Ragnarök 1
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§1: Keine aktiven Charaktere werden ohne Einwilligung des Besitzers fremdgesteuert.
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§3: Overpowerte Charaktere werden nicht geduldet. (Ausnahme: Antagonisten nach Absprache)
§4: Vorhergehenden Posts wird nicht widersprochen!
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- Gralaer
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Ragnarök 1
(7/5/2011 8:32:39 PM)Kajo Als ich in der Schlafkammer war und mich auf mein Bett legte kam kurze Zeit später schon die anderen. Lacrima geht sofort schlafen. Mir fiel der Gegenstand wieder ein den ich heute im Regen auf der Strasse fand. Ich kramte in meiner Tasche fand ihn jedoch nicht mehr. Wahrscheinlich bin ich zu müde und überseh ihn ständig, egal was es ist es kann auch bis morgen warten....Ich zog mein Hemd aus und legte mich unter die Decke.
Faal sosin se laas!
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Endaris
Ragnarök 1
(7/5/2011 9:34:56 PM)Hey Leute 0=) So am Rande...nettes RPG, das ihr hier hab. Am Anfang seid ihr noch mäßig, aber so ab Seite 25 werdet ihr richtig richtig gut, was die Kreativität, die Textlänge und die Erzählweise angeht *-* Bin zwar erst auf Seite 42...aber vielleicht mach ich auch noch mit, wenn ich fertig mit lesen bin xD (aber wenn dann als fieser Antagonist, der die Handlung vorantreibt :P) Weiter so :D
- Alinea
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Ragnarök 1
(7/6/2011 8:31:54 AM)Schwarzleser melden sich, wuhu xD Danke für den Kommentar. Ich fänd es schön, wenn du mitmachen würdest, aber du müsstest dich etwas beeilen. Wir sind kurz vor dem finalen Showdown. Aber die Handlung hängt grad tatsächlich ein Wenig. xD
A cloud of mystical dust appears, shrouding Alinea in its magic. You roll a four. The cloud dissipates and Alinea is gone.
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Eylena
Ragnarök 1
(7/6/2011 5:02:53 PM)Eylenaich wache zitternd auf dem harten waldboden auf. habe ich gerade geträumt?? O.o und auch noch von den zwei kindern die ich im elloralager umgebracht habe??...Wie kann das sein, bis jetzt habe ich noch nie geträumt!ich vermisse die hitze in der unterwelt, für das leben auf der erde bin ich nicht geschaffen. ich schnippe in die finger und lasse in meiner hand eine flamme aufleuchten. das zittern hört zwar auf und mir wurde wärmer, aber das schlechte gefühl, das ich noch nie zuvor hatte, ging nicht weg.vielleicht brauch ich mehr energie, also hole ich mir aus dem roten stein an meiner kette ein paar seelen, aber je mehr seelen ich esse desto schlechter geht es mir. :-(was ist nur los mit mir? ich fange schon an mich wie ein mensch zu verhalten. hat das mein lehrmeister damit gemeint, als er sagte, dass die erde und ihre menschen gefährlich sind und dass sie einen verändern? damals habe ich ihm kein wort geglaubt, aber jetzt...ich darf nicht zulassen, dass solche widerlichen, schrecklichen menschen mich von meinem auftrag abbringen!ich stehe auf und laufe weiter obwohl ich mich so schrecklich und niedergeschlagen fühle.Fühlen sich die menschen immer so? langsam fange an die menschen zu bemitleiden. Wie schaffen sie es das die ganze zeit auszuhalten?so viele fragen schwirren mir durch den kopf und ich werde wahrscheinlich nie eine antwort erhalten... :-( -.-
Ragnarök 1
(7/6/2011 5:24:49 PM)Chera Lacri verhandelt mit hyli. Sie schlägt ihm einen deal vor. Ich glaube sie traut ihm auch nicht. Hoffentlich, weil alle anderen scheinen ihm zu trauen. Dann werden wir abgelenkt weil kajo und rin zu uns kommen, und dann heisst es wir können in der kreuzhalle übernachten. Lacri geht sofort hin, sie sieht echt sehr müde aus. Klar es ist schon spät. Ich bin auch etwas müde. Ich habe schliesslich gegen einen lavadrachen kämpfen müssen und dann musst ich mich noch mit einem spion rumschlagen. Also gehe ich mit lacri zur kreuzhalle. Eigentlich will ich sie fragen was sie von hyli hält aber sie pennt gleich ein. Plötzlich taucht auch luc auf. „ääääh… einer der ritter meinte ich soll hier her kommen.“ Sagt er schüchtern. „Hi luc¨!“ begrüsse ich ihn und springe auf ihn zu. „Chera wo warst du denn!“ fragt er und ich werde etwas verlegen. „Ich musste nur rasch taka befreien weil der von hyli entführt wurde….. und dann war da der drache und dann hat das eben etwas länger gedauert.“ „EIN DRACHE??????!!!!!“ luc sieht entsetzt aus. „Mann! Du kannst doch niht einfach abhauen und gegen drahen kämpfen! Ich hab mir sorgen um dich gemacht!“ Ich werde rot. Süss von ihm…… „Ach bitte das war nur ein kleiiner lavadrache…. Und ich hab doch levi was soll schon passieren. Weißt du, ich bin elementkriegerin und das gehört zum job. Wir müssen auch gegen sancto kämpfen. Der ist auch ein drache. Und lavalon war nix gegen den.“ Jetzt schaut luc verängstigt aus. Ich rede weiter. „Komm schon mir passiert schon nix. Ich kann auf mich selber aufpassen. Und ich hab lacri und taka und all die anderen.“ „Aber sancto ist mächtig. Er beherrscht fast das ganze land. Und seine monster sind überall. Denkst du wirklich ihr schafft das?“ oha, luc ist skeptisch. Ich setze mich auf ein bett und ziehe ihn neben mich. „sicher schaffen wir das. Sancto ist zwar stark, aber er hat keine so tollen freunde wie wir. Wir treten gemeinsam gegen ihn an und gemeinsam werden wir auch siegen.“ Luc sieht mir ganz tief in die augen. Mir wird etwas mulmig. Wie er mich anschaut…… so….. liebevoll? Ist es das? „Chera, versprich mir dass du zurückkommst.“, sagt er ganz leise. „Versprich mir dass du mich nie verlässt.“ „Ich verspreche es dir.“, flüstere ich. „Ich werde immer zu dir zurückkommen. Egal was passiert.“ Er nimmt mich ganz fest in den arm. Erst bin ich etwas überrascht aber dann fasse ich mich und drücke ihn an mich. „und ich werde auf dich warten.“, flüstert er mir ins ohr. „Egal was passiert.“
Ich bin immer noch da.
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Haku
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Ragnarök 1
(7/7/2011 7:43:34 PM) Takajo´s Traum „Huh? Wo bin ich?“ Ich finde mich in einem finsteren Wald wieder. Durch die Baumkronen sah ich den Blutmond lachen. Ich laufe durch den Wald bis ich zu einer Lichtung gelang.Auf der Lichtung sah ich ein Bett voller Puppen,ein leerer Stuhl,ein Arbeitstisch auf dem anscheinend an einer Puppe gearbeitet wird, ein Regal mit vielen Puppen und Marionetten. Plötzlich kam ein Licht aus dem Dunklen. Als es näher kam erkannte man einen Mann, mit einer Laterne in der Hand, der sich gerade auf den Stuhl setzte und an der Puppe weiterarbeitete. „Uhm.....Hallo?“ versuche ich zu sagen. „Wieso hat das so lange gedauert? Ich habe schon sehr lange gewartet und du kommst erst jetzt?“ antwortet mir der Mann.Der Mann hatte eine Arbeitskleidung an und zersauseltes silbernes Haar. „Sie haben auf mich gewartet?“ frage ich ihn. Der Mann nickte. „Um ein guter Puppenspieler zu werden, muss du erstmal wissen wie man Puppen herstellt. Setz dich an dem Tisch da und ich erklärs dir.“ sagte der Mann und ein Tisch neben dem seinen erschien. Ich setzte mich hin und er erklärte:“Zuerst musst du die passenden Gelenke suchen,das Gesicht,die Augen und anderes dazu. Die Kleidung kommt ganz zum Schluss.“ Es war schwieriger als es sich anhörte. Nach einigen versuchen habe ich eine Puppe geschafft.(zum Glück UoU) „Hmhm.....nun gut. Du kannst jetzt wieder gehen.“sagt der Mann.“H-he warten sie mal!“ rufe ich aber es wurde wieder alles dunkel....
Oh Herr, heile dieses Fahrrad!
Ragnarök 1
(7/8/2011 4:44:39 PM)Ok, lacri hat recht, die handlung hängt! Alucard Wie aus dem Nichts, nein falsch, aus dem Nichts, tauchten vor mir plötzlich Gestalten mit dunklen Umhängen auf. Ich sprang erschrocken zurück. Sie kamen langsam auf mich zu. Ich lief rückwärts davon, aber sie wurden schneller. Plötzlich bekam ich einen Schlag von hinten. Ich fiel auf den Boden, schafte es aber mich halbwegs abzurollen. Ich sprang wieder auf. Das mussten Dämonen sein. Ich lud meinen Finger mit Licht auf und schoss den Strahl auf eine der Gestalten ab. Das Licht aber prallte wirkungslos vom Umhang des Monsters ab. Ich zog mein Schwert und blickte mich um. Die Gestalten hatten mich eingekreist. Ich schlug gegen eine dieser seltsamen Kreaturen. Doch da führ eine seltsam verformte Hand aus dem Umhang und packte mein Schwert. Dann passierten zwei Dinge gleichzeitig. Der, der mein Schwert gepackt hatte, entriss es mir, und gleichzeitig bekam ich einen harten Schlag gegen den Kopf. Das letzte was ich wahrnahm, war Schmerz... Lernt diese Gestalten vorher kennen, informiert euch über sie (Riz'ok^^) und erfindet wie man sie tötet. Sonst loosen wir ab.
"Leben heißt Veränderung!", sagte der Stein zur Blume und flog davon.
- Gralaer
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Ragnarök 1
(7/8/2011 8:32:31 PM)Kajo Ich wache früh morgens auf. Alle schlafen noch. Ich versuchte leise mich anzuziehen und auf leisen Fersen davon zu eilen. Als ich die Türe schloss, streckte ich mich einmal gefolgt von einem Gähnen. Ich ging Richtung Speisekammer und durchwühlte die Schränke nach Essen. Dann fand ich ihn wieder .....den Schokoriegel, Drago Choc. Ich nahm ihn raus und biss rein. Mhhhh köstlich. Ich nahm mir noch 5 Stück mit und packte sie in die Tasche. Da fiel mir wieder der Gegenstand ein, den ich auf der Straße fand. Ich wühlte in meiner Tasche, während ich in die Halle zurück ging. Komisch was hab ich da aufgehoben, wieso find ich es nicht? Hab ich vieleicht ein Loch in der Tasche fragte ich mich als ich die Tasche von unten betrachtete. Doch kein Loch zu entdecken, sehr komisch. Als ich draußen war atmete ich tief den nebligen Geruch ein. Ja die Straßen waren voll mit Nebel. Plötzlich sah ich im Nebel der aus eine Gasse kroch 3 finstere Gestalten, sie kamen auf mich zu. Ich dachte mir erst nichts dabei. Doch erst als sie 5m vor mir waren wusste ich, ich muss fliehen.....
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Haku
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Ragnarök 1
(7/9/2011 9:40:40 AM)Welcome bei den Ragna-Idioten ;D xD =3 du wirst sehen,dass du ne menge spaß mit uns haben wirst xD
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Ragnarök 1
(7/9/2011 10:39:24 AM)Alucard Ich wachte auf. Mein Schädel brummte. Was war passiert. Alles war dunkel. Wo war ich? Langsam kehrten die Errinnerungen zurück. Dunkle Gestalten... ein Kampf... ein Schlag... Nun blieb noch die Frage wo ich war. Ich lag auf kaltem Steinboden und konnte nichts sehen. Da fiel mir auf, dass das an einer Augenbinde lag. Ich wollte sie mir vom Kopf ziehen, aber meine Hände waren gefesselt. Na toll, das sah nicht gut aus. Unter einiger Anstrengung gelang es mir die Augenbinde abzunehmen. Ich befand mich in einem dunklen Raum aus Granit, der nur von einem winzigen Spalt in der Mauer erleuchtet wurde. Plötzlich öffnete sich die Tür...
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Eylena
Ragnarök 1
(7/9/2011 3:05:33 PM)Eylena gedankenversunken laufe ich durch den wald. plötzlich höre ich ein rascheln hinter mir. reflexartig drehe ich mich um und sehe aus dem schatten der bäume eine gestalt mir einem schwarzen umhang langsam auf mich zukommen. das war einer von sanctos dämonen. "ich bin im auftrag von sancto unterwegs!", sage ich, denn ich weiß, dass man dämonen nie vertrauen kann wenn man nicht für den selben arbeitete. "ich weiß.", antwortet er und bleibt zwei meter vor mir stehen "ich soll dich wahrnen." "mich wahrnen??? ich wurde jahrelang in der unterwelt ausgebildet, um für sancto zu arbeiten. jetzt lässt er mich eure drecksarbeit machen und dabei soll ich auch noch gewahrnt werden??", fuhr ich ihn an. -.- was bildet dieser wiederliche kämon sich eigehtlich ein? als ob ich vor irgendetwas oder irgendjemand gewarnt werden müsste. am liebsten hätte ich ihn auf der stelle umgebracht, aber das würde sancto nicht gefallen und außerdem würde ich nur sinnlos kraft verschwenden. "sancto hat dir über deinen auftrag nicht viel gesagt, oder? er will dich auf die probe stellen, denn dieser auftrag ist gefährlicher als du denkst." jetzt war ich verwirrt, was soll daran gefährlich sein ein paar seelen zu sammeln?? o.o als ich nichts sage fährt er fort: "ich bin hier, weil sancto dich braucht und er nicht will, dass du getötet wirst." sancto wollte mich also auf die probe stellen und hat sich jetzt umentschieden um mich so schützen? war ich so wichtig für ihn? O.o das konnte ich mir nicht vorstellen. "na gut dann sag endlich was du sagen sollst und verschwinde wieder!" ich hasste es mich mit wiederlichen und hirnlosen dämonen zu unterhalten oder überhaupt in ihrer nähe zu sein. "es gibt so genannte elementkrieger, die versuchen sancto zu besiegen", erklärte er "sie sind sehr stark, vorallem wenn sie zusammen kämpfen. wir sind hier um sie einen nach dem anderen einzufangen und sie zu töten. einen haben wir bereits gefangen. uns wurde berichtet, dass sie sich im moment versammeln und sich auf den kampf gegen sancto vorbereiten. wir sollen verhindern dass er überhaupt zu einem kampf kommt. den, den wir gefangen haben, haben wir im clanlager gefunden. du bist gerade auf dem weg dorthin und es ist sehr wahrscheinlich, dass dort auch noch andere sind." er gibt mir eine art blashorn aus holz. es war klein und hatte einen lederrimen. "wenn du einen elementkrieger triffst dann blas einmal in das horn und es kommen dämonen, die dir helfen. der der das horn hat kann sie auch konntrolieren, also verlier es nicht." dann drehte er sich wieder um und verschwand zwischen den bäumen. ich starrte an die stelle, an der der dämon verschwurden war. waren diese elementkrieger wirklich so stark, dass ich mich vor ihnen fürchten musste und sogar hilfe von dämonen brauchte? o.o vielleicht versuchte er mich auch nur zu verunsichern, ich hatte schließlich eine lange und anstrengende ausbildung hinter mir sodass ich mich eigentlich vor nichts und niemandem außer vor sancto selbst fürchten musste. ich beschloss nicht weiter darüber nachzudenken und ging weiter richtung clanlager. von den kräften dieser elementkrieger wollte ich mich mich selbst überzeugen...
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Haku
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Ragnarök 1
(7/9/2011 3:42:04 PM) Takajo "°Gähn° UUwaahh." wache ich am Morgen auf. °Knurr° Oh man ich habe hunger.Ich stehe auf und laufe aus dem Zimmer raus und suche die Küche der Halle. Hmmm.......hier? °macht die Tür auf° Oh die Abstellkammer. °nächste Tür aufmach° Das Bad? °next Door°.........."Hier geht es gar nicht raus!!!" sage ich,denn hinter der Tür wurde zugemauert. Oh man wo ist die Küche.U~U Doch was ist das? °schnüffel° Ist das Blut? Ich folge dem Geruch des Blutes und komme zur Küche. ^o^ Der Koch hat sich wohl in den Finger geschnitten und holt sich ein Pflaster. Oh was es hier so alles gibt. Oh oh ich sehe Fleisch!!!! ÖvÖ °mampf° Oh schmeckt das gut!~ So nachdem ich gegessen habe gehe ich aus der Kreuzhalle raus. Es war ein schöner Morgen draußen. Aber da fehlt doch was...................Ja Luna und Sole,°auf die Beine runterschau° die sich i-wie die ganze Zeit an mich geklammert haben."Lasst mich endlich los!!" rufe ich zu denen und wedel und wackel mit den Bein. "Junger Herr!!!!"höre Stimmen rufen."Was? Oh ihr seit es. Wo wart ihr die ganze Zeit?" frage ich Liz,Sally und Merry, meine Blumenhausmädchen(sind Blumen als Menschen(mit Blumen und so wie bei dem Blütenwölfen)) die zu mir angerannt kommen und genau auch umarmen. Sally:"Oh junger Herr! Wir haben sie vermisst!" Liz:"Sie sehen noch fertig aus. Was haben sie wieder gemacht?" Merry:"Es war so langweilig, anstrengend ohne Sie!" Takajo:" Lasst mich doch alle erstmal Luft holen!! Wenn ihr wollt,dass ich nicht sterbe,dann lasst mich los und geht erstmal!" Die 3 lassen mich los und verwandeln sich wieder in einfache Blumen. Puh,das war nervig. Ich frage mich wo Kajo abgeblieben ist. Den habe ich nicht mehr gesehen. Selbst nicht bei dem Essen(was ich aufgefuttert habe :3).
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- Alinea
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Ragnarök 1
(7/10/2011 10:34:11 AM)Lacrima Das Zwitschern der Vögel vor dem Fenster weckt mich. Oh, schon Morgen. Das ging schnell… Okay, was steht heute an? Frühstück, Handel mit Hyliades abschliessen, Plan für den Kampf gegen Sanctorion entwerfen… Nichts Besonderes also. Ein paar Zimmer weiter finde ich eine Küche. Ich habs! Die Kreuzhalle muss ein Hotel sein. Allerdings sollte hier mal jemand aufräumen… Auf dem Tisch liegt eine angerissene Packung Drago Choc und… vier leere Packungen Aufschnitt. Da scheint wer Fleisch zu mögen. Der Koch kommt durch die Tür, starrt auf das Durcheinander und sieht dann mich an. Hoppala… „Was hast du hier zu suchen?“, fährt mich der Koch an. „Öh, keine Ahnung… was könnte man denn in einer Küche suchen… was zu Essen vielleicht?“ „Ach, und da bedient man sich einfach und hinterlässt dann so ein Durcheinander?“ „Das war ich nicht. Sehe ich aus wie jemand, der Schokoriegel mit Fleisch zum Frühstück isst?“ Der Koch beruhigt sich etwas, scheinbar glaubt er mir. „Nein… also, wenn du Hunger hast, dann geh am besten in den Speisesaal. Das Buffet wird in diesem Moment eröffnet.“ Mann, das ist wirklich ein Hotel… „Okay, danke für die Auskunft.“ Ich verabschiede mich von dem Koch und gehe zum Speisesaal. Dort gibt es tatsächlich ein reichhaltiges Buffet. Ich nehme mir einfach mal einen Teller und decke mich mit Toasts ein. Nach dem Frühstück gehe ich zurück zu den Schlafzimmern. Die meisten pennen noch, nur Kajo und Takajo sind auf. Ich suche Hyliades und wecke ihn auf. Er sieht blass aus. Das mit der Krankheit war wirklich keine Lüge. „Äh, tut mir leid wegen Gestern… ich wäre eh zu müde gewesen, überhaupt noch irgendwas zu heilen. Also, was sagst du zu meinem Vorschlag?“, nehme ich das Gespräch wieder auf. Bin gespannt, was er sagt…
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Ragnarök 1
(7/10/2011 8:07:04 PM)Alucard Eines dieser seltsamen Monster trat ein. Monster: "Na, ich sehe du bist wach!" Alucard: "Man kann nicht ewig schlafen!" Monster: "Spar dir deine Witzeleien, sie werden dich hier nicht herausholen!" Alucard: "Das werden wir ja sehen." Ich versuchte auf den Körper des Monsters zuzugreifen und das Blut gefrieren zu lassen. Monster: "Hab ich mich eigentlich schon vorgestellt? Ich bin Racg-nyrh, ein Riz'ok! Eine spezielle Art von Dämonen, die von Sanctorion persönlich erschaffen wurde. Um uns gegen Elementarkrieger unempfindlich zu machen, haben wir geschützte Blutadern, damit Wassermagier nichts mit unserem Blut anstellen können. Unsere Mäntel machen uns Lichtunempfindlich, unser Panzer schützt uns vor Sand und Erde. Feuerfest sind wir so wie so. Wir sind so schwer, dass wir nur von schwersten Stürmen weggeweht werden können, und gegen Spiritua sind wir mit spezieller Magie geschützt!" Alucard: "Können Dämonen, denn überhaupt Blut und Körper haben?" Monster: "Aber natürlich, wir sind doch keine Geister! Auch wenn einige Dämonen durchaus ähnliche Eigenschaften besitzen." Ich konnte also mit Eis nicht sein Blut gefrieren lassen... Ich schlug meine Hand nach vorne und nutzte das Wasser der Umgebung um den Riz'ok an die Wand zu frieren. Alucard: "Dein Blut mag geschützt sein, aber die Grenzen meines Elements liegen in meiner Fantasie!" Das Monster konnte sich nicht befreien und so lief ich zur Tür. Die aber schlug zu. Dann explodierte der Eisschild des Dämons. Riz'ok: "Gegen meine Magie kommst du nicht an!" Ich erschuf aus den Eissplittern einen Hammer und ließ ihn auf den Riz'ok niederfahren. Doch der Eishammer zersplitterte wirkungslos einige Zentimeter über dem Kopf des Ungeheuers. Ich erschuf mir ein Schwert aus Eis und rief: "Trans forma!" Das Schwert wurde mit einem Blitz zu Metall. Ich schlug auf den Dämon ein. Doch er fing die Klinge mit der Hand auf. Mist, das hatte ich vergessen. Was jetzt? Ich ließ die Eissplitter auf dem Boden zu Metall werden und ließ nur einen kleinen gefrorenen Kern um sie zu steuern. Dann schlug ich mit den Metallteilen um mich. Doch der Panzer des Dämons schützte ihn. Wie konnte ich ihn verletzen? Ich griff die Speichelflüssigkeit meines Gegners an. Na bitte die hatte er und sie war ungeschützt. Ein Detail hatte Sanctorion vergessen. Erst wollte ich den Mund des Monsters einfrieren um ihn zu verwirren, aber dann fiel mir noch was Besseres ein: Ich flüsterte: "Trans forma!" und ließ das Wasser im Mund von diesem Monster zu starkem Gift werden. Dann verwickelte ich den Riz'ok in einen Kampf um ihn abzulenken. Plötzlich zuckten seine Arme und er stolperte über sein eigenes Bein. Riz'ok: Was... was hast du..." Dann blieb er regungslos liegen. Ich fiel erschöpft auf die Knie. Meine Gegner wurden stärker. Schnell stärker... Nächstes Problem, wie kam ich hier raus? Ich lief zur Tür. Sie war fest verschlossen. In ihr war kein Wasser enthalten, also konnte ich sie nicht sprengen. Da kam mir die Idee sie einfach zu Eis werden zu lassen. Mit einem gemurmelten Trans forma wollte ich mein Ziel erreichen. Doch die Tür widerstand dem Versuch sich zu verändern. Ich probierte es noch einmal, aber es funktionierte nicht. Was jetzt? Ich hob einen kleinen Eissplitter auf, der noch übrig war und ließ ihn in meinen Fingern schmelzen. Dann rieb ich das Wasser auf die Tür. Es drang in eine winzige Ritze ein und als ich es gefrieren ließ, platzte diese ein wenig mehr auf. Na bitte! Ich wiederholte die Prozedur und ein kleines Stück der Granittür bröckelte ab. Hoffentlich war die Tür nicht zu dick. Nach gefühlt mehreren Stunden, es war wohl eine vergangen, hatte ich ein so tiefes Loch in der Tür, dass ich sie mit Hilfe von Eis ganz sprengen konnte. Die Splitter flogen um mich herum und einer bohrte sich in meinen Oberarm. Ich fluchte und zog ihn heraus. So, jetzt musste ich hier noch raus!
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Ragnarök 1
(7/10/2011 8:20:57 PM)Kajo Ich drehte mich um rannte los! Die Vicher kamen gleich hinter her. Ich rannte in eine Gasse hinein und bog dann schnell ab in einen fremden Garten sprang über den Zaun und rannte weiter. Ein kurzer Blick nach hinten veriet mir das sie mich noch immer verfolgen. Die sind verdammt schnell! Ich erschuf mehere Erdmauer um ihnen den Weg zu versperren. Doch sie brachen einfach durch. Ich rannte weiter und weiter, bis einens von den aus eine Gasse rauszischte und mir den Weg versperrte. Ich zog meinen Bogen und schoss ihm in den Kopf. Doch der Pfeil prallte ab. Nun stand ich da am Ende meiner Kräfte. Die Gestalten kamen näher und näher. Plötzlich sah ich wie ein Schwert den Körper eines der Vicher durchbohrte. Waren das die Clanritter? Nein, es war nur einer. Im Nebel konnte ich noch nicht sehen wer dies war. Ich weiß nur das es mich schnell ,nachdem Stich in das Vich, packte und mich in ein kleines Loch in einem Haus zog. Die Vicher sahen nichts wegen dem Nebel, zum Glück. Die Person zündete ein Kerze an, sodass sich der Raum leicht erhellte. Aber ist das nicht......?
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Ragnarök 1
(7/11/2011 6:02:24 PM)Alucard Ich fand mich in einem langen Granitgang wieder. Überall waren Abzweigungen. Sich hier herauszukämpfen würde ewig dauern. Ich wusste ja nicht einmal wo ich war. Ich musste Lacrima eine Nachricht schicken. Aber dazu musste ich erfahren wo ich war. Ich ging einfach mal einen Gang entlang. Nach einigen Metern kam ich an eine Tür. Ich versuchte sie zu öffnen. Zu meinem Erstaunen funktionierte das. In dem Raum lagen einige Dinge. Darunter mein Rucksack. Das erfreute mich. Dann lagen da noch zwei beschriftete Kristallphiolen. Ich nahm eine in die Hand und versuchte zu lesen was da in krakeliger Schrift stand. Explosive Eklepps-Essenz. "Interessant", murmelte ich und packte die Phiole in meinen Rucksack, wobei ich sie zwischen zwei weiche Ersatzhosen packte. Auf der anderen Phiole stand das Selbe. Auch diese packte ich ein. Dann lag da noch ein Bogen, aber ich konnte nicht mit einer solchen Waffe umgehen, und mein Schwert. Das nahm ich auch an mich. Dann verließ ich den Raum und ging an die nächste Tür. Diese war verschlossen. Doch mit etwas Geschick gelang es mir, Wasser in der Ritze zwischen Tür und Wand zu gefrieren und somit die Tür aus den Angeln zu sprengen. In dem Raum saß angekettet ein Gefangener, der überrascht aufschaute. Er war in rostige Ketten gelegt. Ich trat näher. Alucard: "Wer bist du?" Gefangener: "Ich bin Gerald! Und wer bist du? Und was machst du hier?" Alucard: "Ich bin Alucard und versuche von hier zu fliehen. Aber wo bin ich hier?" Gerald: "Das weißt du nicht? Du bist hier in Sanctorions Schloss!" Ich trat näher und sah mir die Ketten an. Dann zog ich ohne Vorwarnung mein Schwert und zerschlug mit einem Hieb die uralten brüchigen Ketten. Gerald zuckte zusammen. Dann sagte er: "Vielen Dank!" Alucard: "Kein Problem!" Dann trat ich aus der Zelle und rief über die Schulter: "Ich kann dir aber leider nicht helfen von hier wegzukommen! Ich muss noch etwas erledigen!" Gerald: "Was kann man an einem solchen Ort denn machen, außer Sanctorion zu töten? Und wieso bist du überhaupt hier?" Ich ignorierte die frage und sagte: "Du hast mich nicht gesehen! Du bist von alleine entkommen!" Dann ging ich weiter. Hinter der nächsten Ecke blieb ich stehen und mir kam eine Idee. In Gedanken rief ich meinen Woody. Zwar war es eigentlich unmöglich für ihn in dieses Schloss zu kommen, aber er war schon einmal aus dem Boden aufgetaucht. Das passierte auch jetzt wieder. Ich schrieb auf einen kleinen Zettel aus meinem Rucksack eine Nachricht an Lacrima. Zum Glück hatte ich mir beim letzten Mal m Clanlager einige nützliche Sachen eingesteckt. Bin in Sanctorions Schloss. Berichte mir von dem Plan und ich werde versuchen von innen zu helfen. Treffe euch beim Kampf gegen Sanctorion!" Dann versuchte ich dem Woody klar zu machen, dass er die Nachricht zu Lacrima bringen müsse. Ich benutzte dazu meine Gedanken und stellte mir ein Bild von ihr vor um ihm klar zu machen um wen es ging. Dann fraß er den Zettel auf und verschwand. Ob er verstanden hatte worum es ging? Lacrima, der Woody wird die Nachricht auskotzen xDD schreib am besten den Zauber für Nachrichten auf deine nächste Nachricht.
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Ragnarök 1
(7/12/2011 6:48:21 PM)Lacrima „Blubb“ Was war das eben? Ich gucke nach unten, wo das Geräusch herkam. Ein kleiner Woody steht da im Zimmer zwischen mir und Hyliades… wo kommt denn der her? Gehört der nicht Alucard? „Na, was willst du?“, frage ich das Tier. Keine Ahnung, ob es reden kann, aber man weiss ja nie… es guckt mich mit grossen Augen an, dann beginnt es zu würgen und zu husten. Grüner Schleim kommt aus seinem Mund und landet auf dem Boden. „Wäääh!“, rufe ich und mache einen Satz nach hinten. Ich hasse Kotzbrühe… Der Woody schaut mich treuherzig an, als würde er eine Belohnung erwarten. Ich will schon mit einer Schimpftirade losbrechen, da fällt mir etwas auf, das aus der Grütze herausragt. Sieht aus wie… Tatsächlich, ein Zettel. Mit spitzen Fingern hebe ich ihn auf und entfalte ihn. Es ist eine Nachricht von Alucard! „Bin in Sanctorions Schloss. Berichte mir von dem Plan und ich werde versuchen von innen zu helfen. Treffe euch beim Kampf gegen Sanctorion!“ Hm, das ist nicht schlecht… wie auch immer Alucard das geschafft hat. Dann müssen wir jetzt sofort handeln. „Moment…“ sage ich zu Hyliades und hole Schreibzeug aus meinem Beutel. „Danke für die Nachricht. Wir werden gleich den Plan besprechen. Ich melde mich nochmals wenn wir fertig sind. Übrigens… es gibt appetitlichere Methoden, Nachrichten zu verschicken. Schreib den Namen des Empfängers auf den Zettel, konzentriere dich auf diesen und sag ‚Vola, arvis parva!’“ Ich falte den Zettel und flüstere den Zauberspruch. Dann gehe ich wieder zu Hyliades. „Also, wir sind etwas in Eile. Bitte antworte mir jetzt: Wirst du uns helfen, als Gegenleistung für die Heilung, oder nicht?“
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Ragnarök 1
(7/12/2011 7:06:04 PM)Sera Eine Getsalt kam vor die Gitter. "Ah du bist also Kajo´s Freundin!" sprach diese Gestalt. ich antwortete nicht. "Diesen lächerlichen Wurm werde ich in meiner Hand zerbröseln!" Ich sah wie er seine Hand erhob, sie glitzerte im Fackelschein. Ich sagte immer noch nichts. "Ich bin besser als er! Er ist nur ein Wurm auf dieser Welt des Hasses, ein Feigling!" Ich konnte nur noch kurz meine Wut auf ihn zügeln. "Bald bin ich soweit, das ich ihn vernichte, Muhahahahahah!!!!" Sein böses Lachen schallte durch den Gang.
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Ragnarök 1
(7/12/2011 7:47:56 PM)Alucard Ich lief die Gänge entlang. Irgendwie musste ich mich hier zu Recht finden. Aber so wurde das nichts. Das Schloss war ein einziges riesiges Labyrinth. Ich brauchte einen Lageplan, aber wo sollte ich den hernehmen? Ich klapperte alle Türen ab, in der Hoffnung, es seien noch mehr von diesen Lagerräumen zu finden, wie der, in dem ich meinen Rucksack gefunden hatte. Ich lief den Gang entlang und stieß gegen jede Tür. Die dritte Tür schwang auf. In dem Raum lagen einige Waffen, aber sonst nichts. Ich verschloss die Tür wieder und lief weiter. Nach einigem Suchen fand ich heraus, dass es offenbar in jedem Gang einen dieser Lagerräume gab. Recht nützlich wenn man mal auf der Flucht war. Solche Räume eigneten sich prima für einen Hinterhalt (lol, zu diesem Wort existiert im deutschen kein Plural? Hab nachgesehen). Aber ich fand keine nützlichen Sachen. Schließlich kam ich in einen Raum mit Fenster. Kaum hatte ich ihn betreten, flog ein Zettel zum Fenster herein und landete mir vor den Füßen. Ich hob ihn auf und entdeckte eine Nachricht: Danke für die Nachricht. Wir werden gleich den Plan besprechen. Ich melde mich nochmals wenn wir fertig sind. Übrigens… es gibt appetitlichere Methoden, Nachrichten zu verschicken. Schreib den Namen des Empfängers auf den Zettel, konzentriere dich auf diesen und sag ‚Vola, arvis parva! Das waren gute Nachrichten. Aber was konnte ich jetzt tun? Ich musste mir so eine verdammte Karte besorgen. Also ging ich die Gänge weiter entlang. In einem Raum stieß ich auf hunderte von Pfeilen, im nächsten auf eine Sammlung seltsamer Steine. In allen Räumen lag dies und das. Aber nirgendwo eine Karte. Es war zum aus der Haut fahren. Wie sollte ich jemals aus diesem Labyrinth herauskommen?
"Leben heißt Veränderung!", sagte der Stein zur Blume und flog davon.
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Endaris
Ragnarök 1
(7/12/2011 10:55:40 PM)Bin mir leicht unsicher, ob ich jetzt einen oder zwei Tage hinter euch bin...Wird sich aber vermutlich bald herausstellen xD Sollte jemand doch rein zufällig den Weg lang kommen, kann ich aber auch schon getroffen werden. Das ist keine(!) Abholaufforderung. Ich geb meinem Charakter auch gern noch ein bisschen Farbe und lass ihn selbstständig in der Clanstadt ankommen. Melody Mittlerweile bin ich wieder oben in meiner Höhle angekommen. Die kleine Wohnstatt, die die Erinnerungshüter seit Jahrhunderten bewohnen. Einmal ist die Weitergabe der Erinnerung unterbrochen worden. Das ist jetzt über 300 Jahre her, als Sanctorion zum ersten Mal die Kontinente mit Krieg überzog. Vermutlich ist er daran schuld, dass ich nicht weiß, wer diese irrsinnige Eisschollenprophezeiung orakelt hat. Ich packe alles ein, was ich für die Sache brauche. Meinen Vorrat an essbaren Wurzeln, getrockneten Beeren. Ich bin Vegetarier. Sonst wäre vermutlich auch Fleisch dabei, aber ich muss zwangsweise etwas von der Erinnerung eines Lebewesens, das ich töte, aufnehmen. In meinen fremden Erinnerungen ist das schon oft geschehen, aber in meinem Kopf löst es einen gewissen Ekel aus. Und solange ich ohne diesen Ekel überleben kann, mache ich das auch. Zusätzlich einen Wanderstock in passender Größe. Ein paar Heiltränke. Gut, sie sind jetzt schon ein Jahr alt, aber vermutlich tun sie ihre Wirkung trotzdem noch. Waffen werde ich nicht brauchen. Meine Gabe schützt mich und sonst...muss ich den Gegner eben entsalzen. Ich nehme vorsichtshalber die Steinschleuder mit, mit der Yakas, ein Junge, der früher auch hier lebte, immer geschossen hat. Ich kann zwar nicht damit umgehen, aber irgendwie gibt sie mir doch ein Gefühl von Sicherheit. Außer dem Wanderstock packe ich alles in die Tasche zu Seetang, Wasser, Beeren und dem Seil, das hier in der Schlucht unerlässlich ist. Beschäftigung brauche ich keine, die Erinnerungen sind Beschäftigung genug. Vor meinem inneren Auge sehe ich die Karte von Elyades. Ich kann die gesamte Küste entlang gehen oder ich folge der ausgebauten Straße zur Clanstadt Raphaels. An der Küste werden mir vermutlich kaum Menschen oder andere vernunftbegabte Wesen begegnen, allerdings ist der Weg erheblich länger als der über die Straße. Was mich dort erwartet vermag ich nicht so genau zu sagen. Menschen, Magier, vielleicht auch Dämonen. Was ich trotz all der Erinnerungen nicht weiß: Haben Dämonen positive Erinnerungen? In den Jahren, in denen Sanctorion das Land mit Krieg überzog, war kein Erinnerungshüter jemals so nah an einen Dämon herangekommen, um es herauszufinden. Oder vielleicht ist auch der Erinnerungshüter, der seine Erinnerungen nicht weitergab, von einem Dämon getötet worden? Ein bisschen mulmig wird mir bei dem Gedanken. Es ist jetzt kurz vor Mittag, die Sonne scheint von der Seite in die Schlucht hinein. Ich setze mich an den Eingang meiner Höhle und lasse die Beine baumeln. Ein wenig nostalgisch lasse ich den Blick schweifen, betrachte den Ort, den ich bis heute nie verlassen habe. Mit ein wenig Selbstverachtung schließe ich die Augen. Immerhin werde ich keine Sekunde, die ich hier verlebt habe, je vergessen, je vergessen können. Ich blinzele. In der Ferne sehe ich etwas glitzern. Eis glitzert ebenfalls. Eisscholle hin oder her. Ich werde jetzt so tun, als sei dies die Eisscholle – und in diesem Fall muss ich auf schnellstem Wege in die Stadt Raphaels. Ich schlinge mir also meine Tasche um die Schulter, packe meinen Wanderstock und mache mich auf den Weg am Rand der Schlucht entlang. Einige Stunden später habe ich die Straße, die aus der Schlucht führt, erreicht. Zwischendurch sind mir nur wenige Lebewesen begegnet und keines, das mir näher kam, dafür habe ich gesorgt. Ein Blick, die Beschwörung einer Erinnerung an Furcht und los war ich sie. Ich gehe noch ein paar Minuten und verlasse den Wald, der die Schlucht umgibt. Ich blicke jetzt auf die weite Ebene vor mir. Irgendwie sah das ganze in meinen Erinnerungen spannender aus. Die Straße führt in Richtung des Randes eines Waldes, der sich über einen großen Teil des Horizonts erstreckt. Ich mache mich auf den Weg.
- Alinea
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Ragnarök 1
(7/13/2011 6:17:41 PM)Taikio hat sich einverstanden erklärt, dass ich seinen Charakter übernehme, da er keine Zeit/Lust mehr hat zu posten. Arkaron Wir gehen in die Stadt, und Freunde von Lacrima tauchen auf. Sie redet mit ihnen, doch ich kriege nichts davon mit. Etwas in meinem Kopf lenkt mich ab, das Durcheinander meiner Erinnerungen. Was… Ich eile durch diesen nicht enden wollenden Gang. Ich muss meinen Auftrag so schnell wie möglich erledigen, sonst wird mein Meister wieder böse werden. Und dann wird er mich bestrafen. Ich will gar nicht daran denken… Es wird schwarz, und eine neue Erinnerung taucht auf. Ich schwebe. Die Landschaft unter mir ist unverändert, schwarze Gesteinsbrocken soweit das Auge reicht. Und es ist heiss. Die Hitze macht mir nichts aus, ich nehme sie kaum wahr. Ich suche die Anderen. Ich hätte nicht weggehen sollen… Wieder schwarz. Dann kommen neue Bilder. Ich sitze in der Kälte, ganz zusammengekauert, um mich zu wärmen. Mein Atem ist weisser Dampf. Ich lausche angestrengt. Sie waren heute noch nicht hier, aber sie würden wiederkommen. Und dann… Ich schaudere. Hoffentlich wird es nicht so wie letztes Mal. Warum töten sie mich nicht einfach… Ich öffne meine Augen. Die ganze Welt ist verschwommen… so klar waren die Erinnerungen noch nie. Ich war richtig… weggetreten. Ich sehe zum Himmel. Die Sonne ist durch die Vulkanöffnung nicht mehr zu sehen, doch es funkeln die ersten Sterne. Ich war wohl wirklich lange… bewusstlos, oder was auch immer. Lacrima ist weg, und ich kann auch keinen ihrer Freunde entdecken. Ich schlendere durch die Strasse. Soweit ich mitbekommen habe war der Trümmerhaufen da früher ein Gästehaus, doch dort kann ich jetzt wohl schlecht übernachten. Ich brauche einen Schlafplatz… Ein Ritter zündet die Strassenlaternen an. Ich gehe zu ihm und frage ihn nach einer Unterkunft. „Hm, du bist doch einer der Elementkrieger. Die sind in der Kreuzhalle untergebracht worden.“ „Okay, wo finde ich die?“ „Ach, das grosse Gebäude da am Ende der Strasse. Du findest in der grossen Halle rechts eine Tür. Dahinter ist ein Treppenaufgang und ein Stockwerk weiter oben sind Hotelzimmer. Du kannst dir da einfach eines aussuchen.“ „Okay.“ Ich bedanke mich bei dem Ritter und mache mich auf den Weg. Ich finde die Zimmer ohne Probleme und betrete eines. Es ist leer. Ich lege mich aufs Bett und schlafe schnell ein. Was für ein ereignisreicher Tag… vielleicht finde ich mit Lacrimas Hilfe wirklich mehr über mich heraus.
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Ragnarök 1
(7/13/2011 7:36:38 PM)Kajo Es ist Nira, sie ist mir wohl gefolgt. "Bist wohl nicht der Ausdauer Läufer, was?" sagte sie frech. "Du kennst mich, aber was machst du hier?" "Na auf dich aufpassen!" sie erhöhte ihren Ton. "Auf mich?" fragte ich. "Ja man sieht ja in was für Lagen du steckst!" sie hollte einen Zettel raus. Ich sah in mir an. "Meinen Steckbrief kenn ich doch schon!" Sie ging zu einem kleinen Fenster und spickte durch die Gardinen. "Hast du gelesen was du getan hast? Morde, Diebstahl, Pläne schmieden und weiteres!" "Das hab ich nicht getan falls du das meinst! Irgendjemand will mir das anhängen!" "Wer denn?" "Wenn ich das wüsste....Wie sieht es eiegentlich mit.....Mutter und Vater aus haben sie auch überlebt?" "Wahrscheinlich nicht....." "Ich.....ich will dich nicht auch noch verlieren, also geh!" "Und was ist mit mir! Ich will dich nicht verlieren!!" "Ich bin schon halb tot, ich bin ein verluchter Roboter der schon zu viel Glück hatte!" "Roboter?" Stimmt sie sah es noch nicht. Sie kam näher während ich mich im Kerzenlicht zeigte. "Kajo? Du bist.......!" "Ich weiß! Ich weiß nicht wie lange ich noch leben werde, auf mir lastet zu viel! Deswegen will ich das du noch weiterleben kannst." Ich stand auf und ging durch die Tür. "Auf Wiedersehn!" sagte ich nur leise und ging hinaus.......
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Endaris
Ragnarök 1
(7/15/2011 9:51:29 AM)Wenn zwischenzeitlich keiner was schreibt, editier ich den Beitrag noch nach, da ich grad in der Schule hocke und keine Zeit/Ungestörtheit hab, um die Szene jetzt gerade entsprechend zu Ende zu schreiben^^ Melody Ich bin nun schon seit einer Stunde unterwegs. Die Sonne steht schon etwas tiefer am Himmel es ist später Nachmittag. Mit zügigen Schritten habe ich nun schon etwa ein Drittel der Strecke zum Hafen der Winde zurückgelegt. Auch wenn ich sonst auch meist den ganzen Tag in der Schlucht unterwegs bin, tun meine Beine etwas weh. Ich beschließe eine kurze Pause zu machen und setze mich an den Wegesrand, mache es mir auf der gepflasterten Straße soweit es geht gemütlich. Ich trinke und esse etwas. Wenn ich in dem Tempo wie bisher weiterlaufe, bin ich wohl übermorgen mittag in der Stadt Raphaels. Ich stehe auf, packe meine Sachen wieder zusammen und gehe weiter. Der Wanderstock ist mir eine große Hilfe. Ich gehe, laufe und schaue auf mein Ziel, den Waldrand. Um mich herum ist so wenig Leben das es mir unheimlich erscheint. Die trockene Ebene scheint von Tieren wie ausgestorben zu sein... Ein merkwürdiger Geruch steigt in mir auf. Argwöhnisch sehe ich mich um...
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Ragnarök 1
(7/15/2011 1:33:23 PM)Lacrima Hyliades antwortet mir nicht. „Hör mal, Hyliades, ich hab jetzt wirklich keine Zeit. Wenn du mir nicht antwortest, helfe ich dir auch nicht. Ich werde gleich mit den anderen besprechen, wie wir weiter vorgehen. Das wird deine letzte Chance sein, mit uns etwas auszumachen. Danach werden wir gehen.“ Ich gehe zur Zimmertür. Ich muss die anderen wecken. „Die Besprechung wird im Speisesaal stattfinden. Komm einfach da hin, wenn du dir nicht mehr zu schade bist um mit mir zu reden.“, rufe ich Hyliades noch zu und verlasse das Zimmer. Das Frühstücksbuffet ist noch nicht beendet, aber es ist kaum noch jemand im Speisesaal. Ich frage eine Angestellte, die gerade die Salatschalen auffüllt, ob wir den Saal für die Besprechung nutzen können. „Natürlich.“, meint sie freundlich, „ihr könnt diesen Tisch da benutzen. Er sollte gross genug sein.“ Sie zeigt auf einen grossen runden Tisch, der in einer Ecke steht und irgendwie nicht zur restlichen Einrichtung passt. „Okay, vielen Dank.“, sage ich zu der Angestellten und gehe zurück zu den Zimmern. Juhu, jetzt darf ich alle wecken! „AAAUFWACHEN!“, rufe ich durch den Gang und klopfe an die Türen. „Kommt in den Speisesaal! Die Besprechung beginnt jetzt!“ Nach und nach tauchen die verschlafenen Elementkrieger in den Türen auf und folgen mir. Ich führe sie zu dem runden Tisch und wir nehmen Platz. „Also.“, beginne ich. Also ist immer ein guter Anfang. „Ihr denkt euch wahrscheinlich worum es geht – um den Angriff auf Sanctorion. Wer fehlt?“ Ich schaue in die Runde. Kajo fehlt, Takajo, Rin und Itaga und natürlich Alucard. Hm, eigentlich sind nur Chera und Arkaron da. Ach, egal. Wenn wir jetzt nicht anfangen, wird das nie was. „Rin und Itaga werden im Gebäude sein, wo die Ritter übernachten. Alucard ist in Sanctorions Schloss – ich erklär euch das später. Weiss jemand wo Takajo und Kajo sind?“, frage ich in die Runde. Allgemeines Kopfschütteln. Ich hole Schreibzeug aus meiner Tasche und schicke ihen schnell eine Nachricht, dass sie schnell herkommen sollen. Dann stehe ich auf. „Ich frag rasch einen der Ritter, ob er Rin und Itaga holen geht…“ Vor dem Speisesaal sehe ich gerade einen Ritter vorbeigehen. Ich folge ihm, doch er geht zügig und ich hole ihn erst unten in der grossen Halle ein. Ich erkläre ihm meine Bitte und er willigt ein. Ich will schon wieder nach oben gehen, da höre ich jemanden nach mir rufen: „Lacrima!“ „Ryiah? Geht es dir besser?“ „Ja… Sanctorion kann mich nicht beeinflussen, wenn ich dieses Haus nicht verlasse. Wohin gehst du?“ „Zum Speisesaal. Wir besprechen gerade, wie wir gegen Sanctorion vorgehen… willst du mitkommen? Du könntest uns bestimmt helfen!“ „Okay…“ Ich führe Ryiah nach oben und wir setzen uns wieder an den Tisch. „Okay, für diejenigen, die sie noch nicht kennen: Das ist Ryiah, eine Freundin von mir. Sie kann die Kreuzhalle nicht verlassen, da sie sonst sonst wieder von Sanctorion beeinflusst wird, wie alle Elfen. Aber sie wird uns bei der Planung helfen.“, stelle ich Ryiah schnell vor. „Richtig.“, bestätigt sie. „Ich kenne mich ein wenig im Schloss aus und weiss über die Wesen, die es bevölkern, bescheid.“ „Tja, also…“ Also ist wirklich ein tolles Wort. „Hat denn irgendeiner eine Idee, wie wir ins Schloss kommen könnten?“, frage ich in die Runde. „Wie gesagt, Alucard ist dort. Er hat mir eine Nachricht geschickt. Vielleicht kann er uns helfen. Und ich habe Hyliades einen Handel vorgeschlagen. Er braucht meine Hilfe, und ich will sie ihm geben, wenn er uns hilft. Er könnte einige von uns ins Schloss schmuggeln.“
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Ragnarök 1
(7/15/2011 1:46:35 PM)Chera „AAAAAAAAAAAUFWACHEN!!!“ mann son krach am morgen. -.- was ist denn jetzt schon wieder los? Ich öffne meine augen und warte bis ich halbwegs wach genug bin zum nachdenken. Das war doch lacri. Mann wie spät ist es überhaupt? Ich stehe auf und muss mich an der wand abstüzen, weil mir schwindlig wird. Ach ja, wollte sie nicht eine besprechung machen wegen sancto? Wieso muss das immer so früh sein….. Ich gehe aus dem zimmer. Die anderen sehen auch müde aus. Lacri führt uns in den speisesaal an einen runden tisch. Cool, wie artus und seine ritter XD aber wer von uns ist artus? Luc ist auch mitgekommen. Naja warum nicht. Aber will er auch mitkommen zu sanctorions schloss? Er weiss doch wie gefährlich es dort für ihn ist. kann er überhaupt mit einer waffe umgehen oder so? Hm ich fände es besser wenn er hierbleibt. Lacri eröffnet die besprechung und fragt als erstes wer fehlt. ich gucke auf den tisch. Das frühstück fehlt! Dann steht lacri auf und folgt einem ritter, der rin und ita wecken soll. „Also besprechung ist ja schön und gut, aber ich brauch erstmal was zu essen!“, sage ich zu niemand bestimmtes und stehe auf. Aha hier gibt’s ein frühstückbüffet. Ich nehme einen teller und gehe meiner nase nach richtung rührei mit speck. Lecker! Ich lade meinen teller voll und gehe zurück zum tisch. Lacri kommt auch gerade. Sie bringt jemanden mit, und stellt sie als ihre elfenfreundin ryiah vor. Sie scheint etwas über sanctos schloss zu wissen. „Hat denn irgendeiner eine Idee, wie wir ins Schloss kommen könnten? Wie gesagt, Alucard ist dort. Er hat mir eine Nachricht geschickt. Vielleicht kann er uns helfen. Und ich habe Hyliades einen Handel vorgeschlagen. Er braucht meine Hilfe, und ich will sie ihm geben, wenn er uns hilft. Er könnte einige von uns ins Schloss schmuggeln.“, beginnt lacri mit der besprechung. Ich frag mich wie alu ins schloss gekommen ist. „Also ich traue hyliades nicht.“, sage ich zu lacri. „ich will nicht dass er uns hilft für welche gegenleistung auch immer. Arka ist doch auch einer von sanctos leuten gewesen, kann er uns nicht reinschmuggeln? Ich lass mir nicht von diesem komischen dunkelelf helfen!“
Ich bin immer noch da.
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Ragnarök 1
(7/15/2011 2:07:22 PM)Arkaron „AAAUFWACHEN!“ Das ist doch Lacrimas Stimme. Ich öffne meine Augen. Selten so gut geschlafen… naja, seit ich bei Sanctorion aufgewacht bin hab ich erst einmal in einer baufälligen Hütte übernachtet, also kein Wunder. Ich stehe auf und geh aus dem Zimmer. Im Gang stehen schon Chera und ein Junge, die Lacrima folgen. Ich folge ihnen auch mal. Lacrima führt uns in einen Speisesaal und eröffnet die Besprechung wegen Sanctorion. Ein Grossteil fehlt aber noch. Zuerst brauchen wir einen Plan, wie wir ins Schloss kommen. Lacrima meint, dieser Hyliades könne uns helfen, doch Chera meint, sie traue ihm nicht. „Arkaron ist doch auch einer von Sanctorions Leuten gewesen, kann er uns nicht reinschmuggeln? Ich lass mir nicht von diesem komischen Dunkelelf helfen!“ „Mein Auftrag lautete, eure Schlüssel zu stehlen.“, erkläre ich. „Wie soll ich euch dann reinbringen? Vielleicht wird Sanctorion misstrauisch, wenn ich auf einmal Gefangene mache.“ „Das glaube ich nicht.“, meint Ryiah, Lacrimas Freundin. „Sanctorion denkt, du wärst vollkommen auf seiner Seite.“ „Wieso denn das?“, frage ich die Elfe. „Das ist doch mein erster Auftrag. Und ich bin selbst ein Elementkrieger. Wieso denkt er, ich würde auf seiner Seite bleiben?“ „Weil…“ Ryiah zögert. „Ich weiss nicht, ob ich… aber ich bin mir sicher! Sanctorion hat es mir selbst anvertraut.“ „Aha…“ Ich weiss nicht, was ich davon halten soll. Ryiah scheint irgendetwas zu wissen. „Ich vertraue Ryiah.“, meint Lacrima auf einmal. „Wenn du dir so sicher bist, dann wird es auch so sein. Dann kann Arkaron einige von uns schmuggeln… aber nur zwei oder höchstens drei. Mehr würde wirklich zu sehr auffallen.“ Sie wendet sich zu mir. „Ist das in Ordnung für dich, Arkaron?“ „Naja, wenn ihr euch wirklich so sicher seid…“, meine ich. „Aber ich kenne mich im Schloss nicht aus.“
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Ragnarök 1
(7/15/2011 2:39:20 PM)Lacrima Okay, Arkaron bringt also zwei von uns ins Schloss. „Gut. Und was machen wir wenn wir drin sind? Dann brauchen wir jemanden der sich auskennt. Und sag jetzt NICHT Hyliades!“, meint Chera. „Naja, fällt dir was besseres ein?“, frage ich sie, doch ehe sie antworten kann meint Ryiah: „Ich kenne einen Teil des Schlosses. Ich kann zwar nicht mitkommen, aber ich könnte euch einen Plan malen. Ich weiss wo der Eingang, Sanctorions Kammer, das Portal zur Elfenwelt und das Portal zur unterwelt sind. Und ich kenne die Bibliothek und einen Aufenthaltsraum.“ „Na also.“, meint Chera. Ich blicke zu Ryiah. „Es gibt ein Portal zur Elfenwelt? Denkst du, ich kann es benutzen und durch die Elfenwelt ins Schloss kommen?“ „Es ist ziemlich gut bewacht. Ich fürchte, das geht nicht. Die Elfen würden dich nicht hindurchlassen.“ „Und ich habe keinen Elfentau mehr… schade. Mit dem Zeug hätten wir alle da durch gehen können.“
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Ragnarök 1
(7/15/2011 2:39:44 PM)Kajo Als ich draußen war blickte ich erst um mich. Gut die Vicher sind weg, haben wohl einen falsche Fährte weiterverfolgt. Als ich Richtung Kreuzhalle ging fiel mir was ein, der Tod. Ich frage mich warum gibt es den Tod? Was macht der Tod sollte man sich fragen. Klar er nimmt uns das Leben. Aber ist es so einfach? Wird der Tod als rücksichtsloser Sensemann bezeichnet? Für mich wäre der Tod eine Erlösung von all dem Schmerz den ich erleiden musste. Manche sagen, das sie noch nicht sterben wollen. Und manche sagen, sie wollen sterben. Plötzlich flog mir ein Zettel ins Gesicht. Lacrima fordert mich auf in die Kreuzhalle zu kommen und dort in den Speisesaal. Dann machen wir das! Kurze Zeit später befand ich mich im Speisesaal der kreuzhalle und sah mich nach Lacrima Chera und co. um. Ich sah sie an einem mittelgroßen Tisch sitzten. Ich ging hin. "Hallo!" sagte ich nur.
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