Ragnarök 1
Forumsregeln
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§1: Keine aktiven Charaktere werden ohne Einwilligung des Besitzers fremdgesteuert.
§2: Wir schreiben in der ersten Person Präsens.
§3: Overpowerte Charaktere werden nicht geduldet. (Ausnahme: Antagonisten nach Absprache)
§4: Vorhergehenden Posts wird nicht widersprochen!
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- Alinea
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Ragnarök 1
(10/12/2011 2:40:18 PM)Arkaron „Nur ‚tut mir leid’? Du wolltest uns umbringen! Takajo wurden fast alle Knochen gebrochen und er kann sich gerade noch so aufrecht halten! So schnell werden wir dir nie vergeben!“ Die Teufelin scheint mir nicht trauen zu wollen. „Ich hoffe, du kannst heilen.“, knurrt der Vampir. „sonst würde es für dich schlecht ausgehen.“ Die beiden scheinen sich gar nicht zu wundern, woher ich Takajo kenne… Ich bin hin- und hergerissen. Sie zu überzeugen scheint zwecklos, aber wenn ich mich aus dem Staub mache, hätte ich die letzte Chance verwirkt. Ich muss es versuchen. „Ich kann nicht heilen.“, sage ich zu Takajo. „Du musst auf Lacrima warten. Sie wird gleich hier sein. Wir haben das Portal zur Elfenwelt geöffnet, wie geplant, und sie ist zur Elfenstadt gegangen um ihre Freunde abzuholen. Sie müsste jeden Moment hier sein.“ Ich lasse meine Stimme möglichst gelassen klingen, dann wende ich mich an die Teufelin. „Wer bist du eigentlich? Du scheinst ja ziemlich gut darüber informiert zu sein, wer auf wessen Seite steht. Ich gehöre zu den Elementkriegern, ob dus glaubst oder nicht. Ich habe hier einiges über mich selbst herausgefunden. Ich besitze die Erinnerungen eines Dämons. Deshalb bin ich vorhin durchgedreht. Aber wie stehts mit dir? Kann man dir trauen?“
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Haku
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Ragnarök 1
(10/14/2011 6:37:50 PM) Eylena Will der mich verhören? Nun gut da er ein Elementarkrieger zu scheinen mag,werde ich ihn antworten.“Ich bin Eylena eine Teufelin aus der Hölle. Ich war in Sanctorion´s Dienste und traf auf Takajo..Er erzählte mir alles und ich schlug mich wunderbarer Weise auf die gute Seite. Zusätslich bin ein Elementarkrieger des Feuers.Mein Schlüssel ist das Pentagramm+dem Höllenhund,den du ja weggeworfen hast.“ erklärte ich immernoch mit bösartigem Blick und graulte Sylex hinter dem Ohr,um sie zu beruhigen..
Oh Herr, heile dieses Fahrrad!
- Alinea
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Ragnarök 1
(10/14/2011 6:58:52 PM)
Arkaron
„Ich bin Eylena, eine Teufelin aus der Hölle. Ich war in Sanctorions Diensten und traf auf Takajo… er erzählte mir alles und ich schlug mich wunderbarerweise auf die gute Seite. Zusätzlich min ich ein Elementarkrieger des Feuers. Mein Schlüssel ist das Pentagramm und der Höllenhund, den du ja weggeworfen hat.“, antwortet die Teufelin bereitwillig, obwohl sie noch immer sauer zu sei scheint. Hm, die Geschichte erinnert mich an etwas… naja, was solls.
„Gut, dann glaub ich dir.“, antworte ich. „Es bringt uns nicht weiter, wenn wir uns zerstreiten… Hm, wir sollten Takajo möglichst schnell zu Lacrima bringen. Sie ist im Schloss. Kannst du ihn tragen?“
Etwas raschelt hinter einer verkokelten Hecke und ich fahre herum. Mehrere Gestalten nähern sich uns, sie sehen ziemlich mitgenommen aus. Die Elfen!
Ryiah ist bei der Gruppe, aber bewusstlos. Es sind also die, die durch das Labyrinth gehen wollten. Naja, die anderen werden noch in der Elfenwelt sein.
„Hallo.“, begrüsse ich die Elfen. „Ihr seht aus, als hättet ihr Probleme gehabt.“
„Allerdings.“, meint eine der Elfen und legt die bewusstlose Ryiah auf den Boden. Sie regt sich leicht. „Aber jetzt sind wir ja hier. Wie lautet der weitere Plan? Ist das Portal offen?“
„Ja, es ist offen.“, antworte ich. Ich muss aufpassen, dass ich mir selbst nicht widerspreche…
„Weitere Pläne gibt es noch nicht, abgesehen davon, dass wir Takajo heilen sollten. Ihr könntet auch etwas Heilung vertragen, wies ausschaut. Am besten gehen wir ins Schloss, da ist auch Lacrima. Die wird’s schon richten.
Die eine Elfe hebt Ryiah wieder hoch. „Hm, wir kennen uns hier nicht so gut aus, abgesehen von Ryiah, und, naja…“, meint sie, „am besten führst du uns.“
„Okay.“, antworte ich und gehe ein paar Schritte voraus. Ich kann mich vage erinnern, von einem Wehrgang gesprungen zu sein, als ich diesen Anfall bekam, und ich wusste da schon nicht allzu genau, wo ich eigentlich war. Dennoch gehe ich möglichst zielstrebig. Irgendwo kommen wir schon an.
Das ist ein Hof. Da wird es wohl nicht so schwer sein, ins Schloss zu finden.
Lacrima
Chera will schon losgehen. „Warte!¨“, halte ich sie zurück. „Die Elfen!“
Da kommen sie schon durch das Portal, Nellaye an der Spitze. „Ihr habt es geschafft!“, begrüsst sie mich.
„Ja.“, antworte ich, „wenn auch nicht ganz so wie geplant… aber egal.“
„Was machen wir jetzt?“, will Nellaye wissen.
„Äh, das ist die Frage…“, murmle ich. „Am besten suchen wir erstmal die anderen. Was wahrscheinlich nicht so einfach sein wird. Chera meint, wir müssen durch die Halle, wo die Leute aufgeschreckt sind, weil sie vorhin schon da gewütet hat… oder so… naja, was wollen wir sonst machen?“
„Wir könnten die Dämonen aufhalten. In der Zwischenzeit sind die Elfen aus Ceirm angekommen, der nächsten Stadt. Wir sind also ziemlich viele.“
„Keine schlechte Idee.“
„Gut.“ Nellaye wendet sich an die Elfen hinter ihr und gibt den Befehl, sich im Schloss zu verteilen und die Dämonen zu töten. Schnell wird die Anweisung weitergegeben.
„Also dann.“, sage ich. „Wir gehen zur Halle.“
„Ein paar von uns kommen da wohl besser mit.“, meint Nellaye und sagt das gleich weiter.
„Also los!“
Chera steht noch immer am Ende des Ganges und ich folge ihr mit Nellaye und einem guten Dutzend weiterer Elfen.
Arkaron
„Ich bin Eylena, eine Teufelin aus der Hölle. Ich war in Sanctorions Diensten und traf auf Takajo… er erzählte mir alles und ich schlug mich wunderbarerweise auf die gute Seite. Zusätzlich min ich ein Elementarkrieger des Feuers. Mein Schlüssel ist das Pentagramm und der Höllenhund, den du ja weggeworfen hat.“, antwortet die Teufelin bereitwillig, obwohl sie noch immer sauer zu sei scheint. Hm, die Geschichte erinnert mich an etwas… naja, was solls.
„Gut, dann glaub ich dir.“, antworte ich. „Es bringt uns nicht weiter, wenn wir uns zerstreiten… Hm, wir sollten Takajo möglichst schnell zu Lacrima bringen. Sie ist im Schloss. Kannst du ihn tragen?“
Etwas raschelt hinter einer verkokelten Hecke und ich fahre herum. Mehrere Gestalten nähern sich uns, sie sehen ziemlich mitgenommen aus. Die Elfen!
Ryiah ist bei der Gruppe, aber bewusstlos. Es sind also die, die durch das Labyrinth gehen wollten. Naja, die anderen werden noch in der Elfenwelt sein.
„Hallo.“, begrüsse ich die Elfen. „Ihr seht aus, als hättet ihr Probleme gehabt.“
„Allerdings.“, meint eine der Elfen und legt die bewusstlose Ryiah auf den Boden. Sie regt sich leicht. „Aber jetzt sind wir ja hier. Wie lautet der weitere Plan? Ist das Portal offen?“
„Ja, es ist offen.“, antworte ich. Ich muss aufpassen, dass ich mir selbst nicht widerspreche…
„Weitere Pläne gibt es noch nicht, abgesehen davon, dass wir Takajo heilen sollten. Ihr könntet auch etwas Heilung vertragen, wies ausschaut. Am besten gehen wir ins Schloss, da ist auch Lacrima. Die wird’s schon richten.
Die eine Elfe hebt Ryiah wieder hoch. „Hm, wir kennen uns hier nicht so gut aus, abgesehen von Ryiah, und, naja…“, meint sie, „am besten führst du uns.“
„Okay.“, antworte ich und gehe ein paar Schritte voraus. Ich kann mich vage erinnern, von einem Wehrgang gesprungen zu sein, als ich diesen Anfall bekam, und ich wusste da schon nicht allzu genau, wo ich eigentlich war. Dennoch gehe ich möglichst zielstrebig. Irgendwo kommen wir schon an.
Das ist ein Hof. Da wird es wohl nicht so schwer sein, ins Schloss zu finden.
Lacrima
Chera will schon losgehen. „Warte!¨“, halte ich sie zurück. „Die Elfen!“
Da kommen sie schon durch das Portal, Nellaye an der Spitze. „Ihr habt es geschafft!“, begrüsst sie mich.
„Ja.“, antworte ich, „wenn auch nicht ganz so wie geplant… aber egal.“
„Was machen wir jetzt?“, will Nellaye wissen.
„Äh, das ist die Frage…“, murmle ich. „Am besten suchen wir erstmal die anderen. Was wahrscheinlich nicht so einfach sein wird. Chera meint, wir müssen durch die Halle, wo die Leute aufgeschreckt sind, weil sie vorhin schon da gewütet hat… oder so… naja, was wollen wir sonst machen?“
„Wir könnten die Dämonen aufhalten. In der Zwischenzeit sind die Elfen aus Ceirm angekommen, der nächsten Stadt. Wir sind also ziemlich viele.“
„Keine schlechte Idee.“
„Gut.“ Nellaye wendet sich an die Elfen hinter ihr und gibt den Befehl, sich im Schloss zu verteilen und die Dämonen zu töten. Schnell wird die Anweisung weitergegeben.
„Also dann.“, sage ich. „Wir gehen zur Halle.“
„Ein paar von uns kommen da wohl besser mit.“, meint Nellaye und sagt das gleich weiter.
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- Gralaer
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Ragnarök 1
(10/15/2011 5:54:21 PM)Kajo Ich bin angekommen, langsam schwenkte sich mein Kopf über den Türrand. Ich konnte einen Goblin sehn der an einer riesigen Maschine sitzt. Ich ging in den Raum, überall waren Kabel verteilt. Der Goblin bemerkte mich und drehte sich um. Er war sehr klein. "Was? Wer bist du?" "Das sag ich dir doch nicht." "Was? Was denkst du von dir das du dich gegen mich stellst! Ich bin die rechte Hand des Goblinkönigs!" "Aha... und?" "Was??? Werd nicht frech ich werde dich vernichten du Wicht!" schrie er mit seiner viel zu hohen Stimme. "Warte! Tut.... mir Leid!" "Was?" "Kannst du mir sagen was das für eine Maschine ist?" "Was? Das? Das ist die Kontrollzentrale von hier aus kann ich alle Roboter kontolie.....moment verdammt!" "Oh vielen Dank." Der kleine Goblin rannte neben mir hinweg, aus Angst wahrscheinlich oder er versucht irgendwenn zu Hilfe zu holen. ich ging an die Maschine. Hm.....ne Menge Knöpfe sind das....mh welche ist wohl der richtige. Ich ging mit den Handflächen drauf und betätigte jeden Knopf. ............"Nummer 1 meldet euren Standort." ........."Standort: Hafen von Sanctorion" Es hat geklappt! "Los, Angriff auf das Schloss greift alles an was zu Sanctorion gehört!" ..."Angriff wird ausgeführt Meister!" Gut das hat geklappt. Jetzt muss ich nur hoffen das wirklich alle Roboter zu uns gehören. Ich ging wieder aus dem Raum. Ein kleine Veränderung bemerkte ich sofort. Ein riesiger Mech trampelte durch das Schlachtfeld und drin saßs.....der kleine Goblin.
Faal sosin se laas!
Ragnarök 1
(10/16/2011 4:36:37 PM)Chera Ups die elfen hab ich ja glatt vergesse XD aber lacri klärt das schnell und dann gehen wir weiter. Wie erwartet sind immer noch viele dämonen in der halle aber sie sehen aders aus, ihre augen sind nicht mehr rot. Gut. Ich sehe an der spitze der halle einen Treppaufgang. „Lacri da geht’s zu sancto! Was meinst du sollen wir probieren durch zu kommen?“ Die dämonen waren etwas verwirrt aber jetzt sehen sie uns. Einer gurgelt etwas und sie greifen an, aber sie sind merklich schwächer und weniger…. Ich sag mal draufgängerisch. Ich ziehe meine Messer aus dem gürtel, zack zack zack liegen drei am Boden. Doch sie kommen näher und ich hole das grosse messer auch hervor. Zum treppaufgang zu kommen ist wahrscheinlich nicht all zu schwer , lacri kann ihren flügeltrick nutzen und wir überspringen die dämonen einfach. Aber dann sind sie hinter uns, und ryiah hat ja gesagt die treppe wird sehr gut bewacht. Wer weis was da noch alles lauert!
Ich bin immer noch da.
- Alinea
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Ragnarök 1
(10/16/2011 5:17:26 PM)Lacrima Chera führt uns zielstrebig zur Halle, sie scheint sich hier mittlerweile auszukennen. Ich versuche mir die Gänge zu merken, gebe aber schnell auf. Wie erwartet stossen wir in der Haupthalle auf Dämonen. Sie wirken irgendwie verwirrt, aber sie greifen uns trotzdem an und Chera sticht sie reihenweise nieder. Ich angle in meiner Tasche nach dem Kristall, der mich Bewegungen vorhersehen lässt. Mist, er muss unter den ganzen anderen Krempel gerutscht sein… Mein ganzer Arm ist in dem Beutel verschwunden. Da ist wohl wirklich ein Expansionszauber drin. Ich weiss auch gar nicht mehr, wo ich das Ding herhabe… Ah, da fühle ich den Lederriemen. Schnell packe ich ihn und ziehe meine Hand raus. „Igitt!“ Ein fetter Fussel hat sich in dem Riemen verfangen. Das sieht irgendwie aus, als wäre es mit der undefinierbaren Flüssigkeit in Berührung gekommen… moment mal, die hab ich aussortiert, bevor ich den Kristall eingepackt… Ach, egal. Ich pflücke den etwas schleimigen Fussel weg. Wahrscheinlich hat nur meine Flasche ein Loch. Etwas bleibt an meiner Hand kleben. Ich betrachte es. Sieht aus wie ein Samenkorn. Nichts ungewöhnliches, aber es erinnert mich seltsamerweise an eine Katze… Ich werfe es ebenfalls auf den Boden, der von Cheras Aktion vorhin noch feucht ist, und will gerade die Kugel anziehen, da bemerke ich, dass der Samen keimt. Und das in einem Tempo, das dem besten Unkraut alle Ehre machen würde. Nur sieht der Sprössling etwas verkrüppelt aus. Ich hab noch nie eine Pflanze gesehen, die so schräg wächst. Fast, als wolle sie eine Gestalt annehmen, wie diese hässlichen Hecken, die zu Skulpturen geschnitten werden. Bald steht ein kleines Kätzchen vor mir. „Miau?“ „Ach, du bist es!“ Das Kätzchen gehört Takajo, es hat mir damals die Elfentaumedizin gebracht. Hm, das bringt mich auf eine Idee… Das Pflanzenkätzchen schaut mich neugierig an. „Na, vermisst du deinen Meister?“, frage ich es. „Miaaaau.“ Das klingt nach ja. Dann knurrt das Tier etwas. „Da muss ich nicht in so einer stinkigen Tasche schlafen.“ „He, meine Tasche stinkt nicht.“, belehre ich das Kätzchen. „Glaube ich. Äh, findest du Takajo?“ „Miau.“ Natürlich findet das Kätzchen seinen Meister. „Super! Kannst du mir einen Gefallen tun? Such ihn und bring ihn hierher.“ „Miauu.“ „Na gut, ich steck dich nicht mehr in die Tasche. Also, los!“ Das Kätzchen verschwindet zwischen den Dämonen und ich glaube, es durch eine Tür verschwinden zu sehen. Hoffentlich klappt das. „Lacri, da geht’s zu Sancto!“, ruft Chera und deutet auf eine Treppe am Ende der Halle. „Sollen wir versuchen durchzukommen?“ Ryiah hat gesagt, die Treppe wird gut bewacht. Hm. „Ich würde sagen, wir warten auf die Anderen. Ich hab Takajo… naja, eine Nachricht geschickt. Wir sollten zusehen, dass wir möglichst zusammenbleiben.“
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Haku
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Ragnarök 1
(10/16/2011 5:53:23 PM) Takajo Ich werde getragen von jemanden. Oh es ist Eylena. Körperlich ist sie stärker als ich ^^“. Wir gingen mit weiteren Leuten,es sind Elfen glaube ich in einen Gang entlang. Sylex passte durch den Gang gerade noch durch. Plötzlich hört man ein miauen. Alle schauten verwundert als wir auf dem Boden schauten. Eine Katze?.................................Moment. Ahhh jetzt weiß ich es wieder,es ist mein Pflanzenkätzchen.“Hey meine Süße.“ sage ich zu ihr. Sie deutet mir etwas und läuft wieder weg.“Sie sagt,dass wir ihr folgen sollen.“sprach ich.“Woher weißt du das?“ fragt mich Eylena. Ich antworte ihr einfach:“Ich bin Wald-Elementkrieger und kann mit den Pflanzen reden.;D“ Alle folgten der Katze durch die Gänge. Schließlich kamen wir zu einem Hof hinaus und ein weiter weg zu dem nächsten Gang. Wieder waren Dämonen dort. 3 Blumen ein Vergissmeinich,ein Großmütterchen und eine Tulpe machten sich selbstständig und landeten auf den Boden. Sie blühten auf und man kanns sich schon denken......“Wir sind die Blumenmädchen jeder Blumen in jeder Form.Wir sind die Diener des Clan der Vampire.Wir sind....die“Flowergirl´s!“°machen eine Pose° „.......Warum eine Pose und dieser Text dazu?!“°Pantoffel an den Köpfen werf° (Woher kommt die Pantoffel bloß her?xD) Alle 3 nicken mir nur zu und rannten auf die Dämonen zu.Doch....was machen die da?T_T Sally:“Hach nein,du brauchst unbedingt eine Maniküre!“ Merry:“Keine Sorge wir bringen das in Ordnung! Man nehme 5 spitze Dornenranken-“°Dornenranken unfesseln die Dämonentruppe°Sally:“Bindet sie um den Körper.“°um die fest zubind°Liz:“Und zieht fest daran!“ Alle 3 ziehen kräftig daran,dass die Dornen sich in die Dämonen einbohrten. Sie schienen sich nicht befreien zu können. Sally,Merry,Liz:“Und so muss man den Rest des Lebens warten bis man entgültig platt ist.^^“ präsentieren sie. Ich muss zugeben sie sind schon recht gut darin.O_o“ Jedoch wurden sie wieder zu den 3 Blumen zu denen sie waren. Weiterhin folgten wir der Katze durch den Gang bis zu eine Halle....
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Ragnarök 1
(10/18/2011 7:48:47 PM)Chera Lacri sagt wir sollen warten. „Hm nagut ist wahrscheinlich besser.“ Antworte ich ihr. „Aber dann kümmern wir uns jetzt um diese viecher! Die ganze halle ist noch nass. Acuh der teppich. Er ist voll durchtränkt, und ich benutze das wasser um den Teppich wellen schlagen zu lassen. Viele dämonen stolpern, und jetzt wo sie naja wieder ormal sind sind sie auch nicht mehr die allerbesten kämpfer, aber sie sind zäh. Einige von denen die ich nieder gestochen hab stehen schon wieder auf und ziehe die messer aus ihren wunden. Ich benutze meinen ring um die messer zu mir zu holen. Blubb. Da sind sie ja! ^-^ Ich mag den zauber. XD Ich fang an den teppich aufzuwickeln sodass sicheinige Dämonen verfangen darin. Die anderen bekommen weiter mein messer zu spüren. Dann kommen plötzlich leute aus einem der gänge. „He da ist ja taka!“ rufe ich lacri zu. „Die elfen sind auch dabei, Ryiah und so! Sie haben es durch das labyrinth geschafft!“ Aber da sind noch mehr leute. Da ist ein mädchen mit ganz langen roten haaren das muss eine Teufelin sein. Und sie hat einen brennenden hund. Gehört sie zu taka? Wahrscheinlich schon sonst würd er ja nicht mit ihr durch irgend welche gänge laufen. Aber da ist noch jemand. „ARKA!“ Der verräter kommt als letzter durch den gang und blickt drein als könnte er kein wässerchen trüben. Wut steigt in mir hoch. Wegen diesem idiot hätte ich fast meine erinnerung verloren und lacri hat er das herz gebrochen! Ich hole wieder meinen schlüssel hervor und rufe levi. Hier ist noch genug wasser. Der kann was erleben! Die ganze halle wird auf einmal geflutet, anscheinend entsteht hier mehr wasser weil auch der raum grösser ist, praktisch ^-^ und dann erscheint die grosse seeschlange vor mir. „Probleme, herrin?“, fragt er mich. „Ein problem. Der da!“ sage ich und deute auf arka. Die anderen waren etwas überrumpelt von den fluten. Da fällt mir noch was ein. „Äh hebst du taka auf deinen rücken? Er kann ja nicht schwimmen. XD“ „Gut“ sagt levi und hebt mit seinem schwanz taka aus dem wasser. die teufelin kann anscheinend fliegen und von lacri weiss ich ja dass sie schwimmen kann. Ich klettere selbst auf levis rücken und setze mich vor taka, ganz oben am kopf. Taka schaut erstaunt drein. „Nicht wundern“ erkläre ich ihm, „Arka ist ein verräter! Er hat mich einem seltsamen magier übergeben der meine erinnerungen löschen wollte! festhalten!“ Levi stürzt sich mit seinen spitzen schlangenzähnen auf arka der noch mit den fluten kämpft. „los du mieser verräter!“, rufe ich ihm zu. „Jetzt wird gekämpft!!!“
Ich bin immer noch da.
- Alinea
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Ragnarök 1
(10/18/2011 8:23:58 PM)Äh, Chera, ich glaub Taka hat was dagegen, wenn du ihn plötzlich "Haku" nennst in deinen Posts. Änderst du das bitte? Arkaron Takajo wird plötzlich abgelenkt, von einer Blätterkatze. Er meint, sie will, dass wir ihr folgen. Naja, wie auch immer. Die anderen drehen um, also laufe ich ihnen hinterher. Seltsam, dass sie dem Tier einfach so folgen, ohne daran zu denken, dass es ja eine Falle sein könnte. Ich überlege, den Einwand einzubringen, schweige dann aber. Wenn es eine ist… ist es ja auch egal. Die Katze führt uns zu einer Halle. Es ist die Halle, durch die ich mit Chera hereingekommen bin, und der Boden ist nass. Also ist sie hier, oder war es zumindest. „ARKA!“ Okay, sie ist noch hier. Verdammt! Ich will mich gerade davonmachen, da werde ich von enormen Wassermassen überspült. Ihr Schlüssel! Mist! Ich kämpfe mich wieder an die Oberfläche. Die Schlange bäumt sich vor mir auf und zischt wie eine Viper. „Los du mieser Verräter!“, ruft Chera mir zu, die auf Leviathans Rücken sitzt. „Jetzt wird gekämpft!“ Leviathan stürzt sich auf mich und ich tauche ab, doch das ist ein Fehler. Unter dem Wasser sind die beiden im Vorteil. Ich kann mich gerade so wegrollen, doch ich finde nicht mehr nach oben. Wild strample ich, dann breche ich endlich durch die Oberfläche und hole tief Luft. So komme ich nicht weiter. Ich muss die Bedingungen ändern… das Wasser muss weg. Doch Chera kann es ja kontrollieren. Ich tauche unter einer weiteren Attacke weg und denke angestrengt nach. Um das Wasser abzulassen, müsste ich das Tor öffnen. Das bringt aber nur etwas, wenn Chera das Wasser nicht festhält. Ich müsste ihre Konzentration stören, aber wird das funktionieren? Solange das Wasser noch hier ist, komme ich nicht an sie heran. Ich muss es versuchen. Ich tauche unter, auch wenn ich dadurch im Nachteil bin, und schwimme richtung Tor. Im Wasser bin ich so verdammt langsam. Wieder greift Leviathan an, doch ich schaffe es wieder auszuweichen und bin schliesslich vor dem Tor. Es ist durch mehrere Querbalken gesichert und wurde anscheinend schon lange nicht mehr ganz geöffnet, denn es gibt im Tor eine kleinere Tür, die als Eingang benutzt wird. Der untere Balken ist unter Wasser und strebt deshalb nach oben. Ich rüttle leicht daran, und schon schwimmt er. An den oberen Balken komme ich so gar nicht ran. Ich schwimme zum Torrahmen und klettere die Verzierungen hoch, die in den Stein gemeisselt sind. Mit einer Hand erreiche ich den Balken, doch so ist er zu schwer, um ihn anzuheben. Ich lehne mich etwas weiter vor und – rutsche ab. Ich kann mich gerade noch an dem Balken festhalten. Toll, jetzt brauche ich meine Hände zum Festhalten und kann nicht einmal nach hinten sehen. Keine gute Position, um auszuweichen… die Schlange kann mich jetzt vom Tor pflücken wie eine reife Frucht! Lacrima „He da ist Taka!“, ruft Chera plötzlich durch die Halle, als ich gerade damit beschäftigt bin, Lichtpfeile hinter den Dämonen herzuhetzen. „Die Elfen sind auch dabei, Ryiah und so. Sie haben es durch das Labyrinth geschafft!“ Gut zu wissen. Mein Kristall, den ich mittlerweile aufgesetzt habe, sagt mir, dass mich gleich etwas am Kopf treffen wird, und so verschiebe ich die Antwort bis auf weiteres. Der Dämon, der mich so hinterrücks überrumpeln wollte, gleicht nun mehr einem Sieb, da ruft Chera plötzlich in einer Wut: „ARKA!“ Arkaron? Ich fühle einen Stich in meiner Brust. Nein, keine Tränen, Lacrima… Dem will ich jetzt nicht begegnen. Ein lauter Ton erklingt, Chera ruft ihre Seeschlange. Sie wird sich schon um den Verräter kümmern, da mache ich mir keine Sorgen. Die Wassermassen pressen mich gegen eine Tür. Leviathan fischt Takajo aus dem Wasser. Der hat aber auch schon besser ausgesehen. „Nayena“, flüstere ich und mein linkes Armband löst sich in sanft leuchtenden Nebel auf. Ich schicke ihn zu Takajo. Hm, braucht sonst noch jemand Heilung? Eine Gestalt treibt neben mir im Wasser. Das ist Ryiah! Sie ist bewusstlos. Gut, das beantwortet meine Frage… ich schicke auch etwas Nebel zu ihr und halte sie über Wasser. Die anderen Elfen aus Ryiahs Truppe brauchen auch Heilung. Sieht aus, als hätten sie eine Schlacht hinter sich. Ich verteile meinen Heilungsnebel auf alle Elfen. Ryiah regt sich bereits wieder. „Hat… Hat es geklappt?“, fragt sie leise. „Was genau meinst du?“, frage ich zurück. „Lacrima?“ „Ja, ich schätze, das ist mein Name.“ „Dann hat es funktioniert.“ „Was denn jetzt?“ Ryiah sieht schon etwas munterer aus. „Ein Teleportationszauber. Er hat meine ganzen Kräfte aufgebraucht.“ „Hm, ja, scheint geklappt zu haben…“ Abwesend blicke ich auf Leviathan, der immer wieder nach etwas schnappt, und wende den Blick dann wieder ab. Ich will ihn nicht sehen. Ryiah blickt auch zu der Schlange. „Was hat Chera denn so wütend gemacht?“ „Äh…“ Ich zögere. „Arkaron… hat uns verraten.“ Ryiah antwortet nicht. Etwas betroffen beobachtet sie den Kampf. Ihr Gesichtsausdruck gefällt mir nicht. „Verheimlichst du mir etwas?“ Wieder keine Antwort. „Das nehme ich dann mal als Ja.“ Ich versuche die Tür zu öffnen, neben der wir im Wasser treiben. Gar nicht so leicht, wenn all das Wasser dagegendrückt, aber schliesslich schaffe ich es. Ich ziehe Ryiah in den Raum, dann fällt die Tür wieder zu. Es ist dunkel in dem Raum, doch das ändere ich schnell. Wir sind in der Bibliothek. Der Raum ist mindestens drei Stockwerke hoch und überall sind… Bücher. Normalerweise hätte ich sie bestaunt, doch jetzt habe ich andere Sorgen. „Ryiah? Was weißt du über Arkaron?“
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Ragnarök 1
(10/18/2011 8:51:36 PM)Kajo "Was? Ach du Wicht bist es! Siehst du was passiert wenn man MICH verärgert!" "Nö was denn?" "WAS???" Er schoß aus seinem Arm Raketen ab. Ich rollte zur Seite. "Was? Daneben?" "Mehr hast du nicht zu bieten?" "WAS???" Er drehte sich zu mir. "Was? Ich werde dich zerquetschen!" Er kam auf mich zu geran......gegangen. "Was? Wieso ist das so langsam? Egal dann werde ich dich eben wegschießen!!!!!" Er schoß wieder seine Raketen. Sie flogen auf mich zu ich wich aus, sie sausten vorbei und zerstörten die Wand. "Hast du noch mehr?" fragte ich frech. "Was? Natürlich!!" Ich sah wie er auf seinem Pult alles durchschaute. Er nahm den anderen Arm an dem eine Säge montiert war. "Und wie willst du mich erreichen?" "Was? Das siehst du schon du Dachs!" Dachs? Er hob seinen Arm und schleuderte die Säge nach mir. Ich duckte mich. Die Säge flog über mir hinweg. "War das alles?" Mir gefiel sein Grinsen nicht. Ich drehte mich um und sah die Säge auf mich zu kommen! Ich hob meinen Roboarm davor. War wohl nicht die Beste Idee. Die Säge wurde abgelenkt doch mein Arm war ab. Es floss kein Blut. Verdammt! In mir brodelte eine unheimlich große Wut. "Du!" er erschrack. "Du! Wie soll ich jetzt noch einen Bogen in die Hand nehmen!!!" Ich nahm die Wand hinter mir und schleuderte sie auf ihn. Unter Trümmern verdeckt holte ich mir einen Erdpflock und rammte ihn in den Trümmerhaufen. Darauf ließ ich nochmal die Decke einstürzen und ihn ein Stockwerk tiefer fallen. "Ach du verdammte.....!" Erstmal beruhigen.....ich setzte mich auf einen Stein und machte mir erstmal einen Tee.
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Ragnarök 1
(10/18/2011 8:55:07 PM)Chera Er weicht aus der feigling! Mal sehen wie lange! Er schwimmt zum tor und hebt den balken aus der halterung. Will er es öffnen? Wozu das? Vielleicht will er das wasser rauslassen. Da hat er sich geschnitte. Es ist leicht es in der halle zu halten. Jetzt klettert er am tor rum zum zweiten balken doch dabei rutscht er aus. Er hängt am balken. So kann ich ihn leicht angreifen, fast ZU leicht……. Was ist denn vor dem tor? Sollten da nicht der cla und die werwölfe sein? Wieso will arka es dann öffnen das sollte er doch wissen? Hm egal. „Kannst du den balken da wegnehmen levi?“, sage ich „Klar“ tönt es in meinen kopf und levi stösst nach vorn und greift mit seinem maul nach dem holzbalken. Mit leichtigkeit nimmt er ihn aus der verankerung und schleudert ihn in den raum auf einen dämon. Die tür bleibt zu. „Mist die geht nach innen auf.“, rufe ich aus. „Soll ich mal versuchen?“ fragt levi. „klar nur zu“ antwort e ich und schon schiesst er wieder auf die tür zu. Er packt einen torflügel und kracks! Hat er ihn aus den angeln gerissen. Dem zweiten flügel geht es nicht viel besser. Tatsächlich vor dem schloss sind die clanritter mit ihren kriegs geräten und gucken ganz erstaunt jetzt wo daas tor plötzlich offen ist. „Worauf wartet ihr kommt rein!“, rufe ich, hoffentlich können die schwimmen, und sonst warten sie halt. „So und ejtzt zu dir verräter!“ sage ich und blicke mich wieder nach arka um Oh er versteckt sich unter dem torflügel. Levi hebt das ding zur seite. Hm vielleicht versteckt er sich auch nicht sondern hat das teil an den kopf bekommen. Auch gut. Ich zücke miene messer. „Gut levi ich denk das schaff ich auch allein, du kannst gehen.“ Levi verschwindet einfach und ich falle ins wasser und taka auch. Ich lasse das wasser wegströmen. Die clanritter sind noch weit genug weg um niht zu ersaufen, obwohl es da draussen ziemlich kalt sein dürfte wenn man nass ist…… egal das sind krieger die schaffen das schon. Und irgendwo muss das wasser jetzt hin. Ich behalte nur ein bisschenw as zurück für den notfall. Wie ein ängstliches tier kriecht das wasser in eine ecke. Die clanritter strömen ins schloss und ich gehe zu arka und seinem torflügel und schleppe ihn in einen der gänge die vom saal wegführen. „So arka jetzt spielen wir messerwerfen!“ sage ich zu ihm. Er hat wirklich ordentlich was an den kopf bekommen. „Normalerweise gehe ich nicht so mit gegnern um die sich kaum noch wehren können aber für dich mach ich jetzt eie ausnahme. Fühl dich geehrt!“ Arka steht etwas benommen auf und schaut mich mit schreckgeweiteten augen an. Er reibt sich den kopf, ich ziehe langsam ein messer hervor, doch da kriegt sich der verräter wieder ein und rennt einfach durch den gang. Ich laufe ihm nach. Doch er ist nicht mehr im gang. Er muss durch ene tür gegangen sein. Ich konzentriere mich. Da ist das wasser das ich in der halle gebunkert hab. Da sind die wasserleitungen. Da die feuchtigkeit der steinmauern, und schliesslich fühle ich das wasser in meinem körper. Und da, die arkaförmige wassergestalt die in diesem zimmer da herumgeistert…… Zielstrebig gehe ich auf eine tür zu und öffne sie. Arka versteckt sich hinter der tür, das weiss ich. Ich tue so als würde ich das zimmer nur durchsuchen ohne zu wissen dass er hier steckt und laufe ein paar schritte rein und sehe mich um. Dann drehe ich mich und gehe auf den ausgang zu, doch als ich zur tür komme schlage ich sie abrupt zu. „Dachtest wohl du kannst dich verstecken, verräter?“, sge ich höhnisch. „Blöd nur dass du jetzt in der sackgasse steckst. Und jetzt spielen wir das spiel nach meinen Regeln!“
Ich bin immer noch da.
Ragnarök 1
(10/21/2011 3:33:47 PM)Alucard Ich konnte noch einige Dämonen mit dieser Kistentechnik töten, aber dann traten zwei Probleme auf: Erstens, die Dämonen sahen die Leichen und wurden vorsichtiger. Das war nicht schwer zu umgehen, ich ließ sie herankommen und tötete sie dann so mit dem Schwert und meinem Element. Dann aber erscholl eine Stimme über den Schlosshof. Sie sang ein Lied, das mir eine Gänsehaut über den Rückenlaufen ließ. Die Dämonen aber drehten völlig durch und waren auf einmal viel stärker und intelliegenter. Ich bemerkte das nicht sofort und kämpfte ein Gefecht mit zwei Dämonen, die mir auf einmal ebenbürtig waren. Ich focht mit ihnen einen langen Kampf, ohne eine Lücke ihrer Verteidigung zu entdecken. Und das obwohl sie nu mit ihren Krallen kämpften. Schließlich kratzte mir einer von ihnen die Hüfte auf. Ich fiel hin und war ein leichtes Opfer. Mit letzter Kraft warf ich mein Schwert. Aber der Dämon fegte es beiseite und kam knurrend auf mich zu. Er holte aus und öffnete so seine Deckung. Blitzschnell erkannte ich die Chance und ließ einen Eissplitter durch seinen ungeschützten auch fahren. Allerdings hatte ich meine Kräfte überschätzt und mir wurde schwindelig. Die ganze Welt drehte sich. Der zweite Dämon! Wo war er? Ich blickte mich um wärend ich aufstand. Das brachte mir aber nur zusätzliche Übelkeit ein. Ich kniete auf dem Boden. Der Dämon ließ sich nicht blicken. Wo war er? Die Frage beantwortete sich als ich hinter mir ein Brüllen hörte. Gerade noch rechzeitig warf ich mich aus dem Weg. Die Kralle des Dämons schlitzte mir die gesammte Schulter auf. Na toll! Schulter und Hüfte. Mein Glück schien mich verlassen zu haben. Ich fror der Kreatur die Beine ein, zu mehr war ich nicht fähig. Dann humpelte, nein, dann kroch ich davon. Der Dämon fiel hin. Dann erlosch das Lied. Die Augen des Dämons färbten sich von rot zu schwarz. Ich stand mühsam auf. Meine ganze Seite von Schulter zur Hüfte brannte schrecklich. Dann erscholl ein neues Lied über den Platz. "Oh nein, bitte nicht!", murmelte ich. Doch das Lied beflügelte mich. Ich fühlte neue Kraft in meinen Gliedern. Ich rannte auf den Dämon zu. Ein scharfer Schmerz durchzuckte mich, als ich mich nach meinem Schwert bückte. Dann trieb ich es dem Dämon durch den Körper. Das war knapp. Ich machte mich schleungst auf den Weg, aber ich wurde unterbrochen. Ich sah vier Riz'oks in der Ferne auftachen. Mein Glück hatte mich tatsächlich verlassen. Sie entdeckten mich sofort. War ja klar. Ich rannte in Richtung Schloss. Das Lied gab mir Energie, aber meine Verletzungen blieben. Ich stürmte hinein. Ein Dämon erledigte ich im Vorbeigehen. Dachte ich zumindest, denn er richtete sich wieder auf und folgte mir auch. Das Glück schien ja gerade zu von mir zu fliehen. Ich erreichte eine Nasse Halle. Dann sah ich Takajo in einer Ecke stehen. "Takajo!", schrie ich. "Wir bekommen Probleme! Sind noch andere in der Nähe? Riz'oks!"
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Ragnarök 1
(10/21/2011 6:38:41 PM)Kajo Es war nicht einfach.....das ich nur noch einen Arm hab und nen halben. Schon beim normalen Tee machen hatte ich probleme. Ich holte mir aus der Tasche einen Becher, Kräuter und Wasser. Zum erhitzen nahm ich meinen Feuerpfeil. Ich nahm mir ein paar herumliegende Holzreste und zündete sie an. Während das Feuer sich entfachte mischte ich die Kräuter in den Tee und rührte mit dem Finger um. Leider konnte ich mit keinen heißen, nichtmal warmen Tee machen. Ich erwärmte ihn nur kurz und ging gleich mit dem lauwarmen Tee in die nächste Gasse. Es war ein langer Gang. Keine Dämonen in Sicht. Deprimierend ging ich den Gang entlang ich schlürfte meinen Tee. Es ist blöd etwas zu verlieren was man braucht.....auch wenn es was ganz normales ist. Tja man lernt erst Dinge zu schätzen wenn sie weg sind......man was erst wie wichtig sie sind wenn man sie nicht mehr hat. Das ist mir jetzt klar anderen nicht......für sie ist es normal 2 Beine, Zwei Augen eine Nase. Doch erst wenn sie weg sind, erst wenn wir sie nicht mehr haben merken wir das sie von so hoher Wichtigkeit sind. Ich ging den Gang weiter und schaute nur rasch in die Verzweigungen. Es war nie was besonderes in den Räumen. Doch einen Raum wollte ich mir genauer anschauen. Eine Art Bibliothek, normalerweise les ich nicht viel aber hier will ich doch wissen was drin steht. Ich schritt in den Raum sofort umfasste mich mit dem Schritt in den Raum eine Aura die mir nicht Geheuer war. Trotzdem ging ich weiter rein. Hier standen einige Regale die man ohne Leiter locker erreichen konnte. Ich grief mir irgendein Buch raus. Dämonenmagie Band 44. 44 Bänder das ist ja schrecklich! So viel zum lesen. Ich blätterte auf Seite 145...Fluch von Kasra. Ich bin wohl auf die Seite der Flüche gekommen. Mir ist es sehr unangenehm hier weiterzulesen trotzdem las ich weiter. Fluch von Kasra Kasra ist der Gott des Gifts. Er war einst in den höchsten Kreisen der Götter, wurde aber verbannt. Er behauptete der stärkste aller Götter zu sein. Nach dieser Behauptung musste er gegen alle Götter kämpfen, verlor aber. So wurde er auf die Erde geschickt als alle giftigen Wesen dieser Welt. Das Opfer für den Fluch muss auf einem Pentagramm stehen und es müssen die Worte: Gugru garga Kasra! ausgesprochen werden. So wird das Opfer vergiftet und erleidet einen schmerzvollen und qualvollen Tod der über 2 Stunden geht. Hört sich ja schrecklich an. Aber sowie das für mich aussieht könnte dies jeder machen, das heißt diese Bücher müssen verschwinden. Hm aber das Schloss es ist zu groß und es würde zu lang dauern alle Bücher zu zerstören. Ich glaub es muss eine andere Lösung geben. Ich nahm mir einen Feuerpfeil und zündete diese Bücher schon mal an. Langsam entfachte sich ein großes Feuer und ich verschwand aus dem Raum.
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Terrorhaseo
Ragnarök 1
(10/21/2011 8:41:45 PM)MiuWir alle stehen nun vor dem großen Haupttor. Die Clanritter haben sogar Waffen dabei, die ich noch nie gesehen habe. Ich habe viel verpasst...Nun plötzlich geht sie auf, und vor uns ist... viel Wasser. Ich bin Wasserscheu... Ich höre Gesang... ein Lied, welches mich ein angenehmes und starkes Gefühl schenkt... Was ist das?"Ich gehe woanders hin." sage ich dann zu meiner Schwester und laufe in eine andere Richtung. "Hö? Wo willst du hin? Doch noch Angst bekommen?!""Dieser Gesang! Das muss Rin sein!" Rufe ich ihr zu. Ich folge dem Gesang und laufe im Wolfsform Richtung Garten. Der große Garten sieht ziemlich... mitgenommen aus. Ich will mich dem zerstörten Schlosswand nähern, aber dann fällt mir ein verletzter Junge ins Auge. Er riecht nicht normal... dennoch sieht er nicht wie ein Dämonenanhänger aus. Ich verwandele mich zurück und frage ihn vorsichtig: "Geht es dir gut?"
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Ragnarök 1
(10/21/2011 8:57:01 PM) Takajo WWAAAHHHH!!!! Bitte kein Wasser.Q_Q Doch ich werde hochgehoben von Leviathan,der wieder erschienen ist.Ich wurde geheilt durch einen hellen Nebel. Das war bestimmt Lacrima. Wo sind Eylena und Sylex? Eylena fliegt an der Decke und Sylex? Wo war sie nur? Oh,da ist sie. Sie ist in der nächsten Etage aber.....wie hat sie das bloß gemacht?O_O Egal ich wurde wieder auf dem Trockenen abgesetzt und musste erstmal Wasser spucken.T_T Ich hörte eine Stimme die mir bekannt vor kam. Es ist Alucard.^w^ Doch er schreit mich ja fast an und schüttelt mich durch. “Uwah-ah-ah-ah-ahX_X Schüttle mich nicht so!“ Was hat der denn gegessen? „Wer oder was sind nochmal Riz´ocks?Kann man das essen? Ich hab seit langem nix mehr richtige zwischen die Zähne bekommen.°Magenknurr°“ versuchte ich ihn zu beruhigen.
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Ragnarök 1
(10/23/2011 3:50:48 PM)Lacrima Ryiah seufzt. „Du wirst keine Ruhe geben, oder?“ „Nein.“, antworte ich und versuche, die verdammten Tränen zurückzuhalten. „Na gut. Ich werde dir alles sagen, was ich weiss.“ Wir setzen uns auf einen der Sessel, die überall in der Bibliothek herumstehen, dann beginnt Ryiah: „Früher hörte Arkaron auf den Namen Danar. Danar van Trancy. Von den van Trancys dürftest du gehört haben… schliesslich ist Rin Arkarons Schwester, auch wenn er sich nicht an sie erinnern dürfte. Als Danar seine Affinität zum Wind entdeckte, war er elf. Seine Familie hatte sich der Dunkelheit verschrieben, deshalb hielt er seine Fähigkeiten geheim. Er hatte nie viel für die Vorlieben seiner Familie übrig und verabscheute die Praktiken der Dämonologie. Also beschloss er, wegzulaufen. Da war er gerade dreizehn. Dank seiner Fähigkeiten war es für Danar ein leichtes, aus dem Anwesen der Van Trancys zu entkommen, doch er wollte nicht einfach verschwinden. Er hatte gesehen, zu was die Mächte der Dunkelheit fähig waren, und beschloss, dagegen zu kämpfen. Tja, und dann wurde Sanctorion befreit. Danar wollte ihn töten. Er war stark geworden, doch er hatte seinen Feind fürchterlich unterschätzt. Er wurde im tiefsten Kerker des Schlosses gefangen gehalten und seine Kräfte wurden blockiert, doch Sanctorion liess ihn am Leben. Er hatte andere Pläne für den Windkrieger. Sanctorion kannte einen Magier, der behauptete, einen Weg gefunden zu haben, die Erinnerungen eines Menschen zu manipulieren. Der Drachenherrscher gab ihm einen Auftrag: Danar sollte seine alten Ziele, seine alte Existenz vergessen und fortan davon überzeugt sein, dass das einzig Richtige auf der Welt die Herrschaft Sanctorions sei. Der Magier wusste, dass er besser nicht ablehnte, und schliesslich stellte ihm Sanctorion alles zur Verfügung, was er für seine Experimente brauchte. Dennoch dauerte es fast ein Jahr, bis er sich schliesslich an das Ritual wagte. Der Magier wollte Danars Erinnerungen auf irgendeinen armen Gefangenen übertragen, der schon seit Jahren in seinem Kerker sitzt, denn Erinnerung kann man nicht zerstören. Dann wollte er die Erinnerungen eines Dämons auf Danar übertragen, sodass der Windkrieger ihm treu ergeben ist. Das einzige, was sie ihm lassen wollten, waren die Erinnerungen an seine Windtechniken, und auch davon nicht alle.“ Ryiah schweigt, als hätte sie den Faden verloren. „Woher weißt du das alles?“, frage ich sie. „Dazu später.“, meint sie. „Jetzt kommt der Teil, wo ich mir nicht mehr ganz sicher bin… Ich war auf dem Schloss, als das Ritual vollzogen wurde, und musste gegen Sanctorions Einfluss ankämpfen, ausserdem habe ich nicht alles verstanden, was passiert ist… aber von vorne: Ich trat gerade aus dem Portal zur Elfenwelt, als ich endlich wieder Herr über mich selbst wurde. Sanctorion hat mich zu sich beordert, also musste ich etwas anderes tun, sonst wurde es schwerer, der Dunkelheit zu widerstehen. Ich ging also einfach in die andere Richtung durch die Gänge. Erst dachte ich, ich sei allein, doch dann hörte ich das Schluchzen. Ein unsichtbarer Geist hat sich in das Schloss verirrt, doch das wurde mir erst später klar. Er muss mir gefolgt sein. Ich weiss nur noch, dass ich mich beobachtet gefühlt habe und deshalb panisch durch die Gänge gerannt bin, bis ich irgendwann in der Kammer des Magiers stand. Ich hatte davon gehört, was er versuchen wollte, und suchte nach einem Weg, es zu verhindern. Keiner hat mich gesehen, denn der Magier, Danar, der Dämon und der Gefangene waren einen Stock höher im Ritualzimmer. Ich sah diese Schachtel mit Tränken und zwei Flaschen, die unten an der Leiter bereitstanden, und hörte den Magier dem Dämonen befehlen, sie heraufzuholen. Also habe ich die beiden Flaschen gegen zwei andere ausgetauscht, ohne richtig zu wissen, was ich tat. Dann habe ich mich hinter einem Bücherregal versteckt. Ich hörte den Magier Beschwörungen murmeln, dann fühlte ich eine Druckwelle, aber nicht körperlich, wie bei einer Explosion, sondern… geistig, sag ich mal. Ich wurde ohnmächtig, ganz kurz nur, und als ich wieder zu mir kam, hatte ich Danars Erinnerungen. Nach dem, was du über Arkaron erzählt hast, konnte ich mir den Rest ungefähr zusammenreimen: Die Tränke sollten bestimmen, wessen Erinnerung wo hingeht, doch da hab ich herumgepfuscht. Danar bekam die Erinnerungen des Dämons und des Gefangenen, und wohl auch noch die von dem Unsichtbaren, der mir gefolgt sein muss… und Danars Erinnerungen gingen auf die nächste Person über, die da war: auf mich. Ich dachte eigentlich, aus den verschiedenen Erinnerungen hat sich eine neue Persönlichkeit herauskristallisiert, die Arkaron ausmacht… aber anscheinend hab ich mich da getäuscht. Wir alle haben uns getäuscht.“ „Stimmt, das haben wir…“ Ich denke über das nach, was Ryiah mir erzählt hat. Eine seltsame Geschichte. Arkaron ist jetzt also eine Mischung aus Dämon, Mensch und Geist? „Da ist noch etwas, das vielleicht wichtig sein könnte…“, beginnt Ryiah wieder. „Ja?“ „Ich habe es aus Danars Erinnerungen erfahren… als er sich ins Schloss schlich, um gegen Sanctorion zu kämpfen, hatte er seinen Schlüssel bei sich.“ „Den Windschlüssel?“ „Genau. Sanctorion hat ihn ihm abgenommen, aber er muss noch hier auf dem Schloss sein.“ „Das ist ja gut, aber… wir haben keinen Windkrieger mehr.“ Wieder muss ich die Tränen zurückhalten. „Stimmt. Trotzdem sollten wir ihn suchen. Sanctorion hat sich alle Elemente untertan gemacht, schon vergessen? Auch er kann die Schlüssel benutzen.“ „Au verdammt…“ Ich überlege. „Was ist mit Hyliades’ Schlüssel? Ist der auch hier?“ „Hyliades hatte ihn bei sich, als er zum Clanlager ging.“ „Gut… Hm, wo könnte dieser Schlüssel sein? Gibt es hier eine Schatzkammer?“ „Tut mir leid, das weiss ich… he, was ist denn das?“ Ich blicke in die Richtung, in die Ryiah weist. „Feuer!“ Jemand muss die Bibliothek angesteckt haben. Und dieser Jemand rennt geradewegs auf uns zu, oder besser gesagt auf die Tür. Moment, die Gestalt kenn ich doch… „Kajo!“, rufe ich ihm zu. „Pass auf, hinter der Tür wartet wahrscheinlich eine Flutwelle. Wo kommst du denn her?“
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Ragnarök 1
(10/23/2011 7:22:58 PM)Kajo Ich beeilte mich, blöd das ich mich nicht vorher um einen Ausgang umgeschaut habe. In der Ferne sah ich aber eine Licht und rannte hin.....eine Tür. Kurz vor der Tür hörte ich: „Kajo!“, rufte jemand zu mir. „Pass auf, hinter der Tür wartet wahrscheinlich eine Flutwelle. Wo kommst du denn her?“ Lacrima! und....die eine Elfe aus dem Clangebäude. Ich muss locker bleiben. Falls Lacrima herausfindet das ich die Elfe bedroht habe dürfte sie wohl gegen mich bringen.Aber was wenn die Elfe plaudert.....schwierig.....abhauen? Nein.....moment mal Flutwelle? "Ich komme von dort hinten." Ich deutete auf die Flammen. "Was machst du hier? Und warum ist hinter der Tür eine Flutwelle?" fragte ich sie. Die Elfe ignorierte ich einfach.
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Terrorhaseo
Ragnarök 1
(10/24/2011 5:29:50 PM)Ich wurde drum gebeten, ihr Text zu posten: Lacrima„Ich komme von dort hinten.“, erklärt Kajo und zeigt auf die Flammen. Na, so weit war ich auch schon, aber egal.„Was machst du hier?“, fährt er fort, „und wieso ist hinter der Tür eine Flutwelle?“„Mein Plan war erfolgreich, auch wenn er nicht so gelaufen ist, wie es geplant war, aber das ist nicht verwunderlich, so detailliert, wie der Plan war.“, erkläre ich. „Und zu der Flutwelle… Chera war da.“„Wir sollten aber schauen, dass wir Chera nicht verlieren.“, meint Ryiah. „In Deckung, ich mach die Tür auf.“Ich drücke mich an die Wand neben der Tür, während Ryiah sie öffnete, doch die Vorsichtsmassnahme ist überflüssig, nur der nasse Teppich ist noch in der Halle. Und… die Clankrieger und die Werwölfe? „Na sieh mal an.“, bemerke ich. „Chera hat das Tor geöffnet. Keine schlechte Idee. Aber wo ist sie?“In der Halle stehen nur Takajo, diese Teufelin, ein brennender Hund, der etwas gegen den nassen Teppich zu haben scheint, und Alucard. Und in einer Ecke schwappt etwas Wasser. „Sie muss noch in der Nähe sein. Am besten warten wir kurz.“Ich gehe auf Takajo und Alucard zu, die sich gerade, äh, unterhalten haben. „Hey, Leute. Alucard, wo kommst denn du auf einmal her? Und wer ist die Teufelin da?“
Ragnarök 1
(10/24/2011 7:05:03 PM)Alucard Ich schüttele Takajo durch, denn er reagiert nicht. Dann sagt er: "Wer oder was sind nochmal Riz´ocks?Kann man das essen? Ich hab seit langem nix mehr richtige zwischen die Zähne bekommen." Oh man. Ich werde von den wohl Blutrünstigsten Dämonen der Welt verfolgt und er denkt ans Essen. Gerade will ich ihm erklären was Riz'oks sind, da platzten Lacrima, eine Elfe und Kajo herein. "Oh, Leute, Alucard, wo kommst du denn her? Und wer ist die Teufelin da?" Stimmt wer ist sie eigendlich. Ich antworte: "Ich werden von Riz'oks verfolgt! Für alle die nicht wissen was das ist: Es sind Dämonen, die von Sanctorion magisch gegen unsere Elementkräfte gewappnet wurden. Um sie zu besiegen muss man sich was ausdenken!", ich blickte in die Runde. Wenn wir siegen wollten mussten wir schnell handeln. "Und wer ist die Teufelin eigendlich?", wandte ich mich an Takajo. "Wir brauchen jeden Krieger und jede Kriegerin, die wir kriegen können. Ist sie auf unserer Seite?"
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Jetd
Ragnarök 1
(10/24/2011 8:09:38 PM) Misaki „Misaki hörst du mich Misaki“ hallte es aber ich sehe nichts, es ist nur ein grosser weisser Raum. „Misaki hör mir nun gut zu um Sancto zu besiegen und die Wahrheit über dich raus zu finden musst du den Windschlüssel finden, dieser befindet sich in einer Halle unter dem Esssaal in dem du schon einmal warst. Finde ihn mein Sohn und du wirst Klarheit über dein Leben haben.“ Eine weibliche sanfte Stimme hallt ihm Raum und ich seh einen Schatten davon Ziehen. Was war das nur ein Traum oder eine Vision jedenfalls hatte die Frau recht ich muss meinen Schlüssel finden, aber wie mein Körper ist zerstört ich brauche einen Heiler, um überhaupt meinen Schlüssel zu finden. Ich spüre wie jeder einzelner Knochen in meinem Körper verwundet wenn nicht gebrochen ist. Aber auch meine Kleidung wurde von der Explosion zerfetz zum Glück blieb meine Hose verschont. Aber meine Haut blieb auch verschont, aber warum sollte es meine Kleidung zerfetzen aber meine Haut heil bleiben. „Geht es dir Gut??“ Erschrocken drehe ich in die Richtung aus der es kam. Vor mir steht ein Mädchen mit langen weissen Haaren und Wolfsohren. Wie es aussieht eine Werwölfin, vielleicht kann sie mir helfen. Mit Mühe bring ich *Nein* aus meinem Mund. „Kennst du vielleicht ein paar Elementkrieger oder einen Heiler, wenn ja bitte bring mich zu ihm.“ Sag ich ihr mit Müh und Not ich spüre wie mein Körper wieder schwächer wird und meine Augen zufallen………
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Terrorhaseo
Ragnarök 1
(10/25/2011 3:10:50 PM)MiuEr bringt mit Mühe ein "Nein" raus. "Kennst du ein paar Elementkrieger oder einen Heiler, wenn ja bitte bring mich zu ihm." sagt er und schließt seine Augen. Oje, ich kenne eigentlich nur Rin! Aber ich glaube nicht, dass sie im Moment helfen kann..."Aooooooooooooooh!" heule ich um ein paar Werwolffreunde zu rufen. Nach kurzer Zeit kommt meine Schwester und ein Freund von ihr, Mao. "Er braucht Hilfe! Wir brauchen jemanden, der heilen kann!" Nach einem Zögern sagt meine Schwester: "Ist das wirklich ein Mensch? Er kommt mir komisch vor.""Ich weiß, aber er ist nicht einer von den Bösen!""Hm, in der Eingangshalle sind im Moment viele Elementkrieger. Bringen wir ihn dorthin."Wir tragen ihn vorsichtig Richtung Eingangshalle. "Lebt er noch?" fragt meine Schwester. Ich fühle an seinen Puls am Hals."Ja, aber sehr schwach!"Mao schreit in die Halle herein: "Wir brauchen dringend Hilfe! Der junge Mann ist verletzt!"
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Ragnarök 1
(10/26/2011 4:38:53 PM)Lacrima Ach je, jetzt werden wir schon von fast unbesiegbaren Monstern verfolgt. Das wird ja immer besser. Plötzlich schreit jemand durch die Halle: „Wir brauchen dringend Hilfe! Der junge Mann ist verletzt!“ Einige Werwölfe treten aus einem Seitengang. Ich gehe zu ihnen. „Okay, ich kümmere mich drum.“ Nayena schwebt immer noch in der Halle rum. Ich leite sie auf den Verletzten. Seine Kleidung ist völlig zerfetzt und er hat einige Knochenbrüche. „Himmel, was ist denn dem passiert? Hat er sich vom Turm mitten in ein Kakteenfeld gestürzt? Ach, egal. Das dauert jetzt ein paar Minuten.“ Arkaron Uffa… mein Kopf… ich glaub, das mit dem Tor war nicht die schlaueste Idee. Chera schleppt mich gerade in einen Gang und faselt etwas von Messerwerfen. Sie ist wohl noch sauer. … Au verdammt, das ist überhaupt nicht gut! Schnell erhebe ich mich und verschwinde durch die nächstbeste Tür. Mir wird schwindelig und ich muss mich am Türrahmen abstürzen. Ich höre Chera durch den Gang gehen und verstecke mich hinter der Tür, für mein angeschlagenes Gehirn eine echte Glanzleistung… Sie öffnet die Tür und sieht sich um. Die Chancen, dass sie mich übersieht, stehen bei fünfzehn Prozent, doch sie geht tatsächlich wieder raus. „Dachtest wohl du kannst dich verstecken, Verräter? Blöd nur, dass du jetzt in der Sackgasse steckst. Und jetzt spielen wir das Spiel nach meinen Regeln!“ …Verdammt! Ich erspare mir die Antwort und versuche mich auf irgendwas zu konzentrieren. Mein Kopf schmerzt immerhin nicht mehr so fest wie vorhin und das Schwindelgefühl ist weg. Hm, es ist wahrscheinlich besser, wenn ich das Chera nicht wissen lasse… ich versuche, verwirrt dreinzublicken, und warte ab, was sie tut.
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Ragnarök 1
(10/26/2011 5:47:29 PM) Takajo Hat Alucard wirklich was von Monstern gesagt die gegen unsere Elemente resistent sind? Jetzt wollen sie auch noch wissen wer Eylena ist. Nunja sie kennen sie ja noch nicht richtig. Also muss ich das nächste Mal einen Steckbrief anfertigen in dem drinne steht wer Eylena ist.( xD ) "Also,das ist Eylena. Sie ist die Feuerkriegerin und kommt aus der Hölle. Noch dazu haben wir beide den Höllenhund getroffen und sie hat ihn dressiert,was mich sehr gewundert hatte.....Achja-" erkläre ich und umarme Eylena,"-ich bin auch noch in sie verliebt damit ihr es nun endgültigt wisst.^^" Jup ich kann mir schon denken was die jetzt denken. Das war ja ein komischer Satz.Einige Werwölfe kamen in die Halle hinein und brachten einen verletzten her. Lacrima heilt ihn mittlerweile während ich den verletzten ansah......Moment..."Misaki!" rief ich. Ich rannte zu ihm rübe. "Misaki! Misaki,was ist passiert? Antworte mir!" Er schien noch bewusstlos zu sein. Ein Knurren ertönt. Es war Sylex Knurren. Sie sprang von der höheren Etage herunter und knurrte weiter in den anderen Gang hinein,wo Alu herkam. "Hey was ist los Meine?" fragte Eylena den Höllenhund. Ein Pfeil oder was es war schoss knapp an ihren Augen vorbei. Sie drehte sich dorthin wo dieser Pfeil herkam und erblickte komische Gestalten."Sag mal du Eisfutze,sind das diese Viecher da die dich verfolgen?" deutete sie auf diese Viecher mit dem Zeigefinger und schoss einen Feuerpfeil ab,die einer der Riz´ocks in den Arm traf aber kaum Wirkung zeigte...
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Ragnarök 1
(10/26/2011 5:58:48 PM)Kajo Die Sorgen vom Wasser verschlungen zu werden waren umsonst. Anscheinend interresstiert es keinen das ich meinen Arm verloren hab mh. Vieleicht sollte es dabei bleiben. Ich schlug den halben Arm in die Erde und zog ihn wieder raus. Nun war er wieder ganz. Ich hatte wohl im meinem Wutstatus nicht nachdenken können. Das ist eben der Nachteil an Wut. Man wird blind. Blind vor Wut sagt man auch. Aber egal jetzt ist es wichtig die Echse kalt zu machen. Als ich durch die Tür trat erblickte ich ne Menge Elfen..... Ich ging eine kurze Strecke entlang der Wand und lehnte mich mit geneigtem Kopf an die Wand. Plötzlich schrie einer was von einem verletzten doch ich lies mich nicht aus der Ruhe bringen. Doch irgendwie? Langsam kriegte ich das Gefühl das mich manche Elfen erkennen als was auch immer. Ich blieb ruhig und dachte an was anderes .........moment ich hab Sera vergessen!
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Ragnarök 1
(10/27/2011 4:18:16 PM)ich musste den Post etwas strecken XD weil er sonst nur 2 zeilen wäre. Darum das ganze gelaber. Chera Arka antwortet nix, hat er angst? Hm sollte er vielleciht auch…….. „Du sagst mir jetzt warum du uns verraten hast!“ befehle ich ihm. „ich mag keine Verräter weißt du, vor allem, wenn sie meine erinnerungen löschen wollen!“ Ich werfe ein messer und lasse es dicht über senem kopf in die Wand schlagen. Er soll mir erst antworten und dann……… das überleg ich später. Ich hab noch nie einen menschen getötet…. Eigentlich will ich das auch gar nicht ich will mich nur rächen. Wegen der magiersache und wegen lacri. Denn die menschen die man liebt können einem sehr grosse schmerzen zufügen, das weiss ich,auch wenn ichs nie erlebt habe.
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Ragnarök 1
(10/28/2011 8:36:31 PM)Itaga: Acheron ist gigantisch und die Energie die von ihm aus geht scheint grenzenlos ... was ist das nur für eine Kraft ... ist das das Ergebnis seiner Forschung? Ich vernehme wieder Gesang ... muss ich dir nochmal eine Schockwelle reinwürgen? Das Spiritua in meinem Körper wächst ... ist das ein anderes Lied? ... die klingen alle gleich -.- Dann were ich diesen Bonus mal zu meinem Gunsten nutzen. Acheron: "grooooaaaahh" Ita: "ich werde dafür sorgen das dies die letzte Runde ist! ... GALANTENSEELE!!!" Acheron: "groahahahahahaaaaa!!!" Der Boden reißt auf und aus einem Magmaschwall erscheint eine gigantische Klinge, die wie für Acheron geschaffen ist. Ein Siegel schließt sich um die Klinge ... das Siegel trennt sich in 4 Siegel auf und somit steht nun auch die Klinge 4 mal da ... Acheron nimmt sich alle eine in jede Hand, sofort fangen die klingen an genauso zu glühen wie er. Ich renne mit gezogener Klinge auf ihn zu "aaaaaaaaaaaahh" Mit den gewalltigen Klingen schlägt er nach mir *baaaaam* neben mir schlägt eine ein *krach* die andere vor mir, ich konnte noch ausweichen *Zack* *buummmms* die letzten beiden vor mir in den Boden. Der Schnee schmilzt weitläufig um die Schwerter ... es ist wirklich eine ungeheure Hitze. Endlich bin nah genug an ihm dran ... JETZT! Ich springe mit aller Kraft und unter Verwendung von Spiritua und schaffe es sogar höher zu kommen als sein Kopf ... "STIRB ACHEROOOOONN!!!" Ich hole aus und will grade eine Schockwelle abfeuern, da schlägt er mit allen 4 Klingen nach mir. Schnell benutze ich mein Schwert lieber zum blocken als für den Angriff ... die mächtige Attacke lässt mich hoch in die Luft fliegen, meine Klinge glüht und ist verformt ... Mist!! "haaaaaaaaaaaaaaaahh" ich stürze mich ganz grade und möglichst windschnittig nach unten auf Acheron ... denn wenn ich eines beim Kampf gegen Harpye gelernt habe, dann das Geschwindigkeit riesen Kraft bedeutet ... und man beschleunigt nirgens schneller als beim Fall! Spiritua sammelt sich an meiner Klinge und ich komme Acheron immer näher, er versucht noch nach mir zu schlagen, aber ich bin zu schnell und rase zwischen den Schwertern hindurch ich ziele genau zwischen seine Augen und "DAS IST DAS ENDEEEEEEE!!!" ... steche zu!! Aber ... was ist das!? Wenige cm vor ihn schmilzt meine noch glühende Klinge einfacht weg und nur der Grifft klatscht gegen ihn. "Was zum ...!!?" Acheron macht einen kleinen Satz nach hinten und schlägt einmal kräftig mit seinen riesigen Schwingen, der daraus entstandene Luftstoß haut mich in die Trümmer der Eingangshalle, von der ebenfalls Trümmer weiter in den Burgtrackt fliegen. Eskargon: "Itaga, wir müssen uns ihm gleichstellen so gut wie es geht!" Ita: "im Gegensatz zu ihm ist unsere zeit stark eingegrenzt!" Eskargon: "Lass dir etwas einfallen!" Ita: "bin schon dabei." Ich erhebe mich aus den Trümmern, werde aber durch eine Schockwellen sofort wieder hineingeschlagen "uff!" Diesmal renne ich sofort los und entgehe somit der nächsten Schockwelle die grade in die Trümmer einschlägt. Beim Rennen weiche ich 3 seiner Klingen aus, die letzte schlägt vor mir ein und ich springe hinauf. Schnell renne ich die Klinge hoch, meine Stiefel brennen, meine Füße tun weh ... am Griff der Klinge angekommen Springe ich erneut auf Acherons Gesicht zu "AAAAAHHHHH!" *zack* *kling* Mein Flug wurde schnell beendet, ich hänge zwischen 2 seiner Klingen, sie schneiden sich in meine Seiten und verbrennen mein Fleisch ... "AAAAAAHHHH!!!" Acheron lacht hämisch "groahahahahaaa!!". Er holt mit der dritten Klinge aus, so das er genau durch mich schlagen würde und schlägt zu ... sie kommt näher ... ist fast bei mir ... ganz nah an mir ... "ANDERSWELT SYNCHRO!!!" Durch die ausströmende Energie werden die beiden Klingen auseinander gedrückt und der Schlag geht ins Leere, ich stehe auf einer der beiden Klingen und habe mir aus Chaosenergie eine Klinge erschaffen ... die Rüstung des Chaosherrschers bedeckt meine Wunden die die Chaosenergie heilt diese langsam ... ich habe nicht viel Zeit. Ich renne zu seinem Kopf und schlage auf ihn ein ... die Chaosklinge schmilzt nicht und fügt ihm auch tatsächlich Schaden zu. Er weicht erneut etwas nach hinten, unglaublich schnell fliegt Energie in seinen Mund und ich verschwinde in einer Art "High Speed Feuerstrahl" Als dieser verschwindet befinde ich mich erneut in den Turm ruinen die allerdings durch den Strahl geschmolzen sind ... zum Glück macht die Synchro feuerresistent, somit habe ich kaum Schaden genommen. Acheron: "bevor ich dich töte werde ich dich noch mit dem größten aller Schmerzen vertraut machen ... nur das macht dich perfekt!!" Ita: "was?!" Acheron lädt wieder Energie in seinem Mund ... es ist mehr als vorhin ... viel Mehr ... ich gehe schon in Verteidigungsstellung ... was hat er vor? Die gigantische Ladung Energie komprimiert er zu einer kleinen Kugel. Acheron: "spüre den Schmerz wenn man einen geliebten Menschen verliert!!! Groahahahahahaaaaaaa!! Tschüss kleine Trancy!!!" Ita: "was, NEIIIINN!!" Er feuert die Kugel in die Richtung ab aus der ihr Gesang kommt, die Kugel schlägt ein und entlädt sich in einer riesigen Explosion die fast bis zu uns reicht. Der gesang verstummt ... ein eiskalter Schauer läuft mir den Rücken runter ... ich bin wie gelähmt ... Die Explosion verschwindet ... sie war aussergewöhnlich stark ... selbst die stabilen Mauern und Gebäude die im Weg standen wurden pulverisiert ... Ich stehe fassungslos da ... Tränen laufen mir übers Gesicht ... Wut und Hass steigen in mir auf ... mein Blick fällt auf Acheron ... Acheron: "ist das nicht wundervoll, diese Kraft?!" Ita: "du ... hast ... sie ... getötet!!" bringe ich schluchzend raus Acheron: "und dir damit neue Kräfte offenbart ... Kräfte die du zu nutzen wissen musst!" Ita: "DU HAST SIE GETÖTET!!" Im drücke meine Faust so fest zusammen wie ich kann ... "DU HAST SIE GETÖTET!!" ... der Boden um mich herum reißt auf ... "DU HAST SIE GETÖTET!!" Spiritua und Chaosenergie strömen um mich herum ... "DU HAST SIE GETÖTET!!!" ... ich drehe mich ihm zu "DEN SINN MEINES LEBENS ..." ich strecke meine Hand aus und öffne mich für all den Hass und die Wut die in mir und dem Chaosstrom liegt "... DU HAST IHN GETÖTET!!" Acheron: "So ist es gut ... mache dich mit der neuen Kraft vertraut, an mich kommst du nicht heran, versuch es nicht einmal!!" Ita: "DU BASTARD WIRST JETZT STERBEEEN!!!" In meinem Kopf hallt immer nur dieser eine Satz "ER ... HAT... SIE ... GETÖTET!!" Eskargon: "Itaga ... u ... usst ...ntrol ... e ... eha ... en" Selbst Eskargon verstehe ich nicht mehr, dieser Satz, dieser Hass, diese Wut ist alles was ich momentan wahrnehme. Die ganze Chaosenergie schlängelt sich um mich ... und verschlingt mich schließlich. Als das Chaos verschwindet fühle ich mich ... anders ... mächtiger ... aber auch eine schier endlose Wut und ein schier endloser Hass. Weiße Haare flattern mir im Gesicht rum ... eine neue Rüstung schmückt mich ... ich bin nicht mehr Itaga ... ich bin der Hass und die Wut dieser Welt ... ich bin die Essenz des Chaos! Acheron: "Was zum!??" Itaga?: "Du wirst jetzt dafür büßen was du getan hast." Acheron: "wer bist du?" Itaga?: "SCHWEIG STILL!!" Ich hebe meine Hand, Chaos fließt durch den Himmel und erfüllt ein gigantisches Areal um und herum "VERHASSTE WELT!!!" Sofort entsteht in dem gesamten Areal ein starker Raum - Zeit - Druck und es fließt Chaosenergie ... es ist fast so als wäre der gesamte Landstrich in die Chaoswelt getaucht ... ich weis nicht wie ich das gemacht habe ... und es ist mir eigentlich auch egal. Acheron: "groaaaaach" Itaga?: "ich werde es jetzt beenden." Acheron: "das ist unmöglich!! Wer bist du!!?" Itaga?: "Ich bin die Essenz des Chaos, der Hass der Welt und dein Peiniger ... ich bin der wahre Herrscher der Chaoswelt!" Ich strecke meinen rechten Arm zur Seite aus, es kreiselt Chaosenergie um ihn, auf dem Boden erscheint ein Siegel aus dem ein schwarzes mit Schriftzügen verziertes Schwert empor steigt. Das Schwert fliegt in meine Hand, ich gucke Acheron an ... "Mache dich bereit gerichtet zu werden!" Ich hebe das Schwert in den Himmel ... mein ganzer Körper wird von Chaosenergie umhüllt, nur meine Augen sind noch frei, damit fixiere ich Acheron genau an. Acheron: "was tust du daaa!!??" Ita: "Fahr zur Hölle Dämon!!" Acheron: "NEEEEEIIIIIN!!!" Ita: "ESSENZSCHNEIDE!!" Der Boden reißt ein und eine gewalltige erdgebundene Schockwelle, doppelt so hoch wie Acheron, frisst sich erst mitten durch Acheron und dannach noch hunderte Meter Weit durch den Wald am Burgrand. "Möge Raphael deiner Seele Peiniger werden!" Der gigantische Landstrich verliert den Raum - Zeit - Druck wieder und die unmengen an Chaosenergie verlassen meinen Körper. Unter starken Schmerzen breche ich zusammen. Der riesige Acheron fällt auseinander bis letztlich nur noch der normale Acheron über bleibt. Acheron: "Das war nicht vorhersehbar ... grgh" er hällt sich mit Mühe auf den knien Ita: "du hast Rin getötet!" Unter starken Schmerzen stehe ich auf und quäle mich zu ihm, bei ihm angekommen will ich ihn schlagen, doch er steht auf und weicht einen holprigen Schritt zurück. Er greift zu dem Schwert auf seinem Rücken, es ist in Stoff eingewickelt, er zieht es aus dem Stoff und schlägt mich mit der flachen Schwertseite, so dass ich zu Boden falle. Acheron: "Ein Mann muss erkennen wann ein Weiterkämpfen nicht mehr möglich ist." Ita: "du hast sie ..." Acheron: "komm damit klar!!" Er legt seine Hand auf das Schwert und spricht eine Formel, dann steckt er es neben meinem Kopf in den Boden. Ita: "da ... neb ... en" Acheron: "das gehört da schon hin ... wir sehen uns irgendwann wieder Itaga, doch dann wirst du sterben!" Er verschwindet mit letzter Kraft in einem dunklen Portal. Eskargon: "Itaga!" Ita: "es ist aus." Eskargon: "was?" Ita: "sie ist tot ... was mach ich noch hier?" Unter großen Schmerzen liege ich neben dem Schwert auf dem Rasen und starre in den Himmel ... NEXT^^
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Ich habe für jeden ein offenes Ohr und hin und wieder einen guten Ratschlag ^-^
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Terrorhaseo
Ragnarök 1
(10/28/2011 10:46:52 PM)RinDer Kampf zwischen Itaga und Acheron scheint kein Ende zu nehmen. Ich hoffe, mein Gesang zeigt Wirkung..."spüre den Schmerz wenn man einen geliebten Menschen verliert!!! Groahahahahahaaaaaaa!! Tschüss kleine Trancy!!!" höre ich von Acheron.Was?! Will er mich etwa...Eine große Kugel kommt auf mich zugeflogen und dann... wurde mir schwarz vor Augen.... Bin ich tot?"Nein." Moment mal... das ist doch mein Spiegelbild, die ich mal geträumt habe... wo Acheron mich mit der Dunkelheit verflucht hat."Bist du... dieser Fluch?""Nenne mich so, wie du willst. Mein Herz befindet... befand sich in deinen Herzen.""Ah, so...""Dein Herz hat mein Herz manipuliert.""Was?""Ich habe dich vor dem Tod beschützt und bin meinem Schöpfer untreu geworden. Du musst leben!"Mein Spiegelbild löst sich langsam auf. Sie lächelt."Wie...?""Pass auf dich auf. Leb wohl."Sie ist weg...."Rin...! Rin...!"Ich öffne langsam meine Augen, das Licht wirkt grell. Ich sehe Miu."Rin! Du lebst!" Tränen laufen über ihre Wangen vor Erleichterung. Mein Körper... ist wieder normal! Aber dieses Kleid nervt."Rin... die Dunkelheit hat den Wolf in dir verscheucht." sagt Miu enttäuscht.Ich halte ihr meinen Arm hin. Sie schaut verwirrt. "Miu, beiss zu!" Miu seufzt und lächelt mir zu. "Das kann wehtun." sagt sie und beißt in meinem Arm. Danach leckt sie meine Wunde ab. Langsam wachsen mir wieder Wolfsohren und Wolfsschwanz. "Danke, Miu..."Ich stehe langsam auf. "Wo... ist Itaga?""Dort drüben. Er ist geschwächt..."Ich merke, wie mein Herz schneller schlägt... ohne Schmerzen.In langsamen Schritten gehe ich auf ihn zu. Ein großes Schwert steckt neben seinen Kopf. Wo ist Acheron? Itaga sieht total fertig aus... Ich bekomm ein mulmiges Gefühl im Magen."I... Itaga...?"
- Alinea
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Ragnarök 1
(11/1/2011 6:42:59 PM)Lacrima Misaki ist endlich geheilt, doch wir haben keine Zeit, lange zu plaudern, denn wir sind mittlerweile von Rizocs umzingelt. Alucard meinte, sie haben eine Art Schutz gegen Elemente. Mal sehen, was der taugt. Ich fange mal langsam an und lasse ein paar Lichtspeere auf die Rizocs zuflitzen, doch sie prallen einfach an ihnen ab. Ich glaub, ich will gar nicht wissen, was die für eine Haut haben. „Eyllina!“ Die Lichtklingen Eyllinas sind nicht viel stabiler als die Speere, aber ich habe anderes vor. ich verteile die Splitter im ganzen Raum. Einzeln sind sie kaum zu sehen, so dünn sind sie. Es wird schwer, ihnen auszuweichen. Schon stöhnen die ersten Rizocs auf – sie haben Splitter in die Augen bekommen. Die sind weniger geschützt als ihre Haut, wie ich es vermutet habe. Doch die anderen Rizocs snd jetzt gewarnt und schliessen ihre Augen… nein, sie ziehen eine Art inneres Lid über die Augen, das sie schützt. „Igitt. Die sehen wie Zombies aus.“, kommentiert irgendjemand. Besser könnte man es nicht beschreiben. „Neuer Plan…“, murmle ich. Wenn man diese Biester nicht von aussen angreifen kann, dann eben von innen. Ich rufe Eyllina zurück und lasse ein paar Lichtkugeln entstehen. Durchlässige, versteht sich. Ich lasse sie blitzschnell auf eine Gruppe Rizocs zuflitzen. Sie nehmen Abwehrstellung ein, doch die Kugeln gehen einfach durch ihre Haut hindurch und bleiben mitten in ihnen stecken. So, jetzt wird’s hässlich. Ich lasse die Kugeln schnell festwerden und Stacheln bekommen wie Morgensterne. Man sieht, wie sie von innen gegen die dicke Haut der Rizocs prallen… igitt. Die Viecher kippen vornüber und regen sich nicht mehr. „Also, Leute. Unbesiegbar sind die Dinger nicht. Machen wir sie fertig!“ Arkaron Ein Messer landet in der Wand, direkt über meinem Kopf. Kann Chera nicht mehr zielen, oder war das Absicht? „Du sagst mir jetzt, warum du uns verraten hast! Ich mag keine Verräter, weißt du, vor allem, wenn sie meine Erinnerungen löschen wollen!“ „Ach? Glaub mir, das verstehst du nicht. Nicht, wenn dir nicht das Gleiche passiert ist wie mir.“, antworte ich. „Du ahnst nicht, wie es sich anfühlt, nicht zu wissen, wer man ist. Du willst wissen, warum ich euch verraten habe? Es ist mir egal, wen ich verrate und weshalb. ICH WILL WISSEN, WER ICH BIN!“ Wütend trete ich auf Chera zu. „Du willst mich töten, oder? Na los, mach doch. Du traust dich ja doch nicht!“ Stürmischer Wind fegt durch die Kammer und peitscht meine Haare in mein Gesicht. „Versuch es!“, provoziere ich sie weiter. „Du willst es doch. Bring mich um!“ Ich halte mein Schwert fest in der Hand und warte darauf, dass sie angreift.
A cloud of mystical dust appears, shrouding Alinea in its magic. You roll a four. The cloud dissipates and Alinea is gone.
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Haku
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Ragnarök 1
(11/1/2011 8:34:25 PM) Eylena Sehr gut. Wenn ich das richtig verstanden habe,dann müssen wir diese Bestien nur von Innen angreifen. „Sylex,fass!“ rief ich. Auf Knopfdruck schoss der Höllenhund los,rammte 2 von diesen Rizekocks oder wie die heißen, um und nagelt einen fest auf dem Boden. Mit meiner Feuerpeitsche dränge ich die anderen Gegner weg und halte das Maul des Rizdingengs auf und“Sag schön,AAHHH.“ knallt Sylex Feuer in sein Maul hinein und verbrennt innerlich. „Hey,das macht ja Spaß.=D“ killt mich wenn das nicht stimmt xD Takajo Misaki ist nur Bewusstlos. Nun kann ich mich auch nun im die Riz´ocks kümmern! Durch die Angriffsversuche von Lacrima und Eylena sah ich,dass unsere Gegner man von Innen besiegen kann. Kein Problem für mich. Hmmm.....wo habe ich denn bloß....Ah! Ich hab zum Glück eine Orchidee.^^ Auf die Riz´ocks gerichtet puste ich kräftig die Blume an. Die kleinen Pollen flogen unbemerkt durch die Nase der Monster. °schnipps° Aus den Riz´ocks wachsen Pflanzen heraus und ähm.......lieber keine weiteren Details.......Auf jedenfall sind die weiteren paar weg.^^“
Oh Herr, heile dieses Fahrrad!