! Der Kleine sieht ja wirklich etwas männlicher aus.“ mustert Daniel ihn. „Aber männlicher als du es je bist,mein lieber Neffe.“ kontert Hoffmann. Das war ein tiefer Schlag in den Bauch für ihn. Lächelnd schaut Takajo zu ihnen. „Kommt erst einmal herein.“ spricht Takajo und führt sie in das Haus hinein. Als sich die Tür schloss lösen sich die Kutschen in Nebel auf.
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(5/20/2012 8:52:57 PM)Itaga: „Also weißt du nicht, wie ich sie finde? Das Amulett ist irgendwie mit ihr verbunden.“ erklärt sie mir. „Ich bekomme davon seltsame Träume, die aus ihrer Erinnerung stammen müssen.“ "Naja, also ... wir wurden alle auf den Ball eingeladen, vielleicht treffe ich sie ja dort. Das wäre eigentlich ziemlich schön, da wir uns schon eine ewigkeit nicht mehr gesehen haben, es gibt so viel zu erzählen." Ich möchte noch mehr erzählen, als ich bemerke das sich Ritter um uns versammelt haben und "er" aus der Menge heraustritt ... König Frederik. Er etwas größer wie ich, hat schwarze kurze Haare, einen roten Mantel mit seinem Familienwappen und ein Zepter, das aber einem Kriegshammer ähnelt, es gibt Gerüchte daruüber das er ihn als Waffe gebraucht. Frederik: "Itaga Tenshi, wann gedachtest du mich darüber in Kenntnis zu setzen, dass du mit mir zu diesen Blutsaugern gehst?" Itaga: "Ich wollte sofort nach meinem Gespräch mit dem Herren hier zu euch kommen." Erst Boris und jetzt auch noch der ... ächz. Frederik: "Das will ich auch hoffen" mit diesen Worten blickt er auf den Kirchturm "ihr habt eine Stunde, seit ihr bis dahin nicht am Hafen, dann fahren wir ohne euch." Itaga: "Wie ihr wünscht, Frederik" er hustet "König Frederik" Er zieht von dannen und mit ihm sein Rittertrupp ... das waren alles mal Clanritteranwärter, die sich von den verführerischen Freiheiten eines Königritters verzaubert haben lassen. Ich bin etwas wütend, schließlich leidet der Clan darunter und dank ihm sind alle Kapazitäten voll ausgeschöpft, jeder Clanritter ist beschäftigt ... und mich lässt er hier in Isolation oder immer in der Obhut von mehreren anderen Rittern ... als wäre ich eine Bestie. Ich presse meine Hand feste zusammen, die Papiertüte in meiner hand, in der das brötchen eingepackt war, knirscht ... es ist irgendwie beruhigend so eine hilfslose Papiertüte zu zerdrücken. NEXT^^
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/21/2012 6:16:29 AM)Taka, du weist aber schon, dass wir aus der Ich-Perspektive schreiben?
"Leben heißt Veränderung!", sagte der Stein zur Blume und flog davon.
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ItashaOtaku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/21/2012 3:54:11 PM)Dimir "Ihr habt recht, es wäre doch sehr auffällig wenn zwei Gäste nicht tanzen würden, selbstverständlich werde ich es euch beibringen. Aber erst einmal werde ich die kleine Lady holen, dann treffen wir uns auf der Wiese vor der Stadt, in der Idylle der Natur lässt sich am besten tanzen." Mit diesen Worten macht er sich zu Darkis, um zu sehen, was sie treibt. Ich überlege. Der Rozengard-Ball scheint eine sehr wichtige Feier zu sein und wenn auch die Cantata Mortis dort auftauchen, dürften auch die Rebellen auftauchen, angeführt von John. Es ist schon lange her, seit ich sie das letzte Mal gesehen habe. Es würde mich gar nicht wundern, wenn ich bei ihnen bekannt wäre als "der Verräter", "Schlangenzahn" oder irgendwas in der Art. Ich folge Andate nach draussen bis zu einer Wiese. Sieht aus, als fangen die Tanzlektionen an.Einige Stunden später sind wir ganz erschöpft von den Tanzübungen. "Gut", sage ich, "dann kaufe ich mir jetzt noch den Anzug. Aber vorher geh ich duschen." Beim Gasthof angekommen dusche ich mich gleich. Wieder 30 Minuten später komme ich raus. Das tat gut. Es gibt nichts Göttlicheres, als erst heiss und dann kalt zu duschen. Jetzt bin ich auch sonst wieder fit. Ich gehe zum Laden hinüber. Die Verkäuferin begrüsst mich freundlich und fragt, ob sie mir helfen kann. "Ja, ich suche einen Anzug für den Ball." Sie leitet mich zu den Anzügen und gibt mir mehrere zum Anprobieren. Nachdem ich meinen Anzug dann gefunden habe, kaufe ich ihn. "75 Gold wären das dann", meint sie. Ich zahle das Gold. Später treffe ich Andate und Darkis im Gasthaus wieder. "So, ich wäre bereit. Seid ihr es auch?"
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Haku
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/21/2012 4:37:41 PM)@Alu: das ist ein ähnlicher Post wie der mit der Puppe(siehe die letzten posts von mir) ich gebe es sogar zu,dass ich grad keine Idee hab fürn post aus der Sicht meines Charas. ;P aber wird sich während des Balls ändern.
Oh Herr, heile dieses Fahrrad!
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Coragna
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/21/2012 6:24:39 PM) Darkis Andate kommt zu mir. „Natürlich würde ich gern tanzen lernen.“ sage ich und strahle ihn an. Den Mann mit dem Pferd habe ich schon wieder vergessen. Andate und ich begeben uns auf eine Wiese, außerhalb vom Dorf. Kurz meine ich hier schon einmal gewesen zu sein. Doch wann soll das gewesen sein? Bald denke ich nicht mehr daran, da Andate mich über die Wiese wirbelt und wir im Licht der Nachmittagssonne fremdländisch klingend Tänze lernen, wie Tango, Rumba oder Lambada. Ich kriege es nicht perfekt hin, aber es macht einen riesen Spaß. Später kehren wir wieder in das Gasthaus ein, ich bin etwas außer Atem, doch trotzdem hellwach. Den Rest des Abends lausche ich einem Geschichtenerzähler, der sich am Feuer niedergelassen hat. Dimir kommt herein und fragt:"So, ich wäre bereit. Seid ihr es auch?" Ich schreie durch das ganze Gasthaus extrem laut:“JAAAAAA!!!“ und laufe auf ihn zu.
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/21/2012 7:12:02 PM)Andate Cantabile: Nach einem ausgiebigen Tanzttraining gehen wir wieder in den gasthof, inzwischen ist es Abends, morgen geht es los ... so lange habe ich darauf gewartet ... und wehe jemand versaut es!! Die kleine Lady setzt sich zu einem Geschichtenerzähler an Feuer. Nach einiger Zeit kommt Dimir zurück "So, ich wäre bereit. Seid ihr es auch?" “JAAAAAA!!!“ meldet sich die kleine Lady. "Das ist gut, dann geht es heute früh ins Bett, wir müssen top fit sein für morgen, nichts darf schief gehen." Möge Armageddon den morgigen Tag mit seinem Segen erfüllen. NEXT^^
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/21/2012 8:57:40 PM)Xashibel "Frederik?", platze ich los, sobald die anderen Leute verschwunden sind. "Ball? Blutsauger? Das musst du mir erklären. Die Menschenwelt ist ganz schön verwirrend." So müsste sich wohl ein Mensch fühlen, der versehentlich in die Sirenenhöhle gerät. Allerdings will ich mir nicht vorstellen, was wir mit dem gemacht hätten… Mit einem Kopfschütteln vertreibe ich den Gedanken. "Du sagst, Lacrima ist vielleicht dort? Könnte ich vielleicht mitkommen?", wende ich mich wieder an Itaga.
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(5/22/2012 5:30:43 PM)Itaga: "Frederik? Ball? Blutsauger? Das musst du mir erklären. Die Menschenwelt ist ganz schön verwirrend." Sie schüttelt kurz ihren Kopf und redet weiter "Du sagst, Lacrima ist vielleicht dort? Könnte ich vielleicht mitkommen?" "Ähm ... wir kennen uns gut einen Tag und schon soll ich dich mit zu der Feier eines Freundes nehmen die nicht unter einem guten Stern steht?" ach, das weis sie ja garnicht. "Versteh mich nicht falsch, aber auf dem letzten Ball den ich miterlebt habe ging es ziemlich schmerzhaft zu und ich würde dich da ungern mit reinziehen, auch wenn die Chancen das sowas nochmal passiert eigentlich gering sind." Obwohl Xashibel vielleicht genau das hat was ich suche ... hmmm "oder vielleicht ..." ich überlege kurz "Du kannst doch Sachen verschwinden lassen, oder?" NEXT^^
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(5/23/2012 6:51:33 PM)Xashibel „Sachen verschwinden lassen? Du meinst, wenn ich sie halte und dann eine fremde Gestalt annehme?“ Hey, stimmt. Diese kleine Tatsache habe ich eigentlich nie als besondere Fähigkeit angesehen… es ist eben einfach so. Aber Itaga hat recht. „Ja, kann ich. Aber die Sache muss kleiner sein als ich, damit es funktioniert. Warum meinst du?“
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(5/23/2012 7:38:10 PM)Itaga: Hmm, die Sachen müssen also kleiner sein als ihre wahre Gestallt. Ich nehme mein Schwert vom Gürtel ab und halte es neben sie. "Sollte gehen. Du müsstest meine Waffe verstecken, ich brauche sie vielleicht ... und ich werde dir nochwas geben, das ist aber kleiner als das Schwert, keine Sorge." Eska: "Du rechnest also mit einem Kampf?" Ita: "Sicher ist sicher, Taka wird die alten Krieger bestimmt nicht nur für ein Gespräch einladen." Eska: "Du kennst ihn besser als ich." "Also, tust du das für mich? Dann werde ich dich, in einer unauffälligen Gestalt, mitnehmen." NEXT^^
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/23/2012 7:42:52 PM)Dimir "JAAAAAA!" Ich erschrecke und falle um. Die Leute drehen sich zu uns. Etwas verwirrt lachend stehe ich wieder auf. "Das ist gut, dann geht es heute früh ins Bett, wir müssen top fit sein für morgen, nichts darf schief gehen.""Da stimme ich dir zu, Andate. Gehn wir." Morgen ist also der Rozengard-Ball. Das könnte also die letzte Nacht meines Lebens sein. Die oder die nächste.
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(5/23/2012 7:46:09 PM)Xashibel „Deine Waffe schmuggeln? Ein Ball muss ja etwas verdammt gefährliches sein… Aber in Ordnung, ich mache es.“, erkläre ich. „Ist diese Gestalt hier in Ordnung?“ „Ich dachte eher an etwas wie eine Maus.“, antwortet Itaga. „Maus?“ „Äh…“ Itaga wirkt verwirrt. „Also… eine Maus ist klein… und mag Käse…“ „Es ist also ein Tier.“, schlussfolgere ich. „Aber ich möchte Lacrima treffen. Das kann ich nicht… als Maus.“ "Hm… Wir sind hier direkt am Trainingsplatz, hier laufen ein paar Clanritter rum, die nicht zum Ball kommen, schnapp dir einfach etwas Blut.“, meint Itaga schliesslich. „Beim Training ist die eine oder andere Verletzung normal. Aber pass bitte auf dass du einen mit weißem Mantel erwischst der dieses Zeichen trägt.“ Itaga zeigt mir ein Symbol auf seinem Mantel. „Gut. Schaut jemand her?“ Ich sehe mich um, doch hier sind zu viele Leute. „Bin gleich zurück.“, meine ich und husche wieder zu meiner Gasse, um die Katzengestalt anzunehmen. In dem Getummel ist es nicht schwer, an etwas Blut zu gelangen. Der Clanritter bemerkt mich nicht einmal. Kurz darauf sitze ich wieder neben Itaga. „Erledigt. Also, wann geht’s los?“
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(5/24/2012 10:45:20 AM)Itaga: "In 50 Minuten ... ähm, *ich zeige auf den Uhrturm* wenn der lange Strich senkrecht nach oben zeigt, dann musst du am Hafen sein, am besten aber schon wenn er Waagerecht nach links steht. Ich muss weg, etwas holen was du noch verstecken sollst und mir noch etwas frisches zum anziehen besorgen" Ich stehe auf gehe zwei Schritte und sehe sie an "Kommst du zu spät, ist das Schiff weg und du hast deine Chance Lacrima zu sehen verwirkt ... sei also pünktlich." Sofort renne ich nach Hause, ich hoffe ich schaffe das in 20 Minuten ... sonst wirds eng. Zuhause angekommen stürme ich sofort ins Zimmer ... niemand ist da, viellicht ist sie schon los ... dann sind die Kinder bestimmt bei Michael ... der freut sich. Schnell packe ich saubere Kleidung ein, schnappe mir den Stab und gehe in die Küche, schreibe einen Zettel für Rin, sollte sie noch nach Hause kommen und renne wieder los. Als ich wieder den Trainingsplatz erreiche fällt mein Blick auf den Uhrturm. Mist, es ist schon kurz vor Eins ... lauf schneller Ita, sonst fahren die ohne dich. Ich erreiche den Hafen, die letzten Ritter steigen aufs Schiff, Xash wartet in Ritterform brav vor dem Schiff, klar, sie ist ja schließlich nicht berechtigt. Im rennen winke ich ihr zu. "Keine Clanritter ausser Itaga." "Der gehört zu mir, moralische Unterstützung." "Wenn du meinst ... pff, Clanritter." Oh, ja ... den Kerl hat wohl auch noch niemand von der Reling gestoßen ... vielleicht wirds mal Zeit *,.,* Das Schiff legt ab und wir stechen in See, richtung Mondlichpassage und dann zum Mondlichtküstendorf ... ich mag Frederik zwar nicht, aber sein Schiff, das mag ich, es ist schwarz rot und nicht allzu schwer, es hat große Segel und eine schmale Form ... all dies führt dazu das man sehr schnell unterwegs ist. "Es dauert nicht allzu lange bis wir da sein werden, über den Seeweg ist man eigentlich ziemlich schnell." erkläre ich Xashibel "Bevor wir aussteigen gebe ich dir meine Ausrüstung." NEXT^^
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Cookieforthewin
Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/24/2012 4:56:54 PM)So, jetzt hat Jeamie endlich auch ma n Kleid *__________* Jeamilia Ich lasse das Geschäft mitsamt der kratzbürstigen Verkäuferin hinter mir. Sie hat noch meine Maße genommen und immer wieder davon angefangen, dass sie niemals auf die Schnelle so ein Kleid herstellen könnte. Nun, wenn sie es nicht schafft ist das nicht mein Problem, sondern vielmehr ihres. Die nächsten beiden Tage verbringe ich damit, an der Küste entlang Fischerhütten abzuklappern. Diese Fischmesser sind schon irgendwie faszinierend… Nun ja, die Fischer an sich waren ein wenig ermüdend, welch Unterforderung meiner Talente! Aber im Monlichtküstendorf durfte ich erst noch keine Aufmerksamkeit auf mich lenken, damit warte ich bis zum Ball. Ich liebe dramatische Auftritte! Außerdem hat dieser kleine Abstecher ans Meer meine Fähigkeiten gestärkt und meine Kraft wiederhergestellt, nach so langer Zeit ohne Kontakt zu meiner Energiequelle kam ich mir schon ein wenig ausgelaugt vor. Je Näher ich dem Meer bin, desto stärker sind meine Kräfte. Ich sehe zum Himmel und stelle fest, dass es bereits Nachmittag des zweiten Tages ist. Mit einem durchtriebenen Grinsen denke ich, wollen wir doch mal sehen, ob mein Ballkleid fertig ist! Ich ziehe meinen Dolch aus dem Rücken der alten Fischersmutter und wische ihn an deren staubigen Klamotten ab. Bah! Alles an ihr ist staubig, sogar ihr Blut scheint es zu sein. Ich werde mein wundervolles Werkzeug wohl unterwegs reinigen müssen. Außer… ich konzentriere mich auf das Rauschen der Wellen in der Ferne. Ich fühle seine Kühle und Unbezähmbarkeit, den salzigen Geschmack der Gischt auf der Zunge rufe ich es zu mir. Ich höre seine zischende aufbrausende Stimme immer näherkommen und halte den Atem an. Es gehorcht mir! Ein gewaltiges Gefühl von Macht und Freiheit durchströmt mich. Nach einigen Sekunden freudiger Erwartung bricht die riesige Welle, die meinem Ruf gefolgt ist, endlich. Das Wasser umfängt mich mit Körper und Geist, zieht an meinen Locken und schleudert mich umher. Für einige Momente lasse ich es gewähren, lasse ein Gefühl das Glück recht Nahe kommt zu und gebiete ihm dann Einhalt, als es mich mir sich in Richtung Meer reißen will. Solche Gefühle habe ich nicht verdient, oder nein, ich stehe über ihnen! Die Welle rüttelt mit einer Macht an mir, der Niemand anders hätte widerstehen können, aber ich bleibe standhaft und warte bis das Wasser vollständig verschwunden ist –die Leichen und das Haus mit ihm. Dann mache ich mich auf den Weg. Als ich wieder durch die alten Tore des Dorfes trete, fallen letzten Strahlen der bereits rot werdenden Sonne auf mein Haar und wärmen unangenehm meinen Rücken. Ich hasse Wärme! Meine Schritte beschleunigen unauffällig ein bisschen, bis das Geschäft in Sicht kommt. Würdevoll stoße ich die dunkle Holztür auf und betrete mit hoch erhobenem Kinn den Raum. Die Luft hier ist abgestanden und warm, die hochnäsige Verkäuferin ist nirgends zu sehen. Ob sie wohl verschwunden ist? Wohl kaum, ich habe ihr schließlich deutlich zu verstehen gegeben, dass ich sie suchen und finden würde, ehe sie auch nur einen Fuß von Elyades setzen könnte. Nur, wo ist sie dann? „Ich bin wieder zurück und hätte jetzt gerne mein Kleid!“ sage ich schneidend in den leeren Raum. Aus einem Nebenzimmer, dass ich bisher noch nicht bemerkt hatte, erklingt ein halb unterdrückter Schrei, gefolgt von einem Geräusch als wäre etwas Schweres zu Boden gefallen, jetzt wütendes Fluchen. Ich folge meinem gehör und schlüpfe durch eine unscheinbare Tür am anderen Ende des Zimmers. Der Raum dahinter ist kleiner und voll mit Ankleidepuppen und Kleidern in allen möglichen Farben und Schnitten. Die Verkäuferin selbst kauert auf dem Boden neben einem Schemel, in mitten eines Haufens von Nadeln, Bändern, Knöpfen und anderen Dingen, die wohl aus dem umgekippten Nähkästchen daneben stammen und versucht verzweifelt diese wieder einzusammeln. Lautlos laufe ich zu ihr hinüber und gehe elegant neben ihr in die Knie. „Kann ich Ihnen helfen?“ frage ich mit einem falschen Lächeln. Sie zuckt zusammen, fährt herum und versucht gleichzeitig etwas Abstand zwischen uns zu bringen, was wirklich lächerlich und erbärmlich aussieht. „N-Nein… es ist… ich hab’s schon!“ meint sie, warum sie wohl so verstört aussieht?, frage ich mich amüsiert. Sie schmeißt schnell noch ein paar Dinge in das Kästchen, wobei immer noch die Hälfte am Boden liegt und steht stolpernd auf. Ich tue es ihr gleich und sehe ihr herausfordernd in die Augen, wobei sie versucht meinem Blick auszuweichen. „Nun, wo ist mein Kleid?“ verlange ich zu erfahren. „Ich sagte doch, das es schwer würde es in so kurzer Zeit zu schneidern…“ erwidert sie mit gesenktem Blick. „Und ich sagte doch, was passieren würde falls Sie es nicht schaffen“ fahre ich erbarmungslos und mit kalten Augen fort. „Nein! Bitte! Es war schwer, das schon, aber ich bin fertig geworden!“ Sie sieht mich flehendlich an. „Nun, dann hast du nichts zu befürchten, zeig es mir!“ Sie nickt macht einen Schritt zur Seite und gibt den Blick auf einen wahrhaften Traum frei (natürlich träume ich nie! -.-). Eis ist genau wie ich es wollte! Leuchtend apfelgrün und trägerlos. Oben ist es wunderschön tailliert und ein wenig gerafft. Der Rock ist für ein Ballkleid wohl etwas gewagt kurz, er endet schon eine Handlänge vor dem Knie, aber ebenfalls perfekt. Er ist aufwendig aus Taft und Tüll gefertigt und kleine Glasperlen die in ihn eingearbeitet sind sehen aus wie winzige Tränen oder frischer Morgentau. Es erinnert an einen grünen Apfel: süß und bitter zugleich. Ich will es berühren, wie hypnotisiert tue ich einen Schritt nach vorne. Erst als ich den beunruhigten Blick der Verkäuferin auf mir spüre merke ich wie sentimental, weich und dumm ich aussehen muss und verschließe sofort meine Miene zu einer undurchdringlichen Maske. Ich muss es praktisch betrachten, es ist kurz genug um darin schnell laufen zu können oder Tritte zu verteilen, außerdem lässt sich unter dem ganzen Tüll sicher leicht eine Waffe verstecken.. Das Fehlen von Ärmeln und Trägern spendet auch eine gute Bewegungsfreiheit meiner Arme. Auch so betrachtet ist es perfekt… fehlen nur noch… „Wo sind die Schuhe?“ frage ich mit gebieterischer Stimme um meinen Gefühlsausbruch von gerade eben zu überspielen. Die Verkäuferin blickt mich verdutzt an: „Welche Schuhe?“ „Na die zu meinem Kleid!“ erwidere ich ungeduldig. „Sie- Sie haben doch gar nichts von Schuhen gesagt!“ stammelt sie wieder. Ich verdrehe nur die Augen: „Eine gute Schneiderin muss auch Schuhe zu einem Kleid bereitstellen. Oder meinen sie etwa ich würde barfuss auf einen BALL gehen?!“ „Ich- ich könnte nachsehen… vielleicht habe ich noch irgendwo passende Schuhe für Sie…“ versucht sie einzulenken. „Oh nein! Schon gut! Sie sind wohl einfach keine gute Verkäuferin… aber wer braucht schon eine schlechte Verkäuferin?“ mit diesen Worten nehme ich meinen Dolch zur Hand. Ihre Augen weiten sich „Oh, oh… nein! Wirklich… bitte!!!“ ihre Stimme wird immer schriller. „Oh bitte, schreien Sie doch nicht!“ Warum fangen sie nur immer an zu schreien? So macht es doch gar keinen Spaß! Schnell, bevor noch jemand auf ihr Gekreische aufmerksam wird packe ich sie an der Schulter, wirble sie herum, presse meine Hand auf ihren Mund und murmle mit den Lippen ganz nah an ihrem Ohr eine kurze Beschwörung herunter. Zum Erschrecken der Verkäuferin und meiner Belustigung bilden sich zwei gleiche Flüsse aus Wasser an ihren Fingerspitzen die direkt aus ihr herausströmen und am Boden zielstrebig in Richtung Abfluss fließen. Ich halte ihren Körper fest, bis der letzte Rest Wasser aus ihm verschwunden ist, lange nachdem sie bereits das Bewusstsein verloren hat. Das ist einfach die sauberste und unauffälligste Art jemanden… verschwinden zu lassen. Die Leiche lege ich in die Wohnung über dem Laden und gerade als ich sie wieder verlassen will stolpere ich über in Paar Schuhe (*_______*). Sie wären einfach toll! Sofort schlüpfe ich hinein… und sie passen!!! Die Schuhe behalte ich einfach an und das Kleid nehme ich in einem Kleidersack über die Schulter. So beladen verlasse ich das Geschäft. Der Ball kann kommen!
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/24/2012 6:28:03 PM)Kreck "Hey, sie!" er reagiert nicht. "Du" er bewegt den Kopf hin und her. "Ja du, genau du!" Er dreht sich zu mir. "Ja?" "Wo ist das Vampirhaus?" "Vampirhaus? Rozengard Anwesen?" "Ja, genau das." "Es steht immer noch an der selben Stelle wie vor ein paar Tagen." Er deutet mit dem Finger nach Westen. "Gut, vielen Dank." "Haben sie eine Einladung?" fragt er. "Nein. Naja noch nicht. Trotzdem vielen Dank mein Herr." okey das Vampirhaus liegt immer noch dort. Gut gut. Ich gehe weiter der Straße entlang. Es herrscht großer Trubel. Verständlich der Ball beginnt ja bald. Auf dem Rückweg zur Taverne fallen mir besonders Formelspucker sowie Clanritter auf die anscheinend noch eine Bleibe suchen. Zurück in der Taverne im Zimmer sehe ich schon John, Kleif und Jiff. "Ah Kreck, hier!" er überreicht mir etwas. "Damit kommen wir in den Ball. Ein Geschenk von den Schmugglern dieser Stadt. Eine Fälschung." "Wir nehmen den Haupteingang?" "Ja? Warum?" "Naja egal. Das Anwesen liegt immer noch im Westen. "Gut, dann werden wir wohl bald losgehn. Ach und hier nochwas!" Jetzt überreicht er mir eine Maske. Sie ist aus Holz hat eine Vertiefung für die Nase und 2 Löcher für die Augen und eins für den Mund. "Wir wollen ja nicht erkannt werden." lacht er lautstark. "So desweiteren werden wir uns vorher einzelnd in den Ball begeben. Und tarnt euch gut zieht was gutes an!" Ohne Antwort antworten wir. Für den Klamottenteil hab ich schon vorgesorgt. Aus einem Schrank im Zimemr ziehe ich ein Mantel der innen rot ist und außen schwarz mit einen hohen Kragen. Dazu ein schwarzes Hemd oder so keine Ahnung wie das alles heißt. Ich zieh es aber noch nicht an. Erstmal ess ich etwas.
Faal sosin se laas!
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Talesturm
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(5/24/2012 6:30:34 PM)Refia Es ist schon abend, als ich beim Mondlichtküstendorf ankomme. Ich klopfe an der nächsten Tür. Nach kurzer Zeit öffnet ein alter Mann."Hallo, ich hätte eine Frage. Wo finde ich....?" Bevor ich den Mann fragen kann, wie ich zum Ball komme, protestiert mein Bauch mit einem starken Knurren. Ich habe schon seit heute Vormittag nichts mehr gegessen. Wegen dieser doofen Walnuss habe ich nichts mehr zum Essen. Es wird Zeit etwas zu Essen zu kaufen. Aber dafür habe ich kein Geld. Da habe ich eine Idee. Der Ball ist eh unwichtig. "...wo finde ich einen Mischwarenhändler?"Mürrisch betrachtet mich der alte Mann. Anscheinend hat er noch nie eine Ziege gesehen. "Geh weiter den Weg entlang. Irgendwann findest du den und jetzt verschwinde!," und knallt die Tür mit einem lauten Knall zu.Na sowas... Der Typ ähnelt aber meinen Ziehvater. Argos knabbert an meinem Umhang. Verärgert stosse ich ihm weg. "Lass das!" Erschrocken, rennt Argos mitsamt meinem Gepäck davon. Na super. Schnell, eile ich ihm hinter her. Ich seufze. Das Essen muss wohl noch warten.
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Ragnarök 2 - Cantata Mortis
(5/24/2012 7:05:24 PM)Xashibel Der Zeitmesserstab ist schon fast senkrecht, als Itaga endlich auftaucht. Ohne grosse Begrüssung schleppt er mich an Bord eines Schiffes, welches dann gleich losfährt. „Es dauert nicht allzu lange bis wir da sind, über den Seeweg ist man eigentlich ziemlich schnell.“, meint Itaga, als wir durch einen Felsentunnel fahren. „Bevor wir aussteigen, gebe ich dir meine Ausrüstung.“ „Das ist schön.“, meine ich. „Ich bin ziemlich aufgeregt… hmm?“ Der Wind frischt auf und flüstert von schnellen Kreisen und Tänzen mit dem Wasser. „Da stimmt was nicht…“, beginne ich, doch dann sehe ich die Höhlenöffnung und davor drei riesige Windwirbel. „Oh! Die hatte ich völlig vergessen!“ Das Schiff fährt zwischen zwei der Stürme durch, genau in der Mitte, um nicht mitgerissen zu werden. Immer ausgelassener wirbeln die Winde um die grossen Holzpfähle, an denen die Tuchstücke hängen, die uns antreiben. Nur eines davon hängt oben, die anderen sind an die Pfähle gebunden. Da oben muss der Wind wunderbar sein… „Spiel mit mir!“, lockt mich der Wind. „Fang mich, und dann trage ich dich zu den Wolken.“ Ich blicke nach oben, doch die Wolken sind in dem Sturm kaum zu sehen. Der Wind fährt in das Meerwasser und spritzt es hoch hinauf, sodass es auf das Schiff hinunterregnet. Ein Tropfen fällt auf meine Nase und mir kommt eine heitere Melodie in den Sinn. Genauso verspielt wie der Wind. Ich fange an zu summen und der Sturm fängt die Melodie und trägt sie zu den Wolken, sodass sie auf das Schiff hinunterregnet. Das Meerwasser steigt in spiraligen Windstrudeln hoch und färbt die Luft salzig blau. Vergnügt klatscht der Wind an die Schiffswand und spielt mit dem Tuchstück an dem Holzpfahl, dass sich Wellen darin bilden. Es muss schön sein, einfach so fliegen zu können. Schliesslich passieren wir den vordersten Sturm und der Wind flaut urplötzlich wieder ab. Mit einem lauten „Klatsch“ fallen die kunstvollen Wassersäulen zurück ins Meer, wo sie hingehören. Ich habe aufgehört, zu summen. Der Wind trägt mir ein leises „Wiedersehen“ zu. Ich seufze und lehne mich an das Geländer, das das ganze Schiff umgibt. Neben mir lehnt ein „Ritter des Königs“. „Ist der Wind nicht toll?“, frage ich ihn gut gelaunt. „Du bist wohl verrückt.“, antwortet er unter Würgen. „Mir ist übel…“ Mit einem Schulterzucken wende ich mich von ihm ab. Vielleicht hat er zu viel gegessen. Besonders widerstandsfähig sieht er ohnehin nicht aus… was er wohl tun würde, wenn er unter die Eisbären geriete? Schreien? „Wie lange dauert die Fahrt denn?“, wende ich mich nun doch wieder an den Königsritter. „Zwei Stunden.“, meint dieser, mittlerweile hat er sich etwas gefasst. „Sag mal, wieso wollte Itaga unbedingt, dass du ihn begleitest?“ „Wir sind gut befreundet.“, meine ich möglichst beiläufig. Eine Fragestunde kann ich gerade nicht gebrauchen. Ich stelle meine Faust auf das Geländer und messe mit der anderen Handspanne die Länge des Schattens. Nicht so genau wie die grosse Sonnenuhr zu Hause, aber das wird reichen. „Was machst du?“, meint der Königsritter harsch. „Die Zeit messen.“, antworte ich wahrheitsgetreu. „Macht ihr das nicht so?“ „Pah.“, macht der Ritter und murmelt etwas von seltsamen Clantechniken. „Das stimmt im Leben nie. Wie spät ist es?“ „Die Sonne hat ihren Zenit seit etwas mehr als einer Stunde überschritten.“ „Häh?“ „Etwa eine Stunde nach Mittag.“, fasse ich mich kürzer. „Ich könnte es dir genauer sagen, wenn das Schiff nicht schwanken würde.“ „Hmpf.“, meint der Königsritter nur und geht davon. Tja, ich habe leider keinen Zeitmessstab wie an dem Turm, den Itaga mir gezeigt hat. Seufzend mache ich mich auf die längsten zwei Stunden meines Lebens gefasst. - - - „Eine halbe Spanne… wir sollten bald da sein.“, murmle ich gedankenverloren und blicke mich um. Links Wasser, rechts Wasser, über uns der wolkige Himmel. Mein Bauch kribbelt vor Aufregung, fast wie bei meiner allerersten Prüfung. „Land in Sicht!“, schallt es auf einmal vom Holzpfosten herunter – dem Mast, wie mir der Matrose erklärt hat, der mich beinahe beim Verwandeln erwischt hat. Land. Endlich. Ich stelle mich vorne an die Reling. Dem Matrosen schien es nicht aufzufallen, dass ich keine Ahnung von Schiffen hatte, und er hat mir bereitwillig alles erklärt. Jetzt klettert er auf einen der Masten und hilft mit, die Segel zu streichen. Ich halte Ausschau nach Itagas blauem Haarschopf. Er wollte mir doch noch etwas geben, bevor wir anlegen. Was das wohl sein mag? „Itaga!“, rufe ich über das Deck, sobald ich den Galanten erblicke, und eile zu ihm hin. Etwas leiser fahre ich fort: „Du wolltest mir doch noch etwas geben.“
A cloud of mystical dust appears, shrouding Alinea in its magic. You roll a four. The cloud dissipates and Alinea is gone.